Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
This is a production of the U.S. Department of State.
Thank you.
Monika, was machst denn du hier?
Susanne.
Das ist eine Überraschung.
Hey.
Wie geht's dir?
Gut.
Und was macht Joost?
Joost, der, der ist beschäftigt.
Kontor.
Entschuldigung.
Entschuldigung.
Entschuldigung.
Entschuldigung.
Sehr geehrter Herr Pavlou, wie ich Ihnen bereits in meiner gestrigen Mail...
Joost Lenin hier.
Guten Abend.
Ich warte immer noch auf den Rückruf von Herrn Pavlou.
Ich höre dir auf zu arbeiten und seid beschäftigter als vorher.
Ja.
Ja.
Ist verrückt, oder?
Und toll.
Werd ich mich nicht getraut.
Aber fehlt dir das Orchester gar nicht?
Doch, natürlich.
Aber das war schon richtig so.
Nein.
Nein, mir geht's gut.
Ich freue mich so, dass wir endlich wieder quatschen können.
Das hat mir auch gefehlt.
Äh, Entschuldigung.
Ja?
Können wir noch zwei von dem Chateau bekommen?
Äh, 2020 war das.
Danke schön.
Susanne.
Ja, komm schon, wenn wir es so lange nicht gesehen haben.
Dann hast du nicht Lust, morgen zur Tafel zu kommen und mit anzupacken?
Ich sag dir, so ein Ehrenamt, das ist auch für einen selbst gut.
Ja, gut fürs Karma.
Und ist auch wichtig.
Es geht ja nicht allen so gut wie uns, ne?
Und die Kinder?
Also, noch in Berlin?
Ja, Laura hat gerade ihren Bachelor gemacht.
Oh, schön.
Na, danke.
Eine Hose?
Nee, wirklich nicht.
Nein.
Ganz ich meine, wie ich dir Lara gebracht habe in der Konzertpause und sehe dir das ganze
Abendkleid vollgekostet.
Immer zwei, fünf Prozentpunkte erhöht.
Das ist nun schon die dritte Zinsanpassung in diesem Jahr.
Mit der Zinserhöhung werden...
Oh, das war wirklich...
Oh, ja.
So, bitteschön.
Danke.
Die Damen, wir würden in 20 Minuten schließen.
Äh, ja.
Komm, ich mach das.
Aber ich kann auch wirklich...
Ja?
Gut.
Danke.
Stell mal ein Taxi.
Mein Portemonnaie ist weg.
Was?
Bist du sicher?
Ja.
Das war der Händler, das war der Rosenhändler.
Nein, nein, das...
Das musst du sofort anzeigen.
Äh, Entschuldigung.
Glaube ich nicht, dass der...
Entschuldigung.
Nein, nein, die sagt gerade...
Das ist...
Hey!
syndrome!
Zoo!
Kannst du rad?
Wooo!
Hey!
Stex!
Komm doch ran!
Komm doch ran!
APPFSchreger!
Hollywood!
Hollywood!
Ich Может.
Wières Edition.
Wisch?
Wisch?
Hör ich hin.
No!
Hey, what are you missing?
Sorry, it doesn't take longer. I'm in the company.
And why do you do it still?
I was training.
Did you bring something to eat?
No, thank you.
They have me once again messed up.
Let's meet us in Luxe.
Why do you have something to celebrate?
Let's say, with the bonus, I can give you a little trip.
Up to the Seychelles.
Or we're driving this time on...
What was that?
There's something in the car.
I'll see you later.
Don't stay in the car.
Don't be hysterical.
It's probably just a creature or something.
I'll be right back.
I won't get into a car right away from the car.
I could be todavía, but I was a whole700.
ần 途 despけの名前で
駿だ Is this the word?
montean?
9250.
뭐ON ゛言うことができるでしょう。
No,Нетだ。
Fabian!
Was ist das?
Was ist das?
Was ist das?
Eine Gruppe Randalierer in Köln-Ports am Bahnhof
Sachbeschädigung und Beleidigung vor Passanten.
Wo sind die genossen?
Abend.
Ballauf Kripo Köln, das ist mein Kollege Erschenk.
Sie sind Herr David Cross,
der Lebensgefährte von Herrn Pavlo?
Fabian wurde beobachtet.
Vor ein paar Wochen ist ihm Kreuz Potter gefolgt.
Und hier ist immer ständig so ein Typ aufgetaucht.
Und ich hab ihm gesagt, du musst zur Polizei gehen und das melden.
Aber er hat's nicht gemacht.
So eine Scheiße!
Haben Sie den Mann gesehen?
Ja, einmal.
Wann können Sie ihn beschreiben?
Fabian, es war so dunkel.
Der Groß, markantes Gesicht, kein Bart.
Vor ein Mietroller.
Glauben Sie, er lebt noch?
Alles klar, ich komm gleich zu Ihnen, Herr Groß.
Doc kann sich den Weg jedenfalls sparen.
Ja, keine Leiche, kein Doc.
Was meinst du?
Na ja, schon eine Menge Blut.
Hoffentlich hat ihn jemand in ein Krankenhaus gebracht.
Nee, Krankenhäuser haben wir alle überprüft.
Dann müssen wir uns beeilen.
Ist das das Täterfahrzeug?
Dumm wäre das nicht.
Die Dinger sind leise und schnell.
Und die Freischaltcodes lassen sich easy hacken.
Auf jeden Fall wurde Pavlo damit zum Anhalten gezwungen.
Und ab dort wäre alles gefilmt worden.
Genau, Mantel wie auf dem Foto.
Gut, okay.
Was ist mit der Ortung von Pavlos Handy?
Ist aus.
Und das Auto?
Nichts.
Gut, danke.
Die Fahndung läuft.
Eine Sache noch.
Haben Sie und Ihr Mannen gemacht?
Ja.
Ja.
Und die Freischaltcodes lassen sich easy hacken.
Haben Sie und Ihr Mann ein gemeinsames Konto?
Ja.
Es könnte sein, dass der Täter versucht Geld abzuheben.
Und wir ihn so orten können.
Wenn Sie die Karten erstmal nicht sperren würden
und dem Kollegen die Zugangsdaten zum Konto geben?
Ja klar.
Herr Groß?
Ihr Mann, war der bewaffnet?
Ja.
Das habe ich ihm gegeben.
Ich wollte nur, dass er sicher ist.
Wir hatten telefoniert.
Fabian wurde gestalkt.
Das wissen Sie nicht?
Oh, Pavlo, Mitarbeiter des Jahres.
Das fünfte Jahr in Folge.
Wie lange ist er denn schon hier?
Acht Jahre. Die ersten zwei waren für uns in Athen.
In Athen?
Ich dachte, das ist die Inkassoabteilung des Versandhauses Olmo.
So haben wir mal angefangen.
Inzwischen sind wir mit 6000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern.
Ha, da bist du ja schon.
Frau Meier. Sie arbeitet hier im Innendienst
und kennt sich auch mit Herrn Pavlos Fällen aus.
7.950 Euro. So viel hat der Pavlo gestern eingetrieben.
Eingezogen.
Ja.
Nicht selten haben Schuldner eine Barkasse aus Schwarzgeschäften.
Oder sie pumpen Papi an.
Lassen sich ihre Lebensversicherung oder private Rente ausbezahlen.
Wir brauchen eine Liste von all Ihren Mitarbeitern.
Ja.
Und listen Sie bitte alle Schuldner auf,
mit denen Herr Pavlo was zu tun hatte, ja?
Schreiben Sie einfach mal alles auf, was Ihnen einfällt.
Rechtsstreitigkeiten, Handgreiflichkeiten, einfach alles.
Ich glaube, Sie haben ein falsches Bild von uns.
Unsere Aufgabe ist es,
dass es gemeinsam mit den Mitarbeitern,
mit denen Herr Pavlos was zu tun hatte, ja?
Schreiben Sie einfach mal alles auf, was Ihnen einfällt.
Rechtsstreitigkeiten, Handgreiflichkeiten, einfach alles.
Ich glaube, Sie haben ein falsches Bild von uns.
Unsere Aufgabe ist es,
gemeinsam mit den Schuldnern nach Lösungen zu suchen.
Natürlich wird es dabei oft emotional.
Die meisten Leute sind aber sehr kooperativ.
Mhm. Und die anderen?
Die machen die Tür nicht auf,
wechseln die Telefonnummer, den Wohnsitz.
Nicht gefährlich.
Nur wahnsinnig lästig.
Mit der Erreichbarkeit ist es bei Ihnen aber auch nicht so weit her.
Tag zusammen.
15 Seiten, und das sind nur die Anrufe von gestern.
Einer hat über 30 Mal versucht, hier durchzukommen.
Jost Lenin heißt der.
Ach, der.
Hey, der ist harmlos.
Den Leuten steht das Wasser bis zum Hals.
Es kann doch nicht sein, dass da nie mal einer die Nerven verliert.
Ja.
Also ehrlich gesagt, mir würde da schon was einfallen.
Gestern, Frau Schreiter?
Ja.
Ich weiß.
Thank you.
Warum hat er mir nichts davon gesagt?
Hat Herr Pavlou Anzeige erstattet?
Nein. Sie hat ihm leidgetan.
Frau Schreiter?
Ja?
Ballaufkrippe Köln ist mein Kollege Eschenk.
Willst du mal kurz reinkommen?
Äh...
Ja, gehen Sie durch.
Einen Moment bitte.
So, bitteschön.
Frau Schreiter, wir kommen wegen...
Meinen Schulden.
Nicht direkt.
Wir kommen wegen Herrn Pavlou.
Herrn Pavlou?
Aber den habe ich doch lange nicht mehr gesehen.
Mein Vater lässt ihn ja nicht rein.
Mein Vater denkt, Herr Pavlou soll mit meinem Ex sprechen.
Der kapiert das alles nicht.
Was?
Der Kredit.
Der war zwar für das Start-up von meinem Ex,
aber ich habe eben gebürgt.
Und jetzt, wo Luthers Privatinsolvenz durch ist,
kann er nicht mehr belangt werden.
Und Sie zahlen allein?
Ja.
Die Bank hat sogar eingesehen,
dass sich das nicht alleine stemmen kann.
Und dann hat sie den Kredit leider
an Korrekt-Inkasso weiterverkauft.
Und die lassen nicht locker?
Ich weiß nicht.
Vielleicht müssen die so einen Terror machen.
Terror?
Ja, sie bombardieren mich mit...
Mit Briefen, mit Mails.
Mails, Anrufe kommen auch oft.
Von Pavlou?
Das... Nein, das machen andere.
Sie... Sie... Sie rufen an.
Sie schreiben...
Die Mails, die sind immer im Namen von Herrn Pavlou.
Wann kam denn die letzte?
Weiß ich nicht.
Da muss ich...
Ach, schon.
Hier.
Sehr geehrte Frau Schreiter,
Stand heute sind Sie mit 2634 Euro
und 58 Cent
im Verzug,
die ich Sie bitte unverzüglich zu begleichen.
Andernfalls sehe ich mich gezwungen,
den nächsten Schritt einzuleiten.
Was meint ihr denn damit?
Das weiß ich nicht.
Ich kann das sowieso nicht zahlen.
Was machen Sie beruflich?
Ich bin Steuerfachangestellter.
Und Sie haben keine Ahnung,
womit Herr Pavlou da droht.
Sie haben uns noch nicht alles erzählt.
Und wenn Sie mit der Eidigungsgebühr einverstanden sind,
dann würde ich Ihnen jetzt die Unterlagen per Mail zukommen lassen, Frau Rutter.
Alles klar, vielen Dank.
Schönen Tag.
Entschuldigung, ich habe da mal eine Frage.
Wie viele Fälle bearbeiten Sie eigentlich so am Tag?
500 plus.
Ach, aber müssen Sie die Forderung nicht erst mal überprüfen?
Nee, das ist nicht unsere Aufgabe.
Das waren jetzt aber schon zwei Fragen.
Korrekt, Inkasso, Maja, guten Morgen, Frau...
Ja, wir arbeiten aber schon, Frau Ros.
Das tut mir wirklich leid, dass Sie krank sind.
Wir müssen aber trotzdem über Ihre Ratenzahlungen...
Frau Ros?
Den Leuten, die jahrelang auf ihr Geld warten, geht's auch nicht gut?
Wie, wie, ich hab gar nichts gesagt.
Das ist mein Ältester. Der ist bei der Tanzschule.
Dieses Wochenende ist Abschlussball.
Sie dachten, Sie können Pavlo überzeugen...
Nein, ich wollte nur einen Aufschub.
Ich muss auch mein Leben wieder auf die Reihe kriegen.
Ich brauch eine Wohnung. Ich will, dass meine Söhne wieder bei mir wohnen.
Frau Schreiter, ich glaube, das ist immer noch nicht alles.
Ich...
Haben Sie eigentlich einen Führerschein?
Ja, wieso?
Auch für Herrn Pavlo wurde ein Raubüberfall begangen.
Dabei wurde nicht nur Geld, sondern auch sein Auto gestohlen.
Ich...
Wo waren Sie denn gestohlen?
Ich war spazieren. Ich gehe jeden Abend spazieren. Mir fällt die Decke auf den Kopf.
Hat Sie dabei jemand gesehen? Haben Sie jemanden getroffen?
Ich weiß nicht, was Sie von mir wollen.
Danke, Frau Schreiter.
Mann, Mann, Mann.
Die steht ja ganz schön unter Druck.
Naja, wenn du deine Kinder beim Ex lassen musst...
... und notgedrungen mit Mitte 40 nochmal bei Papa einziehst, das ist aber auch gemein.
Ja, wieso?
Wenn du Schulden machst, dann musst du die Kohle auch zurückbezahlen.
So ist das eben.
Selber Schuld, oder?
Na klar.
Weißt du, was ich mich frage?
Warum sich die Frau keine Hilfe holt?
Vielleicht hat sie sich ja schon längst selbst geholfen.
8.000 Euro?
Wir würden dir schon ein bisschen Luft verschaffen.
Hallo, Benni. Hier ist Mama.
Wir können heute shoppen gehen. Ich habe das Geld.
Lass uns doch nach der Schule bei Kaufstadt treffen.
Und dann werfen wir euch so richtig in Schale.
Ja?
Sagt mir kurz Bescheid, ob es klappt.
Ich freue mich.
Christian, Mama.
Papa.
...
Oh, my God.
Oh, my God.
Ja, weil's arschkalt ist.
Und warm Wasser gibt's jetzt morgens auch nicht mehr, ja?
Doch.
Geht nur nicht mehr automatisch an.
Da sparen wir Geld.
Und fürs Klima ist es auch gut.
Da musst du probieren.
In Italien frühstücken sie auch so.
Ach ja? In Italien, ja?
Komm, jetzt sei doch nicht so.
Ich krieg das heute schon geklärt.
Und was, wenn nicht?
Augenlich funktioniert der alte Rechner noch.
Laptop hat gestern Gas aufgegeben.
Du hast meine Frage nicht beantwortet.
Ja.
Weil sie sich nicht stellt.
Ich hab den Boller angemacht.
Wie lange dauert es jetzt, bis ich duschen kann?
Wenn du nicht wieder so hoch anstellst,
geht's ratzfatz.
30 Minuten.
Ratzfatz.
Ach, nur damit das klar ist.
Meine Geige wird nicht verkauft.
Alle Achtung.
Also, ihr Kollege hier,
der hat ja das Zeug zum Sherlock Holmes.
Naja, irgendwie müssen wir ja einschätzen können,
was bei den Leuten zu holen ist.
Wie sie ihre Schulden am besten tilgen können.
Also, jetzt mal im Ernst.
Also, ist sowas normal?
Die Recherchen.
Ja, klar.
Wobei das vielleicht nicht jede Firma so gründlich macht.
Ach so, gründlich.
Ich habe sie nicht verstanden.
Bitte wiederholen Sie.
Persönlicher Ansprechpartner.
Leider sind zur Zeit alle Mitarbeiter im Gespräch.
Bitte rufen Sie später wieder an.
Schick mir doch mal den Link.
Ein Masseur?
Das macht er nur nebenberuflich.
Eigentlich ist er Physiotherapeut.
Heute Morgen hat er Frühschicht gehabt,
ist in der Praxis aber nicht aufgetaucht.
Okay, da fahre ich hin.
Ich schicke dir seine Adresse.
Ja.
Die Kollegen von der Fahndung haben sich gemeldet.
Pavlus Handy ist wieder an.
Ach.
Rastplatz Obersteheide.
Das ist an der A1 Richtung Euskirchen.
Der Pferd.
Er sagt den Kollegen Bescheid, dass ich auf dem Weg bin
und halt mich auf dem Laufenden, ja?
Wird gemacht.
Was hat sie gesagt?
Oh, my God.
Ah, da sind Sie ja. Sie sind ein Engel.
Danke.
Ich habe zu danken, dass Sie so schnell gekommen sind.
Der Kasten ist im Keller. Nehmen Sie ruhig meine.
Ich glaube, da liegt ein Missverständnis vor.
Wie? Sie sind nicht wegen der Stromsperre hier?
Nein, ich suche Herrn Eckhoff.
Sein Handy ist in einem Einkaufszentrum geortet worden.
Wo genau?
In Kästernich. Das ist ein Vorort von Euskirchen.
Die Kollegen sind gleich dran.
Wie lange ist er denn schon weg?
Gestern Vormittag. Mit einem Mal war alles aus. Der Fernseher, alles...
Nein, ich meine Herrn Eckhoff.
Seit gestern Morgen.
Normal macht er Frühschicht, weil er dann nachmittags all die Massagen hat.
Vor 22 Uhr ist er nie zurück.
Ich habe den bestimmt zehnmal auf die Mainbox gesprochen. Nix.
Ja, der Timo hat für mich den Garten gemacht, den Einkauf und den ganzen Bürokram.
Im Gegenzug musste er nur die Nebenkosten zahlen und den Strom.
Eine Win-Win-Situation.
Das ist seine Nichte.
Und sonst? Eine Freundin oder Freund?
Dafür hat der keine Zeit.
Das sind alles Jugendsünden.
So mit 18, 19 hat er einiges auf Kredit gekauft.
Möbel für die erste Wohnung, Auto, Handy, all sowas.
Ja, aber es ist nicht so, als ob er nie was gezahlt hätte.
Nur es ist nicht weniger geworden.
Hey!
Stehen bleiben!
Hier.
Hey!
Von Pavlus Pkw keine Spur.
Das sind vier weiße Transporter.
Hat der Lebensgefährte nicht von einem weißen Transporter gesprochen, der Pavlus verfolgt hat?
Du meinst, Pavlus ist in einem von denen?
Vielleicht sollten wir die einfach aufbrechen.
Wir können doch jetzt nicht alle weißen Lieferwagen aufbrechen.
Die Ordnung trägt das Handy auf jeden Fall immer noch im Einkaufszentrum an.
Gehen wir rein?
Wonach wirst du denn gucken? Nach einem Mann, der ein Handy in der Hand hält?
Guck mal, der da mit dem Kaffee hin.
Ja.
St работы wir uns denn?
Max?
Zugriff.
Wonderful.
Hey!
Hey!
Patsum!
Puuuut!
Aufsteigen!
Aufsteigen!
Ihr habt den falschen, Mann!
Die Beine auseinander!
Sie dürfen das nicht!
Die Beine auseinander!
Negativ!
Wo ist das Handy?
Welches Handy?
Hier ist ein Handy!
Ach, fuck!
Das habe ich gefunden!
Wo?
Heute morgen auf dem Parkplatz, am Rastplatz, nicht weit von hier!
Sie glauben mir nicht?
Festnehmen, überprüfen!
Nein, hey!
Mitkommen!
Scheiße!
Bitteschön!
Ewig zu Dank verpflichtet!
Ach, da ist er ja unser Sportsfreund!
Ist das jetzt alles?
Ja!
Das heißt, äh... Moment mal!
Eine Frage habe ich noch!
Ja!
Ja!
Das heißt, äh... Moment mal!
Eine Frage habe ich noch!
Ja!
Ja!
Ja!
Ja!
Ja!
Ja!
Ja!
Ja!
Ja!
Ja!
Ja!
Eine Frage habe ich noch!
Oder, äh... nein, sogar zwei!
Bei der Frau Schreiter ist eine Lohnpfändung geplant!
Wird sowas vorher angekündigt?
Müssen wir nicht!
Tun wir aber!
Ja!
Ist ja auch ein gutes Drohmittel!
Eine außergerichtliche Lösung ist doch vor allem im Interesse der Schuldner und Schuldnerinnen!
Die müssen die Kosten für den Gerichtsvollzieher ja sonst selbst übernehmen!
Aha!
Im Fall Schreiter hat Pavlo die ZV gerade um so eine Lohnpfändung gebeten!
Meinen Sie, das ist schon bearbeitet?
Ja, ja!
Das muss fix gehen, bevor ein anderer Gläubiger kommt!
Pff!
Glauben Sie mir, wir wären froh, wenn wir das alles nicht machen müssten!
Das sage ich auch oft!
Thorsten?
Mhm?
Kann ich heute ein bisschen früher gehen?
Na ja!
Ich muss noch Anzüge kaufen für die Jungs!
Ist doch ein Debitantenball!
Nächstes Wochenende!
Okay!
Aber die beiden Fristsachen müssen noch raus!
Okay!
Guten Tag!
Höhne Mann, Gerichtsvollzieher!
Ich hätte hier eine persönliche Zustellung für Herrn Kohlmann!
Thorsten?
Ja?
Du musst was unterschreiben!
Ja!
Womit?
Wie, du gehst jetzt schon?
Stefanie!
Guten Tag!
Guten Tag!
Ja, danke!
Ciao!
Und?
Nur sein Handy!
Hat der Däter wahrscheinlich auf der Flucht weggeschmissen!
Und Pablo?
Nichts!
Nichts!
Nicht mal sein Auto!
Scheiße!
Im Labor berichten wir doch auch nicht so viel Hoffnung!
Hab ich gerade gekriegt!
Das ganze Blut, was wir gefunden haben, das stammt ausschließlich von Pablo!
Bist du denn mit Frau Schreiter weitergekommen?
Ja, ich weiß jetzt womit Pablo ihr gedroht hat!
Mit Lohnfindung!
Hallo!
Das muss der totale Supergau für die sein!
Hallo!
Ja, du könnt doch eh nur einen kleinen Teil fänden!
Und einen Job verlierst du?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Nur sein Handy!
Hat der Däter wahrscheinlich auf der Flucht weggeschmissen!
Und Pablo?
Nichts!
Nicht mal sein Auto!
Scheiße!
Im Labor berichten wir doch auch nicht so viel Hoffnung!
Hab ich gerade gekriegt!
Das ganze Blut, was wir gefunden haben, das stammt ausschließlich von Pablo!
Bist du denn mit Frau Schreiter weitergekommen?
Ja!
Ich weiß jetzt womit Pablo ihr gedroht hat!
Mit Lohnfindung!
Hallo!
Das muss der totale Supergau für die sein!
Ja, das könnt doch eh nur einen kleinen Teil fänden!
Einen Job verlierst du wegen sowas auch nicht!
Ja, aber das Gesicht!
Mann, die arbeitet in der Steuerkanzlei!
Wie peinlich ist das denn?
Willst anderen was vorrechnen, kannst du selber nicht!
Ach deshalb war die gestern Morgen bei dem Pablo!
Der sich aber nicht überreden ließ, von der Pfändung abzusehen!
Ja!
Aber reicht das für ein Motiv?
Ja!
Denn die haben alles weggelegt gemacht!
Die sind offen.
Was mammalsулиnt?
Ja!
Ich weiß, wie le
Good morning. Can I help?
No, I'm waiting for my Söhne.
Although I don't know if they come.
If I take my衣服, I can exchange them.
Yes, of course.
Thank you.
Hello, this is the response from Stephen.
The Schreiter is not going to go.
I have something else for you.
Joost Lenin.
Joost Lenin?
Is that not the guy who has so often called?
Right.
Pablo has his account found.
He and his wife are completely dry.
That's interesting.
And that's not anything.
The Lenin is the Zwangsversteigerung of his house.
It looks like Pablo had such a lot of pressure on him,
that Lenin had the rent for the house credit for him,
and instead of correctly the Kassel to use it.
There is one.
There is one.
There is one.
And that's not what you're talking about.
Ball auf, Kripo Köln.
Nehmen Sie uns jetzt mit?
Monika, was redest du denn?
Guten Tag.
Machst du uns einen Kaffee?
Kommen Sie rein.
Kommen Sie rein.
Das ist ja ein Ding.
Der Pavlou und ich, wir haben immer gut zusammengearbeitet.
Sie haben gestern über 30 Mal bei korrekten Kassel angerufen.
Ah ja, ja.
Da hat es wohl bei meiner letzten Überweisung so einen Zahlendreher gegeben.
Ja.
Na, und dann geht das weiter.
Automatisch zur nächsten Abteilung und...
Zwangsversteigerung.
Ja, aber das ist nur so eine Vorpfändung.
Ja.
Vorläufig.
Aber natürlich, das macht natürlich Eindruck, ja.
Aber das kann man leicht klären.
Ja, also, gesetztevoll, man erreicht dort jemanden.
Und der Herr Pavlou hat ihn tatsächlich mit Haft gedroht?
Nein, nein, nein, nein.
Doch.
Das hat er.
Das war Nötigung.
Ein vollkommener Schwachsinn.
Also Schulden sind ja keine Straftat.
Ja, aber selbst denn?
Ich meine, wir gehören doch nicht zu Leuten, die das Geld einfach so zum Fenster rauswerfen
und danach die Konsequenzen nicht tragen.
Stimmt doch, oder?
Außerdem konnte keiner davon ausgehen, dass...
nicht mal die Bank...
dass uns das Schicksal gleich zweimal so in die Fresse haut.
Philharmonika?
Rundfunkorchester.
Ja, ein und für sich eine solide Stelle.
Aber leider kann ich nicht mehr spielen.
Ich habe Arthritis.
Ja, sie kann nicht mal mehr unterrichten.
Ich auch nicht.
Ich bin Lehrer.
Dienstunfähig.
Burnout.
So einen fetten Kredit, wie Sie haben, den kriegt man ja gerade mal so mit...
zwei vor dem Gehälter angestimmt.
Wie wollen Sie das denn machen?
Aber wissen Sie, man muss einfach lernen, sparsam zu sein.
Ja, Sie glauben ja gar nicht, mit wie wenig man auskommt.
Hm.
Dann können Sie dem Pavlo ja richtig dankbar sein.
Äh, Sie haben geschrieben, ich lese mal vor.
Ich versichere Ihnen, dass ich gewillt bin, alles zu tun, um unser Zuhause zu bewahren.
Haben Sie wirklich geglaubt, dass Herr Pavlo Ihnen helfen wird, die Zwangsversteigerung von Ihrem Haus abzuwenden?
Was? Das Haus soll versteigert werden?
Ich erkläre dir das später, Monika.
Ich bin überzeugt davon, dass korrekt Inkasso, dass die uns entgegenkommen werden.
Weil wenn der mir die Bank zuschlägt, dann kriegen die auch nichts.
Und das wissen die genauso gut wie ich.
Aber, ähm, was...
Was, was soll das denn dann heißen, hier alles?
Ja.
Jetzt verstehe ich.
Sie glauben, dass ich...
Ach, das...
Das ist, ähm...
Das ist absurd.
Also, ich denke, dass an dieser Stelle das Gespräch beendet ist.
Was ist denn da passiert, hier, mit Ihrer Hand?
Ja.
Da ist mir gestern ein Glas kaputtgegangen, beim Spülen.
Übrigens waren wir gestern den ganzen Abend hier.
Ja.
Ohne muss nichts los, da draußen.
Spinnst du?
Das wollte ich dich gerade fragen.
Ja.
Hey.
Sag mal.
Wie lange willst du noch so weitermachen, hm?
Was muss denn noch alles passieren?
Ich mach das schon.
Was willst du denn gegen die Zwangsversteigerung tun?
Wir haben nicht mal Geld zum Einkaufen.
Jetzt vertrau mir mal, ich bleib ja dran.
Guck mal, ob die schon geantwortet haben.
Das ist doch kein Leben.
Was?
Wer sagt das, hä?
Wer sagt das?
Susanne?
Hast du dir was erzählt?
Nein.
Aber vielleicht sollte ich das.
Das ist nicht dein Ernst.
Ihre Kanzlei, die machen Insolvenzrecht.
Ja.
Und die macht ein Heidengeld, damit andere Leute in den Bankott zu treiben.
Mann, wir sind doch längst bankrott.
Nein, das sind wir nicht.
Und unsere Finanzen gehen niemandem etwas an.
Ich wusste, wir können doch nicht ewig so weitermachen.
Dieser ständige Druck, diese ewige Unsicherheit und Angst.
Ich kann nicht mehr.
Du?
Was machst du denn schon?
Ah ja, du gehst mit deiner Juristenfreundin fein Wein trinken,
währenddessen ich mir den Arsch aufreiße.
Du bist ja froh, dass ich den Polizisten nicht so finanziert habe.
Das soll bis zum Hals in den Schulden stecken und du gehst feiern.
Das war das erste Mal seit Ewigkeiten.
Und das auch nur, weil ich Susanne zufällig getroffen habe.
Auf dem Weg zur Kölner Tafel.
Verstehst du?
So weit ist es schon gekommen.
Sieh dich doch mal um, bitte.
Siehst du das überhaupt noch?
Weißt du überhaupt, was du alles hast?
Davon träumen andere.
Das ist kein Traum.
Das ist ein Gefängnis.
Isolationshaft ist das.
Was? Wie kannst du sowas sagen?
Nach dem, was wir hier alles reingesteckt haben.
Das war ein Fehler.
Was?
Du wolltest doch unbedingt dieses Haus.
Das war dir sogar noch zu klein.
Das waren doch völlig andere Zeiten.
Wir hatten zwei kleine Kinder und Arbeit.
Und wir waren fit.
Wir können uns das hier nicht mehr leisten.
Ich.
Moni.
Hey, Moni.
Was?
Moni, es tut mir leid.
Entschuldigung, bitte.
Wo gehst du denn hin?
Du.
Zur Kölner Tafel.
Schäuble.
Schäuble.
Schäuble.
Come on.
Please.
The sister of Herr Eckhoff is here.
Danke, dass Sie so schnell kommen konnten.
Ich war eh gerade in der Nähe.
Frau Wojcik, setzen Sie sich.
Danke.
So, es geht um meinen Bruder.
Ja.
Wir brauchen dringend seine Aussage.
Leider ist er nicht zu erreichen.
Ja, dann hat er seine Handy-Rechnung wieder nicht bezahlt.
Er ist spurlos verschwunden.
Haben Sie eine Idee?
Nein.
Also das letzte Mal haben wir uns kurz nach Ihrer Geburt gesehen.
Das ist aber seltsam, dass Sie sich so lange nicht gesehen haben, wo Sie doch beide
in derselben Stadt leben.
Ihr Bruder ist hochverschuldet.
Könnte es sein, dass er vielleicht...
Abgehauen ist?
Nein.
Dafür ist Timo nicht der Typ.
Was ist er denn für ein Typ?
Der Hamstertyp, der sich wie ein Verrückter abstrampelt.
Mhm.
Ohne vom Fleck zu kommen.
Ja, genau.
Ewig hält man das nicht aus.
Nein.
Aber um was zu verändern, braucht man Energie.
Und die fehlt Ihrem Bruder?
Darf ich fragen, was Timo... also warum?
Raubüberfall.
In Tateinheit mit schwerer Körperverletzung.
Köln Energie, hallo?
Hallo?
Hallo?
Eine Auskunft bitte?
Ist es möglich, Bargeld zu schicken?
Sie können den Betrag überweisen oder per Lastschrift einziehen lassen.
Hallo?
Hallo?
Eine Auskunft bitte?
Ist es möglich, Bargeld zu schicken?
Sie können den Betrag überweisen oder per Lastschrift einziehen lassen.
Hallo?
Aber warum...
Geben Sie mir doch erstmal Ihre Kundennummer.
Oder alternativ die Nummer des Stromzählers.
Das habe ich jetzt... weites nicht hier.
Können Sie nicht einfach nach dem Namen der Kundennummer schauen, der ist ja...
Christa Damen, die...
Das Geburtsdatum bitte?
Ich...
I just want to pay for a damn Mahnung!
Sonst sits the old woman in the dark!
So, then let's go!
The technique has the footage of the camera by correct Inkasso.
One of the cameras has something interesting.
Let's see here in the right.
Two Schatten.
No, three!
Pavlou und?
Two mutmaßliche Täter.
They didn't have thought about it,
that the street lights so long.
So, for you.
Thank you.
So.
Please take 681,98 Euro.
Bar, please.
Eins, zwei, drei, zehn, sechs, sieben, bitte.
Danke.
18,02 Euro.
Bitte schön, viel Freude damit.
Dankeschön.
Prima.
Und 18,02 Euro zurück und der Bon.
Dankeschön.
Dankeschön.
Viel Spaß damit.
Wiedersehen.
Ja, wiedersehen, schönen Tag.
Wiedersehen, danke.
Ich bin gebär of time in deinem Auto oder Nonnahmer.
Hallo, Mama.
Sorry.
Ich habe mein Handy vergessen.
Leider klappt das heute nicht.
Unfortunately it doesn't work, but it doesn't work.
But with the clothes, it's already done.
We're paying for it.
It's much cheaper.
We've got something to pay for it.
So don't worry about it, Mama.
We'll see you on Saturday.
Bye.
Fredy, what's going on?
Someone paid with Pablo's credit card.
A night-apotheque in Hürth.
Three times multi-binden and compressing.
So we need something for Stichverletzung.
Yes, that's the doctor said.
Hürther had just taken it.
It was a man, I couldn't say it.
The night-apotheque is small.
And they didn't have a camera.
And how did the guy draw out?
Not at all.
With 21,85€, it doesn't have a pen and a pen.
Let's see if we don't have a bite.
If I don't get something in my eyes,
there's still something.
Have you found something?
I'll have to go back.
Oh, really?
Yes.
Can you make a deal?
There's so much.
Yeah.
Good.
So.
Da mache ich Ihnen einen Gutschein.
Über 681,98€.
Nein, nein.
Ich hätte gerne lieber das Geld.
Tut mir leid.
Das geht leider nicht.
Aber ich habe es Ihnen doch gerade eben erst gegeben.
Das ist doch da in Ihrer Kasse.
Es tut mir leid.
Das sind die Vorschriften.
So.
Was?
Ich hatte Sie extra gefragt, ob Sie das zurücknehmen.
Und Sie haben gesagt, Sie nehmen das zurück.
Ja, aber nicht gegen Geld.
Das geht nicht.
Das müssen Sie.
Sie müssen das zurücknehmen.
Verdammt noch mal.
Ich brauche das Geld.
Stop.
Das hätten Sie sich vorher überlegen sollen.
Wollen Sie den Gutschein oder nicht?
Nein, ich nehme Ihren scheiß Gutschein nicht.
Ich brauche das Geld, bitte.
Ich kann leider nichts machen.
Das tut mir leid.
Es geht nur der Gutschein.
Wenn Sie jetzt bitte die Kasse freimachen wollen.
Nein, nicht.
Was ist denn?
Kann ich damit alles andere auch kaufen?
Hier im Haus, da sind Sie völlig frei.
Sie sind ein richtiges, gemeines, beschissenes Scheißarschloch.
Sie sind da, Sie sind da, wie nichts beschissen.
Wow.
Hallo.
Hier.
Oh, danke.
Also, eigentlich kann es nur einer der Täter gewesen sein.
Wieso?
Vielleicht wurde Pavlos Portemonnaie einfach weggeschmissen.
Ach, und der glückliche Finder braucht ausgerechnet einen Verband.
Versteht man jetzt schon?
Nee, komm.
Ja.
Weiß doch mal, welcher Täter ist denn so blöd und bezahlt mit der Kreditkarte von seinem
Opfer?
Die hatten fast 8.000 Euro bei in bar.
Warum denn so ein Risiko eingehen?
Vielleicht haben die sich auch getrennt.
Einer hat das Geld weggeschafft.
Und der andere das Auto.
Und Pablo.
Ja.
Ja.
Ach komm, ey.
20 Euro, die hast du immer in der Tasche.
Immer.
Bah.
Das ist ja mal wieder so typisch für dich.
Und die Bratwurst, die war total vertrockene.
Ach man, du kapierst es nicht.
Nur weil du ein kinderloser Single bist und ich weiß, was du mit deinem Geld anfangen
sollst, heißt das ja noch lange nicht, dass es allen so geht.
Nein.
Eigentlich haben sogar sehr viele Leute nichts auf der Tasche.
Das kriegst du aber gar nicht mit.
Du hast ja andere Sorgen.
Das soll ich bloß mit all meinem Geld anfangen.
Ha?
Soll ich den Fonds investieren oder doch besser in eine Immobilie?
Ey, wo kommt das denn jetzt her?
Mich nervt deine Ignoranz.
Ich gehör zu den Leuten, die nichts übrig haben.
Trotzdem hab ich in eine Immobilie investiert für meine Töchter.
Leider war ich so blöd, einen Kredit mit Varianten und Zins zu vereinbaren.
Ja, was sagst du dazu?
Selber schuld.
Hätte ich ja nicht machen müssen.
Herr Freddy, warum hast du denn nichts gesagt?
Ich kann dir doch Geld leihen.
Ach, so schlimm ist es auch nicht.
Komm.
Komm.
Also da gab's Suppe und hinterher noch einen Nachtisch.
Oh.
Man ist schon müde.
Und dann steht's genau ohne.
Ja.
Hallo zusammen.
Komm, ich bin vor dir.
Oh.
Hauptsache, du hast die Schürze um und die Handschuhe an.
Einfach so aus hygienischen Gründen.
Ja, und das war's.
Alles okay?
Ja.
Sonst frage ich einfach.
Genau.
Wichtig ist der Euro.
Ohne den geht nichts.
Und dann fragst du einfach, was ich brauche.
Wird schon.
Ich sammel Karte, bitte.
Alles klar.
15 Euro macht es dann.
Ja, mach ruhig 50.
Oder 100, mach 100.
Einmal obendrauf.
Wollen wir bestellen?
Kann ich dich noch um einen Gefallen bitten?
Der hier muss nach Köln.
Heute noch.
Oder reicht das Geld nicht?
Passt.
Danke.
Danke schön.
Kann ich dich noch um einen Gefallen bitten?
Der hier muss nach Köln.
Heute noch.
Oder reicht das Geld nicht?
Passt.
Danke.
Herr Groß.
Haben Sie meinen Mann?
Setzen Sie sich doch bitte.
Haben Sie meinen Mann?
Es tut mir leid.
Von Ihrem Mann fehlt jede Spur.
Das heißt, Sie haben nichts?
Nur sein Handy.
Hat der Täter wahrscheinlich auf der Flucht weggeschmissen.
Wo?
Setzen Sie sich doch bitte.
Setzen Sie sich doch bitte.
Herr Groß, Sie müssen Verständnis dafür haben, dass ich ihn nicht entdeckte.
Herr Groß.
Herr Groß.
Haben Sie meinen Mann?
Setzen Sie sich doch bitte.
Haben Sie meinen Mann?
Es tut mir leid.
Von Ihrem Mann fehlt jede Spur.
Was heißt, Sie haben nichts?
Nur sein Handy.
Hat der Täter wahrscheinlich auf der Flucht weggeschmissen.
Wo?
Setzen Sie sich doch bitte.
Herr Groß, Sie müssen Verständnis dafür haben, dass ich ihn nicht hier
jedes Detail erzählen darf.
Aber dass mit der Kreditkarte meines Mannes in eine Apotheke bezahlt wurden.
Das hätten Sie mir doch sagen können, oder nicht?
Vielleicht wird er verarztet.
Dann lebt Fabian.
Kann es sein, dass jemand entführt wurde?
Haben Sie einen Erpresserschreiben?
Das frage ich Sie.
Also nein.
Fabians Eltern haben kein Geld und
wir haben es auch nicht wirklich Dicke.
Aber korrekt, Inkasso.
Die haben richtig viel Kohle.
Können Sie sich bitte mal ein paar Fotos anschauen?
Niemand?
Nein.
Auch nicht der Typ, der Ihrem Mann nachts aufgelauert hat.
Herr Groß, darf ich Sie bitten, mich in die Kriminaltechnik zu begleiten?
Warum?
Um ein Phantombild zu erstellen.
Kommen Sie.
Geradeaus.
Mit dem Phantombild lässt sich auch kein Match in der Datenbank finden.
Also der Stocker bleibt nach wie vor unbekannt.
Könnte aber zu den beiden Tätern zählen.
Angenommen, die beiden Täter haben sich tatsächlich getrennt.
Der eine nimmt das Geld mit, der andere das Auto.
Aber warum nimmt die Pavlo mit?
Wäre doch viel schlauer gewesen, den einfach liegen zu lassen.
Ja, das wollte er aber nicht.
Genau, weil sie ihn mitnehmen wollten.
Du meinst, seit Pavlo entführt?
Ja, warum denn nicht? Korrekt, Inkasso.
Die haben jede Menge Kohle und Pavlo war das beste Pferd im Stall.
Aber das Ganze sieht doch eher nach schnellen Aktionen aus, für schnelles Geld.
Korrekt, Inkasso. Die machen über eine halbe Milliarde Umsatz im Jahr.
Warum sich denn mit so ein paar Pina zufrieden geht?
Es gibt Leute, für die sind 8000 Euro viel Geld.
Vielleicht hatte der oder diejenige einfach nur Mitleid mit Pavlo.
Deshalb der Gang zur Apotheke.
Der Pavlo hat den Leuten das Leben zur Hölle gemacht.
Warum willst du denn so jemandem das Leben retten?
So jemanden lässt du verrecken.
Der Täter könnte den Druckverband auch für sich selbst gekauft haben.
Vielleicht hat ja Pavlo den Täter verletzt.
Also wenn es sich wirklich um meine Entführung handelt,
dann wird der Täter sich melden.
Stephanie Schreiter, ich erreiche sie einfach nicht.
Ich bin mit ihrem Arbeitgeber auf Rückruf wegen dieser Lohnpfändung.
Timo Eckhoff ist und bleibt verschwunden.
Mittlerweile bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob er überhaupt abgehauen ist.
Wenn ich seine Schwester so reden höre, ich glaube der ist total depressiv.
Und wer das ein Komplize gewesen sein soll, das fragt sich auch.
Das kann ich bestätigen.
Hier die Verbindungsliste von Eckhoffs Handy.
Bis auf eine Ausnahme, alles berufliche Telefonate.
Und wer ist die Ausnahme?
Seine Schwester.
Ich habe ihn versucht, vergeblich.
Ach.
Bleiben noch die Lehns.
Der Typ sieht richtig nett aus.
Dabei hat der Joost Lehnen, der hat eine richtige Wut im Bauch.
Naja, die sind kurz davor, hier auszuverlieren.
Ja, wobei denen die 8000 Euro kaum helfen würden.
Das sieht der Herr Lehnen aber anders. Hast du mal die Briefe gelesen, die der geschrieben hat? Der ist völlig besessen.
Übrigens, Frau Lehnen war gestern Abend gar nicht zu Hause.
Hör mir eben rein.
Eine Anzeige ging unbekannt.
Frau Lehnen soll beklaut worden sein. Gestern Abend in einer Bar von einem Rosenhändler.
Dann hat Herr Lehnen ja gar kein Halibi.
Ja, schön vorsichtig, ne?
Super.
Das war's.
Orangen bitte auch.
Ja, für die Kinder, ne?
Ja, ein Netz reicht.
Ja.
Hallo.
Zwei, ne?
Hallo.
Sie haben schon den Euro runter?
Wir haben schon den Euro.
Ja.
Wunderbar.
Und doch, vollkommen.
Sehr gerne.
Zwei.
Sehr gerne.
Zwei.
Sehr gerne.
Zwei.
Sehr gerne.
Zwei.
Zwei.
Zwei.
Zwei.
Zwei.
Ziemlich.
Ziemlich.
Ziemlich.
Ziemlich.
Ziemlich.
Ziemlich.
Ziemlich.
Ziemlich.
Ich bin da.
So.
Vielen Dank.
Danke.
Hallo, das ist der Anschluss von Stephanie Schreiter.
Leider kann ich gerade nicht rangehen.
Bitte hinterlassen Sie doch eine Nachricht nach dem Signalton.
Danke.
Wiederhören.
Ich verstehe das einfach nicht.
So eine Lohnpfändung, das ist doch kein Weltuntergang.
Wussten Sie überhaupt, dass sie Schulden hat?
Dass sie deswegen wieder bei ihrem Vater wohnt, ohne ihre Kinder?
Na eben.
Haben Sie irgendeine Idee, wo sie jetzt sein könnte?
Ja.
Sie wollte sich eigentlich mit ihren Söhnen zum Shoppen treffen.
Zum Shoppen?
Ja.
Bei Kaufstadt.
Okay.
Wie ist das denn?
Okay.
Wikipedia ist eine.
Thank you.
Thank you.
Thank you.
Thank you.
Thank you.
So.
Ratenzahlung monatlich 350.
350.
Ab dem kommenden Monat.
Das ist ganz schön viel.
Und kommt da nicht wie eine Einigungsgebühr obendrauf?
Na, wir wissen ja, wie es ist im Leben.
Nichts ist umsonst.
Wissen Sie was?
Ich baue Ihnen jetzt mal eine Brücke.
Ja?
Ja, es war wirklich nicht wichtig, wie ich das meinem Vorgesetzten erklären soll, aber die meinen können wir so sicherstellen, dass es in der Sache auch weitergeht.
Bis in alle Ewigkeit, ne?
Ich an Ihrer Stelle werde mir das nochmal gut überlegen.
Ball auf, Kripo Köln.
Ich denke doch, das im Sinne von Ihrem Vorgesetzten, wenn Sie mich hier jetzt meinen Job machen lassen, ne?
Das bleibt hier.
Ihre Frau, die war gestern Abend gar nicht zu Hause.
Das heißt im Klartext, niemand kann hier Alibi bezeugen.
Oder doch.
Ihr Nachbar, der weiß doch ganz bestimmt, ob Sie zu Hause waren oder nicht.
Was?
Was machen Sie da?
Das Mitnehmen.
Das Beweismaterial.
Davon gibt es doch noch mehr.
Hm?
Woher kommt das Geld?
Ich habe Herrn Pablo nichts getan.
Ja, dann geben Sie mir eine Antwort.
Woher kommt das Geld?
Das siehst du doch ganz gut, oder?
Ja, war gut.
Vielen Dank nochmal.
Tschüss.
Dankeschön.
Ich kann das übernehmen.
Danke.
War gut, der erste Tag, oder?
Ja.
So.
Geschafft.
Schon irre, wie heutzutage alles.
Da schämst du dich nicht.
Doch.
Natürlich.
Sonst hätte ich mich ja angestellt.
Was?
Wie?
Jost und ich sind pleite.
Unser Haus wird demnächst versteigert.
Unser Konto wurde vorgestern gepfändet.
Nicht mal den Euro für die Tafel habe ich noch.
Monika, jetzt.
So.
Jetzt ist alles raus.
Jetzt ist alles raus.
Ja, ja, die war heute hier.
Und ob die heute hier war.
Für 700 Euro hat die hier gekauft.
In Bar.
Das erlebt man heute nur noch selten.
Oh, und jetzt kommt's.
Fünf Minuten später ist sie wieder da,
will alles wieder zurückgeben.
Das machen wir natürlich,
aber halt nur gegen Gutschein.
Und das hat ihr überhaupt nicht gepasst.
Sie hat einen Terz gemacht.
Ich war drauf und dran, die Sicherheit zu rufen.
Ja, und dann?
Ja, nee, sie hat sich wieder eingekriegt und ist weg.
Ach so, und dann hat sie noch gefragt,
ob sie den Gutschein in eine andere Abteilung einlösen kann.
Ja, und?
Selbstverständlich.
Ja, und dann?
Ja, und dann?
Oh, my God.
Wirklich, ich hab Timo nicht angerufen.
Darf ich mal Ihr Telefon sehen?
Glaub ich das? Ich glaub's nicht. Bitte schön.
Da steht's doch.
Ja, aber das war ich nicht.
Wer denn dann? Vielleicht war's ja aus Versehen.
Ein Pocket Call.
Ja, das wird's gewesen sein.
Aber ist doch merkwürdig, dass er nicht zurückgerufen hat, oder?
Nee.
Es gab Ärger mit Ihrem Bruder?
Naja, mein Mann hat Timo vor ein paar Jahren Geld geliehen.
10.000 Euro, um genau zu sein.
Er wollte sich als Masseur selbstständig machen.
Und da braucht man Geld für Weiterbildung und Equipment.
Cool, haben wir bis heute nicht wieder gesehen.
Doch, er hat was zurückbezahlt.
Ein paar hundert Euro.
Ich hab ihm begreiflich gemacht, dass er sich erst wieder melden soll, wenn er was zahlen kann.
Da werden Sie noch eine Weile warten müssen.
Herr Eckhoff ist ein Fall für die Privatinsolvenz.
Ja, das hat ihm die Schuldnerberatung auch geraten.
Aber das wollte Timo nicht.
Wieso?
Weil er uns dann gar nichts mehr geben darf.
Weil der Insolvenzverwalter das Geld dann verteilt.
Genau, und dann alle so gut wie gar nichts kriegen.
Verstehe.
Deshalb ist er wie verrückt im Rad gelaufen.
Der einzige Weg, der ihn da rausgebracht hätte, nicht in Frage kam.
Hat er mir was sagen können.
Hat er doch.
Da ist ihm nur das Gefühl, ich gebe, dass er sich drücken will.
Mama, ich bin zum Training.
Oh, das hab ich ganz vergessen.
Ja, dann.
Gehen wir eben.
Frau Beutschig, wir sind noch nicht fertig.
Ich mach das.
Immer die Kleine.
Na gut, okay.
Und hopp.
Erste?
Komm.
Abmarsch.
Tschüss.
Ich hab mir heute noch nicht alles gesagt.
Wieso?
Die Person, die bei dem Überfall schwer verwundet wurde, die ist verschwunden.
Verstehen Sie?
Hier geht's um Leben und Tod.
Was kauft die denn da ein?
Ein Messer.
Die lässt den Gutschein legen.
Aber der Ausgang liegt doch auf der anderen Seite.
Wo geht es denn da hin?
In den Personalbereich.
Kommen Sie mal bitte mit.
Ja.
Ich frag sie jetzt nochmal.
Gab es Kontakt zu ihrem Bruder?
Ja, mein Mann war einmal bei ihm.
Wann?
Vor drei oder vier Wochen.
Ich hab ihm gleich gesagt, dass das nichts bringt.
Er hatte kein Geld.
Doch.
Er hat doch sogar was.
Aber Martin war nicht der Einzige, der bei ihm auf der Matte stand.
Er hatte Besuch von der Inkassofirma.
Ja.
Und die sind nicht so nett wie wir.
Hat jemand ein Auto?
Einen Firmenwagen.
Einen weißen Transporter.
Wo lag denn ihr Handy heute Morgen?
Ich verstehe nicht.
Ich dachte, das geht um meinen Bruder.
Das dachte ich auch.
Ich bin's.
Kannst du mal jemanden für mich überprüfen?
Marcin Wojcik.
Ja, buchstabiere ich dir.
Frau Schreiter?
Frau Schreiter?
Frau Schreiter?
Frau Schreiter?
Mr. Schalter!
Come, I have the Schüssel.
Mr. Schalter!
Mr. Schalter!
Mr. Schalter!
Mr. Schalter!
Mr. Schalter!
Oh, Timo.
Hast du Timo heute Morgen von meinem Handy aus angerufen?
I...
I...
I...
I...
I...
I have to ask you to accompany me.
Kauppertrag und Quittung.
Mach das gut.
Jos?
Guten Abend.
Guten Abend.
Hallo.
Ja, und das?
Hallo, Jos.
Guten Abend.
Guten Abend. Hallo.
Ja, und das?
Hallo, Jos.
Hallo, Jos.
Meine Geige.
Du hast meine Geige verkauft.
Komm, wir gehen.
Ich brauche noch ein paar Sachen.
Wenn du meine Hilfe brauchst, dann...
...melde dich.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Oh, my God.
Ich hätte nie gedacht, dass ich hier lande.
Sie können nichts dafür.
Aber ich schaff's nicht.
Sagen Sie ihm.
Woher hatten Sie eigentlich das Geld?
Aus dem Leihhaus.
Kann ich den Pfandschein mal sehen?
Ich hatte nichts zu verleihen außer mich.
Ich werde das überprüfen müssen.
Und drehen.
Und drehen.
Und drehen.
Und drehen.
Und drehen.
Und drehen.
Und drehen.
Da ganz links.
Wer ist das?
Sicher?
Dankeschön, das war's.
Herr Groß!
Herr Groß!
Sie müssen jetzt die Ruhe bewahren.
Ich will wissen, wo Fabian ist.
Ja?
Das ist unser Job, das rauszufinden.
Wir gehen davon aus, dass es zwei Täter sind.
Wir müssen jetzt sehr, sehr vorsichtig sein.
Wir wissen nicht, in welcher Situation Ihr Mann steckt.
Haben Sie das verstanden?
Ja.
Wirklich?
Ja.
Ja.
Okay, gut.
Okay.
Wenn Sie wollen, können Sie hier warten.
Kaffee?
Ja.
Ja.
Herr Groß!
Herr Wotschek.
Der Zeuge hat Sie eindeutig erkannt.
Und es ist sicher kein Zufall, dass der Räumungstermin für Ihre Wohnung heute zurückgezogen wurde.
Den Vermieter haben wir heute leider nicht mehr erreicht, aber morgen wird er uns sicher bestätigen, dass Sie Ihre Mietschulden über 7.450,50 Euro bar bezahlt haben.
Gut.
Jetzt wissen wir also, wo das Geld geblieben ist.
Aber wo ist Fabian Pavlo?
Weiß ich nicht.
Und Ihr Schwager?
Geht's ein bisschen lauter, bitte?
Ich weiß es nicht, Mann.
Ich weiß es nicht, Mann.
Hat doch alles nicht so geplant.
Und nur das Geld.
Ich habe doch selber zu kämpfen.
Verstehen Sie?
Seit Jahren, da reiht sich eine Krise an die andere.
Drei meiner Stammkunden sind pleite gegangen.
Miete wurde erhöht.
Und dann diese fette Heizkostennachzahlung.
Unsere kleinste, die ist nicht manial.
Trotzdem arbeiten meine Frau und ich will die bekloppt.
Und es reicht nicht.
Es reicht einfach nicht.
Das verstehen diese Leute nicht.
Leute wie Pavlo.
Alle, die mit unseren Schulden präsentieren.
Alle, die mit unseren Schulden präsentieren.
Das ist nicht nur das Geld.
Ich habe doch selber zu kämpfen.
Verstehen Sie?
Seit Jahren, da reiht sich eine Krise an die andere.
Drei meiner Stammkunden sind pleite gegangen.
Die Miete wurde erhöht.
Und dann diese fette Heizkostennachzahlung.
Unsere kleinste, die ist nicht manial.
Trotzdem arbeiten meine Frau und ich will die bekloppt.
Und es reicht nicht.
Es reicht einfach nicht.
Was verstehen diese Leute nicht?
Leute wie Pavlo.
Alle, die mit unseren Schulden Profit machen.
Ich nehme an, Sie waren es auch der Pavlo gefolgt ist?
Mit dem Firmenwagen?
Einmal.
Dann war ich noch ein paar mal bei der Firma,
um zu schauen, ob er da jeden Abend vorbeikommt.
Mit dem E-Roller.
Wo ist Eckhoff?
Ich weiß es nicht.
Timo wollte ja auch erst nicht.
Ich muss den überreden.
Das war er Ihnen schuldig.
Das war seine große Chance.
Wenn er sie ausbezahlt hat, kann er endlich in die Privatinsolvenz gehen.
Was ist an diesem Abend ganz genau passiert?
Das hat alles ganz genau geplant.
Aber dann ist dieser Idiot mit dem Messer ausgestiegen.
Wir könnten ihm das Messer außer Hand schlagen.
Wir wollten ihn knebeln.
Er hat nicht aufgehört sich zu wehren.
Sie!
Ihr Schweine!
Geht gefälligst arbeiten!
Asoziales Pack!
Das war der Auslöser.
Timo war völlig blind vor Wut.
Ich habe ihn noch nie so erlebt.
Er war völlig geschockt.
Vielleicht sogar mehr als ich.
Und danach ging auch alles ganz schnell.
Ich wollte einen Krankenwagen rufen.
Aber Timo hatte ihn auf die Rückbank gezehrt.
Und mich angebrüllt, dass ich mich verpissen soll.
Es sei alles seine Schuld.
Das war der Auslöser.
Das war der Auslöser.
Timo war völlig blind vor Wut.
Ich habe ihn noch nie so erlebt.
Timo war völlig blind vor Wut.
Ich habe ihn noch nie so erlebt.
Timo war völlig geschockt.
Er war völlig geschockt.
Vielleicht sogar mehr als ich.
Und danach ging auch alles ganz schnell.
Ich wollte einen Krankenwagen rufen.
Aber Timo hatte ihn auf die Rückbank gezehrt.
Und mich angebrüllt, dass ich mich verpissen soll.
Es sei alles seine Schuld.
Er wollte sich allein umkommen.
Und Sie haben sich das Geld geschnappt und sind weg.
Ja.
Ich habe ihm nur 400 Euro dagelassen.
Für den Strom.
Wollten Sie ihm sperren.
Und was hätten Sie gemacht, wenn Pavlo nicht verletzt worden wäre?
Wir hätten ihn auf die Rückbank gelegt und in die Tiefgarage gefahren.
Von korrekt in Kasso.
Ja, da hätten Sie die Karre nicht orten können.
Und am nächsten Morgen da hätten Sie ihn gefunden.
Und dann wäre jetzt Timo weg.
Deshalb haben Sie ihn heute Morgen angerufen.
Sie haben ihn gesucht.
Sie waren das am Fenster.
Glauben Sie, Pavlo lebt noch?
Also hat Eckhoff Pavlo mitgenommen, weil der ihn erkannt hat.
Ja, aber was hat er jetzt mit ihm vor?
Ja?
Wann?
Wo?
Habt ihr schon eine Streife hingeschickt?
Okay, ist gut, wir kommen.
Herr Eckhoff hat wieder mit der Kreditkarte von Pavlo bezahlt.
Diesmal beim Pizzalieferdienst in Brühl.
Kollegen sind schon unterwegs.
Und?
Okay, dann schick mir die Adresse aufs Handy.
Was?
Was?
Okay, dann schick auch noch Verstärkung.
Die Pizza wurde in ein Hotel gebracht.
Hotel Royale.
Hotel Royale in Brühl.
Standort kommt.
Und?
Die Pizza wurde in ein Hotel gebracht.
Hotel Royale in Brühl.
Standort kommt.
Aber die Kollegen waren nicht die ersten, die sich danach erkundigt haben.
Was?
Okay, dann schick auch noch Verstärkung.
Die Pizza wurde in ein Hotel gebracht. Hotel Royale in Brühl. Standort kommt.
Aber die Kollegen waren nicht die ersten, die sich danach erkundigt haben.
What?
Fabian? Bist du da drin?
Mach die Tür auf!
Wo ist mein Mann?
Wo ist mein Mann?
Was haben Sie mit ihm gemacht?
Wo waren wir frei?
Erster Stopp!
Wir sind zu spät.
Wo ist Pavlo?
Ich hab alles probiert.
Ich wollte nur...
Ich wollte nur...
Ich hab alles probiert...
Ich mach mich los...
Oh, my God.
Die ist mir einfach so unter den Händen gestorben.
Das Auto ist unten in der Tiefgarage.
Das Auto ist mir einfach so unter den Händen gestorben.
Das Auto ist mir einfach so unter den Händen gestorben.
Scheiße.
Nein, nicht nur.
Warum dann?
Warum dann?
Warum dann? Warum dann? Warum dann? Warum?
Warum dann? Warum?
Herr Eckhoff hat das Geld seinem Schwager geschuldet.
Sein Schwager, Herr Woček.
Der hat uns alles erzählt.
Ich hatte wirklich keine Wahl.
Die hätten Martin, meine Schwester und die Kinder sonst aus der Wohnung geschmissen.
Das Geld war mir scheißegal.
Die 400 Euro, die habe ich meiner Vermieterin geschickt.
Ich wollte da einfach nur raus.
Seit Jahren hat Gericht nur noch für diese scheiß Schulden.
Ich erzähle ab, die sind bekloppt, aber es sind einfach nicht weniger.
Das ist im Gegenteil.
Und ständig hat man diese Leute am Halt.
Die klingeln, die rufen an, die schreiben Brief und Nachrichten, schnüffeln rum.
Pavlu hat sich sogar bei meinen Nachbarn über mich erkundigt.
Der war der hartnäckigste.
Mann, ich habe sogar von ihm geträumt.
Ich wollte ihn einfach nur raus.
Nein.
Thank you.
Thank you.
Thank you.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.