All language subtitles for Confessions.Of.A.Serial.Killer.1985.GERMAN.DL.1080P.BLURAY.X264-WATCHABLE

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Original subtitles

AM 4. JUNI 1987 WURDE EINE DER ABSONDERLICHSTEN UND

ABARTIGSTEN MENSCHLICHEN GRAUSAMKEITEN AUFGEDECKT.

Seid gehorsam und hört euch an,

was Gott mir offenbart hat.

3 Uhr 18 am Morgen und ich habe ein wenig Darlene Dalton für alle

Langstreckenfahrer da draußen, und Bruder, wenn du auf der Lone Star State

unterwegs bist, hast du eine verdammt lange Strecke vor dir.

Danke fürs Anhalten. Mein Auto hat gerade den Geist aufgegeben

und ich weiß nicht, was ich tun soll.

Mal schauen, ob ich Ihnen da helfen kann.

Oh ja, würden Sie das? Ich wäre Ihnen so dankbar.

Ich weiß gar nicht, was damit los ist.

- Hören Sie sich mal an, wie er klingt. - Oh ja.

Ich kann es nicht fassen, jetzt klingt er ganz normal.

Aber danke. Ich mach dann mal zu und fahr weiter.

Bleiben Sie sitzen, ich mach das schon.

Verdammt jetzt klingt er wieder so.

Das klingt nach einem Vergaserproblem.

Da kann ich Ihnen leider auch nicht helfen.

Aber ich kann Sie gern bis zur nächsten Tankstelle mitnehmen.

Oh, ich weiß nicht recht.

Wie Sie wollen. Es ist schon spät.

Womöglich sitzen Sie die ganze Nacht hier.

Kann ich jemanden für Sie anrufen?

Nun, wenn es Ihnen wirklich nichts ausmacht,

dann fahre ich gern mit Ihnen mit, bis zur nächsten Tankstelle oder so.

Sie sind wohl schon eine ganze Weile unterwegs?

Ja, Ma'am, das bin ich.

Genau wie ich.

Gestern früh bin ich in Chicago aufgebrochen

und seitdem nur gefahren.

Ich will nach San Antonio.

Ich habe einen neuen Job dort, ab Mittwoch.

Lassen Sie mich doch hier raus, dann kann ich da rüberlaufen.

Hören Sie, mein Freund und ich, wir wollen doch in drei Monaten heiraten.

Bitte.

Ich kann Ihnen Geld geben.

Ich werde Ihnen alles geben,

und ich verspreche, dass ich keinem davon erzählen werde.

Bitte, lassen Sie mich raus.

Schon gut.

Entschuldige, dass ich dich so weit vom Weg abgebracht habe.

Ich hatte nur gehofft, dass du vielleicht,

du weißt schon,

ich bring dich zurück zur Tankstelle.

Nein, lassen Sie mich gleich hier raus.

Na schön.

Ich verspreche, ich werde keinem davon erzählen.

Hören Sie zu, Hawkins, bis hierher war ich geduldig,

und eigentlich mag ich die harte Tour nicht.

Aber das Ganze funktioniert nur, wenn Sie mit uns kooperieren.

Und auf irgendeine Art werden Sie mit uns kooperieren.

Wer war sie?

Kannten Sie sie?

Na schön, folgendes:

Wenn Sie nicht über sie reden wollen,

dann erzählen Sie mir doch etwas über die anderen.

Ich bin es leid, mich von Ihnen hinhalten zu lassen.

Erzählen Sie mir von dem Mädchen, Hawkins.

Ich höre.

Ich will eine Antwort von Ihnen, Hawkins

Wissen Sie, ein Arschloch wie Sie, kann ich ganz schnell aufmischen.

Vielleicht haben Sie ja dann etwas zu sagen.

Was denkst du, Will?

Sie halten sich für einen richtig harten Kerl, stimmt's?

Auf die Art werden wir nichts aus ihm herausholen.

Hört mal, Jungs, holt euch doch mal einen Kaffee.

Nehmen Sie ihm diese Dinger ab.

Und bringen Sie uns ein paar Cheeseburger und Fritten.

Mögen Sie Schoko-Shake?

Ja, Sir.

- Dann bitte zwei Große. - Geht klar.

Nur zu, nehmen Sie eine, dafür sind sie da.

Mein Name ist Gaines

Wie soll ich Sie nennen?

Daniel oder Daniel Ray?

Das ist mir egal.

Nun, Daniel,

ich dachte, Sie wollten uns was erzählen.

Zumindest versprachen Sie das dem Richter während der Verhandlung.

Also, reden Sie mit mir, oder nicht?

Ich rede mit Ihnen, aber mit sonst keinem.

Ich rede nicht mit Leuten, die mich schlecht behandeln.

Das verstehe ich.

So,

Daniel, lassen Sie uns anfangen.

Ihre Rechte wurden Ihnen vorgelesen?

Ja, Sir.

Soll ich Ihnen einen Anwalt rufen?

Ich brauche keinen.

Na gut.

Also, was haben Sie dem Richter über den Tod all dieser Leute erzählt?

Dass es stimmt, ich war es.

Sie haben von 50 gesprochen.

- Ist das richtig? - Ja, Sir.

Es können auch mehr gewesen sein.

Vielleicht 100.

Nun, Daniel, das sind eine ganze Menge Leute.

Wann haben Sie das getan?

Einfach die ganze Zeit.

Erinnern Sie sich noch an die erste Person, die Sie umbrachten?

Ja, Sir.

Wer war es?

Das weiß ich nicht. Ich frage nicht nach ihren Namen.

Wann war das?

Vor ungefähr 20 Jahren.

Wie alt waren Sie?

Etwa 15.

Also Mädels, wenn ihr mich fragt, ich hab genug für heute.

Ich geh dann mal. Ciao, ciao

Ich fuhr dahin, wo die Huren waren,

ich wollte sexuelle Erfahrungen sammeln.

Ich hatte so etwas noch nie getan,

aber ich wusste, wo sie waren, weil ich sie dort gesehen hatte.

Ihre ganze Art und wie sie sich gaben, hat mir nicht gefallen.

Daher fuhr ich wieder weg.

Und da sah ich, wie diese eine, wirklich gutaussehende, allein wegging.

Ich stieg aus dem Auto und folgte ihr.

Als sie merkte, dass ich ihr folge, blieb sie stehen und fragte mich, was ich will.

Ich habe kein Wort herausgebracht. Es war, als hätte ich Angst.

Sie wusste genau, was ich wollte. Doch sie lachte nur und sagte,

ich sei ein widerlicher Kerl und sie würde mich nicht anfassen.

Lass mich in Ruhe! Und hau ab!

Ich erinnere mich nur noch, dass ich ein Holz ergriff und ihr nachlief.

Es war, als würde ich einem inneren Drang folgen.

Als sie sich nicht mehr bewegte, wusste ich, dass sie bereit war.

Doch sie hatte so viel Lärm gemacht, daher hatte ich Angst und lief weg.

Ich stieg in mein Auto und fuhr weg.

Es hat mich sehr erregt.

Ich musste anhalten und mich selbst befriedigen, wenn ich nur daran dachte.

Sind Sie sicher, dass sie tot war?

Ja, ziemlich.

Wo?

Scranton.

- Scranton, Pennsylvania? - Ja.

Und wann war das? In welchem Jahr?

Das war 1960,

im Juli wahrscheinlich.

Das reicht, wir überprüfen das. Haben Sie jemandem davon erzählt?

Nein, ich bin einfach nach Hause und habe nie darüber gesprochen.

Mit wem lebten Sie zu Hause?

Mutter und Schwester.

Kein Vater?

Na ja.

Was?

Ich versuche, mich an das Ganze zu erinnern.

Erzählen Sie mir davon.

Daddy war im Krieg verwundet worden.

Daher war er die ganze Zeit bei uns zu Hause.

Setzt euch. Na los, macht es euch bequem.

Ich erinnere mich, dass Mum immer raue Kerle von den Ölfeldern mitbrachte.

Ich konnte sehen, dass Daddy anders war, wenn sie da waren.

Nehmt das, ich bin gleich bei euch.

Ich mochte sie nicht.

Gib das her! Du kriegst gleich was anderes zu sehen.

Hey, was soll das?

Sie hat jedes Mal das Gleiche gemacht.

Erst saufen, dann Sex mit ihnen, direkt vor unseren Augen.

Hier, das willst du doch.

- Ja, da geht es lang. - Scheißding.

Schön tief rein.

Oft haben Sie sie grob behandelt, aber es war ihr egal, sie mochte es.

Was war das?

Ich erinnere mich an das Blut und all das, aber ich habe nicht wirklich gewusst,

was es damit auf sich hatte, bis ich älter wurde.

Glauben Sie, dass Sie deshalb töten?

So was in der Art. Wie auch immer, ich will nicht darüber reden.

Worüber wollen Sie reden?

Ich dachte an so ein Mädchen, das war vor vielleicht sechs Jahren.

- Hier in der Gegend. - Wer war sie?

Keine Ahnung, nur so eine Anhalterin.

Ich hatte eine Lieblingsstrecke, dort standen oft College-Mädels,

die nachts getrampt und da gestrandet waren.

Hi, wie geht's?

- Ich bin auf dem Weg nach Corpus. - Ach, ein Glück.

- Warte, ich mach dir auf. - Okay.

Manchmal ist diese alte Tür ein wenig stur.

So, bitte schön.

Oh, vielen Dank, aber ich habe es mir anders überlegt.

Es ist schon spät, ich bin wirklich müde.

Ich geh lieber nochmal zurück und bleibe über Nacht dort,

bis ich morgen früh wieder aufwache.

Oh Gott, nein!

Hilfe! Halt!

Helfen Sie mir!

Hilfe! Halten Sie!

Hilfe! Anhalten! Hilfe!

- Er ist hinter mir her! - Geh auf die andere Seite und steig ein!

Hilfe!

- Schnell! Los, schnell, mach schon! - Er ist hinter mir her!

Los!

Fahren Sie!

Oh Gott, er kommt! Los! Schneller! Schneller!

Eigentlich hatte ich nie Probleme mit Anhaltern, nur das eine Mal.

Hatte ich sie im Auto, gehörten sie mir.

Ja, kommen Sie rein.

- Sheriff, hier sind die Hamburger. - Danke, legen sie sie dort hin.

Ich bin gleich zurück.

Klemm dich ans Telefon und schaff Doktor Spivey hierher,

er soll sich das mal ansehen.

Meinst du, er ist unzurechnungsfähig?

Ist bei ihm schwer zu sagen.

Sie haben mir von mehreren Frauen erzählt, die Sie aufgelesen haben.

Aber bisher ist nur eine davon entkommen.

Es gab noch andere

Dann frage ich mich eine Sache:

Hat man Sie nie dabei erwischen können?

Natürlich nicht, ich war immer unterwegs.

Ich fuhr im Jahr um die 60.000 Meilen mit dem Auto.

Sicher hätten sie entkommen können,

aber ich war längst weg, bis sie zur Polizei kamen.

Das erinnert mich an das eine Mal. Es war irgendwo in Louisiana, glaube ich.

Ich weiß noch, dass ich den Abend ziemlich viel getrunken hatte.

Aldo, ich kann tanzen mit wem ich will und wann ich will!

Hör zu, wenn ich dich hierher mitbringe, erwarte ich, dass du mit mir tanzt.

Dann habe ich Neuigkeiten für dich, ich bin nicht mit dir zusammen.

Schön, dann haben wir das ja geklärt.

Der Kerl und das Mädchen kommen aus dieser Bar.

Es ist spät und sie haben Streit.

Der Kerl haut ab und lässt sie allein.

Willst du mitfahren?

Ja, verdammt, das will ich.

Natürlich hielt ich sie für leichte Beute.

Sie war betrunken, es schien sie nicht einmal zu interessieren, wohin wir fuhren.

- Wo geht es hin, Cowboy? - Keine Ahnung.

Willst du ein Bier?

Scheiße, nein, alles, was ich brauche, habe ich genau hier.

Willst du ziehen?

Weißt du was, ich finde das nicht gut.

Was hast du denn für ein Problem?

Diese Hure hat mich wirklich wütend gemacht,

ihre flegelhafte Sprache und ihr rüdes Benehmen.

Sie ekelte mich an.

Ich hatte schon eine genaue Vorstellung, was ich mit ihr machen wollte.

Mein Gott.

Tolle Zeitschrift.

Hey, danke fürs Mitnehmen.

Du kannst mich gleich da vorn rauslassen.

Ich muss jemanden anrufen.

Meinen Freund.

Halt lieber an, mir wird nämlich schlecht.

Ach ja? Nur zu!

Halt sofort an, ich meine es ernst.

Ist ja gut, mach ich ja schon.

- Das muss ich für dich aufmachen. - Du steigst jetzt aus.

Steig aus und lass ihn laufen.

Komm schon, ich habe es nicht böse gemeint.

Raus jetzt, los!

Los, geh weg, du Arschloch!

Hör zu, ich wollte dir wirklich keinen Ärger machen.

Ein Glück, dass Moon zugehört hatte. Keine Ahnung, was sonst passiert wäre.

Jedenfalls hat Moon ihr das Genick gebrochen

und wir haben es jeder einmal mit ihr getrieben.

Dann haben wir sie ganz in der Nähe auf einem Feld rausgeworfen.

Ich habe keine Ahnung, wie sie hieß.

Daniel, wie heißt Moon mit Nachnamen?

Lewton.

Wie?

Lewton. Moon Lewton.

Das wird Ihnen aber nichts nützen. Er sitzt bereits in Louisiana ein.

Wo genau?

Keine Ahnung. Ich habe es nur gehört.

Vielleicht in Baton Rouge

Und woher kannten Sie diesen Moon Lewton?

Ich habe Moon irgendwann vor

fünf oder sechs Jahren getroffen.

Wir haben zusammen für eine Umzugsfirma gearbeitet.

- Eine Möbelspedition? - Ja.

Wir arbeiteten beide auf demselben Lastwagen.

Er war nicht sehr gesprächig,

aber ich wusste trotzdem, dass er schwul war.

Wir fingen an, nach der Arbeit zusammen abzuhängen.

Nur damit ich es richtig verstehe:

Sie hatten ein Verhältnis mit Moon?

Ja, Sir.

Ein homosexuelles Verhältnis?

Ja, so ist es.

Es stimmt, in Baton Rouge PD sitzt ein Moon Lewton ein.

Angeklagt wegen Autodiebstahls und fahrlässiger Tötung.

Die sind gespannt auf unseren Bericht.

Sag ihnen, den bekommen sie.

Dann erzählen Sie mir doch mal über sich und Moon Lewton.

Wollen Sie wissen, wie das mit uns angefangen hat?

Ja, sehr gern.

Es begann eines Morgens während der Arbeit.

Wir machten den Umzug einer alten Frau in Rockdale, nördlich von hier.

- Los, absetzen. - Schon gut, schon gut, verdammt.

Ich hasse diese Scheiße.

Er hat sich ziemlich ins Zeug gelegt,

um sich mit mir gut zu stellen, verstehen Sie?

Ich wusste, worauf er aus war.

Dann sah ich diese gutaussehende Nachbarin, allein.

Sofort dachte ich darüber nach, ihr später einen Besuch abzustatten.

Ja?

Hallo Ma'am, wir haben Ihrer Nachbarin heute beim Einzug geholfen, Miss Rogers.

Bestimmt haben Sie uns gesehen.

Oh ja, ich erinnere mich an Sie.

Gut, Miss Rogers hat zufällig erwähnt, dass Ihre Klimaanlage kaputt sei.

Wir dachten, Sie wären vielleicht froh, wenn wir uns das mal ansehen würden.

Ich berechne Ihnen nur 20 Dollar. Und auch nur, wenn sie danach läuft.

Also ich weiß nicht, es ist schon so spät.

Tut mir leid Ma'am, wir sind jetzt erst fertig geworden,

aber ich dachte bei dieser Hitze und so, da hätten Sie es gern repariert.

Ich sag Ihnen was, wir machen es für nur 10 Dollar.

Ich bin sicher, Moon bringt sie ganz schnell wieder zum Laufen.

Garantiert finden Sie keinen, der Ihnen das billiger macht.

Na, dann gern. Ich hätte wirklich nichts gegen etwas Abkühlung.

Die Anlage steht da hinten in meinem Schlafzimmer.

Am Ende vom Flur.

Wollen Sie etwas zu trinken haben?

Nein, Danke, Ma'am.

Mein Name ist übrigens Karen Grimes.

Ja.

Wissen Sie, ich wollte das Ding eigentlich schon lange mal reparieren lassen.

Ich weiß das wirklich zu schätzen.

Ja.

Du hast heute gut ausgesehen.

Bitte?

Mir gefällt, wie du aussiehst, wenn du draußen deine Hecken schneidest,

du weißt schon.

Danke schön.

Ich geh mal nach Ihrem Freund sehen.

Der ist bestimmt gleich fertig.

Sie ist jung und knackig.

So, die Schlampe ist bereit für dich.

Na, Junge, gefällt dir das?

Holst du mir mal die Fallakte„Grimes"?

Die ist bei den„Vermissten" von 1979.

78

Geh mal.

Und was haben Sie mit der Leiche gemacht?

Im Süden der Stadt entsorgt.

Wo genau?

Das weiß ich nicht mehr.

Erinnern Sie sich noch an die Adresse, wo das alles stattgefunden hat?

Nein, Sir.

Das war unsere erste Fahrt in diese Stadt.

Dafür ist Ihre Erinnerung an andere Details sehr scharf, wie kommt das?

Wir waren ziemlich fertig die meiste Zeit.

Wir sind aufgestanden und haben getrunken. Pillen eingeworfen und so.

Mit dem Zeug kann ich nicht gut umgehen.

Wenn ich dort wäre, würde ich sie vielleicht finden.

Also welche davon ist Karen Grimes?

Ich erkenne sie nicht mehr.

Nun Daniel,

es gibt ein Problem bei dieser Sache.

Alles, was Sie uns erzählt haben,

das meiste davon hat in den Zeitungen gestanden.

Und ich will Ihnen glauben,

aber ich brauche mehr.

Ich lüge nicht, das ist die Wahrheit.

Was haben Sie sonst noch in Karen Grimes' Haus gemacht?

Es geschah noch etwas, und davon hat nichts in den Zeitungen gestanden.

Nur wer dort war, weiß davon.

Sie meinen das, was Moon dort gemacht hat?

Es ist sein Ding, dann und wann,

er scheißt auf den Boden, wenn wir fertig sind.

Dann war es Moon, der dort auf den Boden gekackt hat?

Ja, das war er, ja.

Also gut, dann will ich genau hören, was Sie mit der Leiche gemacht haben.

Nun, was ich gesagt habe, wir sind die 35. nach Süden gefahren und dann...

Warten Sie, Daniel.

Zeichnen Sie es auf.

Ja, gut.

Wir fuhren wie gesagt die 35. Richtung Süden,

ich schätze, 10 Meilen oder so.

Ich hatte das Schild für einen Bach gesehen.

Dachte, das wäre eine gute Stelle.

Dann weiter auf die andere Seite.

Das ist Richtung Osten, da bin ich mir ziemlich sicher.

Dann bin ich in dieser Richtung ein Stück zurückgefahren

und dann in diesen Brombeer-Hecken-Weg eingebogen, direkt vor der Brücke.

Wir fuhren ein ganzes Stück rein,

bis wir von der Straße nicht mehr zu sehen waren.

Dort hielten wir an,

brachten sie unter die Büsche am Bach

und dort ließen wir sie liegen.

Eine letzte Frage. Denken Sie, sie könnten sich jemals ändern?

Das weiß ich nicht. Töten ist für mich so wie für andere das Atmen.

Ohne das zu machen, kann ich nicht leben.

Na gut, Daniel.

Das war alles im Moment, Danke.

Und, Doktor?

Ich weiß nicht.

Sie und ich und jeder normale Mensch sagen, er ist verrückt.

Aber in den Augen des Gesetzes...

Wir haben bisher bereits sechs Mordfälle auf diesem Gebiet aufgeklärt.

Neun im Bundesstaat, 27 weiter außerhalb.

Und nun wollen die Kanadier mit ihm und seinem Kumpanen reden.

Er ist praktisch ein Lehrbuchbeispiel.

Kein nennenswerter Vater. Über die Mutter wissen Sie ja schon alles.

Bildung dritter Klasse.

Er hegt eine große Abneigung gegenüber Frauen.

Tatsächlich ist er nur in der Lage, Sex zu praktizieren,

wenn es sich um eine Erniedrigung des Partners handelt, egal ob Mann oder Frau,

- oder wenn es ein Verbrechen ist. - Hören Sie, Doc,

ich weiß, dass der Kerl verrückt ist.

Ich werde diesen ganzen Mist dem Gericht überlassen.

Was ich im Moment wissen will, ist, können wir diesem Verrückten glauben?

Zum Teufel, er behauptet, er habe über 200 Leute umgebracht.

Das kann ich Ihnen nicht sagen. Er ist ein hervorragender Lügner.

Er vermischt seine Lügen mit der Wahrheit. Vielleicht hat er das.

Aber andererseits...

Ich muss noch mehr Zeit mit ihm verbringen.

Er war schon zweimal im Knast.

Und verdammt nochmal, sie haben ihn beide Male wieder freigelassen.

Danke, Doc.

Daniel, würde Sie morgen einen Ausflug mit mir machen?

Das könnte Ihnen helfen, sich zu erinnern.

Ja, Sir, sehr gern.

Wenn es bei den Ermittlungen hilft.

Ist das die Stelle?

Nein, Sir, das ist sie nicht.

Die Stelle haben Sie aufgezeichnet.

Ja, aber hier ist es nicht. Zum Beispiel gab es dort keinen Zaun.

Es war weiter hinten auf dem Weg.

Okay.

Sie meinten diesen Weg, ja?

- Ja, gleich da vorn. - Okay.

- Dort ist es, gleich da vorn. - Gut.

Genau hier.

Meine Damen und Herren, probieren Sie heute unser spezielles Mittagsmenü.

Fahren wir morgen wieder raus?

Ich weiß nicht. Das hängt von Ihnen ab, Daniel, und wie sehr Sie uns helfen.

Ich werde alles tun, was ich kann, um Ihnen zu helfen.

Alles, was ich will, ist dass diese Fälle aufgeklärt werden,

so dass die Familien meiner Opfer ruhig schlafen können.

Und wenn ich die jungen Mädchen vom Trampen abhalten kann,

dann weiß ich, dass mein Leben einen wichtigen Sinn hatte.

Komm schon.

Püppchen, wenn diese Polizisten nicht wären, würdest du mir gehören.

Sind wir dann soweit?

Ja.

Dort war mal ein Laden.

Wie meinen Sie das?

Da drüben, da war mal ein Seven-Eleven drin.

Er hat recht.

Wir hatten dort mal einen Einsatz.

Soll ich uns mal ein paar neue Zeitschriften besorgen?

Verlass dich da aber nicht auf mich.

Ich will mir ja nur die Bilder ansehen,

aber du könntest mir was von dem Zeug vorlesen.

Du weißt schon, die Briefe und so.

Warum kaufst du dann nicht gleich die, die nur Bilder haben?

Die verkaufen sie nicht in solchen Läden.

Scheiße, das ist doch nur Zeitverschwendung,

die zeigen doch da gar nichts.

Ja, die anderen sind besser.

Stell dir mal vor, wenn wir unser eigenes Magazin machen könnten.

Ja, ich wette, das würde ziemlich gut aussehen.

Hey.

Weißt du, wie wir es nennen könnten?

Fotzen-Killer.

Fotzen-Killer. Das hört sich echt gut an.

- Hey. - Hallo Jungs, alles klar bei euch?

Ja klar, alles super.

Sonst noch etwas?

Ist das dann alles?

Ja.

Hast du Geld dabei, Moon?

Meins liegt noch im Auto.

Nee, ich habe keins.

Das wären dann 52 Dollar und 19 Cent.

Hey, mach dir keine Mühe. Ich kümmere mich darum.

Oh, nein! Nein!

Was soll das?

Hey, wir können gleich ein paar Bilder für unser Heft machen.

Nein! Oh Gott!

Bitte!

Na los, Moon, wir müssen uns beeilen.

Nimm noch was von dem anderen Zeug mit.

Daniel,

es ist wichtig, dass Sie uns all solche Dinge erzählen.

Ja, Sir. Ich habe nur bei dieser letzten Sache nicht daran gedacht.

Sie sagen, die Dinger werden Ihnen helfen?

Die werden sehr hilfreich für uns sein.

Warum haben Sie die am Busbahnhof gelassen?

Wir hatten am Ende ziemlich viele davon.

Im Grunde war es Mollys Idee.

Als wir mal wieder richtig knapp bei Kasse waren,

hat Moon Kontakt zu seiner Schwester aufgenommen.

Sie war noch sehr jung.

Fast noch ein Kind.

Dafür war sie sehr erfahren und klug.

Sag mal, Molly, woher hast du das alles?

Ich habe gearbeitet.

Wo?

Du weißt schon.

Ja, dort kann man sich Krankheiten einfangen.

Ja, aber selbst wenn mein Gehirn dabei verrottet,

werde ich nicht so dumm sein, wie du bist.

Pass auf, was du sagst, Kleine.

Sonst bringen wir dich gleich zurück in dieses Hurenhaus.

Es ist kein Hurenhaus, es ist ein Massagesalon.

Wovon redet ihr eigentlich?

Ich dachte, sie will dahin zurück?

Moon hat gesagt, ich kann bei euch bleiben.

Hat er?

Ja.

Schließlich habe ich euch auf Kaution aus dem Knast geholt.

Also kommt mir nicht mit diesem Kleinmädchen-Scheiß.

Was sagst du?

Na ja, mir würde es wohl nichts ausmachen.

Wir machen aber kein Geld, oder so.

Was macht ihr beiden eigentlich so?

Oh, ich weiß, was ihr macht.

Ich zeige euch, wie ihr damit echtes Geld machen könnt.

Kommt mit. Wir gehen zum Busbahnhof.

Und dann?

Werdet ihr sehen.

Molly kannte alle Busbahnhöfe.

Sie zeigte uns, wie man die Schließfächer benutzt.

Es kostet nur einen viertel Dollar für so lange, wie man will.

Auf die Art mussten wir nicht so viel davon im Auto haben.

Und, was sagst du?

Scheiße.

Ich dachte schon, die kommen wegen uns.

Oh, sieh doch mal.

Das hier ist Jasmin. Sie hat sich gerade von Ihrem Sugar-Daddy getrennt.

Du kannst vorne sitzen, Jasmin.

So, bitte sehr.

Ich habe ihr gesagt, dass wir sie ein Stück mitnehmen können.

Süßer?

Jasmin sagt, sie will gern für die Fahrt bezahlen.

Sie sagt, sie weiß, was gefällt.

So wie du es willst.

Halt, warte mal.

An wie vielen Morden war Molly beteiligt?

Ich weiß nicht so genau. Das waren schon ein paar so über die Jahre.

Hat es Moon nicht gestört, dass seine Schwester in all die Morde verwickelt war?

Nein, das hat ihm gefallen.

Sie hat auch mal gekocht, wenn wir sie darum baten.

Außerdem war sie besser im Aufsammeln.

Wie sind Sie mit ihr klargekommen?

Sehr gut.

Wir waren verheiratet, wissen Sie?

Wann ist das passiert?

Vor einem Jahr in etwa.

Wir haben es selbst gemacht, also ohne Priester und so.

Verstehe. Und welche Auswirkungen hatte das auf Ihre Beziehung zu Moon?

Er fand es gut.

Irgendwie lustig, mit mir verwandt zu sein und so.

Außerdem hatten Molly und ich eine normale Beziehung, ohne Sex und sowas.

Oh danke, ich bring sie nachher zurück. Ich mach schon.

Also, Daniel, was wir hier haben,

sind ungelöste Mord- und Vermisstenfälle.

Sie liegen zum Teil bis zu neun Jahre zurück.

Sie sind nicht nur aus Texas, sondern aus dem ganzen Land.

Soll ich Ihnen meine zeigen?

Ja.

Ich will, dass Sie sorgfältig sind.

Sehen Sie es sich an.

Wenn Ihnen irgendetwas auffällt, sagen Sie es mir.

Okay.

Ich mach es nicht mit Negern. Das macht nur Moon.

Den hier hatten wir.

Ich sah diesen Kerl am Straßenrand stehen.

Moon sagte, du solltest diesen Anhalter mitnehmen und Sex mit ihm machen

und ihn töten.

Und ich sagte, klar, warum nicht.

Er hat uns erzählt, dass er nach Florida will.

Also haben wir gesagt, dass wir da auch hinwollen.

Moon hat versucht, mit ihm Sex zu machen, aber es hat nicht funktioniert.

Also hat er ihm das Genick gebrochen.

Als wir fertig waren, haben wir ihn in einen Haufen Teile zerlegt,

die wir alle 50 Meilen rausgeworfen haben.

Ich weiß noch, dass wir es lustig fanden, denn

wir hatten 50 Dollar von dem Kerl.

Davon haben wir gefrühstückt

und nach dem ersten Bissen hat Moon gesagt:

Danke, Steve, wo immer du bist.

Die hier hatten wir. Ja, in

Illinois. an so einem See.

Da habe ich meinen Lieblingstrick angewendet.

Dort, wo es richtig voll war, habe ich mir ein schönes Versteck gesucht,

habe gesagt, dass ich Hilfe brauche, weil mein Arm gebrochen ist.

Ich hatte so ein Ding am Arm, so eine Schlinge.

Darauf sind sie fast immer reingefallen.

Wenn sie im Auto drin waren, dann musste es schnell gehen.

- Ja? - Weil sie es schnell herausfanden.

Dann war es aber schon zu spät.

Von der hier wissen Sie ja schon.

Von welcher?

Na, die hier, damals in Utah.

Ich habe Ihnen erzählt, dass ich die Leiche mitgenommen habe,

- nach South Carolina. - Halt, Moment mal. Ich bin...

Ich bin etwas verwirrt.

Ist das die Lehrerin, die Sie im Einkaufszentrum entführt haben?

Ja.

Verstehe.

Die hier kenne ich,

das ist eine von meinen.

- Hey, wach auf! Wir müssen los. - Was?

Wir haben zu lange geschlafen, alle Autos sind weg.

- Und was machen wir jetzt? - Was wir immer machen.

Im Hellen ist es nur schwerer.

Wir hätten das Auto nicht Moon überlassen sollen.

Das ist kein Problem.

Wir machen auf Anhalter.

Und was dann?

Wir bringen sie um und nehmen das Auto. Ist doch einfach.

Hey!

Soll ich jemanden anhalten und du versteckst dich?

Ja.

Hier, schieß, sobald du im Auto bist.

Pass auf, dass das niemand hört.

Wer sagt es denn, das ist doch perfekt.

Warte dort, bis ich dich rufe.

Brauchen Sie Hilfe, Mister?

Oh ja, Sie sagen es.

Sind Sie Priester?

Nein, Doktor, Krivics ist mein Name.

Soll ich mal?

Oh ja, vielen Dank.

Sagen Sie, Doktor,

wenn wir hier fertig sind,

könnten Sie uns mitnehmen? Mich und meine Frau?

Wir wollen in Ihre Richtung.

Unbedingt. Das haben Sie sich verdient.

Hallo, junge Dame

- Hallo, wie geht's? - Gut. Und Ihnen?

Sehr gut, danke.

Wissen Sie, wenn so etwas passiert, ist normalerweise niemand in der Nähe.

Ich schätze, der liebe Gott hat es heute besonders gut mit mir gemeint.

- Ich bin so froh, dass Sie mir helfen. - Doc, bei Ihnen tropft hier was runter.

- Zeigen Sie mal. - Direkt hier.

Meine alten Augen sind nicht mehr das, was sie mal waren.

Ich kann gar nichts sehen.

Ach, ich denke, das ist nichts weiter, nichts Schlimmes.

Sie können erst mal so fahren und später danach sehen lassen.

Wohin wollen Sie?

Ach, irgendwohin, wo wir ehrliche Arbeit finden.

Wie lange sind Sie denn schon unterwegs?

Oh, schon eine ganze Weile.

Ich hätte da vielleicht eine Idee.

Wissen Sie, neben meiner Praxis betreibe ich noch

so einen Haushaltsgeräte-Reparatur-Service.

Früher habe ich das auch noch alles selber gemacht.

Doch jetzt stelle ich dafür jemanden an.

Ich weiß nicht, ob Sie das interessieren würde,

aber mein Handwerker hat gerade gekündigt.

Ich könnte also jemanden gebrauchen, der mit Werkzeug umgehen kann.

Ach ja?

Und es gäbe viel Arbeit im Büro. Das wäre was für Sie.

Was sagen Sie, wäre das etwas für Sie?

Vielleicht.

Es kommt darauf an.

Es gibt zwar nicht viel Geld, aber

eine nette kleine Wohnung gehört mit zu diesem Deal.

Gehört das hier so rein?

Nein, eigentlich nicht, man muss es ganz nach unten legen,

sonst geht der Kofferraumdeckel nicht zu.

Hier muss es rein und am Boden befestigt werden.

So, das war es.

Kommen Sie rein.

Ich zeige Ihnen das Geschäft und stelle Sie meiner Sekretärin vor.

Kommen Sie hier lang.

- Oh ja, ich... - Hi Doris, ich bin zurück.

Ich habe alles genau geplant, als ich es gebaut habe:

Die schweren Geräte stehen alle hier an der Wand.

Alles, was leicht händelbar ist, das steht in diesem Regal.

Liebes, ich muss Schluss machen, hier sind Kunden gekommen.

Ja, klar, wir hören uns später wieder. Bis bald.

Milly Perkins sagt, dass sie ihren Trockner morgen zurück braucht.

Ach, um Milly Perkins kümmern wir uns gleich.

Doris, darf ich dir Molly und Daniel Smith vorstellen.

Sie werden mit uns arbeiten.

Wie schön.

Ja, sie werden im Garagen-Appartement wohnen. Kommen Sie, ich zeige es Ihnen.

Ihr Aufgabenbereich wird natürlich hauptsächlich hier sein,

aber zur Klinik geht es gleich hier durch. Kommen Sie.

- Doktor Krivics? - Ja, was gibt es?

Kann ich Sie kurz unter vier Augen sprechen?

Ja. Gehen Sie schon mal vor, ich komme gleich.

Was gibt es, Doris?

Doktor Krivics, woher haben Sie diese beiden?

Die habe ich auf der Straße aufgelesen.

Was? Was wissen Sie über die beiden?

Ich sag dir, wir sollten nicht hierbleiben.

Ich habe kein gutes Gefühl.

Mach dir keine Gedanken um sie.

Das kriegen wir schon hin.

Komm, wir sehen uns das erst mal an.

Oh, mein Gott, wer zum Teufel sind Sie denn?

Ach, da bist du ja.

- Habt ihr euch schon kennengelernt? - Wohl kaum.

Lass mich raten. Der neue Mechaniker?

Verdammt!

Entschuldigen Sie meine Tochter.

Ich fürchte, das Collage hat sie ihre Erziehung vergessen lassen.

Hier, Sie wollen etwas reparieren. Versuchen Sie's damit.

Entschuldigen Sie mich,

Monica! Hör mal, mein Schatz.

Diese Leute werden für uns arbeiten, und du wirst lernen müssen,

nett mit ihnen umzugehen, verstehst du?

Na gut, Daddy.

Ich weiß, es sieht jetzt nicht nach viel aus,

aber wenn man etwas Arbeit reinsteckt...

Ja, das kriegen wir schon hin.

Was ist mit Moon?

Ach ja.

Ihr Bruder Moon wohnt sonst bei uns.

Wir müssen damit rechnen, dass er auch hierherkommen wird.

Na ja, ich weiß nicht so recht.

- Er ist ein guter Arbeiter. - Und er ist auch ein Christ.

Ja, also gut, wir probieren es und schauen, ob es funktioniert.

Dann werde ich Sie mal allein lassen. Nachher zeige ich Ihnen die Klinik.

- Tschüss Daddy, bis später! - Bis dann!

Komm nicht so spät!

Ja, ja.

Der alte Mann hat mich gefragt, ob ich heute Morgen gottesfürchtig war.

Was hast du gesagt?

Scheiße, ich wusste nicht, was ich sagen sollte.

Habe ihm erklärt, dass, was mich betrifft, Sonntag ein Tag der Ruhe ist.

Das ist gut.

Du solltest mal zur Kirche gehen.

Was? Was soll der Scheiß?

Ach, mach dir keine Sorgen darüber.

Er hätte Priester werden sollen, nicht Doktor.

Scheiße, das ist wahr.

Nimm die Flasche runter, da kommen Patienten.

Na, was sagst du, Daniel, die hättest du doch gern, oder?

Wen davon?

Scheiße, lass uns irgendwo hinfahren.

Ich bin soweit.

Wäre es nicht langsam Zeit, dass wir uns ein neues Auto besorgen?

Und wie, verdammt!

Ich kann die 287 hier drauf nicht finden.

Welche Farbe soll die haben?

Oh Mann, Moon, du musst die Karte andersherum halten. Da sind wir.

Scheiße, ich hasse es, den Weg suchen zu müssen.

Los, wir spielen unser Spiel. Ist die Luft rein?

Zum Teufel, ja.

- Der sieht hübsch aus. - Oh ja, und der auch.

Gute Nacht, mein Schatz.

Ich sagte gute Nacht, ich gehe ins Bett.

Gute Nacht, Daddy.

Dann werde ich nächste Woche also mit mehr Stil fahren.

Was soll das heißen, Moon?

Beim nächsten Gehaltsscheck bin ich weg.

Wieso?

Ich steh nicht so auf diesen Arbeitsscheiß hier.

Ich mochte mehr das, was wir früher gemacht haben. Hey, Kleine.

Hey.

Wo seid ihr gewesen?

Wir haben ein neues Auto besorgt.

Oh là là, woher habt ihr das denn?

Von ihr.

Was hast du vor?

Krivics Reperatur-Service.

Oh, hallo Pauline.

Oh sicher, ich schicke jemanden, der ihn bei Ihnen abholt.

Ja, gut, bis dann.

Daniel, Sie fahren bitte zu dieser Adresse und holen Ms Johnsons Kühlschrank ab.

Wieso können wir das nicht gleich dort reparieren?

Weil Sie das nicht können.

Sie werden Hilfe brauchen, er ist schwer.

Komm, Moon.

Das hier sind alles Leute, die Ihre Rechnung nicht bezahlt haben.

So langsam muss ich wirklich was gegen sie unternehmen.

Hey, da ist deine Freundin.

Ms Johnson, wartet auf Sie.

Lass uns fahren.

- Habe ich dir die Adresse gegeben? - Nein.

Scheiße.

Hey, den hier habt ihr vergessen.

Nein, die alte Schlampe hat ihn uns nicht gegeben.

Aber wir haben den Werkzeugkasten vergessen.

Wo willst du hin?

Ich fahr mir nur kurz einen Hamburger holen.

Hast du zufällig Doris gesehen, ich habe schon überall nach ihr gesucht.

Ich wünschte, du würdest nicht gehen.

Ich sag dir doch, das Ganze ist kein großes Problem.

Sie liegt zerlegt auf einem Feld, um den Rest kümmern sich die Bussarde.

Wir sehen uns in ein paar Monaten.

Ich verschwinde für eine Weile runter in die Sümpfe.

Bis dann.

Schichten Sie diese kleinen Stücke bitte zu einem Stapel auf,

und danach hätte ich gerne noch die Hecke dort drüben geschnitten,

da können Sie bitte die Zweige kleinschneiden

und auch gleich mit aufstapeln.

Daddy, kommst du bitte mal, hier ist ein Notruf.

Ich komme gleich wieder.

Du weißt doch, dass du hier draußen etwas anderes anziehen sollst.

Ich bin im Holy Redemption Hospital, falls jemand nach mir fragen sollte.

- Mach's gut. - Machs gut, Daddy, und fahr vorsichtig

Ja.

Wirklich, kein Scherz?

Na ja, ich würde dich ja hierher einladen,

aber ich mag diese Penner nicht, die Daddy angeheuert hat.

Ja, gut.

Ja, großartig. Ich spring nur schnell unter die Dusche

und dann komme ich gleich rüber.

Alles klar. Ja, gut, Danke, bis gleich.

Entschuldigen Sie Ma'am, ich wollte Sie nicht erschrecken.

Ich wollte nur Bescheid sagen, dass ich hier bin, um Ihren Aushilfskräften

ein paar Fragen zu stellen.

Oh, tun Sie das, aber ich wollte gerade wegfahren.

Na ja, ich kann auch hier draußen in der Einfahrt mit denen reden.

Wird ihnen irgendetwas vorgeworfen?

Es ist nur eine Befragung in einem Vermisstenfall.

Wir haben eine Anfrage der Behörden in Baton Rouge

über jemanden namens Moon Lewton.

Ja, der hat bei uns gearbeitet, jedenfalls bis vor ein paar Tagen.

Ja, Ma'am, das wussten wir bereits,

deshalb möchte ich ja mit den Angestellten Ihres Vaters sprechen.

Ja, gut, dann tun Sie das. Ich bin dann mal weg.

Danke, Ma'am.

Ja, also, ich habe gehört, Ihr Bruder ist vor einer Woche abgereist?

Ja, ungefähr vor einer Woche.

- Ja, und wo wollte er hin? - Dahin, wo wir hergekommen sind.

Hatte es einen bestimmten Grund, dass Ihr Bruder gegangen ist?

Nein

- Was hast du vor? - Mich um sie kümmern natürlich.

Nein, wirst du nicht, die Schlampe gehört mir!

Wir haben keine Zeit für solchen Scheiß!

Oh Scheiße, Daniel.

Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte.

Die habe ich leider nicht dabei.

Keine Bewegung!

- Wonach suchen Sie? - Meiner Brieftasche.

Hände hoch, so dass ich sie sehen kann.

Und dann steigen Sie bitte aus dem Auto aus.

Von wegen Brieftasche!

Oh Gott!

Ich habe nicht gewollt, dass Molly stirbt.

Habe ein schlechtes Gewissen Moon gegenüber.

Sir, glauben Sie, ich kann noch einen Schoko-Shake bekommen?

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