All language subtitles for Winnetou Der Mythos - teil 3 (2016)

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Original subtitles

Ruhe! Ruhe, zurück!

Wann gibt's endlich was zu essen?

(Stille)

(Schritte)

Verzeihung, Mr Santer, Sie dürfen hier nicht rauchen.

Bitte.

(bedrohliche Musik)

Was hat er diesmal angestellt?

Er erschoss in einem Broadway-Theater in der Vorstellung den Hauptdarsteller.

- Gab es Zeugen? - Das Theater war ausverkauft.

Der Untersuchungsrichter, äh, weigerte sich, eine Kaution festzusetzen.

Was soll das heißen?

Ich fürchte,

dass Sie ihn diesmal nicht gleich wieder mitnehmen können, Mr Santer.

Jetzt hören Sie mal gut zu.

Ich bin mit Ihrem Vorgesetzten, dem New Yorker Bürgermeister, befreundet,

weil ich seinen Wahlkampf finanziert habe.

Wenn Sie Ihren Job nicht verlieren

und in Zukunft in Alabama Neger-Sträflinge beim Straßenbau bewachen wollen,

dann öffnen Sie jetzt die Zelle und entlassen meinen Sohn.

Big Daddy!

Du bist die unrentabelste Investition, die ich je im Leben geleistet habe.

Ich habe mit bloßen Händen das Öl aus der Erde gekratzt

und uns zur drittreichsten Familie in Amerika gemacht.

Dir könnte die Welt gehören, mein Junge!

Du hast mir nichts von ihr übrig gelassen.

Auf offener Bühne...

Warum erschießt du nicht Leute heimlich, in dunklen Gassen wie jeder Normale?

Daddy, der Kerl hat mit seinem Genuschel das ganze Stück ruiniert.

Man erwartet dich in unserem Büro in Los Angeles.

Dein Zug geht in zwei Stunden.

Ich übernehme die Leitung der Westküste.

Du übernimmst den hintersten Schreibtisch in der dunkelsten Ecke.

Du wirst morgens von sechs bis abends Punkt sechs

dir die Finger wund schreiben, als einfacher Kopist.

Oder ich lasse dich hier drin verrotten.

Beeil dich. Die Kutsche wartet.

(Lachen)

(getragene Streichermusik)

(Musik: Winnetou-Melodie)

Ho, ho.

Da ist wieder der Indianerfreund.

Eine Schande!

Jetzt sieht der schon aus wie eine Rothaut.

Natürlich sind die frisch.

Heute frisch aus Nantucket gekommen.

- Hallo Belle, hallo Sam. - Hallo.

Hallo.

Wo finde ich die großen Zimmermannsnägel?

Da, im linken Regal unten. Und? Was macht die Farm?

Wie geht's der Familie? Wann werde ich Patenonkel?

- Wir denken an nichts anderes! - Ich hoffe, ihr macht mehr als nur denken.

Lass ihn in Frieden. Steck deine Nase nicht in fremde Betten!

- Joa. Macht einen Dollar, Mitch. - Ich hab was für dich.

Für mich?

Made in Germany.

Kassler. Kassler mit Sauerkraut.

- Wie viel habt ihr davon? - Sechs.

- Ich nehm die alle. - Gut.

- Du bist ein Schatz, komm her! - Hey, hey.

Bezahl lieber mal deine Nägel.

Hier, das Bordell sucht einen neuen Rausschmeißer.

- Braucht niemand Handwerker? - Sie suchen einen Tischler.

Guten Tag, die Herren, sind Sie Zimmerleute?

Ich brauche da draußen Hilfe bei meiner Scheune.

Zahle zwei Dollar pro Tag!

Sind Sie Old Shatterhand, der bei den Rothäuten lebt?

- Die Apachen dulden mich auf ihrem Land. - Zwei Dollar sind viel.

Aber unseren Skalp riskieren wir nicht dafür!

Sie sind Polen, ja?

Ich komme aus Sachsen, an der Grenze.

Bei uns warnt man Reisende, die nach Polen wollen,

sie sollen auf ihre Koffer achten.

Man hält euch für ein Volk von Dieben.

Drei Dollar pro Tag!

Ho, ho!

Ich hab Verstärkung mitgebracht!

Das sind Tadeusz, Czeslaw und...

- Zbigniew. - Zbigniew.

Der kleine Krieger ist Mavi Takeh, Neke Bah und Freunde.

Keine Sorge, das sind Freunde!

Freunde! Das auch Freunde! Gut, also los.

An die Arbeit.

Nscho-tschi!

Du hast dir Zeit gelassen beim Einkauf!

(Kusslaute)

(Lachen)

- Lachen die über uns? - Lass sie.

(Pfeifen)

Wenn am Ende des Monats tatsächlich Geld über war,

hat meine Mutter das gekocht!

Für uns Kinder war das immer ein Festtag!

Das ist Kassler, Kassler mit Sauerkraut.

Hmm, meiner Zunge fehlen die Worte.

Ja.

Hey, wie lange müssen wir verdammten Seelen

in dieser Vorhölle ausharren, hm?

Wir haben 30 Minuten Aufenthalt in Roswell,

wenn es das ist, was Sie meinen, Sir.

Roswell. Oh, das ja ein poetischer Name.

Sagen Sie, ähm,

kennen Sie ein französisches Restaurant

mit einer reichen Auswahl an Absinth- Likören hier in der Nähe von Roswell?

Der Saloon hier verkauft selbstgebrannten Whiskey,

wenn es das ist, was Sie meinen, Sir.

(stöhnt)

Neke,

wir beide stören da drin nur!

(Schmerzensschreie)

Shatterhand.

Vertrau Nscho-tschi. Sie weiß, was sie tut!

(Schreie)

Neke Bah vertrauen Nscho-tschi!

Aber Ochina schreien vor Schmerz.

Und du wirst weinen vor Glück, wenn du dein Kind im Arm hältst!

- (Schreie) - Neke Bah nie weinen.

- (Schreie) - Nie! Sein Auge keine Wasser!

(Baby weint)

(friedliche Musik)

Den großen Vogel,

der in lässigen Flügen dem Schiffe folgt,

das durch die Wogen streift.

Doch ich,

gleich dem Wolkenfürsten droben,

ich lach den Menschen hoch im Sturmeswehen.

Doch unten in des Volkes frechem Toben

verhindern mächtige Flügel...

(Pöbeleien und Gegröle)

- Wir wollen die Weiber sehen. - Perlen vor die Säue.

Wie wär's mit einem Spielchen, Mister?

Ich bin New Yorker, Ihre billigen Tricks reichen nicht für mich.

Wie spät ist es? Mein Zug nach Los Angeles muss ja jede Minute fahren.

- Der Zug ist seit vier Stunden weg. - Oh. Ah.

Sieh an.

Die Zeit in Ihrem Etablissement verfliegt mir ja wie im Traume.

- Wann geht der nächste? - Ende der Woche.

Ja, da kann man ja gar nichts machen.

Sie geben mir jetzt das Zimmer mit den wenigsten Kakerlaken

und die Hure mit den besten Französischkenntnissen.

Celeste, zeig dem Herren doch unsere Präsidentensuite!

(Stimmengewirr)

Ich würde gerne ein paar Worte sagen.

Ich freue mich, dass ihr gekommen seid, um unsere neue Scheune einzuweihen!

Ihr wisst, was es bedeutet, seine Heimat zu verlassen

und das Glück in der Ferne zu suchen.

Wir haben Heimweh und fühlen uns fremd,

bis wir begreifen, dass Heimat kein Ort auf einer Karte ist.

Heimat, das sind die Menschen, die wir lieben.

Bei ihnen fühlen wir uns zu Hause!

Ich danke euch für eure Arbeit und hoffe, dass diese Balken,

diese Bretter, dieses Dach

ewig halten.

Vielen Dank! (bedankt sich auch auf Polnisch)

(Indianergeheul)

Wir erwarten noch Gäste.

Na endlich!

Ho, ho!

- Winnetou! - Shatterhand.

- Wer hat Hunger? - Sam Hawkens hat Hunger.

Kommt rein.

- Shatterhand, magst du neues Zuhause? - Oh, ja. Sehr.

(beten auf Polnisch)

Komm, Herr Jesu, sei unser Gast,

und segne, was du uns bescheret hast.

Guten Appetit! Bitte! Essen!

Apache!

Ihr Bleichgesichter zu kompliziert mit Essen.

Sam Hawkens isst alles.

(friedliche Musik)

(indianischer Gesang)

Jetzt wird das Tanzbein geschwungen, mein junger Freund.

Zu wem ihr Weißen beten bei Essen?

Zu Jesus.

- Jesus? - Ja.

Er euer Gott der Jagd?

Nein.

Jesus war der Sohn von unserem Gott.

- Er hat vor langer Zeit gelebt. - War er eine große Krieger?

Er hat mit Worten gekämpft.

- Er sagte, alle Menschen wären Brüder. - Brüder?

- Alle Menschen Brüder. - Und wurde dafür ans Kreuz genagelt.

Worte schlechte Waffe. Kein Wunder, er Kampf verloren.

Er hat vielleicht den Kampf verloren, aber seine Worte leben weiter.

Glaubt Winnetou immer noch nicht,

das unsere Völker friedlich zusammenleben können?

Winnetou glücklich.

Gut! Glücklich ist gut.

Wasser sehr tief in Erde.

- Ho, ho. Gute Farm. - Ja.

Gut.

(Beben und Gluckern)

Hörst du das?

- Endlich. - Hmm.

(bedrohliche Musik)

Das ist kein Wasser.

(Beben)

Schnell, hoch!

Nscho-tschi, weg vom Brunnenrand!

Geh, weg! Geh weg! Weg vom Brunnenrand!

- Ich hab die Laterne vergessen! - Hier!

(Explosion) Nicht!

Schnell, Sam!

Wir brauchen die ganze Kiste.

Die Flamme ist riesengroß!

Ich hab Angst, dass meine ganze Farm abfackelt!

Das funktioniert? Sprengt ihr euch nicht in die Luft?

Alter Trick bei Ölarbeitern.

Die Explosion pustet die Flamme aus, wenn ich mich nicht irre!

Hier.

Mein Leben opfere ich nun dem Büro. (lacht)

Ein Schreibtisch sei mein Sarg,

mein Grabstein ein verstaubter Aktenordner.

- Dein Hosenstall ist offen! - Was? Mein Hosen...

Oh, mein Hosenstall!

Winnetou, gib mir die Dynamit-Kiste.

(düstere Musik)

(Explosion)

(düstere Musik)

Wir könnten ein Stamm von Millionären sein.

Vor zehn Wintern, die Chinook

fanden auch schwarzes Gold auf ihrem Land.

Heute lebt keiner mehr von ihrem Stamm.

Niemand darf je erfahren, dass es bei den Apachen Öl gibt.

Ja.

Lieber Big Daddy. Stopp.

Habe Ölquelle entdeckt. Stopp.

Brauche Geld für Landkauf. Stopp.

Sende bitte Scheck nach Roswell Komma Arizona. Stopp.

Sei stolz auf mich.

Stopp. Dein Sohn Junior. Stopp.

Haben Sie wirklich Öl gefunden, Mister?

Ja, das wäre schön.

Ich hab Schulden im Puff gemacht.

Aber das kann ich meinem Vater schlecht sagen.

Sicher.

Guter Rat von deinem Vater,

lass Finger von Geschäften. Stopp.

Kannst Öl nicht von Ahornsirup unterscheiden.

Stopp. Fahr endlich nach Los Angeles. Stopp.

Dein Schreibtisch wartet. Stopp.

Du nichtsnutziger Spross. Stopp.

Schätze, Ihr Daddy hat Sie durchschaut, Mister.

(heitere Pianomusik)

Und, wieder den Zug verpasst?

Die Präsidentensuite ist wieder zu haben!

- Ich passe, ich bin raus. - Ich auch.

Passt, danke dir!

Darf man einsteigen?

Was sagt uns, dass Sie nicht den weiten Weg aus New York

gemacht haben, um uns arme Hinterwäldler auszunehmen?

(lacht) Es gibt nur einen Weg, das rauszufinden.

- Mindesteinsatz ist aber zehn Dollar. - Warum denn nicht hundert?

Oh bitte. Erbarmen, Mister.

24 Karat Gold.

- Da bin ich raus. - Ich auch.

Kennen Sie das Gefühl?

Sie wissen, Sie machen einen schweren Fehler,

und doch kann Sie nichts davon abhalten?

Wissen Sie was? Bis zum heutigen Tag bestand mein ganzes Leben

aus solchen Augenblicken.

Dann bitte sehen, Mister!

Full House. (Raunen)

Was für ein großartiges Blatt.

Für einen Verlierer.

(Lachen) Oh, ha.

Ah ja, und Slim Miller dankt

und verabschiedet sich.

Sei froh, dass ich dir dein Gürtel lasse,

falls du dich aufhängen willst!

(Lachen)

Schönen Abend, die Herrschaften.

Danke für meinen Gürtel.

(Stöhnen)

(düstere Musik)

He, excusez-moi? Ich glaub, vor uns liegt derselbe Weg.

Sie arbeiten doch für einen Mann namens Old Shatterhand, nicht wahr?

Wer will das wissen?

Frederic Louis Santer Junior!

Danke schön.

Nie hat ein Vater seinen Sohn mehr vergöttert.

Auf dem Totenbett dachte er an mein Wohl und vererbte mir sein Vermögen

unter der Bedingung, dass ich einzig meine Interessen lebe.

Und so kehre ich dem Lärm der Städte den Rücken,

um mich hier in diesem Garten Eden Arizonas niederzulassen.

So, vielleicht sollte ich zum Punkt kommen.

Ich möchte Ihr Grundstück kaufen,

und...

mich hier niederlassen, Mr Shatterhand.

Das Land ist unverkäuflich.

- Es gehört den Apachen. - Ach so, ja.

Dann überlegen Sie sich mein Angebot, Mr... Häuptling.

Ja, mit dem Geld, da können Sie Gewehre kaufen,

in Kutschen fahren, maßgeschneiderte...

Die Verhandlung ist beendet.

Nehmen Sie Ihr bedrucktes Papier und gehen Sie!

Also gut, zehn Prozent.

Zehn Prozent?

- Wovon? - Von dem heißen Brei, um den wir rumreden!

Zehn Prozent vom Öl, wovon sonst?

Ich hab die brennende Quelle gesehen.

Wir alle wissen, welcher Schatz in diesem Boden ruht.

Sie sollten jetzt besser gehen.

Und zwar auf der Stelle.

Sie machen einen Fehler.

Mr Shatterhand!

Sie und Ihre Indianerfreunde bilden sich ein,

eine Wahl zu haben,

aber die Zukunft hat sich längst gegen Sie entschieden.

Amerika braucht Öl wie ein Vampir Blut!

Verlassen Sie mein Haus.

Denken Sie wirklich, es lässt sich von ein paar Wilden aufhalten?

Die Hände langsam hoch! Sie sind verhaftet!

Seit wann ist Opiumrauchen in Arizona verboten?

Kennen Sie Slim Miller? Auch bekannt als Franticek Roßmann aus Prag.

- Nein, bedaure. - Sie reiten sein Pferd.

Ach, der Slim Miller? Wie geht's ihm?

Er ist ziemlich tot.

Na, komm.

Hoch!

Da rein!

Sie haben was verloren! Heben Sie es auf!

- Das gehört mir nicht. - Wie bitte?

- Ich hab nichts verloren. - Aber, das Geld...

Sheriff, sind Sie ganz sicher, dass es nicht aus Ihrer Tasche gefallen ist?

Ich stell mir das so vor, einer stürmte in ihr Büro und schrie:

"Schnell, Sheriff,

Slim Millers Leiche ist hinter dem Saloon gefunden worden!"

Sie sprangen vom Stuhl auf,

und dabei fiel das Geld aus Ihrer Westentasche.

Ja, möglich wär's schon.

Da Sie zurück sind und wissen, dass Slim Miller unglücklich gestürzt ist,

da sollten Sie sich bücken und die zwei Bündel aufheben.

Zwei?

Ich scheine tatsächlich ein Loch in der Tasche zu haben.

(Lachen)

Oh, ein Polyphon.

Ja, hat der Vormieter hier vergessen.

(Ächzen)

(Musik vom Polyphon erklingt) Oh, Walzerklänge.

Herrlich!

Ich war als Student in Wien. Ich saß jeden Abend im Burgtheater.

Und die Schauspieler waren... Ja, passabel.

Ich musste nie einen erschießen! (lacht)

Weswegen ich zu Ihnen komme, Sheriff Dubrowski,

dieses hübsche Stückchen Land jenseits des Flusses...

Sagen Sie, gehört das tatsächlich den Rothäuten?

Nach dem ganzen Ärger mit der Eisenbahn

hat Washington die Apachen als Eigentümer anerkannt

und einen Friedensvertrag mit ihnen geschlossen.

Und wenn die Apachen, wie sagt man,

das Kriegsbeil wieder ausgraben?

Dann werden die Karten, wie sagt man, neu gemischt.

Aha. Ähm...

Vom Präsidenten?

Nein, der hat anderes zu tun, als Rothäute zu enteignen.

Nein, das... Da wäre der oberste Bezirksrichter zuständig.

Und dieser Richter, ähm,

ist das ein Mann, mit dem man reden kann?

Das will ich hoffen, er ist mein Bruder!

(Lachen)

Ich suche zwanzig kaltblütige Killer,

die weder Skrupel noch Gewissensbisse kennen.

(Jubel)

Zudem sollten sie

glühende Verehrer Baudelaires

und Richard Wagners sein.

(lacht) Kleiner Scherz!

(Gebrüll und Jubel)

Die Zimmerleute sind immer noch nicht da.

Vielleicht lassen ihre Frauen sie nicht aus dem Bett.

Vielleicht.

(entfernte Schüsse)

Warte.

Nscho-tschi!

(düstere Musik)

Was ist hier passiert?

(traurige Musik)

Kein Indianer lässt ein Skalp zurück!

Ich weiß.

(Sam) Dreht besser um.

Wir haben nichts zu befürchten.

Ich fürchte doch.

(düstere Musik)

(Frau weint)

- Ich schwöre, wer das getan hat... - Wir feierten mit deinen Indianerfreunden.

Wie konnten Sie das uns antun?

Das waren nicht die Apachen.

- Das waren keine Indianer! - Deine Freundschaft macht dich blind.

Ich verstehe Ihren Schmerz. Sie waren auch meine Freunde.

Hey, hey, was soll denn das?

- Wir haben damit nichts zu tun! - Apache war es nicht!

Mörder!

Mörder!

Mörder, Mörder, Mörder!

Mörder, Mörder...

(aufgebrachte Rufe)

Ich fürchte, wir müssen dieses amüsante Schauspiel beenden.

Sollen sie nicht hängen?

Nicht, bevor Ihr Bruder die Apachen offiziell enteignet hat.

Nscho-tschi, du kannst ihnen nicht helfen.

Und wie bring ich diese Meute zur Vernunft?

Nehmen Sie doch meine Männer.

Oder besser noch, befördern Sie sie alle zu Ihren Deputys.

Leute zu erschießen ist so viel leichter mit einem Blechstern an der Brust.

(Schüsse)

Ich verhafte euch alle wegen Mordes an Tadeusz Rozewicz,

Czeslaw Milosz und Zbigniew Herbert!

Sie korruptes Schwein.

- Ich hab keine Angst vor dem Gesetz. - Hier.

(Klopfen) Sam Hawkens!

Wir haben geschlossen, geh, geh!

Wir müssen sie verstecken.

Sie werden für den Tod dieser Männer büßen!

- Das schwöre ich ihnen! - Ja?

Ich fürchte, Sie verrechnen sich da, Mr Shatterhand.

Wie sagt mein Daddy immer?

Blut ist billig, Öl ist teuer!

Hey! Gefällt mir!

Los, abführen.

(bedrohliche Musik)

Die Verhandlung ist eröffnet!

Als ersten Zeugen ruft das Gericht

den ehrenwerten Frederic Louis Santer Junior!

Mein Beileid.

Werte Herren.

(Räuspern) Oh, äh...

Haben Sie auch noch andere Bücher, vielleicht was Moderneres?

(Lachen) Nein, nein, nein. Schon gut!

Hohes Gericht,

ich schwöre, die Wahrheit zu sagen und nichts als die reine Wahrheit.

Als wir die Schreie hörten,

ritten wir sofort los.

Wir fanden die vollkommen entstellten Leichen

gespickt mit diesen Apachen-Pfeilen!

(Raunen)

Das sind keine Apachen-Pfeile, die wurden von Kugeln durchsiebt!

- Ruhe! - Es gibt nicht nur handfeste Beweise.

Es gibt auch einen Augenzeugen. (Raunen)

(Raunen)

Ich stellte Biberfallen in der Gegend auf.

Da sah ich, wie diese Wilden

über die armen Polen herfielen.

Sie warfen ihre hilflosen Gegner zu Boden

und schnitten erbarmungslos ihre Kehlen durch! (Raunen)

In der Gegend gibt's überhaupt keine Bieber!

Ruhe!

Na, und wie gefällt Ihnen mein Stück bisher? Ist es eine Tragödie?

Ist es eine Komödie? Wer weiß?

- Die Angeklagten haben das Wort. - Los, steh auf!

Ich kenne eure Gründe nicht,

aber ich bin nach Amerika gekommen,

weil ich an eine bessere

und gerechtere Welt glaube.

(Lachen)

Deswegen bin ich davon überzeugt, dass heute Recht gesprochen wird

und nicht Unrecht.

Ihr seid doch anständige Menschen.

Schaut euch diese Männer an,

schaut sie euch gut an.

Und die da drüben. Das sind keine anständigen Menschen.

Heute lynchen sie uns und stehlen unser Land,

und morgen vielleicht das eure.

(unverständliches Stimmengewirr)

Halt dein Maul, Indianerfreund! Hängt die Schweine endlich!

Hängt sie!

Ruhe! (Schuss)

Hinsetzen! Die Geschworenen ziehen sich zurück.

(Gebrüll) Hängt sie auf!

Was soll man machen? Die Taten sprechen für sich.

Ich bin mir nicht sicher.

Die Geschworenen haben ihr Urteil gefällt!

Die Angeklagten sind des Dreifachmordes schuldig

und sind zum Tod durch Erhängen verurteilt.

- Die öffentliche Hinrichtung... - Was?

- ...findet heute um Mitternacht statt. - Das war eine Farce!

- Kraft des mir verliehenen Amtes... - Eine Schande!

...enteigne ich den Stamm der Apachen.

Ihr Land geht in den Besitz der Vereinigten Staaten von Amerika über.

(unverständliches Geschrei)

Ich schäme mich für dieses Volk.

Old Shatterhand hat alles versucht mit vollem Herzen.

Ab mit euch!

Es wird gleich losgehen.

- Fahren wir. - Fahren wir!

Auf geht's.

(Gebrüll)

Hängt sie auf, diese Mörder!

Seht sie euch an, das Mörderpack!

Mit ihrem Leben bezahlen sollen sie.

Ja.

- Mörder! - In zwei Minuten geht ihr auf die Reise.

- Schönen Abend, die Herren. - Haut ab.

- Ihr versperrt den Weg! - Da wird doch auch ein Weißer gehängt.

Wenn ihr zugucken wollt, müsst ihr absteigen.

Mein lieber Freund, meine Frau und ich

sind hier nicht zum Vergnügen, sondern zum Arbeiten.

Der Herr da mit dem Strick um den Hals

schloss bei mir eine Bestattungspolice ab.

Unlackierter Eichensarg

samt Eckgrundstück in geweihter Lage.

- 12,50 Dollar inklusive Transport. - Ist ein fairer Preis!

Und so ein Sarg hält ewig, sage ich immer.

- Können wir fahren? - Na gut.

Hätte ich mich nur von Nscho-tschi verabschiedet.

Hey, was soll das? Weg hier, sie können nicht durch!

Weg mit dem Wagen, hier findet eine Hinrichtung statt!

- Halt! - Der Sarg ist voller Dynamit!

- Sie töten uns! - Sind Sie irre, Lady?

- Ich bin keine Lady. - Erschießt sie.

Dann sterben wir alle!

Waffen weg und runter auf den Boden!

Du bluffst doch nur.

Ich hab keine Angst vor dem Tod!

Wie sieht's mit dir aus, Bleichgesicht?

Tut, was sie sagt.

- Belle! - Frag lieber nicht, macht euch vom Acker!

(sprechen indianisch)

(Wutschrei)

- Die Indianer, wo sind die hin? - Nach oben.

- Ich hab versucht, sie aufzuhalten. - Es waren einfach zu viele.

- Ich hoffe, Sie kriegen die roten Teufel. - Ja, keine Sorge!

Weg da!

(bedrohliche Musik)

Hier werden uns Santers Leute nicht finden.

Ich werde alle Häuptlinge zusammenrufen.

Wir müssen gemeinsam kämpfen, als ein Volk.

Nur dann sind wir stark genug,

um unsere Heimat gegen die Weißen zu verteidigen.

Die Stämme hassen sich.

Die Sioux, die Kiowas,

und die Comanchen uns Apachen.

Darum reite ich zu Tokvi-Lava.

Kann ich mich mit dem Häuptling der Comanchen versöhnen,

können es die Kiowas mit den Sioux auch.

Aber das bedeutet Krieg.

Uns bleibt keine andere Wahl.

Wir könnten vor ein höheres Gericht ziehen oder nach Washington reiten.

Mit dem Präsidenten reden.

Was hat der Häuptling der Weißen je für uns getan?

Was?

Kommen wir zum nächsten Angebot.

3400 Hektar

ehemaliges Apachen-Land westlich von Roswell, Arizona.

Da das Gebiet noch gänzlich unerschlossen ist,

liegt das Mindestgebot bei preiswerten einem Dollar pro Hektar.

Hier.

Zwei Dollar sind geboten. Drei Dollar... Vier...

Fünf Dollar sind geboten. Sechs. Sieben. Acht. Neun.

- Zehn Dollar sind geboten. - 13 Dollar.

- Dreizehn Dollar sind geboten! - Fünfzehn.

Ich besitze eine Viertelmillion hungrige Rinder, Kleiner,

überlass mir das Land, es ist zu groß für dich.

Und... Sechzehn Dollar sind geboten.

- Zwanzig. - Achtzehn Dollar.

Wir stehen bei zwanzig Dollar, Sir.

Zwanzig Dollar zum Ersten...

Zum Zweiten...

- Zum... - Einhundert Dollar.

- (Raunen) - Big Daddy!

Dein Telegramm ließ mir keine Ruhe.

Wann hast du dich je für das Geschäft interessiert?

Also dachte ich mir, was, wenn der Junior doch

meinen Riecher für das große Geschäft geerbt hat?

Was, wenn der Apfel doch nicht so weit vom Stamm gefallen ist?

Und was, wenn du trotz allem doch mein Sohn bist?

Ich wollte nie etwas anderes sein.

Wir danken Mr Santer Junior für die ausgelobte Prämie.

Das Gesetz braucht keinen Lohn, Gesetzeshüter schon.

Männer,

wenn ihr das Land von den Rothäuten bereinigt habt,

erwarten euch gut bezahlte Jobs auf den Ölfeldern.

Und darum Männer, für jeden toten Apachen

lege ich noch einmal fünfhundert Dollar oben drauf!

(Jubel, Schüsse)

Wir sind gleich da, Big Daddy.

Scheint ein fröhlicher Stamm zu sein, diese Comanchen.

Sie sind seit Anbeginn der Zeiten unsere Feinde.

- Winnetou. - Sie folgen uns seit Sonnenaufgang.

Wenn sie angreifen, wehr dich nicht!

Vielleicht dann sie uns nicht gleich töten.

(Gebrüll)

(spannungsvolle Musik)

So, Big Daddy, hier sind wir! Das war die Farm des Herrn Shatterhand.

Wir haben schon die ersten Türme aufgestellt.

Der Stall muss auch weg!

- Boss, was wird aus den Viechern? - Äh, Lunch! (Lachen)

Öl! Öl! Öl in Turm 3.

Alle herkommen! Schnell!

- Öl! Öl in Turm 3! - Gut gemacht.

Tokvi-Kava!

Tokvi-Kava!

(indianischer Gesang)

Tokvi-Kava!

Tokvi-Kava!

Tokvi-Kava!

Tokvi-Kava!

(Husten)

(Husten)

(Baby weint und schreit)

(Baby weint und schreit)

Winnetou!

Winnetou!

(Schmerzensschrei)

(brüllt)

(Schrei)

(ohrenbetäubendes Gebrüll)

(spannungsvolle Musik)

(düstere Musik)

(Winnetou schreit)

(Gebrüll und Geschrei)

(Pfiffe)

(schreit)

(Schmerzenslaute)

(Tokvi-Kava brüllt)

(spricht indianisch)

(Gebrüll)

(ächzt)

(Husten)

(Gesang) Kennst du die Schenkel von Peggy Lee?

Hehohehohee!

Die kennt doch die ganze Kavallerie!

Hehohehohee!

- Sam! - Hey, ihr Schlafmützen! Hey!

Wir haben Frühstück dabei!

Wie wär's wenn ihr uns dabei helft, den Tisch zu decken?

Frühstück, wenn ich mich nicht irre.

(Gelächter)

(Gelächter)

(Husten)

Wir sind allein.

(traurige Musik)

Hilf mir.

(seufzt)

Okay.

(spricht indianisch)

(spricht indianisch)

(schreit)

(spricht indianisch)

Nscho-tschi!

Die Apachen werden siegen.

(sprechen indianisch)

Winchester, die Beste!

Das ist die Patrone.

Die kommt hier rein. So!

Und die Nächste, so!

Und die Nächste.

Bis es voll ist. Dann öffnen, wieder hoch!

Anlegen,

zielen, schießen

und Bleichgesicht tot.

Und der Nächste.

Gib mir wenigstens auch eine Flinte.

Joa. (lacht sie aus)

Ich brachte Huren 1000 Meilen durch die Wildnis,

ohne unterwegs auch nur 'n Lockenwickler zu verlieren.

Deine Frau weiß, wie man eine Winchester hält.

(schnaubt)

Hab ich dir eigentlich schon gesagt,

wie sehr ich dich anbete,

Annabelle O'Casey?

Du sagst es mir alle fünf Minuten.

Aber ich werd's nie leid, zu hören.

Vorsichtig mit dem Ding.

(spricht indianisch)

(Baby weint)

(düstere Musik)

Ho, ho.

(spricht indianisch)

Ich wünschte, ich könnt's dir verbieten.

Ich auch.

(indianischer Gesang)

Häuptling Bana Takas Blut

floss durch Intschu Tschunas Adern.

Intschu Tschunas Blut

fließt durch Winnetous Adern.

Und Winnetous Blut

fließt nun durch Shatterhands Adern!

Mein Bruder, Old Shatterhand!

Mein Bruder, Winnetou!

Apache!

Ayjiee!

(Kampfgeheul)

So, bisher fördern wir nur hier,

aber unsere Geologen machten Probebohrungen.

Das gesamte Ölfeld, das erstreckt sich über 40 Meilen!

Sie gehen von 300 000 Tonnen

Fördermenge Rohöl pro Hektar aus.

Wenn das stimmt Big Daddy,

dann sitzen wir

auf dem größten Ölfeld des Kontinents.

Hm?

Ho, ho.

Hast du eine Vorstellung davon,

was ein Mann mit solchen Reichtümern anfangen könnte?

Seinem Sohn am Broadway ein eigenes Theater bauen?

Ein solcher Mann könnte seinen Sohn zum nächsten Präsidenten

der Vereinigten Staaten machen.

(lacht)

Präsident Frederic Louis Santer Junior.

(lacht) Big Daddy!

Sag es!

Sag's!

Präsident

Frederic

Louis

Santer Junior.

Indianer! Indianer!

(Gebrüll)

Zu den Waffen!

Bringt meinen Vater in Sicherheit! Aber schnell!

Fünfter Akt, erste Szene.

Der Held des Dramas wirft sich furchtlos den Bösewichtern entgegen.

Feuer!

(spannungsvolle Musik)

(Kampflaute)

- (Winnetou ruft etwas) - Apache!

Jetzt wird's gemütlich. (lacht)

Hatatitla! Hatatitla!

Nein! Nein!

Hatatitla!

Shatterhand!

Hier!

Ins Haus!

Ins Haus, Apache!

Ins Haus!

Apache, ins Haus!

Ins Haus!

- Belle! - (Belle schreit)

- Die Schweine haben mein Kleid ruiniert! - Ich nähe dir ein neues!

Shatterhand! Die Fenster!

- Shatterhand! - Mavi! Weg vom Fenster!

Jetzt sitzen sie in der Falle!

Halt! Halt!

Los! Zündet die Hütte an! Wir räuchern die Ratten aus!

Hier drin wird's gleich ziemlich ungemütlich.

Wir müssen sie aufhalten. Wir müssen sie aufhalten!

(sprechen indianisch)

(sprechen indianisch)

Ich hab keine Munition mehr! Ich hab keine Munition mehr!

(Winnetou und Mavi sprechen indianisch)

So...

Irgendwann kommen sie an die frische Luft.

(Husten)

Wir werden alle sterben, wenn ich mich nicht irre. (lacht)

Und wenn es das Letzte ist, was ich tue,

ich beuge mich diesen elenden Mistkerlen nicht!

(Kampfgeheul)

Indianer! Von überall! Sie kommen!

Weg hier!

(brüllt auf Indianisch)

Die Stämme!

Sie kämpfen alle zusammen! Cheyenne...

Los, weg hier!

Winnetou!

Ho, ho.

Der Große Geist hat sich geirrt.

(Gebrüll)

(spricht indianisch)

Winnetou!

Nein! Nein!

Es wird alles gut! Es wird alles gut.

Die Götter hatten recht.

Ich... Ich gehe.

Meine Stamm bleibt.

Nein! Nein! Nscho-tschi!

(Winnetou röchelt)

Nein!

Ich werde dich rächen! Ich werde dich rächen.

Hörst du? Ich werde dich rächen.

Deine Scheune.

- Die Scheune? - Ja, Fremde gemeinsam...

- Sie lachen... - Ja, sie haben gelacht.

- Wir lachen... - Ja, wir haben gelacht.

- Wir glücklich. - Ja.

- Ja. - Dieser Augenblick so war!

Ich glaub nicht mehr dran!

Es tut mir leid.

Ich glaub nicht mehr dran.

Bleichgesichter und Apachen können nie friedlich zusammenleben!

Nein...

Wir beide...

konnten es.

Wir sind nicht das Ende,

Wir sind... wir sind...

der Anfang.

Wir sind der Anfang!

(traurige Musik)

(traurige Musik)

(Kampfgeheul)

(weint bitterlich)

Ich bin Frederic Louis Santer Junior!

Ich hätte der nächste Präsident der Vereinigten Staaten werden können!

Ha, und du?

Wer bist du? Wer bist du?

Ein Nichts!

Du bist kein Weißer, du bist kein Roter.

(schreit) Ein Niemand!

Ein namenloser Statist.

Komm schon, komm.

Mach schon!

Lass den Vorhang fallen!

Lieber brenne ich einmal lichterloh,

als langsam zu verglimmen.

(Schreie)

Ich hoffe, ich störe nicht.

(Schrei)

Was soll das werden, wenn's fertig ist?

- Ein Geschäft. - Sie besitzen nichts, was ich haben will.

Ihr Sohn gehört mir.

"Hiermit gestehe ich, Frederic Louis Santer Junior,

dass ich die polnischen Zimmerleute

Tadeusz Rozewicz, Czeslaw Milosz und Zbigniew Herbert

eigenhändig ermordet habe."

Erkennen Sie die Unterschrift?

Sie werden keinen Richter finden, der es wagt, meinen Sohn anzuklagen.

Dann schick ich sein Geständnis an jede Zeitung.

Aktienkurse reagieren empfindlich auf Skandale.

- Es sei denn? - Sie geben den Apachen ihr Land zurück.

Ich habe viel Geld dafür gezahlt!

Sie verzichten auf jeden einzelnen Cent.

Und legen 50 000 Dollar obendrauf.

- Her mit dem Geständnis. - Die Apachen werden es aufbewahren.

Sie sind ein Erpresser und ein Bandit,

Mr Shatterhand!

Willkommen in Amerika.

Äh, ich suche Herrn Santer Junior.

(Klopfen)

- Mr Santer Junior? - Ja?

Wer zur Hölle will das wissen?

Gestatten Sie, Roßmann, Franz Roßmann.

Ich bin den weiten Weg aus Prag gekommen, um den Sarg meines Bruders Franticek

zurück in unsere Heimat zu bringen.

Sie kannten ihn vielleicht?

Mein Bruder Franticek hat sein Geld in Amerika

als Kartenspieler verdient.

Er nannte sich Slim, Müller oder Miller.

Nie gehört.

Jemand hat ihn in einer dunklen Gasse hinter dem Saloon erwürgt.

In einem Ort namens Roswell.

Die Anwohner verwiesen mich freundlicherweise an Sie.

Ihre Schublade klemmt.

Ich habe zehn Brüder. Aber Franticek war mir stets der liebste.

Bitte...

(spricht weiter indianisch)

(traurige Musik)

Ich weiß, du magst keine Hüte,

aber für diesen

bist du geboren.

Was soll ich jetzt tun?

Sag ihnen, wer du bist.

Ich bin Old Shatterhand, Häuptling der Apachen!

(lautes Geheul und Schüsse)

(indianischer Gesang)

(Winnetou-Melodie)

Brüder nie sich trennen.

(indianischer Gesang)

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