All language subtitles for The.Walking.Dead.Daryl.Dixon.S01E03.720p.AMZN.WEBRip.x264-GalaxyTV

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Original subtitles

Das ist die Stadt Angers.

Wir funken von hier aus und lassen uns den weiteren Weg beschreiben.

Hier. Nimm die Zügel.

Beschützt das Pferd.

Sind wir hier richtig?

Der Funker ist Musiker.

Er lebt seit Jahren in diesem Theater.

Moment.

Frag nach dem Radio.

Ich kann das.

Himmelblau, grasgrün.

Wo ist Brian?

Er ist in der Küche.

Wahrheit. Hoffnung. Funkgerät.

Kommt. Bitte, kommt mit.

Jetzt hören wir Musik.

Natürlich.

Mit dem Funkgerät

erreichen wir sie.

Können Sie es in Gang bringen?

-In Gang? -Ja.

Oh, nein.

Mögt ihr gute Shows?

Was soll das?

Ich habe ein paar Teile...

als Verstärker benutzt.

Mögt ihr Ravel?

Was zum Teufel redet er da?

Los! Kommt mit. Ja, kommt. Na los, kommt schon.

Bitte! Kommt, kommt, kommt!

Seht ihr? Musik!

Kultur! Sie lebt!

Selbst jetzt noch. Sie lebt noch!

Wir hätten dem Plan folgen sollen.

Es war einen Versuch wert.

Es war ein dummer Umweg.

Paris ist zu gefährlich.

Es ist überall zu gefährlich.

Wir haben gemacht, was du wolltest. Jetzt bin ich dran.

Wir fahren nach Paris.

BASIERT AUF DER COMIC-REIHE VON

Gibt es in Paris Hungrige?

Bestimmt.

Aber du kannst gut kämpfen.

Jeder kann irgendwas gut.

Okay. Anhalten.

Willkommen zu Hause.

FLIEHT

Laurent, deine Mutter ging im Marais zur Schule,

hinter dieser Brücke.

Daryl, da ist Notre Dame.

Was steht auf dem Auto? Das kenne ich schon.

Pouvoir des Vivants.

Eine Bewegung, die nach dem Ausbruch begann.

Die Stadt wird von Genet und ihren Guerriers beherrscht.

Wie die Männer im Kloster?

Die Menschen klammern sich an Ordnung.

Ja, oder an Gott.

Molière ist hier begraben. Und Proust.

Und de la Fontaine.

-Ach ja? -Er hat Fabeln geschrieben.

Wie La Mort et le Bûcheron.

Es geht um einen müden Holzfäller, der sterben will.

Aber als der Tod kommt, ändert er seine Meinung.

Er bittet ihn um Hilfe, damit er weiterleben kann.

Es geht um innere Stärke.

Was ist?

Jim Morrison.

Wer ist das?

Er war ein amerikanischer Rockstar.

Aus einer Band namens The Doors.

Er ist in Paris gestorben?

Ja, ja. Ich glaube schon.

Keine Sorge, Monsieur Daryl. Sie werden nicht in Paris sterben.

Halt!

Was wollt ihr?

Wahrheit ist Hoffnung.

Wer seid ihr?

Père Jean schickt uns.

Der Junge ist...?

Und Père Jean? Ist er auch da?

Er ist ein Freund.

Er hat uns geholfen.

Er spricht nur Englisch.

Ich heiße Fallou.

Das sind Emile...

Bastien, Nadine.

Wir warten schon lange auf dich, junger Mann.

Ihr habt bestimmt ein Funkgerät.

Hört ihr das?

Paris weint.

Kommt.

Trautes Heim, Glück allein.

Wir wechseln uns mit den täglichen Aufgaben ab.

Vor ein paar Monaten kam unser 64. Mitglied dazu.

Ein kleines Mädchen wurde geboren.

Das Esszimmer.

Hier ist die Küche.

Wolltest du immer Nonne werden?

Ich hätte mir nichts anderes vorstellen können.

Du warst eben nie in Paris. Hier kann man sich vieles vorstellen.

Unser Garten.

Zweieinhalb Millionen.

So viele Nieten hat Gustave Eiffel verbaut.

Die Spitze wurde abgeschlagen.

Das war ein Militärhubschrauber, gleich am Anfang.

Wenn der Wind weht, ächzt das Metall.

Es ist bestimmt unglaublich,

darunter zu stehen und in den Himmel zu schauen.

Das Funkgerät?

Antoine.

-Hallo. -Unser Kommunikationsexperte.

Wir haben eine sehr effektive Art der Kommunikation.

Man nennt das Brieftauben.

Brieftauben.

Sie finden immer einen Weg, ähm...

nach Hause.

Tauben? Wirklich?

Nummer eins.

Sie haben ihn im Nest ausgebildet und hergeschickt.

Und nur er weiß,

wohin er muss.

Vielleicht hat er eine Freundin. Ja?

Wir haben alle jemanden, der irgendwo...

Der irgendwo auf uns wartet.

Wie lange dauert es, bis das Viech zurückkommt?

Ein paar Tage.

Ein paar Tage...

Manchmal ist das Wetter schlecht.

-Es kann einen Monat dauern. -Einen Monat?

Das Nest begleitet euch dann, oder?

-Den letzten Teil der Reise, ja. -Dann ist mein Job erledigt.

Denn das funktioniert so nicht.

Wie willst du mir ohne Funkgerät helfen?

Es gibt Leute, die tauschen.

Ich kann dich zu ihnen bringen.

Aber... wir brauchen einen Gegenwert.

Selbst Informationen sind eine Ware.

Notfalls klaue ich etwas.

Das musst du nicht. Ich weiß, wo wir etwas finden.

Morgen früh.

Ganz schön viel Druck für ein Kind, oder?

Gott wählt unsere Bürden aus.

Sonia.

Ihr Mann ist vor ein paar Tagen gestorben.

Sie will nicht essen oder getröstet werden.

Niemand konnte ihr bisher helfen.

Père Jean hatte Recht.

Kommt. Ihr habt bestimmt Hunger.

Lasst uns allein.

Also...

Wer bist du?

Stéphane Codron.

Aus Marseille.

Was führt dich her, Codron?

Vor ein paar Jahren erzählte ein Reisender

von einer Bewegung.

In Paris.

Sie sorgte angeblich für Ordnung.

Er hat mich tätowiert

und gesagt, ich sei jetzt ein Krieger.

Für Genet.

Für Sie.

-Soll ich dir danken? -Sie können mir später danken.

Wenn Sie bekommen, was Sie wollen.

Ach ja, ich habe es gehört. Du meinst den Amerikaner?

Aber er ist ertrunken, oder?

Ich heiße Daryl Dixon.

Ich komme von einem Ort namens Commonwealth.

Das ist in Amerika.

Ich wollte etwas Neues suchen,

habe aber nur Probleme gefunden.

Wenn ich nie zurückkomme...

Ich finde ihn für Sie.

So beweise ich, dass ich Ihnen helfen kann. Hier, im Maison Mère.

Warum sollte ich dir vertrauen?

Weil ich nicht aufgebe.

Ich gebe nie auf.

Ich habe meinen Eltern versprochen, dass ich für meinen Bruder sorge.

Der Amerikaner hat mich zum Lügner gemacht.

Du bist angeheuert.

Fortschritte.

Achtzehn Sekunden.

Macht weiter.

Warte hier.

Du hast laute Nachbarn.

Ja.

Die Garniers. Sie haben nebenan gewohnt.

Sie wollte mich immer mit ihrem Sohn verkuppeln.

Du warst auf Seite 23.

Er hieß Quinn. Ich war jung und sehr dumm.

Dein Neuer ist besser.

Gott, meine ich.

-Ist das deine Schwester? -Ja. Das ist Lily.

An ihrem 16. Geburtstag.

Wir haben im Restaurant Jules Verne gegessen.

Laurent hat sie noch nie gesehen.

Sind wir deshalb hier?

Nein.

Ich will meinen Teil der Abmachung erfüllen.

Das tauschen wir gegen Informationen über Boote.

Ich war nicht immer Nonne.

Ja, das sehe ich.

Ich sehe nach, ob noch Kleider da sind.

Besser als der Blick aus meinem alten Zuhause.

Am Ende der Straße war eine Bar.

Wenn der Besitzer die Vorhänge zuzog, durften nur Stammgäste bleiben.

Künstler, Musiker, Studenten...

Was heißt das?

Die Welt neu erfinden.

Wir wollten sie verbessern.

Wir wussten nicht, wie schlimm es werden würde.

Immerhin wolltet ihr es.

Du nicht?

Ich habe damals nicht viel nachgedacht.

Wirklich?

Du wirkst wie jemand, der immer nachdenkt.

Nein.

Es ist viel passiert.

Es hat mich verändert, weißt du?

Vielleicht sind wir in der Hinsicht gleich.

Ganz unten, bis die Welt unterging.

Kann sein.

Ich bin froh, dass wir uns getroffen haben.

Wir müssen los.

Was jetzt?

Hinten ist noch ein Eingang.

Ich versuche es.

-Ich mache das. -Nein. Bitte.

Das ist Aimée.

Bleib in der Nähe.

Los.

Sie sollten schon hier sein.

Das mit dem Mädchen tut mir leid.

Ich habe sie verlassen.

Ich kann nicht atmen.

Tut mir leid.

Ich habe mir Sorgen gemacht.

Ich habe was für dich.

Das ist sie.

Wir müssen los.

Siehst du, Daryl? Das ist meine Mutter.

Sie ist hübsch.

Wenn wir etwas finden, dann hier.

Fallou, oder?

-Und die anderen? -Freunde auf der Durchreise.

Haselnüsse. Die magst du doch.

Waffen in die Gefriertruhe.

Wo sind wir?

In den Katakomben.

Mit den leiblichen Überresten der sechs Millionen Pestopfer.

Der schwarze Tod.

Amerika ist ein Baby.

Aber hier haben wir viele Apokalypsen überlebt.

Wir überleben auch dieses Mal.

Im Demimonde brennt die Flamme von la vie bohème noch.

Ist hier jemand, der mir helfen kann?

Hier findet man alles Mögliche.

-Wir helfen dir. -Okay.

Ich suche nach Freunden, die uns etwas sagen können.

Was ist das hier?

Ein Nachtclub. Wir hatten früher viele davon.

-Er hat mich erschreckt! -Das ist nur ein Künstler.

Jungs, Mädels und alle dazwischen...

Achtung, bitte!

Zeit für gebrochene Herzen,

meine Süßen.

Ohne weitere Umschweife begrüße ich auf der Demimonde-Bühne

Mademoiselle Anna Valery.

Die Seerosen.

Ich war früher jede Woche im Musée d'Orsay, wenn ich...

traurig oder einsam war.

Das war mein Zufluchtsort.

Erinnert mich irgendwie an zu Hause.

Sie haben es gerettet. Das ist schon etwas.

Du willst nach Amerika?

Ja, ja. Das ist der Plan.

Er kam übers Meer, also muss es Schiffe geben.

Wer weiß?

Wir hören so einiges.

Zeigt uns, was in der Tasche ist.

-Was sagt er? -Er will wissen, was wir haben.

Wow.

Jemand weiß, wie man sich amüsiert.

-Hey. -Zuerst das Boot.

Er kennt Leute, die dir helfen können.

Okay.

Wo hast du das gelernt?

Meine Großmutter floh aus Argentinien.

Sie hat mir zwei Sachen beigebracht: tanzen und für die Freiheit kämpfen.

Zuerst bezahlt ihr uns.

Dann bringen wir euch zu jemandem, der weiterhelfen kann. Okay?

Dann los.

Hey, hey, hey.

Er soll sich sofort beruhigen.

-Beruhig dich! -Ruhig.

Los. Los.

Gibt es Probleme?

-Tut mir leid, Mr. Quinn. -Du kennst die Regeln, Bernard.

Ein Fehler.

Waffen sind nicht erlaubt.

Jungs sind halt Jungs.

Hallo, Izzy.

Ist lange her.

Wie merkwürdig, dich nach all den Jahren wiederzusehen.

Das Leben nimmt seltsame Wendungen.

Ist das dein Freund?

-Wir reisen zusammen. -Okay.

Und was willst du?

Ich will zurück nach Amerika.

-Ein weiter Weg. -Ja.

Aber nicht unmöglich. Ich habe einiges gehört.

Sie singen sehr gut.

Oh.

Danke.

Sind das deine Eltern?

Nein.

Das ist meine Mutter.

Sie ist sehr hübsch.

Ich mag deine Kette.

Irgendwann werde ich den Eiffelturm aus der Nähe sehen,

so wie meine Mutter an ihrem Geburtstag.

Hier.

Du kannst... das hier haben.

Um dich an sie zu erinnern. Okay?

-Danke. -Gern geschehen.

Ich frage herum und sehe, was ich rausfinden kann.

Für einen Freund.

Wir haben was anzubieten.

Beleidige mich nicht, Izzy.

Die Dame hat mir ihre Kette gegeben.

Welche Dame?

Die Sängerin.

Hallo, mein Junge.

Ist das dein Sohn?

Das ist Laurent. Lilys Sohn.

Lilys Sohn?

-Du hast die Augen deiner Mutter. -Laurent?

Du solltest nicht weglaufen!

Entschuldigung.

Geht alle zurück aufs Dach.

-Warte... -Ich erkläre es später. Los.

Alles okay?

Wir haben eine Abmachung. Und ich werde mich daran halten.

Sicher?

Du hattest Recht. Ich habe Beziehungen in Paris.

Du hast Glück.

Hallo, Chef.

Du warst gut, Schatz.

Schick das hoch.

-Wer ist das? -Kunden.

Reden wir in meinem Büro?

Hier haben sich die Generäle versteckt,

im Zweiten Weltkrieg.

Gute oder böse Leute?

Hängt ganz vom Standpunkt ab.

Von den Franzosen gebaut.

In der Vichy-Zeit von den Nazis übernommen.

Es waren also beide Seiten hier.

Pragmatismus eben.

Du hast Champagner geliebt.

Jetzt nicht mehr.

Wie ist es dir ergangen, Izzy?

Ich bin Nonne geworden.

Im Ernst?

Und Lily?

Ist sie auch Nonne?

Nein. Lily ist gestorben. Bei der Geburt.

Das tut mir wirklich leid.

Du hättest es mir sagen sollen.

-Dass meine Schwester gestorben ist? -Und...

Dass ich einen Sohn habe.

Was redest du da?

Das sollte man nicht verheimlichen. Die Umstände sind mir egal.

Ein Junge sollte seinen Vater kennen, oder?

Sie hat nie etwas gesagt.

Es war ein Fehler.

-Du hast sie getötet. -Und dich gerettet.

Wer hat dich blutend in der Badewanne gefunden?

Wer hat dich ins Krankenhaus gebracht und gesund gepflegt?

-Das war ich. -Ich will nicht darüber reden.

-Ich will... -Isabelle.

…ihm helfen, nach Hause zu kommen.

Du willst ihm helfen?

Du kennst die Bedingungen.

-Nein. Nicht mit diesem Arschloch. -Schon gut, Daryl. Ich komme klar.

Scheiß auf ihn.

Es ist okay.

So dringend brauche ich kein Boot.

Komm!

Hallo.

-Ich wollte helfen. -Ich kam klar.

Wir fliehen doch alle vor irgendeiner Scheiße von früher.

Ich lag falsch.

Wir sind nicht gleich, du und ich.

Beschimpf mich ruhig.

Auf mich bist du doch gar nicht wütend.

Du wolltest nach Paris kommen, oder?

Deshalb sind wir hier.

Du willst nur nach Hause. Alles andere ist dir egal.

Ich brauchte Hilfe.

Keinen Helden.

Noch nie.

Wie ist es im Nest?

Sicher, so wie früher im Kloster.

Und da sind mehr von uns, die dasselbe glauben.

Sonia sagt, durch mich fühlt sie sich geliebt.

Ich weiß nicht, warum.

Du gibst ihnen Hoffnung, Laurent.

Schlaf jetzt.

Madame Genet und ich haben eine Abmachung.

-Das hier ist tabu. -Wir brauchen nicht lange.

Wir suchen einen Amerikaner. Wir wissen, dass er hier war.

Er heißt Daryl Dixon.

Daryl.

Es tut mir leid. Ich...

Das war mir alles zu viel.

Das verstehe ich.

Ich glaube nicht an Zufälle.

Ich bin aus einem bestimmten Grund in Paris.

Um ihn wiederzusehen und die Wahrheit zu erfahren.

Okay. Gern geschehen.

Sei nicht so.

Du brauchst mich nicht mehr.

Hier können so viele für dich sorgen.

Er wird traurig sein, wenn du weg bist.

Denk dir was aus.

Das kannst du gut.

Ich habe ihm nie von der Geburt erzählt, weil sie furchtbar war.

Alles daran.

Wie sie starb. Wie er geboren wurde.

Was sagst du ihm über Quinn?

Du musst aufhören, ihn anzulügen.

Er muss wissen, wer er ist. Dann kann er sich selbst eine Meinung bilden.

Du akzeptierst nicht, wie besonders er ist.

Er ist ein Geschenk Gottes, richtig?

Vielleicht musst du das glauben,

weil die Welt so beschissen ist.

Vielleicht ist er aber auch nur ein ganz normales Kind.

Ein normales Kind, das überlebt hat.

Vielleicht ist das dein Wunder.

Ich hasse euch beide!

Wo ist er?

Wo ist der Amerikaner? Wir wissen, dass er hier ist!

Hol Laurent. Wir treffen uns bei dir.

Holt ihn euch.

Da drüben!

Laurent!

Laurent!

Laurent!

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