All language subtitles for S.A.S.San.Salvador.1982.720p.BluRay.x264.AAC-[YTS.MX]

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Original subtitles

(♪ Musik ♪)

(♪ Musik ♪)

(♪ Musik ♪)

(♪ Musik ♪)

(Spanisch)

(Schuss)

(Panische Schreie)

(Spanisch)

(Schreie)

Hören Sie, in unserer Kirche... sie haben den Bischof getötet.

Sie haben Oscar Romero getötet!

483.000 Schilling, Hoheit. Ich könnte Montag anfangen.

Ist das Ihr letztes Angebot, Herr Sommer?

Ich mache diesen Preis, um Ihnen zu helfen. Ich verdiene nichts daran.

Ich weiß das, aber...

aber Sie verstehen, dass ich erst mit meinem Verwalter darüber sprechen will.

Krisantem!

Bellt

Hoheit, ist das Ihr Hund? - Streicheln Sie ihn.

Der hat die Hosen voll, der senkt den Preis. - Herr Sommer?

Mein Verwalter meint, die Summe von 300.000 Schilling reicht vollkommen aus.

Ja, das ist eine gute Idee. Das finde ich auch.

Ich möchte Sie selbstverständlich nicht beeinflussen, Herr Sommer.

Ich denke... ich schaff das auch für... für 250.000 Schilling.

Hervorragend, Herr Sommer, Sie können am Montag anfangen.

Bei Fuß!

Hoheit, die Gäste sind auf dem Weg. Und Ihr Schneider ist bereits da.

Mein Schneider bekommt sein Geld nur, wenn wir ein Schaltjahr haben.

Küss die Hand, Gräfin. - Sie sind allein? Wo ist Comtesse Alexandra?

Wenn man vom Engel spricht, ist er nicht weit. - Gräfin?

Sie sind immer in seiner Nähe?

Ich freu mich, dich zu sehen.

Aber du kommst spät.

Ich hab sehr viel Zeit damit vertrödelt, mich nach deinem Geschmack zu kleiden.

(Unverständliche Gespräche)

(♪ Walzermusik ♪)

Spielst du immer noch den Samurai für die CIA?

Hab ich eine andere Wahl? Das Schloss hier kostet mich ein Vermögen.

Verkauf es doch. Gib es deinen Verwandten.

Oder brenn es ab.

Ein alberner Vorschlag. Es ist seit über 600 Jahren im Besitz unserer Familie.

(Telefon)

Das ist ja wohl das Allerletzte! Wer ist dir mehr wert, ich oder das Telefon?

Du natürlich.

(Klopfen, Telefon)

Hoheit, ein Anruf aus Washington! Dringend! CIA! Die Jungs werden langsam nervös.

Wenn du das Telefon auch nur berührst, wirst du mich nie wiedersehen.

Na, hör mal, wie kann eine erwachsene Frau eifersüchtig auf ein Telefon sein?

(Anruferin) Mr. Linge? Bleiben Sie bitte in der Leitung.

(Anrufer) Mr. David Wise von der CIA hat große Sehnsucht nach Ihnen.

Das ist Enrique Chacon. Er ist Katholik.

In San Domingo nennt man ihn: Schlächter. - Und wo liegt das Problem mit ihm?

Wir glauben, er hat Oscar Romero umgebracht, den Bischof von San Domingo.

Na, Wodka, wie üblich?

Der Spaß ist für mich leider beendet.

Ich habe mir vor 2 Monaten einen Tumor entfernen lassen, der war nicht freundlich.

Das weiß natürlich niemand. Außer dem KGB.

Zuzlow bekundete mir sein Mitleid. Sehr aufmerksam. Reizender Mensch.

Was ist bekannt über Chacon?

Ich selbst schickte ihn nach San Domingo. Ich brauchte einen entschlossenen Mann,

um die subversiven Elemente in den Griff zu kriegen. Plötzlich spielte er verrückt.

Er hat jeden Kontakt mit seinem Präsidenten abgebrochen und sich nicht mehr gemeldet.

Entschuldigen Sie bitte. Ja, bitte? Hier Wise.

Ja, ja, ich rufe zurück.

Dieser Chacon bereitet mir Kopfzerbrechen. Ich kann so was nicht leiden.

Welche Gruppen stehen hinter ihm? - Die Armee zu einem gewissen Teil.

Und einige der Großgrundbesitzer. - Sie haben doch genug Männer da unten.

Die haben alle mit Chacon gearbeitet, die fallen aus. Also, was ist?

Wo finde ich Chacon? - Sie fliegen heute von Miami nach San Domingo.

Sie reisen mit einer ganz zauberhaften Frau, Maria Luisa Delgado.

Zur Zeit seine Mätresse. Die Dame interessiert uns.

Die ist nicht zu verachten. Mal sehen, ob Chacon den Betthasen behält.

Ach, noch eine Frage: Könnte mir Ihre Buchhaltung wohl verraten,

wie viel 250.000 österreichische Schillinge in Dollar sind? Das klingt nicht nach viel.

Das wäre Ihre unfreiwillige Unterstützung zum Unterhalten meines kleinen Schlosses.

Jetzt fühl ich mich wesentlich besser.

Was wäre meine Legende in San Domingo?

Politische Analyse. Walter Dallas von der COS erwartet Sie dort.

Ist er über meine Mission informiert?

Er weiß, dass Chacon dort verschwinden soll. Sie geben aber Ihren Bericht direkt an mich.

Und was mache ich, wenn ich nicht der Typ von Maria Luisa bin?

Elena, eine seiner letzten Freundinnen, arbeitet zufälligerweise in dem Hotel,

in dem Sie absteigen werden. Sie finden alles in diesem Briefumschlag.

Benötigen Sie weitere Informationen, schlagen Sie den üblichen Weg ein. Klar?

Und keine Sorge wegen Ihres Schlosses. Vielleicht renovieren wir Ihren Kerker.

Sie meinen wohl meine Folterkammer. - Ja, natürlich, die meine ich.

Also dann, Malko, Sie werden erwartet.

Danke.

(Spanisch)

Es kommt mir hier merkwürdig ruhig vor. - Wir haben Generalstreik.

Wenn einer von den Kellnern nicht arbeitet, dann wäre das nicht gut für mich.

Dann würde ich mich ins Bett legen.

Sagten Sie nicht, Sie werden erwartet?

Ja, das dachte ich. Sie haben sich sicher nur verspätet.

Ich könnte Sie mitnehmen bis San Domingo. - Das wäre nett.

(♪ Musik ♪)

Ich bin Malko Linge. - Maria Luisa Delgado. Schön, Sie kennen zu lernen.

Im Flugzeug machten Sie einen sehr kühlen Eindruck auf mich.

Der Eindruck hat Sie nicht getäuscht. Ich bin sehr kühl, Señor.

(♪ Musik ♪)

Halt!

Halt! Halt!

(Spanisch)

(Spanisch)

(Motorengeräusche)

(♪ Musik ♪)

(Spanisch)

Du willst wohl dein Gehirn verlieren? Verschwinde!

Mi amor! Ich traf diesen Herrn im Flugzeug, er wollte mich in die Stadt fahren.

Señor.

Vamos.

(♪ Musik ♪)

(Schuss)

(Sirenen)

Señor... - Linge, Malko. - Señor Linge. Suite 664.

Angenehmen Aufenthalt. Vielen Dank.

Da sind wir alle einquartiert. Die einzige noch bewohnte Etage.

Ich bin Peter Reynolds, freiberuflicher Fotograf. - Malko Linge.

Entschuldigen Sie mich bitte. - Für welchen Scheich arbeiten Sie?

Politische Analyse, US State Department. - Was gibt's hier noch zu analysieren?

Ah, was seh ich denn da Hübsches? Rosa hat wieder mal zugeschlagen. - Wer?

Rosa Laloca! Eine Revoluzzerin. Etwas verrückt, erschreckt gern die Gringos.

Yankee, verschwinde, sonst wird San Domingo dein Grab.

Ach, vergessen Sie das. Hey, wollen wir einen trinken?

(♪ Musik ♪)

Hallo, Süße! Was wollen Sie trinken? - Wodka. Stolichnaya.

Sie haben ja Wünsche. Wir sehen uns noch! Also hier bekommen Sie nichts, außer...

ziemlich miesen Scotch... Guten Tag! - Guten Tag, Señor.

...oder das lokale Gift, den Tic Tac. - Tja, dann nehm ich das lokale Gift.

Dos, por favor.

Holà! Cómo te va?

Darf ich bekannt machen: Señor Numez Grande. Ein einheimischer Freund. Mr. Malko Linge.

Willkommen in San Domingo. - Mr. Linge ist wegen einiger Analysen hier.

Entschuldigen Sie mich. - Also dann!

Setzen wir uns runter. Verschwinde mit deinen Zigaretten!

Das Rauchen hab ich aufgegeben. - Wurde auch Zeit, sehen Sie Ihre Finger an.

Nein, nein, das kommt vom Entwicklerbad. Dos!

Haben Sie keine Lust, Europa wiederzusehen? - Das verqualmte Lied? Niemals!

Entschuldigen Sie mich bitte.

Ich suche eine gewisse Elena.

Danke.

Elena? - Ja, bitte? Sie kennen mich?

Ein gemeinsamer Freund hat mir 'ne Menge von Ihnen erzählt. Haben Sie Lust zu tanzen?

Warum nicht? Gern.

Ich hätte gern eine Information. - Eine Information?

Ich möchte mich mit einem Ihrer Freunde treffen. Enrique Chacon.

Es wäre sehr wichtig für mich.

Ich weiß nicht, wo er ist. In San Domingo gibt es eine Menge Leute,

die ihn sprechen wollen. - Einen Moment!

Es ist auch für ihn sehr wichtig. - Ich muss jetzt gehen, entschuldigen Sie.

Wann und wo?

Bei mir. Morgen früh. Calle Alvaredo, Nummer 12.

Rick Jason, Kulturattaché an der Botschaft. - Malko Linge.

Sie gestatten?

(Explosion)

Da ist was in die Luft geflogen. - Wir erfahren noch, was es war.

Willkommen! Das State Department hat uns Ihre Ankunft mitgeteilt.

Sie haben das Restaurant PONDEROSA hochgejagt. - Reynolds hört alles.

Lebt wohl, meine geliebten Rindersteaks.

(Sirenen)

(Spanisch)

Finde ich Elena hier? Ok. Ich seh mal nach.

Elena? Ich bin's, Malko Linge.

(♪ Spannende Musik ♪)

(Walter) Sie haben keine Chance! Sie kriegen Chacon nicht raus, nur im Sarg.

Sie haben Glück, dass Ihnen nicht schon jemand den Schädel eingeschlagen hat.

Ist ein heißes Pflaster hier im Moment. Alle verrückt.

Also, mit ruhigem Gewissen, Mr. Linge, kann ich wirklich niemandem empfehlen,

hier Nachforschungen anzustellen.

Die haben der Frau die Zunge abgeschnitten und in die Kehle gedrückt.

Die übliche Methode hier, Señor. Klassisch.

Man wollte damit ausdrücken: Ihr haltet das Maul, oder...

Zu Señor Martinez. Ich komme von Walter Dallas. - Venga.

¡Alto!

Ok. Weitergehen.

(♪ Musik ♪)

Wer sind Sie? Und was wollen Sie hier?

Oh!

Ich möchte gern mit Señor Martinez sprechen. - Der hält gerade seine Siesta.

Warum wollen Sie ihn sprechen? - Ich komme im Auftrag der amerikanischen Botschaft.

Würden Sie mir bitte meinen Bademantel geben?

Ich stehe Ihnen zur Verfügung, Señor.

Mein Name ist Malko Linge. - Und Sie kommen von der amerik. Botschaft?

Genau, Señor. Haben Sie etwas Zeit? - Natürlich. Setzen Sie sich.

In meinem Alter werde ich noch gezwungen, schießen zu lernen, stellen Sie sich vor.

Ich muss so ein Ding mit mir herumschleppen. Ich werde wohl dieses Land verlassen.

Sie nehmen Chacons Drohungen also ernst? - Man kann sie nicht ernst genug nehmen.

Señor Martinez...

Ich wurde nach San Domingo geschickt, um Enrique Chacon unschädlich zu machen.

Dazu müssten Sie erst den Ort kennen, an dem er sich versteckt hält, nicht wahr?

Sie wollen uns von ihm befreien, ja? Wollen Sie das?

Deshalb wurde ich hierher geschickt.

Ich versuche, Informationen zu bekommen. Ich halte Sie auf dem Laufenden. Adios.

Sie sind sehr unvorsichtig, Señor Linge.

Sie meinen also, Sie könnten uns Enrique Chacon vom Halse schaffen?

Das habe ich nicht gesagt.

Ich weiß vielleicht, wo man ihn findet. Enrique Chacon hat eine kleine Freundin.

Und die geht fast jeden Abend tanzen in der Diskothek LE BLUE.

Interessant. Warum gehen wir beide heute Abend nicht auch tanzen?

Sagen wir um 9 Uhr. Im SAN CRISTOBAL.

Ich sehe, ob ich mich freimachen kann.

Ich hab alles eingecheckt, Sir. Ok.

Hey, Malko! Nehmen wir ein Glas am Swimmingpool?

Ich werde Sie mit Rosa bekannt machen. Unsere kleine Revolutionärin.

Na los, kommen Sie.

Die wird Ihnen gefallen. Da ist sie ja!

Sie verbringt mehr Zeit mit dem Verteilen von Pamphleten als mit ihrem Studium.

Rosa? Ich möchte dir Malko Linge vorstellen.

Ein wichtiger Mitarbeiter des US State Departments. - Buenos dias.

Haben Sie keine Angst um Ihren hübschen Hals? - Ich weiß, ich sterbe jung.

Darum mache ich das Beste aus meinem Leben. Hier in San Domingo stirbt man jung,

wenn man kein ewiger Ja-Sager sein will. Ich muss jetzt gehen.

Wenn Sie nett sind, lassen Sie mich Ihre Dusche benutzen.

Aber natürlich.

Das Bad ist links.

Wie geht das Ding bitte an?

Das find ich toll, du willst gleich mit mir zusammen duschen.

Das Hemd stört ein bisschen.

(♪ Romantische Musik ♪)

Wo geht's hin? - In die einzige Diskothek, wo man hingehen kann.

Sie haben wunderbare Musik dort, die besten Salsas!

Wir fliegen morgen nach Miami. - Wer ist "wir"? Sie und Ihr Onkel?

Guten Abend. Haben Sie noch einen Tisch für uns? - Nein, leider ist alles besetzt.

Ich soll Ihnen etwas vom ihm ausrichten: Er will Sie morgen am Flugplatz treffen.

Kommen Sie vor dem Abflug nach Miami, er hat ein paar Informationen über Chacon.

Er verlässt das Land? 2 Margaritas, bitte. - Er glaubt nicht, dass Chacon geht.

Und was mich betrifft, ich bin noch viel zu jung zum Sterben.

Auch viel zu schön zum Sterben.

Sehen Sie das Paar, das zur Tanzfläche geht? Das ist Maria Luisa Delgado.

Ist Chacon etwa auch hier? - Der ist doch nicht verrückt!

Er zeigt sich niemals in der Öffentlichkeit.

(♪ Musik ♪)

Mögen Sie etwa Frauen wie die da?

Mich interessiert nur eins an ihr, das wissen Sie.

(♪ Musik ♪)

Sie kennen sie? - Wir sind zusammen geflogen. Entschuldigen Sie mich.

Maria Luisa? - Was wollen Sie von mir?

Nichts, aber von Ihrem Freund Chacon. Ich muss ihn treffen, es ist wichtig.

Ich werde ihm Ihren Wunsch ausrichten. Gute Nacht.

Ich nehme an, Sie wollen Señor Chacon für seine Arbeit gratulieren.

Seine Waffen richten sich zum zweiten Mal auf Sie, ein drittes Mal gibt es nicht.

Leben Sie wohl.

Scheint ja was schief gegangen zu sein. Sagen Sie nichts. Verstehen Sie jetzt,

warum mein Onkel weg will? Sie werden mit Enrique Chacon nicht fertig,

weil niemand hier seinen Tod wirklich will.

Soll ich Sie nach Haus bringen?

Ihr Haus? - Nein, zu Ihrem Hotel.

Wie Sie wollen. - Aber ich komme nicht auf ein Gute-Nacht-Glas mit.

Sie können tun, was Sie wollen. - Ich meine, eins vielleicht.

Ganz wie Sie wollen.

Ach, nein, lieber doch nicht. - Ganz wie Sie wünschen.

Nein, nein! Ich liebe keine schnellen Dinge. Wenn Sie zufällig mal nach Miami kommen,

rufen Sie mich an.

Malko!

Ja?

(♪ Romantische Musik ♪)

So etwas habe ich noch nie in meinem Leben getan.

Man macht alles im Leben irgendwann zum ersten Mal.

(♪ Romantische Musik ♪)

Ich mache mir Sorgen wegen Martinez. Gestern Abend bat seine Nichte mich,

mittags zum Flughafen zu kommen. Er würde mir dann sagen, wo Chacon steckt.

Chacon wird am Flugplatz nichts versuchen. Da sind zu viele Soldaten.

Und auf der Fahrt dorthin? Am besten besorgen Sie mir eine Leibwache

und holen mich in 2 Stunden vom Hotel ab. Wir verhindern, dass Martinez was passiert.

Kein Problem, Sir.

So was Blödes! Ein Bus hatte genau vorm Garagentor der Botschaft 'ne Panne.

(♪ Musik ♪)

(♪ Musik ♪)

Zurück! Weg!

Schießen Sie doch, verdammt noch mal! - Das nützt nichts, sie sind zu weit weg!

Los, schnell, kommen Sie!

(♪ Musik ♪)

Vermittlung? Geben Sie mir Washington D.C., Nr. 555. Ja, genau.

David? - Ja, Malko? Gibt's Neuigkeiten?

Sie sind ein verdammtes Schwein! Setzen Sie neue Namen auf Ihre Totentafel,

aber nicht den von Chacon! - Geben Sie auf?

Nein, ich bleib hier. - Gut! Das ist alles, was ich will.

Ich erwische ihn. - Noch etwas, Malko:

Sie sollten sich mal mit einem gewissen Pater Juarez unterhalten.

Was kann ich für Sie tun, Señor Linge?

Vielleicht können Sie mir helfen, Pater.

Ich will Ihnen offen sagen, worum es geht:

Ich wurde hergeschickt, um San Domingo von Chacon zu befreien.

Ich bin Ihnen immer gern behilflich, aber nicht in diesem speziellen Punkt.

Maschinenpistole Ingram, extrakurz, mit Schalldämpfer...

Eine Kaliber 22 mit Schalldämpfer, dazu eine Schachtel Kartuschen.

6 Granaten mit Aufschlagzünder.

Mr. Wise bestand darauf, dass ich Ihnen das so schnell wie möglich überreiche.

Ich empfehle Ihnen, den Koffer im Safe des Hotels zu deponieren.

Ich hab die Sachen lieber zur Hand. Ist 'ne ungesunde Gegend hier, wissen Sie?

Bitte bestätigen Sie mir den Empfang.

Leider bekommt man Artikel wie diese ja in den seltensten Fällen zurück.

Und wenn meine Vorgesetzten mich nach dem Verbleib... - Oh ja.

Verstehen Sie's nicht falsch, aber auch wir sind dem Steuerzahler verantwortlich.

Was glauben Sie, was so eine Pistole kostet? Haben Sie da eine Vorstellung?

Auf jeden Fall mehr als hier an Sarg kostet. - Holen Sie sich morgen früh...

Ihren Waffenschein bei der Guardia ab.

Ok. Ich bin dann der Einzige hier, der mit einem Papier in der Tasche schießt.

(Unverständliche Rufe)

Bitte sehr.

Einen Moment noch, Señor. Juan de Mendoza möchte Sie noch sprechen.

Sofort.

Folgen Sie mir bitte.

(Spanische Befehle)

(MG-Salven)

Kommen Sie, Señor.

Oh! Mr. Linge!

Ich freue mich, Sie kennen zu lernen.

Die Freunde von Walter Dallas sind auch stets meine Freunde. - Reizend, Colonel.

Wir machen gerade eine Inspektionsrunde, begleiten Sie mich.

Das würde ich gern, aber... - Aber nicht doch, mein lieber Freund.

Ich habe den Abflug nur Ihretwegen verzögert.

Sie werden sehen, so ein Flug ist eine sehr spaßige Sache.

Wunderbar! Finden Sie nicht auch, Señor?

(Spanisch)

Der Ausflug wird für Sie informativer sein, als Sie jemals vermuten konnten.

(MG-Salven)

(Vereinzelte Schüsse)

(♪ Musik ♪)

Schweine!

Vamos!

Hören Sie bitte, eine Frage! - Ja, womit kann ich Ihnen behilflich sein?

Haben Sie einen Mann hier herauskommen sehen? - Nein, ich habe keinen gesehen.

Vielen Dank.

Hey, Malko! Warten Sie!

Was gibt's denn? - Ich hab eine Nachricht für Sie.

Rosa bittet Sie, dringend zur Uni zu kommen. Scheint was Wichtiges zu sein.

Danke.

(Spanische Sprechchöre)

Libertad! Libertad! Libertad!

(Protestrufe)

Rosa, was soll das alles bedeuten?

Die Armee will die Universität besetzen!

Diese Toten hier... sind unsere Kameraden.

Sie wurden heute Morgen durch die Soldaten des Regimes ermordet!

Sieh sie dir gut an! Erkennst du sie nicht? - Warum sollte ich sie erkennen?

Weil du bei den Mördern warst, als man sie getötet hat!

Willst du uns denn weiter weismachen, du seist nach San Domingo gekommen,

um Chacon zu töten?

Ja! Das ist gelogen! Meine Freunde!

Dieser Mann ist ein Komplize der Armee! Er war dabei, als unsere Kameraden starben!

Er war dabei!

(Aufgebrachte Rufe)

Nein, tut es nicht! Nein! Nein! Ihr dürft ihn nicht töten!

Wir sind keine Mörder, wir brauchen eine ordentliche Gerichtsverhandlung!

Er soll sich verteidigen, dann können wir ihn verurteilen!

Wenn es sein muss, zum Tode!

Ich wusste es! Ich wusste genau, du bist ein Agent der CIA!

Ein Feind meines Volkes! Halt den Mund, du Schwein! - Du bist irre!

Der Hubschrauber war eine Falle der Armee! - Ja, und du stiegst unfreiwillig ein!

Erklär das den Kameraden, die über dich urteilen werden, du Schwein!

Kann denn nicht einer von euch klar denken?

Du wirst sehen, wie klar wir denken können! Das Tribunal tritt gleich zusammen.

Sollte es deinen Tod beschließen, wirst du sofort im Park erschossen!

Malko! Was suchen Sie denn hier? - Dasselbe könnte ich Sie fragen.

Er ist hier, um den Prozess zu fotografieren. - Ja, so ist es!

Reynolds! Dann wird das Bild meiner Leiche Ihr erstes verkäufliches Foto sein!

Los! Mach dich bereit, vors Tribunal zu treten! - Wozu? Um mich töten zu lassen?

Sie fesseln dir die Hände und verbinden dir die Augen. - Reynolds, tun Sie was!

Ich kann nichts tun, sie würden mich töten!

(Aufgebrachte Rufe)

Rosa! Es stimmt, dass ich hier bin, um euch von Chacon zu befreien. Glaub mir!

Lügner!

Ich hab eine Frage: Wer hat dir die Fotos von mir Colonel Mendoza gegeben?

Niemand. Sie waren auf einmal da.

Die Familien der Opfer fordern den Gringo! - Du hast nicht mehr viel Zeit.

Er flüchtet! Haltet ihn auf!

Er haut ab! Er haut ab!

(Aufgebrachte Schreie)

Polizei!

Du bist völlig wahnsinnig geworden! - Du Schwein! Sie töten dich!

Kennst du Pater Juarez? - Ja, warum? - Hast du Vertrauen zu ihm?

Absolutes! Er hielt die Messe für Oscar Romero ab.

Gut, wir rufen ihn an.

Pater Juarez? Malko Linge. Hier neben mir steht Rosa, sie glaubt...

ich arbeite mit der Armee zusammen. Würden Sie wohl mit ihr sprechen?

Rosa?

Ah, Malko! Was ist das eigentlich für eine Geschichte mit der Armee?

Sie scheinen kaltblütig zu sein.

Ein Foto mit meiner Leiche bringt Ihnen sicher mehr ein.

Was tun sie in diesem verdammten Land? Rosa wollte es mir nicht sagen.

Señor Linge? Für Sie.

Hallo? - Hier spricht Enrique Chacon. Hören Sie gut zu.

Morgen früh geht eine Maschine nach Miami. Verschwinden sie aus San Domingo.

Ich würde es sehr bedauern, wenn Ihnen etwas zustoßen würde, Mr. Linge.

(♪ Musik ♪)

Vamos.

Vamos.

(♪ Musik ♪)

(♪ Musik ♪)

(♪ Spannende Musik ♪)

Guerilleros!

Muchas gracias, amigos.

Ich werde nicht versäumen, bei meinem Freund, dem Colonel Mendoza...

von eurer Tapferkeit zu berichten.

Es waren seine Männer, ich bin ganz sicher. Er versteckt sich da.

Hören Sie! In der Gegend gibt es Hunderte von Villen.

Die sind befestigt wie Blockhäuser. Ihre Besitzer gäben ihre Töchter dafür her,

um Enrique Chacon zu beschützen.

Er hat Angst vor mir. - Geben Sie sich keinen Illusionen hin.

Wenn Chacon vorhat, Sie fertig zu machen... Zigarette?

Dann muss er sich nur vor Ihr Hotel stellen, mit dem Gewehr offen in der Hand.

Sie wären der Einzige, der was dagegen hat.

Übrigens habe ich den Vorfall heute Morgen bereits durchgegeben.

Mr. Wise hat entschieden, uns Chris Jones und Milton Brabekkh herzuschicken.

Sie kommen noch heute Abend an, ok? - Ja, ok.

(Telefon)

Hallo? - Ich bin es. Maria Luisa Delgado.

Ich muss Sie sehen, Señor Linge. - Ist aber 'ne nette Überraschung.

Hören Sie... - Was gibt's so Wichtiges?

Das kann ich Ihnen unmöglich am Telefon sagen. - Wann und wo?

Heute Abend in Ihrem Hotel. - Ist das nicht etwas gefährlich?

Nein, nicht für mich.

Wir treffen uns um 8 in der Halle, ok? - Ich werde da sein.

Hey, wollen Sie uns verlassen? - Entschuldigen Sie, ich erwarte jemanden.

Sie können genauso gut bei einem Gläschen an der Bar warten. Ich geb einen aus!

Dos, por favor.

Pistoleros! Das sind so 'ne Art Privatbullen.

Die kommen von Zeit zu Zeit zum Bummeln nach San Domingo und trinken Tequila.

Sind gar nicht mal so üble Kerle. Solange man nicht gegen sie ist.

Bis später. Kleinen Moment! Gentlemen?

Darf ich Ihnen einen Freund vorstellen? Mr. Malko Linge. Er kommt aus Österreich.

Champagner für meine Freunde.

Musik, amigos!

(♪ Musik ♪)

Ich hab schon befürchtet, Sie würden nicht mehr kommen.

Es ist ein wenig laut hier, gehen wir woanders hin. - Trinken wir ein Glas.

Danach laden Sie mich auf Ihr Zimmer ein und dann unterhalten wir uns.

Sie mögen wohl meinen Champagner nicht? - Doch, ist mein Jahrgang.

Señorita, geben Sie mir die Ehre, bitte.

Nur einen Tanz. Mit dem Spender des Champagners.

Mein Gott, was haben die mir bloß in mein Glas gepanscht?

Im Zweifelsfall Alkohol.

Der Abend für unseren Freund ist beendet, schätze ich. Bringen wir ihn ins Bett.

Gute Nacht, Freunde. - Ja, genau. Gute Nacht.

Geschafft! Ich hatte es mir schlimmer vorgestellt. - Jetzt bin ich dran!

Halt die Füße still! Den Tanz hat die Señorita mir versprochen.

Warum wollten Sie mich unbedingt sehen? - Sie werden es nicht glauben.

Chacon will Frieden mit Ihnen schließen.

Hey, jetzt bin ich aber dran! - Pfoten weg. Die Dame ist müde.

Und du willst sie wohl in deinem Bett schlafen lassen, ja?

Warum ausgerechnet du? Warum nicht meine Kumpels und ich?

Gehen Sie schon in mein Zimmer. - Wenn sie wohin geht, dann nur mit mir!

Nehmen Sie Ihre Finger weg! - Und dann kommen meine beiden Kumpels dran.

Den Rest kann er gerne haben. Wenn er dann noch mag.

Lasst sie zufrieden.

Nur nicht aufregen, amigo. Ist doch 'n nettes Gespräch.

So 'n kleines Spielzeug. Reißt aber verdammt große Löcher, hörte ich.

Damit kann man 'n ganzes verdammtes Gehirn rausschießen.

Was steht ihr denn hier alle rum und glotzt? Musik!

Hey, ganz ruhig!

Hör zu. Ich hasse es, mich streiten zu müssen.

Also, ich geh jetzt rauf mit deinem Mädchen. Und danach kommen meine amigos dran.

Alles, was ich will, ist, dass du einverstanden bist. - Lassen Sie mich los!

Verstehst du?

Ich glaube, ich verstehe.

Ok. Du hast mich so nett gebeten, da kann ich dir den Wunsch nicht abschlagen.

Ok. Ok!

Du kannst mit ihr nach oben gehen. Und deine amigos auch.

Was ist? Soll ich euch etwa rauftragen? Na, nun macht schon.

Man lässt doch eine Dame nicht warten! - Mistkerl!

Sie scheint nicht einverstanden zu sein. Red doch mal mit ihr.

Die Geschichte wird sonst anstrengend.

Sie tut nur so, als ob sie nicht will. Ihr habt sie etwas eingeschüchtert.

Sie ist eine Frau, die was auf sich hält. Nun mach schon, Maria Luisa.

Die Gentlemen wollen mit dir spielen. - Sie sind ein Schwein und ein Feigling!

Sie sind kein Mann! Ein Feigling! - Die redet aber nicht freundlich mit dir.

Was glaubst du, weshalb ich so froh bin, dass sie mir einer für 'ne Weile abnimmt?

Vielleicht hast du auch nur die Hosen voll.

Ich hab mich schon wohler gefühlt, das möchte ich gern zugeben.

Kann es nicht sein, dass sie Recht hat, diese Schlampe? Du bist ein Feigling!

Du bist kein Mann.

Mag sein, dass beides zutrifft. Ich habe nun mal was gegen Gewalt.

Aha.

Typen wie du sind mir wirklich widerlich.

(♪ Musik ♪)

Was hältst du von einem kleinen Spielchen?

Nicht besonders viel.

Ich geb dir 'ne Chance. Zeig der Señorita, dass du doch kein Feigling bist!

Ich sagte schon, ich mag keine Spielchen.

Und wer sagt mir, dass deine amigos nicht auch zu ballern anfangen?

Es gibt überall ein Risiko. So ist das Leben, nicht wahr?

Ich verstehe.

Wenn du ein ernstzunehmender Gegner wärst, weißt du, was ich dir dann raten würde?

Ja, was denn?

Sag's mir. 'ne Runde zu beten.

Keine Bewegung oder dein Hirn liegt morgen früh auf der kalten Platte!

Du hast ganz genau 10 Sekunden.

Amigo.

Ist etwa der Mann in dir erwacht? - Ja, ich glaube schon. Ok, pass auf!

Ich möchte mal sehen, wie weit du laufen kannst. - Ich laufe nicht.

Nicht einen Meter.

(Schuss)

Und jetzt verschwindet! Los, du auch!

Und vergesst nicht das Großmaul da am Tisch!

Manchmal sind überraschende Besucher erfreulich.

Wise setzte uns sofort in Marsch, als er hörte, dass die Luft hier brennt.

Unser guter Malko sitzt immer auf den heißesten Herdplatten, was?

Gut gespielt.

Hätte ja auch fast geklappt.

Chacon hat eine ganz ekelhafte Fantasie, die man ihm austreiben sollte.

Irgendwann erwischt er Sie, das schwöre ich Ihnen! - Kann sein.

Aber erst mal gehen wir beiden Hübschen nach oben. Komm, beweg dich!

Was haben Sie denn mit mir vor?

Ich bin für Sie zu nichts nutze.

Lassen Sie mich gehen oder Chacon wird kommen und selbst nach mir suchen.

Glauben Sie, er hockt vor dem Fenster? Der große Chacon?

Ich glaube nicht, dass er sich besonders für Sie interessiert.

(♪ Musik ♪)

Wechseln Sie besser die Seite. - Sie dreckiges, mieses Schwein!

Nicht doch so heftige Worte.

Wenn Sie mich berühren, bringe ich Sie um! - Wollen Sie mich zu Tode küssen?

(Telefon)

Sie Mistkerl! Sie sind ein Schwein!

Sie kommen gerade.

Er wird Sie umbringen!

Jawohl, er wird Sie umbringen! Er wird Sie umbringen!

Er wird Sie umbringen!

Nein!

Im Haus sind nur 2 Männer, die zu ihm gehören. - Ich sagte nein!

Also, wie soll's laufen? Wir warten.

Sollen wir die ganze Nacht zusehen, wie er da oben seinen Spaß mit ihr hat?

Ok, Sie können jetzt gehen.

Freund Chacon hat sicher schon 'ne Menge Sehnsucht nach Ihnen!

Es ist nichts gewesen, das schwöre ich dir!

Sieh mich doch bitte nicht so an. Töte ihn, ich bitte dich.

Töte ihn!

Vamos!

Die ganze Stadt weiß schon, was letzte Nacht passiert ist.

Na, fabelhaft. Der Lack von Chacon kriegt 'n paar Kratzer.

Sie haben ihn gedemütigt. Das vergisst er nicht. - Hoffentlich nicht.

Dann kommt er vielleicht aus seinem Loch raus. - Wenn Sie Ärger mit ihm suchen,

dann kriegen Sie ihn auch. Ich wäre an Ihrer Stelle vorsichtiger.

Er hat hier sozusagen 'n Heimspiel. Er könnte Ihnen sogar offen entgegentreten.

Sie haben ihn mal gut gekannt, hm?

Darf ich mal?

Wir kämpften mal für 'ne gemeinsame Sache, aber das ist verdammt lange her.

Er hat dann die Seiten gewechselt.

Machen Sie's gut.

Ich hörte, dass die Männer, mit denen ich Sie gestern bekannt machte,

sich nicht gut benommen haben, hm?

Na ja, so kann man es auch ausdrücken.

Woher kennen Sie diese charmante Truppe?

Die haben mir mal bei einer Reportage geholfen.

Tut mir wirklich Leid, mein Lieber.

Wer ist denn der lasche Typ da drüben?

Peter Reynolds. So 'ne Art Fotoreporter.

Das ist aber nicht der richtige Umgang für dich, Milton.

Er säuft.

Freut mich sehr, Sie zu sehen, Señor Linge. Ich würde Sie gern zu einem Fest einladen.

Heute Abend, bei mir. - Ich werde mit großem Vergnügen kommen.

Kann ich Sie einen Moment allein sprechen? - Gern.

Also, was wollen Sie?

Im Verlauf des kleinen Festes...

würde sich jemand gern mit Ihnen unterhalten. - Und wer?

Enrique Chacon.

Das könnte Ihrem Fest eine sehr pikante Note geben. - Keine Angst.

Er möchte sich nur mit Ihnen unterhalten. Er missbraucht meine Gastfreundschaft nicht.

Ich habe sein Wort darauf. Und ich bekomme sicher auch das Ihre.

Sind Sie einverstanden?

Sie haben mein Wort.

Malko Linge. Señor Brabekkh, Chris Jones.

Tragen die Señores Waffen? Wenn ja, muss ich Sie bitten, sie hier zu deponieren.

Danke, Señores. Sie können eintreten.

Buenas noches.

Scharf bewacht, die Sache.

Seien Sie willkommen in meinem Haus! Ah! Sie sehen zauberhaft aus.

Guten Abend.

Wer sind diese... charmanten Kreaturen?

Ich ließ sie extra aus Panama City kommen. Als Appetithappen für die Junggesellen.

Chris!

Was wird eigentlich gefeiert? - Wir haben endlich unser Land gesäubert.

Von denen, die es verändern wollen. Unsere Männer haben sehr tapfer gekämpft.

Hallo. Buenas noches. Ich freue mich.

Ich glaube fest daran, dass San Domingo in eine neue Ära eintreten wird.

Das will ich hoffen.

Señor Linge, da kommt Enrique Chacon.

(Tusch, Applaus)

Meine Freunde in Washington... scheinen mich nicht mehr zu mögen.

Ja, so könnte man es ausdrücken. - Diese Dummköpfe!

Die glauben, man gewinnt mit Moral und Ethik einen Krieg!

Die Guerilleros sind nicht dieser Meinung! Ich vertrete dieselben Ideen wie ihre Leute!

Indem Sie Bauern umbringen lassen und einen Erzbischof?

Ich bin Katholik, Mr. Linge.

Ich bete täglich zu meinem Herrn. Aber Oscar Romero hat aufgehört,

Gott zu dienen. Ich habe eine Mission zu erfüllen!

Egal wie hoch der Preis ist! - Warum wollten Sie mich sprechen?

Sie haben mich gedemütigt!

Und Sie haben meinen Namen entehrt!

Sie hat sich wirklich sehr gewehrt, Ihre kleine Freundin.

Sie hat sich nicht aus dem Fenster gestürzt.

So wie es sich gehört hätte. Sie hätte von mir ein Begräbnis bekommen...

wie eine Königin. Ich selbst wäre dem Trauerzug vorangegangen.

Aber diese kleine Hure ist es nicht wert! - Das darfst du nicht sagen!

Nein!

Sind Sie verrückt geworden, Chacon?

Sie hat mir so viel bedeutet.

Mehr als alles andere auf der Welt. Aber sie war meiner nicht würdig.

Sie verdiente es nicht.

Sie sollten dieses Land schnell verlassen! Adios!

Nun? Sie hatten sein Wort, nicht wahr?

Ja. Er hat's nicht gebrochen.

Er hatte nur geschworen, nichts gegen Sie zu unternehmen.

Macht eure Artillerie bereit. - Ok!

Hier. Die Fotos von Mendoza.

Chris!

Reynolds? - Ja?

Ich bin's, Linge.

Hallo, Malko! Kommen Sie rein. Ein Gläschen? Finde ich aber nett, dass Sie mich besuchen.

Was führt Sie her?

Ich weiß, das ist nicht Ihre Spezialmarke, aber... immerhin Wodka, nicht wahr?

Haben Sie dieses Foto gemacht?

Warum denn so ein dramatischer Ton? Hier, trinken Sie einen.

Was ist das für ein Zeichen? - Vielleicht ein Fehler auf dem Negativ.

Sagen Sie mir, was Sie da sehen, Reynolds!

Das ist das Zeichen Ihrer Presse-Agentur! Sie arbeiten für Chacon!

Oh, nein! Nein, das ist ein Irrtum! Ich schwöre es Ihnen!

Sind Sie wahnsinnig? Das ist Gift!

Sagen Sie mir die Wahrheit, oder Sie trinken die ganze Schale aus!

Ja. Sie haben Recht.

Ich schiebe ihm manchmal Informationen zu.

So wie alle es tun. Und wissen Sie, wieso? Weil ich keine Lust habe zu krepieren.

Können Sie das verstehen? Ich will leben! Was wissen Sie schon über dieses Land?

Nichts!

Soll ich Ihnen was sagen? Er weiß genau, dass Sie wissen, wo er sich versteckt hält.

Wer hat es ihm gesagt?

Na los! Donald. Er hat ihn gewarnt.

Donald? Wer ist Donald?

Das weiß ich auch nicht. Aber...

er ist der beste Informant von Chacon in dieser Stadt.

Reynolds? Sie haben noch 'ne winzige Chance, Ihr dreckiges Gerippe zu retten.

Ich weiß von nichts und Sie haben nichts gesagt. Ein Wort von Ihnen...

und die Guerilleros verschleppen Sie in die Berge.

Verstehen Sie? - Ja, ich verstehe.

Ein Bourbon. Zwei Bourbon! Ja, genau, zwei Orangensaft.

Geben Sie mir Washington D.C., Nr. 555.

David. Wer von Ihren Leuten hier unten benutzt den Codenamen "Donald"?

Es ist dringend. Nein, nein, ich warte lieber.

Sind Sie sicher, Mr. Wise?

Ein Irrtum ist ausgeschlossen.

(Hubschrauber)

Donald?

Und wenn er uns auf der anderen Seite erwartet? - Ihr deckt mich vom Garten her.

Ich hab irgendwie ein gutes Gefühl. Weil ich weiß, ihr Jungs seid in der Nähe.

Vielleicht brauchst du die hier auch noch.

Sechs sind genug.

(♪ Spannende Musik ♪)

(♪ Spannende Musik ♪)

(Chacon) Ich hätte dich töten können.

(♪ Spannende Musik ♪)

(♪ Spannende Musik ♪)

(♪ Spannende Musik ♪)

(Chacon) Jetzt hast du nur noch eine Kugel.

(♪ Spannende Musik ♪)

(♪ Spannende Musik ♪)

(♪ Spannende Musik ♪)

(♪ Spannende Musik ♪)

(♪ Musik ♪)

Seit wann diese Aversion gegen Spiegel? - Ach, das gibt sich wieder.

(Telefon)

Ja, hallo?

(♪ Romantische Musik ♪)

Untertitel für Hörgeschädigte: VICOMEDIA & colortitle 05/2003

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