All language subtitles for München Mord -Nix für Angsthasen S02E10

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Original subtitles

Thank you.

Das Millionendorf München. Scheinbar sicher und friedlich. Trotzdem hat es 1,6 Millionen Seelen, von denen jede einzelne Seele ihre Ängste hat. Niemand kann ja was für seine Ängste. Und er hat schon gern Angst. Angst kommt einfach so. Plötzlich durch die Hintertür.

Was ist, Helmut? Hast du Angst? Nein, nein, nein. Ich finde nur, von da sieht man es besser.

Ich persönlich bin überhaupt nicht der Typ, der Angst hat. Das ist am besten so.

Ah, nicht, Ludwig. Das ist ganz sicher zu unsicher. Ich will hier keinen Versicherungsfall.

Nein. Als Polizist und sonst auch bin ich angstfrei. So muss das sein.

Wissen Sie was, Herr Zangel? Wir sagen einfach, ich hätte Angst gekriegt und Sie haben mich retten müssen.

Und mein Trick dabei ist ganz einfach. Bloß nicht anfangen, über Angst nachzudenken.

Denn das geht sonst gerne mal tödlich aus.

Ich bin einfach.

Come on.

Ein Herzinfarkt?

Was man so hört, ja, ein Herzinfarkt.

Das ist ja genau eure Kragenweite.

Der Mann heißt Christoph Bojanski

und lag nach dem Wochenende tot im Flur einfach so.

Und woher weißt du das, Helmut?

Das sind natürlich noch keine offiziellen Informationen.

Der müsste jetzt schon noch hinfahren und rausfinden.

Das ist kein Verbrechen worden.

Sollen wir da jetzt hinfahren und wegschauen, oder wie?

Das war ja klar, Neuhauser,

dass Sie wieder aus einem Elefanten einen Flieger machen wollen.

Aber da werden Sie nichts finden.

Ist auch gut so. Wiederschauen.

Ich habe eine Frage.

Müssen wir sofort los, oder muss ich da mit?

Selbstverständlich, Frau Einflir.

Warum?

Weil ich hätte in einer Viertelstunde einen wichtigen Termin.

Intern.

Ist egal, ich verschiebe den einfach.

Du hast sonst auch keinen Termin.

Intern schon gleich zweimal keine.

Ach, so ein Zufall. Ich habe es gerade bekommen. Passt.

Das ist doch die Sabine Demmel aus der Personalabteilung.

Hast du mit der geschrieben?

Wer hat wieder einen Termin?

Harald, wir haben einen Fall.

Auf den möchte ich mich jetzt bitte konzentrieren dürfen.

Wohin müssen wir?

Monaco, Assekuranz.

Die Versicherung in der Parkstadt.

Von außen werden Sie nichts sehen.

Habe ich mir auch gerade gedacht.

Wo waren Sie eigentlich so lange?

Der Zangel hat uns noch belehrt, was wir rausfinden sollen.

Ah, und?

Einen Herzinfarkt wünscht er sich.

Herzinfarkt? Ja, könnte sogar hinkommen.

Muss ich aber noch untersuchen.

Business as usual.

Alright.

Harald.

Frau Lempfli.

Ich geh einmal zu denen da.

Alles gut.

Neuhauser.

Kippo München.

Sagt der Herr Schaller immer noch Fräulein zu Ihnen, gell?

Ja, warum?

Naja, weil es klingt so nach 1950.

Fräulein, geben Sie mir mal ein Amt.

Ja und?

1950, da musste der Ehemann seine Frau noch erlauben, dass sie überhaupt arbeiten darf.

Mit Unterschrift.

Ich bin nicht verheiratet.

Ich bin nicht verheiratet.

Gfunden hat ihn der Herr Bendl, der putzt hier unten.

Aber er hat ihn nicht erkannt.

Die Kollegen hier aus dem Gang auch nicht.

Die Frau Stranski ist immer die Erste.

Ja, die ist alleinerziehend und will mittags zu Hause sein, wenn ihr Pauli aus der Schule kommt.

Und diese Frau Stranski hat auch nicht gewusst, wer das ist?

Nein.

Weil der Tote ist ja nicht sonderlich entstellt.

Ja, Mai, aber halt auch nicht sonderlich bekannt hier im Haus.

Ich meine, wenn der Herr Christoph nicht bei uns im Büro sitzen würde.

Gesessen hätte.

Gesessen hätte, dann würden wir ihn auch nicht kennen.

Dann hätten wir ihn auch nicht gekannt.

Ja.

Es gibt halt so Kollegen, die fallen kaum auf.

Habe ich das jetzt richtig verstanden? Der Herr Bojanski hat gar nicht hier auf der Etage gearbeitet.

Na, der war bei uns oben. In der Pandemieabteilung.

Ja, hier unten ist nur Hausrat und Haftpflicht.

Man kann sich bei Ihnen gegen Pandemie versichern.

Wir versuchen es zu vermeiden.

Und was rollt er dann hier?

Keine Ahnung.

Vorsicht!

Ui, Ihr Kollege ist gerade...

Wo hat denn der Herr Bojanski gewohnt?

Das weiß ich nicht.

Hier doch mal ein Stadtteil.

Nein, tut mir leid.

Wenn sich Ihr Kollege verletzt hat, dann zahlen wir das wohl nicht.

Können wir mal den Arbeitsplatz vom Herrn Bojanski sehen?

Ja.

Sie haben den jetzt aber nicht aufgeräumt, weil wir kommen.

Nein, nein, das war der Christoph schon selber. Hier hat es immer so ausgesehen.

Ihr Kollege wollte im Foyer allein sein.

Der tut sich aber nichts an, oder?

Nein, selbst wenn, dann macht es ihm normalerweise nichts aus.

Der Herr Schaller hat sieben Katzen.

Also, leben.

Wissen Sie denn, wo der Herr Bojanski gewohnt hat?

Nein.

Ich habe vier Jahre mit ihm im Zimmer gesessen.

Aber wirklich wissen natürlich nichts über ihn.

Eine Ehrenkarte vom Tierpark.

Lebenslänglich freier Eintritt.

Ach so, ja, die hat er manchmal verliehen an ausgesuchte Kollegen.

Wo hat er die hergehabt?

Der Christoph, der hat einmal einen Überfall auf einem Kiosk im Tierpark beendet.

Echt? Der Christoph?

Der Christoph.

Das unterbrechen Sie doch nicht, wenn er schon mal was weiß über seinen Kollegen.

Sie wissen ja doch was.

Ja, er stammt ja groß in der Zeitung. Der Held vom Tierpark.

Er ist ewig hier und war ihm wahnsinnig unangenehm.

Gibt es Angehörige, eine Familie, eine Frau?

Da hast du dich hier mit.

Als letzter im Büro liegen bleiben, so möchte ich nicht sterben.

Also, ich möchte nicht so leben. Hast du das gemerkt?

Ich meine, die kennen ja sogar den Namen von Putzmann aus der anderen Abteilung.

Aber den Christoph Bojanski, den direkten Kollegen aus dem selben Büro, den kennen die quasi gar nicht.

Also, der muss ja wahnsinnig langweilig gewesen sein.

Nicht langweilig, unauffällig. Das ist ein riesengroßer Unterschied.

Du, was war das heute mit dir und Sabine Demmel aus der Personalabteilung?

Harald, wie kommst du denn jetzt von langweilig und unauffällig auf die Frau Demmel und auf mich?

Die Dame aus der Verwaltung hat sich auch nicht an den Herrn Bojanski erinnert.

Dabei war er 14 Jahre hier angestellt. Ein unsichtbarer Kollege.

Und wo hat er jetzt gewohnt?

Totholzweg 2

Totholzweg 2

Harald? Fräulein Pfrill?

Wie findest du das, dass der Herr Schallert dauernd Fräulein zu mir sagt?

Vielleicht sagt er das.

Ja, tausendmal am Tag.

Das muss mir gar nicht auffallen. Daher bin ich halt eher ein inhaltlicher Mensch.

Aber da wohnt doch keiner. Also, hoffe ich.

Sehr richtig, Fräulein Pfrill.

Fräulein Pfrill.

Aber schauen Sie.

Wer keine Adresse haben mag, der hat seine Adresse.

Das ist ja wie in der Karibik hier. Also, auf den Inseln da.

Da, Christoph Bojanski. Briefkasten hat er schon mal, der Langweiler.

Oh, Scheiße.

Kannst du bitte?

Ich?

Ja.

Ja.

Ja, und wenn ich mich da jetzt verletze, dann war's das mit meiner Okulelistinnen-Karriere.

Du sollst ja nur die Briefe rausholen.

Ja, und wenn da eine Mausefalle drin ist für genau solche Fälle wie mich.

Ich mein, mitten im Wald, da würde ich schon auch meine Post beschützen.

Hast du jetzt Angst, dass da eine Mausefalle drin ist?

Ich hab keine Angst. Ich bin nur vorsichtig.

Ich könnte dir ein bisschen zur Seite treten.

Harald.

Ja.

Hm.

Das ist ja total altmodisch. Ein Liebesbrief für unseren Langweiler.

Carina Niederlechner.

Dann müssen wir ja jetzt dieser Frau sagen, dass der Herr Bojanski nimmer lebt.

Oh.

Hm.

Das haben die wirklich auf seinem Handy gefunden.

So schreiben müsste die Kollegen vor dem Film.

Oh.

Dann brauchen wir jetzt einen Plan.

Ja, der Christoph ist mein Lebensgefährte.

Wieso?

Ist was mit ihm?

Ja, der Christoph ist mein Lebensgefährte.

Wieso?

Ist was mit ihm?

Können wir uns vielleicht kurz setzen?

Können wir uns vielleicht kurz setzen?

Ja, der Christoph ist mein Lebensgefährte.

Wieso?

Ist was mit ihm?

Können wir uns vielleicht kurz setzen?

Yeah, Christoph is my life-fiel. Why? Is something with him?

Can we maybe we'll have to sit?

What's going on?

Frau Lilly Ertel?

Die bin ich. Wieso?

Es ginge um den Herrn Christoph Bojanski.

Das ist mein Freund. Wieso?

Wie beschreibe ich den Christoph?

Ein guter Mensch. Sehr aufmerksam. Er hat mir immer Blumen mitgebracht. Für mich gekocht.

Meistens hat er was dabei gehabt für meine Katzen. Ich liebe Tiere. Katzen. Er auch. Und meine Katzen haben ihn auch geliebt.

So alle 14 Tage war er in München. Für eine Woche. Manchmal zwei. Da haben wir uns dann gesehen.

Da hat er dann bei mir gewohnt. Quasi.

Er war viel unterwegs. Fast immer. Für die Arbeit.

Wenn er dann in München war, war er ununterbrochen hier. Wir wollten ja was voneinander haben.

Seine eigene Wohnung?

Ich hab die Adresse, aber gezeigt hat er sie mir nie. Das wollte ich auch gar nicht.

Studentenbuden hab ich genug gesehen in meinem Leben.

Muss eine Schuhschachtel sein, irgendwo in Milbertshofen.

In Neuperlach. Aber da war ich nie.

Er hat immer gesagt, da ist es so eng und dass es ihm hier viel besser gefällt.

Ich müsste irgendwo die Adresse haben.

Na ja, danke. Die Adresse haben wir.

Wie würden Sie denn den Herrn Bojanski beschreiben?

Ein totaler Naturbursche.

Kultur. Das war sein Ding.

Wir waren in jeder freien Minute draußen. In den Bergen oder am Ammersee.

Immer in Bewegung.

Mit Sport hat man ihn jagen können.

Kein Wunder, dass er jetzt einen Herzinfarkt hatte.

Sagt Ihnen der Name Carina Niederlechner was?

Wie heißt die?

Lilly Ertel. Eine, sagen wir mal, Bekannte vom Herrn Bojanski.

Nie gehört.

Nee.

Er hat mir wirklich nie jemanden vorgestellt.

Eine Carina Niederlechner kenne ich nicht. Wieso?

Auch nur so. Hätte sein können.

War er vielleicht bedrückt in letzter Zeit?

Nicht, dass mir aufgefallen wäre.

Kein Streit mit einem Mann.

Mit dem Christoph kann man sich nicht streiten.

Ich schon gar nicht.

Er war einfach mein Lebensmensch.

Wir waren so glücklich miteinander.

So unglaublich glücklich.

Ich hab mich immer gefragt, was da noch kommt.

Wir haben Anlass zu der Vermutung, dass Herr Bojanski ein Doppelleben geführt hat.

Der Christoph?

Na.

Oder?

Ich kann mir das jetzt bei einigen hier drin vorstellen, aber nicht beim Christoph.

Bei uns war er immer nur der ewig gleiche Christoph.

Ihnen ist da nie etwas aufgefallen?

Sie haben doch sicher mitbekommen, wenn er mal Privatangelegenheiten regelte.

Ich wüsste jetzt kein einziges Privatgespräch.

Ich glaub, der Christoph hat hier wirklich nur gearbeitet.

Sehr vorbildlich.

So, bitte.

Das ist der Herr Müller von der Polizei.

Er hätte noch ein paar Fragen zum Herrn Bojanski.

Grüß Gott.

Ach, der Herr Müller.

Da sind Sie eigentlich.

Ich hab schon alles gefragt, was wir wissen wollen.

Kommens.

Dankeschön und Wiederschauen.

Wiederschauen.

Wiederschauen.

Sie sind kein Polizist.

Und Sie heißen auch nicht Müller, oder?

Nein.

Entschuldigung.

Max Hemmerle.

Ich kenn den Christoph Bojanski.

Ich kannte ihn.

Wir haben einmal einen Raubüberfall vereitelt.

An einem Kiosk im Tierpark.

Schala.

Kriminalpolizei.

Ist gut.

Irgendwann müssen wir das denen sagen.

Also, dass Sie zu mehreren die Einzige waren.

Also, das ist schon Wahnsinn.

Zwei Frauen glauben, sie sind seine aktuelle Freundin.

Keiner ahnt was von der anderen.

Und beide sind ja nur schwanger.

Das klingt ja fast so, als fändst du das toll.

Schmarrn.

Ich frag mich nur, wie er das alles so hinbekommen hat.

Also, rein biologisch ist schwanger ein Kinderspiel.

Also für Männer.

Für mich ist nur die Frage, wen er mit Gefühl geschwängert hat.

Wie mit Gefühl?

Na, mit wem er es ernst gemeint hat.

Na, mit wem er es ernst gemeint hat.

Ja, das ist ja auch eine aktuelle Freundin.

Keine Ahnung, was von der anderen.

Und beide sind ja nur schwanger.

Das klingt ja fast so, als fändst du das toll.

Schmarrn.

Ich frag mich nur, wie er das alles so hinbekommen hat.

Also, rein biologisch ist schwanger ein Kinderspiel.

Also für Männer.

Für mich ist nur die Frage, wen er mit Gefühl geschwängert hat.

Wie mit Gefühl?

Na, mit wem er es ernst gemeint hat.

Leri Ertel.

Leri Ertel.

Also und, war aber schon der Langeweiler.

Na, ein ziemlicher Idiot.

Aber mit allen Gewässern gewaschen.

Da, schau mal.

Die Helden vom Tierpark?

Ja, das ist fünf Jahre her, dieser Überfall auf den Tierpark-Kiosk.

Dieses Eingreifen kann als eine Münchner Sternstunde der Zivilcourage bezeichnet werden.

Christoph B. und Max H. dachten keine Sekunde nach, sondern handelten.

Handelten wie nur Helden handeln.

Naja, schön und gut.

Für uns ist dieser Christoph Bojanski nach wie vor ein durchaus interessanter Mann mit einem Herzinfarkt.

Nicht mehr und nicht weniger.

Ja.

Sagt auch der Dr. Heisen, Herzinfarkt.

Und was, wenn es Mord durch Herzinfarkt war?

Wie soll denn das gehen, Angelika? Mord durch Herzinfarkt.

Weißt du, was dein Problem ist als Mann?

Du verstehst einfach Unlogik nicht.

Welche interessiert vor allem eines, Herr Himmerle? Warum machen Sie das?

Was?

Sie geben sich als Polizist aus und fragen nach einem Toten. Das ist eine Straftat.

Haben Sie schon mal Angst gehabt, Herr Schaller? So richtig Angst?

Das ist eine gute Frage. Aber keine Antwort. Es geht also um Angst.

Ja.

Angst vor was oder wem?

Angst vor der Vergangenheit.

Ja, genau. Da. Da war es. Genau da habe ich gesehen, dass einer die Verkäuferin bedroht mit der Waffe.

Aber der war total nervös. Nur auf die Frau fixiert. Ich habe ihn von hinten ganz fest gegen den Treffen geschubst.

Und er hat zum Glück seine Waffe verloren. Wie habe ich dann dahinter getreten?

Ja, und dann habe ich mich auf ihn drauf gekniet, bis die Polizei gekommen ist.

Und der Herr Bojanski?

Der hat mir irgendwann geholfen. Der war plötzlich da und dann haben wir halt zusammen den Kiosk bewacht.

Dann waren Sie also der Mutigere der beiden Helden?

Es ist doch völlig egal, oder?

Und jetzt ist er wieder draußen.

Wer?

Der Schratz.

Viktor Schratz. Das war der Täter damals.

Ich werde nie die Augen von dem vergessen.

Das war nur Wut.

Brutale Wut.

Ah, und jetzt ist er wieder draußen und zwei Tage später ist der Bojanski tot.

Er muss keinen Zusammenhang bestehen.

Das war ein Rache-Mord.

Weil wir den ins Gefängnis gebracht haben damals.

Und ich bin der Nächste. Ich weiß ganz genau, dass ich der Nächste bin.

Das ist sein Plan.

Der Schratz ist wegen guter Führung vorzeitig aus der Haft entlassen worden.

Der hat sogar geheiratet vor dem Gefängnis aus.

Ja, eine Jugendfreundin. Das ist jetzt ein ganzer Braver.

Das sind doch alles gute Zeichen.

Weil sich alle von dem täuschen lassen.

Weil nur ich diese Wut gesehen habe.

Herr Hämmerle, ich besuche bei Gelegenheit diesen Herrn Schratz.

Wenn mich der fertig machen will, bringt das gar nichts.

Oh doch.

Denn er weiß dann, dass wir ihn im Auge haben. Das hilft normalerweise sehr.

Alles Gute, Herr Hämmerle.

Und bitte schön.

Spinnst nicht mehr Polizei.

Dabei können Sie nur verlieren.

Ja?

Moment bitte.

Auch Moment bitte.

Ja?

Moment bitte.

Auch Moment bitte.

Ja?

Moment bitte.

Auch Moment bitte.

Ja?

Ja?

Moment bitte.

Auch Moment bitte.

Ja?

Ja?

Ja?

Ja?

Ja?

Ja?

Ja.

Ja?

Ja?

Ja?

Ja?

Ja.

Ja?

Ja.

Ja.

Ja?

Ja?

Ja, danke, dass du diesmal bist.

Ja!

Ja, danke, das wird geschmeidbar.

Thank you, that you're so close to me.

Super, that's me.

That's a great dream of me.

I...

I really need to go out.

Yeah, it's just away from the whole thing.

I would say...

I need to work.

Yeah, we'll see you again.

See you again.

War das jetzt ein Lauschangriff?

Wieso weg?

Wohin weg?

Vielen Dank.

My collection goes and goes, Mr. Mayor.

The Heidi and her Puppen.

Some people are afraid of Puppen.

I don't understand.

They're looking for a lot of attention.

You have to try the Kuchen from Victor.

He learned to cook in the Haft.

It's great.

Yes, I've used the time.

I'm a different person.

Listen, talk, talk, talk and pray.

Did you have any contact with the other people from that time?

No.

But...

Victor is on a way.

Then I'll go straight to Gänsehaut.

Thank you.

And with the help of our Lord Jesus, I'll go on the way.

We'll go on together.

One of the men, who they were in his lifetime,

is at the end of the week.

Christoph Bojanski.

The Lord, give him the eternal peace.

The eternal light of him.

The Lord, I would like to thank him.

He turned my life to the good.

How, from?

Just from.

If he's from, I'm also from.

Bist du denn nicht from, Helmut?

Heilig.

Aber auch liberal.

Ja, aber darum geht's ja gar nicht.

Ihr drei, ihr findet das einfach, um diesen Fall nicht abschließen zu müssen.

Ein Herzinfarkt war noch nie ein Mord.

Und auch ein Frommer ist nicht immer heilig.

Schau an, Herr Zangel.

Da stecken so viele Emotionen drin.

Zwei schwangere Frauen zum Beispiel.

Ach, echt?

Ja, die hat der Tote geschwängert.

Also, bevor er posthum wurde.

Ein ehemaliger Häftling.

Der jetzt supergut ist.

Und vielleicht auch noch so tut.

Und ein Held von früher, der jetzt so dermaßen Angst hat, dass er den Mordfall selber lösen will.

Noch einmal, Frau Fletti, das war kein Mord.

Ihr da herunten, ihr seid sowas von so, so...

Raketenzinni.

Erinnerst du dich, Helmut?

Da warst du noch bei der Sitte.

Und ich hab ermittelt einen Fall mit einer toten Prostituierten.

Der verblüffend große Kreise zog bis ins Polizeipräsidium hinein.

Da kann ich mich jetzt gar nicht so genau erinnern.

Ich hab alles noch parat, Helmut, bis ins kleinste Detail.

Ich glaub, wir verstehen uns, oder?

Also gut, bitte untersucht den Herzinfarkt von diesem Bojanski bis zum Sankt.

Nimm mal eins Tag, nehmt's an, es sei ein Mord und legt's los.

Normalstern, darf man doch runden ja nieder.

Also, vor allem schaffen, weg Kasperl.

So ne Angst kann ich echt fertig machen.

Geht jetzt an die Tutte doch nix.

Geht doch nicht von mir.

Ich komm aus Trudering.

Trudering ist der gefährlichste Stadtteil von München.

Echt?

Flugzeugabsturz 87, Trudering.

Busunglück 94, Trudering.

Hagelschaden 84, Trudering.

Dazu noch die Jugendbanden von der Tina Schönwetter und vom Bambodüll.

Trudering ist das Gegenteil von Angst, verstehst?

Wer in Trudering aufwächst, der hat keine Angst.

Also, nicht vor so gewöhnlichen Sachen.

Es ist immer das Ungewöhnliche, das den Menschen Angst macht.

Und so, ich board' für seine Bilder undmocheen alles raus.

IchÍ geniesslich aufgewachsen, aufgewachsen.

Hello.

Hello.

Wie weit bist du?

26.

Woche.

Du?

24.

Kennst du dich hier aus?

Ich bin zum ersten Mal hier.

Weil ich kenne, also ich kannte jemanden, der war hier gemeldet.

Der Vater meines Kindes.

Ich versteh das nicht.

Christoph Bojanski?

Christoph Bojanski?

Ja.

Ja.

Das ist der Vater deines Kindes?

Wieso?

Feuer!

Feuer!

Und deshalb glauben Sie jetzt, dass die Frau Ertel den Herrn Bojanski umgebracht hat?

Genau.

Weil sie irgendwie herausgefunden hat, dass er eigentlich mit mir liiert ist.

Aber Sie haben doch auch nicht herausgefunden, dass er mit ihr liiert ist.

Die waren nicht liiert.

Die Lilly Ertel war höchstens ein One-Night-Stand für den Christoph.

Das hätte die Frau Ertel vielleicht genauso über Sie gesagt.

Ich glaube, diesen Gedanken müssen Sie in die Augen schauen.

Der Herr Bojanski war nicht ehrlich, zu Ihnen beiden nicht.

Genau deswegen hat sie ihn umgebracht.

Weil ich gerade den Kalender sehe, könnten Sie mir vielleicht sagen, wann der Herr Bojanski

die letzten Monate bei Ihnen gewohnt hat?

Das können Sie sich gerne abfotografieren. Ich habe das immer aufgeschrieben.

Echt jetzt?

Ich habe einen Kollegen, der behauptet, dass ein Herzinfarkt kein Mord ist.

Frau Flierl, der Christoph hatte vor drei Monaten schon mal einen Herzinfarkt.

Und er sollte unbedingt jede Aufregung vermeiden.

Das hat auch damals diese Ärztin gesagt in der Kurklinik.

Wenn das jemand weiß, dann muss er...

Nein, Sie.

Ihn doch nur noch in Aufregung versetzen.

Und schon kippt er um.

Und welche Art von Aufregung meinen Sie da?

Beispielsweise, indem sie ihm sagt, dass sie schwanger von ihm ist.

Nach einem One-Night-Stand.

Also, zwei schwangere Frauen, die sich wegen einem toten Mann prügeln,

das ist jetzt auch kein Alltagsgericht für mich.

Aber Carina lügt. Sie war der One-Night-Stand.

Wenn es überhaupt stimmt, dass er der Vater ist.

Wann haben Sie ihn von seinem Doppelleben erfahren?

Der hatte kein Doppelleben.

Der hat nur viel gearbeitet.

Gut, dann sagen wir halt, wann haben Sie es vom Verdacht eines Doppellebens erfahren?

Gestern.

Als Carina auf mich los ist.

Bitch.

Das wollte ich Sie eh fragen.

Könnten Sie mir vielleicht genau aufschreiben, wann der Herr Bojanski die letzten Monate bei Ihnen war?

Klar.

Eins verstehe ich nicht, dieser Herzinfarkt. Der muss doch in beiden Welten stattgefunden haben. Bei der Frau Niederlechner und bei Ihnen. Danach war er wochenlang auf Kur.

Wie oft haben Sie ihn da besucht? Fast täglich. Die Frau Niederlechner auch. Diese Besuchssituation allein erhöht doch schon sein Herzinfarktrisiko.

Er hat sich immer gefreut, wenn ich gekommen bin. Warum sind Sie sich nie begegnet? Pech? Oder Glück?

Ja? Neuhauser Krippe, München. Frau Sarah von Hohenburg. Haben Sie Ihren Dienstausweis dabei?

Ja.

Bitte in die Kamera halten.

Jakob, Lukas, Tür zu. Sofort.

Die fällt doch eh zu.

Aber nicht schnell genug.

Boah, die ist so komisch, die alte.

Näher bitte.

Noch näher.

Näher.

Ich rede eigentlich nicht so gerne über den Überfall damals. Ich meine, ich wurde mit einer Waffe bedroht.

Ja, keine schöne Erinnerung. Ich muss Ihnen trotzdem mal ein paar Fragen dazu stellen.

Wenn ich Ihnen helfen kann?

Sie schauen ganz anders aus, als auf den Fotos bei uns in den Akten.

Ist ja auch fünf Jahre her.

Ihr Studium haben Sie das inzwischen abgeschlossen. Tiermedizin war das, gell?

Ich habe das abgebrochen. Ich arbeite jetzt als Hundeausführerin.

Wieso? Mit fünf, sechs Hunden gleichzeitig?

Bis zu neun, wenn Sie brav sind.

Und nein, damit verdiene ich nicht viel. Aber die Wohnung gehört meiner Familie.

Bitte.

Danke.

Frau von Odenburg, was mich interessiert, hatten Sie in letzter Zeit Kontakt mit einem der Beteiligten am Überfall?

Nein.

Wann war der letzte Kontakt?

Das letzte Mal war ...

Die haben damals so einen Orden bekommen. Also der Max Hemmerle und der Christoph Brujanski.

Da war ich auch da.

Ist aber locker vier Jahre her und seitdem nix.

Der Christoph Brujanski ist am Wochenende verstorben.

Oh.

Das tut mir leid.

Das haben Sie nicht mitbekommen.

Nein.

Und der Viktor Straz, der ist aus dem Gefängnis entlassen worden. Wegen guter Führung.

Und?

Macht Ihnen das nix aus?

Wenn der Viktor Straz wirklich wegen guter Führung wieder rausgekommen ist, dann ist er ja scheinbar nicht mehr gefährlich, oder?

Da haben Sie hoffentlich recht.

Na, wie auch immer.

Frau von Odenburg, ich lasse Ihnen sicherheitshalber meine Karte da.

Nur für den Fall, dass Sie von der Vergangenheit eingeholt werden.

Ich bin fein mit der Sache. Keine Sorge.

Sehr gut.

Ach, ähm, Frau von Hohenburg.

Ich glaube Ihnen kein Wort.

Aber ich würde Ihnen gerne helfen.

Was meinen Sie?

Sie haben definitiv Angst.

Riesengroße Angst.

Wieso kommt er wieder frei, der Viktor Straz?

Ich meine, so schnell.

Ei, gute Führung, gute Sozialprognose. Der Staat hat da Fachleute.

Und wenn die sich täuschen?

Also wenn es Sie beruhigt.

Wir haben schon ein Auge auf den Viktor Straz.

Ja, das hat mir der Max auch gesagt.

Wie, der Hämmerle?

Dann hatten Sie also doch Kontakt mit jemandem von damals?

Ja.

Und wie war das mit dem Bojanski?

Auch.

Der Christoph Bojanski, der war unangenehm.

Der hat immer gemeint, ich schulde ihm was, weil er mich damals gerettet hat.

Der wollte immer, dass ich mit ihm ausgehe.

Oder mehr.

Und?

Ausgegangen, ja.

Immer wieder mal.

Aber immer nur für einen Abend, auf zwei Bier oder so.

Und wo ist er danach hin?

Also, zum Schlafen meine ich.

Keine Ahnung.

Hat er gesagt, wo er wohnt oder mit wem?

Nein.

Zwei Bier.

Nicht mehr.

Das letzte Mal vor zwei Wochen.

Der wollte ja unbedingt mit mir mit.

Ich habe ihn stehen lassen und bin heim.

Und da stand er dann plötzlich wieder vor meinem Haus.

Wollte mit rein.

Und dann?

Ich bin Kampfsportlerin.

Und trotzdem haben Sie Angst vor Viktor Schwarz?

Ja.

Sie haben seine Augen nicht gesehen.

Natürlich erinnere ich mich an den Herrn Bojanski.

Eigentlich zu jung, um so ein schwaches Herz zu haben.

Genau das wollte ich Sie fragen, Frau Doktor Florin.

Was bedeutet das für einen Patienten, ein schwaches Herz?

Naja, man sollte sich halt nicht überanstrengen.

Einen Marathon laufen zum Beispiel.

Und, ähm, Aufregung?

Könnte man einen Menschen mit einem schwachen Herzen zu Tode erschrecken?

Mit einer schlechten Nachricht zum Beispiel?

Das ist mir nicht wissenschaftlich genug.

Aber wird's gehen?

Das glaube ich nicht.

Entschuldigen Sie, ich muss mit einer Phlebologin telefonieren.

Ah, schon klar.

Ich kann warten.

Wie?

Warten?

Warten.

Ich hätte schon noch ein paar Fragen.

Gut.

Das ist Blödsinn, was sie gesagt hat.

Ah ja?

Eli Elastico. Sagt Ihnen der was? Der Influencer?

Na?

Der hat sich immer dabei gefilmt, wie er ins Fußballstadion gegangen ist.

Und bei dem Spiel Deutschland-Japan hat er sich so aufgeregt, dass er einen Herzinfarkt bekommen hat.

Bei dem ist er gestorben, mit 27.

Es geht.

Es war echt schlimm.

Das Spiel.

Sie kennen sich da aus?

Ja. Besser als für manche Ärzte.

Ich meinte jetzt eher Medizin, nicht Sport.

Das meinte ich schon auch.

Frau Golippert.

Angelika Flirn.

Sie haben doch in dieser Band gespielt, oder?

Fleischplanet.

Ja.

Sie damals diese Kuhaugen mit einem Tennisschläger ins Publikum geschossen haben.

Ist lange her.

Ich habe eins gefangen damals.

Und aufgehoben.

Das ist jahrelang bei mir im Regal gelegen.

Das habe ich, glaube ich, immer noch.

Frau Friel?

Ich hätte jetzt doch noch ein paar Minuten.

Schön.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Das ist eine Frechheit.

Nicht mal umziehen kann man sich hier richtig.

Und die Spindel für uns sind so klein, da passt gar nichts rein.

Also ich habe viel Stauraum im Büro.

Fast zu viel.

Ist auch nicht schön.

Das ist auch nicht schön.

Das ist auch nicht schön.

Das ist auch nicht schön.

Kind Brotten?

Ich bin sicher.

Oh, my God.

Oh, my God.

Der ist hinter mir her.

Beruhigen Sie sich, Herr Himmerle.

Wo ist denn der Herr Schrauz jetzt?

Das weiß ich nicht.

Er war plötzlich da an der Tankstelle.

Der stellt mir nach.

Hat er Sie bedroht?

Ja.

Wie?

Gelächelt hat er.

Gelächelt?

Und gewunken hat er auch.

Der muss wieder hinter gittern.

Sonst passiert was Furchtbares.

Herr Himmerle?

Jetzt hat der aufgelegt.

Schau mal.

Grün ist die Carina Niederlechner.

Und rot die Lili Ertel.

Dazwischen sind immer wieder Tage frei.

Dann war er dort tatsächlich auf Dienstreise.

Ich frage mal bei der Versicherung nach.

Ach, scheiße.

Was ist?

Man sieht den Viktor Schrauz nur von hinten.

Wer und?

Wir müssen ihn ja auch nicht identifizieren.

Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum die alle so Angst haben vor dem.

Also der Herr Schaller hat gesagt, dass der Herr Himmerle gesagt hat, dass es die Augen

vom Herrn Schrauz waren.

Ja, das hat die Sarah von Rumburg auch gesagt, aber von hinten sieht man seine Augen nicht.

Angst ist sowas Schlimmes.

Bin ich froh, dass ich das nicht hab?

Hast du vor irgendwas Angst?

Nein, was ist schon Angst?

Naja, wenn man keine Luft mehr bekommt und sich nicht mehr rühren kann, weil man an was

Bestimmtes denkt.

Für sowas hab ich gar keinen Platz im Leben.

Aber wenn sie trotzdem kommt, die Angst?

Weißt du was, Angelika, das ist mir jetzt einfach alles ein bisschen zu sehr psycho.

Musst du genau sagen, wovor ihr euch Angst haben könnt.

Ja, ist ja gut.

Ah!

Ah!

Jetzt muss noch dochằng tras.

Ja.

Na.

I'm not...

Grüß Gott, Herr Hemmerle.

Herr Schaller, ich hab noch mal versucht, Sie anzurufen.

Ich weiß.

Der Viktor Schratz ist da.

Ich weiß.

So, Herr Schratz, jetzt kommen Sie mal raus aus Ihrem Versteck.

Und wenn Sie jetzt die Axt weglegen, dann können wir miteinander reden.

Nehmen Sie Platz, bitte.

Ich find das eine ganz tolle Idee, Herr Schaller.

Kurze Wege, offene Gespräche, Klärung des Sachverhalts.

Ist nicht oft doch Riedengold und nicht Schweigengold und Riedensilber?

Ein Stuhlkreis.

Und damit bin ich also zur Polizei.

Vielleicht hilft's ja.

Herr Schratz!

Beginnen wir mit einer einfachen Frage.

Was haben Sie denn beim Herrn Hemmerle gesucht?

Reden wollte ich mit ihm.

Und das hier wollte ich ihm geben.

Die hohe Kunst der Nächsten, Liebe.

Ich vergebe meinem Nächsten und er mir.

In sieben Schritten zur...

Schuldhygiene.

Herr Hemmerle, ich möchte mich aufrichtigst bei Ihnen entschuldigen.

Ich weiß, Sie gelten in unserer gemeinsamen Sache als Held, aber eigentlich sind Sie ein Opfer.

Mein Opfer.

Ich habe auch Sie in eine schreckliche Situation gebracht und Sie dazu gezwungen, Dinge zu tun, die Sie sonst niemals getan hätten.

Sie meinen, Sie haben den Herrn Hemmerle gezwungen, Ihnen zwei Finger zu brechen?

Genau das meine ich. Gewalt.

Weiter so.

Reden Sie sich ruhig alles von der Seele.

Und ich glaube, es war unser Herr Jesus, der uns heute zusammengeführt hat.

Und ich würde Sie jetzt gerne umarmen.

Nein, stopp, stopp, stopp, stopp.

Herr Schratz, das machen wir nicht. Setzen Sie da wieder hin.

Entschuldigung.

Das sind die Emotionen.

Herr Schratz, ich glaube, wir haben Ihre Botschaft verstanden.

Sie können jetzt gehen.

Aber bitte, keine Besuche mehr beim Herrn Hemmerle.

Sonst müssten wir ein Kontaktverbot fahren lassen.

Ich verstehe.

Auf Wiedersehen, Herr Hemmerle.

Und bitte lesen Sie sich das durch. Es ist jemand für unsere Sünden gestorben.

Was habe ich gesagt? Der will mich umbringen.

Der hat doch nur von Jesus geredet.

Ja, ist der Jesus noch am Leben? Der ist erwiesenermaßen ermordet worden.

Also so schlimm sind jetzt deine Augen nicht.

Ja, jetzt nicht. Aber wenn er loslegt, so richtig, dann.

Ich nehme das Kontaktverbot. Sofort.

Das dauert aber. Und wird schwierig. Es ist ja nichts vorgefahren.

Der Herr Schratz ist durchaus etwas speziell, aber eine konkrete Gefahr sehe ich da nicht.

Ganz ruhig, Herr Hemmerle. Ihnen wird nichts passieren. Der Herr Schratz hat sich wirklich geändert. Der ist jetzt gläubig verheiratet. Also glücklich.

Das ist ein Monster. Unberechenbar.

Wo sind wir da bloß reingeraten? Die spinnen doch alle.

Das sagt sich so leicht.

Das ist schon ein komischer Fall, oder? Ein ominöser Tod und um den Toten rum lauter Originale.

Ja, und wenn es einfach bloß ein Tod ist. Also, wenn der Zangel wirklich einmal recht hat. Was haben wir denn? Wir haben eine Leiche und einen Herzinfarkt. Sonst nichts.

Und ein Herzinfarkt ist kein Wunder beim Lebenswandel des Toten.

Ich würde mir schon wünschen, dass es ein Mord war.

Ja, wir tun doch schon die ganze Zeit so, als wäre es einer. Schon seit Tagen.

Aber wenn man ehrlich ist, wir haben keinen Verdächtigen, wir haben kein Motiv und wir haben keine Tatwaffe.

Wir haben nur den Herzinfarkt. Der Kontenthaler und der Wetzel hätten den Fall schon längst zu den Akten gelegt.

Weißt was, Harald? Und genau deshalb mache ich weiter.

Bitte was soll ich? Mit mir zusammen die Carina Niederlechner treffen.

Die hat mich täglich angegriffen.

Ja, ich weiß, aber das ist doch nur passiert, weil die halt auch in den Herrn Bojanski verliebt war. So wie sie. Sehr sogar.

Und ich bin mir sicher, dass wenn wir drei uns unterhalten, wir der Aufklärung des Falls spürbar Gutes tun könnten.

Und das wollen's doch auch.

Die hat er mir aus Nürnberg geschickt. Am 10. Juni.

Da war er bei mir. Bis zum 13.

Er schreibt aber Nürnberg.

Und der Poststempel?

Arsch.

Und dann ab dem 13. Juni?

Da war er dann bei mir.

Mir hat er am 15. ein Foto geschickt aus Schwäbisch Hall.

Schwäbisch Hall. Das ist bei mir ums Eck in der Waldrammer Straße.

Arsch.

Und dann war er bis zum 28. Juni bei Ihnen?

Genau.

Jetzt würde mich der Zeitraum zwischen dem 28. Juni und dem 5. Juli interessieren.

Hier.

3. Juli.

Liebe Grüße aus Erfurt. Wie gern würde ich dieses Bett heute Nacht mit dir teilen.

Die hat er mir auch geschickt.

Sogar der Text ist identisch.

Bei mir schreibt er teilen ohne E.

Bei mir auch.

Der hat den Text kopiert.

War er dann da wirklich auf Dienstreise?

Ich hab bei der Versicherung nachgefragt.

Da war er im Urlaub.

Arsch!

Arsch!

2.

2.

2.

3.

2.

4.

4.

2.

2.

4.

2.

2.

3.

4.

4.

5.

5.

5.

5.

5.

Das ist Mist geworden!

� 9.

Kleiner.

That's fun.

What are you doing?

What are you doing?

What are you doing?

What?

What is it?

You idiot!

You idiot!

You idiot!

Don't put your enemies in the sin of your hand as well as a weapon against the Scooter.

I'll take them here!

Don't put them in the hand as a weapon of the right.

No!

No!

No!

No!

No!

No!

No!

No!

No!

No!

No!

No!

No!

No!

No!

No!

No!

No!

Good morning, I have something.

What is it?

The Victor Strathis is lost.

His wife called and got off.

He didn't come back to us yesterday.

For he gave a shot on the Kapuzinerstrasse.

Three of them.

One of them was very hard.

And so how it looks, how it looks.

I thought he was harmless.

And?

What do you think?

What do you think?

The Victor Strathis is there.

He has three young men in less than 20 seconds.

I read it online in the Regio-Zeitung.

The police are a bit more engaged than our police.

Excuse me, but there is now nothing.

He showed his face.

I think he, he showed civil courage.

When he was.

That was wrong.

The man is dangerous.

The man is dangerous.

The man is in the prison.

And that's right.

We don't know where he is.

Was that?

What do you mean the Civil War of the Regio-Zeitung?

Sevent there.

Well gesagt, the people of German.

Why do you mean that?

Is this our Victor Strathis?

That's a堆 If one was huge example of our voices.

Certain sexual information can beừng to theически.

Ex-Straftäter, schützt, Jugendlicher.

Yeah, I, also, we, also, Bayern is on this region,

like on so many others, absolutely Champions League.

You're going to all think about me.

By my Eredicum.

What's the man?

Angst vor our Helden?

Vor me?

Yeah, vor Ihnen.

Am best you go ahead and try to calm you.

What did you want to tell us, Fräulein Flach?

Ah, ah,

Mr. Bujanski must have a third secret life,

someone with whom he had spent time.

And my intuition says, that's our judge.

Or our judge.

And how do we find the third person?

Where do we go?

Unmittelbar, bevor er die Angst einsetzt.

Grüß Gott, Schaller, Kriminalpolizei.

Ich möchte Sie bitten, jetzt Mittagspause zu machen.

Ich übernehme das dann aus ermittlungstaktischen Gründen.

Kommen Sie gern mit.

Kommen Sie.

Ja?

Frau Friel?

Hier ist Dr. Jutta Florin aus der Reha-Klinik Hirschau.

Ja, weil das gestern so schnell gehen musste bei Ihrem Besuch.

Ich wollte Ihnen nur sagen, dass Sie sich jederzeit melden können,

wenn Sie Fragen haben.

Ich unterstütze Sie gern.

Das ist ja nett, Frau Dr. Florin.

Alles in Ordnung, Frau Friel?

Ich rufe zurück.

Ja?

Gerne.

Die ist aber jetzt nicht echt, oder?

Ja, bitteschön.

Los!

Geld her, schnell!

Ich krieg die Kasse nicht auf.

Keine Ausreden jetzt!

Los!

Herr Schaller, nicht mit der Waffe!

Los!

Das ist nur eine Attrappe.

Ja, trotzdem!

Äh, nur für Mitarbeiter?

Ermittlungstaktische Maßnahmen.

Maßnahmen.

Ich habe mich draußen gefragt, wo plötzlich der Herr Bojanski herkommen konnte.

Das ist ja eine Sackgasse.

Bis auf diese Tür.

Der Herr Bojanski muss auch durch diese Tür gekommen sein,

nur halt von drinnen nach draußen.

Sehr richtig, Frau Lernfnell.

Aber, da das ja eine verbotene Türe ist für Besucher,

muss es einen bestimmten Grund dafür geben,

dass er sie trotzdem benutzte.

Angst.

Ja klar, der hatte panische Angst vor Schlangen.

Der war hier drinnen, hat es nicht mehr ausgehalten

und dann musste er raus.

Auf dem kürzesten Weg.

Er meint, es hat ihn jemand mit einer Schlange getötet.

Also, mit dem Anblick einer Schlange.

Die Schlange als Mordwaffe.

Ein biblischer Herzinfarkt.

Ich habe die Kollegen von der KTU gefragt,

ob in dem Müllsack, den ich aus der Versicherung mitgebracht habe,

irgendetwas auf eine Schlange hindeutet.

Und?

Sie melden sich.

Die Lili Erdl, die eine Schwangere,

die hätte so ein Blastings rumstehen.

Und die Sarah von Hohenburg hat Tiermedizin studiert.

Die kennt vielleicht wen mit Schlange.

Die Sarah von Hohenburg.

Genau.

Und der Viktor Schraatz, wissen Sie da was,

so schlangenmäßig?

Im Wohnzimmer gibt es nur Puppen.

Puppen?

Puppen.

Die KTU?

Ganz schön schnell.

Tatsächlich.

Die Hautschuppe von einer Schlange.

Dann war das tatsächlich ein Mord.

Puppen.

Die KTU?

We'll be right back.

Herr Neuhauser?

Grüß Gott, Frau von Hohenburg.

Was machen Sie hier? Sind Sie mir gefolgt?

Ich überprüfe was.

Und was?

Das sage ich Ihnen nicht.

Das ist Hauswedensbruch.

Wer wohnt hier?

Die Familie von Rosen, Freunde meiner Eltern.

Und Sie haben den Schlüssel zu dem Haus?

Ja, ich gehe jeden Tag mit dem Hund raus.

Frau von Hohenburg, ich sehe hier ein Terrarium mit der Schlange da drin.

Machen Sie da auch manchmal Ausflüge?

Hä?

Die Schlange in dem Terrarium.

Was soll ich mit der machen?

Wussten Sie, dass der Herr Bojanski panische Angst vor Schlangen hatte?

Ich kannte den Herrn Bojanski nicht gut.

Es klang aber neulich anders.

Wussten Sie von seiner Schlangenphobie?

Nein.

Glauben Sie wirklich, ich hätte mir den nicht anders vom Leib halten können?

Naja.

Ein Kampf hinterletzt Spuren.

Erschrecken mit Todesfolge nicht.

Es haben sich halt ein paar neue Aspekte ergeben, auf die ich Sie ansprechen wollte.

Aha.

Und zwar?

Zum Beispiel dieser Aspekt.

Wo ist denn Ihr Tier?

Mein Tier, den Ramses, den habe ich weggegeben.

Und wissen Sie warum?

Weil ich so verliebt in den Christoph war.

Als er das erste Mal hierher gekommen ist, das war irgendwann nachts um halb drei.

Da hat er den Ramses gesehen und hat schlagartig keine Luft mehr bekommen und ist rausgelaufen.

Und danach wollte er die Wohnung nicht mehr betreten, solange hier ne Schlange lebt.

Dabei ist der Ramses ne Kornnatte, also völlig harmlos wie die meisten Schlangen.

Und jetzt sind beide weg.

Der Christoph und der Ramses.

Wann war das?

Vor vier Jahren.

Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an ihn denke.

An den Christoph.

An den Ramses.

Das ist überhaupt kein Problem, da müsste sie sich keine Gedanken machen.

Ich muss jetzt los.

Sie melden sich einfach bei mir.

Danke.

So.

Angelika, jetzt reicht's.

Ich möchte auf der Stelle wissen, was da läuft.

Wie? Was? Wo läuft's?

Zwischen dir und der Sabine Demmel.

Das ist privat.

So.

Ich hab aber schon den Eindruck, dass es uns auch betreffen könnte.

Die Sabine Demmel ist nämlich aus der Personalabteilung.

Ich glaube, da kann ich für uns beide sprechen.

Wir sind etwas in Sorge, dass Sie sich beruflich verändern wollen, Fräulein Flörl.

Also, ich wollte euch eigentlich anders sagen und vor allem nicht hier, aber...

Es gibt da eine Band, mit der könnte ich auf Tour gehen.

Ich mein, das kann doch nicht alles sein.

Wir sitzen in einem Kellerloch am Hinterausgang der Rumpelkammer und wir bearbeiten die Fälle,

auf die der Grottenthal und der Wetzel keine Lust haben.

Wir lösen die Fälle, für die den Kollegen der Geist fehlt.

So schaut's aus, Angelika.

Aber ich bin doch Künstlerin, glaube ich.

Fräulein Flörl.

Und könnten Sie bitte aufhören, immer Fräulein zu mir zu sagen?

Mit Verlaub, das ist ein Zeichen größter Respekt.

In der Grundschule, da hatte ich das Fräulein Billasch als Lehrerin, die bestand darauf,

Fräulein genannt zu werden, weil sie eben nicht von einem Mann abhängig war, den sie geheiratet hatte.

Fräulein Billasch war, wie sie sagte, unabhängig, selbstständig, frei.

Aber das war im letzten Jahrtausend.

Respekt ist zeitlos.

Aber wenn sie das verletzt, kann ich gern versuchen, das Wort zu vermeiden, Frau Flörl.

Weißt du was, Angelika?

Wenn wir zwei dir nicht mehr gut genug sind, dann werd ohne uns glücklich.

Werd Musikerin.

Wenn du denkst, eine Band ist was Besseres als wir zwei, bitte.

Aber eins sag ich dir, Musik, ja, das ist ein Hobby.

Das ist was für einen Feierabend.

Verstehst du das?

Das macht man nicht tagsüber oder zum Hauptberuf.

Erst rechnet, wenn man so wenig...

So wenig was?

Na.

Ach.

Harald!

So wenig was?

So wenig Saiten hat vielleicht.

Auf dem Instrument.

Ja bitte, wer ist da?

Mein Name ist Belling.

Ich würd gern Herrn Hämerle sprechen.

Ja?

Ich bin die Frau von Viktor Schratz.

Ich such meinen Mann.

Wo ist der?

Das wollte ich Sie erfragen.

Bitte, er war doch neulich auch schon mal so.

Vielleicht können Sie mir helfen.

So wenigstens.

Ah!

So wenigstens.

So wenigstens.

So wenigstens.

Oh, my God.

Herr Schaller, Harald, ich möchte was sagen.

Ich habe jetzt einen ausgesprochen konkreten Verdacht,

wer den Herrn Bojanski ermordet hat, und dem gehe ich jetzt nach.

Und wenn ihr euch entschuldigt, dann würde ich euch gern mitnehmen.

Viel Erfolg, Angelika.

Das könnte unser letzter gemeinsamer Fall sein, Harald, das weißt du.

Wenn sie sich jetzt in Gefahr begibt, verzeihen wir uns das nie.

Ich schreib dir, wo wir hinfahren.

Mir wurscht.

Mir wurscht.

Mir wurscht.

Mir wurscht.

Mir wurscht.

Mir wurscht.

Hello?

Yeah, the Ukuleleka.

That's the woman who got an eye on me.

That's right.

Yes, that's right.

My colleague, the Herr Schaller.

My colleague.

From Fleischplanet.

Arbeitskollege.

Von der Kriminalpolizei.

Geil.

Meinerseits.

Könnten Sie uns grad ein paar Fragen beantworten?

Das hier ist der Dienstplan. Für Juni.

Und da können Sie sehen, welche Ärzte Dienst hatten.

Herr Rocco, erinnern Sie sich an einen Patienten namens Christoph Bojanski?

Ja.

Warum amüsiert Sie das?

Der wurde hier eingeliefert mit einem Herzinfarkt und hat sich total erschrocken, als er die

Frau Doktor Florin bei der Visite gesehen hat.

Warum hat er sich erschrocken?

Die kannten sich. Und wenn Sie mich fragen, die kannten sich gut.

Die Frau Doktor Florin hatte immer frei, wenn der Herr Janski nicht grad bei der Carina oder der Lilli war.

Das ist doch der Koffer von der Frau Doktor Florin.

Ja.

Und in Erfurt waren Sie auch zusammen.

Und als er hier war, waren seine anderen zwei Freundinnen hier und das hat sie mitbekommen und sie wollte sich rächen.

Weil sie wollte nicht eine von dreien sein.

Frau Doktor Florin?

Herr Rocco, eine letzte Frage.

Besitzt Frau Doktor Florin zufällig eine Schlange?

Nee, sie nicht. Aber ihr Bruder hat es ihm mal erzählt. Wieso?

Sieać dizervirget?

Chef?

Obviously.

Ich mache ihm keine Rolle und ich leiste.

Herr Jarum.

Er ist theoung, werfen?

Hallo!

Stop!

Neuhauser Kippur München, Sie sind das erste Mal verhaftet.

Wegen...

Das erklärt Ihnen gleich meine Kollegin.

Wenn du Entschuldigung sagst, sag ich Danke.

Entschuldigung.

Herr Hämmerle?

Hallo?

Bitte, Herr Hämmerle, bitte lass uns mich gehen.

Was soll denn das?

Hallo?

Seien Sie still, ja? Seien Sie einfach still!

Was wollen Sie denn überhaupt?

Herr Hämmerle? Hören Sie mich? Schau doch hier, Kriminalpolizei. Ich hab gute Nachrichten. Der Fall ist gelöst. Viktor Schratz war es nicht.

Herr Hämmerle? Ich bin hier, die Heidi Belling!

Herr Hämmerle? Hallo?

Herr Hämmerle? Hallo?

Wir sind doch Freunde. Sie sind schuld. An dem Ganzen hier sind Sie schuld.

Herr Hämmerle, ich weiß nicht, ob Sie das gehört haben durch die Tür, aber wir haben die Person, die schuld ist am Tod von Christoph Bojanski. Der Herr Schratz hat ihm nichts getan.

Herr Schrainer? Hallo?

Ganz ruhig, Frau Belling. Das wird schon.

Wissen Sie was? Ich glaub Ihnen nichts. Ich glaub Ihnen gar nichts. Sie haben die Gefahr nie ernst genommen.

Was für eine Gefahr? Für Sie hat es nie eine gegeben, Herr Hämmerle?

Oh, doch! Doch, doch, doch, doch!

Ich hab alles im Griff, Frau Belling.

Was passiert denn da grad?

Wir haben's gleich, Frau Belling. Es läuft sehr gut!

Max? Was ist los?

Moment, ganz langsam. Was hast du?

Ich bin gleich da. Nur mal Harald Neuhauser.

Herr Neuhauser, ich glaub bei Max Hämmerle stimmt das nicht. Überhaupt ganz und gar nicht.

Wir brauchen Verstärkung nach Großhadern. Geiselnahme eventuell.

Bewaffnet.

Sag bewaffnet, sonst dauert's wieder.

Bewaffnet.

Durchaus bewaffnet.

Bewaffnet.

Heidi, entschuldige, ich hab gestern...

Heidi?

Puppe?

Herr Neuhauser?

Ja, Mann.

Where is the rest?

Yes, Flir, where are you?

Hello?

Hören Sie, ich habe Geiseln.

Ja?

Zwei Geiseln, die sind selber schuld dran, ja?

Moment.

Herr Hämmerle!

Da!

Ich meine es ernst, sehr ernst.

Ich will ein Fluchtauto.

Ein richtiges, kein Elektro, ja?

Vollgetankt da vorne und fast sofort.

SCK und Ambulanz brauchen noch.

Stau am Wien noch.

Heidi!

Lass sie los!

Herr Schratz!

Nein!

Stopp!

Ich bring dich um.

Vor dir habe ich keine Angst mehr.

Haben ja Megafon im Auto.

Nur Verbandsdreieck, also Bahnkasten.

Herr Hämmerle!

Machen Sie sich nicht unglücklich!

Lassen Sie die zwei raus!

Ihr macht, was ich sagst, sonst gibt's hier Tote, ja?

Sie passen auf den Auf!

Häh!

Sie passen auf den Auf!

Häh!

Das ist vollkommen überflüssig!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

Häh!

The Frau Belling brings you a little bit of anything, actually nothing.

Let me give you the free picture.

If you want to ask questions, then you have me.

Do we have to do that?

We have to do that!

You are the one who goes on!

The one!

God, please, for us, Jinder.

Now and in the hour of our Todes.

I would like to say that.

And it's sad to me, that I don't really fear.

But I'm afraid of myself.

They can't hold me.

I'd have one, please.

In my left hand, there are about 80 Gramm Gelbwurst.

Could you put them in your kitchen?

It's quite a bit dirty.

What?

It's very entgegen.

But I don't want to make any documents.

You can do it very nicely, like from the book.

Don't worry, dear mother.

So a book doesn't exist.

But at the moment, everything is exactly how I wish I had promised.

Now listen, stop!

Stop!

What do you want to do with that?

Let's go!

We have to take something!

Ludwig is there and we don't know what the hell is doing!

What do you want to do with that?

That's right, Mr. Hämmerle!

Just don't huddle!

And a small tip for me personally.

Lass uns bloß nicht Herrn Schaller das Fluchtauto fahren.

Der fährt furchtbar.

Eine gesenkte Sau praktisch.

Also, ehrlich gesagt würde ich den gar nicht erst mitnehmen.

Den würde ich schon gleich hier.

Weil so schade ist es um den jetzt auch wieder nicht.

Sowas in die Richtung haben Sie doch auch schon vorgeschlagen.

Aber wenn ich Sie nochmal an die Gelbwurst mit erinnern dürfte,

um die wiederum wäre es wirklich schade.

Oh.

Sag mal, bist du komplett durchgedreht?

Du hast ihm gesagt, er soll den Ludwig umbringen!

Aber...

Harald?

Alles okay mit dir, Harald?

Harald?

Harald?

Das war doch Absicht!

Herr Hämmerle!

Sie sind festgenommen, aber so dermaßen fest!

Ja.

Ach.

Ach.

Ach.

Ach.

Ach.

Ach.

Ach.

Ach.

Ach.

Ach.

Ach.

Ach.

Ach.

Ach.

Herr Hämmerle!

Sie sind festgenommen, aber so dermaßen fest!

Hey girl.

Please, Harald, we have to talk about it.

I don't want to talk about it. Not with you.

I don't want to worry about it.

It was an idea, an idea.

An idea.

An idea?

You told him to bring our friends.

I thought it was like a dog.

If you show him that you don't have any fear,

then you don't do anything.

I didn't know that you're so afraid of the Herrn Schaller.

I'm afraid of us.

Because we are special.

And we don't make that happen.

You have to say the Gaiselnehmer's proposal over the court.

Like, you could say the name of the Gaiselnehmer.

Oh, dear.

Oh, dear.

Oh, dear.

Oh, dear.

Oh, dear.

Oh, dear.

Oh, dear.

Oh, dear.

Oh, dear.

Oh.

Oh, dear.

Oh, dear.

Oh, dear.

Das tut mir aufrichtig leid.

Das war genau richtig.

Alles eskaliert um den Geiselnehmer herum.

Er deeskaliert.

Ach so, hätte ich vielleicht nicht eingreifen sollen, oder was?

Du hast eingreifen sollen.

Und es ist auch wunderbar, dass du dich dermaßen um deine Kollegen sorgst.

Genau genommen war es die Mischung aus euch beiden, die diese Geiselnahme beendet hat.

Harald, danke.

Und danke.

Frau Flill.

Das klingt so deppert, wenn du Frau Flill sagst.

Herr Schaller, ich freue mich, dass Sie das ernst genommen haben.

Aber ich glaube, ich behalte Ihr Fräulein.

Also, als Ihren Spitznamen.

Also, meinen, für mich.

Also, nur von Ihnen.

Es wird mir eine Ehre sein, Fräulein Flill.

Ich wollte euch nur mal eben sagen, dass es das Größte für mich wäre, mit euch auf Tour zu gehen.

Oha, was ein Kompliment.

Ja klar, ihr seid's endkrass.

Weißt was?

Irgendwas sagt mir, dass du echt super zu uns passen würdest.

Ja, nee.

Sicherlich, klar.

Aber ich habe halt auch ein bisschen Schiss, was dann nach der Tour passiert.

Ob ich dann wieder allein bin.

Ich meine, ich habe ja auch so eine Art Band bei mir in der Arbeit, also bei der Polizei.

Und das Schöne daran ist, dass ich es jeden Tag sehen kann.

Das Schöne daran...

Ja, ja, Angelika, passt schon.

Tut mir leid.

Aber kann ich vielleicht ein Selfie haben?

Ja, klar.

Was wäre das denn für eine Konzertreise gewesen, Fräulein Flill?

Nei.

80 Konzerte im deutschsprachigen Raum.

Bisschen USA, wenig Frankreich, zweimal England.

Und viel Fernsehen halt.

Echt jetzt?

Ja.

Und was ist das für eine Band?

Das sind ja die...

Ja, genau das sind die.

Und sowas sagst du ab?

Für uns?

Ja, mei.

Wir sind einfach zu...

zu super.

600.000.000.000.000

Ich Junge.

Thank you.

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