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STURM ÜBER WASHINGTON
Danke.
Morgen, Junge. - Guten Morgen, Senator.
Danke.
Taxi!
Sheraton Park Hotel.
Guten Morgen, Senator Danta. - Guten Morgen.
Moment.
Warum wurde ich nicht eingeweiht?
Kann ich Ihnen helfen? - Senator Munson.
Einen Moment, Senator.
Guten Morgen, Bobby. Wie geht es Ihnen?
Sie wissen, wie es mir geht, Mr. President.
Ich kriege wohl Ärger, oder?
Sie sprachen nicht mit mir darüber.
Bobby, Shepherd ist seit zwei Wochen tot.
Wir brauchen einen Außenminister. Ich musste etwas tun.
Was ist mit der Liste unserer Kandidaten?
Keiner von denen ist wirklich geeignet.
Robert Leffingwell schon. Er war mir sehr nützlich.
Er ist gut. Aber er hat mehr Feinde im Kongress als jeder andere.
Er hat uns nie geholfen, nicht mal aus politischer Höflichkeit.
Deshalb will ich ihn. Er hält sich nicht mit Bagatellen auf.
Mr. President, ein US-Senator ist keine Bagatelle.
Das war ein Witz, Bobby. - Gut, aber Leffingwell ist kein Witz.
Ich muss ihn im Senat durchsetzen.
Ich weiß, es ist ein Risiko, aber ich will ihn haben.
Er wird neue Ideen mitbringen, und das haben wir wirklich nötig.
Kommen Sie, was ist das größte Problem? Soll ich mit Warren Strickland reden?
Die Opposition ist egal. Das Problem kommt aus unserer Partei.
Sie wissen, wer es ist. Seab Cooley.
Wir können uns mit Seab sicher einigen. - Er sagt, wir einigen uns mit Seab.
Wer ist bei Ihnen? - Stanley Danta.
Stan ist immer da, wenn man ihn braucht.
Er ist der beste Fraktionsvorsitzende im Senat.
Er sagt, du bist der beste Fraktionsvorsitzende.
Sag ihm, Seab Cooley einigt sich nur im Tausch für Sache.
Leffingwells Kopf. - Was sagt er?
Seab lässt nicht mit sich handeln.
Wir haben Cooley schon mal umgestimmt.
Dann sollten wir anfangen. Beginnen Sie mit Tom August.
Tom ist in Cooleys Lager? - Nein. Er mag Leffingwell auch nicht.
Er sitzt dem Ausschuss vor. Wir müssen es im versüßen.
Ich spreche gleich mit ihm. Viel Glück, Bobby.
Junge, Junge. - Hilfst du mir?
Ich mache mit, Bob.
Das ist zweifellos eine riskante Sache,
aber ich werde ihn unterstützen, so gut ich kann.
Ja, ich weiß.
Hallo.
Guten Morgen, Senator. - Kommt rein.
1,72 Meter, blond, Grübchen im Kinn, schwarzes Kleid, Nerzstola.
Leider habe ich niemanden gesehen, der so aussah.
Warum heiraten Sie nicht?
Ein Senator sollte sich durch eine Ehe stabilisieren.
Dann werde ich nicht gewählt. Meine Wähler sind unverheiratete Damen.
Warum stabilisieren Sie sich nicht? - Witwer sind anders als Junggesellen.
Sie besitzen mehr Würde.
Was halten Sie davon?
Die Nominierung ist verrückt.
Aber ich stimme für ihn.
Was ist mit Brig Anderson? Wird er abspringen?
Leffingwell ruinierte seinen Entwurf. - Brig ist nicht nachtragend.
In diesem Fall. - Ich zähle die Stimmen.
Fragen Sie bei Brig nach. - Wie Sie wollen.
Hallo. - Warren? Guten Morgen. Bob Munson.
Sie klopfen früh auf den Busch. - Ich muss auf viele klopfen.
Das ist Ihr Garten, nicht unser.
Wie viele werden bei Ihnen gegen Leffingwell stimmen?
Zwischen 17 und 20. Das ist wohlwollend gerechnet.
Der Präsident darf Ministerauswählen.
Sagen Sie das Ihren Parteimitgliedern wie Seab Cooley.
Brig? Wie geht's dir?
Ich frühstücke gerade. Was ist los, Lafe?
Was hältst du von der Nominierung? Verrückt, oder?
Findest du? - Das wird nicht leicht werden.
Das überrascht mich nicht. - Regt dich das nicht auf?
Warum sollte es? - Er war gegen deinen Gesetzentwurf.
Das stimmt. Das war er. - Es ist also okay?
Will Bob Munson das wissen? - Hast du eine Kamera im Telefon?
Einen Moment, Lafe.
Gehst du, Süße? - Ja.
Hast du mich lieb? - Ja.
Wie sehr? - So sehr.
Sie muss zum Bus, Brig.
Viel Spaß in der Schule heute, Schatz.
Lafe? - Ja.
Ich schleife keine Axt für Leffingwell,
aber ich lege mich jetzt noch nicht fest.
Ich warte ab, was er bei der Anhörung sagt.
Ansonsten werde ich zusehen, wie Cooley seine Raketen abschießt.
Hatten Sie Feuer und Schwefel zum Frühstück?
Ja, mein lieber Fraktionsführer.
Mit einem Schuss heißem Bourbon und Wasser.
Die Flammen schlagen sicher schon aus meinen Ohren.
Können wir reden?
Wenn es um Robert A. Leffingwell geht, bringt das Gespräch nichts.
Der Präsident, die Partei und ich bitten Sie nachzugeben.
Ich verehre den Präsidenten, liebe meine Partei und bewundere Sie,
es sei denn, es widerspricht meinen Überzeugungen.
Robert A. Leffingwell wird uns ins Verderben führen.
Wir wissen, was Sie ärgert.
Leffingwell nannte Sie vor fünf Jahren einen Lügner.
Eine lange Zeit, um nachtragend zu sein. - Für junge Leute vielleicht.
Für mich ist es, als wäre es gestern gewesen.
Guten Tag, meine Herren.
Beängstigend, oder? Und so was sitzt 40 Jahre im Senat.
Guten Morgen, Seab.
Ich wollte in Ihr Büro. - Wir haben es eilig.
Wir müssen alle auf Trab sein, aber wir bringen Leffingwell durch.
Er ist der Richtige. Er ist großartig, ein großes Talent.
Meine Organisation steht dahinter. - Ihre Organisation?
Acht Gruppen in acht Städten. Meine Friedensorganisation.
Mit wem schließen Sie Frieden? Den Kickapoo-Indianern?
Finden Sie das komisch?
Es ist nur, dass Stan im Ausschuss für Indianerfragen ist.
Ich komme gleich nach.
Fred, was machen diese Kerle, außer Ihren Weg mit Rosen bestreuen?
Das sind meine Berater.
Man bleibt heutzutage nicht Senator, wenn man nur Hände schüttelt.
Bob...
Kommt das vor einen Unterausschuss?
Ich kenne den Plan von Tom August noch nicht.
Wenn es so kommen sollte... Ich will nichts forcieren...
Der Vorsitzende sollte für Leffingwell sein, oder?
Möglichst.
Ich habe die lästigen Arbeiten erledigt. Ich sollte dafür doch in Frage kommen.
Ich versuche, die Situation in den Griff zu kriegen.
Ich wollte mich früh genug bewerben.
Ich fliege nach New York zu meiner Ostgruppe.
Ah ja? - Ich rufe Sie später noch mal an.
Ja, rufen Sie mich an.
Van Ackerman will hoch hinaus. - Ich helfe ihm nicht.
Das ist ihm egal. Er passt nicht hierher.
Du musst ihn absägen. - Er fällt von selber.
Morgen, Bess. - Morgen. Ihre Telefonanrufe.
Verbinden Sie mich mit Leffingwell. - Ja, Sir.
Sir, 219 Telegramme bis jetzt.
Die meisten sind für Leffingwell. - Gut.
Guten Morgen, Senator. - Morgen, Fiora.
Leffingwell. - Senator Munson für Mr. Leffingwell.
Senator Munson? Einen Moment.
Dad, Senator Munson ist am Telefon. - Was?
Telefon. Senator Munson ist dran.
Sag ihm, ich bin nicht da. - Warum?
Er will, dass ich etwas tue, das mich verpflichtet.
Warum soll ich lügen?
Wenn du da bist, bist du da. Wenn nicht, nicht.
Das ist eine in Washington übliche Lüge.
Der andere weiß, dass du lügst und dass du weißt, dass er es weiß.
Verstehst du? - Nein.
Senator Munson wird es verstehen. - Wenn du meinst.
Er ist weggegangen.
Wo kann ich ihn erreichen? - Er sagte nicht, wo er hingeht.
Verstehe. Danke.
Ich erreiche Mr. Leffingwell nicht. - In Ordnung, Bess.
Geben Sie mir die Gespräche durch. - Ja, Sir.
Er weiß, dass wir wissen, dass er uns ausweicht.
Er könnte der beste Außenministerwerden.
Soll ich dir auch eins machen?
Ja, ganz genau dasselbe. - Es ist gut.
Willst du nicht Außenminister sein? - Meinst du, ich sollte es werden?
Das ist eine große Aufgabe. - Das stimmt.
Ich finde, du solltest es machen. - Warum?
Du weißt schon. All die Probleme, die Kriege und diese Dinge.
Vielleicht könntest du was dagegen tun.
Ich würde es gern versuchen. - Das habe ich mir gedacht.
Es ist einen Versuch wert.
Wenn Sie oben angekommen sind, sehen Sie sich das Gemälde rechts an.
Es zeigt einen der schwersten Kämpfe im mexikanischen Krieg.
An dem Gemälde ist interessant,
dass Lee und Grant Seite an Seite kämpften.
Sie waren gemeinsam in West Point.
Das Dachfenster stammt aus Philadelphia. Es wurde 1859 eingesetzt.
Die Medaillons im Fenster sind handgemalt.
Sie wurden von Gibson and Company hergestellt.
Morgen, Max. - Miss Harrison, Lady Maudulayne.
Morgen, Maxwell. - Das ist Madame Barre.
Die Frau des französischen Botschafters.
Willkommen im Senat, Madam. - Danke.
Guten Morgen, Lady Maudulayne. - Morgen.
Danke. - Guten Morgen.
Guten Morgen.
Bob. Wie geht es Ihnen?
Guten Morgen, Orrin. Alles in Ordnung?
Bob, es heißt, die Anhörung zu Leffingwell ist vielleicht morgen.
Das ist überstürzt.
Nein, wir brauchen unbedingt einen Außenminister.
Senator Strickland, ist das nicht zu schnell?
Munsons Partei ist geteilter Meinung über Leffingwell.
Er will ihn durchdrücken, bevor es zu einem Bruch kommt.
Seit wann spricht der Oppositionsführer für die Mehrheit?
Rechts ist die Minderheitspartei und links die Mehrheitspartei.
Die sind alle links?
Gibt es hier so viele Linke? - Nein, das ist nur die Sitzordnung.
Es sind alle Republikaner oder Demokraten. Keine Kommunisten.
Es gibt auch Liberale, aber die sitzen nicht unbedingt links
und die Konservativen nicht immer rechts.
Jungs.
Bill. - Aaron, schön Sie zu sehen.
Der Mann auf dem Podium ist Harley Hudson.
Das ist der Vizepräsident.
Er ist sehr attraktiv. - Ja, Harley ist entzückend.
Er kommt aus einem kleinen Bundesstaat.
Er war Gouverneur von Delaware.
Er ist der Präsident des Senats, Celestine.
Sie sagten, er sei der Vizepräsident. - Es ist verwirrend.
In England hieße er Lordkämmerer. - Wir verstehen das auch so.
Da er der Vizepräsident des Landes ist,
führt erden Vorsitz im Senat und ist damit auch Senatspräsident.
Er ist also auch Senator. - Nein.
Er ist kein Senator. Er kann nicht mal eine Stimme abgeben.
Nur bei Stimmengleichheit.
Ich eröffne hiermit die Sitzung.
Der Kaplan spricht zuerst das Gebet.
Herr, in diesen Tagen voller Sorge,
in denen die Menschen schwere Bürden tragen,
gib diesem Senat die Kraft und die Gabe,
die wahren Absichten derer zu erkennen, die ihrem Land dienen sollen,
damit nicht durch Unachtsamkeit und Flüchtigkeit
Menschen an die Macht gelangen,
die dieses große Volk in die Irre und auf Abwege führen.
Sogar der Pfarrer mischt sich in die Affäre ein.
Segne sie, Herr,
und hilf ihnen, dem Land nach deinem Gebot zu dienen.
Amen.
Mr. President. - Der Senator von Michigan hat das Wort.
Ich bitte, das Protokoll der gestrigen Sitzung anzunehmen.
Kein Anspruch? Angenommen.
Ich bezweifle die Beschlussfähigkeit. - Beschlussunfähigkeit angedeutet.
Verlesen Sie die Namen. - Mr. Abbott.
Beeilung. Bob ruft seine Leute zusammen.
Irgendeiner wird was zu Leffingwell sagen.
Man ruft uns früh auf unsere Posten.
Aufwachen, Senator McCafferty.
Wir werden aufgerufen. - Ich bin dagegen.
Ich bin vollkommen dagegen. - Nein, wir werden nur aufgerufen.
Mr. Ardell.
Mr. Ashley. - Hier.
Powell. Könnten Sie kurz übernehmen? - Natürlich.
Mr. Bellingham?
Mr. Binder aus Kalifornien? - Anwesend.
Bob? Wo ist Seab?
Er kommt sicher gleich. - Kann ich bei Leffingwell helfen?
Ich wüsste nicht, wie.
Soll ich mit jemandem sprechen?
Einen Moment. - Tom August war im Weißen Haus.
Er ist in der Garderobe. - Vertritt mich.
Was ist los, Stan? - Hallo. Es wird ein stürmischer Tag.
Ich fraget Bob, ob ich irgendwie helfen kann.
Es wird voll. Komisch, wie sie immer gleich das Pulver riechen.
Ja.
Ich tötete gestern meine Frau und begrub sie unter einem Busch.
Naja, wie gewonnen, so zerronnen.
Mr. Cooley. - Was? Was haben Sie gesagt?
Ich könnte auch zurückgehen, damit man mich angaffen kann.
Mr. Cunningham? - Es tut mir leid.
Schon gut. Vergessen Sie es. - Mr. Curry.
Entschuldigen Sie mich. - Natürlich.
Hallo, Bob. - Morgen, Tom.
Der Präsident möchte eine geschlossene Sitzung.
Das ist unmöglich.
Cooley würde einen Weg finden, sie öffentlich zu machen.
Das habe ich ihm auch gesagt.
Wir müssen einen Unterausschuss bilden.
Wer soll den Vorsitz führen? - Ich dachte an Powell Hanson.
Dann denkt man, wir helfen Leffingwell.
Er kann nur als Mitglied in den Ausschuss.
Wir brauchen einen, der mit Cooley umgehen kann.
Was würden Sie von Fred Van Ackerman halten?
Er hat Sie auch erwischt, was?
Er holte mich heute aus dem Bett. - Und?
Ich weiß nicht.
Der Mann hat kein Taktgefühl.
Aber er könnte mit Seab umgehen.
Das könnte Brig Anderson dort auch.
Ich dachte an Brig.
Aber Fred ist länger hier als er. Er würde sich kaputtlachen.
Soll er doch. Brig weiß, wie man sich als Senator benimmt.
Einverstanden. Sagen wir es ihm.
Brig, dürfen wir kurz stören? - Natürlich.
Würden Sie den Vorsitz im Ausschuss zur Sache Leffingwell führen?
Ja. - Bob.
Orrin Knox greift Leffingwell an, und Seab kommt in Fahrt.
Es geht los, meine Herren.
Der Präsident musste wissen, dass die Reaktion negativ ist.
Der Name Leffingwell steht für Arroganz und die überhebliche Entschlossenheit...
Sie lassen andere Ihre Arbeit machen?
Meinen Sie Orrin Knox, Bob?
Den Tag, an dem er den Job eines anderen macht,
würde ich gern erleben.
Die staatliche Energie-Kommission...
Das war eine totale Überraschung.
In allen diesen Positionen ist er geschützt durch den Präsidenten
seinen eigenen Weg gegangen,
ohne sich mit dem zuständigen Ausschuss abzusprechen.
Würde mir der Senator das Wort abtreten?
Das tue ich erst, wenn ich fertig bin.
Ich möchte nur wissen, wie lange er noch sprechen wird.
Beabsichtigt der Senator etwa 15 Minuten zu reden?
Netter Versuch.
Der verehrte Fraktionsführer möchte mich auf eine Zeit festnageln.
Aber da er schon diesen Trick anwendet,
muss er sich auf die passende Antwort gefasst machen.
Ich werde sicher länger als 15 Minuten sprechen.
Vielleicht spreche ich sogar 15 Stunden. - Gutgemacht.
Ich möchte auch anmerken, dass ich keine Unterstützung
vom Senator von South Carolina brauche.
Ich möchte klarstellen, dass ich hier meine Meinung vertrete
und nicht die Ansichten vom Senator von South Carolina.
Darf ich jetzt ohne Unterbrechung fortfahren?
Diese Nominierung ist mit dem Versuch verbunden,
uns zum Schweigen zu bringen und den Kandidaten durchzudrücken.
Würde der Senator mir das Wort für eine Frage abtreten?
Ich gebe das Wort auch nicht an den Vize-Fraktionsführer ab.
Er will nur Kritik an Leffingwell verhindern.
Würde mein Kollege,
der verehrte Senator von Illinois, mir das Wort abtreten?
Da wir in dieser Angelegenheit einer Meinung sind,
trete ich gern das Wort an den Senator von South Carolina ab.
Vielen Dank, Sir.
Mr. President,
ich muss meinen Kollegen aus Illinois verteidigen.
Er scheint von allen Seiten von Feinden umgeben zu sein.
Dabei hatte er nur die Absicht,
dem Widerwillen Ausdruck zu verleihen,
den viele von uns auf beiden Seiten empfinden.
Einen aufrichtigen Widerwillen gegen diesen Kandidaten,
den der Präsident uns serviert.
Würde der Senator das Wort abtreten?
Nein, aber ich werde für Sie sagen, was Sie sagen wollen.
Dass dies nicht der Moment für Beschuldigungen ist.
Ist der Senator jetzt zufrieden?
Gab es keinen anderen Kandidaten
als diesen Robert A. Leffingwell?
Haben wir so wenig intelligente Männer, dass es wirklich für dieses Amt,
von dem das Schicksal unserer Nation und der Welt abhängt,
keinen anderen als Robert A. Leffingwell gibt?
Für mich ist das nur schwer zu glauben.
Tritt der Senator das Wort ab? - Nun...
Für meinen jungen, gut aussehenden
und bevollmächtigten Kollegen trete ich es ab.
Seab wird wohl Lafe Smith zum Mittag verspeisen.
Glaubt der Senator von South Carolina, er wüsste besser als der Präsident,
wen wir in diesen gefährlichen Zeiten im Außenministerium brauchen?
Ja, Senator.
Selbst ein so junger Mann wie der Senator von Rhode Island
hätte jemand anderen nominiert, stimmt's?
Der Senator hält sich für unfehlbar,
was man als Engstirnigkeit und Voreingenommenheit bezeichnen könnte.
Wer fraß wen? - Mr. President...
Hier sehen wir ein Beispiel
für den Aufruhr, den Leffingwell auslösen kann.
Fähige, sensible junge Senatoren, die zur Höflichkeit erzogen wurden,
greifen die Älteren an,
um diesen Störenfried Leffingwell leidenschaftlich zu verteidigen.
Ich flehe die Senatoren an, sehen Sie sich an,
wie unmöglich wir uns hieraufführen.
Und warum?
Warum ist unsere Partei gespalten? Wegen Leffingwell.
Wer stört den harmonischen Austausch über legislative Angelegenheiten?
Leffingwell.
Wer macht diesen Senat
zu einem Schauplatz erbitterter Streitereien?
Leffingwell.
Ich verabscheue Leffingwell. Er ist ein gefährlicher Mann.
Er wird eine Beschwichtigungspolitik betreiben.
Er wird die Charakterstärke unserer großen Nation schwächen.
Er wird unsere Traditionen zerstören.
Und ich bitte Sie, ihn abzulehnen.
Lehnen Sie ihn ab.
Barney, Sie sehen toll aus. - Danke.
Betty, kennen Sie den Senator schon? - Ja, wir trafen uns schon.
Wollen wir eine Runde tanzen? - Bis später.
Hallo, Lafe.
Amüsieren Sie sich? - Ja. Vielen Dank.
Wollen Sie etwas trinken? - Nein.
Die Meinung meiner Regierung zu Mr. Leffingwell ist klar.
In manchen Dingen ist er hervorragend, aber in anderen nicht.
Im Allgemeinen sind wir für ihn.
Außer bei den Charaktereigenschaften,
bei denen wir eher gegen ihn sind.
Alles in allem ist das die Position meiner Regierung.
Ja, der Osten kann sich immer auf seine Unergründlichkeit verlassen.
Haben Sie den Tanz genossen? - Der Senator tanzt wundervoll.
Lafe stammt ja auch nicht aus einem Blockhaus.
Powell, der Senator kommt morgen zum Essen.
Sie werden unser erster Gast in der Botschaft sein.
Das ist sehr nett. - Bob, kann ich Sie sprechen?
Entschuldigen Sie mich bitte.
Ich sah Sie nicht beim Essen. - Ich kam gerade erst.
Warum nahmen Sie meinen Anruf nicht entgegen?
Ich wollte es nicht. Ist Ihnen die Antwort ehrlich genug?
Sie wollten die ganze Zeit Brig Anderson.
Nein. Aber Sie hatten wir auch nicht im Auge.
Er ist im Klub, oder? - Welcher Klub?
Tun Sie nicht so. Der innere Kreis, die Clique, der Klub.
Sie haben mich gezwungen, Sie zu kränken. Das tut mir leid.
Gut, ich werde das vergessen. Ich unterstütze Leffingwell trotzdem.
Gut. Aber erschweren wir die Situation nicht noch.
Er entscheidet über Krieg oder Frieden. Ich werden für ihn kämpfen.
So allein, Harley?
Ich bin nur kurz geflohen.
Vor den Damen?
Darf ich Sie etwas fragen, was ich nicht fragen sollte?
So etwas wie: 'Wie geht es dem Präsidenten?'
Er hat mich seit sechs Wochen nicht zu sich gebeten.
Er will Sie damit nicht kränken. - Vermutlich doch.
Aber deshalb frage ich nicht.
Ich weiß, dass ich nur der charmante Harley bin.
Ich war nur ein Kompromisskandidat für das Amt des Vizepräsidenten.
Ich wollte nicht Präsident werden und hoffe, dass ich es nie werde.
Es gibt Gerüchte über seine Gesundheit.
Wenn sie stimmen, sollte man es mir sagen.
In Ordnung. Aber das ist nur meine Meinung.
Ich glaube, die Operation letztes Jahr war nicht erfolgreich.
Ich war mal der glückliche Gouverneur von Delaware.
Ich zählte die Steuern der Firmen und trank Tee mit den Du Ponts.
Jetzt... - Vielleicht passiert es nicht.
Bob, ich habe nicht das Zeug zum Präsidenten.
Wer hat das schon? Die meisten müssen in das Amt hineinwachsen.
Das Land geht zum Teufel, bis ich da hineingewachsen bin.
Demut vordem Amt ist nicht die schlechteste Eigenschaft.
'Demut' ist ein schönes Wort für die Angst.
Sie sind der einzige Vizepräsident, den wir laut Verfassung haben.
Leffingwell ist nicht nur nachgiebig, sondern auch verschwenderisch.
Er wirft an der Hintertür mit dem Löffel mehr Geld aus,
als die Regierung mit der Schaufel reinbringt.
Er beschenkt die Kommunisten. Dagegen war München harmlos.
Was wissen Sie denn schon über die Welt?
Sollen wir uns wegbomben lassen für ein unwichtiges Land,
das sich nicht ernähren kann?
Wir müssen zuerst an uns selbst denken.
Würde der Senator mir das Wort abtreten?
Diese Sache ist kein Spaß.
Dann ist hier vielleicht nicht der richtige Ort dafür.
Entschuldigen Sie mich.
Es tut mir leid, Dolly. - Unsinn, Orrin.
Mr. Leffingwell sorgt für Aufregung, nicht wahr?
Bist du das, Liebling? - Hallo.
Wie war es heute Abend?
Wie alle Partys, die du gibst. Großartig.
Du bist die Beste, Schatz.
Jemand sagte mal, und ich bin sicher, es war eine Freundin,
dass jedes Flittchen mit Geld, einem großen Haus
und einem guten Koch
Erfolg in Washington haben kann.
Denkst du, ich bin ein Flittchen?
Wenn du eins bist, dann ein sehr nettes.
Ich bin wohl der erste Mann nach dem Tod deines Mannes.
Das soll keine Frage sein.
Du musst mir keine Auskunft geben.
Du bist der erste.
Wie lange halte ich diese Hintertreppen-Romanze durch?
Du nimmst doch den Fahrstuhl. - Ja, in meinem Alter brauche ich den.
In deinem Alter? Du bist so kräftig wie ein Hengst.
Oh ja. - Aber klingst wie ein verletzter Hund.
Keine Heirat? - Dieses Arrangement ist doch praktisch.
Sei nicht albern.
Du fürchtest, ich werde nicht wiedergewählt.
Keine Frau möchte einen Mann, der ausgespielt hat.
Nun, das hätten wir geklärt. - Ich bin so schläfrig.
Du bist schläfrig?
Die Ausschuss-Sitzung ist eröffnet.
Der Zeuge nimmt bitte den Platz am Zeugentisch ein.
In dieser Sitzung des Unterausschusses
wird über Robert A. Leffingwell beraten,
der vom Präsidenten als Außenminister nominiert wurde.
Mr. Leffingwell, Sie kennen sicher alle Ausschussmitglieder.
Senator Cooley gehört nicht zum Ausschuss,
aber er erhielt die Erlaubnis,
für ein Kreuzverhör an der Sitzung teilzunehmen.
Ich begrüße die Teilnahme von Senator Cooley.
Wenn auch nicht von ganzem Herzen, so sicherlich ohne Angst.
Mutig.
Der Senator von South Carolina macht jedem anderen Angst.
Erheben Sie sich und heben Sie die rechte Hand.
Schwören Sie feierlich, dass Sie hier vordem Ausschuss
die Wahrheit und nichts als die Wahrheit sagen werden?
Ich schwöre. - Danke.
Entschuldigung. - Keine Ursache.
Mich interessiert die Anhörung.
Ich hoffe, der Ausschuss bestätigt Mr. Leffingwell schnell.
Ich danke dem Senator für seine Anmerkungen.
Möchten Sie eine Erklärung abgeben, bevor die Befragung beginnt?
Es hilft dem Ausschuss am meisten, wenn ich seine Fragen beantworte.
Wie Sie wünschen.
Senator Knox, möchten Sie beginnen?
Meinen Sie, wir verdienen kein Eröffnungsplädoyer?
Ich bin nur pragmatisch, Senator.
Dann bin ich auch pragmatisch.
Sind Sie den USA treu ergeben? - Ja, ich bin den USA treu ergeben.
Die Frage war nicht unbegründet, Mr. Leffingwell.
Mich störten einige Dinge, die Sie in Ihren Reden sagten
in Bezug auf die Kommunisten.
Manche halten Sie nicht für loyal.
Dafür gibt es keinen Grund, Senator. - Ich habe hier ein Zitat von Ihnen.
'Wir müssen nicht an alten Prinzipien der Vergangenheit festhalten,
wenn diese Prinzipien der Förderung von Frieden im Wege stehen.'
Was bedeutet das? - Vergessen wir die Vergangenheit.
Wir müssen Stabilität schaffen.
Aber Sie sagen 'alte Prinzipien der Vergangenheit'.
Welche Prinzipien meinen Sie?
Ich meinte mehr die Einstellung.
'Prinzip' war wohl nicht das richtige Wort.
Orrin, ging es in der Rede über Verteidigungsmaßnahmen?
Nein, Außenpolitik.
Der Zeuge ist der Leiter der Behörde für Verteidigungsmaßnahmen.
Warum spricht er über Außenpolitik?
Glauben Sie, er strebte das Amt des Außenministers an?
Die Handelskammer von Chicago hatte mich eingeladen.
Ich sollte über Außenpolitik sprechen.
Ich habe oft ges. Ehen, wie Männer nach hohen Ämtern angeln.
So machen sie es. Sie halten Reden. Sie spielen sich auf.
So machen sie es. Ja, Sir.
Genau genommen war das aber nur eine
von mehreren Reden über Außenpolitik, oder?
Das stimmt.
Er hielt Reden. Na und? Wir halten alle Reden.
Sie sagten, Sie meinten nur eine Einstellung.
Das ist ja ein schöner Ausschuss.
Finden Sie es falsch, die Ehrlichkeit der Kommunisten anzuzweifeln
nach 40 Jahren der Schmach?
Es kann nicht schaden, anzunehmen, dass die Kommunisten Frieden wollen.
Auf welcher Basis? Wegen dieser hoffnungsvollen Männer?
Dieser träumenden Optimisten?
Kommen wir nicht ohne diese Art der Befragung aus?
Es mag unhöflich gegenüber dem Senator von South Carolina erscheinen,
aber ich erinnere daran, dass er nur geduldet ist.
Ich danke dem verehrten Vorsitzenden für seine höfliche Zurechtweisung.
Verstehe ich das richtig, dass Sie den Kommunisten nachgeben wollen?
Nein, aber ich will die Chance auf ein Übereinkommen nicht verbauen.
Welche. Bedingungen hätte das Übereinkommen?
Das kann ich so nicht beantworten.
Tritt der Senator mir das Wort ab? - Wenn Sie sich kurz fassen.
Ich werde mich nicht kurz fassen,
wenn es um das Schicksal des Landes geht.
Warum trauen Sie sich nicht, uns zu sagen,
was Sie mit den Kommunisten aushandeln würden?
Ich erklärte eben Senator Knox... - Sie weichen aus.
Wir wollen wissen, was Sie den Kommunisten anbieten wollen.
Ich will ihnen nichts anbieten. - Dann nennen Sie Bedingungen.
Schämen Sie sich, sie preiszugeben?
Ich muss mich für nichts schämen.
Er antwortet nicht, Herr Vorsitzender.
Dieser Mann verheimlicht etwas.
Senator Knox, übernehmen Sie wieder das Wort.
Ich verüble Ihnen, dass Sie versuchen, das Kreuzverhör zu beenden,
das seine wahren Absichten zeigt.
Es ist allgemein bekannt, dass es bisher keiner geschafft hat,
den Senator von South Carolina mundtot zu machen.
Nun, ich würde sagen, der Vorsitzende macht das gerade sehr gut.
Wenn Sie meinen, er verheimlicht etwas, dann klagen Sie ihn an.
Nun, das würde jetzt alle hier nur aufregen.
Ich trete einfach das Wort an Senator Knox ab.
Keine weiteren Fragen im Moment.
Senator Velez? - Mr. Leffingwell...
Welche Verbindungen hatten Sie, als Sie an der Universität lehrten?
Die gewöhnlichen Verbindungen. Lehrer und Studenten.
Das ist ein Telegramm von einem Mr. Gelman,
der behauptet, Sie von der Universität zu kennen.
Sagt Ihnen der Name was?
Nein, aber das ist schon einige Jahre her, Senator.
Er schreibt, Sie verkehrten mit Linken und Kommunisten.
Ist da irgendetwas dran?
Ich möchte wissen, was Mr. Gelman mit 'Linken' oder 'Kommunisten' meint.
Manche benutzen diese Begriffe leichtsinnig.
Wird Mr. Gelman aussagen? - Ich kann ihn nicht finden.
Dazu sage ich nur, dass das Telegramm von einem Verrückten ist.
Der Senator von Hawaii. - Eine hypothetische Frage.
Was tun Sie, wenn man verlangt, strategische Positionen aufzugeben?
Wir lehnen das ab. - Auch wenn es Krieg bedeutet?
Das ist sehr unwahrscheinlich. Wir könnten einen Gegenschlag führen.
Sagen wir, es ist passiert. Wären Sie für einen Präventivangriff?
Sollten wir zuerst angreifen? - Nein, ich wäre dagegen.
Ich würde zuerst verhandeln
und ihre Forderungen erfüllen, wenn sie unsere erfüllen.
Mit der Erlaubnis des Senators möchte ich etwas sagen.
Ich verlasse diese Welt lieber auf meinen beiden Hinterbeinen stehend
und für die Dinge kämpfend, an die ich glaube,
als mich zu fügen, nachzugeben und zu kriechen,
bis nichts mehr von unseren Freiheiten vorhanden ist
außer einer Handvoll verlorener Träume und trockenem Staub.
Es ist äußerst tröstlich zu wissen, dass sich all die Leute hier
nicht von diesem Gerede blenden lassen.
Vor einer Weile hat mich Senator Knox gebeten, zu erklären,
was ich mit 'alten Prinzipien' meinte.
Senator Cooley ist ein perfektes Beispiel dafür.
Er sagte, er wolle auf seinen Hinterbeinen kämpfen,
als sei Krieg immer noch ein Angriff oben auf dem Berg San Juan
mit wehenden Fahnen und schallenden Hörnern.
Von dieser Vorstellung aus dem 19.Jahrhundert sprach ich.
Dieses 'Nimm-dich-in-Acht', dieses 'Schön friedlich' mit Drohungen,
das 'Zum Teufel mit den Torpedos. Volle Kraft voraus'.
Das ist der Standpunkt von Senator Cooley.
Mir scheint, der Senator von South Carolina sprach aus Stolz.
Sollten wir nicht mehr auf unsere Freiheiten stolz sein?
Ich glaube, es ist gefährlich,
wenn wir mit Patriotismus Verhandlungen führen.
Ist es nichtvernünftig, was Senator Cooley sagte?
Ich frage mich, werden wir nicht zu vage?
Vergessen wir im Namen des Überlebens nicht alles,
weshalb man überleben will?
Es ist ein harter Weg, aber wir müssen versuchen, ihn zu gehen.
Leiderwissen wir nicht immer, wohin er führt.
Hauptsache, wir wissen, wo wir nicht hingehen.
Fragen, Senator Hendershot?
Sie sind ein Intellektueller, oder?
Ja, ich bin sogar mit Absicht ein Intellektueller.
Ich wollte einerwerden,
und in diesem Moment stehe ich in voller Blüte.
Ich verteile meinen Blütenstaub überall.
Wir können gleich beim Mittagessen weiterlachen.
Um 13:30 Uhr machen wir weiter.
Will der Ausschuss Sie in den Dreck ziehen?
Sie halten die Fragen für nötig.
Manche Fragen waren verleumderisch.
Mein Hauptinteresse ist es, etwas zu essen.
Ich antworte für den Kandidaten.
Der Ausschuss soll Mr. Leffingwell verleumden.
Was sagen Sie dazu? - Das ist die Meinung des Senators.
Entschuldigen Sie mich.
Ihnen gefällt nicht, wie die Anhörung geführt wird?
Der Vorsitzende sollte solche Fragen unterbinden.
Das will er nicht. Sie wollen Mr. Leffingwell verreißen.
Senator Van Ackerman sagt, der Ausschuss wolle diffamieren.
Was sagen Sie dazu?
Wenn er sich beschweren will, soll er seinem Abgeordneten schreiben.
Lassen Sie Cooley freie Hand? - Ach, kommen Sie.
Glauben Sie, ein Krieg kann verhindert werden?
Er muss verhindert werden. Aber das geht nicht mit Säbelgerassel.
Das ist alles, Herr Vorsitzender.
Nun sind wir gezwungen,
Sie der Gnade des Senators von South Carolina auszuliefern.
Ich bin dafür gewappnet, Herr Vorsitzender.
Danke, Herr Vorsitzender. Ich habe keine Fragen.
Dann vertagen wir die Anhörung, wenn es keinen Einspruch gibt.
Würde der Kandidat bitte noch einen Augenblick bei uns bleiben?
Ich habe keine Fragen, aber ich möchte einen Zeugen aufrufen.
Rufen Sie Ihren Zeugen auf. - Herbert Gelman.
Würden die Fotografen bitte den Gang frei machen?
Sind Sie Herbert Gelman? - So heiße ich.
Heben Sie bitte Ihre rechte Hand.
Schwören Sie, dass die Aussage, die Sie machen,
die Wahrheit sein wird, so wahr Ihnen Gott helfe?
Ja, Sir. Ich schwöre. - Nehmen Sie Platz.
Wo wohnen Sie Mr. Gelman?
Grove Place Northeast, 221. Hier in Washington.
Ihr Beruf? - Ich bin Beamter im Finanzministerium.
Schickten Sie dieses Telegramm an Senator Velez?
Und würden Sie bitte etwas lauter sprechen?
Ja. Ja.
Warum haben Sie Ihre Adresse nicht angegeben?
Das war die Idee von Senator Cooley. - Was hatte er damit zu tun?
Er schlug vor, das Telegramm zu schicken.
Stimmt das, Senator? - Ja, Herr Vorsitzender.
Warum haben Sie das vorhin nicht erwähnt?
Ich wollte dem Kandidaten einen Strick drehen.
Ich protestiere dagegen, dass man mich als Handlanger benutzt.
Ich entschuldige mich beim Senator von New Mexico.
Der Senator wird mir verzeihen, wenn er die Aussage des Zeugen hört.
Kennen Sie Robert Leffingwell?
Ja, Sir. - Sehr gut?
Nein, nicht so gut. - Kennen Sie ihn nur vom Sehen?
Nein, ich kenne ihn etwas näher.
Ich war bei der Kraftwerkkommission, als er Vorsitzender war.
In seinem Büro?
Nein, in einer Zweigstelle.
Aber ich kannte ihn schon aus Chicago.
Ich besuchte seine Vorlesungen an der Universität.
Verstehe. Kennt er Sie?
Das sollte er. Er feuerte mich aus meinem Job bei der Zweigstelle.
Aus welchem Grund? - Er wollte mich da nicht mehr haben.
Ich wusste zu viel. - Worüber?
Über ihn.
Was wissen Sie über ihn?
Er ist ein Kommunist.
Der Kandidat darf ihn befragen.
Ich wollte ihn gerade fragen. Wollen Sie ihn befragen?
Ich warte, bis er zu Ende ausgesagt hat.
Senator Cooley, er gehört Ihnen.
Nun, Sir...
Mr. Herbert Gelman.
Sagen Sie dem Ausschuss bitte, wie Sie hierherkamen.
Ich kam zu Ihnen wegen Mr. Leffingwell.
Erzählen Sie jetzt bitte dem Ausschuss und der Nation,
was Sie mir in meinem Büro sagten.
Ja, Sir.
Als ich die Universität von Chicago besuchte,
wohnte ich in der Carpenter Street 2714.
Ich lernte einen Mann kennen, der dort auch wohnte.
Er hieß Max Bukowski.
Und er... - Wie schreibt man das, Mr. Gelman?
Ich glaube, man schreibt das: B-U-K-O-W-S-K-I.
Fahren Sie bitte fort.
Bukowski lud mich ein,
an politischen Diskussionen in seinem Zimmer teilzunehmen.
Ich nahm an mehreren Diskussionen teil,
bevor ich merkte, dass es eine kommunistische Zelle ist.
Dann ging ich nicht mehr hin.
Wer gehörte zu dieser kommunistischen Zelle?
Bukowski war der Anführer.
Dann war da ein Mann namens James Morton.
Mr. Robert Leffingwell war auch dabei.
Sie kannten Mr. Leffingwell?
Wie ich sagte, besuchte ich seine Vorlesung an der Universität.
Bitte erzählen Sie jetzt dem Ausschuss,
was bei den Treffen diskutiert wurde.
Ich weise darauf hin, dass ich den Zeugen nichtvorbereitet habe.
Alles, was er sagt, sagt er mit seinen Worten.
Mr. Gelman.
Max Bukowski war ein dogmatischer Marxist.
Er glaubte, dass man den Kommunismus in Amerika
nur mit einer Revolution durchsetzen kann.
Aber James Morton und Mr. Leffingwell glaubten,
der Kommunismus käme als Folge der Aushöhlung unserer Regierungsform.
James Morton sagte, unsere Prinzipien würden irgendwann veraltet seien.
Ich glaube, das sagte heute schon mal jemand.
Ich nenne natürlich keine Namen.
Wir müssen seine Geschichte überprüfen.
Danke für den Hinweis. - Jemand muss ja darauf hinweisen.
Ich rate, auf einer Überprüfung zu bestehen.
Ich danke dem Senator für den Rat.
Möchte der Senator dem Ausschuss beitreten?
Wollen Sie mich zum Schweigen bringen?
Keinesfalls, Fred. Fahren Sie bitte fort.
Mr. Gelman, Sie sagten mir etwas über Namen in der kommunistischen Zelle.
Ja. Keiner benutzte seinen richtigen Namen.
Mr. Leffingwell wurde Walkergenannt.
Bukowski wurde Fitzgerald genannt.
Ich erfuhr nie, wie James Morton richtig hieß.
Sie wollten mir den Namen Andrews geben.
Zu der Zeit stieg ich aus. - Was passierte, als Sie ausstiegen?
Mr. Leffingwell ließ mich im Kurs durchfallen.
Warum meldeten Sie das alles nicht der Universität?
Ich hatte Angst. - Jetzt haben Sie keine mehr?
Doch, ich habe Angst.
Aber ich kann nicht zusehen, wie so ein Mann
die ganze Macht eines Außenministers bekommt.
Können Sie diese Geschichte beweisen? - Er ist ein Augenzeuge unter Eid.
Ich lüge nicht! - Ich sagte nicht, dass Sie lügen.
Wo können wir
Max Bukowski und James Morton finden?
Bukowski ist tot. James Morton sah ich nie wieder.
Vielleicht kann uns Mr. Leffingwell helfen, James Morton zu finden.
Gewährt mir der Ausschuss eine Stunde, um eine Antwort vorzubereiten?
Er soll sich jetzt verteidigen, wenn er es kann.
Der Ausschuss räumt dem Kandidaten diese Frist ein.
Wir vertagen die Sitzung auf 15:30 Uhr.
Seab, Sie glauben dieses Märchen doch selber nicht. Kommen Sie.
Aber ich wirble Staub auf.
Er wird Gelman auseinandernehmen,
und ich bekomme genug Stimmen, um ihn ins Amt zu bringen.
Wie finden Sie das, alter Bussard?
Wir alten Bussarde sehen eine tote Maus aus einer Höhe von 3000 Kilometern.
Wir alten Bussarde haben die schärfsten Augen von allen.
Im Augenblick studiere ich gerade das Terrain.
Danke.
Auf eine Frage von Senator Anderson sagte der Zeuge,
dass Robert Leffingwell ein Kommunist sei.
Er sagte, er gehörte mit ihm einer kommunistischen Zelle an.
Leff, wie geht es dir? Komm rein.
George hat meine Platte versteckt.
Ich habe sie nicht gesehen. - Er hat sie gesehen. Er hat sie, Daddy.
Wenn ihr euch nicht benehmt, sage ich es Mutter.
Leffingwell war verblüfft.
Ich habe das Ganze im Fernsehen gesehen.
Setz dich. - Hardiman...
Ich werde ihnen die ganze Geschichte erzählen.
Chicago. Gelman. Alles.
Du wirst mit hineingezogen. Du solltest am besten mitkommen.
Wir sagen ihnen, wie es wirklich war.
Wem willst du das sagen?
Wer will das überhaupt wissen? - Wir haben nichts zu verlieren.
Nichts? - Ich stehe unter Eid.
Das weiß ich, aber warte mal kurz.
Ich muss eine Familie ernähren.
Wenn wir das tun, sind wir nicht nur in der Regierung durch.
Wir dürften nicht mehr lehren.
Du weißt, was passiert, wenn die Presse davon Wind kriegt.
Was soll ich machen? - Geh nicht zur Anhörung zurück.
Das wäre wie ein Schuldbekenntnis.
Es gäbe eine Untersuchung, und wir wären genauso weit wie jetzt.
In Ordnung.
Sag mir, was schuldest du diesen Politikern?
Nichts.
Sie lassen Cooley einen irren Beamten als Zeuge gegen dich aufrufen.
Du hast Grundsätze. Das bewundere ich, aber es geht jetzt nicht um Prinzipien.
Ich weiß nicht. - Das musst du aber.
Du riskierst deinen Hals und meinen dazu.
Du sagst, du stehst unter Eid.
Was ist mit Gelman? Seine Aussage war voller Lügen.
Er war in keiner deiner Vorlesungen.
Entlarve ihn. Das ist einfach für dich.
Bitte vereidigen Sie Mr. Louis Newborn
von der Energiekommission.
Erheben Sie bitte Ihre rechte Hand.
Schwören Sie, dass Ihre Aussage vor dem Ausschuss
die Wahrheit ist und nichts als die Wahrheit?
Ich schwöre. - Danke. Setzen Sie sich.
Zuerst möchte ich sagen, dass ich Herbert Gelman kenne.
Wir haben wohl das Opossum aus dem Bau geräuchert.
Ich fürchte, Mr. Cooley kriegt heute kein Opossum-Eintopf.
Ich erkannte Mr. Gelman erst nach seiner Aussage.
Darf ich ihn befragen? - Durchaus.
Mr. Gelman.
Bevor Sie damals entlassen wurden, waren Sie lange krank, nicht wahr?
Ich war in einer Lungenheilanstalt.
Lungenheilanstalt? - Das wissen Sie doch.
Sie feuerten mich, als ich zurückkam.
Nennen Sie uns den Namen der Lungenheilanstalt.
Den Namen? - Ja. Sie hatte doch einen, oder?
Der Name? Der Name fällt mir nicht ein.
Sie war auf dem Land. In Maryland.
Mr. Newborn, kennen Sie Mr. Gelman?
Ja, ich war sein direkter Vorgesetzter in der Zweigstelle.
Was war die wahre Ursache für seine Krankheit?
Es war keine Tuberkulose. Herbert...
Mr. Gelman hatte einen Nervenzusammenbruch.
Das Sanatorium war das Pflegeheim Elm Grove nahe Baltimore.
Was passierte, als er zurückkam?
Er war irgendwie unsicher. Er kam mit der Arbeit nicht vorwärts.
Ich sagte Mr. Leffingwell, dass ich ihn entlassen wolle.
Mr. Leffingwell wollte etwas Neues für ihn finden.
Einige Tage später entließ ich Gelman auf Anordnung von Mr. Leffingwell.
Ich empfahl ihm, sich beim Finanzministerium zu bewerben.
Er bewarb sich und wurde dort genommen.
Das ist alles, was ich über Herbert Gelman weiß.
Allerdings rief ich die Universität an,
um herauszufinden, ob er mein Student war.
Man sagte mir, dass Gelman an der Universität war,
aber er besuchte nie eine meiner Vorlesungen.
Die Universität wird das per Telegramm bestätigen.
Was haben Sie dazu zu sagen, Mr. Gelman?
Ich dachte...
Ich dachte, es wäre meine Pflicht, Mr. Leffingwell hier zu entlarven.
Sie erhalten auch ein Telegramm vom Stadtplanungsamt von Chicago.
Scheinbar ist die Adresse Carpenter Street 2714,
wo die kommunistische Zelle
ihren Hokuspokus laut Mr. Gelman praktizierte,
seit über 50 Jahren eine Feuerwache.
Hatten Sie einen Nervenzusammenbruch?
Behaupten Sie weiter, man feuerte Sie, weil Sie zu viel wussten?
Ich wusste nicht, dass er mir den Job im Ministerium besorgte.
Haben Sie sich vielleicht geirrt, was die Vorlesungen angeht?
Ich weiß es nicht.
Was ist mit der Carpenter Street 2714?
Die Nummer ist vielleicht falsch. Ich erinnere mich nicht so genau.
Vielleicht irren Sie sich auch bei anderen Dingen.
Wenn ich es nicht täte, wer würde mir glauben?
Wir können den Zeugen entlassen. Danke, Mr. Gelman.
Ich sagte, Sie können gehen, Mr. Gelman.
Der Ausschuss bittet Sie um Entschuldigung.
Schließt Senator Cooley sich uns an?
Ich schließe mich niemandem an.
Ich möchte ein Protokoll von dieser Anhörung.
Der Ausschuss muss sich nicht entschuldigen.
Er muss mich auch nicht bestätigen.
Egal, ob ich gewinne oder verliere, ich werde meinem Land weiter dienen.
Guten Tag. - Ja, Sir?
Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn ich die Personalakte sehen könnte
von Mr. Herbert Gelman.
Es tut mir leid. Personalakten sind vertraulich.
Mir können Sie vertrauen. Ich bin Senator Cooley.
Sie sind sehr hübsch. Ja, Madam. Sehr hübsch.
Ich weiß nicht, in welcher Abteilung Mr. Gelman arbeitet.
Mr. Leffingwell.
Hallo, Leff.
Glückwunsch. - Danke, dass Sie Zeit für mich haben.
Ich weiß, Sie sind beschäftigt. - Ich wollte Sie sehen. Setzen Sie sich.
Bobby denkt, der Ausschuss bestätigt Sie.
Er hat genug Stimmen, um Sie durchzudrücken.
Sie haben es geschafft. Wie wäre es mit einem Drink, Minister?
Mr. President, ich habe es nicht geschafft.
Ja, Sir? - Wovon sprechen Sie?
Ja, Sir? - Nichts. Entschuldigung.
Mr. President, bitte nehmen Sie meine Nominierung zurück.
Ich habe bei der Anhörung gelogen.
Ich kannte Herbert Gelman aus Chicago.
Ich kannte ihn von diesen Treffen.
Es waren Treffen mit Kommunisten.
Ich war nie Parteimitglied. Ich war jung und suchte Ideale.
Ich merkte, das ist nicht das Richtige, und stieg aus.
Bitte glauben Sie mir das. Das ist die Wahrheit.
Aber ich habe einen Fehlergemacht.
Ich gab Herbert Gelman einen Job, damit er schweigt.
Als ich Gelman sah, wusste ich, dass Cooley eine Hexenjagd macht.
Ich würde gern sagen, dass es mir leidtut.
Aber mir tut nur leid, dass ich lügen musste.
Weiß noch jemand, dass Sie logen?
Nur Hardiman Fletcher.
Vom Finanzministerium? - Ja.
Wird er reden?
Nein, Fletcher war der dritte Mann in Chicago.
Er war James Morton.
Hallo, Senator. - Nun, Mr. Fletcher...
Ich weiß es zu schätzen, dass Sie zu dem Rendezvous kommen.
Vor wem verstecken wir uns und warum?
Ich dachte, ein Treffen bei diesem alten Monument
würde unser Gespräch positiv beeinflussen.
Es war George Washington, der nicht lügen konnte, oder?
Ich vergesse das manchmal. Wollen wir ein Stück gehen?
Mir kam ein Gedanke, aber nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel.
Es war mehr eine Ahnung. Etwas wie eine leichte Brise.
Ich fragte mich:
'Warum empfahl Robert A. Leffingwell Herbert Gelman,
sich beim Finanzministerium zu bewerben?
Warum ließ er nicht die Verwaltung das machen?'
Stellen Sie mir eine Frage? - Noch nicht.
Ich bin heute Nachmittag zum Finanzministerium gegangen
und sah mir Herbert Gelmans Akte an.
Ich stellte fest, dass Sie Herberts Bewerbung angenommen haben.
Persönlich.
Kommen Sie zur Sache. - Ich will Ihnen eine Chance geben.
Aber meine Großzügigkeit interessiert Sie nicht.
Ich bin ein loyaler Bürger. - Ich sagte nichts anderes.
Aber ich muss vielleicht prüfen lassen, ob Sie loyal sind, Mr. Fletcher.
Mr. James Morton.
Was für eine Chance geben Sie mir? - Es ist ganz einfach.
Rufen Sie Brigham Anderson an und legen Sie eine kleine Beichte ab.
Erwähnen Sie nicht, dass ich etwas damit zu tun habe.
Was dann?
Dann nehmen die Dinge ihren Lauf zum Schutze des Präsidenten.
Ihr Vertrauen wird nicht enttäuscht werden.
Und Sie haben eine edle Pflicht erfüllt. Eine edle Pflicht.
Senator Knox? - Oh, vielen Dank.
Es sieht so aus, als würden wir heute nicht abstimmen.
Brig hat die Abstimmung verschoben.
Aus welchem Grund? - Das schreibt er hier nicht.
Sind Sie sicher, dass Fletcher anrief? - Ich überprüfte das.
Ich rief ihn zu Hause zurück. - Sagte er es noch jemand anderen?
Er sagte Nein.
Warum macht er gerade jetzt den Mund auf?
Er wollte das Richtige tun. - Unsinn. Er schützt sich selbst.
Bess, verbinden Sie mich mit dem Präsidenten.
Seine Sekretärin soll mich sofort durchstellen.
Der Ausschuss ließ nicht nur zu, dass ein großer Mann verleumdet wurde.
Jetzt blockiert der Vorsitzende auch noch absichtlich die Abstimmung.
Das ist ein weiterer Minuspunkt der unfairsten Anhörung im Senat.
Ich bitte um das Wort für eine Frage.
Treten Sie das Wort ab? - Ich überlasse es ihr.
Ich bin keine Anhängerin von Mr. Leffingwell,
aber ich sah die Anhörung im Fernsehen und sie schien fair.
Sie sah wohl nicht aufmerksam genug hin, um das Offensichtliche zu erkennen.
Es war genau so, wie ich sage.
So sehr mich auch die Meinung des Senators interessiert,
brauche ich doch mehr Beweise als nur die Schilderung des Senators.
Nennt sie mich einen Lügner?
Die Tatsachen bleiben bestehen.
Wie der Senator sie interpretiert, ist sein Problem.
Sie darf natürlich ihr Geschlecht zu ihrem Vorteil nutzen.
Fred, jetzt machen Sie mal halblang.
Finden Sie das komisch?
Glauben Sie, die Welt findet das komisch,
dass wir einen Mann verleumden, der an den Frieden glaubt?
Finden die Menschen in diesem Land das komisch?
Findet der Senator von Utah das komisch?
Würde er uns sagen, warum er die Abstimmung blockiert?
Ich sage es Ihnen. Er will den Ruf von Robert Leffingwell zerstören.
Er stellt eine Frage und beantwortet sie selbst.
Ich ziehe es vor, selbst zu antworten.
Als Vorsitzender tue ich nur meine Pflicht.
Und das tue ich trotz der Wutausbrüche des Senators von Wyoming.
Der Senator macht nur den Kindern auf der Galerie Angst.
Ich glaube, dass man dem Senator Angst machen kann.
Man kann jedem Angst machen, auch dem Senator von Utah.
Jeder hat eine Achilles...
Das Präsidium des Senats ist tolerant.
Aber hier wird niemandem gedroht.
Was ist mit Harley los? - Ich weiß es nicht.
Ich bitte um Entschuldigung.
Ich ging im Eifer für die Sache zu weit.
Darf ich einen Antrag stellen? - Tun Sie es.
Ich beantrage hiermit, dass der Ausschuss
von den Beratungen über den Kandidaten enthoben wird
und der Senat jetzt über Robert Leffingwell abstimmt.
Hat er das mit Ihnen abgesprochen. - Nein.
So geht das nicht. Ich muss eine Erklärung abgeben.
Ich versuche, das zu verhindern.
Er soll den Antrag zurückziehen. Erzähl ihm irgendwas.
Mr. President. - Der Senator von Michigan.
Mr. President...
Es wäre eine dramatische Bestätigung des Kandidaten,
wenn wir das normale Verfahren im Senat umgehen
und ihn jetzt ins Amt wählen.
Ich ziehe den Antrag nicht zurück.
Das Machtgleichgewicht in der Regierung, wie die Verfassung es vorsieht,
ist das beste Mittel zum Schutz der Freiheit,
das Menschen je erdacht haben.
Wir sind noch nicht so weit. Verstehen Sie das nicht?
Ich schon.
Keine der drei überwiegt.
Das macht diese Regierungsform zum Wunder aller Zeiten.
Wir müssen das bewahren
oder dieser Traum der Freiheit innerhalb der Disziplin stirbt.
Wir haben noch nicht die Stimmen.
Er verliert, bevor er durch den Ausschuss ist.
Es wurde seit zwei Jahrhunderten beschützt.
Senator Van Ackerman schlägt vor, uns über diese Verfahren hinwegzusetzen.
Obwohl ich auf die Bestätigung des Kandidaten hoffe,
ersuche ich, den Antrag abzulehnen.
Es stört Mr. Leffingwell nicht,
wenn er nicht heute oder morgen bestätigt wird.
Aber es könnte schwere Folgen haben, wenn wir machen, was wir wollen,
in der Hitze und dem Eifer des Augenblicks.
Ein Antrag auf Abstimmung? - Anderson kann nichts dagegen tun.
Gibt es einen Antrag auf Abstimmung? Oder auf Anwesenheitszählung?
Was ist mit Ihnen los? Sonst brüllen Sie doch immer.
Heute will ich mich nur sonnen, Herr Fraktionsführer,
wie ein alter Frosch auf einem Seerosenblatt.
Sie müssen ihn zurückziehen. - Will jemand etwas sagen?
Mr. President. - Der Senator von Wyoming rettet mich.
Mr. President, ich habe mich entschlossen,
die Weisheit des Fraktionsführers zu beherzigen,
der auf die Gefahren meines Antrags hinwies.
Ich will diese Zitadelle der Freiheit nicht missbrauchen.
Stattdessen beuge ich
mich meinen Kollegen und ziehe den Antrag zurück.
Die Neuigkeit über Leffingwell traf den Präsidenten.
Er hatte viel Vertrauen zu ihm. - Es tut mir leid.
Er kommt heute Abend zum Bankett. Gehen Sie auch hin?
Ich habe es vor. - Er würde Sie gern sprechen.
Kommen Sie danach zu mir hoch?
Was kann ich ihm noch sagen? Er muss die Nominierung zurückziehen.
Habe ich das nicht brav geschluckt? - Ja. Danke für Ihre Kooperation.
Kooperiert Brig auch?
Wenn Brig mal nicht kooperiert, kann ich ihn vielleicht umstimmen.
Sagen Sie mir einfach Bescheid. - Lassen Sie mich in Ruhe, Fred.
Bob, haben Sie kurz Zeit?
Sehen wir uns nach dem Bankett?
Sicher.
Ich sagte, es ist ein Fehler, ihn zu nehmen.
Halten Sie sich bitte da raus. So helfen Sie Leffingwell nicht.
Wenn Sie Brig auf Linie bringen wollen, habe ich da was in den Akten.
Wir schaffen das auch ohne Ihre Akte.
Meine Herren, heute ist der eine Abend im Jahr,
an dem wir verpflichtet sind, uns nicht wie Reporter zu benehmen.
Unsere Gäste können frei sprechen
und werden morgen ihre Worte nicht in hundert Variationen lesen.
Nach dieser Versicherung übergebe ich das Wort an den Präsidenten.
Liebe Freunde vom Presseverband des Weißen Hauses,
er sagte, dass heute keine Reporter da sind.
Aber ich nutze das Vorrecht aus, das mir meine Mitgliedskarte gibt
und verstoße gegen diese Tradition.
Heute Abend sind Reporter anwesend.
Zücken Sie Ihre Stifte. Wir schreiben einen Artikel.
Ist das geplant? - Nicht von mir.
Ich sehe da unten am Tisch Nummer drei den Senior Senator von South Carolina.
Hallo, Seab.
Und dort an Tisch Nummer sieben
sehe ich den Senator von Utah, Brigham Anderson.
Hi, Brigham.
Ich sagte hallo.
Vor ein paar Tagen nominierte der Präsident
einen Mann für das Amt des Außenministers.
Der Präsident hält ihn für einen guten Mann
und will, dass der Senat ihn bestätigt.
Aber der Senator von South Carolina hat aus nur ihm bekannten Gründen,
und diese Gründe sind nie wie die Gründe anderer Leute...
Er ist gegen meinen Kandidaten.
Nun, alle hatten das erwartet.
Wir wären enttäuscht, hätte Seab sich nicht aufgebäumt
und versucht, das Haus umzupusten.
Aber jetzt kommt Senator Brigham Anderson,
von dem keiner dachte, dass er ein großer böser Wolf ist.
Er setzt eins drauf und versucht, einen Tunnel unter dem Haus zu graben.
Das ist Ihre Geschichte, liebe Kollegen vom Presseverband.
Der Präsident steht zu seinem Kandidaten.
Trotz Seab Cooleys Sturmwind und Brigham Andersons Tunnel
können Sie den Lesern sagen,
dass der Präsident seine Meinung über den Kandidaten nichtgeändert hat.
Er wird für seine Bestätigung kämpfen, was auch geschieht.
Weshalb applaudieren Sie?
Ich kann es mir erlauben, großzügig zu sein.
Mr. President.
Böse auf mich, Brigham?
Ehrlich gesagt, bin ich verwirrt.
Hier sind Kaffee und Brandy. Ich gehe wieder in den Festsaal.
Ich möchte, dass Sie bleiben. - Was ist das Problem?
Brauchen Sie einen Zeugen? - Ich bin nicht sicher.
Bleiben Sie, Bobby. Setzen Sie sich.
Ich brauche vielleicht Hilfe bei dem jungen Mann.
Ich bin Ihnen dankbar, dass Sie der Sache ein Ende machten.
Den Eindruck hatte ich heute nicht.
Ein Präsident muss sich für den Mann einsetzen, den er dem Senat vorschlug.
Je früher sie ihn zurückziehen, desto früher legt sich der Sturm.
Ich will ihn noch haben.
Wenn wir die Sache aufdecken, wird er nicht bestätigt.
Wenn wir es nicht tun, können wir ihn im Senat durchdrücken.
Ich ging so weit, wie ich konnte.
Unter den Umständen könnten Sie noch etwas weiter gehen.
Halten Sie Leffingwell wirklich für einen Kommunisten?
Das ist egal. Er hat unter Eid gelogen.
Interessiert es Sie nicht, warum er log?
Ich kann ihn ein bisschen verstehen, aber ich glaube einfach...
Sollte er sich ruinieren lassen,
nur weil er mal mit dem Kommunismus geliebäugelt hat?
Er hätte dem Ausschuss sagen müssen,
dass er das getan hat, anstatt zu lügen.
Es gibt wohl noch nichts, das Sie verbergen möchten.
Aber wir haben nicht alle so viel Glück.
Wir müssen aus unseren Fehlern das Beste machen. So wie Leffingwell.
Ich bitte Sie, das Urteil über diesen Mann mir zu überlassen.
Mr. President, ich will sein Leben nicht zerstören.
Ich habe nichts gegen ihn in einem anderen Amt.
Aber im Fall seiner Bestätigung als Außenminister
bin ich dem Ausschuss verpflichtet.
Sie sind der Partei verpflichtet.
Ich kann nicht den Ausschuss untergraben.
Glauben Sie, Cooley untergräbt den Ausschuss nicht?
Er benutzt ihn für seine persönliche Rache.
Mr. President, Ihre Argumente überzeugen mich nicht.
Mein Prestige hängt von dieser Nominierung ab.
Das Prestige dieses Landes. Das sollte Sie überzeugen.
Und wir haben noch andere Probleme außer ihrem kleinen Ausschuss.
Ich weiß, dass unser Prestige leiden wird.
Aber es leidet noch mehr, wenn ich Ihren Kandidaten als Lügner entlarve.
Ziehen Sie ihn zurück oder ich lasse Mr. Fletcher aussagen.
Machen Sie, was Sie wollen. Ich ziehe ihn nicht zurück.
Gute Nacht, Bobby. - Gute Nacht.
Er hat nicht ganz unrecht.
Man kann nicht immer nur Schwarz oder Weiß sehen.
Aber das ist Schwarz und Weiß.
Sie halten eine große Rede über das Machtgleichgewicht
und dann ignorieren Sie Ihre Verantwortung
und wollen, dass ich diesen Kandidaten abnicke.
Ich nehme an, das ist inkonsequent,
aber wir kennen uns, seit wir junge Abgeordnete waren.
Er hat uns durch sechs Krisenjahre gebracht.
Er ist erschöpft und er ist krank.
Ich habe den Mann gern.
Ich nehme an, ich kann etwas großzügiger sein.
Ich will ihm helfen. - Ich kann nicht großzügiger sein.
Geben Sie ihm ein paar Tage und dann nominieren wir einen anderen.
Das sagte der Präsident nicht.
Er wird nachgeben, wenn er es muss.
Und ich glaube, das muss er.
Brig?
Habe ich dich geweckt? Das tut mir leid.
Ich habe auf dich gewartet.
Das war ein Abend, Mrs. Anderson.
Dein Mann hatte eine Auseinandersetzung mit dem Präsidenten.
Oh, Brig. - Schon gut. Ich habe gewonnen.
Heute kam ein sehr komischer Anruf.
Komisch? Wer war es? - Keine Ahnung. Ein Mann.
Er sagte, bevor du mit dem Fall weitermachst,
solltest du an Hawaii denken.
Dann legte er auf.
Was war in Hawaii, Brig?
Wie war die Stimme?
Er ließ sie so klingen, als ob er ein schlimmes Geheimnis hätte.
Mein Bild war auf den Titelseiten. Da kriegt man eben verrückte Anrufe.
Leg auf, wenn noch mehr kommen.
Bist du sicher, dass du das Richtige tust?
Ja, ich bin sicher. Mach dir keine Sorgen.
Was hat er mit Hawaii gemeint?
Ich war dort als Soldat stationiert.
Keine Ahnung, was das mit Leffingwell zu tun hat.
Das war nur ein Spinner, Liebling.
Hallo? - Haben Sie mit Ihrem Mann gesprochen?
Was wollen Sie? Wer sind Sie? - Wir meinen es ernst.
Wenn Sie noch einmal... - Hallo!
Hallo?
Ich sagte, du sollst auflegen. - Brig, ich habe Angst.
Es gibt keinen Grund, Angst zu haben, Ellen.
Komm, lass uns frühstücken.
Der Senator ist nicht da, der sich mit der Schiffahrt befasst.
Wenn der Senator von Michigan zustimmt,
sollten wir dieser Gesetzesvorlage nichts vorziehen.
Da es heute Nachmittag viel zu tun gibt...
Wann zieht der Präsident ihn zurück?
Über den Zeitpunkt können wir ihm keine Vorschriften machen.
Ich komme dem Senator gern entgegen, Mr. President.
Ich beantrage eine Vertagung bis morgen.
Kein Einspruch? Die Sitzung ist vertagt. - Haben Sie ihn gesehen?
Er ist auf einem Zerstörer zu einem Flottenmanöver.
Schauen Sie nicht so besorgt. Sie setzten doch Ihren Kopf durch.
Trinken Sie einen Kaffee mit mir. - Nein, danke.
Früh Schluss gemacht, Senator?
Hallo.
Im alten Capitol lebt man wie ein Maulwurf.
Ich sitze hier jeden Tag eine Weile. Sommer wie Winter.
Sie sehen so bedrückt aus. Setzen Sie sich.
Haben Sie sie in die Enge getrieben? Passen Sie gut auf sich auf.
Sie haben es mit gerissenen Leuten zu tun.
Mit gerissenen, mächtigen Männern.
Hardiman Fletcher ist heute Nachmittag nach Europa geflogen.
Im Auftrag des Präsidenten.
Er soll eine Studie machen über die Währungsprobleme in der Welt.
Wussten Sie das?
Morgen wird es in den Zeitungen stehen.
Wo kommen Sie ins Spiel? - Nun...
Sagen wir, Sie haben einen Freund. Einen mächtigen, gerissenen Freund.
Danke.
Den werde ich vielleicht brauchen.
Bob. - Hi, Brig.
Wollen Sie doch Kaffee? - Ich will nur was überprüfen.
Etwas über Hardiman Fletcher. - Was ist mit ihm los?
Ist das ein Spiel?
Ich weiß nicht, was Sie meinen. - Los, geh.
Ich weiß wirklich nichts davon.
Warum hat der Präsident das getan?
Er will nicht, dass Sie etwas tun, bevor er dazu bereit ist.
Hallo?
Ja, er ist hier. Wer ist da?
Einen Moment bitte.
Brig, ein Anruf für dich.
Für mich? - Ja. Dein Sekretär.
Hallo? - Hallo. Senator Anderson?
Wer ist da? - Nicht Ihr Sekretär.
Das wird Sie interessieren. Wir haben Material über Hawaii.
Lassen Sie Leffingwell in Ruhe oder wir verwenden es.
Das ist kein Witz. Wir verwenden es.
Was verwenden Sie? Ich weiß nicht, was...
Es sind ein Foto und ein Brief, Senator.
Hören Sie, ich lasse mir keine Angst machen.
Ich mache das nicht mehr mit. Ich sage dem Senat alles.
Was ist los? - Er muss sie zurückziehen.
Nicht morgen oder nächste Woche, sondern heute, verstehen Sie?
Brig.
Bitte kommen Sie rein, Miss Foster.
Da war ein Mann, vor fünf oder sechs Wochen. Er hieß Raymond Shaff.
Er sagte wahrscheinlich 'Ray'. Erinnern Sie sich?
Ja. Er rief mehrmals an. Er kam sogar ins Büro.
Hinterließ er eine Nummer? - Ich glaube ja.
Senator?
Ja, Miss Foster?
Ich habe keine Telefonnummer, aber eine Adresse in New York City.
Danke. Legen Sie sie bitte auf meinen Tisch.
Warum schickte man Fletcherweg? - Keine Ahnung.
Ich sprach den Präsidenten seit der Anhörung nicht.
Sie wissen nicht, ob er Sie nun zurückziehen wird oder nicht?
Ich warte darauf, dass er mir mitteilt, zu was er sich entschlossen hat.
Ich nicht. Ich brauche Fletcher nicht.
Sie werden noch mal aussagen und nicht lügen.
Das können Sie nicht tun. - Ich muss es tun.
Was macht schon ein Tag? Sie sitzen am längeren Hebel.
Ich gebe Ihnen eine Chance. - Erklären Sie Ihren Verzicht.
Ich gab mein Wort.
Ihr Wort ist ja nicht gerade aus purem Gold.
Schon möglich, dank Ihres Ausschusses. Aber für mich hat es seinen Wert.
Mehr gibt es nicht zu sagen. Guten Tag.
Hast du alles gehört, Johnny?
Hast du es verstanden?
Ich weiß nicht, wie ich dir das erklären soll.
Okay. - Nein, warte kurz.
Ich könnte dir die Wahrheit sagen.
In Ordnung.
Setz dich, Johnny.
Brig?
Ich möchte mit dir reden.
Es gab noch einen Anruf. Ich habe nicht aufgelegt.
Seit wann bin ich eine Frau, die zu Hause sitzt und von nichts weiß?
Ich machte den Wahlkampf mit dir. Ich arbeitete für dich.
Ich weiß, in der Politik geht es nicht nur um Nächstenliebe.
Ich weiß, wie grausam es sein kann. Ich will jetzt wissen, was los ist.
Daddy, du hast versprochen, mit mir zu spielen.
Gleich, Pidge. - Kennst du jemanden, der Ray heißt?
Bitte, Daddy.
Bitte, Pidge...
Geh wieder in den Garten.
Daddy kommt gleich.
Ich soll dir sagen, dass sie Ray bestochen haben.
Was bedeutet das?
Ich weiß es nicht. - Du musst es wissen.
Würdest du mir das bitte überlassen?
Aber es kommt durch das Telefon in mein Haus.
Sie versuchen, dich über mich dazu zu zwingen, etwas zu tun.
Du musst mir sagen, was das ist.
Du wirst ganz hysterisch wegen nichts.
Ich weiß nicht, was die Anrufe sollen, aber ich versuche, es herauszufinden.
Zum ersten Mal sagst du mir nicht die Wahrheit.
Diese schreckliche Person am Telefon...
Er weiß, wovon er spricht. Er denkt sich das nicht aus.
Es passiert etwas, wenn du nicht gehorchst.
Bereite mich darauf vor. - Bitte setz mich nicht unter Druck.
Ich brauche Zeit, um das zu klären.
Warum darf ich dir nicht helfen? Was glaubst du denn, wofür ich lebe?
Du und Pidge seid mein Leben. Ich habe nichts anderes.
Das weiß ich. Das weiß ich.
Wenn sie dich durch mich erpressen, gibt es nur eine Möglichkeit.
Es geht um eine Frau, oder?
Deshalb hast du Angst, es mir zu sagen.
Ich bin nicht so, wie eine Ehefrau sein sollte.
Unsere Liebe ist nicht die große Leidenschaft.
Es ist meine Schuld.
Liebling, nichts auf der Welt ist deine Schuld.
Es handelt sich um etwas aus der Zeit, bevor ich dich kannte.
Wenn ich doch nur...
Sag es mir, Brig. Sag es mir. - Das kann ich nicht.
Dann tu lieber, was diese Leute verlangen.
Es kann doch nicht so viel ausmachen.
Nicht, wenn es bedeutet, dass unser ganzes...
Wenn ich das tue, dann ist alles, was ich je sein wollte,
und alles, wofür ich gearbeitet habe, zum Wegwerfen.
Nein.
Ich kann nicht warten, bis alles über mir zusammenbricht.
Ich bin nicht so tapfer.
Ich nehme Pidge und gehe.
Soll ich das tun? Soll ich mit Pidge weggehen?
Was erwartest du von mir?
Ich will dir doch nur helfen, aber du lässt mich dir nicht helfen.
Ich will, dass du wartest. Nur ein bisschen.
Wenn ich sie nicht aufhalten kann, werde ich dir alles erzählen.
Dann kannst du dich entscheiden. Aber warte. Warte bitte.
Und wenn du sie aufhalten kannst?
Dann werde ich dich bitten, das alles zu vergessen.
Ich könnte dich nicht verlassen.
Egal, was passiert, ich kann dich nicht verlassen.
Beeil dich, Daddy.
Beeil dich, Daddy. Es wird dunkel.
Geh und hilf ihr mit dem Fisch.
Ich muss mich ums Abendessen kümmern.
Wo geht Daddy hin?
Haben Sie Gepäck? - Nein, kein Gepäck.
Stoppen Sie Flug 338.
VIP. Senator Anderson.
Gate 11, Sir. - Danke.
Brig wollte, dass der Präsident Mr. Leffingwell zurückzieht.
Dann kamen diese Telefonanrufe.
Was soll ich dir noch sagen? Ich will mich nicht einmischen.
Brig wird böse sein, wenn er erfährt, dass ich mit dir sprach.
Er muss es nicht erfahren.
Ich sagte Dinge zu ihm, die ich nicht hätte sagen sollen.
Er war richtig verzweifelt, als er wegging.
Vielleicht beschützt er jemand anderen.
Ja, das könnte es sein. Das sieht Brig ähnlich.
Ich sage dir mal was.
Wenn er heimkommt, soll er mich bei Dolly Harrison anrufen.
Ich werde rauskriegen, was los ist.
Mach dir keine Sorgen mehr.
Das alles tut mir leid, Lafe. - Kein Problem.
Wofür hat man denn Freunde?
Das muss Lafe sein. Entschuldigen Sie mich.
Wir wollten gerade ohne Sie anfangen.
Es tut mir leid. Das war unvermeidbar.
Ich bin sicher, das war sie.
Oh, Dolly, könnten Sie Bob für einen Augenblick rauslotsen?
Oh, wir sind heute ernst, was? Natürlich.
Hallo, Herzensbrecher.
Bob, ich weiß von dem Streit zwischen Brig und dem Präsidenten.
Woher? - Von seiner Frau.
Deshalb heirate ich nicht noch mal. - Nein, sie hat Angst.
Bob, Brig wird von jemandem erpresst.
Erpresst?
Wissen Sie was darüber? - Ist das ein Witz?
Es geht um Leffingwell. Ich dachte, Sie hätten eine Idee.
Wo ist Brig?
Ich suchte ihn. Deshalb komme ich so spät.
Erpressung. Sind Sie sicher, dass seine Frau nicht übertreibt?
Das glaube ich nicht.
Nun?
Ja, ich hätte da vielleicht eine Idee.
Warum kam er damit nicht zu mir oder Ihnen?
Weiß er, wo Sie sind? - Seine Frau sagt es ihm.
Ja? - Ray?
Wer ist da?
Ist dort Raymond Shaff?
Hallo?
Sie wollen zu Ray? - Ja.
Er wohnt hier nicht. - Ergab mir diese Adresse.
Sind Sie ein Freund von Ray? - Wo kann ich ihn finden?
Wollen Sie sich setzen? - Wo kann ich Ray finden?
Bitte setzen Sie sich.
Ich mache Tee. Möchten Sie welchen?
Danke, wie Sie wollen.
Ich heiße Manuel. Wie heißen Sie? - Wissen Sie, wo ich Ray erreiche?
Ich fragte, wie Sie heißen.
Anderson.
Woher kommen Sie, Mr. Anderson?
Ich bin von außerhalb. Utah. Ich war mit Ray beim Militär.
Oh, Utah. Im wilden Westen.
Mormonen und all das.
Ich bin in Eile, wenn Sie nichts dagegen haben.
Ich habe hier eine Art Postdienst für Freunde wie Ray.
Nichts Großes.
Vertraulich, verstehen Sie?
Verstanden? - Oh ja.
Ja, ich verstehe.
Genügt das? - Wir nehmen alles. Legen Sie es da hin.
Wollen Sie Ray hier treffen?
Können Sie mir seine Adresse geben?
Es ist hier gemütlich und ruhig.
Sahne?
Wissen Sie, wo Ray ist oder nicht?
Oh, so ist das.
Dringend, eilig, keine Zeit zu verlieren.
Wollen Sie sich nicht setzen?
Ja, es ist dringend.
Ich glaube, er wird im 602 sein.
Da ist heute was los im 602. - Was ist das?
Der Club 602.
Ich gebe Ihnen die Adresse.
Sie können mit Ray herkommen.
Sie haben ja bezahlt.
Kommen Sie rein.
Stehen Sie da nicht rum.
Hey, laufen Sie doch nicht weg.
Ray?
Bleib hier.
Brig?
Warte. - Taxi!
Lass es mich dir erklären. Warte. Brig! - Taxi!
Ich brauchte Geld. Du wolltest mich nicht sehen.
Ich rief so oft an. Ich war betrunken. - Zum Flughafen.
Fahren Sie!
Bitte schnallen Sie sich an, Senator.
Darf ich, Brig?
Harley. Natürlich. Ich habe Sie nicht gesehen.
Wenn Sie lieber schlafen... - Nein. Bleiben Sie sitzen.
Wann kommen wir in Washington an? - Gegen Mitternacht.
Wie? Was haben Sie in New York gemacht? Eine Rede gehalten?
Eine Eltern-Lehrer-Versammlung. Und Sie? - Ich war geschäftlich dort.
Werden Sie nachgeben?
Ich meine, bei Leffingwell.
Ich weiß, was Sie meinen.
Was wissen Sie darüber? - Ich weiß so gut wie gar nichts.
Weder die Senatoren noch der Präsident bezogen mich mit ein.
Aber das hält mich nicht davon ab, zu mutmaßen.
Sie werden ganz schön bedrängt, oder?
Warum schlagen Sie sich so allein durch?
Jemand sagte mal, es sei kein Verbrechen, Vizepräsident zu sein.
Man wird dafür nicht eingesperrt.
Aber es hat etwas Beschämendes. Man wohnt einem Schloss ohne Möbel.
Wenn Sie die armselige Gesellschaft nicht stört,
könnte ich Ihnen vielleicht helfen.
Niemand wird in Washington wohl so unterschätzt wie Sie.
Kann ich etwas für Sie tun?
Vielleicht haben Sie recht... - Reden Sie weiter.
Sehr geehrte Damen und Herren, wir nähern uns einem Sturmgebiet.
Bitte schnallen Sie sich an. Danke.
Brig?
Vergessen Sie es.
Bitte vergessen Sie es.
Es sieht nach Regen aus. Ich fahre Sie heim.
Kommen Sie, steigen Sie ein. - Wie? Nein, danke, Harley.
Mein Wagen steht da drüben.
Brig?
Geht es Ihnen gut?
Gute Nacht, Harley.
Guten Abend, Senator.
Hi, Mike. - Senator Smith hat nach Ihnen gefragt.
Er sagte, Sie erreichen ihn bei Mrs. Harrison.
Danke.
Die Fahrstühle sind in Ordnung, Senator.
Mrs. Anderson, lesen Sie den Brief und sehen Sie sich das Foto an.
Bringen Sie Ihren Mann zur Vernunft.
Lieber Ray, das ist mein letzter Brief an dich.
Bitte schreib mir nicht mehr.
Seit ich wieder zu Hause bin,
ist mir klargeworden, dass das,
was in Hawaii zwischen uns gewesen ist,
nie gewesen wäre, wenn uns der Krieg nicht so einsam gemacht hätte.
Ich führe jetzt ein schönes Leben
und möchte vergessen,
dass es einmal anders war.
Es wird nicht einfach sein,
aber ich will es vergessen.
Du bist großzügig und anständig.
Du wirst mich verstehen und mir helfen.
Dein Freund Brig.
Herr Senator?
Sind Sie da drin, Senator?
Hier ist Mike, Senator.
Ass. Königin. Ich setze drei.
Ich glaube, ich muss Schluss machen.
Spielten die Engländer bei Waterloo so?
Nein, aber bei Dünkirchen half es. Aber mit anderen Karten.
Ich bin raus. - Ich auch.
Ebenfalls.
Sie sind ja so still, Seabright. - Ich dachte nur an das Opossum.
Ich werde es wohl bald erwischen.
Senator Smith, ein Anruf für Sie.
Danke. Entschuldigung.
Ich gehe mit. - Sie auch?
Ja, ich gehe mit, Madam.
Ein Flush ist noch möglich. Zwei, Sieben.
Ein Bube für mich.
Ist das Brig?
Was ist los?
Er ist tot.
Brig? - In seinem Büro.
Er hat sich die Kehle durchgeschnitten. - Wir sind beim letzten Blatt.
Es tut mir leid.
Brig Anderson ist tot.
Was? - Oh, Bobby.
Stan, holst du Harley und kommst du zu Mrs. Anderson?
Er wäre sicher gern dabei. - Natürlich.
Wie ist das passiert?
Er beging anscheinend Selbstmord.
Nein, ich weiß es nicht.
Er war gut, freundlich und ehrlich.
Ich weiß nicht, was sie gegen ihn verwenden wollten.
Was es auch war, sie können es nicht mehr benutzen.
Also ist es egal, oder nicht?
Hatte Brig eine Ahnung,
wer dahinterstecken könnte?
Nein.
Nein.
Entschuldigen Sie bitte.
Bitte entschuldigen Sie mich.
Ich weiß, Van Ackerman steckt dahinter.
Aber ich weiß nicht, ob er es allein war.
Wenn er es allein war, geht die Sache an den Senat,
der in der üblichen Weise vorgeht.
Und wenn Van Ackerman es nicht allein war?
So denkt man im Senat von mir? Denken Sie auch so von mir, Bobby?
Ich nicht, aber Harley würde eine direktere Antwort geben.
Ich schwöre, ich wusste nichts davon.
Was ist mit Leffingwell?
Es wird immer den Verdacht geben, dass Sie was mit Brigs Tod zu tun haben.
Ziehen Sie ihn zurück. - Der Präsident wird immer verdächtigt.
Macht ist verdächtig.
Davon darf man sich nicht leiten lassen.
Es tut mir wirklich leid um Brig Anderson.
Ich wollte, er wäre noch am Leben.
Aber er ist tot, und ich brauche immer noch einen Außenminister.
Die Situation hat sich nicht geändert.
Aber jetzt können Sie über Leffingwell abstimmen.
Sie haben genug Stimmen. Benutzen Sie sie.
Harley, warum schauen Sie so entsetzt?
Würden Sie an meiner Stelle anders darüber denken?
Ich weiß es nicht, Mr. President.
Aber als ich Brig Anderson gestern sah, sah ich, wie sehr er sich quälte.
Ich frage mich, ob Leffingwell oder irgendjemand anderes das wert ist.
So kann man keinen Staat regieren. Gute Nacht, Harley.
Gute Nacht, Mr. President.
Gute Nacht, Mr. President.
Bobby.
Ja, Sir?
Ich möchte Ihnen ein Gerücht bestätigen.
Vielleicht verstehen Sie dann, warum ich Leffingwell will.
Ich verstehe es.
Ich bin am Ende. In mir funktioniert nichts mehr richtig.
Leffingwell nimmt alles in die Hand, was ich in der Außenpolitik aufbaute.
Er lässt es nicht auseinanderfallen.
Harley kann das nicht. Das wissen Sie.
Nein, das weiß ich nicht. Warum helfen Sie ihm nicht etwas?
Ich habe keine Zeit, um Präsidenten auszubilden.
Ich habe zu nichts mehr Zeit.
Ich habe sicher vieles falsch gemacht.
Man wird nicht viel Gutes über mich schreiben.
Ich kann mich nicht damit aufhalten. Ich habe mein Bestes getan.
Du bist einer unserer größten Präsidenten.
Diese Aussage ist fast so gut, wie in die Geschichte einzugehen.
Auf Wiedersehen, Bobby.
Gute Nacht, Mr. President.
Danke.
Etwas für mich da? - Ja, Sir.
Danke.
Schlafen Sie nie?
Schlafen ist für alte Leute Zeitverschwendung.
Haben Sie auf mich gewartet?
Herr Fraktionsführer...
Morgen werde ich die Kuppel des Capitols in die Luft gehen lassen.
Sie wird nach meiner Rede nie wieder richtig sitzen.
Ich weiß alles über James Morton, Herr Fraktionsführer.
Wie lange wissen Sie das schon?
Das ist unwichtig. Das Wichtige ist, dass ich es weiß.
Wie lange schon, Seab? - Ich habe nichts mehr zu sagen.
Sie zwangen ihn, Brig anzurufen. - Ich tat das Beste für alle.
Nein, Sie haben sich amüsiert, während wir uns damit herumschlugen.
Sie lachten, während der Präsident für seinen Mann kämpfte.
Im Senat schwiegen Sie, während Anderson die Last trug.
Sie warteten auf den richtigen Moment
für den großen Auftritt von Seab Cooley.
Gut, Seab, Sie kriegen ihn,
den größten Moment in Ihrem Leben.
Brig Anderson verschaffte Ihnen den mit einer Rasierklinge.
Warten Sie.
Ich schlage Ihnen einen Handel vor.
Geben Sie Ihre Stimmen frei, und ich halte meinen Mund.
Ich schweige sogar, wenn der Mann bestätigt wird.
Das nennen Sie einen Handel?
Ich nenne das Erpressung. - Es sollte ein Gefallen sein.
Danke, aber ich brauche Ihre Gefallen nicht.
Der Unterausschuss hat einen positiven Bericht unterbreitet.
Der Ausschuss stimmte wie folgt ab:
Acht Stimmen dafür, fünf Stimmen dagegen und eine Enthaltung.
Aufgrund dieser Abstimmung empfiehlt das Komitee dem Senat,
Mr. Leffingwell als Außenminister zu bestätigen.
Ich trete das Wort an den Senator ab.
Ich beantrage,
dass der Senat nun der Nominierung von Mr. Leffingwell zustimmt.
Die Frage ist: Stimmt der Senat
der Nominierung von Mr. Leffingwell als Außenminister zu?
Der Senator von South Carolina möchte sich zu dem Antrag äußern.
Ich erteile dem Senator von South Carolina das Wort.
Mr. President, hier wird unter anderem die Meinung vertreten,
dass mein Widerstand gegen Mr. Leffingwell
einem Rachegefühl entspringt.
Mr. President, ich fürchte, das ist bis zu einem gewissen Grad wahr,
und aus diesem Grund möchte ich mich
bei dieser Kammer entschuldigen
und beim Mann im Weißen Haus, der in bester Absicht für diese Nation
uns diesen Kandidaten vorgeschlagen hat.
Ich erwarte nicht, dass mich das von meinen Sünden reinwäscht,
aber ich hoffe, dass ich mich dadurch irgendwie
in den Augen meiner Kollegen rehabilitieren kann,
damit ich nicht weiter als der großmäulige Miesepeter dastehe,
zu dem ich anscheinend im Alter geworden bin.
Mr. President...
Ich bin immer noch gegen Mr. Leffingwell.
Aber nicht, weil ich mich rächen will.
Ich finde, seine Stimme sollte nicht für Amerika sprechen.
Für mich klingt sie vor allem fremd.
Vielleicht ist es die neue Stimme meines Landes.
Meine alten Ohren sind diese neuen Töne nicht gewohnt.
Ich verstehe nicht viel von dem, was Mr. Leffingwell sagt.
Ich verstehe nicht, wie Prinzipien, die die Würde der Nation wahren,
sich allmählich abnutzen können.
Wie man diese Nation ohne Stolz repräsentieren will.
Ich verstehe diese Dinge nicht.
Aber da ich nun mal bin, wie ich bin, und fühle, wie ich fühle,
stimme ich gegen die Bestätigung.
Aber...
ich verlange von niemandem, meinem Beispiel zu folgen.
Mr. President.
Ich erteile dem Senator das Wort.
Der Senior Senator von South Carolina
hat eben eine große Portion von Selbsterkenntnis geschluckt.
Dabei hat er uns das sehr schmackhaft gemacht.
Wir wollen alle an seinem Tisch sitzen.
Er nennt sich selber einen Miesepeter.
Nun, ich hoffe, dass niemals der Tag kommt,
an dem hier nicht wenigstens ein Miesepeter ist,
der uns in die richtige Richtung treibt.
Aber in Bezug auf Mr. Leffingwell bin ich anderer Meinung.
Ich sehe Mr. Leffingwell anders. Ich höre keine fremde Stimme.
Für mich klingt es realistisch.
Außerdem habe ich großen Respekt vor dem Urteilsvermögen
unseres Staatsoberhaupts.
Ich stimme für den Kandidaten.
Aber diese Nominierung wird überschattet von einem tragischen Schicksal.
Das löst sie aus dem Rahmen des Üblichen
und macht sie zu einer Gewissensfrage.
Aus diesem Grund gebe ich alle mir zugesagten Stimmen frei.
Tritt der Senator das Wort ab? - Nein.
Alle dürfen so abstimmen, wie sie wollen.
Was ist das für ein doppeltes Spiel? - Der Senator hat das Wort.
Ich beantrage die Zählung. - Ich protestiere.
Während der Zählung sind jegliche Reden ausgeschlossen.
Mr. Clerk?
Mr. Abbott. - Anwesend.
- Mrs. Adams. - Anwesend.
- Mr. Andrews. - Hier.
Nun, Seab? - Nun, Bob?
Ich gewinne sowieso gegen Sie. - Das ist noch fraglich.
Mr. Caulfield. - Hier.
Das Ergebnis ist nicht vorherzusagen, da keine Zeit war,
die einzelnen Mitglieder des Senats zu befragen,
die jetzt nur ihrem Gewissen folgend darüber abstimmen,
ob sie Leffingwells Nominierung bestätigen.
Senator Andersons Selbstmord...
Wells, Simpson, Lansing.
Mr. Randall.
Kanaho wird nach der Enthaltung mit Seab stimmen.
Streichen Sie ihn. - Goodman auch.
Mr. Toland. - Anwesend.
Mr. Topper. - Hier.
Mr. Van Ackerman. - Hier. Ich warte.
Mr. Young. - Anwesend.
Mr. Zeffenbach. - Hier.
Rufen Sie die Abwesenden auf.
Mr. Courtney.
Mr. Fickett.
Mr. Fields.
Mr. Granville.
Mr. Larkins.
Danke. Von Strickland.
Sieben Stimmen der Minderheit.
Damit kommen wir auf 49. - Da können wir vielleicht gewinnen.
Vorder Anwesenheitszählung befürwortete das Komitee
die Bestätigung von Mr. Leffingwell als Außenminister.
Der Senator von Michigan beantragte diese Nominierung zu bestätigen.
Mr. President.
Ich habe vorhin das Wort nicht abgetreten.
Der Senator von Michigan hat das Wort.
Er kann es nicht behalten, wenn er schweigt.
Mit Erlaubnis des Präsidiums fasse ich mich kurz.
Ich erlaube jedem, sich kurz zu fassen.
Ich beantrage die Abstimmung.
Die Abstimmung wurde beantragt. Sind wir beschlussfähig?
Ich bitte um das Wort!
Abstimmung! - Ich bitte um das Wort!
Abstimmung! - Abstimmung!
Beide Parteien verlangen laut die sofortige Abstimmung
über die Frage, ob die Nominierung von Leffingwell
als Außenminister bestätigt werden soll oder nicht.
Beide Parteien lehnen Van Ackermans Taktik ab.
Er versucht immer noch, vor der Abstimmung das Wort zu erhalten.
Das ist eine Verschwörung!
Das Präsidium will eine Debatte verhindern.
Es missachtet die Regeln. Ich lasse mich nicht davonjagen.
Es gibt genügend Stimmen. Die Abstimmung ist beschlossen.
Bitte verlesen Sie die Namensliste. - Mr. Abbott.
Ja. - Mrs. Adams.
Was haben Sie und Harley vor? Ich beantrage eine Untersuchung.
Ich glaube, das tun Sie nicht.
Wir wissen Bescheid. - Wovon reden Sie? Worüber?
Wir tolerieren hier fast alles.
Vorurteile, Fanatismus, Unduldsamkeit, alles Mögliche.
Der Senat ist zum Austausch von Meinungen da.
Aber Sie haben uns entehrt.
Mr. Bender aus Kalifornien.
Was ich getan habe, tat ich für Amerika.
Zum Glück überlebt unser Land immer Patrioten wie Sie.
Wir könnten eine Untersuchung einleiten,
aber wir wollen nicht, dass Andersons alte Sünde publik wird.
Was auch immer es war.
Sie können bleiben, wenn Sie das wollen. - Wenn Sie das wollen.
Mr. Bronson.
Nein.
Mr. Caulfield.
Ja.
Mr. Satinas. - Ja!
Mr. Chambers.
Ja.
Mr. Chatsworth.
Ja.
Mr. Cook.
Ja.
Mr. Cooley. - Nein.
Mr. Cunningham.
Nein.
Mr. Curry.
Ja.
Mr. Dahl.
Nein.
Mr. Daniels. - Ja.
Er hätte erst abstimmen sollen. Wir haben nur zwei Stimmen mehr.
Das war wohl ein Fehler. - Mr. Danta.
Ja.
Die Stimmenzahl ist fast gleich. Man kann das Ergebnis nicht voraussagen.
Nein.
Mr. Eaves. - Man muss McCafferty wecken.
Wir brauchen seine Stimme. - Mr. Evans.
McCafferty schläft wieder.
Mr. Everett. - Wecken Sie McCafferty.
Mr. Farmer. - Wecken Sie McCafferty.
Wecken Sie den Senator.
Ja. - Mr. Frank.
Ich bin dagegen, Sir. - Nein, Senator, noch nicht.
Und ich glaube, Sie sind nicht dagegen.
Mr. Jollie. - Nein.
In den letzten Minuten verbesserten sich Leffingwells Chancen.
Es scheint mehr als wahrscheinlich, dass er knapp bestätigt werden wird
mit ein oder zwei Stimmen Vorsprung.
Bei Stimmengleichheit kann man damit rechnen, dass der Vizepräsident
seine entscheidende Stimme für den Kandidaten abgibt.
Harley schloss sich immer der Politik der Mehrheit an.
Rufen Sie Dr. Slater. Schnell.
Mr. Smith aus Oregon. - Ja.
Mr. Smith aus Rhode Island.
Mr. Smith aus Rhode Island.
Nein. - Was zum...
Stimmengleichheit.
Ich hatte nicht mehr so viel Spaß seit dem Pfeffer im Ventilator.
Mr. Snyder. - Ja.
Mr. Sorensen. - Ja.
Mr. Strickland. - Nein.
Mr. Sundberg. - Nein.
Mr. Swanson. - Harley, es gibt Stimmengleichheit.
Sie müssen uns retten. - Okay.
Mr. Tate.
Ja.
Mr. Teller. - Nein.
Mr. Temple. - Nein.
Mr. Thacker.
Ja. - Mr. Thompson.
Nein. - Mr. Timothy.
Ja.
Das dritte Gemälde von Colonel Trumbull
zeigt die Kapitulation von Lord Cornwallis in Yorktown.
Major O'Hara übergibt ihm im Vordergrund sein Schwert.
Aber Washington akzeptierte es nicht vom Major.
Mr. Toland. - Ja.
Mr. Thule. - Nein.
Ja. - Mr. Topper.
Ja. - Mr. Tracy aus New Jersey.
Nein. - Mr. Tracy aus Washington.
Nein. - Mr. Vandergrift.
Ja. - Mr. Vassar.
Nein. - Mr. Welch.
Ja. - Mr. Wells.
Ja. - Mr. Whitman.
Nein. - Mr. Williams.
Nein. - Mr. Wilson.
Ja. - Mr. Woodworth.
Nein. - Mr. Yost.
Ja.
Mr. Young. - Nein.
Mr. Zeffenbach. - Ja.
Das Ergebnis der Abstimmung ist 47 zu 47 Stimmen.
Der Vizepräsident wird nicht sein Vorrecht ausüben
und eine positive Stimme abgeben.
Damit ist der Antrag auf Bestätigung
der Nominierung von Mr. Leffingwell zum Außenministerabgelehnt.
Halten Sie sich raus. - Es ist etwas passiert.
Ich muss Ihnen eine traurige Mitteilung machen.
Der Präsident ist vor Kurzem gestorben.
Würde der Senator von South Carolina bitte als Präsident pro tempore
den Vorsitz im Senat übernehmen?
Viel Glück, Sir. - Danke.
Tut mir leid, dass ich dagegen stimmte.
Ich möchte mir selber einen Außenminister suchen.
In Ordnung, Harley. Mr. President.
Ich werde sehen, was ich dafür tun kann. - Danke.
Mr. President. - Der Senator aus Michigan hat das Wort.
Senatoren,
ein großer Staatsmann ist gestorben.
Das ist ein großer Verlust für unser Land
und ein schwerer Verlust für uns alle hier.
Ich beantrage, dass wir bis auf Weiteres vertagen.
Die Sitzung ist vertagt.
Untertitel: Mighty Titles, Köln www.mighty-titles.de
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