All language subtitles for Helen Dorn -sghdufujf

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Original subtitles

Transcribed by ESO. Translated by —

and the 10,000 for 170, been-

Sklar zum lösen der Heckleine.

Captain Alsen.

Have you seen that?

I'm not seeing you anymore.

Yes, but I'm sure that I just...

Hans 1, we wait for the command.

What's going on with you?

The eggs are a long time.

Let's go to Hans 1.

Let's go.

Keep the vessel on course.

276.

Sailor, stop your roaming.

Sailor, leave the sea.

Sailor, when the tide turns,

come home safe to me.

As you sail across the sea,

all my love is there beside you.

In Capri or Amsterdam.

On a lulu horse.

On a lulu horse.

On a lulu horse.

On a lulu horse.

On a lulu horse.

Warum verstehst du das denn nicht, Mama?

In dem No.

Sorry, Mama, aber bitte hör auf damit.

Ich hab mich schon entschieden.

Tai, ich will doch nur, dass du's dir nochmal überlegst.

Das macht deine Freundin nicht wieder lebendig.

Mama, ich weiß, aber ich kann so nicht weitermachen.

Verstehst du?

Alles okay?

Alles bestens.

Sicher?

Sicher?

Er ist jetzt auf dem Weg zum Schiff.

Was hat er vor?

Keine Ahnung.

Soll ich ihn aufhalten?

Nein, wir warten mal ab.

Soll ich mich das hier nicht raus habe,

Sie k hamieren.

Der kommt jetzt ...

Alsock Tor im Zirang.

Der kam eruit hat andere.

That's what we're going to do.

That's what we're going to do.

That's what we're going to do.

Okay.

That Schlotzenboot is going as they go amongst them.

What is with their face?

I almost stopped open.

Definitely.

Yes, but I've seen people on the deck, who've seen themselves prügels.

There's no one in the container.

Are you sure?

Yes, of course.

Or do you think I've got my people in the middle of the game?

They're going to go down.

Yes, and what is, if there was something?

You are the loser, I'm the captain.

Do you want to take the cost if I stop the machine, just so that we can look at them?

Please don't hold them anymore.

We are already in trouble.

or not alive.

Now...

Ah!

Imagine others.

It have been just dodged.

No.

I can't leave!

Ready now?!

No!

And how do you find it?

Hmm.

And what else?

Hmm.

How do you say?

A gift?

A gift?

A gift?

Wie auch immer, ich mag's.

Ja, sehr viele Äpfel.

Verpachten wir.

Die Äpfel?

Das Land.

Ist es, weil...

Weil's von ihm ist?

Ich versteh nicht, warum du das Erbe überhaupt angenommen hast.

Es erinnert mich.

Ja, Toni?

Ja?

Ich komme.

Nein.

Meine Mama.

Wir haben eine Wasserleiche.

Jung, männlich, schwarz.

Keine Papiere und keine sinnvollen Spuren.

Wie lange lag er am Wasser?

Frag Alighieri.

Hat sie's dir nicht gesagt?

Ich hab' noch nicht mit ihr gesprochen.

Und?

Moin.

Männlich, Anfang 20.

Kampfspuren am Körper.

Todesursache, wahrscheinlich Genickbruch.

Vom Kampf?

Hmm.

Eher Sturz aus großer Höhe ins Wasser.

Wieso Wasser?

Weil man sich dabei das Genick brechen kann, ohne dass der Rest des Körpers so deformiert

wird, wie bei einem Aufprall auf festem Untergrund.

Ist er denn aus großer Höhe ins Wasser gestürzt?

Stand jetzt, ja.

Wie lange lag er im Wasser?

Ähm, mindestens seit Mitternacht.

Genaue Uhrzeit kriegst du später.

Und welche anderen Spuren?

Frag Bayer.

Den Schuhen nachzuurteilen, könnte er im Hafen oder auf einem Schiff gearbeitet haben.

Hat Bayer dazu was gesagt?

Zu mir nicht, keine Ahnung.

Ey, das nervt.

Was ist eigentlich los mit euch beiden?

Wieso, was soll denn sein?

Wir können ihn einpacken.

Machst du nur dann.

Pause.

Ey!

Du datest?

Ja, nicht jeder wird beim Angeln glücklich.

Und was ist mit eurem Theaterspielen und Alighieri?

Das war ihre Idee.

Ich hab da nur so mitgemacht wie immer.

Ah, jetzt machst du was eigenes.

Toll.

Ich bin einfach nicht mehr ständig für Alighieri verfügbar.

In anderem Zusammenhang gilt das auch für dich.

Klingt voll emanzipiert.

Respekt.

Du musst mich nicht verarschen.

Das tu ich nicht, ehrlich.

Aber wenn du hier auf deiner Arbeit bist, dann gehörst du ganz mir, Bayer, und nicht

deinen Online-Dates.

Hast du das verstanden?

Klar?

Es gibt keine verwertbaren Spuren auf der Leiche.

Er war zu lange im Wasser.

Nichts, was auf seine Identität hindeutet.

Aber...

Was soll ich jetzt sagen?

Bitte, bitte.

Ja, Bayer, du bist der Größte.

Du kannst mich nicht ärgern.

Ich bin immun gegen weibliches Mobbing.

Aua!

Das war aber überhaupt nicht weiblich.

Jetzt mal nicht sexistisch werden.

Also.

Dieses Streichholzbriefchen habe ich aus der Innenseite seiner Jacke.

Aus den Duckdalben.

Das ist die Seemannsmission im Hafen.

Die kümmert sich um Seeleute aus der ganzen Welt.

Geh doch.

Nein!

Nein!

Nein!

Nein!

Auf damit!

Mann!

Die war toll!

Was machst du denn hier?

Ja!

Ich helfe ihr aus.

Schon seit 14 Tagen.

So lange, bis der Wasserschatten bei mir in der kleinen Freiheit behoben ist.

Hast du gar nicht erzählt?

Du hast nicht gefragt.

Bist du knapp bei Kasse?

Nein, ich komm klar.

Okay.

Sag mal, hast du den schon mal hier gesehen?

Wer ist das?

Das wissen wir nicht.

Die Anfragen laufen.

Wir wissen noch nicht mal aus welchem Land er kommt.

Niemand wurde vermisst gemeldet.

Wird schwierig.

Seit wann ist er tot?

Seit gestern Nacht.

Er war gestern Abend bis mindestens 10 Uhr hier.

Ich habe sogar kurz mit ihm gesprochen.

Kennst du seinen Namen?

Nein.

Er hat ganz aufgeregt mit jemand telefoniert.

In welcher Sprache?

Das habe ich nicht verstanden.

Aber mit mir hat er Deutsch gesprochen.

Ali Giri?

Ich bin's.

Sag mal, wie lang genau lag die Leiche im Wasser?

Ich bin's.

watery ist Halt.

Ich bin's.

Okay.

Thank you.

Thank you.

Frau, Job, Schnaps.

Manchmal ist eins die Lösung vom anderen.

Bei dir klingt alles immer so einfach.

Tschüss.

Tschüss.

Wir wissen, wo du wohnst,

wer die Hip-Haber deiner Frau ist

und wo dein Kind in die Kita geht.

Was wollen Sie?

Was war los auf dem Schiff letzte Nacht?

Was?

Na, du warst der Loser. Hast du was gesehen?

Ja, im Kampf, aber...

Nein, du hast nichts gesehen.

Versteh nicht.

Da war nichts.

Wenn jemand was von dir will, rufst du uns an.

Denk immer dran. Wir haben dich im Blick.

Das war um 22.30 Uhr.

Danach haben die Kameras ihn zwischen den Containern verloren.

Aufgrund seiner Verletzung wissen wir,

dass er zwischen 1 Uhr und 2 Uhr nachts in eine Schlägerei verwickelt wurde

und anschließend aus großer Höhe auf das Wasser aufgeschlagen ist.

Das einzige Schiff, was zwischen 22.30 Uhr und 2 Uhr den Hafen verlassen hat,

ist die Jeannette Ahlsen.

Haben Sie Kontakt zu dem Schiff aufgenommen?

Ja, aber die vermissen niemanden.

Vielleicht ist er doch im Hafen getötet und ins Wasser geworfen worden.

Wir haben seine Leiche in der HafenCity gefunden.

Er muss in den Elbstrom gefallen sein, sonst wäre er nicht dahingetrieben.

Und dass er von einem privaten Boot ins Wasser gefallen ist?

Er ist eindeutig aus großer Höhe gefallen.

Heißt was?

Ein blinder Passagier, der entdeckt wurde.

Ich muss mit dem Kapitän und der Crew der Jeannette Ahlsen sprechen.

Was ist der nächste Hafen?

Antwerpen.

Zwei Tage später geht's Richtung Mittelmeer.

Wenn wir in Antwerpen mit der Spurensicherung auf das Schiff wollen,

dann brauchen wir etwas Handfestes.

Sonja Ahlsen.

Ich leite die Reederei Ahlsen.

Danke, Liebes.

Viola Ahlsen, meine Enkelin.

Hallo.

Also, Frau Dorn, damit kann ich Ihnen dienen.

Wir hatten ja schon angezeigt,

dass wir niemanden vermissen von unseren Crews.

Milch, Zucker?

Ihr Schiff, die Jeannette Ahlsen, ist letzte Nacht ausgelaufen.

Ja.

Mein Sohn ist Kapitän auf der Jeannette.

Ich muss Ihnen sprechen.

Wieso?

Hatten Sie nach dem Auslaufen Kontakt zu Ihrem Sohn oder zu dem Schiff?

Wir stehen ständig in Kontakt.

Ist in der letzten Nacht irgendetwas Besonderes passiert?

Nein, nichts.

Außer, dass wir Verspätung hatten,

weil der Lotse extrem unerfahren war.

Haben Sie diesen Mann schon mal gesehen?

Nein, sagt mir nichts.

Ist alles okay, Oma?

Ja, danke.

Viola?

Kennen Sie diesen Mann?

Nein, tut mir leid.

Wie gesagt, wir vermissen niemanden.

Herr Lechlin?

Ja?

Dornäcker, Hamburg, können wir kurz reden?

Ja, sicher. Worum geht's denn?

Alles okay?

Ja, klar.

Ich bin nur verabredet mit meiner Frau und unserer Tochter.

Sie haben vorgestern Nacht die Jeannette Ahlsen aus dem Hafen gelotst, richtig?

Ja.

Ist Ihnen irgendwas aufgefallen?

Irgendwas Außergewöhnliches?

Irgendwas Außergewöhnliches?

Nein.

Ich verstehe nicht, was Sie meinen.

Irgendwas, was von der Routine abweicht.

Jede Fahrt ist anders, aber bei der Jeannette, nein, da lief alles voll nach Plan.

Was genau ist Ihre Aufgabe dabei?

Wir Hafenlotsen helfen dem Kapitänen, die Schiffe sicher aus dem Hafen in die Elbe zu manövrieren.

Der Hamburger Hafen ist eng und die verschiedenen Strömungen der Elbe sowie Ebbe und Flut machen es zusätzlich kompliziert.

Außerdem herrscht viel Verkehr im Fahrwasser.

Wenn man das Gewässer nicht kennt, kann es schnell mal gefährlich werden.

Damit alles sicher und reibungslos läuft, gibt es uns Lotsen.

Angeblich gab es eine Verzögerung. Gab es Verwirrung bei den Kommandos?

Wer sagt das? Nein.

Es lief alles super. Niemand hat sich beschwert.

Manchmal glauben die Schlepperkapitäne, dass sie es besser wissen, als wir Lotsen.

Vor allem, wenn man neu ist, so wie ich.

Ganz schön stressig, oder?

Ja, ist viel Verantwortung. Es geht nicht, dass ein Schlepper einfach macht, was er will.

War das so?

Ich will niemandem ans Bein pinkeln, aber die Hans 1, hinten am Heck, also hinten am Schiff,

hat die Fahrt der Janett so stark runtergebremst, deswegen auch der Verzug.

Also ein Schlepper zieht das Schiff von vorn und der andere bremst es von hinten ab, ja?

Ja, in dem Fall gab es nur einen Schlepper.

Normalerweise bewegen die Schlepper das Schiff, bis es im Fahrwasser ist und aus eigener Kraft steuern kann.

Wenn jemand vom Schiff ins Wasser fallen würde, würde der Schlepper hinten das bemerken?

Möglich. Wieso? Ist jemand über Bord?

Das wissen wir noch nicht.

Sie haben aber nichts bemerkt.

Nein. Kann ich jetzt gehen?

Sicher.

Wer war der Mann auf dem Foto?

Wen meinst du?

Viola, bitte.

Ich habe genau gesehen, dass du ihn erkannt hast.

Habe ich nicht.

Viola!

Wir hatten eine Abmachung.

Ehrlichkeit gegen Vertrauen.

Ohne Vertrauen keine Hilfe.

Also?

Er war der, der Bootsmann auf der Julia Ahlsen.

Er war dabei, als sie, als sie letztes Jahr gesunken ist.

Er, er hat mich damals aus dem Wasser gezogen.

Und warum hast du das der Polizistin nicht erzählt?

Was hätte ich den denn erzählen sollen, Oma?

Die Wahrheit.

Auch mal probieren?

Für mich müssen Boden und Ziel stillstehen, sonst treffe ich die Scheibe nicht.

Dann ist es ja langweilig.

Sind Sie die Polizistin?

So offensichtlich.

Der Hafenbuschfunk läuft gerade heiß.

Außerdem bin ich sonst die einzige Frau auf dem Anleger.

Ja, Mercedes Caccia.

Mein Vater steht auf deutsche Autos.

Und woher stammen Sie ursprünglich?

Aus Malta.

Kaffee?

Gern.

Das Blödsinn, was der Lotse da erzählt.

Ich habe die Janette nicht falsch runtergebremst.

Ich habe vermieden, dass der Kollege sich bei seiner ersten Alleinfahrt selbst ein Bein stellt.

Frischtes Patent und denkt schon, er kann steif gegen Wind pissen.

Von hier aus kann man ja wirklich alles sehen.

Voll.

Großes Kino.

Und Ihnen ist tatsächlich nichts aufgefallen?

Nichts, was im Wasser getrieben ist?

Wie zum Beispiel?

Ein Mensch, der von Bord gefallen ist.

Wenn ich jemanden im Wasser gesehen hätte, dann hätte ich den rausgeholt.

Wenn er im Wasser getrieben wäre, hätten Sie ihn dann gesehen?

Wir waren mit den Leinen beschäftigt und auf die Janette konzentriert.

Es war dunkel, die Sicht war schlecht.

Klar hätte er was vorbeitreiben können.

Was gibt's?

Okay, bis dann.

Also die Räder der Ahlsen hat fast 30 Schiffe, die für sie fahren.

Die verdienen ein Teil ihres Geldes im Transport von Schrott und Müll nach Afrika.

Vor einem Jahr ist eins dieser Schiffe, die Julia Ahlsen, untergegangen.

Es gab einen Brand vor der Küste von Galabrien.

Ein Großteil der Besatzung ist ertrunken.

Die Überlebenden, die arbeiten heute fast alle auf der Janette Ahlsen.

Das ist schräg, oder?

Woher weißt du das mit den Überlebenden?

Eins meiner Dates ist bei einer Schiffsversicherung.

Die ist süß.

Die Versicherung?

Nein, Yvette.

Und sehr clever.

Bitte keine Details.

Und wir, die geht an unseren Kühlschrank.

Nee, die ist nicht so für gemütlich.

Die ist eher für Outdoor.

Störe ich?

Nein, nein, gar nicht.

Ich hab doch noch was an dem Toten gefunden.

Besser gesagt, in seinem Mund.

Ein Haar.

Keine Ahnung, von wem das stammt, aber vielleicht hat er ja seinen Angreifer gebissen.

Hier.

Aber nur, wenn's keine Umstände macht.

Wobei, jetzt wo du die Theaterproben geschmissen hast, müsstest du ja wieder Zeit haben.

Nein, eigentlich nicht.

Du weißt schon, dass dieses wahllose Rumgedate total frauenverachtend ist, ne?

Wie kann etwas frauenverachtend sein, was so viele Frauen mit so viel Spaß praktizieren?

Woher weißt du denn, dass die Spaß haben?

Oh, die haben Spaß.

Glaub mir.

Ey, du bist so...

Hey, Schluss jetzt, sonst kriegt ihr beide was auf den Arsch und dann hab ich mal richtig Spaß.

Puiuiuiui.

Hey, Kleine, hast du einen Moment?

Für dich immer, das weißt du doch.

Jetzt weiß ich einfach nicht, was ich tun soll.

Wenn ich zur Polizei gehe, dann muss ich ja auch erzählen, woher ich Taillet kenne und was letztes Jahr auf der Julia Ahlsen passiert ist.

Hey, es ist nicht deine Schuld, dass der Kahn abgefackelt ist. Du warst nur Gast.

Das sagt sich so leicht.

Du bist nicht schuld.

Es war ein beschissener Unfall.

Ich hab die ganzen Gutachten, weil du wie eine kleine Schwester für mich bist.

Hör endlich auf, dich fertig zu machen und fang wieder an zu leben.

Der Typ, dieser Taillet, kannst du den gut?

Wir hatten seit dem Unfall keinen Kontakt mehr.

Wieso?

Der hat bei dem Brand damals drei seiner Freunde verloren und dann ausgerechnet mir das Leben gerettet.

Da gab's überhaupt nichts mehr zu reden.

Kann ich dir helfen?

Ja, bitte.

Chris, ähm, ja, arbeiten Sie hier?

Nein, ich mach hier nur Urlaub.

Vergessen Sie es.

War nur ein Scherz.

Vorsicht jetzt.

Jetzt lauf ich in den Karton, ich mach noch vor die Füße.

Ich hab's geahnt.

Ah, ich hab's geahnt.

So, alles gut.

Nichts passiert.

Alles okay?

Entschuldigung.

Ja, alles gut.

Ich bin auf der Suche nach meinem Sohn.

Das letzte Mal, als ich ihn gesprochen habe, war er hier.

Seitdem erreiche ich ihn nicht mehr.

Ich bin Fremdsprachensekretärin in Marseille.

Aber mein Sohn Taye wollte unbedingt hier in Hamburg auf die Seefahrtschule.

Vor drei Tagen rief er mich an und sagte, dass er alles hinwirft.

Seitdem erreiche ich ihn nicht mehr.

Ich mach mir große Sorgen um ihn.

Ihr Sohn ist Putzmann auf der Jeannette Eisen, richtig?

Ja.

Aber vor einer Woche wurde er dort fristlos entlassen.

Warum wollte er nichts sagen?

Er war wütend.

Meinte nur, dass er die Dinge in Ordnung bringen will.

Welche Dinge?

Ich weiß es nicht.

Vor einem Jahr ist ein anderes Schiff der Reederei vor Italien in Brand geraten und gesunken.

Taye hat dort drei seiner besten Freunde verloren.

Vielleicht wollte er Rache.

Die Reederei war sehr großzügig zu ihm.

Sie wollte ihm die komplette Ausbildung zum Kapitän finanzieren.

Aber deshalb verstehe ich auch die Kündigung nicht.

Frau Messereth.

Ja?

Ja?

Ja?

Ja?

Ja?

Ja?

Ja?

Ja?

Ja?

Ja?

Ja?

Oh, come on, come on.

Will ich meine Hand nehmen?

Was haben Sie jetzt vor?

Ich bleibe, bis Ihre Tochter den Fall geklärt hat.

Wenn ich irgendwas für Sie tun kann, dann...

Es wäre schön, einen Freund zu haben.

Bis ich mit meinem Sohn nach Hause kann.

Ja, mein Sohn ist informiert.

Sie können in Antwerpen auf die Jeannette und mit der Mannschaft sprechen.

Allerdings ist unser Aufenthalt dort nur 48 Stunden.

Wir geben uns Mühe.

In der Zwischenzeit würde ich Sie bitten, uns alle Unterlagen zum Untergang der Julia Alsen zukommen zu lassen.

Selbstverständlich.

Glauben Sie, das Unglück von damals hat irgendetwas zu tun mit diesem Vorfall jetzt?

Taye Meseret war ein Überlebender des Untergangs der Julia Alsen.

Es war eine furchtbare Katastrophe für uns alle.

Ihre Rederei hat Taye Meseret danach die Kapitänsausbildung finanziert.

Wieso?

Wir hatten das Gefühl, wir müssten irgendetwas tun für die Hinterbliebenen und Überlebenden.

Aber diesem jungen Mann bin ich nie begegnet.

Falls das Ihre Frage beinhalten sollte.

Das hat damals alles mein Sohn übernommen.

Aber jetzt hat der Taye kurz vor seinem Tod als Bootsmann gefeuert.

Wie gesagt, fragen Sie meinen Sohn.

Er und der erste Offizier gehen in Antwerpen von Bord und fliegen dann sofort nach Hamburg zurück.

John L.K.A., waren Sie in dieser Nacht an Deck?

Waren Sie in der Nacht auf Deck?

Nein, ich habe geschlafen.

Sie waren also die ganze Nacht im Maschinenraum?

Ja.

Nicht einmal an Deck gewesen?

Nein.

Ist Ihnen irgendetwas aufgefallen?

Ich glaube nicht.

Irgendetwas, was anders war als sonst?

Ich glaube auch nicht.

Kennen Sie diesen Mann?

Nein.

Haben Sie diesen Mann schon mal gesehen?

Den Mann?

Haben Sie den schon mal gesehen?

Nein.

Kennen Sie diesen Mann?

Ich, ich kenne nicht.

Frau Dorn, das Schiff muss jetzt ablegen.

Sonst bekommen wir sehr teure Probleme.

Außer Ihnen und Olaf Neuer fehlt mir noch Ihr Bootsmann.

Miguel Caccia, hat der irgendwas mit?

Ja, Miguel Caccia ist der Bruder von Mercedes Caccia, von der Hans 1.

Sie können Miguel aber auch in Hamburg befragen.

Wir fliegen heute alle zusammen zurück.

Miguel Caccia auch?

Ja.

Er ist für Tahir nur eingesprungen, bis Antwerpen.

Jetzt kommt der neue Kapitän und er bringt seinen eigenen Bootsmann mit.

Warum haben Sie Tahir Meseret gefeuert?

Grüß Gott.

Grüß Gott.

Grüß Gott.

Wir müssen jetzt wirklich von Bord.

Grüß Gott.

Kann ich mir das hier irgendwo anschauen?

Ja, na gut.

Die belgischen Kollegen haben leider nichts Ungewöhnliches gefunden.

Zu viel Fläche, zu wenig Zeit.

Oder tatsächlich keine Spur, weil er gar nicht an Bord war.

Tja, klar.

Was sagt die Mannschaft?

Nichts Konkretes.

Einer hat erzählt, dass es einen Streit gab zwischen dem neuen Bootsmann und dem ersten Offizier.

Aber die anderen konnten das leider nicht bestätigen.

Die beiden und den Kapitän spreche ich dann in Hamburg.

Sie wissen, dass die bei dem Unglück vor einem Jahr auf der Julia Alsen dabei waren?

Neuer und Alsen, ja, das weiß ich.

Kaccia auch, da war der Bootsmann auf der Julia Alsen.

Miguel Kaccia war Bootsmann.

Das heißt, er wurde nach dem Unglück nicht befördert.

Anders als der hier Meseret.

Übrigens, Viola Alsen war bei dem Brand auch an Bord.

Als Praktikantin.

Okay.

Warum fragst du nicht einfach?

Ich wollte nur wissen, was die Janett geladen hat.

Müll, Elektroschrott zum Recyceln in Kenia.

Ich dachte, wir wollen aufhören mit dem Mülltransport.

Wir ist in diesem Zusammenhang ein sehr gewagtes Wort.

Nein, nach dem Untergang der Julia hast du mir versprochen, dass wir...

Du warst schwer verletzt und danach in Therapie.

Ich hätte dir alles versprochen, damit du wieder auf die Beine kommst.

Aber es muss doch für irgendwas gut gewesen sein, dass was passiert ist.

Nein, war es nicht.

Es hat sogar alles nur noch schlimmer gemacht.

Entschuldigt bitte.

Habt ihr diesen Mann schon mal gesehen?

Ja, das verstehe.

Do you know this man?

We don't speak the language.

Oh, okay.

Hi there.

Hello.

Ähm, do you know this man?

He was here a couple of days ago.

On the boat, Janet Alsen.

No, I don't think so.

You haven't seen him?

No.

Okay.

Scheiße.

Entschuldigt bitte.

Habt ihr den jungen Mann schon mal gesehen?

Kennt ihr den?

No, sorry.

Der war hier auf der Janet Alsen.

Sorry.

Das ist mein Sohn.

Okay.

Das ist mein Sohn.

Ein Bier bitte.

Schöne Musik?

Ja.

Danke, ich bin gehört.

Ich war ja, bist du bescheuert.

Ich hab frei.

Helen, wir müssen mit dir reden.

Aber dein Handy war aus.

Ja, damit ich mal schlafen kann.

Wer ist denn überhaupt wir?

Wer hat denen das alles erzählt?

Ich hab mich unter den Matrosen umgehört, die in die Mission kommen.

Ihr Vater hilft mir dabei.

Viele scheinen Angst zu haben, aber einer hat geredet.

Er hat doch das Unglück, auf der Julia Alsen überlebt.

Wo ist der Mann jetzt?

Er will auf gar keinen Fall mit der Polizei sprechen.

Das hat er nur für Taille gemacht.

Frau Mesaretz, Sie können ja nicht einfach durch die Gegend laufen und Ihre Ermittlungen

anstellen.

Jetzt tu doch nicht so, als ob du nie mal eine Regel überschreiten würdest.

Das hat doch nichts mit Regeln zu tun.

Das ist gefährlich, verdammt.

Von den Jungs redet keiner mit der Polizei.

Die wollen alle keinen Ärger.

Oh.

Hallöchen.

Ich bin Anna.

Und ich bin schon weg.

Tschüss, Bärchen.

Moin.

Warum bist du schon so früh wach?

Ich hab Besuch, genau wie du.

Ach so, das war Anne.

Ich weiß.

Bärchen.

Ich glaub, es ist besser Bär.

Wir gehen jetzt.

Hey, Papa.

Ihr lasst das bitte, ja?

Ja.

Und stell du bitte deine Hände wieder an.

Oh.

Oh, ja.

Danke.

Geh rein.

Das war überflüssig.

Pass bloß auf, dass keine deiner Eroberung jemals eine Konversation mit mir treibt.

Was soll sie denn sagen?

Hey, Leute, ich hatte eine super Nacht.

Gibt's Rührei?

Ich weiß nicht, ob ich dein neues Ego mag.

Damit kann ich leben.

Möchtest du Rührei?

Wir haben einen Zeugen, der ausgesagt hat, dass sie sich mit Taye Meseret in der Nacht vor seinem Tod mit ihm im Hafen getroffen und gestritten haben.

Was? Wer?

Sie haben sich sogar geschlagen.

Die Verletzungen in ihrem Gesicht, stammen die daher?

Ich dachte, das ist eine Befragung hier und kein Verhör.

Ich frag doch auch nur, also worum ging's in ihrem Streit?

Taye hat mich abgepasst.

Und er war wütend auf Lars Alsen, der Kapitän, weil der ihn gefeuert hat.

Und er hat mir die Schulter hingegeben.

Wieso?

Ich hab ihn auf der letzten Tour mehrfach betrunken und Deck erwischt.

Seit wann hat Taye getrunken?

Seit dem Unglück auf der Julia Alsen, vor einem Jahr.

Das hat uns alle fertig gemacht.

Miguel Caccia, war der seit dem Unglück auch irgendwie auffällig?

Nein, wieso?

Er wurde nicht befördert oder anderweitig begünstigt.

Dann müssen sie dir als uns fragen.

Okay.

Wie ging's dann in der Nacht mit Taye weiter?

Ich hab Taye niedergeschlagen und hab ihm klargemacht, dass ich nichts für ihn tun kann.

Und dann bin ich an Bord.

Was er dann gemacht hat, weiß ich nicht, aber er hat auf jeden Fall noch gelebt.

Unser Zeuge sagte, dass er sich um Taye gekümmert hätte.

Und dass Taye ihm erzählt hat, dass er herausgefunden hat, was damals vor einem Jahr tatsächlich auf der Julia Alsen passiert ist.

Und dass er deshalb mundtot gemacht werden sollte.

Das ist ja Unfug.

Wer ist denn Ihr Zeuge?

Ein Matrose von einem anderen Schiff.

Der Untergang der Julia war eine unfassbare Tragödie, die ich mir auch nur schwer verzeihen kann, weil ich war damals dort Kapitän.

Aber es war ein tragischer Unfall.

Es gibt da Gutachten von der Versicherungen von den zuständigen Behörden.

Da ist kein Platz für Seemannsgarn.

Seemannsgarn.

Was soll denn damals passiert sein auf der Julia?

Jedenfalls kein Unglück.

Angeblich war die Ladung falsch deklariert.

Die Gutachten sind eindeutig.

Es war ein Unfall.

Der Zeuge hat außerdem ausgesagt, dass Taye Meseret danach auf die Jeannette Alsen wollte.

Wer könnte ihm dort Zugang verschafft haben?

Der Erkannte das Schiff und die Abläufe wie seine Westentasche.

Das heißt, er hätte unbemerkt auf das Schiff gelangen können.

Ja.

Falls es überhaupt stimmt, was Ihr Zeuge da sagt.

Wir kennen ziemlich genau den Zeitpunkt, zu dem Taye ins Wasser gefallen sein muss.

Während des Lotsenwechsels.

Ist Ihnen da irgendetwas aufgefallen?

Nein.

Nicht alles klar.

Jemand aus der Crew hat uns auch erzählt, dass es einen Streit zwischen dem ersten Offizier

Olaf Neuer und ihm gab.

Es war kein Streit.

Es gab Stress mit der Heckleiner.

Der 1O, also der erste Offizier, war der Meinung des Smile-Fehler.

War es aber nicht.

Sondern der Fehler des Lotsen, das hat mir Ihre Schwester schon erzählt.

Mercedes, das ist doch Ihre Schwester, oder?

Ja.

Obwohl Sie manchmal denken, sie ist meine Mutter.

Hast du nichts zu tun?

Ich tu doch was.

Hey, Miguel.

Ciao, Vela.

Musst du nicht arbeiten?

Oma nervt, ich ertrag das heute nicht.

Ich wollte fischen gehen.

Kommst du mit?

Mhm.

Ja.

Nehmen wir mal an, Thayer war auf dem Schiff und ist nicht freiwillig gesprungen.

Dann muss da ein Kampf stattgefunden haben, aber die Crew behauptet, dass sie nichts gesehen hat.

Oder die halten einfach dicht?

Vielleicht hat der Kampf aber auch hier stattgefunden, während die Crew mit den Laien der Schlepper zu tun hatte.

Worauf wollen Sie hinaus?

Dann hätte man von Deck nichts gesehen, von der Brücke aber schon.

Warum war Thayer überhaupt an Bord?

Er hat Ahlsen verdächtigt, falsch deklarierten Giftmüll zu transportieren.

Vielleicht hat er sich einen der Container anschauen wollen und wurde dabei erwischt.

Aber alle auf der Brücke haben ausgesagt, dass sie nichts gesehen haben.

Der Lotse war ziemlich aufgeregt, als ich mit ihm gesprochen habe.

Gut.

Machen Sie ihm Druck.

Herr Lechlin, Dorn hier.

Sind Sie auf der Schicht?

Gut.

Ich brauche Sie hier nochmal im LKA.

Ich brauche Sie hier nochmal im LKA.

Quäle dich nicht so, okay?

Ich bin schuld an dem Brand auf der Julia.

Was?

Ich hatte herausbekommen, dass mein Vater und meine Oma falsch deklarierten Giftmüll transportieren,

um die Reederei vor der Pleite zu retten.

Ich habe Thayer angestiftet, die Fässer zu öffnen.

Nur deshalb bin ich überhaupt mitgefahren.

Wir wussten nicht, wie exklusiv das Material ist.

Wir waren so gescheuert und naiv.

Das darf niemand jemals wissen.

Du weißt es jetzt.

Schlimm genug.

Ich vertraue dir.

Damit bringst du uns beide in Gefahr.

Bei solchen Sachen geht es um unfassbar viel Geld.

Ich werde nicht reden.

Der Deal war, meine Oma sorgt dafür, dass niemand erfährt, was ich gemacht habe.

Und dafür halte ich den Mund.

Warum hast du es denn mir erzählt?

Na, weil ich dich auch sehr gern habe.

Und ich brauche jemanden, mit dem ich darüber reden kann.

Sonst frisst mich das auf.

Sonst frisst du, dass ich mich nicht mehr so gern habe.

Frau Doan?

P.W. Peters, wir haben telefoniert.

Der Verunfallte hatte diesen Zettel bei sich.

Und das Prepaid-Handy lag im Auto.

Danke.

Danke.

Ah, das ist eine alte Prepaid-Nummer.

Die sind nicht registriert.

Wenn ich die Nummer jetzt anrufe, wie lange brauchst du, um sie zu orten?

Zu lang.

Es sei denn, du verzauberst dein Gegenüber mit deiner Stimme, bis es einschläft.

Und könntest du aufzeichnen, was der andere Teilnehmer sagt?

Das ist kein Problem.

Das ist kein Problem.

Okay.

Okay.

Okay.

Ich habe mit dem Lotsen gesprochen.

Wir sollten reden.

Wieso hast du das gesagt?

Du hast doch mit Lechlin gar nicht mehr gesprochen.

Wenn sie denken, ich habe mit dem Lotsen gesprochen und weiß, was er wusste, dann kommt Bewegung in die Sache.

Aber was ist, wenn es die gar nicht gibt und Lechlin gar nichts wusste?

Warum sollte Lechlin ein Prepaid-Handy haben?

Und warum haben die aufgelegt, als ich gesagt habe, ich habe mit ihm gesprochen?

Ich muss dich sprechen.

Ich kann nicht.

Schwing sofort deinen Arsch hierher.

Er hat nicht mit Ihnen über das Prepaid-Handy oder über die Vorkommnisse auf der Jeannette Eisen gesprochen.

Ich weiß nichts.

Torben hat nie viel geredet.

Er war ein stiller.

Ich fand das sehr angenehm.

Ich dachte, das liegt daran, dass er jetzt allein für die Schiffe verantwortlich ist.

Das ist ein Riesendruck.

Torben hat sich seinen Posten in der Brüderschaft hart erkämpft.

Stand weiter unter Beobachtung.

Wieso?

Wir sind eine eingeschworene Gemeinschaft, eine Brüderschaft.

Es gibt in Hamburg Seefahrerfamilien, die melden schon ihre Babys für eine spätere Position bei uns vor.

Torben hatte das alles nicht.

Man kam aus Bayern, schlimmer geht's kaum.

Er gehörte nicht dazu.

Aber Sie haben ihn trotzdem unterstützt.

Ein feiner Kerl.

Ehrlich, gerade.

Und ein ausgezeichneter Seemann.

Aber bei seiner ersten Alleinfahrt auf der Jeannette Eisen, da gab es irgendwelche Unstimmigkeiten.

Die Elbe ist eine sehr komplizierte Lady.

Eine der anspruchsvollsten Wasserstraßen der Welt.

Viel zu viel Verkehr, viel zu wenig Platz.

Und die Strömung, wegen der Gezeiten.

Nicht zu vergessen, die vielen verrückten Yachtis.

Die Ahnungslosigkeit mit Spaß verwechseln.

Da genügt eine Kleinigkeit, das ganze System fällt zusammen.

Torben hat sich das alles sehr zu Herz genommen.

Und am Ende hat er es hinbekommen.

Allein das zählt.

Was denken Sie wirklich?

Torben hätte diesen Anfängerfehler niemals gemacht.

Da muss was passiert sein.

Er hatte schreckliche Angst, der Junge.

Wovor?

Er wollte nicht reden.

Na ja, mit den Alsens legt man sich nicht gerne an.

Das haben Sie ja auch mal versucht, richtig?

Ja.

Ich habe damals ein Gegengutachten zum Untergang der Julia Alsens gemacht.

Das ist mir nicht gut gekommen.

Ich habe davon gehört, Sie mussten das Gutachten zurückziehen.

Die Alsens haben mich auf Unterlassung verklagt und gewonnen.

Wenn ich das Gutachten in Umlauf bringe, dann bin ich finanziell ruiniert.

Was steht in dem Gutachten?

Tut mir leid.

Herr Grau, zwei Menschen sind tot.

Einer von Ihnen war auf der Julia Alsens dabei.

Ich glaube, dass Thayer Meseret etwas herausgefunden hat und dass er deshalb sterben muss.

Ich kann es nur nicht beweisen.

Kommen Sie heute Abend zum Museumshabend.

Da liegt mein Boot, die Ottenstreuer.

Danke.

Ich habe euch alles gesagt, mehr weiß ich nicht.

Ich habe mit dem Tod von Thayer nichts zu tun.

Du warst aber unter Deck und hattest Kampfspuren im Gesicht, weil Thayer mich vorher an dem Pier angegriffen hat.

Das habe ich schon gesagt.

Wie oft soll ich das noch sagen?

Olaf, ich mag dich.

Und ich hätte mir wirklich gewünscht, dass du und Viola, dass ihr zusammengeblieben wärt nach dem Unglück auf der Julia.

Aber wir können dich nicht schützen, wenn du nicht ehrlich bist.

Was soll denn das?

Ich bin immer loyal gewesen.

Es geht um Ehrlichkeit!

Ich habe dich doch gesehen, bevor wir abgelegt haben!

Hat die Nase doch nicht geblutet!

Ich bin in der Hektik mit Miguel zusammengestoßen, das habe ich dir gesagt!

Der kann sich nun gar nicht daran erinnern, dich da überhaupt gesehen zu haben!

Was?

Wieso?

Also wenn er das sagt, dann lügt er.

Ich glaube doch nicht wirklich, dass ich Thayer...

Nochmal, Olaf.

Wenn du ehrlich bist, dann können wir dich schützen.

Olaf, was ist passiert?

Das weißt du doch ganz genau.

Mit dir hat das alles angefangen.

Ja, was meinst du?

Herr Neuer?

Ich habe keine Zeit, wirklich.

Herr Neuer!

Einen Moment, bitte.

Ich bin die Mutter von Thayer, erinnern Sie sich?

Er hat sie mal zum Essen mitgebracht, als sie in Marseille festgemacht haben.

Warum weiß er jetzt?

Ja.

Es tut mir leid.

Es ist gerade ganz schlecht.

Sie waren doch sein Freund.

Bitte.

Wissen Sie, was mit ihm passiert ist?

Ich weiß gar nichts.

Lassen Sie mich bitte durch.

Thayer war wütend auf Sie.

Er würde sich verraten, warum.

Wer ist die Frau?

Die Mutter von Thayer Mesaret.

Nach dem Untergang der Julia habe ich sie mal getroffen.

Einen Mann kenne ich nicht.

Bitte, Herr Neuer!

Hey!

Geht's?

Danke.

Danke.

Du Arschlacher.

Du willst mir die Thayer anhängen?

Ich weiß nicht, was du willst, Mann.

Du hast mir fallen.

Ich bin mit dir jemanden in der Nacht und das bestreitest du.

Hör auf, aufhören.

Habt ihr sie noch alle?

Olaf, beruhig dich.

Niemand will dich reinhängen.

Ah ja?

Da habe ich auch was ganz anderes gehört.

Die Alsens glauben, ich hätte mich im Thayer an Deck geprügelt und hier bei Bord geworfen.

Aber ich lasse mich nicht schlachen, kapiert.

Von niemandem.

Was war das für eine Scheiße?

Was hast du gemacht?

Nichts, ich habe gar nichts gemacht.

Keine Ahnung, warum das so durchdreht.

Bring das in Ordnung, sonst fliegt uns hier alles um die Ohren.

Ja, ja.

Komm mir nicht mit ja, ja, kapiert?

Ich habe satt, dauernd auf dich aufzupassen.

Ich habe satt, dauernd auf dich.

Was wissen Sie über den Untergang der Julia heißt?

Durch die Bewegung der Container wurde die Ladung durch Reibungshitze entzündet.

Der Brand hat sich rasant ausgebreitet, weil die Ladung extrem brennbar war.

Und durch die Explosion eines Containers wurde das Schiff der Erde geschädigt, dass es dann gesunken ist.

Wissen Sie, wie sehr sich Container bewegen müssten, damit sich die Ladung entschündet?

Angeblich waren die Container nicht genug gesichert.

Und die Ladung war leicht entflammbar.

Ich darf Ihnen meine Meinung nicht sagen.

Aber ich erzähle Ihnen mal, was um die Jahrtausendwende vor der süditalienischen Küste gemacht wurde.

Da hat man gezielt Container mit giftigem Müll im Meer versenkt.

Manchmal sogar ganze Schiffe.

Das war Milliardengeschäft.

Sie glauben, das Schiff wurde gezielt versenkt?

Das ist der Teufel auch.

Ich sollte uns das Maul halten.

Ich bin nur ein dummer alter Mann.

Jedenfalls waren früher auf Schiffen mit illegaler Ladung auch immer Sprengensätze an Bord,

um die Schiffe ganz schnell zum Sinken zu bringen.

Haben Sie Beweise?

Beweise?

Nein, ich kenne nur die Gutachten der Behörden.

Die haben es sich sehr einfach gemacht.

Praktisch, dass die Julia so tief im Wasser liegt, dass keine Taucher hinkönnen.

Nein, ich kenne nur die Schiffen.

Ja, wo bist du denn?

Du wolltest doch mit mir sprechen, oder?

Großartig.

Liegt mich da an den Arsch.

Danke.

Tschüss.

I don't know, I don't know, I don't know.

I don't know.

I don't know.

PHONE RINGS

PHONE RINGS

Yes?

Okay, I'm coming.

PHONE RINGS

Und?

Erschossen. Aus nächster Nähe.

Wer hat ihn gefunden?

Er.

Herr Katscher, Sie haben die Polizei verständigt?

Ja, ich hab's Ihrer Kollegin gerade gesagt.

Ich war mit Olaf verabredet.

Hab mich aber verspätet.

Als ich ankomme, sehe ich eine Frau, die auf Olaf einschreit.

Dann zieht sie auf einmal eine Waffe, schießt sie auf ihn und rennt weg.

Ich bin ihr noch nach, hab sie aber in der Dunkelheit verloren.

Wo ist sie hingerannt?

Darunter und dann über die Baustelle der hinten weg.

Da hab ich sie verloren.

Ich hab's Ihren Leuten schon gezeigt.

Wieso waren Sie mit Neuer verabredet?

Wir waren befreundet.

Norman, guck mal.

Wir haben auf der Baustelle einem Container gefunden,

da wo die Schütze lang gelaufen ist.

Wie sah sie aus?

Konnte ich nicht erkennen.

Ich hab's auch nur in der Stimme erkannt, dass es eine Frau ist.

Ich hab's auch nur in der Stimme erkannt, dass es eine Frau ist.

Hey.

Oh nee, Papa, ich bin echt müde.

Frau Messer hat es verschwunden.

Was heißt verschwunden?

Sie kamen sonst abends immer noch mal in Dukdalben.

Und heute ist sie nicht gekommen.

Wart ihr verabredet?

Nein, aber sie geht doch nicht an ihr Telefon.

Wie gesagt, zwei Einschüsse aus Mittlerer Distanz.

Wie gesagt, zwei Einschüsse aus Mittlerer Distanz.

Das ist eine Frau.

Ich hab's auch nur in der Stimme erkannt.

Ich hab's auch nur in der Stimme erkannt.

Ich hab's auch nur in der Stimme erkannt.

Wie gesagt, zwei Einschüsse aus Mittlerer Distanz.

Keine Kampffspuren.

Okay.

Hast du Vaya die Projektile gegeben?

Ich hab ihm gesagt, er kann sie sich abholen.

Ich bin doch nicht eins seiner Häschen.

Wie gesagt, zwei Einschüsse aus Mittlerer Distanz.

Keine Kampffspuren.

Okay.

Hast du Vaya die Projektile gegeben?

Ich hab ihm gesagt, er kann sie sich abholen.

Ich bin doch nicht eins seiner Häschen.

Vaya, kannst du endlich die Projektile von Alighieri abholen?

Oder hast du Angst?

Was?

Das hätte ich ja nicht gedacht.

Dass du dich von der einspannen lässt.

Leck mich.

Meinetwegen kannst du mit Hallöchen Hallo und Miss Outdoor durch die Betten fegen.

I don't care.

Also, was hast du?

Eine nicht registrierte Waffe.

Die Seriennummer ist weggefeilt.

Ist der Makarov PM.

Klassische russische Schwarzmarktwaffe.

Kriegst du im Darknet.

Fingerabdrücke?

Seltsamerweise ja.

Wer schmeißt eine Waffe weg mit Abdrücken drauf?

Jemand, der Panik hat und keine Ahnung von Polizeiarbeit.

Kannst du die Abdrücke auf dem Foto mit denen auf der Waffe abgleichen?

Hast du das Foto von Thais Mutter?

Nee, doch.

Sie hat ein Motiv.

Beile dich mit dem Abgleich.

Beile dich mit dem Abgleich.

Beile dich mit dem Abgleich.

Ich glaube-

AufCTniveau.

Ich relativ finde den imztemen representation.

Ja, ich komme auf ihn mal.

Taya's been so very strange.

Taya is espaced and his hostess.

Yeah...

Taya was a very liberal son of a unfortunate name.

It's not bad to be naiv.

Viola and I have this dumb action with the whole ship in Gefahr.

Six Matroses died in each night.

What do you know about Thaïs Tod?

Ich bin weggelaufen und dann habe ich mich versteckt.

Es ist jedenfalls erstmal gut, dass Sie hergekommen sind.

Aber ich habe kein... Wie heißt es nochmal?

Alibi.

Ja, genau. Alibi.

Die Waffe war in meiner Hand.

Ich hätte einen Grund gehabt, diesen Mann zu erschießen.

Gott, was soll ich denn jetzt machen?

Jetzt bleiben Sie erstmal hier.

Und ich lasse mir was anfallen.

Ah ja, Ihre Hand?

Natürlich.

Nichts mehr anfassen.

Frau Alsen, warum haben Sie mich angelogen?

Sie kannten Thaïa Meseret. Sie waren mit ihm auf der Julia Alsen, als sie untergegangen ist.

Ich darf nicht mit Ihnen reden.

Wer sagt das? Ihr Vater, Ihre Großmutter?

Ich bin Ihnen sowieso keine Hilfe.

In den letzten Tagen sind zwei Menschen gestorben, die den Untergang der Julia Alsen überlebt haben.

Jetzt sind nur noch Miguel Caccia, Ihr Vater und Sie übrig.

Was wollen Sie denn dann von mir?

Auf dem Schiff muss damals etwas vorgefallen sein, dass so schlimm ist, dass immer noch Menschen dafür sterben müssen.

Ich kann doch nichts dafür, dass ich überlebt habe.

Am liebsten wäre ich auch tot.

Wieso? Sie tragen doch keine Schuld.

Bitte, bitte ich kann nicht mehr.

Viola, die Julia Alsen wurde damals gezielt versenkt.

Wahrscheinlich durch einen Sprengsatz. Das waren ganz sicher nicht Sie.

Aber vielleicht haben Sie ja irgendetwas gesehen. Und wenn das so ist, dann sind Sie in großer Gefahr, solange Sie nicht mit mir sprechen.

Entschuldigung, Sie haben kein Recht ohne andere Mannertopter zu sprechen.

Ihr Vater kann Sie nicht schützen. Das können Sie nur selbst.

So, Sie verschwinden jetzt.

Ein Corona-Test?

Ich brauche nur das sterile Wattestäbchen. Sie haben doch gesagt, Sie haben den Angreifer am Unterarm gepackt. Und vielleicht befinden sich hier unter Ihren Fingernägeln noch Hautreste mit DNA.

Ach so, ja.

So, das war es eigentlich schon.

Danke.

Hey, Chef. Kriege ich einen Kaffee?

Ich komme gleich.

Kein Stress. Ich bin hinten in meinem Billard.

Bayer, hast du die Fingerabdrücke abgeglichen?

Ja. Die Abdrücke auf der Waffe stammen von Jeschi Messeretti.

Scheiße.

Du darfst mit niemandem reden, Viola. Du gefährdest damit die Firma. Und vor allem dich selbst.

Frau Dorn hat gesagt, die Julia Ahlsen wurde gesprengt. Das würde ja bedeuten, dass ich gar nicht schuld bin.

Schätzchen, das sagt sie doch nur, um einen Keil zwischen uns zu treiben. Ich kann verstehen, wie sehr du dir wünschst, nicht verantwortlich zu sein für den Tod all dieser Seeleute.

Mutter, bitte. Jetzt ist gut.

Aber es ist doch so. Seit einem Jahr sind wir mit nichts anderem beschäftigt, als Viola vor den Konsequenzen zu schützen, wenn herauskommt, was sie gemacht hat.

Wenn wir jetzt einen Fehler machen, wenn du jetzt einen Fehler machst, dann reißt es uns alle in den Abgrund.

Viola, ich weiß, dass das schwer ist. Aber es ist bald vorbei. Schaffst du das?

Ja.

Ja.

Ja.

Mein Mädchen.

Sie schafft das.

Ich brauche eine Hilfe.

Papa.

Helen.

Ich brauche deine Hilfe.

Is she there?

No, of course not.

Papa, she has to tell.

Yes, she does.

But first I want to check this DNA.

Okay. Angenommen, wir finden da Fremd-DNA, bleiben immer noch Ihre Fingerabdrücke auf der Waffe.

Ja, aber die wurden da platziert.

Helen, ich sag's nicht oft, bitte.

Papa, du bist so alt für diese Scheiße.

Die Kugeln, die Neuer getötet haben, stammen eindeutig aus der Waffe von der Baustelle.

Hier.

Hier.

Was ist das?

DNA-Spuren im Zusammenhang mit dem Tod von Olaf Neuer.

Hast du das wieder irgendwo illegal besorgt?

Wie kommst du denn darauf?

Ja, wie wohl?

Woher stammt das?

Vom Tatort.

Wieso hast du Spuren vom Tatort, die ich nicht gefunden habe?

Das kann ich dir nicht sagen, aber die sind auf gar keinen Fall illegal besorgt.

Schwöre.

Das ist aber, spinnst du?

Nee, schwöre.

Okay, ich schwöre.

Bist du jetzt zufrieden?

Ja, okay.

Gib Gas, das ist wichtig.

Das steht juristisch auf zu erwackeligen Füßen.

Wenn wir davon ausgehen, dass die Tode von Taille Meseret und Olaf Neuer zusammenhängen,

dann kommt hier nur jemand in Frage, der auf der Jeannette Alsen war.

Und da die Crew momentan auf hoher sie ist, geht es hier nur um zwei Leute.

Frau Dorn, nur noch mit Anwalt.

Herr Alsen, ich bin befugt eine DNA-Probe von Ihnen zu nehmen.

Herr Katja, Dorn, LKA, bitte melden Sie sich, soweit Sie das abhören.

Ist das wirklich eine gute Idee?

Wir sind Sie jedenfalls erst mal sicher.

Und was ist mit Ihrer Tochter?

Das wird sie schon verstehen.

Jetzt erzähl mal, Kleine. Was ist denn los?

Ich weiß nicht, was ich machen soll.

Willst du es erzählen?

Ich weiß nicht. Es ist schlimm.

Du musst nicht. Du kannst auch einfach hier sitzen.

Aber es gibt nichts, was du mir nicht erzählen kannst.

Egal wie schlimm. Das weißt du. Wir sind wie Familie.

Soll ich jetzt den Malte anrufen?

Herr Gott, noch mal!

Frag mich doch nicht immer, was du tun sollst.

Irgendwann bin ich nicht mehr da.

Ich habe den Deal nicht eingefädelt.

Sag mal, glaubst du, ich habe das gern gemacht?

Wir hatten keine Wahl.

Ohne unsere Partner in Malta gäbe es diese Reederei nicht mehr.

Und diese Reederei ist dein Erbe.

Familie ist alles, Viola.

Verstehst du nicht?

Ich dachte immer, ich bin schuld, dass die Julia untergegangen ist.

Ich bin schuld an all den Toten.

Und jetzt kommt diese Polizistin zu mir und sagt mir, ich bin gar nicht schuld.

Traust du ihr?

Ich weiß es nicht.

Ich habe damals ein Video gemacht von unserer Aktion auf der Julia.

Und meine Familie, die weiß nichts davon.

Von dem ganzen Unglück.

Und das ist, was ich abends bin, ist die Familie.

Die Familie ist alles, Viola.

Verstehst du nicht?

Ich dachte immer, ich bin schuld, dass die Julia untergegangen ist.

Ich bin schuld an all den Toten.

Und jetzt kommt diese Polizistin zu mir und sagt mir, ich bin gar nicht schuld.

Traust du ihr?

Ich weiß es nicht.

Ich habe damals ein Video gemacht von unserer Aktion auf der Julia.

Und meine Familie, die weiß nichts davon.

Von dem ganzen Unglück.

Bis ich ins Wasser falle und Thayen...

Wo ist es?

Vielleicht kann man doch auch was erkennen.

Ich traue mich nicht, mir das anzusehen.

Viola, wir müssen uns das ansehen.

Du bist vielleicht in großer Gefahr.

Sprich nicht mit ihr.

Lass uns zuerst das Video ansehen.

Frau Eisen, ist alles in Ordnung?

Wir sind befreundet.

Merkwürdig.

Was?

Dass Sie irgendwie in dem Fall alle miteinander zu tun haben.

Mich hat mal was mit Ihrem Vater, wenn Sie es genau wissen wollen.

Hat nicht funktioniert.

Aber seitdem ist Viola wie eine kleine Schwester für mich.

Wissen Sie, wo Ihr Bruder ist?

Ich kann ihn nicht finden und er geht nicht an sein Handy.

Was wollen Sie denn von ihm?

Das sage ich ihm schon selbst.

Ich habe ihn heute nicht gesehen.

Wahrscheinlich ist er fischen, dann macht er das Handy immer aus.

Wenn Sie ihn sehen, dann sagen Sie ihm, er soll sich bei mir melden.

Jep?

Ich rufe dich gleich zurück.

War das Ihr Bruder?

Lars Eisen.

Es geht um Viola. Sie können gerne die Nummer checken.

Danke.

Jep?

Jep?

Jep?

Ja?

Ich komme.

Jep?

Jep?

J & P

Jep?

Don Ecker, where is my father?

Papa! Was ist mit dem Vater? Was ist mit ihm?

Er hat eine Rauchgasvergiftung, aber er ist stabil.

Die Frau, die konnten wir auch retten.

Welche Frau?

Er hat eine Rauchgasvergiftung.

Er hat eine Rauchgasvergiftung.

Er hat eine Rauchgasvergiftung.

Beyer? Er ist stabil.

Ja, okay. Ich komme.

Wie geht es Ihrem Vater?

Er ist noch nicht wieder bei Bewusstsein, aber stabil.

Genauso wie Jesche Meseret.

Ich muss Sie das jetzt fragen.

Wussten Sie, dass Jesche Meseret auf Ihrem Boot...

Nein. Das wusste ich nicht.

Okay.

Die Feuerwehr hat das Boot jetzt für die Spurensicherung freigegeben.

Also, das Frack.

Wirst du vielleicht mitkommen?

Ich fahre wieder ins Krankenhaus.

Was hast du?

Also, Lars Ahlsen ist raus.

Sein DNA passt weder zu dem Haar aus Teilen Meserets Mund

noch zu den Spuren von dem Mord an Neuer, die du mir gebracht hast.

Fehlt nur noch Miguel Caccia.

Don.

Diese Spuren vom Tatort Neuer.

Es gibt noch diverse Beeinstimmungen mit dem Haar aus Teilens Mund.

Sie gehören aber zu einer Frau.

Hier.

Bitte?

Nichts.

Wie geht's?

Sie kommt durch.

Du hast sie gerettet.

Es tut mir so leid um dein Boot.

Ich hatte furchtbare Angst, dass du tot bist.

Und ich hatte Angst, dass du tot bist.

Ich hab' nix.

Es tut mir so leid um dein Boot.

Ich hatte furchtbare Angst, dass du tot bist.

How are you doing, Hershey?

She's coming. You've been retting her.

It's so bad about your boat.

I was afraid that you were dead.

I didn't listen to it.

I noticed that someone was on board.

But we were knocked down.

And when I came to me, everything came to me.

Did you see the person?

No.

I'm going to go.

I'm going to go.

And?

The classic.

Brandstiftung with Benzin.

It's completely burnt.

Your father was lucky, that he was born.

There was a Benzinspur on the stove.

There were Lackrestes of a canister.

And a footer.

Good.

Will you give me a photo?

I'll do it.

Will you see it?

No.

It's just a Wack.

No.

It's just a Wack.

No.

No.

No.

No.

No.

No.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I saw a face in the sand.

But when I picked it up.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

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