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Original subtitles

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Guten Morgen. Ihre Zimmernummer, bitte.

Ähm, die weiß ich nicht.

Steht auf der Hülle ihrer Schlüsselkarte.

Danke.

Tut mir leid.

Wie ist denn Ihr Name?

Geht's Ihnen nicht gut?

Schatz.

Schatz.

Schatz.

Herr Schatz, ihr Nachname gefällt mir richtig gut.

Aber sie bestimmt öfter.

Eigentlich nicht so oft, nein, aber danke.

So.

Herr Schatz.

Da, Mann.

Wieso führt eigentlich ein Polizist zu schnell?

Naja, Sie wissen ja, was man sagt.

Das Verbrechen schläft nie.

Dann befindet sich es offensichtlich immer in derselbe Drehsickerzone.

Da hat man sie schon zweimal blitzt.

Drei Monate Lappe weg.

Was ist das wert?

Ich hab eigentlich nicht so viel Zeit.

Ich muss zum Dienst.

Also, wenn wir das irgendwie beschleunigen könnten, dann ...

Wenn sie nicht so hektisch wäre,

wäre vielleicht sie der Chef.

Und nicht die Frau Barin.

Da unterschreibe.

Sie wissen ja ziemlich gut Bescheid.

Wie ist sie denn so, die Frau Barin?

Ganz wunderbar.

Denke Sie dran.

Immer mit der Ruhe.

Herr Schatz.

Sicher.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Ich fahre.

Ich dachte, du musst doch wieder in Übung kommen.

Witzig.

Ich bin schneller vom Dauerdienst angerufen.

Es gab einen Zwischenfall im Hotel.

Die haben da was gefunden, hätten gerne unsere Einschätzung.

Na dann.

Stopp! Stopp!

Was ist denn denn?

Schauen wir es irgendwas.

Da unten siehst du das?

Nee, nix.

Stopp, ich sehe es auch.

Schau.

Ich sehe es, da ist es doch.

Ja.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Was ist denn passiert?

Guten Morgen.

Guten Morgen.

Guten Morgen.

Geht auf mich.

Danke.

Was ist mit Achim und Britta?

Das war gerade Achim am Telefon.

Die wurden vom Dauerdienst angerufen, mussten nämlich stattdrehen.

Was ist auch Wetter?

Das ist der Bodensee.

In einer halben Stunde scheint die Wetter zu sein.

Das ist der Wetter.

Das ist der Wetter.

Das ist der Wetter.

Das ist der Bodensee.

In einer halben Stunde scheint die Solle wieder.

Und der Tod ist Zeitpunkt?

Die Sagen auf den ersten Blick waren maximal 12 Stunden im Wasser.

Jemand hat ihnen das Boot gesetzt, hat Löcher in den Rumpf gebohrt

und den Motor gestartet.

Dann ist das Boot eine Weile lang gefahren, ist mit Wasser voll gelaufen.

Als es zu schwer wurde, ist es gesunken.

Die Zeugen sagen, der Tote heißt Henry Butte.

Die kannten ihn, weil er öfters hier vorbeikam und geholfen hat,

Boote zu reparieren.

Kennen die das Boot auch?

Ist seins.

Liegt aber nicht hier.

Für so kleine Boote ist der Hafen zu teuer.

Theoretisch könnte es natürlich auch von hier gestartet sein.

Aber die Position der Ludwig auf dem Grund lässt naheliegen,

dass sie woanders losgefahren ist.

Gut zu klären, wo es normalerweise liegt und von wo es gestartet ist.

Vielleicht hat der Täter da Spuren hinterlassen.

Sie können.

Ist das ihr Blut?

Ich erinnere mich an nichts.

Er hat voll gestern unter dem Namen Moritz Moul eingecheckt.

Haben sie noch was für's da?

Wir haben schon danach gesucht.

Er hat beim Einchecken gesagt, er reicht hier nach.

Hatte aber nicht.

Er ist Nacht nicht auf seinem Zimmer und nicht beim Frühstück.

Er ist gestern Abend zurückgekommen, dagegen 23 Uhr.

Ist das ihr Name Moritz Moul?

Ich...

Ich...

Ich bin mir nicht sicher.

Ich bin nicht sicher.

Vielleicht sind seine Papiere im Endenraum.

Wir brauchen irgendwas, was sie identifiziert.

Hier ist ziemlich viel Blut.

Hier ist was im Innenraum.

Guten Tag, Parin Tripokonstanz.

Kennen Sie das Blut?

Nein, gar nicht.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Klopfen *

Tripokonstanz, wie kommen jetzt rein?

Die sind nicht da.

Und Sie sind?

Schneider, Herbert, bin der Nachbar.

Der Buddha und sein Sohn wohnt hier genauso lang wie ich.

Was ist passiert?

Tripokonstanz, bleiben Sie mal da.

* Musik *

Hey, hey, hey.

Ist schon okay.

Haben Sie eine Idee, wo wir seinen Sohn finden können?

Vielleicht auf Anheldur.

Dann haben Sie ihn zuletzt gesehen.

Ich habe ihn das letzte Mal am Montag gesehen.

Das ist der Stefan.

Hier ist abgeschlossen.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Schauen Sie mal her.

Das sind Katzspuren.

Der hat versucht, von innen die Tür aufzubrechen.

Warum schlägt man sich gegenseitig die Köpfe an?

Ich hatte mal eine überlegende Frau,

eine andere Frau brutal angegriffen,

weil sie ihre Angorakatze mit dem Fahrrad transportiert hat.

Die habe ich auch gelesen. Sie war Tierärztin.

Wollen Sie auch? - Ja.

Danke.

Warum waren Sie nicht am See?

Es gab ein Überfall im Hotel Bodenseebnik.

Das Opfer leidet unter Amnesie.

Das ist echt heftig.

Er weiß nichts mehr.

Nicht sein Namen, wo er herkommt, ob er verheiratet ist.

Er hatte ein Autoschlüssel bei sich.

Er hatte Abfrage, läuft aktuell, kann aber eine Weile dauern.

Der Wagen hatte keine Kennzeichen.

Wir checken natürlich auch, ob der Wagen als Gestulen gemeldet wurde.

Er wurde angegriffen?

Die bandelnde Ärztin glaubt, die Tatwaffe könne ein Hammer gewesen sein.

Da war ziemlich viel Blut im Kofferraum.

Sein Blut? - Das Labor checkt das gerade.

Außerdem haben wir sein Handy in dem Wagen gefunden.

Das ist aber leider pingesichert.

Hallo. Wären Sie bitte so nett.

Der Tote heißt Henry Budde, hat eine Ausbildung zum Koch.

Name aber auch Gelegenheitsjobs als Handwerker an.

Ihm wurde der Schädel mit einem kantigen Gegenstand zertrümmert.

Die Stumfe, massive Gewalteinwirkungen,

die dadurch entstandenen Verletzungen

im Bereich des Schädel Daches waren Todesursächlich.

Er war also schon tot, als das Boot gesunken ist.

Eine Tatwaffe haben wir nicht gefunden.

Die Zeugen sagen, dass das Boot kein Liegeplatz im Hafen hat.

Von wo ist es dann gestartet?

Es hat die Chefin auch gefragt, da bin ich dran.

Sag mal, aber die Löcher hier, die wurden noch gebohrt.

Vielleicht kommen wir über das Bohrermodell weiter.

Leider nicht, ist alles Standard.

Henry Budde hat einen Sohn.

Er könnte uns seinen Hinweis auf den Täter geben.

Der Nachbar sagt, die wohnen da schon seit über 20 Jahren.

Zusammen.

Er ist Stefan Eisel, arbeitet auch als Handwerker

und bezieht seine Jobs über diese App.

Das ist seine Mobilnummer, aber das Telefon ist leider aus.

Wir gewünschte Gesprächsnummer ist zeitlich erreichbar.

Er hält sich mit kleinen Jobs über Wasser.

Hier mal 70 Euro, da mal 100.

Aber hier.

Strandcafé am Bodensee.

Da hat er sechs Rechnungen gestellt über insgesamt sieb ...

12.000 Euro.

Danke.

Warum haben Eisel und Budde verschiedene Namen,

wenn sie Sohn und Vater sind?

Das ist heutzutage nicht mehr ungewöhnlich.

Dann sind Mutter und Vater nicht verheiratet.

Wobei, streng genommen könnten sie sogar verheiratet sein,

nur nicht den gemeinsamen Familiennamen führen.

Ist das bei dir? Hat dein Kind deinen Namen oder deine Frau?

Ex-Frau, das ganz dünnes Eisbritter.

(Düstere Musik)

Der Name Moritz Mul kommt ziemlich häufig vor.

140 könnten auf sie passen.

Von denen ist keiner wohnhaft in Konstanz.

Sich da durchzuarbeiten dauert.

Wie geht's ihnen?

Der Kopf tut nicht mehr wie ...

Die haben eine MRT gemacht.

Alles in Ordnung.

Darf ich?

Wir hoffen, dass sich hier raus eine Spur ergibt, woher sie kommen.

Sie meinen, wenn ich ein Verbrecher bin, dann bin ich in der Kartei.

Das hier haben wir in ihrem Auto gefolgt.

Dann können Sie das für uns ansperren?

Manche Menschen, die ihre Pinnen vergessen haben,

ändern sich trotzdem an jeder zugehörige Bewegung.

Vielleicht kommt irgendwas in den Sinn?

Ähm ...

Wir sind unbeleidigt.

Macht nichts.

Vielleicht kommt die Änderung ja wieder.

Können wir?

Die Fingerabdrücke auf der Endenseite des Kofferraums

stammen von Moritz Mul.

Ob das Blut? - Auch Seins.

Aber es wurden auch Spuren von Fremdblut gefunden.

Da waren die nicht zu ihm passen.

Das heißt, du wurdest zurück ins Hotel gefahren?

Danke dir.

Wenn Sie zu einem anderen Einsatzort verandern, will ich das wissen.

Meinen Sie wegen heute Morgen?

Ich habe nur doch Bescheid gesagt, dass ich mit Britta zu dem Hotel fahre.

Das reicht nicht.

Ich will wissen, wer wann wo immer Einsatz ist.

Übrigens, das ist eine Dienstanweite.

Ist klar.

Wir sind auf der Suche nach Stefan Eisel.

Wir versuchen seit heute Morgen Stefan Eisel zu erreichen,

aber sein Handy ist aus.

Ich habe vorgestern das letzte Mal den gesprochen.

Die Beziehung ist nicht nur beruflich, oder?

Und dass er sich nicht meldet, ist ungewöhnlich?

Ja, also, normalerweise sprechen wir fast jeden Tag miteinander.

Und wollt er denn hierfür wiederkommen?

Ja, eigentlich, wenn das Wetter wieder besser ist.

Hat er außer seinem Vater Familienkonstanz?

Zu seiner Mutter hat er schon seit Ewigkeiten keinen Kontakt mehr sind.

Über 30 Jahren oder so.

Kannten Sie Stefan's Vater persönlich?

Komm, was eigentlich nicht, nein.

Warum wohnt Stefan noch bei seinem Vater?

Hat sich um Henry gekümmert.

War er krank?

Nein, ja, einsam.

Die beiden haben was viel miteinander unternommen.

Ungewöhnlich, dass ein erwachsener Mann noch bei seinem Vater wohnt.

Ja, also, ich meine, ich habe den Laden

und meine beiden Kinder sind noch in der Schule.

Entschuldigung.

Aber wir haben schon darüber gesprochen, was Stefan zu mir zieht.

Er wollte natürlich davor mit seinem Vater sprechen.

Und ja, wie es halt so ist, hat sich irgendwie bis jetzt nicht ergeben.

Falls sich Stefan Eisen bei Ihnen meldet, rufen Sie uns an.

Ja, natürlich.

Gut, wiedersehen.

Woher wussten Sie, dass die beiden ein Paar sind?

Weibliche Intuition.

Kommen Sie, ernst?

Glauben Sie nicht daran?

Wie auch immer, wenn Sie mich fragen, hat sich Eisen aus dem Staub gemacht.

Ja, erzähle ich auch so.

Geben Sie die Fahndung nach Ihnen raus.

Was, dann kommen Sie nicht mit?

Ich vertrieb mir die Füße.

Sicher ist ein ganzes Stück.

Beim Gehen lerne ich neue Städte am besten kennen.

* Stöhnen *

Bald ist der Lappen wieder weg.

* Musik *

Hey, hey, hey, General Matze.

Die Marzianer haben uns gesehen.

Wir sind in der Überzahl.

Ich bin in die Rückentdeckung. Over.

Hört sie mich.

Over.

Hallo.

Friedi?

Lass mich endlich hier raus.

Ich weiß, dass du mich hörst.

Wieso rauslassen?

Hey, Friedi, wir sind doch noch im Spiel, oder?

Hallo.

Hör doch auf, du blödes, pimmel Gesicht.

Warum antwortest du nicht?

Ich schrie die ganze Zeit mit euch.

Hast du den Korn angecheckt?

Einer von euch hat so komisch geatmet.

Komisch geatmet?

Ja, geatmet halt.

Ja, so.

Äh, äh, äh, äh.

Alter, du denkst doch mal ins Vorgehen, ne?

Denkt mich doch.

Äh, äh, äh, äh.

Der gewünschte Gesprächspartner ist zur Zeit nicht erreichbar.

Bitte versuchen Sie hier später noch einmal.

Stefan.

Die Polizei war hier, sie suchen nach dir.

Henry ist tot.

Wenn du irgendwie meine Hilfe brauchst,

bitte melde dich bei mir, okay?

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

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* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

Hanno hat mir nur zuerst Bescheid gesagt wegen der E-Mail, macht der Gewohnheit.

Alles gut, jeder in seinem Tempo.

Ich gebe Ihnen noch zwei Wochen, oder brauchen Sie länger.

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

Polizei, ist da jemand?

* Spannungsvolle Musik *

Bodenwellenkommunikation aus dem Bergbau.

Ich hab mich als Kind mitgespielt. - Ich auch.

* Spannungsvolle Musik *

Hallo, kann mich jemand hören?

Hallo, ist da jemand?

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

Bitte wiederholen, die Verbindung ist schlecht.

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

Mein Name ist Achim Schatz, ich bin Polizist.

Wer spricht da?

* Spannungsvolle Musik *

Stefan Eisel.

Herr Eisel, können Sie mich hören?

Stefan Eisel, hören Sie mich.

Bitte wiederholen, die Verbindung ist schlecht.

Stefan Eisel, wo sind Sie?

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

Hallo?

Hallo?

Eisel!

Eisel!

Eisel!

Eisel!

Eisel!

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

Eisel!

Eisel!

Eisel!

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

* Spannungsvolle Musik *

Scheiße.

Hier wurde jemand festgehalten.

Da ist Blut.

Kommt mal mit, ich hab was gefunden.

Das ist ein Bauplan.

Eine Kiste.

1,50 auf 80 auf 1,10.

Wie ist der Riesengroß?

Und soll wohl unter die Erde.

1,2 Meter.

Eisel in der Kiste, Ed Mehlmaker, DE.

Stefan Eisel sitzt in dieser Kiste

und der Täter wollte ihm mit dem Funkgerät beim Sterben zuhören.

Er fragt sich nur, wie viel Zeit ihm noch bleibt.

Die Luftversorgung in der Kiste läuft ihr bei einem Akku.

* Spannungsvolle Musik *

Der Nachbar hat Stefan Eisel das letzte Mal am Montag gesehen.

Seitdem ist auch sein Handy aus.

Wir müssen davon ausgehen, dass er seit 2 Tagen unter der Erde ist.

Die Kiste ist so gebaut,

dass das Opfer so lange wie möglich überlebt.

Einen ähnlichen Fall gab es in den 80er-Jahren in Bayern.

Dort ist das Entführungsopfer

leider innerhalb kürzer Zeit gestorben,

weil die Luft zuvor nicht funktionierte.

Unser Täter hat ein Ventilator eingebaut.

Bei der Leistung der Powerbank

bietet das System Sauerstoff für maximal 60 Stunden.

Uns bleiben 28 Stunden.

Also an die Arbeit.

Das Funkgerät hat eine Reichweite von 5-6 km.

Ohne Glück finden wir nie rechtzeitig.

Warum hat der Täter uns hierher gelockt?

Frank, das Spiel vielleicht?

Wird mich nicht wundern, wenn er uns beobachtet.

Hat Hanne schon was über den Absender der Mail?

Die Mail wurde per VPN versendet.

Keine Schwasse rauszubekommen, woher die kamen.

Na ja, klar.

Wir fokussieren uns auf das, was wir haben.

Mein Name ist Achim Schatz, ich bin Polizist.

Wer spricht da?

Er glaubt, er ist Achim sei jemand anders.

Genau.

Er sagt deine Namen.

Vielleicht kann ich das Rauschen rausfinden.

Er denkt Achim wäre Reimann.

Vermutlich hat das dieser Reimann auch die E-Mail geschickt.

Wir sprechen noch mal mit Stefan Eises Freunden.

Mit Eises, Nachbarn und E-Meigen,

Arbeitskollegen.

Irgendeiner hat den Namen vielleicht schon mal gehört.

Die unbekannten Fingerbrücke aus dem Fahrzeug

konnten zugeordnet werden.

Und?

Also, Mulsabdrücke waren im Kofferraum.

Aber Stefan Eise und Henry Bude

waren mit ihnen im Fahrzeug.

Ist das sicher?

Laut Spusy waren alle drei auch im Keller des Kinderheims.

Sie alle sind Opfer von Reimann.

Die Fälle gehören zusammen.

Reimann hat Bude getötet

und Eisel eingesperrt.

Und dann hat er Muls zurück

ins Hotel gebracht.

Aber warum?

Vielleicht konnte Muls auch fliehen.

Ja, der Täter dachte in Anbetracht der Kopfverletzung,

dass Muls bereits tot ist

und hat ihn im Kofferraum gelassen.

Das heißt, Muls hat den Täter vermutlich gesehen.

Ja.

Ich erinnere mich an

das Blut

auf dem Kopfkissen

und an

den Frühstücksraum

und an die

Suche nach

meinem Zimmer.

Aber ich, ja,

ich weiß noch nicht mal, ob ich

Freunde oder Familie hab

und wenn ich hab,

wohnsinnlicher.

Sie können die Befragung jederzeit abwechen,

wenn sie ihn zu viel hat.

Ich

würde Ihnen wirklich gerne helfen.

Gut, wir brechen dann jetzt hier ab.

Wieso lassen Sie das nicht selbst entscheiden?

Er ist überfordert.

Hören Sie, derjenige, der Ihnen das angetan hat,

ist ein Mörder und hat einen weiteren Mann lebendig begraben.

Was?

Er ist in der Kiste unter der Erde

und wenn wir ihn nicht bald finden, stirbt er.

Wir sind sicher, dass Sie den Täter gesehen haben.

Ja.

Aber das bringt doch nicht.

Vielleicht können wir Ihnen helfen, sich zu erinnern.

Herr Muls, wir wissen, wo Herr Muls war,

kurz bevor er sein Gedächtnis verloren hat.

Wir bringen Sie dahin.

Das könnte auch genau das Gegenteil bewirken.

Ich rate ihn wirklich davon ab.

Sehen Sie das?

So lange bleibt uns, bis der Mann erstickt.

[Musik]

Hat mittlerweile eigentlich irgendjemand noch mehr gefragt?

[Musik]

Vielleicht meldet sich noch jemand,

der Sie kennt.

Wir könnten um Ihr Foto,

der Presse oder den sozialen Medien veröffentlichen.

Oder wenigstens mit Ihrem Zustand.

Es gibt aber auch Menschen,

die einfach niemanden haben, oder?

[Musik]

Wollen wir?

[Musik]

Sobald Sie sich an etwas erinnern,

sagen Sie es uns.

[Musik]

Ich habe mir die ganze Zeit

so ein Satz im Kopf.

Das ist wie ein Orbum.

[Musik]

Schwimmen ist wie...

wie Ficken.

[Musik]

Ist das ein Sprichwort?

[Musik]

Habe ich noch nie gehört.

[Musik]

[Musik]

Sie waren schon mal hier.

Vor ein paar Tagen.

Keine Sorge, es ist sicher.

[Musik]

[Musik]

Wir können nicht weiter.

Wir gehen wieder raus.

Er hat es noch nicht mal richtig versucht.

[Musik]

Wie heißt der Mann, den Sie hatten wollen?

Stefan.

Stefan.

Stefan.

Okay.

[Musik]

Amun.

Amun.

Amun.

[Musik]

Ist das okay?

[Musik]

[Musik]

[Musik]

Wir brauchen Hilfe.

[Musik]

[Musik]

[Musik]

[Musik]

[Musik]

Er hat sie beide zur Leiche geführt.

Weinen Sie, das war unbewusst?

Oder er legt uns an?

Er wirkt ehrlich.

Im Zufall war es auf jeden Fall nicht.

Haben Sie das untersucht lassen?

Es gibt blauen Flecken, das ist alles.

Lassen Sie einen Instan hier drauf schauen.

Eigentlich wollte ich den Kollegen machen.

Das ist eine Dienstanweisung.

Noch eine.

Es ist angekommen.

[Musik]

[Musik]

[Musik]

[Musik]

[Musik]

[Musik]

[Musik]

Das Genett gehört zu einem Teenager,

ein Junge zwischen 13 und 16 Jahren,

würde ich auf den ersten Blick sagen.

Wir können sehen, wo er bestaumt ist.

Am Skelett sehe ich keine Verletzungen.

Auch sonst nichts Ungewöhnliches,

keine Degeneration,

keine Hinweise auf irgendwelche Krankheiten.

Aber genau, es wird die Laboruntersuchung ergeben.

Wie lange lag er da?

Anhand des Zustands der Holzgestöhe

und der nochen Zustands,

würde ich auf mindestens 20 Jahre tippen.

Sie gehen die umgeklärten Vermisse

ans eigenem Raum konstanzdurch.

Wir suchen einen Jugend zwischen 13 und 16 Jahren.

Wir kommen vielleicht nicht aus Konstanz.

Ich glaube, es gibt eine Verbindung

zwischen dem Jungen und dem Heim.

Wenn das nix ergibt, sehen wir weiter.

Weiter auf, Frau.

Danke.

Wir konnten über die fenden Fahrzeughalter identifizieren.

Ein Gießbett-Kühne aus Wilhelmshafen.

Wilhelmshafen?

Ja, 88 Jahre alt.

Haben wir mit dem Kontakt?

Das übernehmen die Kollegen vor Ort.

Ich wollte nicht dazu melden.

Ich habe gerade mit Stefan Eisels Freundin telefoniert

und sie sagt, er hat den Namen Reimann erwähnt.

Er ist seit fünf Monaten her.

Weißt du, wie Reimann aussieht?

Oder wie er mit Vornamen heißt?

Nein.

Kennt sie nicht.

Die Gerichtsmedizin sagt,

dass die Kartwaffe mit 80%iger Wahrscheinlichkeit

ein Zimmermannshammer war.

Er könnte es sein,

dass es in beiden Fällen derselbe Hammer war.

Reimann hat keine Brauchbahnspuren hinterlassen.

Wir den Wagen im Keller.

Womöglich kennt er sich aus.

Er kann sein, dass er sowas schon öfter gemacht hat.

Das funkt Gerät im Keller.

Im Keller?

Weil er da ungestört ist.

Er ist ein Psychopath, der gern Macht ausübt.

Reimann setzt den toten Boot in das Boot.

Er kennt den Legeplatz.

Das heißt, er kennt Eisel

und Boot vielleicht schon länger.

Vielleicht standen sich meine Haare.

Dass er das Boot benutzt,

wirkt wie ein Symbol.

Es könnte ein Schlüssel sein.

Ich habe versucht zu berechnen,

von wo aus das Boot losgefahren ist

und kam zu dem Ergebnis,

dass es in der Mitte des Sees gestartet sein müsste.

Das ist überhaupt keinen Sinn nachter.

Ich finde schon eine Lösung.

In Muldes Grab des toten Jungen kannte,

hatte er auch eine Verbindung zu den Kinderheimen.

Das Seim könnte das Bindekleid

zwischen Butter, Eisel und Muldes sein

und vielleicht auch Reimann.

Ich prüfe das.

Die IT hat mir die Handydaten des Toten geschickt.

Ich bin aber gerade noch mit den Vermissten an Seim beschäftigt.

Schicken Sie den mehr.

Frühstück.

Bedient euch.

Was macht der Arm?

Das ist die Prellung, wie ich gesagt habe.

Die hatten noch nichts anderes da.

Mach langsam, ja?

Bist du nicht mit uns? - Sorry, ich muss noch was für Ellen da recherchieren.

Hast du für sie auch eine?

Langsam.

Sie hat aufs Herz hätte Britta ein neues Idol gefunden.

Nicht traurig sein.

Alles Neue ist spannend.

Ihr kommt schon wieder.

Wie sieht das Scheiße aus?

Du auch.

Was ist mit deinen Augen?

Ich probiere mit ihren Kontaktländen.

Aber irgendwie sind die echt Scheiße.

Steht der eh besser.

Habt ihr irgendwas gefunden?

Nichts.

Und was wird das?

Der Navigationsdiplom?

Die KTU sagt,

dass die Ludwig 3 km gefahren ist,

bis der Rumpf voll gelaufen und das Boot gesonten ist.

Sie lag 50 Meter entfernt vom Ufer auf Grund.

Mit dem Bug in Richtung Ufer.

Also gehe ich davon aus,

dass sie vom gegenüber legenden Ufer kamen.

Ich finde aber gegenüber kein Startpunkt,

der mit unserem Fundort zusammenpasst.

Dann stimmt die Rechnung nicht.

Es gibt Windströmungen.

Es ist alles längst eingerechnet.

Warum probierst du es nicht aus?

Was denn?

Auf dem Wasser.

Mit der Ludwig.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Sie müssen sich ausruhen.

Kann ich nicht.

Das ist uns nichts anderes übrig.

Ich bleibe auf Glück zu hoffen.

Ich habe verfertigt.

Brauchen Sie die Schiene nicht mehr?

Dieser nicht sein Übertrieb ist wirklich nur im Laufbleck.

Wollen Sie mitkommen?

Ich könnte vielleicht hier verbrauchen.

Ich werde hier verbrauchen.

Immer schön langsam ist es nicht so ihr Ding, oder?

* Musik *

Müssen Sie die nicht gerade ausführen?

Die hat ganz schön Schlagseite.

Vielleicht stimmt mit dem Ruder was nicht.

Das ist unmöglich, technisch ist die Ludwig voll okay.

Haben wir überprüft.

Dann liegt es am Wasser eintritt, die Löcher sind ungleich.

Da tritt auf einer Seite schneller Wasser ein.

Sind Sie oft auf dem Wasser unterwegs?

Es ist geliehen.

Ich überlege mich ins Koffer.

Haben Sie Stefan gefunden?

Warum finden Sie Stefan nicht?

Sie haben doch mit ihm besprochen.

Was ist das Problem?

Wir können uns vorstellen, wie frustrierend das für Sie ist.

Ich habe das schon alles ihrem Kollegen gesagt.

Stefan hat vor zwei Monaten Rheinmann erwähnt.

Und der wohnt irgendwo im Norden.

In Wilhelmshafen?

In Wilhelmshafen, Kuchshafen, ich weiß es nicht.

Sagt Ihnen der Name Moritz Muller irgendwas?

Nein.

Wir haben das Gefühl, Sie sind nicht ganz offen mit uns.

Und würden gern verstehen, wieso.

Sie haben im letzten Monat dreimal mit Stefan's Vater telefoniert.

Einmal sogar über eine halbe Stunde.

Was wollten Sie von Ihnen?

Muss ich das überhaupt beantworten?

Wollen Sie, dass wir Stefan finden oder nicht?

Nein.

Ich habe noch das letzte Mal gesagt, dass Stefan zu mir ziehen wollte.

Aber er hat das Gespräch mit Henry immer weiterhin ausgezögert.

Ich habe gedacht, wenn ich mit Henry spreche,

dann bitte verstehen, dass Stefan endlich sein eigenes Leben braucht.

Was meinen Sie mit eigenes Leben?

Er ...

Er hat ihn manchmal nicht rausgelassen.

Eingesperrt?

Ja.

Ist außer Einsperren noch mehr passiert?

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

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* Stimmengewirr *

Nein.

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

Nein.

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

Nein.

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

Nein.

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

* Stimmengewirr *

Melanie hatte Angst,

dass Stefan seinen Vater getötet haben könnte.

Sie wollte ihn nicht belasten.

Deswegen hat sie geschwiegen.

Die Beziehung zwischen Stefan und seinem Vater war gestört.

Er hat ihn wegen Kleinigkeiten tagelang eingesperrt.

Richtig weggesperrt.

Nicht zu essen, nicht zu trinken.

Hast du meinen Spind aufgebrochen?

Mein Schülerpraktikum beim Schlüsseldienst gemacht.

Willst du mich verarschen?

Ach, du hast einen doppelten Schulterbruch.

Von wegen Prellung.

Ich hab Bretter darum gebeten.

Wenn Sie hier weiter mitmachen wollen, tragen Sie das Ding.

Das ist eine Dienstanweisung.

Schon klar.

In Stefan's Zimmer gab es ein paar Indizien,

die dazu passen.

Kratzspuren an der Tür.

Plastik einmal neben dem Bett.

Die Kratzel an der Wand.

Wieso hat er das mit sich machen lassen?

Das Muster ist bekannt.

Der Unterdrücker erzählt dem Kind,

dass es die Strafen verdient hat.

Wertlos ist.

Er hat die Auswahlsabhängigkeiten löst.

Er ist aber nicht bei Bode aufgewachsen.

Stefan Eisel und Moritz Mühl

waren ein paar Jahre lang im Kinderheim Maria Hilf.

Laut Unterlagen heißen Stefan's Eltern Ingeborg

und Wilhelm Eisel.

Henry Budde ist nicht der Vater.

Ich hab die Eltern kontaktiert, um sicherzugehen.

Stefan war ein klassisches Problemkind.

Er kam mit 13 Jahren ins Heim.

Er hat in der Zeit vollkommen mit seinen Eltern gebrochen.

Er hat sich bis heute nicht mehr gemeldet.

Stefan fühlt sich abgeschoben.

Einsam.

Er lernt Budde kennen, zieht bei ihm ein.

Budde unterdrückt ihm.

Gebt ihm aber auch Sicherheit.

Nach außen hin spielen sie Vater und Sohn.

Budde ist 22 Jahre älter.

War er Mitarbeiter in dem Heim?

Nicht direkt, aber er hat ein paar Jahre in der Küche geholfen.

Was sagen die zu Moritz Mühl?

Der ist verschwunden vor fast genau 30 Jahren.

Er war damals 13 Jahre alt.

Hatte keine engen Verwandten.

Die vermisstener Zeit wurde zum Coldcase.

Das Alter passt.

Sie haben vielleicht recht mit ihrer Vermutung.

Er war doch ein Lars Reimann in Kinderheim.

Er war zur gleichen Zeit dort wegen Mühl und Eisel.

Für zwei Jahre.

Er ist dann abgehauen.

Alle kennen sich ja aus dem Kinderheim.

Wer ist denn unser Mann ohne Gedächtnis?

Wenn ihr mich fragt, ist das Reimann.

Aber das Auto gehört weder einem Mühl noch einem Reimann.

Dann hat das geklaut.

Es ist nicht als gestohlen gemeldet.

Er weiß, wo Stefan ist.

Warum sollte der Reimann Muls Namen annehmen?

Ich war hin und frag ihn.

Er wurde in dem Kofferraum transportiert.

Wenn Sie Recht haben, um ihn zu konfrontieren,

brauchen wir Beweise.

Das stimmt. Du solltest auf keinen Fall zu ihm fahren.

Stefan Eisel erstickt.

Mach doch was.

Merkt mich doch.

Also, ich finde Achim hat Recht.

Weil es ist mit der Pin.

Wir haben nur noch zwei Versuche, den Code zu knacken.

Das ist aber schwierig, wenn man rein gar nichts über die Person weiß.

Gibt es nicht wirklich eine Software,

die die Pin knacken kann?

Natürlich gibt es die.

Und gegen sie um einen geplanten Terroranschlag,

dann hätten wir die Freigabe zur Nutzung der Software in fünf Minuten.

In diesem Fall dauert es aber Wochen.

Datenschutz.

Und der Alter des Bäckerwes.

Die Kollegen aus Wilhelheimshafen wollten sich bis heute Morgen gemeldet haben.

Ich habe lange in Wilhelheimshafen gearbeitet.

Ich versuche es mal bei den alten Kollegen.

Sie machen sehr gute Arbeit.

Danke.

[Musik]

[Musik]

Habe ich was falsch gemacht?

Wieso?

Ich habe das Gefühl, dass das nicht stimmt.

Zwischen uns meine ich.

[Musik]

Helena Barin?

Genau dich.

Hallo, Christian.

Ich glaube es nicht.

Ja, geht mir auch so.

Na, was macht die Abteilung?

Du, alles beim Alten.

Felix hat jetzt mit seiner Drohle an den Kind.

Und ich habe meinen Sixpack im Speckmantel gepflegt.

Ich dachte, du willst nichts mehr mit uns zu tun haben.

Hast du deine Meinung geändert?

Nein, Christian.

Da habe ich nicht.

Schade.

Ich rufe wegen was beruflich, Mann.

Verstehe.

Es hat nichts mit euch zu tun, das weißt du.

Okay.

Klar.

Schieß los, worum geht's?

Wir suchen den Fahrzeughalter in den BKWs.

Der ist in einem Mordfall.

Und einen in den Entführungswald involviert.

Wir warten auf eurer Rückmeldung.

Bei uns kommt es auf jede Minute an.

So, gut schön.

Vielen Dank.

Wiedersehen.

Das klingt jetzt blöd, aber...

Das klingt jetzt blöd, aber...

Das klingt jetzt blöd, aber...

Das klingt jetzt blöd, aber...

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Das klingt jetzt blöd, aber...

Das klingt jetzt blöd, aber...

Das klingt jetzt blöd, aber...

Das klingt jetzt blöd, aber...

Das klingt jetzt blöd, aber...

Das klingt jetzt blöd, aber...

Ich würde gern sehen, wie du jetzt aussiehst.

Ich würde gern sehen, wie du jetzt aussiehst.

Geht das?

Geht das?

Ähm, ja.

Gisbert Kühne.

88 Jahre.

Der Wagen wird jetzt von der Tochter seiner Ex-Freundin genutzt.

Eva Raddatz heißt die Frau.

Wurde persönlich nicht angetroffen.

Ich fahre da gleich mal hin.

Vielen Dank.

Das wäre eine echte Hilfe.

War schön, dich zu sehen.

Kann ich auch.

Mach's gut.

* Dramatische Musik *

* Dramatische Musik *

* Dramatische Musik *

* Dramatische Musik *

* Dramatische Musik *

* Dramatische Musik *

* Dramatische Musik *

* Dramatische Musik *

* Dramatische Musik *

* Dramatische Musik *

Hier ist sie gesunken

und da ist sie dann gefunden worden.

Okay, das sind 1.300 Meter.

Dann schlage ich den Kurs

von der Ruhe in die andere Richtung.

Dann muss die hier irgendwo gestartet sein.

Also da drüben.

Da ist aber ein Naturschutzgebiet.

Da darf niemand ein Boot festmachen.

Ist das der PKW, den Sie fahren?

Ja.

Den Fetter war gerade mein Freund.

Wie heißt Ihr Freund?

Das Reimann. Was ist denn passiert?

Sofern der Reimann.

Natürlich.

* Dramatische Musik *

* Dramatische Musik *

* Dramatische Musik *

* Dramatische Musik *

Haben Sie sich davon gefunden?

Sie sehen ja ganz schön mitgenommen aus.

Es ist bestimmt anstrengend so eine Suche.

Der tote Junge, den Sie ausgegraben haben.

Er weiß, wie er heißt.

Moritz Moll.

Wie ich?

Sie heißen Lars Reimann.

Kommen Sie.

Lassen Sie mich mit ihm reden.

Danke, ich komme schon klar.

Und die sind alle tot wegen mir?

Nein.

Stefan Reise lebt hoffentlich noch.

Stefan Reise?

Ich bin jemand, der gerne Leute begeistert.

Er macht sich mal so lustig.

Findest du das lustig?

Du entsperrst jetzt das Handy.

Oder ich sorg dafür, dass du die Nacht in der Zelle mit dem Typen verbringst,

der dich scheiße aus dir rausbringelt.

Ist das klar?

Ja.

Herr, auf mich zu verarschen.

Du hast ein totes Kind ausgegraben.

Woher wusstest du, wo er lag?

Ich habe keine Erinnerungen.

Das sind Bilder.

Was für Bilder?

Das sind Jungs im Wasser.

Du weißt nicht, wer die sind?

Weil er dabei.

Kennst du diesen Jungs?

Damoribs, Schwimmen ist wie Ticken, Lars.

Komm, geh, sinken.

Zeig uns, was für ein Bilder Ficker du bist.

Ich weiß es.

Nicht mich nicht an!

Es reicht.

Reißen Sie sich zusammen.

Petra.

Sie wollen wissen, warum ich nicht härter zu ihm bin?

Er ist erst am Samstag nach Konstanz gefahren.

Wie soll er bitte in zwei Tagen

die ganze Konstruktion planen und die Kiste bauen?

Vielleicht hat er einen Helfer.

So eine Kiste baut sich zu zweit relativ schnell.

Und die ganze Technik?

Das Funkgerät?

Die Einrichtung im Kinderheim?

Das Loch, das er im Wald graben musste?

Und das alles innerhalb von zwei Tagen?

Ja, selbst nicht.

Vielleicht war er eine letzte Woche immer mal wieder hier,

ohne dass seine Freundin davon wusste.

Der Helfer hätte auch die E-Mail schreiben können.

Und warum finden wir von diesem Helfer keine Spuren?

Ich glaube nicht, dass er mit jemandem zusammengearbeitet hat.

Bezweifeln Sie etwa, dass Reimann Eisel

in die Kiste gesteckt hat?

Ich bezweifle, dass wir schon alles wissen.

Wollen Sie echt noch mal bei Null anfangen?

Eisel selbst hat doch gesagt, Reimann, du kleiner Wichser,

lass mich hier raus.

Eisel hat sich aber auch bei Reimann entschuldigt.

Es geht zwischen den beiden um etwas anderes.

Wir wissen zum Beispiel nicht, was er damit meint.

Zeigen Sie mir bitte,

wie Reimann diesen Plan

innerhalb von zwei Tagen umsetzen konnte.

Schön.

Dann fahre ich jetzt alle Baumärkte

und Elektroleden in der Gegend ab.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Wenn Sie Hilfe brauchen, sagen Sie einfach Bescheid.

Klar, mache ich.

Kann ich Ihnen helfen?

Ich bin Eva Radatz, meine Tochter Anna.

Hallo Anna, ich bin Elena Barim.

Petra? - Ja.

Kümmern Sie sich bitte um Anna, ja?

Ist gut, meine Polizistin mit, ja.

Frau Radatz, kommen Sie bitte mit.

* Musik *

Tut mir leid, aber ich ...

Ich weiß nicht, wer Sie sind.

Ähm ...

Eva ...

draußen arbeitet Anna.

Meine Tochter.

Aber du kennst sie.

Seit sie ein Baby war, fast zehn Jahre.

Ich bin Mörder.

Sagen die?

Nee, im Leben.

Auf gar keinen Fall.

Wissen Sie, warum Herr Reimann nach Konzern gefahren ist?

Ich hätte das schon wie früher tun sein.

Was meint er damit?

Er ist in seiner Jugend ein paar Jahre heimaufgewachsen.

Du hattest da zwei Freunde, die wieder Familie für dich waren?

In der Stadt? - Moritz.

Hab ich ihn umgebracht?

Henri hat ihn ins Wasser geschmissen, obwohl er nicht schwimmen konnte.

Warum hab ich ihn nicht gerettet?

Weiß ich nicht.

Du hast nicht so oft über Henri gesprochen,

aber ich hab gemerkt, dass du viel Angst vor ihm hattest.

In letzter Zeit ...

da hattest du immer diese Halbträume.

Wegen Moritz Grab.

Oh, jetzt hat er keins.

Er war im Wald vergraben.

Ich glaub, du wolltest die Angst loswerden.

Deshalb bist du noch kurz ins Gefahren.

* Musik *

Stopp, halt mal an.

Da vorne ist ein Kajak am Ufer festgemacht.

Hier kommen wir nicht weiter, das Wasser ist zu flach.

Okay, dann drehen wir um

und versuchen von der Landseite zurück.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Ich war noch nicht hier.

* Musik *

* Musik *

Hier ist 1 von 94.

* Musik *

Ein Junge, der sich von seinen Eltern nicht angenommen fühlt,

trefft auf einen Erwachsenen,

der in der Lage ist, das auszunutzen.

Und die Jungs aus zum Heim haben sich nicht getraut,

darüber zu sprechen.

Weil er ihn gedroht hat.

Oder sie haben sich so geschämt dafür, was hier passiert ist.

Was sie versucht haben, es zu vergessen.

Manchmal hat man ein Leben zurücklassen, um zu überleben.

* Musik *

* Musik *

Ich wusste nicht, was wirklich in einem Bauwagen war.

Was haben Sie denn gedacht?

Er hat gesagt, dass er Beweise dafür,

eine Venomutzmulung gebracht hat.

Und die sollten Sie vernichten.

Ich habe gedacht, er war damals erst 15 Jahre alt.

Er stand unter einem Einfluss von Henry.

Das war nicht seine Schuld.

Wir haben das Video gesehen.

Seit wann wissen Sie von dem Bauwagen?

Seit ein paar Tagen.

Warum hat er den Wagen nicht selbst erstört?

Er hat es mal probiert.

Aber Henry hat ihn erwischt.

Und dann war er noch grausamer zu ihm, als er eh schon war.

Er hat Henry nicht angezeigt.

Er hat seine solche Angst vorhin reingegangen.

Er hatte Angst, dass er mir was antun könnte.

Oder den Kindern.

Er hatte mich mit dieser Angst auch angesteckt.

Ich glaube wirklich, dass Stefan von Henry los kommen wollte.

Das hat er mit Ihnen zu tun.

Er hat durch sich viel hat,

erst mal einen Ausweg aus der Abhängigkeit gesehen.

Vielleicht hat er mich auch einfach nur benutzt.

Und diese ganze Sache zu vertuschen.

Das ist einer.

Das ist einer.

Das ist einer.

Bitte!

Das ist einer.

Bitte!

Hier gewinnen!

So, du kommst einmal mit zurück.

Freundchen, das hier ist kein Spielplatz.

Müsstest du nicht eigentlich in der Schule sein?

Ich wollte nur gucken, ob ihr ihn schon gefunden habt.

Ja, das verstehe ich, aber das hier ist nichts für Kids, also Abmarsch.

Was ist denn los?

Platten.

Meine Kollegin fährt dich heim.

Ach ja?

Ja.

Das ist eine Dienstanweisung.

Uns läuft die Zeit davon.

Wir brauchen mehr Leute.

Wir haben alle verfügbaren Kräfte vor Ort.

Kommen Sie.

Wir fahren auch dahin.

Sekunde mal.

Das Ferngras hier, der Junge im Wald hatte genau das Gleiche.

Das ist ein Standardmodell.

Nein, nein, nein, das Band hier.

Es war genau das, er muss es gefunden haben.

Hier, hier war es.

Woran erkennst du das?

Wann hast du das Ferngras gefunden?

Ein Dienstag.

Es ist ganz wichtig, dass du uns die Wahrheit sagst.

Hier sind Reifenspuren.

Na schön, Leute, irgendwo hier ist der Fante an.

Er muss hier sein.

* Musik *

Hier, wir haben was kaputt.

Warte Schafe.

* Musik *

Er legt.

Also, und Butter kaufen, das Funkgerät?

Ja.

Ist das Stefan Eisel und Henry Buddha?

Haben die Giste gebaut?

Ich denke, das heißt es.

Wir konnten die Pinnen von Reimanns Handy knacken.

Wir haben den Geburtstag von Eva Radatzin,

ihrer Tochter ausprobiert.

Reimann hatte seit Wochen Kontakt zu Eisel.

Hauptsächlich ging es um den damaligen Tod von Moritz Muhl.

Er wollte, dass sie gemeinsam Budde unter Druck setzen

und so ein offizielles Geständnis herzwingen.

Stefan hat abgelehnt, wollte die Geschichte ruhen lassen.

Bis er plötzlich seine Meinung geändert hat.

Daraufhin kam Reimann nach Konstanz.

Das ist Eisel.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Die Kiste war für Sie bestimmt.

Sie wollten mich umbringen.

Alles, was wir bisher wissen, ist ziemlich eindeutig.

Hatte ich gesagt, warum?

Er schweigt zu allem.

Aßen Sie mich mit den sprechen.

Es geht leider nicht.

* Musik *

Wir stecken die zwei einfach zusammen in Verhörraum.

Eisel wird nicht sagen, solange wir dabei sind.

Was ist mit der roten Kantine?

Die wird nicht mehr genutzt.

Da hängt auch noch Überwachungskameras.

Und das sieht nicht aus wie ein Verhörraum.

Wir lassen Sie denken, dass Sie unter sich sind.

Wir sind zwischen den Eskalinen.

Hier hat nicht Überwachung das Gespräch.

Heimlich?

Das genehm ich, das gerecht nicht.

Das haut uns späterst uns die Verteidigung um die Ohren.

Einer der beiden ist ein Mörder.

Sollen wir den laufen lassen?

Wir sind so nah dran.

Und Reimann hat eine Chance auf die Wahrheit verdient.

Okay.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Erkennst du mich?

* Musik *

Polizei sagt, dass du mich umringen wolltest.

Ich beneide dich.

* Musik *

Warum?

Ich habe mir so oft gewünscht,

dass ich mich nicht mehr an das erinnern kann.

Was wir getan haben,

dass ich ein neuer Mensch werden kann.

Wer war dieser Henry für mich?

Oder für uns beide?

Er war ...

alles für uns.

Trotzdem wollte er dir dabei zuhören, wie du sterbst.

Aber das wolltest du auch.

Er war ...

der übelste Mensch, den ich gerne ...

Hat er dir auch etwas damit getan?

Ich krieg keine Luft mehr.

Ich muss hier raus.

Nein, nein, nein. Warte.

Bitte, sag mir das.

Lass mich hier ran!

Wenn du mir das jetzt nicht erzählst, dann aufwachen!

Wenn du mir das jetzt nicht erzählst,

dann werde ich für den Rest meines Lebens zweifeln.

Schwimmen, Schwimmen ist wie ...

Ficken.

Was, was du gesagt hast?

Schwimmen ist wie ...

Du erlässt dich also doch!

Ich sehe nur Bilder.

Ich sehe das Boot und zwei Jungs und Henry.

Und du bist einer von den Jungs.

Und du hast den Satz gesagt.

Schwimmen ist wie ...

Ficken.

Ein Spruch von Henry.

Entschuldige.

Es wollte ich nicht.

Der andere Jungen war Moritz.

Genau.

Henry hat ihn ins Wasser gestoßen.

Weil Moritz keine Lust auf Henryns Spielchen hatte.

Und du und ich ...

Feige.

Na, Moritz, wie läuft's bei dir?

Machbar!

Alles gut, Jungs. Ganz ruhig, der wird schon nicht ersorgen.

Oder Moritz?

Hast du eigentlich geübt, oder?

Bitte mach irgendwas!

Moritz, gib Gas!

Jetzt halt deine Schnurzen und halt da drauf!

Du hast ja sogar gefilmt.

Moritz.

Woher habe ich gewusst?

Wo Moritz begraben war?

Henry hat uns gezwungen, ihn zu beerlegen.

In der Nacht.

Es war nicht unsere Schuld.

Als du mich in die Kiste gesperrt hast,

habe ich gedacht, ich habe es verdient.

Für all die Jahre, in denen ich meine Fresse gehalten habe.

Was?

Ich habe gedacht, ich mache das auch so wie du.

Irgendwann ...

einfach ...

einfach weg.

Aber ...

ich konnte nicht.

Ich konnte nicht.

Ich habe gedacht, ich kriege das Leben nicht alleine hin.

Ohne Henry.

Ich habe das nicht.

Ich habe dich, Henry, getötet.

Wir haben dich einen Tag und eine Nacht im Keller gefangen.

Henry wollte den Wagen später verbrennen.

Er hat die Nummernstilde aufgehoben.

Als Druck für er, war es rumgebrüllt,

dass wir dich freilassen sollen.

Henry hat dich mit dem Hammer geschlagen,

damit du still bist.

Wir haben dich im Kofferraum in den Wald gefahren.

Es sah aus wie Tod, so wie Moritz damals.

Aber plötzlich bist du aufgesprungen.

Und dann bist du mit dem Hammer auf ihn los.

Und dann ...

du hast zugeschlagen.

Einfach zugeschlagen.

Und Henry war tot.

Du hast dich doch nur gewährt. Das war Notwehr.

Du hast die Kiste gesehen und alles verstanden.

Ich habe gedacht, du schlägst mich auch tot.

Also, bin ich runter in die Kiste?

Du wolltest noch von mir wissen, wo die Ludwig liegt.

Ich habe es dir gesagt.

* Musik *

Stefan Eise,

wir verhaften Sie wegen der gemeinschaftlichen Verabredung

eines Verbrechens.

Abführen.

Ist gut.

Wo du den Alten versenkt hast.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Guck mal, ich habe dir was gemalt.

Lässt dich mal hin.

Das ist ein Sommerferie.

Nur um Haus.

Anlässt du dich?

Das ist ein Ostern.

* Musik *

* Musik *

Und? Was sagt die Staatsanwälte?

Rheinmanns Verhalten wird als Notwehr eingestuft.

Die Frage nach seiner Zurechnungsfähigkeit ist noch offen.

Er bleibt in der forensischen Psychiatrie.

Und Stefan Eise?

Er ist im Untersuchungshaft.

Er hat jetzt eigentlich die Mail mit Eise in der Kiste geschrieben.

Habe ich auf Rheinmanns Smartphone gefunden.

Er hat das Absenden der E-Mail für 24 Stunden später programmiert.

Wollte wahrscheinlich Zeit für seine Flucht haben.

Vor allem wollte er, dass wir Stefan Eise finden.

Und die Beweise für Bundesplan.

Richtig, wie dieses Timing für namene sie.

Wieso? Hat doch so auch geklappt.

Ja, aber hat ja auch alles Gute vergessen.

Das ist doch furchtbar.

Ich glaube, er kommt damit klar.

Wollte, die Polizeiärztin hat gesagt,

ich darf die nächsten acht Wochen nicht Auto fahren.

Die Kollegen sollen mich fahren.

Sozusagen die Dienstanweisung.

Taxi.

Ich fahre sie.

Danke.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Hast du auf, dass du nicht reinfällst, Moritz?

Du kannst dich schwimmen.

Ja, jetzt mach die mal nicht in die Hose.

Weißt du was?

Ich glaub, ich werd für ihn lernen.

Heimlich in der Badewanne oder was?

Genug gelabbert.

Angeln raus.

Heute werden wir richtig dicke Fische fangen.

Ich hab so einen Gefühl.

So wie letztes Mal, da haben wir ja gar kein Fisch gefangen.

Das ist doch egal, die große Fische sind nicht schmecken gut.

Wir müssen überhaupt erst mal einen Fisch fangen.

Das wird schon.

* Musik *

Copyright WDR 2021

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