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SCREAMING
Hey, Holly, shhhht, shhhht.
No more places. Come here. Leg dich in.
Leg dich in, come. Leg dich in. Leg dich in.
Over the guitar.
Hm.
Die Toten sind jetzt ganz nah.
Ich kann ihre Anwesenheit spüren.
Um mit ihnen in Verbindung zu treten,
möchte ich sie nun bitten,
mit ihren Händen einen Kreis zu bilden
und mir nachzusprechen.
Ihr Toten, die ihr unter uns seid.
Ihr Toten, die ihr unter uns seid.
Wir Lebenden rufen euch zu uns.
Wir Lebenden rufen euch zu uns.
Wenn ihr uns hören könnt, gebt uns ein Zeichen
und tretet mit uns in Verbindung.
Wenn ihr uns hören könnt, gebt uns ein Zeichen
und tretet mit uns in Verbindung.
Scheint so, als würde jemand auf der Leitung stehen.
Ja.
Ja, oder die haben kein Glasfaser, so wie wir.
Dürfte ich Sie bitte weiterhin um Konzentration bitten?
Kommt dann aus.
Ja, ich will kein Spiegel dabei sein, aber ich muss morgen früh raus.
Setzen Sie sich hin.
Und halten Sie den Kreis geschlossen.
Ist das mein Vater?
Ist das mein Vater?
Nein.
Die Präsenz ist weiblich.
Spüren Sie Gelassenheit und innere Zufriedenheit bei ihr?
Nein.
Also definitiv keine Kundin.
Es ist eine Verwandte von einem für hier Anwesenden.
Und sie hat eine Nachricht für ihn.
Für ihn?
Ähm, Frau Rosinski?
Wer ist das?
Na, äh, Sie, dachten wir.
Nein.
Wer sind Sie denn sonst, bitte?
Ey.
Ey.
Ey.
Ey.
Ey, Frau.
Ja.
Moin, Jakob.
Sie sind ja mal wieder früh unterwegs, ne?
Hä?
Ich sag, Sie sind ja mal wieder früh unterwegs.
Ja.
Ja, ich will gar nicht lange stören, hab nur eine kurze Frage.
Ähm, sind Sie eigentlich noch glücklich da auf Ihrem Boot?
Hm?
Ich mein, Sie haben ja nur ein Zimmer und eine Dusche.
Und ich weiß auch, Ihr Boot hat nur ein Chemieklo, ne?
Woher wissen Sie, dass ich ein Chemieklo hab?
Völlig egal.
Ja, ich genieße es da draußen sehr.
Okay, okay.
Dann kann man nichts machen, ne?
Aber tun Sie mir bitte einen Gefallen.
Sollten Sie sich mal ändern, dann...
Zögern Sie bitte nicht, mich anzurufen, okay?
Schönen Tag noch.
Guten Morgen, Frau Wagner.
Frau Bleckmann, Herr Töteberg.
Hätten Sie vielleicht ein kurzes Momentum für uns?
Ähm, worum geht's denn?
Nichts berufliches.
Bin ich ja beruhigt.
Ich bin ja beruhigt.
Wenn Sie vielleicht kurz mal anhalten würden, dann könnten wir Ihnen alles in Ruhe erklären.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Da, Ja?
Ja.
Ja.
Ja.
Worum geht's denn?
Nichts berufliches.
Bin ich ja beruhigt.
Wenn Sie vielleicht kurz mal anhalten würden, dann könnten wir Ihnen alles in Ruhe erklären.
Also, wenn das jetzt ein privates Gespräch werden soll, dann würde ich das ehrlich gesagt lieber vertagen.
Ich kann auf keinen Fall zu spät ins Revier kommen.
Aber so ganz ausschließlich privat ist unser Anliegen auch nicht.
Rein theoretisch könnte es nämlich noch beruflich werden, wenn Sie verstehen, was ich meine.
Tut mir leid, ich verstehe kein Wort.
Hey, Mann.
Na, das habt ihr.
Ui, super.
Entschuldigung.
Moin.
Entschuldigung, ich suche den Ackerweg. Könnten Sie mir da weiterhelfen?
Ja, klar. Da müssen Sie aber erst nochmal aus Schwanitz raus und dann so anderthalb Kilometer nochmal die Hauptstraße entlang und dann geht da irgendwann rechts ab.
Genau.
Vielen Dank. Sie retten mein Leben, weil ich war nämlich erst einmal da und mein Leihwagen, der hat kein Navi und mein Handy hat sich anscheinend auch gerade verabschiedet.
Aber so weiß ich ja immerhin schon mal, wo die Tierärztin ist. Naja, wer weiß, vielleicht lege ich mir ja draußen einen Hund zu.
Ach, Sie bleiben länger in der Gegend.
Ja, ich ziehe heute hierher.
Ach, das ist ja schön.
Ja, ich freue mich auch total.
Ja, moin. Moin.
Herzlich willkommen.
Ja, vielen Dank. Ich freue mich. Also, vielen Dank. Bis dann.
Ja, gerne. Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Bis dann.
Tschüss.
speciesist-
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Let's see what's up.
Mrs. Jose Henry?
Oh, Frau Helbing, da sind Sie ja.
Sorry, ich habe mich leider ein bisschen verfranst.
Ich hoffe, Sie mussten nicht allzu lange warten.
Nein, nein, keine Sorge.
Ich hoffe, Sie hatten eine gute Anreise.
Ja, danke sehr.
Und meine Möbel, sind die gestern auch alle heil angekommen?
Ja, klar, wie abgesprochen.
Ich habe die Umzugunternehmen reingelassen.
Okay, wunderbar.
Wollen wir dann drinnen in aller Ruhe die Übergabe machen?
Ähm, ja.
Ja?
Gerne, ja.
Ja.
Aber bitte nach Ihnen, hm?
Ja.
Sie haben gestern Nacht an einer Geisterbeschwörung teilgenommen, um Kundenfeedback aus dem Jenseits
zu sammeln.
Wie gesagt, das Ganze war zunächst als Werbegag gedacht.
Aber der Spaß war dann recht schnell vorbei.
Weil dieses Medium, diese Frau...
Rosinski.
Genau.
Weil die Kontakt zu einem bösen Geist aufgenommen hat.
Nun, streng genommen war Inge eher traurig.
Inge?
Ja, die Drohung, die sie schließlich ausgesprochen hat, hatte aber durchaus auch böse Anteile.
Inge hat eine Drohung ausgesprochen.
Korrekt.
Und deswegen kommen Sie jetzt zu mir.
Wir wissen natürlich selbst, wie das klingt.
Gleich ist an der Sache auch gar nichts dran.
Aber das alles wirkte so echt.
Deshalb wollten wir nicht einfach nur rumsitzen und nichts tun.
Okay, gegen wen oder was richtete sich die Drohung denn genau?
Gegen die junge Dame, die heute ins Noldenhaus zieht.
Wohin?
Ja, also wie Sie sehen können, habe ich hier alles nochmal richtig schön sauber gemacht.
Und auch die Ölheiz ein bisschen standgesetzt.
Und?
Ah, Elektrik.
Funktioniert alles tadellos.
Und wofür sind die?
Die sind eigentlich nur zur Vorsicht, als Service inklusive sozusagen.
Vielleicht ist irgendwo ein klitziklitzikleiner Maus im Keller und damit remigrieren Sie sie quasi weg.
Also, ja, bitteschön.
Wenn Sie mal schauen wollen, von dieser Seite haben Sie einen wirklich, wirklich schönen Blick in den tollen Garten.
Äh, ja, das haben Sie aber sicher schon selber bemerkt, ja?
Frau Helbing?
Frau Helbing?
Ah, Frau Helbing?
Frau Helbing?
Frau Helbing?
Frau Helbing, wo sind Sie denn?
Ja, und bei Ihnen?
Ja, alles wunderbar.
Ja, Sie waren irgendwie auf einmal weg.
Ja, ich habe mich noch ein bisschen umgesehen.
Und wissen Sie, was mir aufgefallen ist?
Na?
Der Dachboden.
Aha.
Sie wissen nicht zufällig, wo der Schlüssel dafür sein könnte?
Äh, ich mache das mal, hä?
Äh, äh, komisch.
Da sollten eigentlich alle mittendran sein.
Ach, wie schade.
Da oben waren wir ja noch gar nicht.
Außerdem war mir irgendwie, als hätte ich was von dort oben gehört.
Tatsächlich?
Ja, Sie haben nichts bemerkt?
Äh.
Oh!
Ein Augenblick, ja?
Ich bin gleich wieder da.
Ja, ja, ich bin hier nämlich so gut wie durch.
Äh, Frau Helbing ist also schon da, ja?
Ja, ja, eben angekommen.
Und, ähm, hat sie den Mietvertrag schon unterschrieben?
Hä, genau so ist es.
Aha.
Äh, das war doch in Ihrem Sinne, oder?
Ja, ja, im Prinzip schon.
Vielen Dank erst mal, ja?
Okay, tschüss.
Ja, und?
Nichts mehr zu machen.
Ja.
Nichts mehr zu machen.
Ja, ich bin völlig zu machen.
Jetzt ist es für mich noch zu machen.
In cz Früh container ist das riesig.
Oder?
Nichts mehr zu machen.
Es ist ein zu machen.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
Hmm.
Wir sind hier und da ist es passiert.
Okay, ich mache Ihnen Vorschlag.
Wir fahren vorher noch kurz woanders vorbei.
Ich erzähle Ihnen dabei alles und dann entscheiden Sie, was das für ein Gespräch war, okay?
Okay, Papier lügt nicht.
Hallo?
Hallo?
Okay.
Okay.
Okay.
Okay.
Hallo?
Hallo?
Hallo?
Hallo?
Hallo?
Hallo?
Hallo?
Hallo?
Hallo?
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Everybody.
That's go.
Oh, oh, oh.
Let's go.
I don't want anyone to speak.
That's so.
What do you mean?
You want someone to be in the droid of a geist?
Is Frau Neulden konkret geworden?
Frau Wagner, Frau!
Spannen Sie mich nicht so auf die Folter.
Was hat die Verpflichtung von sich gegeben?
Dass die neue Mieterin genauso am Strick enden wird wie sie.
Sollte sie es wagen, eine Nacht in diesem Haus zu verbringen.
Ach, was?
Genau, das war mein erster Gedanke.
Was ist los?
Na, lass, komm.
Haben Sie die Kollegen beim Strassmann schon informiert?
Ja, ein Ersatzschild ist unterwegs.
Mit dem Bericht sind Sie auch schon durch, nehme ich an?
Jo.
Was machen Sie denn da die ganze Zeit? So, Doku?
Eher Geigenmännchen.
Ist das in der Neuen?
Hm.
Die Kollegen und unsere Vorgänger von damals, die haben aber keine Hinweise auf fremde Schulden gefunden.
Genauso wenig, wie die Ärztin, die damals den Tod festgestellt hat.
Gab's einen Abschiedsbrief?
Also, davon steht hier nichts.
Das heißt, das Motiv war unklar.
Scheint so, ja?
Haben Sie eigentlich das Medium überprüft, was die Drohung in die Welt gesetzt hat?
Ne, aber ich glaube, das mache ich jetzt gleich direkt.
Ha.
Ich habe ja eh noch 15 Minuten aufzuholen.
Das wird Sie zwar nicht retten, aber die Einstellung lobe ich mir, Frau Wagner.
Bis dann.
Schönen Feierabend.
Ja, schönen Feierabend.
Na, du?
Hallo.
Na, Sie?
Na?
Hatten Sie einen schönen Tag ohne mich, Herr Jakobs?
Das ist richtig.
Es ist einen schönen Tag ohne Sie.
Allerdings mit Ihnen wäre es wahrscheinlich noch schöner gewesen.
Na, das ist doch mal die richtige Antwort.
Ja.
Und bei Ihnen?
Ich hatte ein paar Impfungen, eine Binderhautentzündung und eine kleine Zahn-OP.
Ui, das haben Sie sicher alles tapfer ertragen.
Hm.
Hm.
Hm.
Achso, und dann hatte ich noch eine unterernährte Maus.
Weiß Frau Sievert wieder nichts mit Sie anzufangen?
Ne, die war diesmal vom Dachboden von Lena Helbing, heißt sie.
Lena Helbing?
Sagen Sie nicht, dass Sie sie auch schon kennen?
Nein, noch nicht richtig, aber würde ich gerne.
Na was?
Na ja.
Ach so.
Ja.
Weil ich bin morgen zum Frühstück mit ihr verabredet, dann kommen Sie doch einfach mit.
Ach was?
Hm.
Gut.
Ich finde, wir brauchen einen Namen für dich.
Wie wär's mit Huli Huli Huli Bum?
Hey, herzlich willkommen bei Oskaril Estate.
Wir sind rund um die Uhr für Ihre Immobilie.
Vertrauen auf Dein.
Cena auf dem Anklang.
Ich bin die Nummer für Ihre affirmative.
Oh, my God.
Oh, my God.
Ja, zu der Zeit, als meine Eltern sich getrennt haben.
Klingt nach keiner besonders schönen Lebensphase.
Nee, zumindest nicht, bis ich Inge kennengelernt habe.
Sie kannten Inge Nolden?
Ja, ich würde sogar sagen, sie war so eine Art Ersatzmutter für mich.
Und dass mein Vater, mein Bruder und ich dann weggezogen sind.
Sie haben gar nicht mehr da gewohnt, als es passierte.
Nee.
Ich glaube, der Lars, ja.
Wer ist denn, Lars?
Das ist der jüngere Bruder von Inge. Der hat das Haus von ihr geerbt.
Ah.
Ah, Jule.
Moin, Lars.
Moin.
Na, bist du auch mit Lena verabredet?
Nee, nicht direkt. Ich habe nur Frau Helbinger nicht persönlich begrüßt.
Und nun scheint sie nicht da zu sein.
Herr Jakobs.
Moin.
Hey.
Das ist ja merkwürdig. Wir wollten eigentlich gerade frühstücken.
Hier.
Haben Sie schon mal geklingelt?
Ja.
Aber da tut sich nichts.
Schauen Sie.
Hier.
Wahrscheinlich ist der Strom mal wieder ausgefallen.
Ich habe auch schon angerufen.
Und ich vermute mal, sie ist nicht rangegangen?
Richtig.
Hm.
Haben Sie noch einen Zweitschlüssel bei?
Na, natürlich. Aber ich kenne nicht, was Sie da reingehen.
Naja, doch. In diesem Falle schon.
Bye.
GrüET.
Nina.
Juni.
Juni.
Juni.
Juni.
Juni.
Juni.
Juni.
Juni.
Ah, it looks like we would have found our little patient.
You don't have hunger anymore, huh?
Oh, God!
Ah, ihren Scheppen.
Tatüошel!
Ach du Scheiße! Rufen Sie einen Rettungswagen screens!
Danke.
Rico월神? Haben Sie sie?
Ja.
The furchtbarsten Todes are still the ones that were to prevent.
Yes, it was.
How can I understand that?
Well, there are more things between the heavens and the earth, as you think.
Inge has clearly brought that...
I want you to go through the Leichnam in the Gerichtsmedicine,
and this time without a way.
It doesn't exist.
It doesn't exist.
It doesn't exist for you, nor the Leichnam.
I think so.
Yeah.
I'm worried about that.
And?
Have you found something on the Leichnam?
With a Schwellung, with a Rötung,
with a Rötung above the Oberarm.
Like a Einstichstelle.
So, you could have something injiziert.
Okay.
Okay.
But if it so was,
then you must have the one in the house.
Or...
Or...
Or...
Or the one had a Schlüssel.
How is it there?
It's almost exactly the same place as you did.
Yeah, I know.
Herr Nollen?
Müssen Sie nochmal sprechen?
Natürlich.
Warum waren Sie eigentlich genau heute Morgen hier?
Das hab ich Ihnen doch schon erzählt.
Ja, ich weiß, Sie wollten Sie persönlich begrüßen und so, aber...
Richtig.
Ist das wirklich der einzige Grund?
Ja.
Das heißt...
Nein.
Ich hatte ehrlich gesagt ein schlechtes Gewissen.
Weil ich mit ihr nicht darüber gesprochen hatte, dass dieses Haus eine...
eine Vorgeschichte hat.
Meine Bekannte Maike Bülow fährt seit geraumer Zeit zu einer Art Medium nach Lanto.
Und da bin ich gestern mitgefahren und...
Entschuldigung, Sie haben auch an dieser Geisterbeschwörung teilgenommen?
Ja.
Was für eine Geisterbeschwörung?
Jule, ich hab mit ihr gesprochen.
Mit Inge.
Und sie hat das alles hier vorausgesagt.
Was?
Ja.
Also, dass Sie wirklich mit Ihrer Schwester gesprochen haben, in allen Ehren dabei.
Das mag ich doch stark bezweifeln.
Ach so.
Und wie erklären Sie mir das hier alles?
Das...
können wir im Moment noch nicht.
Aber glauben Sie mir, wir sind dran.
Und du hast Lena Helbing gestern noch in der Praxis gesprochen.
Hm?
Hat sie irgendwie...
lebensmüde oder depressiv auf dich gewirkt?
Ich weiß nur...
Sie war Übersetzerin aus Lübeck und hat deswegen viel von zu Hause ausgearbeitet.
Und sie hatte wohl ganz starkes Asthma, deswegen wollte sie schon länger ins Meer ziehen.
Nein, ich bin an allem schuld.
Ist alles meine Schuld.
Ich hätte auf meine Frau werden sollen.
Ich hätte nach dieser Sitzung hier nie wieder jemanden einziehen lassen dürfen.
Also, also diese Sitzung, die interessiert mich jetzt aber auch zunehmend.
Was habe ich, dass alles nach obenầm?
No.
Zuhause?
Sounds ganz schön.
Thank you.
If she's already informed about her, she's already informed about her.
You want to go to me?
Yes.
How do you know that?
Your hand is on my hand.
You're Tatjana Rosinski?
Yes, and who are you?
Hannah Wagner from the police post Schwanitz.
That's my colleague, Mr Jacobs.
Do we go ahead?
Have you had a decision?
Yes.
We thought it was necessary.
No.
Sorry.
But I've done with the police in the house already bad experiences.
Has that something to do with your profession?
What do you mean?
I have so many talents.
Uns is to Ohren gekommen, dass Sie gegen Geld Kontakte ins Jenseits vermitteln.
Und dabei Drohungen gegen Ihre Mitmenschen aussprechen.
Wer sagt denn sowas?
Aber wenn ich als Medium arbeite, verleihe ich meinen Körper vorübergehend an die spektrale Essenz fremder Wesen.
Sie?
Was?
Sie verleihen den Körper an fremde Wesen?
Das heißt, Sie haben die Drohung eigentlich gar nicht ausgesprochen?
Ja, nicht nur das.
Ich kann mich gar nicht an Sie erinnern.
Das ist ja auch mal praktisch.
Das heißt, Sie haben mit der eigentlichen Umsetzung überhaupt nichts zu tun.
Was wollen Sie denn damit sagen?
Wir kommen gerade vom Nolden Haus.
Da wurde die neue Mieterin erhängt auf dem Dachboden gefunden.
Genauso wie Sie es vorhergesagt haben.
Überrascht Sie das? Sie glauben gar nicht an Ihre eigenen Prophezeiungen.
Wie ich Ihnen bereits erklärt habe, war das nicht meine Prophezeiung.
Und Ihre Vorstrafe wegen Betrugs, das war dann auch Inge Nolden oder ein anderer Geist, von dem wir wissen sollten?
Hey, Mama.
Hey, Jule.
Wow.
Was machst du denn hier?
Lena Helbing hat mir von deinem Laden erzählt.
Wow.
Dann hat sie dich also an mich empfohlen?
Nee.
Ich bin auch leider nicht wegen einer Wohnung hier.
Okay.
Und weswegen dann?
Wegen Lena.
Sie wurde vorhin auf dem Dachboden vom Nolden Haus tot aufgefunden.
Oh.
Nicht wirklich, oder?
Leider doch.
Aber sie hat sich jetzt nicht ...
Ja, leider doch.
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Weißt du?
Also, ich glaub ja nicht an Gespenster, ne?
Aber ich sag dir, als ich da die Elektrik gemacht hab, da hatte ich das Gefühl, dass
irgendwas nicht will, dass die ganze funktioniert.
Ja.
Hanna und Herr Jakobs gehen auch nicht von Selbstmord aus und ermitteln deswegen schon.
Oh.
Und die haben mich deswegen auch um einen Gefallen gebeten.
Ja?
Glauben Sie mir, ich weiß genau, wofür Sie mich halten. Aber so einfach ist das nicht.
Hm. Sie haben die Bilanzen in Ihrer Firma Ihres Ex-Mannes gefälscht und dafür anderthalb Jahre auf Bewährung bekommen. Also, für mich klingt das jetzt irgendwie nicht so kompliziert für Sie.
Mhm.
Mhm.
Ich war jung, als ich meinen Mann damals kennengelernt habe und leider leicht zu beeindrucken.
Er konnte gut reden, hatte Geld und diese Kieler Baufirma. Ich wusste damals nicht, dass das alles nur eine Masche war und dass er weder vom Bauen noch von Betriebswirtschaft irgendeine Ahnung hatte.
Und was hat Sie denn dazu bewogen, hierherzuziehen und auf Gespenster umzusatteln?
Mein Vater. Der hat mich nämlich vor dieser Heirat gewarnt. Aber ich hab nicht auf ihn hören wollen, weil ich genauso voller Zweifel war wie Sie jetzt.
Was wollen Sie damit sagen?
Er war zu diesem Zeitpunkt schon einige Jahre tot und ist mir kurz vor der Trauung im Schlaf erschienen.
Mhm.
Haben Sie nicht letzte Woche gesagt, Sie würden sich um den Nagel kümmern?
Ich dachte eigentlich, das hätte ich.
Kann es sein, dass hier drin mal jemand gearbeitet hat, der gewaltsam ums Leben gekommen ist?
Ich hab also recht.
Nein. Nein. Haben Sie nicht.
Woher hatten Sie die Information, dass Lena Helwing etwas zustoßen würde?
Ich kann Ihnen leider keine andere Antwort geben als die, die ich Ihnen bereits gegeben habe.
Wo waren Sie denn gestern Abend?
Zu Hause.
Dafür gibt's keinen Zeugen, nehme ich an.
Da liegen Sie falsch.
Ja, stimmt. Ich war gestern bei Tatjana.
Okay, wann genau?
Das war, das war gegen Nachmittag, war auf jeden Fall noch hell.
Und wann bist du wieder gegangen?
Gar nicht.
Gar nicht.
Du hast bei Tatjana Rosinski übernachtet?
Mhm.
Dürfen wir fragen, wieso?
Wegen...
Wegen Flumi.
Biene?
Hey.
Das ist Flumi.
Flumi gehörte eigentlich meinem Vorgänger und ich hab ihn letztes Jahr mit der neuen Pension hier übernommen.
Ja, der Flumi, der ist hier rein und raus gerannt.
Das...
Das...
Ja, jetzt ist er nicht mal wiedergekommen.
Mhm.
Und was hat das mit Tatjana Rosinski zu tun?
Ich wusste ja nicht, was ihm zugestoßen ist und das hat mich fertig gemacht.
Ja, und...
Maike hat so von Tatjana geschwärmt und da dachte ich, ich...
Ja, ich dachte, ich probier das einfach mal über sie.
Und was hat sie über Flumi offenbart?
Er wurde überfahren.
Ach, Pina...
Danach hab ich erstmal ein paar Schnaps gebraucht und konnte nicht mehr Fahrrad fahren.
Mhm.
Und Tatjana hat mir dann ihre Couch angeboten. Das war...
Das war so nett. Also, die ist...
Die ist hilfsbereit, die ist...
Kann die Maike auch bestichen.
Tatjana ist sehr nett und wirklich auch sehr hilfsbereit.
Tatjana ist sehr nett und wirklich auch sehr hilfsbereit.
Und abgesehen davon...
... hat sie auch sehr gut gemacht.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Hat sie auch wirklich eine Gabe.
Eine Gabe.
Sie sind also auch von den übernatürlichen Fähigkeiten überzeugt?
Natürlich. Ich gehe mittlerweile seit einem halben Jahr zu ihr.
Und Sie können mir glauben, ich war anfangs durchaus skeptisch.
Okay. Und warum haben Sie Ihre Dienste in Anspruch genommen?
Mein Vater ist vor geraumer Zeit verstorben und...
...das war...
...ja, war sehr schwer für mich.
Das kann ich mir vorstellen.
Wir hatten ein enges Verhältnis und ich habe mich bis zum Schluss um ihn gekümmert.
Ähm...
... ich habe nie geheiratet, habe keine Kinder.
Er war im Prinzip alles, was ich hatte.
Ist er zur See gefahren?
Ach, nicht beruflich.
Aber er war ein begeisterter Hobbysegler.
Sie haben bestimmt die Erika draußen gesehen.
Ja, das ist ein hübsches, hübsches Mädchen.
Stimmt.
Allerdings hat sie ihren ganz eigenen Willen.
Mein Vater und ich, wir haben sie immer die Olle Erna genannt.
Und obwohl ich das nie jemandem erzählt habe, kannte Tatjana nach ihrer ersten Seance diesen Spitzenarm.
Ich meine, von wem sollte sie den haben, wenn nicht von meinem toten Vater?
Gut, das ist schwer zu sagen.
Finden Sie?
Null, wenn ihr...
Ich meine, von wem sollte sie den haben, wenn nicht von meinem toten Vater?
Gut, das ist schwer zu sagen.
Finden Sie?
Herr Puttkammer, gibt es etwas Neues von der Rechtsmedizin?
Nein, leider noch nicht, aber dafür habe ich mir mal Lena Helbings Krankenakte kommen lassen und die ist durchaus interessant.
Helbing war nämlich tatsächlich an Asthma erkrankt und hat sich dagegen den Wirkstoff Umalizumab gespritzt,
der bei besonders schweren Formen der Krankheit verschrieben wird.
Okay, das heißt, die Einstichstelle könnte davon stammen?
Mit Sicherheit können wir das natürlich erst nach der Blutanalyse sagen, aber im Moment würde ich mal davon ausgehen.
Alles klar, danke erstmal.
Und? Gibt es etwas Neues?
Nee, nicht wirklich.
Ich werde diese Rosensky kommen ja irgendwie nicht weiter.
Nein.
Aber wenn es kein Suizid war, dann muss sie gewusst haben, dass jemand Lena Helbing schaden will.
Oder sie war die Täterin.
Und wenn es Suizid war?
Muss sie auch etwas darüber gewusst haben.
So wie vom gewaltsamen Tod von Lona?
Ja, aber über Lonas Tod wusste hier jeder Bescheid.
Ja, mag sein.
Ja, mag sein.
Wie soll ich denn jetzt den Tonfall deuten?
Glauben Sie jetzt neuerdings an Gespenster oder was?
Sicher nicht an solche, die Menschen dazu bringen, sich auf dem Dachboden zu erhängen.
Ach so, aber an andere schon, ja?
Herr Jakobs, ich halte es zumindest für eine tröstliche Vorstellung, dass es nach dem Tod noch weitergeht, ja.
Gut, aber da muss ich Sie tröstlicherweise enttäuschen, weil möglicherweise erinnern Sie sich noch dran, war ich bereits schon fast einmal tot.
Durch einen Schuss ins Herz.
Und da war gar nichts.
Ich will.
Sie wird es Ihnen einfach nicht glauben.
Oder würden Sie das etwa an Ihrer Stelle tun?
Herr Jakobs, ist alles gut?
Hm, ja?
Ja.
Wollen wir morgen in Ruhe nochmal drüber weiterreden?
Okay.
Schön.
Ähm, Frau Christiane Jakobs hier, wenn Sie das heute nochmal abhören, könnten Sie mich dann bitte zurückrufen?
Ich würde mich denn doch gerne mit Ihnen nochmal über Inge Nolden unterhalten.
Dankeschön.
Dankeschön.
Dankeschön.
Dankeschön.
Dankeschön.
Vielen Dank.
Seyman?
8am
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
Ach, Mensch.
Oh, mein Munchen.
Hey, du.
Du Arme.
Komm, ich setz dich aus.
Hey, Herr Kops, Sie müssen mir helfen.
Hey, Herr Kops, Sie müssen mir helfen.
Was ist denn passiert?
Ich weiß nicht.
Es ist stockdunkel.
Hier war jemand.
Die Tür ist zu.
Ich komme nicht mehr raus.
Wo sind Sie denn?
Ich bin auf dem Dachboden von einem Nolden aus.
Was?
Was?
Herr Jakob.
Ich bin auf dem Dachboden.
Frau Kassiansen.
Was ist los?
Was ist los?
Ein Glück, dass Sie in der Nähe waren.
Ja, ein Glück, ja.
Warum waren Sie in der Nähe?
Weil ich hier polizeilich ermitteln muss.
Deswegen bin ich hier.
Ich denke, Sie glauben nicht an Geister.
Was machen Sie überhaupt an einem polizeilich abgesperrten Tatort?
Unten war ja nicht abgesperrt.
Und warum ist die Tür von außen zugeschlossen gewesen?
Haben Sie sie nicht gesehen?
Wen?
Die Frau.
Wie ist denn eine Frau?
Ich bin so froh, dass Sie da sind.
Ja.
Können wir gehen?
Gerne.
Gehen Sie vor?
Ja.
Du hast dir bei Mehmet den Schlüssel besorgt.
Ja.
Warum denn?
Das ist eine persönliche Geschichte.
Muss ich dazu unbedingt was sagen?
Nee.
Aber wenn wir rausfinden wollen,
was mit Lena Helbingen passiert ist,
dann ist ja vielleicht nicht das Schlechteste.
Ja, klar.
Vielleicht fangen wir einfach mal mit der Frau an.
Ist Ihnen an ihr irgendetwas aufgefallen?
Nee, dafür war es zu dunkel
und sie hatte irgendwas vor dem Gesicht.
Eine Maske?
Nee, so eine Art Netz irgendwie.
Ein Trauerschleier?
Ja, genau.
Wie ein Trauerschleier war das.
Hä?
Sagt Ihnen das irgendwas?
Nee, es ist nur...
Frau Bleckmann hat mir gestern erzählt,
dass...
der Geist von Inge Nollen nicht böse,
sondern traurig geklungen hat.
Ach so.
Und hat der Geist Frau Bleckmann auch erzählt,
warum sie traurig war?
Nein.
Aber dazu kann ich vielleicht was sagen.
Das klingt jetzt bestimmt albern für euch,
aber ich bin gestern noch mal in das Nolden Haus gefahren,
weil ich nach der Geschichte von Lars irgendwie gehofft habe,
dass ich Inge da auch noch mal nah sein kann.
Als meine Mutter uns dann von einem Tag auf den anderen verlassen hat,
da war ich ja gerade zehn.
Und ich hatte eben nicht so viele Freunde.
Mein Bruder war die meiste Zeit mit sich beschäftigt.
Und ja, mit meinem Vater konnte ich da auch nichts drüber reden.
Und dann war da eben Inge.
Und Inge, zu der konnte ich immer gehen,
die hat immer zugehört,
hat mir Mut gemacht,
obwohl die das eben auch alles andere als leicht hatte.
Inwiefern?
Ja, nach allem, was wir mittlerweile wissen,
hat ihr Mann sie ja ziemlich mies behandelt.
Und das heißt?
Er hatte immer wieder Affären
und dann ist er irgendwann abgehauen.
Und das heißt, er hat sie einfach sitzen lassen?
Ja, der ist so richtig klassisch Zigaretten holen gegangen
und dann einfach nicht mehr wiedergekommen.
Aber deswegen auch die Trauer.
Ja.
Ist ja angeblich der Grund,
warum sie sich umgebracht haben soll.
Also das ist das, was die meisten hier annehmen.
Die Geschichte wird irgendwie immer beklemmender.
Ich glaub trotzdem nicht dran,
dass Inge Neuld und Frau Christiansen
oben auf dem Dachboden eingesperrt haben soll.
Ach.
Aber wer dann?
Wo sind's?
Naja, warum denn nicht?
Wenn Frau Christiansen einen Schlüssel für den Keller hatte,
dann wäre es doch auch möglich,
dass Frau Rosenzki auch einen hat.
Ja, aber soweit wir jetzt wissen,
wohnt sie erst seit zwei Jahren hier.
Das heißt,
was soll sie mit dieser alten Geschichte zu tun haben?
Hm.
Ja.
Wir wissen sogar noch mehr.
Nämlich, dass sie aufgrund der Firmenpleite
ihres Mannes dringend Geld brauchte.
Sie meinen,
sie hat sich für diese Geisterschuh bezahlen lassen?
Könnte doch gut sein.
Das würde bedeuten,
dass es in Schwanes jemanden gibt,
der den Leuten Angst vor dem Haus machen will.
Ja.
Dann sollten wir es uns vielleicht doch noch mal genauer ansehen.
Ja.
Aber vorher möchte ich wissen,
was wir über Inge Neuld und verschwundenen Ehemann
im Computer haben.
Eine alte Vermissenanzeige.
Mehr haben Sie nicht gefunden.
Und der Mann ist nie wieder aufgetaucht?
Nein.
Holly!
Schon merkwürdig.
Na los, komm.
Wer hat die Anzeige damals aufgegeben?
Holly, ab.
Frau Inge Neulden persönlich.
Und der verschwundene Ehemann heißt Berthold.
Ja, wissen Sie das?
Für immer und ewig.
Berthold.
Ja.
Wir haben sich mal geliebt.
Schauen wir uns um?
Ja, schauen wir uns um.
Na klar.
Holly!
Hey!
Hey!
Was ist los?
Hey!
Was ist los?
Hey!
Was ist los?
Blab.
Flab.
Ah.
Ready? Ready?
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Let's go.
Oben auf dem Boden, da gibt's so eine Art Geheimfach.
Ernsthaft?
Wenn ich's Ihnen noch sage?
Okay, was war drin?
Dieser Freund hier.
Socke.
Na ja, und der Größe nach zu urteilen, könnte es unserem vermissten Hausherrn gehören.
Ja, dann Glückwunsch zu diesem Fund.
Höre ich da Sarkasmus in Ihrer Stimme? Immerhin ist das unsere erste Spur seit 30 Jahren in diesem ungeklärten Vermisstenfall.
Ja, tut mir leid, dass ich noch nicht ganz so euphorisch bin wie Sie, aber vielleicht ändert sich das ja, wenn Sie ja auch noch die zweite finden.
Nichts leichter als das.
Holly?
Komm her.
Und such.
Das machen wir zu Hause immer so. Nach jedem Waschgang.
Wir kriegen Besuch!
Die Obduktion hat ergeben, dass Helping bereits erdrosselt war, als sie an dem Seil aufgehängt worden ist.
Wie Sie hier deutlich sehen können, weist Ihr Hals zwei unterschiedliche Strangulationscharakteristika auf.
Die hier sind eher dünn, aber ziemlich tief und haben zum Tod geführt.
Der Mörder hat vermutlich ein handelsübliches Kabel benutzt.
Wahrscheinlich eine Verlängerungsschnur oder sowas ähnliches.
Die etwas dickeren hier stammen von dem Strick, an dem Helping aufgeknüpft worden ist.
Die sind erst ein bis zwei Stunden nach dem Tod entstanden.
Das heißt, der Mörder hat das Seil nachträglich angebracht, um das Ganze aussehen zu lassen wie ein Selbstmord?
Ja.
Fragt sich nur, warum die Frau sterben musste.
Tja, dazu gibt die Obduktion leider nichts her, aber wenn ich Ihnen irgendwie behilflich sein könnte, dann lassen Sie es mich gerne wissen.
Ja.
Ah, Holly. Na, hast du uns ein Stöckchen mitgebracht?
Das ist kein Stöckchen.
Das ist Teil einer menschlichen Karkasse.
Holly, weg. Expelliamos. Expelliamos.
Kaputt, Kammer.
Hat zufälligerweise jemand von Ihnen eine kleine Schippe dabei?
Nein, zufälligerweise nicht.
Herr Jakobs.
Und ist das ein Menschlich-Höpf-Machen?
Das kann ich so oft die Schnelle auch nicht beantworten.
Aber ich?
Herr Kaputt, Kammer.
Wir brauchen hier draußen ein forensisches Experten-Team.
Der Trude liegt mit Sicherheit schon seit Jahrzehnten dort.
Und das mit Anzug und Fliege.
Mit Anzug und Fliege?
Mhm.
Am Schädel finden sich darüber hinaus Hinweise auf gewaltsame Fremdeinwirkungen.
Das heißt, er ist mutmaßlich erschlagen worden, oder was?
Ja.
Und es spricht einiges dafür, dass es sich um Inge Noldens Ehemann Berthold Nolden handelt.
Das können Ihre Leute so schnell feststellen.
Nein, aber wie gesagt, es spricht einiges dafür.
Was ist das, der Ehering?
Ja, da steht's ja.
Den hat der Tote immer noch am Finger getragen.
Für immer und ewig Inge.
Der ging bestimmt leicht ab.
Also Inges Ehemann hat sie gar nicht sitzen lassen.
Er ist wahrscheinlich erschlagen und in einem eigenen Garten verbuddelt worden.
Oh Gott.
Jule, wir müssen leider davon ausgehen, dass das nicht ohne Inges Wissen passiert ist.
Willst du mir damit sagen, dass Inge ihren Mann ermordet hat?
Er lag unter einem Baum.
Mit einer Widmung von ihr.
Nee, das kann ich nicht glauben.
Gehen wir mal für einen kurzen Moment davon aus, dass es so war.
Dann hat Inge sich damals sicher nicht aus Trauer um ihren Ehemann den Strick genommen.
Möglicherweise wurde sie auf dieselbe Art und Weise umgebracht wie Lena Helbing.
Aber warum?
Das weiß ich leider nicht.
Wenn aber Berthold Nolden ständig wechselnde Affären hatte,
dann könnte man doch auch davon ausgehen,
dass eine dieser Frauen nicht damit einverstanden war,
dass Inge Nolden ihn ihretwegen zuletzt eine Ruhe gebettet hat.
Ja, aber hatten Sie nicht gesagt,
dass es damals gar keine Hinweise auf Fremdverschulden gegeben hat?
Ja.
Das hatte ich.
Allerdings.
Inge Nolden.
Lena Helbing.
Also wenn Sie mich fragen,
dann sehen doch die Strangulationsmerkmale ähnlich aus, oder?
Ja.
Das ist eindeutig.
Ja, eindeutig.
Was aber der damaligen anwesenden Ärztin nicht aufgefallen ist,
weil hier auf dem Totenschein
gibt es nicht den Hauch eines Zweifels am Suizid von Inge Nolden.
Ja, dann müssen wir uns mit ihr unterhalten.
Wie hieß sie denn?
Dr. Franka Carlsen.
Echt?
Die kannten Sie jetzt auch, oder was?
Ja, natürlich.
Herr Nolden, wo wollen Sie denn gerade hin?
Einkaufen.
Wieso?
Gibt es Neuigkeiten?
Kann man so sagen, ja.
Ist Ihre Frau zu Hause.
Sie kennen das Dokument?
Das ist Engels Totenschein.
Und Sie erinnern sich, den Ausgipfel zu haben?
Ja, ich war Ihre Hausärztin.
Sie beide waren zu dem Zeitpunkt aber noch nicht leert.
Nein, wir haben uns ja erst durch Inges Tod kennengelernt.
Ein paar Jahre später haben wir geheiratet.
Ursprünglich wollten wir in Inges altes Haus einziehen,
aber wir haben uns dann doch für einen Neuanfang entschieden.
Ja.
Und was wollen Sie jetzt genau von uns?
Wir wissen inzwischen, dass der Selbstmord von Lena Hellwing keiner war.
Ja, und wir gehen aber auch der Hypothese nach,
dass der Selbstmord von Eger Nolden auch keiner war.
Was?
Ich meine, leider gab es ja damals am Leichnam keine Obduktion,
was wahrscheinlich auch an Ihrem Totenschein gelegen haben muss,
weil der liest sich nämlich so,
als gäbe es nicht den Hauch eines Zweifels am Suizid.
Machen unsere Fragen Sie nervös?
Ja, warum sollten Sie?
Ich bin damals von der Polizei benachrichtigt worden,
den Tod von Inge festzustellen und ja, genau das habe ich getan.
Und mehr kann ich dazu nicht sagen.
Nein, nein, nein, nein.
Hello?
Flomi!
Hallo?
Ja, Flomi, wo warst du denn?
Maike?
Huhu!
Maike?
Maike?
Maike?
Maike?
Moin!
Rina!
Mensch, du, schuldige den Überfall, aber ich muss dir unbedingt was erzählen.
Der Flumi, der ist wieder aufgetaucht. Wie aus dem Nichts.
Wie schön!
Ja.
Heißt aber auch, dass die Tatjana Unrecht hatte und der überhaupt nicht überfahren wurde.
Tja, dann muss sie sich wohl geirrt haben.
Ja, muss sie wohl.
Und warum wolltest du mir das jetzt unbedingt erzählen?
Na ja, weil sie anscheinend gar keinen Kontakt zu Flumi hatte.
Und ich weiß ja, wie viel dir an dem Kontakt zu deinem verstorbenen Vater liegt.
Ach so, und ähm, also du glaubst, dass Tatjana auch mit ihm nicht richtig in Kontakt gestanden hat?
Ja, ich weiß es nicht. Was glaubst du?
Jeder kann sich mal irren und außerdem haben nicht Katzen eigentlich sieben Leben?
Willst du damit sagen, Flumi ist von den Toten wieder zurückgekehrt?
Ich weiß nicht. Was glaubst du denn?
Ach so, das wär's ja. Na, das wär's.
Tschüss.
Ja, tschüss.
Na, das wär's ja.
Weißt du, wer das gerade war?
Das Blabbermaul aus der Pension Ahab.
Tätig für eine Betrügerin.
Dabei bist du nichts weiter als eine kleine, gierige Erpresserin.
Oh.
So, wir machen das ganz schnell und schmerzlos.
Muss ich weg gucken. Alles gut.
So.
So, und wenn er jetzt nochmal weglaufen sollte, dann kann jeder, der so ein Gerät hat, quasi rausfinden, dass du die Besitzerin bist.
Super, danke, Jule.
Gerne.
Du, sag mal, diese Tatjana Rosinski, die hat dir gegenüber behauptet, dass er überfahren wurde?
Ja, hat die behauptet.
Das gibt's ja wohl nicht.
Kannst du mir sagen, wo ich die finden kann?
Ach, Sie sind...
Kommt rein, bitte.
Sie sind ja ganz schön früh.
Äh, ich hoffe nicht zu früh.
Äh, ich hoffe nicht zu früh.
Ach, im Prinzip gerade rechtzeitig.
Also hier ist das alte Segel und das muss jetzt einfach nur noch auf die Erika.
Hä?
Und die Teil ist schwer, sagen Sie?
Äh, ich hoffe nicht zu früh.
Ach, im Prinzip gerade rechtzeitig.
Also hier ist das alte Segel und das muss jetzt einfach nur noch auf die Erika.
Hä?
Und die Teil ist schwer, sagen Sie?
Ziemlich.
Okay.
Okay.
Boah.
Boah.
Boah.
Boah.
Früher waren die Segel viel massiver als heute.
Aber dafür haben die auch viel länger gehalten.
Für Sie als starker Mann ist das doch sicher kein Problem.
Äh, also...
Zu Ihren Erika kriege ich das schon, aber wie.
Ist das nicht zu früh.
Wie ist das nicht zu früh?
Und das ist zu früh.
Ach, im Prinzip gerade rechtzeitig.
Also hier ist das alte Segel und das muss jetzt einfach nur noch auf die Erika.
Hä?
Und die Teil ist schwer, sagen Sie?
Ja.
Ziemlich.
Okay.
Boah.
Boah.
Früher waren die Segel viel massiver als heute, aber dafür haben die auch viel länger gehalten.
Für Sie als starker Mann ist das doch sicher kein Problem.
Äh, also, zu Ihren Erika kriege ich das schon, aber wie.
I can't believe it, but I don't know how to get it.
I know.
Why did you say that it was wrong?
Tell me.
Maybe because you had an affair with Inge Noll and Ehemann?
Who said that?
That's right.
No.
I think that's right.
I'm not a murder.
But you had an affair with Berthold Noll and Ehemann?
Yes.
And Inge Noll and Ehemann had winded?
No, she didn't.
Berthold had the deal before.
Why?
Inge had a private detective in his back.
Berthold had the deal with her.
Berthold had the deal with her.
Berthold had the deal with her.
Berthold had the deal with her.
Berthold had the deal with her.
Berthold had the deal with her.
Berthold had the deal with her.
Berthold had the deal with her.
And she was up and down where it was.
You did not believe in the murder of Inge Noll and Ehemann had a...
You have no doubt that the Suicide of Inge Nolden was no one?
Yes.
Why did you leave it to the table?
Because I thought that Bertolt has been murdered.
And that he comes back to me when I tell anyone about it.
I feel like I'm here.
I feel like I'm here.
Now we're here.
We're all at the beginning.
Maybe we should talk about the private detective, which Inge Nolden had engaged.
Let's go!
Let's go!
Okay.
And...
Oh.
Wow, so einen Tag muss ich mir auch mal zulegen, ey.
Der hat mir schon öfters gute Dienste geleistet.
Es muss höher.
Das geht irgendwie nicht.
Ah!
Ah!
Ah!
Ja!
Perfekt!
Einen Moment!
So, und jetzt runter!
Runter!
Er...
Er...
Es geht nicht, es klemmt!
Stimmt, da hat sich was eingeklemmt.
Okay.
Warte.
Soll ich hochkommen und helfen?
Nee, ich schaff das schon.
Ich schaff das schon.
Alles okay?
Ja, alles bestens.
Oh nein!
Oh nein!
Oh ma, wie bist du denn noch eingekommen?
Frau Rosinski?
Frau Rosinski?
Frau Rosinski?
Sind Sie da?
Oh nein!
Oh nein!
Oh ma, wie bist du denn noch eingekommen?
Frau Rosinski?
Frau Rosinski?
Frau Rosinski?
Sind Sie da?
Ach nein!
Oh nein!
Oh!
Wack es nicht.
Pstst, pst, pst!
Frau Rosinski!
Ach...
Pstst, pst.
Pst...
Pst, pst.
Pst, pst!
Pst, pst...
Pst, pst...
Come here, come here.
Come here.
Frau Rosensky?
Come here.
Come here.
Inga?
Sura?
Der Arnold, Matthäer?
Wer will das wissen?
Lauke Jakobs, Polizeiposten Schwanitz.
Lanzi, haben Sie vielleicht kurz Zeit für ein paar Fragen bezüglich Ihrer alten Detektei Findefuchs in Trabemünde?
Also eigentlich wollte ich gerade, aber egal, ich komme. Moment.
Tatjana.
Jule.
Morgen, Maike.
Was kann ich für dich tun?
Sag mal, hast du vielleicht kurz Zeit zu reden?
Ich brauche hier noch einen Augenblick, aber geh doch schon mal rein, wenn du magst.
Okay, bis gleich.
Ja, in den Oldenfall erinnere ich mich tatsächlich.
Obwohl ich ja häufig wegen solcher Ehegeschichten engagiert worden bin.
Dass der Auftraggeber, beziehungsweise in dem Fall die Auftraggeberin, entsetzt oder traurig waren, wenn der Verdacht sich bestätigt hat, das war ja erstmal nichts Besonderes.
Nur haben sich die wenigsten danach auf dem Dachboden erhängt.
Sie haben also Inge Noldens Mann beim Ehebruch mit Franka Karlsen erwischt?
Oh, das weiß ich nicht mehr, wie das Mädchen hieß, mit dem Noldens seine Frau betrogen hat.
Mädchen? Wieso sagen Sie ja Mädchen?
Na ja, soweit ich mich entsinnen kann, war die doch erst 16.
Was die Sache natürlich nicht weniger delikat gemacht hat.
Ich habe ein paar hübsche Beweispolis von den beiden geschossen.
Negativ habe ich natürlich alle an Frau Nolden abgetreten.
Aber einen Namen haben Sie nicht für mich?
Nee, das tut mir leid. Also, er hieß Nolden, aber was ich weiß, ist, dass sie bei denen als Hausmädchen gearbeitet hat.
Ah, Sekunde. Frau Christiansen?
Moin, Herr Jakobs. Es tut mir leid, ich habe es erst jetzt gesehen.
Ich hatte mein Handy auf lautlos. War was wichtiges?
Nein, nein, eigentlich gar nicht. Ich habe sie nur vorhin nicht in der Praxis erwischt.
Ach so, ja, da war ich wahrscheinlich gerade bei Tatjana Rosinski.
Okay, und was haben Sie da genau gemacht?
Ich wollte eigentlich nur nochmal mit ihr sprechen, wegen ihres angeblichen Kontakts zu Inge.
Sie war aber dann gar nicht da. Und dafür war da aber ein Vogel.
Der hatte sich irgendwie verflogen in ihrem Haus und kam nicht mehr raus.
Und da war da eine Katze, da musste ich den natürlich retten.
Okay, und wie kam der Vogel wieder nach draußen?
Ich habe ein Fenster aufgemacht.
Ach so, ja, ich habe den Schlüssel, der hing da, den habe ich gefunden.
Der war quasi im Schloss drin.
Frau Christian, Sie haben Sie also ohne Ihre Einwilligung Zugang zu Ihrem Haus verschafft?
Kurz. Also ja, das kann man so sagen.
Okay. Und wo sind Sie jetzt gerade?
Jetzt bin ich gerade bei Maike Bülow, weil ich habe bei Frau Rosinski Hinweise darauf gefunden, dass die ganze Geschichte mit dieser Geisterbeschwörung Betrug gewesen ist.
Okay, ja, auf den Gedanken bin ich auch schon gekommen.
Wirklich?
Na ja, Frau Christiansen, das ist das Einmaleins der Kriminalistik. Und nochmal, um auf Frau Bülow zurückzukommen.
Warum sind Sie denn jetzt ausgerechnet zu Frau Bülow gefahren?
Weil ich, weil ich sie für höchst verdächtig halte. Weil sie hat nämlich Lars erst dazu überredet, bei dieser ganzen Geisterbeschwörung mitzumachen.
Und dann weiß ich zufällig noch, dass sie damals als junge Frau bei Inge und ihrem Mann als Hausmädchen gearbeitet hat.
Als Hausmädchen?
Ja.
Ist Frau Bülow gerade bei Ihnen?
Nee.
Die hat irgendwie gerade Probleme mit ihrem Boot und sie hat gesagt, ich soll hier drinnen warten. Das dauert aber jetzt auch schon eine halbe Ewigkeit.
Frau Christiansen, können Sie mir bitte einen Gefallen tun und möglichst schnell dort verschwinden?
Soll das heißen? Ich habe recht mit meiner Vermutung.
Das soll heißen, dass Sie da möglichst schnell jetzt verschwinden sollen.
Ja.
Und zwar so, dass es Frau Bülow nicht mitbekommt. Kriegen Sie das hin?
Ich denke schon.
Gut.
Okay.
Herr Jakobs.
Frau Bülow.
Haben Sie was vergessen?
Ach, auf eine gewisse Art und Weise schon, ja.
Und was?
Na ja, ich dachte, wir beiden traurig sind.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
El-Blinder oder Bristol Spar Kadir.
Ja.
Ja.
Und die Sendung der Unterwelt könnten uns nochmal über Ihr Verhältnis zu Inge Noldens Ehemann
unterhalten.
Sie wollen mit mir über Berthold Neulden reden?
Of course not, but I got just a visit to her.
Oh, she's my Jule Christiansen?
Yes, exactly.
Okay, she was ordered to a Notfall.
I didn't see it.
Maybe she's hidden.
Oh, then...
If she doesn't make a look at her, I'll give her a look at her.
Oops, I'm going to say that as a yes.
Frau Rosinski ist seit kurzer Zeit verschwunden.
Und ich würde die Gute gern als Zeugin befragen.
Oh, Bülow.
Oh, Bülow.
Oh, Bülow.
Oh, Bülow.
Oh, Bülow.
Oh, Bülow.
Oh, Bülow.
Oh, Bülow.
Oh, Bülow.
Oh, Bülow.
Oh, Bülow.
Oh, Bülow.
Oh.
Oh.
Oh.
Oh, Bülow.
Oh, Bülow.
Oh.
Oh.
Oh.
Oh!
Oh!
Oh!
Oh!
Oh!
Oh!
Oh!
Oh!
Loslassen! Hände hinter den Kopf! Sofort!
Wenn du ihn nicht sofort loslässt,
knall dich dich ohne mit der Wimper zu zucken
ab, Michael. Das kannst du mir glauben.
Geh zurück!
Oh!
Oh!
Oh!
Oh!
Alles in Ordnung, Herr Koepp?
Oh!
Oh! Oh! Oh!
Oh! Okay, Sangen!
Sie haben mal wieder nicht das gemacht, warum ich Sie gebeten habe, oder?
Nein!
Sehr gut!
Sehr gut!
that's ...
Just an AJ
thank
Laura told me that we have a deal with Frank had planned this moment
Bertolt und ich waren frisch verliebt.
Er wollte auch Inge für mich verlassen.
Okay, dazu ist es ja noch nicht mehr gekommen.
Nein.
Inge hat ihn vorher mit der Axt erschlagen
und hat ihm dann seinen alten Hochzeitsanzug angezogen
und ihn dann in ihrem Garten vergraben.
Aus Eifersucht.
Man könnte auch sagen, dass sie ihn mir nicht gönnen wollte.
Aber ich habe natürlich gewusst,
dass er nicht einfach Schwane zu verlassen hätte,
ohne mir vorher auf Wiedersehen zu sagen.
Also habe ich sie zur Rede gestellt.
Und sie hat die Tat zugegeben?
Und dann haben sie sie mit dem Kabel erdrosselt?
Ja, von ihrer Kaffeemaschine.
Und dann?
Habe ich meinen Vater angerufen.
Er ist mit einem Seil gekommen
und hat mir geholfen, sie auf dem Dachboden aufzuhängen.
Warum musste Lena Helving sterben?
Das hätte sie von mir aus gar nicht gemusst.
Nachdem ich erfahren hatte, dass sie dort einzieht,
wollte ich Lars mithilfe von Tatjana
lediglich ein bisschen Angst machen,
damit er sie danach wieder rauswirft.
Und deshalb habe ich mich auch
manchmal als Geist verkleidet,
damit ich weiterhin in Ruhe Bertholds Grab besuchen kann
und nicht noch irgendwer seine Leiche findet
und anfängt, dumme Fragen zu stellen.
Allein darauf wollte ich mich dann aber auch nicht verlassen.
Und deshalb habe ich in ihrer ersten Nacht
auch noch mal persönlich bei Lena Helving vorbeigeschaut,
um mir ein eigenes Bild von ihr zu machen.
Frau Helving!
Entschuldigen Sie die Störung.
Wir kennen uns noch gar nicht.
Mein Name lautet Maike Bülow
und ich wohne hier ganz in der Nähe.
Sind Sie meine Nachbarin?
Nicht direkt von der Straße hier,
aber ja, im Prinzip...
Sehr gut, kommen Sie rein.
Ich brauche nämlich Hilfe.
Leuchten Sie mal bitte.
Nein, hier.
Oh, danke.
Kein Problem.
Und könnten Sie für mich eben noch die Polizei anrufen?
Wieso?
Weil sich mein Handy heute leider verabschiedet hat,
ich immer noch keinen funktionierenden Anschluss habe
und es somit nicht selbst tun kann.
Nein, ich meine, wozu brauchen Sie die Polizei?
Das glauben Sie mir eh nicht.
Kommen Sie!
Sehen Sie das?
Ja.
Die Mäuse haben mich vorhin darauf aufmerksam gemacht.
Also wenn Sie mich fragen,
müssen die Sachen von einem Mord stammen.
Sie glauben, dass das altes Blut sein könnte?
Ja, aber natürlich.
Warten Sie.
Da ist noch was.
Also Fotos.
Zeigen Sie her.
Augenblick mal.
Jetzt geben Sie sie mir.
Augenblick habe ich gesagt.
Oha, die sehen aber ziemlich eindeutig aus.
Geben Sie sie mir bitte.
Die sind privat.
Das sind Sie, oder?
Sie haben was mit der Sache zu tun.
Verlassen Sie sofort mein Haus.
Das ist nicht Ihr Haus.
Raus habe ich gesagt.
Jetzt beruhigen Sie sich doch erst einmal.
Ich tue Ihnen doch gar nichts.
Hey!
Sie bleiben hier.
Lassen Sie mich.
Ich will die Fotos.
Die können Sie sich später bei der Polizei abrollen.
Ja, damit.
Das sind meine Erinnerungen.
Verstehst du?
Und die gehören um mir.
Die gehören um mir.
Was haben Sie mit Lena Helbing getan?
Ich bin zurück nach Hause.
Hab einen Flaschenzug und ein Seil geholt.
Und hab sie dann damit den Balken hochgezogen.
Und danach hab ich das Versteck ausgeräumt.
Und in der Hektik haben Sie darin eine Socke übersehen?
Ja.
Gut, es gab ja noch ein Problem bei der Sache, ne?
Tatjana Rosinski wusste dummerweise, dass sie den Mord begangen haben.
Und wollte deutlich mehr Geld haben.
Und Sie schulden mir jetzt ein Abendessen in einem Restaurant meiner Wahl.
Was?
Wieso?
Weil das Gespräch zwischen Tüteberg, Beckmann und mir im Nachhinein klar dienstlich war.
Und Sie deswegen in den letzten zwölf Wochen doppelt so viele vier Minuten gesammelt haben.
Ach so, ja?
Streng genommen hab ich sogar für zwei gewonnen.
Deswegen möchte ich gerne Jule mitnehmen.
Ich vermute mal, dass Sie und Frau Christiane sich schon ein Sterne-Restaurant ausgesucht haben.
Mhm.
Das Beste am Platz.
Bis später.
Kennt jemand von Ihnen eine schöne Gespenstergeschichte?
Ich vermute mal, dass Sie und Frau Christiane sich schon einst.
Hey, liebe Follower, herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Do It Like Mehmet.
Heute kümmern wir uns um einen alten Sicherungskasten, der mir schon sehr, sehr lange Kummer bereitet.
Guck mal hier.
Und zuallererst nehmen wir diese Schachtel hier ab und dann gucken wir uns hier auf diese Teile.
Hier sind ganz viele so Schalter und so.
Krüzie, Türken.
Thank you.
Can't find what you're looking for?
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