Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Ich bin beruflich selbstständig und die wirtschaftliche Entwicklung
ist desaströs.
Die Regierung steuert unser Land in den Abgrund,
in die Krise und das kann so nicht
weitergehen.
Was sind Ihre Forderungen?
Das erste Thema ist Bürokratieabbau in ganz großem
Stil.
Der ganze Regulierungswahn muss beendet werden.
Wir brauchen nicht einen übergriffigen Staat, der den
Menschen vorschreibt, wie sie sich zu bewegen haben,
was sie zu essen haben, welche Energie sie
zu verwenden haben, sondern in einem freiheitlichen System
braucht man einen Staat, der den Rahmen öffnet
und nicht beschränkt.
Warum glauben Sie, ist es so schlecht gekommen
mit der Wirtschaft in Deutschland?
Warum steckt Deutschland in einer Wirtschaftskrise?
Der zentrale Punkt ist der ideologische Ansatz der
Grünen, das Weltklima mit höheren Energiepreisen retten zu
wollen.
Das ist ein total verfehlter Ansatz.
Das Klimathema muss man ernst nehmen, aber man
muss es technologieoffen anpacken.
Man muss auch mal über modernste Arten der
Energieerzeugung nachdenken, sei es Small Module Reactors, Dual
Fluid Reaktoren.
Wenn man diesen Weg geht, den die Grünen
gehen, über steigende Energiepreise, dann führt das zur
Verarmung der Menschen direkt.
Es kostet jedem massiv Wohlstand und es zerstört
die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes.
Dann verlieren wir auch über weniger Arbeitsplätze.
Es sind ein paar hunderttausend Industriearbeitsplätze abgebaut worden.
So wird der Wohlstand zerstört und das kann
keine kluge Politik sein.
Also würden Sie Robert Habeck eine große Verantwortung
mitgeben in diesem Fall?
Er ist das Gesicht dieser Krise.
Die grüne Wirtschaftspolitik, hinter der ja die ganzen
grünen Ideologen stehen, stehen hinter ihm.
Die Kollegin der Journalisten von der Taz, die
Ulrike Herrmann, ist eine der Wortführerinnen.
Und Habeck ist das Gesicht der Krise, des
Abschwungs und des Versagens.
Letzte Frage, wie blicken Sie auf die kommende
Bundestagswahl?
Ich blicke sehr hoffnungsvoll.
Ich wünsche mir, dass nicht mehr die Berliner
Politblase dominiert wie bisher, sondern dass das Volk,
dass die Menschen an der Basis, dass die
realen Probleme wieder an die Macht kommen.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.