Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Hier ist der Anschluss von Samy, alias Sharky O'Neal.
Ich bin irgendwann wieder erreichbar.
Hinterlassen Sie bis dahin eine Flaschenpost.
Samy, wo steckst du seit zwei Tagen?
Es wäre typisch 90er, nach dem ersten Babygespräch abzuhauen.
Also, sei kein Klischee und ruf mich bitte zurück.
- Samy? - Nein.
Hier ist Carmen Saru.
Frau Kommissarin Cantel möchte Sie gern treffen.
Warum? Was ist los? Hält sie Samy gefangen oder was?
Sie würde Sie gern in ihrem Büro sehen. Jetzt gleich.
Na ja, ich bin beschäftigt. Warum kommt sie nicht in mein Büro?
Weil ich keins habe, ja. Ich bin auf dem Weg.
Es wäre anders, hätte ich ihm einen Chip einsetzen dürfen.
Was war das?
Die Frau Kommissarin ist sehr besorgt um Samy.
- Ja. - Ich verstecke ihn nicht.
- Das wissen wir. - Und woher?
Überwachen Sie mich etwa?
Sagen wir einfach, dass wir es wissen.
Alles klar. Die EU hat keinen eigenen Geheimdienst.
Sie haben nicht mal Bodyguards.
- Ich habe Bodyguards. - Klar, aber ohne Waffen.
Doch, sie haben Waffen.
Kommen wir zurück zum Anlass dieses Treffens.
- Ja. - Danke.
Also, die Kommissarin ist der Meinung, dass es nützlich wäre, gemeinsam...
Ich weiß, dass die keine Waffen haben.
Doch, natürlich. Das sind richtige Bodyguards.
Alles klar. Natürlich.
Die deutsche Koalition bringt Europa...
Ein Handschlag...
Letztens wollte er in den 12. Stock,
um sich für seine Umweltbehörde einzusetzen.
Er hatte aber keinen Floater.
Aber wenn man mal da oben ist, kann alles passieren.
Vielleicht ist er mit dem bulgarischen Premierminister
in Sofia und isst Baniza.
Er wäre nicht der Erste. Die Bulgaren sind nett.
- Er verschweigt uns was. - Sehr herzlich.
Warum glauben Sie das?
Ich weiß es einfach. Ich bin Journalistin.
Nein, sind Sie nicht. Sie sind eher eine Social-Media-Influencerin.
- Ich bin eine echte Reporterin. - Nein, sind Sie nicht.
Entschuldigen Sie, brauchen Sie mich noch?
Es ist jetzt bald Mittagspause.
Heute gibt es Pommes.
- Er spricht über... - Pommes Frites.
- Samy wer? - Kantor.
Er war während des letzten Gipfels in Ihrer Gruppe.
Das sagt mir nichts. Tut mir leid.
Er hat eine Brille und ist ziemlich nervig,
so wie ein Klassenstreber.
Wir haben während dieser Gipfeltreffen viel zu tun.
- Sie kennen ihn nicht? - Tut mir leid.
Wir müssen für den Sondergipfel in ein paar Tagen viel vorbereiten.
Uns steht das Wasser bis zum Hals.
Natürlich kenne ich Samy. Wir sind gut befreundet.
So ein schlauer Kerl von der Kommission. Attraktiv.
- Na ja... - Sie meinen "süß".
Viel Autorität, sehr durchsetzungsfähig,
ein Experte für EU-Angelegenheiten?
Ich glaube, da liegt ein Missverständnis vor. Danke.
Ich habe ihn beim Gipfel selten getroffen.
Wir sind auf verschiedenen Ebenen der Hierarchie.
Ich arbeite direkt mit dem Vertreter Frankreichs zusammen.
Okay, seine Spur verliert sich,
als er in den 12. Stock zum Essen der Staatschefs wollte.
So ein Quatsch. Er hat nicht den richtigen Floater dafür.
- Er hatte sich einen besorgt. - Würde mich wundern.
Okay, du hast überhaupt keine Infos.
Doch, ich habe Infos.
- Das ist mein Job. - Schieß los.
Meiner Meinung nach hat er es mit seiner FBI-Geschichte übertrieben.
Das war viel zu komplex für ihn. Er kennt seine eigenen Grenzen nicht.
- Und weiter? - Er wollte in den 12. Stock.
So nah an der Sonne hätte er sich die Flügel verbrennen können.
- Und dann? - Er hätte tief fallen können.
- Ja? - Er war jemand, den das Licht anzog.
Das ist wie mit den Fliegen und den Halogenlampen.
Schluss mit den Metaphern.
- Du weißt nichts. - Nichts, was ich sagen darf.
Scheiße.
Okay, ich bin Samy.
Ich habe für diese FBI-Sache geschuftet und alle Brücken hinter mir abgebrochen.
Ich kann nur nach vorn. Dann lassen die Deutschen den Plan platzen.
In diesem Moment entscheide ich...
Die Pause zwischen den beiden Gipfeln zu nutzen,
um die Mitgliedstaaten von dem Projekt zu überzeugen.
- Das würde ich tun. - Das passt nicht zu ihm.
Das ist zu rational und erfordert zu viel Arbeit. Er arbeitet ungern.
Da haben Sie recht. Er ist so faul.
Er erfindet Strategien, um Arbeit zu vermeiden.
Es kostet ihn mehr Energie, die Arbeit zu vermeiden...
- Als sie einfach zu machen! - Das sage ich ihm ständig.
Vor allem, wenn er denkt, es sei unter seiner Würde. Wie Stellungnahmen.
Ja, oder Vorspiel. Der Kerl geht immer direkt...
Also, ich bin Samy. Die Deutschen lassen den Plan platzen.
In diesem Moment entscheide ich...
Was, wenn...
Was, wenn er beschlossen hat, ein neues Leben anzufangen
und auf einer griechischen Insel Gedichte zu schreiben?
Warum sollte er das tun?
Na ja, das Leben hier im Gebäude kann manchmal ziemlich beengt sein.
Können Sie sich etwas Schlimmeres vorstellen,
als auf einer verdammten griechischen Insel zu leben
und nichts zu tun zu haben?
Ich würde sterben.
Also, ich bin Samy.
Nein, Spiel beendet.
Wir können einfach nicht so denken wie er.
Die Deutschen lassen meinen Plan platzen.
In diesem Moment entscheide ich mich für...
nichts.
Ich muss beim nächsten Gipfel in einer Woche hier sein und mache...
nichts.
- Nichts? - Ich bleibe, wo ich bin.
Im Ratsgebäude, wo ich in einer Woche wieder sein muss.
Er weiß, wenn er das Gebäude verlässt, wird er nie wieder reingelassen.
- Oh, mein Gott. - Er hat das Gebäude nie verlassen.
Scheiße!
- Guten Abend. - Guten Abend.
- Ich hoffe, wir stören nicht? - Nein, alles gut.
Wir glauben, dass sich eine Person ins Gebäude eingeschlichen hat
und hier auf den nächsten Gipfel wartet.
Unmöglich. Unser Sicherheitssystem ist eines der besten.
Es klingt verrückt, aber diese Person hat das Gebäude
seit dem letzten Gipfel nicht mehr verlassen.
- Er versteckt sich seit zwei Tagen. - Das ist auch unmöglich.
- Wir haben Technik... - Was ist das?
Das ist nichts. Das ist persönlich.
Das ist mein Notizbuch. Das ist persönlich.
Was hat sie an "persönlich" nicht verstanden?
Das ist Elton John.
Ich zeichne ein wenig.
Zuerst habe ich an einen Spion gedacht, aber er war zu unvorsichtig.
Ein Aktivist kann es auch nicht sein.
Diese Typen filmen sich nämlich ständig selbst.
Vorsicht: Falle.
Wer weiß Bescheid?
Nur ich. Zuerst hatte ich Angst, dass man mich für paranoid hält.
Als ich ihn erkannt habe, fiel mir ein, dass ich ihn reingelassen habe, und...
- Vorsicht mit den Abdrücken. - Vorsicht.
Das ist für meine Ermittlungen. Danke.
Also wollte ich das Problem selbst lösen.
Noch eine Falle.
Folgen Sie mir.
Ich habe die Klimaanlage angestellt, Heizung und Wasser abgestellt.
Nichts zu machen, er passt sich an.
Ich würde sogar sagen, dass er mutiert, wie ein Virus.
Achtung.
Kommen Sie.
Hier sind keine Fallen mehr, aber weiter vorne schon.
Das sind die Aufnahmen der letzten Nacht.
Da. Sehen Sie ihn?
Nein, da ist niemand.
Doch, schauen Sie genau hin.
Er verschmilzt mit der Umgebung.
- Sehen Sie? - Ja.
Ja, das ist wirklich Samy.
Schauen Sie nur.
Was macht er da?
Er hat was zu essen gefunden.
Ach du meine Güte, Samy.
Unglaublich. Ich weiß nicht, wie er das gefunden hat.
Ich habe alles weggeräumt.
Schauen Sie hin.
Der Arme.
Manchmal frage ich mich,
ob ich nicht zu viel gegeben habe...
für Europa.
Ob ich mich nicht unterwegs selbst verloren habe...
Was denkst du?
Ja, okay, die Ukrainer.
Aber ich habe trotzdem viel gegeben.
Es gibt Leute, die nicht mal wählen gehen.
Du weißt gar nichts, du bist hier drin eingesperrt,
mit deiner Theorie des vernünftigen Bürgers.
Aber das ist nicht so einfach, mein lieber Justus.
Es ist kompliziert.
Hör doch mal auf mit deiner "Beständigkeit in Krisenzeiten".
Ich biete ständig meine Beständigkeit an.
Ich kämpfe um Kommas in Anträgen und um Absätze in Richtlinien.
Und wozu ist das gut?
Wozu ist das gut?
Ach so, ja. Mein persönlicher Ehrgeiz. Du nervst.
Wo ist das Problem, wenn mein Ehrgeiz mit dem Allgemeinwohl vereinbar ist?
Dir ist schon klar, dass ich nicht schwanger bin, oder?
Wir haben zwar darüber gesprochen, aber so macht man keine Babys.
Übrigens...
Unsere letzte Nachstellung von 1066 ist schon eine Weile her.
Die Invasion Englands durch den mächtigen Wilhelm den Eroberer.
"Mein Herr, ich denke, wir haben genug gekämpft.
Wir sollten uns auf angenehme Weise versöhnen. Oh, William!"
Nein, niemand hier. Nichts zu sehen.
Ich war einer der Pinguine, die auf dem Eisberg herumreisten.
Obwohl wir nur langsam vorankamen, würden wir den Fischschwarm erreichen.
Ich hätte die Reste haben können. Sogar die Gräten hätten gereicht.
Aber ich habe einen großen Fisch gesehen und bin abgedriftet.
Jetzt sitze ich auf einer Eisscholle, die im Wasser treibt.
Ganz allein.
Justus, ich muss es mir eingestehen: Meine Flügel sind zu klein zum Fliegen.
Ich werde nie ein Anführer sein.
Ich werde nie Kommissionspräsident oder so was werden.
Samy?
Samy!
Wir wissen, dass du da bist. Das ist doch albern.
Komm jetzt raus.
Weißt du, dass wir uns Sorgen gemacht haben?
Ich sage es dir ganz ehrlich.
Wenn du dich jetzt ergibst,
sorge ich dafür, dass du ins Gefängnis Saint-Gilles kommst.
Die Vizepräsidentin des Parlaments hatte dort
einen durchaus angenehmen Aufenthalt.
Ich habe Ihnen ja gesagt, dass er ein zäher Bursche ist.
Vielleicht könnten wir ihn mit Giftgas ausräuchern?
- Wie die Russen in diesem Theater. - Was?
- Nein. - Stimmt.
Uns fehlt dazu die Ausrüstung, oder?
Aber wenn er nicht zu uns kommt,
ist die einzige Lösung, ihn rauszutreiben.
Was treibt ihn wirklich in den Wahnsinn?
Was ist sein Giftgas?
Moment.
Wir glauben, Samy hat seine Motivation verloren.
Er kennt seine Ziele und Ideen nicht mehr.
Sie haben intellektuellen und ethischen Einfluss auf ihn.
Ja, das stimmt. Er hat mir viel zu verdanken.
Eben, und deshalb würden wir gern ein paar Worte von Ihnen aufzeichnen.
Oder vielleicht sprechen Sie ihn sogar direkt an.
Sie sind ja eine Inspirationsquelle für ihn,
sein Mentor, alles in allem.
Gut, okay.
- Ich werde sehen, was ich tun kann. - Gut.
Pistazien...
Aus Guatemala.
Das ist ja großartig.
- Danke. - Gern.
Möchten Sie?
Ich versuche sonst, nicht zu viele Ratschläge zu erteilen.
Sie kennen das ja.
Am Ende sind die Leute sauer, weil man ihnen die Augen geöffnet hat.
Das ist mir schon oft passiert.
- Ach ja? - Und wie.
Vor allem bei politischen Themen.
Es ist gefährlich, recht zu haben.
Ich habe schon sehr früh gesagt,
dass sie zu sehr vom russischen Gas und von China abhängen.
Es war von vornherein klar. Keiner wollte es hören.
Aber in dieser Stadt wird auch viel geheuchelt.
Normale Menschen wissen das.
Ich kenne die Menschen. Ich gehe einkaufen.
Sie haben die Nase voll davon, dass man ihnen etwas vorspielt
und sie für dumm verkauft.
Oft kommen sie zu mir und sagen:
"Gilles, du bist wie wir. Du bist im richtigen Leben.
Du kaufst Joghurt und Nudeln,
während deine Kollegen im Parlament
von der Realität der Franzosen abgekoppelt sind."
Na ja, es sind auch oft Belgier.
In meinem Viertel gibt es viele Steuerflüchtlinge und Expats.
Das wahre Problem sind sowieso die Chinesen.
Das wissen die Taiwanesen.
Wir verlieren.
Es hat ja schon angefangen. Wie dem auch sei...
Was uns von China unterscheidet, ist, dass sie dort eine starke Führung haben.
Das ändert alles.
Während wir über sinnlose Änderungsanträge diskutieren
und Normen zum Recycling aufstellen,
arbeiten sie am Fortschritt.
Wenn sie in zwei Jahren fliegende Autos bauen, soll sich keiner beschweren.
Das Problem, das Europa hat, ist nicht kompliziert:
Es gibt kein europäisches Volk.
- Halt's Maul! - Geht's noch?
Halt endlich dein Maul!
Du drückst zu fest!
Parlament, Kommission, Rat.
Geht's noch?
Justus.
Justus!
- Nein. Justus! - Das reicht jetzt. Raus!
Meine Augen... Das brennt!
Hier. Sie haben gewonnen.
Den können Sie behalten. Wir wechseln die jedes Mal.
- Ich bin gefeuert, richtig? - Oh nein.
Besser.
Viel besser.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.