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Wir spielen in der Schule ein
Theaterstück. Toll. Was ist denn für ein.
Es geht um die artige Rolle. Vielleicht
das Kürbis? Zweitausendeinundzwanzig für
den Meisterschulaufgabe. Naja, komm, das
schaffst du schon. Ja, sagst du, weil du
es kannst. Mir will es 7 % von 50.
Mama, machst du mir noch einen Zopf? Wenn
du mir die Bürste holst.
3,56. Kannst du es doch.
Ja. Jetzt aber raus mit euch. Der Schulbus
ist gleich da.
Also pfiat Zeit, Kinder. Jawohl.
Pfiat. Sag mal Helen, da kannst du heute
die Fahrt nach München machen? Ja, bei mir
dauert es länger. Muss halt noch ein
Gemeinderat. Wegen dem
Düngemittelhersteller, der ins
Gewerbegebiet will. Achso. Was ist mit
dem? Die haben in Neuburg Salzabwässer in
den Untergrund gepumpt. Aber bei uns würde
das verhindern. Zeig's ihnen.
Mannsbildern. Dir Chaos. Was sagst du?
Gehst jobben, wenn du in München bist.
Ich brauch nichts. Geh weg. Was kann man
da immer brauchen? Soll ich nachher noch
kommen und uns toll machen? Kannst schon
aufhören, wenn du mit den Gemüsebeeten
fertig bist. Ja?
Hast du es vergessen?
Danke.
Komm bald wieder.
Im Kreisverkehr, zweite Straße rechts.
Ich bring die Biokiste für den Herrn Dr.
Grabe.
Wir wohnen hier im Paradies und da können
wir nicht einfach zuschauen, wie das
kaputt gemacht wird. Das kann euch nicht
egal sein. Und dir kann es auch nicht egal
sein. Magst von der Ausfälle vom letzten
Jahr haben wir uns immer noch nicht
erholt. Unsere Natur, die Landschaft,
das ist pure Lebensqualität. Alle
Vorschriften werden strikt eingehalten.
Das hat uns die Firma garantiert. Und wie
wären die Kallilage los? Die pumpen den
Dreck einfach in den Untergrund. Das haben
sie woanders auch schon gemacht. Da. Und
gerichtlich durchgesetzt haben sie da.
Und wenn wir noch ein unabhängiges
Gutachten einholen? Ja, wir lassen ein
Gutachten erstellen und vertagen das
jetzt. Sind damit alle einverstanden?
Zweitausendein.
Hallo, hier ist Helena Kettner. Ich bringe
die Biokiste.
Das würde ihnen toll stehen. Das ist wie
für sie gemacht. Sie sollten es
anprobieren. Ich lebe am Land. Dann habe
ich schon die Gelegenheit, das anzuziehen.
Lassen sie mich für die passende
Gelegenheit sorgen. Ich bin David.
Ist das neu? Das hast du mir noch gar
nicht gesagt. Das war ziemlich teuer. Und
eigentlich brauche ich es auch nicht.
Bring das wieder zurück. Zieh es
mal an, gell? Komm bitte.
Bernd. Was kriegst du ein heut?
Kannst schon mal drauflegen. Lass dein
Vogel abgeschüttelt. Das war's schon.
Geil. Ja. Glückwunsch noch haben und was
sonst noch dazu gehört. Ja, ein
Toffeesalat.
Die sind hübsch. Zum vierzehnte.
Hochwertig. Tja, so lange hab ich nicht
ausgehalten. Aber ihr seid ja was
Besonderes. Kennt ihr schon. Das ist die
Sarah Paulig, die neue Lehre. Die Bea
freut Anishtin. Hallo. Die Helena kennt
uns schon von Eltern. Ja, wir kennen uns.
Lisa ist ganz begeistert von ihnen. Ja,
ich bin auch total begeistert von der
Klasse. Es macht großen Spaß. Diesen
Unterricht. Wäre denen schon gefallen bei
uns. Das glaube ich auch.
Weiter. Ist doch nicht
so schlimm. Lisa, komm. Ach, die Lisa ist
müde. Wir bringen die Kinder jetzt heim,
dann können sie noch in Ruhe feiern.
Danke, Mama. Lass euch mal wieder sehen.
War schon lange nicht mehr da. Ja, es war
so viel los in letzter Zeit. Aber wir
kommen schon wieder. Bisschen öfters wäre
kein Fehler. Also, ich bin jetzt fertig
beim Grill. Was ist? Kriegt dein Mann auch
ein Bier? Kommt sofort.
Es war ein schönes Fest. Wirklich?
Sicher. Ist ja jetzt ja dasselbe.
Na und? Es könnte sein, dass einem
langweilig wird. Wenn man schon alles
kennt, wird es nicht anders haben wollen.
Soll ich am Montag die Fahrt nach München
machen? Am Montag wollte ich fahren.
Ich brauche noch ein Geschenk für die Bea.
Heute Geburtstag in drei Wochen.
Ich weiß, aber ich habe noch überhaupt
keine Idee. Und ich wollte mich einfach
umschauen.
Hoffentlich findest du das richtige
Ÿousand gestern,
oder was? Sehr verlockend.
Ich werde es mir überlegen. Du, aber lass.
Lass uns später noch mal telefonieren.
Ist gerade nicht so günstig. Ja,
alles klar. Ciao.
Alles erfreunde. Spielt das eine Rolle?
Was? Du hast
einen Mann zu Hause? Absurd. Ich weiß
überhaupt nicht, was ich hier mache.
Zweitausendein, das weißt du ganz genau.
Du musst aufhören. Kann das meinem Mann
nicht länger antun.
Wenn er da je draufkommt.
Das ist deine Entscheidung. Aber ich
glaube nicht an Monogamie. Keiner hat das
allein recht auf einen anderen. Und jeder
ist für sein Glück selbst verantwortlich.
Ich finde, es war
langer Tag.
Die Helena ist gerade mit dem Chip in der
Stadt unterwegs. Und wir haben eine
wichtige Bestellung reingekriegt.
Logisch, kriegst Folge Tank zurück,
gell? Naja, passt schon.
Servus, Linda. Hallo Papa. Hallo Kathi.
Hallo. Warst du so lang? Habt ihr schon
gesucht? Stammtisch wahr,
wegen dem Düngemittelhersteller. Und du
hast ein Geschenk gefunden für die Bär.
Ja, ich habe einen Pulli gesehen, der ihr
gefallen könnte. Aber nicht sicher wegen
der Farbe aushorchen, ob sie lila mag.
Was meinst du, wenn wir zweimal wieder
zusammen nach München fahren? Ins Theater
oder ins Kino? Oder schön essen gehen?
Gut,
das Press ist gleich fertig.
Hier ist David. Ich freue mich über eine
Nachricht. Hallo Mama.
Servus. Wie war's in München?
Sein. Runter vom Bett, Sebastian.
Ich komme gleich runter.
Ja, bitte? Was Kettner verstehen.
Bitte.
Wasser, Kaffee, Whisky? Nix,
danke.
Was soll denn das jetzt hier werden? Ein
Gespräch mit den Männern. Wir haben zwei
Kinder, die Helena und ich. Wir haben
sowas aufgebaut. Wir sind seit 14 Jahren
verheiratet. Und es waren 14 gute Jahre.
Und das kann man nicht einfach so kaputt
machen. Der Koch. Aber wäre Ihre Frau
nicht der richtige Ansprechpartner für
sie?
Hören sie, wenn Ihre Frau sie betrügt,
was ich übrigens für ein mittelschweres
Verbrechen halte, wäre das
nicht besser, sie klären das mit ihr,
oder? Sind sie hierher gekommen, um mich
zum heroischen Verzicht aufzufordern? Ist
das ein Verhältnis, oder wie stehen sie zu
Helena? Wir ficken die
Annika ist wichtig. Natürlich, weil sie
ein Gänsebluten ist. Und nur im Crossing
Gedanken. Ich glaube, es hat eine schöne
ganze Line zu singen. Super ÿousand.
Manchmal muss man sich eben durchbeißen.
Dann schafft man auf einmal viel mehr als
man glaubt.
Wo warst du so lange?
Was passiert?
Ich war auf dem Landratsamt. Und beim
Zugfahren haben wir Panik gehabt.
Warum hast du nicht angerufen?
Zweitausendein. Hast du schon was
gegessen?
Wir wüssten nur heimkommen. Ist doch egal.
Wo ist das Auto jetzt? Kümmer mich morgen
früh um das Scheiß Auto.
Kommst nicht ins Bett?
Ja, gleich.
Soll ich dir Brot machen?
Zweitausendein. Ich kümmere mich jetzt ums
Auto.
Die da hat sich erzählt, dass sie in
unserem Stück mitspielt. Sie redet von
nichts anderem. Ein Herbstblatt. Und haben
schon angefangen zu basteln?
Die Kostüme? Ja klar.
Drei 70 zurück. Auf Wiedersehen.
Wiederschauen.
Das waren noch Zeiten in der Grundschule,
mit der ständigen Stress. So wie jetzt,
wenn es so weitergeht. Gerade passt sie
sich aber Nachhilfe in Mathe. Litter
abgesagt. Und von dem gehst du
drei Finger breit. Die Schulaufgabe ist
insgesamt schlecht ausgefallen. Gibt
mehrere Fünfer.
Sebastian hat ein Fünf. Hat er noch gar
nichts gesagt? Fetzen wollte ich nicht.
Hast ja sogar gewaschen. War die
Werkstatt.
Sag, hast du den Basti seine Mathearbeit
unterschrieben? Na wieso?
Weil ein Fünfer hat doch nicht das von der
BHV.
Die Zucchini dieses Jahr, so groß, die
haben wir noch nie gehabt. Was ein
besonders guter Kompost. Der Lukas holt
mich nachher ab. Wir wollen zur Halfpipe
und bei Kirch. Du bleibst da und lernst.
Wieso denn? Ich kann doch auch später. Du
hast mir Mathe geschrieben.
Unterschreibst du deine schlechten Noten
schon selber? Schau mich an, wenn ich
mit dir red. Wenn du was verbockt hast,
dann sagst du das, verstanden? Das kann
doch mal vorkommen. Halt du dich raus,
Kathi.
Hier ist David. Ich freue mich über eine
Nachricht.
Abkommen ist eine Meidinger, Polizei
München. Ich hätte ein paar Fragen zu
einem jungen Mann, der vermisst wird.
Grüß Gott. David Perovski
aus Russland. Er studiert Jura.
Wir haben die Verbindungsdaten von seinem
Handy überprüft. Sie haben ihn mehrfach
angerufen. Ja, der Herr Berowski ist einer
unserer Kunden. Wir fahren einmal in der
Woche unser Biokiste nach München. Mit
Obst und Gemüse vom Hof. Aus eigenem
Anbau. Ja, das finde ich gut. Du weißt
wenigstens wie du dran bist. Ich habe
nämlich jetzt auch angefangen mit gesunder
Ernährung und so. Ja, ja, in meinem Alter,
da musst du ein bisschen aufpassen. Aber
bei den bio zeigen im Supermarkt, da weißt
du nie was wirklich drin ist. Wann haben
sie denn den Herrn Berowski das letzte mal
beliefert? Vor einer Woche.
Gestern war ich auch da, aber da hat
niemand aufgemacht. Ist ihnen da irgendwas
aufgefallen? Nein. Naja, wahrscheinlich
macht er gerade ein Spritz mit irgendeinem
Mädel. Er hat nämlich einen ziemlichen Ruf
in der Hinsicht. Den nötigen Rubel,
oder? Auf alle Fälle ist er beim 60.
Geburtstag von seinem Vater nicht
aufgetaucht. Und nachdem der Vater
diplomatische Verbindungen hat. Naja.
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Wiederschauen. Wiederschauen. Schön haben
sie es da.
Ich mach dann was zu essen. Magst du was?
Warm. Und? Ist ja so ein toller Hecht,
wie der Kommissar gesagt hat. Was?
Der neue Kunde? Wie soll ich das wissen?
Ich seh die Leute gerade mal 5 Minuten.
Hätte sein können, dass er mit dir auch
geflirtet hat. Mit mir? Ja, freilich.
Echt hast was wir an dir schon finden.
Also, was essen wir, hast du gesagt? Wir
sollten mal wieder nach München fahren zum
Essen. Ganz kleiner.
Scharfes Kleid. Ausführen.
Ich bin so weit.
Die Ohrringe würden noch gut dazu passen.
Ich kann meinen zweiten Ohrring nicht
finden.
Ich weiß es nicht mehr.
Wann hast du das letzte Mal dran gehabt?
Weiß ich nicht.
Vielleicht hast du verloren. Ja.
Schaut, es tut mir leid.
Tut mir wirklich leid. Thomas Stück
ist toll. Ich gram mal ein Zubaukostüm.
Das erzählst jetzt jeden Tag. Das nervt.
Halt die Goschen. Sebastian, bitte. Du
bist so blöd. Geht's jetzt auf euer
Zimmer? Aber ich habe noch Hunger.
Geht jetzt.
Ich habe ihn gefunden.
Hast du ihn wirklich bei uns im Stall
einmauern wollen?
Ich habe ihn im Wald verbrannt.
Das war hungrig.
Ich hab einfach rot gesehen. Thomas, die
Kinder. Ich bin zur Polizei. Du bleibst
da. Es gibt jetzt
kein Leiche mehr. Wie sollen die auf uns
kommen? Aber was bin ich denn für ein
Mensch? Ich muss mich doch stellen, damit
unser ganzes Leben kaputt geht.
Denk an die Kinder.
Wir müssen zusammenhalten. Wenn wir beide
zusammenhalten, dann schafft man das. Wir
müssen das schaffen.
Warum hast du das gemacht?
Hat nichts mit uns zu tun. Glaub mir das
bitte. Warum?
Ich weiß es nicht.
Ehrlich gesagt hab ich da gar keine Lust
habe wollen sie doch alle noch eine
bessere Putzfrau. Bei euch ist das
vielleicht anders, aber ich habe
eigentlich daheim zweitausendein bislang.
Übrigens war ich bei den Mathelehrern.
Vielleicht liegt es ja auch hin, dass die
Küste schlecht in den Kindern ist. Jetzt
nur noch eine Frage der Zeit bis die mich
haben. Die haben garantiert schon was
gefunden. Thomas, beruhig dich. DNA oder
so. Von mir oder von dir?
Da reicht ja schon eine Haar oder
Hautschuppe. Oder Fingerabdrücke. Ich kann
mich noch nicht erinnern, was ich so
gelangt hab. Und Fingerabdrücke nützen
nur, wenn wir es vergleichen können. Wir
werden doch gar nicht verdächtig. Nein,
das ist jetzt ein Mordfall. Die sieht
jetzt was anderes. Die werden Sturm dran
wetten. Die kommen wieder. Die stehen
nicht durch. Ich muss mich stellen.
Thomas, bitte.
Hallo, Spatz. Na, wie war's in der Schule?
Also, mein Kostüm fertig. Bis heute Morgen
alle unsere Kostüme in die Schule
mitbringen. Das hab ich vergessen. Es tut
mir leid. Wir finden was anderes. Ich will
aber ein richtiges Kostüm, wie alle
anderen. Lisa, es tut mir leid, ich hab's
vergessen. Wenn ich die einzige bin ohne
den scheiß Kostüm, dann klotzen mich die
anderen. Schau, es gibt wirklich
wichtigere Daten ins Scheisskostüm.
Thomas, du kannst ihn nicht so gehen
lassen.
Grüß Gott. Kann ich
ihnen helfen? Die Kette ist
rausgesprungen. Ich krieg sie nicht wieder
rein. Schauen wir mal.
Bitte. Danke. Ich hätte wahrscheinlich
nach Hause schieben müssen. Also, grüßen
sie Lisa liebt von mir. Sie ist ein
besonders liebes Mädel. Genauso
hilfsbereit wie ihr Vater. Tschüss.
Ich brauch eine Sechs. Ich bin gleich
drin. Gott sei Dank.
Das kann ja nicht sein, dass ihr immer das
kriegt, was ihr braucht. Ich brauche einen
Sechser. Ich brauche einen Vierer, dann
kann ich Sebastian schmeißen. Einen
Vierer. Nein.
Eins. Eins. Eins. Gott sei Dank. Ja, ja,
ja. Fünf. Du bist top, Papa. Eins, zwei,
drei, vier. Fünf. Jetzt ist er weg. Du
bist aber gemein. Das gibt's ja gar nicht.
Das wird eine Vier. Ich werde gewinnen,
denn ich werde gewinnen. Du wirst nicht
gewinnen. Du wirst nicht gewinnen. So,
das schreibt nach acht.
Du bist. Wir spielen gleich
weiter, ne? Und nicht schummeln wenn ihr
weg bin.
Was ist denn mit dir los? Ich weiß nicht.
Du schwitzt ja total.
Es wird alles gut. Come here.
Grüß euch. Servus, Bernd. Hallo.
Hallo. Super nett, dass du vorbeischaust.
Christi. Christi. Bernd. Magst ein Bier
auch gerne. Wir spielen gerade Mensch
ärgere dich nicht. Magst du mitspielen?
Was du trinkst am Bernds der Bier, bitte.
Du warst nicht beim Stammtisch. Du siehst
euch gar nicht mehr. Andrea lässt fragen,
ob wir morgen zum Abendessen kommen wollt.
Gern. Kati kann ja auf die Kinder
aufpassen. Ja, die Kathi. Aber nur, wenn
Andre keine Umstände macht. Muss er. Ist
immer schau. Danke.
Wir gehen jetzt im Fall des vermissten
Studenten von einem Verbrechen aus.
Möchten sie vielleicht einen Kaffee?
Danke, das wäre nett. Magst du auch einen?
Wir müssen die letzten Tage vor seinem
Verschwinden möglichst lückenlos
rekonstruieren. Ich möchte Ihren letzten
Besuch beim Herrn Perovski nochmal genau
mit ihnen durchgehen. Mich? Und sogar
mich. Bitte. Danke.
Vielleicht ist ihnen ja doch irgendwas
aufgefallen. Jede Einzelheit wäre wichtig.
Es war eigentlich alles wie sonst auch.
Ich hab geklingelt und habe ihm die Kiste
mit der Ware gegeben. Er hat sich bedankt
und bar bezahlt. Das hat er immer gemacht.
Und dann haben wir uns verabschiedet und
ich bin gegangen. Er war freundlich wie
immer. Sie waren gar nicht in der
Wohnung? Doch. Ich hab ihm die Kiste ins
Wohnzimmer getragen. War vielleicht noch
eine andere Person anwesend? Ein Mädel
namens Werner. Das war seine letzte
Eroberung. Die hat er seinem Freund
Philipp ausgespannt. Ich habe
niemanden gesehen, aber ich war natürlich
auch nicht im Schlafzimmer. Naja,
natürlich. Aber vielleicht haben sie
Stimmen gehört. Irgendwelche Geräusche
oder Musik.
Es hat nämlich einen ziemlichen Streit
gegeben wegen dem Mädel. Und der
Philipp, also der Freund ist momentan im
Ausland nicht auffindbar.
Sie haben doch sicher Rechnungen von der
Ware, die sie an den Herrn Berowski
geliefert haben. Der Herr Berowski hat
immer bar bezahlt. Aber wir haben
Lieferscheinung getunkt. Ich hol's mal.
Gut.
Schon probieren. Vom letzten mal.
Erinnern sie sich? Ja. Machen sie mir die
Frage. Na gut. Dankeschön.
Die kriegen sie natürlich wieder. Wir
haben kaum hingemacht. Das ist gut.
Also, danke für Ihre Hilfe. Gerne.
Wiederschauen.
Er hat keinen Verdacht.
Und die frei Nacht, wo mir zwar die Bären
Darfschilder geklaut haben?
Das war die Rache für den Maibaum. Weil du
bei der Wache geschlafen hast?
Unterstellung. Bösartige, gell? Das ist
einmal Hügel gegangen. Du hast so lange
geschnarcht, da ist ganz Bernhard
aufgemacht. Thank you.
Es ist vorbei. Und es hat nichts zählt.
Es gibt natürlich. Und mich. Uns beide.
Lass das.
Ja, schon. Aber nicht and
it's a monster, oder?
Tut mir leid.
Don't shin.
Was hat denn die Polizei bei uns? Die war
schon das zweite Mal da.
Musst du nicht haben. Bist du sehr freund
in letzter Zeit. Aber ich hab das gerade
nicht ausgehört.
Ich geh rauf. Auf mein Zimmer PlayStation
spielen. Lass dich wieder heben.
Weißt du, was das ist? Du kannst auf dein
Zimmer gelesen ein verweist.
Die Bastion ist bereits mehrmals durch
aggressives Verhalten aufgefallen.
Konflikte löste mit den Fäusten. Auch
mehrmalige Ermahnungen der Lehrkräfte
haben nicht zu einer Änderung seines
Verhaltens geführt. Was soll es?
Es gibt so viele Spasten auf der Schule.
Du kannst ihn einfach zuschlagen, bloß
weil er eine blöde. Sebastian.
Gefall ist keine Lösung. Darf ich dann
gehen?
Weißt du, der Papa und ich, wir haben uns
in letzter Zeit vielleicht nicht genug
gekümmert um dich. Wir hätten mehr
miteinander reden sollen. Aber das wird
jetzt wieder anders.
Lasst ihr euch scheiden?
Was?
Nein, es ist alles in Ordnung.
Es ist wirklich alles in Ordnung.
Was ist denn mit dir? Du hast doch meinen
Käsekuchen immer mögen. Schmeckt auch
super. Monika. Sie wollte keinen Hunger.
Geh, ein Stück Kuchen geht doch immer. Du
bist viel zu dünn. Da hast du recht. Ein
bisschen was muss schon dran sein. Das ist
nicht mehr schön. So einen dürren
Hungerhaken mag doch kein Mann. Muss doch
mal ein Machtwort sprechen. Mir gefällt
meine Frau so wie es ist. Wenigstens dir
schmeckt. Da bin ich aber froh. Was macht
nur die Schule? Wir haben ein Stück
aufgeführt und ich war ein Herbstblatt.
Hab aber nur ein grünes t Shirt als Kostüm
gehabt, damit die Mama nichts genäht hat.
Dabei sind die Blätter im Herbst gar nicht
mehr grün. Ich hab doch eine Nähmaschine.
Ich hätt der Kleinen doch was nähen
können. Und zu der Aufführung wäre ich
auch gern gegangen. Du hast nichts
versäumt. Lisa hat nur eine Strophe von
einem blöden Wixung und das war eh
grottig. Du blöder Wichser. Selber. Du
blöde Kuh, du. Pass auf, Ÿousand. Solche
Ausdruck gibt es nicht bei uns.
Was hast denn? Was ist denn?
Ist es wegen dem Kostüm? Ich hab's doch
nicht bös gemeint. Das war's heut, Mama.
Ist gut, Schatz. Der Freund ist
vor kurzem gestorben.
Dieses Lehrerin hat ins Hausaufgabenheft
geschrieben, dass die Eltern doch mal zu
ihr in die Sprechstunde kommen sollen.
Warum? Steht nicht dabei.
Ich rede mit ihr.
Ich muss mich mehr um die Kinder kümmern.
Ich mache mir nur ein bisschen Sorgen um
die Lisa. Sie haben sicher bemerkt, dass
sich ihre Leistung verschlechtert haben.
Und sie wirkte in letzter Zeit so
niedergeschlagen. Als ich die Klasse
übernommen habe, da war sie ganz anders.
Lebhaft, aufgedreht. Manchmal zu
aufgedreht. Ich habe
nicht herausfinden können, was sie
bedrückt. Es gibt im Moment
ein paar Schwierigkeiten bei uns daheim,
weil Frauen nicht, das. Das ist nichts
ernst. Das tut mir leid. Und ich möchte
mich auf keinen Fall in ihre
Privatangelegenheiten einmischen, aber
manchmal ist es besser, wenn man mit
Kindern offen über Probleme spricht. Die
reiben sich sonst noch was viel
dramatischeres zusammen.
Entschuldigung, ich wollte sie nicht
erschrecken, aber ich müsste noch mal mit
ihnen reden. Ja, natürlich,
Herr Meilinger. Gibt's was Neues?
Ja, ich hab's gerade Ihrer Frau schon
gesagt. Man hat die verkohlten Überreste
von David Perovski im Wald gefunden.
Das ist ja furchtbar. Überreste? Weiß man
sicher, dass er es ist? Das bitte nicht so
genau vor, sonst wäre denen noch schlecht.
Ah ja, die Knochenreste und Zähne. Seit
DNA. Das ist er zweifelsfrei verkohlt.
Sagen sie, heißt es, man hat ihn
verbrannt? Buddhis Ursache war ein Schädel
Hirn Trauma aufgrund der Einwirkung eines
stumpfen Gegenstandes. Wir ermitteln jetzt
offiziell in einem Mordfall. Ja,
vielleicht gehen wir einfach rüber ins
Haus. Da kann man sich hinsetzen. Was ist
das? Ihre Frau ist geblitzt worden.
So was kommt vor, oder? Naja, schon, aber
das ist nur 2 km vom Fundort der Überreste
entfernt. Was haben sie denn da gemacht?
Ja, vielmehr. Bitte,
wo genau? So, das Gewissen. Da. Da schauen
sie her. Ich hab mir jetzt auch sowas
zugelegt. Ist schon praktisch. Wollt ihr
vielleicht einen Kaffee haben? Ah, Wasser
tät's auch. Da auf der rosenheimer
Landstraße. Und der Fundort ist gleich da,
im heimeringer Forst.
Das ist der Weg zu meinen Schwiegerätern.
Ich muss meine Fahrt nach München gemacht
haben und bin wahrscheinlich am Rückweg zu
ihnen fahren. Ja, genau hier.
Primelweg acht, in Bad Neuburg. Da wohnen
meine Eltern und meine Frau schaut da
öfter vorbei. Also, die ist auch in der
Hinsicht pflichtbewusster als ich. Hat man
denn feststellen können, wann genau. Also
wann der Student. Nein, der genaue
Todeszeitpunkt war nicht mehr zu
ermitteln. Vielleicht ist er schon längst
da gelegen, als meine Frau geblitzt worden
ist. Ja, das ist schon möglich. Ihre Frau
ist auch nicht verdächtig. Aber sie hat
das Opfer gekannt. Dann muss ich dem
nachgehen. Ja, klar.
Und was ist mit dem Freund von dem
Studenten? Sie haben doch gesagt, er war's
überlaufen. Die Ermittlungen kann ich
nicht sagen. Was interessiert einen bloß?
Ja, wir haben ihn durchaus noch im Fokus.
Also vielen Dank für Ihre Hilfe. Und wenn
ich das nächste mal komme, dann bestimmt
bloß zum einkaufen. Die Marmelade war
nämlich spitzenklasse. Wir müssen sie ja
gleich noch eine mitnehmen. Ja, diesmal
zahle ich sie aber, gell? Na wirklich?
Nein, nein. Geschenk des Hauses.
Na gut, dann sag ich Dankeschön.
Ich finde den Weg schon allein. Wieder
schauen.
Was machst du doch, Kathi. Jetzt ist es
doch. Hast du nichts anderes zum Tor, als
dass du uns ausweichst? Du, das muss ich
mir von dir nicht tun lassen. Du
spionierst uns doch. Ich hab doch gesehen.
Was mach ich? Sag einmal, spinnst du?
Mach dich doch einen Scheißdreck. Selber.
Ist heute alles in Ordnung mit dem Radl?
Ja, alles besten. Freut mich.
Haben sie vielleicht Zeit, Kaffee mit mir
zu trinken? Warum nicht?
Dann nehme ich das Fahrrad einfach mit.
Ja, danke.
Und wie läuft's in der Schule? Gut. Ich
fühle mich wohl hier. Die Klasse macht mir
Freude. Ich habe so ein schlechtes
Gewissen wegen der Lisa. Lisa ist ein
kluges Mädchen. Ihre Leistungen werden
sich sicher wieder verbessern. Kinder sind
zäh. Die können mehr wegstecken, als man
glaubt. Ÿousand, sie machen sich zu viele
Sorgen. Die Kinder sind für mich das
Allerwichtigste. Aber die können sich ihre
Eltern ja nicht aussuchen.
Danke.
Schaut den Himmel an. Fragt euch hat das
Schaf die Blume gefressen oder nicht? Ja
oder nein? Und ihr werdet sehen, wie sich
alles verwandelt.
Den Hasen noch.
Na gut. Es war einmal ein Hase
mit einer roten Nase und einem blauen Ohr.
Das kommt ganz selten vor. Die Tiere
wunderten sich sehr. Wo kam denn dieser
Hase her? Er hat im Gras gesessen und.
Und? Ist der Fuchs vorbeigerannt? Hat er
den Hasen nicht erkannt? Da freut sich der
Hase. Wie schön ist meine Nase und auch
mein blaues Ohr. Das kommt ganz selten
hervor.
Gute Nacht. Ich hab dich, lieber Thomas.
Wo du hin bist, wo du hin geh zur Polizei.
Stelle. Das wirst du nicht.
Lass ich nicht.
Warum wir uns doch alles kaputt machen
müssten. Ja, ich hab uns wieder gemacht.
Und ich würde es gerne ungeschehen machen.
Aber du hast im Boot gerade. Du hast den
Boot. Platz zweitausendein.
Ich habe Überraschung für dich.
Die Kinder waren erst einmal am Meer.
Waren so klein, dass sie sich kaum
erinnern können.
Direkt am Strand.
Ich habe schon gebucht. Ums Vieh kümmert
sich der Leitnerbuch. Mit dem habe ich
schon gerät. Die Ernte ist einbracht. Und
den Laden hin sperren wir einfach zu.
Wir brauchen das jetzt.
Wir fangen noch mal ganz von vorne an.
Ich will windsurfen lernen. Wir haben dort
einen Kurs dafür. Und schnorcheln. Dazu
brauche ich aber Flossen. Ich will zu den
Delfinen und in zu einem Glas befahren,
wo man die Fische sehen kann. Kriege ich
jetzt Schnorchel und Flossen? Das machen
wir alles. Du kriegst deine Flossen. Und
so darfst du den Delfinen jeder darf sich
was wünschen, auch wir.
Einfach nur faul am Strand liegen. Wie
hört sich das an und im Restaurant
frischen Fisch bestellen statt zu kochen.
Zweitausendein.
Ich weiß zwar nicht, wo in der
Zwischenzeit einkaufen soll, aber ich
freue mich riesig für dich. Ein
gemeinsamer Urlaub, das ist jetzt sicher
genau das Richtige für euch. Du meinst
denn das? Naja, ich weiß inzwischen, was
die so fertig gemacht hat.
Du hättest ruhig mit mir drüber reden
können. Was? Na der kleine Flirt von
Thomas mit der Lehrerin.
Der Thomas und die Sarah Paulig. Sicher
völlig harmlos. Freundin von mir hat sich
zusammen im Café in Berndorf gesehen.
Berndorf? Ich hab mir gedacht, du weißt
Bescheid. Aber die Betroffenen erfahren
sie immer zuletzt. War bei mir genauso.
Bitte.
Heute gehen wir in den Wald und müssen
dort hingehen. Schön. Die ist
nicht eine neue Lehrerin. Und hübsch
ist sie außerdem.
Servus. Servus.
Ich war heute am Nachmittag mit den
Kindern in die Stadt. Bade Sachen für den
Urlaub kaufen.
Nein, kann nicht. Ich muss zu einer
Sitzung vom Bauausschuss.
Du willst den Urlaub doch auch, oder?
Ich will das alles wieder gut werden.
Was machen wir da? Wir wollen in die
Stadt. Nur 1 Minute.
Bin gleich wieder da.
Servus. Stefanie. Hi. Ich wollte wissen,
wie lange der Bauschuss noch braucht.
Keine Ahnung, aber ich kann den Thomas
auch noch rausholen, wenn du es magst.
Nein, nein, nicht so wichtig.
Danke. Servus.
Das Gutachten sagt klar, es gibt keine
Schäden für Umwelt und Trinkwasser. Und
alle Ÿousand Proben waren Unbedenklich.
Gut, es spricht also nichts dagegen.
Oder sollten wir mal einen Thomas legen
lassen? Der kann uns bestimmt erklären,
warum das trotzdem ganzen Gutachten für
unser Paradies nix taugt.
Thomas,
sprich nicht dagegen. Gut, dann stimmen
wir ab. Wer ist dafür?
Herr Lühner. Ich bin gleich wieder da. Wo
willst du denn hin? Wir brauchen auf ein
Siedlingen. In 2 Stunden steht das Taxi
vor der Tür. Das hast du mir schon dreimal
gesagt.
Wir müssen noch einen Moment warten. Mein
Mann kommt gleich.
Ihr wartet hier.
Genau, da fahren wir links und da ist es
schon.
Frau Kettner, was machen sie da? Frau
Kettner, was machen sie denn da?
Sind sie nicht los.
Was wollen sie hier überhaupt? Ÿousand,
ich wollte dir nur sagen, wenn du.
Wo sind die Kinder? Oben in ihren
Schwiegereltern. Wollen sie sich nicht
setzen?
Ihr Mann hat einen Unfall gehabt
mit seinem Wagen. Er ist nur an der
Unfallstelle verstorben.
Tut mir sehr leid.
Said Jeep ist mit hoher Geschwindigkeit
gegen den Baum geprallt. Wir untersuchen
die Unfallstelle noch, aber es gibt keine
Bremsspuren. Das steht bereits fest. Die
Straße war trocken und ein anderes
Fahrzeug war auch nicht beteiligt an dem
Unfall. Warum ihr
Mann von der Straße abgekommen ist, ist
ungeklärt. Vielleicht Sekundenschlaf.
Er wäre es denkbar, dass er absichtlich
auf keinen Fall.
Wir wollten gerade zusammen in Urlaub
fahren. Darauf hat er sich gefreut.
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