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Music
Hello, Mama.
Wie geht's dir?
Weißt du, Mama, Freunde, also mein Freund Jan zum Beispiel.
Freunde dürfen gehen, auch wenn das scheiße schwer ist.
Es ist nicht vorgesehen, dass Eltern gehen, ihre Etina verlassen, sie im Stich lassen.
Es geht nicht.
Damals nicht und jetzt auch nicht.
Das geht einfach nicht. Das ist wie Weihnachten im August.
Das geht auch nicht.
Töchter dürfen machen, was sie wollen.
Und Mütter müssen trotzdem zu ihnen halten.
So ist das vorgesehen.
So macht man das.
So ist das vorgesehen.
So ist das vorgesehen.
So ist das vorgesehen.
So ist das vorgesehen.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
Sie haben keine Papiere.
Wir wissen nicht, wer Sie sind.
Wie ist denn Ihr Name?
Mein Vater hat mich Venni genannt.
Venni.
Vanessa.
Ich hab ihn umgebracht.
Das haben Sie unseren Kollegen gesagt.
Hab ich das?
Ja.
Sie sind von oben bis unten mit Blut beschmiert.
Also...
Ich glaube, ich hab...
Ihn erstochen.
Immer wir.
Wunderbar, sehr gut.
Auf wen haben Sie eingestochen?
Wo?
Helfen Sie mir bitte.
Ich weiß nicht, was passiert ist.
Ja, wir helfen Ihnen.
Aber helfen Sie uns auch.
Denken Sie nach.
Strengen Sie sich an.
Wen haben Sie erstochen?
Der Hund hat zugeschaut.
Der Hund?
Was für ein Hund?
Der Hund aus China.
Mit dem offenen Maul.
Ich glaube, er...
lacht.
Er hat es gesehen.
Aber er kann es nicht sagen.
Ich kann es auch nicht sagen.
Ich weiß es nicht mehr.
Wenn Sie ihn erstochen haben...
Wo ist das Messer?
Wieso sind Ihre Fingernägel so dreckig?
Wo ist die Leiche?
Muss ich ins Gefängnis?
Ist das echt?
Was sonst?
Wir können Sie noch 10 Stunden befragen.
Wir werden nichts aus ihr rauskriegen.
Ja, genau.
Die plädiert auf uns verrechnungsfähig.
So sieht's aus.
Lassen wir sie erst mal duschen.
Proben habe ich nehmen lassen.
Danach kommt sie mit Polizei überwachen auf die Psychiatrische.
Urhaft, meint Sie?
Nein.
Nein, das war ich nicht.
Können Sie eine Einrichtung empfehlen?
Na ja, ich habe mich in Ablerbeck am Wohl gefühlt.
In der beschlossenen Station, warte mal, B3.
Für Menschen mit Entlassungsperspektive.
Wie? Sie... Sie waren da selbst?
Ich? Nein.
Ich war nebenan.
Ah, in der Station ohne Entlassungsperspektive?
Genau.
Hab mich durch den Keller rausgeschlichen.
Hat bis heute keiner gemerkt.
Haller, halt, halt!
Ja, tut mir leid, ob ihr die Arbeit ruft.
Aber auf dem Ohr sind sie taub, oder?
Ja.
Zeigen Sie mir einen Tatort, zeigen Sie mir eine Leiche.
Ja, ja, finden wir noch.
Bis dahin, von wem ist das Blut an dieser Frau?
Woher soll ich das wissen?
Können Sie rauskriegen, ob es vom Angehörigen stammt?
Ja, das könnte ich.
Ja, ist doch super.
Kriegen Sie auch raus, ob die Nummer, die sie hier abzieht, echt ist?
Wie soll ich das anstellen?
Keine Ahnung.
Hormone, Ausschüttung, Überflutung, mit was auch immer im Körper dieser Frau.
Fakten nachweisbar sind.
Ich bin nicht die Rechtsmedizin, Faber.
Aber ein sehr guter Mensch.
Aber ein sehr guter Mensch.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Aber ein sehr gebildeter Mann, oder?
Ja.
Cortisol, vor allem.
Es hat allerdings eine eher kurze Halbwertszeit.
Glauben Sie wirklich, dass die eine Show abzieht?
Nein, aber ich will sicher sein, dass sie es nicht tut.
Dürfen wir ihr Blut abnehmen?
Wenn der Richter Ja sagt, dann dürfen wir das.
Super.
Dann fragen Sie mal.
Machen Sie mal.
Blut, Richter, Hormone, Cortisol.
Und je schneller Sie machen, desto besser.
Sie sind ja nicht mein Chef.
Gott bewahre.
Dann müsste ich Sie ja noch öfter ertragen.
Trotzdem erwarte ich, dass Sie Ihren Job anständig machen.
Das sagt ausgerechnet der, der seinen Job so anständig gemacht hat,
dass jetzt seine geliebte Kollegin tot ist.
Oh.
Oh, das tut weh.
Oh, den Spruch haben Sie ja noch nie gebracht.
Oh.
Aber das hilft.
Müssen Sie auch mal machen.
Das hat mir mein Psychiater empfohlen.
Der ist Esoteriker.
Und, äh, oh, jetzt geht's mir gleich viel besser.
Ja, dann legen Sie mal los, bevor uns die Halbwertszeit davon galoppiert.
Oh, jetzt geht's mir schon viel besser.
Oh.
Oh.
Oh.
Oh.
Oh.
Oh.
Arschloch.
ORCHESTRA PLAYS
Sie entscheiden?
Ermitteln wir.
Äh, bitte was?
Ist das ein Mord oder einfach nur Irre?
Oder ist das eine dieser Irren, die hier alle zwei Wochen auftauchen und nur behaupten, jemand sei tot?
Klar ermitteln wir.
Das ist so teuer für das, was sie sonst trägt.
Das kann sich keine Normalsterbliche leisten.
Was verletzt sie eigentlich mehr?
Dass ich jetzt ihre neue Chefin bin?
Oder dass Pavlak weg ist und ich aus ihrer Sicht daran schuld bin?
Nicht jeder tut alles, um nach oben zu kommen.
Es ging aber nicht anders.
Es ging um den Fall, ja?
Letzten Endes hat er sich den Verlauf der Dinge selbst ausgesucht.
So, das von der Kleinen, ja?
Ja.
Laut Halla einen Saphir.
Auf der Rückseite ist ganz dünn CL eingraviert.
Das könnte das Kürzel des Juweliers sein.
Könnte?
Sie sind Polizistin.
Finden Sie es raus?
Ihr Vater nennt sie Venni.
Vanessa, glauben wir.
Gibt's schon Vermisstlandzeigen?
Keine, die passen.
Warum geben wir kein Foto von ihr in den Medien und fragen, wer sie kennt?
Damit die ganze Welt alles weiß, während wir noch gar nichts wissen.
Das ist eine super Idee.
Zirkadiane Rhythmik, sagt Ihnen das was?
Sagt mir gar nichts.
Der Cortisolwert ist morgens wenige Stunden erhöht und fällt dann ab auf bis fast Null.
Ja, der Wert war bei ihr auch nach Mittag noch auffällig erhöht, trotz Halbwertszeit.
Heißt also Vollstress?
Hoher Ruhepuls, leicht erhöhter Blutdruck.
Heißt, sie spielt uns höchstwahrscheinlich nichts vor?
Ich habe außerdem einen DNA-Vergleich zwischen ihrem Blut und dem Blut an ihrer Kleidung gemacht.
Das ist männlich und stimmt zu 50% mit ihrem eigenen überein.
Also zum Beispiel das Blut ihres Bruders.
Nein, nein, das wären dann eher 66%.
Sohn oder Vater?
Ganz genau.
Ja gut, super, spitze, wie auch immer.
Aber ob es einen Sohn hat, wissen wir nicht.
Aber einen Vater hat sie mit Sicherheit.
Selbst Sie am Main, oder Haller?
Ja, Herr Farber.
Na, Sie ja auch.
Wobei, ich habe ja gehört, dass bei dem die Halbwertszeit auch gar nicht mehr so hoch ist.
Nee, wa?
Das tut mir wirklich leid.
So, bitteschön.
Vanessa, Heiden, Höckerwick, drei, Dortmund, wer soll das sein?
Die junge Frau, für die der Dortmunder Juwelier Christian Lotz zur Erstkommunion eine Halskette mit ziemlich fetten Saphir angefertigt hat.
Vermutlich unsere Klientin.
Heiden, Heiden, Heiden, Stahl, Heiden.
Die Stahl-Dynastie.
Die Adresse deutet darauf hin, ja?
Danke, Frau Klasnitsch.
Ich bin ja sehr für flache Hierarchien, Frau Herzog.
Aber selbst flache Hierarchien sind immer noch Hierarchien.
Uh-oh.
Beat.
Sorry.
Myini.
-
Das ist okay.
Okay.
Mein Mann.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
I don't know.
You're a secretary.
And how many people are dead?
Your daughter has a murder.
But what she says and what it was
are probably different things.
And by the Opfer, it's mostly about your husband, Frau Hayden.
You spinn doch.
So, that's a quatsch.
My daughter loves her, but that's probably not a quatsch.
So, that's a quatsch.
We tried to reach them on all the channels.
No answer.
That means nothing to do.
That's what I mean.
Also, what are you talking about?
Yeah!
Is that someone?
No, that's my cousin.
What do you do here?
We're worried.
And if I see it so, I'm sure you're right.
Charlotte has been here.
Charlotte?
Your neighbor?
The ladies and gentlemen are from the Mord-Kommission.
What's going on?
The ladies and gentlemen don't know exactly what they're doing here.
No, they don't know what they're doing here.
I'm Stephan Hayden.
If that's how it's worth.
Of course.
The ladies and gentlemen don't talk to us in a moment.
Leider keine Zeit.
Doch, die haben Sie.
Haben Sie meinen?
In 15 Minuten.
In meinem Büro.
Freue ich mich.
Er ist nicht der Mann.
Wäre es aber gerne.
Woran haben Sie denn das erkannt?
Na, seinen Blick.
In den Augen.
Nicht schlecht.
Also, ich...
Ich hab da gar nichts gesehen.
Deshalb haben Sie doch mich.
Ach.
Kommen wir an die Bilder ran?
Läuft schon.
Warum sind das her?
Aus dem Arbeitszimmer Ihres Mannes.
Wusste gar nicht, dass er das aufgehoben hat.
Schauen Sie mal.
Ich, so, er, Joe.
Wir haben beide studiert in Bochum.
Er Maschinenbau.
Ich BWL.
Er aus schlechtem Haus.
Ich aus sogenanntem guten Haus.
Ich muss sagen, ich fand ihn sehr erfrischend.
Er konnte Bierflaschen mit den Zähnen aufmachen und mit dem kleinen Finger Weinflaschen und mit
einer Hand Kippen drehen.
Bei weitem nicht seine einzigen Qualitäten.
Nur manchmal hat er sich geschämt für meine Klamotten und für meinen Namen.
Kein Mann nahm den Namen seiner Frau damals an.
Keiner.
Aber Joe konnte überhaupt nicht warten, bis er von der Loser auf die Winner-Seite wechselte.
Bis er seine Schmitz ablegen und Heidenvisitenkarten druckte.
Glauben Sie den Männern dieser Dynastie nicht alles.
Erstens, Joe hat mich nicht geheiratet wegen des Geldes, Ausrufezeichen.
Und zweitens, auch wenn alle jammern, am Hungertuch leiden, muss hier niemand.
Na, Sie auch nicht, oder?
Eigentlich auch nicht.
Als er bei uns als Ingenieur anfing, war er gut.
Vielleicht sogar einer unserer Besten.
Was ist das?
Eine Stahlhütte nehme ich an.
Wenn ich einen Tipp abgeben soll, Josefs Hütte.
Gut.
Und das?
Was ist das?
Josefs Hütte?
In China.
Wow.
Sie kennen sich aus?
Ja, ich bin von hier.
Und noch immer da.
Und schon Heiden war ihr mal in China.
Ja, bis die Invasoren kamen.
Die Hong Steel Corporation Shanghai.
Drittgrößter Stahlproduzent weltweit.
Die Invasoren?
Ja, Sie haben richtig gehört.
Wir sprechen von einem Ausverkauf.
Der Käufer hat bestimmten Preis und wir mussten kooperieren, damit wir nicht auch noch das letzte Drittel unserer Belegschaft entlassen müssen.
Arbeiten Sie noch für Heidenstahl?
Nein.
Seit 13 Jahren nicht mehr.
Sie sind raus aus der Dynastie?
Ich bin im Vorstand der Familienstiftung tätig.
Aha.
Ja, dieser Familie entkommt man genau auf zwei Arten.
Entweder gar nicht oder im Sarg.
Und seit Sie kooperieren, ist Joe Heiden für das China-Geschäft zuständig?
Ja, seit 18 Jahren.
Er war der Einzige in der Führungsposition, der Chinesisch sprach, was von Vorteil ist, wenn man mit Shanghai Geschäfte macht.
Außerdem ist er in Heiden.
Wenn auch angeheiratet.
Sind Sie auch verheiratet?
Ja, wieso?
Nur weil meine Kollegin vorhin meinte, Sie wären scharf auf Ihre Cousine.
Darauf muss ich nicht ernsthaft antworten, oder?
Soll ich Herrn Kokoschinski her bitten?
Äh, nein, um Gottes Willen nicht nötig.
Ich sag Frau Herzog einfach, dass sie komplett daneben liegt.
Ihr Anwalt oder Bodyguard?
Multifunktional.
Als Personalvorstand muss ich auch immer die Kosten im Blick halten.
Ja, klingt vernünftig.
Haben Sie eine Idee, ob Joe Heidens mutmaßliche Ermordung in Verbindung mit seinem China-Engagement stehen könnte?
Hab ich nicht.
Kann ich sonst noch was für Sie tun?
Nein, Moment.
Ach doch, vielleicht.
Darf ich mal ein Foto von Ihnen und Ihrer Frau sehen?
Hey, so Familie, Hochzeit, erster Enkel kackt in die Windel, Urlaub auf Bali, so trallala halt.
Ich meine, sowas liegt ja in jeder Büroschublade, oder Herr Heiden?
Nicht bloß Fotos von Stahlhütten.
Perlenhochzeit, haben Sie gesagt.
Sind Sie noch ein Paar?
Er war immer der beste Vater auf der Welt.
Von Anfang an.
Sind Sie noch ein Paar?
Wir mochten uns immer, immer noch.
Immer noch sehr.
Aber waren wir je eins?
Das müssen Sie mir erklären.
Offene Beziehung, Freundschaft plus, etc.
Sowas gab es damals nicht.
Jedenfalls nicht in dieser Familie.
Wäre mir aber sehr entgegengekommen.
Es gab Kommunen.
Bah, nein.
Es wäre zu dreckig gewesen und der Wein zu schlecht.
Die Dynastie war wirklich froh, als ich endlich unter der Haube war.
Und alle Jungs, die mich angewaggert haben, waren nicht mehr zu sehen.
Klingt pragmatisch.
Wenn er da war, war er wenigstens nicht langweilig.
Wenn er nicht da war, war er eben nicht da.
Das klingt nach faulem Kompromiss.
Ach ja?
Oder nach einem Deal zwischen Erwachsenen.
Jeder macht sein Ding.
Aber wir sind das Zentrum.
Emotional und ökonomisch.
Und unsere Tochter ist das Wichtigste auf der Welt überhaupt.
Bei so viel emotionalem Zentrum sind Sie aber relativ entspannt, was seinen Tod betrifft.
Wissen Sie, wie oft er spurlos verschwunden war?
Nein.
Wissen Sie nicht, können Sie nicht wissen.
Wissen Sie, wie oft er dann da an der Kaffeemaschine gestanden hat und gesagt hat, Sophia hätte Bescheid sagen sollen.
Sorry, ich hab's vergessen.
Wissen Sie, wie viele Nächte ich mir Sorgen gemacht hab, mir die Augen ausgeheult hab, mein ich mir ist vorbei.
Er war verschwunden, nicht tot.
Ist er das jetzt?
Wo ist die Leiche?
Finden wir noch.
Schauen Sie, wir waren damals noch kein Paar, hatten sein Diplom gefeiert und ich hatte das erste Mal mit ihm zusammen in einem Bett geschlafen.
Am nächsten Morgen, als ich aufgewacht bin, lag das auf seinem Kopfkissen.
Bin in China, melde mich wenn zurück.
War nicht wirklich?
Zwei Jahre.
Immerhin hat er mir zu Weihnachten eine Postkarte aus Shanghai geschickt.
Was hat er da gemacht?
Herumfahren, offenbar.
Was? Zwei Jahre lang?
Und als er zurückkam, hat er um mich geworben, wie Romeo um Julia.
Ich glaub nicht, dass er tot ist, bis ich seine Leiche sehe.
Und nach weniger glaub ich, dass Vanessa ihn umgebracht hat.
Wie geht's ihr?
Besser.
Deutlich sogar.
War er Sozialist?
Kommunist.
Kommunist.
Als ich ihn letzte Woche gesehen habe, war er vor allen Dingen müde. Das war ja sein Leben lang nicht.
Das ist die Apotheke in Brackel, oder?
Ja.
Die muss kurz nach ihrer Geburt zugemacht haben. Woher kennen Sie den Laden?
Danke.
Das war's.
Scheiß.
roof
Eine
Peter Faber.
Do you know us?
From earlier.
From where?
From here, right near the ambulance.
Ah so, all right.
Do you wait for the gentlemen?
Yes.
I'll take it right now.
Thank you.
How are you going?
It's great, it's great.
I understand.
Do you want to go ahead for a few hours?
How are you going?
Great, but without Sarkasmus.
But you can suddenly...
It's completely clear.
She put one day or a few hours of her life in a Schublade.
The Schublade was closed.
Dissoziation with Amnesie.
That's the same I told the Staatsanwaltschaft.
And a written report.
2.
She seeks Schutz under Paragraph 20 StGB.
Is she unrighteous, without it being?
My words.
My impression is a different.
There are many traumatizations,
which are just a bit of a memory.
The rest is gone.
They can kill you, but I'm afraid...
...they don't come here.
Also, I remember every second of every trauma.
In Zeitlupe.
Do you want that?
I don't even know too much for you опасborstrokes,
but I feel so harsh to die.
She doesn't feel so abrasive, but...
She doesn't feel sovariable...
She doesn't feel so스�ada
Yeah.
Hello.
Do you know us also?
Yes.
From my...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
Wollen Sie vielleicht an der Rauchung gehen? Auch wenn Sie keine rauchen?
Wo...
Wo würden Sie sich denn verstecken?
Oder im Messer?
Wo würden Sie das vergraben?
Im...
...
...
Da rein?
Da rein. Sehr schön.
Hier habe ich mich als Kind schon versteckt.
Weil alles ganz schlimm war. Ungerecht.
Alle gegen mich.
Auch vor Ihrem Vater?
Vor ihm nie.
Ich war immer so froh, wenn er da war.
Er war oft weg.
Und wann war er zuletzt da?
Samstag.
Vor einer Woche waren wir tanzen.
Wer? Sie und Ihr Vater?
Tanzlokal, Walzer, cha-cha-cha oder?
Schranz.
Techno.
Ja, ja, nee. Ist schon klar.
Hat er irgendwas gesagt von wegen, dass alles ganz schlimm ist?
Dass jemand gegen ihn ist? Irgendwie sowas?
Er...
Er war nur müde.
Viel müder als sonst.
Schon morgens um vier nach Hause gegangen.
Geht's ihm gut?
Ach.
Tatwaffe?
Gehen wir davon aus.
War da hinten im Gebüsch vergraben.
Haben Sie die Fundstelle dann auch markiert?
Ach, scheiße.
Nee, das habe ich vergessen.
Klar habe ich sie markiert.
Bote habe ich auch gemacht. Wer bin ich? Die Praktikantin?
Tja, bei dem Fachkräftemangel heutzutage weiß man ja nie, wer so alles eingestellt wird.
Arschloch.
So, Sie haben gesagt, der hat alles gesehen.
Der spricht aber leider nicht mit uns. Was hat er denn gesehen?
Ich weiß es nicht mehr.
Ach, das kann doch nicht sein, dass Sie sich an nichts mehr erinnern.
Das glaube ich Ihnen einfach nicht.
Was wollen Sie? Ich weiß es nicht mehr!
Oh Mann ey.
Die Barche.
Ich weiß es nicht mehr.
Was war ungefouden so symmetric?
Das ist eine grosse toxische Weise.
Ein...
Das ist was airplane.
Mon Technik.
Ich weiß es nicht, Sie sagen.
We'll be right back.
We'll be right back.
Sie ist in der JVA.
Sie ist in U-Haft, aber in der Klinik.
Hä, wie bitte?
Sie hat sehr gute Anwälte.
Ja, und eine Fürsprecherin in Ihnen.
Sie glauben mir, oder?
Ganz überwiegend, ja.
Also, ich verstehe es nicht, echt nicht.
So, da sind wir.
Dann wären wir ja vollständig.
Fast.
Jan fehlt.
Also, Grund der Betriebsversammlung?
Der KTU-Bericht von Herrn Haller.
Früher war das hier mal so, dass wir alle gleichzeitig den Bericht bekommen haben?
Genau, Frau Herzog, früher.
In der Küche des Heidenhauses wurde Blut gefunden.
Mit gleicher DNA des Blutes, das an Vanessa Heiden gefunden wurde.
Ja, das Blut ihres Vaters.
Ja, davon ist auszugehen, wenn es entweder von ihrem Vater oder ihrem Sohn stammt,
sie aber keinen Sohn hat.
Gibt es was Neues von der KTU in Sachen Tatwaffe?
Gibt es noch irgendeine andere Spur von Jachim Heiden?
Außer der Blutspur?
Nein.
Verhandlung läuft.
Ging nicht schneller.
Gut, das war das eine.
Das andere ist, wir haben im Arbeitszimmer von Joe Heiden eine SD-Speicherkarte gefunden.
In einer Kommode in einem Sockenpaar versteckt.
Und nach dem, wonach beim Einbruch in die Heidenvilla gesucht wurde.
Also, Joachim Heiden wird erstochen in der Küche vor dem China-Külter.
Ja, Scheiße.
Der Leichter wird entsorgt, wie und wohin auch immer.
Gehen wir davon aus, dass Einbrücher und Mörder die gleichen sind.
Ja, gehen wir mal davon aus.
Und Preisfrage, warum durchsuchen die das Arbeitszimmer nicht direkt nach dem Mord?
Weil Vanessa Heiden die Mörder gestört hat.
Und dann sind sie nicht mehr dazu gekommen, nach was auch immer zu suchen.
Vanessa hat die Mörder gestört.
Dann hat sie ihren ermordeten Vater gefunden.
Davon hat sie Blut an den Klamotten, am Körper und eine Lücke im Kopf.
Gibt ja nichts heutzutage, was es nicht mehr gibt.
Vanessa Heiden war zum Zeitpunkt des Einbruchs bei uns.
Und hat außerdem Maustürschlüsse, ja, ja, schon klar.
Ja, und Joe Heiden, geboren Schmitz, der hat nicht nur aus Liebe geheiratet und angeblich auch nicht wegen Geld.
Aber warum dann?
Ich brauch deine Hilfe.
Du musst auch nicht mit mir reden.
Ich stelle dir einfach ein paar Fragen und du nickst oder schüttelst den Kopf.
Können wir das so machen?
Mütter helfen ihren Töchtern.
So ist das vorgesehen.
So macht man das.
Ich würde dir gern ein Foto zeigen, okay?
Dein Foto, Mama.
Irgend so eine verfickte WG.
Das ist Joe Schmitz.
Heißt seit 30 Jahren Heiden.
Das ist Wolfram Heyer.
Im Juni 1990 als Mitglied der dritten RAF-Generation in der DDR verhaftet.
Woher bist du, wenn du untergetaucht hast?
Und das bist du, Mama.
War Joe Heiden noch von euch?
Hat er so gedacht wie ihr?
So radikal?
Hat er nur anders gehandelt?
Klüger vielleicht?
Er war lange in China.
Und später immer wieder.
Was wollte er dort?
Sich noch die Landschaft anschauen?
Oder den Kommunismus retten?
Indem er sich von der chinesischen Regierung hat anwerben lassen und hier für sie spioniert hat?
Danke, Mama.
Ah, dann muss ich jeden Tag morgen kreisieren.
Eine Person und ein Esel wissen zusammen mehr als eine Person alleine.
Können Sie interpretieren, wie Sie wollen.
Hier, mit sehr großer Wahrscheinlichkeit die Tatwaffe.
An der Klinge, Blut und Gewebe von Joachim Heiden und Fingerabdrücke von Vanessa Heiden.
Und am Griff?
Nichts.
Äh, Moment, Moment, Moment, Moment.
Das soll heißen, sie fasst das Messer an der Klinge an und der Mörder trug Handschuhe oder was?
Die Kleine hat die Leiche nur entdeckt und die Tatwaffe.
Ja, und warum vergräbt man dann die Waffe im Dschungel?
Wieso fasst man ein Messer an der Klinge an?
Weil sie nicht mehr sie selbst war?
Ich bin auch öfter mannig ich selbst.
Ich habe das aber noch nie gemacht.
Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit hat Joe Schmitz nicht nur aus Liebe oder wegen Geld geheiratet.
Sonder?
Um die Welt besser zu machen.
Er hatte damals Kontakte zur RAF und Sympathien für Sie.
Und das wissen Sie woher?
Naja, das weiß ich halt.
Und weiter?
Meines Erachtens hat er über die Ehe mit Sophia Heiden die Eintrittskarte gelöst.
Zu einem der damals größten Stahlproduzenten Europas, der auch in Sachen Technologie und Forschung führend war.
Gleich zusammen mit einem Platz in der Familienloge und Zugang zu Informationen, die er als einfacher Ingenieur nie gehabt hätte.
Äh, wer war früher noch nicht federführend?
Ist es aber jetzt?
China.
Mit Unterstützung von Joachim Heidens Spionagetätigkeit.
Och, können Sie Kontakt herstellen?
Zu wem?
Naja, BND, Landes- oder Bundesamt für Verfassungsschutz, wer auch immer dafür zuständig ist.
Ich meine, vielleicht haben die ihn ja schon auf dem Schirm.
Kannst versuchen, ja.
Sehr gut.
Ich habe auch noch was Hübsches und zwar, hier.
Leiche.
Leiche.
Die Vogel-Läuschen-Kamera gegenüber der Heidenwiller.
Knapp eine Stunde, bevor wir die Tochter des Hauses aufgegabelt haben.
Laut Halterabfrage der Wagen von Johain.
Macht einen schweren Eindruck, die Kiste, oder?
Hm.
Klappe zu, Affe tot.
Ja, Fahrer?
Ja.
Tagchen.
Hallo, da hinten.
Alles klar.
Okay, informieren Sie die KTU und sperren Sie das hier weiträumig ab, ja?
Ja.
Danke.
Was also ist der Wagen von Johain?
Sehr wert für dich.
Warten wir jetzt?
Keinen Fall.
Sehr gut.
Ziemlich leicht.
Oh.
Keine Leiche, aber Blut.
Nicht zu knapp.
Würden Sie hier eine Leiche uns haben?
Das Problem hatte ich noch nicht bis jetzt.
Ja, wer kommt da aus dem Busch?
Halten Sie mal an.
Ja, bitte.
Guten Tag.
Herzog, Kripo Dortmund.
Könnte ich mal Ihren Ausweis sehen?
Tschin Bu, Shanghai.
Danke.
Sie sprechen sehr gut Deutsch.
Und ich spreche auch sehr gut Schwedisch.
Und sechs andere Sprachen.
Und was machen Sie hier?
Ich nehme auf der Messe Dortmund an einem Erste Kongress teil.
Ich bin Psychiaterin und akkreditiert.
Und was machen Sie hier, vor diesem Haus?
Ich dachte immer, der chinesische Staat sei in Sachen Überwachung ganz weit vorn.
Aber gut, wenn Sie es so genau wissen wollen, im Auto roch es nicht gut.
Ich habe angehalten, um zu sehen, ob ich vielleicht Hundescheiße am Schuh habe.
Hatte ich.
Leider.
Und um die Hundescheiße abzuwischen, haben Sie die Handtasche mit rausgenommen?
Habe ich das?
Ja.
Tja, die macht der weiblichen Gewohnheit, was?
Ja, wir Frauen, ne?
Jo hat noch nie einen Wagen gebracht.
Schon gar keinen Repräsentativen.
Der steht meistens auf der Straße und prostet vor sich hin.
Und der Schlüssel ist wo?
Im Zündschloss.
Hä?
Ich kann mich gar nicht erinnern, dass er ihn je abgezogen hätte.
Wer weiß davon?
Alle.
Wer ist alle?
Schauen Sie, er leiht ihm jeden, der ihn braucht.
Im Handschuhfach gibt es sogar eine Tankkarte von Heidenstahl.
Sprit für alle, Brot für die Welt.
Sie haben eine permanente Überwachung der Heidenvilla verfügt?
Ja.
Warum?
Weil ich so ein Gefühl habe.
Ist das jetzt Mode, nach Gefühl zu ermitteln?
Ja.
Da war eine Frau an der Villa, eine junge Chinesin.
Sie nimmt an einem Ärztekongress teil und wohnt in dem Hotel Nähe U-Bahn Ränoldikirche.
Alles überprüft, stimmt alles.
Trotzdem habe ich so ein Gefühl, dass sie nicht zufällig dort war.
Ich will wissen, ob sie wiederkommt.
Warum sollte sie?
Keine Ahnung.
Die Gefühle in Gottes Wort.
Ich glaube nicht an Gott.
Hauptsache Gott glaubt an uns.
Danke, dass das schnell gekleppt hat.
Savine Schmidt, Bundesamt für Verfassungsschutz Köln.
Rosa Herzog.
Farmer, Dortmund.
Ähm, wir hatten Hinweise, dass Joachim Heiden sensible Informationen, Geschäftsgeheimnisse, Forschungsergebnisse an die Chinesen weitergibt.
Aber wir hatten keine Beweise.
Und jetzt haben Sie die.
Das ist ein sensibles Thema.
Inwiefern?
Es ist schon sensibel, wenn ich Ihnen erzähle, warum ich nicht darüber sprechen darf.
Sie könnten das versuchen.
Grundsätzlich ist es so.
Wenn jemand mit uns reden will, dann garantieren wir absolute Vertraulichkeit, egal was wir erfahren.
What happens in Oberhausen stays in Oberhausen.
Yes.
Ja.
Okay.
Sie haben sich also mit einem Informanten, nennen wir mal Joe, getroffen.
Und der hat Ihnen irgendwas erzählt, was Sie uns jetzt nicht erzählen dürfen.
Dafür brauchen wir seine Freigabe.
Gilt das auch für Informanten, die keine Freigabe mehr erteilen können?
Heiden wurde ermordet.
Sicher.
Wir haben genug Spuren.
Blut, Haare, DNA, so viel Sie wollen.
Und nicht nur in der Kiste, in der seine Leiche transportiert wurde.
Okay.
Heiden ist vor ein paar Wochen bei uns gewesen.
Er hat uns gesagt, dass er seit vielen Jahren an die Chinesen liefert.
Genau genommen seit 1994.
Seit seinem ersten Arbeitstag bei Heidenstadt.
Ja, so sieht es aus.
Ihr Vater hat Ihre Mutter einfach nur benutzt.
Das müssen Sie mit meiner Mutter besprechen.
Und Sie?
Sie meinen, ich bin auch nur notwendig, ist übel?
Praktisches Beiwerk, Kollateralschaden seiner Spionagetätigkeit?
Ich hätte es anders formuliert, aber im Grunde ja.
Im Grunde ja.
Das ist mega gaga.
Also, ich stelle mir mal vor, Sie wüssten es schon seit ein paar Tagen.
Ich stelle mir mal vor, was Sie gemacht hätten, wenn Sie danach auf Ihren Vater getroffen wären.
Mit einem Messer in der Hand, stellen Sie sich das auch vor?
Wollen Sie hören, dass ich ihn dann abgestochen hätte, oder was?
Nur wenn es so war.
Was Wirtschaftsspionage anbelangt, ist China inzwischen weltweit führend.
Noch ganz vorne, was moderne Methoden betrifft.
Heiden war da eher ein Spion der alten Schule.
Angedockt im MSS, dem chinesischen Ministerium für Staatssicherheit.
Ich habe gelesen, dass der klassische Spion allmählich ausgedient hat und China immer mehr auf non-traditional actors setzt.
Ja.
Geschäftsreisende, Wissenschaftler.
Eine chinesische Ärztin, die sehr gut Deutsch spricht und hier in einem Kongress teilnimmt?
Würde ins Schema passen.
Was wollte Heiden von Ihnen?
Er wollte aussteigen.
Er wollte nicht mehr.
Für ihn war China vorbei.
Ach, das Ding mit dem chinesischen Kommunismus ist doch schon länger vorbei.
Da hat er sich ganz schön Zeit gelassen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man als Spion einfach so sagt, Freunde, morgen höre ich auf.
Also, kann mir jetzt nicht vorstellen.
Ja, das MSS hatte wohl Einwände.
Wie fühlt man sich als Eintrittskarte?
Ich habe das nicht gewusst.
Ihr Cousin hat Ihnen nicht alles erzählt, um Ihren Mann schlecht zu machen?
Um Sie vielleicht auch noch rumzukriegen auf den letzten Metern?
Mich kriegt keiner rum.
Ich treffe meine eigenen Entscheidungen und weise um die Möglichkeit, mich zu irren.
Sie können Ihre Wut besser verbergen, als Ihr Cousin das kann.
Ich bin nicht wütend.
Ich bin enttäuscht.
Aber ich gebe niemandem die Schuld daran.
Ich habe übrigens das Video gesehen.
Das China-Six-Tape.
Kennen Sie die Person?
Wir nicht, aber der BND.
Bei der Frau handelt es sich mutmaßlich um die direkte Vorgesetzte von Haydn im MSS.
Und wer ist der Mann?
Das ist einer der hochrangigsten US-Diplomaten im amerikanischen Konsulat in Shanghai.
Joachim Haydn hat das Video aufgenommen, damit das MSS hingehen lässt, mit der Drohung an seine Chefin, dass sich diese unangemessene Beziehung nachteilig auf ihre Karriere auswirken könnte.
Und auf die amerikanisch-chinesischen Beziehungen insgesamt.
Haydn wollte eine neue Identität von uns.
Im Gegenzug fürs Einstellen seiner Spionagetätigkeit.
Er hat also selbst nicht mehr daran geglaubt, da einfach so rauszukommen.
Er hat den Chinesen misstraut.
Und befürchte, dass Sophias Cousin Wind von der Sache bekommen hat.
Wer hat Sie reingelassen?
Man sagt, Sie haben eine Haltung.
Man sagt, Sie haben sogar ein Gewissen.
Und als Personalvorstand mit jedem Nachtwächter gelitten, den Sie rausschmeißen mussten.
Wenn man sowas sagt, dann sagt das eigentlich viel Gutes aus.
Ja, und dann, bam!
Sagt man Ihnen, dass für einen Teil Ihres leidvollen Ausverkaufs Joachim Haydn verantwortlich ist.
Sie sprechen in Rätseln.
Ihr Chefingenieur verrät seit 30 Jahren interne an China.
Sie wussten es, ha?
Sie wissen es.
Ja, Sie wissen es.
Sie sagen es mir noch nicht, oder?
Na, sagen Sie es mir.
Ich weiß es.
Komm.
Sagen Sie es mir.
In die Fresse.
Sie wissen es doch.
Wie war Ihre Antwort?
Für Zeugenschutzprogramme sind wir nicht zuständig.
Das machen die Strafverfolgungsbehörden.
Und auch denen hätte er erst mal klarmachen müssen, überhaupt Zeuge zu sein.
Haben Sie ihm ein Gegenangebot gemacht?
Er macht weiter.
Liefert uns Infos aus China.
Wir unterstützen ihn mit unseren Möglichkeiten.
Wie war seine Antwort?
Sie war nein.
Er wollte nicht mehr.
Er war müde.
Er hat sogar noch versucht zu handeln.
Womit?
Mit einer Speicherkarte,
auf der angeblich hochinteressante Daten für uns sei.
Aber?
Er wollte zuerst unser Wort und dann die Daten zeigen.
Wir wollten zuerst die Daten.
Wir waren ja gar nicht sicher, ob es diese Daten überhaupt gibt.
Sie haben nicht zufällig eine zweite Speicherkarte gefunden.
Neben dem Video.
Hm, zufällig nicht, nein.
Also sein Nein hätte bedeutet,
dass er in Deutschland eine langjährige Haftstrafe kassiert.
Absolute Vertraulichkeit unsererseits.
Wir hatten den Eindruck, dass er sich nicht nur uns anvertraut hat.
Wann war das Gespräch?
Vor zwei Wochen.
Seitdem haben wir nichts mehr von ihm gehört.
STAPHR bon.
STAPHR
Oh, my God.
Arno! Arme, hoch!
Zaber!
Ja, mal hin.
Was?
Die meisten gefälschten Zigaretten kommen aus China, die meisten Ticker aus Vietnam.
Glauben Sie wirklich, dass der chinesische Geheimdienst wie der chinesische Geheimdienst aussieht?
Soll heißen, alles, was wie der chinesische Geheimdienst aussieht, ist nicht der chinesische Geheimdienst?
Alles, was nicht wie der chinesische Geheimdienst aussieht, könnte der chinesische Geheimdienst sein, ja?
Wahrscheinlich.
Das sind dann aber viele.
So sieht's aus.
Und die kleine Chinesin von der Heimhülle?
Sieht aus wie der chinesische Geheimdienst.
Kann also nicht der Geheimdienst sein.
Ja.
Also, die Spuren um den Volvo können Sie komplett vergessen.
Viel zu sandig und von unterbelichteten Kollegen zertrampelt.
Spuren im Auto, mehr Fingerabdrücke als in einem Hotelzimmer, das können Sie auch komplett vergessen.
Aber das hier, das könnte tatsächlich interessant für Sie sein.
War unten an der Leichenkiste.
Stammt allerdings nicht von der Kiste.
Die ist made in Germany.
Das hat sich wohl von einem anderen Produkt gelöst und ist da kleben geblieben.
Von was?
Von das.
20er-Packung Butterflies, made in China.
Butterflies.
Zum Blutabnehmen.
Und den Aufkleber haben Sie wirklich auf dem Unterboden der Kiste gefunden?
Was soll denn die beschissene Frage?
Bei Ihnen stellt man besser ganz viele beschissene Fragen.
Haller, bei Ihnen weiß man ja nie.
Sie würden mich auch von hinten erstechen, oder?
Von hinten, von vorne, von überall.
Butterflies.
Wollen Sie den Packer nicht mal ausziehen?
Boah, Herr Zog, wie lange kennen Sie mich jetzt schon?
Habe ich jemals meinen Packer ausgezogen?
Nee, der ist wie Hundefell.
Schützt bei Kälte und Hitze.
Und bei Arschloch Haller.
Und Ihr Mann vor der Villa, was Neues vom Heidenklan?
Nee, nichts Neues.
Die verarschen uns doch, wer auch immer die sind.
Das Auto auf der Überwachungskamera, ja?
Genau so, dass wir gerade ein bisschen was sehen können.
Und dann finden wir den Wagen und Schleifspuren, die kaum fetter sein könnten.
Und die Leiche im Fluss hat sich aufgelöst, oder was?
Na gut, kein Wunder bei dem ganzen Gift, was die Schwerindustrie da reingekippt hat, ja?
Vor 50 Jahren.
Was schließen Sie daraus?
Die verarschen uns.
Womit wir schon einen entscheidenden Schritt weiter wären.
Die machen eine Schnitzeljagd mit uns.
Die wollen uns wechlotsen von der Leiche, von den wirklichen Indizien, von den echten Beweisen.
Und was machen wir?
Wir latschen hinterher wie Kommissar Rex hinter den Schafen.
Was wollen die, Frau Herzog?
Was wollen die?
Dass Sie sich ganz unmäßig aufregen und an deiner Herz hat er gestärbt.
Dann hätten wir allerdings endlich eine Leiche.
Ja, ja.
Ich beruhige mich, bleib mich lieb, bin spitze, ich akzeptiere mich so wie ich bin.
Ich glaube nicht, dass alles fake ist, was wir gefunden haben.
Tja.
Was ist fake und was nicht, oder?
Oh.
Frau Dingenskirchen.
Ja, bei der Arbeit?
Vanessa Heiden wurde entführt.
Beim Job.
Das ist jetzt kein Fake, oder?
Nee, das sieht nicht danach aus.
Alles klar, wir kommen.
Und wen haben Sie sich gewendet?
An mich, per E-Mail.
Über einen gehackten Mail-Server.
Ist das so was, was wir ermitteln?
Eine Ahnung, wer die Entführer sind?
Der chinesische Geheimdienst, könnte man meinen.
Weil?
Sie für Vanessa Heiden beide Speicherkarten von Joe Heiden haben wollen.
Beide?
Wir haben nur eine.
Hallihallo!
Faber!
Gehörst du mich mit rein?
Klar.
Ja, und? Lauf, alles gut zu heute?
Ja, muss.
Ja, ja.
Das ist ein bisschen lang.
Ja, das ist ein bisschen lang.
Danke.
Danke.
Mm-hmm.
Kann ich helfen?
Oh, auf jeden Fall, ja. Ich dachte, Halla gar nicht da, oder?
Feiert Überstunden ab.
Ah, fleißiger Mann, oder?
Ja, nee, aber sagen Sie mal, waren Sie nicht auch bei der Durchsuchung der Heidenvilla dabei, oder täusche ich mich?
Ich war dabei. Was machen Sie denn hier?
Und Sie haben da nicht zufällig noch eine zweite SD-Karte mit chinesischem Label entdeckt?
Nein, nur eine. Beim nächsten Mal warten Sie draußen auf dem Flur, bis jemand hereinsagt.
Ja, ja, alles klar, so machen wir das, alles klar. So machen wir das.
Wiedersehen.
Wiedersehen. Tschüss.
Du hast aber getrunken.
Dich zu ertragen, reicht kaum die ganze Flasche.
Dass Ihr Mann verschwunden ist, tot ist, das macht Sie nicht mal nervös.
Aber die Entführung Ihrer Tochter macht Sie fix und fertig, ne?
Kinder sind ganz was anderes als Ehemänner.
Naja, das sehen die meisten so. Aber trotzdem, ich meine Sie, als hätten Sie das eine unter Kontrolle und das andere nicht.
Verschonen Sie mich mit Ihrer Scheiße! Bringen Sie mir meine Tochter zurück!
Ja, wir versuchen alles, Frau Heiden.
Hat Ihr Mann eigentlich nur gearbeitet, wenn der in China war?
Ja, was denn sonst?
Als hätten Sie noch nie darüber nachgedacht.
Ich meine, er wäre nicht der Erste, der seine Dienstreisen für Affären nutzt?
Ich war die mit den Affären.
Ach, war das so?
Ja, aber nicht mit dir.
Ah, ja, das habe ich schon gemerkt.
Joe war ein Familienmensch, der brauchte keinen One-Night-Stand für sein Selbstbewusstsein.
Der Deal war, Joe und Sophia sind das Zentrum.
Aber Joe hat sich nicht an den Deal gehalten.
Sie wussten das.
Er hat Sie betrogen, auf allen Ebenen.
Emotional, ökonomisch, Sie wussten das!
Er hat es mir erzählt, er hat es sogar ihm erzählt.
Uh, Bingo!
Ja, da wissen wir schon mal ein bisschen mehr, ne?
Das hat Ihnen nicht so gut gefallen, oder, Herr Heiden?
Doch!
Ich bin sogar danach ins Spaßbad gegangen.
Ja.
Auf, Joe!
Ja.
Denn alle lieben.
Und ganz besonders du.
Und was macht Joe?
Er verrät alle Forschungsergebnisse an die Konkurrenz.
Und als ob das noch nicht genug ist.
Er erzählt den Chinesen, dass wir 375 Millionen bieten.
Und wenn die Chinesen 300 bieten, dann kriegen die den Job.
Und ich, ich darf noch mal 3000 Leute entlassen!
Ich meine, das ist lustig.
Superlustig.
Und deshalb bringen Sie ihn um?
Nein.
Ein einfacher Tod wäre viel zu harmlos gewesen.
Joe.
Sein Opportunist.
Das ist nicht wahr.
Ein Arschloch!
Würde er noch leben, dann würden Sie dafür sorgen, dass er keinen Fuß mehr auf den Boden kriegt, oder?
Nicht mal den kleinen Zeh.
Hm.
Wieso suchen wir nicht das ganze Haus nach der zweiten Speicherkarte?
Wir suchen.
Aber nicht hier.
Ist wirklich okay für Sie?
Voll okay.
Echt?
Geht nicht anders.
Was, wenn er die Speicherkarte weggeworfen hat?
Ach, der schmeißt nichts weg, von dem er glaubt, dass es nicht mehr schaden könnte.
Übermorgen liegt es mir in Spind.
Behauptet, ich jetzt verschlamm.
Ach.
Was?
Geht nicht anders.
Was, wenn er die Speicherkarte weggeworfen hat?
Ach, der schmeißt nichts weg, von dem er glaubt, dass es nicht mehr schaden könnte.
Übermorgen liegt es mir in Spind.
Behauptet, ich jetzt verschlamm.
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
I'mdireelines.
Hg in.
Father!
Jesuspich!
It's not so easy to knock on us.
At least not from us.
No.
How are you doing to your father?
Not good?
Not bad.
Not bad.
Not bad.
But?
It's still a lot to explain, to explain, to understand.
It's too late.
It's my fault.
It's not better.
I had broken the contact.
I, not him.
I.
It's not better.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
Hello.
Have you anything?
We had a conversation with the BND.
Okay, is the BND something?
Is Shen Bu a Spionin?
With very high probability, no.
She is actually a Psychiaterin.
She lives and works in Shanghai.
Achim Hayden is also a half of the year.
Achim Hayden is also a part of the year.
She lives in Shanghai.
Achim Hayden is also a half of the year.
Is not a westfälische Kleinstadt,
but a idea,
that she knew or knew?
With very high probability, yes.
Why?
From what?
She's a daughter.
Why did you tell us that not earlier?
Because we had the name
before two hours of her.
For this time,
I had the amount of information
about Dr. Shen Bu
for relatively...
...beachtful.
...beachtful.
...beachtful.
...beachtful.
...beachtful.
...beachtful.
...beachtful.
...beachtful.
...beachtful.
...beachtful.
...beachtful.
Also, nur mal von vorne.
Wie könnte es gewesen sein?
Okay.
Joe Hayden hat China verlassen.
Er hat seine Tochter im Stich gelassen.
Er hat sich gegen sie entschieden.
Sie war nur noch eine Last für ihn.
Er war zu müde für seine chinesische Tochter.
Ja, ist schon heftig, ne?
Wenn der eigene Vater plötzlich sagt,
du war superschön mit uns, aber...
...hab ich jetzt halt für ein anderes Familienmodell entschieden.
Und dann?
Na ja, vielleicht.
Er dachte sein Leben lang, er kann machen, was er will.
Ich dachte, er ist unangreifbar.
Ich dachte, das Leben sei ein Spiel.
Dass er gewinnt und alle anderen haben das Nachsehen.
Und dann?
Papa?
Papa?
Boah!
Nein, nein!
Nein, Papa!
Du musst dich nicht aufhören!
Mach!
Mach!
Mach!
Mach!
Stell auf!
Stell auf!
Vielleicht?
Na, vielleicht doch nicht.
Guten Tag.
Bitte.
Sie hatten gestern Besuch.
Was?
Wie bitte, von wem denn?
Von einer Chinesin namens Shen Bo.
Was hatten Sie denn zu besprechen?
Shen Bo?
Wer soll denn das sein, bitte?
Die chinesische Tochter Ihres Mannes?
Die chinesische Tochter Ihres Mannes.
Nehmen Sie Drogen?
Manchmal schon, aber gerade nicht, nein.
Ihre Behauptung ist absurd.
Falls sonst noch jemand hier gewesen sein soll, ich habe sie nicht reingelassen.
Okay.
Lebt meine Tochter noch.
Wir gehen davon aus.
Wir warten, bis sich die Entführer melden.
Ich warte auch.
Kinder sind was ganz anderes als Ehemänner, das ist schon klar.
Aber interessiert es Sie überhaupt nicht, was mit Ihrem Mann los ist?
Ich weine.
Sie sehen es nur nicht.
Gehört diese Entführung auch zur Schnitzeljagd?
Frau Herzog, ich...
Sie hatten doch gefragt, ob wir davon ausgehen können, dass die Mörder Heidens dieselben sind, die hier eingeboren haben.
Ja, aber davon gehen wir doch inzwischen nicht mehr aus, oder?
Nein.
Hier passieren die Dinge gleichzeitig, oder?
Ich meine, es ist wie Universum, Paralleluniversum.
Kann ja sein, vielleicht ist Joachim Haydn in dem einen Universum tot, in dem anderen lebt er noch.
Ich sage Ihnen, nichts ist wie es scheint, von der Sonne mal abgesehen.
Und den Mond.
Ja, den Mond auch, ja.
Jetzt weder zu öffnen noch zu kopieren.
Wo haben Sie denn her das Ding?
Wurde uns zugespielt.
Zugespielt? Ja.
Gerade gekommen.
Wir haben ein Date. Für die Übergabe.
Wann?
Jetzt!
Wir verarschen uns.
Wir verarschen uns.
Wir verarschen uns.
Wir verarschen uns.
Wir verarschen uns.
Wir verarschen uns.
Oh.
Ja.
Telefontauschen gegen SD-Karten auf weitere Anweisungen warten.
Was ist, wenn sie schon tot ist?
Wird sie nicht wieder lebendig, wenn wir die Karten behalten?
Wird sie nicht wieder lebendig, wenn sie nicht wieder lebendig sind?
Wird sie nicht wieder lebendig, wenn sie nicht wieder lebendig sind?
Wird sie nicht wieder lebendig, wenn sie nicht wieder lebendig sind?
Ach, Scheiße!
Alles klar, danke.
Schenbo war in der Heidenvilla.
Eingebrochen?
Nee.
Sie hat geläutet, ihr wurde aufgemacht, dann war sie fünf Minuten drinnen und fuhr weiter.
Ja, aber unser Mann war ja dran, oder?
Ja, der war dran.
Danach war sie im Hotel 15 Minuten, dann kam sie raus und ist weitergefahren.
Und danach hat er sie verloren.
Das war ungefähr hier.
Und aus dem Hotel hat sie ausgecheckt, wie ich gerade eben erfahren habe.
Super, spitze, wirklich ganz toller Tag.
Keine Vanessa, keine Schenbo, keine Leiche, mein Gott.
Okay, Sie kümmern sich um Schenbo und ich kümmere mich um die Entführung.
Sind Sie schon da?
Wir fahren gerade aufs Gelände.
Ich habe recherchiert.
In der Gegend gibt es ganze Straßenzüge, die früher mal im Besitz von Heidenstall waren.
Und jetzt nicht mehr sind?
Also bis auf ein paar Buden, keine Ahnung, wie das vor Ort aussieht.
Auf jeden Fall gibt es da einen Techno-Club des Girls and Boys.
Die Boys, Vermieterin ist die Heidenstall Real Estate GmbH.
Aha, ich glaube, da sind wir.
Gut, dann schauen Sie sich den mal ganz in Ruhe an, okay?
Faber? Könnten Sie sich vorstellen, das Schloss aufzubrechen?
Auf gar keinen Fall.
Hey!
Schau mal.
Schau mal, geht's noch?
Wir sind die Putzkolonne, haben nur die Schlüssel vergessen.
Rippo Dortmund.
Rippo Dortmund.
Rippouais!
Rippo Cyclone
Rippo橘
Rippo passat
Rippo sempre
Okay, einloggen. Und Passwort?
Und dann?
Scheiße!
War das The Walking Dead? War das Joe Hayden?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Was?
Farber?
Vorher zu.
Oh, wassee?
Wucus?
Danke, Willравствуйте!
Scheiße, Willytt.
WasENCE
residence
� рыб
равствуйте.
Die Stadt
.
The ones find them!
Facebook or your Chinese secret.
I don't know if the worst one is.
Evita .
That makes it done!
It can take a few days until they come there.
You think about pills, you forget it.
That's it.
We think about everything and Irkrit and Panic.
Also...
Do you want your heart?
Do you want it?
Should it be?
Do you have any fear?
No?
Yes.
I took him.
I took him.
P Official Toots.
No, no, no.
Uh...
No...
I love you.
I love you.
Good.
Good.
Very good.
Yes?
Guten Tag.
Dann lass ich Sie mal allein.
Dankeschön.
Sie fragen jetzt bestimmt, wer war das?
Hat das gemacht?
Wissen Sie, wer Sie entführt hat?
Wissen Sie, wo Sie waren?
Und? Wissen Sie?
Alles geräuschlos.
Kein Wort, nicht mal ein Geruch.
Sind Sie gut behandelt worden?
Überwiegend.
Kann ich gehen?
Ja.
Sie kriegen auch gleich Ihr Handy zurück.
Ist sauber, nicht überwacht.
Und das heißt?
Das heißt?
Das heißt?
Rufen Sie Ihre Schwester an.
Wir treffen uns in einer Stunde bei Ihnen zu Hause.
Alles klar?
Schön pünktlich sein.
Wir waren im Club.
Ich denke, wir wissen Bescheid.
Und wir hoffen, Sie denken das auch.
Wir haben heute 하고, dir wissen Sie.
Wir 같은 Sprache an.
Good evening.
Yes, good evening.
Where is the 3rd?
There, please.
Good evening.
I'm going to open the discussion.
I said to you.
Hinsetzen.
Eine Hypothese,
the most likely to be the truth.
The scheinbar Ableben of your father,
your father and your father,
your family,
is a group of you three.
No, no, no.
I'm only a passive Mitglied in this club.
I've been sent to you,
so that I don't have too many tears
over the death of Joe.
Okay.
Now to the active Mitglied.
What do you want to hear?
What do you want to say?
Since when did you know that your father
two families had?
About a half a year.
He told us exactly.
What did you think?
What did I think?
I thought you fucking piece of shit.
Then we took contact
and took the plan to bring him best.
Yes, and the best.
The plan was great.
And then they realized
that they would love him.
Yes?
He is, like he is.
And he is good, like he is.
It's Joe, my God.
Yes, Joe.
He had no chance
to come out of this situation.
All of them were behind him.
Uncle Hayden had problems.
Or the secret dep Whewameality
and puta.
Ach, the Chinese grooming.
The secret dat,
the secret停 of pity.
Who wants to get away.
Yeah.
The secret DACs worked.
My mother didn't care.
And they forgot their mother on her.
You saw me never after the share?
They were at the address when I met you.
Yes.
Because I didn't know you,
come out of my sister Nicole.
Not to know that's what this.
You just have to keep it out.
What?
He has to be dead, so he can live.
You have to keep it out of his murder.
You have to keep it out.
I'm the Meister of all the classes.
Where is he now?
I found it.
I don't know.
I'm going to go.
I'm going to go back.
Joe.
What's going on?
We have to keep it out.
What's going on?
We have to keep it out.
We have to keep it out.
What's going on?
We have to keep it out.
What's going on?
We have to keep it out.
We have to keep it out of the family.
We have to pay for a Straftat for 50.000 €.
Plus the Steuer.
Then it's a law against all the people.
Then we have more people with a Vorschrafen.
You don't think seriously about it,
Joachim Hain to explain it, right?
No.
We don't have to give it out.
We only have to give it out.
I understand.
That's a statement from the government.
No.
It's a discussion with everyone.
And we have to take the decision.
That's actually good.
If a family is together.
Trotz of the whole Scheiße.
If you have to forgive.
Excuse me, Frau Herzog.
We are the police.
We are not pro familia.
Is this a democratic decision?
No.
She is just the same opinion as me.
So.
We are not pro notice, though.
Do we have surgery on this?
What are you doing?
Papa?
Papa?
Papa?
Papa?
Oh Gott.
Sag mal, du machst mich fertig, weißt du das?
Oh, ich hab wirklich...
So, mach dich nicht so breit, drück doch mal ein Stück.
Oh Gott.
Ja, ich hab ja au.
Du bist nur Moment, du mit dir Din.
Das Junior, und du kannst, nein.
Und du musst ins dominieren, nie?
We'll be right back.
Can't find what you're looking for?
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