All language subtitles for Wilsberg-abovethe law

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Was ist eigentlich Gerechtigkeit?

Gerechtigkeit heißt, jeder bekommt die Strafe, die er verdient.

Und Gesetze sorgen dafür, dass alles nicht so schlimm wird.

Na ja, wir können darüber lachen, aber mal ehrlich.

Was ist für uns Gerechtigkeit?

Ich wette, für jeden im Raum hier etwas ganz anderes.

Ein Straftäter würde von jedem von uns eine andere Strafe bekommen.

Für das Gefühl der einen zu viel, für das Gefühl der anderen zu wenig.

Und deswegen brauchen wir Gesetze, weil Gesetze folgen keinen Gefühlen,

sondern klaren Regeln.

* Musik *

Aber Gesetze werden jeden Tag ignoriert oder umgangen.

Was hilft uns also, wenn jemand macht, was er will?

Gute Einwand. Es ist unsere Aufgabe als Juristen,

für die größtmögliche Gerechtigkeit zu sorgen,

die die Gesetzbücher hergeben.

* Musik *

* Musik *

Hey. - Hey.

Sag mal, was macht ein Georg hier?

Der versucht sich als Dozent. Personalmangel.

Aber ich tippe auf einer Cover-Research.

Was machst du denn hier?

Merle hat ein paar Fragen zu ihrer Hausarbeit.

Ja, soll es geben.

Und du? Undercover-Recherche? - Quatsch.

Bestimmt wegen Breaker. - Breaker?

Kennst du den nicht? Der Star unter den Juraprofs?

Die Koryphäe in Sachen Strafrecht?

Wie man hört, hat der gerade Probleme mit einem Stalker?

Ja, was man alles so hört. - Du arbeitest für Breaker?

Wie können wir da helfen? - Gar nicht.

Früher oder später fragen sie uns doch sowieso.

Du arbeitest für Breaker? - Ruf mich an.

Was hat sie denn? - Zu tun.

So wie ich auch. Tschüss, Merle.

Tschüss.

* Musik *

Officer Breaker, die Situation wird immer gefährlicher.

Immer schön die Nerven behalten, Herr Zug.

Wer Angst hat, macht bloß Fehler.

Schönen Tag noch.

Gestrichen? Ich habe meinen Urlaub vor 3 Monaten angemeldet.

Wieso muss ausgerechnet ich wieder heim springen?

Aus dienstlichen Gründen. - Wie wären?

Den Krankenstand? - Den haben wir immer.

Und für Steuerprüfungen sind Sie so wie mein bester Mann.

Freuen Sie sich doch.

Wenn ich in Zukunft Personal abbauen muss, denke ich an Sie zuletzt.

So viel wie ich letztes Jahr gearbeitet habe, ich brauche eine Pause.

Ich höre Sie. Und ich nehme das mit.

Wie mit? Wohin?

* Musik *

Na, Frau Kollegin?

Im Hörsaal 102 funktioniert das WLAN übrigens nicht.

Das ist ja das Schöne an dem Raum.

Da sind die Studierenden gezwungen, uns zuzuhören.

Wissen Sie, Frau Dr. Schunk, in den Vorlesungen früher

habe ich meinen Schlafbedarf auch ohne WLAN nachgeholt.

Breaker hat mich übrigens gefragt,

ob ich nicht bei seinem Strafrechtsseminar dabei sein will.

Wenn du gerne gefährlich lebst. - Wieso?

Ein Schlafbedarf ist auf jedem Gebiet unerreichbar.

Und da du erst seit Kurzem hier bist,

will er wohl gleich mal sein Revier markieren.

Also Vorsicht, Georg. Der nutzt jede Gelegenheit, einen zu demütigen.

* Musik *

* Musik *

Hey, Ding!

Alles gut bei dir? - Ja. Wieso?

Was wollte ich dich eigentlich fragen, Schwesterchen?

Mich? Ich bin bestens vorbereitet.

Ja, während ich dein erstes Lehaus verspreche.

Hast du mich deshalb antanzen lassen, mir mal wieder zu sagen,

wie sehr ich deine Hilfe brauche? - Du lässt dich mal wieder

viel zu leicht provozieren. Keine Angriffsfläche bieten.

Einmal schön serverein bleiben, ja, ich weiß.

Vorwürfe abstreiten und umdrehen und den Gegner angreifen,

bevor er es überhaupt merkt. - Du hörst mir ja wenigstens zu,

Ebonchen. Aber es nützt ja nichts, wenn du dann die falschen Schlüsse

draus ziehst. Na komm, als dein großer Bruder mach ich mir

Sorgen um dich. - Um mich? - Ja. - Oder um deinen guten Ruf.

Wir gehen jetzt einfach noch mal alle Schwachstellen zusammen

durch, die er finden kann. Und ich erkläre dir,

wie er den besten Beaufragungsstand versteht.

Ja, wenn es sein muss.

* Musik *

Ove, welch so eine Überraschung.

Dreckshage wurde als Beauftragte für Cold Cases

in den Aktenkeller verbannt. Jetzt kann das Dream Team

endlich wieder ungestört loslegen. Und das feiern wir.

Mit einem selbst gebackenen Schokoladenkuchen

ohne Schokolade.

Schokolade, Eier und Zucker, natürlich.

Ernährungsprogressiv, wie schön. Aber denken Sie dran,

Ove Beck, ich bin in nächster Zeit viel in Personalkonferenzen.

Also da ist nichts mit Dream Team, da ist eher Team Geist gefragt.

Wie meinen Sie? - Nun ja, also in all den Jahren

zwischen uns beiden, das hat sich ja prima entwickelt.

Das war nicht immer leicht, aber meine Geduld hat sich ausgezahlt.

Das ist das Stichwort, Geduld. Ich finde, Ove Beck,

da können Sie noch dazulernen. - Wie jetzt?

Wolf-Anne Lütke. - Bitte? Hätte ich nicht so eine Geduld

mit den beiden, hätte ich die längst gefeuert.

Abgesehen davon, dass Sie hier niemanden feuern können,

diese Haltung rechtfertigt den Spitznamen, den Sie

als Kriminalrat scharf bekommen haben. Ego Beck.

Ja, aber das bezieht sich ja auf mein humanistisch-philosophisches

Interesse. Cogito egosum. - Ja, aber wir nehmen auch Seiten.

Sie nehmen jetzt diesen Kuchen und teilen ihn mit den Kollegen.

Das beweist Team Geist.

Immer noch nichts? Ja, wie lange soll ich Sie denn noch bezahlen?

Wenn Sie keine Beweise gegen Frau Dr. Schunk finden,

dann gibt es ja vielleicht auch keine. - Ja, ich habe aber

immer noch das Gefühl, dass mir jemand folgt.

Frau Dr. Schunk war den ganzen Morgen hier. - Vielleicht hat sie ja

jemanden, der die Drecksarbeit für Sie erledigt. So etwas sollte Ihnen

doch nicht unbekannt sein. - Also nach allem, was ich über

Frau Dr. Schunk in Erfahrung bringe, hat sie eher Angst vor Ihnen.

Und sollte sie Ihnen wirklich nachstellen? - Sollte. Wollen Sie

damit andeuten, dass ich mir das alles nur ausgedacht habe?

Ich glaube einfach nicht, dass Frau Dr. Schunk diese Drogriffe

geschrieben hat. - Ich hätte Sie nicht engagieren sollen.

Ein abgehalfterter Ex-Anwalt, der seine Zulassung verloren hat

und sich jetzt als Privatdetektiv irgendwie über Wasser hält.

Ich verstehe gar nicht, warum der Dekan Sie mir empfohlen hat.

Vielleicht selbst weniger aggressiv sein, das reduziert auch

die Morddrogen. - Herr Wilsberg. Ja. - Möchten Sie noch einen

Kaffee, Herr Professor? - Ja, wahnsinnig gerne. Können Sie mir

vielleicht auch noch ein paar Sandwiches machen und am besten

gleich was Warmes? Ich habe noch so einen Berg von Hausarbeiten

zu korrigieren. - Und für Sie, Herr Wilsberg? - Herr Wilsberg nimmt

nichts. Der muss wieder an die Arbeit.

* Musik *

* Musik *

* Türklingel *

* Musik *

Hallo. - Tag, Herr Körther, Finanzamt Münster.

Ich komme wegen der ... - Steuerpräfume. - Genau. Der angekündigte

Kollege ist leider erkrankt, deshalb ... - Wir zwei kommen bestimmt

auch ganz gut miteinander aus. Meinen Sie nicht? - Ja.

Oh. - Kommen Sie rein. - Hallo. Entschuldigen Sie meine Verspätung.

Für die, die mich noch nicht kennen, ich bin Frau Dr. Schunk. Heute

befassen wir uns mit dem Thema Chancengleichheit zweier Konfliktparteien

vor Gericht. Kann es diese Chancengleichheit überhaupt geben,

wenn die finanziell stärkere Seite die erfahreneren Anwälte hat? Oder

sogar persönliche Kontakte zu Richtern? - So, Herr Tag, Herr Körther,

ich habe deine Kleinigkeit vorbereitet. - Das grenzt ja schon fast an

Bestechung. - Wer sagt denn, dass Arbeiten nur anstrengend sein muss?

Mein Vorgesetzter zum Beispiel. - Muss furchtbar sein, so im

Staatsdienst. - Ja, im privaten Sektor hat man schon andere

Freiheiten da. Kann man sich auch mal was gönnen? - Richtig. - Hm.

Wäre das nicht auch was für Sie, Selbstständigkeit als Steuerberater?

Ich könnte Ihnen im Handumdrehen eine Menge Mandanten vermitteln. Das ist

jetzt auch keine Bestechung. Das ist einfach nur eine Tatsache. - Also so ein

Blachsäppchen würde ich nehmen. - Das Ziel einer jeden Strafe besteht

darin, die Schuld des Täters zu sühnen und ihn vor weiteren Straftaten

abzuschrecken. Aber was, wenn Täter nicht als solche erkannt werden

und weiter ihr Unwesen treiben? Ich spreche von Tätern, die sich

besonders gut mit gesetzlichen Grauzonen auskennen, Fakten verschleiern

oder sogar vernichten. Besonders verheerend wirken hierbei

Verflechtungen von Machtstrukturen, aktive Justizbehinderung, Korruption.

Frau Dr. Schung, ich muss Sie einmal bitten, uns noch draußen zu begleiten.

Entschuldigung, ich gebe hier gerade eine Vorlesung. Bitte, muss das jetzt

wirklich sein hier? - Ja, kommen Sie. - Entschuldigung, ich muss an dieser

Stelle leider abbrechen. Wir setzen das dann nächste Woche fort.

Moment, was ist denn los? - Breker! Ich soll ihn angegriffen haben. - Was?

Absolut lächerlich. Er behauptet sogar, ich hätte ihm Morddrogen geschickt

und ihn verfolgt. Das ist Rufmord, das lasse ich nicht mit mir machen.

Sie wollten mir ja nicht glauben, aber kurze Zeit später, da rauscht diese

Frau hier rein und schlägt mich nieder. - Das ist doch nicht möglich,

Frau Schung hat eine Vorlesung gehalten. - Anschließend, danke Delia,

um sich ein Alibi zu verschaffen. Anschließend, aber Delia hat gesehen,

nicht, wie sie aus meinem Büro rausgerannt ist. - Und Sie haben auch gesehen,

dass sie tatsächlich zugeschlagen hat? - Dann sagen Sie mal, was ist denn los

mit Ihnen? Wieso verteidigen Sie denn diese Verrückte jetzt auch noch? - Ich frage

nur, was auch die Polizei fragen wird. - Ach, Sie sind gefeuert, Wissberg. Der Fall

ist hiermit für Sie erledigt. Ihre Dienste wäre nicht mehr benötigt.

Hier, sehen Sie noch mal.

Backst du jetzt öfter? - Also so, wie du denn runterschlingst, lieber nicht.

Na ja, es schmeckt sehr interessant. - Interessant? Ich dachte, jemand für Sie

steht auf vegan. - Wie meinen Sie das, jemand wie ich? - Vegan? Das schmeckt doch

nach Hackfleisch. - Das ist Schokoladenkuchen.

Ich bin jedenfalls gespannt, was bei diesen Personalsitzungen rauskommt.

Eine neue Kaffeemaschine mit Milchaufschürmer wäre schön. - Da geht es doch um

wichtigere Sachen als Kaffee trinken, Kommunikation, Effizienz, Schärfung von

Fachstrategien. - Oder Team-Building? - Da könnt ihr beide euch ja nicht

beklagen. Ja, ich binde euch doch immer mit einem, aber ein, zwei, drei, vier,

fünf. - Ja, ich binde euch doch immer mit einem, aber einer muss nun mal der Chef

sein. - Es gibt ja auch die Theorie, dass ein gutes Team gar keinen Chef braucht.

Ach. - Dazu können wir doch mal als Team eine Folgbildung machen.

Hallo Georg. - Hallo Eki. - Ich brauch Dein Rad. - Ich bräuchte Dein Auto. - Was?

Na ja, Du kannst mich auch fahren. - Jetzt? - Ja. - Wohin denn? - Erklär ich Dir

unterwegs. - Ach, nee. - Wieso denn nicht? - Ich, ähm, ich muss nachdenken.

Hat Kramowski Dir den Urlaub gestrichen? - Das auch, aber ich glaube, es wird so langsam

Zeit, das Ruder selbst in die Hand zu nehmen. - Willst Du Dir jetzt die Yacht kaufen? Ja,

das Wohnmobil doch schon zu teuer. - Selbstständigkeit, Georg. Ich meine, Du hast

es aber in Deinem eigenen Laden. - Ah, Du willst jetzt Dein eigenes Finanzamt. - Ja, eine kleine

Steuerberaterkanzlei, wo ich entscheide und richtig Geld verdiene. - Du kriegst auch eine

fette Pension. - Ach, Georg, bist Dein Eki. - Als jemand, der auf Dein regelmäßiges

Gehalt und Dein Auto angewiesen ist, kann ich nur sagen, Vorsicht. - Traust Du mir etwa

so ein Befreiungstag nicht zu? - Ich trau Dir alles zu, was ich jedem anderen zutraue.

Aus einer Enttäuschung heraus eine Fehlentscheidung zu treffen.

Hallo. Georg, ich muss mit Dir reden. - Ist gerade schlecht. Im Gegenteil, Eki.

Was hat er denn? - Ähm, bist Du im Auto da?

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Henning, Alexander hier. Danke nochmal für den Termin beim Baudezernat und Dein

Nachverständiger, der wirklich sein Geld wehrt. Wenn ich irgendwas für Dich tun kann,

jeder zahlt. - Letzte Speicherzeit zwei Minuten.

* Musik *

* Musik *

Aber das ist doch Schwachsinn. Ich kenne diese Frau Schunk zwar nicht, aber mal ehrlich,

die marschiert doch nicht in sein Büro, um ihn niederzuschlagen. - Du meinst,

er hat das erfunden? - Absolut. Brega war schon früher zu allem bereit,

um Leute fertig zu machen. - Schon früher? - Er ist einer der renommiertesten

Juristen des Landes. Deshalb wollte ich bei ihm promovieren. Aber so wie er mit mir

umgegangen ist, musste ich in Bielefeld weiter studieren. - Bist Du Dir zu nahe getreten?

Nein, da war nichts, wofür man ihn hätte belangen können. Dafür ist er viel zu

geschickt. - Inwiefern? - Wenn er einen nicht mag, dann schüchtert er einen

systematisch ein, bis man irgendwann selber glaubt, man ist nicht gut genug.

Und da wehrt sich keiner? - Er ist so gut vernetzt, dass er Karrieren aufbauen,

aber auch blitzschneller wieder zerstören kann.

Wo du hinweg? - Habe ich Ihnen doch versprochen.

Eine Liste mit potenziellen Mandanten. - Ja, das ist ja nett, aber in der jetzigen

Situation, woher haben Sie eigentlich mal eine Privatadresse?

Bisher sind Sie immer noch am Dienst? - Nein, aber... - Was wir privat machen,

liegt das an? - So einfach ist das nicht. Solange ich Ihre Steuern prüfe... - Aber

Krenzbestimmtheit macht unglücklich und ich wollte Sie einfach nur glücklicher

machen. - Danke. Wo Sie schon mal da sind? Käffchen? - Gern.

Und Du glaubst, Preka hat wirklich einen Stalker? - Ja. Um Kerstin's

zu ruinieren, hätte er sich auch was Einfaches einfallen lassen können. - Aber wenn Ihnen

jemand anders angegriffen hat, dann... - Dann wird er es bestimmt nochmal versuchen

und wenn ich das verhindern kann... - Ist Frau Schungsruf rehabilitiert? - Ja, meine

auch.

Herr Herzog, ich hatte doch gesagt, ich melde mich. - Es tut mir auch sehr leid, Sie so spät

noch zu stören, aber ich habe gerade erfahren, dass die Ermittlungen gegen mich ausgeweitet

sind. - Mach mal das Scherz an, weil die Hand aufhält. Da muss man eben sehr viel cleverer

sein, als Sie es jemals waren. - Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe, aber ich kann

doch wohl weiter auf Ihre Hilfe zählen. Herr Professor, sind Sie noch dran?

Was machen Sie hier? Wer sind Sie?

Ich kann hier nicht die ganze Nacht sitzen. Ich muss morgen topfit sein. Meine Mandant

ist unfassbar anstrengend. - Na ja, ich kann hier einen Taxi rufen. - Du mir? - Na, ich kann

das hier mit dem Taxi nicht machen. - Ja, nee, aber es gibt ja so Firmen, die, halt dich fest,

vermieten Autos. - Hast du das gesehen? - Jetzt lenkt nicht ab. - Lass mich los, Mann!

Lass mich los! - So leicht kommst du hier nicht aus. - Ist hier jemand mit einer Taschenlampe?

- Was?

* Spannungsgeladene Musik *

* Spannungsgeladene Musik *

Der ist bei mir eingebrochen.

Was machen Sie hier?

Was hat Breker ausgesagt?

Was geht Sie an?

Wir haben gesehen, wie Jan Seidt aus dem Haus geflüchtet ist.

Kurz darauf ist der Tod zusammengebrochen.

Allem Anschein nach hat Professor Breker nicht verletzt.

Nach der Obduktion wissen wir mehr.

Hat Breker erwähnt, dass er in der Uni schon mal angegriffen wurde?

Ja, angeblich von Frau Dr. Schunk.

Das behauptet er immer noch?

Ihr glaubt aber, dass das auch dieser Jan Seidt war?

Ich habe ihn öfter in der Uni gesehen.

Er war einer von Brekers Studenten.

Was macht er bei Breker zu Hause?

Unterlagen klauen. Hatte Angst, durchs Examen zu rasseln.

Das ist Brekers Erklärung? Ja.

Das klingt doch plausibel. Wenn man es sich einfach machen will.

Ihr könnt jetzt gehen.

Prüfungsteam.

Glaub ich auch nicht.

Wir hatten ja noch keine Gelegenheit, richtig zu sprechen.

Frau Tilker, richtig?

Dr. Tilker.

Ja. Freut mich, dass Sie doch noch die Kurve gekriegt haben.

Sie kriegen die Kurve ja auch ziemlich schnell.

Eben noch bricht ein Student von Ihnen ein und stirbt auf rätselhafte Weise.

Als Ihre Kollegin herabzuwertigen.

Da drängt sich der Verdacht auf, Sie wollten von etwas ablenken.

Dass Sie beide bei mir zu Hause auftauchen,

während eingebrochen wird, drängt sich bei mir auch so verdacht auf.

Was Sie und Frau Dr. Schunk dagegen mich ausgeheckt haben.

Wovor haben Sie denn Angst?

Das Schöne an der Position, die ich mir erarbeitet habe,

ich muss von niemanden Angst haben.

* Spannungsgeladene Musik *

Du bist so ein Arschloch!

Deswegen sind wir Kollegen, du hast mich die ganze Zeit angelogen.

Hast du dich mit mir angefreundet, um mich auszuspionieren?

Du hast Breker genau das geliefert, was er wollte.

Ich habe nichts gefunden, was dich belastet.

Ich habe dich bei ihm verteidigt.

Trotzdem ist mein Ruf jetzt hin.

Weißt du, was das bedeutet,

dass er mich von der Polizei aus meiner Vorlesung abholen lässt?

Jetzt habe ich noch dieses Verfahren wegen Körperverletzung am Hals.

Warte erst mal ab.

Jan Saiters.

Hat er gesagt, er hätte Breker niedergeschlagen?

Das konnte er nicht mehr. Jan Saiters ist tot.

* Spannungsgeladene Musik *

Hallo, Hoferbeck.

Wilzberg.

Was Neues zur Todesursache?

Halten Sie sich da gefälligst raus.

Wenn Sie so was sagen, macht mich das erst recht neugierig.

Es war ein stinknormaler Herzstillstand.

Ein stinknormaler Herzstillstand? In dem Alter?

Saiters hatte einen Herzfehler.

Er nahm deshalb sogar Medikamente.

Seine Freundin erzählte, zu dem er hätte unter Stress gestanden.

Er war gerade erst durch wichtige Prüfungen gefallen.

Vor allem, dass er Professor Breker angelastet haben soll.

Auf seinem Handy sind Videos, die beweisen, dass er Breker verfolgt hat.

Entschuldigung.

Wir versorgen Herrn Wilzberg nicht mit geheimen Informationen.

Aber das haben Sie doch auch gemacht.

Außerdem haben wir die Ermittlungen abgeschlossen.

Hat Breker dafür gesorgt? Nein.

Aber wir haben in Saiters' Studentenzimmer eine Waffe gefunden.

Er hat eine Mordabsicht.

Ich dachte, wir versorgen hier niemanden mit geheimen Informationen?

Breker ein, nimmt aber die Waffe nicht mit.

Das ist unlogisch, Sie haben recht.

Wir werden schon noch eine Erklärung dafür finden.

Na ja, wenn man es sich einfach machen will.

Es ist leichter, für andere Weise zu sein als für sich selbst.

La Rochefoucault.

Wissen wir, was er noch gesagt hat?

Jeder klagt über sein mangelndes Gedächtnis,

aber niemand über seinen Mangel und Verstand.

*Musik*

Du willst deinen Arbeitsplatz und eine gute Pension riskieren?

Mit den einflussreichen Mandanten verdiene ich mehr als jetzt.

Einflussreiche Mandanten machen dir das Leben auch nicht leichter.

Willst du mich zu meinem Businessplan beraten?

Tag. Wir unterhalten uns über was Wichtiges.

Saiters ist angeblich eines natürlichen Todes gestorben.

Das ist doch wohl ein schlechter Scherz.

Das sind Kondizien, die darauf hindeuten,

dass er möglicherweise ein Stalker war.

Damit ist für die Polizei der Fall erledigt.

Ich muss los. Du meldest dich bei mir?

Überleg dir das mit der Selbstständigkeit.

Wer hat dir das eigentlich eingeredet?

Niemand hat mir was eingeredet.

Irgendjemand, dessen Steuerunterlagen er prüft.

Nicht irgendjemand. Einer der erfolgreichsten Immobilienmakler.

Yvonne Durinek. - Was?

Ihr lasst bloß die Finger von der. - Wieso?

Mach dich nicht von denen abhängig. - Ich mach mich von niemandem abhängig.

Ein paar Ratschläge. - Ratschläge geben wir dir auch.

Du hörst aber nie drauf. Schönen Tag noch.

* Telefonklingeln *

Shit, mein Mandant. Wir reden später.

Tiger?

Äh ...

* Musik *

Stimmt was nicht?

Doch, doch.

Ein bisschen verspannt.

Ach, das kenne ich auch.

Aber wenn man die richtigen Druckpunkte findet, dann ...

Was will man machen?

Ich hätte nicht gedacht, dass ich mit der Steuerung

die richtigen Druckpunkte finde.

Ich habe doch nicht gedacht, dass ich mit der Steuerung

die richtigen Druckpunkte finde.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich mit der Steuerprüfung

so schnell vorankomme. Noch zwei, drei Tage, dann ...

Dann brauchen wir kein schlechtes Gewissen mehr zu haben, oder?

Wieso? - Wenn wir über die Zukunft reden.

Über ihre Selbstständigkeit meine ich natürlich.

* Musik *

Kommst du mit in die Kantine? Heute gibt es Wurstgulasch.

Schon wieder? - Ist vielleicht neues Stammessen?

Gibt es ein Problem?

Die Pistole von Saitas.

War nur eine Schreckschusswaffe.

Doch die kann lebensgefährlich verletzen.

Hat er einen PTB-Prüfstiegel.

Könnte also ohne Waffenbesitzkarte frei erworben werden.

Ja, aber ohne einen kleinen Waffenschein

hätte er sie trotzdem nicht führen dürfen.

Ja, aber warum plant der Breker zu erschießen

und besorgt sich keine richtige Waffe?

Vielleicht ist da nichts anderes rangekommen.

Oder ...

Er wollte ihn gar nicht erschießen, weil er ...

Viel mehr Angst hatte.

Und er wollte sich damit im Notfall verteidigen.

Ich denke wirklich schon wie du.

Das kann niemand.

Hallo, Delia.

Hat der Breker Ihnen verboten, mit mir zu sprechen?

Nein.

Ich habe gestern Abend einen seiner Studenten dabei erwischt,

wie in Brekers Haus eingebrochen ist.

Jan Saitas.

Kannten Sie den?

Wir waren zusammen.

Das wusste ich nicht.

Und ich wusste nicht, dass er dem Professor was antun wollte, okay?

Sind Sie zufrieden? Ich hatte mit all dem nichts zu tun.

Vielleicht glaubt Breker ja, dass Sie das wussten.

Ich hoffe nicht, sonst kann ich mein Studium hier sofort vergessen.

Jan und ich, wir ...

Wir haben schon seit ein paar Wochen kaum noch miteinander geredet.

Der ist mir nur noch ausgewichen.

Aber Sie haben geahnt, warum er Breker verfolgt hat.

Keine Ahnung, vielleicht wegen der Klausuren.

Der ist ein paar Mal bei Breker durchgefallen.

Deshalb besorgt man sich keine Waffe.

Die Waffe hatte er zu seinem Schutz, weil er gemeint hat, er braucht so was.

Jan ist ja plötzlich gestorben.

Herzversagen.

Glauben Sie das?

Ich muss jetzt los.

Breker verheimlicht irgendwas.

Sitzen Sie unter Druck, dass Sie ihm dabei helfen.

So wie mit der Lüge, dass Frau Schunck ihn niedergeschlagen hat.

Sie sitzen mich gerade unter Druck.

Ich will Ihnen helfen.

Lassen Sie mich besser von jetzt an in Ruhe, okay?

Ja? - Schwesterchen.

Wir müssen reden.

(Vogelzwitschern)

Nein, Henning.

Henning.

Jetzt wird man grob. Was hab ich damit zu tun?

Das ist doch Unsinn.

Warte.

Moment. Du hast eben gerade gesagt, der Tote ist dein Student.

Was hab ich mit deinem Studenten zu tun?

Aha.

Befreundet.

Mit Teilmütter.

Aha.

Nein.

Nein, ich will das nicht. Ich will ja nicht mit reingezogen werden.

Nein, es ist mir egal.

Du hast das sonst immer alles im Griff, Bruder Herz.

Immer schön souverän bleiben. Keine Anbruchsflächen bieten.

Das sind deine Worte.

(Düstere Musik)

Ist ja freundlich von Ihnen,

dass Sie mich so kurzfristig im Blick reinwerfen lassen.

Aber gerne. Es freut mich ja, wenn sich rumspricht,

wie schön meine Apartments sind.

Ja.

So.

Alles, was das Herz begehrt.

20 Quadratmeter, Sonnenseite, voll mobiert.

WC und Bad müssen zwar mal renoviert werden,

aber keine Angst, läuft noch alles.

Haben Sie nicht gesagt, der Vormieter ist ausgezogen?

Ja. Ja.

Ganz unerwartet.

Er lässt sich alles noch ausräumen.

Na ja. Vielleicht kann ich ja noch was gebrauchen.

(Klopfen)

Keine Fische.

Hat er anscheinend mitgenommen.

Haustiere. Der hat sie nicht immer gerne bei sich.

Ja.

(Klopfen)

Okay. Dann sind Sie anscheinend interessiert.

Tut mir leid. Das Aquarium ist mir zu klein.

(Ruhige Musik)

(Vogelzwitschern)

(Rhythmische Musik)

Vertragsrechtlich habe ich keine Bedenken.

Was aber die Versicherungskonditionen für das Unternehmen angeht,

da gibt es durchaus noch ein paar Punkte,

die wir mit der Gegenseite besprechen müssen.

Aber ich bin ja gleich da. Und dann können wir noch mal in Ruhe alles ...

(Bedrohliche Musik, Vogelzwitschern)

(Ruhige Musik)

(Bedrohliche Musik)

(Bedrohliche Musik)

(Bedrohliche Musik)

(Bedrohliche Musik)

Nein, ich bin noch dran, ja.

Gut, dann bis sofort.

(Bedrohliche Musik, Vogelzwitschern)

(Bedrohliche Musik, Vogelzwitschern)

(Bedrohliche Musik)

(Bedrohliche Musik, Vogelzwitschern)

(Bedrohliche Musik, Vogelzwitschern)

(Bedrohliche Musik, Vogelzwitschern)

(Bedrohliche Musik, Vogelzwitschern)

Immer noch alles gut hier?

Äh, ja, ja.

Äh, ich such bloß mein Handy.

Wenn Sie wollen, können Sie auch mein Telefon haben.

Kann ich ja dann vielleicht von der Steuer absetzen.

(Sie lacht.)

(Bedrohliche Musik, Vogelzwitschern)

(Bedrohliche Musik, Vogelzwitschern)

(Bedrohliche Musik)

(Bedrohliche Musik, Vogelzwitschern)

(Handyklingeln)

Ja? - Georg?

Bist du gerade bei Eki? - Äh, nicht direkt.

(Durchsage)

Sag es nicht, du hast rein zufällig Eki's Handy eingesteckt.

Vielleicht auch meine Autoschlüssel.

Wenn ihr beide mich plötzlich sitzen lasst

oder die Sachen aufpassen. - Ich habe gleich einen Gerichtstermin

mit dem wichtigsten Mandanten unserer Kanzlei.

Deinetwegen komme ich zu spät.

Der Parkplatz am Gericht ist doch sowieso immer voll.

Wo bist du? - Jan Saiters hat ein Notizbuch hinterlassen

mit jeder Menge Namen und Adressen.

Ich überprüfe die kurz und dann sehen wir uns später.

Später? Wie viel später?

(Handyklingeln, Vogelzwitschern)

Tach, ich, äh, suche das Hotel Esch.

Das Hotel Esch gibt's nicht mehr.

Das heißt jetzt Hotel Bienenhof.

Arbeitet eine gewisse Kurin auf Riethausen?

Das bin ich. Warum fragen Sie?

Meine Spürnase hat mir von Anfang an gesagt, dass hier was faul ist.

Dem Bericht zufolge gab es aber in Jan Saiters' Blut

keinen Befund, nichts Unnatürliches.

Ach, die suchen doch immer nur nach dem Üblichen.

Wir sollten ein zweites Gutachten in Auftrag geben,

ein größeres Netz auswerfen.

Und unser Budget weiter belasten,

um nach etwas zu suchen, was gar nicht da ist.

Und wenn doch?

Schließen Sie den Fall ab, Overbeck. Ich bitte Sie darum.

Mein Verdacht zählt also gar nichts?

Ich dachte, der Teamgedanke wäre gerade so wichtig.

Ja, ist er auch. Bleibt er auch.

Aber ich als Ihre Chefin ...

In einem guten Team braucht es keinen Chef.

Wer hat Ihnen denn den Quatsch erzählt?

Wie wäre es denn mal mit einer Fortbildungsmaßnahme

in diesem Bereich?

Wie wäre es denn, wenn Sie Ihre Teamfähigkeit weiter ausbauen?

Sie wissen ja, Kriminalrat Schaf, der ist besonders ungeduldig.

Und besonders ergebnisorientiert.

Auf auf, Lütke!

Wieso?

Ja, wie? Wieso?

Du bist doch mein ... geschätzter Teamkollege.

Ist hier irgendwo eine versteckte Kamera?

Ich brauche deine ... Unterstützung.

Was ist denn das?

Was ist denn das?

Was ist?

Was ist dagegen?

Ich habe gerade Kaffee aufgesetzt.

Soll ich etwa Kollegin Wolfangel fragen?

Warte!

Ich komme ja schon.

Ja?

Sie wollte mit mir sprechen?

Lilian!

Bitte.

Entschuldigung.

Sie wusste ja, dass ich mit Jan zusammen war.

Ja.

Natürlich weiß ich das.

Aber machen Sie sich deswegen keine Sorgen.

Ich gebe Ihnen keine Schuld an seinem Verhalten.

Sie wussten ja nicht, was er vorhatte, oder?

Nein, natürlich nicht.

Gut.

Sie sind doch hier meine einzige Stütze.

Ich vertraue Ihnen voll und ganz.

Danke, Herr Professor.

Und vergessen Sie nicht ...

... wenn Sie mal einen Verbündeten brauchen.

Sie werden keinen besseren finden als mich.

Tut mir leid, aber ...

... ich finde keine Buchung unter dem Namen Jan Saites.

Auch nicht an dem Datum, was Sie mir genannt haben.

Vielleicht war er nicht als Gast hier, sondern hat hier gearbeitet.

Sie beschäftigen sich noch mit studentischen Aushilfskräften.

Ja, natürlich.

Aber ich führe jedes Einstellungsgespräch ...

... persönlich. Da würde ich mich erinnern.

Was ist mit dieser jungen Dame?

Tut mir leid.

Nie gesehen.

Vielleicht hat sie mal was angeliefert oder Ihnen bei den Bienen geholfen.

Um die Bienen kümmere ich mich ganz allein.

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben.

Gerne.

Ich hoffe, die Todesumstände Ihres Neffen werden sich bald aufklären.

Da bin ich mir ganz sicher.

Ach, kann ich mir noch irgendwo die Hände waschen?

Selbstverständlich.

Da hinten links.

Danke. - Wiedersehen.

Ja.

* Spannungsgeladene Musik *

Ich dachte, der arme Junge hatte einen ganz normalen Herzen.

Wir ziehen immer alles in Betracht.

Wir hoffen, Sie haben Kontakt zu Ihren Mietern.

Am besten gar keinen.

Hauptsache Krötenwanderung auf mein Konto.

Warum ist die Wohnung nicht polizeilich versiegelt?

Äh ...

Wann haben Sie an Saters das letzte Mal gesehen?

Bitte?

Ja, los. Raus, raus. Den genauen Zeitpunkt.

Nee, nee, nee, so nicht.

Ich habe Jurastufe.

Das ist die Zeit.

Nein, nee, so nicht. Ich habe Jura studiert und kenne meine Rechte.

Allein diese Frage klingt so, als würden Sie mich verdächtigen.

Wenn Sie hier noch länger rumschwurbeln,

machen Sie sich tatsächlich verdächtig.

Das ist doch ungeheuerlich.

Ich kooperiere doch perfekt.

Und was ist damit?

Sie haben hier jemanden eingelassen.

Wer war vor uns da?

Niemand.

Bullshit!

Nur ein Wohnungsinteressent.

Aha.

Was haben Sie noch alles verschwiegen?

Was soll das werden?

Bad Cop, Bad Cop?

Also, ich bin der Gute.

Und ich ...

... bin richtig böse.

Ja, hallo. Hier ist Corinna Friedhausen.

Bitte entschuldigen Sie, dass ich störe.

Aber hier war eben ein Mann, der ...

... hat sich nach Jan Seidt das erkundigt.

Und nach seiner Schwester.

Ja?

Ja.

Und?

Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.

Ja, gut. Ich erwarte Sie. Ja.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Mai 22.

Herr Friedhausen?

Ah ja, richtig. Die Getränke liefern ...

Nein, nein, nein. Ich mache in die Keller-Tür auf.

Dann können Sie da direkt rein.

Puh.

Ich dachte, wir hätten uns verstanden, Oberberg.

Diese Vermieterin hat die Aussage verbeigert.

Mhm.

Das ist eine halblose Verdächtigung.

Halblos? Lüttgen?

Äh ...

Was ist los?

Also, dieser Herr Ehrliche hat ja Jura studiert.

Mhm. Weiß ich.

Hat er mir gesagt. Mehrmals.

Um dies abzukürzen.

Er hat nicht nur Jura studiert.

Er hat unter Professor Henning Breker studiert.

Es gibt viele Studenten, die bei Breker Jura studieren.

Das ist doch nicht der Punkt.

Er hat das Polizeisiegel gebrochen.

Ja, angeblich, um einen Wohnungsinteressenten reinzulassen.

Aber ...

Aber sonst noch was?

Gibt es irgendeinen Beweis dafür,

dass Herr Ehrliche etwas mit dem Tod von Jan Salters

zu tun haben könnte?

Nicht wirklich.

Dann werden Sie sich jetzt bei Herrn Ehrliche entschuldigen.

Und Sie lassen in Zukunft

die Finger vom Fall Jan Salters.

Haben wir uns jetzt verstanden.

Ich sage es nicht noch einmal.

Ich sage es nicht noch einmal.

Bevor ich jetzt gehe ...

Ja.

Ich habe Migräne.

Kann natürlich auch an die Verspannung liegen.

Hier ist es besonders schlimm.

Hier fehlen ein paar Einträge und Belege.

Und die markierten Zahlen,

die können nicht stattfinden.

Das stimmt nicht.

Mhm.

Ich muss meinen Steuerberater bringen.

Da sind wahrscheinlich versehentlich Fehler drin.

Okay, dann bis morgen.

Tschüss.

Bis morgen.

Wissen Sie, wer das ist?

Ich habe Ihnen doch gesagt, Sie sollen mich in Ruhe lassen.

Was ist das?

Die Schwester von Jan?

Ja.

Aber sie war schon verstorben,

bevor Jan und ich zusammengekommen sind.

Verstorben?

Autounfall.

Wann?

Am 3.05.1922.

Kann sein.

Jan hat mit mir nie viel über die ganze Sache geredet.

Sie hat ja in einem Hotel gearbeitet

für eine gewisse Corinna Friedhausen.

Das kenne ich nicht.

Lilian, Jan hat versucht,

etwas über den Tod seiner Schwester rauszufinden.

Jan wollte mit mir nie über die Sache reden.

Vermutlich war er rausgefunden, dass Breker damit zu tun hat.

Ich kann ihm nicht helfen.

Dafür, dass Sie mal zusammen waren,

ist Ihnen sein Tod ja ziemlich gleichgültig.

Ihre Tasche.

Lilian.

Irgendwann wird Breker Sie fallen lassen.

Genau wie all die anderen,

die ihm nichts mehr nützen.

Danke dir.

Du hast was gut bei mir.

Tschüss.

Marie Seiter starb am 3.05.2022

bei einem Autounfall mit Fahrerflucht.

Und zwar auf einer Landstraße

in der Nähe des Hotels von Corinna Friedhausen.

Och.

Und der Fahrer wurde nie ermittelt.

Mein Kontakt bei der Staatsanwaltschaft sagte,

das Verfahren wurde eingestellt.

Habst du bei dem Unfall Zeugen?

Angeblich nicht.

Es war 1 Uhr nachts,

und sie war allein mit ihrem Fahrrad auf dem Weg nach Hause.

Vielleicht einer der Gäste des Dinners,

bei dem sie gekennelt hat?

War denn in den Unterlagen keine Gästeliste?

Nee.

Die hat die Friedhausen wahrscheinlich vernichtet,

um den Unfallverursacher zu schützen.

Vielleicht war sie aber auch mit ihm befreundet?

Vielleicht genug, um sich ihr Schweigen zu sichern.

Und die Staatsanwaltschaft davon zu überzeugen,

das Verfahren einzustellen.

Breaker.

Genau. Stopp.

Was ist eigentlich, wenn Jan Seiters Breaker

die ganze Zeit zum Sündenbock machen wollte?

Ach.

Ja, ich weiß, ihr beide könnt ihr nicht leiden,

aber ihr habt auch keine Beweise gegen ihn.

Gut, das würde Anna jetzt auch sagen.

Breaker weiß,

dass ich wegen Jan Seiters Tod recherchiere.

Und wenn seine Schwester, wie du sagst, am Telefon gesagt hat,

sie will da nicht reingezogen werden, dann ...

Das sollte sie wohl für ihn tun.

Wie? Wollt, dass ich das aus ihr rauskriege?

Ich bin ihr Steuerprüfer.

Da entsteht ein Interessenkonflikt.

Ein Konflikt mit deinen Interessen?

Jetzt sei doch mal ehrlich, Eki.

Insgeheim glaubst du doch auch schon längst,

dass sie dir nur helfen will,

damit du bei der Steuerprüfung ein Auge zudrückst.

Eben.

Bitte zieh mich da nicht mit rein.

Du steckst doch schon längst nicht drin.

Apropos ...

Herr Overbeck, jetzt warten Sie doch mal.

Von wegen.

In einem guten Team braucht es keinen Chef.

Was es in einem guten Team vor allem braucht,

ist Ihr Eigeninitiative.

Von wem haben Sie denn den Quatsch?

Von Ihnen?

Und deswegen hab ich mir den Fall Jan Seiters

nochmal angeschaut.

Ich glaub, Sie haben recht. Irgendwas stimmt da nicht.

Und was?

Ich saß grad mit einem Kumpel zusammen.

Und wir plaudern so.

Von dem Teil von Jan Seiters.

Sie plaudern mit irgendeinem Zivilisten?

Über polizeiliche Interne?

Nein, nein. Er arbeitet beim Amt für Korruptionsbekämpfung.

Das wird ja immer besser.

Jedenfalls ermitteln die gerade gegen einen Staatsanwalt.

Oliver Herzog.

Und jetzt raten Sie mal,

wer sich vor ein paar Wochen über Herzog dort erkundigt hat.

Jan Seiters.

Das kann doch kein Zufall sein.

Kerstin, wenn du mit mir reden willst,

dann musst du es nur sagen.

Können wir irgendwo reingehen?

Wegen Breker.

Ich denke, er weiß mittlerweile,

dass Jan und ich ihm auf der Spur waren.

Weil Jan Seiters Breker verdächtigt hat,

seine Schwester überfahren zu haben.

Ist er tatsächlich ein guter Privatdetektiv?

Fuck.

Was ist das denn?

Was ist das denn?

Was ist das denn?

Was ist das denn?

Was ist das denn?

Was ist das denn?

Was ist das denn?

Was ist das denn?

Was ist das denn?

Was ist das denn?

Was ist das denn?

Was ist das denn?

Fuck.

Warum hat Jan Seiters dir von seinem Verdacht gegen Breker erzählt?

Warum hat Jan Seiters dir von seinem Verdacht gegen Breker erzählt?

An der Uni ist es kein Geheimnis,

dass ich grundlegende Differenzen mit Breker habe.

dass ich grundlegende Differenzen mit Breker habe.

Hat er nur diesen Verdacht oder hat er auch irgendwas in der Hand?

Hat er nur diesen Verdacht oder hat er auch irgendwas in der Hand?

Ja.

Das ist Dr. Oliver Herzog.

Das ist Dr. Oliver Herzog.

Ein getreuer Unterstützer von Breker.

Ein getreuer Unterstützer von Breker.

Einer, der ihm einen Job in der Staatsanwaltschaft vermittelt hat.

Einer, der ihm einen Job in der Staatsanwaltschaft vermittelt hat.

Breker hat vielen Juristen zu erfolgreichen Karrieren verholfen.

Breker hat vielen Juristen zu erfolgreichen Karrieren verholfen.

Ja. Aber Herzog hat das Verfahren zur Ermittlung

der Todesumstände von Jans Wester eingestellt.

Und gegen Herzog wird gerade wegen Bestechung ermittelt.

Und gegen Herzog wird gerade wegen Bestechung ermittelt.

Glaubst du, Breker hat Herzog bestochen, damit er das Verfahren einstellt?

Glaubst du, Breker hat Herzog bestochen, damit er das Verfahren einstellt?

Ja.

Aber bei seinem Netzwerk von Kontakten wird Breker alles so gedreht haben,

als würde ihm das nachzuweisen. - Schwierig.

Und nicht unmöglich.

Und nicht unmöglich.

* Musik *

* Telefonklingeln *

Guten Morgen, Schwester Herz. Du bist ja fast pünktlich.

Hast du schon mal der Gedanke gekommen, dass du deshalb so einsam bist,

weil du jedem behandelst wie deine Eigentum?

Wie sagst du es im letzten Mal, Henning?

Ich möchte mit deinen Machenschaften nichts zu tun haben.

Ich muss mich um meine Agentur kümmern.

Oh, die Agentur, die ich durch meine Kontakte

überhaupt erst erfolgreich gemacht habe?

Ich habe mir meinen eigenen Kundenstamm aufgebaut.

Kunden, von denen dich jeder, wenn ich das wollen würde,

auf der Stelle wieder verlassen würde.

Genauso wie dein Ex-Mann.

Aber sei doch froh, dass du den Versager los bist.

Der wird dich verlassen.

Und wenn du den Versager los bist,

der wäre irgendwann im Gefängnis gelandet mit seinen Machenschaften,

wenn ich ihn nicht davor bewahrt hätte.

Ich hoffe, du hast deine Buchhaltung besser im Griff.

Vor allem, wenn es um meinen ehemals nützlichen Idioten

Oliver Herzog angeht.

Was meinst du damit?

Die Anklage wegen Bestechung, die wird ihn ins Gefängnis bringen.

Und deswegen wird er der Staatsanwaltschaft

und den Ermittlern alles sagen, was notwendig ist,

um sein Strafmaß zu mildern.

Was ist mit seinen Immobilien?

Was ist mit seinen Immobilien im Ausland?

Die stellen doch für mich hoffentlich kein Problem dar?

Natürlich nicht.

Natürlich nicht?

Oh Gott.

Sonst noch was?

Ja, ich möchte dich heute auf meinem Empfang sehen.

Und zwar als meine charmante,

unerschütterlich loyale kleine Schwester.

Heute?

Leider keine Zeit.

Du, es werden sehr viele wichtige Leute da sein.

Alles potenzielle Kumpels.

Für deine Agentur.

Wir sehen uns dann.

Danke, dass du das für mich machst.

Ja, einer muss ja aufpassen.

Dessa und du, ihr denkt ja, ihr steht über dem Gesetz.

Tun wir gar nicht.

Wir wollen noch nicht, dass Breker da steht.

Man spricht nur mit seiner Hand.

Das ist das Problem.

Man spricht nur mit seiner Schwester.

Heute Nachmittag.

Sie muss mir noch ein paar Steuerunterlagen vorlegen.

Wie soll ich eigentlich den Staatsanwalt dazu bringen,

Breker zu verraten?

Hast du doch diesen Besenstiel im Kofferraum?

Scheiße!

Oliver Herzog?

Wer sind Sie denn?

Hans, Hartmann und Kehrer.

Ihre Rauchmelder müssen kontrolliert werden.

War das nicht erst?

So schnell vergeht ein Jahr?

Ja, bitte, die Tür ist offen.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Einer muss neu bestellt werden.

Aber wollen wir das nicht alles lieber face to face?

Ich meine, wir haben ja auch noch andere Sachen zu besprechen, oder?

Ja, also ...

Das mit der Selbstständigkeit,

das muss ich erst mal ein bisschen verschieben.

Aber die Unterlagen brauche ich natürlich so schnell wie möglich.

Aha, gut.

Ja, verstehe ich natürlich.

Ich werde Ihnen das alles zeitnah zukommen lassen.

Danke, Frau Durinek.

So, das wäre geklärt.

Bist du zufrieden?

Ganz schlechtes Timing.

Über Brekors Schwester hätten wir doch bestimmt was rausfinden können.

Quatsch!

Ich würde niemals Ihrem Bruder verraten.

Du als Steuerfahnder hast doch bestimmt Zugang zu irgendwelchen Daten.

Brekors Konto zum Beispiel.

Georg!

Und, versteht man, was ich zur Kontrollbalancetheorie schreibe?

Hm?

Also, Kriminalität ist letztlich Ausdruck mangelnder Selbstkontrolle.

Ja.

Einige mit hohem Sozialstatus verfügen über einen Überschuss von Kontrollmöglichkeiten

über andere Menschen.

Ihre als selbstverständlich erlebte Machtfülle

wirkt daher eine große Gefahr.

Das kann man nur sagen.

Ist alles okay, Tessa?

Ich habe vorhin den wichtigsten Mandanten unserer Kanzlei verloren.

Wie das?

Weil jemand mit einem Überschuss an Kontrollmöglichkeiten

meinem Mandanten empfohlen hat, mich zu feuern.

Glaubst du, das ...

Ein Warnschuss von Breker.

Dass ich weiter helfe, im Fall Jan Seit das zu recherchieren.

Das lasse ich dem nicht durchgehen.

Der glaubt echt immer noch, dass er mich einschüchtern kann.

Aber falsch gedacht.

Jetzt mache ich erst recht weiter.

Wenn du ihm das persönlich sagen willst, er gibt heute einen Empfang.

Anlässlich seiner neuen Publikation "Gerechtigkeit im Wandel der Zeit".

Du hast die nächsten zwei Monate Innendienst?

Nur kein Neid.

Keine Sorge.

Wir geben die Außentermine.

Es gibt derzeit keine Außentermine.

Sollte es aber. Ich habe was interessantes rausgekriegt.

Du?

Ja, über diesen Vermieter. Der hat uns nämlich was vorenthalten.

Von was?

Er hat versucht, Jan Seit das aus der Wohnung zu klagen.

Und zwar vergeblich.

Das könnte doch ein Motiv sein oder nicht.

Komm.

Aber du hast doch Innendienst.

Aber ich kann doch meinen Teamkollegen nicht im Stich lassen.

Jetzt mach doch mal schneller.

Ich mache es so schnell ich kann.

Ich will ja nicht, dass Kabowsky uns erwischt.

Also, nimm seinem Universitätshonorabizit Breker noch Geld aus zahlreichen Beraterverträgen.

Wow.

Dagegen zahlt die Uni ja nur ein Taschengeld.

Alles legal.

Steuerlich einwandfrei.

Was soll man bei seiner Schwester?

Unstimmigkeiten habe ich da nur bei Kleinigkeiten gefunden.

Fehlen eine Rechnung, falsche Abbuchungen.

Nichts, was auf Bestechungssumme hinweist.

Aber warum telefoniert Herzog in den letzten Tagen mit Ihrem Breker?

Natürlich.

Anstatt zu arbeiten, halten Sie hier ein Kaffeekränze mit Ihrem Freund.

Ganz im Gegenteil.

Ich hatte steuerliche Nachfragen und Herr Talkötter wollte mir behilflich sein.

Ja, behilflich ist er mal gerne.

Zu gerne, wie man hier sieht.

Das wird folgen für Sie am Talkötter.

Werft irgendjemand eckig was vor?

Noch nicht.

Aber das kommt bestimmt noch.

Von wem haben Sie die Fotos?

Kamonahabsender.

Er klärt sich ja auch von selbst.

Wir werden das alles in einer internen Untersuchung aufarbeiten.

Inzwischen muss ich sie leider ...

Suspendieren, wie immer.

Doch nicht bei der dünnen Personaldecke. Sie bearbeiten erst mal andere Akten.

Und dann ...

Wo will er denn hin?

Er hat doch noch jede Menge Urlaub.

Scheinbar sind wir auf der richtigen Spur.

Aber ich verliere auf keinen Fall meine Pension.

Na ja, man kann sich ja selbstständig machen.

Witzig.

Jan Saitas war mit seiner Miete im Rückstand.

Natürlich wollte ich ihn deshalb rausklagen.

Aber wie kann ich das tun?

Ich habe keine Ahnung.

Wieso fangen Sie denn jetzt schon wieder damit an?

Weil Sie uns diese wichtige Information vorenthalten haben.

Und als studierter Jurist sollten Sie ja wissen,

was das für Folgen haben kann.

Ich ...

Ich habe nie zu Ende studiert.

Das hilft Ihnen auch nicht. Was für ein Gift haben Sie verwendet?

Eines, das man bei einem üblichen toxikologischen Befund nicht findet.

Sie dachten wohl, dass unser begrenztes Polizeibudget nicht ausreicht?

Ich habe Saitas nicht vergiftet.

Ich habe nicht vergiftet.

Sie haben mich vergiftet.

Sie haben mich vergiftet.

Ich habe das nicht vergiftet.

Aber jetzt, wo Sie das sagen,

am Abend vorher war eine Frau hier.

Am Abend vor seinem Tod?

Ich wollte noch einmal mit Saitas reden wegen der Miete.

Aber er selber war nicht da.

Also bin ich wieder gegangen.

Wer war diese Frau?

* Spannungsgeladene Musik *

Du hältst dich voraus.

* Spannungsgeladene Musik *

Wir sollen uns das noch mal zusammen überlegen.

Am besten mit Tessa.

Danke schön.

Danke.

Danke schön.

Herr Professor, herzlichen Glückwunsch zu Ihrer neuen Publikation.

Frau Doktor, dass Sie mir gratulieren.

Damit hatte ich ja nur wirklich nicht gereicht.

Schauen wir mal her.

Ja, sehr.

Ich muss mal jetzt.

Was macht die denn hier?

Wieso, habe ich doch gesagt.

Sie wollte zu ihrem Bruder.

Hallo.

Ich dachte, der Breker will nicht loswerden.

Jetzt gehst du mit ihm Champagner.

Er hat mich eingeladen.

Ich dachte, das wäre klug, das nicht auszuschlagen.

Na ja.

Ich habe das Foto weder machen lassen, noch Ihrem Chef geschickt.

Wer dann?

Mit Verlaub, Frau Doktor.

Sie überschätzen Ihre Wirkung auf mich maßlos.

Dass ich nach all den Jahren

immer noch wegen Ihres angeblichen damaligen Verhaltens

beleidigt sein soll.

Meinem Verhalten?

Sie haben mich von Anfang an gedemütigt.

Und jetzt verlieren Sie Mandanten und geben mir die Schuld?

Sie haben mich beim Schlecht gemacht.

Um mich zu warnen.

Wir müssen nicht weiter mit Herrn Wilsberg im Fall Seites recherchieren.

Herr Wilsberg,

noch jemand, der seine eigene Unzulänglichkeit gerne anderen

in die Schuhe schiebt.

Sie haben ihn ja auch gleich mitgebracht.

Wie reizend von Ihnen.

Frau Doktor Schunk, Sie enttäuschen mich.

Ich hätte Ihnen doch geraten, sich von solchen Leuten

fernzuhalten.

War mir klar, dass Sie Angst haben.

Wovor soll ich denn Angst haben?

Ihren Einfluss zu verlieren.

Was soll ich Ihnen vor sich sagen?

Welche Wahrheit?

Dass Sie genau das sind, was Sie schon längst wissen.

Selbst verliebt, rachsüchtig, überheblich.

Und sehr einsam, weil jeder Sie hasst.

Ist es nicht faszinierend,

dass Neid immer nur eines will?

Zerstören.

Täter auch brauchen Kehr.

Sie spielen das Opfer, aber sie benehmen sich wie ein Täter.

Was Sie mir alles zutrauen, Herr Wilsberg.

Sie kennen ja den Unterschied zwischen Juristen und Gott.

Gott glaubt nicht, er sei Jurist.

Und ich, er sei Jurist.

Mensch, Georg.

Ich wette, das hat ihm noch nie jemand gesagt.

Was soll er machen?

Meine Karriere ruinieren?

Das probiert er gerade bei mir.

Bei Eki auch.

Ihr könnt es ja so machen wie Kirsten Schunk.

Kopf einziehen und Entschuldigung bitten.

Und den Fotos nicht zu tun zu haben.

Dann kann sie nur ihr Bruder gewesen sein.

Aber sie wird deswegen nichts gegen ihn unternehmen.

Wenn sie mir gerade nichts vorgespielt hat,

war sie stocksauer auf ihn.

Georg!

Alles okay?

Alles okay?

Hilfe!

*spannende Musik*

Also doch helle.

Ganz knapp dran vorbei.

Der Champagner war vergiftet.

Lass mich raten.

Es hätte nach einem natürlichen Tod ausgesehen.

Hoverbeck wird sich freuen.

Weil ich nun doch ein neues toxikologisches Gutachten in Auftrag geben muss.

Von deinem Blut und von Jens Saiters Blut.

Das gleiche Gift, derselbe Täter.

Wahrscheinlich.

Nur du hast weniger abbekommen.

Und bei Jens Saiters hat das Gift verzögert gewirkt.

Vermutlich wegen seiner Herzmedikamente.

Wer steckt mir hinter?

Dr. Kirsten Schunk?

Die ist nur inzwischen verschwunden.

Das macht doch keinen Sinn.

Sie wollte Preker umbringen.

Das ist doch ganz klar.

Er hat ihren Hof zerstört.

Und du hast ihm das Glas abgenommen.

Aber es war doch Kirstens Glas.

Er hat sie doch zuerst abgenommen.

Das ist mit diesem Staatsanwalt.

Der konnte ja schon eine Aussage machen.

Herr Herzog? - Mhm.

Der ist verschwunden, direkt aus dem Krankenbett.

Aber es wird nach ihm gesucht, keine Angst.

Mhm.

*spannende Musik*

Frau Friedhausen?

Ich bin Oliver Herzog.

Sie erinnern sich bestimmt an mich.

Ja.

Nee, die Frau war älter.

War es diese Frau hier?

Ich...

Es könnte sein, sie trug mir Sonnenbrille.

In der Wohnung?

Vielleicht hatte sie was an den Augen.

Vielleicht hatte sie was an den Augen?

Noch mal.

Sie wollte mit Jan Saiters

über den Rückstand seiner Miete sprechen.

Diese Frau öffnete und sagte, er sei nicht da.

Ja.

Und ich dachte, sie ist eine Verwandte oder so.

Seine Mutter ist schon vor Jahren verstorben.

Und seine Schwester auch.

Und wie kam diese Frau in die Wohnung?

Ähm, äh...

Das Türschloss, das hat schon länger

nicht mehr richtig funktioniert.

Aber alles Teil meines Renovierungsplans.

Weil es von Breaker die ganze Zeit recht hatte?

Und Kerstin Schunk ihr was vorgespielt hat?

Und dann bringt sie Breaker

ausgerechnet auf den Empfang um.

Vielleicht war sie verzweifelt.

Der hat sie gedemütigt.

Erst wurde sie gefeuert.

Und dann zitiert er sie auf seinen Empfang,

damit sie ihn brav um Verzeihung bittet.

Und vorher bringt sie Jan Saiters um mit dem gleichen Gift.

Wer war die Frau in Jan Saiters Wohnung?

Kerstin Schunk?

Kerstin Schunk?

Aber warum erkennt ehrlich er sie dann nicht

auf dem Foto, das sie ihm gezeigt haben?

Vielleicht hat sie sich verkleidet.

Ich wette jedenfalls,

dass sie dort etwas vergiftet hat,

was er zu sich genommen hat, bevor er bei Breaker eingebrochen ist.

Ach, jetzt nicht.

Moment, ist wichtig.

Ich hab Herzog nochmal mit Jan Saiters Schwester Cross gecheckt.

Und dabei bin ich auf den Namen einer Hotelbesitzerin gestoßen.

Toll!

Nämlich die, bei der Marie Saiters

am Abend ihres Todes noch gearbeitet hat.

Ja und?

Bei dem Unfall gab es doch eine Zeugenaussage

zum Wagen des Täters.

Und zwar von eben dieser Hotelbesitzerin.

Corinna Friedhausen.

Aber einen Tag später hat sie ihre Aussage widerrufen.

Zeugenaussagen werden schon mal widerrufen.

Schon.

Aber gegen Corinna Friedhausen war noch ein Verfahren offen.

Sie wurde beschuldigt den Vorbesitzer ihres Hotels zu verbreiten.

Aber gegen Corinna Friedhausen war noch ein Verfahren offen.

Sie wurde beschuldigt den Vorbesitzer ihres Hotels vergiftet zu haben.

Lassen Sie mich raten.

Mit einem Gift,

das durch eine herkömmliche toxikologische Untersuchung

nicht nachgewiesen werden kann.

Und auch dieses Verfahren

wurde von Staatsanwalt Herzog geleitet und dann eingestellt.

Ich hab's ja immer gesagt.

Eigeninitiative stärkt den Teamgeist.

Nehmen Sie sich ein Beispiel dran, Lütke.

Kommen Sie.

Ja.

Willsberg? - Georg, ich kann dir alles erklären.

Wo bist du denn, Kerstin?

Ich bin gleich am Antiquariat.

Und dann zeige ich dir, was du tun solltest.

Und was du tun solltest.

Und was du tun solltest.

Und was du tun solltest.

Und was du tun solltest.

Und was du tun solltest.

Und was du tun solltest.

Und was du tun solltest.

Und was du tun solltest.

Und was du tun solltest.

Und was Jan und ich rausgefunden haben.

Kerstin?

Was hat sie vor?

Wir sollten Anna anrufen.

Jo.

Na, so was.

Da schlagen die R2-Fliegen mit einer Klappe.

Entschuldigung, wer sind Sie? - Repo Münster.

Ich habe Ihnen doch gesagt, wir müssen uns beeilen.

Also gut.

Ich mache eine Aussage.

Aber dafür will ich Straffreiheit.

Das besprechen wir auf dem Präsidium.

Und Sie, Frau Friedhausen, kommen bitte auch mit.

Ich denke, Sie machen einen ganz großen Fehler.

Halt!

Das würde ich an Ihrer Stelle nicht trinken.

Bitte?

Haben Sie denn damals die Verfahrensakte dieser Dame nicht gelesen?

Sie ist eine Giftmörderin.

Frau Friedhausen war unschuldig.

War sie das?

aahhh!

Hallo?

Wir brauchen einen Rettungswagen.

Ja.

Wir brauchen einen Rettungswagen.

Wir müssen die Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen die Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Wir müssen den Rettungswagen auf den Weg nehmen.

Hat Frau Friedhausen das nicht schon ausgesagt?

Sie hat die Aussage verweigert und wartet auf ihren Anwalt.

Sie hat die Aussage verweigert und wartet auf ihren Anwalt.

Aber Sie sind zum Glück so klug,

um jetzt Ihre Chance auf Strafminderung zu nutzen.

um jetzt Ihre Chance auf Strafminderung zu nutzen.

Also, wer hat Sie bestochen und wie haben Sie das Geld unterschlagen?

Also, wer hat Sie bestochen und wie haben Sie das Geld unterschlagen?

Vielleicht sollte ich auch erst auf meinen Anwalt warten.

Vielleicht sollte ich auch erst auf meinen Anwalt warten.

Bitte? Verdammt mal, vor wem haben Sie Angst?

Denken Sie, dass Sie irgendjemand hier herausholen?

Denken Sie, dass Sie irgendjemand hier herausholen?

Denken Sie, dass Sie irgendjemand hier herausholen?

So kommen wir hier nicht weiter.

So kommen wir hier nicht weiter.

Wenn wir wenigstens die Frau aus Jansaiters Wohnung identifizieren könnten.

Wenn wir wenigstens die Frau aus Jansaiters Wohnung identifizieren könnten.

Ich steppe hier auf Corinna Friedhausen.

Ich steppe hier auf Corinna Friedhausen.

Wenn die irgendwie Jansaiters Vermieter begegnen könnte.

Wenn die irgendwie Jansaiters Vermieter begegnen könnte.

So ganz Zufall, während wir Sie an ihm vorbeiführen.

So ganz Zufall, während wir Sie an ihm vorbeiführen.

Aber vielleicht sollten wir Frau Springer vorher informieren.

Aber vielleicht sollten wir Frau Springer vorher informieren.

Aber vielleicht sollten wir Frau Springer vorher informieren.

Sie meinen wir machen das einfach?

Mein Team.

Unser Team liefert Ergebnisse.

Gifte nehmen.

Gifte nehmen.

Gifte nehmen.

Gifte nehmen.

Gifte nehmen.

Das Handy hättest du gleich bei der Polizei abgeben müssen.

Quatsch.

Da hat er Recht.

Kirsten hat der Polizei nicht getraut.

Du weißt, dass wir damit noch was anfangen können?

Du weißt, dass wir damit noch was anfangen können?

Ihr vielleicht nicht.

Ihr vielleicht nicht.

Hab ich Ihnen ja gesagt.

Früher oder später brauchen Sie doch meine Hilfe.

Früher oder später brauchen Sie doch meine Hilfe.

Frau Friedhausen, kommen Sie mal bitte kurz mit.

Frau Friedhausen, kommen Sie mal bitte kurz mit.

Das wurde aber höchste Zeit.

Das wurde aber höchste Zeit.

Und ich verlange zumindest einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange zumindest einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange zumindest einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange zumindest einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange zumindest einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange zumindest einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange zumindest einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange zumindest einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Und ich verlange tatsächlich einen Taxi, das ihn wieder nach Hause bringt.

Breker hat Jan Saiters umgebracht und wollte auch Kerstin Schunk beseitigen?

Weil sie Brekers Machenschaften aufdecken wollten.

Auf die Idee mit dem Gift ist er auf jeden Fall über Corinna Friedhausen gekommen.

Die hat ja schon den früheren Hotelbesitzer vergiftet.

Das toxikologische Gutachten scheint es zu bestätigen.

Das Gift enthielt Spuren eines Fungizids, das Bienen vor Pilzbefall schützt.

Aber in der entsprechenden Mischung beim Menschen zu Herzversagen führen kann.

Breker müsste Saiters also das Gift irgendwie verabreicht haben.

Vielleicht hat er die Friedhausen dazu gebracht, bei Saiters einzubrechen.

Und zum Beispiel eine Wasserflasche zu vergiften.

Dann wäre sie die Frau in Saiters Apartment gewesen.

Dann wäre sie die Frau in Saiters Apartment gewesen.

Ich kann ja noch mal mit Brekers Schwester reden.

Vielleicht weiß sie Bescheid und verrät mir was.

Vielleicht weiß sie Bescheid und verrät mir was.

Äh, wo sind eigentlich Wilzberg und Frau Dr. Tilker?

Äh, wo sind eigentlich Wilzberg und Frau Dr. Tilker?

Sie wollen mich erpressen?

Ich will nur das Beste aus meiner Karriere machen.

Ich will nur das Beste aus meiner Karriere machen.

Ich will nur das Beste aus meiner Karriere machen.

Es passt gar nicht zu Ihnen,

dass Sie aus dem tragischen Unfall von Frau Dr. Schunk kapital schlagen wollten.

Das hätte ich eigentlich eher Ihrem Freund Wiesböck zugetraut.

Wer sagt mir eigentlich, dass Sie nicht mit ihm unter einer Decke stecken?

Wir haben keine Zeit.

Sobald Wilzberg auf dem Präsidium ankommt,

wird er merken, dass ich ihm den USB-Stick weggenommen habe.

Hören Sie, ich komme auch ohne Ihre berufliche Hilfe irgendwie zurecht.

Aber Sie wandern ins Gefängnis,

wenn diese Beweise in die Hände der Polizei gelangen.

Ich denke,

wir sollten das persönlich beschreiben.

Ich bin schon unterwegs.

Bist du sicher, dass du das durchgehen willst?

Du, sonst zieht er bestimmt wieder den Hals aus der Schlinge.

Agapofsky?

Was machen Sie denn hier?

Nun, einer muss ja zu Ende bringen, was Sie angefangen haben.

Die Steuerprüfung, meine ich.

Nicht, was Sie jetzt denken.

Dann macht keiner auf.

Moment.

Georg, er wartet auf mich.

Wenn Brega den Wagen gefahren hätte,

wird er ihn dann wirklich hier einfach so abstellen?

Du weißt, was das bedeutet?

Komm.

Was hast du getan?

Du hast es nicht gemacht.

Ich habe es nicht gemacht.

Ich habe es nicht gemacht.

Ich habe es nicht gemacht.

Ich habe es nicht gemacht.

Was hast du getan?

Was notwendig war.

Sind wir jetzt vollkommen wahnsinnig oder bist du einfach nur dumm?

Immer schön souverän bleiben, Bruder Herz.

Vorwärfe abstreiten und umdrehen

und den Gegner angreifen, bevor er es überhaupt merkt.

Weißt du noch?

Du hast Frau Dr. Schunk

mit meinem Auto.

Du warst das auch,

die mich hier niedergeschlagen hat,

um an die Autoschlüssel ran zu kommen.

Und auch aus Eidle kein Frau Dr. Schunk

aus der Fakultät vertreiben wollte.

Das habe ich erkannt, dass Sie und Jan Seiders

uns gefährlich werden können.

Du bist für seinen Tod verantwortlich.

Reicht das denn nicht,

dass du seine Schwester schon totgefahren hast?

Das war ein Unfall.

Für den Sie keine Verantwortung übernehmen wollten.

Obwohl das nicht Ihnen ja beiden nicht.

Deshalb haben Sie Oliver Herzog bestochen.

Um Ihrer Schwester zu helfen.

Professor hilft sich auch gern selbst.

Es wäre gut gemacht, wenn seine Familie

in die Schlagzeilen geraten wäre.

Körperverletzung mit Todesfolge, Unfall, Flucht, Alkohol.

Und jetzt wollen Sie ihm

die Sache mit Frau Dr. Schunk anhängen?

Gleichtigkeit im Wandel der Zeit.

Ach wissen Sie, Wiesberg,

Sie kapieren es immer noch nicht, ne?

Ich bin unantestbar.

Egal was Sie mir für Steine in den Weg legen.

Ich werde sie immer wieder wegräumen.

Außerdem haben Sie doch gar keine handfesten Beweise.

Die sind bereits bei der Polizei.

Was Sie nicht verstehen.

Wenn der Professor

seinen Kopf auf die Schlinge ziehen will,

dann muss er einen Opfer bringen. Mindestens seins.

Und jetzt raten Sie mal, wer das sein wird.

[dramatische Musik]

Du bist auch mal.

Sie sind beide verhaftet.

Neben Steuerbetrug,

Verdunklung

und Mordverdacht.

Sie haben das Recht, die Aussage zu verweigen.

Aber das wird Ihnen nicht mehr viel helfen.

Glauben Sie ja nicht, dass Sie gewonnen haben, Wiesberg.

Tja.

Oh!

Omerbeck!

Jetzt wundern Sie sich, hm?

Wolfgang, der hat mir schon

von Ihrem gemeinsamen Ermittlungserfolg erzählt.

Super Team-Building.

Aber hat sich meine Geduld mit Ihnen doch ausgezahlt, ne?

Man muss mich nur machen lassen.

Das ist die Frau.

Das war die Frau, die ich gesehen hab.

Es kommt ein bisschen spät.

[dramatische Musik]

Und Frau Doktor Schunk wird wieder ganz gesund?

Ja.

Der Dekan hat ihr sogar angeboten,

dass sie Breakers Position übernimmt.

Willst du nicht für sie einspringen,

solange sie noch im Krankenhaus ist?

Ich hab jemand anderen vorgeschlagen.

Eine, der die Gerechtigkeit

genauso viel wert ist wie das Recht.

[dramatische Musik]

♪ Perfect Avenue, down the road to both of you.

♪ Did I go Dutch?

♪ This is too much.

♪ With all the money in the world,

♪ you could never buy this girl.

♪ Quite enough.

♪ It will be tough.

♪ And get me wakin' up, shake it up.

♪ Tangled up.

♪ You could be wakin' up, make it up.

♪ Tangled up.

♪ You can't be fakin' it.

♪ Make it for my love.

♪ With all this tragedy.

♪ Don't get me.

♪ Tangled up.

[dynamische Musik]

SWR 2020

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.