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Original subtitles

Sie haben gerade eine Depression hinter sich.

Ohne ärztliche Betreuung riskieren Sie einen schweren Rückfall.

Ich habe den Ruf Christi gespürt. Er ist es, den ich brauche.

Das Kapuzinerseminar ist ein Ort, der keinem anderen gleicht.

Sie haben ihm diesen Geist gegeben. - Ehrwürdiger Vater. Als ich den Ruf hörte,

war ich im Gefängnis und wusste sofort, dass ich an einen Ort wie den Ihren muss.

Ich lasse dir eine gewisse Zeit,

damit du diese Illusionen vom Seminar überdenken kannst.

Falls du deine Meinung änderst, ernenne ich dich zum Vorstand

von Chanseaulme Investissements. - Ich werde meine Meinung nicht ändern.

Sie alle kennen Guilhem, der vor zwei Jahren

dem Aufsichtsrat von Chanseaulme Investissements beigetreten ist.

Ich habe beschlossen, ihn zum Vorstand zu ernennen. - Bravo.

Etienne.

Wir starten eine Kampagne gegen den Hunger.

Uns Konkurrenz zu machen, wäre idiotisch.

Jeder weiß, dass Ihre Kardinalsoutane viel zu groß für Sie ist.

Fromenger. Etienne Fromenger.

Hat er sich zum Beispiel strafbar gemacht?

Wenn du eine Untersuchung einleiten würdest.

Wir beide wissen, dass es zwangsläufig etwas gibt.

Herr, es sind Heiden in dein Erbe gefallen.

Die haben deinen heiligen Tempel verunreinigt.

Sie haben die Leichname deiner Knechte den Vögeln unter dem Himmel zu fressen gegeben.

Pater? Sind Sie bei uns?

Ja. - Wir sprachen über die Bauarbeiten.

Über die Politik der Gebäudeaufwertung, während der Ära Fromenger.

Verzeihen Sie, ich dachte an meine Predigt von Sonntag.

Ihre Predigten? Sie haben einen gewissen Ruf.

Ja, ich möchte von der diesjährigen Tageslosung ausgehen.

Diese Stelle bei Lukas, in der die Zerstörung des Tempels

und die Verfolgung der Jünger Jesu angekündigt wird.

Ich möchte daraus eine paradoxe Hoffnungsbotschaft ziehen,

für uns alle.

Aber die Gebäude? Wir sprachen von den Gebäuden.

Die Entscheidungen treffen wir gemeinsam.

Unter rechnerischer Prüfung des Bistums.

Aber ganz ehrlich. Ohne Etiennes Einfallsreichtum,

seine Beziehungen in alle Schichten der Gesellschaft,

die Sicherheit seines Geschmacks und seines Urteilsvermögens.

Ihre Treue zu Fromenger ist wunderbar.

Sie haben seine Rolle im Seminar verteidigt, wie übrigens alle Ihre Mitbrüder.

Aber sind Sie sich absolut sicher, dass es an seinem Vorhaben

tatsächlich nichts zu hinterfragen gibt? Haben Sie je erwogen,

aus rationellen Gründen vielleicht, dass er sich im Irrtum befinden könnte?

Werden Sie nicht von Ihrer naiven Bewunderung geblendet?

Wovon sprechen Sie?

Also gut.

Denken Sie richtig nach. Befragen Sie nochmal Ihr Herz.

Das wäre alles, was Sie betrifft.

Nicht übel. Da hat uns Fromenger richtig verwöhnt, mit seinem auswärtigen Unterricht.

Hast du gesehen, wie die Uni aussieht?

Das ist für dich was anderes als eine Elite-Uni.

Spielst du Gitarre? - Nein. Das ist mein Freund.

Mein Ex. Ich singe. Und du?

Ich komme zurecht. - Hast du einen Stift? - Ja, hier.

Braucht der Mensch eine Autorität?

Gut. Jetzt möchte ich, dass ihr das Wort ergreift.

Dass ihr eure Meinung zum Thema dieser Lehrveranstaltung äußert.

Es geht um die "Frage der Freiheit".

Ja. Sie, junger Mann.

Was haben Sie uns zu sagen? Wir hören Ihnen zu.

Sie haben doch ein wenig Nietzsche gelesen, oder?

Ihre Überschrift setzt voraus, dass es negativ wäre, sich einen Herren zu suchen.

Aber die Verweigerung von Traditionen, die Ablehnung von Autorität,

das "weder Gott noch Herr". Hat das nicht die Verständigungsbedingungen zerstört?

Diese Position hat nur Katastrophen erschaffen. - Vielen Dank.

Wer möchte auf diese interessante Stellungnahme reagieren?

Ich. - Ja, Sie da hinten? - Ich finde diese Position reaktionär.

Das sagst du, um nicht über meinen Standpunkt zu diskutieren.

Dein Standpunkt ist bloß die Akzeptanz der bestehenden Ordnung.

Ist übrigens nicht überraschend für einen Haufen von Pfaffen.

Überhaupt, was macht ihr hier an einem öffentlichen Ort

und schmeißt uns eure aufklärungsfeindlichen Bemerkungen an den Kopf.

Was kommt danach? Die Abtreibung? Die Homosexualität?

Da setzt es was für die Pfaffen. - Das sind meine Freunde.

Bitte! Ein Philosophie-Seminar ist das hier und nicht der Stammtisch von nebenan.

Wir verteidigen hier die Laizität!

Vielen Dank! Bitte!

Im Gefängnis lernt man, der Bösartigkeit nicht das Feld zu überlassen.

Wir müssen Pater Fromenger um Rat bitten.

Nein, schon gut. Ich rede mit dem Typen. Ich kenne ihn.

Woher kennst du ihn? - Erzähle ich euch noch.

Ich hab am Samstag ein Vorsingen. Mein Ex sollte mich begleiten,

aber da wir nicht mehr zusammen sind, könntest du da einspringen?

Nein, samstags bin ich in der Messe dran. - Wir würden dich vertreten, wenn du willst.

Danke, Jungs. Gibst du mir deinen Stift nochmal?

Ja. - Ich schreibe dir meine Nummer auf. - Okay.

Ruf mich an, wegen der Proben.

Tschüss. - Schönen Tag noch. - Tschüss.

Alles gut? - Schon gut.

Was? Hey, lacht nicht. - Nein, natürlich nicht.

Ich habe in einem Gedicht von Libai

dasselbe Bild wie im "Hohen Lied Salomons" gefunden.

"Deine Lippen gleichen einem scharlachroten Faden".

Erstaunlich, nicht?

Etienne, ich weiß, dass Roman den Berufungstag platzen ließ,

um sich an dir zu rächen.

Ich sage dir jetzt was, was dir sonst keiner wagt zu sagen.

Du musst dich wehren. Das ist Amtsmissbrauch.

Ich war ihm gegenüber respektlos. Das entschuldigt ihn.

Er ist verletzt.

Der, der die Wahrheit sagt, ist natürlich schuldig, richtig? Wie in der chinesischen KP.

Erzähl mir von den mysteriösen Zusammenhängen,

zwischen Chinesen und Hebräern.

Erzähl mir vom Leid der verfolgten chinesischen Katholiken.

Und erspare mir diese erbärmlichen Zankereien um meine kleine Kapelle.

Das beschämt mich.

Streik: Mülltonnen überfüllt vor der "Basilika Saint-Denis".

Und was machen die Behörden?

Wir müssen das sofort räumen lassen.

Und zwar vor dem 7.!

Es ist unmöglich, eine Kampagne gegen das Elend, mitten im Müll zu starten!

Das ist eben das Problem.

Die Verhandlungen mit den Gewerkschaften liegen auf Eis.

Der Streik könnte zwei, drei Wochen anhalten.

Dann muss der Bürgermeister den Platz räumen lassen.

Das will er aber nicht. Er sagt, das könnte den Konflikt verschärfen.

Und die Präfektur? Da gibt es doch ein ungeheures Gesundheitsrisiko?

Eine kommunistische Stadtverwaltung,

die den Präfekten im Auftrag der katholischen Kirche um Hilfe ruft.

Meinen Sie das wirklich ernst?

Es gäbe da trotzdem eine Lösung. - Haben Sie einen anderen Vorschlag?

Wir könnten uns selbst darum kümmern, alles aufzuräumen.

Ist das möglich?

Wenn wir einige Freiwillige vom katholischen Hilfswerk mobilisieren,

wäre es machbar. - Warten Sie.

Sie möchten, dass wir, die katholische Kirche,

einer kommunistischen Stadtverwaltung,

die im Streit mit der Müllabfuhr steht, zur Seiten stehen? Vergessen Sie es!

Vergessen Sie das sofort!

Alles klar. Ich habe alles, was ich brauche.

Danke für die Rugbytrikots. - Willst du nicht doch zum Abendessen bleiben?

Mit Papa mir gegenüber? Nein, danke.

Guten Tag! Was sagt man zu Onkel Raphael? Da sind ja meine Süßen. - Guten Tag, Onkel.

Guten Tag, Onkel. - Kommst du zu mir auf den Arm?

Und du gehst schon wieder? - Ja, richtig.

Bist du immer noch sauer auf Guilhem? - Nein, ich habe gelernt, zu vergeben.

Aber sei mir nicht böse, dass ich keine Rauchzeichen geschickt habe.

Soll ich dich zum Bahnhof bringen? - Nein, das musst du wirklich nicht.

Ich möchte dich fünf Minuten sprechen.

Ich verstehe das nicht.

Er kommt immer später nach Hause.

Wenn er da ist, ist er am Telefon mit deinem Vater.

Da ist irgendwas nicht in Ordnung, seit er die Leitung der Firma übernommen hat, aber...

Du musst mit ihm reden. Auf dich hört er.

Ich habe mit all dem abgeschlossen.

Zu meiner Zeit nannte man das: Beichte.

Aber heutzutage nennt man es: Versöhnung.

Und das ist der tiefe Sinn in dem, was ihr leben werdet.

Vergesst die alten Begriffe wie: Buße.

Die Versöhnung ist ein genialer Streich.

Oft kopiert, aber niemals erreicht.

Ja, fragt die Psychoanalytiker.

Das ist Freud, der sich daran bedient hat.

Dieses Sakrament der Versöhnung, das ihr,

wenn ihr bis zum Schluss weitermacht,

selber spenden werdet. Das müsst ihr lernen, voll zu erleben.

Es ist eine Tat von heute, eine Tat der Neubesinnung.

Der Selbstversöhnung, mit euch selbst in Gott.

Seid ihr für Sonntag bereit?

Seid erst mal im Reinen mit euch selbst.

Wie sieht es aus mit eurem Leben?

In der Verborgenheit eurer geheimsten Gedanken,

wenn ihr sie ziellos laufen lasst?

Da sollt ihr anfangen. Alles andere wird kommen.

Und...

Wir möchten Sie später sprechen. - Aber ich habe schon ausgesagt.

Nur ein paar kleine Details. 19 Uhr im Priesterzimmer.

Sie waren bei dem "anderen, das kommen wird", stehen geblieben. - Wie bitte?

Alles andere, das kommen wird.

Brüder, ich beschwöre euch!

Habt Vertrauen.

Die Losung des Tages suggeriert es euch.

Auf ihre Weise, ganz spezielle Weise.

Denn wenn es dort heißt:

"Ihr werdet wegen meines Namens von allen gehasst",

muss man verstehen,

nein, im Gegenteil... - Bruder.

Ich muss Sie sprechen. - Ja, ist es eilig?

Seitdem die hier sind, habe ich Albträume.

Sie wollen mich schon wieder sprechen. Was haben die Sie gefragt?

Wenn die mich über Etienne ausfragen? - Es gibt keinen Grund, verstört zu sein.

Beantworten Sie die Fragen aus Ihrem Herzen. Die Wahrheit wird ans Licht kommen.

Etienne hat sich nichts vorzuwerfen. - Wie können Sie sich denn da so sicher sein?

Wie können Sie nur daran zweifeln? - Und das Geschrei, das sein Artikel

über die Empfängnisverhütung verursacht hatte.

Er bezichtigte die Kurie, Vatikanum Il gehindert zu haben, das Dogma zu ändern.

Ich will nicht für die Risiken bezahlen, die er eingegangen ist. Ich bin ein Mann des Friedens.

Des Friedens und der Liebe! - Sie haben kein Recht, so über ihn zu reden.

Über ihn, der uns schützt wie seinen Augenapfel!

Sie sollten sich schämen! Sie sind ein Judas. Sie verdienen...

Honoré!

Gut. Nichts Alarmierendes im Augenblick.

Sie hatten einen vasovagalen Schock. Eine Art Kollaps.

Keine Krankenhauseinweisung im Moment,

aber Sie sollten morgen trotzdem zu einer Untersuchung ins Krankenhaus gehen.

Das ist sicherer. Alles klar. - Machen Sie sich keine Sorgen.

Dominique wird Sie begleiten und auf Sie aufpassen. - Aber da ist meine Predigt.

Ja. Und ich zähle besonders auf ihre Schlagkraft am Sonntag.

Und zögern Sie nicht, Ihre Zeit im Hospital dazu zu nutzen, sie aufzubessern.

Und Ihre Absichten mit Pater Cheminade zu teilen, dessen Weisheit sprichwörtlich ist.

Hast du gehört? Pater Cheminade ist zusammengebrochen.

Ja, und er soll morgen ins Krankenhaus.

Emmanuel! Du hast Besuch.

Vielen Dank. - Danke.

Was tut ihr hier?

Ich mache eine Fortbildung, um zur Postbank zu wechseln und da...

Wir haben gedacht, wir kommen vorbei und besuchen dich.

Wir haben in einem Hotel um die Ecke ein Zimmer.

Du siehst müde aus, Liebling. - Bis wann bleibt ihr?

Samstag fahren wir. Du lässt nicht oft von dir hören.

Raphael, José, Yann, Guillaume. Meine Eltern. Und meine Schwester Violette. - Guten Tag.

Als wir Emmanuel bekommen haben, war er ein Würmchen.

Er wog ja nicht viel. Aber er hat immer so eine Kraft gehabt.

Von innen. Und du warst so begabt. Man konnte dich nicht aufhalten.

Papa. Du langweilst Pater Fromenger.

Er hat Ausgrabungen in Karthago geleitet. - Papa, es reicht.

Für den Louvre.

Selbstverständlich zählen wir auf Sie.

Am kommenden Sonntag, für das Zelebrieren der Versöhnung.

Meine Fortbildung ist am Freitag vorbei... - Wir werden selbstverständlich da sein.

Ja.

Wann du willst.

♪ Sie will an nichts mehr denken.

♪ Kann sich selbst nicht mehr lenken.

♪ Madame denkt nur an meinen Arsch.

♪ Wär's nur meiner, ich lach mich schlapp.

♪ Gott hält sie von meinen Titten ab.

♪ Es ist nicht schlecht, es ist okay.

Ist irgendwas? Der Rhythmus?

Ja, ich bin nicht drin. Ja, ich weiß.

Nein, es ist der Text. Er ist ein bisschen... - Ein bisschen was?

Er ist ein bisschen speziell. - Alles klar.

Das ist es also. Liebe zwischen Mädchen, das stört dich.

Also doch ein Pfaffe? - Seminarist. - Pfaffe, Seminarist. Ist mir völlig egal.

Ich bin nicht wie dieser Jocelyn.

Er hat heute an der Uni eine Petition verteilt. - Eine Petition?

Ja, keine Ahnung. Da war kaum einer. Er hat einen Blog, keiner liest ihn.

Hier, guck mal.

Anarchistische Alternative?! - Hör zu!

Wir lassen den weg. Und wir versuchen den nächsten. - Okay.

Geht klar.

Mist.

Ich bin soweit. Der, der so geht?

Okay. Na, dann.

♪ Ja, ich will den Tod, meine Liebe.

♪ Zerschneide mit dem Skalpell meine Tage.

♪ Verlasse diese Welt, mein Leben.

♪ Betrete die Finsternis für immer.

♪ Ach.

Ist dein ganzes Repertoire so?

Ich kann doch nicht den Selbstmord verherrlichen, Camille.

Das ist für mich unmöglich. - Gut, hör zu. Lass es sein.

Ich war zu blöd, zu glauben, dass es mit uns klappen könnte.

Ich werde schon zurechtkommen.

Hallo, Sam. Ja, ich bin es.

Tut mir echt leid, dich so was zu fragen, aber...

Ich brauche dich wirklich.

Nein, Sam. Es ist vorbei. Wir sind nicht mehr zusammen.

Und was ist mit dem Vorsingen?

Sam! Es gibt keinen anderen Typen!

Hallo?

So ein Arsch!

Wir können es mit dem Ersten noch mal versuchen.

Wenigstens ist da von Liebe die Rede.

Ja, das Finanzgericht interessiert sich für uns schon eine Weile.

Ein neuer Richter wurde im September berufen.

Papa dachte, dass ein Fingerzeig ihm genügen würde,

damit die Untersuchung eingestellt wird. Aber nein.

Das scheint ein wenig komplizierter zu sein.

Papa hat dich doch kurz vorher zum Finanzvorstand ernannt, oder? - Ja.

Hast du nicht verstanden, dass du tot bist?

Vom rechtlichen Standpunkt aus bist du für all das hier verantwortlich!

Vielen Dank, liebster Bruder, dass du mir den Kopf unter Wasser hältst.

Soll ich dir sagen, was passieren wird?

Papa wird sagen, dass er von alldem nichts wusste.

Und du, kleiner, braver Soldat, wirst das alles abkriegen!

Außer, wenn du jetzt zum Richter gehst.

Du sagst ihm, dass du eine gesetzeswidrige Übernahme gedeckt hast. Im Auftrag von Papa.

Verpfeif ihn, Guilhem!

Okay. - Verdammte Scheiße, werde endlich ein Mann!

Wer ist der Richter? - Martin Poncelet.

Na ja, dein alter Kumpel. - Boddet, er kennt ihn bestens.

Sie spielen zusammen Golf.

Deshalb war Luc neulich bei deiner Ernennung.

Papa ist zu allem bereit. - Oh ja. So ungefähr, ja.

Und wider Erwarten hat Luc sich geweigert zu helfen.

Kannst du denen nicht erklären, was passieren wird, wenn es so weiter geht?

Ich verstehe dich ja gut, aber was soll ich... - Es ist doch meine Familie.

Du kannst sie nicht im Stich lassen. - Was soll ich denn tun?

Du sollst mit dem Richter reden, damit nicht alles den Bach runtergeht.

Nein, ich werde nicht mit Poncelet reden.

Es ist zu riskant. - Er ist doch dein Freund, oder?

Du scheinst nicht zu verstehen, Raph. Es wird viel Aufsehen erregen.

Die Machenschaften deines Vaters dürfen nicht durchgehen.

Aber wir reden hier von Guilhem. Er ist es, der das abkriegen wird, nicht mein Vater!

Nein, es tut mir leid. Ich kann nichts tun.

Im Namen unseres Paktes, Luc. Weißt du noch? Claire?

Ich zog mich zurück, damit du dein Glück bekommen kannst. Du hast es bekommen.

Ich habe nie mein Recht gefordert. - Wie bitte?

Seid ihr Chanseaulme alle verrückt?

Hey, Boddet!

Falls ich vorgeladen werde. Weißt du, was ich dem Richter sagen werde?

Ich werde ihm eine Zeichnung machen, mit einem Pfeil, der von meiner Bank abgeht

und direkt in der Tasche deiner Partei landet!

Das wirst du nicht tun. Es würde die Glaubwürdigkeit der Chanseaulme zerstören.

Und dein Vater denkt wie ich!

Deshalb hast du den schwarzen Peter, Guilhem.

Frag deinen Bruder. Er verließ das Boot im richtigen Moment.

Hey, was fällt Ihnen ein? - Wir sind draußen, ich darf rauchen.

Sie hatten einen Zusammenbruch! - Meine Gesundheit.

Gott kümmert sich darum.

Wissen Sie, ich bin wie eine Feldlilie.

Man kann sich nicht immer auf den Himmel verlassen, Pater.

Über Ihre Taten wird gerichtet. - Ja.

Wissen Sie was?

Dank dieser Ohnmacht, die der Himmel mir schickt, entkomme ich diesen Betriebsprüfern.

Der Himmel, der mich kennt, will mir einen Fehltritt ersparen.

Sind Sie Vater Cheminade? Wir suchen Sie überall wegen des Ultraschalls.

Wollen wir? - Das ist Pater Bosco, ein Freund, der mich begleitet.

Und er schreibt umwerfende Predigten.

Wegen der Zigaretten hat er Ihnen offenbar keine Predigt gehalten.

Ich dachte an Sie.

Und an das, was Sie machen werden, wenn das Resümee des Berichts veröffentlicht wird.

Ich werde mich der Entscheidung seiner Eminenz fügen. Habe ich denn die Wahl?

Seit zwei Wochen sammel ich die Aussagen Ihrer Brüder.

Und ich beginne, Sie gut kennenzulernen.

Das, was Ihnen passiert, verdienen Sie nicht.

Jedenfalls ist es eine Auslegungssache.

Lassen Sie mich offen mit Ihnen sprechen.

Wenn Sie unseren Berichten zuvorkommen würden,

wenn Sie die Initiative ergreifen würden, wären die Dinge völlig anders.

Sie wissen wie ich, dass es manchmal im Leben ziemlich wichtig ist,

ein wenig Abstand zu gewinnen.

Und was würden Sie sagen, wenn eine kleine katholische Gemeinde

in Shanghai, dieser kleine Abstand wäre?

Ich glaube, verstanden zu haben, dass Ihnen jener Ort sehr am Herzen liegt

und man würde Sie dort mit offenen Armen empfangen.

Denn sonst wird das Resümee Ihres Berichts ganz und gar zu meinen Ungunsten ausfallen?

Ich werde mich persönlich dafür einsetzen, dass Ihr Gesuch angenommen wird.

Den Bericht werde ich fallen lassen. Keine Blamage, keine Schande, im Gegenteil.

Wir wären sogar bereit, zu erwägen, dass...

Eine Heiligsprechung?

Bruder, aus Barmherzigkeit. Denken Sie über mein Angebot nach.

Sie sehen, dass nur Liebe und Achtung, die ich für Sie empfinde, es begründen.

Ein würdevoller Rückzug.

In Wahrheit ein trauriges Ende.

Du musst annehmen.

Du wirst Ideogramme in einer Holzhütte machen.

Übersetz das "Hohe Lied" ins Chinesische.

Du wirst zweihundert Jahre alt.

Und ihr alle hier? Was werdet ihr machen?

Und Sie, Schwester? Was werden Sie tun?

Schwimmer im Strom. Das sind wir doch.

Yann.

Wie geht es?

Hört mal! Ich bitte um eine Minute Aufmerksamkeit.

Wie ihr wisst, haben einige Studenten, die an diesem Kurs teilnehmen,

Probleme mit dem Respekt gegenüber der Laizität.

Kannst du sie nicht in Ruhe lassen, Blödmann?

Der Mut des Anarchisten. Wir haben gesagt, keiner rührt sich.

Dazu verweigern sie jeden Dialog

und verstecken sich hinter den Lücken der Vorschriften.

Wir haben in dieser Sache die Verwaltung angesprochen.

Sie beachten unsere Fragen nicht.

Deshalb erscheint es uns am besten, so zu handeln,

dass wir selber diesen Kurs verlassen werden.

Und alle von euch dazu zu animieren,

unsere Sorge zu teilen und dasselbe wie wir zu tun.

Was machst du? - Ich gehe.

Wir haben gesagt, wir rühren uns nicht. Wenn die abhauen, ist das ihr Problem.

José, hör auf. Es ist eine Falle.

Bevor ihr geht, möchte ich euch nur noch etwas sagen.

Deinen Mist kennen wir. Wir wollen ihn nicht!

Lass ihn doch aussprechen!

Wenn wir hier unter euch sind, dann weil das hier die Welt ist.

Die echte!

Der Ort für alle und für jeden.

Weil ihr die Welt seid. Wir aber auch.

Bevor ich hier ankam, habe ich auch andere Teile der Gesellschaft erlebt.

Das Ghetto, das Gefängnis. Das sind wahrhaftig nicht die Orte für jeden.

Und wisst ihr warum? Weil dort die Gewalt regiert.

Das ist eine andere Sicht des Lebens.

Ist es das, was ihr vorzieht?

Die Abschiebestätten der Armen, die Orte des willkürlichen Gesetzes?

Und wo stellt ihr mich hin? Welchen Platz räumt ihr mir ein?

Geh doch in dein Seminar zurück. Du hast dich selbst aus der Welt ausgeschlossen!

Wir sind hier, weil wir uns nicht aus der Welt ausschließen wollen.

Aus ihrer Wirklichkeit. Um ihr zuzuhören. Um uns von ihr einnehmen zu lassen!

Was wird geschehen, wenn die Wirklichkeit sich zurückzieht,

sobald wir versuchen, ihr näher zu kommen? Auch wir sind die Welt.

Mit unsern Fehlern, unseren Ängsten.

Danke fürs Zuhören.

Ich weiß nicht recht, was ich hier zu suchen habe.

Aber was ich mit dir erlebe, fängt an, mir zu gefallen.

José! - Was willst du?

Hast du dich von denen abgewandt? - Ich habe meinen Weg gewählt. Ich bereue nichts.

Super. Ist mir scheißegal. - Hör auf!

Das Beten ist nicht alles. Man sollte die Wirklichkeit nicht so lange hinter sich lassen.

Glaubst du, ich kann mich noch vor Ort nützlich machen?

Ich bin wirklich betrübt, noch im Krankenhaus bleiben zu müssen.

Das hat zur Folge, dass ich Ihre Predigt verpassen werde.

Man muss die Dinge nehmen, wie sie kommen.

Meinen Sie, dass sie Kabel in den Zimmern haben?

Ich hätte wahrhaft Besseres zu tun, als bei Ihnen zu bleiben.

Etwas anderes, als Sie über die Flure des Krankenhauses zu schieben.

Mir Ihre Philosophie der Vorsehung anzuhören?

Ihre triefend engelhafte Chromolithografie, die es Ihnen erlaubt,

Ihre maßlose Feigheit zu verbergen?

Ich bin für Seelen verantwortlich, stellen Sie sich das vor!

Ich trete nicht als Statist auf! - Bruder, Sie sind von der Wut geblendet.

Sie Armer. Glauben Sie, dass der Gott der Bibel ein weicher Gott ist. Wie Sie, ein seliger Gott?

Ein Gott, der beim Zigaretten drehen Wunder vollbringt?

Sie vergessen, dass es keine Liebe ohne Gesetz gibt!

Die Welt hat sich verändert. Sie ist hart und grausam. Das ist die Wahrheit.

Und die Menschen von heute haben ein kaltes Herz.

Sie beantworten eine gute Tat nicht mit einer guten Tat!

Das ist nicht die Welt, die Sie in Ihren Predigten beschreiben!

Die Welt hat sich nicht verändert. Sie sind es, der sich verändert hat!

Sie sind es, der diese Grausamkeit hat in sich eindringen lassen!

Beruhigen Sie sich, Pater. Beruhigen Sie sich.

Die ist doch toll. - Und sie würde so gut zu mir passen.

Ich muss jetzt wirklich gehen. - Warte ein bisschen.

Wir kommen mit dir zurück, wenn sie fertig sind. - Ich habe eine Menge Dinge vorzubereiten.

Auf Wiedersehen. - Auf Wiedersehen.

Emmanuel, weißt du eigentlich, dass dein Doktorvater angerufen hat?

Er wollte wissen, wie es dir geht. Du könntest ihn doch zurückrufen!

Emmanuel, wir verstehen deine Entscheidung,

aber du musst nochmal darüber nachdenken.

Bist du dir sicher über den Weg, den du gewählt hast?

Du könntest nach hause kommen und nochmal darüber nachdenken.

Ich rede noch mal mit Pater Fromenger. Er versteht es sicher.

Lass Pater Fromenger in Ruhe, okay?

Du hattest alles, mein Sohn.

Was ist passiert?

Sag es uns doch. Was ist in Karthago passiert?

Was wollt ihr von meinem Leben verstehen?

Ich habe euch nicht gebeten, herzukommen. Ich habe euch nichts zu sagen.

Lasst mich in Ruhe, vergesst mich!

Kannst du mal langsamer laufen? Ich komm nicht nach!

Sei realistisch. Die Eltern haben in dich investiert.

Und was bringt es ihnen? Eine Mönchskutte und ein Kruzifix am Hals?

Sie haben Gründe, enttäuscht zu sein. - Dann werden sie sich endlich für dich interessieren.

Ist es nicht das, was du wolltest?

Also gut, wir sagen Ihnen Bescheid.

Der Nächste!

Guten Tag.

Warum dauert das denn jetzt so lange? - Gut, wann immer ihr wollt, Sonny und Cher.

Ja, Verzeihung. Das ist mein Gurt, der sich... - Ah ja.

Es geht los. Ich bin gleich soweit.

Es ist ein Liebeslied.

♪ Sie will an nichts mehr denken,

♪ kann sich selbst nicht mehr lenken,

♪ Madame denkt nur an meinen Arsch.

♪ Wäre es nur meiner ♪ Hey, ich lach mich schlapp,

♪ Gott hält sie von meinen Titten ab.

♪ Es ist nicht schlecht, es ist okay.

♪ Das hier und jetzt wird anders.

♪ Ich kenne die Zeit nicht besonders.

♪ Kuckuck, linke Hand, du bist mir vertraut.

♪ Sie haut mich Tag und Nacht um.

♪ Ein Zombie schwirrt in meinem Kopf rum.

♪ Sie ist nicht mal die echte Frau.

Gut. Zwischen uns geht das klar. Zwei Songs am Abend, vom 3. März.

Okay, cool. - Sehr gut. Gute Energie. Guter Folk-Punk-Mix. Das gefällt mir.

Okay. Für den 3. März müsst ihr das Ganze noch etwas dynamisieren.

Verdammt, ist das cool! - Super. - Ich freue mich ja so. Danke.

Da müssen wir noch was tun? Wir sind noch nicht soweit.

Ich habe noch nie unter solchen Umständen gespielt.

Ja, aber... - Hast du gesehen, wie groß der Laden ist? Beeindruckend.

Mach dir keine Sorgen. Ich finde jemand anderes für das Konzert.

Hast du was dagegen, wenn wir deine Arrangements übernehmen? - Nein.

Schreibst du sie auf? - Ja, kein Problem.

Na gut, cool.

Ich mache auf.

Guten Tag. - Guten Tag.

Guten Tag. Kann ich mit dir sprechen?

Ja, komm rein.

Wie heißt du? - Raphael.

Und ich Quentin. - Guten Tag, Quentin.

Ich komme gleich wieder. - Wo gehst du hin?

Möchtest du was trinken? - Nein, vielen Dank.

Ich wollte dich wegen Luc sprechen. Genauer gesagt wegen Martin Poncelet.

Du kennst ihn doch, oder? Poncelet ist mit einer Untersuchung

gegen meinen Bruder Guilhem betraut.

Du musst mir helfen, dass Luc zu seinen Gunsten interveniert.

Ich soll mit ihm reden? - Ja, genau.

Im Namen von...

Scheiße, was mach ich hier bloß? Was bin ich für eine Niete,

mich so vor dir zu erniedrigen? - Hör auf, Raphael.

Ich verstehe, sogar sehr gut. Du musst deine Familie beschützen.

Du brauchst mich, das ist normal. Ich bin es, die verrückt ist.

Verrückt, ständig an dich zu denken. Verrückt zu denken, dass es um mich geht,

wenn du vor der Tür stehst.

Und, wie ist es gelaufen? - Bring mich zurück ins Seminar.

Brüder! Es kommt ein Moment, da muss man die Wörter aus Feuer und Furcht

akzeptieren, die aus diesem Buch hervorschießen.

Aus diesem fleischgewordenen Wort Jesus Christus.

Es kommt ein Moment, da muss man sich

dem Ausmaß des Zerreißens stellen.

Das Wort Gottes ist nicht dazu da, uns zu beruhigen.

Es ist dazu da, den Schleier des Scheins zu zerreißen

und in die Nacktheit der Welt, so wie sie ist, einzutauchen.

Denn das, was uns die Heilige Schrift sagt, ist,

dass die Mauern nicht halten.

Früher oder später werden sie niedergerissen.

Und wir werden dieser gewaltreichen Welt gegenübertreten müssen,

der Ungerechtigkeit und der Schande.

Die Schande, den Verrat, die Einsamkeit.

Das ist das, was uns Jesus verspricht, wenn wir ihm folgen.

Statt einer besseren Zukunft.

Und es ist aus diesem zerreißenden Wort.

Aus diesem Wort, das sich nicht belügt und uns nicht belügt,

dass wir die Kraft finden müssen, unsere eigene Wahrheit anzuschauen

und sie dem Vater anzuvertrauen.

Segnen Sie mich, Pater, denn ich habe gesündigt.

Ich höre dir zu.

Vor einem Jahr war ich auf einer Mission in Karthago, wo ich Ausgrabungen leitete.

Meine ersten Ausgrabungen.

Eines Abends, auf dem Weg nach Hause, lief ich durch eine Gasse, in der ich oft war

und blieb stehen, vor einem Haus, was ich immer gemieden hatte.

Aber dieses Mal ging ich rein.

Ich konnte nicht widerstehen.

Ich habe den Männern am Eingang zwei Scheine zugesteckt.

Es gab nicht mal ein Bett.

Ich habe den Jungen auf den Boden geworfen, auf die Decke.

Er war groß, stark. Ich weiß nicht mal, ob er schön war.

Ich kann mich nicht mal an sein Gesicht erinnern.

Ich vergebe dir alle Sünden, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Amen.

Es ist aus der Tiefe dieses hoffnungslosen Wortes,

dass wir einen Grund zu leben finden müssen.

Und es ist unwiderruflich verändert durch das Eintauchen in dieses Wort des Feuers.

dass wir in die Welt zurückgehen,

um dort unserem Schicksal, als Diener Jesu entgegenzutreten.

Auf Wiedersehen, mein Sohn. - Ich liebe dich.

Na, dann. - Tschüss, Papa.

Ich wollte dir sagen, dass ich dich intensiv beobachtet habe.

Und ich denke, dass du, was Gott betrifft, eine gute Investition bist.

Ich bin fertig. Und wenn ich ehrlich bin, es ist mehr, als von mir verlangt war.

Nun möchte ich Ihre Entscheidung erfahren, um zu wissen, was ich unternehmen soll.

Ich habe über Ihren Vorschlag gründlich nachgedacht, und...

Und? - Pater, ich...

Verzeihen Sie mein Eindringen, ich... - Nein. Warten Sie, Dominique.

Wir sind hier fertig. Wir werden unsere Gäste zurückbegleiten.

Sie gehen.

Und Ihre Antwort? - Ich denke, Sie haben sie bekommen.

Mir wurde vor langem dieses Seminar anvertraut.

Das hier ist der Ort, wo ich mich nützlich gefühlt habe, für Christus

und für die Kirche.

Ich werde gelassen auf Ihr Verdikt warten.

Was für ein Verdikt, Pater? Wovon hat er gesprochen?

Pscht! Schweigen Sie.

Bevor Sie eintraten, war ich kurz davor, nach China zu gehen.

Aus eigenem Willen und sogar,

in gewissem Maße, aus eigener Entscheidung.

Aber jetzt bin ich wieder zu mir gekommen.

Eure Eminenz?

Rufen Sie den Bürgermeister von Saint-Denis an

und sagen Sie ihm, dass wir uns behelfen werden.

Sehr wohl, Eure Eminenz.

Diese Mahlzeiten, die wir servieren werden,

sind eine Kriegserklärung. Ein gnadenloser Krieg gegen das Elend.

Gegen das Leid. Gegen die Armut.

Diesen Krieg führen wir mit Jesus' Kreuz als Banner.

Es ist Gott, der zu diesem Aufstand für das Leben ruft!

Wir hörten seine Eminenz Kardinal Joseph Roman,

Vorsitzender der französischen Bischofskonferenz,

zum Auftakt der Kampagne gegen das Elend auf dem Vorplatz der Ba...

Jean-Philippe? - Ja. - Ich heiße Honoré.

Ja? Wie? - Honoré. - Ja.

Ist das hier ein Diesel?

Nein, das ist ein Benziner. - Ah ja.

Er ruckelt trotzdem. - Ja.

Manchmal verlieren wir unser Vertrauen in das Wort des Vaters.

Wir durchleben schreckliche Krisen des Zweifels.

Und wir täuschen uns.

Der Vater wartet.

Er wartet, dass wir vor ihm stehen, mit unseren Fehlern,

unseren Mängeln, unseren Schwächen.

Ich bin so froh, Sie wohlauf zu sehen.

Wir haben uns solche Sorgen gemacht!

Ihre Predigt gegen das Elend war perfekt.

Sie hat uns sehr berührt.

Ich habe Ihnen hier ein Exemplar der Akte Fromenger mitgebracht.

Wie sollen wir nun mit der Prozedur weiter verfahren?

Also, für mich steht es fest, Eure Eminenz.

Geheimbericht: Pater Fromenger, Kapuzinerseminar, Paris, Frankreich.

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