Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Wir haben alle unsere Geheimnisse, jeder von uns.
Niemand kennt auch nur die halbe Wahrheit des anderen.
- Wer zum Teufel ist Eva Delectorskaya? - Ich!
Nein, du bist meine Mutter und heißt Sally Gilmartin.
Ich bin Eva Delecorskaya.
Sie sehen heute sehr reizvoll aus. Hat Ihnen das schon mal jemand gesagt, Eva?
Dieser Zeitgenosse Romer umgibt sich mit einem Schleier der Unnahbarkeit.
Lucas Romer, AAS.
- Was wissen Sie über diese Organisation? - Niemand weiß Bescheid über die AAS!
- Vorsicht! - Ich fühle mich sicherer damit.
Es steht eine Menge auf dem Spiel, Eva.
Er sollte mir ein paar überlebens- wichtige Informationen geben.
Stattdessen zog er es vor Selbst- mord zu begehen. Welch eine Ironie.
Sag nur, dass Morris Devereux dein Onkel war, dann beobachte seine Reaktion.
Du musst dort einen Mann namens Mason Harding treffen.
- Versuch ihm näher zu kommen. - Warum?
Wir müssen wissen, was im Weißen Haus vor sich geht.
Harding ist die Nummer zwei nach Hopkins, und der ist die rechte Hand von Roosevelt.
Ah, Miss Dalton. Kommen Sie rein.
- Was soll dieses Theater? - Ich glaube, dass jemand versucht mich umzubringen.
- Es gibt nur einen Menschen, der mir helfen kann. - Wer? - Lucas Romer!
Lord Romer. Ich bin Ruth Gilmartin.
Damit keine Missverständnisse aufkommen, wir lieben England.
Roosevelt liebt England, Hopkins ebenso.
Wissen Sie, wenn es an der Zeit ist, werden wir mit England
Schulter an Schulter gegen Nazi-Deutschland kämpfen.
Aber wir können nicht ohne die Zustimmung des Kongresses in den Krieg eintreten.
Und ich glaube, dass wir auf keinen Fall
die erforderliche Mehrheit der Stimmen erhalten würden.
80 Prozent der Amerikaner sind dagegen, dass wir uns an dem Krieg beteiligen.
8 von 10 Amerikanern wollen nichts mit diesem Krieg zu tun haben.
Aber wir versichern Ihnen, das Handelsministerium
nimmt das Geschehen in Europa sehr ernst.
- Wie heißt noch mal Ihre Presseagentur? - Transoceanic.
Der Name sagt mir gar nichts.
Unsere Kontakte erstrecken sich hauptsächlich nach Mittel- und Südamerika.
Wäre es vielleicht möglich, auch ein Interview mit Mister Hopkins zu bekommen?
Das dürfte im Augenblick schwierig wer- den. Mein Chef, Harry Hopkins, ist krank.
Er hat Krebs. Sie müssen schon mit mir vorlieb nehmen.
Ach, Mister Harding, ich kenne mich in Washington nicht aus.
Können Sie mir ein Lokal empfehlen, in dem man gut essen kann?
Ein Lokal? Ja. Da gibt es...
Ich weiß eines. Wie wäre es denn, wenn wir unsere Konversation
bei einem Cocktail fortsetzen und dann bei einem Essen vertiefen.
Dann gebe ich Ihnen ein paar Tipps für Washington.
Ich bin auf "Gold" gestoßen. Wir treffen uns morgen, und dann zeigt er mir die Stadt.
- Gut, danach beginnt Phase zwei. - Was meinst du damit?
- Sei besonders nett zu ihm. - Verstehe.
Menschen verraten ihr Land aus drei Gründen.
Aus Rache, für Geld oder weil sie erpresst werden.
Denk dran, du hast einen Auftrag zu erfüllen.
Ich vermisse dich, Lucas. Ich wollte, du wärst hier
und würdest mich umarmen.
Was empfindest du dabei, wenn ich mit Mason Harding ins Bett gehe?
Du leistest gute Arbeit, Eva. Es geht hier nicht um Gefühle!
Vielen Dank für diesen tollen Tag.
Ich glaube, jetzt kenne ich die Stadt ein bisschen, Mason.
Eigentlich wollte ich Ihnen auch noch Arlington zeigen. Wie wäre es mit morgen?
Ich muss leider zurück nach New York. Tut mir leid.
Es ist Wochenende. Bleiben Sie über das Wochenende.
- Also... - Ich will, dass Sie bleiben, weil ich... - Mason, bitte!
Ich finde Sie unglaublich attraktiv. Einfach unwiderstehlich.
Ich bin überzeugt, dass Ihre Frau auch sehr attraktiv ist.
Werden Sie nicht kindisch. Meine private Situation hat doch nichts mit uns zu tun.
Ich habe morgen in Baltimore zu tun und wohne im Allegany Hotel.
Ich habe heute mit Harry Hopkins ge- sprochen. Er fühlt sich ein bisschen besser.
Vielleicht kann ich ihn überreden, dass er Ihnen ein Interview gibt.
- Im Allegany Hotel in Baltimore? - Um 18 Uhr.
- Sie sind also Miss Gilmartin von der Times. - Vom Telegraph.
Ach ja, natürlich. Wer war noch mal Ihr Redakteur? Toby Litton-Frey?
Ja, aber ich bin freie Journalistin. Bobby von Arnim hat mich an Sie verwiesen.
Bobby von Arnim? Den kenne ich nicht.
Er ist Historiker. Spezialgebiet: Zweiter Weltkrieg.
Ich würde von Ihnen gerne wissen, wer das BSC aufgebaut hat?
Die britische Sicherheits- Koordination in New York.
Und welche Aufgaben der Dienst 1941 in Amerika hatte.
Warum um alles in der Welt wollen Sie das wissen?
Ich dachte, ich bin die- jenige, die Fragen stellt?
- Darf ich Ihnen einen Tee anbieten? - Ich würde ein alkoholisches Getränk vorziehen.
- Falls einer Dame so was gestattet ist. - Wir hier in Brydgs sind sehr tolerant.
Eine ausgezeichnete Idee. Was darf es denn sein, Miss?
Ein Whisky mit Soda.
Ich muss Sie warnen, in unserem Club wer- den grundsätzlich Doppelte ausgeschenkt.
- Wie klug. - Ein Whisky mit Soda, Henry, und für mich einen Tomatensaft.
- Scharf. - Kommt sofort, Sir.
Ich war sehr gespannt auf unsere Begegnung.
In meinem Alter fühlt man sich irgendwie vergessen, und plötzlich,
aus heiterem Himmel, ruft jemand von einer Zeitung an und möchte ein Interview.
Das stimmt einen nachdenklich, wissen Sie.
- Bobby von Arnim? War nicht so der Name? - Ja.
Ich werde mich bei Toby über ihn erkundigen.
Man will ja wissen, wer sich für seinen Lebenslauf interessiert.
Ihre Drinks, Sir.
Nehmen Sie die Erdnüsse wieder mit, Henry. Man serviert nie Erdnüsse mit Whisky.
- Niemals! - Ja, Sir, Verzeihung, Sir.
- Cheers. - Cheers.
Kommen wir zur Sache, junge Dame.
Was war es gleich noch mal, was Sie von mir wissen wollten?
Bei der BSC gab es doch eine Unterabteilung, genannt AAS. Ltd.
Später bekam sie den Namen Transoceanic-Presse-Agentur.
Hatten Sie damit zu tun?
Woher haben Sie all diese Namen? Wie sind Sie an die gekommen?
Sie stammen aus einer schriftlichen Quelle.
- Und Sie haben diese Aufzeichnungen ge- lesen? - Mein Onkel arbeitete für den BSC.
- 1941 in New York. - Wirklich? Wie ist denn sein Name?
- Morris Devereux. - Devereux. Morris Devereux.
- Nein, diesen Herrn kenne ich nicht. - Aber Sie haben doch zum BSC gehört, oder?
- Wie war noch mal gleich Ihr Name, Miss? - Ruth Gilmartin.
Tja, ich fürchte, ich kann Ihnen nicht weiterhelfen.
Hören Sie, es tut mir leid, wenn ich Sie enttäusche.
Aber ich habe mich entschlossen, das Interview zu beenden.
Darf ich fragen, aus welchem Grund?
Weil ich kein Wort von der Geschichte glaube, die Sie mir erzählt haben.
- Ich möchte, dass Sie jetzt gehen. - Na gut. Ich finde allein raus.
Das ist gegen die Regeln. Henry wird Sie begleiten.
Grovill? Lucas Romer, hier.
Stell dir vor, irgend so ein Idiot an der Rezeption
hat behauptet, du seist abgereist. Wenn der wüsste...
Komm zu Daddy, Baby.
Verdammt! So eine Schweinerei! Eve?
Du Schlampe! Du hinterhältiges Dreckstück!
Du verdammte Schlampe!
Du hast deine Aufgabe in Washington sehr gut gelöst, Eva.
Mason Harding ist inzwischen außerordentlich hilfsbereit.
Jetzt erfahren wir alles, was im Weißen Haus besprochen wird.
Ich habe dich vermisst.
Beruhige dich. Es ist alles gut.
Ganz ruhig. Ich bin ja bei dir.
Entschuldige bitte. Ich habe die Nerven verloren.
Das war alles ein bisschen zu viel für mich.
Ich weiß. Ich weiß.
Du brauchst Abstand, etwas Erholung.
Ich glaube, du hast dir eine Pause verdient. Eine Belohnung.
- Wie meinst du das? - Ich muss zurück nach London.
Und darum habe ich gedacht, dass du in den Süden reist und die Sonne genießt.
Was ist das?
In dem Umschlag sind 5000 Dollar.
Zuerst reist du nach Albuquerque und holst einen Umschlag ab.
Danach übergibst du Geld und Umschlag einem Kontaktmann.
Alles Weitere erfährst du. Es ist ein routinemäßiger Kurierdienst.
Aber sei vorsichtig, das FBI beobachtet unsere bereits argwöhnisch.
- Habe ich eine andere Wahl? - Du kannst die Reise doch mit einem Urlaub verbinden,
aber wenn du nicht willst, übernimmt Sylvia den Auftrag.
- Wer übernimmt die Koordination? - Morris wahrscheinlich. Ich bin in London.
- Habe ich Bedenkzeit? - Ja, natürlich. Letzten Endes entscheidest du.
- Was ist los? - Du verwirrst mich.
Ich glaube, dass ich mich richtig in dich verliebe.
Das wäre sehr gefährlich. Apropos Gefahr, Eva.
Willst du eine Waffe auf die Reise mitnehmen?
Hast du nicht gesagt, es ist bloß ein routinemäßiger Kurierdienst?
- Es ist nur eine Sicherheitsmaßnahme. - Wozu sollte ich eine Waffe brauchen?
Du hast mir selbst mal gesagt, ich soll meine Nägel und Zähne einsetzen.
Eva Delektorskaya. Wer hätte das gedacht?
- Ich würde dich jetzt gerne küssen, aber... - Das FBI könnte uns beobachten.
Gute Nacht, Eva.
Dreh dich um. Dreh dich doch bitte um, Lucas.
Bitte dreh dich um.
- Jochen! Jochen! - Was ist denn?
- Bleib bitte im Garten! - Ja, schon gut. Mach ich.
Wo zum Teufel warst du denn, Mum? Ich hab wie besprochen angerufen
und wollte dir erzählen, wie es gelaufen ist. - Ich hatte zu tun.
Ich habe mir echt Sorgen gemacht. Du hast gesagt, ruf an, und dann bist du nicht da.
- Ich dachte schon, es ist was passiert. - Entschuldige bitte. Also, erzähl.
Ich war Romer irgendwie suspekt. Er hat mir mehr Fragen gestellt als ich ihm.
Das macht nichts. Dein Besuch hat auf jeden Fall seinen Zweck erfüllt.
Ich kann mir gut vorstellen, wie er dich verabschiedet hat.
Er hat dich eiskalt und arrogant abser- viert. Abgesehen davon, bin ich dir gefolgt.
- Wieso? - Weil ich etwas herausfinden wollte. - Was wolltest du rausfinden?
Wo er wohnt, darum bin ich ihm nachgefahren.
Und er hat dich nicht bemerkt?
Nein. Ich bin seinem Bentley in sicherem Abstand gefolgt.
Er wohnt in Knightbridge. Zwei Stück?
Jetzt weiß ich endlich, wo Romer wohnt. Walton Crescent Nummer 8.
Wenn wir ihn in seinem Haus aufsuchen, kann er uns nicht so leicht abwimmeln.
Verdammt noch mal, Sal, du hast mich schamlos benutzt.
- Ich war nur dein Lockvogel. - Ohne dich wäre es komplizierter gewesen.
Du warst großartig. Voll engagiert.
Wenn ich dir meinen wahren Plan gesagt hätte, wärst du nervös geworden
und hättest alles vermasselt. - Du bist hier die Expertin und musst es wissen.
- Also... - Wir sind ein gutes Team. Das meine ich im Ernst.
- Ha, ha. - Er weiß jetzt, dass sich jemand für seine Vergangenheit interessiert
und wird deshalb sehr vorsichtig sein und auf jede Kleinigkeit achten.
Darum müssen wir auf eine günstige Gelegenheit warten,
bis er sich beruhigt hat und seine Wachsamkeit nachlässt,
dann suchen wir ihn in seinem Haus auf.
Er wird so überrascht sein, dass er mir helfen wird.
Romer muss dir helfen, das ist er dir schuldig.
Du hast für ihn alles getan! Irgend- etwas verschweigst du mir noch, Sal.
Was ist damals in New Mexiko wirklich passiert?
- Hallo. Schön, dass Sie hier sind. Sie sehen gut aus. - Danke.
- Ich hatte gerade zwei Wochen Urlaub. - Waren Sie in den Bergen?
- Nein, ich war am Meer. - Sie sollten schon mittags hier sein.
Ich musste einen kleinen Umweg machen.
Bringen Sie den Umschlag nach Las Cruces ins Alamagordo Inn.
Ein Mann namens Raul nimmt mit Ihnen Kontakt auf.
- Wie lange soll ich mich dort aufhalten? - Bis Raul eintrifft.
Er wird Ihnen erklären, was Sie zu tun haben.
War nett, mit Ihnen zu plaudern.
Für Miami? Ist doch falsch.
Auch da ist ein Fehler. Luft verkehersnetz? Ein "E" zu viel.
- Hallo, Sage, ich bin es, Rosemary. - Hallo, Rosemary. Wie war denn das Fest?
Amüsant, aber von meinem Geschenk bin ich enttäuscht.
Ich gebe Ihnen den Direktor.
Rosemary hat gesagt, dass sie von dem Geschenk enttäuscht ist.
Verbinden Sie.
- Sie sind enttäuscht? - Minder- wertige Ware! Sowie Schreibfehler.
Die Grammatik ist ebenso fehlerhaft. Ist das Produkt wirklich von uns?
Soweit ich informiert bin, ja.
Sagen Sie es dem Chef. Ich rufe morgen wieder an.
- Wo erreicht man Sie? - Der Ort heißt Las Cruces.
Noch etwas. Auf dem Fest waren zwei Leute, die nicht eingeladen waren.
- Kannten Sie die vielleicht? - Nein. Es waren zwei Einheimische.
Interessant, aber das war ja zu erwarten.
Die sind sehr neugierig. Wir haben alle neue Schatten. Verstehen Sie?
- Natürlich, aber ich konnte sie abwimmeln. - Gut. Seien Sie vorsichtig auf Ihrer Reise.
- Ich informiere den Chef. - Gute Nacht.
- Guten Abend, Ma'am. - Guten Abend. Ich brauche ein Zimmer.
Für drei Nächte. Ich zahle im Voraus. In bar.
Ja, 20 Dollar, inklusive Steuer.
Ich gebe Ihnen unser bestes Zimmer.
Sind Sie sicher, dass Sie hier übernachten wollen, Mam?
Es gibt ein neues Motel etwas außerhalb der Stadt. Das ist viel hübscher.
Mir gefällt es hier.
- Du gehst mir auf die Nerven. - Ja, ja, bleib mal auf dem Teppich.
Im Bett gehe ich dir nicht auf die Nerven. Da kannst du nie genug von mir kriegen.
Aber kaum hast du einen Schluck getrunken, spinnst du.
Dann bin ich eine blöde Kuh, habe einen zu dicken Arsch und so weiter.
- Ich bin es, Rosemary. - Sage, hallo!
- Was hat der Chef gesagt? - Er überlässt die Entscheidung Ihnen.
Das Fest ist Ihre Sache. Wenn Sie nicht hingehen wollen, dann lassen Sie es.
Aber wenn Sie die Musik ändern wollen, dann tun Sie es einfach.
Er sagte, und ich zitiere: Vertrauen Sie Ihrem Instinkt.
Vertraue deinem Instinkt.
Haben Sie ihm gesagt, was ich von der Qualität des Geschenks halte?
Ja, das Produkt stammt von uns. Er hat es überprüft.
Die Ware soll trotzdem in den Handel gehen.
Ich muss noch mal darüber nachdenken. Wiederhören.
Guten Morgen, Ma'am.
Das neue Motel, von dem Sie gestern gesprochen haben, wie komme ich dahin?
Das Zimmer ist sehr komfortabel, es wird Ihnen sicher gefallen.
- Wie lange haben Sie vor zu bleiben, Miss? - Drei Tage, oder auch länger.
Das Badezimmer ist gleich da drüben.
Das Zimmer ist sehr hübsch. Ich werde im Voraus bezahlen für drei Nächte.
- Wie Sie wollen. - Danke. - Sie finden mich in meinem Büro.
Hallo. Schön, dass Sie hier sind. Sie sehen gut aus.
Danke. Ich hatte gerade zwei Wochen Urlaub.
- Waren Sie in den Bergen? - Nein, ich war am Meer.
Ich bin Raul.
Ich muss unbedingt ein Bier trinken.
Ich hatte einen Höllendurst. Das Wasser kann man hier nicht trinken.
- Haben Sie was für mich? - Es gibt leider eine Verzögerung. Ein Problem.
Ach ja? Mir hat niemand was davon gesagt.
Ich komme nächste Woche noch mal hier- her. Zunächst soll ich Ihnen das geben.
Wow.
2000. Noch mal 2000 kriegen Sie nächste Woche.
Da kann man nicht meckern, dann bis nächste Woche. Wann?
Sie werden verständigt. Bleiben Sie hier noch zehn Minuten sitzen.
Verstanden? Trinken Sie noch ein Bier.
Mach ich. Vielleicht können es auch ein paar mehr werden.
Ich finde das Fest nicht mehr amüsant, darum werde ich es verlassen.
Gut. Es ist Ihre Entscheidung. Kommen Sie zurück.
- Gab es einen speziellen Grund? - Unser Kunde war von der Barzahlung überrascht.
Ich verstehe nicht, wieso?
Sehr seltsam. Vertrauen Sie Ihren Instinkten, wie der Chef gesagt hat.
Ich werde morgen von Dallas zurückfliegen.
Also, bis dann.
Gehen Sie von der Tür weg.
- Was wollen Sie? - Wo verstecken Sie die Karte?
- Sie steckt unter der Kommode. - Holen Sie sie.
Und das Geld.
Öffnen Sie den Umschlag.
- Ziehen Sie Ihre Sachen aus. - Ich bin unbewaffnet.
Sie sollen Ihre Sachen ausziehen!
Das reicht. Ziehen Sie sich wieder an.
- Was haben Sie mit mir vor? - Sie werden sich mit jemandem treffen.
- Nein. Ich werde nirgendwo hingehen. - Natürlich werden Sie das.
Wir nehmen meinen Wagen. Sie fahren!
Links abbiegen.
Wo fahren wir hin? Wer wohnt hier draußen?
Das erfahren Sie noch früh genug.
Halten Sie an.
Wenn Sie Geld wollen, ich kann Ihnen noch mehr geben.
Wie wäre es mit 10.000? Ich kann sie besorgen.
- Innerhalb einer Stunde. Überlegen Sie, 10.000. - Aussteigen!
Hören Sie, das ist verdammt viel Geld. 10.000 Dollar!
Inspektor Luis De Baca.
Miss Gilmartin? Miss Ruth Gilmartin?
- Was ist los? Ist etwas passiert? - Nein, ich habe nur ein paar Fragen, Miss.
- Ich bin Detective Sergeant Mason. - Mason? - Ja, darf ich reinkommen?
Es dauert nur ein paar Minuten.
Stimmt es, dass Karl-Heinz Kleist Ihr Exmann ist?
Nein, wir waren nie verheiratet,
haben nur zusammen gelebt und haben ein gemeinsames Kind.
- Liegt gegen Karl-Heinz was vor? - Die deutsche Polizei will mit ihm sprechen,
aber er ist an seinem Wohnsitz nicht zu erreichen.
- Vielleicht macht er gerade Urlaub. - Vielleicht.
Ist er zufällig hier in Cambridge, um seinen Sohn zu besuchen?
Woher wissen Sie, dass wir einen Sohn haben?
Ich habe ein paar Informationen erhalten.
Ich hab Karl-Heinz seit zwei Jahre nicht mehr gesehen.
Könnte er sich bei anderen Familienmitgliedern aufhalten?
- Nein. - Oder vielleicht bei Nachbarn? Oder bei Freunden?
Nein.
Hat Sie jemand beauftragt, mich zu befragen, Detective?
Nein, es gab nur eine Anfrage vom Bundeskriminalamt in Berlin.
Dem BKA? Was wollen diese Leute von Karl-Heinz wissen?
Es geht offensichtlich um seine Kontakte zur Baader-Meinhof-Gruppe.
Ich nehme an, dass so manche Intellek- tuelle Kontakt zu diesen Leuten haben.
- Ich tue nur meine Pflicht. - Ja, natürlich.
Rufen Sie mich bitte an, falls Herr Kleist Ihnen einen Besuch abstatten sollte.
Er wird mich nicht besuchen. Wir sind nicht gut aufeinander zu sprechen.
Ich danke Ihnen, Miss Gilmartin. Sie waren eine große Hilfe.
Bemühen Sie sich nicht, ich finde allein hinaus.
- Hast du schon von dem Unfall ge- hört? - Nein. Was für ein Unfall?
Ganz in der Nähe ist eine ältere Frau in einem Rollstuhl überfahren worden.
Auf einem Zebrastreifen wurde sie von einem Auto erfasst und schwer verletzt.
- Der Raser beging Fahrerflucht! - Wie schrecklich.
Ich saß bis vor kurzem auch noch in einem Rollstuhl.
Die Frau war ungefähr so alt wie ich.
- Der Wagen des Unfallflüchtigen war gestohlen. - Nein, nein, Sal.
Hör auf damit, das ist verrückt. Du leidest unter Verfolgungswahn.
Nein! Die haben geglaubt, die Frau im Rollstuhl, das sei ich gewesen.
Und jetzt denken sie, sie hätten mich erledigt.
Ich hatte heute Besuch von der Polizei. Sie fahnden nach Karl-Heinz.
- Glaubst du das? - Ich weiß es nicht.
- Ich weiß nicht mehr, was ich glauben soll. - Gehe nie davon aus,
dass etwas zufällig passiert, das ist eine unumstößliche Regel.
Du hast ja keine Ahnung, wozu diese Leute fähig sind.
Man muss auf die kleinste Kleinigkeit achtgeben.
Jeden Hinweis ernst nehmen, manchmal hängt dein Leben davon ab.
Ich hole die restlichen Einkäufe aus dem Auto.
Hallo?
Hab keine Angst, Ruth. Ich bin es nur, Karl-Heinz.
Verflucht noch mal! Was treibst du für Spielchen mit mir?
Du kannst hier nicht einfach auftauchen und sagen, hallo, hier bin ich...
Ich will nur meinen Sohn besuchen, meinen Jungen.
- Das geht nicht. - Und wieso nicht? - Weil er bei einem Freund übernachtet.
Oh, wie schade, ich hatte mich so darauf gefreut, ihn zu sehen.
Ich muss morgen früh wieder abreisen.
Ich hatte Besuch von der Polizei. Sie suchen dich. Aus welchem Grund?
Keine Ahnung, ich habe nichts ver- brochen, nur ein paar Tage Ferien gemacht.
Mit deinen "Baader-Meinhof- Freunden", ja?
- Ach Ruth, manchmal vermisse ich dich. - Ich dich aber nicht.
Ich gehe davon aus, dass du der Polizei nichts von meinem Besuch erzählen wirst.
Denk an Jochen.
Du solltest so schnell wie möglich untertauchen!
- Ruth! - Nein.
Vertraue deinen Instinkten.
Es gibt leider eine Verzögerung, ein Problem.
Ach ja? Mir hat niemand etwas davon gesagt.
Wow.
Im Bett gehe ich dir nicht auf die Nerven. Da kannst du nie genug von mir kriegen.
Alles weitere erfährst du. Es ist ein routinemäßiger Kurierdienst.
Aber sei vorsichtig, das FBI beobachtet uns bereits argwöhnisch.
Für Miami? Ist doch falsch.
- Presseagentur Transoceanic. - Heute wurde kein Fisch geliefert.
Einen Augenblick, bitte, ich stelle Sie durch.
- Na endlich. Wo steckst du? - Ich bin an einem sicheren Ort.
- Komm in unser Büro. - Ich werde nirgendwo hinkommen.
- Mach dich nicht lächerlich. - Ich wurde verraten.
Das ist unmöglich. Komm her. Deine Freunde sind hier.
Ich wurde verraten. Irgendjemand bei Transoceanic
oder in der Zentrale hat mich verraten.
Hör zu, Eva. Wir müssen reden.
Treffen wir uns an der Ecke 44. und Dritten.
- Ende gut, alles gut. - Du bist mir zu optimistisch, Alfie.
Noch ist sie nicht in Sicherheit.
- Dreh dich nicht um. - Wie geht es dir, Eva? Alles in Ordnung?
Ja. Trotzdem haben wir ein ernsthaftes Problem.
Ich weiß nicht, was schiefgelaufen ist. Transoceanic ist nicht die Schwachstelle.
Aber irgendjemand hält nicht dicht. Vielleicht jemand aus der Zentrale.
Die Zentrale würde dir einen Orden verleihen. Du hast gute Arbeit geleistet.
Darf ich mich umdrehen?
Gehen wir was trinken und feiern deinen großartigen Erfolg.
Nachdem du den Unfall gemeldet hast, ist der Sheriff von Dona Ana County
zum Unfallort gefahren, um zu ermitteln. Als er die Karte und das Geld fand,
kam ihm das verdächtig vor und er hat den örtlichen FBI-Agenten
zu Ermittlungen hinzugezogen. Der FBI-Mann hat nur einen Blick auf die Karte geworfen
und sie direkt zu Hoover nach Washington geschickt.
Und der hat sie persönlich auf Roosevelts Schreibtisch geknallt.
- Oh, das ist verrückt! - Das FBI ist in heller Aufregung.
Man ist in Erklärungsnot. Der Tod eines mexikanischen Inspektors,
der in der Nähe der Grenze einen Autounfall hatte.
Eine Landkarte in Deutsch, in der geplante Flugrouten für
Lufthansamaschinen zwischen Mexiko und den USA verzeichnet sind.
Falls die Deutschen planen, Mexiko zu besetzen,
bedeutet das eine große Bedrohung für die USA.
Es ist der erstaunliche Glücksfall eingetreten,
und dazu können wir uns nur gratulieren, dass diese Landkarte,
ohne den kleinsten Hinweis auf etwaige britische Machenschaften,
auf Roosevelts Schreibtisch gelandet ist.
Diese, aus zufälligen Ereignissen entstandene Situation, hat bewirkt,
was wir wollten, und niemand kann uns verdächtigen.
Und behaupten, das sei ein neuer schmutziger Trick von uns Briten,
um Amerika in den Krieg in Europa zu ver- wickeln. Jetzt haben sie die Probleme
plötzlich vor der eigenen Haustür. Wie soll der englandfeindliche,
isolationsbestrebte Amerikaner sich verhalten? Wie der Präsident,
wenn die Beweise erdrückend sind? Die Nazis planen auch
eine Flugverbindung zwischen Mexiko-City und Texas. Weißt du, was das heißt, Eva?
Der Feind steht an der Grenze der USA und der Atlantik
ist kein Schutzwall mehr zwischen Amerika und Europa!
- Der Krieg ist plötzlich da. - Aber die Karte ist mangelhaft.
Es gibt Rechtschreibfehler. Es heißt nicht "für" Miami sondern "nach" Miami.
Das spielt keine Rolle. Raul sollte eine Kopie der Landkarte
einer Tageszeitung zuspielen, die sie veröffentlichen sollte,
während du deinen Plan umgesetzt hast.
Von welchem Plan redest du? Ich hatte überhaupt keinen Plan.
London ist äußerst zufrieden. Geradezu begeistert.
Ich bin verraten worden, Morris, und froh, dass ich noch am Leben bin.
- Wie sehen Sie die Sache? - Ich bin mir noch nicht schlüssig.
Ich frage mich, welchen Plan die verfolgt haben könnten?
Zum Glück ist alles gut gegangen und ich wurde sogar gelobt.
Aber ich bin überzeugt, dass ich in der Wüste von New Mexiko
mit der dubiosen Karte und einem Haufen Geld tot aufgefunden werden sollte.
Warum? Ich werde daraus nicht schlau.
- Wer hat die Operation geleitet? - Das war ich.
Mit Hilfe von Angus und Sylvia. Ich hatte das organisiert.
Dann sollte ich Sie verdächtigen, hinter allem zu stecken.
Ja, es sieht ganz danach aus.
Haben Sie die zwei Männer, die Ihnen nach Albuquerque gefolgt sind, abgeschüttelt?
- Ja. - Aber in Las Cruces wurden Sie von ihnen wieder erwartet.
Nicht von denen. Das waren ganz andere Leute.
- Nur Sie wussten, dass ich nach Las Cruces fahre. - Ja. Sie haben es mir gesagt.
Und ich habe es weitergegeben, dass Sie dort sind, Eve.
Waren Ihre ersten Verfolger aus der Gegend?
Die üblichen FBI-Leute. Männer in Anzügen mit speckigen Hüten.
Dann waren es mit Sicherheit andere Agenten in Las Cruces.
Die waren zu clever, selbst zu gewieft für Sie.
Wenn Sie nicht vom FBI waren, wer hat dann in Las Cruces auf mich gewartet?
Lassen Sie uns überlegen. Sie sollten tot aufgefunden werden mit der Landkarte.
Man hätte Sie als britische Agentin identifiziert,
weil das FBI Sie nach Albuquerque verfolgt hat
und die Kerle genau wussten, wo Sie waren, bevor Sie sie abhängen konnten.
Woher wusste der mexikanische Inspektor, dass ich in ein anderes Motel umgezogen bin?
Es konnte niemand wissen. Ich schwöre, dass ich keine Verfolger hatte.
Darauf hatte ich genau geachtet.
Trotzdem muss Sie jemand beschattet haben. Überlegen Sie.
In Las Cruces muss eine ganze Truppe an Ihnen gehangen haben.
Sechs Leute. Vielleicht auch acht.
Nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Das waren Profis!
Da war eine Frau in einem roten Sportcoupé.
Und in der Bar, in die ich Raul begleitet habe, waren auch Frauen.
Ich habe natürlich nicht damit gerechnet, dass mich eine Frau beschatten könnte.
Dann käme noch der Mann an der Rezeption infrage, der mir das Motel empfohlen hat.
Es müssen Sie mehrere Leute verfolgt haben.
Was hat man vom Tod einer britischen Agentin?
Ja, richtig, was bezweckt man damit? "Cui Bono?"
Wer hat davon einen Nutzen? Das ist der Schlüssel!
Darüber muss ich nachdenken.
Irgendwas beunruhigt mich an der Sache, aber ich weiß nicht, was das ist.
Wir reden später noch mal darüber.
Grenzverletzung durch deutsche Agenten.
Deutsche Agenten werden über Mexiko in die USA eingeschleust.
Ein Steak, Spiegeleier, Brat- kartoffeln und Rotwein dazu.
- Also gehen wir essen. - Klingt sehr verlockend.
Kommen Sie ins Treppenhaus. Sofort!
Ich bin gleich wieder da.
- Warum haben Sie Raul nicht die Landkarte gegeben? - Wie bitte?
Ein einfacher Auftrag. Sie sollten den Um- schlag abholen und ihn an Raul übergeben.
- Ja. - Warum haben Sie es nicht getan?
Weil ich die Landkarte überprüft habe und dabei gravierende Fehler entdeckte.
Weshalb haben Sie sie überprüft? Wurden Sie dazu aufgefordert?
Nein.
- Aus welchem Grund dann? - Na ja, es war so ein Gefühl.
Rein instinktiv, zur Sicherheit, und deshalb habe ich sie überprüft.
Instinktiv also? Das ist der Schlüssel.
Wenn Sie die Anweisung befolgt hätten, den Umschlag Raul zu übergeben,
wäre das nicht passiert, was passiert ist.
Es ist alles aus dem Ruder gelaufen, weil Sie nach eigenem Ermessen gehandelt haben.
Ach so? Mir wird also, an dem, was sich abgespielt hat, die Schuld zugeschoben.
Ich muss noch ein paar Details überprüfen.
Wir müssen uns morgen noch mal treffen, aber nicht hier.
Was geht hier vor, Morris? Sie dürfen mich nicht im Unklaren lassen!
Ich nehme an, dass die Vögel in La Cruces unsere Freunde vom MND waren.
- Von der Abwehr? - Ja, von der deutschen Spionageabwehr.
Diese Männer sind unglaublich gut.
Deutsche Agenten? Das ergibt für mich alles keinen Sinn.
Ich muss jetzt gehen. Wir sprechen morgen weiter.
- Hast du Morris heute schon gesehen? - Nein. Suchst du ihn?
- Ich frage mich nur, wo er bleibt. - Tja, ist es wichtig?
Ja und nein, die Geschichte von den neuen viermotorigen Bombern ist wichtig.
Oh Gott, es ist schon so spät. Ich muss weg.
Eve! Was ist eigentlich los? Wollen wir heute Abend was trinken gehen?
- Ja? - Ach, könnte ich bitte mit Elisabeth Wesley sprechen?
- Nein. Sie haben sich verwählt. - Entschuldigen Sie.
Guten Abend. Ich bin bei John und Mary Weiss zu Besuch gewesen
und kann mich nicht erinnern, ob sie im 17. oder 18. Stock wohnen.
Dummerweise habe ich meine Fahr- karte bei ihnen liegengelassen..
Weiss? Tut mir leid, die Familie ist mir nicht bekannt.
- Angus! Ist was passiert? - Verschwinden Sie wieder, Eve.
- Wir haben hier Sicherheitsstufe blau. - Stufe blau? Mein Gott.
Wo ist Morris? Wir waren verab- redet und wollten essen gehen.
Morris ist tot. Er hat Selbstmord begangen.
- Oh, nein. Das ist doch nicht wahr. - Nein, gehen Sie da nicht rein!
Bleiben Sie hier!
- Was machst du denn hier? - Ich war mit Morris verabredet. Wir wollten essen gehen.
Wie ist es passiert?
Er hat sich erschossen. Türen und Fenster waren geschlossen.
Wir können uns das nicht so richtig erklären.
Möglicherweise ging es um einen Jungen.
Wie bist du reingekommen? Der Portier hat nicht angerufen.
Er war beschäftigt. Ich habe ihm zu- gewinkt und bin zum Lift gegangen.
Du wolltest doch nicht Elisabeth Wesley sprechen, oder?
Wen?
Man sollte auf keinen Fall die trickreiche Miss Delectorskaya unterschätzen. Stimmt's?
Und erst recht sollte man nicht ihre Instinkte unterschätzen.
- Romer? - Ja. Kennen Sie Miss Dalton?
- Natürlich. Miss Dalton. - Guten Tag. - Unsere Heldin.
- Sie war mit Morris verabredet. - Kann ich ihn sehen?
- Kein schöner Anblick. - Trotzdem. Ich will ihn sehen.
Mein Gott, Morris.
Es ist alles aus dem Ruder gelaufen,
weil Sie aus eigenem Ermessen gehandelt haben.
Mir wird also, an dem, was sich abgespielt hat, die Schuld zugeschoben?
- Ein mysteriöser Selbstmord. - Er sagte, und ich zitiere:
Vertrauen Sie Ihrem Instinkt.
Man sollte auf keinen Fall die trickreiche Miss Delectorskaya unterschätzen.
Wenn alles nach einem hundertprozentigen Selbstmord aussieht,
dann war es kein Selbstmord.
Und erst recht sollte man nicht ihre Instinkte unterschätzen.
- Miss Dalton? - Ja, bitte?
Es ist nicht der passende Moment, aber "C" will sich heute Abend mit Ihnen treffen.
Wie ich erfahren habe, will Roosevelt nächste Woche
diese gewisse Landkarte der Öffentlichkeit präsentieren.
Und "C" will Sie zu dieser Operation beglückwünschen, Ihnen die Hand schütteln.
Dann ist "C" also in New York? Ich freue mich auf diese Begegnung und...
Ich hole dich von deiner Wohnung ab, 22 Uhr?
Gut. Um 22 Uhr.
Sylvia, ich bin es! Sag jetzt nichts. Hör zu!
Wir haben Sicherheitsstufe blau. Morris ist...
Er hat sich auf eine sehr lange Reise begeben.
Romer will, dass wir alle aus der Stadt verschwinden. Besorg dir einen Wagen.
Und nimm feste Stiefel mit. Wir treffen uns im Diner. Main Street in Albany!
Komm so schnell du kannst. Ich warte dort auf dich und werde dir alles erklären.
Geht es dir gut? Warum Sicher- heitsstufe blau, was geht da vor?
Ich bin so schnell ge- kommen, wie ich konnte.
- Stimmt das mit Morris? - Ja, Suizid. - Ich verstehe. Tragisch.
Romer hat angeordnet, dass wir heute Nacht die kanadische Grenze überqueren.
Heute Nacht? Wie?
Auf markierten Pfaden, die durch die Wälder führen.
Wege, die von Jägern benutzt werden, in der Nähe von Champlain.
- Wir finden den richtigen Weg. - Warum sollen wir beide abhauen? Wieso?
Unsere Organisation ist aufgeflogen, Sylvia. Irgendjemand will uns alle beseitigen.
Lass uns fahren.
Wir sind nicht verfolgt worden. Ich habe aufgepasst.
Hast du jemanden angerufen, bevor du das Büro verlassen hast?
- Angus vielleicht? Ja? - Wieso? Nein, ich bin direkt nach deinem Anruf gegangen.
Wir sollten diesen Weg hier zur Grenze nehmen. Und wenn es hell wird,
müssen wir den Weg verlassen und im Schutz der Bäume weiter marschieren.
Wir werden ein paar Stunden brauchen, bis wir in Kanada sind.
Bei den Frankokanadiern. Wie ist dein Französisch, Mademoiselle?
- Was hast du? - Ich komme nicht mit dir mit.
Ich halte dir den Rücken frei und behaupte, du seist nach Mexiko geflohen.
Sie werden uns alle umbringen.
In unserer Organisation spielt jemand ein doppeltes Spiel!
Nein, das glaube ich nicht. In unserer Gruppe gibt es keinen Verräter,
davon bin ich überzeugt.
Ich habe dir was zu essen mitgebracht. Leckere Roastbeef-Sandwiches.
Damit du nicht verhungerst.
Eve?
- Du kannst mir vertrauen. Glaube mir! - Ich weiß. Entschuldige.
Sei vorsichtig.
Mach, dass du wegkommst, Eve.
"Wir unterbrechen kurz das Programm von TWF für eine Eilmeldung!
"Heute, in den frühen Morgenstunden, haben japanische Kampfflieger
"einen Teil der US-amerikanischen Pazifikflotte in Pearl Harbor
"auf Hawaii vernichtet. Der Angriff erfolgte ohne Vorwarnung.
"Laut ersten militärischen Berichten sind drei US-Schlachtschiffe gesunken.
"Der Stützpunkt soll zum Großteil in Flammen stehen und man spricht von vielen Toten.
"Dieser heimtückische Angriff bedeutet wahrscheinlich,
"dass die USA Japan den Krieg erklären.
"Wir werden sie über weitere Einzelheiten auf dem Laufenden halten
"und setzen unser Programm fort."
Danke.
Der Krieg in Europa wird immer brutaler.
Entschuldigung, meine Herren, aber ich muss gehen.
Oh, Verzeihung. Hoffentlich habe ich nicht Ihren Drink verschüttet?
Nein, nicht einen Tropfen.
- Dürfte ich Sie um Feuer bitten? - Natürlich, sofort.
Und so habe ich damals deinen Vater kennengelernt.
Er wurde zurück nach London beordert und ich kam nach Hause.
Toll, du hast es geschafft, nach England zu kommen und warst in Sicherheit.
Nein, ich war nicht in Sicherheit. Das war ein großer Irrtum.
In diesem Beruf darf man sich nie in Sicherheit wiegen.
Ich musste Alfie in London ausfindig machen, um die Wahrheit rauszufinden.
- Geben Sie mir eine Zeitung. - Gerne. - Danke.
- Entschuldigen Sie, ist hier noch frei? - Ja. Nehmen Sie Platz.
- Hallo, Alfie. - Eve? - Nicht so laut. Ich muss dir was erklären.
Ich bin nicht der Verräter.
Auch wenn das behauptet wurde.
Auch Morris war es nicht.
Ah, ja?
Sie sagten, Morris hat sich umgebracht, weil er Angst hatte, enttarnt zu werden.
- Und du seist geflohen. - Aber ich bin nicht der Verräter.
Man hat sogar versucht mich umzubringen. In New Mexiko.
- Wer ist dann der Verräter? - Morris stand kurz davor, es herauszufinden.
Aus diesem Grund musste er auch sterben.
Ich bin nur geflohen, weil man mich sonst auch getötet hätte.
Sylvia wurde ebenfalls ermordet. Ich sage die Wahrheit, Alfie,
sonst wäre ich abgehauen und würde nicht mit dir hier sitzen.
Glaub mir! Trotzdem möchte ich wissen, wer hinter dieser ganzen Schweinerei steckt.
- Angus könnte vielleicht... - Angus ist tot.
Das Flugzeug, mit dem er aus den Staaten zurückkam, wurde abgeschossen.
Es war ein Flugboot. Zwischen Lissabon und Southampton.
Da ist es passiert. Man hat keine Leichen gefunden.
Ich hab dir doch gesagt, einer nach dem anderen wird aus dem Weg geräumt.
Irgendjemand sieht in uns eine Ge- fahr. Zuerst Morris, ich habe überlebt,
danach Sylvia, und nun hat es Angus erwischt.
Siehst du noch nicht, wer der Nächste sein wird?
Du musst in Zukunft sehr vorsichtig sein, Alfie.
Ich finde, wir sollten Mister Romer warnen.
Nein, wir sind in Gefahr. Mach dir bloß keine Sorgen.
Romer kann auf sich selbst aufpassen.
Sag mal, wo wohnst du eigentlich? Wir sollten unser Gespräch bei dir fortsetzen.
- Das ist sicherer. - Ja, einverstanden.
- Wie geht es dir, Alfie? - Ich fühle mich gut. Eine Tasse Tee?
Ja, gerne. Danke.
Wie hast du die letzte Zeit überstanden?
Bisher ganz gut.
Romer!
- Soll ich die Milch gleich zugießen? - Nein, nachher.
Ich habe leider keinen Zucker.
Es tut mir leid. Es tut mir so leid, Alfie.
Los, runter! In den Luftschutzkeller!
Eva! Hör mir zu. Glaub mir, es verhält sich nicht so wie du denkst.
Ich kann dir alles erklären.
Eva! Warte!
Verschwinde! Du bist an allem schuld.
Nein. Du siehst das falsch. Nimm die Waffe weg!
Es war ein furchtbarer Angriff.
Ja.
Es ist nicht sehr klug, bei einem Flieger- angriff draußen herum zu rennen.
- Ich hatte mich verlaufen. - Was wolltest du denn in East End?
Ich habe jemanden gesucht, einen Mann.
Und hast du ihn gefunden?
Ja, ich habe ihn tatsächlich entdeckt.
Ich wollte diesem Mann Lebewohl sagen.
Und hast du es getan?
Ja, habe ich. Für immer.
So, es wird keine Narbe bleiben.
Ich danke dir, Sean.
- Irischer Whisky. - Den brauch ich jetzt.
Ich muss mit dir über Irland sprechen. Ich habe noch Urlaub übrig.
Und ich dachte, ich fahre heim zu meinen Eltern nach Dublin.
Oh, ich verstehe, muss ja sein.
- Du freust dich sicher schon auf zu Hause. - Ja. Willst du mit mir kommen?
Sehr gerne sogar, Sean. Ja, sehr gerne, mehr als alles andere.
Ich freue mich auf Irland.
Ich werde alles vorbereiten.
Danke.
Mum!
Mum!
Verdammt.
Oh Gott!
Ich lasse nicht zu, dass du ihn um- bringst! Hast du mich verstanden, Sal?
- Ich habe nicht vor, ihn zu töten. - Wo ist das Gewehr?
Ach, du großer Gott, du bist verrückt!
- Lord Romer! Kann ich Sie einen Augenblick sprechen? - Wer sind Sie?
Ich bin Ruth Gilmartin und Sie haben mir vor ein paar Tagen ein Interview gegeben.
- Ich habe Ihnen was Wichtiges zu sagen. - Für Sie habe ich keine Zeit.
- Lassen Sie mich in Ruhe! - Sie werden sich die Zeit nehmen und mir zuhören.
Guten Tag, Miss Gilmartin! Belästigen Sie mich nicht weiter und verschwinden Sie!
- Hallo, Lucas! - Wer sind Sie?
Oh mein Gott, Eva Delectorskaya.
Wer hätte das gedacht?
Verzeihen Sie meine Neugierde, aber in welchem Verhältnis stehen Sie zu ihr?
- Sie ist meine Mutter. - Gütiger Himmel, das darf nicht wahr sein.
- Ich bin überrascht. - Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
- Was willst du von mir? - Ich wollte dir sagen, dass Ruth über alles informiert ist,
weil ich die Ereignisse von damals aufgeschrieben und ihr gegeben habe.
Dein geheimes Leben ist vorbei, Lucas.
Bald wird die Welt erfahren, was du verbrochen hast. Das Spiel ist aus!
Nicht wenn die britische Regierung erfährt, dass du im Krieg
zur Landesverräterin wurdest, dann wird man gegen dich Anklage erheben, Eva.
Ich brauche nur zum Telefonhörer greifen und man wird dich verhaften.
Dann zögere nicht und tu es. Ruf die entsprechende Behörde an.
Im Grunde ist alles schiefgelaufen, und dafür haben wir geradezustehen.
Nach Pearl Harbor lief alles aus dem Ruder. Dank diesen Japanern.
Pearl Harbor hat alle meine Pläne versaut.
Wieso haben Sie für die Deutschen spioniert?
Er hat nicht für die Deutschen spioniert, sondern für die Russen, den NKWD.
Und das Letzte, was die Russen Ende '41 wollten, war,
dass die Amerikaner in den Krieg in Europa verwickelt werden.
Denn die Russen wollten Europa für sich haben.
Darum beauftragten sie ihren finten- reichsten, durchtriebensten Topagenten,
der in der Chefetage des britischen Geheimdienstes tätig war.
Die Bemühungen der Briten, die Amerikaner in den Krieg mit einzubeziehen,
durch seine skrupellosen und mörde- rischen Machenschaften zu verhindern.
Nicht wahr?
Je mehr die Briten versuchten, die ame- rikanische Öffentlichkeit zu manipulieren,
desto mehr sträubte sich die Bevölkerung gegen den Kriegseintritt Amerikas.
- Eine Manipulation war auch die Karte. - Richtig.
Die sollte bei meiner Leiche in New Mexiko gefunden werden,
der Leiche einer britischen Agentin.
Damit wären wir vor der Welt unglaubwürdig geworden.
Durch dich, Romer, den Spion der Spione!
Der geniale Doppelagent.
Alles vereiteln, so lautete doch dein Auftrag?
Dieses Ziel hast du konsequent verfolgt. Du wolltest Europa den Russen überlassen.
- Sie haben alle ermorden lassen. - Ich habe Ihnen nichts zu sagen.
Du hättest mich in Frieden lassen sollen, Lucas.
Aber du hast mich bespitzeln und beobachten lassen.
- Jetzt trägst du die Konsequenzen. - Ich weiß gar nicht, wovon du redest.
- Bist du verrückt? Nimm die Waffe weg! - Sally, bitte! Lass das!
Mach dich nicht unglücklich, Mum.
Keine Angst, Schatz. Ich wollte nur sehen, wie er reagiert.
Wenn er Angst um sein Leben hat, nicht weiß, ob ich abdrücke.
Das koste ich aus.
Du hast schon mal auf mich geschossen, weißt du noch?
Es war während eines Bombenangriffs. Du hast meine Schulter getroffen.
Leider nicht dein Herz.
Mein Auftrag ist leider nicht planmäßig verlaufen,
weil du dazwischengefunkt hast, Eva.
Aber ich war seit damals weiterhin sehr aktiv.
Das war ein kleiner Trost.
Aber warum? Warum Russland? Das Geld war's nicht. Wurdest du erpresst?
Du würdest es nicht verstehen, weil du eine russische Emigrantin bist.
Darum kannst du es natürlich auch nicht begreifen,
warum ein Engländer im Lauf der Zeit anfängt, sein Land zu hassen,
anstatt es zu lieben.
Ich habe nach dir gesucht, Eva, aber ich konnte dich nicht finden.
Und das musst du mir glauben.
Du warst im Versteckspiel sehr gut.
Sag mal, meine Liebe, war es unbe- dingt nötig, den armen Alfie zu töten?
Was hättest du denn getan?
Komm, wir gehen, Ruth.
Lebewohl, Lucas.
Erinnere dich an den heutigen Tag, und an das, was ich gesagt habe.
Wir werden uns nie mehr wiedersehen.
Romer wollte also, dass man dich mit der Landkarte und dem Geld tot auffindet?
Diesen Mann habe ich geliebt und dachte, dass er mich auch liebt.
Er hatte mich ausgebildet, deshalb kannte er mich unglaublich gut.
Und er musste mir nicht erklären, wie ich mich in New Mexiko zu verhalten hatte,
denn ich reagierte, wie er plante. Ein kluger Schachzug.
- Ihm war klar, dass du die Karte prüfen würdest. - Natürlich.
Er hat es drauf angelegt und damit gerechnet, dass ich die Fehler entdecke,
deshalb den offiziellen Plan ignoriere und instinktiv handle.
- Aber Morris hat den Schwindel erkannt. - Noch bevor er mir auffiel.
Deshalb hat man ihn umgebracht und es als Selbstmord dargestellt.
Dann sollte ich sterben.
Musstest du Alfie umbringen?
Ja. Sonst würde ich jetzt hier nicht sitzen.
Romer wird noch heute Nacht Selbstmord begehen.
Als er mich sah, wusste er, dass seine Zeit abgelaufen ist.
Er war ein toter Mann.
Es wird aussehen, als sei er eines natürlichen Todes gestorben.
Durch einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Aber er stirbt durch eine Injektion oder Pille, die er für den Ernstfall bereit hält.
Aber ich befürchte, ich habe einen schweren Fehler gemacht.
- Einen unverzeihlichen. Ich war dumm. - Wieso?
Weil ich ihm gesagt habe, dass du meine Tochter bist. Und er kennt deinen Namen.
Ruth Gilmartin. Jetzt können sie mich finden und dich auch.
Du hast Romer kalt erwischt, Sal, und das weiß er.
Ich bin überzeugt, dass er etwas Schriftliches niedergelegt hat.
Ein paar letzte Instruktionen.
Sieh dir die Trauergemeinde an. Romer war hoch geachtet.
Diese Ehrerbietung würde seiner Eitel- keit schmeicheln. Alles dreht sich um ihn.
Er würde lachen, wenn er diese Per- sönlichkeiten aus Politik und Hochfinanz
in tiefer Trauer vor seinem Sarg stehen sehen könnte.
All die Schmarotzer und Speichellecker unserer Gesellschaft. Das hätte er genossen.
Und sie mit seiner Verachtung gestraft, sie verhöhnt.
Guckt mal, ist das nicht unser Außenminister?
- Wo gehen wir eigentlich zum Essen hin? - Ins Ritz, mein Schatz.
Das ist ein ganz tolles Hotel, und da trinken wir Champagner.
Champagner ist klasse. Kriege ich auch ein Glas?
Natürlich. Zur Feier des Tages.
Wir erheben unser Glas und stoßen an auf Eva Delectorskaya,
die am Ende gewonnen hat.
Du hast gewonnen.
Ja, so kann man es sehen.
Wie du willst, aber wir können auch gerne über Nacht hierbleiben.
Das ist nicht nötig. Ihr könnt ruhig fahren.
Jochen, sieh nach, ob nicht noch irgendwelche Spielsachen rumliegen.
Ja. Mach ich, Mum.
Sal, jetzt mal unter uns, ist alles okay? Du wirkst so nervös.
Bin ich nicht, Schatz. Ich ärgere mich nur.
Du hättest Romer gegenüber nicht deinen richtigen Namen nennen dürfen.
- Das hätte ich dir sagen müssen. - Mum, mache dir keine Vorwürfe.
Es ist vorbei. Der Mann ist tot. Er ist keine Gefahr mehr.
Beinahe hätte ich meinen Bogen liegenlassen.
- Also, wir fahren jetzt. Mach's gut, bis Samstag. - Ja.
- Wiedersehen, Omi. - Tschüss, fahrt vorsichtig!
- Wo hast du denn deine Jacke? - Oh, die liegt noch in der Küche.
Steig ein. Ich hole sie schon.
Mum, ich bin es nur. Jochen hat seine Jacke vergessen.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.