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(Er schießt.)
(Laute von einem Tier)
(Er schießt 3 Mal.)
Hast du es wenigstens gut befestigt?
Ja.
Kaufen wir uns vor der Grenze noch Zigaretten? - Ja.
Halt! Bring mir bitte auch welche mit!
(Ein Mann schimpft.)
Ist alles in Ordnung?
Sind Sie verletzt?
Ist der für mich?
Ich dachte, das ist der Schreibtisch meiner Tochter Janine.
Äh... Weißt du was von einer...
Janine Grabowski. - Die ist nicht mehr da.
Hat die frei heute? - Die hat gekündigt.
Ist aber schon ein paar Tage her.
Das kann ja nicht sein. Das hätte sie mir gesagt.
(Sie klingelt.)
(Sie schließt die Tür auf.)
Hallo, Frau Stifter! Ich bin's. Michelle Grabowski.
Kommen Sie ruhig rein! Wir sind hier.
"Wir"? Haben Sie Besuch?
Er hat sich seit Weihnachten nicht gemeldet.
Und jetzt hat er es eilig. - Wer?
Mein Enkel. - Hallo!
Hallo, Laura! Was machst denn du hier? Hast du keine Schule?
Hallo, Frau Stifter! - Ich habe eine Freistunde.
Alles gut? - Ja.
Was für ein Auto kauft er sich? - Ich kenne mich mit Autos nicht aus.
Aber er wollte so eins immer haben. - Ich wusste gar nicht, dass du
den Enkel von Frau Stifter kennst. Seid ihr befreundet?
Willst du ein Kuvert? - Das passt schon so. Danke!
Und besucht mich zusammen!
Machen wir. Danke! - Tschüs!
Frau Stifter! Setzen Sie sich doch schon bitte!
Grüßt du bitte den Tobias von mir? - Mache ich.
Gib das Geld her! Der Enkel von Frau Stifter heißt Jonas.
Das ist mein Geld! Lass mich! - Was soll das, Laura?
Was ist denn los?
Sie sollten Ihr Geld zur Bank bringen!
Hallo! - Hallo!
Wir müssen Info-Material verteilen.
Auch an die Angehörigen. Dass die alten Leute
nicht jedem die Tür aufmachen. - Wieso? Ist was passiert?
Hm, beinahe. Was ist das denn alles?
Scheiße! Ich muss los. - Warte!
Kannst du die Abrechnung für Sabine und Maria unterschreiben?
Eins, zwei, drei, vier,
fünf, sechs, sieben, acht. ...Eins, zwei,
drei und vier,... fünf, sechs,... sieben, acht.
Und tief, hoch.
Tief, hoch.
Laufen, laufen! Und wir stehen.
Tief, hoch.
Tief, hoch. Drehen, drehen und wir stehen.
(Alle) 1, 2, 3...
...hoch!
Mama!
Sah toll aus. Wie war es? - Richtig gut!
(Lautes Lachen) - Guck mal! Die sind so bescheuert.
Gibt's noch Kaffee? - Ist kein Hotel hier.
Hm.
Was ist denn los? - Nichts.
Aber räumt auch mal was weg! - Ich kann ja mal Kaffee machen.
He!
So! Aufgeräumt ist jetzt. Ein Stück Kuchen zum Kaffee
wäre geil. Oder? (Türklingel)
Oh! Scheiße! - Okay! Ich gehe mich anziehen.
(Türöffner)
Alles Gute! - Hallo!
Danke! - Hier! - Wow!
Hallo, Mama! - Willst du nicht feiern?
Doch! Ich bin später tanzen.
Alles Gute! (Janine räuspert sich.)
Darf ich eins auspacken?
Klar! - Danke!
Wer als Erstes ausgepackt hat. (Das Kind lacht.)
Ah! Schau mal! Du hast ein Kochbuch bekommen.
Oh cool!... Asiatische Küche.
(Evi) Was ist es?
Ein... - ...Reiskocher. Cool!
Gefällt er dir? - Voll. Danke!
Kann ich jetzt immer asiatisch kochen.
Manu!... Was machst denn du hier?
Hallo, Manu! - Hallo!... Hm.
Machst du mir die Haare? - Komm!
Und wie läuft's?
Gut.
Ich habe heute Laura Wagner gesehen.
Sie hat versucht, eine meiner Klientinnen
über den Tisch zu ziehen. - Echt?
Keine Ahnung! Ewig nicht gesehen.
Und bei der Arbeit?
Auch gut.
Und warum lügst du mich an?
Ich weiß, dass du gekündigt hast.
Ich war bei Essmann mit dem Kuchen. Ich dachte,
wir sehen uns wenig, und ich mache dir eine Freude.
Hat man dich in Wahrheit rausgeschmissen
oder warum sagst du nichts? - Hat man nicht.
(Türklingel)
(Nichts zu verstehen)
Ich warte noch auf eine Antwort!
Was ist passiert bei Essmann?
Wenn ich dir gesagt hätte, dass ich kündige, hättest du mich abgehalten.
Natürlich! - Anstatt zu fragen, warum!
Dann sag mir jetzt, warum! Ich frage dich doch gerade.
Ich bin da mit den Leuten nicht so klargekommen.
Ha! Gibt es ja wohl immer, dass man mit den Leuten mal nicht klarkommt.
Wie soll es jetzt weitergehen?
Wachsen die Ausbildungsplätze auf dem Baum?
Zahlt sich die Miete hier von allein?
Ich kann ja noch Krankenpflege machen.
Hat doch Zukunft.
Und ich kaufe dir einen Kuchen!
Evi? Wir gehen. - Wir sind gleich fertig.
Ich möchte jetzt gehen! Kommst du bitte?
Tschüs, Evi!
Alter! Krass! Ist das viel!
War Tarik gerade hier? - Nee, hat Evi mitgebracht!
Bist du bescheuert? Wieso bringt er das hierher?
Soll er es zu meinen Eltern bringen?
Geht doch gleich in den Garten!
Mann! Beruhige dich mal! - Du bist so naiv!
Wir fahren es morgen nach Bayreuth.
Was soll das? Gib her! Das ist meins!
Ich dachte, wir kosten mal. - Du bist so ein Schmarotzer!
Wer ist denn hier der Schmarotzer?
He! Wir hatten einen Plan und an den halten wir uns.
Gib das Zeug her! Scheiße! Was machst du?
Ich wollte es testen. Wir wollen doch keinen Müll verkaufen. Oder?
Was kann ich denn für deine schlechte Laune?
Du sagtest nicht, dass Tarik kommt! - Ich habe es vergessen! Na und?
Ich lass mir von dir nicht den Tag versauen.
Dann hau halt ab! - Ja, mache ich auch.
Und du auch!
Du trödelst sonst nicht so! Jetzt muss dein Vater die Zeit
in der Küche aufholen. Als ob Leute Schlange stehen!
Tarik!
Nächstes Mal komme ich mit und koche unterwegs.
(Nichts zu verstehen)
Halt! Stehen bleiben! Polizei!
Halt!
(Polizeisirene)
Fuck! Fuck! Fuck! Fuck!... He!
Wo ist das Zeug?
So, das war es. Dann gebe ich Ihnen den Ausweis zurück.
He!
Deinen Eltern gehört der Imbiss in der Klausenstraße.
Kann ich jetzt gehen? - Wie finden die das,
dass du dealst? - Sauer, dass dir die Puste ausging?
Du glaubst, dir kann keiner was! Weißt du, was? Wir machen
Leibesvisitation auf der Wache!
Dann vergeht dir dein Grinsen! - He, was soll das?
Rein! Komm!
Schönen Tag noch!
He!
He! - Wir haben
noch gar nicht angestoßen!
Nerv ich dich?
Es tut mir echt leid wegen vorhin!
Mir ist gerade nicht so nach feiern.
Aber das ist doch jetzt nicht wegen dem Viertel Gramm Meth,
was fehlt oder deiner Mutter? ...Was ist los?
He! - He!
Ist alles wieder cool? - Klar!
War das vorher oder nachher? - Danach.
Wollen wir jetzt mal los? - Hm.
Ich will ja eigentlich nicht noch mal davon anfangen.
Aber... Wo ist das Zeug jetzt?
Ich habe es weggepackt. ...Ist sicher! Okay?
Okay!
Ich hätte gern, dass wir uns was versprechen.
Dass wir immer füreinander da sind, egal was passiert!
Klar!
Juchhuuuuu... - Juchu!
(Sie schreien und lachen.)
Die Arme bitte hoch!
Die Hose bitte runter!
Mit dem Gesicht zur Wand und nach vorne beugen!
Alles okay!
Sie können sich wieder anziehen.
Danke schön! Weißt du, was das ist?
Das sind zwei Gramm Crystal Meth.
Haben wir einem jungen Mann abgenommen,
nachdem er mit dir gesprochen hat.
Wieso hast du in deine Tasche gegriffen, als er dich ansprach?
Ich dachte, der wollte Feuer. - Und Laura Wagner
wollte auch Feuer! - Nee. Die wollte nur reden.
Ist das verboten? - Nein.
Du machst das doch schon eine ganze Weile. Kennst einen Haufen Leute.
Schreib mir doch einfach ein paar Namen auf!
An wen du verkaufst, wo es herkommt...
Schon ist Frieden zwischen uns.
Und wenn nicht?
Nur weil wir dir nichts können,
kannst du es dir nicht erlauben!
Gut! Fertig? Kann ich jetzt gehen?
Hm... Ich lass dich einfach noch ein bisschen nachdenken!
Hier in der Zelle. Vielleicht fällt dir was ein.
Weiter!
Ja.
Du! Jetzt wird es aber langsam Zeit.
Ich mache nur noch die zwei Pyramiden.
Die! - Hm okay! Die zwei.
Und dann gehst du ins Bad. - Hm.
"He! Hier ist Janine. Ich habe leider gerade keine Zeit für dich.
Aber du kannst mir gerne eine Nachricht hinterlassen.
Tschüs!" (Piepton)
Hallo, Janine! Ich bin es. Ruf mich doch bitte mal zurück!
Ich möchte mich bei dir entschuldigen!
Danke!
Mann! Morgen müssen wir aber echt zusammen aufräumen.
Warum?
Ja. Guck mal, wie es hier aussieht! - Aber es ist so gemütlich.
Ja... Sehr gemütlich!
Kannst du mir noch was vorlesen?
Hm... Ist schon ein bisschen spät. - Bitte!
Dass Janine und ich uns gestritten haben, hast du ja mitbekommen.
Ich möchte mich wieder mit ihr versöhnen.
Und dazu müsste ich noch mal los.
Ich bringe das Babyphone zu Uli. Okay?
Hm.
Gute Nacht!
Schlaf schön und süße Träume!
Danke, Uli! Du bist so spontan. - Gern!
Dauert nicht lange. - Gute Nacht, Mama!
Ich passe gern drauf auf. - Gute Nacht!
Ab ins Bett jetzt!
Danke schön! Gute Nacht! - Gute Nacht!
Ich mache Feierabend.
Hm. - Der macht ganz schön Rabatz!
Ja. Der braucht mal einen Schuss vor den Bug, und den kriegt er jetzt.
Und wie lange lassen wir den jetzt da unten?
Ich habe Schicht bis morgen früh um fünf.
Also!
Pfiat di!
(Stimmen und laute Musik)
(Laute Technomusik)
(Schreit) Mann! Jetzt beruhige dich doch mal!
Fass mich nicht an!
Lass sie in Ruhe!
Ich habe dir nichts zu sagen. Lass sie!
Scheiße! Beruhig dich!
Der ist einfach nur bescheuert.
Was war denn los? - Nichts.
Gestritten?
Wer war das?
Noch ein Verehrer wie der an der Tür heute Nachmittag?
Ja, genau!
Seitdem du ausgezogen bist, sprechen wir immer weniger.
Hat eine gewisse Logik. Oder?
Ja. Du weißt, wie ich das meine.
Es ist keine Absicht. Es ist einfach gerade viel los.
Was denn? - Alles gut, Mama!
Du musst mich nicht wie Evi behandeln!
Keine Lust, mich die ganze Zeit zu rechtfertigen.
Ich verstehe dich nicht mehr.
Ich fand das gut, dass du nach dem Abi
mit der Ausbildung angefangen hast.
Es war vernünftig. So kenne ich dich auch.
Nicht zu verstehen, warum du etwas tust, macht mir Sorgen.
Weil es nicht das ist, was du von mir erwartest. Oder?
Sprichst du deswegen nicht mehr mit mir?
Weil ich immer will, dass du was Bestimmtes tust?
Was willst du denn stattdessen?
Wenn ich es dir sagen würde und das passt dir nicht,
dann drehst du so lange am Rad,
bis ich mache, was du sagst.
Jetzt hätte ich mir gewünscht, dass du sagst, dass das nicht stimmt.
Schön, wie du mir vertraust!
Das hat doch damit nichts zu tun. Natürlich vertraue ich dir!
Nur als ich so alt war wie du
und das ist noch nicht so lange her,
da habe ich mir auch oft was anderes gewünscht.
Aber da gab es dich und ich... wusste, ich muss funktionieren.
Funktioniere ich nicht so, wie du willst?
Stand ich dir im Weg? - Nein! Ich habe meine Ausbildung
trotz der Schwangerschaft durchgezogen.
Du hast das ganze Leben vor dir. Was willst du denn jetzt machen?
Jetzt habe ich dir zum 2. Mal heute deinen Geburtstag versaut.
Dabei... wollte ich mich bei dir entschuldigen
und dir sagen,
dass ich für dich da bin.
Sollen wir morgen noch mal... einen Anlauf machen?
Ich höre dir einfach nur zu und du erzählst alles,
was dir auf der Seele liegt.
Ich habe morgen frei und wollte schwimmen gehen.
Hast du Lust mitzukommen? Wäre doch toll!
Mal sehen!
Du siehst schön aus heute!
Und?
Redebedarf?
Worüber?
Wen du so kennst. An wen du verkaufst.
Was verkaufe ich denn?
Da! Nimm dein Zeug und hau ab!
Ho, ho, ho!... Lass es dir eine Lehre sein!
Wofür eine Lehre? Dass ihr mit den Kanaken alles machen könnt?
Das weiß ich! Wir können das mit jedem machen,
der was vertickt. Wenn ich dich noch mal sehe
am Bahnhof, machen wir es wieder. Und wieder.
So oft, bis du aufhörst mit dem Scheiß.
Komm schon, Janine! Geh ran verdammt!
"He! Hier ist Janine. Ich habe ..." Fuck!
(Eine Frau lacht laut.)
(Mann) He! Kommst du mit?
Wir fahren rüber ins "Alibama".
Halt mal an! Halt mal an! - Was ist los?
Das ist Janines Auto.
Mihai!
Mihai!... He! Wo ist Janine?
"He! Hier ist Janine. Ich habe leider keine ..."
(Er klingelt.)
Janine?
(Er klopft.) Janine?
(Die Haustür wird aufgeschlossen.)
Janine?
Janine!
Janine! Bist du hier?
Was machen Sie hier?
Ich habe Sie gestern an der Tür gesehen. Wo ist Janine?
Sieht so aus, als hätten Sie
den Einbrecher auf frischer Tat ertappt.
Ich erreiche sie den ganzen Vormittag nicht.
Ja. Ich verstehe ja, dass Sie sich Sorgen machen... Bitte!
Aber ich bin sicher, es gibt eine einfache Erklärung.
Hier ist eingebrochen worden! - Ja.
Aber wie Sie sagten, fehlen keine Wertgegenstände.
Auf den ersten Blick. - So sieht es aus.
Kein Fenster ist aufgehebelt worden,
die Tür nicht aufgebrochen.
Sprach der Mann gestern mit Ihrer Tochter?
Ja!
Es könnte also sein, dass sie ihn freiwillig reinließ.
Natürlich! Aber das... - Und er hat
mit der Unordnung hier nichts zu tun.
Jetzt ist es schon Unordnung! Und wo steckt Janine?
Ich nehme jetzt sicherheitshalber eine Anzeige auf wegen Einbruch.
Janine! Ich erreiche dich nicht. Ich bin hier in deiner Wohnung.
Ich spreche dir das nur ungern auf die Mailbox.
Aber hier ist eingebrochen worden.
Ich stehe mitten in einem Schlachtfeld. Was ist los?
Hm. Gibt es Verletzte? ...Moment!
Können Sie mir das Kennzeichen
vom Wagen Ihrer Tochter sagen?
CH... A - LA...
...141.
Da! Liegt wie Kaugummipapier
auf der Konsole einfach so.
Wissen Sie, ob Ihre Tochter Drogen nimmt?
Seit wann ist sie denn weg? - Genau genommen, seit halb 11.
Heute Morgen? - Michelle Grabowski sagt, dass sich
ihre Tochter gestern merkwürdig verhalten hat. Und vielleicht
handelt es sich ja nicht nur um einen Einbruch.
Gibt's Spuren? Vergewaltigung? Entführung?
Wegen Streit mit der Mutter geht man auch mal nicht ans Telefon.
Hier! Das brauchen Sie doch sicher!
Wurde Ihre Tochter schon mal
erkennungsdienstlich erfasst? - Wie bitte?
Hat sie sich mal strafbar gemacht? - Warum fragen Sie das?
Nimmt sie Medikamente? - Nein!
Äußerte sie Selbstmord-Absichten? - Jetzt hören Sie auf!
Ihre Tochter taucht wieder auf.
Für das Auto gibt's ein Bußgeld und fertig!
Wie? Sie suchen nicht nach ihr? Was muss denn noch passieren?
Sie feiert Geburtstag. Trinkt,
fährt in den Acker, macht drüben weiter.
In Tschechien. 12 Stunden sind keine Zeit.
Sie ist in 1, 2 Tagen wieder da. Nach dem Trip.
Hört sich nicht gut an für eine Mutter. Zugegeben!
Aber so kann man es auch sehen. Oder?
(Markwart steigt in sein Auto.)
Wir schicken nicht gleich unsere Leute,
wenn eine erwachsene Frau mal über Nacht wegbleibt.
Fragen Sie mal ihre Freunde!
Und wenn sie sich bis abends nicht meldet,
dann reden wir morgen noch mal miteinander.
(Sie klingelt.)
Michelle! Hallo! - Hallo, Leo! Kann ich Manu sprechen?
Ist was passiert? - Ich weiß es nicht.
Komm rein! Komm rein!
Schatz! Wir haben Besuch.
Hallo, Steffi! - Hallo!
Michelle sagt, Manu und Janine waren gestern im "Revolution".
Manu ist nicht zu Hause. - Sie ist in Bayreuth.
Willst du einen Kaffee? - Nee danke!
Seit Manu studiert, ist sie kaum da. Das Studium nimmt sie in Beschlag.
Deswegen wundert mich auch, dass du sagst, Manu war gestern Abend hier.
Sie war im "Revolution" und bei Janine!
Wie gesagt: Das kann nicht sein.
Weißt du, was?
Ich rufe sie an. Hm?
Nee! Mailbox.
Na ja! Die wird im Seminar sein.
Aber wenn du Janine heute Nacht gesehen hast,
musst du dir jetzt keine Sorgen machen.
Bei ihr wurde eingebrochen. Ihr Auto war auf einem Acker
Richtung Tschechien. - Oh! Hast du die Polizei gerufen?
Ja! Meldet ihr euch, wenn ihr mit Manu gesprochen habt?
Natürlich! - Oder gebt mir ihre Nummer! Ich rufe
sie selbst an. - Schreib einfach deine Nummer auf!
Das ist der bessere Weg. Hier!
Janine hat gekündigt, habe ich gehört.
Was? - Ist irgendwas vorgefallen?
Das ist mir neu. Warum das denn?
Hast du mit der Personalabteilung gesprochen?
Tschüs! - Tschüs!
Es gibt sicher für alles eine Erklärung.
Wie immer!
(Schritte)
Hat es geklingelt? - Es ist spät.
Wir müssen gleich los. Mama hat dir Sachen rausgelegt.
Hallo, Mama! - Hallo!
Dann gehen wir mal!
Gut siehst du aus!
Manu hat das super gemacht.
Sie allein nach Bayreuth zu lassen,
konnte ich mir vor einem Jahr nicht vorstellen.
Vieles hat richtig gut geklappt.
Alles andere arbeiten wir dran. Zusammen.
Ich war nicht in Bayreuth. Ich muss Manu glauben.
Wie geht es Ihnen damit, Manu Glauben schenken zu müssen?
Es fällt mir schwer.
Gestern zum Beispiel, Manu:
Du hast gesagt, dass du mit dem letzten Zug aus Bayreuth kommst.
Der ist um Mitternacht da.
Ich hörte dich nachts um vier durch die Kellertür ins Haus schleichen.
Da fällt es mir schwer, dir zu vertrauen.
Du hast recht. Entschuldige bitte!
Gestern war Janines Geburtstag. Ich bin schon am Nachmittag angekommen.
Wir waren bei ihr und dann im "Revolution" feiern.
Es war ganz harmlos.
Ja. Es gibt ja nur die Vereinbarung, den Kontakt zu meiden zu denjenigen,
die dir... - Ja. Bis ich stabil bin.
Das bin ich. Janine ist meine beste Freundin. Wenn ich sage,
dass wir zusammen feiern gehen, weiß ich, was ihr denkt.
Dass ihr mich nicht gehen lasst.
Es zu verheimlichen, ist natürlich auch nicht die beste Lösung.
Es tut mir leid.
Ich will euch über solche Sachen
nicht mehr belügen.
Es ist schwer für mich in Bayreuth.
Nicht weil ich kein Meth habe.
Sondern
mir einzugestehen, dass ich euch vermisse.
Egal, was vorgefallen ist und was wir uns alles
an den Kopf geknallt haben: Ich habe euch echt lieb.
Ich brauche noch das Geld für die nächsten 2 Wochen.
Papa! - Schon gut! Nimm!
Danke!
Hau rein!
Tschüs!
Komm schon her! Tschüs!
Du rufst mal an. Ja?
Entschuldigung!
Janine! Wo bist du denn?
Ich bin jetzt schon am Bahnhof. Ruf mich an! Okay? Tschau!
Ich kapiere die Aufgabe nicht! - So! Jetzt schau es noch mal an!
Ist doch schon richtig: 30!
Und jetzt hier: 321.
Was fehlt bis 330?
Was soll das sein? - Eine 7!
Evi! Komm, bitte!
Du kannst es doch. - Ach!
Geht doch! - Sind wir jetzt fertig?
Ja.
Jetzt hol einen Lappen! - Ja!
Die ganzen Schulsachen voll.
Evi hat noch eine Halbschwester. - Janine.
Wohnt die auch hier? - Sie ist vor einem Jahr ausgezogen.
Leben Sie hier alleine mit Evi?
Wollen Sie wissen, ob ich einen Partner habe? Nein.
Haben Sie sich jedes Desaster aufgeschrieben? Es ist so,
wenn man alleinerziehend ist. - Danke für Ihre Zeit!
Oh! Ich habe da noch was für Sie.
Senden Sie den Bogen ausgefüllt ans Jugendamt zurück!
Dass wir nach 6 Jahren plötzlich Evis Sorgerecht
und Aufenthaltsort neu verhandeln, veranlasste mein Ex-Mann.
Und ich habe jetzt die Arbeit. - Ihr Ex-Mann
muss die Fragen genauso beantworten. Erst dann können
wir es einem Richter vorlegen. Der entscheidet, wo Ihre Tochter bleibt.
Nicht ich. Ich versuche, Ihnen beiden zu helfen.
Wir sind gut ohne Sie klargekommen. - Wiederschauen!
Cool! Ein Trampolin!
Ist es neu?
Hallo!
Hallo, Papa!
Wie war es mit der Dame vom Amt? - Scheiße! Das willst du doch hören.
Ich will, dass es Evi gut geht. - Und ich nicht?
Janine meldet sich nicht.
Wir haben uns gestern gestritten.
Die Polizei fand Crystal Meth in ihrem Auto.
Meth? Bei Janine? - Das kannst du der Frau
vom Jugendamt auch noch berichten.
Wenn es dir hilft, kann Evi gerne bei uns abendessen.
Du nimmst mir Evi nicht weg.
Ich hole sie um acht.
Na?
(Vater) Kommst du dann rein, Evi? Ja!
Michelle Grabowski.
Wie man es spricht.
Nicht aufgenommen.
Können Sie mir dann die Telefonnummer
vom Krankenhaus Regensburg geben oder mich durchstellen?
Ich warte.
Kein Problem!
Dann mache ich das selbst.
"Janine! Wo steckst du?"
Deine Mutter ist bei dir zu Hause.
He! Was machst du noch hier? Ihr wolltet
doch nach Bayreuth. - Ich weiß nicht, wo Janine ist.
Ist sie nicht zu Hause? Ich habe ihr Auto heute früh gesehen.
Es stand kurz vor der tschechischen Grenze irgendwo im Straßengraben.
Und Janine? - Keine Ahnung!
Mihai war beim Auto und rannte weg. Das habe ich gesehen.
Scheiße! - Wieso habt ihr euch
mit dem gestritten?
Ist egal!
Was wollte der denn?
Mann, du! Ich habe gerade echt andere Probleme. Okay?
Kannst du mir vielleicht ein bisschen Geld leihen?
Das ist jetzt nicht dein Ernst! Sehe ich aus,
als hätte ich was zum Leihen?
Fertig!
Kommst du mit? Sport tut dir auch gut.
Ich glaube, ich mache mal hier ein bisschen weiter.
Soll ich dich fahren? - Nee!
Bis später! - Bis später!
Was ist los?
Das frage ich dich.
Was ist das?
Ich gehe damit zur Polizei.
Die sagen mir dann, was das ist. - Nach was sieht es denn aus?
Nein! Nein!
Wie lange geht das schon?
Vielleicht ein, zwei Jahre.
Mensch! Jetzt lass dir doch nicht alles aus der Nase rausziehen!
Sag es, bevor dein Vater kommt!
Die Vietnamesen haben es mir angeboten.
Ich bringe ab und zu etwas über die Grenze, wenn ich für uns einkaufe.
Und du verkaufst es hier.
Nimmst du das selbst?
Quatsch! Ein Scheißzeug ist das! Ich nehme das nicht.
Aber es bringt eben gut Geld.
Du hast alles! Es geht dir gut!
Schau dich mal um! Glaubst du, ich schneide noch 30 Jahre Zwiebeln?
Scheiß drauf! Ist eh vorbei! - Wohin willst du?
Nirgendwohin! Lass mich! - Bleib hier!
Am Bahnhof liegt Zeug mit meinen Fingerabdrücken.
Ich komme mit.
Janine! Geh doch mal ran! Ich finde das nicht mehr witzig!
Scheiße!
Hallo!
He! - Ich wollte schauen, wo du steckst.
Ich wollte dich anrufen.
Du haust ab. Ich höre nichts mehr. Was soll ich da denken?
Du kriegst dein Geld zurück. - Na klar!
Ich habe 1/4 Kilo Meth. Das verticke ich.
Dann kriegst du dein Geld. - Und worauf wartest du noch?
Es liegt bei einer Freundin.
Ich erreiche sie nicht. - Wir gehen hin.
Ich war da schon! Sie ist da nicht!
Fahre ich 2 Stunden durch die Pampa, um den Scheiß anzuhören?
Pass mal auf! Morgen kriege ich mein scheiß Geld!
Egal wie! Sonst werde ich sauer. Verstanden?
Ja. Es ist okay! - Ja?
Ist okay! - Gut.
Herr Wagner? - Grüß Sie!
Ich grüße Sie. Ist die Laura da? Ich würde gern mit ihr sprechen.
Um was geht es? - Ich suche Janine.
Sie waren gestern aus. Vielleicht weiß sie,
wo Janine steckt. - Die ist in der Schule.
Hat sie irgendwas erzählt, bevor sie los ist?
Ich habe Frühschicht gehabt.
Wir hatten gestern eine merkwürdige Begegnung bei einer Frau,
die ich pflege. Sie wollte sich Geld leihen. Ich kenne Laura
seit dem Kindergarten. Sie war...
Ich kann mich nicht beschweren. Laura hilft, wo sie kann.
Ich möchte einfach mir ihr sprechen. Sagen Sie ihr,
dass sie sich bei mir meldet! - Ja.
Letzten Sommer, da habe ich mir Sorgen gemacht.
Da hingen die drei zusammen wie die Kletten. Und jede Nacht Party.
Die dachten nur daran. Schule war egal.
Laura hat jetzt die Quittung dafür.
Gab Janine Laura nicht Nachhilfe? - Das braucht
sie nicht. Sie braucht bloß weniger Ablenkung. Servus!
Grüß Gott! Frau Grabowski! Lassen Sie sich nicht stören!
Bin ich Ihnen zuvorgekommen?
Ihr Kollege sagte: "Hören Sie sich selbst um!"
Ich bin nicht wegen Ihrer Tochter da.
Na dann!
Annegret!
Geht es? - Es geht ganz gut heute.
Du schaust ein bisschen müde aus.
Das ist nicht sehr charmant.
Weißt du, wo die Laura steckt? - Nein.
Hat sie beim Frühstück irgendwas erzählt?
Nein.
Was ist denn?
Sie war nicht da heute früh.
(Jemand schließt eine Tür auf.) Ich rede mit ihr.
Jetzt lass sie halt! Sie ist erwachsen.
Laura!
Janines Mama war vorhin da.
Sie sucht ihre Tochter.
Weißt du was? - Nein.
Ihr wart doch zusammen aus.
Ja.
Mama war heute früh allein. Die braucht dich.
Das weißt du. Die Frau Grabowski hat mir erzählt:
Du wolltest dir von jemand Geld leihen.
Wofür brauchst du das?
Für den jungen Türken, mit dem dich Gerd am Bahnhof gesehen hat?
Ich war nicht am Bahnhof. - Lügt Gerd?
Was willst denn du von so einem?
Nichts. - Jetzt lüg mich nicht an!
Glaub mir, Gerd hat mir erzählt, was das für einer ist!
Wenn da was ist mit Drogen... - Da ist nichts.
Und wo ist es?
Da vorne in den Büschen.
Wenn es noch da ist.
Du bleibst hier. Wie viele Päckchen sind es?
Wie viele? - Fünf, sechs. Ich... Nein.
Ich gehe. - Nein.
He, Sie! Ich kaufe Ihnen was ab.
Ich wusste gar nicht, dass das Zeug hier auf Bäumen wächst.
Ich weiß nicht, wovon du redest. - Sie sind Tariks Mutter.
Familien-Business? - Lass mich!
Zeig doch mal her! - Du lässt los! Spinnst du?
He! He! Warte mal! - Auseinander!
Die dreht ja völlig durch! - Au, lass mich!
Ich rufe die Polizei. - Geh weg! Lass mich in Ruhe!
Wir nehmen jetzt die Anzeige auf.
Ich mache keine Anzeige. Das war ein Missverständnis.
Das sehen die Leute am Bahnhof aber anders.
Ich habe die Frau aus Versehen angerempelt.
Wir nehmen die Personalien auf und machen ein Protokoll.
Dem Vater sage ich es auch. - Ich bin volljährig. Okay?
Ich kannte den Leo schon vor deiner Geburt. Okay?
Geben Sie mir das Zeug, schweige ich.
Oder soll der Bulle in Ihre Jacke gucken?
Du steckst da genauso mit drin.
Ich bin das Opfer,
du der Dealer. Dich hängen sie auf.
Hinsetzen!
Ich müsste mal auf Toilette.
Wenn das irgendwie erlaubt ist.
Gut.
Dann bitte schön gleich da rein!
Toilette ist raus und rechts. ...Gehst du mit?
Ja. - Danke!
"Woraufhin Frau Karaman das Gleichgewicht verlor und stolperte.
Frau Essmann beugte sich zu ihr,
um ihr wieder auf die Beine zu helfen."
(Jemand klopft.) Sagt mal... Ja?
Hallo!
Was ist denn los?
Nichts! Aber erklär das mal hier jemandem!
Wenn es am Bahnhof Ärger gibt, geht es meistens um eins.
Wir rempelten uns an. Es war nichts.
Da hier nie was passiert, gab es ein Protokoll.
Und sogar einen Drogentest. - Ach! Muss das sein?
Ich meine, wenn deine Tochter
nichts zu verbergen hat, spricht ja nichts dagegen.
Ihr Sohn ist kein Unbekannter. - Wovon sprechen Sie?
Können wir ganz kurz reden?
Hm.
Beruhige dich! Hör auf!
Ist das wirklich notwendig?
Auf gut zureden hören die nicht. Und wenn was ist, wisst ihr Bescheid.
Aber eine rechtliche Grundlage gibt es dafür nicht.
Das ist Ermessenssache.
Pass auf, Gerd!
Wir vertrauen Manu und sie uns.
Ich weiß nicht, was mit der Frau am Bahnhof gelaufen ist.
Aber ich möchte die Sache aus der Welt schaffen.
So, komm! Wir fahren nach Hause!
Was ist damit? - Ich habe
ein gutes Wort für dich eingelegt. - Ach! So einfach geht das.
Reiß dich zusammen!
Gerd, danke! - Schon gut!
Und Sie haben ein Auge auf Ihren Sohn!
Wenn er wieder Ärger macht, melden Sie sich bei mir.
Und? Was ist passiert? Wo ist das Zeug?
Ich musste es dem Mädchen geben.
Sie hätte mich sonst verraten. Wurde es bei ihr gefunden?
Nein. Es ist weg. Es ist vorbei.
Hör auf! Hör einfach auf!
Hallo?
Servus!
Aufmachen tun wir erst um neun. - Ich brauche nichts.
Jeder braucht was.
Janine war gestern Abend hier. Ist dir irgendwas aufgefallen?
Nichts außer der Reihe.
Es hätte sich keiner träumen lassen,
dass die eigenen Kinder hier mal Gas geben.
Manche wurden da auf dem Klo gezeugt.
Sie haben Janines Wagen gefunden.
Meth in ihrem Auto.
Und sie ist wie vom Erdboden verschluckt.
Deine Kleine.
Und das Auto wo?
Kurz vor der Grenze.
Weißt du, wie die mich ankotzen?
Die Tschechen! Die legen das hier überall aus.
Werbung! Seitdem die da drüben auf klein Las-Vegas machen, ist das
hier kein Zuckerschlecken mehr. Klub, Casino, Hotel. Alles, was man
braucht für ein Wochenende Spaß.
Und irgendwann fackel ich denen die Bude ab.
Und zwar genau mit diesen Dingern da.
Na ja! Vielleicht will Janine nur einen draufmachen.
Janine ist nicht so. Was soll die denn da?
Hallo!
(Laute Musik)
Sorry! I am looking for this girl.
Have you seen her? My daughter.
I don't know her. Sorry! There is 1 Million like that.
You are sure? - Yes.
Do you know her? Have you seen? - No!
(Jemand klingelt.)
Hallo! - Hallo! Ist die Manu zu Hause?
Nein. Ich bringe ihre Sachen aus Bayreuth.
Was denn für Sachen?
Das, was noch so in ihrem Zimmer war.
Ich würde es gern ausladen. Wir müssen wieder los.
Hierhin? - Ich weiß nicht, wie viel das ist.
Sonst stell es in die Garage!
Wie erklären wir das jetzt Mama?
Es ist kein Geheimnis. Ich habe den Schlüssel vergessen,
bin mit dem Zug zurück. Die Frau und ich rempeln uns an.
Warum soll ich ihr das nicht genau so erklären?
Warum hast du nicht angerufen? - Ich musste doch eh zurück.
Kannst du dir vorstellen, was für ein Film bei mir losgeht,
wenn ich zur Polizei kommen soll? - Vertraut mir einfach!
Manu, entschuldige! Das ist einfach eine dünne Geschichte.
So, Fräulein!
Das erklärst du mir jetzt. Die hat ihr Zimmer vermietet.
Die hat nicht einen einzigen Tag studiert. Wo sind die Möbel?
Keine Ahnung! Verkauft.
Seit wann geht das so? Oder hat es nie aufgehört?
Mach den Mund auf!
Komm! Wir gehen rein.
Setz dich!
Dein Telefon.
Gib mir dein Handy!
Hör auf mit deinem coolen Gehabe! Du lügst uns die ganze Zeit an.
Gib mir deine Jacke!
Verpiss dich!
Du hältst jetzt still!
Nimm doch was! Das beruhigt.
Das ist Körperverletzung. Dafür zeige ich dich an.
Schlaf gut, Mama!
Laura!
Danke! - Schlaf gut!
Du auch!
Geile Idee! Sperrt mich ein! Fällt euch nichts Neues ein?
Manu hat das prima gemacht in Bayreuth.
Ich habe sie übrigens heute
von der Polizei abgeholt. - Ich will das gar nicht hören.
Wir müssen akzeptieren, dass Manu rückfällig geworden ist.
Auf ein Neues!
Gehen wir es an!
Ich erkenne mein eigenes Kind nicht mehr.
Kennen Sie diese Frau?
Sicher? ... Sie vielleicht?
Kennen Sie diese Frau?
(Laute Musik)
Christoph?
Ja. Es tut mir leid.
Ja. Ich weiß, wie spät es ist.
(Weint) Hat sie lange geweint?
Ich bringe den Ranzen morgen zur Schule.
Hallo! - Hallo!
Kann ich hier kopieren?
Can I copy something?
Copy? Yes, yes. - Yes.
Here, please! - Danke! Thank you!
20 copies! How much? - 40 Kronen.
Oh! I have only Euro.
Euro!
1,50 Euro.
Thank you! - Thank you!
Ich würde gern eins aufhängen. - Okay!
Ah! And I need this. Yeah?
Thank you!
Hallo!
Hallo! Madame!
Hallo! Madame!
(Die Leute sprechen vietnamesisch.)
Das Kleid. Woher haben Sie das?
(Vietnamesisch) - Das Kleid gehört meiner Tochter.
Das ist das Kleid meiner Tochter! Wo haben Sie das her?
Verstehen Sie mich nicht? Das ist das Kleid meiner Tochter!
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