All language subtitles for Onneli.und.Anneli.im.Winter.2015.GERMAN.dTV

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Original subtitles

Da ist es.

Eine kleine Rassel.

Was soll das werden?

Ihr meint das hier? - Ja.

Lasst euch überraschen.

Hallo. - Hallo.

Wie geht es euch? - Ihnen gefällt der Winter.

Hallo, ihr zwei.

Hallo, Tingelstina. - Und Tangelstina.

Wir fahren ein paar Tage zu unserem Bruder.

Wir wollen Silvester-Raketen basteln.

Ihr seid doch Weihnachten in der Rosenstraße?

Nein, da müssen wir nach Hause. - Schade.

Hier ist es immer ganz zauberhaft. Aber bis dahin ist noch viel Zeit.

Da kann noch eine Menge passieren.

(Huhn gackert.)

(Hahn) Der Hahn kräht Bescheid: Schon bald ist Weihnachtszeit.

Es wird kalt hier drin.

(Er stöhnt.)

Den ganzen Tag nicht ein einziger Kunde.

Das macht doch nichts. - Wieso nicht?

Meine Oma hat immer gesagt:

Ein Mann ist reich, solange er eine Liebste hat.

Hm?

Vielleicht, aber so gehen die Schulden nicht weg.

So kleine Reifenspuren?

Wachti! - Wachti, komm her!

(Mädchen lachen.)

Lauf!

Das ist echt schade.

Es ist bald Weihnachten, und wir können nicht hier sein.

Stimmt genau.

Ein superschöner Abend. - Hm.

(Reifen quietschen.)

(Hupe)

Guten Abend.

Guten Abend.

Ihr wohnt sicherlich hier?

Ja.

Könnte ich eure Mutter sprechen? - Ihre oder meine?

Ihr seid gar keine Schwestern? Wir suchen nach Frau Rosenbaum.

Die ist schon vor Längerem ausgezogen.

Aber das hier ist doch Rosenstraße 2.

Ich habe die Adresse von einem Seemann bekommen.

Ja, hier steht es. Rosenstraße 2.

Sie wohnte früher hier, aber dann haben wir ihr das Haus abgekauft.

Aha, aber sie hat doch noch mit Häusern zu tun?

Ja, schon möglich.

Kennt ihr vielleicht ihre Adresse? - Die wissen ...

Die wissen wir leider nicht. - Aber unsere Nachbarinnen ...

Das sind ihre Cousinen.

Sie heißen Tingelstina und Tangelstina.

Die wissen vielleicht, wo Frau Rosenbaum wohnt.

Könntet ihr sie danach fragen? - Die sind im Moment nicht zu Hause.

Die wollten ihren Bruder besuchen fahren.

Ach so. Na ja.

Dann komme ich später noch mal vorbei.

Sie können bei uns auf sie warten. - Wir wollen niemanden belästigen.

(Popmusik)

(Schreie)

(Frau) Es ist plötzlich so dunkel.

(Sie lacht.)

Ist alles in Ordnung? - Ja.

Geht es dir gut, mein Junge? - Ja, ja, alles okay.

(Frau) Wo ist oben? Wo ist unten?

(liebliche Musik)

(Vogel zwitschert.)

(Musik)

(Klopfen an der Tür)

Scht!

Was ist?

(erneutes Klopfen)

Da klopft doch jemand.

(Vogel zwitschert.)

(spannende Musik)

Entschuldigung.

Könntet ihr uns vielleicht helfen? Wir haben ein kleines Problem.

Kommen Sie rein.

(liebliche Musik)

(Baby weint.)

Das ist meine Familie.

Meine Frau. - Guten Abend.

Das ist Onneli. - Und das ist Anneli.

Hallo, Onneli und Anneli.

Hallo. - Guten Abend.

Meine Mutter. - Guten Abend.

Das ist mein Sohn Putti. - Hallo!

Hallo.

Und das hier ist unsere Lilli.

Oh, wie klein sie noch ist.

Wir sind die Winzigmanns. - Komische Langlatten.

Dummerweise hatten wir einen Unfall mit dem Auto.

Es ist hoffentlich keiner ... - ... verletzt?

Nein.

Das war ein gewaltiger Crash.

Ein wunderschönes Haus.

Frau Rosenbaum weiß wirklich, wie man Häuser plant.

Das kann man sagen.

Könntet ihr mal fragen, ob man unser Auto reparieren kann?

Wo ist es denn? - Draußen auf der Straße.

Ich mache das.

Aber sag nicht, dass es uns gehört.

Meist wird es gefährlich, wenn sich die Großen für uns interessieren.

Möchten Sie vielleicht etwas essen oder etwas trinken?

Bitte keine Umstände.

Wieso denn nicht? Ich habe einen Riesenhunger.

Wie wär's mit heißem Kakao? Wir haben Kuchen gebacken.

Nicht nötig.

Und ob das nötig ist.

Sehr gern. Ein Kakao würde uns gut tun.

Treten Sie doch näher. - (Oma) Danke.

(liebliche Musik)

Ich möchte nicht, dass wir den Mädchen zu sehr zur Last fallen.

Ich fürchte, das ist alles viel zu groß für uns.

Das ist wahr. Entschuldigung.

Ich werde ganz vorsichtig sein.

Vielen Dank. Das sieht gut aus.

Festhalten.

(Putti) Es kann losgehen.

(Sie lachen.)

Habt keine Angst.

Alles wird gut.

(Putti) Super! Wie das schaukelt.

Festhalten, Vorsicht! - (Oma) Schade, jetzt ist es vorbei.

(erschöpfte Laute)

Hier seid ihr ganz sicher.

Ich hole nur schnell Geschirr von oben, es dauert nicht lange.

Lilli scheint zu schlafen.

Putti.

(mahnend) Putti!

(liebliche Musik)

Irgendwo müssen diese Spuren doch her sein.

Ja, das müssen sie.

Hallo. - Hallo, bist du nicht die Onneli?

Ja. - Was bringst du mir denn da?

Das ist ein Unfallwagen.

Ein schöner Wagen.

Wem gehört der denn? - Äh ... meinem kleinen Bruder.

Das kenne ich, die kleinen Brüder müssen dauernd irgendwas zerstören.

Und wie.

(Auto scheppert.)

Das klingt ziemlich schrottreif. Aber ich werde mein Bestes tun.

In Ordnung. Wird es lange dauern?

Ein paar Tage wird es dauern.

Ich brauche Ersatzteile. - Ich sag es ihm.

Tschüs. - Tschüs, mach's gut.

Du kennst die Kleine? - Ja, ein nettes Mädchen.

Sie wohnt mit ihrer Freundin in der Rosenstraße.

Sie kauften das Haus von Frau Rosenbaum.

Das war Stadtgespräch.

Sie haben sich ein Haus gekauft? Wo hatten sie das Geld her?

Sie fanden auf der Straße einen Umschlag voller Geld.

Das würde mir auch gefallen.

Hallo. - Hallo.

Schau dir Lilli an. - Süß.

Wollen wir ihr was schenken? - Hm.

(Baby lallt.)

(Baby lacht.)

(Putti) Der Kuchen schmeckt besser als deiner.

(Oma) Ich finde, es reicht. - Stimmt doch.

Na ja, du hast recht, der Boden ist wirklich ganz ausgezeichnet.

Er hat wirklich großen Hunger.

Putti, geh sofort von dem Kuchen weg.

Gleich.

Kann das Auto repariert werden? - Ja, aber es wird etwas dauern.

Ihr könnt ja bei uns warten.

Nein, wir wollen euch nicht noch mehr Mühe machen.

Ihr macht uns gar keine Mühe. Schlafen könnt ihr im Puppenhaus.

Wir danken vielmals.

(fröhliche Musik)

(fröhliche Musik)

Vorsicht, festhalten!

Kopf einziehen! Vorsicht, Mutter!

Wow!

Wunderschön.

Und ganz modern.

(Oma) Du sagst es.

(fröhliche Musik)

(fröhliche Musik)

Alles in Ordnung?

Es ist einfach umwerfend.

Der arme Junge. Er war wohl echt müde.

Bitte schön.

Jetzt wird er nicht frieren.

Lilli legen wir auch schlafen. - Ja.

Wir werden jetzt gut für sie sorgen.

Und wir dürfen niemandem von ihnen erzählen.

Nur Tingelstina und Tangelstina dürfen wir es verraten.

Ja, wenn sie zurück sind. Sonst niemandem.

Gute Nacht. - Schlaft gut.

Gute Nacht, Mädels.

Träumt was Schönes. Jetzt lasst uns alle schlafen.

(fröhliche Musik)

Guten Morgen, Schatz. - Guten Morgen.

Hast du gut geschlafen? - Wie ein Murmeltier.

Herein.

Morgen, ihr Langlatten.

Morgen, Kurzer. - Morgen, Kurzer.

Guten Morgen. - Morgen, Kinder.

Wollt ihr noch was anderes zum Frühstück?

Aber nur, wenn es nicht zu viel Mühe macht.

Ja, sehr gern.

Habt ihr vielleicht auch eine Kelle für den Brei?

Einen Augenblick.

Weißt du noch? Alles im Leben hat seinen Sinn.

Die Kelle.

Danke.

(fröhliche Musik)

(fröhliche Musik)

He, ihr Langlatten. Ich bin 14 Zentimeter groß.

Das dort ist Rosinas Haus. - Oh!

Und auf der anderen Seite? - Da wohnen Tingel- und Tangelstina.

Eine wunderschöne Aussicht. - Mit wem reden die denn da?

Und da sind noch unsere Ponys. - Putti, pass auf, sei nicht so wild.

Puppen, die sprechen können?

Ich will mir doch nur die Tiere anschauen.

Sehr eigenartig.

Danke, dass ihr uns mit rausgenommen habt.

Da unten in der Hütte wohnt unser Hund Wachti.

Arska?

Ja?

Haben heute viele getankt? - Ja, zwei.

Zwei?

Hm.

Das ist doch ein guter Anfang.

Wir brauchen dringend Geld.

Hm.

Ich werde rumfragen, ob ich noch eine andere Putzstelle finde.

(Hammerschläge)

Ah, Entschuldigung, hallo.

Hi.

Ich wollte nur fragen, ob ich nicht hier bei Ihnen putzen könnte.

Ich kann mir keine Putzfrau leisten. Ich muss alles selbst machen.

Es kommen zu wenige Besucher. Uns fehlen einfach Attraktionen.

Ein Highlight, irgendetwas ganz Außergewöhnliches.

Dafür würde ich ein Vermögen bezahlen.

Aber wo soll man so etwas heutzutage finden?

Ja.

Wo soll man die finden?

Ich danke Ihnen.

(Türklingel)

Wer kann das denn sein?

Hu-hu, ist jemand zu Hause?

Hallo.

Hallo?

Ich werde bei euch putzen. Es kostet nur eine Kleinigkeit.

Das ist doch die Frau von der Tankstelle.

Wir brauchen hier keine Putzfrau. - Wir machen alles allein.

Eure Eltern haben mich engagiert, dass ich den Weihnachtsputz mache.

Ihr müsst gar nichts zahlen.

Aha.

Wenn ich mich hier so umschaue, dann braucht ihr mich wirklich.

Was für ein wunderschönes Haus.

Als wäre es genau für zwei so kleine Mädchen wie euch gemacht.

Stimmt. - Vielleicht fange ich oben an?

Oben passt das jetzt ganz schlecht. - Gut, dann starte ich unten.

Das reinste Chaos und dreckig wie in einem Schweinestall.

Lass sie putzen.

Hauptsache, es wirkt nicht zu geleckt.

Sie darf auf keinen Fall die Winzigmanns finden.

Ihr müsst jetzt ganz still sein.

Wenn euch etwas komisch vorkommt, bewegt euch nicht.

Wir sind es gewöhnt, uns zu verstecken.

Sie ist schon da.

Ihr habt hier ja sogar ein richtiges Puppenhaus.

(beide) Ja.

Das ist ja richtig toll. - Das finden wir auch.

Da muss man ziemlich reich sein, wenn man so ein Puppenhaus hat.

Das sind wirklich ganz außergewöhnliche Puppen.

Der kleine Junge sieht aus, als wäre er lebendig.

(Sie niest.)

(Onneli niest ebenfalls.)

Was ist das nur?

(Anneli niest und hüstelt.)

Jetzt habe ich es auch. - Der Staub.

Es ist total schmutzig, und die Luft ist stickig.

Euer Puppenhaus muss ich auch von innen und außen saubermachen.

Es ist alles eingestaubt. Das mache ich dann morgen.

(liebliche Musik)

Onneli, schau mal!

Alles im Leben hat seinen Sinn.

Na, na, du musst warten, die sind noch viel zu heiß.

Er hat eine schöne Schrift.

Alte Bücher zu kopieren, ist eine verantwortungsvolle Arbeit.

Hast du die winzigen Pfannkuchen gesehen?

Wollt ihr mal kosten? - (beide) Ja, sehr gern.

Dann greift zu.

Mm.

Oberlecker.

Essen die jetzt alle allein? - Nein.

(Adele) Hu-hu! - Die Putzfrau ist schon da.

Wir bringen euch sicherheitshalber weg, falls sie staubsaugen will.

Schön vorsichtig.

(Putti) Juch hu, schaukeln! - Putti!

Bleib liegen! - (Oma) Na gut.

(enttäuscht) Tja.

Ich weiß nicht so recht.

Aber für die werde ich wohl nichts kriegen.

(Baby schreit.)

Putti!

(Baby macht Geräusch.)

Hört mal zu, Kinder!

Ja.

Ihr habt Tiere im Haus. - Was denn für Tiere?

Es raschelt überall. Sind hier vielleicht Mäuse?

Wir ... haben nur ...

... Süßigkeiten gegessen.

(Musik)

(Sie erschrecken.)

Anneli!

Oh, nein!

(beide) Winzigmanns!

Hu-hu!

Wo seid ihr denn?

(leise Schritte)

(Baby lallt.)

Ist sie wieder weg? - Ja.

Wir dachten schon, sie schnappt uns. - Das haben wir auch gedacht.

Was die Großen im Schilde führen, weiß man nie.

Das kannst du laut sagen.

Ich bin so aufgeregt, ich muss sofort ein bisschen Gymnastik machen.

Das holt mich immer runter.

(Baby weint.)

Lilli weint.

Sie braucht ihre Mittagsruhe.

Kluges Mädchen. Wer braucht die nicht?

Verdammter Mist, wartet nur ab, bis ich endlich groß bin.

Dann werde ich es allen Leuten zeigen, und dieser Putzfrau zuerst.

Dann erwischt uns keiner mehr, weil ich dann alle erwische.

Putti, jetzt krieg dich wieder ein.

Krieg du dich doch ein! - Genau wie meine Brüder.

Hast du das gesehen?

(Mutter summt ein Lied.)

Mama? - Ja?

Wie lange dauert es, bis ich groß bin?

Noch ziemlich lange. - Und wie groß werde ich?

Na, ich denke, etwa so groß wie dein Vater.

Mist, das habe ich mir schon gedacht. Das ist total doof.

(Musik)

Wenn man anders ist als die anderen, kann einem allerhand widerfahren.

Wir können in etwas hineingeraten, wenn wir nicht achtgeben.

Man weiß nie, was die Großen im Schilde führen.

Die Großen brauchten ständig mehr Platz.

Der Wald wurde dadurch immer kleiner.

Eines Morgens wurden wir durch schreckliches Getöse aufgeweckt.

Unsere ganze Wohnung bebte.

Der Fußboden schwankte so, dass die Möbel umfielen.

Ein Forstarbeiter war gekommen und hatte den schönsten Baum gefällt.

(Kettensäge)

Der Baum war unser Zuhause.

Wir hatten bis dahin eine wunderschöne Wohnung.

Aber die Welt kann sich sehr schnell ändern.

Da machten wir uns auf, um Frau Rosenbaum zu suchen.

Wir hörten, dass sie für viele Leute die passenden Häuser bauen lässt.

(Seemann) Rosenstraße 2.

Deshalb sind wir hier.

Für kleine Leute wie uns gibt es nicht mehr viele Orte.

Ihr könnt doch hier bei uns einziehen.

Vielen Dank für euer Angebot.

Aber das eigene Zuhause bleibt das Zuhause.

Deshalb wohnen wir gern hier.

Und für uns ist es wichtig, unabhängig zu sein.

Frau Rosenbaum kriegt das bestimmt hin.

Wenn die Nachbarinnen zurück sind,

werden sie uns bestimmt sagen, wo Frau Rosenbaum ist.

Hallo, Wachti!

Tingelstina und Tangelstina sind zurück.

Komm schnell!

(fröhliche Musik)

(Katze miaut.)

Schau dir mal die Kerzen an.

Und Weihnachtsbaumkugeln.

(liebliche Glöckchen-Töne)

Danke.

Danke.

Ihr müsst es mit Mandeln versuchen.

Winzigmann habt ihr gesagt. - So haben sie sich vorgestellt.

Sie suchen Frau Rosenbaum, weil sie ein neues Zuhause brauchen.

Verstehe.

Frau Rosenbaum hat vor Weihnachten immer eine Karte geschickt.

Dieses Mal ist noch keine da.

Wir haben doch auch schon mal Winzigmänner gesehen.

Ja, du hast recht.

Wo denn?

Es war hier bei uns zu Hause.

Hier, sagst du? - Wir waren damals noch ganz klein.

Halt, kommt mal mit!

Die sind hübsch, oder? - Ja.

Kommt mal her!

Hier stehen unsere Familienalben. - Ziemlich viele, würde ich sagen.

Unsere Familie hat immer hier gewohnt.

Lass uns mal das da anschauen. - Ja, das müsste es sein.

Das ist es.

(liebliche Musik)

Die Oma.

Seid ihr das?

(Kuckucks-Uhr)

Auch damals hieß es, dass einen Winzigmänner nur selten besuchen.

Ich war damals noch so klein, ich kann mich kaum daran erinnern.

Aber Großmutter hatte sie schon früher mal gesehen.

Was ist mit ihnen passiert? - Oma hat sie weggebracht.

Sie hatten ihre Wohnung verloren. Zu der Zeit baute man viele Häuser.

Aber diese Familie hatte irgendwie Pech.

Unsere Oma hat uns nie gesagt, wohin sie sie gebracht hat.

Was steht denn da drauf?

Da steht:

Die Zukunft der Welt hängt davon ab, wie es den Kleinsten geht.

Die ganze Zukunft der Welt? - Das ist Omas Handschrift.

Was ist das?

Das sieht nach Rezepten aus.

Winzigmann Nummer 1, Winzigmann Nummer 2.

Sind das Kochrezepte?

Ja, Oma war eine großartige Köchin.

Mädels, sorgt gut für die vier. Ich weiß, das könnt ihr.

Und Frau Rosenbaum wird sich bestimmt bald bei uns melden.

Ich sehe Putti gar nicht. - War er nicht bei euch?

Putti!

Putti!

Anneli!

Was ist? Hast du ihn?

(Vögel zwitschern.)

Jorinde und Joringel.

Wo ist der kleine Junge?

(Sie zwitschern aufgeregt.)

Ja?

Ja.

Er ist verschwunden. - Dann gehen wir Wachti holen.

Winzigmann Nummer 1 und 2.

Jetzt fängt es an, dick zu werden. Dann müsste es doch fertig sein.

Körnig soll es sein.

Es funktioniert fast immer, nur nicht bei Metallsachen.

Was kann Oma damit gemeint haben?

(Tingelstina) Warte mal.

Ein Topf soll groß sein und ein anderer klein.

Gib mir einen Löffel.

Die Omas hatten ja ...

... damals auch schon einiges drauf.

Wir müssen es gut abkühlen lassen und dann in kleine Behälter füllen.

Ja.

Was größer macht, kommt hier rein, und was kleiner macht, hier hinein.

Wachti, du musst Putti finden.

(Er bellt.)

Hinterher!

(Wachti bellt.)

Hm?

Komm!

Er riecht was.

Wachti, wo ist Putti?

(Katze knurrt.)

Lauf jetzt nicht vor der Katze weg.

(Er bellt.)

Habt ihr etwas verloren?

Ja, wir suchen ein ... winziges Männchen.

Aber eigentlich dürfen wir das gar nicht sagen.

Ihr dürft uns das nicht sagen? - Können wir trotzdem helfen?

Ja, das müssen wir riskieren.

Okay, winziges Männchen gesucht. - Fangen wir mit den Ermittlungen an.

Putti!

Putti!

Moment, hier scheint etwas zu sein. Vorsicht, Vorsicht!

Putti!

Putti!

Putti!

Putti!

Putti!

Schau dir das mal an.

Diese Fußspuren stammen wirklich von einem winzigen Kerlchen.

Super, Rosina und Ulpukka. - Danke.

Hilfe, es will mich fressen!

Habt ihr gehört? Hier lang, den Spuren nach.

Hilfe!

Da ist er.

Helft mir, Langlatten, es will mich fressen.

Wildkaninchen essen niemanden.

Mein Gott, ein Winzigmann!

Du kennst die auch?

Meine Mutter erzählte mir Geschichten über sie.

Das Schicksal der Welt hängt davon ab, wie sie mit den Kleinsten umgeht.

Genau, und deshalb müsst ihr Großen mir jetzt helfen.

Ich will nicht mehr so klein sein. - Es hätte übel für dich enden können.

Wieso gibt mir nicht endlich jemand den Zaubertrank?

Was für einen Zaubertrank? - Vergiss es.

Du musst toller schaukeln.

Noch toller.

Putti Winzigmann, wo bist du nur so lange gewesen?

Entschuldigung, Mama.

Ich habe einen Riesenhunger.

Jetzt gibt es Abendbrot und dann ab ins Bett.

Soll ich dir noch eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen?

Nein, die Langlatten. Bitte, lest ihr mir was vor?

Es waren einmal ... - ... 2 kleine Mädchen.

Die wohnten in ihrem eigenen Haus.

Und sie waren dort sehr, sehr glücklich.

Ist er schon eingeschlafen?

Gute Nacht, Mädels.

Gute Nacht.

(ruhige Musik)

Abend.

Abend.

Einmal Säule 1. - Geht klar.

Was ist das denn?

Mal was anderes. Der Auftrag eines Kunden.

Als ich jünger war, habe ich mich auch mit Feinmechanik beschäftigt.

Ja, das ist wirklich ein feines Fahrzeug.

Ein richtig feines, das muss man sagen.

Ich muss noch den Motor ausbauen, aber dafür fehlt mir das Werkzeug.

Lass mal sehen.

Vielleicht habe ich was in meiner Werkstatt?

Urho, es ist schon spät.

Gleich, Schatz.

Ich denke, wir könnten auch langsam Schluss machen.

Gleich.

Was ist?

Ich schaue dir einfach gern zu.

Na, das mache ich mit links.

Wenn das meine Mutter sehen könnte.

Lausig kalt hier. - Zum Glück bist du schön warm.

Na ja, geht so.

Stell dir vor, wir würden im Süden wohnen, die Sonne schiene jeden Tag.

Ja, das wäre vielleicht ganz nett. - Und wir hätten Geld ohne Ende.

Wir könnten schon nach dem Aufstehen machen, wozu wir Lust haben.

Zum Beispiel faul am Strand rumliegen.

Ich bin auch so ganz zufrieden.

Aber es wäre richtig schön, wenn wir Geld hätten.

Geld ist im Leben nicht das Wichtigste.

Willst du denn nicht in den Süden fahren?

Doch, na klar will ich das.

Gute Nacht.

Gute Nacht, Onneli.

Gute Nacht.

Hoffentlich wird sich Frau Rosenbaum bald melden.

(Spieluhr)

Hallo.

Hallo.

He, da ist ja Onneli!

Danke.

Hallo, Schwesterherz. - Doofmann!

Yes!

Hallo, Kinder!

Hallo, Mama!

Schau mal!

Habt ihr euren Weihnachtsputz schon hinter euch?

Hat eure Putzfrau erledigt. - Die Putzfrau?

Wir hätten sie aber nicht gebraucht.

Mama!

Ja, mein Schatz? - Ich muss ganz nötig.

Wir gehen gleich zur Toilette.

Wann kommst du wieder nach Hause?

Sicher bald.

Mama, schau mal.

Sehr schön.

Hallo, Kinder! - Hallo, Mama!

Die Mädels haben eine Putzfrau.

Dann wird der Weihnachtsputz ordentlich gemacht.

Wir hätten gern verzichtet. - Das hätten wir allein geschafft.

Wie schön, dass die Kinder heute so selbstständig sind.

Mama, ich muss Pipi! - Ja, Liebling.

(Bruder) Onneli!

Anneli, wann kommst du endlich wieder nach Hause?

Wir warten schon so sehr auf dich. - Sicher bald.

Es war doch schön, deine Brüder zu sehen.

Schön, dass wir wieder allein sind.

Braucht ihr einen Weihnachtsbaum, Mädels?

Eigentlich ... - ... brauchen wir den schon.

Aber wir können ihn nicht tragen. - Und wenn ich ihn euch bringe?

Welcher soll es sein? - Wir brauchen 2.

Auch gut, zwei.

Ist doch klar. Wir sind doch auch 2.

Ja.

Einer für die obere Etage, und einer für unten.

Gut, Adele und ich bringen euch die Bäume dann nach Hause.

Morgen, zusammen. - Morgen, Mädels!

Hier sind eure 2 Weihnachtsbäume.

Welchen soll ich hochtragen?

(Stimmen von oben)

Das machen wir selbst. - Lass sie beide hier.

In Ordnung.

Und gebt ihnen Wasser, damit sie nicht anfangen zu nadeln.

Das ist wirklich ein ganz herrliches Haus.

Adele!

Ich habe etwas gehört.

Das war bestimmt der Wind.

Wir sollten gehen.

Ja.

Wir sehen uns, Mädels.

Ja, ciao, ciao.

Ciao, ciao.

(fröhliche Musik)

Es gibt nichts Schöneres als ... - ... Weihnachten.

Ein ganz prächtiger Baum.

Schade, dass er nicht in euer Haus passt.

Es ist auch schön, ihn von hier anzusehen.

Wirklich der schönste Baum, den wir jemals hatten.

Er duftet wunderbar. - Wunderschön.

Habt vielen Dank, ihr habt schon so viel für uns getan.

Das ist auch für euch.

Ach!

Das sieht sehr hübsch aus.

Ihr seid ja richtige Weihnachts-Wichtel.

Wieso Weihnachts-Wichtel?

Ihr habt den Weihnachtsmann. Zu uns kommt der Weihnachts-Wichtel.

Bei uns ist Weihnachten auch früher als bei euch.

Ehrlich? - Stimmt das?

(Oma) Die Kleinen zuerst.

(Musik)

(Hahn) Wenn auf dem Weihnachtsbaum- Berg weht der Wind,

hört Frau Rosenbaum die Nachricht geschwind.

He! - Von wem ist das?

Von Frau Rosenbaum.

Kinder! - Hallo!

Wir haben eine Überraschung. - Was denn?

Grüß dich, Wachti.

Hu-hu!

(Vögel zwitschern.)

Hu-hu!

(Vögel zwitschern.)

Nein, sie haben kein eigenes Haus.

Einige Tage habe ich hier noch zu tun.

Aber ihr könnt ihnen schon mal sagen: Alles wird ein gutes Ende finden.

Gut, das richten wir aus. - Bis dann.

Yes!

Oh, seltsame Wesen sind das.

Wirklich seltsam.

(dramatische Musik)

(Oma) Hoppla! Was ist denn jetzt los?

Unser Dach ist weg. - Die Putzfrau!

Putti, schnell unter den Tisch.

Kommt schön her, meine Goldschätzchen.

(Putti) Mich kriegt sie nicht. (Oma) Wage es nicht, mich anzufassen!

Beeilt euch! - (Oma) Verschwinde!

Nein, nicht in die Tasche!

Lass mich los, du Hexe!

Ich verspreche dir: Du schmorst in der Hölle.

Außergewöhnlich, eine echte Attraktion.

Außergewöhnlicher geht es nicht mehr.

Wer hat das Licht ausgemacht? - Wieso ist es so dunkel?

(Oma) Hier stinkt es ganz furchtbar. - Es schaukelt wieder so schrecklich.

Ein Glück, dass ich Lilli noch geschnappt habe.

Ich kriege keine Luft mehr, Hilfe! - Hier wird dich wohl keiner hören.

Das müssen wir gleich den Winzigmanns sagen.

Ja.

Was ist das?

Hatten wir die Tür offen gelassen?

Was ist denn, Wachti?

Hu-hu!

Hu-hu, ist hier jemand im Haus?

Winzigmanns!

Winzigmanns!

Oh, nein!

Winzigmanns!

Winzigmanns!

Wo steckt ihr denn?

Winzigmanns!

Habt ihr euch hier versteckt?

Oder seid ihr da drin?

Hier, bitte.

Danke.

Danke auch.

Anneli, wir rufen Ulpukka an. - Ja.

(Musik)

Vielleicht haben sie sich erschreckt und irgendwo versteckt?

Und wieso kommen sie dann jetzt nicht raus?

Du hast recht.

(Hund winselt.)

Schaut mal, Wachti!

Wachti hat eine Spur.

Ja.

Riechst du irgendwas? Ja?

Man hat sie zum Auto gebracht.

Waren hier fremde Leute im Haus?

(Hupe)

(quietschende Bremsen)

Sehr schön. Endlich zeigt sich mal ein Kunde.

Ich habe noch nie einen Winzigmann gesehen.

Ihnen darf nichts geschehen. - Aber wenn ich sie doch nicht ...

Schluss! Sag nur die Wahrheit.

Das habe ich doch.

Ich denke, das hast du getan.

Arska, ich habe sie verkauft. Wir können in den Süden fahren.

Wo sind sie jetzt? - Wer denn?

Die Winzigmanns. - Welche Winzigmanns?

Wo hast du sie hingebracht? - Adele, sag es ihnen.

Noch ist es nicht zu spät. - Sie sind Menschen, wie wir.

Sie sind Menschen, wieso? - Sie sind einfach nur kleiner.

Woher sollte ich das wissen? - Sie sind unsere Freunde.

Sie sind im Zirkus "Outola".

Dann los!

(Geräusch)

Die sind reif.

Hast du die Weihnachtssterne gebügelt?

Nein, die sehen so viel schöner aus.

Ja.

Davon haben sie was in die Dose gefüllt.

Ich kriege sie nicht auf.

Ich kriege sie auch nicht auf.

Onneli, da könnte ein Dietrich helfen.

Genau.

Das konnte ich auch, als ich jünger war.

Fein.

Hi, was darf es sein?

Du kommst mir irgendwie bekannt vor.

Du musst mich ja auch kennen.

Du hast meine Familie gejagt und dann entführt.

Aber du bist doch normal groß. Du kannst doch keiner von denen ...

Ich bin auch keiner "von denen". Ich bin Putti Winzigmann.

Du hast einen Namen? - Natürlich.

Wo sind mein Vater und meine Mutter?

Ach, du meine Güte! Was habe ich da bloß gemacht?

Aber keine Angst, ich komme mit dir.

Ich versuche, den Verkauf rückgängig zu machen.

(Geräusch)

Und? Können wir gehen?

Ja.

Denkt ihr, wir sollten da reingehen?

Aber klar doch.

Winzigmanns! - Winzigmanns!

Winzigmanns! Hallo, Winzigmanns!

Winzigmanns! - Hu-hu!

Wo steckt ihr?

Winzigmanns!

Hier sind sie nicht. - Wir müssen weitersuchen.

(Jahrmarkts-Klänge)

(Ulpukka) Winzigmanns!

Guck mal!

"Neuheit".

Da entlang.

Wirklich seltsam. - Anneli!

Alles in Ordnung bei euch?

Ja, ja. Geht so.

Wir holen euch.

Finger weg!

Die gehören mir.

Da irrst du dich.

Die gehören mir.

Putti Winzigmann, was hast du denn jetzt wieder angestellt?

Ich bin nur etwas gewachsen.

Ah!

Kinder, beschützt mich. - Er ist nicht gefährlich.

Und wie!

Und wenn nicht, dann fragt ihn, ob er für mich arbeiten will.

Nein, danke.

Mir tut das alles so leid. Ich habe das nicht gewusst.

Schon vergessen. Es wird ja alles gut.

Aber ein bisschen nachdenken könnte manchmal nicht schaden.

Nimm das!

Es geht gleich los.

(Anneli erschrickt.)

Was ist?

Ich werde nicht mehr kleiner.

Hast du das Doppelte geschluckt?

Oh Mann, muss ich jetzt etwa so bleiben?

Ich will der richtige Putti sein.

Gebt ihm noch einen.

Gib ihm noch einen.

(Geräusch)

Hier bin ich.

Hallo, Putti!

Wir möchten uns herzlich bedanken. Wir haben euch so viel Mühe gemacht.

Wir möchten heute mit euch Weihnachten feiern.

Heute schon Weihnachten? - Heute ist Wichtel-Weihnachten.

Ach, ja, ihr feiert Weihnachten ja früher.

Die Kleinen zuerst. - Ja, Klein-Weihnachten.

Dann bis heute Abend. - Wir freuen uns.

Danke. - Danke.

(liebliche Musik)

Stell es da auf die Garnrolle. - Dahin?

Ja.

Hier?

Ja.

(Musik)

(Geräusch)

(Geräusch)

Hi, ihr Kurzen! - Fröhliche Klein-Weihnachten.

Fröhliche Wichtel-Weihnachten.

Und herzlich willkommen.

Ihr bringt ja noch einen Weihnachtsbaum.

Ich denke, das reicht. - Hauptsache, es wirkt.

Klettert vorsichtig.

(Musik)

Dahin, in die Ecke.

(Oma) Hallo.

Hallo. - Hallo.

Guten Abend.

Hallo.

Hallo.

Hallo, Lilli, kleine Maus.

(zwitschernde Vögel)

Wie schön hier alles ist.

Das findet er auch.

(Türklingel)

Wer kann das so spät noch sein? - Keine Ahnung, ich bin gespannt.

Frau Rosenbaum!

Schönen Abend zusammen.

Sind die Winzigmanns zufällig noch hier?

Sehr gut.

Urho!

Ein Gläschen Glühwein? - Danke.

Fröhliche Wichtel-Weihnachten. - Danke, wünsche ich Ihnen auch.

Es ist wunderschön hier.

Hübsche Schmetterlinge auf der Tapete.

Wir haben es weihnachtlich hergerichtet.

Schau dir das mal an. Ist das süß.

Frau Rosenbaum ist da! - Frau Rosenbaum!

Fröhliche Wichtel-Weihnachten, Kinder!

(beide) Fröhliche Wichtel-Weihnachten!

(Vater räuspert sich.)

Frau Rosenbaum, wie ich hörte?

Genau, die bin ich.

Und ihr seid die Winzigmanns, nehme ich an?

Fröhliche Wichtel-Weihnachten.

Putti.

Hallo!

Nett, Sie kennenzulernen. - Ich möchte Sie nicht belästigen.

Aber ich hörte, dass Sie in der Hausvermittlung tätig sind.

Vielleicht stimmt das ja auch.

Das habt ihr alles sehr schön gemacht, wirklich.

Wir danken Ihnen sehr für die Einladung.

Fröhliche Klein-Weihnachten!

Auf unsere Kleinen.

(alle) Auf unsere Kleinen.

Seid ihr alle brav gewesen?

Ja, Weihnachts-Wichtel, alle!

Weihnachts-Wichtel.

Für wen mag dieses Paket sein? Für Putti.

Er ist der Erste.

Danke.

♪ Weihnachts-Wichtel, Weihnachts-Wichtel.

♪ Weißes Barthaar, toller Mann.

♪ Sei mit uns jetzt hier zusammen, und den Trübsinn schnell verbannen.

♪ Komm hierher und lass uns lachen oder anderen Blödsinn machen.

♪ Spiel mit uns und keinem andern, darfst erst dann nach Hause wandern.

Schau nur!

(Onneli lacht.)

Wenn das meine Mutter sehen könnte.

Nicht doch! Sei vorsichtig, Mutter.

Es reicht, wenn du vorsichtig bist.

(Sie lacht.)

Guck mal, Tingelstina.

(lustige Musik)

(sphärische Musik)

Onneli!

Anneli, komm mit!

(fröhliche Musik)

Ja, wir fliegen!

(Sie lachen.)

(fröhliche Musik)

(langsame Musik)

Anneli?

Ja?

Weißt du, was am besten gewesen ist?

Na?

Dass wir jetzt Weihnachten doch in der Rosenstraße waren.

Da unter dem kleinen Zweig.

Bitte eintreten.

Wem gehört das?

Es gehört euch.

(Putti) Das ist unser neues Haus? - Es sieht so aus.

Wir haben Ihnen so viel Mühe gemacht.

Viel Glück im neuen Haus.

Wir sind Ihnen unendlich dankbar.

Ihr müsst es euch von innen anschauen.

Es ist wie für sie gemacht.

Vielen Dank, Mädels.

Danke.

(Oma) Ein Fitnessraum!

Was für eine herrliche Bibliothek!

He, ihr zwei Langlatten. Das ist total cool.

(Musik)

Copyright Untertitel: MDR 2018

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