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Nach so vielen Jahren Butterfly von Keita Asari,
war es richtig, an eine neue Produktion an der Scala zu denken.
Dabei ist es wichtig, den Musikern Zeit zu geben,
uns allen, die wir diese Oper vorbereiten,
doch im Speziellen dem Publikum,
um die Schönheit dieser ersten Version aufzusaugen.
Ich glaube, dass das Aufwerfen der ersten Version ungefähr so ist,
wie die Identität eines Puzzles wieder herzustellen,
aus dem Elemente entfernt wurden.
Durch Einfügung der entfernten Elemente
kommt es aus dramaturgischer Sicht zu einem enormen Vorteil.
Wie er die Identität der Charaktere
und auch den introspektive der Figuren profiliert.
Das betrifft den ersten Akt ebenso wie den zweiten.
Da ist so viel mehr Musik.
Für uns Musiker und auch für die Oper,
die diese Version zum ersten Mal enthüllt,
ist es eine Bewusstseinserweiterung eines großartigen Komponisten.
Für ein Publikum, das sich zum ersten Mal musikalisch nähert,
ist es eine der leidenschaftlichsten Opern.
Auch thematisch gesehen bedeutet das, noch eine Kritik üben zu können
an einer Oper aus dem Repertoire,
also eine Deutung, die sehr an diese Zeiten angepasst ist.
Es wäre sehr schön, wenn die Leute die Proben sehen könnten.
Denn der Prozess ist irrsinnig.
Manchmal gelingt es mir nicht, die Arie zu beenden, weil ich weine.
Es ist eine Oper, der man nicht widerstehen kann.
Die theatralische, emotionale Kraft mit der musikalischen Auswirkung
ist derartig stark, dass auch jemand, der noch nie in der Oper war,
positiv aufgewühlt wird, wenn er Butterfly hört.
Ich nur sagen, dass ich im Dienst einer Figur stand,
die, hoffen wir, im Herzen aller,
die uns sehen und uns zuhören.
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