All language subtitles for North by Northwest–Hair Hartmann S01E26

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Original subtitles

I got my hair, I got my head, got my brains, got my ears, got my eyes, got my nose, got

my mouth, I got my hair, got my head, got my brains, got my ears, got my eyes, got my eyes,

hey, moin. Hi. Na? Wieso bist du so früh unterwegs? Ich mach ein paar Hausbesuche. Und du? Ich

hab jetzt einen Termin bei Grit Hartmann. Ah, ist ja lustig. Da war ich letzte Woche. Na,

dann grüß dich mal schön. Tschüss, Grida.

Frau Munzen? Na? Nichts dabei für Sie, Herr Jakobs? Ich denke eher nicht. Wie schade.

Äh, aber, äh, trotzdem gut, dass Sie hier sind. Wieso? Weil in dieser Vase standen eben noch fünf

Rosen. Und jetzt sind da nur noch vier. Sie meinen, jemand hat sich eine Plastikrose

habhaft gemacht, ohne dafür Metallern zu vergüten? Genau das meine ich. Und, äh, wie kommen Sie

mit Frau Wagner zu reden? Was? Mit Frau Munzen? Schönen Tag. Volli, komm. Simone.

Hallo, Moin. Hi, Frau Munzen. Und? Bist du was Ernstes? Nee, ich glaube nicht. Komm mal her. Ja, aber du hast

schon recht. Lucia steht nicht gut im Futter und sag mal her. Ein bisschen apathisch wirkt

sie auch. Also spontan würde ich jetzt auf Wurmbefall tippen, aber das kann ich natürlich

erst nach einer Kotanalyse sagen. Danke. Dann sag ich dir nochmal Bescheid und wenn das

wirklich Würmer sein sollten, nimm richtig eine Kurve mit, ja? Okay, danke. Wird alles gut. Tschüss. Tschüss.

Tschüss. Tschüss.

Tschüss.

Tschüss.

Tschüss.

Tschüss.

Tschüss.

Tschüss.

Tschüss.

Tschüss.

Tschüss.

Thank you.

Paket für Sie.

Von wem?

Von einem Herrn Lüdecke.

Nie gehört.

Außerdem sind Sie nicht mein Briefträger.

Ja, das stimmt.

Ich bin ja auch Privatkurier.

Außerdem ist es nicht meine Aufgabe, sicherzustellen, dass Sie Ihren Absender kennen.

Ich bringe Ihnen nur ein Paket.

Werden Sie so freundlich, ich müsste da mal weiter.

Also gut, dann stellen Sie das Ding meinetwegen vor der Tür ab, ja?

Mach ich sehr gern.

Wenn Sie mir vorher den Empfang quittieren.

Oh mein Gott.

Ich bin gleich wieder da, ne?

Ja.

Gut, wo soll ich unterschreiben?

Gar nicht.

Das mache ich für Sie.

Rein da.

Was?

Wussten Sie eigentlich, dass ich Sie morgens oft sehe, wenn Sie zur Arbeit fahren?

Ja.

Ja.

Mein Haus ist das letzte an der Kreuzung, bevor es diesen kleinen Weg da zu Ihnen reingeht.

Und meistens sitze ich noch schön beim Kaffee, wenn Sie schon mit Ihrem Polizeiwagen an mir vorbeifahren.

Das ist ja lustig.

Temperatur angenehm?

Perfekt.

Ja, und ich habe schon oft aus der Ferne gedacht, dass Sie schöne Haare haben.

Aber Sie gehen anscheinend nicht so oft zum Friseur.

Ehrlich gesagt bin ich bisher immer nach Kiel gefahren, wenn es sein musste.

Dann sind Sie ursprünglich aus der Gegend?

Mhm.

Und Sie?

Sind Schwanhitzerin?

Nein, aber ich bin nicht weit von hier geboren.

Die meiste Zeit meines Lebens habe ich aber in der Großstadt verbracht.

Und was bringt Sie denn hierher?

Och, ich war ganz lange Zeit bei einer Reinigungsfirma angestellt, aber irgendwann hatte ich dann keine Lust mehr, den Dreck von anderen Leuten wegzumachen.

Und dann habe ich noch eine Lehre gemacht mit Mitte 40.

Wow, mutig.

Ja.

Und dann habe ich gedacht, wenn ich schon mein Leben umkrempel, dann kann ich mir gleich noch einen Wunsch erfüllen und ziehe zurück ans Meer.

Gehen wir rüber?

Mhm.

Hier gleich der Gäste.

Wissen Sie was? Ich könnte mir bei Ihnen auch sehr gut so einen, so einen warmen Rotton vorstellen. Wäre das was?

Nee, zögerlich.

Nee.

Gut.

Ist aber auch nicht fertig.

Moin.

Moin.

Wäre das nicht praktischer draußen?

Ja, stimmt, wäre praktischer gewesen. Aber sind Sie dann schon durch für heute?

Ja, Sie können schon aufs Revier, wenn Sie wollen. Auf dem Giesinghof ging das alles super schnell heute. Und Herr Holthusen hat vergessen, dass wir einen Termin hatten.

Ah, wieder mal.

Und dann haben wir vermutlich noch einen Wurmbefall bei den Brieftauben von Jon, aber das war es auch schon.

Jon?

Merseburg.

Der alte Kauz vom Postamt.

Ja, der ist jetzt pensioniert, aber genau der.

Mhm.

Und ich hatte ihm versprochen, dass ich das heute noch checke und dann fahre ich nochmal raus zu ihm.

Ist das Bernadette?

Ja, ist schon nett.

Ach, die verwechsel ich immer.

Ja.

Was schulde ich Ihnen?

Ach, sagen wir 20. Jubiläumsrabatt.

Okay.

Ich feiere nämlich diesen Monat mein Zehnjähriges.

Na dann, vielen Dank und herzlichen Glückwunsch.

Ja, und ich möchte natürlich gerne, dass Sie wiederkommen.

Das mache ich auf jeden Fall.

Morgen, die Damen.

Kleinen Moment, ja?

Ja.

So, dann, bis bald, Frau Hartmann.

Ja, würde mich freuen.

Und ach, ich bin die Grit, so nennen mich alle hier.

Danke, Grit, ich bin Hannah.

Hat mich sehr gefreut.

Mich auch.

Tschüss.

Tschüss.

Hatten wir einen Termin?

Oh ja, den hatten wir.

Das ist eine Weile her.

Stimmt.

Deswegen habe ich auch extra für unser Wiedersehen...

...ein kleines Geschenk für dich besorgt.

Na?

Ja, du machst jetzt hier den Bullen die Haare schön?

Wer hätte das gedacht?

Ich habe gute Neuigkeiten.

Ja, du Scheiße.

Ich habe nicht mehr.

Frau Wagner?

Herr Jakobs.

Haben Sie irgendwas mit Ihren Haaren gemacht?

Ich habe jetzt nicht gedacht, dass es sich jemandem auffällt.

Was?

Wieso?

I will just give you a little bit of a chance.

You have a chance.

Oh, yes.

But...

Well...

Well...

Well...

I...

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

He Madame Do important.

Es geht.

Es dürfen keine Männer mehr sein, Autos nur noch mit Batterien fahren, Alkohol kann

auch möglichst nicht mehr besoffen machen und meine gute alte Nina betreibt seit 10

Jahren einen Friseursalon in Schwarnitz.

Okay, ich war unvorsichtig.

Du hast mich gefunden.

Und jetzt?

Das ist eine gute Frage, über die ich lange gegrübelt habe.

First, I thought I'd shoot you over a hole and burn your store up.

It was too easy.

Then I thought I'd split you off and let you out.

Maybe it would be a great honor.

Finally, I thought I'd be a good idea.

Well, you're going to put me again.

And so long,

until you gave me the last $0.000 back,

which you gave me back.

Or do you still have the money?

No.

It was the most time I was going to do for the paper.

And for the store here.

Dein erster Job ist im Prinzip nur dazu da,

damit ich sehe, dass ich dir wieder vertrauen kann.

Mit wem?

Sie ging gerade raus.

Nein.

Niemand von hier und schon gar keine Kundin.

Du hast zwei Tage Zeit.

Ich komme gar nicht auf dumme Gedanken.

Glaub mir.

Das nächste Mal finde ich dich schneller.

Ja.

Daher kennst du das?

Bewegte Kindheit.

Sie bleiben so lange hier, bis ich Bescheid sage, ja?

– Du hast du weiterryben, bis ich –

– Es war?

Nein.

The school's full time open

The school's full time open

You have a lot of room

Yes, yes, but here was

Mm-hmm.

Oh, Gott.

Das ist aus nächster Nähe.

Ja, da kriegt sich etwas durch den Kopf gehen lassen.

Wieder eine ganz neue Bedeutung, ne?

Wer macht sowas?

Doch keiner von hier.

Sieht fast aus wie der Eurotone.

Wenn man da durchguckt, dann sieht man es ja gar nicht im Boden.

Egal wer es war, er hat auf jeden Fall was gesucht.

Geld scheint es nicht gewesen zu sein.

Ist voll dick, ne?

Ja.

Hm, interessant.

Ja.

Und Sie sagen, dass Sie die hier in der Nähe gefunden haben?

Äh, ja, ja, an den Strand.

Hm.

Ja, die ist aus Spanien.

Frühes 18. Jahrhundert.

War damals acht Realis wert.

Wow.

Äh, und heute ist natürlich viel Bettwoller, hm?

Ein Augenblick.

Ah, hier habe ich sie.

Ah, Katalogwert liegt aktuell bei 2.000 Euro.

So weit aus.

Allerdings unzirkuliert.

Ah, okay, und was heißt das?

Im perfekten Zustand, was man von Ihrer Münze nicht behaupten kann.

Ah.

Tut mir leid.

Aber sieht doch top aus.

Ich würde eher sagen, gut erhalten.

Wenn Sie verkaufen wollen, kann ich Ihnen dafür nicht mehr als 5 Euro bieten.

Ah.

An Ihrer Stelle würde ich die aber behalten.

Okay, aber wieso?

Ja, man sagt diesen alten Münzen nach, dass Sie Ihrem Finder Glück bringen sollen.

Ah ja?

Ja, das ist natürlich ein alter Aberglaube.

Aber Sie können es ja zumindest mal probieren.

Und wenn es nicht klappt, können Sie immer noch verkaufen.

Ja.

Ähm.

5 Euro, sagen Sie ja?

Oh, Scheiße.

Was machen Sie hier?

Paket für Sie.

Ich habe Ihnen doch gesagt, dass Sie damit auf keinen Fall hier aufkreuzen dürfen.

Ja, das stimmt.

Leider ist die Sache nicht ganz in Ihrem Sinne gelaufen.

John lebt also noch.

Nein.

Um ihn wurde sich gekümmert, wie bestellt.

Ich habe Ihnen sogar das Album mitgebracht.

Leider wurde die Briefmarke jetzt nicht drin.

Was?

Ja, ich habe alles durchsucht.

Wie kann das sein?

Keine Ahnung.

Der Typ war an der Tür schon so misstrauisch.

Vielleicht hat er gewusst, dass Sie das Ding suchen und hat das Ding vorher versteckt.

Dann müssen Sie das Versteck eben finden.

Sonst werde ich Sie nicht bezahlen.

Oh doch.

Sie werden bezahlen.

Ihr Geld liegt an einem sicheren Ort.

Wenn Sie mir was antun, werden Sie keinen Cent davon sehen.

Das können Sie mir glauben.

Ich bin sehr gut.

Ich bin sehr gut.

Ich bin sehr gut.

Es ist nicht so gut.

Ich bin sehr gut.

Ingo.

Gut, dass ich Sie noch erwische.

Strenge genommen bist du zu spät.

Ich habe nämlich seit 5 Minuten Mittag.

Das ist aber wichtig.

Und du willst komplett durch dann hier?

Ja.

Ich will alles neu und top modern.

Also so ganz anders.

So ein bisschen 80er.

80er.

Ja.

Und du willst komplett durch dann hier?

Ja.

Ich will alles neu und top modern.

Also so ganz anders.

So ein bisschen 80er.

80er.

Ja.

Ja, was glaubst du, was ich dafür von euch bekommen könnte?

Dein Laden läuft gut.

Mhm.

Du bist seit 10 Jahren selbstständig.

Bist ja völlig schuldig.

Oder?

Absolut.

Also.

10.000 bis 15.000 sind da locker drin.

Ha.

Ah, mehr nicht.

20 vielleicht.

Wenn ich in der Zentrale ein gutes Wort für dich erlege.

Besser?

Ein bisschen.

Also kommen wir ins Gesetz?

Äh, ich...

Ich schlaf noch mal ne Nacht drüber, ja?

Ja, natürlich, klar.

Ach, Ivo.

Ähm.

Wann machst du gleich noch mal auf?

Äh.

Da kommen wir noch ne Zimtschnecke.

Mhm.

Wie gut kannten Sie Jon Merseburg eigentlich?

Ziemlich.

Ich bin mit seinem Sohn Finn zur Schule gegangen.

Wir waren oft zusammen hier.

Sollen wir hier Angehörigen?

Nee.

Lons Frau ist früh verstorben und sein Vater hatte letztes Jahr mit knapp 90 einen Autounfall.

Mhm.

Gibt es schon einen Anhaltspunkt?

Nee, nicht wirklich.

Also wer oder die Täterin müssen da drin irgendwas gesucht haben.

Haben Sie vielleicht ne Ahnung, was das sein könnte?

Nee.

Aber vielleicht hat Finn ne Idee.

Ich wollt den eh grad anrufen.

Das kann ich auch für Sie machen, wenn Sie wollen.

Nee, ich glaub das ist besser, wenn das von mir erfährt.

Aber danke.

Bitte sehr.

Bitte sehr.

So.

Dann brauch ich jetzt nur noch ne Unterschrift von dir für meine Unterlagen.

Ich hab gesehen, du hast das Fach ja schon ewig bei uns.

Ja.

Ziemlich genau zehn Jahre.

Tschüss.

Tschüss.

Ah!

Moin Mehmet.

Hey Grit.

Das ist ein Zufall, dass ich dich hier treffe.

Ja, aber es fahren ist ja so weitläufig.

Ja, ne?

Aber sag mal, hast du vielleicht spontan Zeit für mich?

Ich hab nämlich morgen ein sehr wichtiges Vorstellungsgespräch.

Du verstehst?

Ja.

Und dann wird es dich ein bisschen schicken machen lassen.

Ganz genau.

Jetzt, gerade hab ich was anderes, aber wie wär's ein bisschen später?

So kurz vor Feierabend?

Ja, ist okay.

Ja.

Ja.

Das ist wirklich sehr lieb von dir.

Du musst auch nicht viel machen.

Vorne ein bisschen die Spitzen und die Seiten und die meiste kommt ja aus den Ohren.

Du weißt, ne?

Ja.

Gut.

Tschüss.

Tschüss.

Hey.

Frau Wagner und ich, wir würden jetzt fahren. Sie bleiben noch hier?

Ja, ich kümmer mich noch um die Tiere und Finn müsste eigentlich auch gleich da sein.

Der ist vor einer halben Stunde in Heiligenhafen los.

Okay.

Haben Sie ihm gesagt, dass er sich bei uns melden soll?

Mhm.

Okay.

Wirklich alles gut bei Ihnen?

Ja, ich komm schon klar.

Vielleicht sollten Sie heute Abend nicht alleine sein.

Wieso das?

Naja, weil es ja rein theoretischerweise sein kann, dass der Mörder von Johan Merseburg Sie auch gesehen hat.

Meinen Sie?

Naja, ausschließen kann man sowas nicht.

Und ich denke, in solchen Dingen sollte man kein Risiko eingehen, ne?

Ja.

Haben Sie natürlich Rest.

Dann werde ich mal schauen, dass ich irgendjemanden finde, den ich zu Ihrem Schutz abstellen kann.

Und das Ganze ist jetzt natürlich...

Jetzt machen Sie das doch einfach.

Ja, das wollte ich Ihnen eigentlich auch gerade vorschlagen.

Echt?

Ja.

Also bitte gut fassen, weil ich kann...

Ja.

Ich meine, wir könnten ja zusammen...

Ah, da ist er.

Finn Merseburg?

Ja.

Hannah Wagner, mein herzliches Beileid.

Finn, es tut mir so leid.

Ist mein Vater im Haus?

Er wurde leider schon abgerummelt.

Ich möchte ihn gern sehen.

Ich möchte ihn gern sehen.

Ja.

Das ist verständlich.

Das ist bei einer unnatürlichen Todesursache leider nicht so einfach.

Was soll das heißen?

Dass der Leichnam erst mal freigegeben werden muss.

Und wann?

Wann wird er freigegeben?

Das können wir gar nicht so genau sagen.

Vielleicht in ein paar Tagen.

Vielleicht auch länger.

Nur glauben wir, dass es zum derzeitigen Zeitpunkt nicht gerade gut ist, wenn Sie ihn in diesem Zustand zu Gesicht bekommen.

Sie wollen mir jetzt erzählen, dass ich mich nicht von ihm verabschieden darf?

Doch.

Doch, doch.

Das können Sie jederzeit machen.

Nur gerade jetzt im Moment ist es etwas ungünstig wegen...

Können Sie da nicht vielleicht nur eine Ausnahme machen, Herr Jakobs?

Wie kommt denn bloß so ein Loch in den Kopf?

Das ist wirklich recht beträchtlich.

Das sah echt unappetitlich aus.

Findest du?

Und mehr Geld dafür gibt's auch nicht.

Ich bin froh, dass wir die Schweinerei im Haus nicht sauber machen mussten.

Das ist ja ein richtiger Kavansmann.

Wann haben Sie Ihren Vater das letzte Mal gesehen?

Auf der Beerdigung meines Großvaters.

Wann war das genau?

Vor einem halben Jahr, circa.

Wir haben aber einmal wieder telefoniert zwischendurch.

Wann zuletzt?

Vor zwei Wochen.

Okay, hat er in dem Gespräch irgendetwas Außergewöhnliches erwähnt?

Nicht, dass ich wüsste.

Okay, worum ging's genau?

Um seine Tauben.

Darüber, dass ihm langweilig war seit seiner Pensionierung.

Und sonst nichts?

Na...

Mein Großvater hat ihm ein paar Sachen hinterlassen.

Die stehen schon eine Weile auf seinem Dachboden.

Er meinte, er wollte sich endlich mal durchringen, sie durchzugehen.

Für was denn für Sachen?

Keine Ahnung.

Ist das wichtig?

Wer immer Ihren Vater erschossen hat, hat bei ihm irgendwas gesucht.

Mein Vater hat, genau wie sein Vater, ein Leben lang für die Post gearbeitet.

Und garantiert nichts Wertvolles besessen.

Okay.

Und, konnte er Sie weiterbringen?

Ich fürchte nicht wirklich, nein.

Aber Sie helfen ihm trotzdem.

Kundschaft.

Bestattungsinstitut Töteberg und Leckmann Töteberg am Apparat.

Moin, Herr Dr. Jakobs.

Ah ja.

Und Sie sind sicher, dass das eine gute Idee ist?

Ich meine, der Tote sieht nicht geradeaus gefertig aus.

Sie und ich sind derlei Anblicke gewöhnt, aber...

selbstredend.

Auf Wiederhören.

Gibt's so Wasserleiche?

Leider nein.

Der Sohn des Toten möchte heute noch vorbeikommen und seinen Vater sehen.

Das ist aber im aktuellen Zustand keine gute Idee.

Das hab ich ihm auch gesagt.

Wir dürfen das Einschussloch leider nicht zuspachteln,

ehe er die Rechtsmedizin drauf gesehen hat.

Der arme Kerl bekommt doch einen Schock seines Lebens,

wenn er seinen Vater so sieht.

Du hast recht, Becky.

Was machen wir denn jetzt?

Ah, Who can said that?

Nein.

Das lanzterm gibt's so ein Justiz-Notes,

der ist gewöhnt richtig und이가 g satisfy

Wgraph fl�会t von Taft von Taft von Taft und Taft.

Kaum...

AFA outdoor space heißt einная Er KATF-LaF-LaF A.

Hello, old friend.

I had hoped we wouldn't see you again.

Harrah Hartmann, Hartmann am Apparat.

Ach, hallo Ellen, ja.

Wie dringend genau?

Ein Glück, dass es so kurzfristig geklappt hat.

Wie viel Zeit haben wir?

Nicht so viel.

Dann beeilen wir uns besser.

Ach du Scheune, was ist denn mit dem passiert?

Tja, Herr Dr. Jakobs und Frau Wagner ermitteln da wohl noch.

Aber dass der Mann nicht überfahren wurde,

lässt sich jetzt wohl schon zweifelsfrei sagen.

Ja, da stimme ich zu.

Hat einer von euch diese Frisiercreme da in die Haare getragen?

Ja, das war ich.

Aufgrund der laufenden Ermittlungen dürfen wir nichts an seiner Stirn ändern.

Und da habe ich gehofft, ich kriege das irgendwie über die Haare hin, weil der Pony ist zu kurz, um die Haare über das Loch zu drapieren.

Ich verstehe.

Da habe ich sofort an dich und deine schicken Extensions gedacht.

Gute Idee.

Ich schaue mal, was ich habe.

So.

Drei.

Sind sie?

Ist egal.

Ja, die sind zu hell.

Mit 294.

Das sieht doch.

Oder?

Ja, das passt.

Ja, ne?

Danke.

Na, geht schon.

Ja, die ist es.

Scheiße.

Was denn?

Was?

Ausgerechnet auf der ist kein Kleber drauf.

Habt ihr vielleicht doppelseitiges Klebeband oder sowas?

Im Büro vielleicht?

Nein, das ist leer.

Sicher?

Was?

Was?

Ausgerechnet auf der ist kein Kleber drauf.

Habt ihr vielleicht doppelseitiges Klebeband oder sowas?

Im Büro vielleicht?

Nein, das ist leer.

Sicher?

Nein.

Ich schaue selbst.

Geht sonst auch alles Kleber?

Im Notfall nehme ich ja auch einen Tacker.

Ich sehe mal nach, was ich finden kann.

Mann, nach außen.

Ah.

Ah.

Ah.

Mann, nach außen.

Ah.

Ah.

Mann, nach außen.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah, ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah, ah.

Ah.

Ah.

Ah.

So was?

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ich hab was.

tschüss gritt und vielen dank das war mal wieder rettung in letzter sekunde allerdings

mein beileid mein beileid sie können direkt mit reinkommen wenn sie wollen

soll ich so lange hier warten ich bin froh wenn ich da nicht alleine renne

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

schon

ja

ja

Thank you.

Kein bemerkenswerten Sammlerwild.

Und, haben Sie irgendwas Spannendes gefunden?

Viel Interessantes.

Ja, auch ein Reiseführer, Bruderstatue, Seidentuch.

Der Vater des Toten hatte irgendwie ein ganz schönes Fairbill für Indien, ne?

Scheint so.

Aber würden Sie für den ganzen Plundern Mord begehen?

Und was machst du jetzt? Fährst du heute noch nach Hause?

Ich hab, ich grunde mein Zuhause gerade bei mir.

Wie meinst du das?

Er hat mich rausgeworfen gestern.

Die letzte Nacht im Auto verbracht.

Keine Ahnung, wo ich die nächste verbringen werde.

Oh nein, ist flutlos.

Guck mal her.

Danke, dass du da bist, Juni.

Ist doch klar.

Weißt du was?

Du schläfst heute Nacht bei mir.

Das kann ich nicht, Roman.

Doch, natürlich kannst du das.

Du schläfst doch nicht im Auto.

Komm.

August Jansen?

August Jansen?

Holly aus.

Hm.

Ich denke, hey.

Sie?

Ja, Sie auch.

Jule ist kurz was einkaufen.

Ich bin ja damals kurz unter der Baye unter die Dusche gesprungen.

Ach so?

Wäre mir gar nicht aufgefallen.

Das ist eine längere Geschichte, die mir ehrlich gesagt etwas peinlich ist.

Wenn Sie noch einen Augenblick Zeit haben?

Sie müsste jeden Moment...

Nee, ich kenne...

Ach nein, Herr Jakob.

Frau Christiansen.

Na?

Hallo.

Ja.

Ja.

Ah, Feuchtis und Wein.

Ich komme dann mal später wieder.

Nee, das ist doch überhaupt kein Problem.

Oder, Finn?

Absolut nicht.

Ach so, Finn.

Der schläft gerade bei mir, weil der hat zu Hause gerade einen Wasserschaden.

Ich kann Ihnen bloß raten, die Spülmaschine auszumachen, bevor Sie die Wohnung verlassen.

Und deshalb wohnt er jetzt bei Ihnen, oder was?

Nein, das ist nur für eine Nacht.

Ich werde morgen früh in Ruhe alles organisieren, aber...

...ein Tag wie heute...

Aber wenn Sie meinen, dass ich noch in Gefahr bin, können Sie natürlich hierbleiben.

Er kann ja sonst auch...

...vor der Draußenwache halten.

Ich weiß nicht, ähm...

...ist das okay für Sie?

Mal klar.

Ich überleg mir das mal und sage Ihnen dann Bescheid, oder?

Okay, prima.

Prima.

Tschüss, Halli.

Tschüss.

Herr Merseburg.

Ähm...

Ja?

Eine Sache noch.

Ich habe eine Frage in einer Ermittlung.

Und zwar geht es um einen ehemaligen Mitarbeiter von Ihnen namens Jon Merseburg.

Genau.

Können Sie mir unter Umständen jemanden nennen, der ihn persönlich kannte?

Ja, danke.

Ich warte.

Ich warte.

Scheiß auf dich, Tjörg.

Ja, jetzt habe ich's.

Vielen lieben Dank.

Tschüss.

Und?

Haben Sie bei der Post was rausfinden können?

Nee, aber ich habe einen interessanten Kontakt von denen bekommen.

Aber mit dem Kontakt gesprochen haben Sie noch nicht, oder?

Mailbox.

Guten Tag, Herr Rennebaum.

Hanna Wagner hier, Polizeiposten Schwanitz.

Ich möchte mich gern mal mit Ihnen über Jon Merseburg unterhalten.

Rufen Sie mich doch bitte unter dieser Nummer zurück.

Vielen Dank.

Tschüss.

Sehr gut, super.

Würden Sie jetzt noch eine Rufumleitung auf Ihr Handy legen, weil wir haben noch was vor?

Wieso, was?

Ich habe da draußen Fynn Merseburg in meinem Auto sitzen.

Ich habe ihn mir gerade noch mal schnappen können, weil wir müssten jetzt eine Komplettinventur

im Hause seines Vaters machen.

Jetzt noch?

Ja, wieso denn nicht?

Ich meine, wir müssen noch nach wie vor rausfinden, ob irgendwas im Hause seines Vaters fehlt

oder wo wir auf den Täter schließen können.

Und Fynn Merseburg ist der Einzige, der uns dabei helfen könnte.

Ja, das ist mir schon klar.

Aber wenn Sie jetzt eine Komplettinventur machen wollen, dann sitzt Fynn Merseburg die

halbe Nacht mit uns da.

Das war doch eh schon ein langer Tag.

Überhaupt gar kein Problem.

Ich habe mit dem drüber gesprochen und das ist völlig okay für ihn.

Tatsächlich?

Tatsächlich, ja.

Ja gut, meinetwegen.

Ja, wie fertig sind das so besser?

Sehr gut.

Ah, Herr Merseburg.

Ja.

Ich, ähm, ich wollte kurz fragen, ob das wirklich alles unbedingt noch heute sein muss.

Das war nämlich sowieso schon ein langer Tag für mich.

Ja, das ist interessant, dass Sie das sagen, weil Frau Wagner und ich haben uns nämlich genau

darüber gerade unterhalten.

Und, mit welchem Ergebnis?

Naja, dass wir natürlich vollstes Verständnis für Ihre Situation haben und wir wissen

natürlich auch, wer einmal aus dem Hasen rausblickt, der braucht das kein zweites Mal und

ich wäre der Letzte, der Sie überreden möchte, nicht wahr?

Und Frau Wagner sagt ja aber dennoch, und zwar nicht zu ganz Unrecht, je eher wir was

rausfinden, desto besser, nicht wahr?

Dem war doch so.

Sagen Sie es ihm.

Ja, dem war so, Herr Jakobs.

Eigentlich sagte ich das.

Aber, ja, die Entscheidung liegt natürlich ganz allein bei Ihnen, Herr Merseburg.

Na klar, klar bei Ihnen.

Ja, Herr Jakobs, kann ich Sie nochmal kurz unter vier Augen sprechen, nur vor wir reingehen?

Klar.

Dauert auch nicht lange, Herr Merseburg.

Sie warten am besten am Kfz.

Was gibt's denn?

Ihr Engagement in allen Ehren, nämlich ich wüsste gern, was der eigentliche Grund dafür ist.

Hm?

Ich finde, Merseburg hat längst ausgesagt, dass er sich nicht vorstellen kann, hinter was

der Mörder seines Vaters her war.

Für wie hoch halten Sie die Wahrscheinlichkeit, dass ihm heute Nacht beim planlosen Durchgehen

der Sachen seines Vaters noch irgendwas auffällt, was eine andere Wendung in diesen Fall bringt?

Nun, wahrscheinlich nicht sehr hoch.

Hör ich da ein kleines Aber?

Ja.

Aber es gibt eine Chance.

Außerdem ist es wohl nie verkehrt, sich ein weiteres Mal den Tatort anzuschauen.

Dann kann man dann vielleicht noch Sachen entdecken, die einem vorher nicht aufgefallen sind, nicht wahr?

Oder die verändert wurden.

Irgendwie sah es hier von aufgeräumt aus.

Sie haben Aue für sowas.

Sie haben Aue für sowas.

Vorsicht!

Legen Sie die Waffe weg und kommt mit erhobenen Händen raus!

Ja!

Ist alles okay?

Ja, ich glaub schon.

Ist nur ein Streifschluss.

Soll ich einen Krankenwagen rufen?

Alles gut.

Das ist doch nix.

Sicher?

Ganz sicher!

Ganz sicher!

Ja!

Ja!

Ja!

Ist alles okay?

Ja!

Ich glaub schon.

Ist nur ein Streifschluss.

Soll ich einen Krankenwagen rufen?

Alles gut.

Da ist doch nix.

Sicher?

Ganz sicher!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Ja!

Na dann!

Danke fürs bringen!

Ich hab zu danken!

Sie hatten da vor ein Echt-Schwein gehabt!

Also, ohne Ihre Warnung, da hätte der Typ mich bestimmt erwischt.

Keine Ursache?

Ich melde mich morgen wegen der Inventur, ja?

Machen Sie das.

Und schöne Grüße, dann grüßen Sie Frau Christensen ganz nett, ja?

Mach ich.

Aber nicht zu nett.

Ich will ja nicht neugierig sein, aber wo ist denn dein Vorstellungsgespräch morgen?

Ich schwöre, da kommst du nie drauf.

Na, schieß los.

Beim Arbeitsabend.

Wieso das denn?

Na ja, ich hab da vor ein paar Tagen so eine Stellenanzeige gesehen und dann hab ich direkt angerufen.

Weißt du, die suchen da sehr, sehr erfahrene Leute für deren Berufsberatungsbereich.

Aha, und du bist da erfahren?

Kennst du einen Job, den ich noch nicht gemacht hab?

Nein.

Siehste, alles was ich jetzt brauche ist eine geschmeidige Frisur und guck mal, hier, mein kleinen Glücksbringer.

Wow, wie hübsch, wo hast du den denn her?

Den hab ich am Strand gefunden.

Erst hab ich gehofft, dass ich gar nicht mehr arbeiten muss, aber das Ding ist leider nur fünf Euro wert.

Ja?

Bist du sicher?

Ja, ja, ich bin damit zum alten Adler nach Dassow, um das schätzen zu lassen.

Kennst du?

Nein.

Solltest du aber, ne? Für den Fall, dass du auch mal was findest.

Wie, wie ist der Fall?

Wie, wie?

I'm gonna go.

I'm gonna go.

I'm gonna go.

I'll go.

I'll go.

Oh, shit!

I'll go.

Oh, shit!

Schönen guten Morgen.

Moin!

Sie wollten zu mir?

Ach, ich hatte schon Angst, dass Sie Betriebswehren haben.

Ah, keine Sorge, ich bin noch etwas später dran heute.

Ja, kein Problem, das ist ja das Schöne, wenn man seinen eigenen Laden hat.

Sie haben uns auch ein Geschäft in der Gegend?

Ja, ich bin Friseurin in Schwanitz.

Ach, Schwanitz.

Also, wenn Sie schon mal da waren, dann sind Sie sicher an meinem Laden vorbeigefahren.

Ja, möglich.

Ist allerdings ziemlich lange her, dass ich dort gewesen bin.

Ja.

Was kann ich denn für Sie tun?

Ja, also, es geht um eine Briefmarke, die ich gefunden habe.

Aha, und um was für eine?

Na, das weiß ich auch nicht so genau.

Also, nach allem, was ich rausgefunden habe, stammt sie wohl aus Indien.

Oh, interessant.

Dann zeigen Sie doch am besten einfach mal her.

Natürlich.

Ja, ich habe nicht viel Hoffnung, dass das Ding viel wert sein könnte,

nach allem, was ich rausgefunden habe.

Es ist nicht gerade ein Sammlerstück, aber ich habe gedacht,

zur Sicherheit frage ich mal einen Experten.

Ähm, darf ich fragen, wo genau Sie die Macke gefunden haben?

Die ist aus einer kleinen Schmuckdose, die mal meine Tante Ursula gehört hat.

Ah ja.

Aber fragen Sie mich jetzt bitte nicht, woher die die hatte.

Die hat alles gesammelt, was ihr in die Finger gekommen ist.

Dafür hat sie auch nie was weggeschmissen.

Als ich ihren Haushalt aufgelöst habe, musste ich mich erst mal meterweise durch alte Zeit umkämpfen.

Na ja, man kennt sowas ja.

Ja, stimmt. Ja.

Und? Was sagen Sie jetzt?

Tja, sobald ich das sagen kann, stammt die wohl aus dem indischen Kaiserreich Anfang des 20. Jahrhunderts.

Der Mann darauf ist ein indischer Sultan namens Sing.

Das Motiv von ihm ist damals allerdings recht oft gedruckt worden.

Außerdem ist der Druck leider nicht besonders gut erhalten.

Dann hatte ich also Recht und Sie ist nicht viel wert?

Nein, nein. Aber, Sie haben trotzdem Glück. Einer meiner Kunden hat ein Faible für indische Marken.

Und deswegen kann ich Ihnen einen ziemlich guten Preis dafür machen.

Oh, interessant. An wie viel hatten Sie da gedacht?

Sagen wir 500.

Wow. Das nenne ich ja wirklich einen guten Preis.

Ja, Sie werden so schnell ganz sicher keinen besseren dafür bekommen.

Ja, das glaube ich gerne.

Aber vielleicht behalte ich Sie jetzt erst mal.

Ich habe gar nicht so viel, was mich an die gute alte Ursel erinnert.

Kann sein 4000.

Ihr Kunde erscheint ja wirklich ein Faible für Indientar.

Ja, den hat er. Und deswegen könnte ich ihn unter Umständen sogar noch mehr für Sie rausholen.

Sie müssten mir die Marke nur einfach ein paar Tage hier lassen.

Klingt verlockend.

Aber wie gesagt, ich behalte Sie erst mal.

Vielen Dank erstmal für Ihre Hilfe.

Und wenn Sie mal entschwanet sind, dann kommen Sie unbedingt zum Haareschneiden vorbei.

Hm. Das werde ich.

Tschüss.

Tschüss.

Tschüss.

Tschüss.

Tschüss.

Tschüss.

Tschüss.

Tschüss.

يت

Yeah, I know where the bar is.

Gut geschlafen?

Ja, besser als ich dachte.

Oh, schön. Guck mal, ich hab Kaffee. Und ich guck mir das nochmal an.

Ach, Ulle, das passt schon.

Das sieht mir aber nicht danach aus.

Das ist echt lieb. Du hast wirklich schon genug getan.

Ich bin Ärztin. Komm, gib her.

Eins, zwei.

Und was denken Sie, Frau Doktor?

Ja, das sieht ganz gut aus.

Ich desinfizier das nochmal und mach das noch einmal neu.

Oh nein, oh Gott, Entschuldigung.

Das Zeug sollte eigentlich ganz harmlos sein. Es tut mir leid.

Verarschst du mich?

Nein, das würde ich mir nie rausnehmen. Ich wollte dich einfach nur zum Lächeln bringen.

Hast du nicht geschafft?

Ich kenn nämlich niemanden, der so schön lächelt wie du.

Ich, ähm, geh mal duschen. Es ist auch schon so spät und ich muss ja die Pracht...

Ja, ich will dich auch nicht...

Nee, machst du alles gut. Ähm, lässt dir vielleicht einfach mal ein bisschen Luft dran.

Hm?

Okay.

Okay.

Wagner?

Ja, moin, Rindebaum hier. Äh, Sie hatten mich um einen Rückruf gebeten.

Ja, genau. Ich habe Ihre Nummer von Ihrer Zentrale bekommen. Die meinten, Sie wären gut mit Jon Merseburg bekannt gewesen. Ist das richtig?

Das kann ich bestätigen, ja.

Perfekt. Ähm, dann würde ich mich nämlich gerne mal mit Ihnen unterhalten. Wann wird es Ihnen denn passen?

Wie wirst du mit jetzt?

Ähm, das ist schwierig. Ich bin nämlich gerade noch nicht am Revier.

Ach, das macht doch nix.

Doch, am Telefon will ich das nämlich ehrlich gesagt nur ungern klären.

Das müssen wir auch gar nicht.

Wie meinen Sie das?

Dreh ich doch einfach mal um.

Piet!

Moin, Hanna. Guck mal, ich habe sogar was für dich dabei. Sieht allerdings aus wie eine Rechnung. Na ja.

Scheiße. Ich wusste gar nicht, dass so Rindebaum heißt.

Ja, jetzt weißt du's. Was möchtest du noch von mir wissen?

Kann ich was für Sie tun?

Sie haben da was in Ihrem Besitz, was einem Kunden von mir gehört. Und das werden Sie mir jetzt aushändigen.

Augenblicklich!

Natürlich.

Na los!

Ah, hier ist es.

Was soll denn dieser Zirkus?

Kommen Sie da raus sofort!

Ah!

Ah!

Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah!

Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah!

Abraham

You were so okay with the woman, yes?

Why do you pay attention?

100.000!

What is you do for me?

Nothing!

What?

Ah, der Scheiß-Kell will mir nicht bezahlen, solange ich ihm die Marke nicht liefere.

Und das lässt du dir gefallen, scheiß Amateur.

Wieder besser?

Was?

Ich dachte, ich hole Sie ja heute mal ab. Wir haben noch einiges auf der Uhr.

Frau Wagner, gestern wollten Sie keine Inventur machen und heute kann es Ihnen nicht schnell genug gehen.

Sie sollten sich langsam mal entscheiden, was Sie wirklich wollen.

Gestern hatte ich auch noch nicht mit unserem Briefträger gesprochen.

Also bei den Sachen, die mein Großvater, mein Vater vermachte, gab es ein Briefmarkenalbum, ja?

So hat Ihr Vater es jedenfalls Piet Rennebaum erzählt, ja?

Mein Großvater hat aber gar keine Briefmarken gesammelt.

Und mein Vater genauso wenig.

Vielleicht hat er das Album auch irgendwann als Souvenir erworben, wie die anderen Sachen auf dem Dachboden.

Mein Vater wollte das Album in das so schätzen lassen?

Ja.

Und Sie glauben ernsthaft, dass da eine wertvolle Marke drin war?

Das wissen wir noch nicht genau.

Aber wenn sich das Album nicht mehr im Besitz Ihres Vaters befindet, dann ist der Mörder sehr wahrscheinlich deswegen bei ihm gewesen.

Erzähl mir alles, was du über diese Marke weißt.

Wie wertvoll ist sie?

Oh, habe ich mich da etwa mit der Temperatur vertan?

Ich weiß nicht genau, wie wertvoll die Marke ist.

Ich weiß, sie ist wertvoll.

Mhm.

Und warum habe ich denn nichts darüber im Internet gefunden?

Das hat mich richtig geguckt, Mann.

Was soll das heißen?

Ah!

Die Marke ist ein Fehldruck.

Die haben sich damals mit den Werten vertan.

Die originale Sing-Marke ist siebenindischer Anhas wert.

Der falsche Sultan siebeneinhalb.

Wollen Sie, wir können gemeinsame Sache machen.

Meine Güte.

Wir werden doch ein gutes Team.

Wer weiß noch vom falschen Sultan, außer deinem Auftraggeber?

Niemand.

Hey Mann, Sie sind ja total krank.

Kommen Sie, ich gebe Ihnen 80, 20.

Ist doch ein guter Deal.

Pst, entspann dich einfach.

Was haben Sie vor?

Sie haben doch meine Waffe.

Sie können mich einfach laufen lassen.

Denk an was Schönes.

Wollen Sie, ich taue auch nie wieder auf.

Ich verspreche es Ihnen.

Versprochen.

Ich habe ja so eine Netzüberlastung.

Haben Sie was gefunden?

Nein.

Nein.

Sie?

Nein.

Sie?

Nein.

Hm.

Dann ist dieses Album also wirklich gestohlen worden.

Aber wer außer meinem Vater hätte von dieser Marke wissen können?

Eigentlich nur einer.

Hallo und herzlich willkommen beim Expresslieferdienst Krüger.

Sie rufen gerade außerhalb unserer Geschäftszeiten an.

Können uns aber gerne eine Nachricht hinterlassen.

Wir rufen zurück.

Ja, guten Tag, Adler hier.

Ich warte immer noch auf meinen Zustellungsbeleg.

Ich hoffe, bei der Auslieferung hat es keine Probleme gegeben.

Rufen Sie mich doch bitte zurück.

Danke.

Moin.

Hallo, moin.

Mein Name ist Wagner, Polizeiposten Schwanitz.

Das ist mein Kollege Herr Jakobs.

Wir haben ein paar Fragen an Sie.

Ah ja?

Warum geht es denn genau?

Haben Sie diesen Mann schon mal gesehen?

Nein.

Haben Sie andere Mitarbeitende, die ihn vielleicht bedient haben könnten?

Nein.

Nein.

Er war nie hier und hat Ihnen auch kein Briefmarkenalbum gezeigt.

Nein.

Würden Sie sich diesen Mann bitte noch mal genau anschauen?

Wie gesagt, den habe ich noch nie gesehen.

Sicher ist sicher.

Also schön.

So einen Plunder hatten wir früher auch.

Plunder?

Nein.

Tut mir leid.

Unter Lügner ist der Mann nicht.

Nein.

Es würde sich lohnen, den Mann im Auge zu behalten.

Am besten bleiben wir gleich hier.

Oh, toll.

Ist das Auto nicht ein bisschen auffällig?

Ja.

Der Gedanke ist mir auch gerade gekommen.

Adler Antik, Adler am Apparat.

Ja, hallo, Herr Adler.

Hier ist Grit Hartmann.

Wer ist da bitte?

Grit Hartmann.

Ich war vorhin schon mal bei Ihnen.

Die Friseurin aus Schwanitz.

Mit der Briefmarke.

Ach ja.

Ja, stimmt.

Entschuldigen Sie bitte.

Ich habe nur gar nicht mehr damit gerechnet, dass Sie sich noch mal zurückmelden.

Ja, verständlich.

Ich hatte mich ja eigentlich auch entschieden, nicht zu verkaufen, aber ehrlich gesagt, ich

könnte das Geld im Moment wirklich gut gebrauchen und da dachte ich, ich komme später noch

mal bei Ihnen vorbei.

Wenn es Ihnen passt.

Natürlich.

Sehr gern sogar.

Ja, super.

Dann räume ich noch kurz hier auf und komme dann später zu Ihnen.

Tschüss.

Wiederhören.

Komm schon, komm schon, komm schon.

Oh, verdammt!

Wann macht der zu?

Bald.

Wenn er keine Überstunden macht.

Naja, mit Überstunden ist hier in Dachso wohl kaum zu rechnen.

Können Sie übrigens tragen.

Hm?

Ihre neue Frisur.

Haben Sie da selbst Hand angelegt?

Wie kommen Sie da rauf?

Na, weil Sie gesagt haben, Sie haben nur ein kleines Stück abgeschnitten und das kann

man doch im Prinzip alleine machen.

Ja, kann man.

Aber ich lasse schon lieber die Profis ran, will ich?

Nein, ich schneide mein Pony selbst.

Nicht wirklich.

Doch, das doch.

Warum?

Keine Ahnung, weil ich seit meiner Zeit in der Drangeta niemanden mit einem spitzen Gegenstand

in der Nähe meines Halses lasse.

Deswegen vielleicht.

Außer, ich vertraue ihm zu 100 Prozent.

Ja.

Dann sollten Sie vielleicht auch mal zu Grit Hartmann gehen.

Warum?

Weil die nett ist.

Und weil es doch schön wäre, Sie fasten zu jemandem vertrauen, ehe es für Ihre Haare

dann vielleicht irgendwann zu spät ist.

Was?

Ich benutze Shampoo, was die Haarwurzel von mir stärken soll, ja?

Also laut Teleshopping.

Und was wollen Sie damit überhaupt zum Ausdruck bringen?

Was ist?

Das ist sie.

Ja.

Grit Hartmann.

Grit?

Sie meinen Ihre vertrauenswürdige Friseurin?

Ja.

Was macht die hier?

Oh, scheiße.

Oh.

Es aussieht wirklich zu Adler.

Aber warum?

Blöde Tür, ich muss die irgendwann mal machen lassen.

Oh, kein Problem, ich habe ein Händchen für sowas.

Ist nicht nötig.

Kein Problem, ich bin gleich wieder bei Ihnen, ja?

Okay, kommt her.

Rund.

Nichts, sonst versauen Sie alles.

Ja.

Was ist?

Weiter runter.

Es geht nicht weiter runter.

Was soll das heißen?

Das ist mein Kreuz, was dagegen hat.

Dann reißen Sie sich zusammen.

Das versuche ich doch.

Okay, scheiße.

Vorsicht, Vorsicht.

Es geht, es tut mir weh.

Aufhören, es geht nicht.

Ah, okay.

Okay.

Okay, ich habe eine Idee, aber dafür brauche ich Ihr Einverständnis.

Was sind denn für eine Idee?

Sind Sie einverstanden oder nicht?

Ja, meinetwegen.

Sie werden mir ja willkommen, eine reinzupfen.

Ja, auch ein altes Blech.

Da braucht man immer ein bisschen Zuneigung.

Das war's schon.

Vielen Dank.

Keine andere Sache.

Wollen wir da rein, das ist fertig.

Ja, Natal.

Ist alles klar bei Ihnen?

Ja, bei Ihnen.

Klar.

Tut mir leid, das war jetzt improvisiert.

Aber Sie waren einverstanden.

Ja, klar.

Ja, klar.

Dann melden Sie es auch nicht bei der Gleichstellungsbeauftragten.

Nein, ich habe es ja auch erwidert auf Ihrem...

Darf ich Ihnen was sagen?

Hm?

Ja.

Ja, Wagner.

Meine Rückenschmerzen sind weg.

Das ist das Trinkwasser, da musst du mal gucken, dass da kein Stroh drin ist.

Das müssen wir alle zwei, drei Tage wechseln.

Und hier ist Futter.

Da machen die auch nicht rein.

Also einfach gucken, dass genug drin ist, dass sie guten Zugang haben.

Und hier ist eine Tränke.

Und die muss immer sauber sein, weil da baden die auch drin.

Also, ist eigentlich ganz einfach.

Naja, für dich vielleicht.

Wieso, hast du deinem Vater nie geholfen?

Nee.

Ich konnte mit den Tauben ehrlich gesagt nie was anfangen.

Was mir jetzt im Nachhinein leidtut.

Ha.

Wieso manches andere auch.

Ja.

Ich war schon immer ein bisschen verschossen, nenn ich.

Ich habe mir das nur nicht eingestehen wollen, weil wir so gut befreundet waren.

Echt?

Ja.

Ich weiß, was du meinst.

Was ist das auch so, Freund?

Vielleicht gab es da mal einen Moment.

Aber du hast dann so schnell Lea kennengelernt.

Und wenn ich ganz ehrlich bin, hat das schon ein bisschen wehgetan damals.

Aber es war dann entschieden.

Und dann habe ich mich halt damit abgefunden, dass das nur Freundschaft zwischen uns ist.

Das ist ja nur Taubenmiss.

Das bringt Glück.

Gott, das Mist.

Hey!

Hör mal, spinnst du?

Sorry.

Ich glaube, ich bin einfach doch mehr durch den Bänder, als ich dachte.

Was machen die denn so lange da drin?

Entschuldigung.

Was?

Habe ich da was?

Nein.

Frau Hartmann.

Wieso schließt die jetzt den Laden von Adler ab?

Das ist eine gute Frage.

Wie sieht es da drinnen aus?

Ich habe mich verlassen.

Hinten ist auch eine Tür.

Der muss da rausgegangen sein.

Aber warum?

Das ist also immer noch dieselbe Nummer, nach all den Jahren.

Du kannst sie nach all den Jahren immer noch auswendig.

Tja, Tjark.

Manche Dinge bleiben eben, ob man will oder nicht.

Deine kleine Aufwärmübung ist erledigt?

Nein.

Du wagst es trotzdem, mich anzurufen?

Ich will mich rauskaufen, Tjark.

Das ist ausgeschlossen.

Willst du nicht erstmal hören, was ich dir anzubieten habe?

Selbst wenn du mein Geld irgendwie auftreiben kannst.

Die Zinsen wirst du dir nicht leisten können.

Ich biete dir 5 Millionen.

Komm am besten heute Abend bei mir zu Hause vorbei.

Dann erkläre ich dir alles.

Hi.

Hanna!

Sag mal, hast du kurz Zeit?

Ja, klar.

Ach, du.

Ich wollte dir sowieso noch was geben.

Hier.

Also, wenn du da drauf alles voll hast,

dann kriegst du von mir ein Shampoo und ein Pflegeset dazu.

Wow.

Kann man...

Wir sind eigentlich aus beruflichen Gründen hier.

Au.

Ja, wir ermitteln gerade dein Mordfall.

Und in dem Zusammenhang würden wir gerne wissen,

wie ihre Beziehung zu Pär Adler ist.

Pär Adler?

Mhm.

Tut mir leid, nie gehört.

Ach so, ist dem so, ja?

Ja, wer soll das sein?

Aha.

Er hat einen Antiquitätenladen drüben und das so.

Und du warst gerade noch bei ihm gehört.

Nein, war ich nicht.

Doch, waren Sie doch.

Und ich sage Ihnen sogar noch was.

Sie haben gerade seinen Laden zugeschlossen.

Na, Sie sind ja gut informiert.

Na ja, Frau Wagner und ich haben gerade intensiv Informationen ausgetauscht

und da haben wir nichts.

Also.

Hm.

Also gut.

Ich gebe es zu.

Was gibt es dazu?

Pär und ich,

wir haben seit einiger Zeit eine Affäre.

Wir treffen uns immer

heimlich in seinem Laden,

damit seine Freundin nichts mitkriegt.

Und ja,

deshalb habe ich meinen eigenen Schlüssel.

Und Pär Adler verlässt sein eigenes Geschäft

durch den Hinterausgang?

Die sind ja wirklich gut informiert.

Also?

Nein, das war nur heute so.

Weil er den Müll rausbringen wollte.

Zufrieden?

Naja, wenn Sie uns jetzt noch sagen würden,

wie Sie sich kennengelernt haben, dann...

Ja, ich habe vor einiger Zeit eine Münze am Strand gefunden

und deshalb war ich bei ihm.

Eine Münze?

Ja, aus Spanien.

Acht Reales aus dem frühen 18. Jahrhundert.

Sind aber anscheinend nicht viel wert gewesen.

Habe ich sie als Glücksbringer behalten.

Glücksbringer?

Ja.

Und hat sie schon funktioniert?

Naja, also im Lotto gewonnen habe ich noch nicht,

aber kann ja noch werden.

Hm.

Auf jeden Fall ist sie eine bessere Lügnerin als Pär Adler.

Aber nicht gut genug.

Außerdem korrespondiert dieser Fall möglicherweise

mit einem weiteren Verbrechen,

was hier vor kurzem stattfand.

Aha.

Mit welchem?

Mit dem hinterhältigen Diebstahl einer rosa Plastikrose.

Tja.

Tja.

Was war es dann wohl hier?

Also, nur dass ich das richtig verstehe.

Äh, Frau Munzen wollte gestern mal Ihnen eine Anzeige aufgeben,

weil jemand eine Hose von ihrem Rammstisch geklaut hat.

Ja.

Und Sie sind sich sicher, dass es die ist, die bei Gritt steht?

Ja.

Sicher kann ich mir natürlich nicht sein,

aber wie viele rosa Plastikrosen sind denn schwanens im Umlauf, hm?

Sorry, aber das würde Gritt nicht machen.

Die wollte gestern gerade mal 20 Euro für einen Haarschnitt von mir.

Hm.

Und sie hat bei uns den Blütenreinen Weste.

Na gut, aber dass sie nicht bei uns keine Akte hat, bedeutet gar nichts.

Vielleicht hat ihr die Rose ja euch mal geschenkt.

Ja, aber wer?

Keine Ahnung.

Du hast ehrlich gesagt darüber auch nicht, was das hier für eine Rolle spielt.

Aber wenn Sie es unbedingt wissen wollen,

dann wäre es ja gut gewesen, Sie hätten sie gerade einfach gefragt.

Ja, das weiß ich. Punkt für Sie.

Aber der Salon wird wahrscheinlich geschlossen sein jetzt, oder?

Ja.

Okay, ich weiß zufällig, wo sie wohnt.

Und Ihr Haus ist direkt auf meinem Nachhauseweg.

Was?

Ich weiß nicht, ob ich das jetzt so gut finde, wenn Sie da jetzt allein hinfahren.

Danke für Ihre Fürsorge.

Aber ich denke, mit Gritt komme ich schon ganz gut alleine, klar.

Hm.

Soll ich Ihnen direkt einen Termin machen, wenn ich Sie gleich spreche?

Nein.

Aber wissen Sie was?

Ich gehe nochmal Herrn Adler suchen.

Moin, Herr Jakob.

Herr Esker, was machen Sie hier in das wo?

Na ja, ich wollte meinen Glücksbringer verkaufen.

Ich war nämlich gerade bei einem Vorstellungsgespräch und ich habe den Job nicht bekommen.

Wissen Sie warum?

Ich sei zu überqualifiziert.

Kann man das glauben?

Schwer.

Und was machen Sie hier?

Ich wollte einen hier auch gerade in den Laden, aber der scheint für heute schon geschlossen.

Oh, das ist Pech, ne?

Ey, so langsam bin ich froh, wenn ich die Teile hier endlich los bin.

Was ist das? Darf ich mal sehen?

Ja.

Ist das Spanisch?

Nicht schlecht getippt.

Ach, Reales?

Ja.

18. Jahrhundert?

Sie können ja fast einen eigenen Laden aufmachen.

Wo haben Sie das gesehen?

Das habe ich gar nicht gesehen.

Aber mir hat kürzlich jemand von genau derselben Münze erzählt.

Aha.

Haben Sie außer mit Herrn Adler noch mit jemandem drüber gesprochen über die Münze?

Ne, eigentlich nicht.

Also außer vielleicht gestern mit Griet.

Griet?

Griet.

Frau Hartmann.

Die war lustigerweise, hat sie sich auch für diesen Laden interessiert.

Anscheinend hat sie auch was gefunden.

Wollen Sie damit sagen, Frau Hartmann war mit Herrn Adler gestern noch gar nicht bekannt?

Nein, wieso?

Oh.

Treten Sie bitte zurück.

Herr Jakobs, Sie wollen jetzt nicht die ganze Scheibe zerschlagen, das bringt Unglück.

Herr Oeska, ich muss da rein.

Bitte zurücktreten.

Aber Herr Jakobs, ich habe da ganz zufällig was dabei.

Hey, ähm, also, ich vergesse ja ganz gerne meinen Hausschlüssel, ne?

Und deswegen hat es sich gelohnt, sowas zu besorgen.

Ähm.

Ähm.

Warte, ich bin.

Achaba.

Alba?

Alezo, quítate bien.

Hanna?

Hi!

Tut mir leid, dass ich dich noch mal störe.

Aber es hat sich in der Zwischenzeit noch eine andere Frage ergeben.

Da dachte ich, komm einfach kurz vorbei.

Kein Problem. Könnten wir das auf morgen verschieben?

Ich kriege jeden Moment Besuch.

Es geht auch wirklich nur um eine Kleinigkeit.

And that's this plastic rose, which is in your store.

The rose?

Do you know why you have it?

Why do you want to know that?

That doesn't mean anything.

I just gave you a friend and wanted to prove that he can trust you.

Trust?

Yes.

She brought me someone with it.

That's it, she gave me a gift?

Yes, exactly.

From someone from here?

No.

Okay, from whom?

The man who was directly after you was.

This guy with the black car and the Swedish name?

Yes.

Do you know him for a long time?

Willst du mich jetzt verarschen?

Nein.

Was macht dann die Bitch hier?

Das ist ein Zufall.

Das ist eine Kundin.

Dann singen Sie erst mal Ihren Ton, okay?

Das sind also deine fünf Millionen?

Ja.

Steht doch alles hier drin.

Wer sagt mir, dass die echt ist?

Ich sag dir das.

Alle anderen, die es dir sagen könnten, können es leider nicht mehr.

Du hast die Arbeit also doch nicht ganz aufgegeben.

Mit Hannah ist es anders.

Ich mag sie, sie ist meine Kundin und sie hat niemandem was getan.

Außerdem hat sie wirklich schöne Haare.

Sie hat mich gesehen.

Ja, das hat sie, aber sie weiß nichts über dich.

Sie kann dich niemals finden.

Fünf Millionen sind ein fairer Preis für sie und mich.

Du hast für ihn Bescheid gesagt.

Jetzt beruhig dich bitte.

Und setz dich gefälligst wieder hin.

Nichts.

Shit.

Shit.

Shit.

Shit.

Shit.

Lassen Sie sie los!

Geht alles gut?

Weg damit. Sofort.

Niemals.

Sorry, Hannah. Ich wollte nur eure Friseurin sein.

Ist alles seine Schuld.

Dann hat er also auch Per Adler erdrosselt?

Sie werden mich jetzt gehen lassen.

Ich brauche nur meinen Autoschlüssel.

Diesen hier? Das kann ich nicht zulassen.

Alles, was ich will, ist meine Ruhe.

Und ein paar Leute, denen ich die Haare schön machen kann.

Na sicher.

Es ist die Wahrheit.

Wenn Sie die Waffe jetzt hinlegen,

dann können Sie das alles haben.

Im Gefängnis.

Wissen Sie was?

Sie haben recht.

Das muss sie jetzt sein.

Ich habe versucht, aufs Knie zu ziehen.

Wer ist dieser Mann genau?

Er heißt Tiag Helfrig.

Er hat von Schweden aus

ein ziemlich gut gehendes, internationales Unternehmen geleitet.

Unternehmen welcher Art?

Ich hatte ja schon mal erzählt,

es war eine Art Reinigungsfirma.

Ich und ein paar andere haben für ihn und seine Kunden

den Dreck weggemacht.

Über was für Dreck reden wir hier?

Naja, über Menschen, die Tiags Auftraggeber als Dreck angesehen haben.

Du hast für ihn als Kinderin gearbeitet?

Über 20 Jahre lang.

Aber dann habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin untergetaucht.

Mit ein bisschen geborgtem Geld von ihm.

Hört sich jetzt vielleicht komisch an,

aber ich wollte immer schon Friseurin werden.

Schon als ich klein war.

Und dann in den Jahren danach auch.

Ich liebe diesen Beruf.

Also wenn du mal zum Spitzenschneiden vorbeikommst.

Wo ist Jansen?

Moin.

Hey.

Ist Finn Merseburg noch da?

Nein, wieso?

Weil ich ein Abschiedsgeschenk für ihn hätte.

Eine Briefmarke?

Naja, die war der Grund, warum sein Vater sterben musste.

Oh, ist die so wertvoll?

Sagen wir mal so, über den Wasserschaden in seiner Wohnung

muss er sich jetzt keinen Kopf mehr machen.

Echt?

Mhm.

Ja.

Okay, gut, dann lasse ich Sie ihm mal zukommen, ja?

Mhm.

Naja.

Und Sie sind nicht mehr in Gefahr?

Ja, das ist beruhigend.

Auch ein bisschen schade.

Also wenn Sie wollen, dann können Sie natürlich immer noch bei mir heute Abend wache halten.

Mhm.

Sie dürfen auch reinkommen.

Mhm.

Wenn ich es nicht besser wüsste, dann würde ich jetzt denken, Sie machen mir gerade schöne Augen.

Aber streng genommen bin ich gerade auf dem Weg zu einer Verabredung.

Aber kommen Sie doch gerne mit. Wir würden uns freuen.

Wer ist denn wir?

Ich habe seit ein paar Wochen so eine widerspenstige Strähne hier vorne.

Wie sieht so aus?

Ja.

Und Frau Wagner ist da so nett mir zur Hand.

Mhm.

Warum sind Sie denn da nicht zu Grit gegangen?

Das ist...

Das ist eine längere Geschichte.

Mhm.

Na, ich würde dich nicht aufhalten, dann erzähl sie mir doch. Darf ich zu gucken?

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Das ist eine längere Geschichte.

Ja.

Na, ich würde dich nicht aufhalten, dann erzähl sie mir doch und darf ich zu gucken?

Transcription by CastingWords

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