All language subtitles for Police call 110-Endstation

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Original subtitles

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Ja, guten Morgen. Mein Sohn sollte jetzt entlassen werden.

Andreas Wegener.

Und Wann?

Dankeschön.

* Musik *

Baut?

Und wo?

* Musik *

* Musik *

Wann?

Oh, irgendwann kam plötzlich auf die Straße getaume, du bist zusammendroh.

War ganz immer rechtzeitig halten. Steht da doch nicht.

* Musik *

Der irgendwas beise ich?

Maus. Hatte der Juni irgendwas beise ich?

Ja, hier, so sein Navier zum Lieberingern.

Hast du irgendwas? Telefon oder Tasche?

Nichts. Jetzt kommt von der Drüben.

Ruf von der Drüben. Bisschen Park.

Bittet euch sucht?

Ja.

Bisschen Park.

Was ist noch?

Okay.

Mod? Mit der Fahrer noch irgendjemand gesehen, jemand, der weggegangen ist?

Pro Brasch?

Ja, haben wir etwas gefunden?

Oder?

Ruf von der Park.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Frauberger, das Juter Stück zu.

Oh, danke. Bisschen nicht so wachen. Bisschen nicht so wachen.

Tschüss. Danke.

Danke.

Maus mit uns auch.

Okay, bei Marktobaus, brauche ich das mein Name.

Es geht um ein junges Markus Liebrecht.

Das ist unser Pflegekind. Was ist mit Marko?

Guten Tag.

Wollen wir schmitz?

Wer schmitz?

Würde sie immer sausmalen Spieger nochmal wieder zu kommen.

Danke schon.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Tschüss.

Wer macht so was?

Wer schlichter, dein Zwölf irgendetwas.

Seit wann war Marko dein Erpflegekind?

Seit fünf Jahren.

Mehr mich geliebt.

Und er hat uns geliebt.

Hat Marko dein Geschwister?

Ja, Sascha.

Das ist ein leiblicher Bruder.

Wir haben dir beiden damals zusammen aufgenommen.

Wir fahren am besten direkt zur Schule.

Und holen Bella auch ab und Nadine.

Und Bella und Nadine sind auch hier auf Pflegekind.

Nein, Bella ist unsere Tochter.

Also unsere leibliche Tochter.

Wir wollten nicht das jetzt einzigind aufwächst. Wir wollten.

Eine große Familie.

Verstehen Sie's, wollten wir immer.

Diese Uhr, die hier.

Die hatte Marko bei sich.

Hören Sie die?

Hab ich nie gesehen.

Auf der Rückseite steht in Liebe Inge.

Gibt es eine Inge in ihrer Wirtschaft oder einen Markus-Verwandtschaft?

Von uns hatte die Uhr jedenfalls nicht. Vielleicht an seiner Mutter.

Ist Marko wirklich tot?

Ja.

Wie, wie Markus tut?

Was ist denn passiert?

Wie was passiert?

Wie ist denn die Uhr?

Wie ist denn die Uhr?

Wie ist denn die Uhr?

Ich finde es einfach leid.

Jeden Tag.

Jeden Tag, diese Scheiße.

Aus der Krankemüll jeden Tag.

Maut.

Der ist doch wahr.

Der ist einfach nicht wahr.

Der ist doch wahr.

Der ist doch wahr.

Der ist doch wahr.

Der ist doch wahr.

Der ist doch wahr.

Ich finde es einfach leid.

Jeden Tag.

Jeden Tag.

Jeden Tag.

Der ist doch wahr.

Der ist doch wahr.

Das ist doch wahr, es ist einfach nicht wert.

Man, ich hab keinen Bock noch kaputt dazu, enden als Drexler.

Ich will das hier nicht hören.

Ich weiß nicht mehr.

Ich brauche es.

Das ist ja ernst.

Ich bin ein Dreitiale, da ich.

Maut's, Menschen sterben!

Kinder sterben, die denn da!

Das ist ihr Job, da mich jedes Mal zusammenzulassen.

Tach.

Oh, hier wird gemäkt. Komm, da gehen wir gleich weiter.

Shit, ich kann ja uns auf dem Seehologen einigen.

Nein.

Schön, dann wenn sie keine Hilfe annehmen wollen.

Ja, richtig. Ich brauche keine Hilfe.

Frau Wasch, und Tach.

Ich bin Dirk Köhler.

Ich hab schon den Fotogesehen. Frau, mich sehr.

Ja.

Das ist mein Sohren Sebastian.

Der wird in zwei Stunden abgeholt.

Der stellt uns aber nicht, der ist informiert.

Maut's, das ist reißensig zusammen.

Köhler.

Frau, mich sehr auf die Zusammenarbeit.

Herzlich willkommen hier bei uns.

Vielen Dank.

Vielen Dank.

Hallo.

Hallo.

Ich bin Dirk Tach.

Frau Wasch.

Tach.

Oh, Wasch.

Oh, Wasch.

Oh, Wasch.

Dann ist das jetzt mein Büro richtig.

Sie war senko.

Oh, hier ist mein neues Dauer.

Oh, wie findest du es?

Ja.

Was hast du da?

Ja.

Was hast du da?

Ja.

Ja.

* Musik *

Ja.

Und wo?

Auf dem Weg zur Schule.

Die haben mich nicht gefahren.

Das ist ein Vater, sagt es, er hat den Weg schon lange alleine geht.

Das ist nicht sein Vater, sein Vater ist tut schon langer.

Sie haben seit einem Jahr wieder das Umgangsrecht für die Jungs, richtig?

Ich bin endlich clean.

Ich rühle keine Drogen mehr an.

* Musik *

Schau, Herr.

Dann haben Sie mal gut jetzt zum letzten Mal gesehen.

Wir haben ständig gesehen.

Er kamen oft her.

Oder wir haben uns in der Stadt getroffen, ein Eis gegessen, sowas.

Haben die Schildkuss ihm das nicht erzählt.

Also, die werden ihn das auch nicht erzählen.

Die denken nämlich, sie sind etwas besseres.

Besser als ich.

Besser für meine Kinder.

Und was ist jetzt?

Mein Kind ist tot.

Meine Kinder mögen diese Leute nicht.

Die wollen weg von denen besonders maget.

Und warum?

Das sind so welche.

Die nach außen sind immer sagen, wie toll sie sind.

Wie und unsere Pflege können.

Aber wir schaffen das, was die echte Mutter nicht schafft.

Aber in Wirklichkeit kriegen überhaupt nichts.

Die kriegen einfach überhaupt nichts.

Hat Marko mal irgendwas erzählt,

dass er Probleme mit seinem Pflegealter hatte.

Kinder müssen sowas nicht sagen.

Ein Mutterweissor.

Känseli?

Der Marko weiß ich.

Känselin namen?

Ein.

Möchten Sie ihn noch mal sehen?

Nein.

Ich möchte mich nicht so an Ihnen ein.

Das ist mein Sohn.

Gibt es jemand, der sich um sie kümmert,

wo sie will, jemand, den sie anrufen können?

* Musik *

* Musik *

Was ist denn los?

Hat Marko vielleicht unter Angstzuständen gelitten?

Oder hätte er überhaupt davon erzählt?

Was machen Sie schon wiederher?

Wir haben dem anderen schon alles gesagt.

Dem Anna?

Ich vermittle Ihnen gerne psychologische Unterstützung,

was das für Sie in Frage kommt.

In so einer Situation kann man sich schwer vorstellen,

dass irgendjemand einem helfen kann,

aber nach meiner Erfahrung.

Ah, da sind Sie ja.

Das ist Frau Brasch, ebenfalls Kriminalpolizei.

Gibt's schon etwas Neues?

Haben Sie Frau Siebrecht informiert?

Du bist Sascha, oder?

Hallo.

Ich weite gerade bei deiner Mutter.

Sascha, warte.

Mir schlecht.

Du bleibst bitte.

Sascha!

Hey, Melanie, lass ihn.

Tschö, Junge.

Wir sind alle für dich.

Komm, ein Schütz.

Komm, wir gehen wollen das hin.

Nadine braucht er mein bisschen mehr Unterstützung.

Könnte ich mal Markus Zimmer sein?

Wir oft hatten Markus gesehen.

In diesem Jahr war er zweimal.

Sascha ist nur einmal mitgegangen.

Das war die Geburtstag von Markus gefeiert.

Sascha, bevor sie bricht, das klappt gar nicht.

Nee, wie ihn es ihm und Jacke gibt.

Aber bei allem mitleid für die Frau kann sich er so hängen lassen.

Teure Schuhe.

Ja, ich wollte mein Sohn auch.

Aber die Kinder wachsen so schnell.

Das ist auch so eine Geschichte.

Markus hat die sich sehen, sich dich gewinnt,

aber gefahren, die viel zu teuer.

Das hat ausgerechnet Frau Siebrecht die geschenkt.

Hat sie den Jungs auf der Geschenke gemacht.

Wovon auch?

Man kann hoffen, sie hat sie nicht geklaut

oder irgendetwas anderes gemacht, um die Schuhe zu kriegen.

* Musik *

Ja, danke.

Auf den ersten Blick wirkt die Familie sympathisch und gut organisiert.

Das Mädchen unten in der Küche ist übrigens auch ein Pflegekind.

Nadine, 16. Geist sich zurückgeblieben.

Wahrscheinlich auch keine einfache Aufgabe.

Können Sie einfach mal die Klampe halten?

Ich schildere Ihnen nur das Ergebnis meiner Befragung.

Ich weiß es, sie ist der Takerkühler.

Aber wenn Sie sich noch einmal in meiner Mettlung einstellen.

Unsere Mettlung.

Das pinnt es rund.

Ich finde das gut, dass Sie mir das sagen.

Denn nur so können wir lernen, miteinander umzugehen.

Und in dem Zusammenhang möchte ich gerne klarstellen.

Ich habe Sie angerufen, damit wir gemeinsam eine Befragung beginnen.

Und ich habe Ihnen auch eine Nachricht auf Ihre Befragung gesprochen.

* Musik *

Ich weiß, das ist kein Bock zu reden, jetzt stimmt's.

Aber wenn Ihnen doch irgendwas einfällt,

ich habe mir hier meine Nummer.

Ich kann es mich anrufen.

* Musik *

Gut gemacht.

Wasch hier, Mortel-Zonat.

Ich habe ein Fall, in dem das Opfer wahrscheinlich liebes Grund weiß ich.

Denn der Gold hat sich nicht um eine Drehwoven auf der Rückseite.

Und liebe Inge.

Ihr Ermittelt auch gerade an der Reihe von Einbrüchen.

Ja, könnt ihr mal die Liste mit den Geschädigten überschitten?

Danke.

Schön.

Ich hätte auch meine 650er Enduro.

Damit sind klient ich durch die ganze Menge fahren,

bevor die Kinder kamen.

Wollen wir Marco unterwegs?

Er war auf dem Schulweg.

Und er nähe das Präsidium.

Sie meinen...

Er wollte zur Polizei wegen der goldenen Uhr.

Gut gemacht.

Jedenfalls halten wir noch mal die Lehrer und seine Klassenkammeranbefragen.

Es kann sie ja gleich morgen früh machen.

Herr Köhler.

Herr Köhler, ich mag das jetzt ein bisschen durften.

Hast du mich verstanden?

Das ist kein was.

Du schneid dir eine Zunge ab!

Du bist dich!

Ho ab!

[Musik]

[Musik]

[Musik]

[Musik]

Willst du losfahren? Wirst du nicht?

[Musik]

Hallo.

Sacha da.

Ich bin's.

Sacha ist deine Mutter.

Nein, das ist Sacha da.

Ich möchte nicht.

Hallo.

[Musik]

Hallo.

[Musik]

[Musik]

[Musik]

[Musik]

[Musik]

[Musik]

Ich habe heute Morgen auf dich gewartet.

Habt ihr dich nicht herumgebeten?

Obst du hier?

Wird ich was anderes gefunden habe?

Wer war das?

Deine Gesinnungsfreunde?

Das sind nicht mehr meine Freunde.

[Musik]

Was ist denn hier noch?

[Musik]

[Musik]

[Musik]

[Musik]

Jetzt lasst du mal die Schuhe.

[Musik]

[Musik]

[Musik]

[Musik]

[Musik]

Die konnten die ganze Nacht nicht laufen.

[Musik]

Sacha.

Kommt hier zwei bitte zum Frühstück.

[Musik]

Sacha, komm Frühstücken.

Ich dachte, du wollest halt lieber zu Hause bleiben.

Wozu?

Meine Noten auf den nächsten Zeiten sind doch so wichtig für meine Zukunft.

[Musik]

Morgen, Baller.

Kommt sie Frühstücken?

Gleich.

[Musik]

Was machen Sie mal im Schreibtisch?

Ich suche Kugelschreibe mit.

Handrichtserschreibtisch ist noch abgeschlossen.

Ich dachte mir, Sie haben bestimmten Zweitschlüsse.

[Musik]

[Musik]

[Musik]

Das klappt mit Ihnen beiden.

Das war ganz fantastisch.

[Musik]

Ich habe die Liste der Einbruch geschädigten durchgesehen.

Dort gibt es in der Tat eine inge Nachnahme Ruplo.

Zu den gestohlen Gegenständen zählt eine goldene Taschenur.

Und hat vor Rubleineausage gemacht?

Noch nicht, die alte Dame wurde bei dem Raubüberfall vor zwei Tagen schwer.

Verletzt und klickt seit dem Imkoma.

Aber wir werden verständigt, sobald sie wieder vernehmungsfähig ist.

Dann nehmt es sich doch jetzt mal Markus Schule vor.

Schon erledigt, leider ohne Erfolg.

Wie da Lehrer noch mit Schüler konnten, sachdienliche Hinweise geben.

Im nächsten Schritt möchte ich mit dem Jugendamp sprechen.

Hintergrund Informationen abfragen über Markus Mutter und die Psychos.

Erschrecken wir ähnlich, wer mal denken.

Ja.

Ich habe einen Termin beim Jugendamt abgemacht in eine halben Stunde.

Da könnten wir zusammenwinfen.

[Musik]

[Musik]

[Musik]

[Musik]

[Musik]

Wir haben von anderen Angehaufters machen sollen.

Oder zu ihrer Mutter zurück kommen können.

Aber Frau Siebrecht bekam ihre Sucht langlich in den Griff.

Inzwischen ist sie auf einem sehr guten Weg.

Herzlich.

Weil den Schießus waren die Kinder einfach besser aufgehoben.

Frau Siebrecht hat von den Schichos keine besonders gute Magen.

Ich denke, dass sie vor allem einfach sucht.

Markus fühlte sich.

Fühlte sich.

Weil den Schichos sehr wohl.

Und sein Bruder?

Sascha.

Denn ja, er hat leider eine problematische Vergangenheit.

Der Vater läuft weg, die Mutter flüchtet sich von einer Beziehung in die Niste.

Keine kann ihr den ersehnten Halt und neue Hoffnung geben.

Eigentlich gibt es einen Mann, der sie in sie verliebt.

Sie wird wieder schwanger.

Aber der Mann erkrankt schwer und stirbt.

Man will ja siebrechtbricht zusammen.

Und Sascha, er ist damals erst zehn Jahre alt.

Muss ich plötzlich um alles kümmern.

Kein Wunder, dass er völlig verstört bei den Schichos ankommt.

Was heißt, so ein Verstört?

Im ersten Jahr hat er zweimal versucht, wegzulaufen.

Alleine ohne sein Bruder?

Mach hohe Liebte, seine Pflege älten.

Den Kontakt zu seiner Mutter hat er mir aus fliegt, gefühle gehalten.

Sagen Sie, dass die Schichos neben den zwei Jungs noch ein Pflege kennt haben.

Ja, das war damals noch möglich.

Aber inzwischen entschuldigen sie.

Du rehn?

Das ist zwar lange her.

Aber ich hatte gleich das Gefühl, dass...

Und auch noch mal Sascha zu kommen.

Als er damals weggelaufen ist.

Gab es da irgendeine Grunde?

Ist irgendwas passiert mit den Schichos?

Nein.

Wollte Sascha zurück zu seiner Mutter?

Auf keinen Fall.

Sascha fühlt es sich von ihrem Stich gelassen.

Und gleichzeitig hat er Schwierigkeiten,

die Hilfe und die Autorität zu akzeptieren von den Menschen,

die es gut mit ihm meinen.

Aber das kennst du ja, oder?

[Sie schreit]

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[Sie schreit]

Hey, was ist?

Da schau's jetzt hier.

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

Ist da wirklich aufhört?

[Sie schreit]

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[Sie schreit]

[Sie schreit]

Von heute?

Das hätte ich für's da nicht.

Das möchte einfach mit Lempreden.

Du brauchst ein paar Tage oder?

Das möchte ich nicht.

Kannst du mich doch mit dem es dich alleine lassen?

[Sie schreit]

[Sie schreit]

Ich geh in die Kantine, braucht jemand was?

[Sie schreit]

Danke.

[Sie schreit]

Er maut's, haben sie mal über psychologische Unterstützung nachgedacht?

Gerade in unserem Beruf ist es wichtig, sich von den Anspannungsbefreien.

[Sie schreit]

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[Sie schreit]

Schleit du, bleiben sie ganz gut.

Ich bin leichte.

[Sie schreit]

[Sie schreit]

Mach doch überhaupt nicht mehr ihr Kind.

Sie war nicht mehr nur ein Peinleiner.

Mach kurz, sie gehast.

Und Sascha wird auch nichts mehr mit ihnen zu tun.

Aber kapieren sie das dann eigentlich nicht.

Aufgerehren.

[Sie schreit]

Los.

[Sie schreit]

Jetzt, bitte.

[Sie schreit]

Wo ist sie?

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

Was soll ich sagen?

[Sie schreit]

Gib sie mir.

Sascha!

Was willst du jetzt machen?

Was hast du vor?

Du hast hier überhaupt nichts zu suchen.

Du bist doch mein Sohn.

Du bist mein Sohn.

Du bist wieder drauf.

Du hast schon wieder gedrückt.

Gibst doch so, Mann!

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

Sascha!

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

Scheiss, ja, die.

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

Wo, ich mach' nur.

[Sie schreit]

[Sie schreit]

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[Sie schreit]

[Sie schreit]

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[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

Hey, Sie mich?

Können Sie mich hören?

Es wird alles gut.

Schau!

Du bist und bleibst ein Scheisszankier!

Du hörst erst auf, wenn du stierbst!

Dann machst du endlich!

Brenne ich doch endlich, hon!

Na schau!

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

So.

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

Darab reden wir noch.

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

Wir haben doch erklärt, was passiert ist.

Ich hab noch ein paar Fragen.

Ist ja 16.

Ja, dürfen die nicht einfach so verhören.

Dann kommen sie einfach mit der Station.

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

Ich bin um.

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

Was geht's ja nicht weiter?

Ich bin ihr Partner.

Ob sie das wollen oder nicht?

Und wenn sie einfach abhauen,

wären wir in einem Fall ermitteln.

Dann was da?

[Sie schreit]

Was war denn überhaupt gelost?

[Sie schreit]

Ich schicke ihn morgen mein Bericht.

Nein!

Erstens.

Wir dürfen Sascha überhaupt nicht verhören.

Ohne die Anwesenheit eines Mitarbeiters des Jugendamtes.

Und zweitens, wir reden jetzt darüber.

[Sie schreit]

[Sie schreit]

[Sie schreit]

Muss das sein?

Jetzt hat wirklich ganze Arbeit geleist.

[Sie schreit]

[Sie schreit]

* Schreien *

* Schreien *

* Schreien *

* Schreien *

* Schreien *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

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* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Gut, jetzt sind wir jetzt alle schön beieinander und dann können wir jetzt endlich zu den Fakten kommen.

Wir wissen inzwischen, dass die Uhr die Marco Beisich hatte aus einem Raubverfall stammt auf eine 85-jährige Frau namens Inge Rupplow.

Ein Junge hat bei ihr geklingelt und hat behauptet es gibt einen Unfall, er muss immer telefonieren, aber da war noch jemand.

Und der hat die Frau protest zusammengeschlagen.

Schädelbruch, Milzres.

Sie haben's nicht überlebt.

Kommt da jetzt noch eine Frage?

* Musik *

Sascha, Herr Schildtjuh, schauen sich die Unummer an bitte, beide.

Haben Sie die Uhr vielleicht doch gesehen beim Marco in den letzten Tagen?

Hat er davon erzählt, irgendeine Bemerkung gemacht?

Das haben wir doch schon gestern geklärt, keiner von uns hat Marco hier mit dieser Uhr gesehen.

Und wenn es so gewesen wäre, dann hätten wir doch sofort bei Ihnen bescheid gesagt.

Er hat sich auf der Straße gefunden.

Ja, ich denk, was gefaselt von wegen Schmuck oder keine Ahnung.

Und wo hat er sich gefunden?

Irgendwo auf einer Straße, keine Ahnung.

Keine Ahnung?

Hat er sich die nie gezeigt?

Nein.

So war das sie doch bestimmt mal sehen.

Nee, ich war beschäftigt.

Wo mit denn?

Wo hat die Männer unterhalten?

Und als du damit fertig warst, hast du dir immer noch nicht angeguckt?

Wäre ich das gold?

Wäre ich das gold?

Wow.

Marco hat öfters eben Mist erzählt, einfach nur um sich wichtig zu machen.

Deshalb hat es mich nicht interessiert.

Deshalb habe ich schon gar nicht mehr richtig zugehört.

Haben Sie das letztendlich kapiert?

Ja!

Bitte Sascha.

So.

Ich denke, das reicht.

Wir gehen.

Komm.

Komm jetzt bitte.

Schönen Hakenau.

Hey, hier ist Sascha.

Ich bin gerade nicht da.

Heila.

Heila.

Heila.

Heila.

Ich dachte, du bist längst in der Schule.

Hier ist schlecht.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Komm.

Komm.

Komm, Nadine ist auch in der Schule.

Nadine, die Amenadien.

Von der Tour ist total blöd.

Aber, hey, habt ihr ihre Lieb?

Was soll denn das?

Die ist total peinlich.

Nadine ist nicht peinlich.

Du wolltest sie doch zuerst auch nicht haben.

Die bleibt nicht lange, hast du gesagt.

Das hast du mir gesagt.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Und schön da.

Und schön da.

[Sie riecht]

[Sie riecht]

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Du bist längst in der Schule.

Vielen Dank. - Ja, schön. Wofür? - Das Jugendamt mit dir herzubringen, das war sehr kürler. Wenn ich jetzt irgendwann mal verbringe, dann geht es einfach für besser. - Sascha hat übrigens die Uhr erkannt, er lügt.

Und was mit den dicken Jungen den V-Rublo gesehen hat? - Das ist eine Aussage einer 85-jährigen Zeugin, die eine schwere Kopfverletzung hatte.

Ich würde nicht so da drin rumdrücken. Davon wird's nicht besser.

Sie wollen da nicht wirklich du besprechen, oder? - Nee. - Nee.

So, zu dir wollte ich nochmal. - Wenn du dich jetzt über mich beschweren willst, dann kannst du gerne zu meinem Chef gehen.

Doreen, gerade du musstest doch Verständnis für jemanden wie Sascha haben. - Hier geht es nicht um meiner oder Sascha's Vergangenheit.

Hier geht es darum, dass ein zwölfigerer Junge brutalz ermordet wurde, wenn es da går es gehen.

Da sind wir bloß nicht hinterher. - Nee, vielleicht wieder da.

Wir sind eine Familie. Was immer passiert. Wir halten zusammen, was weißt du, oder?

Ich habe dir hier mal wie mein eigenen Sohn behandelt und es wäre ich auch in Zukunft. Ich weiss, eines Tages da ja um.

Wäre dich vielleicht eine kleine Spießereinigung übernehmen? Träumst du echt immer noch davon?

Hey, ich bin nicht ein Sohn, okay? Ich habe keinen Bock auf dein Kleinen Bürgermeister. Lieber er schieß ich nicht. - Sascha!

Sascha, warte! Sascha!

Sascha! Sascha!

Ich geh jetzt so schön und zufrieden.

Was ist mit Delos?

* Musik *

Hallo. Ich muss so schön. Komm, ich fahr dich.

Hast du Angst?

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Bitte gehegen, dein Bruder. - König aus dem Fernsehen, den für Dächtigen zum Autosupprächens zu führen.

Du glaubst dich für Dächtige dich? - Warum hätten so mich das gut genommen?

Ja, aber wir beide noch nie gelegenheit hatten, miteinander zu reden. - Worüber?

Darüber, z.B. das deine Eltern drei fremde Kinder aufgenommen.

Ich fand es gut. Ich will ja sonst allein geblieben.

Ich will später auch mal mehr als nur ein Kind haben.

Große Familie ist besser.

Und deine Geschwister, die waren auch froh, dass du da bist.

War Marco mit Sascha enge, als mit dir? - Sascha war sein großer Bruder.

Und kleine Bruder machen immer was Große Brüder, sagst du, stimmt's?

Ja, vielleicht.

Und wenn er mal nicht gemacht hat, was Sascha ihm gesagt hat, dann glaubst du ein paar hinter die Ohren.

Er hat Marco immer beschützt.

Und wenn er da gewesen wäre und Marco dann...

Ich muss zur Schule.

Ich fahr dich. - Ich läuft dann rest.

* Musik *

* Musik *

Ja. - Was ich ja gut, dass sie mit ihr alleine gesprochen haben.

Hat's ihm was genutzt? - Er küller, die ganze Familie vor allem nicht irgendwas.

Ich würde sagen, wir wenden uns noch einmal an.

Was denn passiert?

Ah, nur was ist passiert?

Das ist meine Kumpel.

Sascha. - Gerne sie nicht.

Sascha!

* Musik *

* Musik *

Ich war schon was sie denken.

Ich bin immer noch eine gute Mutter an.

Frau Siebrecht, wenn Sie wirklich so eine gute Mutter sind, dann sagen Sie uns doch jetzt einfach mal die Wahrheit.

Ihr Sohn Marco hat da eine geklaute Uhr bei sich, von einer alten Frau.

Haben Sie irgendein Idee, wo er dir her?

Kapit eigentlich niemand, was das heißt, ein eigenes Kind zu verlieren?

Wenn ich etwa die einzige, die an so was zusammen bericht,

dieser scheiß Heuchler vom Jugendamt, von wegen sie bekommen ihre Kinder zurück,

der hatte von Anfang an was gegen mich und jetzt.

Der freut sich doch bestimmt, dass ich wieder schwach geworden bin, ein einziges Mal.

Alle einziges.

Frau Siebrecht, konzentrieren Sie sich. Haben Sie irgendein Idee, wo ihr Sohn diese Uhr her hatte.

Vielleicht hatte Sie geklaut, weil er Ihnen irgendwas besonderes schenken wollte.

Nein.

Oder Sie haben Ihnen angebettet, weil Sie Geld brauchen für den nächsten Schoss?

Ich bin Klin.

Ich mach sowas nicht mehr.

Das ist gestern das Waddernur.

Ich war dann nochmal mein Kind, wo der ermordet.

Wir haben doch gerade sein Geburtstag gefeiert.

Und wir waren alle so glücklich.

Und ich habe Ihnen doch gezeigt, ich habe Ihnen gezeigt, dass ich es kann.

Dass ich, dass ich wieder für Sie sorgen kann.

Kucken kann das Ihr Leben.

Wer ist denn das?

Ingo, das ist ein Freund.

Hat er irgendein Sohn die Turnschuhgeschenk zum Geburtstag?

Er hat sich, sich doch so gewünscht.

Und Herr Ratzeck hat in die Schuhe für Marco einfach so gegeben.

Ja, er wollte mir helfen.

Und meinen Kindern was Gutes tun.

Seid's Freund oder als lieber Onkel oder was?

Ja, was soll denn das?

Kann der die Jungs schon vor dem Geburtstag?

Ja, natürlich.

Die haben sich richtig lang unterhalten.

Das war das ganz friedlich.

So ein schöner Tag.

Ja, ich will jetzt diese neue App.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Ich will jetzt das ein bisschen was tun.

So, ich habe noch nicht gesehen.

Aber ich will jetzt die neue App.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Ich will jetzt die neue App.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Ich will jetzt die neue App.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Ich will jetzt die neue App.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Ich will jetzt die neue App.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Ich will jetzt die neue App.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Ich will jetzt die neue App.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Ich will jetzt die neue App.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Ich will jetzt die neue App.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

Schleichwege Magdeburg kommt mir nicht gut.

[MUSIK]

Hi!

[MUSIK]

Schleichwege Magdeburg.

[MUSIK]

[MUSIK]

Ich werfen ihre Kollegen in meiner Wohnung nicht alles durcheinander.

[MUSIK]

Schon mal was von einem anti-agressionstraining gehört.

[MUSIK]

Prüge dir auf sie auch mal sein.

[MUSIK]

Es geht um die Einbruchsehende letzten Monate.

Ich weiß davon nichts.

Vor drei Tagen gab es einen Einbruch,

bei der meine alte Frau schwer verletzt wurde.

Ja, es blöd.

Da gab es zwei Täter.

Eine davon waren jünger.

Marco siebricht.

Ja?

Das ist der Junge, dem du die teuren Tonschub besorgt hast zum Geburtstag.

Das war eine nette Geste für eine Freundin.

Du hast die Tonschug geklaut oder du hast die klauen lassen.

Das ist doch deine Spezialität.

Ich weiß überhaupt nicht, warum sie sich hier so aufringen.

Ich krieg mich so auf, weil dieser Junge ermordet wurde.

Tod geprügelt.

Ja.

[MUSIK]

Die kleinen Jungsquellen sind im Gefängnis echt beliebt.

Und ich helfe gerne.

Das soll ich anstrecher, wie du.

Dort mit der Gebührn und Aufmerksamkeit empfangen werden.

Köhler.

Alles klar?

Oder sind wir immer noch bei Tja?

Blöd jetzt weiß nicht.

Ach, Spur! Abdannend zu tun!

[MUSIK]

Er steckt damit drin, dass es ganz klar ist.

Falls er schon Marco wirklich für die Einbrüche benutzt hat,

könnte es nicht auch sein, dass Manuela sie bricht,

ihre Söhne ratzig als Einbruchhilfe angeboten hat.

Nein, das glaube ich nicht.

Ich glaube, sie möchte einfach nur eine gute Mutter sein.

Aber sonst so abgeht es, kriegt sie nicht wirklich mit.

Aber warum haben sie sich die Beine darauf überhaupt eingelassen?

Die Schichos bieten in ein sorgefreies Leben.

[MUSIK]

Ja, aber vielleicht nicht, dass was ein Teenager sicher träumt.

Das kennen sie nicht, oder?

Heute sind sie nie irgendwo ausbrechen?

[MUSIK]

Nehmen wir mal an, Sascha hat sich auf Ratzexvorschlag eingelassen.

Und Marco?

Aus Liebe zu seinem Bruder oder Sascha hat den Gezwungen dazu.

Bis Marco nicht mehr konnte.

Aber da aufhören, dann ist er mit der Urzipolizei gelaufen.

Und deswegen prügel Sascha seinen eigenen Bruder tot.

Wie war das eben mehr güller?

Wenn ich es wahrscheinlich aufgehalten hätte.

Es gelobten sie, hätte er mit seiner Mutter gemacht.

[MUSIK]

[MUSIK]

[MUSIK]

[MUSIK]

[MUSIK]

Hallo, Sascha.

[MUSIK]

Das waren diejenigen, die ja ...

Wir müssen noch mal um Sascha sprechen.

[MUSIK]

Hallo.

Sascha.

Sascha kommt noch mal runter.

[MUSIK]

Die Polizei will noch mal mit Sascha reden.

[MUSIK]

Der ist weg.

Wie ist weg?

[MUSIK]

Wo ist er denn hin?

Weiß nicht.

Und wann?

Woherin weiß ich nicht?

Dann rufen wir ihn noch mal an.

Ist er ein Nummer?

[MUSIK]

[MUSIK]

[MUSIK]

Hast du was, Sascha?

Hast du gesehen wie er weg ist?

[MUSIK]

[MUSIK]

[MUSIK]

Mehr molt.

[MUSIK]

Verdammt.

Da oben da können wir seine Reise Tasche.

Wir hatten einen ...

Also als wir vorhin nach Hause fuhr und wir hatten ...

Sascha und ich hatten einen Streit.

Wegen dem Verhör.

Das war kein Verhör, das war eine Befragung.

Das war ein Verhör.

Und der war ziemlich durcheinander.

Ich kann nicht beruhigen.

Es ist ja nicht das erste Mal, das er weglauft, richtig?

Wo wollte er denn das letzte Mal hin?

Ich weiß nicht.

Das ist auch Jahre her, wahrscheinlich ...

Also die Polizei hat hin damals ...

Bushaltestelle.

An irgendeiner Bushaltestelle entdeckt und wieder hergebracht.

Was machten ihr hier?

Weißt du, wo Sascha ist?

Warum?

Es soll gelaufen.

Was?

Was soll denn sagen?

Der ist nicht weggelaufen.

Nein, das kann nicht sein.

Der ist nicht weggelaufen.

Die Verarschnanz doch.

Die wissen, wo Sascha ist und halten ihn irgendwo versteckt.

Ich weiß nicht, Herr Köhler.

Wie viel die Schälchers wirklich für ihre Kinder tun wollen.

Herr Köhler drauf und seh ins trotz dem nicht.

Wir lassen die beobachten.

Nee.

Lieber ich mal eine andere.

Ja, und wer das ist, das sagen Sie mir dann bestimmt noch.

Schönes.

Was machst du denn hier?

Wo ist er?

Wo ist er?

Nadine, wo ist er?

Herr Auf.

Du tust mir wen Nadine.

Nadine.

Ich weiß es nicht.

Gut, dann geh ich morgen früher.

Dann holen wir die Kinder und dann essen.

Okay.

Ich muss dich auch.

Was gibt's dann für einen Sascha?

Die Vermissen-Meldung haben noch nichts zu geben.

Und die überwachen von Ratze gar nicht.

Was ist das?

Das ist Markus Obduktionspiricht.

Ja, ein Blutum, wie wir mutaten.

Die Abwehr-Verletz und Daten darauf hin,

dass es sich kommen gewährt hat.

Vielleicht kann der Angriff für ihn so beraschen,

dass er schon nach dem ersten Schlag keine Chance mehr hatte.

Oder er hat einfach zu lange gehofft,

dass er ein Bruder aufhört, ihn zu schlärmen.

Sie können übrigens ruhig nach Hause fahren.

Ich lass sie nicht hören.

Ich weiß auch.

Wir können hier gerade nichts mehr machen, Herr Köhler.

Bis morgen.

Bis morgen.

Servus.

Ich hab sie ja anfangs falsch eingeschätzt.

Ich hab das jetzt als gehört von dem Problem mit ihrem Sohn.

Für sie als Polizist muss das ganz furchtbar sein.

Aber ich hoffe einfach, sie machen sich keine Vorwürfe.

Erziehung ist keine exakte Wissenschaft.

Und wenn sie mich fragen, ist sie das.

Ich sag sie aber nicht.

* Musik *

So muss ich da sein.

Der, der, der.

Der, der.

* Musik *

Raus.

Jetzt warte mal ganz kurz, ja?

Was will denn da?

Kann doch nicht sein.

Ich nimm.

Ohne das.

Was soll denn die Scheiße?

Das ist ein Freund.

Ich denke, du hast keine Freundin mehr.

Olli ist auch ausgestiegen.

Da wollte mir helfen.

Du hast mir schon so viel Scheiße erzählen.

So viel Scheiße.

So würde du mal erzogen oder was, ja?

Halt!

Hey, hier ist Sasha.

Ich bin gleich nicht da.

* Musik *

Ich hätte dich nicht mehr reden dürfen.

Auch mit Bela Lahn, wenn meine Familie gewesen ist.

Etwa glücklich sein können.

Und glücklich haben.

Aber ich wollte es doch genauso wie du.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Gute Raus.

Ja?

Ich ruch mal dran an.

Ja?

Was sagst du an dir?

Was bist du?

Das war eine Schweiße.

Das war eine Schweiße.

* Musik *

Brau, Brasch.

* Musik *

Wo ist er?

Also?

Kein Ahnung.

Ich hab ihn doch das Geld gegeben.

Ja, und ich hab dir gesagt, was ich weiß.

* Musik *

Ist er noch drin?

Ja.

Herrache!

Mach dich auf, Polizei!

Auffahr, Polizei!

* Musik *

Ganz ruhig!

Ganz ruhig!

Lasst dir los.

Das war eine Falle.

So gehören wir was anhängen.

Ist er weg.

Sascha hat für ihn einen Brüche gemacht.

Mit Markov zusammen.

Sascha wollte nicht mehr.

Was hast du mit ihm gemacht?

Ganz.

Ich glaube ihn da ist.

Dann können wir jetzt die Waffen runterlegen.

Richtig.

Könner.

Legen jetzt alle gleichzeitig die Waffen weg.

Und kann nichts mehr passieren.

Das sind jetzt Bilder zur Seite gehen.

Dann sagen sie alles, was sie sagen wollen.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Bella.

Pestren.

* Musik *

Sie ist 16.

Du hast schon.

Ich pach mir nur das.

Nur unterwegs.

* Musik *

Ich bin wieder in deinem Partner.

Ich bin einfach mal die Klapper.

* Musik *

Nicht?

* Musik *

Du musst dein Bruder ganz schön doll lieb haben.

Hast du was für ein machst?

Hast du deine Eltern angerufen?

Meine Eltern sind mir scheißegal.

Warum sind die nicht einfach weg?

Meine Eltern waren einfach weg.

Aha.

Einfach so.

Das war dein Gang.

Es ist nie schön, wenn man mal lassen wird.

Stimmt's.

Hast du Schmerzen?

Ich will nicht nach Hause.

Wo willst du denn hinbeller?

Er hat gesagt, er nimmt mich mit.

Er hat gesagt, dass wir weggehen, weit weg zusammen.

Was soll ich denn jetzt machen?

Wie kann er uns einfach im Stich lassen?

* Musik *

Was soll noch irgendjemand von der Baby?

Niemand.

Was soll das schon?

Und er hat die Überfalle gemacht, damit er mit dem Geld abbauen kann.

Was ist der Marco von der Baby?

Nein.

Und deine Eltern?

Glauben Sie, ich frag mir das Geschreibeneid an tun.

Nee.

Wer war außer Marco und Sascha noch bei den Überfall dabei?

Bella.

Marco hat immer nur Schmerer gestanden.

Und wer hat den Lockvogel gemacht?

Du.

Du bist das wahne Baby.

Sascha hat sie gesagt, weil er dir fahrt.

Ach, Bella.

Und du musst ja bekommen.

Mama, Mama, Mama.

Du bist da.

Hast du dein Eltern von Sascha und Bella ansehen?

Nur Mama.

Du bist so blind.

Und wann?

Heute nachmittag.

Wenn rausgekommen wäre das ich es gewusst hab, dann hätten sie mich doch wieder abgegeben.

Dann wäre wieder zu einer anderen Familie gekommen.

Sie kann nichts dafür.

Hörst du an.

Hast du wo Sascha ist, Mannin?

Hat er streiten mit deiner Eltern?

Haben Sie ihn weggeschickt?

Ich weiß es nicht.

Wo sind deine Eltern?

Ihr habt ihn weggejagt.

Ich war auch immer in einem Schuld.

Aber das stimmt nicht.

Ich liebe ihn.

Bella.

Ich wollte sein Baby.

Ich wollte einfach nur wegfahren.

Ist dir was?

Ich würde gerne mit auch Mama einregen.

Wie geht es zusammen nach oben?

Und du komm hast dich um Nadine und dafür suchst du Sascha zu reichen.

Machst du das?

Ja, ja.

Komm.

[Musik]

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[Musik]

Er hat es einfach für sich behalten sollen.

Und dann wollte er zur Polizei.

Und dann musste ich ihm ein bisschen fahren auf deinen Prügeln.

Was kann ich denn dafür, wenn er es nicht aushalten konnte?

Mit meiner Tochter.

Und diese Einbrüche.

Nadine hat gesagt, sie musste den Lookfuels spielen.

Um Marco musste schmierig stehen.

Und dann hatte die alte Frau tot geschlagen.

Du bist ein Vieh.

[Musik]

Und als ich Sascha gefragt habe,

ob er Marco genau so eingeschwicht hat,

hat wie Nadine damit zu uns nichts sagen.

[Musik]

Er bin immer alles gegeben.

[Musik]

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