All language subtitles for A Better Place 2

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Original subtitles

Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil.

Die Angeklagte Yara Massat ist schuldig des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge,

sowie der gefährlichen Körperverletzung.

Sie wird im Einverfahren für jugendliche Intensivtäter zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt.

Die Freiheitsstrafe wird nicht zur Bewährung ausgesetzt.

Bitte setzen Sie sich.

Durch die Erweiterung des Strafvollzugsgesetzes wurde der Regelfullzug in Rheinstadt geschlossen.

Obwohl zwei Taten der Angeklagten außerhalb von Rheinstadt begangen wurden, hat das Gericht dennoch dem Antrag der Verteidigung zugestimmt.

Das bedeutet, dass Sie die Strafe in dem sogenannten Trust-Programm verbüßen können.

Zu oft haben wir gesehen, dass der Gefängnisaufenthalt bei jungen Erwachsenen eine negative Wirkung hat.

Ich hoffe sehr, dass Sie diese einmalige Chance nutzen.

Danke.

Und dass wir uns hier nicht mehr wiedersehen.

Die Sitzung ist geschlossen.

Danke.

Trust!

Trust!

Trust! Trust! Trust!

Trust!

Ja!

Schafft uns! Danke!

Ja, ich sage, ich habe den Besten an, Mann.

Danke, ja.

Ich sage, wie warst du?

Du bist gestorben?

Diese Richterin, sag doch einfach, knast du da nicht.

Nein, nein.

Wir hatten einen Mental Breakdown, Alter.

Mama nur am Heulen.

Ich dachte, die schickt mich nach Bochum.

Sag doch einfach Trust!

Wo ist Nadie?

Super Arbeit. Klasse.

Hallo, Frau Massat.

Eva Blum.

Wer ist das, Bruder?

Er konnte leider nicht kommen.

Ist alles okay mit Ihnen?

Ja.

Okay.

Ah, Sie sind seine Betreuerin, ne?

Genau.

Und jetzt auch Ihre.

Okay.

Woher wussten Sie, dass ich bei Trust lande?

War das alles hier fake, oder was?

Ich habe es gehofft.

Äh, na, das kann warten.

Lass mal feiern gehen.

Mama, wir sehen uns da, Leute.

Ich bin noch nicht fertig.

Frau Massat, hey!

Ich bin noch nicht fertig.

Frau Massat!

Morgen Mittag in meinem Büro.

Yalla, yalla, yalla, komm.

Wir machen jetzt 20!

Wieiih!

Das ist so gut, mit mir!

Oh!

Oh, qué înflutt.

Lo, cool!

Oh!

Oh

Trust beruht auf Vertrauen. Dennoch gibt es Grenzen.

Anton darf die Stadt nicht verlassen und muss sich einmal in der Woche bei seiner Betreuerin Inga melden.

Er muss einer geregelten Tätigkeit nachgehen.

Das ist schönen Gut, aber was ist, wenn Anton wieder eine Straftat begeht?

Dann geht er schon zurück ins Gefängnis, oder?

Nein, nur bei einer schweren, staatsgefährdenden Tat.

Oder wenn Anton Teil einer kriminellen Vereinigung wird.

Ja, aber das muss doch Konsequenzen haben.

Wenn Anton sich nicht an die Auflagen hält oder wieder straffällig wird,

dann ist die einzige Konsequenz, dass das Trust-Team noch akribischer daran arbeitet,

sind die Ursachen für Antons Verhalten zu verstehen, um ihm zu helfen.

Und?

Probleme lassen sich nicht wegschwenden.

Was sagst du?

Finde ich gut.

Aline, willst du Käse oder Wurst aufs Brot?

Nichts.

Nichts?

Aline mag nichts, nur Butter.

Ist aber auch neu.

Macht euch mal langsam fertig, ja?

Müsst du eigentlich schon längst los sein.

Hast du alles schon gemacht, auch die Brotdosen?

Äh, ja.

Willst du einen Kaffee?

Kann Papa mich zur Schule bringen?

Bitte.

Bitte.

Bitte, bitte, bitte, bitte.

Deine Schule ist zu weit weg und Papa fährt kein Auto mehr.

Wieso fährt er kein Auto mehr?

Legt das Handy jetzt mal weg.

Papa, wieso fährst du kein Auto mehr?

Na los, kommt jetzt, nehmt eure Brotdosen.

Okay, komm.

Die letzten zwei Jahre war ich bei meiner Oma in Zandvoort, Niederlanden, Ameren.

Die letzten zwei Jahre war ich in Marokko auf der Al-Qadet.

Eine Fußballschule von Midette Casablanca, wo ich mein Offensiv und Verteidigung spiele.

Vermessert.

Die letzten zwei Jahre war ich in Frankreich, in Paris 63, wo ich meine Kenntnisse in Französisch verbessert habe,

beziehungsweise perfektioniert habe.

Ich bin ein Adermassat, ich spreche in Französisch sehr gut.

Ja.

Junge, was bist du für ein Ehrenloser, dass du deine Schwester nicht im Gericht supportest?

Oh mein Gott, du hast Glück, weil ich hab dich trotzdem lieb.

Und komm mal zum Essen.

Oh mein Gott, du hast Glück, dass du das Wasser verkaufst, loh?

Äh, nee, sorry.

Wieso denn? Zu einer Wasser?

Äh, weil ich's trinken will.

Es gibt dir auch Geld. Fünf Euro, zehn Euro.

Zehn Euro für ein Wasser. Bist du reich oder was?

Jetzt nicht reich oder so, aber es läuft so, weißt du?

Okay.

Internationale Autohandel, weißt du?

Ah ja.

Also, sagen wir, ey, sagen wir 50 würde ich machen.

Fuffi?

Ja, Fuffi.

Das ist doch nichts.

Hast du recht, das ist wirklich nichts.

Vielen Dankeschön.

Aber eigentlich 25 ist ja nur halb.

Okay, dann gib mal die Kohle, ich muss gleich raus.

Ja klar, Mann.

Oh, das wird man nicht vergessen, Eiskalt.

Alles klar.

Und kein Lügner.

Du und Lügner? Nein.

Ey, aber...

Ich habe eine konstante Wahrheit.

Viel Glück, ich muss jetzt hier raus.

Guck mal, ich mache dir ein Angebot.

Ich gebe dir meine Nummer.

Du schreibst mir.

Ich gebe dir die 50 Euro.

Ich lege noch was drauf.

Ich latsche auf dem Eis ein.

Orangenschon-Saft.

Was du halt gerne isst, trinkst.

Wiss du?

Lauf mal vor jetzt.

Ist das dein Ernst?

Ja, ja, lauf vor.

Okay.

Es muss ja halt auch lang.

Also, hören Sie, es ist wirklich dringend.

Wir haben ihn jetzt nur provisorisch runtergebracht, aber das ist ja keine Lösung.

Also eine Einzimmerwohnung wird schon reichen.

Ehrlich.

Ja, ist ein öffentlicher Fall gewesen.

Okay, ich habe verstanden.

Danke trotzdem für Ihre Zeit.

Wiederhören.

Oh Gott.

Im Landgericht Köln fand heute der Prozess gegen Klaus B. statt.

Ihm wird vorgeworfen, den damals 15-jährigen Chan G. im vergangenen Herbst auf dem Leidacher Stadtmarkt brutal zusammengeschlagen zu haben.

Der Junge erlag noch am Tatort seinen schweren Kopfverletzungen.

Die schockierende Gewalttat hat in der Gemeinde tiefe Bestürzung aus.

Okay.

Jesus.

Help, I'm up.

Herr Bäumer, ich habe Ihnen Handtücher ins Bad gelegt.

Ich habe wirklich nichts dagegen, wenn Sie duschen.

Also dann, Herr Bäumer, schönen Tag noch.

Finger weg von den Akten.

Die gehen Sie nichts an.

Ach so.

Müsst Sie heute nicht zur Arbeit?

Na doch, schon.

Herr Bäumer, mir wäre es wirklich lieb, Sie würden am Balkon rauchen.

Das ist dein internationaler Autohandel?

Arbeitst du auch hier, oder was?

Wai, wai, wai, wai, Herr Massat.

Herzlich willkommen.

Herr Bektasch, vielen Dank für die Chancen.

Gerne.

Guter Look, Azubi.

Ah, Sie haben die Kollegen schon kennengelernt, ja?

Und die kamen am ersten Tag ohne so einen Fleck.

Junger Mann.

Kommen Sie mit.

Ich habe hinten noch ein Ersatzhemd.

Dankeschön, Herr Bektasch.

Hey, ich wollte immer was frühstücken und dann im Bus.

Der hat die Kurve genommen.

Ja, ja, ja, ja, ja.

Das ist jetzt, also, ganz, wie Sie wollen, ganz ähnlich.

Herr Massat!

So, bitteschön.

Vielen Dank, Herr Bektasch.

Dankeschön.

Wetten wir, das Auto ist in fünf Minuten verkauft?

Diese Frau ist einfach ein Dokturtalent.

Der Wagen kostet 80 K, glaube ich.

Guck mal, jetzt, jetzt gibt er Gas.

Mega.

Unglaublich.

Strengen Sie sich an.

Sie können das auch schaffen.

Okay?

Vielen Dank, Herr Bektasch.

Und jetzt das Hemdwechsel.

Komm.

Bektasch, ich habe noch eine Frage.

Wissen die anderen Mitarbeiter über meine Vergangenheit Bescheid?

Nein.

Ihre Betreuerin meint, das ist Ihre Entscheidung.

Ich wäre Ihnen dankbar, Herr Bektasch, wenn Sie es erstmal für sich behalten könnten mit Trust und dass ich im Gefängnis war, wissen Sie?

Komm mit.

Der Mann ist jetzt bei dir zu Hause?

Ja.

Auf der Couch, oder was?

Nein, im Gästezimmer.

Wow.

Ja, was soll ich denn machen?

Der Start ist alles so verdammt teuer.

Und seit der Talkshow kannst du es wirklich vergessen.

Die googeln denn alle und dann gehen die Emotionen hoch.

Wenn wir ihn nicht unterbringen können, muss er nach Bochum verlegt werden, gerade weil das so öffentlich war.

Ja, was meinst du, was der Schmidt da wieder für einen Artikel hinzimmert, wenn er rauskommt?

Dieser Mann, das ist ein rechtsextremer Schwerverbrecher.

Wenn der nicht so einen guten Anwalt gehabt hätte, der hätte er lebenslang bekommen.

Er ist ein schlimmer Mensch, finde ich auch.

Was sollen wir denn machen?

Müssen wir ja trotzdem mit ihm umgehen.

Ja, aber ich gebe für den auf jeden Fall nicht mehr Geld aus.

Auf gar keinen Fall.

Doch, genau von solchen Fällen hängt der Erfolg des Programms ab.

Je schlimmer der Kerl, desto mehr Geld müssen wir reinstecken.

Die Güls, Armir, schau mal.

Mhm.

Gut.

Da auch noch gekommen.

Wir brauchen die Sabine.

Komm.

Diese Täter opfern mir dazu.

Was genau bedeutet das?

Und wir würden ein Setting schaffen, was für sie passt.

Wir wissen ganz genau, was das bedeutet.

Die wollen von uns, dass wir uns mit dem Mann, der meinen Sohn ermordet hat,

in den Stuhlkreis setzen und Händchen halten.

Vergessen Sie den Stuhlkreis.

Ich kann verstehen, dass Sie tausend Einwände haben, was die Arbeit angeht.

Ich hatte sie auch.

Ich konnte mir nicht vorstellen, wie das alles funktionieren soll.

Bis ich dann zum ersten Mal so eine Mediation erlebt habe und gesehen habe,

was da möglich ist zwischen Menschen, die so eine Historie miteinander haben.

Und eine Mediation würde die Möglichkeit geben, auch mal abzulassen.

Dem Druck ein Ventil zu geben.

Ablassen.

Sie müssen jetzt gar nichts entscheiden.

Sie gehen nach Hause, Sie besprechen sich in Ruhe, Sie lassen das sacken.

Vielleicht ist es gut.

Ich kann es mir nicht vorstellen.

Wir haben doch schon alles ausprobiert.

Weißt du?

Ich kann es mir nicht vorstellen.

Ich kann es mir nicht vorstellen.

Ich kann es mir nicht vorstellen.

Ich kann es mir vorstellen.

Ich kann es mir vorstellen.

Ja?

Ja.

Gut.

Okay.

Danke, dass Sie hier waren.

Also ehrlich, ich weiß nicht, ob es wirklich eine gute Idee wäre, die Güls mit Bollmer

direkt zusammenzubringen.

Oder ob er in der Mediation nicht lieber mit dem Stellvertreter arbeiten würde.

Lass mich mit ihm sprechen.

Ich habe einen Draht zu ihm.

Was?

Ach, Bäumer wohnt bei mir.

Bitte was?

Entschuldige mal, du machst dich und uns damit total angreifbar.

Probleme bei der Wohnungssuche ist nur vorübergehend.

Oh, ich glaube, dass wir Leute...

Ich kümmere mich um Bäumer, versprochen.

Oh, ich kümmere mich um Bäumer.

Der ist so offener, als man denkt.

Ich kümmere mich um Bäumer hinzu.

Dies ist so offener, als ich es sch filtersiviere.

Ich kümmere mich umці cashfreundem hätte.

Das war die Nummerplätze.

Ich助 들어� refill…

Da ist zu sind wie etwas nach

Der Sonja Birlons 컨 Tir neuriert.

Wobei?

Derodor ist nicht möglich?

Ich kümmere mich nach einmal.

Aber dann sollte man doch gleich enmig werden.

Aber dann ist es vielleicht ein bisschen enfrentbar

wie fast und marathon aus der bewältigen

...

... zum nächsten Jahr Giuseppe Rundfurt.

You are forced to ask me why.

My father is dead. My brother can't go home.

And I'm not alone.

I don't want to say anything.

You are actually already.

We stay with you, okay?

And you can sit.

Okay.

I'm sorry.

You have paid the money, right?

Yes.

But I'm working.

Okay.

Teilzeit, Vollzeit, geht alles. Unbefristet, mit Stempel, Rente.

Machen Sie sich mal keine Säulen.

Sie haben zugestimmt, 10% Ihres Gehalts zu spenden

als Teilwiedergutmachung Ihrer Straftat?

Frau Blum, ich hab mal eine Frage.

Was passiert denn, wenn ich den hier zum Beispiel mitnehme?

Was passiert denn dann?

Also, den hat mir mein Mann geschenkt mit 16,

als wir uns kennengelernt haben.

Wenn Sie den mitnehmen, bin ich in erster Linie traurig.

Und wenn ich den einfach mal auf einen Strich schicke?

So 50 Kunden am Tag?

Was passiert denn dann?

Ich glaube nicht, dass Sie das tun würden.

Rein theoretisch meine ich.

Dann kämen Sie wieder vor Gericht.

Aber nicht in den Knast.

Frau Blum, hilf mir!

Für mich ist es nur richtig zu wissen, ob Sie straffrei leben wollen.

Wissen Sie was?

Passen Sie doch mal eine Zeit lang auf Zebri auf.

Was?

Was?

Was?

With you? With Phil.

Is he out?

So in the case I also need a lot of pain.

But you know, trust is good. We control ourselves.

That's a problem.

The trust wants to increase the rate of convicted victims from about 50% to under 20%.

In about a week, the program is running.

We wanted to know how people feel in Rheinstadt, now that the victims are under them.

Whether people earn a second chance, that depends on the crime.

I would say a little criminal, yes.

But a murder, he belongs to the victims.

Hey.

Willkommen zurück.

Hey Mark.

Alles gut?

Alles gut, bei dir auch?

Schön, dass du wieder da bist.

Ja.

Frank, hey.

Frank, hey.

Alles gut?

Alles gut, bei dir auch?

Schön, dass du wieder da bist.

Ja.

Frank, hey.

Frank, hey.

Frank, hey.

Frank, hey.

Frank, hey.

Frank, hey.

Frank, hey.

Dann sagt sie einfach Practice!

Ich down fast!

Bye-bye, Allah vorbei.

I saw you already.

So, to Feier des Tages

hat dein Schwesterherz

eine Brausetüte Alte Zeit dabei.

Wallah, endlich wieder.

Dika, here, bitteschön.

Einmal für dich, einmal für mich.

Seit wann bist du so am Geiern, huh?

Shit.

Bruder, auf dich.

Auf dich.

Auf mich?

Auf Trust.

Auf Freiheit.

Auf Freiheit.

Nie wieder einen Tag rein.

Nie wieder einen Tag rein.

Erdwerksschmack ist das beste, Lord.

Aber mach was draus.

Ei, ei, ei, ei, natürlich mach ich was draus.

Frische Luft, ich atme, ich bin frei.

Das Programm ist das einzige Möglichkeit.

Besprochen.

Oh, Allah, ich muss raus.

Oh, guck mal.

Was macht der hier?

Wie ist das, Anna?

Was macht der hier?

Was geht?

Was geht bei dir?

Was ist das, Schwester?

Lang nicht gesehen, Alter.

Und, wie ist es wieder draußen zu sein?

Alhamdulillah, es schmeckt, ja.

Ich hab gehört, du arbeitest jetzt im Autohaus?

Digga, scheiß mal da drauf.

Komm im Salon vorbei, es läuft richtig krass.

Du weißt, was ich meine.

Bruder, ich nehme meine Arbeit ernst, weißt du?

Ich wohne jetzt am anderen Ende der Stadt.

Ich halte meinen Fokus bei mir.

Alles klar.

Jalla, Brian!

Warte kurz!

Okay.

Nadi, du weißt, die Tür ist immer offen für dich, okay?

Ich weiß, ich weiß.

Ey, waren doch schöne Zeiten vorher, oder?

Mane, war eine miese Zeit.

Komm, Schwester.

Wenn was ist, rufen, schau.

Natürlich!

Halt doch rein, nein!

Geht schon im Bett?

Schlafen.

Du warst bei der Arbeit?

Normal.

Ja, gab ein paar Sprüche, aber sonst irgendwie alles wie früher.

Lass mich mal.

Komm, ich mach schon.

Mach mal eine Pause, ich mach schon.

Ich mach schon.

Komm.

Geh her.

Willst du nicht erst mal duschen?

Stink ich, oder was?

Wie war's bei dir?

Geht so.

Schwieriger Neul.

Schwierig.

Kein Trust?

Kein Trust.

Kein Trust.

Ja?

Ach, shit.

Okay, ja.

Ich komme.

Was ist denn?

Einer meiner Leute hat Zahnschmerzen.

Zahnschmerzen?

Wenn ich den jetzt nicht zum Arzt bringe, dann dröhnt er sich weg.

Der ist auf Entzug.

Früher hättest du das nicht gemacht.

Was?

Die ist doch für andere eingesetzt.

Früher mal Party gemacht.

Jetzt arbeite ich halt.

Ich komm klar.

Ich kann auf meine Mutter anrufen.

Ich kann auf meine Kinder selber aufpassen.

Danke.

Wirklich.

Meld dich, wenn du es hast.

Meld dich, wenn du es hast.

Oh.

Oh.

Wer ist denn da drauf?

Du hörst auf.

Heil, Heil, Heil.

Ooh, Chen.

Kann ich trinken?

Yeah, yeah.

Au, au, au, au.

Gilles, Gilles.

Nee.

Nee.

Nee.

Nee.

Nee.

Kann ich trinken?

Ja.

Natürlich kann ich trinken.

Äh, Tagesapplaus.

John Gül.

Nee, meiß ich mir vor mir trinken.

Die Wahrheit.

Ich kenn die Wahrheit.

Ja.

Ich hab mich krank gemeldet.

Ich hab mich krank gemeldet.

Krank gemeldet.

Hönchen oder Tofu?

Äh.

Ja.

Guten Tag.

Meine Mutter hat auch geschrieben.

Nuri fragt, wann wir wiederkommen.

Wer will am Samstag mit uns zusammen auf den Kindergeburtstag gehen?

Ist doch schön, ihr alle.

Ja.

Äh, können wir machen.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

We can drive it.

Ok.

He is ab Álavi.

I love you very much.

You ok?

You're not okay.

Although you'd have just laid down here's a Twelve.

I'm doing this for a second.

Are they all wrong?

I'm not too afraid.

I'm on the next Arrieta and I'm on the backovlet.

And how would it be, if I just come to you?

No, it doesn't really go for the moment.

In a few weeks, when everything is quiet, I'll come. Really.

And in a few weeks will it be better?

I'll have to see. Okay?

Okay, but if you come, leave the laptop in Rheinstadt.

Yes, sure.

High and high.

It feels like that.

But I'll come really soon.

And then I'll get everything back.

Uns fällt schon ein paar Schweinereien ein.

I should.

No, boy.

Oh.

Pussi, Papa, ich rufe dich später zurück.

Sie können einen vielleicht erschrecken.

Marion, was ist Ihre Schwester?

Ehefrau.

Was?

Ehefrau.

Die da.

Mhm.

Herr Bäumer.

Mir wäre es lieber, wir würden über Sie sprechen und nicht über mich.

Über mich?

Wieso?

Familie Gühl will sich jetzt doch mit Ihnen treffen.

Nee, bringt doch nichts.

Ich war verurteilt, war im Knast.

Dass die Familie schrecklich darunter leidet, dass ihr Sohn gestorben ist, ist Ihnen aber

schon klar.

Sie haben sich zu einer Täter-Opfer-Mediation verpflichtet.

Das wissen Sie aber schon noch.

Also, sind Sie bereit...

Hast du mich wieder als Mörder beschimpfen können?

Ähm, Herr Bäumer.

Ist eine Wohnung frei geworden.

Also, eigentlich viel zu teuer, aber...

Könnt schon mit dem Bürgermeister sprechen.

Verschlechung.

Verschlechung.

Haftelechtern?

Okay.

Sie kommen.

Ich komme.

Mahlzeit.

...

Quatsch!

So viel Größen Wahn, aber so wenig Einsicht.

Bin ein Problem, weil ich mich nicht verstellen will.

Deine Fresse fahr schreit laut, dass du nicht helle will.

In 300 meters they have achieved their goal.

Their goal is on the right side.

I'm blanking out.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

What?

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

Let us go home.

And then …

And then what?!

What?

Typhoon?

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Herr Vollmer!

Hören Sie auch mit diesem blöden Spielchen?

Ich komme jetzt hoch.

Ich komme.

Haben Sie den Termin vergessen?

Hatten wir einen Termin?

Ja, hatten wir.

Warum waren Sie nicht da?

Ich habe mir das anders überlegt.

Das nächste Mal geben Sie Bescheid.

Die Güls fanden das nicht so lustig.

Ja.

Muss ich jetzt halt bei Ihnen bleiben?

Ganz sicher nicht.

Können sofort backen gehen.

Haben Sie Angst vor mir?

So weit kommt es noch.

Ich meine es ernst.

Rauf! Backen!

Im Knast.

Als Bestrafung.

Jetzt!

Ich bin rein.

Mit meiner Sturmmaske.

Mit meiner Sechser.

Dann habe ich mein Magazin geladen und die Waffe in sich hat.

Und habe auf ihn gezielt.

Ich habe gesagt, mach die Kasse auf, hol die Scheine raus.

Ich hatte sehr viele Schulden.

Ich musste viel zumachen.

Auf der Straße waren bestimmt 15.000 offen.

Aber zu keinem Zeitpunkt war

in meinem Kopf drin, dass ich diesen Mann verletzen möchte.

Es sollte eine schnelle Aktion rein und raus sein.

Und warum ist es trotzdem zu der Gewalt gekommen?

Ja.

Ich bin da.

Dann habe ich mein Magazin geladen und die Waffe in sich hat.

Und habe auf ihn gezielt.

Ich habe gesagt, mach die Kasse auf, hol die Scheine raus.

Ich hatte sehr viele Schulden.

Ich musste viel zumachen auf der Straße.

Es waren bestimmt 15.000 offen.

Aber zu keinem Zeitpunkt war

in meinem Kopf drin, dass ich diesen Mann verletzen möchte.

Es sollte eine schnelle Aktion rein und raus sein.

Und warum ist es trotzdem zu der Gewalt gekommen?

Beschreiben Sie einmal die Situation so,

wie Sie sie empfunden haben.

Ich habe ihm gesagt, gib mir dein Portemonnaie.

Und dann hat er angefangen, mich zu beleidigen.

Das, das doch.

Möchten Sie etwas sagen?

Ich habe ihn daran erinnert,

dass er mit seiner Tat seine Eltern beleidigt.

Ich habe ihn nicht beleidigt.

Sie haben recht, ich korrigiere meine Aussage.

Sie haben recht.

Er hat gesagt,

was wohl mein Vater sozusagen würde,

wenn er mich da sehen würde.

Also ich habe

alles, was sie mir da gesagt haben,

für mein Leben mitgenommen.

Weil sie mich

daran erinnerte haben,

was mein Vater

gesagt hätte, wenn ich sowas machen würde.

Und das geht nicht mehr weg.

Deswegen entschuldige ich mich

für das, was ich ihnen angetan habe.

Der Abschluss, der hilft uns zu heilen.

Und darum sind wir hier.

Und bevor Sie antworten,

möchte ich Sie aber daran erinnern,

dass man einer anderen Person

keinen Abschluss geben kann,

nur sich selbst.

Ja?

Bitte.

Wenn ich dir vergebe, dann mache ich es nicht für dich,

sondern ich mache es für mich selbst.

Und ich will den Abschluss finden.

Deswegen vergebe ich dir.

Und deswegen vergebe ich dir.

Willkommen in Rheinstadt, hallo.

Mr. Mayor.

Thanks for having me.

Pleasure.

David O'Reilly, Washington Mayor.

Rickenkamp.

Nice. Good to meet you.

According, here we go.

So try and ask my questions in German,

but please bear with me.

Meine Deutsche ist nicht so gut.

Oh, ihr Deutsch klingt ausgezeichnet.

I appreciate it. Thank you.

Herr Bürgermeister.

Sie legen große Wert auf die Anonymität

der Programmteilnehmer.

Ja.

Die Offenlichkeit weiß wenig über die 300 Straftäter,

die jetzt in ihrer Stadt rumlaufen.

Wen haben Sie alles freigelassen?

Wir haben Menschen freigelassen.

Böse Menschen?

Nein.

Menschen, die Fehler gemacht haben.

In manchen Fällen sehr schlimme Fehler.

Gibt es böse Menschen überhaupt?

Nein, das glaube ich nicht.

In den allermeisten Fällen sorgen die Umstände dafür,

dass du als Kriminell gehst, nicht die Natur.

Herr Bürgermeister,

haben Sie Sexualstraftäter freigelassen?

Und ich äußere mich nicht zu Einzelfällen,

aber ich kann Ihnen versichern,

dass wir alle Fälle ausführlich geprüft haben.

Gerade die besonders komplizierten.

Das sagen Sie als Bürgermeister.

Aber ich weiß, dass Sie eine sechsjährige Tochter haben.

Was sagen Sie als Vater?

Gerade als Vater will ich doch für eine freie,

offene und auch sichere Gesellschaft für meine Tochter kämpfen.

Und das heißt auch, mit Dingen umzugehen,

die wir unangenehm finden.

Willkommen bei Trust.

Danke, dass Sie mir ermöglicht haben, was mir zusteht.

Und wo ist das Auto?

Brauchen wir nicht.

Sind schon da.

Was, hier?

Was für ein Zufall.

Schöne Wohnung.

Ja, mit Kontrollblick.

Wissen Sie, alle Medien fragen mich, was passiert,

wenn jemand wieder eine Straftat begeht?

Was ist, wenn das Programm scheitert?

Aber Sie sollten sich fragen, was ist, wenn wir Erfolg haben?

Was ist, wenn wir es schaffen, ein jahrhundertealtes System,

das sich fast nur auf Vergeltung konzentriert hat,

zu etwas Neuem zu führen.

Etwas, was Menschen wirklich hilft.

Ich liebe diese Stadt.

Und ich glaube an die Bürger von Rheinstadt.

Und ich weiß, wir haben das Zeug allen anderen da draußen zu zeigen,

wie ein neuer, ein besserer Weg aussehen kann.

Wunderschöne, zurück- flachen!

Guck mal wieder.

Muss ich an daselma't …

Wunderschöne!

Was machst du?

Wunderschöne, weg und summ, sch precio hinten.

W así, zu optim.

Verpasst euch.

Es war mein Leben.

Guck mal, ich muss kommen.

Verpasst dich jetzt.

B at me?

Guck mal, mit einem Stойдrug,

pruch?

Bis zu accomplish!

Get out of the way!

Okay, take that hand away!

Take that hand away!

Okay, listen to me.

We know where you're going.

We know where the lad is.

Don't do that.

Did you understand?

Come on!

Come on, come on!

Come on, come on!

Oum!

Oum!

Oum!

Oum!

Oum!

Oum!

Oum!

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