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Original subtitles

Die Fratze (1971) dTV - Das Erste - 12. Oktober 2013

Musik

Musik: "Ladybird"

Türklingel

Türklingel

Ja? - Guten Abend. - Guten Abend.

Mrs. Lloyd? - Ja.

Ich bin Amanda. - Kommen Sie doch rein.

Ist es nicht wieder scheußlich kalt?

Tut mir leid, dass Sie warten mussten. - Das macht nichts.

Ich hab Tara zu Bett gebracht.

Er weiß, dass wir ausgehen und meutert.

Tara: Mami. - Wie alt ist er?

Hm? - Wie alt ist Ihr Junge, Mrs. Lloyd?

Er wird 3. - Süß.

Geben Sie mir Ihren Mantel. - Danke.

Gott sei Dank, Jim hat ihn schon beruhigt.

Wollen wir raufgehen, dass Tara Sie kennenlernt? - Das wär das Beste.

Im Grunde genommen ist er artig. Sonst schläft er um die Zeit längst.

Wenn er eingeschlafen ist, schläft er durch.

Kommen Sie? - Ja, ich hab nur meine Bücher da hingelegt.

Schönes Haus. - Ja, ganz nett.

Das ist mein Mann. Jim, das ist Amanda. - Guten Abend.

Das ist Tara.

Sag mal, bist du verrückt?

Sie wär die ganze Nacht im Bett geblieben. Du denkst nicht nach.

Spooky tut ihm nichts. - Meinst du?

Er spielt oft mit der Katze.

Ob er mit ihr spielt oder schläft, ist ein Unterschied.

Hast du noch nie gehört,

dass Kinder eingeschlafen sind und die Katze auf ihrem Gesicht lag?

Ich darf nicht dran denken. - Es tut mir leid.

Es tut dir leid.

Ich hätte die Katze nicht in seinem Bett gelassen.

Ich will Spooky haben. - Nein, Spooky darf nicht.

Es hat ein hübsches Körbchen unten, in dem er schläft.

Das ist Amanda. Sie wird auf dich aufpassen, während wir weg sind.

Sag ihr Guten Tag.

Guten Tag Tara. - Ich will Mrs. Mirren.

Mrs. Mirren konnte nicht kommen.

Deswegen hat sie Amanda geschickt, die sehr nett ist.

Amanda. - So heiß ich.

Nun hast du dich schon mit ihr angefreundet.

Jim, du kannst Amanda schon das Wohnzimmer zeigen

und ihr erklären, wie der Fernseher geht.

Ich geh nach unten, Tara. Wenn du was willst, rufst du.

Jetzt decken wir uns zu, und dann wird geschlafen.

Träum was Schönes. Gute Nacht, mein Schatz.

Das Haus wirkt unheimlich, nicht?

Ich bin noch nicht dazu gekommen, etwas ändern zu lassen.

Wir wohnen erst n paar Monate hier. - Ich weiß.

Sicher, in so nem kleinen Nest weiß man über jeden Bescheid.

Besonders, wenn Neue zuziehen.

Der Fernseher ist nicht mehr der jüngste.

Sie brauchen hier nur einzuschalten. - Wir hatten auch mal so einen.

Wir müssen uns einen Neuen zulegen.

Gehen Sie noch zur Schule? - Nein, ich studiere.

Nicht direkt an der Uni.

Was studieren Sie denn? - Kinderfürsorge.

Dann sind Sie vom Fach. Was machen Sie, Windeln wechseln?

Nein, wir sind kein Kindergarten.

Wir pauken viel Theorie.

Psychologie, Physiologie und all so was.

Manchmal arbeiten wir auch praktisch in Kinderheimen.

Meistens sind es milieugeschädigte Kinder.

Das stell ich mir interessant vor. - Das ist es auch.

Wo gehen Sie denn hin heute Abend?

In den Plava Inn. - Toll.

Ich bin noch nicht dagewesen, aber man soll da sehr gut essen.

Ich war nur mal auf einen Drink da. Es ist furchtbar teuer.

Wir gehen wenig aus, und heute haben wir einen besonderen Anlass.

Das find ich super. Geburtstag? - So was Ähnliches.

Alles in bester Ordnung. Er schläft schon fest.

Trinken wir einen Sherry, Jim? - Warum nicht?

Möchten Sie auch einen, Amanda? - Gerne.

Es ist unwahrscheinlich ruhig hier. - Manche finden es zu ruhig.

Ich mag das gern.

In unserem Haus laufen die Fernseher immer auf Volldampf,

und die Nachbarn brüllen sich an.

Bei uns hören Sie keinen Laut. Abgesehen von einem Gespenst.

Jim. - Entschuldige.

Du hast einen makaberen Humor.

Mich stört es nicht. Ich bin nicht abergläubisch.

Muss ich sonst was wissen, Mrs. Lloyd?

Sonst noch was? - Wegen Tara.

Den werden Sie nicht hören.

Tara ist so müde, der schläft wie ein Murmeltier.

Hier habe ich Ihnen die Nummer vom Plava Inn aufgeschrieben.

Falls irgendwas ist. Aber ich hoffe nicht.

Keine Sorge, ich schaff das schon.

Rufen Sie ruhig an, falls...

Mrs. Lloyd, ich werde mit allem fertig.

Sie können unbesorgt weggehen. - Komm, du Schwarzseherin.

Ich bin es nicht gewohnt wegzugehen. - Dann gewöhnst du dich dran.

Danke.

Oben ist ein Riegel, falls Sie sich sicherer fühlen.

Ich hab keine Angst. - Komm schon.

Waren Sie schon oft babysitten, Amanda? - Ja, ziemlich oft.

Stellen sich alle Mütter so an? - Die meisten. Das ist normal.

Da hast dus. Komm. - Gute Nacht.

Gute Nacht.

Also bis dann, wir sehen uns ja noch.

Auf Wiedersehen. Und viel Vergnügen.

Musik

Türquietschen

Klopfen

Meinst du, dass sies weiß? - Was?

Na alles. - Wie sollte sie?

Ich dachte nur, weil sie gesagt hat, dass man über jeden Bescheid weiß.

Das hat sie bloß so gesagt. - In so einem kleinen Nest?

Jim, ich dachte, wir wollten uns amüsieren.

Entschuldige. - Denken wir nicht daran. Wenigstens heute Nacht.

Pfeifen

Musik

Tropfen

Hallo?

Wer ist da?

Schreien

Scheiße.

Tara gähnt

Amanda.

Na du. Was willst du denn? - Erzähl mir ne Geschichte.

Na schön, dann werd ich dir was erzählen.

Wir wollen Bilder angucken. - Gut, sehen wir Bilder an.

Du hättest das vorhin nicht sagen sollen. - Was?

Das mit den Gespenstern.

Das ist ein modernes Mädchen. Die hat vor so was keine Angst.

Aber ich.

Türklingel

Türklingel

Wer ist da? - Ich bins.

Und wer ist Ich? - Na ich, Chris.

Was willst du? - Na, was werd ich schon wollen? Ich wollte dich sehen.

Woher weißt du, dass ich hier bin? - Lass mich erst rein.

Nein, ich denk nicht dran. - Ach, Amanda.

Du findest es komisch, hm?

Ums Haus rumzuschleichen, um mir solche Angst zu machen.

Wie kommst du auf so was? Mach erst mal auf.

Das überlege ich mir noch.

Ich bring Tara erst mal ins Bett. - Hey, Amanda.

Musik

Guten Abend Madame. - Guten Abend. - Wollen Sie ablegen?

Haben Sie einen Tisch bestellt, Sir? - Auf den Namen Lloyd.

Nehmen die Herrschaften einen Aperitif? - Ja.

Guten Abend. - Guten Abend.

Was trinkst du, Schatz? - Wodka Tonic.

Wodka Tonic und einen Scotch bitte.

Möchtest du? - Nein, danke.

Unser großer Feiertag. Endlich!

Unser Babysitter dachte, es wäre eine Art Geburtstagsfeier.

Na und? - Na, von mir aus. Ist ja egal.

Ne Scheidung ist auch ein Grund zum Feiern.

Ob Gerrit schon hier ist?

Bist du noch da? - 3-mal darfst du raten.

Du musst mich erst auftauen. - Komm schon.

Dann kann uns niemand überraschen.

Lass das. - Ich hab nichts getan.

Du wirst auch nichts tun.

Du kannst nicht ewig als Jungfrau rumlaufen.

Vielleicht bin ich keine mehr.

Wenn das so ist, dann hast du nichts zu verlieren.

Wenn doch, ist jetzt die beste Gelegenheit. - Mit dir?

Du bist echt entgegenkommend.

Du wolltest mir sagen, woher du gewusst hast, dass ich hier bin?

Ich war erst bei dir zu Haus. Dann bin ich losgelatscht, meilenweit.

Und was krieg ich? - Nicht das, was du erwartet hast.

Na schön, quatschen wir. - Gut.

Deswegen hab ich dich reingelassen. - Klar.

Wenn dir das nicht genügt, kannst du verschwinden.

Dann machen wirs nur mündlich.

Was liegt an? - Och, nichts.

Du hast die schönsten Beulen im Pulli.

Hallo. Entschuldigt, dass es so spät geworden ist.

Helen, du siehst blendend aus. - Was willst du trinken?

Ein Gin Tonic, bitte. Bist du gut hergekommen?

Das war Selbstmord.

Der andere war toll.

Am tollsten war die Szene, wo der Dogge der Kopf abgehackt wird.

Da hacken sie einem Schaf den Kopf ab, damit es echt aussieht.

Chris, hör auf damit. - Na, dann eben nicht.

Das ist vielleicht ne alte Bude.

Hier könnte man auch nen Horrorfilm drehen.

Hör auf, mir Angst zu machen. - Mach ich gar nicht.

Vorhin hast du durchs Fenster gestarrt. - Was?

Ich bin fast gestorben vor Angst.

Das ist doch Unsinn.

Das war bestimmt Frankenstein. - Du sollst aufhören.

Das hast du dir eingebildet. - So was bilde ich mir nicht ein.

Du hast Spaß daran, anderen Angst zu machen. Du solltest zum Psychiater.

Wer spinnt, bist du. - Du flüchtest dich in die Fantasie.

Das ist das Ergebnis von sexueller Frustration.

Aber das ist nicht meine Schuld.

Glaub nicht, dass ich dich kuriere.

Süße, was soll der Käse? Hast du jemand gesehen? - Ja.

Vielleicht war es der Mann von Mrs. Lloyd.

Die hab ich wegfahren sehen. - Das ist gar nicht ihr Mann.

Wer hat dir das erzählt? - Mrs. Danesty.

Woher will die das wissen? - Die hat ausgeholfen bei Mrs. Lloyds Tante.

Die Alte, die vor einem Vierteljahr abgekratzt ist.

Sie spukt hier. - Irrsinnig komisch.

Wahrscheinlich ist das nur Klatsch. - Es ist wahr.

Mrs. Lloyds wirklicher Mann ist irre.

Der ist in der Klapsmühle. - Quatsch.

Er wollte sie ermorden. - Ich kanns nicht mehr hören.

Reg dich nicht auf.

Oh, Chris. Sag, dass dus erfunden hast.

Das stimmt doch, oder? - Na klar, Süße.

Der Mann, den ich am Fenster gesehen hab, warst du auch.

Nicht wahr? - Wenn du meinst.

Gemeiner Kerl.

Ich bin ein richtiger Sadist. Weißt du das nicht?

Du bist n Sadist.

Weißt du, was du bist?

Was? - Du bist ne richtige Süße.

Nein, Chris. - Lass mich.

Bitte nicht.

Hältst du endlich deinen Mund?

Musik

Du auch, Schatz? - Bitte. - Sehr wohl, Sir.

Ende März kriege ich den Job in Brüssel. - Ich hoffe, es klappt.

Ich wünsche es euch, ein anderes Land, ein anderes Leben.

Das wär das Beste, was euch passieren kann.

Wenn wir den Gespenstern entrinnen könnten. - Brian ist kein Gespenst.

Wir wollten ihn nicht erwähnen. - Warum nicht?

Man fürchtet sich vor den Dingen, die man totschweigt.

Gerrit, wie hat er das alles aufgenommen, die Scheidung?

Was er für mich empfand, war keine Liebe, sondern Besessenheit.

Ich hatte von Anfang an Angst, dass er durchdrehen würde.

Er hat durchgedreht.

Telefonklingeln

Scheißtelefon. - Chris, lass mich.

Hallo. Tuten

Manchmal ist es zum Verzweifeln.

Das ist der Irre.

Hallo. - Hallo, hier ist Mrs. Lloyd.

Wie kommen Sie zurecht? - Gut.

Darum hab ich dich gebeten, zu kommen.

Ist doch klar. Ich bin nicht nur euer Arzt, sondern auch Freund.

Haben Sie Schwierigkeiten gehabt? - Nein.

Ich versteh, was du meinst. Sie ist mit den Nerven runter.

Hat er geweint? - Nein.

Was sie durchgemacht hat, ist keine Kleinigkeit.

Haben Sie keine Angst? So alleine im Haus?

Arbeiten Sie?

Hallo.

Hallo? Amanda, sind Sie noch da? - Ich bin noch dran.

Mit dem Telefon war was. Ist alles bestens. - Gut.

Ich halt ihr das zugute.

Bis nachher. - Bis bald.

Es ist, als ob Brian immer gegenwärtig ist.

Mach, dass du rauskommst. - Ich hab nur Quatsch gemacht.

Ich wills nicht wieder tun. - Das kannst du nicht, weil du nun gehst.

Heul mir nicht die Ohren voll, ich soll wiederkommen.

Du brauchst nicht zu klingeln. Ich mach nicht auf. - Keine Sorge.

Wenn dir dein Popo auf Grundeis geht, schrei nicht nach mir.

Ich hab nicht durchs Fenster geguckt.

Du glaubst nicht, dass ich auf die Masche reinfalle.

Dir hats doch auch Spaß gemacht. - Kein Grund, Krach zu machen.

Komm, Süße. - Hau ab. Du bist das Letzte.

Und du behauptest, ich wäre sexuell frustriert.

Du bist sexuell frustriert.

Weil du nicht fertig geworden bist, bist du sauer. - Verschwinde.

Süße, hör mal zu. Türenknallen

Tara gähnt

Wehklagen einer Katze

Amanda!

Schrei

Schrei

Ich kann es nicht erklären.

Ich hatte das Gefühl, als ob irgendetwas nicht stimmte.

Als wäre noch jemand da. - Wäre ja möglich.

Wer denn? - Ihr Freund.

Warum hat sies nicht gesagt?

Helen, wir wissen, an wen du denkst. An Brian.

Irgendwie ist er ja da. - Wie kannst du so etwas sagen?

Brian wird immer gegenwärtig sein.

Solange du ihn nicht aus deinen Gedanken verdrängst.

Helen, nimm doch mal an, er wäre tot, dann wärst du drüber weg.

Du musst ihn als tot betrachten.

Er ist ein hoffnungsloser Paranoiker und Mörder.

Sie werden ihn nie wieder auf die Menschheit loslassen.

Er ist praktisch tot.

Du musst ihn vergessen, das bist du dir schuldig. Und Jim.

Und v.a. bist du es Tara schuldig. - Du hast recht.

Das weiß ich auch, aber... - Kein Aber.

Du weißt es, das genügt.

Jim, du solltest mit Helen tanzen. Und macht nicht solche Gesichter.

Knacken und Schritte

Schrei

Schrei

Türklingeln

Ich hab dir gesagt, du sollst verschwinden.

Außerdem kommen die Lloyds gleich wieder.

Hau ab!

Chris? Hast du verstanden?

Türklingeln

Türklingeln

Schreie

Tanzmusik

Übernimm dich nicht, Jim. Darf ich?

Klopfen

Schrei

Hallo?

Plava Inn?

Kann ich Mrs. Lloyd sprechen?

Besser? - Viel besser.

Na siehst du.

Hast du Gerrit deswegen eingeladen?

Nein, er wäre sowieso gekommen.

Das war eine gute Idee.

Ich liebe dich.

Mrs. Lloyd. - Ja?

Sie werden am Telefon verlangt.

Hallo?

Hallo?

Hallo?

Hallo?

Hallo?

Hallo?

Hallo Amanda. - Mrs. Lloyd? Sind Sies, Mrs. Lloyd?

Oh mein Gott, bitte nicht.

Was war, Schatz? - Ich weiß nicht.

Ich hatte kaum den Hörer in der Hand, da war die Leitung tot.

Die Damen von der Vermittlung sind wohl beim Pokern.

Es muss Amanda gewesen sein. - Wieso?

Wer weiß sonst, dass wir hier sind?

Jemand hat angerufen, sie gab ihm die Nummer.

Weshalb sollte jemand stören, wenn es nicht wichtig ist?

Vielleicht mein Büro. Es wird nicht wichtig sein.

Es war ein junges Mädchen. - Eine Sekretärin.

Sie hat "Mrs." Lloyd verlangt. Ich könnte schwören...

Augenblick.

Ist das ein Privatkrieg, oder darf ich mitmischen?

Das ist das, was ich gesagt habe.

Ich mach dir keinen Vorwurf.

Ich möchte beweisen, dass deine Panik... - Aber...

...unbegründet ist.

Es kann was passiert sein. - Was denn?

Du lässt dich von der Furcht vor Brian beherrschen.

Alles andere ist eine Tarnung.

Ich werde jetzt die Anstalt anrufen und dir beweisen,

dass deine Angst eine fixe Idee ist.

Dann können wir mit dem gemütlichen Teil des Abends anfangen.

Wir bleiben nicht mehr lange.

Tut mir leid.

Musik

Hallo? - Ja.

Hier ist alles in heller Aufregung. Ein Patient ist ausgebrochen.

Um Gottes willen.

Klappern

Klappern

Rütteln an der Tür

Schrei

Oh mein Gott, Chris. Chris, was ist?

Was ist los? Ich hörte Sie schreien, Miss.

Was ist denn mit dem passiert?

Er wollte mich besuchen. Jemand wollte ihn umbringen.

Wir werden ihn reintragen.

Wer sind Sie denn? - Ich wohne in der Nachbarschaft.

Wie ist denn das bloß passiert?

Würden Sie eins von den Kissen auf den Boden legen?

Wir sollten einen Krankenwagen rufen.

Das geht nicht. Das Telefon geht nicht.

Ich sprach mit Mrs. Lloyd, und plötzlich war es tot.

Dann wird sie einen Krankenwagen schicken.

Nein, bestimmt nicht. Sie hat ja keine Ahnung.

Ich wollte ihr das mit dem Gesicht am Fenster sagen.

Das mit Chris wusst ich nicht.

Sie müssen entschuldigen.

Was für ein Gesicht?

Es war entsetzlich.

Ganz starre Augen und ganz verzerrt.

Das war keine Einbildung. Nein, bestimmt nicht.

Sonst wär er nicht... Sonst wär das mit Chris nicht passiert.

Er ist bloß zusammengeschlagen worden, oder?

Oder ist es viel schlimmer?

Was machen Sie denn? - Ich massiere sein Herz.

Es schlägt nicht mehr.

Lautes Stimmengewirr

Kreischen und Lachen

Nun fahr doch schon los. - Ich fahr ja schon.

Setzen Sie etwas zurück! Ich komm nicht raus.

Es ist sinnlos.

Dann müssen wir ihn ins Krankenhaus bringen.

Aber wie denn?

Ich hab keinen Wagen, und ich kann auch nicht fahren.

Wo ist diese... - ...Mrs. Lloyd.

Sie ist im Plava Inn. Sie müsste bald zurückkommen.

Da können wir nichts weiter tun als warten.

Aber man muss doch was unternehmen. - Wir können ihm nicht helfen.

Er ist tot.

Fahr schneller. - Du willst wohl, dass ich einen Unfall baue.

Es ist grauenhaft genug.

Aber wahrscheinlich ist er gar nicht in der Gegend. - Natürlich nicht.

Wir wollen doch vernünftig sein. Kein Grund zur Panik.

"Ihr fahrt nach Hause und verbarrikadiert euch.

Ich gehe zur Polizei und informiere sie, dass ein Irrer im Sprung ist."

Er muss ja nicht ausgerechnet hier sein.

Die Polizei weiß, was sie zu tun hat.

Du musst nicht übertreiben.

Du hast wohl vergessen, was passiert ist.

Brian hat versucht, mich zu erwürgen, und es wäre fast gelungen.

Da sagst du, kein Grund zur Panik. - Du sollst es Gerrit überlassen.

Er weiß, was er zu tun hat. Hupen

Wie schreibt man "psychotisch"? - Schreiben Sie M-O-R-D.

Wenn Sie nicht sofort jemanden dorthin schicken.

Je eher ich fertig bin, desto eher kann ich die Meldung vorlegen.

Warum kann ich den Inspektor nicht selbst sprechen?

Vorher will er wissen, worum es geht.

Darum mache ich diese Meldung. Das spart Zeit.

Ach, das spart Zeit? - Ja, Sir.

"P-S-C-H-Y..."?

Schluchzend: Können wir jetzt nicht gehen?

Bitte.

Geh du ans Steuer und leg den Rückwärtsgang ein.

Bist du soweit? - Ja.

Gut. Jetzt.

Na los. - Ich schaffs nicht.

Den Rückwärtsgang.

Helen, nun mach schon.

Das mach ich schon. Steig in den Wagen.

Wenn ich "jetzt" sage, setzt du ihn zurück.

So, jetzt.

Halt mal.

Es ist alles gut.

Es ist ja alles gut.

"Psychotisch" nicht "pschychotisch", Sergeant. - Ja, Sir.

Na schön.

Fahren Sie sofort mit dem Streifenwagen hin. - Ja, Sir.

Aber ich glaube, wir hätten schon etwas gehört.

Ihre Freunde müssten inzwischen zu Hause sein.

Das Telefon funktioniert nicht.

Dann könnten sie von der Zelle aus anrufen. - Ja.

Telefonklingeln

Sergeant Martin.

Ja, Augenblick. Sir.

Ja?

Aha.

Haben Sie schon einen Bericht von der dortigen Polizei?

Jawohl, Helston.

Brian Helston.

Seine Frau wohnt hier im Ort.

Vielen Dank.

Holen Sie meinen Wagen. - Ja, Sir.

Ein Lkw-Fahrer hat einen Mann mitgenommen.

Und ihn in Coffin Corner abgesetzt.

Dort wartete eine Frau auf den Bus. - Und weiter?

Er hat sie erwürgt. - Erwürgt, Sir?

Nehmen Sie eine Waffe mit.

Und genug Munition und Gaspatronen. - Jawohl, Sir.

Sie waren so nett.

Und ich weiß nicht mal, wie Sie heißen. - Brian.

Ich heiße Amanda. - Amanda.

Das ist ein schöner Name.

A-man-da.

Sirene

Oh Gott.

Das habe ich ganz vergessen.

Was? - Tara.

Mrs. Lloyds Baby. Ich muss nach ihm sehen.

Der wird fest schlafen, sonst hätte er geweint.

Vielleicht haben wir es nicht gehört.

Ich sag Ihnen doch, wir hätten es bestimmt gehört.

Ich möchte trotzdem nach ihm sehen. - Ich komme mit.

Das ist nicht nötig.

Was ist mit dem Mann? - Welcher Mann?

Sie haben doch sein Gesicht gesehen.

Er versteckt sich vielleicht irgendwo.

Brian, ich hab furchtbare Angst.

Ich muss nach dem Baby sehen.

Amanda.

Ich kenne dieses Haus genau.

Die Korridore haben Nischen.

Und überall Winkel und Ecken.

Und da sind viele dunkle Kammern.

Viele Stellen, wo sich ein Kind schön verstecken kann.

Oder wo man ein Kind einsperren kann.

Wie in einem Grab.

Amanda, ich würde nicht rausgehen.

Ich meine, er war... er war... er wartet vielleicht und...

...könnte dich töten.

Aber das Haus ist überall verriegelt.

Kommt er ja nicht rein.

Ich muss jetzt gehen.

Es ist furchtbar spät.

Sagen Sie...

Könnten Sie noch etwas bleiben?

Sie könnten Mrs. Lloyd und ihrem Mann erklären, was...

Würden Sie so gut sein?

Nein.

Nein, nein. Das kann ich nicht zulassen.

Sie sind doch noch ein Kind.

Mir passiert schon nichts.

Was könnten Sie schon tun? - Schreien.

Nein, nein. Das hört ja doch keiner.

Kommen Sie. Wir sehen zusammen nach dem Baby.

Nein. - Aber Sie wollten doch zu ihm.

Ja, schon, aber... - Was?

Ach, nichts. Wir warten, ja?

Warten? - Auf Mrs. Lloyd.

Ach, Mrs. Lloyd. Helen, meinen Sie.

Uhr läutet

Ich hasse diese Uhr.

Uhr tickt Hören Sie.

Sie tickt einem das Leben weg.

Sie lacht uns aus. Hören Sie?

Wo wollen Sie hin?

Ich will nach unserem Baby sehen...

Helen.

Wagen Sie es nicht, ihn anzurühren.

Na komm. - Nein, lassen Sie das Baby in Ruhe.

Nein, lassen Sie das Baby... Er brüllt

Helen, ich hab dir doch gesagt... Lass das.

Er lacht

Los, komm schon. Pscht.

Rühren Sie das Baby nicht an. Lassen Sie das Baby zufrieden.

Siehst du, ich habs dir gesagt. Es schläft.

Helen.

Helen?

Ja? - Komm mal her.

Es ist ein hübscher Junge, nicht?

Es hat keinen Sinn.

Was?

Nein, du liebst mich nicht, oder?

Doch.

Doch, ich liebe dich.

Ehrlich?

Ehrlich. - Wirklich?

Ganz ehrlich. Ja.

Nein, du liebst mich ja doch nicht.

Doch, ganz ehrlich.

Ehrenwort.

Ich liebe dich.

Er summt eine Melodie

Schrei

Musik

Musik

Verlass mich doch bitte nicht. Bitte.

Helen.

Tara, komm mal zu mir.

Na, komm her, Tara.

Bitte lassen Sie ihn kommen.

Bitte, lassen Sie ihn zu mir, bitte.

Komm zu mir, mein Schatz. - Daddy.

Na, komm, komm, mein Schatz, sei ein lieber Junge.

Bitte, bitte, mein Schatz!

Geh nicht weg! Lass mich nicht allein!

Ich bin nicht deine verfluchte Helen!

Lass mich los!

Bitte, Liebes, geh nicht weg, was hab ich dir denn getan?

Liebes, bitte!

Hilfe!

Du bist ja ganz außer dir, Helen.

Helen!

An Türen zu rütteln, ist sinnlos.

Die Türen sind immer abgeschlossen. Das hab ich dir doch gesagt.

An Türen sind nie Klinken.

Das weißt du doch, Helen, hab ich doch gesagt.

Da sind nie Klinken dran, keine Türklinken.

Nie, nie, nie.

Hab ich dir doch gesagt, Helen.

Hab ichs dir nicht gesagt.

Jetzt weißt du, wie das ist.

Immer nur verschlossene Türen.

Das ist...

Du weißt nicht, wie das ist.

Hast du jetzt Angst?

Immer nur verschlossene Türen, überall.

Alle Türen sind zu!

Ja, du schickst mich dahin.

Lass mich raus!

Geh weg!

Geh weg!

Geh weg!

Um Gottes willen!

Helen!

Nein, bitte nicht. Nein, nein!

Hey! Machen Sie auf!

Geh doch weg. Geh weg! Geh weg!

Sie sollen aufmachen.

Oh Gott, lieber Gott, hilf uns doch. Bitte, bitte, hilf uns.

Ich weiß, dass Sie da sind. Aufmachen.

Geh doch weg!

Kommen Sie, verdammt noch mal, machen Sie endlich die Tür auf!

Ihr versucht, ob ihr hinten reinkommt.

Ihr sollt weggehen.

Zurück, in Deckung.

Ich warne euch, wenn ihr versucht, hier reinzukommen,

bringe ich sie um.

Ich töte sie beide.

Ich bringe sie um, ich bringe sie um.

Sollen wir versuchen, reinzukommen?

Nein, lassen Sie es.

Ich möchte die Verantwortung nicht allein übernehmen.

Ich hab gesagt, ihr sollt weggehen.

Ich werde das Revier anrufen.

Das ist Helen.

Das ist Helen.

Kennst du meine Frau?

Warte du.

Hier, siehst du das?

Siehst du das?

Siehst du das?

Du sollst dich nicht rühren, hab ich gesagt.

Wenn du noch mal versuchst, wegzugehen,

schneide ich dir die Kehle durch.

Erst deinen Hals und dann seinen Hals.

Glaubst du mir das?

Ja? - Ja.

Trauen Sie sich zu, ihn zu treffen?

Ist ein verdammt schlechtes Ziel.

Versuch, dich zusammenzunehmen.

Wenn wir es richtig anfassen,

kann nach menschlichem Ermessen nichts passieren.

Helen!

Helen!

Helen!

Helen, Schatz.

Und wenn Sie sich auf den Kopf stellen, der Mann ist mein Patient.

Wer weiß, was passiert.

Meinetwegen.

Dann versuchen Sies zuerst.

Sie müssen ziemlich dicht drangehen. - Danke.

Brian!

Brian, hier spricht Dr. Cordell.

Hören Sie mich, Brian?

Brian. Ich gebe Ihnen mein Wort, dass Ihnen niemand was tut.

Wie wärs mit ner Gaspatrone?

Das würde das Kind gefährden.

Wir wollen Ihnen nur helfen.

Niemand will Ihnen was tun.

Wenn ich dieses Schwein in die Finger kriege.

Warum kommst du nicht zu mir, Helen?

Brian, Sie brauchen nur freiwillig rauszukommen.

Dann sorge ich schon für Sie.

Die Polizei schicke ich weg.

Aber, Brian, Sie können doch nicht ewig da drinbleiben.

Kommen Sie schon.

Nein, ich will nicht, ich will nicht, ich kann nicht.

Dann komme ich rein und rede mit Ihnen.

Ich will nicht mit Ihnen reden. Ich will mit meiner Frau reden.

Sie können hier draußen mit ihr reden.

Nein, ich will nicht, ich will, dass sie reinkommt.

Inspektor, ich bitte Sie, Sie dürfen ihn nicht provozieren.

Jetzt hören Sie mal zu, das Haus ist von Polizei umstellt.

Sie können nicht entkommen.

Wenn Sie nicht rauskommen, kommen wir rein.

Sie haben die Wahl.

Wir wollen kein Blut vergießen.

Haben Sie mich verstanden?

Du, du!

Du, komm her.

Bring ihn mit und komm.

Bring ihn mir.

Los!

Antworten Sie mir.

Kommen Sie doch rein.

Los, versuchen Sie es, dann schneide ich ihnen die Kehle durch.

Habt ihr gehört?

Er meint es ernst.

Glauben Sie mir, er macht ernst.

Hört zu, ihr lasst meine Frau zu mir reinkommen.

Ich will sie sprechen.

Dann lass ich die beiden laufen.

Wenn ihr das nicht tut, bring ich mich selbst um.

Aber erst bring ich die beiden um. Habt ihr verstanden?

Ist das klar?

Können Sie ihn treffen? - Das ist zu unsicher mit diesem Ding.

Lassen Sie mich reingehen.

Er wird mir nichts tun.

Davon bin ich keineswegs überzeugt.

Es geht um das Leben meines Kindes.

Das Risiko ist zu groß.

Wer sollte es sonst riskieren?

Inspektor, lassen Sie es nicht zu.

Wovor haben Sie solche Angst? - Ich hab keine Angst.

Wie kommst du darauf, dass ich Angst hätte?

Doch, Sie haben Angst.

Sie haben Angst, weil Sie wissen,

dass sie nicht mit Ihnen sprechen will.

Es liegt ihr nichts an Ihnen.

Sie ist meine Frau. - Das bilden Sie sich alles nur ein.

Sie sind ihr vollkommen gleichgültig.

Sie macht sich nicht mal was aus ihrem Kind.

Ist schon gut, Jim.

Helen, tu es nicht.

Geh bitte nicht. - Das muss sein.

Ich werde dich töten. - Nein, das stimmt nicht.

Das wollen Sie gar nicht.

Es ist Helen, die Sie umbringen wollen.

Deshalb sind Sie hergekommen.

Nur deshalb.

Nein, ich wollte sie nur sehen. Ich hab sie ja gern.

Dann gehen Sie doch raus zu ihr.

Gehen Sie doch.

Sie ist ja draußen.

Die tun Ihnen schon nichts.

Sie gehen aber nicht.

Sie wagen es nicht, weil Sie Angst haben.

Ja, Sie haben Angst.

Sie haben Angst, dass, wenn Sie rausgehen,

dass die Polizei Sie festnimmt und Sie nicht mit ihr sprechen können.

Das find ich lustig.

Sie brauchen nur hier zu ziehen, wenn es soweit ist.

Ich gehe nicht wieder zurück.

Natürlich nicht, das kann ich mir denken,

Sie wollen nicht wieder zurück, weil Sie...

Sie haben viel zu viel Angst.

Sie haben Angst, dass man Sie zusammenschlägt,

so wie Sie es mit Chris gemacht haben.

Hör zu. - Lassen Sie mich zufrieden!

Schrei doch nicht so.

Helen, nicht doch. - Ich bin nicht Helen.

Ich wusste, dass du kommst. Sie haben gesagt, du kämst nicht.

Ich wusste, dass du kommst.

Ich liebe dich.

Lass mich in Ruhe.

Ich liebe dich.

Ich liebe dich.

Was hast du denn? Hör auf.

Brian, ich habe Ihnen was zu sagen.

Hören Sie mich?

Ihre Frau kommt zu Ihnen ins Haus.

Aber nur unter einer Bedingung:

Sie müssen das Mädchen und das Kind sofort gehen lassen.

Und dann müssen Sie selbst rauskommen.

Zusammen mit Ihrer Frau.

Haben Sie mich verstanden?

Ja, ist in Ordnung, sagen Sie Helen, sie soll kommen.

Nein! - Halt den Mund.

Sind Sie einverstanden? - Sicher, natürlich. Helen soll reinkommen.

Inspektor, ich lehne jegliche Verantwortung dafür ab.

Komm zu Daddy. - Nein.

Wir gehen jetzt zu Mummy.

Freust du dich?

Steig schön über den Onkel weg. So ist es brav.

Das macht Spaß.

Das ist alles so lustig, Daddy.

Siehst du.

Die Gaspatrone braucht sie nur fallen zu lassen.

Und all dieser Lärm gestern Abend war auch lustig, ne?

Machst du mich damit tot? - Ich will dich nicht tot machen.

Ich will nur mit dir spielen.

Ich hab dich doll lieb.

Das ist aus Glas, nicht? - Ja.

Da ist ein Bild drin.

Das ist ein Spiegel. - Ja.

Klopfen

Mummy.

Aber du hast es versprochen.

Du hast versprochen, sie gehen zu lassen.

Nein, Helen, ich muss sie hierbehalten.

Nein, Brian, bitte, lass sie gehen.

Wenn ich ihn habe, kommst du immer zu mir.

Wenn ich ihn behalte, tut mir keiner was.

Aber du hast es versprochen.

Jetzt ist doch alles in Ordnung.

Wir haben uns wieder, jetzt sind wir alle zusammen.

Ja, Brian.

Ja, Brian.

Jetzt können wir gehen.

Ich hol Tara, und wir gehen.

Was ist das?

Ist das gefährlich?

Wollt ihr mir was tun?

Warum willst du mir was tun, Helen?

Was soll das, Schatz?

Hasst du mich?

Ich liebe dich!

Warum hasst du mich?

Warum? Warum? Warum?

Warum hasst du mich?

Ihr alle hasst mich!

Hier habt ihr euer verdammtes Ding wieder!

Schreie

Inspektor? - Nein!

Sie könnten das Kind treffen.

Sergeant, bleiben Sie weg von ihm.

Brian!

Brian!

Brian!

Brian!

Helen, Helen.

Du hast das Baby. - Mummy.

Brian.

Kommst du jetzt mit, Brian? - Helen.

Ich nehme Tara, und dann gehen wir.

Aber die hassen mich.

Nein, das stimmt nicht. Das sind Freunde, sie wollen dein Bestes.

Die hassen mich. - Nein, sie tun dir nichts.

Helen, hilf mir.

Wenn ich bei dir bin, ist alles gut. Wir 3 gehören zusammen.

Wenn du und ich und Tara zusammen sind, passiert uns nichts.

Dann kann uns niemand mehr etwas tun.

Und jetzt gib mir das Baby.

Helen, die...

Komm, Brian, wir wollen zusammen gehen.

Bitte, gib mir das Baby.

Die Leute, Liebling. - Sie wollen dir ja nur helfen.

Ich weiß nicht.

Die mögen mich nicht. - Doch, doch.

Gib mir Tara.

Helen. Helen.

Helen.

Helen.

Helen, es tut mir leid. Ich würde dir nie etwas tun.

Ich würde dir nie was tun, ich liebe dich.

Jetzt ist alles gut. Du liebst mich.

Schuss

Schrei

Es tut mir leid.

Tara, es tut mir so leid.

Verzeih mir, Tara.

Musik: "Ladybird"

Copyright WDR 2011

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