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[Bahn rattert, langsame, ziehende Musik]
[Josh am Telefon] -I... would like to see you again... before I go.
[Zögernd] There might be a story.
-What story?
-A love story...
...that ended in Berlin. [Rosa] -Berlin?
Honeymoon trip into... death.
I'm listening.
-Well...
we're from different... backgrounds.
Queens, Manhattan.
She was catholic, I was jewish.
She is polish, and I... I've german roots.
Our parents weren't very happy, us, getting married.
But I don't want them to win.
-Shakespeare.
-Something like that, yeah.
I want you to tell the Story.
-Okay. [Seufzt]
Why not?
Tomorrow after breakfast.
And now get some sleep, Romeo.
[Grillen zirpen, exotische Klänge, warmer Wind]
[Traurige, langsame Musik]
[Stellt Schuhe ab]
-Josh.
[Hebt Karte hoch]
[Zofias Stimme als VoiceOver] -Dear Tata.
We're in South Africa now.
In Johannesburg. It's such an amazing place.
Full of history.
And crowded with people from all over the world.
It's all very interesting.
[Exotische Vögel]
But what I wanted to tell you is...
You were right.
Not about the trip and the gap.
I needed a break, Daddy.
But you were right about life.
The meaning of life. Sounds a bit mysterious.
I know. I'll explain later.
And Yes. Our place in Battery Park is no place for kids.
No place for kids.
But I hope it's not all in vain.
I'm sure it isn't.
I miss you, Tata.
Zofie.
[Musik bäumt sich auf und klingt aus]
[Wasservogel schreit entfernt]
[Angespannte, schnelle Musik]
[Paula] -Fahrt ihr nach Berlin?
[Nahe, laute Sirene, Hund bellt]
[Angespannte Musik]
[Feuerwehr] -Ist das Ihr Auto? [Mark] -Ja.
-Vermutlich ein Brandanschlag oder ein elektrisches Problem.
-Haben Sie jemanden gesehen?
-Nein, wir wurden nur angerufen.
Von uns bekommen Sie auf jeden Fall einen Post,
Weil wir müssen uns noch mit Ihnen unterhalten
und gucken, was passiert ist.
Moment mal, wer sind Sie?
-Die Freundin. -Ok, alles klar.
Äh, halt! [Läuft weg, redet weiter]
-Was sagt denn die Polizei?
-Nix. Gar nix.
-Ey Mann, wir müssen hier echt bald wegziehen.
Ich hab echt keinen Bock mehr.
[Hund bellt, durcheinander]
[Vögel singen, sanfter Wind, entfernter Verkehr]
[Besteck klappert, leise Gespräche]
-You should eat.
-Why?
-It's gonna be a long day.
-Grate.
-What the fuck?
[Bahn fährt draußen vorbei, Krähen krächzen]
[Mark] -Hunger?
-Nee, Ich muss mich beeilen.
Ich treff gleich Josh.
-Ich weiß echt nicht, ob die Geschichte dir gut tut, Rosa.
Ich weiß nicht mal mehr, ob sie mir gut tut.
Gut, dann... Ich kümmere mich um das,
was von meinem Auto noch übrig ist.
Und von meinem Job.
Vielleicht machst du dir in der Zwischenzeit mal Gedanken,
was dir wichtiger ist.
Deine Geschichte oder ich?
Und letzte Nacht? Ich bin mir mittlerweile nicht mehr ganz sicher,
ob du wirklich mit mir geschlafen hast oder mit einem deiner Geister.
[Mann] Die Berliner Allgemeine hat eine Liste mit 85 Fragen geschickt.
Zusammengefasst geht es darum, wie du dein Geld verdient hast.
-Ja, Ja, Natürlich.
Ich komme aus Ostberlin und bin in New York reich geworden.
Da wird die alte DDR munter.
-Jetzt vergiss doch mal kurz den Osten, Bodo.
Auch wenn's schwer fällt. Finanzkrise,
die Rettungszahlungen, darum geht's.
-Entschuldigung, darüber haben wir tausendmal gesprochen.
Wir haben deutsche Banken gerettet,
[Lachend] ...und sind damit reich geworden.
Alles sauber gelaufen.
[Zweifelnder Laut]
Wir haben nichts Illegales gemacht.
-Illegal? Nein, Aber aus heutiger Sicht... bedenklich?
Ja, vielleicht.
-Ja, deine scheiß heutige Sicht.
Steck sie dir irgendwo hin.
Also wie gesagt, diese Fragensteller von der Zeitung,
die machen, was sie machen, das sind normale Journalisten.
Die sind berechenbar.
Ich mach mir Sorgen um die...
...um die Irre.
-Hm?
-Rosa Bernhard.
Die kennt meinen Schmerz, die weiß, was mir wirklich wehtut.
-Und was soll das sein?
[Angespannte Musik]
-Das ist vor deiner Zeit.
War vor deiner Zeit.
-Ja. Hm. Whatever, Bodo.
Jeder Medienbericht über den Vorfall im Club, der schadet dem Deal.
Selbst wenn er von einer Lokalzeitung kommt.
Wir sollten die Sache so schnell wie möglich eintüten.
Ich habe mit den YRE - Typen geredet.
Die sind jetzt schon pissed, weil wir uns so zieren.
Wir sollten jetzt mal langsam zuschlagen,
vor allem bei den Aktienoptionen, die sie uns geben.
Wir haben sieben Jahre gearbeitet, so elegant in die Stadt einzureiten.
Das ist unser trojanisches Pferd, Hast du selbst gesagt.
Ja, ich will eben, dass es gut aussieht, dieses trojanische Pferd.
[Lacht] -Das Pferd sieht auch mit drei Buchstaben gut aus.
-Nicolette?
Wie... wie kann denn das passieren?
[Aufgebracht] Moment, Stopp, Stopp, Nicolette.
Ich sage nicht, dass du ein Gefängnis betreibst.
Ich habe bei deinen Preisen nur darauf gezählt,
dass du dich um deine Patienten kümmerst.
Scheiße.
[Ziehende, unruhige Musik]
[Musik klingt aus]
-Hallo. -Hi.
-Tut mir leid, dass ich hier so früh klingel.
Kann ich mit Tamara sprechen?
-Du bist wer?
-Paula.
[Vereinzelte Autos, Tauben gurren]
-Tamara? Kommst du mal?
[Tamara] -Ja? Da ist Paula für dich.
-Paula.
Was machst du hier?
Alles okay?
-Können wir reden?
-Klar, komm rein.
[Kind] -Tschüss Mamu! -Tschüss Maus!
-Tschüss. -Tschüss Mama.
-Viel Spaß in der Schule, seid lieb.
-Tschau, Schatz. -Tschüss.
Tschüss, hat mich gefreut.
[Schritte entfernen sich]
-Setz dich doch schon mal.
[Haustür fällt ins Schloss]
[Leises Vogelzwitschern, Uhr tickt]
Was ist los, Paula?
-Ich will wissen, ob das unser Fehler war.
-Was? Immer noch die Amerikanerin?
-Ja, die ist immer noch tot.
Also, hätten wir sie retten können?
-Es war ein Unfall. Es war nicht deine Schuld.
Sie war eine erwachsene Frau.
Wir sind ein Club für Erwachsene. Wir alle wussten, was wir tun.
-Ja, ich nicht. -Doch. Du auch, Paula.
Du bist kein kleines Kind mehr, nur weil dein Papi dich so behandelt.
-Darum geht es doch überhaupt nicht.
-Worum geht es dann?
-Schönes Haus.
[Angespannte, traurige Musik setzt ein]
[Liedtext] -I saw you
from far away.
I felt your scream,
but I couldn't hear.
Bring me home.
Bring back the past first.
Sinking alone,
thinking, of just you,
deep in the ocean,
I gave up on you,
trying to fight,
things that I used to know,
things about.... [Musik klingt aus]
[Metallisches Klappern]
[Angespanntes Atmen]
[Musik klingt aus, bedrückende Stille]
[Schritte nähern sich]
-Can I borrow my last one?
I need to quit.
As soon as I'm back in New York.
-Very sorry to hear that.
-What you gonna write? The truth?
-I don't know about the truth.
I'm a reporter. [Schnauft] Not a philosopher.
-Just be careful.
-What?
-He planned their honey money trip.
Like a travel agent.
With a whiteboard and everything.
The holy city, and Auschwitz.
The whole history of humankind.
He's the strategist of his life.
And of Zofias too unfortunately.
[Schritte nähern sich]
-Let's go.
[Schritte entfernen sich]
[Traurige, ziehende Musik]
[Vögel zwitschern]
[Musik verändert sich, gewinnt an Tempo und Energie]
[SMS-Ton]
[Aus dem Telefon] -Frau Bernhard?
Hier ist Tamara Jensen aus dem Reaktor.
Ich weiß, wir haben Ihnen gesagt,
wir reden nicht mit der Öffentlichkeit,
aber ich glaube inzwischen,
dass uns Schweigen hier nicht mehr weiterhilft.
Wie soll ich sagen, Schmerz lässt nicht nach.
Mit anderen Worten: Sehen Sie sich an, was Sie wollen.
Wir haben keine Geheimnisse.
Wir sind eine Insel der Freiheit.
Klingt ein bisschen pathetisch, ich weiß.
Aber manchmal muss man sich daran erinnern.
Ich auch.
[Krähen krächzen]
[Rosa] -How long did you know Zofia before you became a couple?
Just roughly.
-About six months.
-Six months.
[Leiser Verkehr, hupen]
And how long have you been a couple before you got married?
-Ehm... just over a year.
-Did you find it difficult to propose?
-No. I was excited.
-So you were sure that she was going to say yes?
-Definitely.
-Was it your idea to travel? Around the world.
-Eh...
[Josh VoiceOver] I suggested a trip abroad, because...
neither of us had seen much of the world.
[Leichte, warme Musik]
It started as just like a change and then somehow became...
A world trip.
-And whose idea was it to travel to Berlin?
[Josh VoiceOver] -Berlin actually wasn't on the agenda.
We met a guy on the trip.
Who suggested it. Micha.
-Did he also recommend the club?
[Zustimmender Laut]
Okay, so... the guy you met on the trip.
[Musik wird angespannter]
[Rosa VoiceOver] Is he from Berlin?
-I don't know.
[Rosa] -So you didn't stay in touch with him?
-No.
[Musik baut sich auf]
[Rosa VoiceOver] -You never really became friends?
-No. [Musik klingt aus]
-Is everything okay?
-Yeah, I just need a drink. You want anything?
-Uh, what do you have?
-Uh... Red Wine, Whiskey.
-I'll take a red Wine.
[Stellt ein Glas hin und schraubt die Flasche auf]
[Schenkt gluckernd ein]
[Rosa, leise] Thank you.
[Schenkt ein, stellt dann die Flasche ab]
[Rosa stellt ihr Glas ab]
-Who sent the flowers?
-Uh... My parents. They couldn't make it.
You know, they came to Germany for this...
...ceremony, to honor the neighbors of my grandparents.
And yet... my wife dies, they send flowers.
They don't give a fuck about Zof.
-It's a shitty feeling when...
your family doesn't value the person you're with.
My mum always makes me feel like...
Mark isn't the right one for me.
She criticizes everything about him.
His origin, his... ancestry, his job, his words.
So much that I almost start believing myself.
Not because he's not...
...good enough.
But... [Seufzt tief]
I don't know. Maybe I...
Can't love him in the way that he wants to be loved.
So. Maybe I'm not the right one for him.
-Well.
-What?
-You're still with your boyfriend even though you don't love him?
-No, that's not what I said.
-That's what you said.
Not loving someone the way that he wants
means that you don't give him the love that he gives you,
which isn't fair. It's bullshit.
[Schreit] Why don't you just break up with him
instead of waiting for him to leave?
[Langsame, ziehende Musik]
I'll finish getting ready.
[Tür schließt]
[Berliner Dialekt] -Mann, die haben
in der ganzen Stadt Autos abgefackelt.
Kreuzberg, Mitte, Prenzlauer Berg. Allein 5 im Prenzelberg.
-Ja, Und unter diesen 5 war halt auch der Jeep.
Und dann brennt ausgerechnet das Auto vom Mann unserer Journalistin.
Du hast doch gesagt, Ich soll mich um sie kümmern.
-Was? Irfan, das ist doch alles ein Haufen Scheiße.
Pass auf, ich ziehe dich von dem Fall ab.
-Was? -Und außerdem ist es kein Fall.
-Moment. -Das ist schon mal beschlossen, ja?
-Hat sich die Journalistin über mich beschwert?
-Wer? -Die Journalistin, Rosa Bernhard.
Hat sie sich bei dir über mich beschwert?
Glaubst du, dass ich mich von so einer...
Zeitungstrulla einschüchtern lasse, oder was?
-Ach so. Und wem denn dann?
-Sagen wir, jemand, mit dem ich mich nicht anliegen kann.
-Jemand, mit dem du dich nicht anlegen kannst, Tom?
Das wäre jeder Zweite in dieser Stadt.
[Türklingel]
[Rosa] -Neue Philosophie?
-Sieht so aus.
-Und wie nennt ihr die? Glasnost?
-Musst du Tamara fragen.
-Tamara? -Yep.
-Gerne. -Es gibt keine Interviews.
# -Ah, so nur dann doch nicht alles.
-Ne.
So. [Drückt auf Taste] Bitteschön.
[Schritte und leises Tippen im Hintergrund]
[Mann] -So. Schau. Das ist Josefine.
Sie nimmt den Amerikanern sogar die Drogen ab.
Geht gleich alles in den Müll. Und von dem Moment an,
wo unsere Gäste uns nicht mehr abknipsen können,
geht auch unsere Kamera aus.
Ja. Der Club ist ein geschützter Raum.
-Kann ich nochmal die letzte Minute sehen vor dem Schutzraum?
-Wenn es sein muss, bitte schön.
[Techno-Bass wird langsam lauter]
[Schnelle Techno-Musik]
[Musik wird langsamer, leiser]
[Rosa, leise] -Ich dachte, du hast die Drogen mitgebracht.
[Polizist] -Frau Müller? [Frau] -Ja?
-Kommen Sie bitte mit.
[Sirene]
-Hey, du! Warte mal!
[Taube gurrt]
[Telefon klingelt]
-Rosa Bernhard?
[Irfan, Telefon] -Wollen Sie noch mit der Managerin sprechen?
Paula Reichenberg? -Ja klar.
[Sanfter Motor]
[Schnauft] -Wir fahren nicht weit.
Sie wartet beim Reaktor.
-Wieso vertrauen Sie jetzt ausgerechnet einer Journalistin?
-Weil ich sonst niemanden habe.
-Ich verstehe nicht, warum Sie kein Geständnis von mir wollen.
-Hören Sie, es gibt nichts zu gestehen.
-Jemand ist gestorben. Ich hatte Nachtwache. Ich war verantwortlich.
Irgendwie scheint das niemand zur Kenntnis zu nehmen.
-Sie haben damit nichts zu tun.
Sie haben keine Straftat begangen
und es gibt auch keinen Fall.
Sie haben was gesehen.
Was Sie gesehen haben, können Sie Rosa Bernhard erzählen.
Ja?
[Irfan] So, da sind wir.
Das kotzt mich alles selber an, das können Sie mir glauben.
Mein Chef hat mich von dem Fall abgezogen
und das ist das Beste, was ich jetzt machen kann.
Und selbst das dürfte ich nicht.
[Möwen kreischen, Krähen krächzen]
-Rosa Bernhard.
Freut mich, dich endlich mal kennenzulernen.
-Ja.
[Irfan] -Ich werd da mal wieder.
Machen Sie das Beste draus!
[Rosa] -Danke.
Wie war Zofia denn am Ende in dieser Nacht?
Hat sie mit dir geredet?
-Die Frau ist praktisch vor meinen Augen gestorben,
ich habe ihr dabei zugesehen.
-Du glaubst, du bist schuld.
Das passiert, wenn jemand anderes die Verantwortung übernimmt.
Ich würde gerne verstehen, Was sie hier gesucht hat. In Berlin.
Glaubst du, Zofia war glücklich?
-Weiß ich nicht.
Keine Ahnung.
Ich glaube, sie hatte Angst. Mehr vor dem Leben als vor dem Tod.
Vor'm nächsten Tag, den Erwartungen.
Dem nächsten Level, allem.
-Redest du von dir selbst?
-Ne, von meiner Mutter.
-Da haben wir vielleicht die gleiche Mutter.
-Ne, meine ist tot.
Aber für meinen Vater scheinst du dich ja auch sehr zu interessieren.
Wenn du wirklich was über diese... Zeit schreiben willst,
über ihn, dann musst du nicht nur hier suchen,
sondern auch in New York.
Er flieht immer von einer Welt in die andere.
Mein Vater ist ein Geist.
[Sanfte, ziehende Musik]
[Musik wird lauter]
[Musik wird leiser]
Du weißt wahrscheinlich mehr über ihn als ich.
Ich weiß wirklich nicht,
was er sich in Berlin zurückholen will.
Dazu müsste ich wissen, was er verloren hat.
Er hat das nie mit mir geteilt.
[Entfernte Sirene]
Er sagt mir nur das, von dem er glaubt,
es mir zumuten zu können.
-Das Gegenteil von meiner Mutter.
Ich fahre dich nach Hause.
[Musik wird lauter und klingt dann aus]
[Aufgeregte Krähen, Tauben gurren, Sirene]
[Hund bellt]
[Bodo] -Hey!
Du bringst mich um, wirklich.
-Ja, tut mir leid.
Komm morgen zum Frühstück.
[Tür quietscht laut]
Okay?
[Schritte entfernen sich]
[Aufgebrachte Musik setzt ein]
[Bahn rattert]
[Zofia] -You know, um...
We don't have to go back on Monday.
-Yeah, but we gotta go back to work.
-No, we don't. Josh, I'm serious.
I don't think I can go back.
I can't go back with you.
[Musik wird lauter]
[Zofia] I don't want this life with you anymore.
[Musik wird schneller, lauter]
[Tür schließt]
[Rosa] -Ich weiß, eine sterbende Lokalzeitung
hat nicht so viel Budget, aber ich will wirklich nach New York.
Die Geschichte hat da angefangen und sie hört auch da auf.
[Matt] -Deine?
-Auch meine. Lange Geschichte, aber ich muss sie aufschreiben,
um endlich weitermachen zu können.
[Matt] -Ich will ja, dass du weiter machst.
-Heißt das, ich darf fliegen?
[Regen prasselt, Musik ruhiger, erwartungsvoll]
-Wieso lassen die dich überhaupt mit?
Eine Reporterin bei einer Beerdigung.
[Rosa] -Weil ich Teil der Geschichte bin.
Teil der Reise.
[Matt] -Du weißt, das ist das Schlimmste, was passieren kann.
[Matt stöhnt genervt]
Guten Flug.
[Musik wird lauter]
[Regen prasselt, entfernte Sirene, Musik klingt aus]
[Katze maunzt]
-Tu' nicht so, als würdest du mich jetzt vermissen, du alte Hafen-Nutte.
[Katze maunzt]
[Schreiben]
[Bahn fährt dröhnend vorbei]
[Entfernte Sirene]
[Schublade öffnen, Besteck klimpert]
[Frischhaltefolie knistert]
[Mark] -Ich kann da glaub' ich nicht mehr mithalten.
Mit deinen Geschichten. [Boden knarzt]
[Katzenfutter flatscht in den Napf]
[Bahn rattert vorbei]
[Leise, zögerliche Musik setzt ein]
[Rosa atmet leise und wimmernd]
-War das der Todes-Kuss?
[Boden knartscht unter sich entfernenden Schritten]
[Musik nun lauter, traurig]
[Gleichmäßiger Motor, Scheibenwischer, Blinker]
[SMS-Ton]
[Telefon] -Hey! It's me, Josh.
Uh... I just touched down at JFK.
And I wanted to say thank you.
Not sure I could have made it without your help, You know?
We made it here together.
Soon I'm gonna... bring Zof home.
At least, where everything started.
Our Honeymoon. [Atmet tief ein]
Hope you've got everything.
You know?
It's your story now.
Good luck writing it.
And... I've never met anyone like you before.
You're... such a passionate reporter.
[Lacht kurz] You're a hunter.
Take it as a compliment.
[Stimmengewirr, Erwartungsvolle Musik]
[Undeutliche Flughafendurchsage]
Can't find what you're looking for?
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