Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
Frisian
Ga
Galician
Georgian
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Polish
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Urlaub.
Zauberwort im Düsenzeitalter.
Traumziel.
Vor wenigen Jahren noch unerreichbar. Sind
von einer raffinierten Reiseindustrie zu begehrten Zielen des Massentourismus gemacht worden.
Neue Reiseziele, neue Sehnsüchte.
Und so ist der Urlaub für viele inzwischen vor allem zum Rausch geworden,
zum Rausch, schrankenlos und schamlos seine sexuelle Begierde zu stillen.
Jeder weiß es, aber niemand spricht darüber.
Und gerade deshalb werden wir es ihnen zeigen.
Wo ich auch bin,
es ist immer dasselbe.
Ein tiefer Blick sagt mir stets
Ich magister dich ja so sehr.
So geht es mir.
Es sind immer zu viele in der Liebe
und ich höre gar nichts anderes mehr.
Ich will,
Ich will
deine Augen und deine Hände.
Ich will.
Ich will
Liebe nur von dir.
Ich will
nicht
deine Stimme und deine
will.
Ich will
Liebe nur von dir.
Sie war bis heute ohne Ziel
und ohne Liebe.
Dann fand sie mich.
Ihre Welt war endlich wieder schön.
Heute willst du
Papa und sie? Ja.
Schon seit der letzten Zeit.
Ich muss erst mal raus aus dem Haus reden.
Richtig?
Ich hab ganz schön
Essen von jeder.
Ich hab es aber
da Und aussehen.
Ich hab jetzt.
Schüler.
Es sind so einige Frauen.
52 Weiber, windschief und
schwelgend. Auf der Piste.
Auf der Matratzen.
Und. Auf.
Sagen Sie bloß, Sie suchen einen Mann.
Da gibt es aber kein.
Ja, da hat sie es sauber.
Hier ist die Luft. Dort unten
im Freien stehen sie auch noch.
Commons.
Guck dir meine Tante an!
Jeden Abend Skilehrer, Leute.
Die Zeitung gleich ihre Visitenkarte.
Die will sich den doch bloß ins Bett angeln.
Zu den Maxl, Niemals auch zur Post. Und zwar heute Abend.
So oder
Hoppla!
Für die zerrissene Hosen habe ich ihre Zeit nur drei Tage.
Bis dahin hätten sie es auch noch schaffen können.
Der Hinweis, dass unser Haus zum größten.
Da geht's schneller.
Schneller! Wieso das denn?
Haben Sie denn so eilig wie heute?
Mitten in der Saison?
Die Gruppen, die Einzellehrgänge und alles, die.
Sollten.
Ich habe den Eindruck,
Sie sind sehr gefragte Lehrer.
Man kann
aber manchmal gar.
Wie heißt die uns gleich noch mal?
Paula.
Regina.
Es ist gut, dass Sie dran denken.
Es ist wohl meine Nichte.
Nicht, dass sie uns überrascht.
Die ist nämlich noch unschuldig. Wie ein Lamm.
Barfuß.
Die hat den rumgekriegt.
Und man kennt sich bis jetzt. In der Tat.
Das hat sie bisher immer noch nicht. Ja, gleich sehen.
Mir, meine Damen, das ist
Stemmen.
Wo ist denn der Mann?
Wo ist denn die
kleine Sicherheit?
Die habe ich zu Hause lassen.
Mein Mann.
Wenn ich Präsident keine Gesellschaft mehr.
Nein, nicht immer.
Und, Und, und.
Jawohl.
Die Nummer.
Muß warten.
Nicht der 333.
Oh, jetzt steigt da runter!
Nein, Es ist der Job. Einander.
Also, wir beide. Ich weiß jetzt, du.
Paula steht doch unten.
Paula,
was macht er denn jetzt?
Ihre Tante geht es gar nicht gut.
Nach dem Fall von eben haben es Dank. Ja.
Ich habe sogar meine Spezialmassage anwenden müssen.
Können Sie das denn? Ja, mei.
Das kann heutzutage jeder Skilehrer.
Ich geht mich auch mal speziell massieren lassen.
Tja, Sporthelden.
Was fehlt euch denn?
Haben Sie eine Ahnung, was uns alles fehlt?
Kommen Sie heut Abend in die Tenne.
Die Tenne. Da bin ich sowieso.
Alle.
Du kommst heute nicht.
Du weißt, es ist Hochsaison.
Bei mir ist auch Hochsaison.
Schon vergeben?
Holländerin, Luxemburgerin.
Ewige.
An Maxl.
Da sind sie ja während des Streites.
Wenn er nicht kommt, dann bumst uns.
Na ja, wegen meinem Oberschenkel.
Den hab ich doch bei Ihnen Unterricht verständigt.
Wegen der Haftpflicht für meine Oberschenkel.
Da kommen Sie doch wohl auf.
Und zwar mit Ihrer berühmten Spezialmassage.
Spezialmaschine.
Weil deren Schenkel hingen an der Stecken.
Was habt ihr denn vor mit mir?
Alle drei.
Tun Sie doch nicht so!
So wie sie gebaut und wie emsig sie sind.
Das hat sich ja schon rumgesprochen.
Achten.
Sie heute Nachmittag mit unserer Tante gesungen haben
das Singen bei uns in Köln immer mehrere.
Na, was ist denn?
Stell dich mal langsam auf mich ein.
Jetzt kommt das Deutsche wieder über dich und hat mit Tuten und Blasen.
Wenn das keine Pleite ist, der er völlig zusammengefallen.
Da kannst du mal sehen, wie die Reisebüros lügen.
Weißt du noch, wie sie zu uns gesagt haben, die Skilehrer können nicht wahr machen,
wenn du wieder hier worden bist? Richtig?
Erst mal.
Wir werden nichts aus dir lassen.
Jeweils
nur so tun, als da kommen wir in die ganze.
Christa.
Uschi, seid ihr da drin?
Aufmachen! Ich weiß, dass ihr da drin seid.
Macht sofort auf!
Tante Paula!
Ah! Du bist es.
Wir haben schon die ganze Zeit auf dich gewartet.
Wartet.
Was ist denn überhaupt hier los?
Wo ist er?
Wer denn?
Frag nicht so dumm.
Ihr wisst ganz genau, wen ich meine.
Ich hätte schwören können.
Ich weiß nicht, was du von uns.
Schließlich bin ich gegen deine Eltern verantwortlich.
Oh! Oh, Du.
Du. Da draußen ist ein nackter Mann. Oh.
Ach ja?
Ich bin überhaupt nicht vom Wetter.
Ist ein nackter Mann. Doch. Ich bin doch nicht mit.
Du warst mal wieder nötig deswegen.
Sie ist nackt.
Man nehme dich, oder? Nicht nötig.
Wenn ich dir sage, da draußen ist ein nackter Mann, dann ist ein nackter Mann draußen.
Und wenn ich dir sage, du hast eine Halluzination, dann stimmt da draußen.
Gib doch mal hin.
Da steht da.
Na, jetzt hör endlich mit eine geile Spinnerei auf und stoppt die.
Eine geile Spinnerei, Wenn ich sage, draußen steht in der Tür steht draußen
und ich sage Du bist ne geile Wachtel und nicht ne geile Wachtel
Schimmel, bloß weil du Tomaten auf der Nase, da steht ihr noch nackig
so weit vorne.
Du musst.
Ihn haben.
Na, na,
na, na.
Ist Gott.
Benannt?
Na und?
Na hallo, Herr Ober.
Ich hätte gern Eis mit Schlagsahne, Vanille, Erdbeer, Zitrone, Schokoladen, Vanille.
Und dann gleich direkt Ruf.
Exzellente Bedienung für ein Ja.
Wo kommst du her?
Ich? Aus der Sauna.
Damit, meine Damen und Herren, kommen wir
zum Ende unseres kleinen Lehrgangs für Reiseleiter und Reiseleiterin.
Ich nehme an, dass Sie noch Fragen haben werden.
Also bitte, meine Damen und Herren, fragen Sie frei heraus.
Also gut.
Wie weit geht eigentlich unser Service, was die erotischen Beziehungen unserer Kunden betrifft?
Ich glaube, die Frage ist berechtigt.
Ja. Fräulein Werner hat ganz recht, dieses Thema einmal aufzuwerfen.
Was glauben Sie, wie oft Kunden augenzwinkernd
zu einem kommen und einen Fragen Haben Sie nicht eine Frau für mich?
Oder können Sie menschenfreundlichen jungen Mann besorgen?
Das sind ja schöne Aussichten.
Es ist Ihre Pflicht, alles zu tun, um Pärchen zusammenzuführen.
Nur wer sich zu dumm anstellt, der muss immer allein bleiben.
Denn gegen Dummheit gibt es kein Mittel.
Man kann aber auch durch Dummheit als Reiseleiter in die tollsten Situationen kommen.
Sie kennen doch alle unsere schöne Arbeitstasche.
Das ist das wichtigste Utensil des Reiseleiters Bei Dr.
Kümmel in der Tasche sind die Pässe,
Papiere, kurz alle Unterlagen der ganzen Reisegesellschaft aufzubewahren.
Verlieren Sie sie ja nie aus den Augen.
Es war meine erste Reiseleitung
und ich war ziemlich aufgeregt.
Als Sie schon
meinte, ich habe schon einen Reiseprospekt im Zimmer
und das trotz
des Achsenbuchdurch den unser Bus ausgefallen ist, haben wir unser heutiges Tagesziel erreicht.
Wir sind mit Dr.
Tümmler reisen, wünschen Ihnen einen guten Aufenthalt.
Leider ist in unserem Vertragshotel die Wasserversorgung ausgefallen.
Aber zum Meer ist es ja nur ein Sprung. Übrigens baden Sie nicht im Hafen.
Der ist verödet. Und wann gibt es denn nun endlich was zu essen?
Das Abendessen nehmen wir gemeinsam um 20:15 ein.
Die Essenszeit beträgt 30 Minuten.
Sie haben die Wahl zwischen Eisbein und Sauerkraut oder Rippchen mit Kartoffelsalat.
Na endlich, Was Vernünftiges.
Geht doch nichts über deutsche Hausmannskost.
Natürlich kein Kartoffelsalat und auch Sauerkraut.
Nachgefragt werden.
Und was ist, wenn wir gegessen haben?
Da würden wir doch noch einen drauf nach dem Urlaub schließlich was erleben.
Auch daran haben Dr. Tümmler natürlich gedacht.
Um 21:15 findet im Kulturzentrum ein rheinischer Kappenabend mit bekannten Büttenredner statt.
Der Reiseleiter ist ein hübscher Bursche.
Den würde ich mir zum Nachtisch schon mal, wenn der von dir überhaupt es will.
Ich halte den für einen, der an die Hose fasst und stammelt Aber das ist doch verboten.
Der war nämlich der Junggeselle.
Ganz bestimmt nicht.
Das lässt sich ja alle schnellstens feststellen.
Ich habe da nämlich eine Idee.
Wenn die klappt, können wir uns den Reiseleiter alle drei oder.
Meine Damen und Herren, ich muss Sie leider bitten, Ihr Gepäck selbst die paar Schritte
zu tragen.
Trotz allem Bemühen ist es dem Hotel nicht gelungen, Gepäckträger aufzutreiben.
Das ist ein dicker Hund.
Muss die Achse keine Wasser, dann hat es keine Leute aus Stein bleiben wollen.
Meine Frau und ich.
Würden Sie bitte freundlicherweise meinen Koffer tragen?
Selbstverständlich.
Bitte kommen Sie.
Die hätten wir.
Und die kriegt er erst in unserem Bett wieder.
Und zwar hinterher.
Verdammt!
Das Ding ist abgeschlossen.
Verrückte Idee.
Ich habe doch gleich gewusst, dass das nicht klappt.
Dann wird es nämlich erwischt.
Und an den Tripper vom letzten Urlaub denkst du wohl überhaupt nicht mehr.
Da gibt es doch so dufte Spritzen.
Die Tasche kriegt er erst im Bett wieder.
Echt, Helga.
Da müsst ihr erst mal die Schlüssel abstauben, sonst kriegen wir den nie ins Bett.
Rede nicht so ein dummes Zeug über die Tasche.
Aufregen oder nicht, Wir haben auf jeden Fall in der Hand.
Das glaubst du selber nicht.
Wie stellst du dir das vor?
Ganz einfach.
Er braucht die Tasche.
Er muss sie unbedingt wiederhaben.
Darin sind die Pässe der ganzen Reisegesellschaft,
alle Begleitschreiben und die Zahlungsanweisung für die Hotels usw.
Ohne die Tasche ist er aufgeschmissen.
Woher willst du das wissen?
Weil ich gestern Morgen zufällig dabei war, wie er mit dem Busfahrer abgerechnet hat.
Na ja, können schon stimmen.
Beim Abendessen hat er sich zwar nichts anmerken lassen, aber war ganz schön aufgeregt.
Siehste, jetzt geht es schon in euer Zimmer.
Den Rest mache ich schon. Aber wie?
Das werdet ihr ja sehen.
Hier, seht mal, der Schrank hier.
Keine Rückwand. Und die Tür geht direkt in euer Zimmer.
Kapiert?
Aber lasst von ihm noch ein bisschen was übrig.
Wir wollen nämlich auch noch kräftig hinlangen und.
Guten Abend.
Sie haben nicht zufällig meine Aktentasche gesehen?
Habe ich nicht gesehen.
Entschuldigung und vielen Dank.
Entschuldigen Sie bitte.
Nett, dass Sie kommen, Herr Reiseleiter.
Ich wollte Sie sowieso schon den ganzen Abend fragen, wo es denn hier Ansichtskarten gibt.
Morgen früh, unten an der Rezeption.
Witzige Postkarten gibt es in Hülle und Fülle.
Sie brauchen nur noch die Adresse und Ihre Unterschrift hinzuzufügen.
Dankeschön.
Entschuldigen Sie. Sie haben nicht zufällig meine Aktentasche gesehen?
Eine schwarze.
Ich habe sie einfach stehen lassen.
Das könnte ja möglich sein.
Nein, leider nicht.
Aber kommen Sie doch rein.
So, auf einen kleinen Sprung, wenn ich ihn sehen. Freund von Reisen.
Frauen sind.
Sehr liebenswürdig. Vielen Dank. Verzeihen Sie bitte.
Einen Moment.
Herein.
Entschuldigen Sie bitte, dass ich so spät noch störe.
Aber Sie stören doch gar nicht.
Ganz im Gegenteil.
Ich suche nämlich meine.
Woher wissen Sie.
Weil ich Sie selbst mitgenommen habe.
Na, Gott sei Dank. Dann ist ja wieder da.
Könnten Sie sie mir bitte geben?
Ich brauche Sie wirklich sehr dringend.
Aber gern.
Bloß ich brauche auch etwas.
Sehr dringend.
Aber.
Etwas ganz anderes.
Verstehen Sie?
Mein kleines Reiseleiter
sind wir ja gar nicht gewohnt.
Ein ganz sanfter.
So ein falsches Biest.
Die Kunst, mit dem. Das ganze Bett auseinander.
Wenn denen ganz auf.
Liebst.
Kannst du.
Auf einmal.
Hallo.
Ist das heißeste Höschen,
das ich jemals gesehen haben.
Bist du noch nicht ganz ausgebrannt?
Ich kann stundenlang
eigentlich.
Wo ist die Tasche?
Im Schrank.
Oh, da drüben.
Schlaf schön.
Aber ich kann sie nicht finden.
Da ist sie bestimmt nicht. Dann ist sie vielleicht dahinter.
Hinter der Rückwand.
Hinter was?
Die Rückwand ist eine Tür.
Und wo geht die hin?
Die geht nach nebenan, ins Zimmer meiner beiden Freundinnen.
Ich nehme an, die haben die Bettwäsche.
Das werden sie gleich haben.
Herein.
Guten Abend.
Geben Sie sofort die Tasche her.
Das könnte diese passen.
Erst müssen wir weisen, was in den Teppich.
Wirklich?
Dick ist.
Aber das ist meine Meinung.
Ist das sicher?
Und was ist, wenn ich das mein Tagesbericht werde?
Bestimmt in keinem Tagesbericht.
Oder willst du vielleicht schreiben und immer gleich drei Mädchen geben?
Eine auf die sanfte und zwei auf die.
Die du zum Wachstum
noch. Doch nicht wieder in die
Gruppe.
Mensch, deine Kinder.
Wo warst du denn so lange? Wo soll ich gewesen sein?
Du weißt doch, meine Tasche war weg.
Mit allen Pässen und allen Papieren.
Die Pässe und alle Papiere.
Die sind doch in der Tasche.
Ich hab das jetzt gesehen, wie du sie heute Morgen in deinen braunen Koffer gepackt hast.
Ja, stimmt. Du hast recht.
Habe ich ja ganz umsonst. Ein.
Und nun stellen Sie uns mal vor,
das wäre Ihnen passiert.
Und bei den Mädchen gibt es so ein Benehmen.
Natürlich nicht.
Ja, das stimmt.
Die spielen als Allerletzte verrückt.
Die meckern auch nicht andauernd herum und lassen sich auch mal für etwas begeistern.
Für eine Strandfete, ein Spanferkel, Essen, Ausflüge usw
Und auf dem sechs Gebiet sind sie besonders munter.
Na Hella, die Arbeit schmeckt dir unheimlich, Ich weiß.
Im Urlaub kein Wunder.
Ich kann dir sagen, das war der tollste Urlaub, den ich je erlebt habe.
Wieso? Ich denke, du warst an der Costa Brava.
Was sollte das gewesen sein?
Ach, wenn du Wüste. Ich sag mal, du hast doch deinen Urlaub noch vor dir.
Na, Gott sei Dank.
Überhaupt du, Andrea, Dann kann ich dir meine Gegend empfehlen.
Wärmstens empfehlen. Ja.
Was ist denn da so Besonderes dran?
Das Besondere daran ist eine Tauchschule.
Die Tauchschule.
Na und?
Und da musst du dich anmelden zu einem Tauch Tauchkurse.
Ich bin noch nicht besoffen.
Das ist alles, was die Costa Brava zu bieten hat.
Es geht ja nicht um die Costa Brava. Es geht um die Tauchschule.
Aber das ist anscheinend für dich zu hoch.
Na ja, vielleicht fehlt mir dafür wirklich die Phantasie.
Da sind die Jungs hinter dir her.
Da hast du keine Ahnung.
Aber da kommt auf zehn Mädchen ein Spanier.
Nicht in der Tauchschule.
Das ist ja der Witz an den Tauchkursen, Jungs.
Denn Jungs, die sich ganz schön aufsetzen.
Was glaubst du, wie wild die Mädchen sind?
Sag mal, bei welchem Reisebüro hattest du eigentlich gebucht?
Ferien unter blauem Himmel.
Buchen Sie bei Dr. Mel.
ICEs.
Das ist ja das A.
Herzlich willkommen bei uns.
Das ist Miguel und ich.
San Luis WG sein hier Treffe das Ganze, treffe.
Ich bin Karla aus Konstanz.
Und ich heiße Andrea.
Mara.
Wir saßen.
Amigos empfahl.
Wie die Stiere.
Also, das sind Stiere, sage ich dir. Meinst du?
Sag mal, Andrea, bist du wirklich hierher kommen, um tauchen zu lernen?
Du vielleicht? Natürlich.
Ich kann es nämlich auch.
Du bist also auch aus dem gleichen Grund hier wie ich.
Hier kennt mich keiner.
Da kann man sich doch mal richtig austoben.
Wir werden diese Schnecke machen,
dass sie auf dem Zahnfleisch gehen.
Ich. Lass mich sein zu dir.
Wichtig. Sprich nicht so viel.
Sie machen alles aus.
Sag ich ja noch nicht.
Und wenn ich spreche, dann ab. Lachen auch nicht
weiter.
Kann ich dir helfen?
Also ich hab mal ne typische richtige, gute Lehrerin gesagt,
die sich melden.
Du bist vielleicht ein bisschen. Ich.
Andrea, können wir anfangen? Ja.
Hey, Andrea, Wo bleibst du?
Reg dich ab.
Ich komme ja schon mit.
Na, so ein Mist!
Ich bin doch.
Was. Glaubst du?
Ich bin bestimmt noch ein Friseur, als du ein
Mann bist du ein Kind?
O, wir tippen auf einem Wegegelatscht.
Hier.
Ich nenne es gerne sehen.
Es tut aber ganz furchtbar weh. Wirklich?
Und fährt heute lieber ohne mich raus.
Ziehen.
Ich mich lieber legen in die Sonne. Soll
liegen in Sonne.
Warum kommt.
In Andrea habe ich den Fuß.
Sonne, Sonne.
Gut. Gutes. Dich.
Allegra.
Mal, mal n, Mal
P plus Anfang. Tief gefährlich.
Wenn du tauchen tief. Herz gehen kaputt.
Hast du verstanden? Also, das passt viel,
was du.
So, Schon besser.
Gleich noch einmal. Und gleich noch einmal runter.
Ja, Es ist fantastisch.
Also bitte.
Einer hat schon angebissen.
Der soll was erleben.
A la Madonna.
Ach, du bist Miguel.
Ich denke, du tauchst
und sei nicht aufgetaucht.
Nicht Der kann.
Natürlich. Ich komme.
Ich bin gekommen wie ein Stachel, der ganze Fuß kaputt gemacht wirst und sehr weh dann werden.
Das dürfe nicht gemacht werden.
Das Gute. Mach was gegen die Katastrophe.
Ich meine, mit Diebstahl.
Leichtigkeit und.
Ach, geh.
Nicht an!
Jetzt
ist der wahre Liebe wichtig zu nehmen.
An der Stelle, dass er ganz schön.
Was mir zeigt
ein kleiner Torero.
Die. Liebe.
Kann. Es mir.
Du bist mir egal.
Was hab ich denn davon?
Ihr euch gegenseitig umbringen werdet? Heute noch gebraucht.
Die noch.
Da ist mir.
Hat es bei dir wenigstens klappt.
Ah! Ich hab den so eingeheizt, dass die aufeinander losgehen.
Aber warte mal ab heute Abend bei dem Strand fest.
Das will nicht mal deutsche Wertarbeit kennenlernen.
Die nächste Attacke wird die Kante auch unter sich bestimmten. Ich.
War damals bei einem.
Meiner.
Erfolge.
Es viele?
Ja. Damals. Hab.
Ich Frei in ihr Spiel.
Wir die Deutschen Spiele mit.
Die Blonde hat.
Ich. Die.
Komm, mein Kleiner.
In die.
Verrückt!
Ich mache mir Der Bruder, der nicht nachkommt.
Oh, ich sei kaputt.
Schon.
Da ist noch was.
Komm, mach weiter.
Nur Ich war mal ein.
Großes Ding.
Weil sie schon jetzt mit ihrer Burschen.
Der große Torero.
Was ist denn? Du Kannst du gar nicht mehr.
Da kann man, wenn du nicht so ganz tief.
Genau. Aber mir.
Mein kleiner
Manuel. Ich.
Liebe.
Und du?
Gut. Und ich sage kaputt.
Rest von.
Eine ganz schöne Pleite
macht.
Die Spanier werden stark.
Und mein kleiner Dorian ist eine ganz schöne. Mit.
Mach schon.
Nach viel.
Mehr.
Ich Dieses.
Der Weg.
Macht so wenig.
Da, sieh sie dir an, die Toreros.
Die kannst du anblicken. Wie du. Willst ich dir mal was sagen?
Große Schnauze und nichts dahinter.
Also wirklich.
Nach Spanien fang ich ganz bestimmt nie wieder an!
Warum denn nicht?
Da kriegt doch eine Frau, was sie will.
Das kommt auf die Frau an!
Soll ich denn deine.
Wissen wir ein Geheimnis?
Von wegen Tauch Unterricht.
Ich kann noch nicht mal schwimmen.
Ist er nicht dein Ernst?
Ist doch.
Also, ich weiß nicht.
Allmählich habe ich den Eindruck,
als ob nur Mädchen und Frauen den Urlaub dazu benutzen, um zu lieben.
Dazu gehören immer zwei oder auch mehrere.
Nicht. Wahrscheinlich.
Die Männer scheinen in dieser Beziehung ja ganz harmlose Geschöpfe zu sein,
die immer nur von den bösen Frauen verführt werden.
Aber sie haben mit ihrem Einwand gar nicht so unrecht.
Auch sehr viele junge Männer benutzen den Urlaub nur, um sich sexuell zu befriedigen.
Ich habe einen solchen Fall mal an der jugoslawischen Adria erlebt.
Und hier sind es nur zwei Kilometer zum Auto.
Camping wird auch langsam Zeit.
Die Weiber warten schon auf uns, aber hoffentlich stimmt das auch.
Der lange Dünne von Dr. Thomas Reisebüro hat es mir versichert.
Es wimmelt da nur so von wilden Weibern.
Da schon mal eine Seriennummer gebaut?
Dann hätten wir ja eigentlich gleich einen Puff können.
Und hast du so viele Mücken? Mensch, hat der Anzug.
Also, Jungs, es bleibt doch unsere Abmachung.
Jede Nacht ein Abschuss.
Und der keine 50 Mark Scheine.
Die Urlaubskasse.
Okay, als Beweis für den Abschuss muss jeder einen Slip der Miete mitbringen.
Und die hängen wir ans Auto.
Wenn die nicht freiwillig vergeht, müssen wir.
Also alles startklar.
Die drei da unten sind reif.
Auf zum fröhlichen Bumsen.
Erzähl mir doch mein Rös sschen und mach mit mir ein Stöckchen.
Halt die Klappe!
Er soll schließen. Die Erde.
Darf ich dich Einen Reim.
Schlumpf? Darf ich bitten?
Na klar.
Bis jetzt hab ich bloß Dankschreiben gekriegt.
Hallo, Schwester.
Einfach dazu zu? Natürlich. Also knöpfen wir ihn zu.
Es muss überhaupt viel mehr geknöpft werden.
Knöpfchen, Knöpfchen für seine schlechte, den Jungfrau.
Jungfrau. Du wirst gefilzt.
Ich bin aber ein Vogel.
Na gut, denn wir sind glücklich.
Hast du.
Da passen ja fünf Matrosen rein, was sie so denn müssen.
Sie können mit dem Riemen.
Denn da, Franz, kann ich rein.
Die Bude ist besetzt.
Wer zuerst kommt, bumst zuerst.
Da ist der Wurm drin.
Und du kannst dir
leben, wenn wir Mädchen nicht wissen, wo es langgeht.
Bist du auf dem Dampfer?
Hab den Verstand.
Dir kennen. Na.
Wo kommt denn
dabei.
Der an
die Forelle.
Ach ja?
Das ist ja bloß ein Sardinen in den Kissen.
Du machst mir Bild.
Komm, zieh dich aus.
Süße, Passt.
Dort nicht ganz fest.
Es mich
erst mal die Klamotten weg.
Lass mich nicht warten.
Ist bei mir erst mal los.
Es geht.
Dich vielleicht.
Du schenkst mir doch dein Höschen. Ich.
Kann. Äh.
Ich bin einen Tag im Voraus.
Nicht vergessen.
Jeder zahlt 50 Mark in die Urlaubskasse, wenn er keine abschließt.
Jede Nacht Namen gebe. Schnell, Stoß.
Es ist eine Sauerei, junge Mädchen so zu missbrauchen.
Aller Zeiten rein oder nicht?
Hauptsache, es macht Spaß.
Was hast du heute Abend vor?
Das geht sie gar nichts an!
Nicht mit mir.
Ausgehen. Löschen, Tanzen.
Jede Nacht eine andere. Und ich war noch nicht dran.
Da habe ich ja alle Chancen.
Nein, mein Lieber, dafür bin ich mir zu schade.
Schade.
Ich finde es echt okay.
Ich geh nicht mit bumsen.
Du kannst mir sie abgewöhnen.
Meinen Sie, dass sich das lohnt?
Ganz bestimmt. Ich bin lohnendes Objekt.
Ein hoffnungsloser Fall, Meinen Sie wohl.
Wo kommen Sie her?
Ich bin aus Oldenburg. Ich heiße Kirsten
und ich aus Bremen und heiße Franz.
Sind Sie nun beruhigt oder finden Sie uns wirklich so schlimm?
Kommen Sie mit mir?
Nie und nimmer.
Wissen Sie,
das mit dem Abschießen jeden Tag, Das hört sofort auf,
wenn ich die Richtige gefunden hab.
Und bis dahin sind die Mädchen ihre Versuchskaninchen.
Danke schön.
Kirsten.
Ist in den Wind.
Ganz gut.
Ein Jahr alt.
Glauben Sie, dass die jungen Leute
sehr oft in Urlaub fahren, nur um sich da sexuell austoben zu können?
Ich glaube schon.
Und warum glauben Sie das?
Ja, ich bin selbst berufstätig, und da hört man so allerhand.
Wie lange sind Sie schon allein hier? Drei Wochen.
Sind wohl zu wenig Männer hier, oder? Ja, leider.
Und was machen Sie da? Ich mache selber.
Finden Sie das im Urlaub allgemein zu viel rum?
Gebumst wird
im Gegenteil.
Dafür weiter her.
Ich war nur dahin in Urlaub, wo ich nachts,
wo ich nachts was Anständiges im Bett habe, weil ich mir das zu Hause nicht leisten kann.
Wen ziehen Sie vor?
Ein Papa Gallo oder einen deutschen Touristen?
Schwer zu sagen.
Bei mir hat der mehr Chancen, der der bessere Liebhaber ist.
Kommen Sie hier im Urlaub sexuell auf Ihre Kosten.
Bis jetzt habe ich mir jeden Tag zum Vernaschen aufgerissen.
Sie sehen, meine Damen und Herren, jeder Topf findet seinen Deckel.
Wir sollten aber wirklich nicht vergessen,
dass der größte Teil unserer Kunden Urlaub macht, um sich zu erholen.
Wenigstens glauben Sie das.
Es ist übrigens hochinteressant,
wie die Leute rückwirkend über ihren Urlaub denken.
Was war Ihr unangenehmes Erlebnis?
Das Hotel war zu neu, als ich mit meiner Frau Verkehr hatte,
bin ich mit den Füßen glatt
durch die dünne Mauer gestoßen und beim Nachbarn im Gesicht gelandet.
Was war Ihr angenehmeres Urlaubserlebnis?
Das, bei dem ich meinen Mann kennengelernt habe.
Da hätte ich noch eine Frage, Herr Wieland.
Wie verhalte ich mich, wenn ein gebuchte Hotel noch gar nicht gebaut wurde?
Andererseits ergeben
Ein Reiseleiter muss immer einen Ausweg finden.
Stellen Sie Zelte auf mit schöner Aussicht und sagen Sie,
dass Überraschungen eine Spezialität unserer Firma wären.
Viele haben ja auch allen Grund, den Urlaubserlebnissen dankbar zu sein.
Seien Sie bloß, Herr Steinlechner.
Sie haben noch eine Geschichte auf Lager. Habe ich auch.
Und sie spielt im begehrten Oberbayern, dem erklärten Ferienparadies der Preußen.
Herrlich, Liebling.
Diese Kraft, die aus der Natur drang.
Wir sehen, ich springe über die.
Abwarten geht allein.
Was wohl springt?
Wer weiß, ob das Heilwasser was nützt.
Dr. Putz hat gesagt, das Wasser ist so stark, dass du dich Tag und Nacht vernaschen lässt.
Wie so ein junger Stier, hat er gesagt.
Herrliche Aussicht.
Heute gehen wir beiden Hübschen mal früh ins Bett.
Muss das sein?
Sieh mal, ich habe noch nicht das kleinste Schlückchen von dem Wasser getrunken.
Scheiß Berge.
Ich hieß Fliegen nicht.
Keine Stechfliegen.
Lass doch die Flieger.
Da will ich sie bestimmt zuallerletzt.
Und kümmere dich nicht um die Fliege.
Kümmer dich lieber um den.
Meine wilde Hummel.
Ab morgen wird es ganz toll.
Ich bleib den ganzen Tag im Bett und freue mich auf meinen frisch
wiedererstandenen Helden.
Mein guter Lieblingssatz.
Halt mal still!
Ja, dich hab ich.
Du bist acht. Ach,
gut. Nacht.
Und Nacht.
Gut. Schau, Ilse.
Entzückend. Rustikal.
Und die Herrschaften?
Sagen Sie mal, Herbert, wie oft machen wir das so pro Tag.
Wer wir haben.
Ah, der 1920 bis 30 mal.
Wie ist
aber doch nicht immer mit derselben Henne
meinen, den Sie doch nicht immer mit derselben.
Sie ist nämlich schon mit der Kur angefangen.
Ja, heute.
Heute soll es losgehen.
Wissen Sie, meine Frau fühlt sich nicht ganz wohl.
Die geht gleich wieder ins Bett. Recht hat.
Und nicht vergessen, Das Wichtigste bei der Kur ist spazieren gehen.
Immer spazieren gehen.
Ja, unter drei Stunden.
So, bitte.
Wo geht's denn nun hier zu Ihrem Kurbrunnen?
Ah, da brauch ich gar nicht hin.
Das Heilwasser haben wir ja hier.
Ja, das haben wir in Flaschen abgezogen.
So, gleich haben es
nehmen
noch einige mehr mit sich. Es.
Und wirklich helfen
auch echt.
Das weiß ich aus eigener Erfahrung.
Ach, Tatsache.
Weil eigene Erfahrung.
Und denken Sie daran, mindestens drei Stunden wandern.
Ah, finde ich ein klasse.
Mir ja nicht früher nach Hause kommst du als die dauernd desto mehr jagen
und von dem Wasser trinkst.
Ja, wie du meinst. Geht allein da.
Na, Öffner öffne für die Flasche Flaschenöffner.
Herr Nagel.
Also, fangen wir an!
Was ruft ich?
An? Ich werde mich einstweilen
bisschen flachlegen. Und.
Sie kommt.
Frau Mitte.
Alter wird.
Hier bringe ich Ihnen noch zwei Flaschen für den Herrn.
Mal für die Nacht.
Könnt Ihr Referent bestellen.
Sie sehen schon weg.
Mein Gott, das spürt man.
Den lernt man.
Sie haben so starke Hand.
Er wird mit.
Was? Sehen Sie mir doch den Nacken.
Ich bin so entsetzlich verspannt.
Meine.
Kiefer tief Fahne.
Da sitzt sie. Wer?
Meine schwache Stelle
ja mal!
Ach du Liebe.
Ist es schön?
Nicht nachlassen.
Meine Beine nicht. Aber am Bildschirm massieren.
Ich bin eine Frau mit was dran.
Sag mal,
wie heißt du denn mit Vornamen?
Bayerische Spielen. Bub.
Klar weiß ich.
Es geht mir durch Berg und Tal.
Sage.
Zeig mir, wo dein Potenzwasser rauscht.
Brutal sind schon die Bremsen.
Ein. O.
Ryu! Heimatland.
Ja. Was ist denn jetzt los?
Das wirst du gleich sehen.
Ja. Wo haben wir es denn?
Das kleine Edelweiß.
Dann liegt doch die Macht und nicht auf der Alm.
Da gibt es einiges.
Auch das die Preise.
Weil wir so scharf sind, eh.
Frei?
Ey, was können Sie denn dafür, schönes Kind, Sie Ferkel!
Oh, fabelhaft!
Es wirkt. Es wirkt.
Gitta,
du wirst das erleben.
Oh, der Herr.
Metrisch jedoch fabelhaft.
Fabelhafte Wirkung, Herr wird fabelhaft.
Grüß Gott! Herr Gott!
Sie sind schon zurück von der Lust?
Natürlich. Das werde ich ja nicht. Hier.
Wo ist meine Frau?
Ja, was weiß ich?
Ich hab doch alle Hände voll zu tun gehabt.
Aber sie wird sich bestimmt ausruhen.
Für den Herrn Gemahl.
Gitta, Ich, ähm.
Bei dem Weib, so reich der Potenz ins Wasser.
Nicht?
Jetzt brauche ich auch Herrn Fleischer.
Da bin ich
hastig.
Du bist zurück.
Ja, gut, ich habe mich beeilt.
Ich hatte solche Sehnsucht nach dir.
Ich bin richtiggehend deine Haare, deine Haare!
Was kümmert mich Reisen?
Du weißt aber, Schatz, wo du bist. Heute Abend.
Heute Abend? Bist du verrückt?
Da fängt es erst richtig an!
Jetzt weiß ich doch endlich, was das bedeutet.
Kururlaub.
Alles inklusive.
Was mache ich, wenn eine Urlauberin plötzlich Geburtswehen bekommt?
Aber Fräulein Werner, unsere Firma hat Sie doch in Erster Hilfe ausgebildet.
Nehmt ihr Besteck, Gast und bringt das Baby zur Welt.
Wir haben eigentlich unsere Computerreisen eingeschlagen.
Ja, das ist immer noch ein bisschen problematisch.
Du gibst genau an, was du für ein Typ bist.
Das brauchst du nur mit Kreuzchen auszufüllen.
Und was du für Wünsche hast.
Hör mal, es sind aber ganz schöne Intimfragen Hier zum Beispiel.
Sie wollen mit Ihrem Urlaubspartner den Beischlaf vollziehen.
Der Die andere zeigt sich ablehnend.
Was denken Sie?
Da kannst du mal sehen, wie gründlich die sind.
Na danke. Da willst du also so ein Ding aus.
Die Fragebogen werden dann per Computer aufeinander abgestimmt
und dann kriegst du eine Anzahl
Adressen von passenden Urlaubspartnern, von einem mit einem Klumpfuß oder 30.
Ich finde das alles hier zum Kotzen.
Was hast du denn auf einmal? Ich habe Kopfschmerzen.
Fürchterliche Kopfschmerzen.
Hast du nicht zufällig eine Tablette?
Nee. Mit der Pille kann ich dir zur Not helfen.
Aber Kopfschmerztabletten habe ich keine.
Katzenjammer kann man wohl sagen.
Was schiefgegangen?
Ach, lass.
Hannelore.
Ich habe keine Lust, noch mal davon anzufangen.
Fidel, willst.
Ist ja nicht mein Bier.
Du trübe Tasse.
Kannst du nicht aufpassen?
Das könnte ich genauso Sie fragen, Fräulein.
Oh, pardon. Das habe ich nicht mit Absicht gemacht.
Unser kleiner Freund auch nicht.
Ich habe Pepper.
Was ist das für eine Type?
Und Jane Fonda?
Eine Signorina.
Also, ich meine, an unsere Kopfballspielerin.
Verzeihung.
Ich hab das wirklich nicht mit Absicht gemacht.
Das glaube ich Ihnen ja. Außerdem bin ich nicht zimperlich,
Signorina.
Zahnpasta.
Nix Capita.
Das sind ja. 320.
Vielen Dank, Herr Pfarrer, dass Sie mir geholfen haben.
Nichts zu danken dafür. Helft mir jetzt Tragen.
Übrigens, ich heiße Ignaz Schneider.
Und ich. Ich bin aus Amberg.
Sie machen auch Campingurlaub?
Nicht ganz.
Ich bin offiziell hier als Urlaubspfarrer.
Entschuldigung.
Störe ich?
Herr Pfarrer, könnte ich Sie mal sprechen?
Jederzeit. Ja, selbstverständlich.
Bitte nehmen Sie doch Platz.
Ich weiß nicht.
Hier könnten wir vielleicht ans Meer.
Da hört uns niemand.
Also doch so etwas wie eine Beichte?
Nein, es ist.
Ich muss bloß mit einem reden, der nicht gleich alles weiterquatscht.
Und das tun Sie doch nicht. Auch wenn es keine Beichte ist, oder?
Nein. Na, dann kommen Sie mal mit.
Ich hatte sowieso vor, noch einen Spaziergang zu machen.
Damit hat es angefangen.
Was denn? Mein Problem.
Es hätte in Amberg angefangen.
Ich bin da im letzten Lehrjahr in einem Büro.
Ja, und weiter? Ich war nämlich noch unberührt.
Und da habe ich mir für diesen Urlaub einen Partner von einem Computer suchen lassen.
Einen der sanftesten, ein bisschen romantisch, der viel Freude an Musik hat zum Tanzen,
mit dem man auch mal über ein Buch reden kann und der mich als Mädchen akzeptiert.
Sie müssen mich nicht missverstehen Ich bin jetzt 19 und wirklich,
ich wollte keine Patentjungfrau werden.
Aber sehen Sie, ich bin ein junge Frau.
Ich möchte nicht wie so viele andere nach meinem Busen beurteilt werden, nach meinem Arsch.
Sagen Sie so, ich.
Es ist ja inzwischen auch eine gesellschaftsfähige Vokabel, und ich will nicht.
Na ja, ich will nicht gebumst werden, wie Sie sagen.
Eine Frau ist doch wegen anderer Dinge liebenswert.
Ich wäre Ihnen gern zu
meinem Computer, Partner.
Er heißt Heinrich Böll.
Er ist 27, Bankangestellte. Und.
Was soll das?
Du kannst mal fragen, Mädchen.
Schließlich sind wir doch per Computer füreinander.
Bestimmt doch nicht gleich am ersten Abend. Warum denn nicht?
Zeit ist Geld. Was Es? Dann sehen wir weiter.
Nein, jetzt habe ich keine Lust mehr.
Dann gehen wir was trinken.
So ein Computerwelt.
Genau. Den richtigen Partner hast du doch gesagt.
Raimund Flügel Stimmt doch auch.
Alles bis aufs Tüpfelchen.
Vielleicht braucht man eine gewisse Zeit, um sich aneinander zu gewöhnen.
In der Ehe soll's ja auch so sein.
Man müsste es doch mal versuchen.
Was? Im Bett?
Vielleicht sieht dann alles anders aus.
Willst du etwa mit Heinz?
Vielleicht.
An dem Abend hätte ich mir vorgenommen, nachzugeben.
Irgendwas muss da in der Computer Partnerschaft doch drin sein.
Und. Wenn du unbedingt willst, können wir ja den Sekt.
Also lass mich.
Willst du dich nicht ausziehen?
Komm, mach das Licht aus.
Willst du nicht auch?
Ich bin unterwegs.
Ein bisschen Rückzieher.
Aha. Ich.
An mich
hast du dabei nicht gedacht.
Wieso?
War es denn für dich nicht schön?
Nein.
Na, das.
Keine Ahnung.
Er ist ein widerlicher Egoist.
Für ihn ist die Frau nur ein Objekt.
Sagen Sie mal, Renate, worauf kommt es Ihnen beim Geschlechtsverkehr an?
Genügt Ihnen der Orgasmus? Ja.
Nein.
Sie müssen sich schon entscheiden.
Nein, Ich meine.
Orgasmus ist ganz schön.
Aber wichtiger ist mir, dass der Mann auch will, dass ich ihn habe.
Na ja, also. Er wird Sie schon haben wollen.
Nein, Bitte missverstehen Sie mich doch nicht.
Wollen Sie denn nicht ganz einfach sagen.
Ich will, dass der Mann, dem ich mich hingebe, dass dieser Mann nicht nur meinen Körper liebt? Ja,
das kann wohl auch kein Computer.
Was? Die Liebe vorherbestimmt.
Sehen Sie, Renate, diese Computer sind verdammt herzlose Dinger.
Eine kleine Unwahrheit und schon ist alles falsch programmiert.
Für ihn weiß ich nur einen Trick, um möglichst einfach an ein Mädchen heranzukommen.
Und was raten Sie mir?
Lassen Sie ihn laufen.
Ich will Ihnen nicht wehtun, aber
ich glaube, er hat jetzt kein Interesse mehr an Ihnen.
Jetzt, wo er erreicht hat, was er wollte,
schlucken Sie es runter.
Und lassen Sie in Zukunft mehr Herz sprechen. Ja.
Sehen Sie, Herr Heinrich höchstpersönlich.
In ganzer Größe.
Kann ich Sie vielleicht mal unter vier Augen sprechen?
Es ist wegen Renate.
Renate!
Was geht sie denn Renate an?
Das werden Sie schon rechtzeitig merken.
Renate interessiert mich nicht mehr.
Was mischen Sie sich überhaupt in mein Privatleben?
Von mir aus können Sie die Mieze geschenkt haben.
Die ist da frigide.
Vielleicht wird sie mal von ihm geärgert werden.
Wenn ich nicht Pfarrer wäre, würde ich Sie für diese Bemerkung ins Gesicht schlagen.
Ach nein? Was haben Sie gesagt?
Hören Sie mal, wenn Sie nicht Pfarrer wären, hätte ich ihn schon längst gedonnert.
Bitte
bedienen Sie sich.
Ich verspreche Ihnen, dass es unter uns bleibt.
So, Sie haben jetzt Würstchen.
Jetzt bestellen Sie Renate. Von mir aus.
Sie soll ja nicht noch einmal versuchen, Bemerkungen über mich zu machen.
Kommt mit.
Ah! Putz weiter!
Ja. Einen Augenblick noch.
Sehen Sie das?
Genau wie im Bett.
Da gibt es Männer, die langen einmal richtig zu.
Und das Mädchen ist glücklich.
Vielleicht ist das eine Lehre.
Wenn sie nicht auch dafür zu dumm sind.
Tja, es führen viele Wege nach Rom und ins Bett.
Aber jetzt mal zu einem Fall, der passieren kann, wenn man glaubt, man könnte auf unsere
Hilfe verzichten. Ich
rede von Leuten, die nicht zum Reisebüro gegangen sind,
sondern Annoncen aufgegeben haben.
Würden Sie Ihre Urlaubspartnerin durch ein Zeitungs inserat suchen?
Nein. Ich glaube, ich habe das nicht nötig.
Nie mehr.
Ich habe sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Der Kerl ist schon am ersten Abend wie wild über mich hergefallen
und hat mir auch noch mein Urlaubsgeld geklaut.
Hier zwei lebenslustige Junggesellen, gut situiert,
suchen zwei hübsche, lustige Mädchen für Mittelmeerkreuzfahrt auf eigenem Boot.
Keine Kosten.
B Zuschriften unter Aha 1380.
Ist es hier zu brav?
Na ja, schöne Zähne.
Ist das alles?
Simone?
Mensch, wir hatten die geschossen.
Echt? Mit dem Selbstauslöser.
Man muss ja schließlich was anbieten.
Na, wenn das klappen sollte. Was erzählst du zu Hause?
Kein Problem.
Mir fällt immer was ein.
Du, Papa, Ich weiß jetzt, was ich in den Ferien machen könnte.
Eine ganz tolle Sache.
So was Also, Unsere Schule hat eine tolle Einladung gekriegt.
Von der italienischen Jugendgruppe.
Du weißt, ich glaube, es ist eine religiöse Gruppe.
Wir dürfen alle in Zelten leben.
Und für ein paar Mädchen von uns sind zufällig noch Plätze frei.
Kann ich denn nicht auch mitfahren?
Die Tochter von Professor Gottschalk darf auch mit.
Wenn das so ist.
Von mir aus, ja. Was meinst du, Else?
Wo ist denn das Lager?
Und was macht ihr dort?
Das Lager soll irgendwo am Mittelmeer sein.
Da kann man schwimmen und segeln.
Und selbstverständlich wird auch regelmäßig gebetet.
Also ich hab nichts dagegen, wenn ihr das Spaß macht.
Oh Eltern, danke für.
Dabei
fällt mir übrigens ein, ich könnte die Gelegenheit benützen.
In Zürich findet ein betriebswirtschaftliches Seminar statt.
Da wollte ich mich zur Teilnahme anmelden.
Wenn ihr mich alle allein lässt, dann fahre ich auch weg.
Eigentlich könnte ich wieder mal eine Kur bei Dr.
Bock vertragen. Was meinst du?
Kostspieliges Vergnügen.
Muss das sein,
dass immer solche Anfälle von Kleinlichkeit hast, wenn es um meine Gesundheit
oder um mein Aussehen geht?
Schließlich willst du eine attraktive Frau haben.
Also schön, melde dich an,
aber er soll die Rechnung so zusammenstellen, dass wir von der Kasse alles zurückbekommen.
Natürlich. Wie ich mit ihm stehe.
Ich möchte wissen, wofür wir ein Haus am Meer haben.
Auf euer Drängen hin habe ich es gekauft.
Und jetzt steht es ständig leer herum.
Tja, ja.
Also, wenn ich für uns beide sprechen darf.
Ich möchte sagen, ihr gefallt uns sehr gut.
Ja, ich finde euch auch ganz gut.
Richtig klasse.
Und die Yacht wird euch bestimmt gefallen.
Yacht.
Also, dann wäre ja alles klar.
Das heißt, wenn ihr noch wollt.
Ihr wollt doch noch nicht.
Hm. Ja.
Na also.
Ich glaube, wir werden uns prima verstehen.
Ihr seid richtig.
Und wir auch, oder? Hm.
Genau.
Also besprechen wir jetzt mal die Einzelheiten.
Student.
Sind Sie.
Und Sie suchen ein Ferienjob.
Das trifft sich ja gut.
Aus meiner Anzeige haben Sie ja erfahren, worum es geht.
14 Tage quer durch Spanien.
Führerschein Haben Sie doch.
Die Bezahlung erfolgt bei mir nach dem Leistungsprinzip.
Hauptsache, Sie sind kräftig.
Also werden wir uns mal berichten.
Nicht wahr?
Verehrtes Fräulein, Sie haben sich aus meiner Klasse gemeldet,
worin ich ein Fotomodell für Ferien Bilder im Süden suche.
Ja, ich darf Ihnen sagen,
dass Sie mir ganz ausgezeichnet gefallen, Dass wir ganz bestimmt einig werden.
Ich würde mich freuen, wenn wir uns bald beschnuppern würden.
Ich habe ein wundervolles Haus am Meer.
Da fahren wir jetzt hin.
Es wird bestimmt der eine eher schnuckelig.
Da ist ja unser Dampfer.
Nicht schlecht.
Alle Mann und alle Mädchen an Bord.
Habt ihr denn auch alles, was ihr braucht?
Wir haben alles, was das Leben schön macht.
Ja, und ich auch.
Dürfte.
Die Sache hat nur einen Haken.
Wir dürfen keine Gefühle groß werden lassen.
Das bringt nur Schwierigkeiten.
Ein Urlaubsspaß. Und danach Sense.
Ja. Wir machen das.
Keine Gefühle groß werden zu lassen.
Vielleicht wäre es das Beste, immer abzuwechseln.
Gar nicht schlecht.
Jeden Tag.
Genau.
Jeden Tag werden unsere Jungs die Koje wechseln.
Und wer fängt mit wem an?
Am besten, wir knobeln. Quatsch!
Wir machen es nach dem Alphabet.
Geh wie Gisela zuerst. Also bekommst du heute Klaus.
Na schön.
Der Klügere gibt nach.
Na, Süße, Alles okay? Gefällt's dir?
Tut mir leid, aber deine Spielwiese ist dort.
Jedenfalls für heute.
Ich bin für dich weg vom Fenster. Was soll das heißen?
Das soll heißen, mein lieber Klaus, dass wir Mädchen alle wichtigen Dinge
in die Hand genommen haben, damit auf unserer Reise keinem eine Panne passiert.
Kümmert nicht.
Du bist Klaus.
Heute gehörst ihr Griff.
Nicht.
Na komm.
Ich hab väterlich.
Ich küsse die Füße der schönsten Frau der Welt.
Wieso, weiß ich nicht mehr.
Kann es.
Weißt du, Peter, weshalb wir mit euch in Urlaub gefahren sind?
Wir sind neugierig, was die Zeitungen machen.
Ein ganz Neuer.
Die Zeitung.
Halten die Männer eigentlich, was?
Die Zeitung besprechen?
Will. Die.
Sagte ich mir mal ganz?
Gefasst.
Ich will dich. Ja.
Du machst mich Bild. Ja.
Du machst mir die Welt.
Du hast mich ja
schräg.
Ja, Ja, Ja!
Macht mich kaputt. Er
Kleines, liebes Biest!
Du Strolch!
Du, Du Verbrecher!
Du machst es mir so!
Böse.
Was bin ich doch.
Unseren Helden ist die Luft ausgegangen.
Männer.
Die sind völlig k.o.
Sie sind völlig Betriebsunfall. Fallbeil.
Alle beide. Leider.
Das ist ja eine Pleite.
Das kann sich Tage hinziehen.
Du, Ich weiß was Wir haben hier in der Nähe eine Villa direkt am Meer.
Da werden wir ein paar Tage vor Anker gehen.
Wird sich unsere Leichtmatrose holen können.
Ist das Haus denn leer?
Herr, das kein Mensch hat mein lieber Vater nur als Geldanlage angeschafft.
Aber selber hinfahren.
Schau, Das da drüben ist es.
Das lange weiße.
Sieht ja aus wie eine Ritterburg.
So ein Haus bauen sich bloß ganz steile, fette, überschätzte, von innen neu hinein.
Höchstens Der Architekt steigt. Es.
Ist doch ein toller Schuppen, nicht?
Der soll leer stehen. Natürlich.
Na dann guck mal selber durch.
Mensch, da steht,
donnert das Mädchen auf der Terrasse mit ungeheuren Melonen.
Gib mir kein Glas.
Hier, hier noch nicht mal Fallobst.
Nicht mal wieder zurück.
Sag mal, spinnt die?
Ich werd verrückt.
Du Die Bibel?
Schlicht und ergreifend die Sonne.
Die hält jeden Körperteil einzeln hin.
Und Mensch hat eine Milchwirtschaft
und Fähnchen.
Da gehört die Kuh.
Hoch, künstlerisch.
Wunderbar.
Das wird hoch künstlerisch.
Bitte den Popo ein bisschen mehr
rausstrecken, damit die Rundungen über dem Horizont schön zur Geltung kommen.
Ja, bitte bleib so wunderbar.
Diese Birnen, wie sie leuchten im Mittagswind.
Ja, sehr schön.
So, und jetzt dreh dich mal um und stell das Bein vor auf die Mauer.
Das linke.
Ja, sehr schön.
So, das ist eine Aussicht. Richtig rein. Vorland.
Da weiß man wenigstens, was auf einen zukommt.
So heißt sie.
In einer knappen Stunde sind wir da.
Du wirst dich wundern, wie ruhig es ist, in unserer Villa Meer.
Dort wird uns kein Mensch stören.
So, jetzt gehen wir ins Wässerchen.
Quatsch machen. Quatsch. Quak.
Quatsch Machen Goldkettchen auf Münzen.
So, und jetzt noch einmal die Brust von Gipfel zu Gipfel.
Hey! So, Peppi.
Und jetzt wollen wir mal ein kleines Stoß päuschen einlegen.
Zipfel, wie der Dichter sagt.
Heilige Hallen.
Auf dem Olymp ist es ganz schön zugegangen.
Da kann man dann keine Luft mehr.
Sacht.
Der ist im Bild festgehalten.
Ein schönes Foto fürs Familienalbum.
Gisela, Papa!
Wieso?
Wieso bist du denn hier?
Sind das etwa auch Modelle?
Halt die Klappe, Kinder.
Ich glaube, diffizile Pflege.
Gib mir sofort die Kamera.
Wie kannst du dich unterstehen, mich so zu fotografieren?
Du hast es nötig, dich aufzuregen.
Was hast du überhaupt hier zu suchen?
Ist das etwa deine christliche Jugendgruppe?
Und das?
Ist das etwa dein betriebswirtschaftliches Seminar?
Ich verbitte mir diese Bemerkung.
Schließlich bin ich dir keine Rechenschaft schuldig, sondern eine Respektsperson.
Zum Donnerwetter, bist du da! Ein Vogel über den Fummel!
Au Backe! Die arme Gisela! Tut mir leid.
Ich weiß nicht.
Ich finde die Situation für den Alten viel peinlicher.
Nanu, wer kommt da?
Hallo?
Was machen Sie hier? Wir gehören zum Haus.
Nun hören Sie mir mal gut zu, junger Mann.
Ich bin Frau Kruse.
Das Haus gehört uns. Du?
Du glaubst doch nicht
im Ernst, dass ich dich mit diesen diesen fragwürdigen Vagabunden herumziehen lasse?
Papa, Deine. Deine Busenitis.
Bestimmt ein größerer Vagabund.
Ich verbitte mir diese schnoddrige Bemerkung.
Das hier ist etwas ganz anderes.
Aber du, du bist auf dem Wege der Verwahrlosung, Paps.
Oh, aha.
Ein Familientreffen, wie ich sehe.
Wo ist denn bloß mein Fuß?
Na, dort, wo ich dich ausgelassen.
Hübsch haben wir es hier.
Was? Mammi?
Und wie ich sehe, hast du dich auch für die Ferien eingedeckt.
Kommt, Kinder. Jetzt kommt die Stunde der Wahrheit. Aber ohne mich.
Ich möchte mir nicht durch alle Lügen und Heuchelei den Urlaub verderben
lassen. Ja.
Ich glaube, wir wollen uns jetzt nichts sagen.
Fred.
Wahrscheinlich hat Gisela recht.
Ja, in den Ferien soll man sich keinen Zwang antun.
Ich fahre auch wieder.
In 14 Tagen bin ich wieder zu Hause.
Dann können wir weiterreden.
Oder auch nicht.
Auf Wiedersehen.
Hurra!
Jetzt habe ich meinen Fummel.
Jetzt kannst du ihn wieder ausziehen.
TT. Damit, liebe Mitarbeiter, sind wir glücklich bei einem sehr heiklen Problem angelangt.
Die Gefahr der Ehe, Zerstörung im Urlaub.
Sie werden überrascht sein.
Aber laut Statistik scheitern 25 % aller Ehen wegen Seitensprünge im Urlaub.
Aber 35 % der Ehen kommen durch den Urlaub zustande.
Sie sind ja fabelhaft!
Informiert, Fräulein Werner, über das Problem Seitensprung im Urlaub
haben wir übrigens mal eine Umfrage durchgeführt.
Würden Sie Ihrem Mann verzeihen, wenn er im Urlaub einen Seitensprung macht?
Nein.
Tja, das kommt darauf an, Sie finden auch nicht, dass Urlaub Seitensprünge
eher verzeihlich sind als Seitensprünge zu normaler Zeit?
Nein, das glaube ich nicht.
In keiner Weise. Nein, finde ich nicht.
Würden Sie Ihren Mann allein in Urlaub fahren lassen?
Nein, ich glaube nicht.
Warum nicht? Ist viel zu gefährlich.
Ehrlich? Warum?
Das weiß ich nicht.
Die Frauen sind schlecht, würde ich sagen.
Die Frauen sind schlecht. Gilt das auch für sie?
Das nicht.
Aber man erlebt es ja doch immer wieder.
Würden Sie Ihren Mann allein in Urlaub fahren lassen?
Nein, würde ich nicht.
Würden Sie Ihre Frau allein in Urlaub schicken?
Nein. Die Versuchung ist zu groß.
Alkohol.
Nichts zu tun.
Romantik. Und schon wird gebumst.
Es kommt auf die Methode an, Einige machen quasi in Familie.
Andere. Andere versuchen es per Anhalter.
Apropos Anhalter Da kann ich auch eine Geschichte beitragen
aus der Zeit, als ich noch in der Arbeitsgruppe Spanien war.
Es war auf Mallorca.
In. Entschuldigen Sie.
Da haben Sie seit heute Abend.
Fragen Sie meinen Mann.
Aber ich glaube, der hat das nicht gern.
Die Schuld.
Ich habe das eben miterlebt.
Eine Unart der Einheimischen.
Ich hoffe, Sie sind sonst mit Ihrem Aufenthalt hier zufrieden.
Wissen Sie, ich kann diese alleinstehenden Frauen gut
verstehen, die im Urlaub um jeden Preis was erleben wollen.
Wenn ich ganz ehrlich bin, vor drei Jahren war ich auch noch
so, da hab ich auch endlich mal was erleben wollen.
Ich war damals Verkäuferin,
Parfümerie in einem Kaufhaus.
Was eignet sich da schon?
Also bin ich per Anhalter in Urlaub gefahren.
Das heißt, ich wollte den.
Erst mal nahm mich keiner mit.
Es waren eben zu viele per Anhalter.
Wenn man sich da nichts einfallen lässt, steht man, bis man graue Haare kriegt.
Also musste der Sex.
Ich kann heute bloß noch den Kopf schütteln, wenn ich daran denke,
wie ich mich damals aufgeführt hat.
Na, Fräulein, kann ich Sie mitnehmen?
Nein, danke.
Ich hab's mir anders überlegt.
Schade.
Zudem hätten mich keine zehn Pferde ins Auto gekriegt.
So ein verkappter Halbintellektueller.
Die glauben, ein Mädchen ist verkorkst, wenn es nicht nach zehn Sekunden
die Beine breit macht.
Können Sie mich ein Stück mitnehmen?
Aber ja doch.
Was fällt Ihnen denn ein?
Frauenzimmer? Das hab ich mit meinem Mann in Urlaub.
Und da kommt so eine dämliche Mary Ellen glaubt, sie kann ihm was machen.
Wenn ihm was zu besorgen ist, dann besorg ich es schon drauf.
Wieder nichts.
Aber dann kam der richtige Mercedes Coupe.
Das war besser als Erste Klasse Eisenbahn.
Würden Sie mich ein Stück mitnehmen? Natürlich.
Danke. Das ist sehr nett von Ihnen.
Wie heißen Sie denn?
Na ja.
Und wo wollen Sie hin?
Ach so, ein bisschen nach Süden.
Ein bisschen ausspannen. Und wo fahren Sie hin?
Ach so, ein bisschen nach Süden.
Lassen Sie das bitte.
Ich bin nicht auf Abenteuer aus, damit Sie das wissen.
Wirklich nicht? Nein.
Wofür halten Sie mich? Für.
Das sage ich Ihnen lieber später.
Ich glaube nicht, dass Sie noch Gelegenheit dazu haben.
Lassen Sie mich bitte sofort raus.
Auf der Autobahn darf ich leider nicht halten.
Dann halten Sie bitte am nächsten Parkplatz.
Das wollte ich sowieso.
Hey, Warum halten Sie denn nicht?
Sie sollen anhalten.
Was fällt Ihnen ein?
Das war vielleicht eine Pleite.
Ich hätte mich ohrfeigen können,
wenn man sich das überlegt.
Das schließt man doch tatsächlich vom Auto auf den Fahrer.
Man macht sich auch
ein wenig.
Ist was passiert?
Nein, zum Glück nicht.
Das war die Rettung gewesen.
Jürgen,
Werbeassistent einer Arzneimittelfirma.
Gut und gerne.
Zwei Stunden sind wir stumm nebeneinander hergefahren.
Verdammter Mist,
dass das ausgerechnet jetzt passieren musste.
Und ich habe zwei linke Hände.
Aber das ist doch weiter nicht schlimm.
Das werden wir doch sofort in Ordnung haben.
Haben Sie eine Ahnung?
Ich bin in technischen Dingen leider ein Vollidiot.
Abends haben wir zum Essen haltgemacht.
Wir haben uns sehr gut verstanden.
Jürgen konnte toll erzählen.
Von chemischen Stoffen, die sich gegenseitig auflösen.
Von Substanzen, die ganz spezielle Eigenschaften haben.
Na ja,
schließlich war es zu spät, weiterzufahren.
Das ist das einzige Gästezimmer, das wir haben.
Wenn die Herrschaften damit zufrieden sind.
Ja, aber wir.
Wir werden uns hier bestimmt wohlfühlen.
Ja, das haben wir ja gleich gedacht.
Zwei Jungs hier wäre schön.
Ist leicht zufriedenzustellen.
Na ja, die Hauptsache ist doch, die Betten sind gut.
Also dann, gute Nacht.
Wünsche.
Das ist mir wirklich peinlich.
Wieso?
Na ja, dass der Wirt uns für ein Ehepaar hält.
Na ja, das ist nicht zu ändern.
Aber.
Aber wir brauchen ja deshalb nicht gleich alles nachzumachen, was Ehepaar im Allgemeinen tun.
Natürlich nicht.
Aber das Doppelbett.
Soll ich nicht lieber im Auto übernachten?
Nein, damit würden wir den Wirt garantiert bloß stutzig machen.
Ich hab da eine viel bessere Idee.
Und die wäre?
Wo man hinkommt.
Nirgends haben die Hotels Wäscheleinen.
Und wo hänge ich meine Wäsche auf?
Was soll das Ganze?
Das ist die Trennwand.
Die Grenze der Schicklichkeit gewissermaßen.
Die niemand von uns überschreiten darf.
Aha. Verstehe.
Eine prima Idee.
Na ja,
und so habe ich eine Decke zwischen uns gespannt.
Ich hatte wirklich keine Lust, ein Liebesabenteuer zu erleben.
Und das muss ich wirklich sagen.
Jürgen benahm sich wirklich vorbildlich.
Versetzen Sie sich mal in seine Lage.
Nur durch eine Decke getrennt, hat er ein nacktes Mädchen neben sich.
Er hört das Atmen.
Er hört jede kleinste Bewegung.
In diesem Augenblick habe ich ihn lieben gelernt.
Jetzt wusste ich, er war nicht wie die andern.
Er würde nie wie die anderen sein.
Na ja.
Und dann kam das Gewitter. Der.
Was Soll ich Ihnen noch viel erzählen?
Am nächsten Morgen sind wir dann gemeinsam nach Süden gerollt.
Und nun sind wir fast drei Jahre glücklich verheiratet.
Der Entschluss, mein Urlaub als Anhalterin zu verbringen, hat also doch sein Gutes gehabt.
Liebling, du musst kommen.
Wir müssen uns umziehen.
Die Party bei Gisela Meissner.
Wir kommen sonst noch zu spät, Schatz.
Sie entschuldigen. Ich bitte. Aber bitte.
Das Auto haben wir inzwischen verkauft.
Wir fahren jetzt lieber Kinderwagen.
Tja, und mit diesen erfreulichen Aussichten möchte ich unseren Kurs abschließen.
Meine Damen und Herren.
Sonst noch irgendeine Frage?
Ja. Ab wann erhalten Reiseleiter eine Gefahrenzulage?
Tja, die Beantwortung dieser Frage steht nicht in meiner Macht.
Aber vielleicht können Sie mal bei der Geschäftsführung vorstellig werden.
Ich danke Ihnen, meine Damen und Herren, Und eine gute Reise
nach.
Wie wär's denn, wenn wir mal zusammen was machen würden?
Ach! Das. ...pero lo ha hecho mejor que yo.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.