All language subtitles for Um Himmels Willen - S18E05 - Sp+Ąte Vers+Âhnung.deu

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian Download
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

*Titelmusik*

Schwester Hanna

Wolfgang Wöller

Hanna, was ist jetzt eigentlich mit unserem Turm?

Heute kommt der Kostenvoranschlag. Dann sehen wir, wie es weitergeht.

Fährst du mit Agnes zu Herrn Lehner? - Zu wem?

Ist das nicht der Anwalt, dessen Frau gestorben ist?

Ja, schrecklich. Er berät uns öfter im Kindergarten.

Wir haben einen Termin. - Wegen Agnes' Weltuntergangsklo?

Unser! Unser aller Klo, Felicitas!

Lela, ich... - Bitte.

Es sind immerhin 300 Euro. Die brauchen wir für den Hofladen.

Dabei hat er das Klo mitgenommen. - Gott sei's gedankt.

Gott weiß, dass ein Schutzraum eine Toilette braucht.

Agnes, erstens geht die Welt nicht unter,

und zweitens, wenn, dann geh ich lieber mit unter,

ehe ich mich in den selbstgebastelten

Überlebensraum pferchen lasse!

Ich hoffe nur, dass die Baufirma gnädig mit uns ist.

Mehr als 100.000 Euro

wird die Mutter Oberin nicht investieren können.

Du wolltest dich um die Fördermittel für den Hofladen kümmern.

Ich weiß, Agnes.

Vielleicht hilft uns ja Herr Wöller.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Sind Sie Schwester Hanna? Guten Tag.

Jutta Gwercher.

Es tut mir leid, dass ich Sie so überfalle, aber...

Ich mache mir Sorgen um meinen Mann. Setzen wir uns.

Danke, ja.

Entschuldigen Sie... Was ist denn mit Ihrem Mann?

Mein Mann hat die letzten Jahre die Webseite der Stadt betreut.

Ich kenne die Seite und Ihren Mann.

Wir haben ihn neulich kontaktiert wegen einer Anzeige.

Er hat sich nicht zurückgemeldet.

Ja... Das ist genau das Problem.

Er sucht nach dem Schatz, der hier versteckt sein soll.

#HoldirdeineMillion.

Er hat sich in den Kopf gesetzt, das Geld zu finden.

Er hat nichts anderes mehr im Sinn.

Neulich ist jemand verunglückt bei der Suche.

Was, wenn ihm was passiert? Wir haben zwei Kinder.

Gibt es einen Grund? Unsere finanzielle Situation.

Wir bauen gerade ein Haus. Das ist unser großer Traum.

Der Sturm hat Schäden angerichtet.

Der Rohbau war gut versichert, aber nicht gegen Sturmschäden.

Jetzt verteuert sich alles um 200.000 Euro

und wir kriegen keinen Kredit mehr.

Und deswegen ist Detlev hinter dem Schatz her.

Er will Ihrer Familie den Traum erfüllen.

Ja.

Er sieht es als letzte Chance.

Und er ruft niemanden zurück.

Das Rathaus hat auch angerufen.

Das Rathaus? Ja.

Es geht um das Design der Webseite.

Er sollte gestern die Entwürfe liefern.

Das hat er nicht getan? Nee. Die Deadline ist verstrichen.

Was, wenn Herr Wöller ihn jetzt feuert?

Er macht unser Glück am Schatz fest!

Und was kann ich da jetzt für Sie tun?

Vielleicht könnten Sie ihm diese Schatzsuche ausreden?

Ja. Das kann ich gerne versuchen.

Wenn die Deadline verstrichen ist, rede ich erst mit Herrn Wöller.

Vielleicht erreiche ich da was. Ja, danke.

Wo ist Ihr Mann jetzt? Ich weiß es nicht.

Er hat was von einem Hinweis an der Ruine erzählt.

*Laute Rockmusik*

*Musik stoppt.*

Entschuldige. Kein Problem.

Ist manchmal so still hier. Sorry.

Fürs Tanzen musst du dich nicht entschuldigen.

Das ist mein Entwurf. Die Ladentheke.

Guck mal, die könnte hier stehen. Super!

Sag mal, Sina,

hast du was von dieser Schatzsuche gehört?

Klar. Und was weißt du darüber?

Ein Millionär soll eine Million versteckt haben.

Social Media ist voll davon und halb Bayern ist auf der Suche.

Ein Bauunternehmer hier aus der Ecke wird auch verdächtigt,

dass er das gemacht haben soll.

Dieser Buber, Huber, Gruber... Herr Huber?

Der trennt sich nicht freiwillig von einer Million Euro.

Ist doch egal, wer die Kohle lockermacht.

Also, ich meine... das Geld. 'ne Million ist 'ne Million.

Die wir gut gebrauchen könnten.

Ah, jetzt checke ich es!

Du willst ihn auch suchen.

Ich möchte jemandem helfen.

Und du kümmerst dich lieber um deine eigentlichen Aufgaben.

Ja, okay.

*Computer piept.*

Aha. Komm mal.

Vielleicht ist die Schatzsuche keine schlechte Idee.

*Sie seufzt erschocken.* 380.000 Euro...

Oh, gütiger... Ja.

Frau Laban, sitzen Sie nicht da wie eine... Ja?

...die keine Lust zum Arbeiten hat, wollte ich sagen.

Kaffee und Treptow. In mein Büro.

Ich fahre trotzdem.

Egal, wie Sie mit Ihren Launen daherkommen.

Und auf Kreuzfahrt fällt alles von mir ab.

Ja, freilich.

Damit die Gemeinde sehenden Auges auf den Abgrund zufahren kann.

Sie wollten bei der Tombola betrügen.

Egal. Machen Sie mir einen Kaffee, ohne mich zu vergiften.

Treptow wartet. Der Kaffee dauert noch.

Aber Gift hätte ich. Ah ja?

Sie haben Post von Bürgermeister Ederer.

*Spannungsvolle Klänge*

Was ist das?

Woher soll ich das wissen? Für eine Bombe ist es zu flach.

Ja... Aufmachen.

*Geheimnisvolle Klänge*

Soll ich das in Ihr Büro stellen? Nein.

Das bleibt mal schön brav in Ihrem Büro.

Damit Ihnen bewusst wird, was Sie Kaltenthal antun.

Nur, weil Ihnen eine Albtraumreise

auf einem Kreuzfahrtkutter wichtiger ist

als das Wohl unserer Gemeinde!

Ah ja.

Treptow!

Herr Wöller.

Guten Morgen. Was ist an diesem Morgen gut?

Nehmen Sie Platz.

Die Kaffeemaschine ist kaputt, die Laban will mich vergiften

und dieser Möchtegern-Bürgermeister tut so,

als wäre Kaltenthal bereits im Abfluss der Geschichte.

Ich habe mir erlaubt,

die Website von Kaltenthal neu zu gestalten.

Lassen Sie sehen. Na ja...

Leider gibt es ein Problem. Das können wir uns nicht leisten.

Herr Gwercher liefert nicht. Dann nehmen Sie jemand anderen!

Hallo, Frau Laban.

Schwester Hanna.

*Melancholische Klänge*

"Kaltenthal, Gemeinde Auingen"? Ein Geschenk aus Auingen.

Die Landesregierung überlegt, die Gemeinden zusammenzulegen.

Was?

Dann gibt es nur noch einen Bürgermeister.

Und Herr Ederer erhält den Posten? Dann machen wir hier dicht.

Ja, er ist jetzt noch unerträglicher als sonst.

Kaffee hatte er auch keinen. Die Kaffeemaschine ist kaputt.

Ich wollte um Hilfe bitten

bei der Beantragung von Fördermitteln für den Hofladen.

In der jetzigen Situation... Außerdem ist Treptow bei ihm.

Sie hecken einen geheimen Plan aus, um der Sache Herr zu werden.

Wenn man nicht schon verrückt ist, in diesem Büro wird man es.

Sie gehen ja bald auf Kreuzfahrt. Ich weiß nicht.

Spielen Sie mit dem Gedanken, nicht zu fahren?

Aber er darf das nicht erfahren.

Er wirft mir Verrat vor,

weil ich den Preis nicht Herrn Herbrechter überlasse.

Wenn er mich einmal nett bitten würde zu bleiben,

würde ich mir das angesichts der Situation sogar überlegen.

Aber solange er mich ankläfft wie ein Terrier, niemals!

Gott zum Gruße und Tschüss.

Halten Sie meinen Stab nicht von der Arbeit ab.

Im Moment geht es um alles.

Oder Dobermann.

Herr Wöller, jetzt warten Sie doch bitte!

Ich muss in den Sitzungssaal.

Ich warte neben Ihnen, bis Sie Zeit haben.

Sie? Im Sitzungssaal neben mir?

Detlev Gwercher.

Ja... Sehr unzuverlässig. Ich musste ihn gerade entlassen.

Er hat finanzielle Probleme. Problem ist mein zweiter Vorname.

Wissen Sie, was wir brauchen, ist eine anständige Website.

Sonst können wir einpacken. Geben Sie ihm 48 Stunden.

24 Stunden, ja?

Er wird liefern, versprochen.

Und Ihr letztes Versprechen?

Der Termin mit der Mutter Oberin? Was ist daraus geworden?

Sie bekommen den Termin. Ja, ja.

Ich schwöre im Namen des Herrn. *Er seufzt.*

Na gut.

Der Gwercher bekommt 24 Stunden.

Und ich bekomme meinen Termin.

Darf ich jetzt rein?

Ja, eine... eine Kleinigkeit noch.

Mein Gott. Sie sind ein Nagel zu meinem Sarg.

Wir haben einen Kostenvoranschlag über 380.000 Euro

für die Sanierung des Turms bekommen.

Warum suchen Sie nicht diesen ominösen Schatz?

Da kann ich Herrn Huber fragen. Wieso?

Er soll den Schatz versteckt haben.

Er ist doch viel zu geizig dazu. Normalerweise schon.

Aber in seinem Zustand, ich weiß nicht.

Ich weiß schon. Ich gehe jetzt da rein.

*Es klopft.*

Haben Sie ihn erwischt? Er hat sich geziert.

Aber dann hat er Herz bewiesen und Gwercher Aufschub gewährt.

Wir sollen kein Ortsteil von Auingen werden!

Herr Wöller wird um sein Kaltenthal kämpfen.

Tja... Und das hier vergessen Sie jetzt.

Ach, ich habe Ihnen die Anträge ausgedruckt.

Für die Fördermittel für den Hofladen.

Vielen Dank. Kann ich mal telefonieren?

Wie finden Sie "Zeugin im Habit"? Als Titel, meine ich.

*Telefon klingelt.* Also, das ist...

Magdalenenorden, guten Morgen.

Gut ist anders. Grüß dich.

Hat die Mutter Oberin einen Termin für Herrn Wöller?

Sie hat gesagt, du meldest dich.

Vielleicht "Ich betete ein Cosa Noster".

Gleich morgen früh. Sehr gut.

Der Kostenvoranschlag für den Turm ist auch da.

380.000 Euro.

380.000? Dafür bauen andere ein ganzes Haus!

"Geheiliget seist du, Mafia."

Das könnt ihr ja besprechen. Sie will noch ins Kloster.

Was will sie denn da?

Sehen, wie Sina sich so einlebt.

Ach... ja, gut, dann...

Bis später, Hildegard. Danke. Gelobt sei Jesus Christus.

Und? - Das geht ja gut los.

Nein, Zeugin... "Zeugin im Habit"? Nein.

Da fehlt mir so ein bisschen die Spannung.

Das Drama.

Nehmen Sie doch das reale Leben:

Die Mafia jagt die Tochter von Freunden einer Mutter Oberin.

Herr Stolpe, ich bitte Sie.

Können Sie ein für allemal diese Hirngespinste vergessen

oder für sich behalten?

Helfen Sie mir und recherchieren Sie

die genauen Abläufe des Zeugenschutzprogramms.

Recherche. Das ist gut.

Niemand schreibt so gute Geschichten wie das Leben! Nur Sie.

Bin schon weg!

Wie ihr alle wisst,

steht Kaltenthal vor einer seiner größten Herausforderungen.

Es geht um unser Schicksal, ums nackte Überleben.

Danken wir Gott, dass unsere Partei, also ich,

das Zepter in der Hand hat

und nicht die Opposition.

Wie zeigst du, dass Kaltenthal die bessere Gemeinde ist?

Dazu habe ich ein ganzes Bündel Maßnahmen.

Und es kommt noch ein Sahnehäubchen oben drauf.

Danach ist Auingen nur noch so groß.

Mit Hut.

Mit ein bisschen Glück kostet uns die Rettung Kaltenthals

nur zweieinhalb Millionen.

Zweieinhalb Millionen?

Ja. Maximal.

Leg die Karten auf den Tisch. Dann rennst du damit zum Ederer.

Wir haben das Geld nicht! Stimmen wir ab.

Wollt ihr dem Mann folgen,

der sich für die Rettung Kaltenthals in die Bresche wirft?

Oder dem Mann, der nur glaubt,

dass er den Ederer bei der nächsten Wahl schlägt?

Auingens Schicksal ist besiegelt.

Haben Sie es? Ja, Herr Bürgermeister.

Ein historischer Moment.

*Unheilschwangere Klänge*

(ruft) Herr Gwercher!

Herr Gwercher!

Herr Gwercher!

*Musik spitzt sich zu.*

(ächzt laut) Oh Scheiße. Herr Gwercher!

Oh Herr, bitte!

Verdammt. Entschuldige.

Herr, ich hoffe, du bist ganz nah und passt auf.

Ja, ja, ich pass ja auf!

71 mal 102...

Herr Gwercher?

Sie haben sich da verletzt. Halb so schlimm.

Das muss desinfiziert werden. Wir kennen uns. Schwester Hanna.

Anzeige für den Klosterladen? Sie haben sich nicht gemeldet.

Ihr Kopf muss angeschaut werden. Ich nehme keine Aufträge an.

Ich bin knapp vor dem Ziel! Ich bin nicht wegen dem Laden hier.

Es funktioniert wie das amerikanische Vorbild.

Herr Gwercher... Rätsel.

Die Lösung gibt einem Koordinaten, wie hier das Maß der Schießscharte.

Herr Gwercher... Ich bin auf dem richtigen Weg!

Ich habe mit Ihrer Frau gesprochen. Oh Gott.

Sie hat mich gebeten, mit Ihnen zu sprechen.

Sie hetzt mir die Kirche auf den Hals?

Was glauben Sie, warum ich diesen Schatz suche?

Das ist nicht der richtige Weg. Was ist denn der richtige Weg?

Vielleicht versuchen Sie's mit Ihrem Beruf!

Ich habe heute mit Herrn Wöller gesprochen.

Die Deadline für die Website ist verstrichen.

Das geht Sie gar nichts an!

Herr Wöller will Ihnen 24 Stunden Aufschub gewähren.

Lassen Sie mich in Ruhe.

Was Sie treiben, ist gefährlich. Was, wenn Ihnen was passiert?

Gebe ich auf, muss ich verkaufen. Das Land, den Rohbau, unter Wert!

Dann kann ich die Kredite nicht zahlen!

Was, wenn Ihre Kinder ihren Vater verlieren?

Herr Gwercher, das ist der falsche Weg.

Wir werden das Haus bauen.

Ich hab's versprochen. Und ich werde diesen Schatz finden!

Tschüss! - Tschüss!

Hermännchen! Es ist so weit.

Komm raus aus der Trübsal-Ecke. Wir legen los!

Wieder der Bunker?

Der Termin bei der Mutter Oberin steht.

Das Geld für das Kloster liegt bereit.

Kaltenthal wird durch unsere Bunkeranlage saniert.

Ein Grund zum Feiern. Bitte.

Danke, aber... - Trink schon!

Das kann man ja nicht mit ansehen!

Auf unsere Bunkeranlage und auf uns.

Mein Gott...

Erika, mach mir einen Schweinsbraten.

Und meinem Freund seine geliebte Schweinshaxe.

Auf keinen Fall. Keine Schweinshaxe?

Ich hab's auch schon versucht.

Kinder in Afrika leiden an Unterernährung.

Hermann, jetzt sag mir mal die Wahrheit.

So, wie du gerade tickst...

Steckst du hinter der Schatzsuche?

Ich? Ja, du.

Spinnst du? Ich würde das Geld Leuten geben, die es brauchen.

Aha. Vielleicht ist das mein Weg.

Statt um Stahl und Beton

sollte ich mich um Kinder in Afrika kümmern.

Tu das. Wirklich?

Aber bevor du Afrika rettest,

bau mir bitte noch diese Bunkeranlage.

Danach kannst du die ganze Welt retten.

Ich weiß doch, wie das läuft.

Am Ende geht alles den Bach runter.

Die Planung kostet dich keinen Cent.

Jenny Winter hat einen Architekten an Land gezogen.

Der macht die Vorplanung gratis.

Mit Vorplanungen kann man keine Bunkeranlage bauen.

Die detaillierten Pläne... Ja... Wen haben wir da?

Außer dir niemanden. Das machst du natürlich.

Wir wollen ja die reiche Klientel an Land ziehen.

Und wer bezahlt das? Hermann, bitte. Ist das dein Ernst?

Ich kann dir den roten Teppich ausrollen,

drauf gehen musst du schon selber.

*Schlüssel klappern.*

Papa!

Hallo! - Schau, was ich gemalt habe!

Vorsicht.

(seufzend) Setz dich.

Er hat mein Bild nicht angeguckt. - Ach, Susi.

Papa hat viel um die Ohren.

Der lässt sich von diesem Reichen verarschen.

Simon! - Diese blöde Schatzsuche!

Woher hast du das? - Alle lachen über mich und Robert.

Sein Vater macht da nämlich auch mit.

Detlev, so geht das nicht.

Was soll das mit dieser Nonne?

*Sie stöhnt erschrocken.*

Was ist passiert? - Nichts.

Du riskierst Kopf und Kragen.

Und du ruinierst dich beruflich.

Du hast die Rathaus-Deadline verstreichen lassen!

Ruf den Bürgermeister an!

Du kriegst keine Aufträge, wenn du dich um nichts kümmerst.

"Um nichts kümmerst." - Ja!

Was meinst du, was ich mache?

Wie viele Aufträge braucht's,

um zu erwirtschaften, was wir nach dem Sturm brauchen?

Der Schatz ist die Rettung! - Ja!

Ich will nur, dass unser Haus gebaut wird!

Aha. - Wenn die Kinder auf die...

Deinen Kindern bist du wichtiger als das Haus.

Du bist ja gar nicht mehr anwesend. Dein Sohn wird gemobbt!

Man macht sich lustig über dich!

Was ist, wenn es keinen Schatz gibt und du keine Arbeit mehr hast?

Ich bin nicht der Einzige, der sucht.

Die Leute in den USA... Hier.

Die haben an den Schatz geglaubt. - Und die, die dabei gestorben sind?

Hier. Eine Million vergraben!

Wenn ich die finde, haben wir keine Sorgen mehr.

Und jetzt gehe ich. - Bleib hier. Hör auf!

(lallt) Schwester Hanna, Sie schickt der Teufel.

Nein, der liebe Gott.

Ich habe mit Herrn Gwercher gesprochen.

Haben Sie einen Termin bei der Mutter Oberin vereinbart?

Sie sind doch der Bauunternehmer der Familie.

(lallt) Sturmschaden. Ja.

Der Bau wurde unterbrochen. Und mein Termin?

Sie schätzen die Zusatzkosten auf 200.000 Euro?

Mindestens.

Das ist eine Katastrophe für die Familie.

Schwester Hanna,

65 Millionen Menschen sind auf der Flucht.

Die meisten haben kein Dach über dem Kopf.

Das weiß ich, Herr Wöller, äh, Herr Huber...

Leider kann ich nicht allen helfen.

Deswegen versuche ich, im Kleinen zu helfen.

Der Herr Gwercher braucht unsere Hilfe.

Wenn Sie vielleicht die sturmbedingten Zusatzkosten

noch einmal überarbeiten und nach unten korrigieren könnten?

Schwester Hanna... Herr Huber...

Sie würden viel Gutes tun für eine Familie.

Ein Vater, eine Mutter, zwei Kinder.

Gut... (energisch) Moment!

Sag jetzt nichts. *Sie seufzt.*

Zuerst der Termin bei der Mutter Oberin,

dann soll der Gwercher den Internetauftritt fertigstellen,

und danach denkt der Hermann über einen Preisnachlass nach.

Lassen Sie Herrn Huber entscheiden.

Herr Huber hat emotional Schwierigkeiten.

Deswegen helfe ich ihm, damit Sie ihn nicht ausnutzen.

Und Sie sind der Richtige?

Das bin ich!

Da lachen ja die Hühner.

Hermann! Ja?

Setz dich wieder. Nein, ich setze mich nicht.

Ich gehe nach Hause. Mir wird das zu viel.

Sehen Sie, was Sie angerichtet haben.

Sie haben morgen Ihren Termin bei der Mutter Oberin.

Ich halte mein Wort.

Geht doch!

*Kinder lachen laut.*

Jesses! Pia, Oskar!

Tut mir schrecklich leid, aber... - Kein Problem.

Jetzt kennen wir Gubbelmonster.

Die beiden sind reizend.

Tut mir leid, dass Sie warten mussten.

Ihr bleibt hier. Vanessa! - Ja?

Bringst du einen Saft? - Ich bleibe beim Gespenst!

Pst, Pia! - Ich bin gerne ein Gespenst.

Die beiden können gerne mitkommen.

Nö. - Okay, dann...

Also gut, ihr Strolche.

(Agnes) Los!

Unser Au-pair ist nach Schweden gegangen

und meine Haushaltshilfe kann nur vier Mal die Woche,

also helfen mir Pia und Oskar im Büro.

Das ist doch super bei den ganzen Gubbelmonstern,

die es hier gibt.

Ja, seit dem Tod meiner Frau...

*Er seufzt.*

Manchmal ist es noch sehr schwer.

Sie klammern.

Manchmal wollen sie nicht in den Kindergarten,

oder ich muss sie früher abholen.

Sie vermissen ihre Mutter...

brauchen mich.

Wir schaffen das schon.

Jetzt habe ich genug Ihrer Zeit gestohlen.

Es geht um... (überrascht) ...ein Klo.

Ja. Der Herr Bändel hat mir eine Chemietoilette...

Gehen Gespenster auch aufs Klo? - Pia, pst...

Ach, das kommt ganz auf die Gespenster an.

Was sie essen, was sie nachts träumen...

Gubbelmonster gehen auch aufs Klo!

Ja. Auf jeden Fall.

Claudia, du hast doch donnerstags deinen freien Tag.

Claudia arbeitet im Jugendzentrum.

Du könntest doch Herrn Lehner aushelfen.

Die Aufgaben, die du für den Hofladen hast,

könnte ich übernehmen.

Also, ich, vielleicht...

Na ja, warum nicht. Man könnte es ja mal probieren.

Sind Sie nicht gekommen, damit ich Ihnen helfe?

Wir können uns gegenseitig helfen.

Claudia hilft Ihnen,

und wir verrechnen das mit Ihrem Honorar.

Ganz ehrlich?

Das wäre fantastisch.

Ich hoffe, ich störe nicht. Nee. Kommen Sie rein.

*Sie seufzt.*

Mein Mann war da.

Er hat die Kinder ignoriert und rannte sofort in sein Büro.

Er sah fürchterlich aus.

Schürfwunden am Arm, Kopf aufgeschlagen.

Ich wollte mit ihm sprechen. Es geht nicht mehr.

Ich habe mit ihm gesprochen. Ohne Erfolg.

Aber ich habe auch mit Bürgermeister Wöller gesprochen.

Er gibt ihm 24 Stunden Aufschub.

Mit etwas Glück kommt Herr Huber Ihnen mit den Kosten entgegen.

Okay.

Ja, vielen Dank für Ihre Mühe.

*Theodora räuspert sich.* Theodora!

Schön, dass ihr uns besucht!

Tee? - Ja, gerne.

Ich sag euch, hier war der Teufel los!

Agnes hatte doch dieses Klo bestellt.

Was für ein Klo? - Das hat sich schon erledigt.

Milch? Zucker? - Für mich schwarz.

Was machen Sie da, Schwester? - Ich surfe.

Ah ja. - Ja. Durch die sozialen...

Ich erkläre ihr gerade, was die sozialen Netzwerke sind.

Der Papst macht das auch.

Gestern hat der Papst das hier gepostet.

Mhm!

Unser Papst ist eben am Puls der Zeit.

Für uns gibt es greifbarere Themen. Wo ist Schwester Hanna?

In der Stadt, jemandem helfen. Das hat was mit dem Schatz zu tun.

Das stand in der Zeitung.

Ein reicher Typ hat eine Million versteckt.

Ich möchte wissen, wer. - Und ich assistiere ihr.

Und warum?

Nonnen suchen zwar keine Schätze... - Richtig.

Aber eine Million wäre nicht schlecht.

Wegen des Turms. Und unserem Laden.

Ich habe gehört, der Kostenvoranschlag ist gekommen.

Ja, Moment.

Mutter Oberin!

Gelobt sei Jesus Christus. In Ewigkeit. Amen.

Es tut mir leid, aber hier ist mal wieder...

...das Chaos ausgebrochen. So kann man es nennen.

Hanna, der Anwalt meinte, wir kriegen das Klo zurück...

Grüß Gott, Mutter Oberin.

...oder das Geld.

Gut. Ja.

Wieso unterhalten wir uns mit Anwälten über Toiletten?

Aber ich frage besser nicht.

Schwester Hanna... - Sina!

Was ist denn das hier?

Da ist ein Mann, der mich anguckt und mit mir spricht!

Ein Asiate!

Felicitas, das ist ein Video-Chat.

Mit... Äh... Xing Wu.

We are terribly sorry. Have a good night and sleep well.

Du hast ihn in Peking aus dem Bett geworfen.

Dann hast du mir das falsch erklärt!

Sina ist eine wunderbare Frau.

Sie hat die Theke für den Hofladen entworfen

und will sie auch bauen.

Ein Problem weniger.

Morgen kommt Herr Wöller? Genau.

Dann fühle ich ihm wie besprochen auf den Zahn.

Das Angebot scheint seriös zu sein.

Die Empfehlung kommt von Bischof Rossbauer.

Ich gebe die Gelder für die Notsicherung frei.

Dann können wir nur beten.

Und wenn er nicht helfen kann?

Dann werden wir wohl das Kloster räumen,

bis wir Geld für die Renovierung haben.

*Sina summt mit gebrochener Stimme.*

*Sie schluchzt.*

Entschuldigung.

Die Tür war offen. - Ich... Ich bin fertig.

Das Wasser kommt nur lauwarm.

Wieso gibt es eigentlich keine Spiegel?

Im Kloster gibt es keine Spiegel.

Wer ist Richie?

Ach... Das muss ich mir weglasern lassen.

Ich hab mir das in 'nem Anfall von Wahnsinn...

Der Typ ist auch der Grund, warum ich hier...

*Sina lacht verlegen.*

Schlaf gut.

Könnte ich die Schiffsreise gegen eine andere tauschen?

Sportlich? Ich? Ähm... Na ja.

Gleitschirmfliegen in den Dolomiten. Mhm.

Zwei Wochen Tiefseetauchen?

Nein. Eine ganz andere Frage.

Wäre es möglich, dass ich die Reise ganz verschiebe?

Ja, wirklich?

Ohne Probleme?

Gut. Dann überlege ich mir das und rufe Sie zurück.

Gemeinde Auingen. Nie und nimmer.

Mein lieber Ederer...

Kaffee? Wir haben eine neue Maschine.

Glauben Sie ja nicht, dass Sie Hochverrat

mit einer Kaffeemaschine aus der Welt schaffen können.

Ich werde den Urlaub verschieben.

Und das teilen Sie Ederer mit? Herr Wöller!

Dass Sie gemeinsame Sache mit meinen Nonnen machen,

daran habe ich mich gewöhnt.

Aber dass Sie auch noch gemeinsame Sache

mit meinem Erzfeind, Ihrem lieben Ederer, machen,

das bricht mir das Herz.

Sie haben ja gar kein Herz!

Da kann nichts brechen! Ach ja?

Vielleicht will meine Vertretung eine Festanstellung.

Welche Vertretung?

Die Sie ertragen muss, während ich an Deck

mit einem Gin Tonic in der Sonne liege

und Sandstränden entgegensegle.

Vertretung? Den Schreibkram mache ich mit Links.

Sie haben Besuch. Die Dame wartet schon.

(erfreut) Frau Winter!

Welche Freude, Sie in meinem Büro zu sehen.

Sie sind ein Charmeur. Ja.

Bei dieser Intelligenz und Schönheit!

Da kann man nur charmant sein. Bitte.

Ach so, ja. Die Pläne. Ja.

Großartig. Wirklich großartig.

Für einen ersten Entwurf ist es gar nicht mal so schlecht.

Äh... 17 Königssuiten in 31 Metern Tiefe?

Ja. Mit eigener Frischluftversorgung

und privaten Generatorenräumen.

Mit genug Geld muss man nicht mal die Luft zum Atmen teilen.

Und in 90 Metern Tiefe

32 Königssuiten mit 25 Quadratmetern.

Das sind die oberen Stockwerke.

Die billigen Plätze.

Jetzt eine Frage unter uns:

Wie kann man auf 11 Quadratmetern leben?

In der Not muss das normale Volk zusammenrücken.

Das lässt sich nur so finanzieren. Ja, klar.

Als Nächstes sollten wir aber die bestehenden Anlagen inspizieren.

Wieso? Sie haben einen Klosterwald erwähnt.

Klosterwald! Richtig, richtig...

Kein Problem.

Dann kann ja auch demnächst

mit den Vermessungsarbeiten begonnen werden.

Ja, selbstverständlich.

Schauen Sie, wo ein Wöller ist...

da läuft alles wie am Schnürchen.

Und die Vorfinanzierung der Planung ist auch kein Problem?

Peanuts.

Sina? Wir verhungern.

Claudia, ich finde es toll, wie du Herrn Lehner hilfst.

Der ist so nett! Das finde ich auch.

Wir mussten ihn oft anrufen,

damit er seine Kinder frühzeitig abholt.

Wegen dem Tod der Mutter. - Arme Ritter!

Ui. *Felicitas juchzt.*

*Handykamera klackt* (tadelnd) Felicitas.

Das macht man heutzutage so.

Das haben wir gegessen, wenn wir kein Geld hatten.

Das ist einfach Toast, in Ei gewälzt und mit Zimt und Zucker.

Das riecht so gut!

Oh...

Herr Huber!

Setzen Sie sich! (flüstert) Von Huber Bau?

In seiner ganzen barocken Gestalt.

Ich... Ich warte lieber draußen.

Hanna, er war's nicht.

Was? Die Million.

Er hat sie nicht versteckt.

Mhm.

Woher wisst ihr das? Wir recherchieren im Netz.

Ich habe gesagt... Ich weiß.

Nonnen suchen nicht nach Schätzen.

Keine weltlichen Schätze.

Herr Huber, Sie sehen aber nicht gut aus.

Es geht schon. Mir geht nur so viel im Kopf rum.

Haben Sie eine Lösung für die Familie Gwercher gefunden?

Nein, das noch nicht.

Sie sind aus einem anderen Grund hier.

Ja. Nach dem Sturm habe ich über meine Endlichkeit nachgedacht.

Und den Sinn des Lebens.

Worin sehen Sie den Sinn? Außer, dass Sie Gott dienen?

Hm...

Na ja...

Ich glaube,

mein Weg ist es,

anderen Menschen zu helfen, glücklich zu sein.

Also, wenn ich Familie Gwercher helfe,

bin ich wieder der Alte?

Herr Huber, es gibt kein Patentrezept,

wenn die Seele leidet oder das Herz auf der Suche ist.

Ja...

Mit Herzen und Seelen kenne ich mich leider nicht aus.

Dann hören Sie auf Ihren Bauch.

Das könnte klappen.

Herr Huber.

Ich bin immer für Sie da. Ich höre Ihnen zu.

Aber eine Patentlösung habe ich nicht.

Danke, Schwester Hanna.

Der Versicherungsvertreter der Gwerchers ist ein Freund.

Ich rede noch mal mit ihm.

Und die Kosten kalkuliere ich neu.

*Hanna seufzt.*

Bevor du Sina eine Standpauke hältst...

Das war meine Idee. - Das stimmt nicht.

Niemand hält hier eine Standpauke.

Ihr glaubt also, die Schatzsuche ist nur ein Scherz?

Sieht so aus.

Ja, und dieser angebliche Millionär nennt sich "Crypto".

Wer das ist, wissen wir noch nicht.

Ja. Also, der Huber ist es jedenfalls nicht.

Genau, denn der Initiator hat seine IP-Adresse verschlüsselt.

Herrn Huber haben wir zuerst überprüft.

Da gibt es so Programme... - Mit Tunneln und so.

Jedenfalls: Sackgasse.

Herr Gwercher setzt alles auf eine Karte.

Sein ganzes Glück. Selig sind die geistig Armen.

Wenn das ein Scherz ist...

Bitte findet heraus, was wirklich dahintersteckt.

380.000 für die Renovierung des Klosters.

Das ist ein kleines Vermögen.

Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Wir brauchen eine intelligente Lösung.

Da denken Sie an mich? Sie helfen uns?

Selbstverständlich.

Ich lasse keine Nonnen im Stich.

Wie hoch könnte die Unterstützung sein?

200.000 würden uns sehr helfen. Gerne auch mehr.

Ich dachte, Sie wollen eine intelligente Lösung?

Die kann nur der Verkauf sein.

Und ich habe schon einen Käufer,

der das Kloster in diesem Zustand übernimmt.

Lassen Sie mich raten.

Gut.

Darf ich fragen, was Sie vorhaben? Das dürfen Sie nicht.

Aber die Gemeinde ist bereit,

das Kloster für zwei Millionen zu erwerben.

Das ist sehr großzügig. Nicht wahr?

Aber trotz der finanziellen Belastung

durch die Auflagen der Denkmalbehörde

denkt der Orden nicht an Verkauf.

Warum bin ich dann hier? Um uns zu unterstützen.

Eine Förderung des Hofladens würde uns sehr helfen.

Schwester Hanna wusste, Sie würden ablehnen.

Sie wollten den Termin.

Äh...

Wissen Sie, was Schwester Hanna für den Termin verlangt hat?

Und jetzt lassen Sie mich beide ins offene Messer laufen.

Bitte rufen Sie zurück, Herr Gwercher.

*Hanna seufzt.* Hanna?

Frau Gwercher. Er war die ganze Nacht weg.

Ist er immer noch auf der Suche?

Ich habe auch gute Nachrichten.

Herr Huber ist bereit,

die Kosten für den Bau Ihres Hauses zu senken.

Kommen Sie, setzen Sie sich. Machst du einen Tee?

Ja, ich habe noch Baldriantee fertig.

Wissen Sie, wo er ist?

Ich habe keine Ahnung.

Sina, wir müssen wissen, wer diese Schatzsuche initiiert.

Nur der kann Herrn Gwercher finden.

Der wird Ihnen guttun.

(Anrufbeantworter) "Nachrichten nach dem Ton."

Herr Gwercher, ich bitte Sie inständig, zurückzurufen.

Ihre Frau macht sich fürchterliche Sorgen.

*Spannungsgeladene Klänge*

Das ist eine Halteverbotszone.

Und Sie hätten mich fast überfahren.

Be- und Entladen ist erlaubt.

Und ich belade den Wagen mit Ihnen.

Steigen Sie ein.

Was ist das? Ein Räumungsbeschluss.

Sie fahren zum Kloster. Und warum, wenn ich fragen darf?

Weil Gefahr im Verzug ist. Es geht um Leben und Tod.

Ach? Sie räumen wegen Einsturzgefahr.

Der Turm könnte alles, was kreucht und fleucht und betet,

unter sich begraben.

*Unheilschwangere Musik*

*Er ächzt.*

*Er atmet angestrengt.*

*Musik wird melancholisch.*

*Er schluchzt.*

Richten Sie Wachtmeister Meier aus, dass er sich bei mir melden soll.

(flüstert) Bist du sicher? Wiederhören!

Die Nummer, Sina.

*Gefühlvolle Klänge*

Herr Meier!

Gut, dass Sie kommen konnten.

Haben Sie meinen Mann gefunden?

Gefunden? Was? Wen?

Niemandem ist was passiert. Wir müssen das Kloster räumen.

(alle Nonnen) Was? - Haben Sie getrunken?

Einsturzgefahr. - Er hat getrunken.

Sagt wer? Herr Wöller.

Das kann nicht wahr sein. - Packen Sie das Notwendigste.

Hat Ihnen niemand Bescheid gegeben? Was?

Wir müssen Herrn Gwercher suchen.

Wir machen uns Sorgen. Er sucht den Schatz.

Nach dem suchen viele. Es ist ernst.

Wie stellen Sie sich das vor? Wo sollen wir suchen?

Das wird Ihnen sicher Ihr Sohn berichten.

Das wird aber auch Zeit! Crypto und seine Gefolgschaft.

Hallo, Papa.

Was macht ihr denn hier?

Also... - Was macht mein Sohn hier?

Kevin! Also...

Schwester Hanna hat mich angerufen, weil...

Weil? - Spuck's aus, Knirps!

Das mit dieser Schatzsuche...

war unsere Idee.

Seine!

Es gibt gar keinen Schatz. Das war nur ein Spaß.

Man sollte euch die Ohren langziehen!

Ein Spaß?

Es war total cool, die Erwachsenen durch die Gegend zu schicken.

Also... - Da haben irre viele mitgemacht!

Für Geld tun Erwachsene alles.

Alles.

Wo habt ihr Herrn Gwercher zuletzt hingeschickt?

Zur Freitalschlucht. - Das ist nicht wahr.

Kollegen, ihr fahrt zur Freitalschlucht.

Sofort!

Kevin, du fährst mit und zeigst den Kollegen,

wo genau sie suchen müssen!

Ich überwache die Räumung.

Stopp! Kommando zurück! - Dann ist ja gut.

Detlev! - Es tut mir leid, Jutta. Wirklich.

Es gibt keinen Schatz, Detlev. - Doch.

Es gibt einen Schatz.

Du und die Kinder. Ihr seid mein Schatz.

Ich will euch nicht verlieren.

Schwester Hanna hat dir eine zweite Chance verschafft.

Ich schaffe das zeitlich nicht. Sie schaffen das.

Und Kevin und seine Freunde werden helfen.

Was kriegen wir dafür? - Keinen Hausarrest?

Okay...

So, dann... Darf ich bitte den Räumungsbeschluss...?

Dann konzentrieren wir uns jetzt auf die Räumung des Klosters.

*Die Nonnen murren.* Ja. Bitte packen.

*Stimmengewirr aus dem Fernseher*

*Türklingel*

(alle) Guten Abend!

Guten... Wir mussten unser Kloster räumen.

Ich... Dürfen wir reinkommen?

Ist gerade Fußball. Oh, schön!

Ich wusste, dass Sie uns Unterschlupf gewähren.

Wir haben kein Geld für ein Hotel. Ist ja nur eine Weile.

Bis die Gemeinde das Kloster wieder für bewohnbar erklärt.

(Nonnen, laut) Tor!

Also...

Das eine sage ich Ihnen:

In dieser Sache ist noch nicht mal Halbzeit!

Unser Spiel ist noch nicht mal angepfiffen.

Untertitel im Auftrag der ARD, 2019

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.