All language subtitles for Lloyd Kaufman - The Toxic Avenger I - English with German Subs

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Original subtitles

"WARNUNG: "THE TOXIC AVENGER" enth�lt extreme Gewaltszenen."

New York ist eine Weltstadt.

Sie ist Hauptstadt der Kultur und der Industrie.

M�nner, die an den Fortschritt und an die Wunder der Technologie glauben,

lenken hier im Zentrum der Stadt, die Zivilisation der Menschen.

Doch die ganze industrielle Entwicklung hat Ihren Preis:

Die Umweltverschmutzung, das Nebenprodukt der Gesellschaft von heute.

Jedes Jahr werden Millionen Tonnen Giftm�ll, industrieller Abfall

und radioaktive Chemikalien von New York aus

in nahegelegene St�dte wie Tromaville gefahren

und dort auf der gr��ten Giftm�llhalde der Welt deponiert.

Die Geschichte dieses Films beginnt im Fitnesscenter von Tromaville.

Hier arbeitet Melvin Junko.

Melvins gesamtes Leben - und nicht nur das - sondern seine gesamte Existenz

wurde durch chemischen Giftm�ll ver�ndert.

Jetzt schaut euch blo� mal diesen Idioten an,

ist er so bescheuert, oder tut er blo� so?

So was Saudummes.

Er hat immer dieses selbstzufriedene Grinsen auf dem Gesicht.

Wor�ber freut er sich eigentlich so?

Ich hasse diesen Grimassenschneider.

Jetzt kommt diese Knallt�te auch noch hierher.

Julie, sag mal, riechst du irgendwas?

Was ist denn das f�r ein Gestank?

Das verstehe ich aber nicht, ich rieche �berhaupt nichts.

Melvin, mach sofort das Klo sauber, es stinkt bis hierher.

In Ordnung, ich komme sofort.

Wei�t du, du bist ja wirklich ein Volltrottel.

He, denkst du auch manchmal?

Bist du eigentlich zur�ckgeblieben? - Ja, das sieht man doch.

Bitte tut mir nichts. - Und was tust du?

Willst du, dass ich mir im Schwimmbecken was hole?

Genau, das hat er mit Absicht gemacht.

Aber das war doch keine Absicht.

Und das sollen wir glauben? - Wirklich nicht.

Wenn du mir nochmal auf die Nerven gehst, dann werde ich diesen Mopp nehmen

und ihn dir in den Hals schieben.

Er macht mich fertig, ich halte das nicht mehr aus.

Oh Bozo.

Keine Sekunde halte ich das mehr aus, keine halbe, er versaut mir den ganzen Tag.

Siehst du jetzt was du gemacht hast, du Idiot?

Das wirst du mir b��en, das machst du nicht nochmal.

Das wollte ich doch nicht, das war keine Absicht, Julie.

Das kann doch jedem Mal passieren.

Wer hat dir �berhaupt erlaubt, mit mir zu sprechen?

Nicht nachlassen, Bozo, nicht nachlassen.

Aber vergiss nicht, eigentlich gibt es nur einen Muskel,

um den du dich wirklich k�mmern musst.

Ich glaube, du solltest mal ein bisschen auf deinen Bauch aufpassen.

Du bist da ganz sch�n schwabbelig.

Was? Wovon redest du �berhaupt? Ich habe doch kein Fett.

Du hast wohl eine Meise, soll das etwa Fett sein?

Fett!

Nicht hier, es kann doch jeden Augenblick jemand reinkommen.

Tony hat 15 Dollar bekommen, also bis morgen fr�h st�rt uns hier bestimmt keiner.

Hey, entspanne dich. Was zu trinken?

Klar. - Eine Sekunde.

"Fl�chtiger M�rder schl�gt wieder zu"

Toll, darf ich das n�chste Mal mitkommen, wenn ihr zwei wieder losfahrt?

Wenn du so einen Spa� daran hast.

Das ist so toll, wenn wir richtig schnell fahren und keiner wei�, wie ihm geschieht.

Die glauben nicht, dass wir sie �berfahren. Wir kommen n�her und n�her...

Werden schneller und schneller... - Wir stehen einfach da und...

Voll drauf.

Dann h�rst du ihre Knochen zerbrechen.

Der Wagen �berrollt sie, schleift sie mit.

Und das wundervolle Blut.

Was stehst du noch herum? Ich will dich jetzt.

Hey, mach, dass du wegkommst, du Perversling.

Sonst bringe ich dich um.

Julie, hast du auch die Regeln unserer Satzung nicht vergessen?

Was glaubst du denn? Ganz bestimmt habe ich die nicht vergessen.

Keine Juden, Kanacken, Nigger und Schlitzaugen.

Die bringen nur 25 Punkte, aber Puerto Ricaner, die bringen 30 Punkte.

Ja, die Kinder unter 12... - Was bringen die?

...die bringen das Doppelte.

Skippy, vergiss deinen Helm nicht.

Okay.

Und pass gut auf dich auf.

Wie viele Punkte bekomme ich, wenn ich sie nur streife?

Du musst sie ganz und gar vernichten.

Bozo, ich will sie tot.

Wir werden sie uns jetzt holen.

Los, macht schon, ihr Schneckentiere.

Wenn ihr jetzt nicht rauskommt, dann wird es euch schlecht ergehen.

Ihr habt sowieso keine Chance.

Reg dich nicht auf, wir finden sie schon.

Was z�hlt ein Kind auf einem Fahrrad?

Wo ist es?

58 Punkte f�r beides, das Kind und das Fahrrad.

Komm, wir schauen uns das mal n�her an.

Oh, ist das nicht wirklich ein niedlicher, kleiner Junge.

Und auch noch so sp�t auf der Stra�e, mein Schnuckelchen.

Die Waffen klar zum Gefecht.

Den kriegen wir.

Gleich bist du hin�ber, gleich haben wir dich.

Ja!

Nein, er bewegt sich immer noch.

Es ist noch nicht zu Ende.

Er bewegt sich noch, auf keinen Fall kriegst du die volle Punktzahl.

Auf keinen Fall? Auf keinen Fall?

Ich werde es dir verdammt nochmal zeigen.

Du kriegst ihn!

Gib mir das! Gib mir einen Schluck!

Ja, war das gut?

Ja.

Gehen wir.

Volle Punkte, Alter.

Oh, mein Gott.

Das sind die besten Fotos, die wir je gemacht haben.

Ja, das macht Spa�.

Die sind gro�artig.

Das sind klasse Aufnahmen.

Das war gut, das war gut.

Tun wir es nochmal?

Wollen wir es nochmal tun? Ich finde, wir sollten es nochmal tun.

Ja, machen wir es nochmal.

Nein, nein, ich kann nicht. Ich muss nach Hause.

Was musst du?

Ja, ich muss morgen fr�h aufstehen.

Ich muss doch in die Kirche.

Gestern hat der Boss mich gelobt, weil alles so sch�n sauber war.

Oh, ich bin so stolz auf dich, mein Junge.

Bis heute Abend.

Mach es gut, mein Junge.

Springen! H�her! Noch h�her!

Und jetzt die Arme dazu. Raus damit und hoch.

H�her, h�her.

Schluss jetzt, aufh�ren, h�rt auf damit.

Das ist ja wirklich j�mmerlich, das �ben wir nun wirklich schon lange genug.

H�rt zu, wie oft soll ich euch das noch erkl�ren?

Macht genau das, was ich auch mache.

Wenn ich mit dem rechten Fu� trete, tretet ihr auch mit dem rechten Fu�.

Mache ich das Gleiche mit dem linken, dann gilt das auch f�r euch, verstanden?

Was immer ich tue, ihr macht es mir genau nach, verstanden?

Dann fangen wir also nochmal von vorne an.

Ihr macht genau das, was ich mache. Also gut Leute, ihr wisst Bescheid.

Also los geht es, von vorne und zwar mit Musik.

F�nf, sechs, sieben, acht.

Jetzt passt genau auf, was ich mache.

Schaut genau hin, wie ich diesen Ball schlage.

Schaut ihr auch zu?

Schaut gut zu, wie ich ihn t�te. Ich t�te ihn, ich t�te ihn.

Ich hasse diesen verdammten Abfallhaufen.

Bozo, reg dich nicht auf, das lohnt nicht.

Hey Leute, kommt mal her.

Ich habe einen ganz tollen Plan,

wie wir dieser ekelhaften Mohrr�be etwas Gutes tun k�nnen.

Spitze, erz�hl schon.

Hi Melvin.

Melvin. Melvin, was hast du denn?

Ist schon gut, hey, ich bin nur gekommen, um mich bei dir zu entschuldigen.

Entschuldigen?

Ja, ich wollte gestern nicht so gemein zu dir sein.

Oh, schon gut, Julie, es hat mir wirklich nichts ausgemacht.

Eigentlich, ich habe gehofft,

dass du mir bei einem kleinem Problem helfen kannst, das ich habe.

Wer, ich? - Ja, du.

Aber ich kann nicht dar�ber sprechen, wenn all diese Leute hier rumh�ngen.

Hey, ich habe eine tolle Idee.

Warum treffen wir uns nicht im Umkleideraum f�r M�dchen?

Im M�dchenumkleideraum?

Richtig. Dort k�nnen wir dar�ber sprechen, allein.

Allein.

In Ordnung.

Also, sagen wir um sieben Uhr?

Okay, das w�rde mir auch passen,

weil um die Zeit muss ich sowieso da drin die Toilette putzen.

Also gut, es bleibt dabei, dann bis sp�ter.

491, 492, 493...

...494, 495.

Was soll ich euch sagen? Melvin hat angebissen.

Toll. - Mit allem drum und dran.

Wunderbar.

"TROMAVILLE M�LLABFUHR F�R HOCHGIFTIGE CHEMIKALIEN"

Wir fahren jetzt schon �ber zwei Stunden,

lass uns doch mal anhalten und eine Pause machen.

Du wei�t doch, dass dem Boss das nicht gef�llt.

Was glaubst du, was passieren kann, wenn wir uns mit dem Abfall hier niederlassen?

Das ist gef�hrlich, was glaubst du, was man sich alles davon holen kann.

Das wei�t du doch.

Hey Joey, dieser Stoff, den wir uns letzte Woche reingezogen haben...

Was ist damit?

Nun mein Freund, was haben wir denn hier?

Das darf doch nicht wahr sein, warum hast du das denn nicht gleich gesagt?

Klar machen wir eine Pause.

Julie?

Hi Melvin. - Hi Julie.

Komm rein, sei doch nicht so sch�chtern.

Womit sollte ich dir denn behilflich sein?

Oh, es geht um Bozo. - Bozo!

Ja, wei�t du, ich habe es so satt, wie er die ganze Zeit die Leute drangsaliert.

Er ist ja so unreif.

Eigentlich, eigentlich will ich ja gar nicht mehr mit ihm gehen.

Aber ich wei� nicht, wie ich es ihm beibringen soll.

Wei�t du, Melvin, eigentlich finde ich dich viel h�bscher

und so sensibel und so nett.

Oh Melvin, ich finde dich einfach unwiderstehlich.

Mich?

Oh, Mel, ich m�chte es so gerne mit dir tun.

Tun? - Ja, machen wir es.

Was denn tun? - Ja, genau Melvin, nur mit dir.

Es tun, in Ordnung.

Warte einen Augenblick, ich habe gerade eine tolle Idee bekommen.

Wir gehen runter zum Pool, dann k�nnen wir anschlie�en ein erfrischendes Bad nehmen.

Aber klar doch, klar.

Da w�re noch eine winzige Kleinigkeit, Melvin.

Du tr�gst die falsche Farbe.

Farbe?

Meine Lieblingsfarbe ist rosa.

Schau mich doch mal richtig an. Also?

Ich habe dir etwas mitgebracht.

Das ist doch Weiberkram.

Aber nein, Mel, rosa macht mich erst richtig an.

Wirklich? - Und wie.

Wenn du dein Zeug anziehst, dann ziehe ich meins aus.

Ich liebe rosa.

Aber beeile dich, ich warte auf dich.

Und vergiss nicht deinen Putzlumpen.

Julie?

Ich bin hier, Melvin.

Wieso ist es so dunkel hier drin?

Wo bist du? Ich kann dich nicht finden.

Ich bin hier, Melvin.

Komm hierher.

Meine Lippen warten schon auf dich, umarme mich, Mel.

Oh Julie, Julie.

Ich bin ja so froh, dass wir hier zusammen sind.

Also gut, macht das Licht an.

Du bist so warm, Julie.

Was ist denn da los? - Gehen wir doch mal hin. Komm schon.

Meiner Meinung nach geht es ihm nicht besonders.

Ach, das ist doch Quatsch, der spielt uns nur etwas vor.

Jetzt geht es ihm an den Kragen.

Ach, der versteht blo� keinen Spa�, der war schon immer so.

Verschwindet! Platz frei!

Habt ihr nicht verstanden?

Weg hier, los!

Er brennt, er brennt.

Melvin, mein Schatz, ist alles in Ordnung?

Stimmt irgendwas nicht?

Oh mein Gott, was ist blo� mit mir passiert?

Was ist denn, Melvin?

Melvin, warum gibst du mir keine Antwort?

Mein s��er, kleiner Melvin,

jetzt ist er doch wohl endlich in die Pubert�t gekommen.

"NICHT PINKELN AM DI, DO, SA VON 8 - 11:30."

Eins, zwei, drei, vier, f�nf...

Wenn man diese Scheinchen bei O'Clancy findet,

dann sind seine Tage als Bulle gez�hlt.

Ich glaube nicht, dass O'Clancy das Geld nehmen wird,

das wei� doch jeder, dass der noch nie Geld genommen hat.

Wenn er die Knete nicht mag, versetze ich ihm einen Schlag.

Na, wen haben wir denn da?

Schau, schau, was haben du und deine feinen Freunde denn heute vor?

Wir haben hier ein sch�nes Geschenk f�r Sie.

Hier.

Ihr vergeudet eure Zeit.

Zeit vergeuden oder nicht, das ist mir egal, wie Sie es nennen.

Der Boss will, dass Sie es nehmen, also nehmen Sie es gef�lligst.

Also Sch�tzchen, h�r gut zu: Nimm das Geld und verpiss dich.

Was denkt ihr euch? Ich will euer Geld nicht.

Und damit ihr das in Zukunft lasst, kommt ihr zwei Tage hinter Gitter.

Wir sollen das Wochenende hinter Gitter?

Da irrst du dich, ihr Bullen seid doch alle gleich: Dumm, faul und gefr��ig.

Entweder du nimmst das Geld, oder du wirst bald ganz weit verreisen,

in einer kleinen, h�lzernen Kiste.

Das finde ich doch sehr witzig, aber ich kann leider nicht dar�ber lachen.

Schade, was machen wir denn da?

Da m�ssen wir uns wohl ein bisschen mehr anstrengen.

Jetzt kriegst du gleich was zu lachen.

Nun wirst du gleich herausfinden, warum mich manche Leute auch die Zigarre nennen.

Musst du immer noch nicht lachen, O'Clancy?

Ihr Bullen seid doch alle gleich, einer wie der andere: Ein Haufen Bl�dm�nner.

Was meint ihr, soll ich ihn ein bisschen operieren?

Der Boss hat uns erlaubt ihn zu vernaschen,

wenn er nicht mit uns zusammenarbeitet.

Wenn der Boss das gesagt hat, dann wird es auch gemacht.

Nein! Nein! Bitte nicht! Bitte nicht!

Ich habe doch eine Familie!

Nutze die Zeit lieber zum beten, Bulle.

Nein!

Verdammter Mist, was ist denn das?

Tr�ume ich, oder was? Am Ende bin ich schon in der H�lle.

Was macht er denn jetzt?

Nein, das kann er nicht.

Das werde ich dir noch heimzahlen, du verdammtes Monster.

Machen Sie sich keine Sorgen, es passiert Ihnen nichts.

Ich wei� auch nicht, was �ber mich gekommen ist.

Ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Ich habe so etwas noch nie gemacht.

Ich wollte Sie nicht erschrecken. Entschuldigung.

Wiedersehen.

Der Reihe nach, h�ren Sie, der Reihe nach, habe ich gesagt.

Jetzt reicht es!

So geht es.

Also, Sie werden die Hand heben und immer nur eine Frage auf einmal stellen.

Sagen Sie, wo genau ist das passiert?

Also es war in der Borneo Alley, die drei Kerle h�tten mich fast umgebracht.

Und dann kam aus dem Nichts dieses Ding, dieses Monster.

Ich habe sowas in meinem Leben noch nie gesehen.

Dann wie es die drei Kerle packte und einfach hinwarf...

Ich wei� wirklich nicht, was es war, aber ich danke Gott daf�r.

Es hat mein Leben gerettet.

"MONSTER ERLEDIGT GANGSTER"

"WIEDERGEW�HLTER MAJOR PETER BELGOODY F�R EIN GESUNDES TROMAVILLE"

Mal ganz nebenbei, Peter,

hast du schon was dar�ber geh�rt, �ber das komische Verhalten von O'Clancy?

O'Clancy? Von dem habe ich in letzter Zeit viel geh�rt.

Ich wei� auch nicht, irgendwer muss ihm einer einen Schock versetzt haben.

Ich habe keine Erkl�rung daf�r, O'Clancy ist doch eigentlich ein ganz guter Mann.

Auf den konnte man sich immer verlassen.

Der sollte f�r uns arbeiten, nicht zwei unserer besten M�nner hinmachen.

Und was ist dran, an der Geschichte mit dem Riesenmonster?

Aber denen muss ich doch nicht erz�hlen, was Nachts auf den Stra�en alles passieren kann.

Mensch, Pete, erinnere dich nochmal daran,

wie sie Knuckles und Nipples gefunden haben.

Und dann diese Scheuerlappen, die in Ihren H�lsen gesteckt haben.

Vielleicht war es doch O'Clancy.

O'Clancy? Jetzt verschon mich doch bitte in Zukunft mit dieser alten Flasche.

Der kann doch wirklich nicht mehr, als seinen Stock zu schwingen.

Verdammt, Pete, meine Leute haben Angst auf die Stra�e zu gehen

und ihre Runden zu drehen.

Mach dir blo� keine Sorgen, du kriegst die Stadt �bergeben ohne einen Staubfussel.

Monster oder nicht Monster.

"B�RGERMEISTER PETER BELGOODY"

"STADTTROMAVILLE B�RO DES B�RGERMEISTRERS"

Mrs. Simpson, sind Sie da, Mrs. Simpson?

Ja.

Ich m�chte, dass Sie schnell was f�r mich schreiben, das Schreiben.

Reiben? Oh, das mache ich doch gerne.

Nein, nein, nein, Mrs. Simpson.

Nicht reiben, Briefe schreiben, schreiben.

Briefe schreiben, mache ich doch gerne.

Also, Jungs, schie�t los, jetzt bin ich f�r euch da.

Einiges.

Die Gasse war ein so gruseliger Anblick, ich habe sowas noch nie gesehen.

Gruselig?

Sie sind wohl noch nie meiner Schwiegermutter begegnet,

das verstehe ich unter gruselig.

Und was ist mit dem �berlebenden, haben Sie was aus ihm rausgekriegt?

Er steht immer noch unter Schock.

Den ganzen Tag sitzt er nur herum und brabbelt etwas von einem Drei-Meter-Monster.

Ja, und der einzige Hinweis, den wir haben, ist dieser Scheuermopp,

der in Knuckels Hals gesteckt hat.

Ist das wahr? Vielleicht ist das eine politische Aussage.

Gibt es vielleicht Verd�chtige?

Nein, die ganze Stadt steht unter Verdacht.

Knuckles und Nipples wurden von jedem gehasst.

Nur nicht von mir, sie waren unsere besten Mitarbeiter.

Wo wir gerade davon sprechen, fast h�tte ich es vergessen:

Die Jungs haben letzte Nacht ihre Runde gedreht, hier sind die Einnahmen.

Ja, und beinahe h�tten sie sie weggeworfen.

Was heute Nacht passiert ist, hat sie ganz sch�n durcheinander gebracht.

Sowas. - Ja.

Willst du wohl mit diesem Elefantenmenschen-Unsinn aufh�ren.

Ich bin kein wildes Tier.

Ich bin Melvin, mit dem Mopp.

Wer ist da? - Ich bin es, Melvin.

Mutter, was ist denn?

Tom? Tom, ist er tot?

Hey Tom, also ich rede mit dir.

Tom, die Bezirksverwaltung hat die alte Bronze-Chemiefabrik

als neue Deponie f�r Giftm�ll vorgesehen.

Sie ist zwar verseucht, aber wir k�nnen das Gel�nde trotzdem gut gebrauchen.

"DAS U.S.-INNENMINISTERIUM HAT DIESE GEGEND ZUM WILDTIERRESERVAT ERKL�RT"

"M�LL ABLADEN VERBOTEN"

Ich denke, es ist ein Verbrechen, das Grundst�ck f�r eine Deponie zu verwenden.

Das w�rde doch bedeuten, dass damit die neue Giftm�llhalde

ziemlich nah am Wasserreservoir f�r die gesamte Stadt liegen w�rde.

Gentleman, also ich finde Ihre Einstellung sehr gesund.

Trinken wir also auf die Gesundheit, durch unsere Chemie.

"Zur gleichen Zeit"

Was ist denn los mit dem Ding? Ich verstehe das nicht.

Also gut, jetzt lasst ihr mal sch�n eure Tacos fallen,

oder ich puste euch das Gehirn raus.

Rico, jetzt kannst du die Kasse holen.

In Ordnung, gleich hast du sie.

Guten Tag, meine Damen und Herren,

wir sind nur gekommen, um Sie ein wenig zu unterhalten.

Nun, an der Knarre sehen Sie meinen alten Freund Leroy.

Applaus, wenn ich bitten darf.

Und an der Kasse sehen Sie die schmutzigen Finger von Rico.

So ist es.

Und zu guter Letzt, schaut mich ruhig an, Frank steht mal wieder Schmiere.

Halt die Fresse!

Also, wenn Ihr genau das tut, was wir euch sagen,

dann kriegt ihr vielleicht, aber nur vielleicht, eure �rsche wieder nach Hause.

Ha, was haben wir denn hier? Eine kleine Mutter mit einem kleinem Baby.

Nicht schreien, nicht.

Magst du mexikanisches Essen, Baby?

Und wie w�rde es dir schmecken, wenn ich dich einmal an der Knarre knabbern lasse.

Was glotzt ihr denn so bl�d?

Hey Frank, Teeniewhoppers.

M�gt ihr Videospiele, Teeniewhoppers? Hat euch eure Mum Geld f�r Videospiele gegeben?

Raus damit.

Die hier ist niedlich, Frank. Schau, wie niedlich sie ist, Frank.

Hey Leroy, sie mag dich bestimmt.

Warten Sie, warum lassen Sie sie nicht in Ruhe?

Wir werden euch unser ganzes Geld geben, wenn ihr Geld wollt.

Sieh mal, warum l�sst du nicht die anderen laufen und beh�ltst mich als Geisel?

Das h�rt sich nicht schlecht an, was denkst du, Frank?

Nein, danke.

Haltet endlich den Mund, das war Notwehr.

Hey Leroy, schau mal her, ist die nicht h�bsch?

Und einen kleinen K�ter hat sie auch noch,

wenn mich nicht alles t�uscht, ich glaube die Schlampe ist blind.

Bist du sicher, dass sie blind ist, Frank?

Ja, da gibt es �berhaupt keine Zweifel.

Hey, was machen Sie da? H�ren Sie sofort auf damit.

Also, Leroy, willst du mir die T�le nicht vom Hals schaffen?

Ziemlich gute Idee, Frank.

Oh Larry.

Hey, hey, hey, ist doch alles in Ordnung.

Was habt ihr blo� mit meinem Hund gemacht?

Dein Hund ist jetzt schon im Himmel.

Pass auf, ich stelle dir jetzt meinen Freund Ben vor,

der bringt alles wieder in Ordnung, darauf kannst du dich verlassen.

Was f�r einen Ben?

Ben b�ck dich.

Hey Leroy, ich wollte es schon immer mal mit einer blinden Schlampe treiben.

Hier hast du es.

Oh man, ja, das ist geil.

Was soll die Schei�e?

Ich bring dich um, du Arschloch.

Nein, nein, nein, wir haben doch nur Spa� gemacht.

Was ist denn los?

Verstehst du denn �berhaupt keinen Spa�? Wir haben uns doch nur am�siert.

Nein, das kannst du mir doch nicht antun.

Nein, nein. H�r auf! Bitte h�r auf! Nein!

Nein, wir haben doch nur Spa� gemacht.

Bitte tun Sie mir nichts.

Hey, Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, es ist alles in Ordnung.

Ich werde Ihnen doch nichts tun, glauben Sie mir.

Ich glaube Ihnen, aber mein Hund, diese M�nner haben meinen Hund umgebracht.

Helfen Sie mir bitte, dass ich nach Hause finde.

Bitte, ich kann es nicht alleine schaffen ohne meinen Hund, bitte.

Nat�rlich mache ich das, aber wir m�ssen den Hinterausgang benutzen.

Keine Sorge, ich tue dir nichts. Komm jetzt, ich helfe dir hoch.

Stolpere nicht �ber die Stufe, Melvin.

Was?

Ich benutze doch lieber meinen Stock.

Warum setzt du dich nicht? Es gibt gen�gend Platz hier.

Gleich da vorne.

M�chtest du etwas essen?

Ich habe nur Erdnussbutter und G�tterspeise.

Esse ich wirklich gerne. - Na gut.

So Jungs, wisst Ihr, was das ist?

Sieht ganz so aus, als handele es sich um einen handfesten Spezial-Taco, Chef.

Der hier sieht aus wie eine Super-Sahne-Erdbeermilch.

Was haben Sie gefunden?

Also ich habe eine Pizza mit allem drum und dran.

Chef, es war unglaublich,

er hatte sein Auge da und seine Nase war so zur Seite gebogen.

Also wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen h�tte, ich w�rde es nicht glauben.

Ja.

Wenn ich betrunken bin, sehe ich auch wei�e M�use.

Warum glauben Sie mir nicht?

Diese Kerle wollten uns umbringen, er hat uns das Leben gerettet.

Er ist ein Held, ein richtiger Held.

Was sage ich, volltrunken.

Ich bin noch nicht so lange blind.

Ich hatte einen sehr schweren Unfall, vor fast zwei Jahren.

Damals habe ich gedacht, damit w�re mein Leben beendet,

aber das hat gar nicht gestimmt.

Ich machte die gleichen Dinge, die ich auch vor dem Unfall gemacht habe.

Einiges geht sogar besser, zum Beispiel kochen.

Ich kann jetzt alles viel besser schmecken als vorher.

Ich benutze jetzt auch mehr Gew�rze als fr�her,

und ich muss sagen, es schmeckt mir viel besser.

Du bist jetzt bestimmt sehr hungrig nach dem langen Heimweg.

Oh, da bist du. Hier ist dein Sandwich.

Danke.

Ich hoffe es schmeckt dir, ich habe nicht viel zu Hause, sonst gehe ich essen.

Zeichnen Sie ihn nicht so rund.

Machen Sie es doch besser.

Jetzt die Augen, Chef, eins war n�mlich oben auf der Stirn, genau da.

Nein, es war genau auf der anderen Seite, ich habe es doch gesehen.

Das Auge war genau hier und auf der anderen Seite war eine Beule.

Ich habe aber doch gesehen, dass die Beule links war.

Entweder ihr entscheidet euch, oder ich h�re auf.

Also wo war der Mund?

Sein Mund sah so aus, ungef�hr so, ganz verdreht.

Schauen Sie ihn an, er macht es Ihnen doch vor.

Ja, genau so hat er ausgesehen.

Ihr Jungs macht mich noch wahnsinnig, so kann gar keiner aussehen.

Nat�rlich hat er so ausgesehen, ganz genauso, wie sie ihn gezeichnet haben, genau.

Nie im Leben werde ich dieses Gesicht vergessen, niemals.

Warum bin ich blo� nicht fr�her darauf gekommen, das ist meine Schwiegermutter.

Du hast sicher nichts dagegen, wenn ich dein Gesicht...

Doch! - Nein?

Oh, aber warum denn nicht, ich tu dir doch nichts, Melvin.

Darum geht es nicht, es ist nur, ich habe einen Ausschlag im Gesicht.

Einen Ausschlag? Oh, du meinst Akne?

Ja, genau das meine ich, nichts wor�ber man sich Sorgen machen m�sste.

Aber ich m�chte nicht, dass du mich ber�hrst.

Das ist doch kein Grund sich zu sch�men, Akne.

Jeder hat irgendwann mal in seinem Leben Akne gehabt.

Hey, ich habe eine Idee, ich werde dir aus der Hand lesen.

Ich sage dir die Zukunft voraus, gib mir deine Hand.

Oh, du hast aber gro�e H�nde.

Ich wette, du bist sehr stark.

Lass mal sehen, in der Zukunft wirst du sehr viele gute Sachen erleben.

Du wirst ein sehr bedeutender Mann werden.

Jetzt zeig mir mal die andere Hand.

Ups, oh, das wollte ich nicht.

"MONSTERHELD RETTET DEN TAG IN EINEM FASTFOOD-RESTAURANT!"

Guten Tag, meine Damen und Herren,

wir begr��en heute bei uns als Gast Professor Mertin Snodburger,

vom "Garden State Forschungsinstitut f�r zerebrale Reflexe".

K�nnen Sie uns etwas dar�ber sagen,

ob es wahr ist, dass das Monster nur b�se Menschen angreift?

Ja, ja, denn bisher sind nur b�se, teuflische Menschen

von dem Monster angegriffen und vernichtet worden.

Wie w�rde also die Antwort auf Ihre Frage lauten?

Ja. Doch warum? Schauen Sie sich die Spuren an,

die wir an den Schaupl�tzen gefunden haben.

Wir haben sie analysiert und es lie� sich bestimmen,

dass, was immer es auch sein mag,

dieses Monster ist wahrscheinlich giftigem chemischem M�ll ausgesetzt worden.

Es ist ebenfalls h�chst wahrscheinlich erwiesen,

dass dieses Monster etwas entwickelt hat und zwar einen grundlegenden Instinkt,

der ihn zum B�sen f�hrt.

Oder sollte ich besser sagen, der ihm befehlt, das B�se zu vernichten.

Jetzt mach schon, oder willst du, dass wir erwischt werden?

Diese neue Kamera f�ngt wirklich jeden Augenblick ein.

Wirklich super, das Rot ist so rot, das macht mich wirklich richtig scharf.

Was schaut ihr euch denn da an? Bitte, das m�chte ich auch gern sehen.

Nein.

Bitte macht doch. Bitte bitte!

Verpiss dich endlich, du fette Sau.

Oh Julie, tut mir das weh. Ich halte es kaum aus.

Was hast du blo� gemacht?

Schau dir das an, ich glaube, er ist gebrochen, kannst du nicht mal nachschauen?

Ha ha, angeschmiert. Ha ha, angeschmiert.

Herr B�rgermeister? - Ja?

Ich habe Ihnen was von der Drogenabteilung mitgebracht.

Bist ein braver Junge, leg die T�te auf den Tisch.

Die Buchhaltung wird sich sp�ter darum k�mmern.

"PERSONEN MIT ENTZ�NDETEN AUGEN ODER AUSFLUSS AUS NASE UND OHREN,

BEULEN ODER ANDEREN AUGENSCHEINLICHEN HAUT- ODER K�RPERVER�NDERUNGEN

D�RFEN DEN POOL NICHT BENUTZEN"

Jetzt h�r mal zu, du Spinner,

wie oft willst du die Elefantenmenschen- Nummer eigentlich noch abziehen?

Ich hoffe, das ist dir hei� genug.

Dieses Monster hat wahrscheinlich einen grundlegenden Instinkt entwickelt,

der ihm befehlt, das B�se zu vernichten.

Hey du, hey du da. Komm schon, du Knallkopf,

wie w�re es mit etwas jungem, H�bschem f�r heute Nacht?

Nein, nein, was machst du? - Los, komm endlich.

Ich will nach Hause, es ist doch schon so sp�t.

Du hast mir versprochen, du w�rdest mich zu David Bowie mitnehmen,

aber er ist nicht David Bowie.

Sie ist erst zw�lf Jahre alt und sie kostet auch nur zw�lf Dollar.

Jungs, macht schon, helft mir.

Ihr k�nnt all euren dreckigen Freunden ausrichten,

dass sich in dieser Stadt einiges �ndern wird. Und vor allen Dingen merkt euch eins:

Ich bin nicht k�uflich.

Zwei richtige Spitzenkandidaten.

Ja, die werden wir uns holen.

"WISCHMOPP-MONSTER IST ECHTER MONSTERHELD"

"ICH LIEBE DEN MONSTERHELDEN"

Hi Pete. - Hallo Tom.

Ich muss dich dringend sprechen, so geht das nicht mehr weiter.

H�r zu, diese ganzen Monstergeschichten verderben mir das Gesch�ft.

Meine Einnahmen gehen zur�ck, meine Leute hauen ab.

Du hattest mir etwas ganz anderes versprochen,

zum Beispiel jede Menge billiges Bauland.

Du kommst mir immer wieder mit den gleichen Geschichten.

Das ganze versprochene Bauland wird jetzt an eine andere Gesellschaft verkauft.

Frag ihn doch, er hat es mir gerade erz�hlt.

Das stimmt, Pete. Die haben �berhaupt keine Angst mehr vor uns.

Das Land war schneller verkauft, als ich gucken konnte.

Das Monster hat bisher alle Leute so gut besch�tzt,

dass jeden Tag viele neue Familien in die Stadt ziehen.

Wir haben nicht gerade wenig zu verlieren,

und wenn jetzt nicht ganz schnell etwas geschieht,

dann wird es auch dir bald an den Kragen gehen.

Ach, du hast Recht, wir m�ssen etwas unternehmen.

Sonst wird Tromaville noch eine Stadt, in der jeder leben will.

"MONSTER-HELD GEWINNT TROMAVILLES HERZ"

Mir hat man erz�hlt, das Monster ist riesengro�.

Ach, vielleicht hat er ein Auge auf mich geworfen.

Das wei� doch jeder, dass Monster Blondinen bevorzugen.

In der Stadt verbreitet sich das Gef�hl,

dass das Monster hier ist, um die Menschen zu besch�tzen.

Und die Gef�ngnisse werden immer voller.

Das Monster hat alle Verbrecher von den Stra�en gefegt.

Fast alle Verbrecher, uns hat es noch nicht erwischt. Noch nicht.

Aber was zum Teufel werden wir wegen dem Monster unternehmen?

Ich sage dir, was wir unternehmen werden, wir werden das Monster t�ten,

denn wenn wir es nicht umbringen, wird es uns noch am Ende erwischen.

Ich schulde dir noch was f�r letzte Nacht.

Jetzt werden wir dir also sechs neue Ausg�nge verpassen.

Mit den besten Gr��en von einem guten Freund.

Das h�ttet ihr sehen sollen, alles voll Z�hne wie diese kleinen Kl�ffer.

Hey, du hast es aber eilig, Blondie.

Ich warte auf meinen Freund.

Sie wartet auf Ihren Freund.

Warum nimmst du mich nicht solange, Baby?

Hey, h�rt auf, das wird meinem Freund gar nicht gefallen.

Vielleicht m�ssen wir uns diesen Wicht von einem Freund mal vorkn�pfen.

Melvin! Melvin!

Melvin! Melvin!

Hier bin ich, was wollt ihr von mir, Jungs?

Ach Melvin, du bist so sch�n und so ein wunderbarer Mensch.

Du hast so viele Muskeln.

Es ist jetzt schon zwei Jahre her, dass ich einen Mann angefasst habe.

Was machst du denn mit mir?

Ich habe so etwas noch nie zuvor gef�hlt.

Hallo Mutter.

Ja, ich bin es, Melvin.

Ja, ja, h�r zu, Mutter: Ich habe jetzt eine Freundin, sie ist wundersch�n.

Sie erinnert mich so oft an dich.

Hey Julie, was machst du denn hier so allein?

Ich h�tte in einer viertel Stunde Zeit f�r dich.

Was h�ltst du davon, wenn du und ich zusammen eine kleine Dusche nehmen?

M�rder!

Ich werde dir eine Lektion erteilen, die du niemals vergisst.

Verzeihung, Madam.

Hilfe!

Hilfe!

Helft mir doch!

Warum hilft mir denn keiner?

Dich kriege ich schon.

Die Alte macht mich fertig, die macht mich nochmal so fertig,

dass mir die Nerven durchgehen werden, das kann ich dir versprechen.

Sie ist schon wieder nicht mit dem Wagen da und ich muss die Kiste lenken.

Jetzt reicht es mir aber, Bozo, w�rdest du bitte mal ein bisschen abk�hlen?

Die kann was erleben.

Was h�ltst du von diesem kleinen, h�bschen, niedlichen, japanischen W�gelchen?

Ich glaube, ich wei�, was du vorhast.

Hi, k�nnen wir Ihnen helfen?

Ja, das k�nnen Sie.

Recht herzlichen Dank.

Es ist so sch�n, Jungs wie euch in der Nachbarschaft zu haben.

Oh, what a feeling today.

Hast du ihr Gesicht gesehen, als ich ihr eine gelangt habe?

Ja, wie einen Hund haben wir sie verpr�gelt.

Slug, da ist schon wieder dieses komische Ding.

Das holen wir uns.

Los geht's.

Schei�e, er ist auf dem Dach, er ist auf dem Dach.

Tu was, sonst bringt er uns beide um.

Rei� das Steuer rum, los mach schon, das Steuer.

Das reicht nicht, Bozo, das reicht nicht.

Mach schon, Bozo, gleich kommt er runter.

Ich habe die Gewalt �ber den Wagen verloren.

Du musst ihn vom Dach kriegen.

Slug, ich will aber nicht sterben.

Was soll ich blo� machen?

Jemand muss das Steuer �bernehmen, ich kann nicht mehr.

Hast du was gesagt? Was?

Was?

Hilfe! Nein, nein.

Nein! Nein!

Wie gef�llt dir dieses Gesicht, Bozo?

Hast du es erkannt? Ich bin es, Melvin.

Bozo, was ist jetzt mit dem Jungen auf dem Fahrrad?

Was ist das f�r ein Gef�hl gewesen, einen Jungen auf einem Fahrrad umzufahren?

Lass mich in Ruhe, Mensch, wenn ich so viel denken muss, kann ich nicht Auto fahren.

Du kannst also nicht Auto fahren? - Nein.

Lass mich fahren.

Du sollst mich fahren lassen, sonst bringst du uns noch beide um.

Du willst also fahren? - Ja.

Hier! Jetzt kannst du fahren.

"REINIGUNG"

Huhu, Mr. Wilson.

Mrs. Haskell, wie geht es Ihnen?

Sehr gut, danke.

Und wie geht es den Jungs?

Also diese Jungs werden immer schrecklicher, besonders Scott.

Er war gestern Abend mit seiner neuen Freundin aus,

und als er nach Hause kam, hat er mir das hier mitgebracht.

Schauen Sie sich das mal an.

Vielleicht k�nnen Sie mir sagen, was das ist.

Ich wei� es auch nicht. - Meinen Sie, die gehen wieder raus?

Mein Wagen!

Ein Strafzettel. Mrs. Haskell, warten Sie einen Moment.

Ja, ja, klar warte ich. - Ich bin in einer Sekunde wieder zur�ck.

Sie k�nnen mir doch keinen Strafzettel geben, ich war nur eine Sekunde drin.

Hey, was glauben Sie, wen Sie da schubsen?

Was wollen Sie?

Lassen Sie mich in Ruhe. Weg von mir.

Hilfe! Hilfe!

Nein! Nein! Weg von mir!

Was wollen Sie denn von mir?

Lassen Sie mich! Hilfe!

Ich habe Ihnen nichts getan.

Lass mich los, ich habe nichts getan.

Nein! nein!

Ich sehe schon, da n�tzt nur noch der Schnellwaschgang.

Bitte, bitte keinen Strafzettel. Bitte geben Sie mir keinen Strafzettel.

Okay, sehen wir mal, was wir wegen dem Fleck machen k�nnen.

Mrs. Haskell.

Mrs. Haskell, was machen Sie denn da?

Sie wissen doch, dass Kunden nicht an diese Maschinen d�rfen.

Mrs. Haskell...

"MONSTERHELD T�TET UNSCHULDIGE FRAU"

Melvin, bist du es?

Melvin?

Wer ist da?

Wer sind Sie?

Ich bin es, Sara, nur ich.

Du hast mir Angst gemacht. Stimmt was nicht?

Es stimmt �berhaupt nichts mehr.

Was ist denn los, habe ich etwas falsch gemacht?

Es liegt nicht daran, was du getan hast, sondern was ich getan habe.

Ich glaube, ich wei� nicht mehr, was ich mache.

Sara, du bist blind, du wei�t nicht, wer ich bin.

In Wahrheit bin ich das Heldenmonster, von dem du so viel geh�rt hast.

Jeden Tag gehe ich raus und schlage Leute zusammen.

Ich rei�e sie in St�cke und kann nicht aufh�ren damit.

Ich glaube, es ist besser, du ziehst wieder in deine Wohnung, da bist du sicherer.

Melvin, ich kann dich nicht verlassen. Ich liebe dich doch so sehr.

Ich w�nschte, wir k�nnten irgendwohin.

Irgendwohin? Ja, ganz weit, weit weg, wo es keine Menschen gibt.

Wo ich niemanden t�ten kann.

Du hast mir doch von einem kleinen Grundst�ck in der N�he der Miller-Farm erz�hlt.

Wo du fr�her �fters warst, um allein zu sein.

Du hast mir gesagt, das w�re ein so sch�ner Ort.

Wir k�nnen es ja mal versuchen.

Meinst du, ich sehe unauff�llig genug aus?

Oh Gott, ich werde mich erst sicher f�hlen, wenn wir endlich dort sind.

Herr B�rgermeister...

Sehen Sie mal hier, unser Monster hat einen kleinen Fehler gemacht.

Man kann nicht so einfach herumlaufen und kleine, alte Damen chemisch reinigen.

Jetzt k�nnen wir ihn t�ten, ohne dass sich jemand dar�ber aufregen wird.

Nein, eben nicht.

Schlechte Neuigkeiten, Herr B�rgermeister:

Man hat jetzt einiges interessantes �ber diese alte Dame herausgefunden.

Tatsache ist, sie war der Boss eines internationalen Rings f�r M�dchenhandel.

Mist.

Und ihr Vorstrafenregister ist eine Meile lang.

Das m�ssen wir unbedingt vertuschen, wenn das in die Presse geht, sind wir erledigt.

Ich m�chte, dass Sie mir einen Gefallen tun:

Bringen Sie den Bastard f�r mich um, t�ten Sie ihn.

Jawohl, mein F�hrer, �hh, mein Boss.

Meine Damen und Herren, darf ich um Ihre Aufmerksamkeit bitten.

B�rgermeister Peter Belgoody

wird jetzt die Fragen der Damen und Herren entgegennehmen.

Mrs. Fink.

Welche Haltung nehmen Sie ein, in Bezug auf dieses vermeintliche Monster?

Stellt es eine Bedrohung oder eine Hilfe dar?

Ganz sicherlich eine Bedrohung, Mrs. Fink.

Im Augenblick ist eine ganze Gruppe von Menschen unterwegs,

um es zu finden und es zu vernichten.

Ja, Mr. Lenard?

Anstatt zu versuchen ihn umzubringen,

sollten wir da nicht eher versuchen ihn herzuholen,

um ihn zu beobachten und zu studieren?

Es handelt nicht um ein menschliches Wesen, sondern um ein Es.

Wir t�ten keine Menschen.

Herr B�rgermeister, Herr B�rgermeister.

Mr. Venience.

Diese kleine, alte Dame, die get�tet wurde, Mrs. Haskell,

ist irgendwas �ber sie bekannt? Was wissen wir �ber sie?

Also Mrs. Haskell ist drei�ig Jahre lang Mitglied unserer Gemeinde gewesen.

Wir kennen sie auch aus der Kirchen-Vereinigung.

Sie hat zwei prima S�hne, und jeder der sie kannte, liebte sie.

Eine Frage, eine Frage.

Sind Sie sicher, Herr B�rgermeister, dass der Polizeichef und seine Beamten

der Lage in Tromaville gewachsen sind?

Ich habe das gr��te Vertrauen in den Polizeichef und in seine Beh�rden.

Wie ich schon sagte, durchsuchen gerade die meisten seiner Beamten

die ganze Gegend nach dem Monster.

Ich will, dass dieses Ding gefunden wird, und ich will, dass dieses Ding get�tet wird.

Der B�rgermeister hat den Gouverneur benachrichtigt

und der hat uns seine Hilfe angeboten.

Alle Hilfe, die wir �berhaupt nur brauchen.

Wir werden diesem Ding ganz sch�n einheizen.

Also wisst ihr Jungs, ich w�re jetzt tot, wenn das Monster nicht gewesen w�re.

Meint ihr nicht, ihr solltet mal dar�ber nachdenken?

O'Clancy, Sie werden tun, was man Ihnen sagt,

oder Sie werden sich ganz schnell auf einem Rundgang

�ber die st�dtische M�llhalde wiederfinden.

Ich will, dass dieses Ding erschossen wird, und zwar so,

dass es auch wirklich tot ist.

Dieses Monster hat mir das Leben gerettet, und es hat viel f�r diese Stadt getan.

Warum sollten wir es umbringen?

Wir m�ssen uns wehren, etwas dagegen unternehmen.

Lloyd, warum unternimmst du nichts? Sag was.

Du willst also, dass ich etwas unternehme?

Sobald ich etwas unternehme, verliere ich meine Konzession.

Und wenn ich meine Konzession verliere, dann bin ich fertig.

Willst du noch was trinken?

Nein, ich will nicht, dass sie das Monster t�ten.

Ich will, dass wir etwas dagegen unternehmen.

Du bist doch nur ein Kind, man kann doch nicht herumlaufen und etwas unternehmen,

nur weil man ein Recht darauf hat. Das musst du schon anderen �berlassen.

Dem B�rgermeister oder dem Polizeichef.

Aber warum sollte der B�rgermeister jemanden t�ten wollen,

der mehr Gutes tut, als die ganze Polizei zusammen?

Ich meine es nicht pers�nlich.

Ich wei�, wie du dich f�hlst, Johnny. Mein Leben hat er auch gerettet.

Aber uns kleinen Leuten

steht es nun einmal einfach nicht zu, Entscheidungen zu treffen.

Deswegen ist er doch B�rgermeister, stimmts?

Ich wei�, ich wei�, wer das Monster ist, dass Monster hei�t Melvin Junko!

Er ist in eine Tonne mit chemischem Giftm�ll gefallen und nun ist er das Monster.

Und dann hat er Julie angegriffen, h�tten Sie mal erleben sollen.

Er hat sie fertig gemacht,

und er war auch der Killer in dem mexikanischem Restaurant,

und vielleicht bin ich die N�chste.

Los, mach schon, ich habe nicht ewig Zeit.

Hey, nimm die Pfoten weg, was bilden Sie sich ein? Ich bin schlie�lich nicht verhaftet.

Ich bin hier, um eine Anzeige zu machen,

ich bin kein Verbrecher, sondern ich bin ein anst�ndiges M�dchen.

Nat�rlich, reine Interpretionssache, du wirst schon sehen, was du davon hast.

Schlimmer als jetzt kann es sowieso nicht werden.

Hauptsache ich bin in Sicherheit.

Also gut, wie hei�t du?

Wanda, Wanda Silch.

Komm, Herzchen, hier geht es lang. Auch f�r die, die freiwillig kommen.

Warum sind Sie so gemein? Ich habe Ihnen doch gesagt, dass ich unschuldig...

Das ist das Schwein, das mich angestiftet hat.

Sie hat mich dazu �berredet mit dem Wagen �ber diese Kinder zu fahren.

Guck mal, was das Monster mit mir gemacht hat, und du bist Schuld.

Hey, was soll das? Werdet Ihr wohl aufh�ren?

Jetzt reicht es mir aber, Schluss jetzt.

Wir werden den Bastard schon finden, los, lauft los, macht schon.

Mein erster Tag bei der Polizei und schon auf Monsterjagd.

Der Hund riecht was.

Wegen diesem Schei�dreck verpasse ich mein Baseballspiel.

Wie sollen wir denn hier drau�en ein Monster finden?

Das einzige, was wir hier finden werden, ist ein Haufen verdammter Moskitos.

Du gehst mir ganz sch�n auf die Nerven.

Halt es durch, ich glaube, da bewegt sich was.

Du wirst nichts anderes finden als ein P�rchen, das in Ruhe bumsen will.

Jetzt sei nicht so, lass uns abhauen.

Oh Schei�e, ich sehe das Monster.

Nat�rlich, was denn sonst?

Und er hat eine Tussi bei sich. - Ach, nur eine?

Und sie tr�gt einen Bikini, wow.

Hey, lass mich mal sehen. Oh ja.

Das m�ssen wir dem Chef sagen, daf�r kriegen wir bestimmt einen Orden.

Herr B�rgermeister, Herr B�rgermeister,

das Monster wurde gesichtet, auf einem Feld in der N�he von Millers Farm.

Das ist ja wunderbar, ich werde zusehen,

dass die Nationalgarde euch da drau�en in voller St�rke unterst�tzt.

Sie gehen schon vor. - Ja!

Ich bin es, Herr Gouverneur, wie geht es Ihnen, Sir?

Ausgezeichnet, wirklich gut.

Herr Gouverneur, ich brauche dringend Ihre Hilfe.

Es geht um dieses Monster, das schon l�nger meine Stadt terrorisiert.

Der Polizeichef kommt mit dieser Situation �berhaupt nicht zurecht.

Aus diesem Grunde brauche ich Ihre Hilfe.

Die Nationalgarde? Ich habe fest damit gerechnet, dass Sie mir die anbieten.

Also t�ten wir es.

Gefangen nehmen? Nun, ich denke doch genau das Gleiche wie Sie.

Klar, ich meine doch verhaften.

Vielen Dank, Herr Gouverneur. Ich werde Sie unterrichten.

Bis bald, Sir.

Gefangen nehmen, der spinnt wohl.

"TROMAVILLE NATIONALGARDE"

Captain Coster, ich bin der B�rgermeister.

Hat der Gouverneur Sie benachrichtigt, dass ich unterwegs bin?

Jawohl, Sir, ich wei� seit heute Nachmittag Bescheid, Sir.

Also steht die Truppe jetzt unter meinem Kommando.

Was denken Sie, wie schnell k�nnen Ihre Leute ausr�cken?

Meine M�nner haben den Befehl, sich morgen in Marsch zu setzen, Sir.

Dann richten Sie Ihnen folgendes aus: Das Monster ist umzubringen.

Nun, Sir, vielleicht ist es ja gar nicht n�tig es zu t�ten.

Es w�re doch ganz gut, wenn wir es lebendig fangen.

Das w�re doch menschlich.

Mir ist lieber es ist tot als lebendig, haben Sie verstanden?

Jawohl, Sir.

Und nun habe ich noch eine Aufgabe f�r Sie:

Bis wir das Monster geschnappt haben, will ich eine Rund-um-die Uhr-Bewachung.

Und zwar durch Ihre besten M�nner, ist das klar?

Jawohl, Herr B�rgermeister.

Was zum Teufel ist denn das? Wo habt ihr die Hemden her?

Ich liebe das Mo...

Wessen Kinder sind das?

Das sind meine Kinder, Herr B�rgermeister.

O'Clancy, warum erlauben Sie, dass Ihre Kinder solche Hemden tragen?

Ach wissen Sie, Sie wissen ja, wie Kinder sind.

Weg mit denen. - Sie meinen die Kinder?

Nein, Sie Armleuchter, die Hemden.

"MONSTER ERLEDIGT GANGSTER!"

"MONSTERHELD RETTET DEN TAG IM FAST FOOD RESTAURANT"

"MONSTERHELD MACHT AUTOM�RDER FERTIG"

"MONSTERHELD T�TET UNSCHULDIGE FRAU"

"GESUCHT WEGEN MORDES"

Das gef�llt mir gar nicht, wie das hier abl�uft.

Wissen Sie, die kleinen Leute denken, dass er eine Menge f�r die Stadt getan hat.

Oh mein Gott, sie haben die Nationalgarde geholt.

Schau dir das an, all diese M�nner.

Sie suchen das Monster. Sie sollten ihm lieber einen Orden verleihen, nicht t�ten.

Sie werden es vernichten, Sie vernichten das Monster.

Sie haben es gefunden. - Er ist auf Millers Farm.

Sie werden ihn t�ten.

Heiliger Bimbam, das d�rfen wir nicht zulassen.

Los, kommt.

Machen Sie Platz.

Er ist da hinten auf der Lichtung. Meine M�nner haben ihn umstellt.

Wir denken, dass er noch schl�ft.

Sehr gut. Wir werden jetzt st�rmen und ihn ausr�uchern.

Das k�nnen Sie nicht tun, Herr B�rgermeister.

Ich habe im Hauptquartier nachgefragt,

die wollen ihn lebend haben, nicht als Leiche.

Du bist zust�ndig, Pete, mach schon, gib den Befehl.

Warten Sie, Herr B�rgermeister, bitte �berlegen Sie doch mal, was Sie da tun.

Er hat ein unschuldiges M�dchen bei sich.

F�r die ganze Stadt wird ein Leben geopfert.

Aber Herr B�rgermeister, wollen Sie denn nicht verstehen?

Er hat mein Leben gerettet und jetzt soll er sterben?

Jetzt halt schon den Mund, du bist viel zu jung,

um zu verstehen, was hier vorgeht, mein Junge.

Wie k�nnen Sie es wagen, so �ber meinen Sohn zu sprechen,

�ber sein Leben und seinen Tod zu entscheiden?

Ich bin Melvins Mutter, er ist ein guter Junge.

Er hat noch nie jemanden was zu Leide getan. Er ist mein Sohn.

Los, weg hier. Machen Sie schon.

Ruhe!

Ruhe jetzt, Ihr habt alle die Befehle geh�rt.

Und es ist nun unsere Pflicht, diesen Befehlen zu folgen, ohne Widerrede.

Ihr da im Zelt, kommt sofort mit erhobenen H�nden heraus.

Ihr seid umzingelt.

Wenn er rauskommt, schie�t du.

Wir k�nnen doch nichts machen.

Ich gehe mit dir.

Nein, das tust du nicht. Du bleibst hier.

Nein, das kann ich nicht zulassen.

Er ist doch ein Held, ihr werdet ihn nicht umbringen. Nur �ber meine Leiche.

Nicht schie�en, erschie�t ihn ja nicht.

Wenn ihr meinen Sohn erschie�en wollt, m�sst ihr zuerst mich t�ten.

Er ist ein Held!

O'Clancy, schaffen Sie endlich die Kinder da weg.

Ist schon in Ordnung, Mutter.

Kinder. - Nicht schie�en!

Nein!

Schie�t endlich!

Nein, das werde ich nicht.

Die Kinder haben Recht.

Los, M�nner, es wird geschossen.

Nein, das kann ich nicht.

Schie�t, verdammt nochmal, schie�t!

Melvin?

Dann erschie�e ich ihn selbst.

Nein!

Wenn du mich noch einmal anfasst, bringe ich dich auch um.

Du sollst dich wegscheren.

Nein, lass mich in Ruhe! Du sollst weggehen.

Lass mich.

H�r zu, wir machen ein Gesch�ft, ich gebe dir von allem 10%.

Was du willst, nur tu mir nichts.

Bitte nicht, ich bin zu jung, um zu sterben. Bitte tu mir nichts.

Bitte!

Du alter Fettsack, du wolltest mich umbringen.

Officer O'Clancy, k�mmern Sie sich um diesen stinkenden Abfall.

Melvin? - Sara.

Melvin? - Sara.

Melvin! - Sara. Sara!

Melvin?

Ich komme.

Melvin. - Sara.

So hat unser Held Melvin als Monster die Stadt Tromaville von allem B�sem befreit,

damit alle B�rger gl�cklich und zufrieden hier leben k�nnen.

Und das n�chste Mal, wenn Sie in Gefahr sind, oder wenn Sie Hilfe brauchen,

dann schauen Sie sich um und vielleicht, aber nur vielleicht,

wird Ihnen jemand wie Melvin helfen.

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