All language subtitles for The Barschel Case 1

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CastingWords

CastingWords

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I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

Dr.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

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I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

You won't know.

Meine Herren?

Die, müde議 und bescheiden.

Puh, der Knall?

Der ist glatt wie in alen�.

Frage ist, wer ist der Empfermann vom Spiegel?

Naja, vielleicht jemand direkt aus Barsons Umfeld?

I'll tell you about it.

I'll tell you about it.

Can I tell you something? There's no one in there.

That's what Jürgen said.

And Jürgen was there.

Hey, how did you get the Shaskara through the TÜV?

Who's there?

Yeah.

Maybe he'll do it this time.

No, no, no, no.

Let's wait.

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Herr Pfeiffer?

Das gibt's doch nicht.

Herr Pfeiffer!

Herr Burger von der Neuen Hamburger.

Wir haben uns doch neulich unterhalten auf dem Flur von der Staatskanzlei.

Sagen Sie, wissen Sie was?

Über diese Spiegel-Geschichte?

Das ist doch eine irre Kiste, oder?

Netter Trick.

Hab ich auch schon benutzt.

Herr Pfeiffer, Sie sind das Spiegel-Informat, das wissen wir.

Sie wollen auch gar keine großen Enthüllungen.

Nur ein kurzes Hintergrundgespräch.

Vergessen Sie das mal ganz schnell.

Wir haben uns nie gesehen.

Haben wir auch nicht.

Offiziell.

Nicht mal inoffiziell.

Okay.

5.000.

Cash.

20.000.

Und ein leckeres Fischbrötchen.

Fischbrötchen.

Marshall sucht einen Journalisten fürs Wahljahr.

Die wollten der SPD Feuer unterm Hintern machen.

Da haben die bei Springer natürlich sofort an mich gedacht.

Er braucht denn einen Mann fürs Grobe?

Marshall sagte zu mir, ich hab einen tollen Knuller für Sie.

Enkholm soll Steuern in Höhe von mehreren hunderttausend Mark hinterzogen haben.

Es besteht da kein Zweifel.

Moment, Moment.

Uwe Barschel persönlich hat Sie beauftragt, Enkholms Einkünfte zu durchfroßen als Ministerpräsident des Landes?

Ja.

Er hat mir selber aufgeschrieben, was Enkholm verdient.

Ich sah darin eine riesen Chance.

Also wenn wir die Geschichte aufgedeckt hätten, das wäre ein Skandal erster Ordnung gewesen.

Die Steueranzeige gegen Enkholm, die lief ja anonym.

Irgendeine Ahnung, wer die verfasst haben könnte?

Marshall hat mir die Anzeige diktiert.

Es hat sich dann rausgestellt, dass Enkholm alle Steuern auf Heller und Pfennig bezahlt hatte. Leider.

Sie sehen sich ja am 9. Januar zum ersten Mal und schon gibt er Ihnen diesen ziemlich heiklen Auftrag?

Wir mochten uns. Das war Sympathie. Auf den ersten Blick.

Nein, nein. Die ganze Aktion war seine Idee. Er sagte, er hätte gesicherte Hinweise, dass Enkholm homosexuell ist.

Ich fand das eine riesen Sauerei.

Aber Sie hatten trotzdem die Detektei in Bremen kontaktiert.

Enkholm kannte einen alleinstehenden Pfarrer.

Und das war möglicherweise Anhaltspunkt für eine homosexuelle Beziehung.

Und war was dran?

Na nix. Das waren jetzt auch keine Spitzenkräfte.

Die standen da tagelang vor seinem Haus, haben sich gewundert, dass er nicht rauskommt.

Dabei war der durchaus aufwendbar.

Willkommen in der NDR-Kormschung, Björn Enkholm.

Und Sie haben die ganze Zeit einfach so mitgespielt?

Wir unterbrechen unser Ausmissprogramm für eine Sondermeldung.

Wir unterbrechen unser Ausmissprogramm für eine Sondermeldung.

Kiel, Uwe Barschel, CDU, ist möglicherweise doch persönlich in die Bespitzungserfahrung

den SPD-Spitzenkandidaten für die morgigen Landtagswahlen, Björn Enkholm, vermutet.

Einen Tag vor den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein sind gegen Ministerpräsident Barschel, CDU,

schwere Vorwürfe laut geworden.

In der neuesten Ausgabe des Nachrichtenmagazins Der Spiegel heißt es,

Barschel habe den sozialdemokratischen Gegenkandidaten Björn Enkholm gespitzen lassen.

Barschel hat diese Vorwürfe als erstunken und erlogen zurückgewiesen.

Barschel hat Pfeiffer die Bezüge von Enkholm persönlich auf diesen Zettel notiert.

Enkholm war Landtagsabgeordneter, der unterlag dem Lohnsteuerabzugverfahren,

der kann gar nicht Steuern hinterziehen.

Aber das spricht doch nicht dagegen, dass Barschel hinter der Steuern sei gesteckt.

Barschel ist Volljurist, der war sogar Finanzminister, der macht doch nicht solche Anfängerfehler.

Aber diese Aktionen passen zu ihm, stammt aus ärmlichen Verhältnissen,

den Vater früh verloren, der sucht Anerkennung um jeden Preis.

Ja, und er legt eine Blitzkarriere hin mit 27 Doppel-Doktor, mit 38 Ministerpräsidenten.

Bundeskanzler in Spähe.

Und plötzlich taucht der Enkholm auf. Ich habe meinen charismatisch-philosophischen Frauentür.

Ja, und Baby Doktor kriegt Angst. Machtverluste, Angststoße, politische Ausfuhraugen.

Moment, Moment.

Das hat Tradition bei denen, die Vermierung des politischen Gegners mit allen Mitteln.

Das ist die alte Stoltenberg-Schule.

Komm, Freunde, ihr mögt ihn nicht, ich mag ihn nicht.

Niemand mag Barschel, but that's not fit to print.

Ja, wir stützt euch einzig und allein auf die Aussage von diesem, ähm ...

Wie heißt der jetzt?

Pfeiffer.

Pfeiffer.

Der Spiegel druckt das.

Die haben auch nicht mehr Beweise, aber die drucken es.

Ja, kurz vor der Wahl. Nicht ein Schellen, wer Böses dabei denkt.

Thomas Tief hat in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie eine Regierung ihre Macht misbraucht.

Das ist wie Watergate. Und wir, wir, wir ziehen den Schwanz ein.

Watergate.

Watergate.

Watergate.

Watergate.

Watergate. Watergate. Watergate.

Watergate.

Das ist doch toll, oder? Das lass ich mir patentieren.

Pass mal auf, findet einfach eine zweite Quelle. Und wenn es die nicht gibt, dann fühlt den Burschen so lange auf den Zahn, bis er Beweise liefert. Ja? Macht das.

Macht das.

Die CDU auf 42,6 Prozent. Die SPD 45,1. Die Grünen auf 4,3.

Das Silkenpat?

Ich werde ab Montag dafür sorgen, dass ich in politisch geeigneter Form, rechtlich geeigneter Form, Punkt für Punkt alles das, was dagegen nicht behauptet worden ist, die Kräfte und das Kartenhaus an Lügen des Spiegel und des Herr Pfeiffer wird kläglich zusammenbrechen.

Es wäre ein schlimmer Verlust in unserer Demokratie, was das Vertrauen in die Parteien angeht. Aber wenn auch nur die Spur eines Verdachtes erhärtet werden kann, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass man dann weiter regieren könnte. Ich könnte es mit Sicherheit nicht.

Halten Sie es für möglich, dass wenn diese... Der will Chefredakteur werden. Darum geht's. Deswegen drückt er sich weg.

Er hat dich einmal kritisiert. Es ist ein Weltuntergang. Der ist seit Monaten so zu mir.

So ein Quatsch. Er hat dich zu seiner Zeitung geholt. Du bist wie ein Sohn für ihn.

Sieht aus wie bei meiner achten Klasse.

Ach, armer, armer, armer, armer David, hm? Mit 33 Top-Journalist bei einer großen deutschen Zeitung. Das ist wirklich ein verdammt hartes Lied.

Ja. Mhm. Ich finde dich toll. So wie du bist.

Ich habe jetzt wirklich keine Zeit für Sie.

Sie wissen, was hier los ist seit gestern? Die hängen alle an, wenn wir die Schweiß fliegen.

Das Problem ist unser Chef. Der hält Sie für einen Scharlatan.

Der glaubt, dass die Aktionen auf Ihrem Mist gewachsen sind und will das genauso publizieren.

Ha. Sie haben doch bei Herrn Engholm angerufen.

Im Februar. Zweimal von einem Apparat in der Staatskanzlei aus. Ist datenmäßig erfasst.

Das war die schmutzigste Aktion, die wir je gefahren haben.

Barschel hatte das in so einer Zeitschrift gelesen.

Er sagte, wir dichten ihm Aids an.

Engholm ist homosexuell. Da ist eine HIV-Entsteckung nicht von der Hand zu weisen.

Sag ich, ist doch eine Wahnsinnsalterstellung. Ist doch Wahnsinn.

Aber er war wie besessen.

Er wollte Engholm unter Nerventerror setzen, um ihn vor der Wahl von der politischen Bühne verschwinden zu lassen.

Schönen guten Tag. Mein Name ist Dr. Wagner.

Herr Engholm, es geht an etwas demikater Angelegenheit.

Ich hab mich so geschämt.

Der betreffende Patient hat Aids.

Und er wird auch mit Ihnen intime Kontakt unterhalten haben.

Und war Engholm schockiert?

Anfangs ja.

Aber es war schon so ein Ofen.

Ich hab das ja absichtlich schon mit gebremstem Schrauben gefahren.

Das versteh ich nicht. Warum haben Sie Engholm überhaupt angerufen, wenn Sie sich so geschämt haben?

Herr Vater, mein Kollege ist manchmal ein bisschen forsch.

Sie kennen Barscher nicht.

Er ist wachtsüchtig, skrupellos, duldet mir einen Widerspruch.

Letzte Woche noch, am Montag.

Da hat er mich gebeten, ihm meine Wandser zu besorgen.

Und wenn man die in seiner Telefonanlage findet, sieht ja wohl schlecht aus für Herrn Engholm.

Und haben Sie die besorgt?

Na ja. Überall nachgeforscht, da war nicht ranzukommen.

Das hab ich Herrn Barscher dann auch erzählt, als er mich am Abend von seinem Autotelefon aus angerufen hat.

Schade, sagt er. Das wär ja ein nettes Abherzüge gewesen.

Aber wir schaffen das wohl auch so.

Was?

Jetzt schüttelt der wieder den Kopf?

Letzte Woche. Ja, Sie wollten Barscher letzte Woche mit einer Wandser helfen.

Wurde Sie zur selben Zeit beim Spiegel rauspacken? Das ist...

Schizophren. Entschuldigung, da komm ich nicht mit.

Dann, dann, dann dieser ganze Aids-Quatsch.

Weißt du, wie Barscher sein Gegner bei der Schuhsprecherwahl ausgestochen hat?

Er hat ihm öffentlich unterstellt, er sei homosexuell.

Ja, ja, das passt alles, aber eben nur irgendwie.

Pfeiffer waren so Top-Quelle, du hast die verbrannt.

Ja, für dich vielleicht, weil du nicht hinschaust.

Es ist so krass, aber...

Schau doch mal genau hin und ich habe noch eine Oberfläche.

Ach so, ich bin oberflächlich?

Alter, du musst echt aufpassen.

Du verlierst grad so an Bodenhaftung, das sag nicht nur ich.

Können Sie mich verstehen?

Ja! Schlecht?

Ja, dann will ich zunächst einmal die Akustik in Ordnung zu bringen.

Ich muss gerne noch ein bisschen anzuhalten.

Ja, für übersteuert.

Ja, für übersteuert.

Ja, für übersteuert.

Ja, für übersteuert.

Ja, für übersteuert.

Ja, dann, ich will zunächst einmal die Akustik in Ordnung zu bringen.

Ja, für übersteuert.

Ja, für übersteuert.

Pfeiffer ist von allen Referenten des höheren Dienstes der Pressestelle der Landesregierung

der für mich am wenigsten Wichtige gewesen.

Ich stelle hier fest, dass es keinen Auftrag gegeben hat,

an Pfeiffer, Herrn Engholm zu observieren

oder irgendwelche Institutionen einzuschalten, mit denen das geschehen konnte.

Ich komme jetzt zum Komplex mit der Wanze.

Ich habe einen Auftrag an Pfeiffer, eine Wanze zu besorgen

oder an einem meiner Telefonapparate, die in meinem Dienstzimmer oder an irgendeinem anderen Ort anzubringen,

nie erteilt.

Ein Blick in meinen Terminkalender wird jedermann überzeugen, dass ich in der Zeit, wenn überhaupt,

nur im Gegenwart von Zeugen telefoniert haben könnte.

Über diese Ihnen gleich vorzulegenden

eidesstaatlichen Versicherungen hinaus

gebe ich Ihnen, gebe ich den Bürgerinnen und Bürgern des Landes Schleswig-Holsteins

und der gesamten deutschen Öffentlichkeit mein Ehrenwort.

Ich wiederhole, ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, dass Sie gegen mich erhobenen Vorwürfe haltlos sind.

Ich danke Ihnen.

Ich danke Ihnen.

Ich danke Ihnen.

Ich danke Ihnen.

Ich danke Ihnen, dass Sie sich mónen.

Ich danke Ihnen.

Ich danke Ihnen.

Ich danke Ihnen.

Ich danke Ihnen.

Ich danke Ihnen.

Das war ein großes Staatsschauspiel.

Richard III.

that's what was the start of the year richard the

3rd den bürgerinnen und bürger ich glaube kein wort sage ich dir ist ein eiskalter kaiarist

das erste treffen zwischen barschel und pfeiffer dauert eine halbe stunde danach danach haben

sich noch drei vier mal gesehen mehr nicht david es gibt hunderttausend spuren hunderttausend

indizien die alle sagen zu pfeiffer führen aber das beweist noch lange nicht dass barschel der

auftraggeber waren meine pfeiffer ist ein spinner wichtig tor war das wahrscheinlich schnell

kapiert und den links liegen lassen aber pfeiffer tut alles um basel zu beeindrucken

der es alkoholkrank ist gandahl nudel der hat ja scheinbar schon vor jahren davon geträumt

ein deutsches watergate zu inszenieren marschel hat sich den teufel ins haus geholt

basel lügt ehrenwort er hat acht eidesstattliche erklärung vorgelegt wenn wir eine davon kippen dann haben wir

bierer

Yeah, baby, I grow up, and I just can't get enough, and I just can't get enough.

All the things you do to me, and everything you do to me, and everything you do to me.

Also, Barschel war bis kurz vor acht bei der BILD. Auf der Rückfahrt hat der Pfeiffer von seinem Autotelefon angerufen.

Sagt Pfeiffer? Ja. Und Barschel versichert eidesstaatlich, aber nur mit seiner Frau telefonieren.

Sagt man, wer ein Autotelefonat hat eigentlich datenmäßig erfasst?

Anfrage bei der Bundespost.

Das kann dauern. Ja, Leute, los.

Da, 247. Das ist Pfeifers Nummer. Barschel hat mit Pfeiffer telefoniert.

Stellungnahme, Staatskanzlei.

Nein, nein, nein. Wir standen dann auf dem Parkplatz für den Springergebäude.

Und dann bin ich zu den Barschel ins Auto, und dann habe ich mit Pfeiffer telefoniert.

Das heißt, Sie haben Pfeiffer angerufen und ich habe Warte?

Hm. Und das sollte ich den abmahnen wegen eines umstrittenen Artikels in der Wahlkampfzeitung.

Wo willst du denn hin?

Wo willst du denn hin?

Das sind die Funksprüche zwischen der Hamburger Polizeileitstelle und Barschel's Begleitkommando.

Wir verlassen mit Schutzpersonen ihren Bereich. Schönen Abend noch.

Von 20.07. bis 20.09. will Ahrensen auf dem Parkplatz vor dem Springerhochhaus Pfeiffer angerufen haben.

Nachweislich um 20.12. erreicht der Konvoi mit Barschel die Hamburger Stadtgrenze.

Das heißt, vom Springerhochhaus bis zur Hamburger Stadtgrenze in drei Minuten Barschel und niemand anders hat Pfeiffer angerufen.

Barschel hat gelogen.

Wir haben ihn. Wir haben ihn. Er ist erledigt.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, ich werde von meinem Amt als Ministerpräsident des Landes Städte Deutschland zurücktreten.

Barschel ist weg!

Hat sie ausgebarschelt!

Freunde, der Rücktritt von Uwe Barschel, zu dem die Neue Hamburger Zeitung einen kleinen, bescheidenen Beitrag geleistet hat.

Freunde, Freunde, Freunde, jetzt mal ernst. Barschels Rücktritt ist eine Warnung an all die anderen Spitzbuben.

Wer die Demokratie missbraucht, kriegt auf die Nase. Weil wir schauen nicht. Ja. Und die Wahrheit, die Wahrheit ist immer stärker.

Musik!

Bei dem von euch muss ich mir mehr bedanken.

Das ist ein Spur.

Teamwork.

How many times must the cannonballs fly

Before they fall

Before they fall

Before.

Spur.

Auf Englere sagts khi

Oops.

War.

Mal.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War.

War. War.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Er war mit einem der Komploteure, einem gewissen Robert Rohloff, verabredet, der ihm entlastendes Fotomaterial versprochen hat.

Herr Freyer, wenn du vielleicht.

Ja, mein Mann hatte Angst. Angst und Hoffnung. Wir hatten auch Angst, weil Uwe allein war. Wir befürchteten, dass es eine Falle sein könnte. Aber Uwe hat uns beruhigt.

Er sagte, dass er die Verabredung am Flughafen habe, also einem öffentlichen Ort, wo er glaubte, kein Risiko einzugehen.

Er meinte noch, Sie werden mich ja nicht gleich erschießen.

Nach dem Treffen am Flughafen hat Uwe mich angerufen. Er glaubte, den Schlüssel gefunden zu haben. War begeistert und kämpferisch.

Er sagte uns, er habe am Abend noch ein zweites Gespräch mit demselben Mann. Danach haben wir nichts mehr von ihm gehört.

Aufgrund dieser Ereignisse ist ein Selbstmord für uns ausgeschlossen. Ein natürlicher Tod ebenso. Bleibt Mord.

Der Gast fragte, was er tun könnte, um nicht gestört zu werden. Ich schlug ihm vor, das rote Schild an der Tür zu hängen.

Es war gegen drei Uhr nachts. Ein dumpfes, aber heftiges Geräusch. Das kam aus dem zweiten oder dritten Stock.

Es dauert etwa 20 Sekunden. Als ob jemand gefahren war und über den Flur geschleift wurde.

Dirty Dancing? Nee. Da geht mal jemand mit Julia hin.

Was? Nein. Nee. Ich bin noch ein bisschen mühe.

Das ist komplexe Materie hier.

Ja, richtig, Junge.

Tschüss. Tschüss.

Das kann aber auch genau, das ging ja den Deutschen.

Aber wenn er wirklich ungestört Selbstmord begehen wollte, warum hat er die Tür nicht abgeschlossen? Ich meine, es ist doch...

Nehmen wir mal an, es gäbe Robert Roloff.

Barschel verlässt am 10. Oktober frühmorgens sein Feriendomizil auf Gran Canaria.

Im Flugzeug beginnt er, sich Aufzeichnungen zu machen.

Wo sind die denn her?

Ein guter Journalist hat seine Quellen.

Ein sehr guter, verärterlich.

Ja, ja.

Er landet um 15.10 Uhr in Genf.

Guten Tag, Herr Dr. Barschel.

Lass ich Sie kurz etwas fragen?

What do you want? I don't understand.

Nur eine Stellungnahme.

Da war kein Robert Roloff.

Also jedenfalls hat keiner von unseren Kollegen jemanden gesehen.

Oder Barschel wollte keine Zeugung für sein Treffen.

Steht doch hier.

Hier.

Beinahe wäre alles geplatzt.

Wurde von Journalist empfangen.

Tat ist ein Irrtum.

Bestieg Taxi, fuhr ein paar Mal um den Flughafen, traf dann ungestört Robert Roloff.

Gespräch dauerte ca. 20 Minuten.

Spaziergang im Flughafen.

Aber das haut zeitlich eben nicht hin.

Um 16.30 Uhr hat ihn unser Kollege von Stern bereits telefonisch im Bury Varsch aufgespielt.

Das heißt, Barschel hatte gerade mal eine Stunde Zeit, um ein paar Mal um den Flughafen rumzufahren,

mit Robert Roloff zu spazieren und danach zurück in die Stadt.

Never ever.

Kollegin von der Quick, sehr kontaktfreudig.

Hübsch, ne?

Robert Roloff kennt Pfeiffer über einen Freund.

Der ist ausgebildeter Passfälscher.

Roloff behauptet, dieser oder weiterer sind die Hintermänner Pfeifers.

Ja, es wird immer wirrer.

Also, angeblich wollten Pfeiffer und seine Hintermänner Barschel erpressen.

Und als das dann nicht geklappt hat, sind sie dann zum Spiegel und zur SPD.

Vergiss es.

Märchen Onkel Uwe.

Aus seinem Hotelzimmer ruft Barschel seine Frau an, seine Schwester, seinen Bruder.

Nein, nein, nein.

Die Transaktion beginnt jetzt, jetzt gleich.

Wo bist du denn?

Ja, wo bin ich eigentlich?

Im Hilton.

Er will Spuren legen, möglichst viele Spuren, damit die Nahfeldjahr seine Mordgeschichte bleibt.

Nein, er lügt den Bruder an, weil er ungestört Roloff treffen will.

Ach ja, um ein Foto zu erhalten, das irgendwie seine Unschuld beweist.

Ein Foto, was Pfeiffer mit dem ominösen Hintermann zeigt.

Mit wem?

Mit Nilius?

Mit Engholm?

David, es gibt keinen einzigen konkreten Hinweis.

Weder auf das Foto, noch auf Roloff.

Na, vielleicht gibt es das Foto gar nicht.

Vielleicht wurde Barschel damit nur geködert, in die Falle gelockt.

Also, das wird mir jetzt ein bisschen zu konspirativ, David.

Barschel war nicht Kennedy.

Ich meine, er war ein kleines Licht.

Wer soll den umbringen?

So, Feierabend.

Wir müssen morgen ganz früh raus.

Mein Moin.

Wer sind Sie?

Burger und Nissen von der Neuen Hamburger Zeitung.

Ich habe gestern mehrmals versucht, sie offiziell zu erreichen, aber irgendwie...

Ach, Sie sind das.

Genau.

Warten Sie auf die Pressekonferenz.

Ich bin privat hier.

Wir auch?

Das heißt, Sie gehen von Selbstmord aus.

Ich gebe Ihnen keine Auskünfte.

Gut, dann schreiben wir Ermittlungsrichterin Tappt im Dunkeln.

Es gibt keinen Grund, den Selbstmord auszuschließen.

Aha.

Sie wollen sich also nicht festlegen.

Das ist verständlich bei so vielen Pannen.

Welche Pannen?

Der Polizeifotograf hat die Filme am Tatort falsch belichtet.

Die, die...

Ein technischer Fehler.

So was kommt vor, ja?

Die Ermittler vor Ort messen weder die Wassertemperatur in der Wanne noch die Körpertemperatur des Toten,

weswegen man leider den Todeszeitpunkt nicht bestimmen kann.

Also, wissen Sie, was wir uns fragen?

Entweder sind bei der Genfer Polizei lauter Anfänger unterwegs, was wir beide nicht glauben wollen, oder...

Oder was?

Hinter den Schlappereien steckt eine Tode.

Am Körper des Toten sind keinerlei Spuren von Gewalt gefunden worden.

Im Magen und Blut hingegen haben wir die Reste von vier verschiedenen Medikamenten gefunden.

Ziehen Sie daraus Ihre eigenen Schlüsse und verschonnen Sie mich mit Ihren Unterstellungen.

Vier verschiedene Medikamente, David.

Der hat sich einen regelrechten Tabletten-Cocktail reingefiffelt.

Aber wo sind die Verpackungen?

Ja, wahrscheinlich hat er die Lose in der Tasche gehabt.

Es gab keine Spuren von Medikamenten in der Kleidung.

Ja, dann hat er die Schachteln irgendwie im Kloren da gespült.

Dazu ist der Wasserdruck zu niedrig.

Hab ich überprüft.

Du meinst also, jemand hat die Verpackung beseitigt?

Ja.

Es fehlen noch andere Sachen.

Die Rotweinflasche, die er sich am Vorabend bestellt hat.

Die Polizei hat die gesamte Umgebung dann noch abgesucht.

Vordach, Container.

Da hab ich eine Rotweinflasche.

Ich mein, die stellst du einfach zwei Zimmer weiter vor eine andere Tür.

Da kommt der Zimmerservice, räumt die weg und das war's.

Es gibt keine Einbruchsspuren.

Weder am Fenster noch an der Fassade.

Es gibt auch keine Kampfspuren im Zimmer.

Der zugeschnitte Schuhe im Flur.

Das ist aber auch ein Weinglas.

Der Hemdknopf.

Den hat er sich wahrscheinlich selber irgendwie abgerissen.

Der hatte zig Tabletten intus.

Der war total umnachtet.

Aber warum gibt's dann keine Gleitsprung, keine Fingerabdrücke?

Im ganzen Zimmer nicht.

Wohnt sich mal auf den Armaturen der Badewanne.

Er hat Wasser in die Wanne gelassen.

Also waren seine Finger nass.

Und nasse Finger hinterlassen keine Abdrücke.

Es gab aber einen Abdruck.

Von Barschels Ringfinger am zweiten Glas.

Ansonsten nichts.

Das Glas hat jemand abgeflischt.

Barschel erhält am Abend einen Anruf von Roloff.

Er empfängt ihn auf seinem Hotelzimmer.

Man trinkt zusammen Wein.

Der Wein ist versetzt mit einem Betäubungsmittel.

Wenn Mr. X oder Roloff oder wer auch immer so ein absoluter Profikiller ist,

warum hinterlässt er dann fünf mehr an Spuren wie ein Anfänger?

Weil er gestört wurde.

Die Kollegen vom Stern waren am späten Abend mehrmals vor seinem Zimmer.

Vielleicht haben die geklopft.

Jetzt lass dich doch mal drauf ein.

Tue ich doch.

Nein.

Du weißt alles besser.

Lass mal lieber morgen warte mal.

Barschel hatte Kalender der letzten Jahre dabei.

Tonbänder.

Der wollte sich für den Untersuchungsausschuss präparieren.

Er war kampfbereit.

Weißt du, wie man Selbstmord begeht?

Du nimmst eine tödliche Dose Schlafmittel.

Dazu ein paar Pillen, damit du nicht kotzt.

Danach trinkst du ein bisschen Alkohol, damit der Magen nicht rebelliert.

Und dann legst du dich in eine schöne volle Badewanne.

Wassertemperatur etwas über 20 Grad.

Ist nicht von mir.

Ist von der Gesellschaft für Humane sterben.

Kann jeder nachlesen.

Kann jeder nachlesen.

Kann jeder nachlesen.

Kann jeder nachlesen.

Kann jeder nachlesen.

Willkommen gaan.

Kann.

Kann man gehen.

Kann jeder nachlesen.

Kann jeder nachlesen.

Kann jeder nachlesen?

I think that 문제가 anders.

Non?

Yeah, yeah, sí.

Steph?

In shift?

Yeah, yeah.

Let's see why.

I'm surprised I'm not surprised.

But this is a coincidence.

That's bad.

It's bad.

Hey!

And here we go!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Wie weit sind Sie denn?

Womit?

In unserem toten Freund.

Verdächtigungen, Vermutungen?

Ich weiß die Wahrheit.

Ohne Sie enttäuschen zu wollen.

Aber die weiß ja jeder.

Und jeder eine andere.

So würde ich das auch sehen, wenn ich für die Quick arbeiten würde.

Also...

Die Quick steht ja noch mehr für...

Oswald Koller?

Muschis?

Titten?

Aber ich kann Sie beruhigen.

Sie werden ja seriöser.

Ja?

Und wo wirts steht die Neue Hamburger Zeitung, Herr Boga?

David Boga.

Egon-Elven Kitschографien 1985.

Oh...

Oh.

They could say that they are the same.

They are an elite-fueless.

Deutsche Journalistenschule, an Elternhaus.

My mother was like a church, my father.

She let us go.

Come on, let's go.

Olaf.

Olaf, stay a little.

By the way, you're not alone.

Come on.

We need a little bit of work.

Of course we have to be political.

We have to be political.

We have to be political.

The years ago.

Schrebergarten, Edparade, Schwarzwald-Klinik.

The world changed.

The world changed.

Why do you make pictures?

Why?

Because you want someone to have?

Another one?

Yes.

I have to change my world.

I am free, I am independent.

I can buy what I want.

I can sleep with whoever I want.

No.

It's the way.

It's the Edunism.

It's the Edunism.

I call it Glück.

What did you do?

No.

The Schwarzwald-Klinik.

Everyone can get what he does.

I love the Schwarzwald-Klinik.

It's absolutely sexy.

It's not. It's not.

The friend there is nothing to do with it, right?

My colleague there will, I believe, just ficken with me.

If your friend, don't leave it alone.

On Thursday, there will be a time in the day that has come from the world.

It says that you can help us figure out how do you, right?

You think some看iness will be big?

Ou une vedse arm uncovered?

Of course, you can ask the show.

Your friend there is guy there.

You can find the girl there.

Do you know what you are doing during your half?

I don't know.

I don't know.

Oh, meine Quelle hat gesprudelt.

Und weißt du was?

Ich glaube langsam, du hast recht.

Womit?

Ja, mit deiner Mordtheorie.

Wo habt ihr die her?

Guter Journalist hat seine Quellen.

Ein sehr guter Verrät, Sie nicht.

Könnte von mir stammen.

Das geht gegen die Würde des Toten, das drucken wir nicht.

Gegen die Würde des Toten?

Das Zügeljournalismus, das überlassen wir dem Stern.

Aber das ist ein ganz klarer Hinweis auf Mord.

Das müssen wir drucken.

Die Verletzungen können ja postmortal entstanden sein.

Beim Bergen der Leiche zum Beispiel, ne?

Gut, wir sehen, was wir sehen wollen.

Tico, Sie sehen, was Sie sehen wollen.

Ihre Kollegen sehen das völlig anders.

Vom Spiegel bis zur Fatz.

Die sagen, das war Suizid.

Die sind vielleicht ein bisschen doof, aber...

Was, wenn Sie sich alle täuschen?

Dann haben wir den Scoop.

Gut.

Und dann machen Sie das.

Ja, schönen guten Tag.

Burger von der Norden Hamburger.

Oberstaatsanwalt Biberbart um Rückruf.

Ah, verstehe.

Ja, gut, mach ich wieder.

Es gab eine zweite Obduktion in Hamburg.

Fast alle Hematome sind postmortal.

Bis auf das an der Stern.

Fremdeinwirkung?

Nee, dafür sind die zu schwach, sagen die.

Kann er sich am Türrahmen gestoßen haben

oder an der Badewanne oder was weiß ich.

Nein, Herr Biber meinte es ja dringend.

Zu Tisch.

Dann versuche ich es später nochmal.

Der Anrufsbeantworter von Giselle Neumeyer.

Sprechen Sie nach dem Signalton.

Magenverstimmung.

Der Biber ist nach Hause gegangen.

Du, der war hochgradig tablettensüchtig.

Der lief doch noch auf Gran Canaria und wie ein Junkie,

um sich Schlafmittel zu besorgen.

Allein vom Wirkstoff Diphinyhydramine

hätte er mindestens 25 Stück schlucken müssen.

Das ist eine ziemlich komplizierte Art,

sich umzubringen, oder?

Und, und, und.

Dieses andere Mittel, was in seinem Körper gefunden wurde,

dieses Purityldion,

das wird in kriminellen Kreisen gerne als K.O.-Tropfen eingesetzt.

Ja, von den Nutten auf dem Kiez.

Ich weiß, um die frei abzuziehen.

Ja, und es ist seit 83 in Deutschland gar nicht mehr zugelassen.

Also, wo will er das herbekommen haben?

Das gibt es nur noch in Dänemark oder im Ostblock.

Bingo, er war doch im August in der Tschechoslowakei zur Kur.

Weil da kann er sich dich doch ganz einfach besorgt haben.

Das tut mir leid.

Das riecht einfach ganz schade nach Selbstmord.

Ich muss jetzt los zu Gabriella, ja?

Wie, und jetzt schreibe ich den Artikel allein, oder was?

Wir fahren morgen mit meinem Alten zum Poloturnier.

Dann muss ich fit sein.

Ja?

Biber, guten Abend.

Wie hat ihr Zeit?

Wir wussten, wo der Spiegel Pfeiffer versteckt hielt.

Wir haben die Wohnung noch am Wahltag durchsucht.

Und?

Läuft unter drei.

Das ist so brisant.

Der Kalender von Rainer Pfeiffer.

Nili.

Klaus Nilius, der SPD-Presse-Referent.

Ist möglich.

Pfeiffer kontaktiert die SPD drei Monate vor der Wahl.

Die Genossen wissen über alles Bescheid und spielen trotzdem die Unschuldslämme?

Ja.

Aber was bedeutet das für unseren Fall?

Pfeiffer betreibt den Doppelspiel.

Er legt Spuren, um später Barschel als Trazio die Aktion Brandmacher zu führen.

Und lässt ihn dann über die Klinge sprechen.

Und Barschel weiß, dass er weit weniger schuldig ist als alle glauben.

Er fliegt nach Genf, um mit Hilfe von Roloff das Komplott gegen ihn zu beweisen.

Würden Sie in einer solchen Lage Suizid begehen?

Also war es Mord.

Aber warum erzählen Sie mir das? Warum ermitteln Sie nicht?

Auch unter drei. Druck von oben.

Vom Generalstaatsanwalt?

Und vom Justizminister?

Ja.

Die verhindern staatsanwaltliche Ermittlungen?

Die Selbstmortese ist für alle am bequemsten.

Angela Yquick.

престindel.

Florenz.

vita.

Nein.

Staaten.

submerged.

Let's go.

Let's go.

Wir müssen raus hier.

Raus aus der Stadt.

Haus mit Garten.

Jungs wollen Garten.

Die brauchen Garten.

Die wollen kicken auf Bäume klettern.

Ich bin ja noch nicht immer schwanger.

Das ändern wir.

Sofort.

Aber mir geht's doch um dich.

Ich bin ja schon fertig.

Ich hab's gelesen.

Ja?

Und?

Großartig.

Morgen.

Ja.

Gratuliere, Chico.

Wirklich mutig, wie Sie sich da in den Wind gestellt haben.

Sie halten Barschels Aufzeichnungen aus dem Flugzeug also für wahr?

Ja.

Ja?

Ich nicht.

Aber es gibt doch stichhaltige Hinweise.

Tatsächlich?

Dann muss ich was überlesen haben.

Barschel hat von Rohloff erfahren, dass Pfeiffer einen Hintermann hatte.

Einen ausgebildeten Passfälscher.

So steht's auch in seinen Aufzeichnungen.

Ja, das ist doch frei erfunden.

Nein, ist es nicht.

Pfeiffer kannte tatsächlich einen Passfälscher, Gerd Postel.

Das ist ein Hochstapler.

Das ist ein schwäger Vogel.

Der hat zum Beispiel als Amtsarzt gearbeitet, obwohl er gar nicht Medizin studiert hat.

Der war Postbote.

Ja, Pfeiffer und Postel sind seit Jahren dicke Freunde.

Also wie kann Barschel was erfinden, was nachweislich der Wahrheit entspricht?

Ja gut, das kann er auch irgendwo aufgeschnappt haben.

Ich meine, der wollte uns vorgaukeln, dass er kurz vor seiner Rehabilitierung stand.

Fakt ist, Barschel kann den Flughafen nicht ein paar Mal umrundet haben, wie er behauptet.

Guck mal, schau mal.

Dazu müsste er jedes Mal die Grenze zu Frankreich überqueren.

Jedes Mal.

Und dann noch Rohloff treffen und das alles in einer Stunde?

Also da hätte selbst Superman Probleme.

Fakt ist, er ist mit dem Taxi direkt in sein Hotel gefahren.

Die haben den Taxifahrer gefunden.

Wer?

Die Deppen von der Quick.

Damit kommen die morgen raus.

Sie wissen, was das bedeutet.

Barschels Aufzeichnungen sind wäre Hirngespinste.

Und ihre beschissene Mordtheorie, die können wir in die Tonne kloppen.

Vielleicht nur Oberstaatsanwalt geht von Mord aus.

Und seine Ermittlungen werden massiv behindert.

Na und, was beweist das?

Nichts.

Vielleicht mag er seinen Chef nicht.

Vielleicht will er sich wichtig machen.

Das sind doch alles Fantasien.

Ich brauche Fakten schick und keine Fantasien.

Geht das in Ihren Kopf?

Manchmal braucht es Fantasie, um die Wahrheit zu sehen.

Ach so, Bullshit!

Sie haben uns bundesweit blamiert.

Die beiden Spiegel, die lachen sich doch jetzt schon schreckig.

Wissen Sie, wie ich dastehe?

Entschuldigung, geht es jetzt um die Wahrheit oder um Ihre Karriere?

Raus.

Raus!

Barschel war fertig mit der Welt.

Der hat geweint, als ihn sein Anwalt auf Gran Canaria anrief.

Er war depressiv, jahrelang tablettenabhängig, politisch total gescheitert.

Das war ein klassischer Bilanz-Selbstmord.

Seit wann weißt du das mit der Quick?

Seit gestern Nacht, aber da waren wir schon im Druck, Leiner.

Leider.

Guter Schachzug.

Ich sehe Far appreciate.

Help me, find a way from this man, I can't even help myself.

The former schleswig-holstein President Uwe Warschel is now taken to the grave.

At the funeral in Lübeck in the tomb of Lübeck took around 3.000 people.

Under them the Kanzler Kohl and the high members of the state.

Germany is the champion of the Lübeck in the DDR.

The transfer to the border of the Republic has opened.

That the parts of Europe will come again.

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

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The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war distinction!

The war!

The war korrekt!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

The war!

It's not the war!

Simone.

Hm?

Haben Sie nicht auch das Gefühl, dass er ...

Was?

Der hat sich so abgekapselt seit damals.

Das haben auch die Kollegen.

Bitte übernehmen Sie, Captain!

Bitte übernehmen Sie!

Moin.

Ich ...

Ich war hier gerade auf der Ecke.

Ich glaub, die ist was für Sie.

Danke. Nee, ich mein Typ.

Ja.

Das ist die Freundin eines alten Bekannten von Ihnen.

Ich sollte besser sagen, die Ex-Freundin.

Die Dame bietet gerade überall sensationelle Enthüllungen an.

Worüber?

Rainer Pfeiffer.

Erstes Interview?

Ja, also ...

In der Größenordnung schon, ja.

Ah, Sie machen das schon.

Ich?

Ja, das war alles traumhaft.

Das war alles wunderschön.

Na ja, das passte.

So, was machen wir jetzt?

Wohin gehen wir, hä?

Essen wir was?

Ja, aber immer nur das Teuerste.

Immer nur den besten Wein.

Immer nur Püppchen hier, Püppchen da.

Püppchen, was möchtest du denn?

Mhm.

Herr Pfeiffer hat also zwei Geldzahlungen erhalten.

Beide in Höhe von 25.000 Mark.

Eine im November 88 und eine ungefähr ein Jahr später.

Aber von wem?

Der beißt die Hand, die ihn füttert.

Wessen Hand?

Der fährt zweigleisig.

Der fährt immer zweigleisig.

Der hat immer noch so'n Ass im Ärmel.

Zweigleisig, das heißt, der betrieb ein doppeltes Spiel?

Nein, zweigleisig heißt, der hat mich als Freundin, sucht sich ne andere.

Hat also immer zwei.

Also, wenn die eine nicht will, dann nimmt er die andere.

Das ist zweitklassig.

Sein Verhalten ist zweitklassig.

Aber ich glaube, dass der jeder Frau das Gefühl gibt,

dass sie die einzige Frau in seinem Leben ist.

Nein, ich glaube, dass der das irgendwie ernst meint.

Der hat es nie ernst gemeint.

Er hat ihre Liebe missbraucht und ist gegangen.

Einmal kam er und da hat er gesagt, wir haben Decknamen, Donnerstag und Freitag.

Also, der Rainer war Donnerstag.

Und Freitag?

Na, Freitag war der Mann, der ihm das Geld zukommen ließ.

Das war ein gewisser Herr Nilius, oder so?

Es gab zwei geheime Treffen mit Nilius.

Pfeiffer hat die SPD erpresst und die haben mitgespielt, um ihre Macht nicht zu riskieren.

Das sagt die abservierte Tussi von Pfeiffer.

Pfeiffer ist ein Zocker, dem geht es um Prestige und Kohle.

Der stachelt Barschel zu den Aktionen gegen Engholm an.

Barschel sagt Mach mal und merkt zu spät, auf wen er sich eingelassen hat.

Als er die Reißleine zieht, wechselt Pfeiffer enttäuscht zur SPD über.

Auch die sagen Mach mal und merken zu spät, auf wen sie sich eingelassen haben.

Deswegen haben die gezahlt.

Du weißt schon, wen du hier attackierst.

Björn Engholm steht für eine neue politische Kultur.

Der spielt seit Jahren das Barschel-Opfer und profitiert eiskalt davon.

Er ist der kommende Kanzler.

Er war umso schlimmer.

Nilius und die SPD.

Habt ihr Beweise?

Wir haben die Japs.

Jaja, ihr habt die Japs, aber habt ihr auch Beweise?

Dann erfinden wir eben welche.

Moin, Herr Pfeiffer.

Nee, Sie?

Was wollen Sie denn hier?

Herr Nilius!

Herr Nilius!

Wenn Sie das jetzt nicht kommentieren wollen, dann drucken wir unsere Version.

Und die ist für Sie und Ihre Partei wirklich nicht von Vorteil.

Ich sag dazu nichts mehr.

Donnerstag und Freitag.

Das ist ja putzig.

Es wird noch putziger.

Wir haben Beweise.

Frau Japs hat bereits ausgesagt, Herr Pfeiffer auch.

Ich sag dazu nichts mehr.

Das sollten Sie, aber es gibt Beweise.

Beweise.

Einzahlungsbelege.

Wo haben Sie die denn her?

Wo sie ihrer Stasi-Akte.

Aus meiner Stasi-Akte.

Die wussten alles über Sie.

Wussten die?

Herr Nilius!

Das Geld haben Sie doch nicht persönlich bezahlt.

Das kommt doch von der Partei, oder?

Vielleicht sollen wir gleich an Jansen fragen?

Ja.

Ja.

Verstehe.

Sehr gut.

Dann bedanke ich mich.

Ja.

Ich würde mit dir.

Ja.

Herr Nilius!

Das Geld haben Sie doch nicht persönlich bezahlt.

Das kommt doch von der Partei, oder?

Vielleicht sollen wir gleich an Jansen fragen?

Ja.

Ja.

Verstehe.

Sehr gut.

Dann bedanke ich mich.

Ja.

The Schleswig-Holstein Social Minister Janssen

had 1989 and 1990

around 40.000 Mark from his own pocket

to Reinhard Pfeiffer.

Everything else is not perfect,

but if you start the involvement

in the Affair from that time,

I'm going to put my shoes on,

then it's going to be here.

In awareness of the work done and done

and in the effort

my country and my party

to protect my political mistake

to be identified with my political mistake

I'm going to give my office

as Minister and President

and my functions in the SPD

the red of the 1990s

?

We'll never know right there!

Yes, I...

I'm going to...

with 4 later years Andrew Koh!

Good-bye!

shocked!!!

If Pfeiffer really played a double-spiel and Basel didn't know that,

then he flew in 1987 to his honor to fight for his honor.

You're a Terrier, you don't listen to me.

Walter!

Have you read the book about La Fontaine?

We have to have a relationship with him.

Oh, my God!

Abby!

Mom!

Shh!

Mom!

Unfortunately, man was three, but...

...distant, cats needing a morning- Kayla!

Um...

Welcome back.

I was a psychiatrist in the morning,

and come here.

I think I know who Robert Rohloff is.

Bernd Schöne.

Blond, 178, stammt aus dem Rheinland, genau wie Basel es beschrieben hat.

Entschuldigung, wer ist das?

Bernd Schöne, deutscher Top-Agent.

Mehrfach in heikler Mission für den Bundesnachrichtendienst unterwegs.

Mehr Phantomen als Mensch.

Danke.

Bitte, Anja. Immer nachfragen, ne?

Pfeiffer und Schöne kennen sich. Haben sich in den 60ern häufig gesehen.

Das hat Pfeiffer in einer Vernehmung ausgesagt.

Schöne erhält den Auftrag, Basel zu ködern.

Er frischt den Kontakt zu seinem alten Spezi Pfeiffer auf.

Er fährt die Teich, die sonst niemand kennt.

Und lockt damit Uwe Basel nach Genf.

Bernd, Schöne soll in die Ermordung von Uwe Basel verwickelt sein?

Schöne war in Genf an dem Wochenende an dem Basel-Stab. Hier.

Er wohnt im Richemont unter dem Alias-Namen Dr. Marx.

Hat die Rezeption mir so bestätigt.

Und was ist mit dem Taxifahrer, der Basel direkt vom Flughafen ins Hotel gefahren hat?

Er kann Rolof doch gar nicht getroffen haben.

Der Bruder von Basel hat neue Erkenntnisse zu Todesursachen, die angeblich klar auf Mord hinweisen.

Ich muss erkennen.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Olaf.

Wolf.

Olaf.

We

have

Let's go!

Hurry up!

Hurry up!

I'll be following you!

I'll be following you!

Excuse me, where are we?

We're not going to go on the plane, right?

Not possible!

Not possible!

Ici la Suisse, là c'est la France!

Ici la Frontière, Grenze!

Not possible!

Ah, yes.

And instead, they're going around a bit.

Oh!

Like that, in six years ago.

I was a warm, Mr. Beauvais.

What do you want?

Do you know him?

What's this when I put all the crap out of my teeth?

I'll be coming back to you too.

Yes it is.

I'll keep you driving, eh?

Let's rip it and do the candy.

It's only been.

Oh!

He goes.

Oh, my God!

Oh!

It's definitely possible!

Well, let me put it on the letter.

Just kidding.

No...

When are you working for the new hamburger?

1983.

Do you know Georg Schepansky?

Who?

Georg Schepansky, a colleague of you.

Are you sure?

Yes.

And your wife's name?

Grünberg, Simone von Grünberg.

Very well.

That's right.

Let's go.

Merci. Au revoir.

The police see what it's needed.

It's tradition.

You think they have a force?

The medical department has the urine most of the time away.

They have the leg of my brother and chained.

To make a good look.

I have a detective for me.

Ah.

Yes.

Because the German government has nothing to do.

Nothing.

I want you to write it.

I want you to write it.

Of course

that's true designed for Mrs.

pe analyze for a lot to the whole system.

Also the glitches, the chemical de K authentication people created.

What the difference was that we didn't do at all?

Is that all?

It doesn't matter if it didn't matter if it was a sus Pelicans of the dead,

it didn't matter if that.

Oh my god.

You must not to cheat people because thedir they wanted to be done.

Yeah, it doesn't matter if the situación people like it's a very calm type right,

it is aскarder.

However, in person, they kept saying that everything is dead.

I don't have a secretary because everything is getting in there.

It's more believated.

Things that are managing for

Civil resources.

as a psychopharmacom and a cycloparvita, a strong sleeper.

The Gifte came across the body into the bloodline,

and then in the urine of the bloodline.

And so we found the toxic substances in the blood and urine of the dead.

What does this tell us?

The first three medications have a much higher concentration in the urine than in the blood.

That means they were already in the phase of the bloodline.

The death of the fourth is in the blood much higher than in the urine,

also in the Resorption phase.

3 plus 1.

Zwischen der Einnahme der ersten drei Medikamente und dem letzten verging eine gewisse Zeit.

Alles konkret?

Die sedierende Wirkung der ersten drei Medikamente war sehr stark.

Herr Barschel war bei der Zufuhr des letztlich tödlich wirkenden Zyklobarbitals

nicht mehr handlungsfähig.

Er befand sich bereits in einem pränarkotischen Dämmerzustand.

Sie meinen, das Zyklobarbital ist ihm von einer fremden Person zugeführt worden?

Man fand punktförmige Blutungen in der Kehlkopfschleimhaut.

Vermutlich hat man ihm die Medikamente in flüssiger Form verabreicht.

Barsch!

Subtitel Sony

Beschleminierung

Instagram

Barsch!

Duest eine Auteloomne

Und eurer eine Aut possession HE5

I want to go to Capital!

Don't come to cream Pat nueva!

I'm leaving.

If I make all the drugs,

I'm holding nothing.

The food.

You?

Yeah.

Yeah.

And you?

Barsha?

Always the old stories.

You have to be careful.

What do you say?

My wife's intuition.

Why did you call me back?

Why did you call me back?

Other people?

Why did you call me back?

Are you going to sleep?

My friends have a house in the mountains.

Attention, ladies and gentlemen,

the last call to the vol N.H. 269

to the destination of Angle.

I'm going to go.

I'm going to go.

Tschüss.

Was ist denn mit dem Taxifahrer,

den die Krieg aufgetrieben hat?

Das war der Falsche.

Der, der, der brauchte Geld.

Deswegen hat er seine Nase in die Kamera gehalten.

Sie hat Anja recherchiert.

Hat sie das?

Und du hast jetzt den Richtigen?

Roger Beauvais.

Laut Fahrtenschreiber ist er um 15.22 Uhr losgefahren.

Vier Kilometer.

Dann ein Stopp.

Vier Kilometer, vier Kilometer.

Zum Burry war es schon jetzt aber sieben.

Eben.

Beauvais hat Basel gar nicht ins Hotel gefahren.

Er hat den vorher rausgelassen.

Olaf.

Es gibt den anonymen Anruf eines weiteren Taxifahrers.

Der will Basel in einen Park gefahren haben.

Basel soll da einen Mann getroffen haben.

Ach, Olof.

Aber Fotos hast du nicht davon?

Ja, ich komme.

Ich komme, ja.

Schöne war in Genf.

Schöne hatte mit Basel nichts zu tun.

Schöne wohnte im Richemont.

Keine 100 Meter von Burry Warsch entfernt.

Ja, aber er hatte mit Basel nichts zu tun.

Sagt wer?

Meine Quelle.

Eine unlichte Stelle in Pullach.

Und die ist sicher, glaub mir.

Was?

Und deswegen stellen wir unsere Recherche ein?

Ein weltweit anerkannter Toxikologe beweist,

dass Basel das tödliche Medikament gar nicht selber eingenommen haben konnte,

weil er bereits drei Medikamente...

War mindestens noch eine weitere Person im Zimmer.

Und er spricht für Morten, für nicht andere.

Mann, David!

Basel war tablettenabhängig.

Kann doch sein, dass er gegen die ersten drei Medikamente tolerant war.

Kann doch sein, kann doch sein.

Du hast überhaupt keine Ahnung.

Was?

Ja, ey!

Los!

Thema durch!

Du sagst, akzeptieren.

Doch.

Das ist eine dienstliche Anweisung.

Du sabotierst mich.

Nein, ich schütze dich, weil du dich verwendst.

Genau wie 87.

So, Entschuldigung.

Guten Morgen.

Na, jetzt los.

Thank you.

Wie oft nehmen Sie denn Speed?

Hat das einen Ausreißer oder schmeißen Sie sich das regelmäßig rein?

Sie waren voll bis zur Oberkante.

Was ist los in Ihrem Leben?

Soll ich lieber hierbleiben?

Soll ich Quatsch, einer muss doch die Welt retten. Das ist wichtig.

So.

Pass mal her.

Ja.

Bringst du mir was mit?

Ja.

Aber nur, wenn du jetzt schön näher gehst, ja?

Hier.

Ich lefst heute hier, ja?

Du?

Und dann?

Nimmst du wieder diese Pin?

Nein.

Ich habe eine Wandaus getrunken. Mehr nicht.

Ehrenwort.

Ehrenwort.

Ja.

Wir wollen dich nämlich noch ein bisschen hier behalten.

Stimmt's?

Muchas.

Ich gehe jetzt mal zu Hause.

That's what that is.

Come, Balabamba!

Ich bin beeindruckt.

Hey!

Ich bin beeindruckt!

Ich bin beeindruckt!

Ich bin beeindruckt!

Amiga!

Hmm.

Entschuldigung!

Beobachten Sie mich!

Beobachtung!

I think I'm going to turn around.

Don't forget, I'm just a woman.

The guy on the road was crazy.

Crazy.

Do you know who's beautiful?

Do you know who's beautiful?

Hmm.

Since I'm beautiful, they're on me.

Who's that?

I don't know.

But beautiful was in Genf as Baselstadt.

Zufällig.

That wasn't a coincidence.

The BND was also in Genf.

With a whole Commando.

That was a correct time.

That was a concerted action.

The BND had a case.

They offered him a photo to lock it in.

I could know you didn't know my wife or anything.

It wasn't.

To play with my man.

I had to mechanical honesty,

I didn't show my wife.

First time after Andour and Cry molars.

crying

You might be a sauber person.

You might be a sauber person.

Wann kommen deine Freunde?

We down till one.

Elia s'abschieda.

The majority of strangers fold their strings,

the спрос them whatever they're in the Rivers are.

The number of permanent members,

the

Oh, my God.

Oh, my God.

Oh, my God.

Fühlt sie dich dadurch irgendwie größer oder geiler?

Vertrauen Sie Ihrer Freundin?

Sie hatte einen Liebhaber beim BND.

Offiziell sind sie Journalisten im Auftrag des BND.

Mir wurde Börschel umgebracht.

Hör mal, die hatten den unter ständiger Beobachtung.

Das war eine Falle.

No!

To be continued...

Thank you.

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