All language subtitles for The.Walking.Dead.Daryl.Dixon.S01E06.720p.AMZN.WEBRip.x264-GalaxyTV

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Original subtitles

Wir brauchen einen Sanitäter!

Dixon!

Dixon!

Dixon!

Dixon!

Heute stirbst du!

Für meinen Bruder!

Vater, bitte beschütze Daryl,

und gib ihm Kraft.

Gib ihm Schutz unter deinen Flügeln.

Mach dir keine Sorgen, Isa. Daryl gewinnt.

Siehst du, ich habe es doch gesagt.

Mehr hast du nicht?

Das war erst der Anfang.

Ja.

Dein Handgelenk.

Du gegen mich?

Ich sterbe nicht hier.

Du siehst schon halb tot aus.

Ich töte dich schnell.

Vater, bitte beschütze Daryl, und gib ihm Kraft.

Gib ihm Schutz unter deinen Flügeln.

Vater, bitte beschütze Daryl, und gib ihm Kraft.

Gib ihm Schutz unter deinen Flügeln.

BASIERT AUF DER COMIC-REIHE VON

Biete ihnen ein Spektakel.

Was zum Teufel ist das?

Außen rum. Ich bleibe hier.

Mach's wie ich.

Geht klar.

Runter!

Da sind noch zwei.

Dixon! Dixon! Dixon!

Wir wollten die Menschen für unsere Sache gewinnen.

Es gibt noch einiges zu tun.

Ja, so einiges.

Bringt das zu Ende.

Los. Weg hier.

Wie viele dieser Kakerlaken waren in der Menge?

Wir überprüfen das, Madame.

Und wie kamen die Waffen durch?

Glauben Sie mir, ich habe Befehl ert...

Nein. Ich erteile Befehle. Du führst sie aus.

Sonst übernimmt jemand anders.

Codron.

Madame.

-Er hat deinen Bruder getötet? -Ja, Madame.

Finde und töte ihn. Nimm Codron mit. Er ist motiviert.

Du willst Rache?

Hol sie dir.

Gut gemacht.

Was?

Eine Verbrennung.

Es ist nichts. Ich spüre es nicht mal.

-Bist du sicher? -Ja.

Wollen wir hier rumstehen oder abhauen?

Wir haben getan, was Sie wollten. Was wird aus uns?

Ich weiß nur eins: Gott rettet euch nicht.

Nein!

Loslassen!

Hände weg von ihm! Hände weg!

Hände weg!

Der Messias?

Wohl kaum.

Was sollte das? Sie hätten dich fast getötet!

Ich wollte sein wie Daryl.

Vielleicht hat sie Recht.

-Womit? -Na das mit Gott.

Vielleicht hat er uns verlassen.

Gerade jetzt brauchen wir unseren Glauben.

Woher hast du den?

Das habe ich früher gelernt.

-Warte. Ich... -Steh auf!

Ich muss ruhen.

Ich sterbe nicht hier. Steh auf!

Ist doch egal, wo man stirbt.

Mir ist das nicht egal.

Ich war so gemein zu ihr.

Izzy.

Ich wollte es diesmal besser machen, aber habe es verpatzt.

Ja.

Du hast deinen Sohn benutzt.

Na ja, so habe ich das nicht gesehen.

Aber das ist egal. Es ist zu spät.

Weißt du...

Das muss nicht sein.

Du kannst mir Zeit verschaffen.

Und ich rette Laurent und sie.

Ja. Okay.

Mein Handgelenk?

Ja.

Ich brauche den Gürtel.

Komm!

Bitte schnell. Mit einem Schnitt.

-Ja. -Komm.

Okay.

Bist du bereit?

Ja. Warte, warte, warte.

Tu mir einen Gefallen.

Sag ihr, was ich für sie getan habe.

Wird gemacht.

-Was war das? -Hier lang!

Los.

Daryl! Gott sei Dank. Hast du Isabelle und Laurent gesehen?

Nein.

Weißt du, wo sie sind?

In einer Zelle. Und ich weiß, wo die sind.

-Kriegst du ein Auto fit? -Mein Onkel hatte eine Werkstatt.

-Gut. -Hey, komm her.

-Okay. Nicht bewegen. -Okay.

Hey!

Daryl.

Hol das Rohr da. Knack das Schloss.

Los! Isabelle!

Nein.

Hey! Hey!

Nimm das. Du kannst sie retten.

Du kannst sie retten. Du kannst das!

Du kannst das.

Rette sie. Mach es! Rette sie!

Rette sie!

Mach es!

Mach es!

Laurent!

Gott verzeiht dir.

Wir müssen da helfen, wo wir gebraucht werden.

Ich hoffe, du kommst dazu.

-Wisst ihr, wo das Nest ist? -Ja.

-Viel Glück. -Euch auch. Danke.

Daryl.

Fallou wird gut auf ihn aufpassen.

Warst du schon mal verliebt?

Ich habe dich immer beschützt. Diesmal war es umgekehrt.

Es tut mir leid, dass du das tun musstest.

Er war nicht mehr er selbst,

und er war nie mein Vater.

Manchmal muss man schlimme Dinge tun,

und egal, wie schlecht man sich fühlt:

Gott verzeiht alles, wenn man keine Wahl hatte.

Wie bei meiner Mutter.

Oh, Mann.

-Was ist? -Ich weiß nicht.

Okay. Das muss ich mir ansehen.

Mein Vater wollte mir beibringen, wie man Reifen wechselt.

Er hat nach zwei Stunden aufgegeben.

Wir mussten oft Motoren zerlegen.

Wenn wir sie nicht zusammenbauen konnten, gab es kein Essen.

-Das klingt hart. -Ja, das war es.

Wenn er da war.

Aber das kam selten vor.

Er war selbst ohne Vater aufgewachsen.

Die Geschichte wiederholt sich, wenn man nicht aufpasst.

Hast du den Schraubenzieher?

Danke.

Inwiefern wiederholt sich die Geschichte?

Mein Großvater ist hier gestorben.

-Im Krieg? -Ja.

-Du hast nichts gesagt. -Was denn auch?

Er hat sich gemeldet

und ließ seine schwangere Frau zurück, meine Großmutter.

Er kam nie zurück.

Er gab sein Leben für Frankreich.

Ja, während seine Familie zu Hause zugrunde ging.

Das war es nicht wert.

Für das zu kämpfen, woran man glaubt?

Es war kein Kampf.

Er starb schon am Strand.

Es tut mir leid.

Das muss es nicht.

Er hat sich so verändert, seit er dich kennt.

Er wird erwachsen.

Damit habe ich nichts zu tun.

Diese Art von Einfluss hatte er noch nie.

Aber keinen Vater zu haben, ist besser als Quinn.

Quinn hat an dich gedacht, bevor er starb.

Wollte er, dass du das sagst?

Nein. Du solltest es nur wissen.

Ich hatte anfangs Angst vor dir.

Warum?

Deine Augen. Man sieht, dass du viel durchgemacht hast.

Deine Narben.

Es war klar, dass du gefährlich warst.

Und uns zu unserem Ziel bringen konntest.

Schön, dass ich helfen konnte.

Ich muss noch etwas gestehen.

Ich habe gelogen.

Ja? Wobei?

Das Bild am Strand...

Ich habe Laurent gebeten, es zu malen.

Damit du uns hilfst.

Ja.

Das war dumm.

Ich weiß nicht. War es das?

Ich bin doch hier.

Und das lag nicht am Bild.

Hey, gibst du mir den großen Schraubenschlüssel?

Isabelle.

Isabelle!

Isabelle!

Suchst du den hier?

Nein, nein. Macht das nicht. Ich komme mit.

Tut mir leid. Madame sagt, dass ihr heute alle sterbt.

Der Junge zuerst.

Isabelle! Isabelle!

Mach du es. Für deinen Bruder.

Es soll das Letzte sein, was der Amerikaner sieht.

Nein, nein, nein.

Es... Es tut mir leid.

Nicht. Ich komme mit.

Nein, nein, nein.

Los. Beeilung.

Gott liebt dich.

Nein, nein, nein.

Heute nicht, Dixon.

Nächstes Mal.

Mont-Saint-Michel.

Das Nest?

Ein Tagesmarsch nach Norden. Nicht mal das.

Verbrennt den Wagen. Dem kann man leicht folgen.

Das Nest.

Laurent. Willkommen im Nest.

Sie ist verletzt.

Sie braucht Hilfe. Bringt sie zur Krankenstation, schnell.

Isabelle.

Danke. Sie ist sehr schwach.

Wird sie gesund?

Wir haben gute Ärzte.

Sie werden tun, was sie können.

Er heißt Daryl und spricht kein Französisch.

Der Amerikaner. Willkommen im Nest. Ich bin Losang.

-Franzose? -Nein. Aus Hoboken.

Direkt aus New Jersey.

Ich kam in den 90er Jahren als Student nach Paris.

Wow! Das hat niemand erwähnt.

Das ist mein kleines Geheimnis.

Oh, und Azlan?

Er ist tot.

Er war ein guter Mann.

Treu und fürsorglich.

Genet wird uns hierher folgen.

Wir beten, dass es nicht so kommt, aber wir bereiten uns vor.

Komm, wir beten für Isabelle.

Okay. Gewehre hoch!

Öffnen.

Schließen.

Und Feuer.

Genau. Öffnen. Schließen. Zielen. An die Schulter.

Okay. An die Schulter, so.

Öffnen.

Isa!

Gewehre hoch.

Öffnen.

Schließen.

Feuer.

Gewehre hoch.

Öffnen.

Schließen. Anheben.

Feuer.

Was macht uns zu Menschen?

Aristoteles sagt, Menschen sind in der Lage, nachzudenken.

Das stimmt.

Die Vernunft.

Ja. Es ist so lecker. Wow!

-Da. -Nicht mal annähernd.

Wir sollen an ein höheres Wesen glauben,

aber Gott existiert nicht,

wenn wir nicht an Gott glauben.

Okay.

Aber Gott ist kein Betrüger,

und wir sind in der Lage, uns eigene Gedanken zu machen.

Tut mir leid... Ich, äh...

Ich wollte nicht stören.

Warte.

Kannst du mir helfen? Ich erreiche meinen Rücken nicht.

Natürlich.

Ist es so schlimm?

Eine ziemlich eindrucksvolle Wunde für eine Nonne.

Du meintest doch "Killernonne".

Killernonne.

Gefällt es dir hier?

Es ist anders als erwartet.

Was hast du erwartet?

Einen Haufen Amish-Leute.

Strohhüte, Leute, die Butter machen, Hauben.

Lachen tut weh.

Ich mag es hier.

Ja. Man gewöhnt sich daran.

Es ist ein Zuhause.

Ich war skeptisch, als Père Jean von dem Jungen erzählt hat,

also pilgerte ich über den Camino de Santiago

und hielt im Abbaye de Bernadette, um ihn kennenzulernen.

Da wusste ich es.

-Ja, er ist ein guter Junge. -Der zu dir aufschaut.

Und er ist deinetwegen hier.

Na ja, wegen Isabelle.

Wir sind euch beiden dankbar, und ich sehe dich ungern gehen.

Du hast dein Wort gehalten. Wir halten unsers.

Ich habe ein Boot gefunden, Fischer aus Dover.

Für die Fahrt nach England. Von da fahren Boote bis nach Neufundland.

Dann bist du auf dich gestellt.

-Wann geht es los? -Das Boot kommt in zwei Tagen.

Du musst zu Fuß bis zur Anlegestelle, also...

Brich im Morgengrauen auf.

Oder hast du es dir anders überlegt?

Ich habe eine Familie, die zu Hause auf mich wartet.

Und hier sind Menschen, die hoffen, dass du bleibst.

So einfach ist das nicht.

Wer weiß, was morgen geschieht?

Oder einen Ozean entfernt,

so wie die Welt jetzt ist.

Aber wir brauchen dich.

Hier und jetzt.

Pouvoir... Das ist nicht mein Kampf.

Du bist aus anderem Grund unentschlossen.

Wenn jemand sein Zuhause verlässt,

kann er auch merken, dass er woanders hingehört.

Wir waren nicht wachsam genug.

Wir waren uns zu sicher.

Sie kamen aus dem Nichts. In der Überzahl.

Es war ein Hinterhalt.

Ein Mann kann nicht mehr für eine Sache geben als sein Leben.

Ja, Madame.

Aber du hast keinen Kratzer.

Ja, der Junge ist mir entkommen.

Ich bin ihm gefolgt.

Ich habe die Schüsse gehört. Aber... ich kam zu spät.

Du hast dein Bestes getan.

Ich habe früher nachts in einem Museum gearbeitet.

Nacht für Nacht, nur die Kunst und ich.

Tausende von Augen folgten mir von Raum zu Raum.

Weißt du, was ich gelernt habe?

Nein, Madame.

Welche Augen die Wahrheit sagen, und welche Augen lügen.

Du hast meine Männer erschossen.

Ich sollte den Jungen töten.

Ich konnte nicht.

Ich habe mich in dir getäuscht.

Die Union bietet nur Märchen an.

Jeder, der sich denen anschließt, schwächt uns.

Deshalb müssen sie ausgelöscht werden.

Denn wir bauen die Zukunft.

Nicht für uns selbst, sondern für die danach.

Wir müssen unaussprechliche Dinge tun,

damit sie das nicht tun müssen.

Wo ist dieses "Nest"?

Es wird nur noch mehr wehtun.

Ich habe es gerade erfahren.

Du wolltest nichts sagen?

Ich habe ihnen etwas versprochen, so wie dir.

Und du hast dein Versprechen gehalten.

Aber du hast Commonwealth verlassen, um zu sehen, was es noch gibt.

Ich glaube, du hast etwas gefunden.

Vielleicht nicht, was du gesucht hast, aber...

Das ist schon so, seit ich hier an Land gespült wurde.

Was ist mit Laurent?

Willst du gehen, ohne dich zu verabschieden?

Verlässt du ihn,

so wie dein Vater es mit dir gemacht hat?

Das ist was anderes.

Ich glaube, er ist dir wichtig,

und das macht dir Angst.

Auf diese Art kannst du der Geschichte nicht entkommen.

Du wiederholst sie.

Du glaubst, was du glaubst,

und das respektiere ich.

Und das hier fühlt sich für dich wie ein Zuhause an.

Und ich hoffe, das ist es für euch beide.

Aber ich habe ein eigenes Zuhause.

Ich bin froh, dass wir uns getroffen haben. Viel Glück auf der Reise.

Hey!

Hey!

Daryl!

Daryl!

Daryl!

Steig aus.

Ich will deine Hände sehen.

Was zum Teufel wollen Sie, Lady?

Ich will keinen Ärger.

Ich suche einen Freund.

Er heißt Daryl Dixon.

Noch nie gehört.

Du hast sein Motorrad.

Gefunden.

Bist du sicher?

Ich habe einen weiten Weg hinter mir.

Dann hast du auch einen langen Fußweg nach Hause.

Nachdem ich deine Sachen durchsucht habe. Bewegung.

Genau.

Aufmachen. Sofort.

Immer mit der Ruhe.

-Töten Sie mich nicht. -Woher kommt das Bike?

Ich schwöre,

ich habe es ertauscht.

-Von wem? -Von irgendwelchen Typen.

Ein paar Meilen die Straße runter.

An der alten Tankstelle rechts.

Wenn du lügst, komme ich nicht wieder.

Nein, nein, nein!

Kommen Sie!

Hey!

Hey!

Bitte!

Lassen Sie mich nicht hier!

WILLKOMMEN IN FREEPORT EINWOHNERZAHL: ALLE TOT

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