Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
UT
(Hauptkommissarin Charlotte Lindholm)
(Tobias Endres)
(Martin Felser)
(Ausbilder Döring) (Kreutzkamp)
(Sandra Wiegand) (Lothar Grammert)
(Michael Bronner) (HK Pieper)
Gute Arbeit! Danke schön! Danke!
He! Hilf mal!
Bist du verrückt oder was? ... He!
Er schreit. (Frau:) Hört auf!
Hört auf! Hört auf! Seid ihr verrückt? Hört auf!
Sie schießen.
Ein Schuss
Pfiff
So! Stopp! Aus! Kommt ihr alle zusammen jetzt!
Alles klar mit dir? Ja.
Und ein bisschen Tempo! Helme ab und zur Ruhe kommen!
So, Sportsfreunde! Das war nicht so gut.
Mann! Wo ist Gerd? Er beschwert sich.
Mann! Wo ist Gerd? Er beschwert sich.
Hat jemand an die Gefährdung der Geisel gedacht?
Hä? ... Nein!
Was war noch falsch? Ich sehe nur fragende Gesichter.
Was habt ihr gelernt? Los! Mitdenken!
Was muss sein, bevor geschossen wird?
Den Täter zu warnen. Ja richtig!
Und? Wurde gewarnt?
Also! Immer warnen vor dem 1. Schuss!
Der Täter muss die Chance haben, sich zu ergeben. Warum?
Wir bestrafen nicht.
Wir sollen die Tat aufklären. Richtig! Und?
Er kann tot nicht aussagen. Ja. Ist das alles?
Dies ist eine Übung.
Ihr hättet sonst einen Menschen erschossen!
Glaubt ihr, das ist ein Grund zu feiern?
Hä? Eine Frau schreit.
Er ist tot!
O Gott! Er hat sich umgebracht!
Seid ihr verrückt? Geht weg! Ihr seid an einem Tatort!
Ihr zertrampelt die Spuren! "Tatort"? Er hat sich umgebracht.
Das wird geprüft.
Geht jetzt zurück und wartet!
Na los! Geht!
Und nicht über den Fall reden, bis die Kollegen aus der Stadt da sind!
Lautes Klappern von Geschirr
Martin! Was machst du da? Ich räume auf!
Es klingt wie ein Konzert. Dies erfordert besondere Maßnahmen.
Was hast du hier angerichtet?
Ich habe gekocht. Der Vesuv hat in Pompeji ...
... sehr viel weniger verwüstet.
Ähm ... Kaffee? Nein danke!
Ich gehe wieder ins Bett. Sie schließt ihre Tür.
Wo warst du denn?
Ich wusste nicht, dass du schon wach bist.
Ich weiß! Du wolltest noch schlafen.
Aber das schadet dem Kreislauf.
Besonders wenn man zu viel getrunken ha...
Guten Morgen! Guten Morgen!
Ich sage immer: Was für 2 reicht, reicht auch für 3.
Ich hole schnell ein Besteck aus der Küche.
Ja?
Du bist doch Schriftsteller. Richtig?
Du erinnerst dich also daran!
Dazu gehört Vorstellungsvermögen.
Ja, viel Vorstellungsvermögen. Gut. Schließ die Augen!
Versuch Folgendes zu denken:
Ein wunderschöner Morgen.
Ähm ... Du hast frei. Ein romantisches Frühstück im Bett.
Hast du das Bild? Ich könnte es malen.
Und wie viele Personen siehst du?
Okay! ... Ich verstehe!
Ich bin nicht blöd. Ich verstehe Andeutungen. Ich wusste es.
Und ... was genau willst du damit andeuten? ... He!
Martin ist nett. Aber kannst du ihn nicht mal wegschicken?
Nein. Das ist seine Wohnung.
Dann lass uns wegfahren! Nur fürs Wochenende.
Lass uns nach Rom fliegen, ... Neapel ... oder Capri!
Venedig! Ich war noch nie in Italien.
Du warst noch nie in Italien?
Na und?
Am Canale sitzen, eine kleine Pasta essen ...
Gondel fahren? Gondel fahren. Espresso ...
Am Markus-Platz? Am Markus-Platz Tauben vergiften ...
Zwei Telefone klingeln.
Das ist meins. Ich glaube, das ist meins.
Hm ... Wir müssen nicht drangehen. Stimmt!
Lindholm. Endres.
Ja? Hm.
Verstehe. Heute?
Muss das sein? Ich habe Urlaub.
Fragen Sie doch ... Sie seufzt.
Also gut! Okay! Von mir aus. Ja.
Wo? Im Büro? Nein, nein. Danke!
Tschüs! Bis gleich!
Ich muss los. Ich auch.
Wie lange braucht die KTU denn noch?
Sie untersuchen ... Hör auf!
Glaubt ihr, er hat sich umgebracht? Was denn sonst?
Ich glaube, jemand ging zurück und tötete ihn.
Du musst es wissen! Ihr kommt damit nicht durch!
Ach ja? Du hast doch Grund gehabt, ihn zu töten!
Er hat mich nicht verlassen! He, he!
Ihr wisst: Ihr sollt nicht darüber reden!
Haben wir jetzt frei oder "Vernehmungspraxis" bei Seitz?
Malte! Wollen Sie beweisen, was für ein harter Kerl Sie sind?
Nein. Ich will nur nicht unvorbereitet sein.
Bleiben Sie hier! Die Kripo will Sie vernehmen.
Und mehr "Vernehmungspraxis" lehrt Kollege Seitz auch nicht.
Die Waffe muss direkt aufgesetzt worden sein.
Auch eine FX-Waffe wirkt dann tödlich durch den hohen Gasdruck.
Er hatte keine Chance.
(Weint:) Der gesamte Oberkörper hat frische Hämatome.
Ich denke, ein Sturz ist ausgeschlossen.
Die KTU untersucht die Schmauchspuren.
Die Waffe lag neben seiner Hand.
Nicht wahr? Ja ...
Sagen Sie! ... Kannten Sie den Toten?
Nein, nein. Entschuldigung!
Mein Mann hat heute Morgen die Scheidung eingereicht.
Wegen so einer ... jungen, blonden Pissnelke!
Das sind 22 Jahre gemeinsame Erinnerung. ... Alles ist weg!
Hallo! Hallo!
Bist du verrückt oder was?
Hä? Willst du unbedingt, dass wir auffallen? Hä?
Bist du nochmal zurück zu Gerd? Was?
Ich will das jetzt wissen!
Nein.
Zufrieden? Wo warst du denn?
Ich sah dich nicht mehr.
Ich sah dich auch erst, als ich die Waffe abgab!
Also! Wo warst du?
Ach! Benutzt du auch die Männer-Dusche?
Wenn das für Männer ist: Was machst du dann hier?
Ich will mit Lothar reden. Bitte!
Ohne dich!
Warum bist du immer mit ihm zusammen?
Das geht dich nichts an!
Warst du das? Was?
Frag nicht so blöd! Was denkst du von mir?
Was wollte Gerd von euch?
Warum habt ihr gestritten? Hm?
Hat die Sache, die ich für dich machte, mit Gerds Tod zu tun?
Was willst du, Birgit? Du hast auch zugeschlagen!
Aber er starb davon nicht!
Lothar! Ich mache viel für dich.
Aber zieh mich da nicht rein! Wo war deine Waffe?
Ich habe dich keine Waffe abgeben sehen.
Dummkopf!
Ihr Telefon klingelt.
Direktor Kreutzkamp? Knopi? Direktor der Polizeischule?
Nein, nein. Keine Sorge! ... Nein, nein.
Ich bin gleich da. Danke! Tschüs!
Frau Lindholm!
Herr Kreutzkamp! Ich wünschte:
Wir hätten uns unter anderen Umständen wiedergesehen.
Ich auch.
So! Tag!
Frau Sickert, die zuständige Staatsanwältin.
Hauptkommissar Pieper.
Oberkommissar Döring, der Übungsleiter der P1.
Der Verstorbene war dort.
Ach! Und das ist Staatssekretär Endres.
Vom Innenministerium. ... Und Frau Lindholm:
LKA Hannover. Sehr angenehm. Ja.
Ähm ...
Der Innenminister ist beunruhigt. Ja. Das sind Minister immer.
Er soll Sie darum kontrollieren.
Und Sie kontrollieren Kollege Pieper.
Und ich bin da, damit meine Schule keine Irrenanstalt wird. Alles klar?
Der Innenminister kommt zur Vereidigung des neuen Jahrgangs.
Die innere Sicherheit ist ihm sehr wichtig.
Und der Polizei-Nachwuchs.
Aber er muss nun Journalisten erklären:
Warum sich Polizei-Schüler umbringen! Es war nur einer!
Er tötete sich vermutlich nicht selber! Wer sagt das?
Die Pathologin, Herr Staatssekretär. Schön zu hören!
Danke! Ich weiß es erst seit eben.
Der Tote wurde verprügelt vor dem tödlichen Schuss.
Wir verschweigen das dann erst mal. Bis wir wissen, was geschah.
Sollen wir den Jungen einbuddeln, damit der Innenminister Ruhe hat?
Oder wie? Sind Sie weisungsbefugt? Ja.
Ich vertrete den Innenminister, Frau ... Lindholm?
Ja. Oder ich wäre nicht hier.
Bitte kein Kompetenz-Gerangel! Wir sollten zusammenarbeiten.
Einverstanden?
Klar! Selbstverständlich!
Bitte keine Armee von Kripobeamten herholen!
Das bringt nichts. Außer:
Negative Schlagzeilen.
Der Junge erschoss sich vielleicht selbst.
Nachdem er sich selbst verprügelt hat! Wer weiß?
Zwei Schüler stritten vielleicht. Ein Schuss löste sich dabei.
Wir könnten davon ausgehen.
Nein. Wir müssen Tatsachen ermitteln!
Schön formuliert! Sie sollten bei uns unterrichten. Gute Idee!
Was bitte? Ihr Vorschlag.
Wir setzen uns eine Frist von ... drei Tagen.
Wir sagen: "Es war ein Unfall."
Frau Lindholm ermittelt solange.
Und unterrichtet den 1. Jahrgang. Schnapsidee!
Das wäre mir aber lieber, als wenn Journalisten in meine Schule kommen.
Ich kann nicht einfach unterrichten. Es wird für die 1. Klasse reichen.
Oder war Ihre Ausbildung schlecht? Nein. Aber die Schüler merken es.
Sie überzeugten schon andere Leute! Es geht nicht.
Es muss ermittelt werden. Genau! Dann ermitteln Sie:
Wie nach einem Unfall oder Selbstmord!
Gut. Wenn der Minister es verantwortet.
Er wird es. Also gut!
Ich sage Kollege Seitz, dass Frau Lindholm unterrichtet. Ja.
Sie flüstert.
So! Kollege Seitz ist gegen unser Vorgehen.
Aber er räumt seinen Platz für Sie. Ich brauche Material zum Vorbereiten.
Das wird knapp. Der Unterricht ist in 2O Minuten!
Sie wohnen im Haus "Cuxhaven" für Dozenten.
Nicht toll! Sie kennen das. Nass-Zelle nicht auf dem Flur.
Richtig? Ja.
Morgen! Morgen! Morgen!
Hier bitte!
Tag! Morgen! Morgen!
Guten Tag! Äh ... Noch ein Unglück.
Der Vater von Herrn Seitz hatte heute Morgen eine Herzattacke.
Herr Seitz hat darum um Urlaub gebeten.
Frau Lindholm vom LKA ist bereit, ihn zu vertreten.
Wir beginnen ein Programm etwas früher:
Wir wollen Kollegen aus der Praxis im Unterricht einbeziehen.
Bemühen Sie sich um einen geregelten Unterrichts-Ablauf!
Trotz des Unglücksfalls. Ja? ... So! Danke!
Herr Kreutzkamp! Was hat die Untersuchung ergeben?
Ja ... Niemand sagt etwas.
Gerd Lähner machte einen Fehler beim Umgang mit seiner Waffe.
Aber das wird noch untersucht. ... Bitte!
Danke! ... Also!
Ich bin Frau Lindholm. Ich muss gestehen:
Ich bin überrumpelt von dem plötzlichen Unterrichtsbeginn.
Woran arbeiteten Sie mit dem Kollegen Seitz?
Neues Auswerte-Verständnis unter Berücksichtigung ...
... von kriminologischen Hintergründen. Ah ja! Das ...
Das ist interessant.
Kann ich vielleicht in Ihr Lehrbuch sehen?
Ähm ... Welches Kapitel war das? Unsere Hausaufgabe war:
"Wie wichtig sind dabei Lern-Theorien und Meinungen aus ..."
"... der Konditionierungsforschung?" Ach ja! "Konditionierungsforschung"!
Das ist ähm ... Ehrlich gesagt:
Ich bin darauf nicht vorbereitet.
Ah ja? Wie wollen Sie uns dann unterrichten?
Mit einer praktischen Übung.
Was hat Gerds Tod mit unseren Hausaufgaben zu tun?
Es stört die Ermittlungen. Nein. Es sortiert Ihre Gedanken.
Wieso? Ich denke, es war ein Unfall.
Ja klar! Aber ... Sie sind Herr ... Bronner.
Das ist doch nur eine Übung.
Reiß dich zusammen! Nein, nein.
Betroffenheit dabei ist normal.
Ich dachte, man muss "Betroffenheit" in der Praxis ablegen!
Ablegen wie alte Sachen? Meinen Sie das?
Na ja! Sie meint:
Der Kriminalist muss Abstand halten und Tatsachen objektiv werten können.
Man kann nicht objektiv sein. Man ist immer voreingenommen.
Aber man kann sich das bewusst machen.
Und es in die Sachlage mit einbeziehen.
Wie war der Einsatzbefehl? "Flüchtiger Bankräuber mit Geisel."
"Geisel befreien und Täter stellen."
Erschwernis: Täter lässt Geisel verletzt zurück.
Es gab 2 Aufgaben:
"Täter stellen und Geisel finden." Aha! ... Und:
Welche Aufgabe hatte Lähner dabei? Er war die Geisel.
Es gab noch eine Erschwernis:
Es war geplant, dass der Funkkontakt zusammenbricht.
Und sich die Trupps nur noch über Zuruf oder Handzeichen verständigen.
Der Kontakt zur Einsatzleitung war unterbrochen. Wer hatte diese Idee?
Döring. Wer sonst? Okay!
Wir beginnen mit der Befragungssituation.
Machen Sie die Befragung? Sie sind ...
Lothar Grammert. Herr Grammert!
Und was soll ich fragen?
Motiv und Gelegenheit. Wer war mit dem Opfer allein?
Malte. Er war der Geiselnehmer.
Er schleppte Gerd die ganze Zeit rum.
Was willst du damit sagen?
Na gut! Befragen Sie Malte!
So wie Sie es lernten. Klare Fragestellung!
Keine Fragen, auf die er nur mit ja und nein antworten kann!
Wo sahen Sie das Opfer zuletzt? An der Betonfabrik.
Also! Ich habe seine Hände gefesselt.
Und ihn dann in so eine Mulde gesetzt.
Damit ihn keiner von weitem sieht.
Ich bin dann weg. Alle verfolgten mich schon.
Und jetzt? Sagt er die Wahrheit?
Fragen Sie nach! Zum Beispiel:
War die Geisel gefesselt, bevor er sie verließ?
Wehrte er sich? Er hatte ja eine Waffe dabei.
Er hatte keine Waffe. Aber man fand eine!
Hat er Ihnen Ihre Waffe abgenommen?
Nein. Ich schoss noch die ganze Zeit.
Das stimmt. Hatte er eine versteckt?
Nein. Ich habe ihn durchsucht. Aha! ... Sehen Sie!
Das hilft schon. Nun zur Befreiung.
Machen Sie die Befragung?
Okay! Gern.
Ähm ... Ja genau. Wer war für die Befreiung der Geisel zuständig?
Mein Trupp. Wer genau?
Lothar, Olaf, ...
... Sandra, Birgit und ich.
Danke! Okay! Dann komm bitte nach vorn!
Ja. Also! Ähm ... Wie war das mit der Befreiung?
Na ja! Wie war das?
Wir sind rein und fanden die Geisel.
Das Versteck war nicht schwierig.
Wir holten sie raus ... und sind weiter dir hinterher.
Ließen Sie sie gefesselt liegen? Nein. Wir lösten die Fessel.
Sie ließen die Geisel dann allein! Ich sollte befragen!
Ja. Sie haben natürlich Recht. Was meinen Sie?
Wir können die Situation nachstellen mit dem Dummy.
Genau! Zeigt mal, wie ihr ihn rausgeholt habt!
Na ja! Wir sind dann wie gesagt los.
Der Geisel hat ja nichts gefehlt.
Und wir wollten den flüchtigen Geiselnehmer fangen.
Blieb keiner, um ihn zu beschützen? Nein. Nein.
Und wer gab dann Gerd die Waffe?
Keiner, soweit ich weiß.
Fünf Leute! Und alle kümmern sich nur um die Geisel.
Der Geiselnehmer hätte Sie bedrohen können. Nein. Das war auch nicht so.
Mindestens einer von uns deckte die anderen.
Ah! Es waren nicht alle in der Grube.
Wer denn nicht? Ich weiß es nicht mehr.
Wer hat gedeckt? He! Gerd wurde ermordet!
Das hier ist nicht lustig!
Wie kommen Sie denn darauf, dass er ermordet wurde?
Sie sagten, wir sollen das annehmen. So ein Scheiß!
Ja. Ich habe für Verwirrung gesorgt. Wir beenden es für heute. Danke!
Ich wusste vorhin nicht, dass es Sie so traurig macht.
Er war mein Freund.
Wir haben uns vor zwei Wochen getrennt.
Darf ich fragen, warum?
Wie das so ist. Er verliebte sich in eine andere Frau.
Er hat Sie betrogen und Sie trennten sich.
Gerd hat nie jemanden betrogen. Er war immer ehrlich.
Er hat mir alles ganz genau erzählt:
Was er an ihr mag, bei mir vermisst und so.
Ich hätte gut darauf verzichten können.
Ich muss los. Die nächste Stunde beginnt gleich.
Sandra!
Sie haben ihn noch geliebt. Nicht wahr?
Dann helfen Sie, seinen Tod aufzuklären!
Ich will auch wissen, was da passiert ist!
Gerd wurde misshandelt, bevor der Schuss ihn tötete.
Haben Sie eine Idee, was da passiert ist?
Schei... Das ... Das hat überhaupt nichts damit zu tun.
Wer hatte so eine Wut auf ihn? Alle!
Alle waren sauer auf ihn. Er hatte immer wieder Ärger mit allen.
Haben alle zugeschlagen?
Nein. Er ...
Das war nicht geplant.
Das ergab sich so. Und wer war dabei?
Die Gruppe, die ihn befreien sollte? Michael Bronner, ...
... Lothar Grammert, Olaf Reins, Birgit Welz ... und Sie!
Ja.
Nein. Reins nicht. Der ... ist nur ein Gaffer.
Gerd sagte mal: "Du bist nur gut bei der Observation."
Das war so einer seiner Witze.
Er ist nicht so, wie Sie jetzt vielleicht denken.
Er ... war nicht so. Und wer hat geschossen?
Keiner von uns.
Ganz sicher!
Ich ... Ich wollte bei ihm bleiben. Er hat mir Leid getan.
Die ... anderen haben mich weggezogen.
Warum interessiert Sie das überhaupt?
Ich bin Dozentin und Polizistin.
Können Sie sich vorstellen, dass Gerd sich umgebracht hat?
Nein!
Nein.
Telefon
Hallo? "Ich bin es."
"Ach, Tobias!" Wie geht es dir?
Gut.
Wie war denn dein Unterricht? "Großartig!"
Ich weiß, es ist schon spät. Aber ...
Kann ich noch zu dir kommen? "Ehrlich gesagt: Ich bin müde."
Es geht hier auch nicht.
Lass uns morgen telefonieren! Ja? Tschau!
Wartet mal, Jungs!
Glaubt ihr das mit der Dozentin?
Was?
Na ja ... Dass sie am gleichen Tag herkommt, an dem Gerd stirbt.
Scheiße, Mann! Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen.
Wir haben alle schlecht geschlafen. Aber du siehst jetzt Gespenster.
Komm!
Und wenn er Recht hat?
Wir müssen damit aufhören! Nein. Sellner verlangt es von uns.
Lass uns einige Tage damit warten! Nein.
Er hat gesagt, er braucht die Sachen spätestens heute Abend.
Es bleibt so, wie es ist!
Ach, Frau Lindholm! Ja.
Na? Wie war denn der Unterricht? Den Umständen entsprechend.
Ist das etwas Gutes oder etwas Schlechtes?
Ich hoffe, es stört Sie nicht.
Ich habe mich etwas umgesehen.
Ich habe Sie ausgebildet. Spannend zu sehen, wie Sie arbeiten.
Macht es Spaß, uns zu überprüfen? Nein, macht es nicht!
Hm. Was war denn dieser Lähner für ein Mensch?
Bester Schüler seines Jahrgangs. Ich las das. Aber:
Viele Schüler bekamen wegen ihm Verweise. Ist er eine Petze?
Wir erwarten, dass sich die Schüler der Wahrheit verpflichtet fühlen.
Oder ein Verräter? Das muss manchmal sein!
Ich erinnere mich an einen Fall. Hm ... vor 12 Jahren.
Diebstahl unter Studenten.
Wir konnten es nicht aufklären. Eine Studentin sagte nicht aus!
Das ist lange her!
Sie hätten damals fast einen Schulverweis bekommen.
Ich weiß! Wo wohnte dieser Lähner? Haus "Braunschweig".
Zimmer 43. Der Schlüssel ist bei seinen Sachen. Finden Sie das Haus?
Jaja! Es ist schon etwas lange her!
Ich bin noch nicht so alt!
Ich nehme die mit. Ja?
Bitte!
Geräusche und Stöhnen
Scheiße!
Scheiße!
Störe ich? Ich weiß!
Ich darf das nicht und es macht einen merkwürdigen Eindruck.
Und es ist total unprofessionell. ... Aber er war mein Student.
Ich wollte einen Hinweis finden. Überlassen Sie das mir!
Woher haben Sie denn den Schlüssel?
Ich habe ihn von Herrn Pieper.
Ich bin hier, um genau diese Seilschaften zu beenden.
"Seilschaften"? Wir sind Kollegen!
Wir lehren nicht nur Handwerk.
Ein Polizist ist auch ein Vorbild.
Dazu gehört Loyalität, Integrität und Ehrlichkeit.
Wem sagen Sie das?
Sie belügen die Kids! Was? Etwas fällt.
Ach! Reden Sie doch keinen Quatsch!
Nicht die Hälfte kann mich ansehen. Die lügen!
Und Sie wissen das!
Was erwarten Sie?
Die Studenten sind verwirrt.
Eine fremde Dozentin kommt!
Einige Studenten ... missbrauchten Ihre Übung dazu, ...
... Gerd Lähner zu verprügeln.
Meinen Sie diese Art Loyalität?
Sie haben die Chance. Probieren Sie es!
Sie haben vielleicht mehr Glück als ich.
Sehr teure Autos für einen Studenten. Nicht wahr?
Na ja! Wenn man keine Verpflichtungen hat.
Besser als Bausparverträge.
Haben Sie Verpflichtungen?
Ich? ... Noch. Ja. Sie trennen sich.
Nein, ich nicht. Sie! Oh! Das tut mir Leid!
Schwer in dem Beruf mit Partner. Ich dachte:
Es wäre leichter als Lehrer. Ja. Dachte ich auch!
Ähm ... Tschüs!
Autohaus Sellner!
Herr Reins?
Herr Reins!
Tobias?
Da bist du ja! Sag mal! Was machst du hier?
Bist du verrückt, hierher zu kommen?
Ich ermittle. Und du bist im Innenministerium.
Ja und? Niemand darf von uns wissen.
Ich unterrichte nicht zum Spaß.
Niemand sah mich hier.
Woher weißt du, wo ich wohne?
Ich habe gefragt. Und?
Bist du beruflich oder privat hier?
Was wäre dir denn lieber?
Ich möchte, dass du dich aus meinen beruflichen Dingen raushältst!
Gut. ... Aber:
Es gilt nicht für deine privaten Dinge. Prost!
Komm mal her! Du musst einen schlechten Tag gehabt haben.
Hast du denn etwas rausgefunden? Was jetzt? Küssen oder erzählen?
Beides! Nur Männer können nicht 2 Dinge gleichzeitig tun.
Ich habe Hunger. Komm! Lass uns essen gehen! Wir beide?
Man soll uns nicht zusammen sehen. Und im Nachbardorf?
Oder schämst du dich für mich?
Ich muss jetzt etwas essen. Oder ich bin betrunken.
Ich habe eine Idee. Wartest du auf mich?
Geräusche Scheiße!
Lothar! Beeil dich! Wir müssen um halb 12 auf der "Diamant" sein.
Guten Abend!
Feierabend! Ich will mir ein Buch holen.
Mensch! Sie arbeiten sehr lange.
Das gab es zu meiner Zeit nicht. Wir feierten abends.
Wir durften die Computer nur unter Aufsicht benutzen. Das änderte sich.
Die Auswahlkriterien sind auch härter.
Man muss darum sehr viel lernen.
Sieht gut aus. Woher ist das?
"Salvatore". Ich bestelle da auch.
Danke!
Tschüs!
Der Flyer!
Hätte ich fast vergessen. Danke!
Scheiß undercover!
Ist sie weg?
Sie ist weg.
Aber sie hat uns gesehen!
Mann!
Meinst du, sie hat etwas gehört?
Keine Ahnung!
Lösch die Datei! Hab ich schon.
Hast du "Delete" gedrückt? Ja.
Die Daten sind dann noch auf der Platte!
Dann überleg du dir etwas!
Hast du Sellner etwas erzählt? Was?
Was wir mit Gerd vorhatten.
Ja.
Er fand einen Denkzettel gut.
Kann es sein, dass er kam und Gerd getötet hat?
Keine Ahnung!
Aber er konnte das mit Gerd.
Er kann das dann auch mit dir und mit mir!
Wir sollten machen, was er sagt. Okay?
Oder wir liegen morgen auch tot auf dem Gelände!
Sogar die Dozenten klauen hier jetzt! Ich wollte nur ...
Ich kenne Sie doch! Ach! Sie sind das. ... Gesa!
Ja. Ich hatte früher blonde Haare und wog 2O Kilo weniger.
Na ja! Man verändert sich.
Dachten Sie, es wäre dieselbe Kombination? Ja.
Ich habe Sie damals auch erwischt. Ich weiß.
Ich koche Ihnen eine Suppe. Nein.
Doch! Sie brauchen etwas auf Ihre Rippen.
Laute Rockmusik
Die Musik ist aus.
Was wollt ihr denn hier? Leise! Oder sollen es alle hören?
Ich brauche ein Programm:
Das Dateien von Festplatten löscht.
Für was? ... Und was hat der damit zu tun?
Die Neue sah uns am Computer.
Wie seid ihr in das System gekommen? Mit dem Code von dir.
Du wolltest ihn vernichten! Hat er nicht.
Du bist dran, wenn die Neue erfährt:
Der Code ist von dir! Du bist ein Wichser, Bronner!
Hat Gerd die Daten gesehen, die ihr löschen wollt?
Hat er euch erpresst?
Ist er deshalb tot? Nein.
Nein, natürlich nicht.
Gerd hat damit überhaupt nichts zu tun.
Bitte!
Das ist das letzte Mal!
Ich helfe dir nie mehr.
Sie erfahren so viel. Ja. Man hört es hinterm Tresen.
Auch ... Streitereien? Na dauernd.
Haben Sie schon mal etwas Ernstes mitbekommen? Na ja!
Ich tratsche nicht gern. So hungrig?
Warten Sie mal!
Kannten Sie den toten Jungen gut? Er war nett.
Vielleicht ein bisschen zu ehrgeizig. Aber das ist ja kein Fehler.
Schön scharf. Nicht wahr? Ja.
Er sagte zu den anderen, sie hätten es nicht verdient:
Auf so einer Schule hier zu sein.
Er hat gedroht, sie anzuzeigen.
Haben Sie etwas zu trinken?
Mein Mann hat den Schlüssel vom Getränkeschrank.
Wen genau wollte er denn anzeigen? Irgendwelche Studenten.
Warum? Sie sprachen von der "Diamant".
"Diamant"! ... Was ist das genau?
Das ist so eine Art Schiffsrestaurant auf der Weser.
Etwas für "bessere" Leute!
Über was stritten sie? Es war kein Spaß unter Studenten.
Ich weiß auch nicht mehr.
Oh! Ich muss los. Ich muss mich noch vorbereiten für morgen.
Na! Und das Süppchen?
Ich esse es morgen. Versprochen!
Schläfst du immer ein, wenn du kurz auf mich wartest?
Warst du mit einem anderen essen?
Du warst über eine Stunde weg! Echt? Steigert die Sehnsucht.
Und den Hunger. Was gibt es zu essen?
Ich überlegte mir: Wir gehen essen.
Komm! ... Na komm! Jetzt doch!
Englische Rockmusik
Charlotte! Es gibt hier nichts zu essen.
Nicht mal eine kleine Karte. Lass uns einen Tisch nehmen! Hm?
Ach so! Ja. Ja gern. Gleich.
Wir sind hier gar nicht zum Essen. Richtig?
Was machen wir hier? Eine Saft-Diät? Es war deine Idee!
Ich bin gleich wieder da.
Guten Abend! Guten Abend! Guten Abend!
Bitte! Danke!
Guten Abend!
Was ist das?
Deine Hundemarke? Kommst du mit?
Ich frage nicht mehr, wohin. Es ist spannender so.
Guten Abend! Guten Abend!
Sie können hier nicht weiter! ... Oh! Ja. Dann doch!
Bitte! Danke!
Irre ich mich? Oder:
Ist das eine illegale Zocker-Bude? Richtig!
Aber das Spielen hilft uns weiter. Wir werden unseren Job verlieren.
Nein. Mein Gefühl sagt mir: Hol uns ein paar Jetons! Komm!
Und einen Drink. Was? Fruchtsaft? Milch?
Du hast den Wein schon nicht vertragen. Sei kein Spielverderber!
Ich habe Hunger.
Ich werde gerne kriminell mit dir. Aber erst essen. Bitte!
Es gibt Erdnüsse an der Bar. "Erdnüsse"! Komm schon!
Bitte das Spiel zu machen! Was trieb Sie denn hierher?
Die Spielsucht. Was sonst?
Und auf wessen Empfehlung sind Sie hier?
Ein ... Freund von einem Freund. Na ja!
Sie wissen ja, wie das ist. Nein. Aber ich rüge diesen Freund:
Dass er Sie nicht früher einführte. Sie sind eine Sensation!
Sie sagen das doch jeder Frau hier. Ja. Aber:
Es war immer gelogen. Sind Sie der Boss hier?
Nein. Wieso? Sie sehen so aus.
Nein. Tut mir Leid! Ich bin nur Gast wie Sie.
War nett, Sie kennen zu lernen! Auch so.
Das ist ja ein galanter Typ.
Willst du mit ihm den Abend verbringen? Ich gehe gern.
Tatsächlich? Wo sind denn meine Jetons?
Hier. Hm. Viel Glück!
Danke dir! ... So!
Was läuft da für eine Scheiße? Ich hörte von einem Toten.
Wir hatten gehofft:
Sie sagen uns mehr, Herr Sellner! Was soll das jetzt?
Wollt ihr mir etwas anhängen?
Sie kannten Gerd doch! Warum sollte ich ihn töten?
Weil er meinen Spielklub verraten wollte?
Das wäre kein Problem:
Die Einrichtung ist schnell abgebaut oder versenkt.
Das sind die letzten Daten, die Sie bekommen.
Ach! ... Ist das so?
Es ist einfach zu gefährlich.
Im Moment. Hört zu, Jungs!
Ihr schuldet mir noch etwas. Ich bin Geschäftsmann.
Meine Geschäftspartner fackeln nicht lange.
Ihr habt keine Ahnung, auf was ihr euch da eingelassen habt.
Haltet also die Schnauze und tut, was man von euch erwartet!
Morgen kommt eine Lieferung.
Ihr könnt übermorgen die neuen Daten abholen.
Das war es! Können wir euch irgendwo absetzen?
Nein danke!
Scheiße!
O nein! Was ist?
Das ist unsere Dozentin. Wenn das eine Dozentin ist:
Ich gehe dann wieder zur Schule. Besser nicht.
Sie darf uns nicht sehen! Ermittelt sie?
Woher sollen wir das wissen?
Sie hat jedenfalls Spaß. Ist sie euch gefolgt?
Nein! Nein! ... Auf keinen Fall.
Sie hat sich ausgewiesen. Sie kam herein! ... Kai!
Geh raus und achte auf sie!
Tja! ... Schade um den Klub. Aber:
Es ist alles nur eine Frage der Zeit.
Meine Karriere ist zu Ende, wenn uns jemand sieht.
Und wir haben nichts gegessen!
Ist das ein Echo? Oder wiederholst du dich?
Du bist langweilig! Komm, Charlotte! Bitte!
Das geht nicht. Oder willst du von Bord springen?
Ich habe außerdem gerade Glück.
Aber weißt du, was?
Du kannst für mich weiterspielen. Ich muss mal zum Klo.
Guten Abend!
Herr Pieper? Lindholm. ... Ja. Es ist spät.
Aber es ist wichtig. Ich bin hier auf einem Kutter.
Wo Fulda sich und Werra küssen. Klopfen
Ich weiß es nicht. ... Besetzt! ... Nein. Ich bin ...
He! Was ... Was wollen Sie? Au! ... Au!
Bitte, das Spiel! Kleine Serie! Kleine Serie!
17, 2, 2.
Entschuldigung! Ihre Begleiterin fragte nach Ihnen.
Was ist mit ihr? Ihr ist schlecht.
Sie sollten besser mal nach ihr sehen!
Die können Sie ruhig hier lassen. Der Croupier achtet darauf.
Okay! Wo ist sie denn? Es ist nichts auf der Nummer.
Charlotte?
Charlotte! ... Charlotte!
Charlotte! Charlotte!
Hilfe!
Sie röchelt und hustet.
Sag mal! Was haben wir eigentlich auf diesem Schiff gesucht?
Sie hustet noch.
Was hast du denn da gemacht? Ach nichts.
Du blutest! Lass! Das war eine verdeckte Ermittlung.
Eine verdeckte ... Ja verdammt! Eine verdeckte Erm...
Komm her! Ein Scheiß war das!
Es ist nichts passiert. Wir wurden nur nass. Entschuldige!
Ich bin ein Idiot. Entschuldige!
Es ist doch alles gut. He!
Ich hätte dich nicht mitnehmen dürfen.
Ist das immer so bei dir? ... Endet jeder deiner Einsätze so?
Ich möchte mir nicht bis zu deiner Rente ...
... jeden Tag Sorgen um dich machen. Verstehst du?
Was?
Wir beginnen doch gerade erst. Oder?
Meinst du? Ja.
Deine Frisur ist kaputt. Ich habe mir solche Mühe gegeben.
Sie lachen laut.
Ich wollte nur sagen, es ist im Moment schlecht.
Können Sie noch warten mit der nächsten Lieferung?
Ja. Aber Sie müssen auch mich verstehen!
Tut mir Leid! Nein. Es gab nur in letzter Zeit ein paar Engpässe.
Aber das wird schon wieder. Ich schaffe das schon.
Sie können sich auf mich verlassen.
Ich erwarte dann die nächste Lieferung wie verabredet.
In Ordnung! Danke! Auf Wiederhören!
Klopfen
Wieder Klopfen
Wieder Klopfen
Heftiges Klopfen
Scheiße! Ich habe verschlafen.
Tobias? Schnell! Wir müssen aufstehen.
Gehst du ins Bad? Scheiße! Ich muss los.
Wieso ins Bad?
Ich muss verrückt geworden sein. Echt!
Ja? ... Martin! Was machst du denn hier?
"Was machst du hier?" Toller Empfang!
Eine Frau rief nachts an. Sie fand deine Handtasche.
Mit meiner Nummer drin. Ich ruf dein Handy an. Nichts!
Dann Polizei und Krankenhäuser. Nichts!
Ich fahr die halbe Nacht. Und du sagst:
"Was machst du denn hier?"
Das hast du alles gemacht? Ja. Und da: Bettwäsche.
Du magst doch keine fremde!
Du bist einmalig. Tut mir Leid! Was hast du da gemacht?
Es passierte bei einem Einsatz. Nicht so schlimm.
Und das hier?
Ist er jetzt immer dabei?
Das war ein Zufall. Hallo, Martin!
Guten Tag!
Ich wählte die anderen. Nichts Persönliches.
Nur meine politische Überzeugung. Aber ich bin froh darüber.
Keine Sorge! Ich bin parteilos. Verstehe!
Wenn etwas ist: Ich bin bis morgen in der Pension "Erhard".
Martin ...
Er ist verliebt. Wo sind meine Schuhe?
Quatsch! Klopfen Aber er ist nie lange beleidigt.
Herr Pieper! Interessiert Sie das mit dem Schiff?
Ja klar! Aber ... Darf ich? Oder sollen es alle hören?
Wir fanden an Bord nichts von einem illegalen Spielklub.
Aber Sie hatten Recht mit Sellner:
Autohändler, Frauenheld, Sponsor für fast jeden Sport.
Er ist beteiligt an der "Diamant".
Nicht versteuert. Geldwäsche?
Möglich. Sollen wir seine Finanzen prüfen? Ja.
Nein. Erst die Zusammenhänge klären.
Ich habe noch etwas für Sie. Ja?
Polizeiliche Ermittlungen?
Ich erwischte 2 Studenten am Polizei-Computer.
Ich vermute im Auskunftsdienst.
Aber Polizeischüler haben keinen Zugangscode. Ich weiß.
Jeder Zugang wird registriert! Sie waren jedenfalls drin!
Computer 723. Ja und?
Na! Vielleicht findet jemand noch etwas auf der Festplatte.
Sonst noch etwas? Nein.
Ich vergaß es fast: Die Ergebnisse der KTU.
Die Faser-Untersuchungen brachten nichts. Sie trugen dieselben Sachen.
Blutspuren waren bei Sandra und Döring.
Schmauchspuren hatten alle.
Sogar das Opfer. Was?
War vielleicht doch nur Selbstmord. Schönen Tag noch!
Und grüßen Sie mir Herrn Endres! Ja, mache ich.
Nichts zu verstehen.
Es ist jetzt schon 5 nach 12 Uhr.
Ich weiß das selbst.
Mensch, Michael! Was machen wir denn, wenn die ertrunken ist?
Nicht in der Weser!
Und wenn sie nicht schwimmen kann? Als Polizistin?
Ja. Und? Sind wir noch Polizisten?
Guten Morgen! Morgen!
Was ist wichtig bei Vernehmungstechnik?
Verständnis zeigen. Den Täter überzeugen: Reue lohnt.
Die Situation der Geschädigten sagen. Richtig! Das steht im Buch.
Aber verstehen Sie auch, wovon Sie reden?
Sie müssen die Beweggründe des Beschuldigten verstehen.
Sie können sie dann langsam entkräften.
Man nennt das: Schwächung der Widerstandsenergie.
Das Gleiche gilt für Zeugen, die lügen.
Sie wollen sich selber schützen.
Oder sie sind gleichgültig.
Das ist manchmal noch schlimmer!
Es gibt verstockte Gewohnheitstäter.
Aber die anderen Täter haben nach ihrer Tat Probleme.
Er muss sein Handeln vor sich selbst rechtfertigen.
Er sucht nach Gründen, warum er die Tat begehen musste:
"Die Bank musste ausgeraubt werden! Der Wachmann stand ihm im Weg!"
"Das Opfer hatte verdient, zu sterben!"
Wir sind damit bei unserem Beispiel von vorgestern.
Warum hätte Gerd Lähner verdient zu sterben?
Hm?
Weil er immer Recht haben wollte?
Weil er sich mit seiner Moral über Sie gestellt hat?
Weil er Ihnen Verweise eingebracht hat?
Sie sitzen gelassen hat?
Oder würde es nur erklären, warum er feige verprügelt wurde?
Ja! Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß, Gut und Böse.
Es gibt viele Graustufen.
Aber nicht für Sie!
Sie entscheiden sich für eine Seite, wenn Sie Polizist werden.
So! Sie werden jetzt aufschreiben, was Sie über diesen Vorfall wissen!
Und Sie denken dann darüber nach:
Was verschweige ich und warum?
Loyalität oder Feigheit? Sie haben 3O Minuten!
Hm ... Haben Sie das Recht dazu?
Zu solchen Spielchen, Frau Lindholm?
Das ist kein Spiel! Ich ermittele in einem Mordfall!
Okay! Stopp! Stopp! Er pfeift.
Nicht zeigen, wie toll ihr seid!
Sondern den Gegner vom Angriff abhalten!
Mit minimalem Aufwand.
Und minimalen Verletzungen auf beiden Seiten.
Oder ihr bekommt eine Dienstaufsichtsbeschwerde.
Ist das soweit klar?
Manuela! Schmuck abmachen! Ihr wisst das. Und weiter!
Was ist mit euch? Warum kommt ihr so spät?
Frau Lindholm wollte einen Bericht über den Vorfall.
Von wegen Dozentin! Mach weiter!
Ich dachte es mir doch:
Sie hat uns belauscht und kam auf die "Diamant".
Ich war heute in der Bibliothek.
Die nahmen den Rechner mit. Sie werden nichts finden.
Wir schweigen. Uns passiert nichts.
Herr Döring? Ja?
Wissen Sie, wo Herr Reins ist? Nein. Er kam nicht. Wieso?
Die Studenten sollten etwas aufschreiben. Sein Blatt war leer!
Oh! ... Sandra?
Ich würde Sie gerne nochmal kurz sprechen.
Sandra! Ihr Bericht: Ich verstehe da etwas nicht.
Ich schrieb auf, was ich erlebt habe.
Das war es. Sie ließen Gerd nicht verprügeln, weil er Sie betrog.
Es muss da etwas anderes gegeben haben.
Kennen Sie Sellner?
Ich bin einmal mit ihm ausgegangen. Und?
Er hat mich gefragt. Ich sagte nur ja, um Gerd eifersüchtig zu machen.
Ich machte mich schick. Er sollte sehen, was ich tue.
Was hat Gerd gemacht? Folgte er Ihnen?
Ja. Und wohin?
Sellner wollte ein bisschen angeben.
Er schleppte mich in so einen illegalen Spielklub.
Die "Diamant".
Wer war denn da außer Ihnen? Noch andere Studenten?
Ja. Ich sah dort Lothar und Bronner.
Gerd ist total ausgeflippt.
Er schrie herum. Ich dachte, er wäre eifersüchtig.
Aber er sagte uns dann:
Wir sollten Sellners Spielklub verraten. Oder er würde es tun.
Lothar und Bronner wollten es regeln. Sie "regelten" es während der Übung!
Nein. Ich sagte Ihnen das doch schon. Das ...
... hat sich spontan ergeben.
Bronner ... hat zuerst zugeschlagen.
"Spontan"! Hat Sellner mit Ihnen über Gerd geredet?
Ich weiß nicht. Ja, kann sein. Wieso?
Er wollte wissen, was mein Ex so für ein Typ ist.
Wollte Gerd mehr über Sellner wissen? Hat er nachgeforscht?
Ich weiß nicht. Kann sein.
Das wäre ihm auf jeden Fall zuzutrauen.
Wie? ... Glauben Sie, Sellner hat Gerd umgebracht?
Mit wem betrog Gerd Sie?
War sie von hier? Oder eine Freundin?
Hm?
Die Alte vom Döring!
Wusste Döring davon?
Fragen Sie ihn doch selbst!
Hallo! Hallo! Hallo!
Hallo! Hallo! Tag!
Diese hat keine Schlagbolzen-Zündung. Sie ist auch leichter.
Herr Döring? Moment! ... Ja?
Kann ich Sie sprechen? Ja klar!
Alleine! Nein, jetzt nicht. Später!
Sie hat auswechselbare ...
Wurde der Rückschlag kleiner? Ja. Er wurde minimiert.
Und? Nichts.
Wieso "nichts"? Die Daten wurden gelöscht.
Und auch noch mit Zufallszahlen überschrieben.
Man kann so keine Spuren mehr finden.
Das war ein Profi. Vielleicht Birgit Welz!
Wieso? Sie bekam einen Verweis:
Weil sie einen Code schrieb. Ja.
Man konnte ohne Passwort in die Polizei-Daten.
Ich durchsuche mal ihr Zimmer.
Ohne Durchsuchungsbeschluss?
Die Studenten wohnen zur Miete. Wir dürfen das nicht.
Wir lehren Recht und Gesetz und befolgen es! Ja.
Besorgen Sie den Beschluss?
Ja. Danke!
Schlüssel-Geklimper
Hier ist kein Schulgelände.
Das ist Einbruch! Ja. Sie können mich anzeigen.
Oder mir erklären: Warum wurde Gerd mit Ihrer Waffe umgebracht?
Der kleine Lothar!
Ja. Sie haben Recht.
Lähner wurde wahrscheinlich mit meiner Waffe erschossen.
Ich verlor sie bei der Rangelei. Sie sagten das nicht.
Ich habe zu lange geschwiegen. Bronner und Grammert löschten Daten.
Wieso taten sie das mit Ihrem Programm?
Lothar ist mein Cousin.
Er hat immer Probleme.
Kennt die falschen Leute.
Sie gaben ihm den Code für den Polizei-Computer.
Ja. Er wollte für die Prüfung üben.
Ich ging mit ihm an den Computer. Aber alles ging schief.
Gerd Lähner hat mich gesehen.
Er machte Ärger. Ich bekam einen Verweis.
Ich sagte Lothar, er soll das Programm vernichten.
Glaubten Sie, er hat es getan?
Ja, bis gestern. Bis Sie die beiden erwischt haben.
Er bat mich, ihm bei der Beseitigung seiner Spuren zu helfen.
Was sollte ich machen?
Ich half ihm dann natürlich. Er ist doch mein Cousin.
Was suchten die beiden? Keine Ahnung!
Ich weiß nicht, was sie taten.
Was sollten Sie löschen?
Sie machten das. Ich gab ihnen das Programm.
Egal! Das war es dann für mich.
Nein. Helfen Sie mir, die Daten wiederherzustellen!
Ich holte den Computer.
Das LKA ist im Moment überlastet. Einverstanden?
Sie hatten es eilig.
Ich habe eine Chance, wenn sie nur einen Durchlauf machten.
Gut. Rufen Sie an, wenn Sie etwas haben!
Danke!
Er schießt mehrmals.
Herr Döring?
Kann ich Sie sprechen? Um was geht es?
Ehrlichkeit und Integrität.
Wissen Sie noch? Ja. Aber was meinen Sie?
Ihre Frau hatte ein Verhältnis mit dem Mordopfer.
Also! Was sollte dieser merkwürdige Einsatzbefehl?
Lähner als Geisel! Wollten Sie ihn allein sehen?
Haben Sie deshalb die Gruppen getrennt?
Nein. Die Kids vertrauen der Technik zu sehr.
Computergestützte Einsatzleitung! Und was, wenn sie abstürzen?
Lassen sie den Täter dann laufen?
Aber bitte! Sie wollen einen Fall daraus machen.
Ich habe ihn angefasst. Blut war an der Jacke.
Ja, sehr viel sogar. Ich wollte nachsehen:
Ob er noch lebt. Was suchten Sie in seinem Zimmer?
Sagen Sie mir doch, dass ich beschuldigt werde!
Ich schweige dann, um mich nicht zu belasten.
Gehört das Tuch Ihrer Frau? Ja.
Ich hatte einfach keine Lust mehr auf diese Lügerei.
Ich suchte einen Beweis und fand ihn.
Fast alle wissen, was los ist. Aber darum ging es nicht.
Nicht wirklich! Um was denn? Es ist schwierig:
Den Liebhaber der Frau zu unterrichten!
Ich sprach mit dem Jungen. Das Gespräch war gut.
Wir sagten: Wir halten die Sache ...
... aus der Schule heraus. Es gelang uns auch.
Aber es ist schon komisch:
Meine Frau wollte, dass ich beim SEK aufhöre.
Es ist seitdem schwieriger zwischen uns.
Meine Frau suchte in Gerd etwas, was sie dachte, verloren zu haben.
Er war nur Projektion. Es ging nicht um ihn.
Und jetzt? Gibt es noch eine 2. Chance?
Nein. Für mich nicht.
Ist die Vereidigung? Ja.
Aber ich werde den Minister vertreten.
So! Zwei Salate. Einen mit Putenbrust.
Kross gebraten wegen der Salmonellen.
Und Dressing ohne Dill.
Woher wissen Sie das? Der Herr sagte es mir!
Ach! ... Martin! Komm!
Er wieder! Ich glaube, er steht auf mich.
Wer weiß? Guten Tag! Setz dich! Hallo!
Hast du schon gegessen? Du weißt, ich esse jetzt nicht.
Tja! Sieht gut aus.
Was macht dein Fall? Ich glaube:
Ich stehe davor, aber sehe nichts.
Erzähl! Es gibt viele Verdächtige.
Fünf Studenten haben gemeinsam das Opfer verprügelt.
Eine davon verließ er, eine andere verpetzte er.
Zwei erpresste er wegen illegalem Glücksspiel. Und der fünfte ... Tja!
Sogar der Dozent hätte ein Motiv. Für Beteiligung am Mord keine Spur.
Er verwischte sie vielleicht. Er hat eine Nahkampf-Ausbildung.
Du liest zu viele Krimis!
Charlotte! Man kann niemals zu viele Krimis lesen. Richtig!
Was ist mit den Herren, denen wir unser Bad verdanken?
Noch nichts. Aber der Mann von gestern ...
Dieser Lackschuh? Ja. Herr Sellner.
Er ist Weser-Casanova, Autohaus- Besitzer und betreibt den Spielklub.
Und sicher noch andere Dinge. Das Opfer wusste zu viel.
Aber warum sollten diese Typen auf einem Polizei-Gelände morden?
Und niemand sah irgendetwas.
Einer hat immer irgendetwas gesehen!
Es gibt sogar Zeugen, wenn man nur kurz das Haus verlässt.
Lähner musste vielleicht darum sterben: Er sah und wusste zu viel.
Telefon Entschuldigt!
Lindholm. ... Ja.
ZEVIS-Datei. Ja. Das macht Sinn.
Birgit! Können Sie mir Pieper geben? ... Hallo!
Und? ... Okay! Und was ist mit Reins?
Okay! ... Nein. Ich komme sofort. Danke! Tschüs!
Tut mir Leid! Ich muss leider. ... Magst du das haben?
Nein danke! Es tut mir wirklich Leid!
Tja!
Danke für die Bettwäsche! Pass auf dich auf! Ja?
Herr Endres! Frau Hauptkommissarin!
Tja!
Schade, dass Charlotte weg ist!
Mein Zug fährt in einer Stunde. Eine gute Gelegenheit.
Sie kommt so schnell nicht wieder. "Gelegenheit?" Für was?
Na ja! Für ein Gespräch unter Männern. Während wir dies essen.
Ich würde gern bleiben.
Aber ich muss zurück in die Staatskanzlei. Fein!
Nehmen Sie mich mit nach Hannover? Gern. Äh ...
Da... Ihre Rechnung!
Wann kommt die nächste Lieferung?
Ich will einen Anwalt sprechen.
Herr Bronner! Mich nervt Ihr halbstarkes Getue.
Ich sehe doch, dass Sie viel Angst haben.
Finden Sie es sinnvoll, wie Sie mit mir reden?
Finden Sie es sinnvoll, nicht mit mir zu reden?
Sie seufzt.
Ihre Cousine hat sehr viel Ahnung von Computern. Ich vermute:
Sie und Sellner verhandelten. Nein!
Nein? ... Also doch nur Sie und Bronner. Ja?
Sie löschten die Festplatte nicht richtig.
Wir fanden Auszüge aus der ZEVIS-Datenbank.
Kraftfahrzeug-Daten, Typ, Adresse des Halters.
Das ist ein alter Trick!
Man kauft billig Unfall-Autos.
Mittel- oder Oberklasse-Wagen. Am besten Total-Schäden.
Man verschrottet sie, klaut dieselben Modelle in neu.
Man hat dann Neuwagen mit "sauberen" Papieren!
Man nennt das "Schrott-Frisierung".
Der Nachteil: Jemand muss einem sagen, wo man solche Autos findet.
Jemand mit Zugang zur Flensburger Kartei.
Wieso haben Sie da mitgemacht? Wieso hat Sellner Macht über Sie?
Bronner gab wieder an.
Wir merkten: In der "Diamant" läuft etwas.
Bronner zeigte seinen Ausweis.
Er drohte dem Türsteher:
Er würde seine Kollegen rufen, wenn er uns nicht reinlässt.
Wir haben dann gespielt.
Sellner hat uns ... ein paar Jetons geschenkt. Und gewonnen?
Am Anfang ja.
Der Klassiker. Anfüttern!
Sie haben verloren und auf Kredit weitergespielt.
Sellner schickte uns seine Schläger. Wir mussten mitmachen!
Lähner sah uns auf dem Schiff. Er stellte uns ein Ultimatum.
Wir hatten keine Wahl. Töteten Sie darum Lähner?
Nein! Nein!
Um Himmels willen!
Ich bin vereidigt. Ich werde Polizist!
Es geht doch um Respekt und ... Sie sind kein Polizist mehr.
Schon lange nicht mehr! Wann kommt die nächste Lieferung?
Heute Abend!
Sie wollten Gerd Lähner verprügeln.
Wusste Sellner das?
Ja.
Er hat gesagt, wir sollen ihm das Maul stopfen!
Telefon
Ja?
Was?
Vermutlich Genickbruch. Wurde hier angespült.
Die Gerichtsmedizin klärt das. Ich verstehe das nicht.
Wie konnte das passieren? Wieso sahen wir nichts?
Direkt vor unseren Augen! Mein Gott! Schon der Zweite!
Jeton bei Reins! Sellner ist nicht so leichtsinnig.
Doch! Sellner ist ein Profi.
Es wird so sein, wie Sie sagten:
Zu viel gesehen, zu viel gewusst! Es gibt kaum Spuren.
Wie finden wir den Täter? Das war Sellner!
Was? Ja. Wir holen ihn uns heute Abend!
Aber ... Herr Pieper!
Mein Fall, meine Entscheidung! Ja? Besprechung in 2 Stunden! Mit allen!
Er bleibt auf der Brücke stehen. Ich sage:
"Kevin! Rede nie wieder so mit deiner Mutter!" Wer ist denn Kevin?
Mein Sohn! Ich sagte es schon 3-mal!
Entschuldige! Darf ich?
Was machen Sie hier? Ich war beim SEK.
Ja. Aber das ist verboten.
Der Scheißkerl tötete 2 meiner Jungs!
Sind Sie bewaffnet? Ja!
Her damit! Noch nicht! Oder ich verhafte Sie!
Sag Bescheid, wenn er abbiegt! Er seufzt.
Ich glaube, ich bin mitschuld. Was?
Olaf Reins kam zu mir. Ich hatte keine Zeit.
Ich glaube, das war ein großer Fehler.
Hier!
Danke!
(Pieper:) Transporter! Da ist Sellner!
Alles klar? Alles klar!
Achtung! Zugriff!
Polizei! Was soll das? Was wollt ihr?
Schnell! Da entlang!
Okay! ... Okay! Ich ergebe mich. Wen interessiert das, du Scheißkerl?
Ich tötete den Jungen nicht. Klappe!
Fang! Was soll denn das jetzt?
Das ist eine Waffe. Du hast mich angegriffen!
Sie waren es. Sie haben ihn getötet!
Richtig! Keine Munition
Halt! Es reicht!
Er wollte mich angreifen. Sie hatten Recht:
Er wollte mich erschießen! Ich habe Ihre Waffe ausgetauscht.
Der richtige Einsatz war schon! Herr Sellner half uns darum.
Was? Ein Krimineller arbeitet mit Ihnen zusammen gegen mich?
Wer erlaubte das? Wer sollte noch sterben?
Olaf Reins wusste es. Er ging darum zu Ihnen.
Er gab mir darum ein leeres Blatt.
Er wollte Sie nicht verraten. Sein Idol!
Und Lähner? ... Waren Sie so eifersüchtig?
Gerd Lähner wurde von seinen Kommilitonen verprügelt.
Ich habe nicht eingegriffen.
Er bedrohte mich mit seiner FX-Waffe.
Ich habe ihn gewarnt. Der Schuss löste sich aus Versehen.
Soll das Mord sein? Das ist lächerlich!
Beweisen Sie das! Und Reins?
Der Schwächling verdrehte in seiner Panik die Realität.
Er erpresste mich.
Aber ich lasse mich nicht erpressen!
Unerträglich dieses "Ich sage jetzt die Wahrheit!"
Ich packte ihn. Aber dieses Weichei verteidigte sich nicht.
Er hatte Angst.
Aber Polizei-Schüler dürfen nicht ihre Ausbilder erpressen.
Das kann nicht sein, dass die Realitäten verdreht werden.
Döring! Es reicht! ... Der ist ja irre!
Was wird denn das?
Sie machen einen großen Fehler!
Die Schüler wollen Sie nächstes Jahr wieder.
Sie beeindruckten sie. Bestimmt! Ich meine das ernst!
Ich würde mich auch sehr freuen.
Und wenn Sie es nur ein paar Tage machen.
Ist alles in Ordnung? Wäre der Tod des Jungen zu verhindern gewesen?
Was soll ich sagen? Ich kenne Döring 12 Jahre.
War das verdeckte Ermitteln ein Fehler? ... Danke!
Tschüs! Tschüs!
Ach! Ich habe noch eine Frage. Die Sache damals mit dem Diebstahl.
Wer ist das denn nun gewesen?
Er ist heute einer der besten Ermittler.
Sie hätten ihn feuern müssen! Hm ...
Es war für mich damals harte Arbeit, dass Sie eine 2. Chance bekommen.
Was?
Sie haben ...
Hm!
Herr Direktor! Ja?
Ich habe jetzt auch eine Frage. Ja?
Sie machen das immer mit Ihrem Kiefer.
Was ist das?
Ach! Ist das auffallend?
Ja. Das ist so ein verlagerter Weisheitszahn.
Ich hätte ihn längst rausnehmen lassen sollen.
Hey!
Endlich mal allein!
Uns kennt hier keiner. Wir müssen uns nicht verstecken.
Musst du zurück nach Han.Münden?
Die Vereidigung ist morgen. Ich habe ein nettes Hotel.
Möchtest du mitkommen?
Besser nicht!
Untertitelung 2OO5: Untertitel-Werkstatt Münster GmbH
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.