Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Danish
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Du bist der Neue, oder?
Ich erinnere mich noch an meinen ersten Tag hier.
Ich war komplett verloren,
aber Jeremy hat mich aufgegabelt.
Mann,ich sag dir, das war der schlimmste Tag meines Lebens.
Ein paar Stunden später hat mich der Suchtrupp gefunden.
Wie sich herausstellte, war Jeremy gar nicht sein richtiger Name
und er war auch gar kein Schüler von Cercil.
Die Polizisten waren aber nett, besonders Simon.
Vielleicht ein bisschen zu begeistert von seinem Elektroshocker,
aber Mann, er wusste, wie man eine Kaffeemaschine bedient.
Und Jeremy...
nun ja, der ist jetzt an einem besseren Ort.
Ist er.... tot?
Nein, nein, ihm geht's gut.
Ich sehe ihn manchmal im Park, wenn ich Nachschub brauche.
Wie auch immer, ich bin Lucas.
Peter.
Keine Sorge, Peter
Ich bin wirklich hier Schüler.
Peter,
wir sind zu spät.
Peter!
Beeilung!
Ich liebe Kirch-Ivy, sie ist so unschuldig.
Das ist Matt.
Wahrscheinlich der Einzige, der ihr tatsächlich zuhört.
Nun ja, außer dem Herrn natürlich.
Unser Priester heißt... Herr Priester?
Denk ich mal.
Apropos, er hat wohl eine Verabredung, er ist gar nicht hier.
Das ist Schwester Chantelle, seine Mätresse.
Pssst, Lucas, was erlaubst du dir?
Lästern über Schwester Chantelle, verfickte Gotteslästerung.
Das ist Nadia.
Also? Hast du nichts über mich zu sagen?
Naja, Nadia ist die einzige...
..die weniger Sex hat als Schwester Chantelle.
Oder vielleicht auch diejenige, die ständig im Schatten ihres jüngeren Bruders steht.
Jüngerer Bruder? Ihr seid Zwillinge.
Ne Minute ist ne Minute, besonders du solltest wissen, wie lange das ist.
...vor allem Eric. Das ist tief in seiner Persönlichkeit verwurzelt.
Zu spät kommen ist sein Markenzeichen.
In seinem Fall sind es fünf Minuten,
du bist zwei Monate zu spät. Was hast du zu deiner Verteidigung zu sagen?
Meine Eltern hatten ein miserables timing mit ihrer Scheidung.
Oh, mein Fehler.
Ja.
Das klingt wirklich schwierig. Wollte dir nicht zu nahe treten.
Aber hey, vielleicht ist timing auch nicht gerade meine Stärke.
Lass zu deinem Zimmer gehen, dann kannst du erstmal ankommen.
Du musst gespannt sein, deinen Mitbewohner Jason kennenzulernen. Ist ein netter Kerl.
Ist aber ein bisschen pissig, weil er sein Zimmer nicht mehr für sich alleine hat.
Wir sind da.
Willkommen, in deinem neuen Zuhause.
Was geht, Prinzessin?
Man sieht sich!
Hi, ich bin Peter.
Schönes Zimmer. Ich habe ehrlich gesagt Schlimmeres erwartet.
Wenn man nur Geschichten hört, weiß man nie, was einen erwartet.
Sieht aber überhaupt nicht so aus wie auf der Website, das ist schonmal klar.
Hey, sind das deine?
So meinte ich das nicht...
Sind die alle von dir?
Du musst ziemlich gut sein in...
irgendwas.
Wofür sind die?
Okay, das ist mehr als nur ein bisschen pissig.
Oh hey, guten Morgen!
Hey, Peter, richtig?
Nimm das nicht zu persönlich.
Jason ist so jemand, der sich ohne große Tasse Kaffe am Morgen
nicht wie ein normaler Mensch verhalten kann.
Oder mach einen Eimer draus.
Zumindest behauptet er das.
Oder vielleicht genießt er es einfach, sich morgens von seiner Rolle als Gottes Auserwählter frei zu nehmen.
Was, wie Jesus?
Nein wie: Christ, Jason Christ.
Wie auch immer, dieser Ort ist ein Labyrinth, was hast du als erstes?
Ich habe immer noch nicht herausgefunden, wie man das Ding genau liest.
Okay, das sind die Wochentage, die Uhrzeiten, die Fächer, die Farben repräsentieren die Räume und...
...ja steht ja da.
Ist einfach, oder?
Und als erstes hast du Chor, mein Lieblingsfach
und es geht hier entlang.
Schwester Chantelle leitet den Chor und ich sage dir, sie ist die Seele dieser Schule.
Ich liebe sie, sie lässt sich nen Scheiß gefallen. Einmal da hat jemand...
Hey, du willst ins Team?
Dann musst du schneller werden, Neuer!
Machen wir ein Päuschen?
Machst du Witze? Wo zur Hölle warst du?
Nur schnell ein paar Besorgungen machen. Aber offensichtlich schneller unterwegs als du.
Also, los gehts!
Und du sagst mir, ich soll laufen? Was machst du da?
Bro, du hast ja keine Ahnung. In 20 Jahren wird die Menschheit sich so weiterentwickeln,
dass wir nicht mehr gehen oder laufensondern beides einfach kombinieren.
Man ist schneller, braucht weniger Energie und es ist gut für die Gelenke. Meine sind geschmeidig wie Butter.
Mein Opa ist überall so herumgelaufen. Und hat es bis 92 geschafft.
Kann nicht sagen, dass ich wirklich überzeugt bin.
Du scheinst keine der überlegenen Schnellgeh-Gene deines Großvaters geerbt zu haben.
Wohl nicht.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich wirklich nach irgendjemandem aus meiner Familie komme.
Ich glaube, meine Eltern hatten andere Pläne für mich.
Aber naja, ich hab mein eigenes Ding gemacht.
Meine Eltern wollen, dass ich studiere. So richtig. Meine eigene Apotheke aufmache und das große Geld verdiene.
Ich habe das nur ein bisschen anders interpretiert.
In meinem eigenen Interesse, du verstehst.
Ja
Scheiß auf Eltern.
Ach, komm schon. Sie sind nicht so schlimm. Wir können schließlich nicht erwarten, dass sie alles richtig machen.
Ich glaube, es kommt alles auf die Perspektive an. Versuch es mal auf eine andere Weise zu betrachten.
Ich bin vielleicht kein Arzt, aber ich bin ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann.
Ja, vielleicht funktioniert das für dich.
Aber ich sehe nichts Gutes, bei meiner Situation rumkommen.
Vielleicht verstehst du es einfach nicht.
Vielleicht. Vielleicht bist du auch einfach nicht kreativ genug.
Denk mal darüber nach.
Doppelter Familienurlaub, doppelt so viele Geschenke, vielleicht ein paar unartige Stief-Eltern?
Wer weiß?
Außerdem, wenn du nicht hierher gekommen wärst, hättest du mich niemals kennengelernt, oder?
Ja.
Wie wäre es, wenn du heute Abend mit feiern kommst? Das wird dich aufmuntern.
Sophia veranstaltet eine Hausparty, während ihre Eltern weg sind.
Wenn du Geschichten über miese Eltern hören willst, bist du da richtig.
Ich schwöre, ihre Eltern könnten wegen Vernachlässigung oder so verhaftet werden.
Aber das bedeutet auch, dass die Partys da immer wild sind.
Bist du am Start?
Danke für die Einladung, ich werde schauen, ob ich es schaffe.
Klingt gut. Lass uns zurück zu den anderen. Die Stunde ist fast vorbei.
Ja. Du hast nichts dagegen, wenn ich schon vorauslaufe oder?
Ich bin von dem ganzen Schnell-Gehen noch nicht so ganz überzeugt.
Das wird sich durchsetzen. Gebutterte Gelenke, mein Freund.
Dank an deine Gelenke. Denk an meinen Opa,
er war ne Legende, er belief die Welt!
Verschwende nicht deine Energie! Spar sie! Spar sie dir für heute Abend auf. Es wird krass!
Dad, ich habe genau das versucht, dir zu erklären! Warum verstehst du nicht...
Dad? Hallo?
Ich glaube dein Empfang ist weg. Ich kann dich nicht mehr hören.
Dad, hallo?
Wohl kein Empfang.
Schade, dass die Verbindung weggebrochen ist. Es war schön, von dir zu hören.
Ich werde weiter hart arbeiten und dir Bescheid geben, wie es bei mir läuft.
Schön, dass du auch zum nächsten Spiel kommen kannst.
Wir sehen uns. Und sag bitte "Hi" zu Mom von mir.
Gut. Bis bald. Tschüss.
Hab dich lieb.
Hey. Hi.
Cheers.
Oh, komm rein.
Es wird legendär. Bestimmt.
Hi!
Hi!
Hi!
Sorry!
Beim letzten Mal hat Fatima auf dem Tisch getanzt. Halb nackt.
Ich bleibe bei den Fakten.
Habe ich das schonmal probiert?
Natürlich!
Aber das ist genau der Punkt.
Ich habe kein Idee, wie ich überhaupt anfangen soll...
Matt, Matt, Matt, Matt, Matt, Matt
Ich schwöre, du bist so angespannt bei der Sache.
Dann stolperst du nur und am Ende
legst du dich hin.
Oh!
Wirklich so schlimm?
Ja.
Um ehrlich zu sein
es ist schon irgendwie lustig, dir dabei zuzusehen.
Verdammt nochmal, das war nicht gerade meine Absicht.
Oh wirklich?
Na los,
gib mir ein paar goldene Tipps, oh Goldjunge.
Bruder, ich habe keine Tipps für dich.
Du bist ein hoffnungsloser Fall.
Hoffnungsloser Fall?
Es läuft ja nicht gerade reibungslos zwischen dir und Peter.
Was ist dein Problem mit ihm?
Geht dich nichts an.
Hör zu:
Mach dir einfach nicht so viele Gedanken, dass du einfrierst, okay?
Das ist einfache ein bisschen peinlich.
Du musst dich mehr entspannen, okay?
Wenn du entspannter bist, werden es die Leute um dich herum auch, und dann...
Vibes.
Das sagt sich so einfach.
Was ist, wenn ich zeigen will, dass es mir wichtig ist und ich nicht alles entspannt nehme?
Ja?
Mach das nicht.
Warum bist du überhaupt so aufgewühlt?
Habe ich dir gerade eben erzählt.
Als ob ich da drinnen irgendwas hätte hören können.
Ich habe keine Ahnung, wie ich Ivy ansprechen soll.
Ich bin total in sie verknallt und weiß nicht, wie ich es ihr sagen soll.
Wie wäre es mit...
geh einfach hin und rede mit ihr.
Und lass dein Charisma wirken.
Meine Charisma?
Ja, also...
Weniger denken, mehr reden, okay?
Du schaffst das. Sie ist schließlich auch nur ein Mensch.
Geh einfach zu ihr,
finde etwas, worüber ihr reden könnt,
und dann entspann dich einfach, okay?
Wie denkst du weniger und findest gleichzeitig interessante Themen?
Das ergibt doch keinen Sinn.
Du überdenkst es. Schon wieder.
Weißt du, was hilft?
Alkohol.
Komm schon.
Auf deinen Erfolg!
Langweilig.
Da ist sie.
Was habe ich dir gesagt?
Nicht heute.
Was habe ich dir gesagt?
Komm schon.
Geh zu ihr und sprich sie an.
Sorry.
...die ein Mann gerne kennenlernen möchte.
Und du siehst aus wie ein Mann, den ich nicht kennenlernen möchte.
Komm schon Baby, mach nicht diesen.
Ich liebe deine Augen, die sind wirklich hübsch.
In denen könnte ich mich echt verlieren.
Hey, Idiot. Hast du Spaß?
Klar.
Hast du Peter irgendwo gesehen?
Nein, warum?
Habe ihn nur schon ne Weile nicht mehr gesehen.
Nun, ich auch nicht, okay?
Bin sicher, er hat seinen Spaß.
Und warum ist das mein Problem?
Er ist neu und er ist dein Mitbewohner.
Stell einfach sicher, dass er nicht irgendwo bewusstlos rumliegt.
Okay.
Ich muss sowieso pissen, ich schau mal nach.
Na Gott sei dank,
Jason Christ.
Was?
Nichts, mach einfach weiter. Ja, ich glaubs...
Nicht dein Ernst.
Komm schon, Peter. Was ist los mit dir, huh?
Hast du was genommen?
Oder bist du einfach nur dumm?
Du bist wirklich was Besonderes, nicht wahr?
Quasi gestern hatte ich mein eigenes Zimmer und jetzt kümmere ich mich um ein Riesenbaby.
Was ein Witz.
Oh, Bro.
Du hast die Blumen ruiniert.
Entschuldigung, ich bring das zurück. Vielleicht aber ohne Erbrochenes.
Psst, bitte sei leise, bitte sei leise, bitte sei leise.
Warum sollte ich leise sein?
Bitte sei still.
Komm, gib die mir.
Nein, nein, nein, gib die mir.
Peter, was machst du?
Komm her, wir müssen die Jacke ausziehen.
Stop. Stop das kitzelt.
Peter, bitte, bitte reiß dich zusammen.
Stepbro, ich stecke fest.
Ja, wirklich sehr lustig.
Nicht umarmen,
du musst ins Bett.
Komm schon, du Riese, setz dich.
Verdammt, du bist so betrunken, schon fast beeindruckend.
Komm schon, ich helfe dir.
Was hast du eigentlich getrunken?
Ach, ich hatte nur ein bisschen dies und das.
Ach so?
Es tut mir leid, ich habs echt verkackt.
Ja, du schuldest mir was, das ist sicher.
Hey, nur weil du so perfekt bist.
Hier, trink das, dann wird es dir besser gehen.
Was für ne Nacht.
Ich wollte nur für eine Weile abschalten, mich entspannen...
Ich glaube, die Blumen wollten auch nur entspannen.
Wovon wolltest du abschalten?
Mein Leben zu Hause, es zerfällt irgendwie.
Ja?
Ich kann nicht mal mehr mit meine Mutter ordentlich reden.
Wir konnten immer alles miteinander besprechen.
Und jetzt gehen meine Eltern durch einen Haufen Scheiße bei der Scheidung
und unsere Familie ist einfach nur kaputt.
Verdammt.
Das tut mir leid, Mann.
Ach, soll es nicht.
Ist schließlich alles meine Schuld.
Was?
Es ist meine Schuld.
Es ist meine Schuld, dass sie sich anschreien,
meine Schuld, dass sie sich scheiden lassen
und meine Schuld, dass sie jetzt gar nicht mehr miteinander sprechen.
Du kannst dich nicht dafür verantwortlich machen. Aber ich bin es.
Ich bin gut darin, Menschen auseinander zu reißen.
Und ich mache darin einen wirklich guten Job,
ich mein, schau mich mal an.
Okay, hör mal, es ist okay...
Ja, es ist okay.
Ich bin es gewohnt.
Ich weiß, dass du mich hasst.
Warum denkst du das?
Weil du es tust.
Und ich weiß es.
Nein, Peter, ich hasse dich nicht.
Schau, ich kann nicht immer so gut mit Menschen.
Und wenn sich viele Dinge auf einmal ändern...
Vielleicht habe ich das an dir ausgelassen.
Aber jeder hat mal beschissene Tage, oder ey
eben Wochen.
Aber meistens... ist es echt nicht so schlimm.
Also, ruh dich einfach aus und morgen wirst du sehen,
dieser Ort, ist eigentlich echt okay.
Warum bist du so nett zu mir?
Jetzt fühle ich mich noch schuldiger als vorher.
Schuldig? Warum fühlst du dich schuldig?
Ich fühle mich immer schuldig.
Dafür, dass du mich heute Abend nach Hause schleppen musstest,
dafür, dass meine Eltern seit Monaten nicht mehr miteinander gesprochen haben,
dafür, dass sie einen Scheiß über mich wissen.
Hey.
Ich bin einfach nur müde.
Alles, was ich will,
ist meiner Mutter wieder sagen zu können, wie ich mich fühle.
Ohne, dass sie einfach zu macht und geht.
Und stattdessen lande ich hier in diesem beschissenen ... was auch immer.
Um die Last zu mindern, oder so?
Und dann werde ich direkt in dein verdammt perfektes Leben geschickt,
und oh, sieh mal an, ich bin wieder eine verdammte Last.
Okay, Peter, ich denke, du hast ein völlig falsches Bild von mir.
Ich hasse dich nicht, überhaupt nicht.
Und es tut mir leid, wenn das so rüberkam.
Und egal, was du über mich denkst, mein Leben
ist alles andere als perfekt. Also so wirklich alles andere.
Und du bist auch kein Last, du bist einfach nur betrunken.
Und ich hab wirklich größere Probleme als einen betrunkenen Mitbewohner.
Du denkst vielleicht, dass ich es leicht habe,
aber ich habe einfach gelernt, es so aussehen zu lassen, glaube ich.
Und die Beziehung zu meinen Eltern ist auch nicht perfekt.
Mein Vater fragt mich immer nur nach meinen Leistungen.
Hauptsächlich, damit er sie als Trophäen für sich selbst haben kann.
Ich glaube nicht, dass er irgendwas über mich als Person weiß.
Ich meine hinter all den Leistungen.
Und Gott weiß, ob er es überhaupt wissen will.
Er hat sogar die Frechheit, sauer auf mich zu sein, wenn ich nicht
so schnell seinen Erwartungen entspreche, wie er das gerne möchte.
Also haue ich rein und strenge mich wirklich an.
Aber die einzige Sache, die mir auffällt, ist, dass meine eigene Zwillingsschwester sich überschattet fühlt
oder übergangen und deshalb von unserem Vater ignoriert.
Und auf ihr Äußeres reduziert von unserer Mutter,
deren scheinbar einziger Lebensinhalt darin besteht,
die unpassendsten Ratschläge zu geben, die du dir vorstellen kannst.
Es ist ein so dummer Kreislauf.
Also ja,
wenn ich an meine Familie denke, dann bin ich
gefangen zwischen
diesen angsteinflößenden Erwartungen
und unbegründetem Neid.
Und ich kann verdammt nochmal nichts daran ändern.
Du bist wirklich was Besonderes, nicht wahr?
Aber danke fürs Zuhören.
Es ist schön, jemanden zum Reden zu haben.
Gute Nacht.
Ich kann es nicht glauben.
Es ist doch immer dasselbe mit deinem Vater, immer dasselbe.
Ich bitte ihn um eine Sache und er schmeißt es mir immer kurz vorher wieder...
Er wusste, dass ich heute keine Zeit haben würde, dich zu fahren,
aber das scheint ihn nicht zu kümmern,
nicht wahr?
Schatz, du weißt, ich würde dich da nicht alleine lassen, oder?
Da ist er ja.
Peter, der einsame, kaltherzige Junge.
So ganz allein, niemand, der hinter ihm steht.
Schau dich um, was siehst du?
Genau, nur du und ich.
Niemand sonst, deiner traurigen Geschichte lauschend.
Beichte deine Sünden!
Du hast gesündigt!
Beichte deine Sünden!
Du?
Du bist der Grund für unsere scheiternde Familie und meine verdorbene Ehe.
Siehst du das denn nicht?
Wie konntest du uns das antun?
Verschwende nicht unsere Zeit mit deinen Problemen!
Wir glauben deinen Lügen nicht!
Du wirst niemals zu uns gehören!
Es wird niemals ein Wir,
PETER!
Yo!
Hey.
Hallo, Schlafmütze.
Wie viel von dem Film hast du überhaupt mitgekriegt?
Ach komm, war ne echt lange Woche.
Wir können ihn irgendwann gerne nochmal sehen, wenn du willst.
Aber nur, wenn du versprichst, nicht wieder einzuschlafen.
Hey, ähm, es gibt etwas, das ich dir gerne sagen würde.
Ich wollte mich für mein Verhalten entschuldigen, als du hier eingezogen bist.
War ne harte Zeit, aber ja, es tut mir leid.
Ich bin tatsächlich ziemlich froh, dass du mein Mitbewohner geworden bist.
Du bist ein echt
guter Freund.
Bedeutet mir viel.
Wollen wir den Film weiterschauen?
Sorry.
Nicht wirklich in der Stimmung.
Was zur Hölle ist dein Problem?
Hallo Peter, stört es dich, wenn ich mich setze?
Du siehst aus, als ob du Gesellschaft gebrauchen könntest.
Ich habe bemerkt, dass du häufiger herkommst, wenn die Kirche still ist.
Es ist ein besonderer Ort, oder?
Auch wenn niemand da ist.
Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber wie geht es dir?
Hast du dich bisher gut einleben können?
Ich weiß, große Veränderungen können überwältigend sein.
Oh, danke der Nachfrage.
Ich denke, es lief ganz gut bisher.
Das freut mich zu hören.
Haben die anderen Schüler dich herzlich aufgenommen?
Sie waren nett.
Um ehrlich zu sein, war die größte Veränderung, mit jemand anderem ein Zimmer zu teilen.
Ich denke, wir müssen uns noch ein bisschen aneinander gewöhnen.
Ich vermisse meine alten Freunde und meine Familie sehr.
Alles ist viel einfacher, wenn man weiß,
auf wen man sich verlassen kann, wenn man etwas braucht.
Ich denke, ich vermisse einfach mein altes Leben, wo mir alles vertraut war.
Zumindest kann ich mit meinen Freunden telefonieren.
Mr. Cuddles hat keine Daumen an ihren Pfoten, deshalb kann sie mich leider nicht anrufen.
Meine Mutter schickt mir aber Fotos von ihr,
auch wenn sie immer verschwommen sind.
Mr. Cuddles?
Unsere Katze. Sie ist wirklich gut im Kuscheln.
Es ist schon einsam, wenn man plötzlich in ein ganz neues Leben geworfen wird.
Das ist völlig normal, keine Sorge.
Jeder fühlt sich manchmal alleine.
Wenn ich mich einsam fühle, wende ich mich an die Gemeinde.
Du weißt, die Kirche ist ein kraftvoller Anker,
der unsere Verbindungen untereinander stärkt.
Man kann sich völlig fremd sein und trotzdem einander verstehen.
Niemand ist allein in seinem Glauben.
Wenn du jemals das Bedürfnis hast, mit jemandem zu sprechen,
denk daran, dass du jederzeit zu mir kommen kannst.
Meine Tür steht immer offen.
Oh und Peter,
ich würde dir dringend empfehlen, dem Schulgarten einen Besuch abzustatten.
Wenn du Glück hast, triffst du dort vielleicht Mr. Snowball. Unsere Schulkatze.
Hey! Hey!
Du weißt von der Party heute Abend, oder?
Ne gute Party könnte ich gebrauchen.
Ich weiß nicht. Fühl mich nicht danach.
Bin mir sicher, dass es spaßig wird.
Sieh mal,
wir haben schon lange nichts mehr zusammen gemacht, also...
Also?
Schön!
LÜG
UNS
NICHT
AN!
PETER!
Hey Peter.
Was? Du...
Wer bist du?
Du weißt, wer ich bin, Peter.
Und du weißt, was du getan hast.
Warum redest zu so mit ihm?
Du weißt, du bist das Problem, wenn du ihn so von dir wegstößt.
Nein. Er ist es, der eine Wand zwischen uns zieht.
Auch nur, weil du die Grundlage dafür gelegt hast durch deine Lügen.
Ich hab nicht gelogen!
Du hast ihm auch nicht die Wahrheit gesagt.
Nein.
Und jetzt lässt du ihn links liegen.
Du lässt ihn im Regen stehen und sagst ihm nicht einmal warum.
Nein, du musst falsch liegen.
Gemischte Signale zu senden, wird dir nicht helfen.
Du stößt immer Leute von dir weg, wenn sie dich kennenlernen wollen.
Aber sie wollen mich ja gar nicht wirklich kennenlernen!
Spiel nicht das Opfer, wenn es doch dein eigener Fehler ist, dass du in diesem Schlmassel steckst.
Ich spreche nur nicht mit ihm, weil ich ihm den Raum geben möchte, den er eben braucht.
Den Freiraum, den er braucht?
Ja?
Das ist, was er will.
Ich will mehr von ihm, als er von mir,
und ich kann nicht einmal mehr ich selbst sein, wenn ich bei ihm bin
sondern muss mich verstellen.
Und das alles nur weil...
AUSREDEN!
Du hast nur Angst vor der Wahrheit.
Welche Wahrheit?
Du ekelst ihn an.
Nein, wir brauchen nur Zeit, um...
Es gibt kein "Wir". Nicht mehr.
Weil du Gefühle entwickeln musstest für deinen Hetero-Freund.
Und du wirst sie nicht los.
Du hast deine Familie zerstört und jetzt auch die einzige echte Freundschaft, die du je hattest.
Das ist nicht wahr.
Die Trennung meiner Eltern war nicht meine Schuld.
Du kannst dich nicht selbst belügen, Peter.
Ich
bin
du.
Ich kenne den Schmerz, die Schuld
und das Elend tief in dir.
Immer versucht er, hart zu sein,
immer eine Last für alle anderen.
Und du denkst,
du bekommst ein glückliches Ende?
Niemals!
Kannst du bitte die Tür öffnen? Ich habe meine Schlüssel vergessen.
Komm schon.
Peter, komm schon.
Bitte, mach die Tür auf, ich habe meine Schlüssel vergessen!
Meine Hände sterben ab.
Was ne beschissene Nacht.
Hast du meine Schlüssel gesehen?
Hoffentlich hab ich sie nicht verloren.
Und? Wie war es hier?
Du hattest bestimmt eine bessere Zeit als...warte.
Warum zur Hölle bist du wach? Du hättest auch einfach mitkommen können.
Ähm, ich hab geschlafen.
Offensichtlich nicht, du steht schließlich direkt vor mir.
Also ignorierst du mich einfach so für wie lange? Ne Woche?
Und dann kannst du nicht mal mit zu einer scheiß kleinen Party kommen?
Jason, hör auf. Ich habe geschlafen.
Bist du verrückt oder werde ich verrückt?
Bin ich der Einzige, der seinen verdammten Verstand verliert?
Wie kannst du da einfach so stehen und mich anstarren?
Peter, sag es mir einfach. Was ist los?
Warum benimmst du dich wie ein Arsch?
Nein, fass mich nicht an.
Sags mir, Peter!
Sprich mit mir!
Was ist los mit dir? Hab ich was gemacht?
Was denn?
Jason, stop.
Was soll das?
Was ist falsch mit mir?
Kann irgendjemand mir bitte sagen, was verdammt nochmal hier los ist?
Ich kann das nicht mehr. Sag...
Du kannst was nicht mehr, huh?
Hörst du dir auch mal selber zu?
Dir ist es egal, wie es mir geht. Du bist nur eine kaltherzige, ignorante...
Was?
Sag es!
Enttäuschung.
Guten Morgen, Schöner.
Guten Morgen... Liebling?
Gut geschlafen?
Mm-hmm.
Wie gehts deinem Kater?
Welcher Kater?
Wenigstens habe ich nicht in eine Vase gekotzt.
Vollhorst.
Erinnerst du dich an irgendwas von letzter Nacht?
Hmmmm....
Den Anfang würd ich lieber vergessen,
die Party war ziemlich schlecht.
Aber alles andere?
Das werde ich wohl nicht so schnell vergessen.
Gut, dass ich meinen Schlüssel vergessen habe, oder?
Mhm...
Okay, aber...
warum warst du so pissig letzte Nacht?
Ist irgendwas auf der Party passiert?
Neh...
Nichts passiert.
Ich war nur...
schlecht drauf, denke ich.
Du hast mich letzte Woche irgendwie hängen lassen.
Und ich habe immer noch keine Ahnung, warum.
Ich hab das noch nie gemacht.
Und hab nicht erwartet, dass du so reagierst.
Warte, so regierst? Wie...
Wovon redest du?
Letztens...
Beim Zähneputzen?
Ich fand meine Entschuldigung aufrichtig.
Und ich hab mich noch nie so ausdrücken können.
Wie...
Dich ausdrücken können?
Peter...
Wovon redest du?
Hör mir zu.
Ich konnte noch nie jemandem sagen,
wie viel mir die Freundschaft eigentlich bedeutet.
Aber bei dir, da kann ich das irgendwie.
Das ist...
Ein großes Ding, weißt du?
Aber dann hörst du auf mit mir zu reden.
Wie ergibt das Sinn?
Und warum macht mich das so wütend?
Oh...
Oh, was?
Was?
Ich bin so verwirrt, was ist los?
Ich dachte, du würdest mir einen Korb geben.
Ach so?
Ja.
Du bist so ein Idiot.
Vielleicht bin ich das.
Und jetzt...
Was sind wir?
Ich weiß es nicht.
Müssen wir dem schon ein Label geben?
Ist nicht so mein Ding.
Ich mag dich.
Und was wir zusammen haben.
Also...
Lass das einfach erstmal weitermachen.
Du bist wirklich leidenschaftlich.
Und damit meine ich nicht deine Rechte.
Ja, tut mir echt leid.
Nächstes Mal bin ich ein bisschen sanfter.
Hmmm......
Nächstes Mal...
Hey, meine Augen sind hier oben.
Und offensichtlich mag ich dich auch.
Hmmm...
Ich bin schon zu spät.
Für was?
Sonntagsgottesdienst.
Komm schon.
Du weißt schon, dass nicht in die Kirche gehen musst, um auf die Knie zu fallen.
Okay, Idiot.
Noch fünf Minuten.
Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet.
Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute.
Und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte
Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr davon erwarten?
Tun das nicht auch die Zöllner?
Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt,
Was tut ihr damit Besonderes?
Tun das nicht auch die Heiden?
Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.
Geht es dir gut?
Und hier ist er.
Peter
Peter
Peter
Der einsame
kaltherzige
Junge.
War es nicht so?
Ganz alleine.
Keiner da, der ihn...
Nein!
Ich habe deine Lügen oft genug gehört, um sie in- und auswendig zu kennen.
Aber du liegst falsch, sehr falsch sogar.
Warum schaust du dich nicht um und siehst, was ich erreicht habe?
Ich habe Leute auf meiner Seite.
Tolle Leute!
Und sie halten mir bereitwillig den Rücken frei.
Ich habe Lucas, der nicht immer der beste Einfluss ist,
aber er gibt sein Bestes.
Und er ist immer da, wenn man ihn braucht.
Und dann ist da noch Ivy und Nadia, sicher mit einem gewissen Temperament,
aber sie haben mich gern.
Und Matt auch.
Sie sind alle so nett und ich habe eine tolle Zeit.
Und ich kann doch Jason nicht vergessen, oder?
Ich meine, wenn irgendjemand hinter mir steht, dann ist es er, nicht wahr?
Mit ihm könnte ich mich nicht, nicht einmal ansatzweise, einsam fühlen.
Und er könnte das auch nicht.
Also, ich kann doch nicht so kaltherzig sein, oder?
Das glaubst du doch nicht wirklich, oder?
Doch klar!
Oh, wie naiv.
Sie tun nur so, als ob,
das kannst du bestimmt verstehen.
Ich meine, sie sind nicht einmal
so überzeugend, um ehrlich zu sein.
Ich durchschaue sie sofort.
Sogar deinen edlen Jason.
Für ihn bist du nur ein Mittel zum Zweck.
Er lebt Tag für Tag für sich selbst.
Bald wird ihm langweilig werden und er wird nach der nächsten Neuheit suchen.
Und er wird dich wieder wegwerfen.
Als ob er dich tatsächlich schätzt!
Wie kann man so verblendet sein?
Naja...
Weil er es mir gesagt...
Ha! Und du glaubst ihm das?
Er spielt ein Spiel, wie jeder andere auch. Und du wirst auf dem Trockenen sitzen gelassen,
ganz allein, wie das leere Blatt Papier, das du bist,
immer warst und immer sein wirst.
Deine Geschichte wird niemals geschrieben
und niemals erzählt werden.
Keiner wagt es, seine Feder auf dein Papier zu legen.
Bald wirst du nackt zurückgelassen und vergessen,
verdammt, Romeo zu spielen,
VOLLKOMMEN ALLEIN!
Du musst aufwachen, Peter.
Wach auf!
Hey...
Alles gut.
Alles in Ordnung.
Es ist okay. Mir geht's gut.
Danke.
Brauchst du irgendwas?
Ich weiß nicht.
Tee?
Mmhmm.
Okay.
Hier, bitte.
Hattest du einen Albtraum?
Du scheinst in letzter Zeit mehr davon zu haben.
Ja.
Geht's dir gut?
Ich glaube, sie kommen jetzt öfter.
Wie fühlst du dich?
Mir geht's gut, danke.
Ich weiß nicht warum...
Ich glaube, sie kommen häufiger, wenn ich nervös oder ängstlich bin.
Hmm.
Ja, glaub schon.
Also, macht dich gerade irgendwas nervös?
Vielleicht Weihnachten?
Ich glaube nicht, dass ich weiß, wie der Plan für dieses Jahr aussieht.
Oder wo ich gerade stehe, mit meinen Eltern und so.
Weihnachten ist für Familie, richtig?
Ein Familienfest?
Das kann es sein, ja.
Ich vermisse meine Mom.
Ich glaube, ich würde gerne mit ihr feiern.
Aber wir haben noch nicht darüber gesprochen.
Also...
weiß ich noch nicht, wie das ausgeht.
Weißt du,...
es ist gar nicht so schlecht, hier zu bleiben.
Hierbleiben?
Klar.
Ich und Nadia, wir bleiben jedes Jahr hier.
Die Familie kann auch so aussehen.
Wir, ehm...
haben so unser eigenes
Singt: "A merry little Christmas."
Klingt schön.
Aber an Weihnachten geht es auch um Traditionen, richtig?
Wir hatten immer etwas, das wir jedes Jahr gemacht haben.
Unser kleiner Baum...
Wir haben diese kitschigen Lichterketten, bei denen das Ende einfach nur ein Wirrwarr ist.
Irgendwann konnte sie niemand mehr entwirren,
aber meine Mutter weigert sich, sie zu ersetzen.
Also haben wir jedes Jahr diese wunderschönen Lichter am Baum
Und dann dieses Knäuel auf dem Boden.
Das klingt sehr schön.
Ich glaube, das ist hauptsächlich für Mr. Cuddles.
Sie liebt es, damit zu spielen.
An Weihnachten ist sie immer gut gelaunt.
Mr Cuddles?
Unsere Katze.
Oh... Okay.
Das klingt wirklich schön.
Ja.
Aber weißt du, hier ist es auch gemütlich.
Und du bist immer willkommen, mit uns zu feiern.
Danke Jason.
Mal sehen.
Wie auch immer, ich werde duschen gehen.
Ohne mich?
Hm...
Hmm. Hallo Frau Simmonds. Wie geht's Mr. Cuddles?
Hey.
Alles gut bei dir?
Ja, klar.
Magst du mir vielleicht verraten, worum es hier geht?
Ich werde dich vermissen, weißt du.
Vermissen? Wieso das denn?
Wirst du schon sehen.
Hallo, Frau Simmons.
Hallo Jason.
Wie geht es Ihnen?
Schön, dich persönlich kennenzulernen.
Was ist denn hier los? Hallo Mum?
Hallo Schatz.
Ich bin hier, um dich für Weihnachten abzuholen.
Komm schon, leg deinen Rucksack in den Kofferraum.
Na gut, dann mach ich's.
Alles gut bei dir?
Wie hast du das gemacht?
Naja...
Ich kenn da so nen Typen.
Du bist wirklich etwas Besonderes, nicht wahr?
Du weißt, dass das mein Satz ist, oder?
Ja das stimmt.
Also...
Kommst du mit uns?
Nee...
Ich komme klar.
Nadia wartet drinnen.
Wir werden ein schönes Weihnachten hier zusammen feiern,
wie wir es immer tun.
Werdet ihr bestimmt.
Vielen Dank, Jason.
Ich werde dich vermissen.
Ich dich auch.
Aber nur für ein paar Wochen
Dann sehen wir uns ja auch schon wieder.
Frohe Weihnachten.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.