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Thank you.
Thank you.
Thank you.
Hey, bitte. Nur ganz kurz.
Hallo, Kathrin.
Pass mich nicht an, was soll das denn?
Kathrin.
Du kennst sie?
Natürlich kennt sie mich.
Ist ja vorher bis oben hin. Sieh mal zu, dass er verschwindet.
Klaus.
Warum tust du mir das an?
Du bist betrunken.
Warum kommst du hierher, wenn du betrunken bist?
Du weißt genau, dass ich das nicht leiden kann.
Ich hab dir vertraut, Kathrin.
Du bist ein Monster, Kathrin.
Mark, auf das bist du.
Weißt du das?
Ein Monster.
Es reicht jetzt.
Ein Monster.
Pass mir nicht an.
Hey, was soll das?
Pass mir nicht an.
Kathrin.
Bitte.
Kathrin.
Pass mir nicht an.
Boss.
Bitte ist er fertig.
Not few of us believe that somewhere on the world there is one person for us.
So we are looking for the one perfect person who will make us unendly happy.
Someone who sees us so, as we want to see.
Someone who can look into the soul, who is comfortable and still is full of surprise.
Someone who hates us, protects us and lives.
So, let's go.
So, let's go.
So, let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
So, let's go.
Let's go.
Go home. It's going out.
Yes, go.
Can I go?
No, no, no.
Go home.
Yes, go.
Yes, go.
So,
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
All right.
Alles super.
Du, ich muss los.
Wir ...
Servus!
Servus!
Servus!
Servus!
Servus!
Servus!
Servus!
Servus!
Servus!
Servus!
Servus!
Someone saw how he fell down and called the Krankenwagen.
Where is that?
It was anonym, but it was probably a woman.
Also, a woman saw it, saw it and said it and said her name.
Maybe she didn't want to say it.
Not yet?
Not yet?
Glück gehabt bei der Höhe.
Glück gehabt bei der Höhe.
Was?
Glück?
Ja, wieso?
Der Mann ist tot. Wie soll der sich jetzt über sein unversehrtes Handy freuen?
Nein, ich freue mich, weil wir was in der Hand haben, mit dem wir arbeiten können, weil es funktioniert.
Also, Harald, manchmal bist du echt unmöglich. Also, ich finde es schon traurig, wenn sich jemand umbringt.
Ja, ich doch auch.
Also.
Klaus Niehoff, geboren 13.07.83, lebt in Pasing. Also, lebte.
Sieht aus wie eine Telefonnummer. Storage Container. Und Knoblauchsnuss. Weil, was man heute am Abend so dabei hat.
Na super.
Und Ehering, jetzt müssen wir das alles deiner Frau sagen.
Mantis Religiosis. Die Sache scheint doch interessanter als zunächst gedacht.
Du, ähm, sorry, dass ich dich heute früh gestört habe.
Wieso?
Na, du warst ja nicht allein, oder?
Ach, geht. Das ist eine ganz entspannte, lockere Geschichte.
Cool, freut mich. Das liegt ja gerade so ein bisschen in der Luft, gell? Liebe.
Liebe.
Liebe ist es nicht.
Ich hasse das so abgrundtief sehr.
Mei.
Das ist doch total schlimm, wenn dir jemand sagt, dass dein Lebenspartner nicht mehr ist.
Soll ich?
Na, lieber nicht.
Wir waren fast 20 Jahre verheiratet.
Das ist lang, schön. Ist ja nimmer selbstverständlich heutzutage.
Wir waren dabei, uns zu trennen.
Ah. Deshalb die Kisten.
Er wollte ausziehen.
Hat gesagt, er hat jemanden kennengelernt.
Wissen Sie, wer das ist?
Hat er nicht gesagt.
Angeblich haben sie sich verlobt.
Er wollte ein neues Leben anfangen.
Hat das Konto leergeräumt.
Ich habe jetzt erst erfahren, dass alles weg ist, als der Pfändungsbescheid kam.
Das Haus ist alles weg.
Also, sind wir denkbar, dass er sich umgebracht hat?
Es gibt keinen Abschiedsbrief, keine SMS, keine Erklärung.
Keine Ahnung.
Ich habe das Gefühl, ich weiß gar nichts über ihn.
Außer, dass er jetzt tot ist.
Wiederschauen.
Wiedersehen.
Also, ich spring doch nicht vom Friedensengel, wenn ich mich kurz vorher noch frisch verliebt und verlobt habe.
Schulden, Trennung.
Man kann schon verstehen, warum er sich umgebracht hat.
Angelika, kommt dir das nicht selber komisch vor?
Suizid, das mache ich doch nur, wenn ich nichts mehr verlieren kann.
Und nicht, wenn ich noch große Pläne habe.
Jedenfalls müssen wir mit der anderen Frau sprechen.
Die hat auch ein Recht zu erfahren, was passiert ist.
Muss man nur herausfinden, wer das ist.
Weißt?
Du bist all die Jahre mit jemandem zusammen.
Und dann das.
Meinst du die Affäre?
Alles.
Einen fremden Kopf kann man halt immer reinschauen.
Außer der Herr Schaller vielleicht.
Einen Knoblauch-Schnapsbrüttchen.
Bitte schön.
Ist das nicht zu froh am Morgen?
Ganz im Gegenteil.
Ich bin im Dienst.
War dieser Mann gestern hier.
Was ist denn da passiert?
Genau das versuche ich rauszufinden.
Ja.
Der war ganz schön steil unterwegs.
Sieben Stück wollte daheim.
Wann war das?
Puh.
Es war am frühen Abend.
Es war gerade noch hell.
Da hat er sich hingesetzt.
Und?
Und als ich zumachen wollte, ja, habe ich ihn weggeschickt.
Er hat noch mit jemand geredet.
Am Handy.
Sagen Sie, ist der ermordet worden?
Wie kommen Sie darauf?
Na ja, wenn man so einen Kiosk hat wie ich, dann erlebt man einiges.
Ja.
Mord fehlt mir noch.
Sie sind bestimmt ein messerscharfer Beobachter.
Ja.
Was haben Sie denn sonst noch so gesehen oder gehört?
Wollen Sie auch einen?
Nein.
Aber.
Am Weg nach Hause.
Ja.
Am Friedensengel.
Da ist der über die Straße getrackelt.
Und man hat noch überlegt, soll ich ihm helfen?
Weil es war spät, übermiert.
Und wenn der zu viel trinkt, ist das sein Bier.
Aber.
Da war so ein Motorradl.
Da ist eine Frau drauf gesessen.
Die hat da so rote Straffen gehabt auf der Jacke.
Die hat das Bike abgestellt und ist ihm gefolgt.
Danke.
Danke.
Danke.
Danke.
早 this school.
Wirklich viel wartet.
Be Theory.
Ein spannender Blick auf die unberechenbare Natur.
Findest du nicht?
Die unberechenbare Natur?
Wie so oft ist es genau das, was einen fast erstarren lässt.
Sehen Sie die Fangarme?
I heard that it can also happen to the Männchen in the Paar.
Maybe not the bad thing they do.
They are cannibals, they don't make any difference.
Männchen fressen Männchen, Weibchen die Weibchen.
But the Männchen are a very easy Opfer.
They are small and small.
That's like in the right life.
The weak are light.
Ludwig.
Schaller.
Mareike Lohmann, what can I do for you?
I would like to watch the film.
Like a Opfer, he doesn't look like that.
Cool.
The woman's name is Catherine Markhoff.
She visited this gallery.
A art artist.
Catherine Markhoff.
The Miroff, also our Tote, has often called Catherine Markhoff.
She has been known for weeks.
She knew them.
Maybe it was the woman with her, she had the affair.
And she was with her.
One would like to ask her, she was fine.
Maybe she wasn't a partner purse or whatever went out with it.
Who Did she even talk to you?
spending her but to me?
They are their company.
They are somebody that you might want to do to go with it.
The daughter of a company, she is not a local employee, but to Jugend that is her company, she is a company.
This is her company.
Kennst du das?
Die ist so eine richtige High-End-Karriere-Geschäftsfrau.
Und die war mit dem Niehoff verlobt.
Warum denn nicht?
Der ist überhaupt nicht ihre Liga.
Möglicherweise war das das Problem.
Eine Abfuhr. Und deswegen der Streit.
Das wird dann auch erklären, warum er sich umgebracht hat.
Glaubst du, es ist immer noch ein Selbstmord?
Der Dr. Leicher sagt, es gibt keinen Hinweis auf Fremdeinwirkung.
Du, der steht so offen oben am Friedensengel, kriegt einen kleinen Schubs.
Dann siehst du halt da keine Fremdeinwirkung.
Aber wir haben doch eine Zeugin.
Ach, du meinst die Frau, die anonym angerufen hat.
Vielleicht will uns die auch nur auf eine falsche Fährte locken?
Also manchmal glaube ich, du willst einfach, dass es mehr ist als Selbstmord.
Und du willst, dass es weniger ist als Mord?
Da, Storage Container.
Das macht man doch alles nicht kurz bevor man sich umbringt.
Was ist mit der Motorradfrau?
Wie auch immer, der Niehoff hat noch eine andere Nummer angerufen.
Kurz vor seinem Selbstmord.
Solltest du nicht besser mit jemandem darüber reden, Helmut?
Solche Gedanken darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Eieieiei, seid ihr immer noch dran an dieser Sache da?
Der Niehoff-Mord.
Selbstmord.
Mord.
Unfall.
Da machen wir besoffen, Brücke, Tod, Bericht, Akte zu.
Also so einfach ist das nicht, Herr Zangel, weil…
Du hast wie immer vollkommen recht, Helmut.
Wir danken dir für deine guten Anregungen.
Immer nur Tod durch Gewalt, immer nur das Böse annehmen, ist auf die Dauer nicht gut.
Das verstellt auf die Dauer den Blick.
Du klingst wie jemand, der weiß, wovon er spricht.
Nein, schließt ein paar Akten.
Das macht locker und befreit die schwere Seele.
Dankeschön, Helmut.
Der Helmut gefällt mir gar nicht in letzter Zeit.
Gefällt dir nicht in letzter Zeit?
Ja, seit 2013 etwa.
Bist du sicher, dass das die richtige Adresse ist?
Ja, doch.
Da bin ich aber mal gespannt.
Danke.
Alles gut. Neuhauser Krippe München.
Sind wir bei der Frau Markgraf? Also sind Sie das persönlich?
Ja, worum geht's?
Also vielleicht wär's besser, wenn man sich setzen…
Also wenn man… wenn wir's nicht draußen machen…
Also…
Können wir vielleicht kurz reinkommen?
Ja?
Kommen Sie rein?
Ich würde dir jetzt zur Post bringen.
Ja.
Danke, Lilian.
Ja.
Bis… bis die Tage.
Nett?
Ja.
Der wohnt nebenan.
Hilft mir ein bisschen mit den Paketen.
Es tut mir leid, das ist ein bisschen ungünstig gerade.
Aber, ähm…
Bitte, was kann ich für Sie tun?
Also…
Es tut mir leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass der Klaus Niehoff gestern Nacht tödlich verstorben ist.
Oh.
Oh.
Wie ist er dann verstorben?
Wir haben da verschiedene…
Selbstmord…
Ist vom Friedensengel gesprungen.
Also nicht von ganz oben, sondern von unten drunter halt.
Genau.
Allerdings ermitteln wir gerade noch in ganz unterschiedliche Richtungen.
Vielleicht war's auch ganz anders.
Das wissen wir nicht und das ist unwahrscheinlich.
Dass es anders war, ist aber durchaus möglich.
Frau Maggraf, schauen Sie mal bitte.
Worum ging's da in den Streit?
Ja, das ist mir ein bisschen unangenehm.
Wir haben vielleicht drei-, viermal gedatet, aber es war nichts Ernstes.
Und die Verlobung?
Oh Gott.
Nein, keine Verlobung.
Da ist mit dem Klaus ein bisschen der Gaul durchgegangen.
Der hat mehrfach gesagt, dass er seine Frau verlässt und mit mir zusammenleben will.
Aber ich hab ihm immer gesagt, Klaus, daraus wird nix.
Und das hat er natürlich nicht gut aufgenommen.
Ja.
Ja, offensichtlich nicht.
Gott, es tut mir wahnsinnig leid, wenn er wegen mir gesprungen sein sollte.
Er war ziemlich fordernd.
Ja, vielleicht hätte ich trotzdem ein bisschen sensibler sein sollen.
Ja, das ist nie verkehrt.
Wiederschauen.
Der Nioff hatte Liebeskummer, da haben wir's.
Irgendwie war das komisch.
Was?
Sie, der Typ, das Kosmetikgeschäft.
Ja, die kauft halt billige Sachen in China und verkauft's dann im Internet fürs Doppelte.
Das ist ganz normal.
Das ist doch vorsätzliche Vorspiegelung von...
Also, Betrug.
Früher, ja.
Jetzt nennt man das Startup und das ist saucool, aber das ist nicht unser Bier.
Die ist auf jeden Fall nicht so reich, wie's im Netz tut.
Das wäre die erste Frau, die versucht im Internet jemand anders zu sein.
Das ist es.
Sie will jemand anders sein.
Der Haupts Dorf möchte sowieso durchfaß usarwas von Anime.
Nach einer könntest du zerstören.
Das kann besser so sein, weil der Fahrrad hat jemand anders sein.
Ein Name hat sich auf ca.ig den Urstaaten.
Jede Gluth, sagt Lily.
Aber das muss man beschleppt sein.
Da kann man nen kirche euxaf denn, sein Ning- accidents,
aktiv voneconditionen.
Das wird das 1 s diffe constraints aus.
cudver pretplruck optim Professions federn
What's up?
That's the fuel company.
Hello?
Can we speak?
Can we speak?
Let's go.
We'll do it now.
Good job.
Have you called me?
Who else?
Are you the Franziska Müller?
Yes.
We're going to talk a little bit more about it.
Privatermittlerin?
Was gibt's denn so zu ermitteln? Privat?
Mehr als Sie denken.
Der Klaus Niehoff hat Sie kurz vor seinem Tod angerufen.
War der sowas wie ein Bekannter oder Freund oder Kunde?
Also wenn, dann Klient, ja?
Aber das geht Sie nichts an.
Doch, das geht uns schon was an.
Sie wurden nämlich gesehen, wie Sie dem Niehoff gefolgt sind zum Friedensengel,
wo er dann gestorben ist.
Und da hat man mich erkannt?
Naja, man hat eine Frau gesehen auf dem Motorrad mit einer Lederjacke mit roten Streifen.
Also waren Sie beim Friedensengel?
Sind Sie ihm gefolgt? Haben Sie den Krankenwagen angerufen?
Selbst wenn ich da gewesen wäre, ja?
Ich bin nicht verpflichtet mit Ihnen zu sprechen.
Dann müssen Sie mich schon vorladen.
Ist das jetzt Ihr Ernst?
Ja, aber wenn Sie nicht mit uns reden,
dann müssen wir doch annehmen, dass Sie uns was verschweigen
oder dass Sie was mit seinem Tod zu tun haben.
Sie beschuldigen mich.
In dem Fall darf ich doch erst recht die Aussage verweigern.
Gut. Sie wollen eine Vorladung?
Die kriegen Sie ratfass. Dann ist der Spaß vorbei.
Okay. Machen wir's so.
Gut.
Sie dürfen gehen.
Also, vorläufig.
Die schnelle Forderung kann man vergessen.
Da braucht man die Hilfe vom Zangl.
Und der glaubt eh, dass es Selbstmord ist.
Du doch auch.
Na ja, es könnte schon mehr dran sein.
Also hab ich recht. Mord.
J perfect.
dalla Seite.
Da carrots.
What do you meet?
Sometimes. But sometimes I lose.
That's not the most important thing.
Ah, what then?
The excitement. The nerve.
It's not about money.
Money is not everything.
If you have it.
Katrin.
Ludwig.
So, Ludwig.
Was sagt denn Ihre Frau, wenn Sie hier Ihre Tage auf der Pferderennbahn verbringen?
Gar nichts.
Oh.
Es ist schon lange her.
Der wettende Witwer.
Eine Frau mit vielen Geheimnissen.
Na, wenn es wenigstens Geheimnisse wären.
Die Privatdelektivin, das sagt gar nichts.
Da.
Der Nehof ist bedroht worden, kurz vor seinem Tod.
Eine Anzeige wegen Körperverletzung.
Der Typ heißt Stefan Probst.
Die haben sich geprügelt.
Stefan Probst?
Der Nehof war wirklich ein Pechvogel.
Schade nur, dass er nicht fliegen konnte.
Und was ist da?
Das ist gefährlich.
Ist sie das?
Ja.
Schön.
Ja.
Du, ich hab nämlich auch...
Sorry.
Was?
Was?
Ach nix.
Gut.
Ich pack's dann.
Ich pack's dann.
Ich pack's dann.
auch.
Ich pack's dann auch.
Mit.
Wir müssen noch mal wieder Stand halten.
Wir müssen noch mal wieder Stand halten.
Wir müssen noch mal wieder Stand halten.
betrinken zusammen.
Demnächst.
Ja.
Ja.
Müssen wir.
Ja.
Müssen wir.
Servus.
Servus.
Servus.
Servus.
Servus.
Demnächst.
Servus.
Servus.
Servus.
Servus.
Servus.
Servus.
Servus.
We'll be right back.
Da, schau her, Frau Stachelbär.
Jetzt rede ich schon mit mir selbst.
Guten Morgen.
So gut gelaunt?
Darf ich nicht.
Neuer Tag, Sonne scheint.
Es ist bewölkt.
Was ist denn los mit dir?
Freilich Flair ist auf eine Geldquelle gestoßen.
Gestern Nacht.
Ja.
Ach so.
Ich habe nämlich noch recherchiert.
Und?
Der Klaus Niehoff hat nach und nach über 40.000 Euro überwiesen.
Und jetzt rat da mal an wen.
Keine Ahnung.
An die Katrin Markgraf.
Ach.
So, aber jetzt fahren wir erst mal zum Stefan Probst.
Stefan Probst, das sagt mir was.
Der Typ, mit dem sich der Niehoff gepudelt hat.
Da haben wir doch gestern drüber gesprochen.
Ah ja, genau.
Was ist jetzt?
Servus.
Servus.
Servus.
Servus.
Servus.
Servus.
Servus.
Servus.
Servus.
Was?
Neuhauser.
Krippe München.
Meine Kollegin Flirrl.
Es geht schon wieder um die Anzeige von Herrn Niehoff?
Ja, also auch.
Klaus Niehoff ist tot.
Legen Sie das bitte weg.
Hallo.
Das ist meine Frau.
Julia Probst, hallo.
Die Polizei, es geht schon wieder um die Sache.
Ich mach das schon.
Unser Anwalt hat doch gesagt, du sollst nichts sagen.
Du, ich mach das.
Gehen wir rein?
Meine Tochter, Lea.
Hallo.
Hi.
Lea, würdest du mal kurz eine Pause machen?
Geh doch zu Mama in den Kopf.
Sie haben den Klaus Niehoff vor zwei Wochen täglich angegriffen.
Tödlich angegriffen, wie das klingt.
Ich, es waren Geschubse, ein Gerangel, mir nicht.
Und worum ging's bei dem Geschubse?
Können Sie mir versprechen, dass es unter uns bleibt?
Meine Frau darf davon nichts erfahren.
Also versprechen können wir...
Also wir können es versuchen zu...
...versprechen.
...versprechen.
Wenn es sich vermeiden lässt.
Also wenn es sich vermeiden lässt, ihr nix zu sagen.
Ich hab jemand anders kennengelernt.
Eine andere Frau, es ging um sie.
Heißt diese Frau zufällig Katrin Markgraf?
Haben Sie schon mit Katrin gesprochen?
Warum haben Sie sich geprügelt?
Also warum wegen ihr?
Der ist ja einfach aufgetaucht.
Ich wusste zuerst gar nicht, wer das ist.
Stellen Sie sich vor, meine Frau...
...und meine Tochter wären hier gewesen.
Der war wie im Rausch, der hat mich angeschrien.
Ich soll mich von Katrin fernhalten.
War ein Spinner.
Er hat Katrin gestalkt.
Hat sie Ihnen das gesagt?
Katrin und Nioff waren vielleicht ein- oder zweimal essen...
...und danach hat er sie nicht mehr in Ruhe gelassen.
Waren Sie am Freitag zufällig in der Stadt?
Also nachts.
Also von Freitag auf Samstag?
Nee, ich war die ganze Nacht hier, zu Hause.
Kann das Ihre Frau bestätigen?
Ja, sicher.
Ja, aber sie darf davon nichts erfahren.
Wenn Ihnen Ihre Frau so wichtig ist, warum hatten Sie dann die Affäre?
Ich bin nicht stolz drauf.
Haben Sie ihr auch sonst irgendwie geholfen?
Also so finanzmäßig?
Sie hat mir angeboten, in Ihr Geschäft zu investieren.
Kosmetik.
Sie expandiert gerade.
Sie hat viele Anfragen aus dem Ausland von großen Herstellern für Kooperationen.
Katrin ist sehr vermögend.
Waren Sie schon mal bei ihr Zuhause?
In der Schweiz?
Nee.
Wir sehen uns immer im Hotel, wenn sie hier ist, in München.
Wieso?
Braucht ihr irgendwas?
Nee, alles gut.
Frau Probst, eine Frage.
Würdest du den beiden bitte sagen, dass ich von Freitag auf Samstag hier war, die ganze Nacht?
Äh, ja.
Wo denn sonst?
Sagt er sich von Freitag auf Samstag hier war, die ganze Nacht?
Der legt dir sein Alibi in den Mund, ich glaub's nicht.
Oder er war wirklich daheim.
Wir hätten der Frau lieber von seiner Affäre erzählen sollen, dann hätt's ihm kein Alibi gegeben, das sag ich dir.
Vielleicht ist er auch auf diese Katrin Maggraf reingefallen.
Tja, wo die Liebe so reinfällt.
Das ist keine Liebe.
Die hat von beiden Männern Geld bekommen, das ist doch kein Zufall.
Die Frau ist eine sich hochschwindelnde Heiratsstaplerin.
Ja, versteh schon.
Es ist aber schuld, wenn man das alles mit sich machen lässt.
Du, das ist frei gar nicht so einfach zu erkennen, wenn jemand gut im Schwindeln ist.
Das kann echt tiefe seelische Verletzungen verursachen, Harald.
Sie stehen mir in der Sonne.
Das sagt ja auch Diogenes von Sinope, als Alexander der Große mit dem Spruch.
Kennen wir uns?
Noch nicht.
Und?
Läuft's rum?
Kann ich klagen.
Alter Juristenwitz.
Maggraf Michael.
Schaller.
Ludwig.
Muss ich mich jetzt vor einem Juristen in Acht nehmen?
Und wenn?
Das wäre ideal.
Frauen sind wie Tornados.
Erst feucht, dann stürmisch und hinterher ist das Haus weg.
Ich muss mich scheiden lassen.
Und ich brauche einen Anwalt, den Besten.
Haben Sie einen Ehevertrag?
Das ist das A und O.
Und so kann sich ein Mann schützen.
Sie sprechen aus Erfahrung.
Und wie?
Meine Ex-Frau.
Wann haben wir uns kennengelernt?
91?
93?
Damals war sie ratenscharf, die Große Liebe.
30 Jahre später, die Kinder sind aus dem Haus und lebt sich auseinander.
Sie erzählen mir meine eigene Geschichte.
Sie wollte tatsächlich, dass ich aus dem Haus ausziehe, das ich bezahlt habe.
Und sie darf drinbleiben?
Oder wie?
Frauen sind gierig.
Deswegen sage ich hier, Ehevertrag.
Sie wollte das anfechten.
Und?
Die Gerechtigkeit hat gesiegt.
Aha.
Also hat sie am Ende gar nichts bekommen.
Nee.
Also, nur den Wagen, den habe ich ihr gelassen.
Oldtimer.
War ein Geschenk.
Und wovon lebt sie jetzt?
Ist nicht mein Problem.
Soll sie doch arbeiten wie die anderen auch.
Das nennt man Gleichberechtigung.
Oh.
Danke sehr für das aufschlussreiche Gespräch.
Rufen Sie mich doch einfach an.
Am besten nächste Woche.
Hi.
Hallo.
Hallo, Leon.
Hast du dich mal gebraucht?
Ich glaube, ich stehe noch nicht.
Noch nicht.
Danke.
Ja.
Ciao.
Wollen Sie noch mal zu mir?
Frau Markgraf, wir waren gerade beim Herrn Probst.
Der hat uns ein paar Sachen erzählt.
Ja.
Zum Beispiel, dass er sich mit dem Klaus wegen mir geprügelt hat, gell?
Nicht sehr romantisch.
Wir wissen, dass der Herr Niehoff Ihnen 40.000 Euro überwiesen hat.
Obwohl er eine Menge Schulden hatte.
Ich habe ihn nicht drum gebeten.
Und vom Probst haben Sie auch Geld gekriegt?
Ja.
Er hat in mein Geschäft investiert.
Ist das ein Verbrechen?
Na ja, also wenn Sie den Männern was Falsches vormachen würden, um an ihr Geld zu kommen,
dann ist das Betrug.
Haben Sie noch nie einem Mann was vorgemacht, um zu bekommen, was Sie wollen?
Nein.
Jedenfalls nicht so.
Ich auch nicht.
Ich kann ja nicht kontrollieren, was jemand in mir sieht oder was er sich von mir erhofft.
Das sage ich auch immer.
Der Klaus hatte eine Fixierung auf mich.
Das war echt schwer, dem was abzulehnen.
Ich habe sogar richtig ein bisschen Angst vor ihm gehabt.
Dann ist es ja praktisch, dass er jetzt tot ist, oder?
Wie bitte?
Ich meine ja nur, wenn er Ihnen so viele Probleme gemacht hat.
Jetzt komm.
Nee, äh, danke.
Komm, genau.
Sie hören von uns, Frau Markgraf.
Komm.
Das war schon ein bisschen too much.
Findest?
Ja.
Einer hat sogar behauptet, sie wäre eine italienische Prinzessin und dass ihr Großonkel sie umbringen will.
Was?
Und die Katrin Markgraf ist genauso eine und du bist voll auf die reingefallen.
Ich?
Ja.
Ja, du bist total empfänglich für so Signale.
Stellen wir uns vor, Katrin Markgraf hat ihren sozialen Abstieg nie ganz verkraftet.
Also, wie sie sich jetzt alles zurückholen, auf Kosten ihrer Opfer.
Was, wenn der Niehoff schon geahnt hat, dass mit der Katrin Markgraf was nicht stimmt?
Und dann hat er die Franziska Müller beauftragt, damit die Beweise findet.
Meinst du, der Niehoff ist in die Galerie, hat die Markgraf zur Rede gestellt und wollte dann sein Geld wiederhaben?
Das allein wäre schon ein Motiv, um ihn loszuwerden.
Ja, aber die Markgraf kann es ja nicht gewesen sein, die war den ganzen Abend in der Galerie.
Dann hat es ja einen Komplizen.
Ich glaube, wir sollten diese Privatermittlerin mal observieren.
Ja.
Wo geht denn der hin?
Vielleicht ist er empfänglich für Signale.
Und macht observierend Spaß.
Wart doch mal ab.
Das ist doch spannend.
Man weiß nie, was als nächstes passiert.
Das kann ich dir schon sagen, was als nächstes passiert.
Du bleibst jetzt nur ein bisschen im Büro.
Dann fährt's heim.
Dann geht's ins Bett.
Ich find's trotzdem cool.
Schon allein das Motorrad.
Willst du jetzt Privatdetektivin werden?
Ach, manchmal bist du echt blöd, Harald.
Man muss doch auch mal träumen.
Neue Sachen im Kopf ausprobieren.
Loslassen.
Wer hätte gedacht, dass mein beruflicher Besuch in München so eine charmante Wendung nehmen würde.
Und wenn der Besuch vorbei ist, wohin geht's dann zurück?
Ich hab eine Wohnung in Zürich und ein kleines Haus in Aix-en-Provence.
Oh, Côte d'Azur.
Oui.
Ich bin hier in München aufgewachsen und ich kann mir durchaus vorstellen, hier wieder herzuziehen.
München ist die schönste Stadt der Welt.
Und durch meinen Online-Shop bin ich flexibel.
Also, wenn ich einen Grund habe, dann werde ich mich hier wieder niederlassen.
Ich bin hier in München.
Ob eine Privatermittlerin auch so ein interessantes Privatleben hat?
Magst du nicht rangehen?
Das ist eine lockere Geschichte.
Ohne Stress.
Okay.
Sieht das diese Nicole genauso?
Ja.
Die ist total entspannt.
Also, wir haben das vorher fix vereinbart, dass das, also ohne, dass es emotional und so warst schon.
Passt ja gerade für uns.
Das ist eine saisonale Geschichte, hat die Nicole selber so gesagt.
Dann ist ja super.
Aber das ist doch ein Spiel mit der Lunte, also mit dem Feuer.
Das kann man doch gar nicht kontrollieren, ob man sich nicht doch noch irgendwie reinverliebt.
Jetzt fährt sie doch schon heim.
Oder sie hat einen Fall.
Das ist so gehe.
Vielen Dank.
setzend.
Ich gehe jetzt.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
Stop!
Stay!
Bleib!
Das bleibt doch nix!
Stop, stop, stop, stop.
Und ruhig bleiben sonst zu stehen.
Komm her!
Geht's Ihnen gut?
Hallo?
Hallo?
Wie hast denn das geschafft?
Erzähl mir von dir.
Urmünchner nehme ich an.
Ich beginne das Menschenleben wieder mehr und mehr zu genießen.
Früher saß ich nur im Büro manchmal 60, 70 Stunden die Woche bevor meine Frau, bevor ich
begriffen habe, dass Geld allein nicht glücklich macht.
Und was ist das für eine Arbeit, die dir so furchtbar wichtig war?
Finanzierungen.
Finanzierungen?
Das ist jetzt so ein glücklicher Zufall, dass ich gar nicht anders kann.
Ich könnte deinen Rat gut gebrauchen.
Aber du musst nicht, also nur wenn du willst.
Ja.
Nur zu.
Ja, aber vielleicht willst du es gar nicht hören.
Es ist auch nicht so ein besonders geeignetes Thema für so einen schönen Abend.
Ich bestehe darauf.
So, bleib mit dir.
Das muss aufs Kno, Mann.
Ja, Franne.
So.
Nimm uns bitte Platz.
Was machst du?
Konzentrier dich aufs Biesel.
Seid ihr überhaupt richtige Polizisten?
Also, Frau Müller.
Das sind 20.000 Euro.
Wofür?
Ich will die zurück.
Ich muss ihre Fragen nicht beantworten.
Das stimmt, das müssen es nicht.
Aber wenn sie uns nicht sagen, wo das Geld herkommt, dann müssen wir es leider beschlagnahmen.
Um welche Art von Verdacht geht es denn hier überhaupt?
Das ist dieselbe Verpackung, die die Frau Margraf für ihre Kosmetik benutzt.
Was hat die damit zu tun?
Ich bin fertig.
Du hast noch Pause.
Das ist doch total komisch.
Der Herr Niehoff ruft sie kurz vor seinem Tod an, dann folgen sie ihm und dann liegt
der Tod unter dem Friedensengel.
Und jetzt gibt Ihnen die Frau Margraf 20.000 Euro?
Andro!
Willst du mich verarschen?
Ich will jetzt gehen.
Ich will jetzt gehen.
Es sei denn, achso, bin ich verhaftet oder so?
I'm going to go now.
Is it...
Oh...
Is it...
Or something?
Well, you can go.
But the money remains here.
That's ridiculous.
And you are also ridiculous.
What are you doing here, you bitch?
Hello, you can't let me not let me know.
So, now to you.
Where is the money?
F*** you, man!
Did you get it from the mark?
I don't say anything!
You say it now, or you're in there!
Hey!
Oh!
Endlich, man.
Na, super.
Du bist ein ungewöhnlicher Mann, Ludwig.
Ich bin so froh, dass wir uns über den Weg gelaufen sind.
Und ein Glückseuf, man.
Ja.
Na, ja.
Na, ja.
Na, ja.
Na, ja.
Na, ja.
Na, ja.
Na, ja.
Excuse me.
What's going on?
Oh shit.
Where are you?
Why didn't you tell me what's in the package?
They wanted to know where I was.
It's about Mord.
Beruhig yourself.
I want to tell you what's going on.
What's that for a Mord?
I want to do something with that.
They want to do something to do with me.
Catherine, everything in Ordnung?
Alles good, yeah.
Hört da jemand mit?
Nein.
We'll talk later, yeah?
Nein, warte, warte.
Das Geld haben die Bullen behalten.
Nicht, dass du denkst, ich hätte sie geklaut oder so.
Weiß ich doch.
Bis dann.
Tschüss.
Geschäftspartner, Vorauskasse, Rechnungen und so weiter.
Solange man solche Dinge nicht geklärt hat,
kann sich die Seele nicht entspannen.
Ich fühl mich so sicher bei dir.
Ich kümmere mich daran.
Und das nächste Mal machen wir genau da weiter,
wo wir aufgehört haben.
Ich bin sicher, Leon hat Katrin Markgriff angerufen,
um mir zu berichten, was geschehen ist,
während wir zusammen waren.
Dann ist sie jetzt vorgewarnt.
Was ist der eigentlich für Sie?
Ziehsohn?
Liebhaber?
Paketbote?
Würde mich alles nicht sonderlich überraschen.
Ja, ganz schön was auf dem Zettel.
Sachbeschädigung, Diebstahl, Handel mit Betäubungsmitteln.
Und er hat kein Alibi für die Nacht, in der er nie oft gestorben ist.
Das macht ihn noch lange nicht zum Mörder.
Ja, aber es macht ihn auch nicht nicht zum Mörder.
Fräulein Flirrl, was denken Sie?
Sie denken doch was anderes.
Ja, also was, wenn das die Bezahlung ist?
Also wenn die Katrin Markgriff die Franziska Müller beauftragt hat,
den Niehoff darunter zu schubsen, um ihn loszuwerden?
Wäre doch möglich.
Das ist absolut möglich.
Aber ich müsste lügen, wenn ich Ihnen sage, dass sich das für mich richtig anfühlt.
Was ist los?
Wie hängt es herum wie die drei Fragezeichen?
Helmut, was führt dich zu uns?
Ruhe dich doch aus, es ist schon spät.
Wir halten die Stellung.
Äußerst glücklich, euer Arbeitseinsatz.
Aber habe ich Überstunden angeordnet?
Ja.
Aha.
Wann habe ich...
Was anderes?
Diese Sache mit dem Selbstmord?
Seid ihr da noch dran?
Ich ermittelst doch nicht etwa nachts hinter meinem Rücken.
Im Gegenteil.
Der Fall ist abgeschlossen.
Selbstmord.
Herr Zangel.
Wie schön, dass Sie da sind.
Das hat ja noch nie jemand gesagt.
Danke, Frau Fjell.
Ja, weil ich finde es total nett, dass Sie sich bei uns unten blicken lassen.
Ich weiß ja, wie viel Sie da oben zu tun haben.
Ja, das ist doch selbstverständlich, Frau Fjell.
Ich muss doch immer wissen, wie es meinen Untergebenen so geht.
Ich meine, wir sind ein Team.
Eine Familie.
Wir müssen uns mal ausführlich unterhalten, Frau Fjell.
Es ist nicht in Stein gemeißelt, dass Sie für immer hinten im Keller sitzen bei
die beiden da.
Ja.
Ja.
Gern.
Ja gut.
Dann schicke ich Ihnen einen Termin.
Hm.
Der Weitermacher.
Ja, gern.
War doch nur Spaß.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Also ich pack es jetzt.
Me?
The way to do it.
Yes, I do.
It was just fun.
I'll pack it now.
It's good, if we're in the morning all the time.
That's not the case.
I'll pack it now.
Kaffee?
Milch, sugar?
Do you like Milch?
Tell me, what's going on?
You, Nicole.
Unromantische Frage.
Do you feel yourself from me not used or unfair?
Because I think we can talk about it open and clear.
What are you talking about?
No, no, all right.
I just want to tell you how it's best for you here.
That everything is fair between us, both sides.
So, I mean.
Do you think I'm being used for me because we both have sex?
No, for God's sake, I really don't.
Can you go around?
No, it's fine.
No, Harald.
I don't want to go.
No coffee.
No discussion.
No coffee.
No coffee.
No coffee.
No coffee.
No coffee.
Then we're on our side, Frölein Fluth.
No coffee.
No coffee.
No coffee.
No coffee.
No coffee.
Okay, too.
One coffee.
No coffee does have it on you.
Mr. Schaller!
Mr. Schaller?
Mr. Schaller?
Mr. Sie dürfen nicht eingreifen, egal was passiert.
Mr. Aha.
Mr. Ich muss da rein. Ich will doch nur mit dir reden.
Mr. Katrin!
Mr. Katrin!
Mr. Katrin!
Mr. Ist okay, ich kenne ihn.
Mr. Du hast getrunken.
Mr. Warum kommst du hierher, wenn du getrunken hast?
Mr. Ich weiß, dass ich das nicht mag.
Mr. Katrin!
Mr. Du solltest jetzt gehen.
Mr. Ich will doch nur mit dir reden.
Mr. Du bist dann so... anders.
Mr. Anders.
Mr. Du bist anders.
Mr. Ich hab dir vertraut.
Mr. Du, mein Scher!
Mr. Wie?
Mr. Jan!
Mr.oks.
Mr.
Mr.
Mr.
Mr.
Mr.
Mr.
Mr.
Servus Ludwig.
Du, entschuldige, ich hab's Handy nicht gehört.
Du, das war super. Ich war ganz drin in der Katrin.
Jetzt komm!
Habt ihr schon angefangen?
Oh, jetzt müssen wir schnell warten.
Schnell warten? Das geht doch gar nicht.
Ich brauch heute eine Maschine drauf.
Die ganze intensive Personal heraus.
Thank you.
Thank you.
Thank you.
Wie kann man nur so lange vor dem Ding sitzen?
Was soll ich sonst machen?
Ja, mit mir reden zum Beispiel.
Ich rede doch die ganze Zeit mit dir.
Weißt du, du bist ja nicht der Einzige, der ein interessantes Privatleben hat.
Also ich zum Beispiel hab mal...
So, ich mach jetzt zu.
Was ist mit dem da?
Dem geht's gut, danke.
Ah ja.
Ich war bei, in der Galerie.
Ich weiß.
Ich musste sie aber sagen, sie hat mich behandelt wie den letzten Idioten.
Der telefoniert mit der Privatdetektivin.
Wieder nie auf.
Ja, genau.
Nein.
Ich geh nicht nach Hause.
Sie kommen her.
Ich bezahle sie doch, oder?
Ich bin, ich bin, ich bin.
Ich bin, ich bin, ich bin.
Ich bin, ich bin, ich bin, ich bin.
Ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin.
Vielleicht sollten wir jetzt besser abbrechen.
Ludwig!
Runter, da sind Sie lebensmüde!
Ludwig, was machst du denn für einen Scheiß?
Er wusste nicht, dass er es tun würde.
Erst...
...dass er es tun würde.
Erst...
...dass er es tun würde.
Er wusste nicht, dass er es tun würde.
Erst, als er in den Abgrund sah.
Überkam es ihn.
Amantes, amantes.
Die Liebenden...
...sind von Sinnen.
Selbstmord.
Ich kann es nicht fassen, dass diesmal ausgerechnet der Zangle recht gehabt hat.
Dann haben wir uns ja eben verramt.
Abgesehen von Ihnen, von Herrn Flirrl.
Sie hatten von Anfang an Zweifel an der Mordtheorie.
Aber wenn die Franziska Müller nichts mit seinem Tod zu tun hatte...
...warum hat die dann nicht einfach die Wahrheit gesagt?
Weil manche Leute sind halt grundsätzlich misstrauisch, was Polizei angeht.
Möglicherweise...
...steckt noch mehr dahinter.
Wir haben immer noch keine Erklärung für das her.
Die Nolan sprang ihren Namen zu knar metres, dass dort sie verd那就choreamię es mangerlos sei...
Wir warten.
Sie precisa kümmern.
Sie habenumuz-Morflug geschlossen.
Dasste steps powerső.
Leone, was machst du eigentlich hier?
Wieso, was meinst du?
What do you do here?
Why? What do you mean?
You spend so much time here. You're a attractive young guy.
Thank you.
No reason.
Listen to me.
I'm 30 years older than you. I have a son in your age.
And? Is this a problem?
Yes.
I don't want to do that.
You don't want to do that.
Here.
I'll do that.
I'll do that.
You'll find someone else.
You'll find someone else.
You'll have it.
I don't want to do that.
You'll have it without me.
Bringst du die Pakete noch zur Post?
Bringst du die Pakete noch zur Post?
You say it.
Solic Yeah.
I did not.
I'm going to do that.
This is something different.
You can still fly.
There is no otherling Hansel of David.
I can make my sister goose decide what is wrong.
You're doing it.
You're from those otherling athletes.
You don't care.
You're damn tough to cross him.
You're coming back to your house.
You're 점ney's your home.
We'll be right back.
I'm going to throw her the set up.
Scheiße.
Frau Müller?
Frau Müller?
Neuhauser Kipper München. Schickt mir bitte einen Streifenwagen nach Mosach in die Würmstraße 56.
Gut, danke.
Du, Harald. Schau mal.
Du, Harald. Schau mal.
Das ist der Probst.
Es tut mir wirklich sehr leid, ich kann jetzt nicht. Ich bin mitten in einem Meeting.
Da können wir jetzt leider keine Rücksicht drauf nehmen.
Einen Moment.
Das kann nicht sein.
Das gibt's nicht.
Sie ist weg. Ich weiß es. Ich hab sie da reingetan.
Wann war das?
Gestern Nachmittag. Ich hab aufgeräumt und da hab ich sie in die Werkzeugkiste getan.
Sie meinen, jemand hat die Nagelpistole geklaut?
Ich kann's mir nicht anders erklären.
Aber es kann auch sein. Die Garage war offen.
Das ist jetzt schon das zweite Mal, dass Sie mich beschuldigen. Ich hätte jemanden umgebracht. Ich kenn die Frau nicht mal.
Aber die Franziska Müller kannte Sie.
Frau Müller sollte rausfinden, ob die Frau Markgraf noch andere Männer datet, also Männer wie Sie.
Ich hatte keine Ahnung davon.
Sie haben kein Alibi und die mutmaßliche Tatwaffe gehört Ihnen auch.
Herr Probst, Sie sind vorläufig festgenommen.
Das muss ja noch nix heißen.
Kommen Sie.
Ein blindes Huhn findet auch am Mal ein Korn. Und unter den Einäugigen ist der König blind.
Ein blindes Huhn findet auch am Mal ein Korn. Und unter den Einäugigen ist der König blind.
Das ist ja schon fast poetisch, Helmut. In dem Fall ist es wert, der König.
Na ja, ihr wisst schon, was ich meine.
Na ja, ihr wisst schon, was ich meine. Ja, es war auch wirklich nicht besonders schwer.
Leiche, Nägel, Werkzeug, simpelste Kombinatorik.
Ja, schon, Herr Zangl, nur leider wissen wir halt immer noch nicht, warum der Probst die Detektivin hätte umbringen wollen, weil die kannten sich gar nicht.
Ja, aber der Mann ist ja nicht so glaubwürdig wie ich. Und ich sage euch, die Detektivin, die hat Fotos gemacht, er hat es bemerkt und sich bedroht gefühlt. Vielleicht hat sie ihn auch erpresst und dann hat er sie getackert.
Brillant, Helmut. Mit der Erpressung könntest du sogar recht haben.
Intuition, Erfahrung. Das ist wie ein Arzt, der blind erkennt, was seinen Patienten fehlte. Grippe, Blinddang, Febs.
Herr Zangl, dann sind Sie ja quasi der Blinde unter den Königen.
Also der Probst war wirklich überrascht, als er gesehen hat, dass seine Maschine nicht mehr da war.
Was, wenn der wahre Täter dieses Nageltacker-Dings gestohlen hat und nur den Verdacht auf den Probst lenken wollte?
Ja, genau. Kann sein. Aber es ist wirklich nicht wichtig. Der Fall ist jetzt gelöst. Ja, ihr könnt's euch entspannen. Und jetzt tritt wieder ein bisschen Ruhe ein.
Hm? Hm. Hm. Hm. Hm. Hm.
Sag mal Ludwig, was hast du gesagt? Die Detektivin hat den Probst erpresst?
Ja. Und nein.
Ja, die Detektivin hat jemanden erpresst. Nein, nicht den Probst.
Die Kathrin Maggraf?
Die Maggraf lebt von der Gutgläubigkeit ihrer Opfer.
Die Detektivin könnte Maggraf gedroht haben, allen Opfern die Fotos zu zeigen.
Es sei denn, die Kathrin Maggraf zahlt Schweigegeld.
Ja, aber die Detektivin hat ja das Geld nie bekommen, weil wir das jetzt haben.
Ein schwerwiegendes Problem für die Maggraf.
Und ein Motiv, die Detektivin loswerden zu wollen.
Aber wie sollen wir das beweisen?
Wir laden sie ein.
Okay.
Bye!
What do we do here?
I have my contacts as Urmünchner as well.
Just for us.
Now make your eyes open.
You can do it again.
Ludwig, you're crazy.
I know.
Japan's Tajima-Rind from the region Kobe.
Only the best, huh?
Is it true that these Rinds are massed and even drinking beer?
Man kümmert sich gut um sie, dann werden sie geschlachtet.
Sauber, Ludwig.
Also, ich hätte es anders gemacht, aber gut.
Ich bin gespannt, wie er wieder rauskommt aus der Nummer.
Das werden wir sehen, wenn es so weit ist.
Mama, hörst du dich wirklich an wie der Ludwig?
Auf uns?
Ja.
Also, du musst jetzt schnell rangehen.
Ja, Nicole?
Nein, nein, das ist bloß eine wichtige Observation, passt schon.
Ähm, gut, ähm, äh, gleich warte.
Drei Minuten.
So, jetzt auch.
Warte mal, Nicole.
Nein.
Jetzt hör mal bitte mir zu, ich hab...
Nicole!
Bevor ich es vergesse, ich hab noch ein Geschenk für dich.
Nein, warte noch.
Ich hab ein Geständnis zu machen.
Stell dir mal vor, die rufen dich an und...
Pst!
Du bist nicht der einzige Mann, mit dem ich mich in letzter Zeit getroffen habe.
Das ist ja kein Verbrechen.
Was würdest denn du sagen, wenn die...
Jetzt mach halt mal mit!
Mit dir ist alles anders.
Du bist so ein Mann.
Du beruhigst mich so.
Ich hab das Gefühl, dass wir...
Ich bin nicht so wohlhabend, wie ich dir gesagt habe.
Ich hab kein Haus in Südfrankreich.
Ich wohne hier und das sehr einfach.
Mein Online-Store ist sehr übersichtlich.
Der wirft nicht genug ab, um mir mein altes Leben wiederzugeben.
Ich hab dir alles nur vorgemacht.
Und ich schäme mich dafür.
Ich will dich und nicht dein Geld.
Ich wünsch mir was Echtes.
Was Wahres.
Das ist doch schon sehr viel Wahres.
Ich gebe zu, ich hab dich falsch eingeschätzt.
Das hier sollte meine Überraschung sein.
Was ist das denn?
Das Geld, das Franziska Müller von dir erpresst hat.
Ludwig?
Ab jetzt nicht mehr Ludwig.
Schaller, Kriminalpolizei.
Das war zu schön, um wahr zu sein.
Das ist ja meistens so.
Aber es hat ein gutes.
Ich bin überzeugt, dass du zu einem Mord nicht fähig bist.
Ach, danke.
Und danke fürs Abendessen.
Aber es gibt jemanden, der alles für dich tun würde.
Nur um deine Luft zu atmen.
Und dich auf allen Wegen zu beschützen.
Herr Schaller.
Wem hast du von dieser Erpressung erzählt?
Ich hab da eine Idee.
Niemandem.
Leon.
Leon, natürlich.
Herr Leon hat es nicht so gerne, wenn du dich mit all den Männern triffst.
Herr Leon hat dich im Auge behalten.
Er hat dich mit Probst beobachtet.
Und ist ihm gefolgt.
Er hat Probst die Nagelpistole entwendet und damit die Detektivin Franziska Müller getötet.
Ich hab's für dich getan.
Du hast doch gesagt, du willst hier loswerden.
Sie haben es nur für sich getan.
Für Frau Markgraf waren sie nie mehr als ein Werkzeug, Herr Lern.
Frau Markgraf hat sie nur benutzt.
So wie alle anderen auch.
Ah!
Notlich!
Komm!
Herr Leon, warte ich, Herr Leon.
Herr Schaller.
Sehr gut.
Damit haben wir ein umfassendes Geständnis.
Gell?
Man muss eben aufpassen, dass man sich nicht vergalubiert.
Na ja.
Schatz.
Hallo.
Jetzt musst du hochkommen.
So kommt.
Ich hab nie gewollt, dass das mit Nihoff und Franzi so passiert.
Zwei Tote?
Das ist der Preis für Ihr Spiel mit dem Feuer.
Ludwig.
War das wirklich alles nur gespielt?
Die bekommt bestimmt eine Anzeige wegen Betrug. Mindestens.
Und die Anstiftung zum Mord an Franziska Müller kann auch noch Folgen haben.
So.
Schönen Abend noch.
Ich muss jetzt los.
Ich geh mit meiner Frau ins Konzert.
Viel Spaß Ludwig.
So.
Was ist?
Gehen wir noch auf eine...
Ja, gern.
Wieso nicht?
Von mir aus auch zwei.
Cool.
Entschuldige.
Wollst du nicht heute zu Nicole?
Das ist vorbei.
Echt?
Ich hab Schluss gemacht.
Vorhin am Telefon.
Warum?
Weil ich zu anstrengend bin.
Angeblich.
Anstrengend.
Ja und?
Ja eben.
Weil ich zu anstrengend bin.
Weil ich zu anstrengend bin.
Angeblich.
Anstrengend.
Ja und?
Ja eben.
Ja und?
Ja eben.
Ja ich eben.
DINCESTON
Oh, oh, oh, oh
Where does your glory come?
Can't find what you're looking for?
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