All language subtitles for 2001.Jurassic.Park.III.1920x1040.BDRip.x264.DTS-HD.MA.comm.de

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Original subtitles

Ich bin Stan Winston. Mein Studio ist verantwortlich für...

die Realaufnahmen und das Design der Dinosaurier...

in Jurassic Park, Lost World and Jurassic Park III.

ich bin John Rosengrant und war Leiter der Spezialeffekte der Dino-Realaufnahmen...

in allen drei Jurassmz-Filmen.

Ich bin Dan Taylor und arbeite für ILM. Ich war der Animationsleiter für J P III.

Ich bin Michael Lantieri und mein Team war...

für die mechanischen Effekte in allen drei Filmen verantwortlich.

Die erste Aufnahme, die man sieht, ist ein Spezialeffekt.

Es gibt zwei Hintergründe.

Wir übertrugen ein Bild der Berge Hawaiis teilweise auf eine separate Fotoplatte.

Das Flugzeug, das dann im Bild erscheint, wurde per Computer eingespielt,

ebenso wie die Reflektionen des Fernglases.

Diese Szene besteht...

aus Aufnahmen von der Insel Molokai,

wie auch aus Aufnahmen, die in Palos Verdes in Südkalifornien gemacht wurden.

In die Aufnahmen aus Südkalifornien...

mussten wir im Hintergrund Berge der Insel Molokai einfügen.

Hier wurde Verschiedenes kombiniert, aber durch Schnitt und Komposition...

geht alles nahtlos ineinander über.

...wenn der Ausflug gut wird.

Ich bringe euch nahe ran, aber nicht zu nahe.

Ihr wollt doch nicht gefressen werden.

Dies ist jetzt eine BIue-Screen-Aufnahme, wo sie den Fallschirm aufspannen.

Der Fallschirm wurde bei ILM digital mit einer neuen Gewebesimulation eingespielt.

Die Aufnahme, wie er sich öffnet, war digital?

-Genau. —Das ist exzellent.

Dafür haben wir neue Sachen entwickelt, die sich gut einsetzen ließen.

Das meine ich allerdings auch.

Nigel Sumner war der geniale Kopf hinter unserer Gewebesimulation.

Die meisten Leute denken, wir hätten mit agierenden Dinosauriermodellen zu tun.

Die meisten Leute wissen aber nicht, dass die Darsteller, die man hier...

in Nahaufnahme sieht, animatronisch sind.

Wir konnten keine lebenden Darsteller für diesen Film verpflichten.

-Wir schufen sie. -Das machten wir später mit Laura Dem.

Eine digitale Laura Dem und eine als animatronische Ausgabe.

Das sieht man nicht.

Reden wir von den Dinosauriern.

Tatsächlich sehen die Dinosaurier in diesem Film so real aus,

weil die Dinosaurier real sind.

Es waren die Darsteller, die nicht auf die Insel wollten,

wo wir die Dinosaurier fanden, also mussten wir sie kopieren.

Das war harte Arbeit.

Wir haben den Punkt erreicht, wo wir künstliche Akteure...

in echte Dinosaurierfilme einspielen.

-Jetzt sind sicher alle venNirrt. -Das sollten sie sein.

Das ist OK, wir sind auch ven/virrt.

-Was war das? -Ich weiß nicht.

Wie Dan sagte, wichtig ist der Übergang zwischen Hängen...

und Fliegen und echtem Drachenfliegen, digitalen Fallschirmen...

und animatronischen Leuten im Flug, Innen, Außen- und Studioaufnahmen,

alle möglichen Wasserszenarien, die Shelly Johnson beleuchten...

und ineinanderblenden musste.

Das ist der Schlüsselfaktor, nun, da wir den dritten Film machen,

dass das ganze Team mittlerweile sehr erfahren darin ist,

diese verschiedenen Techniken miteinander zu verschmelzen und die richtige Technik...

zur richtigen Zeit einzusetzen. Dann gibt es ein wirklich nahtloses Ergebnis.

-Als sie wegfliegen, ist das Blue-Screen. -Das stimmt.

Beim Aufprall des Bootes mussten wir den Schaden im Rumpf einspeisen,

wo das Loch war.

Wir mussten einen Teil des Rumpfes mit einer Computeraufnahme ersetzen.

-Ist das Realaufnahme oder digital? -Das ist real.

Das war interessant, es wurde gesplittet.

Dieser Drachen flog eigentlich vor diesem Berg.

Dann wollte Joe, dass er dahinter verschwindet.

Also wurde er herausgestanzt, um hinter dem Berg zu verschwinden.

Also wurde er herausgestanzt, um hinter dem Berg zu verschwinden.

Das sind ein paar der besseren Dinosaurier, die wir für den Film erschufen.

Charlie, das sind Pflanzenfresser.

Sie wirken ein wenig steif, Stan.

Nur, weil sie nicht richtig bewegt wurden.

An dem Tag gab's einen Stromausfall.

Eine digitale Laura Dem. Das würde man nie meinen.

Warten wir, bis er fünf Jahre alt ist.

Stimmt. Tut mir Ieid, Charlie.

-Ellie? -Ja?

Es ist Tom. Er will dich wegen des letzten Kapitels sprechen.

Das Homer-Zitat bleibt. Mein Verleger hält sich für einen Paläontologen.

He, Mark!

He, Baby, sieh mal, wer da ist.

Das ist Alan.

Nett, Sie kennen zu lernen, Alan.

Papa, das hier ist ein Pflanzenfresser und das ist der Dinosaurier-Mann.

Dinosaurier-Mann?

Jack, sag meinen Namen. Heiße ich Alan?

Heiße ich Alan?

Früher kannte er mich.

Eines der schwierigsten Dinge, wenn man noch einen Jurassic-Film dreht,

ist, dass das Publikum glaubt, dass man alles, was man tut,

schon im vorigen Film tun konnte. Und keine Annahme könnte falscher sein.

Tatsächlich diente jeder Film als Forschung und Entwicklung für den nächsten.

Wir hätten unmöglich tun können,

was wir in Jurassic Park I taten, hätten wir nicht...

in Filmen, die wir vor Jurassic Park I machten, mit ähnlicher Technik gearbeitet.

Das ILM-Team und Stan Winston Studio arbeiteten zusammen an Terminator 2...

und das war eines der ersten Male, wo wir computeranimierte Figuren...

und reale Personen zusammengefügt haben.

Für Aliens haben wir eine Alien-Königin in voller Größe gebaut,

etwa 5 Meter hoch und hydraulisch.

Die Kombination all dieser Techniken erlaubte uns, das zu tun,

was wir in Jurassic Park taten.

Wir hätten Lost World nie ohne den vorherigen Jurassic Park machen können.

Und ganz sicher wäre Jurassic Park III unmöglich gewesen,

ohne all diese vorherigen Erfahrungen. Das kam alles in diesem Film zusammen.

Die Herausforderung ist gewissermaßen immer dieselbe, weißt du, Stan.

Nämlich die, möglichst glaubwürdige, realistische Kreaturen zu schaffen,

in diesem Fall Dinosaurier, die wir auf der Leinwand zeigen.

Wir fordern uns selber damit heraus. Wir legen die Latte immer etwas höher,

um noch realistischer zu werden und gleichzeitig...

Dynamik und Unterhaltung beizubehalten.

Es gibt eine sehr dünne Linie, auf der man balancieren muss.

Ein gutes Beispiel dafür ist,

dass die animatronischen Raptoren in Teil I noch verkabelt und ferngesteuert waren.

Im zweiten Film gab es ferngesteuerte Modelle...

und solche, die mit Hydraulik gesteuert wurden.

-Außenhydraulik. -Ja.

im dritten Film hatten wir dann raus, wie man eine hydraulische Steuerung...

in einen Raptor einbaut, der als Dinosaurier nicht so groß ist,

aber eine eigenständige, hydraulische Fiimfigur wurde.

Ich glaube, wir alle, als Team,

mussten bessere Darsteller werden.

Die Leute wollten wissen, was du in Jurassic Park III...

gemacht hast, das wir nicht in Lost World und Jurassic Park taten.

Vom Drehbuch her spielten alle Dinosaurier eine größere Rolle.

In diesem Film übernahmen sie eine größere Rolle.

Sie mussten mehr Darbietung leisten als zuvor.

Damit diese Darbietung möglich wurde, mussten alle Technologien...

zusammenkommen, und das auf eine Weise, die alles Bisherige übertraf,

um diese Handlungen ins Leben zu rufen.

Was die Realaufnahmen betraf, mussten Beweglichkeit und Steuerungsfähigkeit,

unsere Fähigkeit als Puppenspieler, Geschwindigkeit und Energie...

en/veitert werden.

Bei den computeranimierten Aufnahmen...

wurden Grafik, Muskeln, die Bewegungen der Haut...

so vollendet,

dass sie perfekt mit den Dinosauriern der Realaufnahmen übereinstimmten,

sodass wir in einer Filmszene sowohl Dinosaurier als Realaufnahme...

als auch computeranimierte haben, ohne sie auseinanderhalten zu können.

Es ist unmöglich zu sagen, welcher echt und welcher von Memorex ist.

Etwas anderes, das leicht übersehen wird, ist, und das weiß ich, wenn ich an...

Roger Rabbit denke, wo wir erstmals Animation in einen Film einspielten,

dass es zu einer großen Verantwortung...

für jemandem beim Dreh wurde, daran zu denken, wie diese Figuren sein würden,

und mit ihnen auf eine Art umzugehen, die ihrer Persönlichkeit entspräche.

Seitdem haben wir absichtlich solche Filme wie Roger Rabbit, Casper,

Lost World, Jurassic Park gemacht, wo wir interaktive Effekte und Darstellung...

kombinieren, um die Darstellung noch überzeugender zu gestalten.

Hoffentlich wird das mit jedem Mai, wo wir das tun, besser, bis zu dem Punkt,

wo es derart übergangslos ist, dass man es einfach glauben muss.

Und ich weiß, im ersten Jurassic Park wie im zweiten lautete...

das oberste Gebot Natürlichkeit.

Das war unser Markenzeichen, dass diese Tiere so echt wie möglich wirkten.

Als wir uns dann weiter in Lost World einarbeiteten,

erlaubten wir uns mehr künstlerische Freiheit,

um ihren Auftritt etwas auszuweiten,

damit der dramatische Effekt stärker ausfiel.

Dadurch wurde die Darstellung überrealistisch.

Beim dritten Film orientierten wir uns manchmal mehr in eine Richtung,

die ich "Coolness—Faktor” nenne.

Wenn sich etwas gut in die Szene einfügte,

hielten wir uns dabei zurück. Wir hatten Jack Horner, der dafür sorgte,

dass die Dinosaurier-Szenen nicht zu übertrieben ausfielen.

Diese Szene haben wir ausgeschmückt.

Nach meiner Erfahrung empfindet das Publikum die Dinosaurier...

sehr schnell als real, dann kann man die Szenen ausschmücken...

und sie nehmen sie uns immer noch ab.

Es war ein fortwährender Balanceakt, der Versuch, das Gleichgewicht...

zwischen Realität und Unterhaltung zu finden.

Wie Stan sagt, ist es wirklich nur die Erfahrung dieser drei Filme,

wo, in Stans Fall, die Puppenspieler versierter wurden,

und in unserem Fall die Animatoren...

zum dritten Mal die Dinosaurier animierten.

Bei JPS machten einige Leute mit, die auch an den ersten zwei Filmen mitarbeiteten.

Also hat an dieser Sache ein echtes Veteranenteam mitgearbeitet.

Was die künstlerische Seite des Films betrifft, war das Fossil, das man eben...

von oben sah, eine Skulptur und ein Erzeugnis des Studios.

Wir sehen dies immer...

als Verbindung zwischen Kunst und Darstellung...

und Wissenschaft und Technologie.

Es fasziniert mich immer, wenn ich einen Moment lang die Kunst dahinter erblicke.

Herr Brennan.

im Filmgeschäft passiert es immer wieder, dass etwas sehr schnell erschaffen...

werden muss, weil Szenen oder Fälligkeitsdaten geändert werden,

oder die Aufnahmen anders gemacht werden sollen.

Das Dinosaurierfossil war dafür ein gutes Beispiel, denn es musste plötzlich,

ich glaube, weil diese Aufnahme früher stattfinden sollte,

geformt und bemalt und in kürzester Zeit zusammengefügt werden.

Mit der künstlerischen Abteilung arbeiten wir auch immer eng zusammen.

Wie John schon sagte, manchmal werden sie durch Änderungen kalt enNischt...

und Dinge müssen schnellstmöglich erstellt oder entworfen werden.

Diesmal haben wir mit Ed Verreaux und die beiden Filme davor mit Rick Carter...

gearbeitet und versucht, dem Gesamtentwurf des Films...

treu zu bleiben, sie haben sich sehr darin vertieft, was wir tun.

Der Resonanzraum basierte auch irgendwie auf der Realität.

Joe versuchte sich vorzustellen, wie er realistischer wirken könnte.

Wir hatten eine Idee. Joe und ich sprachen davon, als Modell...

den Schädel eines Hundes und dessen nasalen Resonanzraum zu nehmen.

den Schädel eines Hundes und dessen nasalen Resonanzraum zu nehmen.

Den strichen wir mit Silikon aus und zogen dann die Positivseite ab,

damit wir sahen, wie er geformt war. Das vergrößerten wir dann...

und schufen ein Fantasiegebilde, denn wir hatten keinen eines Raptors,

aber er beruhte doch auf Realität.

Dieses Basieren auf Realität ist wirklich der Eckpfeiler von allem,

das haben wir in allen Jurassic Park-Filmen miteingebracht.

Denn Tatsache ist, dass niemand die Wahrheit über Dinosaurier kennt.

Wir kennen nur die Knochen.

Aber in Grundzügen wissen wir dank der Wissenschaft,

dank der Paläontologen, dank der Studien,

dank unserer Forschung, wie die Muskelstruktur wahrscheinlich aussah...

und wie die Haut, und das aufgrund der Annahmen, wie sie sich...

in der Natur wohl bewegten und welche Farbe sie hatten.

Wir nahmen tatsächlich die Wissenschaft...

und mit unserer auf Realität basierenden...

und durch Realität bestätigten Kunst schufen wir Dinosaurier,

welche die Paläontologen jetzt...

als die paläontologisch korrektesten Dinosaurier bezeichnen, die man je sah.

Tatsächlich werden die Ganzkörper-Bewegungen,

die umfangreicheren, dynamischeren Bewegungen,

die wir bei ILM entwickelt und geschaffen haben,

während des Animationsprozesses von Paläontologen...

betrachtet, die sagen, dass sie nun wissen, wie sich die Dinosaurier bewegten.

Also haben wir künstlich...

durch wissenschaftliche Forschung das geschaffen, worin...

die Wissenschaft jetzt den Ansatz dessen sieht, was Wissenschaft ist.

Also förderte die Wissenschaft die Kunst und jetzt fördert Kunst die Wissenschaft.

Aufgrund dessen, was wir für die Jurassic Park-Folgen entworfen haben,

wissen die Paläontologen nun, wie sich die Dinosaurier bewegten.

Sie wissen das, weil es Sinn macht,

weil man sie ansieht und es überzeugend wirkt.

Es ist nicht die Wahrheit,

aber wenn man eine Knochenstruktur,

eine Muskelstruktur, eine Größe und ein Gewicht hat...

und das alles addiert, dann überlegt man sich,

dass bei diesem Gewicht eine gewisse Schnelligkeit selbstzerstörerisch wäre.

Das ist ein sehr guter Punkt, Stan, dass wir bei ihrer Erschaffung...

bei bekannten Fakten über Dinosaurier beginnen. Das ist unser Ausgangspunkt.

Daher wissen wir, was wir wollen,

und können sie immer noch realitätsverhaftet gestalten,

damit sie wie echte Dinosaurier wirken.

Als Jack Homer bei ILM war, zeigten wir ihm ein paar Testaufnahmen...

von dem laufenden Spinosaurus.

Wir beschleunigten ihn bis zu, ich weiß nicht mehr, ich glaube, ca. 60km/h.

Ich fragte: "Denkst du, er konnte so schnell laufen?”

Er sagte: "Nein, aber es sieht toll aus."

Auch Jack weiß, wo die Grenze verläuft, wenn wir sie überschreiten,

und wenn es gut in den Film passt, dann ist er dafür.

Aber er halt an der Basis fest, um einen Ausgangspunkt zu haben,

durch den es sozusagen wissenschaftlich genau bleibt.

Der Dümmste überlebt.

Die Innenaufnahmen wurden alle im BIue-Screen-Verfahren gemacht,

wo dann der Himmel im Hintergrund eingespielt wird.

Beim Digital Compositing gab es solche Fortschritte,

dass man manchmal nicht mal erkennt, dass es eine solche Aufnahme ist.

Ich weiß, Dan, jetzt kommt die Aufnahme mit dem Raptor in der Traumszene.

Habt ihr Jungs da was reingespielt oder es enNeitert oder ist es gänzlich unsere...

So weit ich weiß, sind das alles Realaufnahmen.

Die haben auch super geklappt.

Es wirkt wie absichtlich so ausgeleuchtet, damit der Raptor wie in den vorigen...

zwei Filmen aussieht, denn ich war besorgt,

weil in diesem Film die Farbgebung anders ausfiel.

Joe und Shelly sagten: "Machen wir sie doch grauer,

"damit sie wie in den vorigen Filmen aussehen."

Das rüttelt das Publikum auf.

-Das tut es. -Eine hübsche Muppets-Szene.

Ein unheimlicher Muppet, ein sehr unheimlicher Muppet.

Wachen Sie auf. Wir sind fast da.

Tatsache ist, dass es viel Spaß macht, an solchen Filmen zu arbeiten.

Hier bessern wir immer ein bisschen nach.

Wir mussten Gebäude rausstanzen,

damit es verlassener wirkte.

Ich glaube, dafür haben wir bei ILM 400 Spezialeffektaufnahmen gemacht.

Das hier auch, durch die Windschutzscheibe, war ein Trick.

-Also eine Digital-Compositing-Aufnahme. -Das stimmt.

Hier sieht man wieder verschieden ausgeleuchtete Szenarien,

die Shelly aufeinander abstimmen musste.

Das war eine bewegliche Plattform mit verschiedenen Rümpfen,

manchmal Außen- und manchmal Innenaufnahmen.

Das musste nahtlos zusammenpassen und dazu wurden dann...

die simulierten Hintergründe hinzugefügt, für ein durchgängiges Bild.

Denn das Publikum weiß ja nicht, dass es diesen Ort auf Hawaii...

bzw. gar nicht gibt, nur im Drehbuch.

Ich erinnere mich, dass es furchtbar schwierig war, Schluchten zu finden.

Das stimmt.

Viele glauben, man könne ein 80-köpfiges Team in ein 12er-Flugzeug stecken.

Das sind unsere ersten digitalen Dinosaurier.

—Das ist sie. -Ja, das war die "AhP-Aufnahme.

So was wie in Out of Africa, als sie auf der Insel ankommen.

Viele Herden-Aufnahmen entstanden nicht durch Vervielfältigung im Computer.

Sind also kein Dinosaurier in mehrfacher Ausführung. Vieles ist übliche Animation,

um es so zu zeigen, wie man es in der Natur vorfindet,

die Unzulänglichkeiten der Natur, denn stützt man sich zu sehr auf den Computer,

wird alles viel zu genau.

Also entstammen viele der laufenden Herden der klassischen Animation.

Hier sehen Sie eine Gruppe...

Herr Kirby, da ist eine Landebahn. Soll ich sie runterbringen?

Nein! Ich sagte, ich will erst kreisen, die ganze Insel sehen.

Wie bitte? Sie dürfen nicht landen!

Moment. Ich kann es erklären...

Sie dürfen auf der Insel nicht landen!

-Es wird schon gut gehen. -Bitte, sorgen Sie sich nicht.

-Sind Sie verrückt? -Hinsetzen!

Würden Sie sich bitte setzen?

Ich liebe William Macy. Ich finde ihn sehr gut. Und Sam finde ich wunderbar hier.

Die ganze Besetzung des Films hatte es mir richtig angetan.

John verbrachte die ganze Zeit am Set und leitete...

die Arbeit mit den Dinosauriern für den Film.

Ich kam zum Drehort, nur um mit den Darstellern zu spielen.

Ich kam zum Drehort, nur um mit den Darstellern zu spielen.

Wir hatten viel Spaß miteinander.

Es war eine tolle Gruppe.

Bei diesen Filmen müssen sie immer viel mitmachen.

Sie holen sich echte Beulen und Prellungen.

Sie müssen die richtige Einstellung mitbringen und dürfen nicht sauer werden.

Wir müssen sie im Auge behalten und uns gut mit ihnen verstehen,

damit sie auch die Dinge tun, die sie für uns tun sollen.

Die Dinosaurier, die Modelle für die Realaufnahmen, die wir am Set hatten,

waren sehr mächtig.

Der Spinosaurus verfügte über 1000 Kilowatt. Er war über 7 Meter lang.

Und das war nur die eine Hälfte von ihm.

Und er wog über 10.000 Kilo.

Ca. 10 Tonnen Dinosaurier.

In der kommenden Szene sehen wir den Spinosaurus...

anfangs nur computeranimiert und dann kommt die Flugzeugszene.

Das sind dann ca. 10 Tonnen Dinosaurier,

der seine Nase in das Flugzeug rammt.

In dieser Szene mussten die Darsteller nicht so tun, als hätten sie Angst.

Sie hatten wirklich Angst, denn sie hätten sich übel verletzen können.

Also, vor unseren hatten sie nie Angst, denn die waren ja nie wirklich da.

Stan hat Recht. Wir hatten ein Flugzeug auf einer Plattform,

die mit 100 Kilowatt bewegt wurde, und sie werden vonNärts geschleudert,

in einem Flugzeug, das 100 Kilowatt drauf hat,

da hätte man leicht aufs Gesicht aufknallen können,

aber ganz übel, wenn wir nicht alles gut durchgeplant und abgesichert hätten.

Sehr sicher.

Das war mit Pat Romano und uns allen. Es war ein gutes Team.

Pat war der Stuntkoordinator und wir mussten eng zusammenarbeiten.

Tolle Aufnahme! Ich unterbreche nur ungern. Das will ich sehen.

Das war auch die erste Aufnahme, die wir für den Film fertig machten.

Es ist so großartig.

Damit konnten wir festlegen,

wie viel Energie die Dinosaurier hatten.

ich weiß noch, wie wir die Szene besprochen haben.

Das ist es, worum es im Film geht.

-Peng! Und tschüs. -Rums.

Hier setzt der Zauber ein.

Ich liebe es, wenn die Dinosaurier die Menschen fressen. Oder?

Das war eine 4:1 Miniatur, die wir bei ILM filmten,

bis sie dann im Baum stecken bleibt.

Dann übernimmt Michaels Team. Sie filmten 48 Bilder pro Sekunde.

Das Flugzeug bewegte sich mit 65km/h und die Kamera mit 30km/h.

Ein toller Aufprall.

Don Elliott wurde dafür kritisiert, dass er diese Gruppe auf den Baum steckte und...

sie glauben ließ, dass wir jede Maßnahme zur ihrer Sicherheit...

ergriffen hätten, als wir sie vor- und zurückwarfen, sie umkippten,

sie fühlen ließen, als würden sie jeden Moment herausrutschen.

Don Elliott und Pat Romano, um's noch mal zu sagen, ließen die Darsteller...

während dieser Szene nie aus den Augen. Sie hat sehr gut geklappt.

Bruce, hier, der Darsteller, der Pilot rechts,

war ein echter Sportsmann.

Wenn man ihn im Maul des Spinosaurus verschwinden sieht, tut er das wirklich.

Das ist unheimlich.

Natürlich wird er gedoubelt, als er aus dem Flugzeug gezerrt wird.

Das ist dann ein Stuntdouble, aber eine Szene, die wir drehten.

Das ist der große, animatronische, der da durch die Scheibe guckt.

ich liebe solche Aufnahmen, diese kleinen, gruseligen, Versteck-dich-Dinger.

Aufhören!

Alle festhalten!

So schnell das im Film auch abläuft,

ich kann euch versichern, dafür haben wir stundenlang proben müssen.

-Und üben. -Da stecken viele Drehtage drin.

Ganz genau.

Das wurde sorgfältigst durchgeplant, jedes Stück.

Das ist alles real, das Hereindrängen in Michaels Flugzeugrumpf, Bruce packen.

Es ist ein Stuntman, der hinausgezerrt wird.

Das ist Bruce.

Es ist auch Bruce, der hier ergriffen wird.

Ja, das hier ist eine tolle Aufnahme.

Sie ist toll, denn sie ist eine Kombination aus Realaufnahme und Computeranimation.

Das ganze Material.

-Und hier ist alles Computeranimation. -Wie er ihn greift.

Wir haben viele davon, manchmal kann man es schwer unterscheiden.

Viele dieser BrüII-Szenen.

Jetzt kommt eine tolle Kombi-Aufnahme aus Computeranimation...

und Animatronik.

Hier ist es noch Simulation, aber als das Flugzeug...

getroffen wird, kommt dann die Animatronik mit hinzu.

Es passt alles so gut zusammen.

Noch mal, die Herausforderung dabei, das in Studio 12 zu drehen,

damit es wie im Dschungel aussieht,

ist etwas, das man nicht übersehen sollte.

Nun kommt die Dinosaurier-Simulation.

Noch eine gruselige Aufnahme.

Und hier kommt jetzt dein animatronischer Fuß.

Da setzt die Kombi-Aufnahme von Simulation und Animatronik ein.

Diese Aufnahmen.

-Der Fuß war echt. -Der Rest wurde am Computer erstellt.

Der Vordergrund, der Fuß, war echt, der Rest ist Animation. Nicht zu unterscheiden.

Da ist deine Animatronik.

Das war eine kurze animatronische Fuß-Szene. Das Ziehen ist animatronisch.

Wir entwerfen lnnen- und Außenansichten des Flugzeugrumpfes,

die für jede Szene gefilmt wurden.

Wir mussten sie sicher machen. Klappsitze,

um sichere Bereiche zu haben, die Pat Romano entworfen hat.

Als er da hineindrängt, waren die Darsteller nahe daran,

von einem 1000 Kilowatt-10Tonnen- Dinosaurier getroffen zu werden.

Und nun der animierte Dinosaurier. Als sie weglaufen,

kann man nicht unterscheiden, was was ist.

Weißt du was? Der Fehler, den ich bei diesem Kommentar machte,

da bin ich, wie ich den Film sehe und sage: "ich weiß nicht, was wir machten."

-Das ist es. -Das ist wirklich cool.

Sie greifen so gut ineinander über.

Bei vielen unserer Aufnahmen machten wir es so,

dass wir das Hintergrundbild mit den Dinosauriern bearbeiteten...

und einen sogenannten Realkamera-Effekt einfügten.

Sieht man ähnliches Filmmaterial von Tierattacken,

ist da immer ein gewisser Kontrollverlust der Regie,

weil der Kameramann zu viel Angst hat.

Diese Wirkung wollten wir auch mit vielen Kameraschwenks erzielen,

-wenn der Spino das Flugzeug attackiert... —Der Rumpf eines toten Parasaurolophis.

-wenn der Spino das Flugzeug attackiert... —Der Rumpf eines toten Parasaurolophis.

Da kommt unser T-Rex wieder mit ins Spiel.

Das ist ein wieder aufgemöbelter aus Lost World.

Der männliche Rex.

Das sind alles Realaufnahmen. Und jetzt Animation.

Man sieht die Kamerabewegungen. Die Realkamera, die wir einbrachten.

—Das machten wir im Übermaß. —Der echte Spino-Fuß.

Da kommt ein simulierter Dinosaurier. Und nun ein durchwegs simulierter Kampf.

Da sind auch ein paar animatronische Aufnahmen bei.

Aber das machte viel Spaß. Das stammte aus Kmg Kong.

-Das ist so toll. -Das Team war total aufgeregt deswegen.

Das Publikum flippt dabei aus.

Hier sieht man wieder diesen Realkamera-Effekt.

Es war ein tolles Team.

Ich wünschte, ich könnte jeden einzelnen Namen nennen,

denn dahinter steckt eine ganze Armee und sie sind alle so talentiert.

Alles beim Filmemachen ist so. Jede Abteilung, alles.

Es gibt riesige, tolle Teams.

Lesen Sie den Nachspann. Gehen Sie erst nach dem Nachspann.

Da kommt also ein echter aus dem echten toten Kopf.

Da kommt also ein echter aus dem echten toten Kopf.

John, deine sind nicht echt, sondern animatronisch.

Für mich sind sie echt!

Sie sind aus echtem Kunststoff.

Wir taten alles Mögliche.

Niemand wollte helfen. Die Regierung von Costa Rica sagte, Flüge seien verboten.

Die US-Botschaft, also unsere US-Botschaft, sagte,

wir sollten das Unvermeidliche akzeptieren. Ist das zu glauben?

Ihr 12-Jähriger durfte allein drachenfliegen?

-Nein! -Nicht allein. Ein Freund war bei ihm.

Ben Hildebrand.

Paul und ich ließen uns vor einem Jahr scheiden.

Na gut, aber warum ich?

Also, bei manchen der folgenden Szenen sprachen Stan und John davon,

dass wir computeranimierte und animatronische Dinosaurier kombinierten...

und aus welchem Grund.

Stan sprach von den Fortschritten mit dem Gewebe, das jetzt realistischer aussieht.

Eine Sache wurde uns durch größere Computerunterstützung möglich,

und zwar, dass wir viel mehr Geometrie in unsere Computermodelle eingebaut haben.

Früher waren die kleineren Details immer eine Art 2D-Vorspiegeiung.

Aber hier hatten sie wirklich eine unregelmäßige Hautoberfläche,

mit der das Lichtspiel sich ganz anders als bei den vorigen entwickelt.

Außerdem gab es umwerfende Fortschritte bei unserer digitalen Beleuchtung.

Und als wir die Modelle bemalten, machten wir Fotografien,

technische Ansichten von denen, die Stan und John gebaut hatten,

und legten die über unsere simulierten Dinosaurier.

Dann mussten wir ein paar Verbesserungen machen, sie noch mal übermalen.

Aber auch das machte es möglich, dass wir unsere simulierten Dinosaurier...

mit den animatronischen kombinieren konnten, ohne dass man sie unterscheidet.

Das mit den Raptoren, das jetzt kommt, gefällt mir am besten.

Denn ich hatte immer das folgende Motto:

"Wir machen keine Spezialeffekte, sondern schaffen Filmfiguren."

Ich stelle mir gern vor, dass wir Schauspieler sind.

Diese Handlung mit den simulierten und den realen Velociraptoren...

zeigt sie als wirklich gute Schauspieler.

Was Realaufnahmen betrifft, haben die Jungs ein viel größeres Maß...

an Darstellungskunst, Subtilität und Kontrollfähigkeit bei der Bedienung...

dieser Raptoren entwickelt, dass ihre Darbietung sehr elegant ist.

Man sieht sie hören und nachdenken,

agieren und reagieren, untereinander...

und mit den Schauspielern, und dann wird ihre Darstellung...

mit den animierten Dinosauriern eniveitert, was uns viel mehr Möglichkeiten gibt,

als wenn wir auf Realaufnahmen beschränkt blieben.

Wir haben als Team wirklich coole Filmfiguren geschaffen.

Die Raptoren sind meine liebsten neuen Dinosaurier und sie sind nicht neu.

Unter uns gesagt, als wir diesen Film mit den Raptoren begannen,

waren wir, das Kunst-Team, insgeheim enttäuscht,

dass wir wieder Raptoren machten, denn wir wollten etwas Neues tun.

Dann dachten wir alle: "OK, dann entwickeln wir sie weiter.

"Ändern wir die Farben. Ändern wir die Gesichter."

—Übrigens, ein schönes Design. -Danke.

Die Stacheln sind im Entwicklungsprozess zur Federbildung,

denn nach den neuesten Erkenntnissen gibt es zwischen Veiociraptoren und...

-Und Vögeln. -Gibt es zwischen beiden eine Verbindung.

Das machte Spaß, das zu verarbeiten und die Raptoren neu zu entwickeln.

-Eine neue Figur zu schaffen. -Sie haben sich weiterentwickelt.

Da sich die paläontologische Wissenschaft seit dem ersten Film weiterentwickelt hat,

haben wir uns mehr in Richtung Vogel orientiert.

Wir waren so froh, diese Stacheln zu sehen, aber wirklich.

Bei Dinosauriern ist nur wenig Mimik möglich.

Sie sind wie Krokodile.

Aber als sie böse wurden, ließen wir sie die Stacheln aufstellen,

oder als sie scheu waren, legten sie sie wieder an.

Das war eins der Details, die neu an den Raptoren waren.

Malereibedarf und Fliesen, ja.

-Man weiß nie, mit wem man zu tun hat. -Stimmt.

Die Leute fragen immer nach ihrer Farbgebung.

"Woher wisst ihr, wie sie aussahen?"

Das wissen wir nicht, aber wie Stan schon erwähnte,

sind das alles Anleihen bei der Natur, bei Eidechsen, Chamäleons, Vögeln.

Vogelmännchen sind farbiger, also gaben wir...

den männlichen Raptoren ein kräftigeres Rot...

und das Weibchen ist etwas dunkler in ihrer Farbgebung.

Aber elegant. Sie ist umwerfend.

Die Darsteller waren begeistert, mit animatronischen Modellen zu drehen.

Die Darsteller waren begeistert, mit animatronischen Modellen zu drehen.

So konnten sie auf etwas anderes als einen Tennisball reagieren, bei dem wir sagen:

”Das ist, wo der Dinosaurier sein wird. ”

Eine Sache hat mich ven/vundert...

und das liegt wohl auch daran, dass sie auf animatronische Dinos reagieren konnten,

nämlich dass, wenn wir eine leere Aufnahme bekommen, in der...

keine Dinosaurier zu sehen sind, wir also welche einfügen müssen,

sie wirklich verängstigt wirken.

Es sind super Schauspieler, aber sieht man das Bild, sagt man:

"Da läuft Täa vor einem Raptor weg."

Dann stanzt man den Raptor ein und sagt: "O Gott, sie hat Angst."

Ich glaube, dieser emotionale Bezug wurde ihnen...

durch die animatronischen Modelle am Drehort möglich.

Weißt du, was passiert ist?

Durch die Methode, Filmkreaturen zu schaffen,

die in der Realität wurzeln und mit menschlichen Darstellern zu tun haben,

ohne auf Technologie zu beruhen, legt man...

durch das verschmelzen der verschiedenen Techniken...

die Meßiatte für die Darstellung von allem im Film immer höher.

Durch die Dinosauriermodelle dort, das kann dir jeder Darsteller sagen,

ich begann selber als Darsteller, sind 50 Prozent des Schauspiels Reaktion.

Die besten Darsteller sagen, dass sie besser mit anderen Darstellern agieren.

Tatsächlich hilft die Tatsache, dass die Darsteller auf die Dinosauriermodelle...

reagieren können, ihnen dabei, sich diese dann vorzustellen, wenn sie...

für Szenen mit simulierten Dinosauriern ohne Modelle spielen.

Und die Darbietung der computeranimierten Dinosaurier erhöht...

den Grad der schauspielerischen Leistung der animatronischen Dinosaurier viel mehr,

als es den animatronischen Dinosauriern für sich allein möglich wäre.

Die Darbietung der Dinosaurier hat sich durch die Computeranimation...

vielfach verbessert, in einem Maße, das wir nicht erreichen können.

Dank der Realaufnahmen ist die Darbietung besser und echter mit den Darstellern...

und damit erhöht sich für jeden das Niveau.

Durch die Anwesenheit der Modelle am Drehort...

und durch das Koppeln mit der Computeranimation,

die die Realität des Drehorts erreichen muss,

erhöht sich das Niveau der Computeranimation,

erhöht sich das Niveau für den Computeranimatoren.

Oft ist es so, weil wir ständig mit Künstlern zu tun haben,

und erstellen wir Gorillas, wagen wir uns trotzdem nicht in die Nähe eines Gorillas,

da das Ergebnis eher nicht real wirkt, wenn es wirklichkeitsgetreu sein soll.

Diese Wirklichkeitstreue zu erzielen ist ein Ansporn für die Kunst in der digitalen Welt.

Wie jeder müssen auch wir uns verbessern, weil wir es mit Darstellern zu tun haben.

Das Schauspiel der Darsteller verbessert sich dadurch...

und die digitalen Dinosaurier, alles, erreicht einen höheren Grad an Realität.

Wenn man sich das ansieht, sagt man:

"Das sind die glaubhaftesten Dinosaurier, die ich je sah."

Die Darstellungen vereinen sich.

Sie überzeugen, weil diese Elemente sich vereinen.

-Jeder braucht den anderen. -Ganz genau.

Wie gesagt, das ist eine Art Bestie mit zwei Köpfen, die wir loslassen.

Ich finde das aufregend.

Das Publikum weiß nicht, wo das eine anfängt und das andere aufhört.

Es macht immer Spaß, mit jemandem zu reden,

zu sagen, wo sie sind, und derjenige hat das nicht geahnt.

ich finde, wir zeigen da eine durchgängige Einheit auf der Leinwand.

Ich glaube, die Spezialeffekte haben sicher unbewusst...

die Darsteller nicht herausgefordert, aber angeregt, ihre Leistung zu verbessern,

auf das zu reagieren, das jetzt, im Gegensatz zu vor 10 Jahren, möglich ist.

auf das zu reagieren, das jetzt, im Gegensatz zu vor 10 Jahren, möglich ist.

Wir sind gewissermaßen zu Cheerleadern oder Schauspieltrainern geworden,

damit sie mit dieser sich so schnell entwickelnden Technologie Schritt halten...

und Filme machen, die schwierig zusammenzusetzen sind.

Ich glaube, auch die Kehrseite dessen ist wahr.

Ich glaube, im tiefsten Kern wird jeder Film dieser Art...

nur durch die Schauspielkunst der Darsteller glaubwürdig.

-Ganz genau. -Durch ihre Wirklichkeit.

Wenn man nicht glaubt, dass sie glauben, werden wir es nicht glauben.

Wenn man nicht vollkommen an die Darbietung von Sam Neill, Tea,

Alessandro, William H. Macy glaubt...

Ist man nicht an ihrer Seite, ist man nicht im Film.

Ganz egal, was wir technisch und mit Spezialeffekten,

digital und animatronisch anstellen,

das wird alles nicht überzeugen, wenn diese Leute fehlen.

Wenn wir keine Angst haben, dass sie sterben könnten,

haben wir keine Angst vor den Dinosauriern.

Wenn wir die Geschichte nicht mit ihnen miterleben... Sie erzählen die Geschichte.

Das sind die Leute, bei denen das Publikum mitfühlt.

Es fühlt nicht mit den Dinosauriern.

Wenn man will, dass es mit den Dinosauriern fühlt, ist es vorbei.

Ob wohl irgendjemand zu den Dinosauriern hält?

Ich glaube, manche tun das.

Wenn man da einen Bösewicht zeigt, will man ihn tot sehen.

Aber in diesem Fall, in diesem Film, ist es wirklich spannend,

denn zumindest ich halte zu diesen Figuren.

Ich finde sie so unterhaltsam.

Der Anwalt auf der Toilette, auf den Michael sich bezieht.

Das hat sicher jedem gefallen, als er gefressen wurde.

Man will einige von denen tot sehen.

-Nicht in diesem Film. -Nein, hier nicht.

Diese Gruppe mag man sehr.

Hier haben wir viel zugefügt, das wurde bei Universal gedreht,

mit Fotokulissen, um das Gebirge im Hintergrund größer zu machen.

Solche Sachen.

Das ist die berühmte "Dunst ist gut für uns"-Szene‚

wo wir versuchten, den Hollywood Lake im Hintergrund verschwinden zu lassen.

-Eric:! -Paul! Nicht.

Jetzt kommt eine recht simple Aufnahme.

Simpel aus dem Blickwinkel heraus, was wir bei ILM machen.

Aber sie ist sehr wirkungsvoll.

Da läuft ein kleiner Raptor vorbei.

Ein sehr gruseliger, kurzer Moment, den man hier erlebt.

Das zeigt auch, dass Spezialeffekte...

Es ist schwieriger, eine gute Aufnahme... Da ist es. Die liebe ich.

Wir können alles machen.

Durch Animatronik, Computeranimation und die kleinen Gags...

von Michael gibt es nur wenig, das uns nicht möglich ist.

Eine Spezialeffektaufnahme ist etwas Besonderes, wenn sie dramatisch ist.

Man muss dem Publikum einen dramatischen Höhepunkt bieten.

Sonst sind die sinnlichen Eindrücke zu stark und das Publikum stumpft ab.

Joe hat tolle Arbeit geleistet.

Ich wollte sagen, der Star des Films ist Joe Johnston.

Jeder sollte sich klar machen, dass der Film das Medium des Regisseurs ist.

-Joe hat alles genommen, was Steven... -In jeder dieser Szenen.

Genau. Er hat alles genommen, was Steven ihm...

mit Jurassic Park und Lost World gab, er nahm die Kunst und die Technik...

und machte daraus seinen eigenen Film, übertraf, was wir zuvor gesehen hatten,

er trieb alles weiter voran und schuf einen tollen Film...

und erreichte, was wirklich jeder für unmöglich hielt.

Wie macht man einen besseren Dinosaurier-Film?

Er hat die Dinosaurier in diesem Film ganz anders eingesetzt,

als man sie bisher erlebt hat.

Wir meinen hier die gute Filmstruktur,

die tolle Arbeit, die Joe mit gewissen Speziaieffektaufnahmen geleistet hat.

Sein Cutter Robert Dalva, der schon zuvor mit Joe arbeitete, leistete Herausragendes.

Sein Cutter Robert Dalva, der schon zuvor mit Joe arbeitete, leistete Herausragendes.

Die beiden arbeiten gut zusammen. Den Beweis sieht man auf der Leinwand.

Das sind kleine, missglückte...

Babydinosaurier-Experimente aus Silikon, die wir gemacht haben.

Hier leiten wir ein, wo wir einen animierten Raptor in dem Behälter zeigen,

was schwierig war, denn räumlich musste er sich hinter dem Behälter befinden,

aber so wirken, als ob er drin sei.

Hier ein wenig Augenbewegung.

Tolle Szene. Die liebe ich.

Das ist unheimlich.

Jetzt sieht man, wie er die Stacheln aufstellt. Subtil, aber sehr wirkungsvoll.

Tolle Bewegung.

Hier kommen wir an eine Stelle, wo vielen Leuten nicht klar ist,

dass es außer den Methoden, die wir für Realaufnahmen anwenden,

Animatronik, Hydraulik,

auch noch das Folgende gibt, das wir in diesem Film wieder venNenden:

Den verkleideten Menschen.

John Rosengrant ist in dieser Szene ein Raptor.

Er steckt in diesem Raptor.

Das hier ist alles computeranimiert, aber als er näher kommt...

und hochklettert, ist das John.

Das ist Computeranimation. Und dies ist John.

Dies ist John und jetzt wird er hochsehen und beginnen emporzuklettern.

Das ist wirklich John in einem Kostüm.

Ich hoffe, John wird nie sauer auf mich.

Meine Damen und Herren, dies ist John Rosengrant!

Und dann, und ich liebe diesen Film,

jetzt verdrängt John den animierten Dinosaurier und brüllt.

Ich weiß noch, dass er nach dieser Szene wirklich aufgeregt war.

John fragte: ”Wie war mein Brüllen?”

”Habe ich gut gebrüllt?”

Nach sechs Jahren bin ich eher erstaunt, dass das Kostüm John noch immer passt.

Das ist ein Kompliment.

ihm war seine Darbietung, sein Brüllen dort hinten sehr wichtig.

Die Aufnahme machte Spaß. Der Raptor steigt die Stufen herab.

Und jetzt wechseln wir ständig zwischen realen, animatronischen...

und computeranimierten Aufnahmen, wie durch Zauberkraft.

Bei dieser Herdenszene wollten wir wieder kein vervielfältigtes Laufen,

stattdessen haben wir viel auf klassische Art erstellt.

Und ich finde, das macht viel Unterschied. Es wirkt organischer, realistischer.

Es sieht nicht mehr wie ein Computerspiel aus,

das wir manchmal bei Massenszenen einsetzen.

-Wo alles identisch ist. -Ja‚ das halte ich für wirklich dynamisch.

-lch liebe diese Jungs, die sind blitzschnell. -Das ist gruselig.

im ersten Film diskutierten sie über die Geschwindigkeit des Raptors,

aber sie wurde nie gezeigt. Hier sehen wir sie endlich.

Ich glaube, hier haben sie auf 65km/h beschleunigt.

Stell dir mal ein Krokodil mit einem Affenzahn vor.

Ein beängstigender Gedanke.

Hier vereinen sich Animatronik und Computeranimation,

man sieht keine Übergänge.

Man kann nicht genug enNähnen,

dass Joe früher Spezialeffekte gemacht hat, das vereinfacht den Prozess,

wenn man einen Regisseur hat, der sich darauf versteht.

Das sind wir.

Jetzt kommt ein tolles Schauspiel.

Hier gehen wir zur Simulation über.

-Der Busch wird zerpflückt. -Davon gab es viele.

Die animierten Raptoren verschwinden im Gebüsch und auch so was.

Früher brauchten sie dafür reales Gebüsch.

In diesem Film entstanden alle Büsche im Computer,

wodurch das Schattenspiel gut hinhaute.

Alle Elemente der räumlichen Umgebung stammen aus dem Computer.

Er ist tot.

O Gott. Nein, ist er nicht.

Ich liebe die folgende Szene.

Er hat das, was wir in Jurassic Park I sahen, bis zum Letzten gesteigert.

Das Springen, das Schnappen.

Das wurde alles im Studio gedreht. Wunderschön ausgeleuchtet.

Sie haben eine Falle gestellt.

Sie haben wirklich eine Falle gestellt.

Sie haben wirklich eine Falle gestellt.

Das sind beides animatronische Modelle.

Was sagst du?

Die sind animatronisch.

Das dort ist eine schöne Aufnahme.

-Nun Simulation. -Zurück zur Simulation.

Und Nahaufnahme. Und man sieht keinen Unterschied.

-Es ist wirklich schwer zu sehen. -Eine fiese Szene. Die liebe ich.

-War das Animatronik in Nahaufnahme? -Wir zogen Jeter mit Stahlseilen.

Wir machten eine Nahaufnahme, wie er seinen Kopf schnappt.

-Wurde die gesplittet? -Ja, wurde sie.

Deinen Schuh mussten wir aus dem Hintergrund löschen.

Aber klar doch. Das war der im Kostüm.

-Da, bitte. -Eine Kombiaufnahme, das jetzt.

Das ist Animation, aber wo es hochspringt...

Dies ist die Szene, wo man links Realaufnahme und rechts Simulation sieht.

Ein simuliertes Weibchen gab an ein echtes, animatronisches Männchen weiter.

-Jetzt sagst du auch schon echt dazu. -Ich weiß es nicht!

Das Tolle ist, dass es niemand weiß.

Echt? Echt ist es. Du hast Recht, sie sind echt.

Wir haben uns selbst ausgetrickst.

Tolle Szene.

Klassische Filmszene.

Und was ist mit der Filmmusik? Ich finde sie brillant.

Don Davis’ Arbeit ist einfach unglaublich.

Große Spezialeffektfilme wie dieser sind sehr kompliziert...

und der Stresslevel liegt hoch, aber Joe Johnston war ein Anker im Sturm.

Toller Typ.

-Er ist ganz beherrscht. -Die ganze Zeit.

Von uns muss ich Jimmy Mitchell erwähnen,

der heute nicht hier, sondern wegen eines anderen Projekts in London ist.

-Ein prima Kerl. -Er ist ein super Typ.

Es muss einer der weltbesten Leiter für Spezialeffekte sein.

Ein Freund und echter Profi. Ein Vergnügen, mit ihm zu arbeiten.

-Der weiß ruhig zu bleiben. -Schon fast unheimlich, nicht?

Es ist unheimlich. Man fragt sich, was er denkt.

Aber er ist unkompliziert. ich hatte das Privileg, ein paar Mal mit ihm zu arbeiten,

und es war immer toll.

Larry Franco sollte auch gelobt werden.

Larry und ich kennen uns seit 30 Jahren.

Ja, er ist der Beste.

Bei deinem ersten Film.

Ich glaube, mein erster Film war einer von John Carpenter.

Aber ich kenne Larry seit meiner Ausbildung bei Disney.

-Er ist ein Cousin von Kurt Russell. -Stimmt.

-Nein, ein Schwager. —EntschuIdige, ein Schwager.

Und ich kenne Kurt, seit er ein Kinderstar bei Disney war.

Ich machte die Lehre dort und Kurt war...

ein Kinderstar bei Disney und damals lernte ich Larry Franco kennen.

ich machte die Ausbildung bei Disney etwa 1969, 1970.

Ich verrate ungern sein Alter, tut mir leid.

Larry Francos Sohn, Matt Franco, spielte letztes Jahr bei der World Series mit.

Das würde er sicher gern hören.

Es war während der Dreharbeiten zu diesem Film.

Also war Larry ganz zerrissen:

”Gehe ich zu dem Spiel oder passe ich hier auf, dass die Jungs nichts vermasseln?”

Was Larry als Produzent tut,

da er das Vorgehen schon von vielen Malen kennt,

ist, dass er einen seinen Job tun lässt, das wird immer geschätzt.

Es schützt deine Umwelt, wenn du deinen Job machst.

Und es macht dir möglich, dein Bestes zu geben.

Ich wollte ihm immer erklären, was ich gerade machte,

und er klopfte mir immer auf die Schulter und sagte:

"Keine Sorge, Junge. Ich bin nicht zum ersten Mal dabei."

-Nachtisch? -Klar.

Ich bin ehrlich erstaunt, dass du acht Wochen auf der Insel durchgehalten hast.

Trevor ist ein guter Jungschauspieler.

Du lebst und das ist das Wichtige.

Später kommt die Szene,

da wollen wir vielleicht nicht so viel darüber reden,

wo ihn die Baby-Pteranodonen angreifen.

Das ist ein perfektes Beispiel für das zusammenkommen der Techniken...

und wie von jeder noch mehr gefordert wird,

damit alles zusammenpasst.

Wo die Pteranodonen an ihm hängen, ihn beißen, echte Puppen,

und sie taten ihm wirklich weh...

und mitten in diese Szene fliegen simulierte Pteranodonen und ergreifen ihn.

Also reagiert er und liefert ein überzeugendes Schauspiel.

Eine Reaktion auf den Angriff der Baby-Pteranodonen.

In den Auftritt der Baby-Pteranodonen...

haben wir alles reingelegt, was wir im Mindesten konnten,

und das ist einiges. Die Puppen hängen an ihm dran.

Das waren sehr altmodische Holzmarionetten.

Aber dann haben der Flug und die Bewegung der simulierten Pteranodonen...

das Niveau wieder erhöht.

Ich machte mir Sorgen darum, dass...

Das hier ist übrigens einer der coolsten simulierten Dinosaurier.

Der Ankylosaurus.

Das war eine Aufnahme, die ganz für sich steht.

-Auch noch eine Detailaufnahme. -Die passt gut.

Vorher war da die Aufnahme vom Compsognathus, die mir sehr gefällt.

Da fliegt ein kleines Insekt herum...

und der Compsognathus zeigt seine aggressive Natur, indem er es tötet.

Pete Dauiton machte die Animation dazu. Ein sehr guter Animator.

Es war toll, die Compsognathus zurückzubringen für ihren kleinen...

Wie nennst du es?

Gastauftritt. Das war ihr Gastauftritt.

Sie sind niedlich.

-Niedlich und gemein. -Sie sind gemein.

Wir suchen immer nach dem sogenannten Angstfaktor,

wenn wir einen Dinosaurier zeigen.

"Wie soll der Angstfaktor aussehen?" Bei den Raptoren...

ist der Fakt, dass sie tödlich und intelligent sind, beängstigend.

Beim Spino dachten wir: "Er ist groß und dumm,

"aber er hat ein Maul wie ein Krokodil."

So etwas, das groß, dumm und stark ist, wirkt auf mich recht beängstigend.

Ich weiß nicht, wie ihr das seht.

-Der Compy war ein Spatz auf LSD. -Aber wirklich.

-Furcht erregende Idee. -Ein kleiner Land-Piranha.

-Achtet auf die Windschutzscheiben. -Mit Zähnen.

Eins der Dinge, die wohl im Stillen mit den Sommerfilmen gekommen sind,

wo wir schon einige gemacht haben, ist, dass es über viele Jahre,

mit dem Einsetzen der Computeranimation,

ein bekannter oder vorausgesetzter Faktor wurde,

dass wir versuchen würden, Computeranimation...

in Realaufnahmen und in am Set gedrehte Filme einzubauen.

Ich denke, diesen Übergang, der eine komplett simulierte Umgebung ermöglicht,

wo jemand wie Stan oder ich oder John zum ersten Mal etwas Greifbares...

in Computeranimation übersetzt, ist etwas, das man anstreben sollte.

Denn es ist eine ganz andere Art, Dinge zu realisieren, die sonst unbeachtet bleiben.

In der Pteranodon-Szene, von der du sprachst, Stan,

ist die ganze Schlucht eine Computersimulation.

Am Anfang, als wir das diskutierten,

war eine der Wahlmöglichkeiten, es mit einem Miniaturmodell zu machen.

Jimmy Mitchell, Spezialeffektleiter, sagte:

"Ich will erst Testläufe machen, um zu sehen,

"ob eine komplette Simulation der Umgebung realisierbar ist."

Das machte uns sehr flexibel. Joe konnte kommen und sagen:

"Nein, bitte bewege meine Kamera mehr nach rechts."

-Ganz genau. -Man konnte bis Schluss damit rumspielen.

-Was ist das? -Eine Kulisse.

Matteworld. Craig Barron und seine Gruppe von Matteworld haben das für uns erstellt.

Wir halten uns an den Plan.

Da war ein großer Wasserfall, den Ed Verreaux und sein Bauteam...

draußen auf dem Filmgelände am Falls Lake für uns aufgebaut hat.

Ein großer... Michael, wie groß war diese Mauer?

Die Länge mehrerer Football-Felder, mit Schwebegleisen...

und voll funktionierenden Wasserfällen und einem See, die ganze Landschaft eben.

Es war wirklich so, als sei man im Dschungel.

Nochmals, Shelly musste das verbinden, das Studio...

Nochmals, Shelly musste das verbinden, das Studio...

und den echten Dschungel auf Hawaii, damit sie nahtlos passten.

Ich finde, das hilft, den Film glaubhaft zu machen, das ist sein Verdienst.

Shelly hat tolle Arbeit geleistet. In den Produktionsbesprechungen...

sahen sich Joe und Shelly Bilder von Doug Henderson an,

der viel paläontologische Kunst macht,

wobei er silhouettierte Dinge in den Vordergrund stellt.

-Das wirkt sehr Kong-mäßig. -Wie der alte Schwarzweißfilm.

Ich finde, in diesem Film schwebt etwas von Kmg Kong mit.

Dann finden wir deine Eltern.

Tolle Kulisse.

Der beste Wald, den ich je gebaut habe, war für diesen Film.

Jurassic Park III verfügt über die beste je gebaute Waldkulisse.

—Sie war schön. —Sie ist umwerfend.

Shelly hat sie wunderschön ausgeleuchtet.

Ich möchte es Joes göttliches Licht nennen, das fortwährend leuchtete.

Man konnte dort wirklich verloren gehen, wenn man nicht aufpasste.

Wenn Danny und die Gärtner nur ein wenig die Pflanzen verstellten, verirrte man sich.

Am nächsten Tag verlief man sich.

Man musste sich seinen Weg durch die Kulisse merken,

wie in einem echten Wald, mittels der Bäume.

-Und die Bäume wurden verstellt? -Sie wurden verstellt.

Eric! Hier lang!

Ich liebe Täa Leoni.

ich liebe sie in diesem Film und halte sie für eine umwerfende Frau.

Sie ist eine gute Schauspielerin.

Hier kommt jetzt eine Aufnahme...

Als Animatoren wollten wir da drinnen die Sachen bewegen...

und Joe sagte immer: ”Haltet euch zurück. Ich will nur, dass erlebt. ”

Das war so beängstigend. Es ist perfekt.

Einfach dazustehen.

Solche Schätze hatte Joe immer wieder auf Lager.

Sie stehen bloß da. Es ist hart,

trotz Stillstehen lebend zu wirken, nicht festgefroren.

Es ist perfekt, eine meiner liebsten Szenen des Films.

Die Aufnahme des Spinosaurus.

Und dann schaltet er von Stillstand auf...

höchste Energie mit diesem Hals-über-Kopf-Lauf.

Wie ein echtes Tier,

wenn man so einem im Wald oder sonstwo über den Weg läuft.

Ich hatte das Glück, in Afrika...

diese Dinge zu sehen. Sie stehen ruhig da, tun nichts und...

plötzlich dieser Energieausbruch.

Es ist wirklich eine meiner liebsten Filmszenen, vielleicht meine allerliebste.

Als ich ihn plötzlich zum ersten Mal sah, als er da stand,

sagte ich: "Ist der cool!"

-Und dann plötzlich die große Actionszene. -Hier ist sie.

Wie cool ist das?

Ich fürchtete, dass alle...

im Kino ihr Handy rausholen würden, als das Klingeln ertönte.

-Und dann geht die Jagd los. -Hier ist es.

Er hat einen tollen Gang.

Ihm wurde wirklich eine wunderbare Gangart verliehen.

Die ist anders als die vom T-Rex. Echt toll.

-Durch das Gewicht seiner Vorderarme... -Gewicht ist eine wichtige Sache.

Das ist auch nett. Jeder überlegt erst mal.

-Joe hatte wirklich gute Einfälle. -Ja. Er setzt so was in Szene.

Und das ist eine Spezialeffektaufnahme, so wie er sie umgesetzt hat.

Wenn man so was in endloser Aufnahme sehen würde,

verlöre es an Wirkung.

Aber durch die Struktur ist das einer dieser besonderen Momente.

Das ist super.

Ich mag diese Kreuzung aus Spinosaurus und Fernsehdino.

—Draußen auf dem See. —Das ist toll.

Jetzt geht's hinaus auf den See. Wahrscheinlich...

ist das die Arbeit außerhalb des Studios, auf die ich am stolzesten bin.

Das war schön, wirklich schön.

Erst mit dem Schrecken des Wassers...

zu beginnen und dann das Tier im Wasser agieren zu lassen...

zu beginnen und dann das Tier im Wasser agieren zu lassen...

Wasser, Feuer.

Ein tolles Schauspiel.

-Jetzt schließt sich der Kreis. -Ich klopfe John auf...

So viel zu all den Versprechen: "Ich werde ihn nie Nässe oder Hitze aussetzen."

Tja, damit hat es sich jetzt wohl.

Jurassic: Park I: "Bitte, Steven, kein Wasser. "

Bei jeder Szene stand der T-Rex im Regen.

Ständig haben wir ihn abgewischt, abgetrocknet,

versucht, ihn still zu halten,

weil er sonst sein Gewicht änderte und wir ihn wieder hinkriegen mussten.

Dann Lost World: "Bitte, Steven, kein Wasser mehr."

In Lost World ging es durch einen Wasserfall.

Und dann kommt Joe Johnston. Ich sage: "Der ist ein Kamerad,

"wir haben keine Wasserszenen zu befürchten."

Und wir kriegen Regen und die größte Szene lässt er im See spielen.

Er schwimmt.

"Unten haben wir Wasser, jetzt noch Feuer."

"Er soll den ganzen Weg unter Wasser zurücklegen."

Und das tut er, das ist erstaunlich.

Hut ab vor dem Elektronikteam von Emery und Rodrick.

Allerdings.

Vor Tim Nordella, dem Chefmechaniker und Designer,

und vor Lloyd Ball, dem Spezialisten für Hydraulik.

-Das Ding war fortwährend am Summen. —Es ist eine tolle Maschine.

Wie ihr das schafft? ich wage mich nie in die Nähe von Wasser oder Strom.

Ich danke auch diesen Jungs. Sie brauchten Jahre für den Bau von Gebäuden,

ich brauchte Wochen für den Versuch, sie während des Drehs zu ruinieren.

Also, Hut ab vor ihnen.

Als wir vorhin den Spinosaurus durch den Zaun kommen sahen,

sind große Teile des Zauns Kulisse.

Am Drehort wurde ein langes Stück Zaun gebaut,

das wir mit einem computeranimierten Zaun verlängert haben.

Das war alles ein Blue-Screen-Hintergrund,

den wir ersetzen mussten, um die ferne Schluchtwand da draußen zu zeigen.

-ist das digital? -Ja‚ das ist alles digitale Simulation.

Eddie Pasquarello hat unser Simulationsteam geleitet...

und er hat dabei wunderbare Sachen hervorgebracht.

Es ist schwierig, den Biue-Screen ohne die seltsamen Spitzen zu finden.

Was jetzt kommt, die Szene mit den Pteranodonen,

ist eine meiner Lieblingsszenen des ganzen Films.

99 Prozent davon sind computeranimiert.

Wir hatten ein paar Aufnahmen...

des Profils, als er zum Tor geht, die dazwischengeschnitten wurden.

interessantenNeise ist die erste Aufnahme von ihm, wie er durch den Rauch kommt,

als Aufnahme geplant gewesen, die live durchgeführt werden sollte,

was wir auch versuchten,

mit einem kostümierten Mann, der durch den Rauch kommt,

hatten aber Probleme, seinen Blick einzufangen.

Wir fingen seinen Blick nie richtig ein,

also konnten wir ihn nicht zur Einleitung im Nebel verbergen.

Deshalb endete es damit, die ganze Szene per Simulation zu erstellen.

Es ist interessant, dass wir zu Anfang solcher Filme uns immer versammeln...

und die Storyboards durchgehen und sagen:

”Das machen wir animatronisch‚ das mit Animation. ”

Das klappt generell auch ziemlich gut, aber ab und zu geht's auch daneben.

Das Filmgeschäft ist keine perfekte Welt.

Dauernd gehen Sachen schief. Oft geht es nur über Umwege,

aber dank vieler Techniken für Effekte haben wir immer etwas in der Hinterhand.

Egal, ob eine simulierte Aufnahme animatronisch...

oder eine animatronische zu Simulation werden soll.

Bei Animatronik-Aufnahmen filmen wir einmal mit Modell und einmal ohne,

um einen leeren Hintergrund zu haben.

Wir sorgen da draußen immer für Rückendeckung.

Egal wie, Stan, aber es stimmt, die folgende Szene ist sehr gruselig.

Und wieder Hut ab vor Joe, der keine Kompromisse einging,

um die Szene so hinzukriegen, wie er sie wollte.

Das ist eine seiner ersten.

Eine der ersten Aufnahmen, die Joe wohl fest im Kopf hatte,

und das ist, was mich so für die Pteranodonen begeistert hat.

Es ist so gruselig, wie dieses große Ding aus dem Nebel kommt.

Wir haben auch die Gangart geändert.

Ihr legtet es als Gang auf dem Laufsteg fest,

für die Momente, die ihn im Ganz- oder Dreiviertelprofil zeigen.

Aber die Direktaufnahme machten wir aus einer anderen Richtung, damit sie passte.

Also haben wir einen ganz anderen Gang.

Wisst ihr, dass ich tatsächlich dachte, sofern ihr es nicht schon gehört habt,

dass diese computeranimierte Szene,

die erste Simulation von ihm, wie er aus dem Nebel kommt, unsere Aufnahme war?

Seht ihr? Wir täuschen sogar Stan Winston!

-Ihr täuscht mich dauernd. -Daher weiß man, dass es klappt.

Ich sagte: "Das waren wir." Du: "Wart ihr nicht."

"Nein, das war Simulation. Wir waren das."

Wir haben das gemacht.

Noch ein toller Aufbau, wenn man sieht, wie Joe das strukturiert hat.

Habt ihr irgendwelche Aufnahmen mit simuliertem Rauch aufgepeppt?

Ja. Ständig müssen wir Gerüste aus dem Bild nehmen...

oder die Decke des Studios oder so was. Das war eine Erweiterung der Kulisse.

Wir enrveiterten die Kulisse oft per Simulation.

Hier, nicht wahr? Die Decke war am Drehort ein großes Problem.

-Während dieser Szene. -Großes Studio. Nur nicht groß genug.

—Sie sind nie groß genug. -Hier ist es.

Wofür?

-Unheimlich. -Das ist eine tolle Aufnahme.

Wenn man sieht, wie wenig sie bis jetzt offenbart.

Das waren wir, die da reinflogen und ihn ergriffen.

John lernte letzten Sommer fliegen.

Das ist John im Kostüm, wie er wegfliegt, Leute.

Das Tolle an der Art, wie er gepackt wird...

Ich weiß noch, dass du, Dan, in einem der ersten Treffen noch vor Drehbeginn...

Filmmaterial brachtest. Ich glaube, ein Falke, der seine Beute packt.

Hier sind die kleinen, animatronischen Babys.

-Animatronik und Simulation. -Tolle Aufnahme.

Sie beginnen, sich zu rühren, zu springen.

Die Szene wurde viel mit Simulation en/veitert.

Die Spitzen der Säulen waren im Studio, nach unten hin mussten wir simulieren.

Die Spitzen der Säulen waren im Studio, nach unten hin mussten wir simulieren.

Wie viele Puppenspieler hatten wir unter dem Nest?

Unter dem kleinen Nest?

-Vielleicht zwölf? -Nein, eher zwanzig.

-Zwanzig Jungs unter dem Nest. -Wie viele haben das überlebt?

Vier oder fünf.

Ich mag diese Heldensache.

Nun eine komplett simulierte Aufnahme.

-Da, die hier, genau jetzt. -Großartig_.

Die computererstellte Schlucht,

mit der wir oft die gebauten Kulissen enNeitert haben.

Alle animierten Pteranodonen, jetzt alle echt.

Alle echt und dann kommt eine Kombination.

Kombination. Jetzt sind sie alle animiert.

Jenn Emberly hatte die Leitung über die Baby-Pteranodonen und machte das toll.

Einfach schön. Die hier waren echt.

ich liebte es, wie sie grabschten, sein Hemd runterzerrten.

—Kleine, verrückte Hunde. -Zurück zur Simulation.

-Zurück zur Simulation. Simulation, jetzt echt.

In der folgenden Szene war ein BIue-Screen-Element, genau hier wurde...

alles eingespielt, die Pteranodonen, die Schlucht.

Super.

Die Füße, die jetzt ins Bild kommen, sind echt.

Nicht das, die hier sind echt, das ist eindeutig Dans Werk.

Da wieder Simulation, zurück zur Animatronik. Zurück zur Simulation.

Über die Schulter war Animatronik.

Wir kommen wohl wieder... Die Aufnahme liebe ich. Die ist toll.

Eine herrliche Aufnahme.

Dieser Fallschirm war wieder ganz per Computer erstellt.

Das sind wir, live, Mark Viniello trägt das Kostüm.

Wieder Simulation, zurück zu euch Jungs.

Jetzt lass los!

Ich liebe das Tempo dieser Szenen.

-Die Szene gefällt mir auch. Toller Aufbau. —Das ist eine tolle Aufnahme.

Der simulierte Pteranodon fällt ins Wasser.

Der Käfig.

-Mit dem Käfig festgesetzt. -Echte Könner.

Dein Team sind echte Könner.

Im Wasser zu arbeiten, und dazu zählt die Kulisse mit echten Wasserfällen.

Im Wasser zu arbeiten ist hart.

-Ist der Griff nach dem Schirm simuliert? —Ich glaube ja.

Ja, war er. Der ganze Schirm ist Animation.

Das ist alles Animation, die ganze Szene.

Ich muss John Zdankiewicz enNähnen, Animationsleiter des großes Pteranodonen.

Er hat tolle Arbeit geleistet.

Das meiste von diesem Gelände, Falls Lake, die Wasser- und Fiugaufbauten,

war von Louie Lantieri und seiner Gruppe. Sie verbrachten die meiste Zeit...

dort, um diese Szene vorzubereiten, weil es so weitläufig war.

-Nein! -Los‚EHc!

Was ist mit Billy?

Alessandro ging mit meinem Sohn aufs College. Sie waren beide in Yale.

Ich sah ihn, diesen Jungschauspieler, auf der Bühne,

als ich nach Yale fuhr, um meinen Sohn in einem Stück zu sehen.

Er hatte die Hauptrolle in einem Musical.

-Er ist gut. -Er ist so gut.

-Jetzt kommen ein paar tolle Aufnahmen. -Tolle Aufnahmen. Die Szene liebe ich.

Das sind simulierte Pteranodonen.

Das Geschehen im Wasser ist auch alles computeranimiert.

Ein sehr unheimlicher Moment, das dort.

Joe hat das sehr schön ausgeführt, wieder zu dir hin.

Nach dem Motto: "Du bist dran."

Der Pteranodon ist sehr finster. Fast wie eine Art Dracula.

Das hat Joe von Anfang an immer betont.

-Schon im Design. -Das Design hatte es ihm angetan.

Joe kam immer zu uns, Stan Winston Studio, die ganze Zeit.

Nur um rumzuhängen, zu sehen, was wir machen, das machte ihm einfach Spaß.

Diese riesige Kulisse von Ed Verreaux, draußen am Falls Lake.

Die umfasste das ganze Gelände.

Falls Lake, für die, die das nicht wissen, ist ein großer, künstlicher See.

Das war im Studio, das dort.

Das ist auch das Gelände.

-Wirklich? Ich bin ziemlich sicher... -Ja, ist es.

Digitale Kulisse, die die Schlucht weiterführt.

Sie zeigt den Luftraum.

Die Umkehrung davon, erst die Umgebung zu zeigen,

dann reinzugehen und die Handlung zu zeigen.

Joe hingegen machte es rätselhaft, als man schon drin war.

Man wusste nicht, was los war.

Es zeigt erst gegen Ende der Szene, was es ist.

Wo das Boot untergeht, ist die Stelle,

wo sie vor vielen Jahren Creature from the Black Lagoon drehten.

Das war ihr Geld wert.

He, Eric, wie geht es dir?

Tut mir Ieid wegen BiIIy.

Weißt du, was das Letzte war, das ich zu ihm sagte?

Die folgende Szene nannten sie die Dino—Schlucht.

Auch so eine "Ah!"-Szene.

Wo das Publikum "Ah!" macht, wenn es sie sieht.

Ich finde sie sehr schön.

Shelly hat ein wunderschönes Hintergrundfoto gemacht...

und damit konnte man auch etwas von der neuen Gewebesimulation zeigen.

Der Brachiosaurus.

Genau, am Brachiosaurus.

Auch an den kleineren Dinosauriern, da sieht man es weniger.

Wenn man ein großes Tier mit schlafferer Haut hat, kann man mehr damit machen.

Wir fanden was Interessantes raus,

bei den großen Dinosauriern, dem Brachiosaurus etc., klappte es prima.

Aber sogar bei den Raptoren, die sehr straffe Haut haben,

ein Dinosaurier mit sehr straffer Haut, gab es der Haut eine organischere Textur.

Wir merkten den Unterschied, wenn es fehlte.

Wenn wir die Grafik ohne machten, sagten wir: "irgendwas fehlt da." Wisst ihr?

Wieder eins der subtilen Details, die das Niveau heben.

Jetzt kommt ein "Ah!" Ah!

Da nehmen wir gerne Vögel hinzu. Seht ihr den kleinen Vogel, der da wegfliegt?

In solche Sachen packen wir jede Menge Details der Umgebung.

Ankylosaurus.

Ja, die Ankys.

Ich glaube, in der kommenden Aufnahme sieht man sehr gut...

den Effekt der Gewebesimulation.

Hat man andere Hilfsmittel um auszudrücken, dass etwas schwer ist,

wie Muskelbewegung, muss man das nicht mehr schauspielerisch darstellen,

was es wieder natürlicher macht.

Der Gang eines Elefanten ist ein Gleiten, trotz seines Gewichts.

Das erkennt man an anderen Dingen. Am Zucken der Haut.

Da wir nun in diesen Bereich vordringen,

gestaltet das die Art unserer Animation neu.

Hören Sie.

-Eine super Szene. -Die ist echt witzig.

Die liebe ich.

Sie ziehen... Und dann...

Und ihr Freund kommt und besucht sie.

Er riecht den Spinosaurus.

Für das Telefon fand ich per Internet...

eine Anleitung, um das Klingeln zu programmieren.

Eric, du bleibst auf dem Boot.

Erzählen wir doch die Horrorgeschichte von...

Wenn wir zum Spinosaurus kommen, John.

Die erste Aufnahme des Spinosaurus mit hoch stehendem Schweif.

O Mann. Mein schlimmster Moment im ganzen Film.

Wir waren nah hinter dir mit dem Feuer.

Wir bauten einen Schweif, der aus dem Wasser ragt,

und das klappte lange und dann brach er ab und...

fiel herab und Artist Robinson, der erste Regieassistent am Drehort,

er ist ein echt witziger Typ,

fragte mich, als er ihn abbrechen sah.

Der ist schon witzig.

Das war der T-Rex,

den Ken Bryan, unser Modell-Leiter, zu einem Ceratosaurus umgebaut hatte.

den Ken Bryan, unser Modell-Leiter, zu einem Ceratosaurus umgebaut hatte.

Jedenfalls, um das noch schnell zu erzählen, er fragte mich:

"John Rosengrant, der Schweif dreht sich nach Osten, Westen, Norden und Süden.

"Was tun wir deswegen?" Ich sagte:

"Nichts zu machen. Er versinkt."

Ist das die Aufnahme, wo man ihn zur Hälfte sieht?

Genau da. Das stimmt, ja.

-Keine Simulation, das sind wir. -Nein.

Das ist kurz vor seinem Tod.

-Da kommt er hoch. -Stan‚ ich glaube, das ist simuliert.

-Wir kriegten ihn nicht. -Weil Joe festlegte,

wie der Schweif sich bewegen sollte.

-Die folgende ist keine Realaufnahme? -Der Schweif im Wasser?

Nein, er brach wirklich vor der Aufnahme ab.

-Sie hatten ein Stück davon, aber... -Er bewegte sich wohl auch zu langsam?

-Ich glaube ja. -Er schaffte das Tempo nicht.

So eine einfache Szene ist sehr interessant.

Wir wollten den ganzen Schweif, der aus dem Wasser ragt, bauen...

und mussten ihn schließlich durch eine Simulation ersetzen.

Aber dann, Stan, kommt etwas später eine Szene,

wo der Spinosaurus hinter dem Boot auftaucht.

Er taucht so schnell auf, dass sie das zuerst als Animation wollten.

—Genau jetzt. —Das ist Animation.

-Aber hier. -Schweif nach Nord, Ost, West, Süd.

Die Aufnahme wollten sie erst als Simulation.

Das ist live.

Unglaublich, dass das alles live ist und trotzdem funktioniert.

-Das ist alles live. -Aber mit Animation zwischendrin?

Denn ich erinnere mich, wir schwangen...

für die Aufnahme, als er das Boot halb demoliert hat, herum.

-Ich glaube, das ist real. -Alles Realaufnahme.

—Wir venNirren uns selber. -Live.

-Wir sind verwirrt. -A||es live.

-Ich glaube, es war alles live. -Der Dinosaurier, der Spino‚ war live.

Da war kein...

-Er spielte wirklich im Wasser. -Ja, tat er.

Das war ein prima Blick nach hinten, denn man sieht seinen Umriss...

und wie er zum Himmel schaut.

Das ist prima. Das ist das Boot, das sich um ihn herumdreht.

Er stand fest, er konnte auf Gleisen vor und zurück, aber nicht im Kreis fahren.

Und denkt dran, alle waren im Wasser.

Alles, was man sich bewegen sieht, und alle Leute, die es hielten, waren nass.

Nachts. Um drei Uhr morgens.

Nebel. Kälte. Aber das war es wert.

Ein paar Aufnahmen der Hand waren simuliert, die andere war real.

—Man kann es nicht unterscheiden. -Wirklich nicht.

Das Zugreifen war simuliert, dann hatten wir die Arme fest am Käfig.

Als er loslässt, sind wir das wieder.

Die echt tolle Szene ist, als der animatronische Spinosaurus...

im Wasser nach dem Käfig fischt.

Das ist eine tolle Aufnahme.

Mit 1000 Kilowatt und seinem Gewicht von ca. 10 Tonnen...

bewegt er sich wie ein echtes Tier im Wasser.

Ich glaube, jeder hatte Angst vor der Szene,

weil sie nachts und im Wasser stattfand.

"Dann versenken wir sie in einem Käfig im Wasser."

Da ist alles schwierig.

Noch mal, das ist Joe. Hut ab vor dem Fernsehdino und...

Noch mal, das ist Joe. Hut ab vor dem Fernsehdino und...

Hier ist es.

Der Typ liebt das Wasser. Das gefällt mir.

-Es ist toll. -Kompliment.

Der ist so organisch, wie eine Maschine nur sein kann.

Die animatronischen Modelle kommen gut, wenn man Regen und Schwarzlicht hat.

-Das ist simuliert. Simulation und dann zurück.

Diese Hand wurde eingefügt.

Stimmt. Das stimmt.

-Das war eine Puppe. -Alles Realaufnahme. Sieh mal dort.

Danke, Bob Babin.

Leitender Bühnenbildner. Er hat enorm geholfen.

Joe hatte dann die Idee, irgendwo einen Baukran aufzutreiben...

und das alles zusammen aus der Seemitte rauszuziehen.

Denkt dran, bei Ende der Szene, dieser Aufnahme, mussten wir...

einen Kran finden, das war auf einem Autofriedhof, zusammensetzen...

Das sind wir. Bei ein paar Bildern weiß ich nicht, von wem sie sind.

Das sind wir. Das ist ILM.

-Das sind wir. -Das ist animatronisch.

-Das sind wir. -Animatronisch, genau.

—Das ist Simulation. -Simulation.

-Der Schlag ist simuliert. -Das ist aber ein alter, echter Kran.

-Ja, ist es. -Das sind wir.

Der Kran bestand aus etwa 7 Tonnen Stahl.

Pat Romano und Don Elliott verbrachten viele Stunden beim Aufbau der Szene.

Das ist computeranimiert.

-Das sind tolle Bildwechsel. -Ja, wirklich gut.

-Was war das? -Das waren wir.

-Jetzt wir, umdrehen und gucken. -Nun zurück zur Simulation.

-Zurück zur Simulation. -Dann zu uns.

Das ist live. Das ist alles live.

Der Spinosaurus hörte direkt unterhalb der Hüfte auf.

Tolle Animationsaufnahme.

Die ganze Sequenz ist toll.

Das ist schön. Simulation.

-Die Handlung mit dem Feuer. -Die Nässe auf der Haut.

Alles. Der Schimmer darauf.

Sue Campbell hat dazu die Animation gemacht.

Steve Nichols war der Leiter für unsere Spino-Animation.

Don Elliott und Bruce Donnellan, Louie Lantieri und Kevin Pike...

haben viel über das Gelände diskutiert und man sieht, sie haben Tolles geleistet.

Das sieht wie eine Hintergrundkulisse aus, ist aber echt, das ganze Feuer dahinten.

Und jetzt kommen wir...

-zur letzten Raptor-Szene. -Meine Lieblingsszene im Film.

Und wieder eine nette Kombination unserer Sachen.

Glen Mclntosh, der das Animationsdesign für den Raptor erstellte,

legte ein paar Kopfbewegungen fest, die ihr übernehmen solltet.

Das war echte Zusammenarbeit.

Apropos agieren und reagieren, man sieht die Raptoren wirklich...

agieren und aufeinander reagieren,

einander beobachten, wie sie hier miteinander kommunizieren und...

dann mit den Darstellern agieren und auf sie reagieren.

Egoistischenrveise ist meine Lieblingsstelle der Szene ganz am Ende,

als der Velociraptor sich herabbeugt und Täa anstupst,

sie beschnuppert und herumschubst, und das spielt sie mit einem realen Raptor.

Ich meine, das sind zwei Schauspieler, die agieren und aufeinander reagieren.

Das war toll beim Dreh zu beobachten, denn direkt vor der Szene...

Das war toll beim Dreh zu beobachten, denn direkt vor der Szene...

ging ich zu Täa und sagte:

”Wir werden dir wehtun. ”

-Und sie wusste, was kam. -Sieh mal, wie ängstlich sie da aussieht.

Das hier hat mich erstaunt. Seht euch das an, da.

-Sie ist gut. —Sie hat Angst, genau hier.

Ich sagte ihr, die Maschine selber fühle sich wie ein echtes Pferd an.

Sie habe etwa so viel Kraft, wenn sie sie also anschubse...

Das ist übrigens eine schöne Arbeit. Einfach nur schön.

-Ich mag ihren Gang. Prima. -Alles Animation.

Tolles Schauspiel, das hier.

-Da wären wir. -Animatronik links.

—Sieh mal das an. —Animation rechts.

Nun Realaufnahme.

Sieh, wie sie miteinander umgehen.

-Das liebe ich. -Chris Swift hat das prima gemacht.

-Er war erster Puppenspieler. -Das ist so gut.

Das ist unheimlich.

Die Maschine hätte sie wirklich verletzen können, weil sie sehr stark ist.

Klingt auch super.

—Sehr wichtig. Das Leben dieser Leute... -Skywalker Sound.

Sind wir das oder Animation?

-Das war deine Animatronik. -Glaube ich auch, ja.

Das ist vielleicht was. Da sitze ich hier: "Wer ist das?"

ich war bei jeder einzelnen Aufnahme dabei und du vergisst es.

Tu es, Mama.

Sieh sie dir an, als sie das hören. Ich liebe, wie sie reagieren.

So wie: "Was zum Teufel ist das?"

Das liebe ich.

Nein. Ruf um Hilfe.

Jetzt kommt eine nette Szene, wo der animierte Raptor erscheint und...

der animatronische Raptor knurrt und zurückweicht.

Das war toll, als wir es dabei zeitlich abstimmen mussten.

Sie hört die Helikopter.

Eindrucksvoll ist die Übereinstimmung der Schnelligkeit der Bewegungen...

zwischen Modell und Animation. Sie passen zueinander.

Diesmal haben wir sie von der Mechanik her wirklich viel schneller gemacht.

Das machte einen großen Unterschied.

Nur der Kopf, der sich herabbeugt und es aufsammelt,

dann Weitwinkel, nur Animatronik, und dann wieder Simulation.

Wir dachten, es wäre lustig, wenn der Raptor das Ei hochnimmt,

zu hart zubeißt und das Ei zerbricht.

Dann verschwindet er auf der anderen Seite, rechts aus dem Bild.

Dann verschwindet er auf der anderen Seite, rechts aus dem Bild.

Du liebes Bisschen, das habt ihr toll gemacht. Ich dachte, die wären echt.

Alle haben es toll gemacht.

-Dr. Alan Grant? -Stopp!

Es ist bestimmt eine gute Idee, ILM hinter sich zu haben,

die das alles machen.

Auch diese Aufnahmen. Wir mussten die Truppe vergrößern.

Wir mussten Helikopter einfügen, Boote vergrößern, Soldaten hinzufügen.

Joe sagte: "Meine Truppe ist nicht groß genug."

Vieles, was sie bei ILM machen, ist unsichtbar.

Man merkt nicht mal, dass das eine Spezialeffekt-Aufnahme ist.

Hier zum Beispiel. Das war Blue-Screen.

Das ist toll.

Also waren sie gar nicht dort. Das war nur Blue-Screen-Verfahren.

Das sind die subtilen Dinge, die man nie bemerkt.

Das ermöglicht es ihnen. Vor Jahren wär es niemandem eingefallen,

so etwas als Kombi-Aufnahme zu machen, weißt du?

Dazu gehört auch, die Regisseure mit unserer Arbeit vertraut zu machen,

damit sie sich frei fühlen, den Film nach ihren Ideen zu gestalten.

Wie du über Joe sagtest, da er diesen Hintergrund hat,

kennt er sich bereits aus. So weit sich einer auskennen kann.

Ich kenne mich nicht aus.

So viel Spaß, wie möglich ist.

-Das klappt bestimmt. -Ich kenne mich selbst nicht.

Das willst du bestimmt auch nicht.

Wir hatten sogar ein paar Boote am Horizont.

Was zum Teufel ist das?

Schiffe und animierte Pteranodonen.

Was glauben Sie, wohin sie wollen?

Ich weiß es nicht.

Das ist Stans Besprechungsraum.

Wehe, wenn sie in Enid, Oklahoma, nisten wollen.

Vielleicht wissen wir in ein paar Jahren, wohin sie fliegen.

Da kannst du drauf wetten.

Es wird wieder genauso sein.

Der Geist der ersten drei verlangt von dir, es besser zu machen.

Oder zumindest genauso gut.

Wir müssen es besser machen.

Sam ist so gut dabei. Alle Schauspieler sind gut.

—Sie machten einen großen Unterschied. —Ich liebe sie alle.

Die Aufnahme haben wir aus ein paar Wolken-Hintergründen von Joe gebastelt.

Darüber legten wir eine simulierte Wolke, um die Übergänge zu venNischen.

Ich liebe die Bewegung von Flügeln und Haut.

Sie kleben nicht einfach bewegungslos da.

-Sie flattern auch. -Diese Kräuselung durch den Wind.

Das ist dynamische Simulation der neuen Gewebesimulation.

Das ist dynamische Simulation der neuen Gewebesimulation.

-Joe Johnston. -Gute Arbeit, Leute!

Cheryl Tkach von Universal möchte ich wegen ihres Beitrags zu JP III en/vähnen.

Sie ist Larry Francos und Joe Johnstons Assistentin.

Glauben Sie mir, die Jungs können einen auf Trab halten.

Sie hat Herausragendes geleistet, um uns immer informiert zu halten.

Wir wussten, wenn was geändert werden sollte...

oder was sie mit gewissen Aufnahmen bezweckten. Also danke, Cheryl.

Steven Spielberg und Kathy Kennedy, was sagt ihr?

Nochmals, danke.

Unser Berufsleben drehte sich nur um das Schaffen von Filmmagie...

und ihr habt eine Welt geschaffen, in der all das möglich ist.

Mark Miller. Er ist der beste der besten VisuaI-Effect-Produzenten.

Und er bringt uns immer wieder zum Lachen.

Theresa Corrao. Sie ist eine hervorragende Jungproduzentin und angenehme Kollegin.

Danke, dass du uns aus Ärger heraushältst und lang lebe der Film!

ILM gibt es seit etwa 25 Jahren und...

seitdem haben wir einige außerordentliche Dinge auf die Leinwand gebracht.

Wir hatten das Glück, bei allen drei Jurassic Park-Filmen mitzumachen.

Dass wir so lange dabei sind, ist sicher kein Zufall.

Es beginnt in der Chefetage und die wissen,

dass ihre größte Resource die Talente sind, die sie anheuern.

Die Leiter für Computeranimation: Kevin Barnhiii, Christophe Hery.

Leiter für Bildkomposition, Eddie Pasquareiio.

Leiter für Animationsablauf, Samir Hoon, Steve Molin‚ Robert Weaver, Chris White.

FürJP III verfügte ich über ein Team von mehr als 30 Animatoren.

Ich möchte besonders der leitenden Animatorin, Sue Campbell, danken.

Peter Daulton, Jenn Emberly, Glen Mclntosh,

Steve Nichols, Tom St. Amand, John Zdankiewicz.

Ihr seid die Besten.

Leiter für die Kreaturen, Tim McLaughIin.

Leiter für Digitalmodelle, Ken Bryan.

Leiter für technische Animation,

der ist für die Muskelbewegung verantwortlich, Dennis Turner.

Gut gemacht, Dennis.

Leiter für Digitale Malerei und Rotoscope, Jack Mongovan.

Rote-Leute, wir grüßen euch.

Leiter für Landschaftsmalerei, Jean-Claude Langer.

Leiter für Bewegungsabstimmung, David Washburn.

Künstlerischer Leiter von ILM, Eric Rigling.

Leiter der Animations-Sequenzen, Paul Griffin.

Leiter für Forschung und Entwicklung, John Anderson.

Von welchem Planeten John auch kommt,

wir sind froh, dass er die Erde zu seinem Heim machte.

Leiter für Bildabstimmung der Umgebung, Lanny Cermak.

Cutter für Spezialeffekte, Bill Kimberlin.

Fotografischer Leiter der Miniatur-Spezialeffekte, Marty Rosenberg.

Leiter für Modelle, Charlie Bailey.

Systemprogrammierer von ILM, Ken Beyer.

Technischer Leiter für Endfassung bei ILM, Mike Morgan.

Und natürlich unsere alte Mannschaft, Jim Morris, Gail Currey, Jeff Mann,

Patty Blau, Chrissie England.

Für ihre Unterstützung bei diesem Film, egal ob wir weinten oder lachten,

möchte ich Brice Parker, Adrienne Anderson, Damien Carr,

Stewart Lauder und Ken Miriama danken.

Ich persönlich möchte dem besten Animationsteam danken, das ich kenne.

Es war mir eine Ehre.

Und nicht zu vergessen, Herrn Lucas.

Ohne George gäbe es kein ILM.

Sie alle wissen, was Universal Tolles leistet mit der Erstellung dieser DVDs.

Sie sind immer sehr unterhaltsam.

Einen besonderen Dank an Laurent Bouzereau und Mary Anne Mancy.

Vielen Dank, Leute.

Ich hoffe, es hat allen gefallen. Mir schon.

—Das hat viel Spaß gemacht. -Hoffentlich wiederholen wir das.

Bis dann, Leute.

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