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Original subtitles

Kapitän Adrian Wohnrau, einer meiner Männer wurde ermordet.

Halt dich an den Plan!

Komm mit der Leiche und dem Jungen zurück!

Leutnant Aurélie Mercier.

Ich tötete Thorsten nicht.

Eine Schlägerei hat er zugegeben, aber nicht den Mord.

Ich muss rausfinden, was passiert ist.

Und in welchem Fall genau ermitteln Sie?

Den Mord an Thorsten? Das Verschwin- den der Freundin seines Mörders?

Sie haben keine Ahnung, wer ich bin und was ich weiss.

Die werden nicht das Schiff durchsuchen.

Was tun Sie hier?- Die Frauen sind Opfer von Menschenhandel.

Wir bringen sie auf die Philippinen zurück.

Wenn wir jetzt von Bord gehen, erfahren wir es nie!

Wir wollen unsere Kiste umgehend zurückhaben.

* Düstere Klänge *

Leider hattest du recht mit Julia Morand.

Ihre Leiche wurde vor fünf Tagen an den Kanaren angespült.

Florian, es tut mir leid.

Verhaften Sie diese Bastarde, die das getan haben!

Vielleicht ist es an der Zeit, aufzuhören.

Denkst du dabei auch an deinen Sohn?

Irgendwer auf dem Schiff redet mit den Auftraggebern.

Wenn Sie Ihre Familie retten wollen, könnte jetzt der letzte Moment sein.

Ich hoffe, du weisst, was du tust. - Ich auch.

* Sanfte Streicherklänge *

* Dumpfer Schlag *

* Tür öffnet sich. *

* Spannende Klänge *

Die Kiste ist zu gross, zu zweit schaffen wir das nicht.

Wir haben keine andere Wahl, Tonio. - Wir müssen wissen, was drin ist.

Ist doch egal. Wir werfen sie sowieso über Bord.

Na bitte.

* Rasante Klänge, Kapitän pfeift erstaunt. *

Mit Untertiteln von SWISS TXT

Bitte, Madame Chambercy.

* Tür schliesst sich. *

Rufen Sie Ihren Kapitän noch mal an.

Möchten Sie einen Whiskey, Madame Chambercy?

* Rufzeichen *

* Düstere Klänge *

* Klingelton *

Ah!

Wie geht's Ihnen?

Was mache ich hier?

Ich fand Sie auf dem Boden. Was ist passiert?

Ich erinnere mich nicht.

Ich habe Ihnen eine Adrenalinspritze gegeben.

Ach!

Ich weiss nicht, ob das mit Ihrem Unfall zu tun hat,

aber draussen geht etwas vor sich.

Wo denn? - Auf dem Oberdeck.

* Düstere Klänge *

* Spannende Klänge *

* Knall *

Stehenbleiben!

* Knall * - Aua! Ah!

Verdammte Schlampe!

Ah!

Kapitän, hiermit nehme ich Sie und Ihren Bootsmann fest

wegen illegalen Waffenhandels.

(Englisch)

Jetzt helft mir doch endlich!

* Rumpeln *

Florian, schnapp dir deine Sachen und geh raus!

* Stöhnen *

Legen Sie ihn dort hin.

Ich mach dich fertig, du Schlampe!

Warte draussen auf mich.

Ah!

Wir können ihn nicht hier lassen, er verliert zu viel Blut.

Na los, gebt mir endlich was!

Haben Sie Morphium? - Ich kümmere mich um ihn.

Ich bin gleich zurück.

Geh in deine Kabine und schliess dich ein!

Hier draussen ist es gefährlich für dich.

Hat er Julia getötet? - Keine Ahnung!

Aber das Letzte, was ich gebrauchen kann, ist,

dass es deinetwegen eskaliert.

Reiss dich zusammen und halt dich im Hintergrund

bis wir in La Réunion sind!

Okay? Kann ich mich auf dich verlassen?

Okay.

Wie lange hält die Wirkung an? - Vier Stunden.

Haben Sie genug von dem Zeug? - Mehr als genug.

Ich vertraue Ihnen.

Leutnant, ich kann es Ihnen erklären, aber stecken Sie die weg.

Die Schlüssel zu Ihrer Kabine.

* Rufton *

* Düstere Klänge *

Das hätte ich nicht von Ihnen gedacht, Kapitän.

* Tür wird abgeschlossen. *

Er antwortet nicht. - Es ist nicht wichtig.

Man wird uns in Kürze informieren.

* Düstere Klänge *

Sie verstehen, dass ich Ihnen nicht das Kommando überlassen konnte?

Ja, verstehe ich.

Wir müssen die Zentrale anrufen.

* Tastaturklacken, statisches Knistern *

* Rufton *

Die Verbindung steht.

Von der Kabine aus?- Nein, ich telefoniere von hier aus.

* Rufton *

Zentrale C&M Marine Carriers, bitte kommen.

Leutnant Aurélie Mercier, Kapitän Wohnrau ist unter Arrest.

Und ich habe das Kommando über den Frachter übernommen.

Bitte verständigen Sie Ihre Geschäftsleitung.

Verstanden, Leutnant, ich werde sie informieren.

Und verständigen Sie Brigadier Markovic von der Kriminalpolizei.

Das wird gleich morgen früh erledigt.- Das wär's.

Und jetzt zeigen Sie mir bitte, wo wir sind.

Wir befinden uns vor den Hoheitsgewässern von Madagaskar.

Hier ist La Réunion.

Wann werden wir dort sein?

Morgen Nachmittag.

Das war's für dich.

Ich weiss, ich weiss.

Aber vielleicht kann ich dir helfen.

Und im Gegenzug könntest du mir helfen.

Weisst du noch, als ich zur Crew gestossen bin?

Ich trat der Crew bei, als du mit dem Schmuggel angefangen hast.

Leute bezahlen mich, um auf die Kisten aufzupassen,

wichtige Leute.

* Er lacht. *

Ich glaub's ja nicht. Du bist es, der Maulwurf?

Hör mir zu.

Wenn wir in französische Hoheitsgewässer gelangen,

sind du und ich am Arsch.

Also jetzt oder nie!

Hast du einen Plan?

Natürlich habe ich einen Plan, und du bist Teil davon.

* Düstere Klänge *

Was ich noch sagen wollte ...

Einige von uns hatten den Verdacht, dass an Bord etwas Krummes läuft,

aber wir wussten nichts.

Darf ich dem Kapitän sein Frühstück bringen?

Das übernehme ich.

Ja, gut.

* Tür öffnet sich. *

Tonio hat Thorsten getötet.

Ich habe es nicht gewusst.

Er hat es mir vorhin gestanden.

Bei der Legion habe ich schon einiges an Munition gesehen.

Aber damit kann man eine ganze Stadt ...- Los, komm!

Schmeissen wir den Mist endlich ins Meer!

Wir könnten das doch weiterverkaufen.

Das ist ein Haufen Kohle wert, nicht nur ein paar Tausend Dollar.

Bist du irre, das kommt nicht infrage.

Dir kann das egal sein:

Du gehst in Ruhestand, Mikael wird Kapitän. Und was ist mit mir?

Was bleibt mir dann?

Ich hau damit ab.- Was soll das heissen, du haust damit ab?

In 1 Std. sind wir 15 Meilen vor Madagaskar.

Morgen früh bin ich auf der Insel. - Tu das.

Die Polizistin folgert daraus, dass du Thorsten getötet hast.

Ganz genau.

Wie "ganz genau"?

Das mit Thorsten war ich. - Komm schon, lass den Unsinn!

Das mit Thorsten, das war ich.

* Düstere Klänge *

Warum hat er das getan?

Weil er dachte, Thorsten würde uns verpfeifen.

Die Reederei kriegt den grossen Teil des Kuchens und wir nur die Krümel!

So läuft das halt.

Und das wusstest du. - Für mich ist hier Schluss.

Wir stecken da alle mit drin und lassen dich nicht gehen.

Droh mir nicht!

Es war eine Frage der Zeit, bis wir die Kontrolle über ihn verlieren,

aber dann gab mir der Herr einen kleinen Schubs.

Ich erkannte, dass der Junge die Hälfte der Arbeit geleistet hatte.

* Bedrohliche Klänge *

* Dumpfes Schreien, hektische Klänge *

Du hast den verstand verloren.

Ich tat das, um uns zu schützen, dich, mich und die Reederei.

Du hast einen Kameraden getötet. Ist dir das eigentlich bewusst?

Ich habe nie behauptet, ein Engel zu sein.

Aber ich stehe mit Gott im Reinen.

Ich habe Menschen getötet, das ist richtig.

aber nur, um zu überleben.

Warum haben Sie ihm geholfen?

Um ihn vor dem Gefängnis zu bewahren.

Andrzej übernahm die Kontrolle. - Was redest du da?

Er hat ein Maschinengewehr.

Nein, Kapitän, Sie bleiben hier!

Ich muss mit ihm reden, er ist einer meiner Männer, ich kenne ihn.

Auf Sie wird er nicht hören.

Wir wissen nicht, was er will.

Gut, aber ich behalte das Kommando.

Wenn Sie meinen, dass das einen Unterschied macht.

Du wartest hier, Mikael!

Und Sie auch, Leutnant!

Ich bin die Einzige mit einer Waffe, ich komme mit.

Andrzej, ich bin's, dein Kapitän!

Ich weiss nicht, was du willst, aber wir müssen reden!

Ich weiss, dass du bewaffnet bist, aber bitte ergib dich.

Was auch immer du willst, wir finden eine Lösung.

Sorry, Kapitän, aber meine Auftraggeber haben andere Pläne.

Andrzej, sei nicht albern! Du bist allein!

Da irren Sie sich aber.

* Bedrohliche Klänge *

Ich habe dich gewarnt, Kapitän, ich gehe nicht zurück in den Knast.

Tun Sie nichts! Diese Typen sind verrückt.

Lassen Sie ihn frei, er hat nichts damit zu tun!

Tut mir leid, Leutnant, aber wir brauchen ihn.

Wenn Sie versuchen, auf die Brücke zu kommen

oder die Maschine zu stoppen, töten wir ihn.

Was tun wir jetzt?

Bleib ruhig, Mikael, ganz ruhig!

Wir brauchen Hilfe, wir können Florians Leben nicht riskieren.

Unmöglich, alles läuft über die Brücke.

Wahrscheinlich wollen sie sich mit ihren Komplizen treffen.

Was denn, Piraten?- Ich weiss nicht, wer dahinter steckt.

Ich transportiere einfach nur Kisten.

Fallen wir denen in die Hände, kön- nen Sie sich denken, was passiert.

Kommen Sie mit!

* Bedrohliche Klänge *

Sie hätten die Raketen fast ver- loren, aber jetzt sind sie bei mir.

Gut gemacht.- Ich habe die Kon- trolle über das Schiff übernommen.

Und ich habe einen Freund bei mir.

Gut.- Schaffen es Ihre Leute wie bersprochen?

Ja, unser Boot wird auf Sie warten, kommen Sie so schnell wie möglich.

Es könnte möglicherweise zu Kollateralschaden kommen.

Ist das ein Problem?- Nein, tun Sie, was Sie für richtig halten.

Hauptsache, Sie bringen die Raketen zurück.

Sie können gehen,Madame Chambercy.

Hier trennen sich unsere Wege.

* Tür öffnet sich. * Nein, nein, nein.

Sie sollte das Hotelfrühstück geniessen, es ist ausgezeichnet.

In den 80er-Jahren änderte sich das Seerecht

Schusswaffen an Bord wurden verboten.

Ich hielt das nie für eine gute Idee.

Damit könnten wir es schaffen.

Aber wir brauchen die Mannschaft auf unserer Seite.

Ich werde eh sterben! Hast du Julia getötet?

Du willst wissen, wer deine Freundin getötet hat?

Frag den Kapitän.

* Schüsse, Knistern *

Die Interlaken ist soeben vom Radar verschwunden.

Niemand wird uns mehr orten können.

* Rauschen *

( Englisch)

Ich will Florian lebend zurückzubringen.

Ja, und?

Sie können diesen Angriff nicht starten, das gefährdet ihn.

Soll ich einen meiner Leute opfern, um den Jungen zu retten?

Wir müssen einen anderen Ausweg finden.

Wir sind bewaffnet, sie wissen es nicht.

Wir sind klar im Vorteil.

Es tut mir leid, Kapitän, das ist ein Befehl.

Ein Befehl?

Ich gebe Ihnen 30 Min., mehr haben Sie nicht.

* Spannende Klänge *

Wenn ich dort oben bin, muss ich nicht mit den anderen mit.

Überlassen wir es den anderen, endet es in einem Blutbad.

Wir müssen Florian da rausholen.

Seien Sie vorsichtig, es ist hoch!

Das Gewehr ist eingerostet, aber ich nicht.

* Spannende Klänge *

Anouchka, Guillaume, verzeiht mir.

Tonio! Andrzej!

Ich möchte mit Ihnen reden!

Sehen Sie meine Waffe? Sie ist nicht geladen.

Tun Sie nichts Dummes, sonst töte ich den Küchenjungen!

Ich will nur mit Ihnen reden.

Hier, sehen Sie?

Was wollen Sie?

Nehmen Sie mich als Geisel, und lassen Sie Florian gehen.

Behalte die andere Seite im Auge!

Tut mir leid, Leutnant, wir ändern unseren Plan nicht.

* Knall * Ah!

Die Waffe runter!

* Hektische Klänge *

Florian, raus hier!

Alles gut? Bleib hier!

Ergibt dich, Tonio, es ist aus.

Nur zu! Tu, was du tun musst!

Tu's, mein Freund!

Du weisst, dass ich nicht wieder in den Knast gehe.

Nein, Tonio, ich töte meine Männer nicht.

* Hektische Klänge *

Madame, wir haben das Signal der Interlaken verloren.

Ich weiss.- Aber es ist wichtig. - Nicht jetzt!

* Schwebende Klänge *

Wir haben die Interlaken verloren.

Ich weiss.

Und da die Polizistin das Kommando hat, wird alles schnell gehen.

Es ist schlimmer als das. - Wieso?

Das ist echt kompliziert.

Aber es musste eines Tages passieren.

Siehst du das?

Das sind die alten Rechnungen.

Jacquier und ich korrigierten heute Nacht die Buchhaltung.

Es gibt keine Unregelmässigkeiten mehr.

Wir liessen sogar ein paar Spesenabrechnungen ohne Belege drin,

ein echtes Meisterwerk.

Das Einzige, was man uns jetzt noch vorwerfen kann,

ist diese letzte Ladung auf der Interlaken,

für die du die volle Verantwortung übernehmen wirst.

Du wirst ihnen erklären, dass du seit der Krankheit meines Vaters

der Lage nicht mehr Herr warst, dass er der Kopf hinter allem war

und du den falschen Leute vertraut hast,

und v.a., dass du nicht wusstest, was du transportierst.

Und ich werde ihnen sagen, dass ich nichts davon wusste,

dass ich dir blind vertraut habe.

Ich bestätige, dass du unter dem Einfluss meines Vaters standst

und ich Zweifel an seiner Ehrlich- keit hatte, aber niemals an deiner.

Warum tust du das?

Für deine Anteile an der Firma.

Ich bitte dich, sofort zu unterschreiben.

Du verstehst es nicht.

Wenn das hier vorbei ist, ist die Firma nichts mehr wert.

Das ist mein Problem.

Ja, das ist das Ende ...

... also ... deines.

* Düstere Klänge *

Komm, geh schlafen, Konstantin.

Bis nach La Réunion schaffe ich es allein.

Danke, Kapitän.

Sehen Sie?

Ich bin hier nützlicher als eingesperrt in meiner Kabine.

Ich hatte keine Wahl.

Ja, ja, Sie machen nur Ihre Arbeit ...

... so wie ich die meine ...

... auf meine Weise.

Florian, was soll das? - Er war es.

Er hat sie umgebracht. - Was redest du da?

Nimm sofort die Waffe runter!

Er hat Julia getötet, ich weiss es.

Wer hat dir das erzählt? - Tonio, Tonio hat es mir gesagt.

Was hast du ihr angetan? Verdammt nochmal, was hast du ihr angetan?

Wie hast du sie umgebracht? - Er war es nicht. Lass ihn!

Was redest du da? Was soll die Scheisse?

Hör auf, deinen Vater zu beschützen!

Er war es nicht. - Sei still!

Ich war's.

Ich wollte das nicht, es war ein Unfall.

An dem Abend hat sie dich angerufen.

Du darfst niemandem davon erzählen.

Du buchst dir einfach einen Passagierplatz, okay?

Interlaken, so heisst der Frachter. Ich höre dich nicht mehr.

Bist du da? Hast du mich verstanden?

Ich liebe dich. Ich hoffe, du weisst das.

Mikael.

Du musst mir helfen.

Dein Papa will, dass ich in Dakar von Bord gehe,

aber ich muss auf dem Schiff bleiben.- Und wer war das?

Am Telefon. - Wie? Warum?

Zu wem hast du "ich liebe dich" gesagt?

Zu meinem Freund.

Seit wann hast du einen Freund?

Warum hast du mir nie von ihm erzählt?

Ich weiss auch nicht, schien mir nicht wichtig.

Wir schreiben uns seit Monaten, und du findest es nicht wichtig?

Du hast von Anfang an mit mir gespielt.

Ich dachte, du bistt meinetwegen auf das Schiff gekommen,

damit wir endlich zusammen sein können.

Scheisse, Emilie, ich bin verrückt nach dir.

Ich war von Anfang an verrückt nach dir. Verstehst du das nicht?

Scheisse, ich Idiot! Ich Idiot!

Mikael, warte, lass es mich dir doch erklären, bitte.

Dass du mich nicht liebst? - Doch.

Doch, aber nicht so.

Du hast mich betrogen!

Du hast mich glauben lassen, dass du auch in mich verliebt bist.

Du verstehst nicht, zwischen uns darf nichts passieren.

Du bist eine Verführerin, eine Hure!

* Knall, düstere Klänge *

Emilie!

Sie rührte sich nicht mehr.

Beruhige dich! He!

Ich bin da.

* Pulsierende Klänge *

Du hast sie also umgebracht, du warst es.

Florian, sieh her!

Ich lege meine Waffe hin, okay?

Ich bitte dich, denk doch mal nach.

Julia würde das nicht wollen. - Sie ist nicht mehr da.

Doch, sie ist da. - Nein.

Natürlich, sie ist überall, geistert auf diesem Frachter herum.

Wir können nicht zulassen, dass ihr Tod unser Leben regiert.

* Sanfte Klavierklänge *

Komm her!

* Schluchzen *

* Flugzeuggeräusche *

Danke für Ihre Zeit, ich weiss, dass sie kostbar ist.

In der Tat, v.a. unter diesen Umständen.

Ja, ich weiss Bescheid, Patricia erzählte mir alles.

Allerdings bin ich mir nicht sicher,

ob sie das Potenzial des Projekts vollständig erkennen.

Das EA-Projekt ist ein geschlossenes System.

Schiffe mit faltbaren Segeln und Motoren,

dessen Biokraftstoff intern hergestellt wird.

Eine vollständige Kontrolle der Technologie

vom ersten Bolzen bis zum letzten Liter,

nichts, was sich ihrer Kontrolle entzieht.

Das ist kein Greenwashing, das ich ihnen anbiete.

Ich spreche nicht von Hell- oder Olivgrün, sondern von Dunkelgrün.

Monsieur Maurer, wir gehen in 15 Min. an Bord.

Investieren Sie in Dunkelgrün,

und ich wasche ihr Geld.

* Sanfte Klavierklänge *

Ich kümmere mich um die Schiffe, und sie sich um die Ware.

Was wann wohin transportiert werden soll, bestimmen sie,

mit dem Bonus, sich als Pionier zu fühlen.

Monsieur Maurer, kennen Sie Antwerpen?

Antwerpen ist eine sehr schöne Stadt.

Besuchen Sie uns doch nächste Woche, wir organisieren etwas für Sie.

Darauf freue ich mich schon.

Guten Flug.

* Schwebende Klänge *

Madame Morand? Sie wollten mich sprechen.

Ja, ich wollte Ihnen noch sagen, dass ...

Lassen Sie sich ruhig Zeit.

Der Polizist, den ich neulich gesehen habe, sagte,

Julia sei auf einem Schiff der Schweizer Handelsmarine gewesen.

Wir haben dringenden Verdacht, dass der Tod Ihrer Tochter

mit ihrer Tätigkeit bei der NGO zu tun hat.

Das heisst ...

Es gibt das etwas, das Sie wissen sollten.

(Englisch)

Ich sorge dafür, dass sie nicht verhaftet werden.

Wissen Sie, mit meinem Hintergrund ...

Was ich Ihnen noch sagen wollte, Leutnant ...

Wir sind stehen zwar nicht auf derselben Seite,

aber wir blicken in dieselbe Richtung.

* Benachrichtigungston *

Ist alles in Ordnung? Ruf mich an, sobald du Empfang hast!

Hallo, Aurélie, ich hoffe, dass an Bord alles gut ist.

Ich sprach soeben mit Julias Mutter. Es gibt Neuigkeiten.

Guck dir an, was ich dir geschickt habe.

Ich fürchte, wir haben uns alle geirrt.

Wie geht es Florian? - Er wird schon wieder.

Sobald mein Bericht fertig ist, übernimmt die Justiz.

Ich weiss.

Erkennen Sie diese Frau?

Wir hatten eine Affäre, ja.

Vor langer Zeit. Warum?

Wie lang ist das her?

Etwa 30 Jahre würde ich sagen.

Es sind 27.

So alt wie Julia.

Wir haben uns alle geirrt, Kapitän.

Julia war ein Mensch, der sich für eine bessere Welt einsetzte.

Sie war auch ein trauriges Mädchen, das ihren Vater suchte.

Und sie wurde von ihrem Halbbruder getötet.

* Sanfte Streicherklänge *

Bonjour, Mademoiselle.

Sie sind die neue Passagierin, nehme ich an.

Kapitän Adrian Wohnrau, ich bin der Kommandant dieses Frachters.

Ich wollte Ihnen sagen, sollten Sie ein Problem haben,

können Sie jederzeit, nein, müssen Sie zu mir kommen, okay?

Richten Sie sich in Ruhe ein.

Ich hoffe, Sie fühlen sich bei uns wohl.

Willkommen an Bord, Mademoiselle.

Ich hätte Fragen zu diesen Spezialtelefonen, die Sie erwähnten.

Sie wissen schon, diejenigen, die man nicht zurückverfolgen kann.

Haben Sie einen Gerichtsbeschluss?

Ich dachte eher, bei einem gemeinsamen Abendessen ...

Um die Ecke ist ein nettes Restaurant.

Wie wäre es mit einem Kaffee?

Ich mochte einfach nicht die Uniform.

Es war nur eine Phase, so muss man es sehen.

Madame, ich verhafte Sie wegen übermässigem Brotaufstrich.

Du hast die Wahl zwischen Gefängnis oder in 3 Min. angezogen zu sein.

Auch mit Schuhen? - Auch mit Schuhen.

* Sanfte Oboenklänge *

Sie werden also mein Partner?

Leutnant.

Der Brigadier ist nicht anwesend,

aber er hat mir eine Akte für Sie gegeben.

Dann mal an die Arbeit!

SWISS TXT / Accessibility Services Roger Schmid - 2025

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