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17 18 19 20 Leo, ich such dich!
Ich habe dich!
Ich habe dich!
Ich glaube das ist der Papa, ja das ist er, Tom, was?
Ich hatte mich einmal gefreut, das ist alles.
Er ist ein vollkommen uneignet, er hat Prof. Dr. Franz Siedmacher die Sozialstation ins Leben geholfen.
Dank ihres Engagement, verehrter Prof. Siedmacher, verfügt Bonn nun seit 20 Jahren über einen Zufluchtsort,
an dem Sexarbeiterinnen, kostenlose Beratung und medizinische Versorgung erhalten können.
Damit haben sie sich in außergewöhnlichen Maße um Bonn verdient gemacht.
Ich darf Ihnen nun den goldenen Taler der Stadt haushältigen.
Auch im Namen des Ministers für inneres und kommunales gratuliere ich ganz herzlich.
Danke!
Und mit dem Wunsch, dass sie und ihr Erlarn uns noch lange erhalten bleiben.
(Applaus)
Herzlichen Glückwunschwanz.
Oder dich oder sie überhaupt nicht möglichen müssen, was weißt du?
Katrin, schön, dass du da bist.
Hallo.
Wie ist es?
Pia, sind ihr erst sechs Wochen.
Dein Mann, dann kommt der.
Thomas ist immer noch unabkömmelig in Frankfurt.
Was steht der Mama?
Der steht ehren Auszeichnung der Stadt Bonn.
Häh?
Du hast geworden?
Ja, die Zeit vergeht.
Er schuf damit einen einmaligen Zufluchtsort für Frauen in Not.
Es war immer mein Wunsch, den Frauen zu helfen, die sich sonst an niemanden wenden können.
Im Kreise der Familie kann sich der Wultäter der Siemensstraße am besten entspüren.
Das Dehmeschreien wird es dick aufgetrennen.
Na ja, aber das Foto finde ich ganz nett.
Auf den Wultäter der Siemensstraße.
Du mich auch.
Ich krieg dich, wow.
Ich weiß es so, dass du da drin bist.
* Musik *
Elbo.
Elbo.
Versteckt zu dich so lang.
Aha, hab ich dich.
Leo, komm rein.
* Musik *
Schlafenszeit!
* Musik *
Da bist du ja, komm rein, Mensch.
Ja, ich komme.
Der Bewegungsmelter war ausgestellt, was du da bist.
Ich? Nee.
Siehst du dir schon mal den Pizza-Man?
Ich komme gleich zum Zähne putzen, ja?
Danke, ich hab aufgehört. Weißt du doch.
Weil dein Mann sich Sorgen macht um deine Gesundheit, he?
Nicht nur.
Dabei bist du die Ärztin.
Stimmt eigentlich.
So eine Fernbeziehung hat etwas Gutes, ne?
Du ist doch einmal gesagt, einmal ist kein Mal,
aber zweimal ist einmal zu viel.
* Musik *
Oh, was ist das denn?
Ein Pilz, ein riesiger Pilz.
Den hol ich mir jetzt und dein Kauf nicht mehr eine Pilzertein.
Und dann eine Pilzkuchen.
Das Pilzmonster war überglücklich,
aber nicht für lang.
Denn da kam der Monster, der hatte wesigen Hunger.
Auf ein Monster, super.
Ich habe unglaublichen Kolder war.
Mama.
Thomas.
Thomas, ich glaube es reicht.
Aber das Pilzmonster hatte Glück,
denn der wäre kurzsichtig.
* Musik *
Sehr gut, und jetzt wird geschlafen.
Emo, raus hier, hopp.
Emo soll hier schlafen, bitte.
Lasst ihn doch.
Na schön, sagst du dein Papa noch guten Nacht?
Dann kannst du wieder, Papa.
Am Freitag.
Ist morgen Freitag?
Komm, ein guter Nachkursen noch und da ist Schluss.
Mhm.
Komm, teure Nacht.
Ich rufe dich gleich nochmal an, ja?
Teure Nacht.
So, ein schönes.
Dann machst du immer gemütlich, ja.
Entschuldigung, das hat doch alles ein bisschen länger gedauert.
Und wie geht's dir?
Wie läuft's in der Praxis?
Ja, ganz okay.
Manchmal noch ein bisschen umgelenkt.
Geht's dir gut?
Ja.
Ich bin einfach nur müde.
Mach du auch nicht mehr zu lange, ja?
Was soll ich denn hier machen ohne euch?
Schlaf und Thomas.
Guten Nacht.
[MUSIK]
Entschuldigung?
In der vollen Hundeschäse getreten.
Hast du mal einen Taschensuch?
Ja, sicher.
Sieht es für Menschen, die Runde auf Spielplätze kacken lassen.
Danke.
Ah, ich bin auf jeden Fall der Idiot, der immer reilascht.
Ja.
Und du sagst.
Sieht auch in der Sonnenblum, Pieter, ne?
Ja.
Wenn mein Sohn dann, ist er auch.
Schön, ich kenne noch keinen von den anderen Eltern.
Ich bin Teilner.
Katrin.
Also.
Katrin.
Wir sind gerade erst hier gezogen.
Und?
Ich bin hier aufgewachsen.
Aber die letzten Jahre war ich beruflich in Frankfurt.
Jetzt hat er wieder zurückgekommen.
Ja.
Ich bin in die Praxis von meinem Vater mit eingestiegen.
Ist Ärztin.
Genüke Login.
Und was machst du?
Ich hab auch verziehen.
Echt, welcher Fachbeweg?
Psychotherapie.
Der Arbeit in der Kneipe.
Gibt's auch verziehen?
Sohn.
Das ist übrigens meiner.
Leo.
Oh Gott, ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal in der Kneipe war.
Kannst du ja mal vorbeikommen?
Darf ich noch mit Elbungen raten spielen?
Ja.
Ich sag dir Bescheid, wenn's Essen fertig ist.
Okay.
Elbungen.
Elbungen.
Das macht doch auch gut.
Ist ja klar.
Ich hab ja Tore.
Und wie?
Du bist Leo.
Ich spielte noch einen Gap.
Ja.
Ich sag dir mehr so zum Essen.
Ja.
Elbungen.
Elbungen.
Elbungen.
Was war endlich gestern mit Thomas los?
Der ist nicht losgekommen.
Da wohl eine kurzfristige Krisensitzung oder so.
Warum lässt es sich endlich so?
Und diesen Typen herumkommen.
Ich hab ihm gesagt, ich hab die besten Verbindungen.
Der kann jeder zu dir einen Job bekommen.
Er mag sein Job, Pocker.
Der auf, dass du zurückkommst.
Er weiß, dass das nicht geht.
Leo.
Leo.
Mama!
Leo, was ist denn los?
Was ist denn, Leo?
Pocker, wir gehen schon mit Schatz.
Kommen.
Kommen, wir gehen wieder rein.
Papa!
Mach mal Elbungen das gemacht.
Vielleicht hat er einfach vergessen,
dass kein Wasser im Pool ist und es reingesprungen.
Ist er tot?
Ja.
So viel Oma.
Genau.
Wirst du was ich mache jetzt?
Ein heißen Kakao und dann trinken wir den Hirnbett, okay?
Ja.
Ich hab die lieben Schatz.
Ja.
Ich hab die Schatz.
Ja.
So viel Oma.
Genau.
Wirst du was ich mache jetzt?
Ein heißen Kakao und dann trinken wir den Hirnbett, okay?
Komm, nicht wieder.
Nein, es war kein Unfall.
Der Hund wurde mit einer Messer aufgeschlitzt und in dem Pool gewaffen.
Ja.
Ja.
Gut.
Danke, ja, wir warten.
Und?
Sie schicken mit dem Wack.
Alles okay, bitte?
Er macht so was.
Er macht so was.
Papa.
Was ist denn der Plotor ein bisschen hochgelegt?
Ich ist schon nach der Messer.
Nein, nein, nein.
Du setz dich jetzt hier hin.
Atmest ruhig durch.
Wo ist dein Mietrospray?
Papa, wo ist dein Mietrospray?
Ich ruf den Rettungswagen.
Nein, komm, lass es.
Eine Herzinfakt reicht.
Kann drinnen, es ist doch unsehen.
Ich merke doch, wir nehmen einen Herzinfakt ab.
Weil letzten Mal hast du es nicht gemerkt.
Wollen Sie mitfahren?
Nein.
Ich komm mit meinem Wagen nach.
* Musik *
Thomas?
Seid ich schon wieder klinik?
Nee, wir sind gerade auf dem Weg.
Tut mir leid, ich hab das Telefon nicht gehört.
Wie geht's ihm?
Ja, es geht.
Ich fahr gleich los.
Quatsch.
Es dauert doch ewig, bis du da bist.
Thomas, bitte, ich mach mir noch mehr Sorgen,
wenn du mitten in der Nacht über die Autobahn hättest.
Bist du sicher?
Ja.
Okay, dann lass das Handy an.
Gut.
Tschüss, ich meld mich.
* Musik *
Leo, Süßer.
Auffahren wir sind klar.
Auffahren mit Schatz.
Ich bin gleich wieder da.
* Musik *
Und?
Komm, sag's hier.
Machen Sie sich keine Sorgen.
Du bist doch gesagt.
Ist nix.
Ja, aber bei deiner Vorgeschieden machen wir trotzdem morgen
für einen Kathietom untersuchen.
Dann wissen wir es ganz genau.
Was da doch nur?
Weil ich privat bin, er kenn dich doch.
Ich hab mal zwei Ultaschallung vier.
Erster Besuch.
Da kann ich mich drum kümmern.
Die Frau, worum sie persönlich machen,
das ist ein ganz spezieller Fall.
Zu speziell für mich.
Entschuldige.
Papa, bitte.
Mach die keine Sorgen, um die Praxis.
Schau, da sind deine Sachen.
Ich muss mich erst daran gewöhnen,
dass ich jemand in meinem Leben mischte.
Schön, dass du da bist.
Du bist doch selbstverständlich.
Weil ich mein nicht nur jetzig,
mein Imponent der Praxis überhaupt.
Der Leo schläft im Auto.
Hier, was quatscht du dann hier rum?
Dig in ins Bett?
Ab.
Schlaf gut.
Und sie lassen sich nichts gefallen.
Eines Worgens, ich kenne ja nicht erst da gestern.
Ja, Vogel hier.
Herr Siebmark an aufs Zimmer.
Danke.
Hast du mit sie gerettet?
Was hab ich nicht gehört?
Ah, komm jetzt.
Ey, ganz ruhig, wir holen dich da raus.
Bringen wir mal das Stämmeisen, komm schnell.
Stopp.
Was machen Sie da?
Das ist mein Wach.
Ist das Öklenz?
Ja, das ist mein Kind.
Alles ist gut.
Herr hat Nasenbroten.
Das hat ja manchmal, wenn er sich aufricht.
Und dann war er irgendwann in der Eingespotten.
Maximal 10 Minuten, mein Vater hat in der Erzeit-Tag gehe ich.
Das ist ein bisschen zu Protokoll nehmen.
Haben Sie mal?
Leo, mein Schatz, was ist gut?
Ich bin da.
Ich bin da.
Haben Sie sein Kinderausweis da?
Entschuldigen Sie was?
Das ist ein Kinderausweis.
Ähm, nein, hab ich nicht.
Irgendandere Nachweis, dass Sie die Mitte des Kindes sind.
Ja, es war hause in irgendeiner Kiste.
Wir sind gerade sehr gezungen.
Ah, süß, ich bin da.
Das ist gut, mein Schatz.
Das ist gut, mein Schatz.
Von der Stelle würde ich gerne PE machen.
Das ist im Leistungsumfang aber nicht drin.
Ich gebe sowas lieber auf Nummer sicher.
Franz und ich haben entschieden, dass wir die Patientin in einem solchen Fall
im Anschluss an die OP informieren.
Dann muss sie ihn weiteren eigentlich machen lassen.
Ist doch quatsch.
Wir können das gerne neu diskutieren, später.
Oder der Ortruck?
Die Kita von ihrem Sohn ist am Telefon.
Ja.
Ortruck?
Kein Problem.
Geben Sie mir bitte.
Leo, Sie ist ja natürlich komm ich dich abholen.
Ja, gleich nach der Arbeit.
Versprochen.
Tschüss.
Danke.
Danke.
Dann würde ich jetzt gerne PE machen.
Noch zwei Stunden überwachen.
Dann kann sie verlegt werden.
Okay, ich schau mal, ja.
Bern.
Hast du noch ein Moment?
Ich habe ein Wartezimmer vor der Patientin daraus.
Also, ich weiß, es ist manchmal nicht ganz gleich mit mir.
Aber ich bin in meinem Ding einfach andere an sich, dass man gerade.
Tatsächlich.
Wenn wir zusammen arbeiten wollen, dann müssen wir uns irgendwie arrangieren.
Aber ich kein Problem mit.
Gute.
Wann können wir uns mal zusammensetzen und in Ruhe reden?
Na ja, wenn du jeden Tag um vier weg musst, dann wird das wohl diese Woche nichts mehr.
Sagt Franz, gute Besserung von mir.
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
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* Sanfte Klaviermusik *
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* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
* Sanfte Klaviermusik *
Leo?
Leo?
* Sanfte Klaviermusik *
Tanya?
Tanya, ich bin jetzt auf dem Spielplatz, wo seid ihr denn?
Ich sehe euch nicht.
Entschuldigung?
Haben Sie einen Jungen gesehen mit einer gelben Jacke zusammen mit einer Frau mit einer grünen Bomber Jacke?
* Sanfte Klaviermusik *
Entschuldigung, haben Sie vielleicht mit dem Jungen gesehen mit einer gelben Jacke zusammen mit einer Frau mit einer grünen Bomber Jacke?
Sie müssen eigentlich gerade noch hier gewinnen werden.
Leo?
* Sanfte Klaviermusik *
Ihr checkt jetzt mal die packenden Autos, wird ja auch in der Nebenstraße überall.
Vielleicht hat sie ihn mitgenommen.
Wahrscheinlich ist er einfach nur hier in der Falle, da hat er einen Flaster gebraucht.
Die Frauartrop versuchen sie sich genau zu erinnern.
Wo wohnt denn ihre Freunde?
Wir haben hier gesessen, genau hier.
* Sanfte Klaviermusik *
Tanya haben Sie gesagt.
Und wie weiter?
Weiler.
Ihr sonnest Ben?
Ben Weiler.
Ja.
Ach, denn es Leo in der Sonnenlumkitter?
Ja.
Meine Jüngste war da auch, ich kenne Sabine Weiler.
Tanya.
Sabine.
Ich kenne keine Tanya.
Dann ist das Essen fertig, Herr Hunger.
Für für Minuten noch, Spatz.
Aber das ist doch Ben.
Ja, Ben, mein Sohn.
Tanya hat gesagt, wer hat denn Ben heute vom Kindergarten abgeholt, Sabine?
Meine Schwiegermutter ist irgendwas passiert.
Muss ich mir Sorgen machen?
Und am Dienstag?
Was?
Wer hat den am Dienstag abgeholt?
Unsere Babyswitterin war mit ihm unterwegs.
Claudia.
Hat die Haare so in meiner Länge?
Bisschen heller, braune Augen, braune Stieflitten.
Eine grüne Bombermajacke.
Pieler schon mal vor, Ben.
Sie haben also den Spielplatz verlassen, um jede Zigarette zu rauchen.
Richtig?
Ja.
Ich stand genau hier und konnte Ben die Antenzeit sehen.
Er hat den guten Schalkenfett gespielt.
Und war deine Frau mit einer grünen Bombermajacke?
Nein.
Ich weiß es nicht, ihr sind so viele Mütter und die Zeips.
Thorsten, machst du hier mal weiter, nimmst mal zu Protokoll.
Leo, ist keiner der wegrennt.
Ich habe ihn einmal im Supermarkt verloren.
Hat er sich auf dem Boden gesetzt und gewartet, bis ich wieder gekommen bin.
Katrin?
Thomas?
Der Autor?
Ja.
Vielleicht ist es besser, sie bringen ihre Frau nach Hause.
Nein, nein, nein.
Ich will nicht nach Hause sich.
Ich will hier sein, wenn Leo wieder kommt.
Alles wird gut.
Hast du?
Alles wird gut.
Hast du nochmal mal den Mädchen geguckt?
Sind die im Bett?
Ja, ich weiß.
Aber wenn sowas passiert?
Ja.
Ja.
Okay, bis später.
Oh, Schneidmann?
Ich komm gleich.
Was genau bedeutet, du hast sie auf dem Spielplatz kennengelernt?
Thomas, wir haben geredet.
Sie... wir waren uns sympathisch.
Das mir nichts davon erzählt.
Hast du einer Presse?
Hast du ein Festen, als hast du unter?
Ein...
Ich habe nur ihren Namen an die Rennie Nummer.
Hast du ihr gesagt, wann du wiederkommst?
Dachte sie vielleicht, dass du früher zurückkommen würdest.
Das kann doch nicht sein, Katrin, du musst doch irgendwas aufgefallen sein.
Herr Gott, noch mal irgendetwas...
Das ist mir echt aufgefallen.
Die mailbox ist abgeschaltet.
Es ist unmöglich, dieses Handy zuorten.
Das kann doch einfach nicht wahr sein.
Unser Team versucht, ein Ventumbill zu erstellen.
Und außerdem überprüfen wir alle Überwachungskameras im Umkreis.
In den supermärken Banken, Tankstellen.
Aber wir brauchen mehr Informationen zu Person.
Wir müssen wissen, wen wir suchen.
Frau Ortrup.
Katrin!
Ja!
Sie hatten einen Tattoo erwähnt, dass diese Frau am Arm hat.
Das war das genau.
Auf der Hand hier.
Entschieger, also nur der Kopf.
Hat außer Ihnen noch irgendjemand mit dieser Tanya gesprochen.
Ja.
Nein.
Ich weiß es nicht.
Was will diese Frau von uns?
Bild?
Ja, wir können auch das nicht ausschließen.
Frau Ortrup im Laufe der letzten Woche gab es zwei Notrufe.
Ihre Familie betreffend.
Einmal wegen dem Hund und diese Sache auf dem Krankenhausparkplatz.
Was für eine Sache?
Passanten haben die Polizei gerufen,
weil Leo alleine im Auto war und geschrien hat.
Thomas, ich war zehn Minuten da drin.
Bitte, du musst mir glauben.
Ich konnte nicht wissen, dass er genau in dem Moment auf was ist.
Was ist alleine im Auto gelassen?
Ja, was er nicht?
Warum erzählst du mir das nicht?
Du bist da!
Katrin, musst du das Auto kurz verlassen,
weil sie mir die Tasche gebracht hat in die Klinik.
Ich hab's gerade erst erfahren.
Das ist gut.
Sie leiten die Ermittlungen?
Ja, schneit man.
Gibt's eine Lösegaktforderung?
Nein.
Kenntelst du ganz ja einen politischen Hintergrund haben?
In der Praxis gibt's immer wieder Sachbeschädigungen.
Aktivisten, die uns anbrennen,
weil wir Schwangerschaftsabbrüche machen.
Leute werfen Fahrbeutel Franzi,
die Entführen keine Kinder.
Ich, ich gebe das trotzdem mal weiter.
Das wird gut.
Das ist gut.
Was ist das?
Ich, ich gebe das trotzdem mal weiter.
Das wird gut.
Das ist gut.
Das ist gut.
Das ist gut.
Das ist gut.
Leo?
Leo?
Leo?
Leo?
Leo?
Leo?
Du musst aufmachen.
Du musst aufmachen.
Du hast geträumt.
Du musst aufmachen.
Du musst aufmachen.
Du musst aufmachen.
Sie sind jedes Wochenende in Bonn.
Fast.
Wenn die Terminisse erlauben,
dann versuche ich danach abends zu kommen
und fahre Montags wieder zurück.
Von Montag bis Donnerstag ist ihre Frau alleine mit Leo.
Wie ging sie denn damit in den letzten Wochen?
Haben sie regelmäßig Kontakt?
Ja, wir haben mindestens einmal am Tag telefoniert
und ich hatte den andere Gegensbesser.
Besser.
Besser als in Frankfurt, ja.
Nach Angaben der Mutter war das Kind in der Opute an der Bekannten.
Inzwischen hat sich herausgestellt, dass diese sich unter falschen Namen
die Vertrauen erschlichen hat.
Hast du einen?
Eine Bekannten, die die das darstellen.
Wieso? Stimmt doch.
Ich hab nicht aufgepasst.
Ich weiß nichts von ihr.
Du bist mit den Nerven völlig am Ende.
Du musst schlafen.
Papa, ich kann jetzt nicht schlafen.
Ich bring dir was, was der Braxis mit.
Danke, das brauchst du nicht.
Du gehst arbeiten.
Ruf an, wenn du was brauchst.
Ich hab gerade mit der Frau Schneidmann gesprochen.
Ihr habt mich gefragt, ob es in letzter Zeit irgendwelche Probleme gab.
Zwischen uns.
Oder mit anderen Leuten.
Ich hab ihr gesagt, mir fällt nichts ein.
Dir?
Nein.
Hast du Hunger?
Ich gucke mal, ob ich was finde.
Katrin?
Katrin?
Katrin lasst es doch.
Wieso, vielleicht kennen wir sie wirklich von früher.
Muss du dich nicht die ganze Zeit fragen, ob wir irgendwas vergessen haben?
Natürlich frage ich mich das.
Was ist mit dieser Einen?
Die Zwei-Stufen unter dir war.
Der hat dir doch einen ganzen Schukertun-Vorliebesbriefe geschrieben.
Sabrina?
Ja.
Sabrina ist seit zwei Jahren verheiratet.
Wohle weißt du das?
Ich hab 10.000 Fotos gepostet.
Ich muss die ganze Zeit in dieses eine Mädchen aus dem Rettsteil denken.
Meine Freundin Julia und ich wär uns immer über sie lustig gemacht.
Ich kann mich in ihr Gesicht nicht mehr erinnern, Tomas.
Katrin, es ist Blödsinn, okay?
Es ist kein Blödsinn.
Wir müssen an alles denken.
Ja, Tomas, Autropie.
Ja, ja klar, wir kommen.
Entzweiger hat Leo gesehen.
Was?
Aber der Hinweis, der bringt uns überhaupt nichts.
Dann muss man eben alle Telefonnummern irgendwie überprüfen.
Falscher Alarm.
Wir haben gehofft es.
Trotzdem gut, dass ich hier sind.
Bei der Untersuchung von Leo's Kleidung hat die Spuren-Sicherung Blut gefunden.
Warte, Nasenbluten.
Das wissen Sie doch.
Auf anderen Kleidungsstücken in seinem Schrank waren auch Blutschpuren.
Sie kam häufiger vor, fragen Sie unseren Kinderarzt.
Das haben wir.
Der wusste nichts davon.
Wahrscheinlich, weil wir gerade erst hergezogen sind.
Ja, fragen Sie unseren alten Kinderarzt.
Ich kann Ihnen gerne die Nr. geben.
Tun Sie das.
Wir müssen an alle Richtungen denken.
Es haben Sie Hinweise ergeben, dass Sie überfordert waren mit Leo.
Hinweise.
Was denn für Hinweise?
Jeder kommt mal an seinen Grenzen mit deinem Kind.
Tun was, ich war nicht überfordert.
Den Erzieherin ist aufgefallen,
dass Leo öfter mal zwei unterschiedliche Socken anhatte.
Das ist ein Turnbottel in der Reihe hatte.
Leo zieht gern verschiedene Socken an.
Er findet es lustig.
Und er wurde mehrmals nicht pünktlich vom Kindergarten abgeholt.
Entschuldigen Sie, wenn ich im OP stehe, dann kann ich nicht alles fallen lassen.
Das können Sie in Ihrem Job ja auch nicht?
Der Anfang wollte es auf Ihrem Problem, wenn man zu schwert gekommen ist.
Das erwähnten Sie bereits.
Immer nicht erwähnt, dass Sie letztes Jahr während Ihrer Tätigkeit
im Frankfurter Südklinikum einen Wörner zu drum hatten
und sich selbst mit die Kament verschrieben haben.
Stimmt das denn?
Frau Otto.
Katrin ist direkt am Anfang ihrer Assistenzzeit schwanger geworden.
Es war so nicht geplant.
Sie wollte danach so schnell wie möglich wieder den Beruf einsteigen
und hat vielleicht einfach zu früh wieder angefangen zu arbeiten.
Ich würde das ganz gerne mal von Ihrer Frau hören.
Frau Ortrop.
Herr, was soll ich da jetzt noch sagen?
Es stimmt, ich hatte einen Berner zu drum und ich habe mir die Kamente genommen.
Und nehm sie dir immer noch?
Nein.
Was war das denn bitte?
Meine Woropolte, die hinaus.
Sie muss alles in Betracht ziehen, hat sie doch gesagt.
Was gibt's da bitte in Betracht zu ziehen?
Gäng dich bin psycher oder was?
Gängst dir denn gut in letzter Zeit?
Wie bitte?
So allein mit Leo, die Arbeit...
Sag mal, hast du sie noch alle?
Katrin.
Thomas.
Ich habe diese Probleme nicht mehr, ja?
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
Was ist jetzt?
Können wir kurz reden?
Ja.
[Musik]
Ich bin gleich wieder da.
Mhm.
Okay.
Warum redet er mit dir?
Langstatt.
Ja.
Ich hab auch Angst.
Aber deswegen verdächtige ich mich gleich mein Mann.
Er verdechtigt dich nicht.
Thomas gab da Naturitäten.
Wenn die Polizei was fragt,
dann will er korrekt sein.
[Musik]
Kloseert recht?
Bin ich immer vorderlich.
Bist du nicht, bist du nicht.
[Musik]
Wenn man viel in der Gehrt mehrlere Sachen glazert,
dich machen will, geht nicht immer einfach,
weil es glatt ist normal.
Aber es hat nichts mit Leo zu tun.
Ist du sicher?
Ganz sicher.
[Musik]
Wie kannst du so ruhig sein?
Hast du gar keine Angst?
Doch.
Aber ich will das mein Kopf funktioniert,
wenn ich ihn brauche.
[Musik]
Angst.
Ist kein guter Berater.
Klost du immer noch, dass es um Geld geht?
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
Wir machen jetzt einen zwei Spirken auf.
Ich suche eine Tanya.
Aber dir dich hier zu für dich?
Hier arbeitet keine Tanya, sorry.
Sie hat ein Tiger auf die Hand tätowiert,
ähnlich wie dir auf eurem Flyer.
Auf der Hand.
Ja, ich kenne den Lahn von früher.
Da gab es ein Mädchen, das hatte genau so einen Tatum.
Der Name war sie nicht mehr.
Habt ihr vielleicht Adressen oder eine Telefonliste von damals?
Wenn dann hätte ich die ihrem Kollegen gestern schon gegeln.
Was wärm Kollegen?
Sie sind gar nicht von der Polizei?
Wie sah der denn aus, mein Kollege?
Ziemlich groß, schlank, kurze rötliche Haare.
Moment.
So?
Ja.
[Musik]
Was heißt das?
Zaufen.
Koks.
[Musik]
Als du studiert hast, da warne schon zusammen.
Ja.
Ja, zwei Jahre.
Thomas, was ist da drin passieren?
Hatest du das Sex mit Tanya?
Katrin, das ist zehn Jahre ich.
Warum hast du nicht mit mir geredet?
Thomas, wenn das irgendetwas mit Lios verschwindet?
Ich weiß es da auch nicht!
Sie können sie ja nicht an die Frau erinnern,
mit der sie im Littelteiger Oralverkehr hat in der Ortruppe.
Nein.
Ich glaube, sie ist wirklich das, was sie mitzutun hat.
Das kann sein.
Muss aber nicht.
Ich hab das sonst noch irgendetwas an das sie sich erinnern.
Bitte erstellen sie eine Liste mit allen Kontakt,
dann die sie sich erinnern.
Und sie bitte auch.
Warum?
Solange wir keine genaueren Anhaltspunkte haben,
müssen wir ihr persönliches Umfeld überprüfen.
Ich brauche eine Liste mit allen ihnen nahestehenden Leuten.
Bekannte Verwandte, Freunde, Engere Mitarbeiter, Ex-Freunde.
Ist das wirklich nütig?
Ja, das ist wirklich nütig.
Wiedersehen.
Könne ich reinkommen, Katrin?
Das gut sein.
Sehr genug für heute.
Willst du mir jetzt erklären, wie Katrin tickt?
Ist doch mir leid, aber ich bin mit ihr verheiratet, okay?
Merkt man nicht viel von.
Willst du mir jetzt erklären, wie Katrin tickt?
Ist doch mir leid, aber ich bin mit ihr verheiratet, okay?
Merkt man nicht viel von.
Das sieht doch ganz gut aus.
Der OP-3 ist soweit vorbereitet.
Ja.
Bernd.
Katrin.
Der OP-3 sieht doch ganz gut aus.
Der OP-3 ist soweit vorbereitet.
Der OP-3 ist soweit vorbereitet.
Der OP-3 ist soweit vorbereitet.
Der OP-3 ist soweit vorbereitet.
Der OP-3 ist soweit vorbereitet.
Der OP-3 ist soweit vorbereitet.
Der OP-3 ist soweit vorbereitet.
Der OP-3 ist soweit vorbereitet.
Der OP-3 ist soweit vorbereitet.
Der OP-3 ist soweit vorbereitet.
Der OP-3 ist vorbereitet.
Katrin.
Hast du Arbeit für mich?
Ist das eine gute Idee?
Ja.
Wenn die noch länger zu Hause rum sitzt, dann riecht durch.
Arbeit gibt es immer.
Das weißt du ja.
Danke dir.
Das hat sich gut entwickelt, Frau Gruber.
Die Schwellung ist zurückgegangen.
Die Schleimaut ist aufgebaut.
Mein Ziel hat geknackt.
Sieht nicht schlecht aus.
Gewissert haben wir erst den drei Tagen.
Dann kann ich ihm gut angenehm.
Ich schreibe Ihnen das Prokeste, wo noch mal auf.
Das sollten Sie bis zum Ergebnis unbedingt weiterhenehm.
Toll.
Vielen Dank.
Auf Wiedersehen.
Wiedersehen.
Solle ich das nicht für Sie bearbeiten.
Danke.
Ich mach das lieber selbst.
Ach so.
Ich hab noch was.
Was ist das?
Das wurde vom Kurier für Sie abgegeben.
Ich hab noch was gemacht.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Und ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Und ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Und ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Und ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Und ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Und ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Und ich bin jetzt auf der anderen Seite.
* Schreie *
* Schreie *
Tanja?
Tanja?
Er hat in die Hose gemacht.
Tanja?
Bitte tun ich will.
Du darfst nicht mehr im Sprechen nicht mit Thomas, mit Franz und auch mit der Polizei. Versprich mir das.
Ja.
Ja, das Verspreche.
Gut, ich merke mich wieder.
Tanja?
Bade!
* Schreie *
* Schreie *
* Schreie *
* Schreie *
* Schreie *
* Schreie *
* Schreie *
Katrin?
* Schreie *
Ich kann verstehen, dass du wütend bist.
Aber wir müssen miteinander reden, Katrin.
Der Teiger und alles, was da war, ist so weit weg.
Ich habe überhaupt nicht mehr gedacht, wirklich nicht.
Weißt du, wie einsam das macht, wenn man keine Antwort kriegt? Wenn der andere alles mit sich ausmacht?
Der andere.
Katrin, das geht so nicht.
Es ist wie in Frankfurt.
Also ich nicht mehr funktioniert hab.
Soll ich mich jetzt bei dir entschuldigen?
Nein, so mein ich das nicht, das weißt du auch.
Entschuldigung.
Tomas Auto?
Ja, natürlich, willkommen.
Das war die Frau Schneidbande, mit uns sprechen, kommst du mit.
Wir haben Mitarbeiter und Stammgäste des Little Tigers überprüft
und tatsächlich hat eine Frau gearbeitet, die hatte das Logo des Clubs auf der Hand tätowiert.
Aber die ist Anna, nicht Tanja und das ist 15 Jahre her.
Es deutet einiges darauf hin, dass diese Frau Drogenprobleme hatte.
Deckt sich das denn mit dem Eindruck, den sie von Tanja haben, Frau Adrup?
Nein, eigentlich nicht.
Angeblich wurde Anna noch mal in der Siemensstraße gesehen.
Aber da wechseln die Generation natürlich schnell.
Dann kann mein Schwieg erfahrt, dass ich vielleicht in sie erinnern. Katrin.
Katrin?
Entschuldigung.
Ich muss kurz.
Alles in Ordnung?
Alles klar?
Kennst du die Reinfähre?
Nächste.
Am Anlieger-Bohl?
Da im Park in 30 Minuten schaffst du das?
Ob du das schaffst?
Ja, hier natürlich.
Du kommst allein.
Wenn du ich verarschtest, leone ich das.
Ich verarscht dich nicht.
Versprochen.
* Musik *
* Musik *
* Musik *
Ja?
Jetzt muss ich kann jetzt nicht.
Ich lege auf.
Warum hat sich denn eigentlich ihre Frau entschieden, Frankfurt zu verlassen?
Wegen der Praxis.
Wirklich? Hätte das nicht noch ein paar Monate Zeit gehabt?
Ihr Vater hatte im Frühjahr einen Herzinfarkt danach, wollte sie erst mal bei ihm sein.
Ich dachte, dass wir nur vorübergehen, aber irgendwann hieß es dann, sie steigt in die Praxis ein.
Dann war das also eine Überraschung für sie.
Na ja.
Sie ist nie so richtig in Frankfurt angekommen.
Und nach ihrem Burnout musste sich was ändern.
Außerdem, wenn mein Schwieger Vater sich was in den Kopf gesetzt hat,
versteht sie mir nicht falsch. Franz ist ein toller Typ, er hat sehr viel erreicht.
Aber ein privaten Umgang.
Sein Wort hat viel Gewicht bei ihr, oder?
Manchmal mehr als ich ist.
* Musik *
* Musik *
Tanja.
Wo bleibst du denn?
Ich bin hier. Ich bin bei der Bank.
Ich sehe dich nicht.
Doch, ich bin hier.
Siehst du mich?
Auf welcher Rhein-Seite bist du denn?
Anliegerbrül.
Oh, Katrin.
Anlieger Bonn.
Anlieger.
Boil, hast du gesagt.
Ihr sagt mir nicht, was ich gesagt habe, ja?
* Musik *
Katrin.
Okay, das habe ich wirklich gesagt.
Aber ich bin jetzt auf der anderen Seite.
Was ist denn, kommst du jetzt rüber?
Ich glaube rüber.
Oh.
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
Wo ist Leo?
An einem sichern Ort.
Was ist denn alleine gelassen?
Sind wir spätst du?
Bist du völlig verschollert?
Warum machst du das überhaupt?
Entschuldigung.
Was willst du für mich?
* Musik *
Will das sie nun bringst?
Was?
Bring ihn um.
Wen?
Thomas.
Franz.
Was soll das ist?
Ist das wieder so ein Spiel?
Äh...
Ja, wo willst du auch so denn, ist es?
Tanya, warte.
Bitte, Tanya.
Ahnung.
Wenn du mit der Polizei sprichst du mit sonst irgendjemand,
dann ist es vorbei, hast du es verstanden?
Ob du es verstanden hast?
Ja.
Anna.
Erzähl mir was passiert.
* Musik *
* Musik *
Franz, wollte ihn mir wegmachen.
Wen?
Ja, ne, mein Sohn.
Dein Sohn?
Da haben wir was gespritzt, aber es hat nicht funktioniert.
Und Janik kam als Frühgeburt zur Welt.
Welche Woche?
Es war ein 20.
* Musik *
Das kann ich mir nicht vorstellen.
Die Füße waren so klein.
Viel zu klein.
Aber hat Geatement.
Dein Vater hat sich geweigert, ein Rettungswand zu rufen.
Also bin ich mit Janik und dem Pulliens Krankenhaus.
Wann soll das gewesen sein?
13.12.2003.
Anna.
Was hat Leo damit zu tun?
Boah!
Bring ihn um.
Weil die Polizei mich verhaftet oder mir sonst was passiert.
Du siehst mir ja nie wieder.
Warte, Anna.
Anna!
Anna!
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
Was ist denn mit den Patienten acten?
Da stehen meistens nicht die richtigen Namen drin.
Und auf den Schübkarten?
Nicht alle haben einen.
In den letzten Jahren ist das sogar ihr die Ausnahme, Katri.
Die meisten Frauen hier sind krank.
Die großen Schwierigkeiten.
Bei uns bekommen sie konkrete Hilfe.
Was heißt aber noch lange nicht, dass sie uns auch vertrauen?
Papa, wo ja?
Was machst du hier?
Da muss und dich wir machen uns große Sorgen.
Sag mal Franz, erinnerst du dich an eine Anna?
Er hat ihm Little Tiger gearbeitet.
Irgendwann sehr ungeblich hier gelandet.
Sie hat eine Tiger-Tetowierung, Vitania.
Was sagt wer?
Komm ich sagen, Schneidmann.
Du hast doch mal gesagt, du kennst alle Mädchen.
Ja, das stimmt.
Da waren Namen, Entschuldige.
Und die Tetowierung?
Ich musste da ganz spontan an diese eine denken,
die mal hier auf Droge randaliert hat.
Sie ist so geschnitten, hat mit Schärben, dass wir einen Krankenwagen holen mussten.
Siehst du nicht Anna?
Nein, das glaube ich nicht.
Das war eine echte Stokkerin.
Ja, Geräte, sie war krank.
Sie war krank.
Sie hat dein Vater aufgelauert.
Nicht einmal.
Ich hatte richtig Angst um ihn.
Das hast du nie erzählt?
Katri.
Die meisten Frauen, die herkommene mit drogen.
Sie verkaufen ihre Körper für 40 bis 50 Euro.
Aus dieser Kombination gibt sich eine Zerstörungswote,
die sich manchmal gegen Menschen richtet,
die vielleicht ein bisschen mehr Glück im Leben hatten.
Was ist mit dieser Frau passiert?
Ich habe keine Ahnung.
Ich bezweifle, dass sie überhaupt noch lebt.
Kannst du die Akte trotzdem russuchen?
Anna Schiesler, die boren 1978.
Hier steht's ja deine schweren Vektion.
Unbemerkte Schwangerschaft.
Die abgestammen war.
Die Patientin hatte bereits hohes Fieber, als sie herankam.
Es ist mir wieder eingefallen, als ich es vorhin durchgelissen habe.
Du hast dich hier operiert, nicht im OP?
Ja.
Aber keine Zeit mehr.
Dafür, dass man es daraus sonst besser gestorben.
Warum hast du dich dann?
Was soll das?
Was ist damit dieser Frau zu tun?
Was ist sie getroffen?
Hat sie jetzt was mit deinem Führung von leer zu tun?
Da müssen wir die Polizei einfach nicht.
Nein.
Katrin, diese Frau ist gefährlich.
Die ist verrückt.
Diese Frauen spinnen sich irgendetwas zusammen,
weil sie nicht wahrhaben wollen, dass sie aufgrund gelaufen sind,
wo sie niemand mehr ausholen kann, niemand.
Ich kann dieses blödsinnige Geschwetz über Reintegration
und Neube nicht mehr hören.
Seid ich hier arbeite?
Erliebe ich täglich das Gegenteil.
Frauen, die so heruntergekommen sind,
dass sie hier landen kommen,
lass diesen Trick nicht mehr raus.
Sie ist so eine.
Katrin kann total verstehen, dass der Antworten suszt.
Ich...
Ich muss ins Bett.
Er geht bei mir nach Hause.
Nein, danke ich.
Ich schau mir nicht.
* Musik *
* Musik *
* Musik *
Die Geschichte war vor 15 Jahren.
Sie sind vor und find ich garantiert nicht.
Ich kenne den Fall, ich könnte die Akten durchsehen.
Katrin, als Collegium wissen Sie so gut,
wie ich das nicht geht.
Es tut mir leid.
Ich weiß das selbst, wie das ist,
wenn man da plötzlich was im Kopf hat.
Wie geht's Franz?
Schon viel besser.
Grüßen Sie mal von mir.
Und auch den Doktor Lehmann, der soll sich mal wieder blicken lassen.
Doktor Lehmann?
Sie kennen nicht?
Ja, Bernd hat bei mir Picott und seiner Assistenzzeit gemacht.
Alles, was er kann, hat er bei mir gelernt.
Das war ein fleißiger.
Hat mich nicht gewundert, dass ihr Vater sich den geschnappt hat.
Von so einer Karriere träumen, andere ein Leben lang.
Wann hat Doktor Lehmann hier aufgehört?
Bernd war bei uns bis...
zwei...
2004.
Fragen Sie den noch mal nach Ihrer Patientin?
Der war damals noch im Haus.
Vielleicht der erinnerte sich.
Hallo?
Hallo, immer. Ist dein Papa da?
Papa, hier ist Besuch für dich.
Katri.
Bernd.
Ist was passiert?
Also noch eine Uniklinik erarbeitet hast.
Hat es oder meine Patientin aus der Sozialstation?
Mit einem zu früh geborrenen Säugling?
Jetzt reinkommen?
Ja.
Entschuldigung.
Wer Rena ist beim Sport?
Wir haben Auflauf im Ofen, wenn du Hunger hast.
Frau Haes Anna Schießler, check.
Wann soll das gewesen sein?
2003 am 13. Dezember.
Oh, das ist lange her.
Sie war eine Patientin von Franz.
Ja.
Ich glaube, ich weiß mir nur meist.
Und?
Die Frau war total fertig.
Wahrscheinlich hat es irgendwas genommen, das Kind wegzumachen
und hat sich dann anders überlegt.
Woher willst du das wissen?
Hast ihr Blut abgenommen?
Wahrscheinlich hat sie Gott und die Welt beschuldigt,
sonst was getan zu haben.
Was denn?
Wildesten Geschichten erzählt.
Dass Franz gegen ihren Willen eine Abtreibung bei ihr durchgeführt hat?
Er hat gesagt, das hat er nicht.
Ich habe natürlich in der Sozialstation angerufen und gefragt.
Und dann stellte sich heraus, dass sie schon lange Probleme mit der Frau haben.
Und das hat er gereicht.
Ich muss daran.
Hallo?
Wo bist du?
Was machst du?
Bist du bei Leo?
Was machst du?
Wo bist du?
Du darfst ihn nicht allein.
Was hörst du?
Faß mich!
Du hast versprochen, um ihn aufzubast.
Was machst du?
Wo bist du?
Faß mich!
Nein, ich weiß, ob sie Wahrheit rauszufinden.
Ich habe einen Zeugen gefunden.
Wernt Lehmann, der Arzt aus dem Krankenhaus von damals.
Er erinnert sich an dich und dein Sohn.
Verstehst du, was das heißt?
Das ist gut.
Anna, es gibt einen Zeugen, es ist gut für dich.
Anna?
Du weißt nicht.
Dann sag ich es mir.
Sag mir, was ich noch wissen muss.
Anna.
Anna.
Ich bin auf deiner Seite.
Ich frag mich noch, ob es nicht doch noch eine andere hat.
Was, Jäuser, machst du dich.
Machst du es Jäuser oder machst du es nicht?
Siehst du nicht wieder.
Siehst du nicht wieder, ich lege jetzt auf.
Anna, warte.
Anna, hör zu ich.
Ich machst, okay, ich machst.
Aber ich muss noch mehr wissen.
Können wir uns noch mal sehen?
Bitte, Anna.
Nächste Achse.
Ich hab auf dich gewartet.
Ich zieh ihn so tellen.
Was?
Ich kann nicht mehr.
Ich...
Ich halte nicht mehr ausgetragen.
Hier ohne dich ich.
Ich war in der Sozialstation.
Irgendes, Anna.
Hast du was rausgefunden?
Warum redest du nicht mit mir?
Ich kann dir helfen.
Du hast bitte.
Denkst du irgendwann auch mal daran,
dass Leo auch mein Sohn ist?
Ich bin sein Vater.
Ja, ich weiß.
Ja, ich weiß.
Wenn ich einen einzigen Wunsch freie hätte,
dann würde ich gerne noch mal komplett neu von vorne anfangen.
Und Leo und ich einfach nur vier drei.
Okay.
Ich bin ein Reichbang.
* Klingeln *
Scheiße, das gibt's doch nicht.
Bei Auszahlungen ab 10.000 Euro müssen 24 Stunden vorher angemeldet.
Herr Kramer, das ist mein Geld.
Da kann ich hier wohl entscheiden.
Bei einem Gemeinschaftskonto brauchen wir außerdem auch die Unterschrift ihres Mannes.
Der lebt den Frankfurt.
Hat einen Facksgerät?
Gut, dann geben Sie mir neuen bitte.
Hallo, Papa.
Katrin, wo bist du?
Ich hab dich übergesucht.
Ich bin unterwegs.
War das denn eine Wege?
Ja, du, ich meld mich später.
Katrin, ey.
Welche ist Janik?
Ich war allein mit einem buildeten Kind und deswegen, wenn ich in der Wege gehe gezogen, mit anderen, mit anderen und...
Immer wenn eins der anderen Kinder laufen oder sprechen gelernt hat, dann wurde es noch schwerer.
Aber Janik waren, waren klockliches Kind, glaube ich.
Er hat ihm mir gezeigt.
War gerne hier bei mir.
Anna, warum hast du uns nicht früher kontaktiert?
Warum hast du nicht mit uns geredet?
Was hab ich mit deiner Mutter gesprochen?
Was mit Mama?
Wann?
Weiß ich nicht, sie war schon krank.
Leute, gut, hat gesagt, dass ich mich verpissen soll.
Was sie mich anzeigt, wenn ich sie noch mal belästige.
Anna, hör zu.
Ich will dir helfen.
Hier, das sind 9.000 Euro.
Mehr habe ich auf die Schnelle nicht bekommen.
Aber du kannst mehr haben. Thomas und ich, wir haben gespart.
Wenn du willst...
Gott, nochmal, wenn du es nicht für dich willst, dann nimm es für Janik.
Janik ist vor zwei Monaten gestorben.
Hatte Flüssigkeit im Gehirn, wurde abgeleitet, hat nicht funktioniert.
Warte, Anna, das tut mir leid.
Das tut mir leid, aber glaubst du, es wird besser, wenn ich Franz umbringe?
Bitte, ich glaube nicht, dass er wollte, dass das passiert.
Ach, glaubst du nicht.
Dein Franz, dem ist alles scheißegal.
Ihr will sein Job nicht verlieren und sein Gesicht daum geht's.
Rad mal, wer mich gestern angerufen hat.
Das ist nicht wahr.
Und hat viel mehr Geld geboten als du.
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
So, und sie denken bitte dran.
Dreimal täglich vor den Mahlseiten.
Nicht danach oder dazu, das ist noch für sie.
Gute Besserung.
Tschüss.
Nächste bitte.
Kann ich Ihnen helfen?
Somm Nizilina und Neuroligin 5 Milligramm bitte.
Dann brauche ich jeweils eine Rezept.
* Musik *
Oder so, Frau Dr. Ootrop?
Am Polen, Kapsel, Tabletten?
Tabletten.
Kleinen Moment, bitte.
Katrin.
Gibt's was Neues?
Mensch, wie hier was tun könnte?
So, bitte.
Sie wissen es natürlich sowieso, aber ich muss sie darauf hinweisen,
die Präparate dürfen nicht kombiniert werden.
Wir sind 67,50.
Waroly King?
Parkinson.
Er möchte nicht, dass es jemand weiß.
Ja, natürlich, ich behalte für mich.
Das ist ja nicht schlecht.
Entschuldige, man will dich das.
Mensch, wenn ihr was braucht, ja?
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
Thomas?
Die Bank hat mich grad angerufen. Du hast 9.000 Euro von unserem Konto-Abgurum.
Wofür brauchst du so viel Geld?
Ich kann jetzt nicht.
Für Anna, hast du mit dir gesprochen?
Thomas, bitte vertrauben wir. Ich erkläre es dir später.
Ich habe ein Recht, das zu erfahren.
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
Stimmt das Papa?
Hast du Anna kontaktiert?
Hast du ihr Geld geboten?
Sie hatte gar keine Infektion und das Kind in ihr war nicht tot.
Katrin, das ist eigentlich von Notwell.
Und das, was danach passiert, das war das auch notwendig?
Hast du dir jemals Gedanken darüber gemacht, was aus den Kindern dieser Frauen wird?
Diese Kinder sind am Betriebsumfall.
Sie stören beim Anschaffen.
Sie werden zum Druckmittel der Zuhälter und diese Zuhälter machen mit diesen Kindern Dinge, die willst du der gar nicht vorstellen.
Worauf willst du hinaus?
Ist das wirklich das Leben, was wir diesen Kindern zu mutten?
Ich bitte dich, das kannst du doch nicht entscheiden.
Das ist die Entscheidung der Mutter und Anna wollte das Kind behalten.
Katrin, es war nicht vorhersehbar, dass die Patientinnen mitten in der Behandlung in der anderen Entscheidung...
In sechs Jahren oder ein gesundes Kind.
Niemand weiß, ob dieser Junge tatsächlich gesund zur Welt gekommen wäre.
Bei den Lebenswandel dieser Frau ist davon auszugehen, dass dieses Kind mit schwersten Schäden zur Welt gekommen wäre.
Du wolltest das nicht wissen.
Es gibt Gesetze und du wolltest Gott spielen!
Ich habe mit diesen Frauen gesprochen.
Ich habe diesen Frauen zu gehört.
Wenn sie zu mir die Praxis gekommen sind und mit ihrer Geschichten erzählt haben...
Das ist die ganze Zeit versucht, ihn mir auszureden.
Gesundes Kind. Das gesagt, dass er behindert ist, damit ich ihn wegmachen lasse.
Das ist ja nicht umgebracht, Franz.
Die ganze Zeit, was heißt das?
Das musst du dir nicht anhören.
Genau, Katrin, schau weg, wieder in der Mutter.
Die wollte auch nicht sehen, was du für einen Mann bist.
Anna...
Dein Mann mit Bedürfnissen.
Mit ninder Nacht ist es zu mich angerufen.
Dass sie zu dir kommen sollen in die Station.
Wir haben auf dem Boden gelegen und das ist festgehalten.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich.
Ich hol dich von der Straße.
Ich röte dich.
Das würde ich okay, dann.
Aber du hast dich schon nicht genützt.
Du hast nicht mehr in der Lage, dich um dich selbst zu kümmern.
Geschwege denn um deinen Sonnen?
Ich war für Janik da jeden Tag.
Du, du warst nicht er.
Anna, ich habe dir geholfen.
Ich habe dir sogar Geld gegeben, damit du über die Runden gehabst.
Mein Vater.
Jetzt ist für ihn Vater sein können für Janik für dein Sonnen.
Janik war dein Sonnen?
Das ist doch schmarscht.
Das ist doch nicht erwiesen.
Das heißt, du hast es gewusst.
Du hast die ganze Zeit gewusst, worum es geht.
Was die Polizei uns gefragt hat, ob wir feiner haben.
Als ich mich gefragt war, ob es etwas mit mir oder mit Thomas zu tun hat.
Da hast du wirklich nicht eine Sekunde an Anna und Janik gedacht.
Katrin, als klar war, dass diese Frau dahinterstickt.
Hab ich Kontakt aufgenommen und ich, ich habe versucht, es zu klären.
Du hast es nicht mit mir geredet.
Weil du so bist.
Du faszifte Drexen, oder?
Du hast Leo entführt.
Und jetzt versuchst du mich an meine Familie, an deine Dreckscheiße mit rein zu ziehen.
Und es wird ja nicht gelähnen.
Es ist ja nicht gelähmt. Es ist doch nie ein bisschen rauf.
Komm, ich hab es. Komm, ich hab es.
Anna, bitte sag mir, ein favorer Leo ist.
Na, ich zuegebracht.
Katrin. Katrin.
Katrin.
Katrin.
Katrin.
Leo?
Leo?
Leo?
Leo?
Leo?
Leo?
Leo?
Mama?
Mama?
Mama?
Mama?
Mama?
Leo?
Mama?
Leo?
Oh, Mama?
Super.
Ich bin da, und es ist gut.
Anna, ich hab dich.
Ich hab dich.
Oh, Mama.
Anna, das ist gut.
Anna?
Anna, das ist gut.
Leo?
Ich hab dich.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
Anna, das ist gut.
[Musik]
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