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Durch die 1915 noch vorherrschende viktorianische Moralvorstellung wurden
unsere Gelüste von Geheimnistuerei und Verlogenheit ummantelt.
Unsere Triebe aber waren stark.
In drei Jahren wird Walter in den Schützengräben Frankreich geliehen.
Aber noch ist er ein junger, unschuldiger Mann, für den sich gleich sein
größter Traum erfüllen wird.
Die Intimsphäre einer Frau
muss respektiert werden.
Ja.
Ja, Miss Cummings.
Ich weiß, sie Du denkst, dass du ganz undenkbare Dinge tust, Volta.
Ich weiß aber auch, dass ein junger Mann gewisse Bedürfnisse hat.
Oh ja, Miss Cummings.
Und es gibt Frauen in unserer Stadt, Volta.
Prostituierte?, die diese Bedürfnisse stillen.
Dafür sind sie schließlich da.
Ich verurteile diese Frau nicht, weil es ist ihre Aufgabe.
Ich jedoch bin keine von diesen Frauen.
Du hast mich dennoch geschendet, nur dir Befriedigung zu verschaffen.
Das ist schimpflich, Wollte.
Ja, Miss Cummings, ich bedaure das aufrichtig.
Ich nehme deine Entschuldigung an.
Ich akzeptiere, dass du aufrichtig bist und ganz offensichtlich
heftige Gewissensbisse hast.
Damit zeigst du mir, dass du bereust vor, vor, meine Tür onaniert zu haben,
während ich mich in meinem Schlafzimmer unbeobachtet glaubte.
Unsere Unterredung über das Vorgefallene ist damit beendet, wollte.
Oh ja, Miss Cummings. Wie geht es dir?
Ich stelle fest, dass du gewisse Bedürfnisse zu entwickeln
beginnst, sexueller Art.
Bestimmt ist das normal für alle Jungmänner.
Sie helfen sich mit derdem, was man masturbieren nennt.
Umgangssprachlich heißt das: Wichsen oder sich einen runterholen.
Ja, Miss Cummings.
Ich habe gehört, dass ein der junge Mann sich für immer auslaugt, wenn
er bei dieser Sache übertreibt.
Er kann sich damit unwiderruflich schädigen.
Tatsächlich? So viel ich weiß.
Ich vermute, die Behauptung stützt sich auf die Möglichkeit, dass der junge Mann
in der Glut seiner Leidenschaft möglicherweise – so grob an seinem
Penis heißt das Wort dafür wohl – greift, dass er dabei ganz schreckliche
Überspannung hervorrufen kann.
Ich würde nicht wollen, dass du dir schadest, Volta.
Volta, sag, erigierst du etwa?
Ja, Miss Cummings, ich glaube, so könnte man das nennen.
Weißt du, du bist noch so ein zarter Knabe.
Meine Fürsorge für dich gestattet, dass ich dich in deiner Not unterstütze
und durch sehr zarte Berührung deine Überspannen verhindere.
Ich werde einfach nicht hinschauen, ihn nur streicheln.
Nur streicheln.
Das darfst du doch nicht machen wolltest? Tut mir leid, Miss Cummings.
Ich…
Ich vergebe dir.
Mache ich es dir, zufriedenstellen?
Oh ja, Miss Cummings.
Sehr.
Er wollt.
Ma'am? Hast du irgendwelche Fragen?
Ja.
Treiben Frauen es auch mit sich selbst?
Nein, natürlich nicht.
Nein, keine wirklichen.
Bitte verzeihen Sie, ich wollte Sie nicht krinken.
Gewöhnliche Prostituierte machen das mit Sicherheit.
Eigentlich wollte ich nur wissen, wie Sie das wohl machen würden.
Ich meine nicht, dass Sie das machen durften, das nicht.
Natürlich nicht, nun.
Ich vermute, wenn Sie es täten,
würden Sie sie Hier, berührt.
Und da?
Gewehrs.
Wie fest rubbeln Sie die Stille?
Nicht sehen.
Komm, gib mir deine Hand.
Schon fast richtig.
Genau.
Miss Cummings, Sie werden ja ganz nass.
Möchten Sie, dass ich fortfahre?
Ob es nutz Was?
Nur damit du es lernst, ist das gestaltet.
Das werde ich morgen
Papa erzählen, Walter. Schem dich, fui.
Annie, es ist nicht das, wonach es Er hatte doch sein Ding
draußen, Miss Cummings.
Und sie mussten das von sich wegschieben.
Er wollte sie angreifen.
Ich glaube, ich habe sie gerettet. Oh nein, Annie.
Er wollte mich nicht angreifen.
Ich gebe ihm Nachhilfeunterricht. Nachhilfe?
Worin? Etwa im Küssen, Miss Cummings?
Dein Bruder ist ein junger Mann und ich.
Ich musste ihm etwas Lebenswichtiges beibringen.
Ja, du willst doch nicht, dass ich da oft einen Schaden nehme, oder?
Das geschieht nämlich bei unkontrollierter Selbstbefriedigung, musst du wissen.
Eine ganz faule Ausrede, Walter.
Glauben Sie ihm kein Wort, Miss Cummings?
Er macht ständig an sich herum. Ich weiß es.
Woher willst du das wissen? Ich habe es gesehen.
Walter, Annie.
Sei still, sonst weckt ihr noch das ganze Haus auf.
Ich habe deine Bruder nur dieses eine Mal
geholfen, weil Walter bei seiner Herkunft und seinem Namen keine
schlechten Angewohnheiten annehmen sollte, denn das kann der Gesundheit schaden?
Verpetzt du es?
Wenn du mich zusehen lässt, verrate ich nichts versprochen.
Du kannst ja nicht zusehen. Dann verpetzig dich.
Du darfst zusehen. Nur dieses eine Mal.
Ich werde jetzt den armen Penis deines Bruders ruppeln.
Er wird davon größer.
Und dann wird er noch größer und das bringt ihm große Erleichterung.
Spritzt er dann?
Ja, in ein paar Minuten.
Du siehst, wie er meine Brüste streichelt.
Das wird ihm helfen selbst zu kommen.
Und das ist schön?
Oh, es ist für mich nicht unangenehm, obwohl ich mache es nur
für seine Gesundheit.
Steh doch mal auf, Annie, dann werde ich dir etwas zeigen.
Zieh die Hose runter.
Guck weg, Walter. Das ist mir peinlich.
Lass ihn ruhig zusehen.
Nur dieses eine Mal.
Wie fühlt sich das an?
Könnte ich dein Ding auch mal rubbeln? Klar, Annie.
Ja, wichse ihn.
Ja, so ist gut.
Nicht zu fest.
So ist gut.
Ja, genau so.
Willst du ihn Morgen Morgen. Wollte?
Möchtest du lieber gelegen? Von ihm?
Hier, setz dich.
Lass mir sehen, wie feucht ist der Schreist.
Lass mich mal fühlen.
Oh ja.
Schlitzschlitz?
Und sie auch miss Cummings?
Das kommt, weil ich es genieße, aber natürlich zieht das sich nicht.
Nein. Für mich auch nicht.
Wird es dir gefallen, wenn ich dich da unten lecke?
Miss Cummings,
es fühlt sich so eigenartig an.
So schön.
Du möchtest wirklich deinen Penis holen. Oh gern, Miss Cummings.
Ich muss zugeben.
Ich mache das das erste Mal.
Oh ja, Ms. Cummings.
Sie dürfen ihn nicht beheißen?
Oh, Lassen Sie mich mal versuchen.
Lass mich nach oben.
Fertig?
Dann los.
Oh, oh, Walter, es tut weh.
Es tut weh, Walter.
Bist du wirklich in der Ordnung?
Ja, ich denke schon.
Ich hoffe, er ist.
Okay, Walter, fang an. Sachte.
Sei bitte vorsichtig.
Gut so.
Siehe
schön. Sehr schön.
Ich komme gleich.
Oh meine Güte, komm bloß nicht in die Hier.
Oh, du Schatz.
Oh, du Schatz.
Oh, oh, oh, oh, oh,
Es wird Zeit für euch, ins Bett zu gehen.
Guten Nacht.
Gute Nacht, Miss Cummings.
In den 20er Jahren fühlten wir uns befreit.
Jeder war reich.
Der verlockende Alkohol schwemmte alle Hemmungen weg.
Mit dem Reichtum kam die Dekadenz.
Die sexuellen Gelüste erreigten Höhepunkte, von denen man vorher
nicht zu träumen gewagt hätte.
Die Affären von Frauen und Männern beschäftigten die sexuellen Fantasien und
entfachten die Suche nach dem Superorgasmus.
Das Lösungswort hieß „Unerlaubt.
Oh nein, Harold war während der Scheidung ein wirklicher Schatz.
Nicht wie der Erste mit seiner Spießbürgermoral.
Oh Gott.
Interessieren Sie Pfeaderin überhaupt? Eigentlich nicht.
Nicht mein Gebiet.
Meine liebe Harold ist hier.
Er und Roger planen irgendeinen großartigen Börsenco.
Warum bist du nicht hier?
Das unterscheidet mich vom Zocker.
Du hast mit meinem Bruder Walter geschlagen?
Der Zocker wartet bis der Gewinn wieder weg.
Nein, erzählen wir nichts. Nicht, weil man clever ist.
Wichtig ist, die Investitionen zu splitten und deine Lust auszulassen.
Ich hätte dich gerne hier.
Ich bin dabei, meine Wohnung umzugestalten und könnte deine Ratgebrauch geben.
Erstehen.
Lass uns hier in die Hand zurückkommen, Harold.
Wie wollen wir vorgehen?
Meine Liebe, ich rechne mit dir. Bis später.
Sagen wir eine Strategie, noch nicht ausgereift, aber
das Prinzip ist denkbar einfach.
Oh, darling, ich habe dich vermisst.
Volette, machen Sie mir was zu trinken.
Meine Liebe, dein Ex-Mann ist ein wahres Finanzgenie.
Das muss der Neid ihm lassen.
Er macht Millionen, ob es nicht anders geht.
Harold, ich sehe, Sie haben in der jungen Lady dort eine neue Prinzessin gefunden.
Sie kennen Cassandra? Klasse, Frau.
Cassandra, darf ich dir vorstellen? Roger und seine neue Frau Esther.
Angenehm.
Hallo.
Esther und ich waren mal verheiratet.
Hat mich ein Vermögen Ich bin sehr glücklich, herauszukommen.
Oh, darling, sei bitte nicht banal.
Ich habe doch nur die Diamanten.
Arthur, du bist ja auch da. Verzehung, sir, ein Eindruck für Sie.
Danke, ich gehe ins Nebenzimmer.
Entschuldigt mich. Sie sind verstandlich.
Roger, übrigens, was immer es ist, kaufen Sie.
Kann ich nur von abraten.
Ja, schenken Sie mir nach.
Sag ihr doch ruhig mal was Nächstes.
So wie früher.
Harold war immer großzügig.
Und Esther immer freigiebig.
Ich möchte auch noch etwas sagen.
Ich erinnere mich noch gut an die Sachen mit Frank.
Ja, bitte. Schenken Sie mir doch.
Nur zwei Dinge können ein Mann vom Geschäft abhalten.
Eine schöne Frau am Oder zwei schöne Frauen.
Am liebsten im Geld.
Sie ist süß, wenn sie getrunken hat.
Vielleicht ein bisschen still, aber es still.
Harrod, erzähl doch mal die Geschichte mit der Sekretärin, die für ihren Chef
zur Bank gehen sollte und dann …
Oh nein, macht schon wieder.
Nein, nein, nein.
Es gibt Gewinner und Verlierer.
Das ganze Leben ist ein Spiel. Die Gewinner haben gewonnen.
Oh ja, lasst uns ein Spiel spielen.
Das Glück haben nur die Tüchne.
Genau.
Schenken Sie nach.
Oder die Erben der Tüchne.
Oder die Erben der Erben der Tüchne.
Für die ist dann nichts mehr übrig.
Das Spiel beginnt von vorne.
Das klingt.
Damen, das ist mein Klass.
Getanzen.
Sicher bin ich interessiert, aber
zwei Punkte müssen Sie noch fallen.
Dann können Sie für mich kaufen. Gut, einverstanden.
Sehr schön. Vergessen Sie mein Drift, bitte.
Nein, wir haben hier ein paar Gäste.
Es ist hier ein bisschen lauter.
Oh, ich muss auflegen.
Wir reden morgen darüber drüber, ja?
So daüber.
Die hat ein ganz schönes Gemicht.
Sie wissen doch, Alkohol ist in eurer Haufsätzen hat auch so gemacht?
Was hat sie denn bloß alles getrunken? Alles, was da war.
Aber das wird schon wieder.
Nein, nein, nein, geben Sie acht. Ich hole einen Arzt.
Paulette?
Besorgen Sie ihr ein bisschen Riesalz.
Da kann nur ein Arzt helfen.
Aber…
Riesalz hätte vollkommen genügt.
Ich habe etwas.
Das ist also ihre Ex-Frau?
Ist sie nicht entzückend? Esther?
Esther, hören Sie mich.
Soll ich ihr was geben?
Weißt du, Cassandra?
Ich würde ihr nicht zu viel geben.
Wir wollen sie nicht ganz aufwecken. Nur ein wenig.
Sie ist tot.
Nein, nein, nein, nein, das kenne ich schon von ihr.
Möchten Sie sie vielleicht mal etwas näher betrachten?
Ich meine, so wie sie wirklich aussieht.
Ja, ich möchte es.
Ich hätte nichts dagegen. Sie hat samtweiche Haut.
Sehen Sie.
Das nehmen wir mal weg.
Oh ja.
Diese Pfersichhaut.
Wunderbar, nicht?
Berühren Sie sie ruhig, nur zu.
Fassen Sie an und fühlen Sie, wie weich sie ist.
Schön. Sie ist sehr schön.
Die Seide.
Meine kostbarste Entdeckung in den Flitterwochen.
Ja, wunderschön.
Sie hat auch unbeschreibliche Nippel.
Machen Nippel Sie an? Unglaublich sogar, ja.
Ja, ich zeige Ihnen ein paar ganz bezaubernde.
Darf ich sie auch sehen? Natürlich, darf sie.
Natürlich.
Wieso auch nicht?
Wartet, wartet, nur keine Aufregung.
Entschuldige, es ist mir schlecht.
Kann ich dir helfen?
Gerne.
Nein, warte, warte.
Sie hatten recht. Hier, sehen Sie sich das an.
Sieht das nicht wie eine Sumpfotterblüte aus?
Drücken Sie mal.
Nur keine Angst.
Nur zu. Soll ich wirken?
Wird es Sie nicht wecken? Nein, sie merkt nichts.
Sie ist ja praktisch bewusstlos.
Drücken Sie nur, drücken Sie. Na gut, ja.
Sehen Sie, das gefällt ihr.
Wollen wir doch mal sehen? Entschuldigt ihr zwei entschuldigen.
Ja?
Könntet ihr auch etwas für mich tun?
Wie? Ja, sicher.
Wir vergessen dich nicht. Dann ist gut.
Was geht denn hier vor?
Sehen Sie, sie reagiert. Ja.
Puste du auf der Seite.
Wozu soll das gut sein?
Das ist witzig.
Wir blasen da drüben und dieser Mittel wird Verrückt.
Hör man hier pustet, wird der andere hart.
Das ist unglaublich.
Passt auf, jetzt kommt das Beste.
Liebling, hörst du mich? Nein.
Ja, sie hört mich.
Ich nehme jetzt deine Hand.
Fühlst du es? Ich werde jetzt deine Hand…
Wie reagiert sie darauf?
Zwischen „Hab doch geduldet.
Du kennst mich doch.
Wir werden deine Hand zwischen deine Beine legen.
Sie wollen doch nicht. Doch.
Spürst du dich?
Fühlt ihr sich schön an?
Aufpassen, es geht los.
Sie hört nicht mehr auf, wenn sie erst mal dabei ist.
Sieht sie euch an? Sie macht das ganz unbewusst, oder?
Genau, richtig.
Es scheint ihr gut zu tun.
Ja, sie wird heiß und heißer. Faszinierend.
Nicht?
Willst du nicht da-Ich werde vom Zusehen nützt.
Willst du nicht ein wenig mitmachen?
So ist es gerade.
Kannst du vielleicht auch mal den Nippel reiben?
Klar, wird so. Immer rein.
Es wird bestimmt nichts dagegen. Meine.
Verändern sich nicht so wie ihre Eigenart.
Keine Frau ist wie die andere. Ich weiß.
Jetzt kommt noch was Schönes aufgetan.
Ich weiß noch nicht, ob ich darüber vor sein soll.
Jetzt kommt noch was Schönes aufgetan. Jetzt aufgetan.
Jetzt einen Augenblick.
Wenn ich jetzt die Hand wegnehme, geht das so weiter, als wäre die Hand noch da.
Deine Hand ist ganz nass.
Sie hört mich auch.
Ich sage, möchtest du etwas haben, womit du weitermachen kannst?
Ja.
Aber kommen Sie hierher, kommen Sie hier rüber.
Öffnen Sie den Hosen Ich will, Sie holen Sie den Schwarz raus.
Ist das Ihr Ernst?
Mein voller Ernst?
Na los, worauf warten Sie?
Mach schon, Arte.
Gut, Herr Arte.
So, da Da ist noch schön feucht unter der Gschee.
Ich werde dir jetzt etwas anderes geben.
Würde Sie das auch wirklich?
Klar, wie sie will, da ist sie.
So, sie gehört Gefällt's Ihnen? Ja.
Sagen Sie nicht, ich kann't nicht abgehen.
Jetzt zu dir, mein kleiner Unschuldsengel
mit der schmutzigen Fantasie. Du.
Ich wette, sie hätte gern ihren Schwanz in ihrem Mund.
Du magst doch, wenn sie Blase in Ärzte, ich weiß das zufällig genau.
Sorry.
Keine Wange.
Sie tun es wirklich.
Ja.
Das konnte sie schon immer gut.
Cassandra, geh hin.
Leck ihre Muschik.
Ja.
Kisamra, du denkst mal, er ist 20, Mussi.
Was hat man denn von seiner Großzügigkeit?
Am liebsten würde ich sie mit einem Fußdritt von der Möße wegholen.
Ja, gut so.
Du gefällst mir schon viel, viel besser.
Ich komme, Baby.
Schluck es.
Danke. Bitte geben Sie dem Herrn auch ein Glas.
Ja, ja, geben Sie ihm das.
Nehmen Sie einen Schluck. Danke.
Dann auf Roger, ja.
Oh, Roger.
1935 war für fast alle der amerikanische Traum zu Staub zerfallen.
Die wirtschaftliche Depression hatte Angst und Wut hervorgebracht
und größte Entbehrung.
Manch einer von denen, die den Crash überlebt, gehabt hatten, nutzten die
Folgen zu ihrem sexuellen Vorteil. Gnadelos.
Sehr ordnung, Chalet? Was ist?
Hat man dir die Zunge rausgeschnitten?
Ein Staubsturm, Miss Shirley. Ich fürchte nicht.
Dies ist ein altes, stabiles Aus Schaleen.
Da ist nichts, wovon man sich fürchten müsste.
So, ist es jetzt besser?
Wir sollten dich ein bisschen aufmuntern.
Ja, leg deinen Schal an.
Hast du Strümpfe an, Charlène?
Nein, wem?
Wollen wir sehen?
Sitz dich.
Willst du nicht deine Schürze ablegen?
Hast du schon mal solche Strömpfe getragen?
Nun, was sagst du? Gefallen sie dir?
Ja, Ma'am.
Ich meine…
Nein, Ma'am.
Ich meine, ich hab so etwas natürlich noch nie besessen.
Sie sind wundervoll. Fertig.
Probier sie an.
Wir brauchen noch einen Strumpfhalter.
Nun, mach schon.
Pass auf, so geht das.
Sie Siehst du?
Es ist ganz leicht.
So gib mir deinen Fuß.
Gib her, darauf.
Gleich haben wir es.
Was für ein vorwitziges kleines Ding guckt denn da vor?
Na gut, jetzt müssen wir dir noch diesen Stromfalter anziehen.
Steh auf.
Mein Gott, Charlène, wieso hast du keinen Schlöpfer an?
Bitte entschuldigen Sie, aber so etwas habe ich nicht.
Na, macht ja nichts, Kleine. Hier.
Nun hilf doch mal, Kind.
Ja.
So geht's.
Jetzt noch die Häkchen zusammen.
So ist es gut. Jetzt noch zurecht drücken und
die Strömpfe dran.
Das sieht sehr hübsch aus.
Soll ich es wieder ausziehen? Jetzt noch nicht.
Ich werde dir etwas lippenrot auflegen.
Mach einen Schmollmund.
Schutz die Lippen.
Ja.
Jetzt mach so.
Gut.
Hast du einen BH? Einen was?
Einen BH, einen Büstenhalter.
So etwas tragen anständige Mädchen heutzutage.
Willst du wissen, was Mädchen tun, die nicht einständig sind?
Wirklich,
Charlène, du siehst wie ein Filmstar aus.
Tatsächlich?
Und jetzt leg dich mal hin. Ich will dich ansehen.
Ist das Schnupftabak, Miss Charlene?
Nein.
Es ist bedeutend besser.
Spreizt die Schenkeln.
Nun komm schon, mach sie auseinander.
Pass schön auf.
Nicht bewegen.
Warte ab.
So ist es gut.
Du wirst schon ganz feucht.
Du weißt doch, wie man sich selbst befriedigt.
Ich wette, du weißt es.
Stimmt es?
Hier.
Ich stecke dir meinen Finger in den Mund.
Öffne jetzt deine Schamlippen mit deinen Hämten.
Tu, was ich dir sage.
Ja.
Mach dich schön, glaube ich.
Jetzt
werde ich an mir reiben,
während du an dir reimst.
Findest du es schön?
Gefällt es dir?
Du reibst dich weiter.
Und jetzt das.
Also, benutze deine Zungen.
Na los, mach es mit deiner Zungen.
Ja, das ist gut. Schön, zart.
Oh ja, Ja, so ist es gut.
Sehr gut.
Jetzt werde ich deine Muschi reiben, während du meine legst.
Ja gut, kleine gut.
Ein geiles Gefühl, nicht wahr, Shalim?
Wir beide sind jetzt nass vor Geilheit.
Nass und schal.
So eine weiche Hushi.
Das macht dich scharf.
Was, Charlene?
Du bist kurz vor dem Orgasmus, nichtbar, Charlie?
Williges Frauenzimmer.
Ich steck dich in meine Seitenströmpfe und meinen Hüfthalter und schon
kommst du in meiner Hand.
Ist es nicht so?
Habe ich nicht recht?
Ich weiß, dass es so ist.
Leck meine göttliche Moschee.
Ja.
Ja.
Leck meiner Moschee.
Leck den Kitzler.
Komm schon.
Leck den Kitzler.
Ja.
Oh ja.
Oh ja. Weiter,
leck meine geile, herrliche Glitoris. Ja.
Mach weiter, liederliches Weibesstück.
Ja, oh ja, ja.
Da ist es richtig.
Das ist der Punkt.
So kann ich kommen.
Ja.
Oh ja.
Oh ja, ich werde dir meinen
Saft aufs Gesicht spritzen.
Ja, ja.
Nicht nachlassen.
Oh ja.
Der Sturm hat sich gelegt.
Charline, da ist eine Laufmasche in meinen Strömpfen.
Was bist du nun für ein Tollpatsch? Ja, Ma'am.
Ziehe sie sofort aus.
Ja, Ma'am.
In den 15 Jahren war
Jugend das Schlüsselwort.
Jemand musste diese naiven jungen Leute unterweisen und in den
Lauf der Welt einführen.
Leider merke ich davon in letzter Zeit so gar nichts auf dem Spielfeld, Wayne.
Seine Freundin wartet schon wieder draußen auf ihn.
Etwa eine von diesen Cheerleaders, Twitch. Genau, Coach.
Ich kriege sie einfach nicht in den Griff.
Ich fürchte, Wayne vergeudet bei ihr seine Energien.
Oh nein, Ma'am, bestimmt nicht.
So was mache ich nicht.
Bist du auch ganz aufrichtig zu mir, Junge?
Ja, das bin ich, sir. Ich würde Jennifer nie anrühren.
Das Mädchen ist noch Jungfrau. Ja, sir.
Und du? Bist du auch noch unberührt?
Ja, Ma'am. Das bin ich wirklich, Coach.
Bitte schicken Sie mich nicht auf die Bank.
Ich bringe es schon wieder.
Na ja, ich will das jetzt nicht entscheiden, Wayne.
Ich muss erst darüber nachdenken.
Aber die ganze Sache gefällt mir nicht besonders.
Alles.
So viel ist jedenfalls sicher.
Du fliegst aus der Mannschaft, wenn du die Beziehung zu der Maus da
draußen nicht sofort abriegst.
Was meinst du dazu, Twitch, Hede?
Meine Ansicht ist, sie sollten sich auf keinen Fall mehr treffen.
Ich hasse es, jungen Leuten Vorschriften machen zu müssen, aber manchmal
geht es eben nicht anders.
Weißt du, Twitch, bestimmt ist es keine schlechte Idee, wenn
ich dieser jungen Lady einmal ins Gewissen rede.
Was hältst du davon?
Finde Gut, Coach, ich werde sie nach dem Training herbringen.
Und dir, junger Mann?
Dir wird es nicht schaden, mich nachher in meinem Büro aufzusuchen.
Wayne und ich gingen miteinander.
Er war der begehrteste Junge in unserer Schule und der beste
Sportler weit und breit.
Jeden Tag brachte er mich nach dem Training in der Schule nach Hause.
Ich trainierte bei den Cheerleaders und Wayne war im Fußballteam.
Immer brachte mir Wayne den gebotenen Respekt entgegen.
Niemals, wirklich niemals trat er mir zu nahe.
Es gab Mädchen, die dafür bekannt waren, bis zum Letzten zu gehen und Wayne
hätte jeder von ihnen haben können.
Aber er zog es vor, mit mir zu gehen.
Jetzt hat er mir gesagt, er würde aus dem Team fliegen, wenn wir uns
weiterhin treffen würden.
Ich war noch nie so erschüttert.
Die glauben, wir hätten eine sexuelle Beziehung.
Ich würde ihn Wir sind wirklich schwächend in unserem Zugs.
Dabei bin ich noch Jungfrau.
Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken.
Ich war bereit, Wayne nicht mehr zu sehen und er war entschlossen,
das Team zu verlassen.
Doch dann erinnerte ich Wayne daran, dass seine Sportkarriere die
wichtigste Sache auf der Welt ist.
Wir wussten einfach nicht, was wir machen sollten.
Und jetzt habe ich einen Haufen Ärger mit seinem Trainer und mit Twitcho.
Ich weiß, was ich auf mich nehmen muss, damit der Coach wieder gut
auf Wayne zu sprechen ist.
Und ich bin bereit hinzugeben, was ich mir bislang bewahrt habe.
Außerdem sieht der Coach ganz passabel aus.
Er ist sogar sehr attraktiv.
Natürlich nicht so wie mein Wayne.
Du verdrehst meinem besten Läufer den Kopf, Mädchen.
Das tue ich nicht, sir.
Setz dich da hin.
Coach?
Ich weiß genau, dass sie es ist, die deinen Jungen vom Sport ablenkt.
Sie weigert sich aber ihre Verantwortung dafür anzuerkennen, Twitchell.
Jennifer, steh auf.
Was hampelst du da herum?
Ich mache doch gar nichts mit Twitchell.
Warum rutschst du dann dauernd auf dem Stuhl hin und her?
Musst du auf die Toilette?
Hans, dein Hüftalter ist zu eng?
Deine Mutter will, dass du einen Hüftalter trägst?
Los, zieh Rock und Bluse aus, lass ihn, wie eng er sitzt.
Ja? Er ist nur ein Trainer.
Na, mach schon runter damit.
Zieh diese albernen Schuhe und Socken aus.
Hier, nimm diese, damit der Coach dich nicht für total lächerlich hält.
Jennifer, geh mal darüber zur Tür.
Verschließ sie und mach auch das Rollo runter.
Du willst doch nicht, dass dich die Studenten durchs Fenster in
diesem Aufzug sehen.
Na ja, na, der kleine ist dieser dumme Hüfthalter, den du da trägst, der
kann deinem Körper sehr schaden.
Das ist ganz ungesund.
Hier, diese elastischen Teile, die quetschen deine Muskeln
zusammen und zerstören die Fasern.
Besonders dieser feste Rand hier unten dringt tief in deine.
Sag die Wahl. Treibst du es mit Wayne?
Soll ich es buchstabieren? Nein.
Weil ich ihn nämlich deinetwegen aus dem Spiel nehmen würde.
Oh, Coach, bitte Sie bestrafen Sie ihn nicht.
Ich tue alles für Wayne, wirklich. Alles.
Wir haben nichts getan. Ich bin doch Jungfrau.
Knüpfe mir meine Hose auf.
Ich habe eine Überraschung für dich. Was?
Den Knopf öffnen, mein Mädchen, sonst entgeht dir die hübsche
Überraschung für dich.
Welche?
Soll Wayne etwa die Reservebank drücken die ganze Saison?
Nein, aber…
Dann dürfte es dir nicht schwer, Fall, mein Geschenk für
dich aus der Verpackung zu holen.
So was habe ich noch nie getan, müssen Sie wissen.
Dann wird es Zeit, dass du es lernst, Mädchen.
Vergiss nicht, du machst es für Wayne.
Hilft es ihm wirklich?
Klar, er hilft Jetzt nun, mach schon, fang an.
Der ist ja wahnsinnig groß.
Das beeindruckt dich, hè?
Gefährde ich jetzt nicht meinen unbescholtenen Rufcoach?
Nein.
Nein.
Wow.
Das ist toll, Coach.
Nur Mut, nicht wieder den Mund.
Oh nein, das könnte ich nicht.
Oder vielleicht doch.
Vergiss nicht, es ist ja einen guten Zweck.
So richtig?
Ja, für den Anfang geht's.
Arte, ich sage dir, was du zu tun hast.
Mach dein Mund schön weit auf.
Was ist los?
Oh, nichts, gar nichts.
Ja, na.
Dann mach weiter.
Du machst es gut.
Ja.
Ja. Oh ja.
Ich werte, dein Mund kappen.
Ich werde deinen Mund kappen.
Hör mal kurz auf.
Steh auf.
Komm hoch und mach endlich dieses Ding ab.
Nein, komm, Kleine, komm schon. Das ist gemütlicher für uns.
Lass sehen, wie es weitergeht mit dir.
Ja, erst mal bläst du noch ein bisschen weiter.
Knie dich hin.
Mach schon.
Sag weiter.
Gut so.
Ja, sehr gut.
Setz dich hier drauf.
So, komm her.
Das ziehen wir runter.
Oh Mann, was für ein Arsch.
Du bist gut in Form, trainierst wohl gern, richtig?
Richtig. Wie wär's?
Wenn du erst mal selbst deine Schamlippen berührst?
Mach sie schön, das ist für mich das wirst du gar für mich tun.
Natürlich tust du wirst es.
Keine Angst. Ich sehe immer deine Klamotten.
Immer schön weitersprichel, doch.
Lass dich von mir nicht stören.
Du wirst davon wunderbar anders werden.
Ist jetzt alles schön feucht für mich, ja?
Ja.
Dann setze ich Sitz dich einfach hier.
Ja, so ist es zwar nicht.
Jetzt geh bis lange gar keine Angst.
Mach die Beine bereit.
So was habe ich noch nie gemacht.
Jedenfalls nicht so weit.
Einmal ist immer das erste Mal ein Mädchen und ich weiß genau, es
wird dir sehr gut gefallen.
Ganz sicher.
Nur zu. Versuch es.
Es wird dir gefallen.
Was soll ich denn tun?
Mach dich schön weit auf, doch.
Versuch es jetzt. So geht's.
Ja, so geht's.
Tut es nicht weh?
Ja, ich will nicht, aber das ist okay.
Es tut ja noch kurz weh.
Oh.
Oh. Oh.
Oh.
Ich bin fertig.
Ich will hier spritzen.
Nein, nicht in mir.
Ich will Willst du nicht schwanger werden.
Dann spritze ich es dir in den Mund.
Nein, bitte nicht in den Mund.
Mach den Mund auf.
Wenn du schön willst, komme ich nicht in deinen Mund.
Ich verspreche es.
Was? Sie
haben versprochen, nicht in meinem Mund zu kommen.
Was lernen wir daraus, na? Ja?
Trau keinen über 30.
10, 11, 12, 13, 14, 15. Wie alt bist du?
18.
16, 17, 18.
Dreh dich um.
Wenn ich dich noch einmal auch nur in der Nähe meiner Mädchen erwische,
schneide ich dir dein Ding ab.
Haben wir uns verstanden? Ja.
Ja was? Ja, Miss Twitchell.
Was hat das zu bedeuten?
Tut mir leid, ich kann nichts dafür, Miss Twitchell.
Du kannst also nichts dafür?
Das wird dir doch wohl nicht passieren, wenn du dein Ding rausholst, zu urinieren.
Oh nein, Miss Twitchell.
So?
Dann zieh dich jetzt einmal an.
Das ist doch ganz Du bist unglaublich.
Du stehst kurz vor einer Explosion.
Du wirst gleich in meiner Hand explodieren.
Oh mein Gott.
Oh nein.
Jetzt zieh dir das an.
Du solltest dich in Grund und Boden schemen, Wayne.
Was ist das denn? Oh nein.
Bitte.
Na gut. Bitte entschuldigen Sie.
Diese Leute hier spielen.
Wirklichkeit und Täuschung fließen für sie ineinander.
Es ist ihnen egal. Halt dich bereit, Baby.
Heiz dich schon mal auf.
Na.
Was willst du von mir?
Schick die Hure weg.
Du bist meine Hure.
Na los.
Ja.
Du magst, in den Mund gefickt werden, oder?
Ich mag es.
Ja, pöck mich an mein Haar.
Befiehl mir, die Hände an meine Möse zu legen, wer dich schmutzige
Sachen sagen soll.
Ich tue es.
Du Dreckstück.
Bitte Robin, mach es mit mir.
Es ist so lange her, dass ich deinen Schwanz in meinem Arsch gespürt habe.
Lass die Schmutzigen reden.
Olivia, ich mag es auf die Hand.
Dann fick meinen Mund.
Warum so umständlich?
Mach du einfach deine Möse für mir nass.
Na los, mach dich schön feucht und sag Bescheid, wenn es so weit ist.
Komm, bereite dich gut auf mich vor.
Was hast du hier verloren?
Glaub ihr kein Wort, Robert?
Sie hat gewusst, ich würde hier sein.
Sie wollte, dass wir beide hier sind.
Bitte schick sie weg.
Du bist nur hier, Robert, weil sie in den Arsch geführt werden will.
Ich kann es nicht tun.
Kannst du ihr helfen?
Bitte, Robert, fick mich in den Arsch.
Hast du sie schon in den Mund gefickt?
Ja? Gut.
Ich will es sehen. Mach es noch mal.
Gut.
Genauso will ich es haben.
Lass den Schwanz tief in deinen Schlund hinein.
Ja.
Ich will, dass du sie
noch in den Arsch fickst.
Robert, ich Halt, der sie für dich präparieren.
Erschreck jetzt nicht.
Lass sie liegen, Olivia.
Es wird nur ein wenig kalt.
Ich gräbe dir nur dein Arschloch ein, damit sein Schwanz gut in
dich hineingleiten kann.
Und halt deinen Mund.
Dein Gejammer interessiert keinen.
Verstanden?
Okay.
Ja.
Ja. Auf geht's.
Sie ist bereit für dich, Robert.
Fick sie in den Arsch.
Da.
Sie gehört dir.
Sie ist bereit, dich auf Knien zu empfangen.
Öffne dich.
Oh, gefällt mich.
Gib's mir.
Los, Robert, fäll sie durch.
Er wollte es so.
Ja.
Ja.
Oh, wenn ich mich nicht spüre.
Gib's mir, ja.
Zwingt mich.
Hier, Huber.
Leck meine Höse.
Was mit der Zunge los.
Mach schon mal.
Komm nicht hin hier.
Hörst du Spaß für mich auf?
Ja, ich will deinen Schwanz.
Sie verdient es nicht,
dass du in hier kommst.
Warte es ja nicht.
Wenn du abspritzt, will ich es sehen.
Was machst du denn da?
Du sollst du den Kitzler lecken?
Da, siehst du?
Ja.
Mach.
Ja. Du weißt ja, was du zu tun hast.
Weiter.
Ja.
Nein.
Gut so.
So weit ich jetzt.
Ja.
Ja.
Jetzt schicke ich dich noch mal durch.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
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