All language subtitles for Versuchung.Kannst.du.widerstehen.2012.German.DL.1080p.BluRay.x264-iFPD

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Original subtitles

Hör zu...

Es war sehr schön, neben dir im Flugzeug zu sitzen und...

Silverlake, richtig?

Jeden Morgen, wenn ich fahre, wünsch ich mich zurück zu dir.

So ein hilfloses Gefühl.

Dieses Wollen, dieses Sehnen.

Wissen, dass du kommst, Minuten, nachdem ich gehe.

Ich finde dieses Gedicht wirklich verdammt gut gelungen.

Alle, die dafür sind, das Gedicht in unsere Frühjahrsausgabe aufzunehmen,

bitte die Hand heben.

Das ist beinahe einstimmig.

Und unsere Autorin ist, Kolt.

Du kannst stolz auf dich sein. Herzlichen Glückwunsch.

Danke, Kumpel.

Hi. - Hey.

Hallo, ich bin Martine. - Hallo. - Hi.

Ich bin Peter. Ich nehme den Koffer. - Danke. - Komm rein.

Julie kann kaum erwarten, dich zu sehen.

Woher kommt das Gefühl der Hilflosigkeit?

Ich habe viel zu viel Angst, mich einer Frau auch nur zu nähern,

die intelligenter sein könnte als ich. Ich weiß, was Sie jetzt sagen wollen.

Es liegt nicht daran, dass ich Angst habe, sie könnte mich ablehnen.

Ich habe Angst, ich könnte sie ablehnen.

Okay. Und warum?

Ach wissen Sie, viele kluge Frauen denken zu viel, um noch gut auszusehen,

und reden zu viel, um gut zu ficken.

Ich muss ein Arschloch sein, so was einer Frau zu sagen.

Ich komme schon damit klar, was Sie sagen, Andy.

Der Film kommt diese Woche raus und alle erwarten, dass ich begeistert bin,

aber ich hasse ihn und ich wünschte, dass ich sagen könnte,

dass er nichts mit meinem Script zu tun hat.

Aber sie haben kein Wort geändert.

Ich habe schlicht und einfach Mist geschrieben.

Die Stunde ist zu Ende.

Bitte tun Sie mir das nicht an, Julie.

Wir sehen uns Mittwoch wieder.

Mit Ton wird das alles natürlich sehr viel lebhafter.

Der Klang der Schritte, oder vielleicht sogar der Atem.

Zum Beispiel: Wie würde es sich anhören, wenn man den Herzschlag

der Tiere hören würde? - Oder vielleicht Herzschmerzen?

Wie würde das klingen? Verstehst du? - Ja.

Ich sehe schon, das wird eine Menge Spaß. - Ja, ich bin schon ganz aufgeregt.

Danke, dass du dir die Zeit nimmst, das alles hier mit mir zu machen, Peter.

Aber gerne. - Arbeitest du nicht gerade am Film eines großen Studios? - Tu ich, ja.

Aber das Bildmaterial ist noch nicht fertig.

Du hast Glück.

Hey Peter! Ist das ein "Nimm-dir-aus-der-Obstschale-Abend"?

Martine, das ist Kolt, Kolt, Martine. - Hi. - Hi.

Was ist denn ein "Nimm-dir-aus-der-Obstschale-Abend"?

Das bedeutet, jeder kümmert sich selbst um sein Essen.

Bis jetzt hat sich niemand für zuständig erklärt. Wäre das was für dich?

Hey, David. - Hi, Kolt.

Hi.

Ich muss leider gleich weg.

Verrückte Pläne?

Nur ein paar Dinge für Peter erledigen.

Was ist mit dir? Viel zu tun?

Nicht wirklich. Ich habe schon Geschichte fertig, obwohl ich's erst bis Freitag brauche.

Es ist auch besser, so was nicht aufzuschieben. - Ja.

Aber manchmal tue ich es trotzdem. Ich meine aufschieben.

Oh ja, na klar. Ich gebe dir Ratschläge, an die mich selbst nie halte.

Das Fressen von Baumrinde. - Schnell oder langsam?

Schnell. Wind und auch Sand, der im Wind treibt.

Geräusche, die nur Ameisen hören.

Das brauche ich etwas genauer. Wir kommen später drauf.

Okay. Schnappatmung.

Glitschiges Zeug. Bowlingkegel...

Blut auf dem Gehweg. - Hab ich.

Wirklich? - Komm schon...

Ein alter Zug.

Okay...

Körper, die sich aneinander reiben. - Okay, also Menschen haben Sex.

Ja, aber nicht wie...

Okay. Gut zu wissen.

Hi, Dad! - Kumpel.

Hey. - Hi.

Sie wollte zum Essen kommen. Wo ist sie? - Jetlag.

Kommt ihr klar? - Ich denke schon, ja.

Sie ist sehr nett. - Ja? - Und ich denke, sie hat auch sehr viel Talent.

Dad, wer ist im Poolhaus?

Das ist Martine. Sie ist eine Freundin meiner Freundin Miriam,

und sie braucht Daddys Hilfe.

Hey, rat mal. - Was? - Das Lit-Magazin druckt mein Gedicht.

Mein Liebling, das ist ja fantastisch. Hast du's Dad gesagt? - Noch nicht.

Er hat auch Gedichte geschrieben, bevor er Lieder schrieb.

Und irgendwann veröffentlicht er vielleicht mal seine Gedichte,

und dann kann er uns ein Whirlpool spendieren.

Willst du nicht rangehen?

Nein. - Sicher?

Ja, die Kinder können doch rangehen.

Die lassen den Anrufbeantworter rangehen.

Und du hörst nie den Anrufbeantworter, ja.

Ich komme schon.

Hallo?

Hi, Avi.

Nein, keine Ahnung, wo das Seepferdchen steckt.

Bleib dran, ich schau mal.

Kolt, das ist Avi auf Leitung 1!

Ich will jetzt nicht mit Avi sprechen.

Okay, dann schlag ich dir vor, du sagst es ihm selbst.

Das habe ich doch gut gelöst, oder? - Ja, echt gut. - Noch besser.

Leg den Arm dazwischen.

Ich muss mir das Gesicht waschen. - Was? - Ich muss mir nur das Gesicht waschen.

Okay, zum Glück gibt's ja Fernsehen. Das bleibt mir treu.

Hey, falsche Richtung. Unser Klassenzimmer ist da.

Da will ich gar nicht hin.

Willst du auch einen Teil?

Wissenschaft, Finanzen und Sport lese ich eh nicht.

Ja, vielleicht Wissenschaft.

Ja...

Wie läuft es denn so mit David?

Oh... Das ist kompliziert.

Ich meine, die Chemie, die stimmt schon, weißt du?

Nur der Altersunterschied.

Und er arbeitet für Peter, na ja...

Ich glaube, wir haben beide ein bisschen Angst davor, wo das hinführen kann, weißt du?

Es ist sicher nicht verkehrt, vorsichtig zu sein.

Du hast noch alle Zeit der Welt, wir sind schließlich erst 16.

Ich hasse es, wenn jemand so was sagt.

Ich weiß nicht, was meinst du?

Hören Sie, bitte. Wir brauchen jetzt keine Poolreinigung.

Der Pool ist sauber. Ich sage Ihnen dann schon Bescheid.

David.

Wissen Sie was? Vergessen Sie's. Das ist sowieso ein Gauner.

Mein Assistent. Guter Junge.

Dusty regt sich immer noch wegen dieser toten Echse auf,

die seit einer Woche den Filter blockiert. Aber das Problem ist keine 600 Dollar wert.

Das ist unser Gast, Martine. Sie hat den Film über die Insekten gemacht.

Freut mich. Entschuldigen Sie, bitte.

Ich mag den Kerl.

Immer, wenn wir nicht gerade in Arbeit stecken,

versucht er, alles zu reparieren, was im Leben kaputt geht. In meinem Leben.

Okay, was als nächstes? Glocken?

Und das ist die Macht der Richtmikrofone.

Sie sind wie ein Zauberstab.

Komm her, ich zeige dir mal was.

Leg dich einfach da hin.

Lass die Kopfhörer auf.

Mach die Augen zu.

Du sagst mir, was du glaubst zu hören, okay? - Okay.

Ich weiß nicht, hört sich an wie ein Konzert, aber sehr weit weg.

Das war der Highway.

Wegen der Berge im Hintergrund zieht sich der Sound durch den ganzen Canyon.

Noch einen Versuch? - Ja.

Schließ die Augen.

Okay, wie ist es damit?

Hört sich so an, als würde der Wind durch die Bäume wehen.

Das kauf ich dir ab.

Okay. - Ja.

Sag mir, was du hörst. Und los.

Baum.

Aber was für einer?

Aber was für einer?

Aber was für einer?

Ich weiß es nicht.

Ich bin müde.

Auf italienisch.

Ich bin sehr müde.

Sehr müde. - Sehr müde.

Dieser Berg macht müde.

Dieser Berg macht mich müde.

Dieser Berg macht mich müde.

Mit Beinen wie diesen?

Hey, Kumpel!

Na, du alter Kämpfer.

Sie sind Julie.

Wow. Darf ich Sie... - Ja, natürlich, ich habe nichts dagegen.

Dass ich Sie treffen kann, unfassbar.

Ein Originalmitglied von Miriams post-feministischem Wolfsrudel.

Ich habe Bilder von Ihnen gesehen, da sitzen Sie alle um Swimmingpools herum,

mit konzentrierten Blicken. Das muss eine aufregende Zeit gewesen sein. - Ich weiß nicht.

Buona sera! - Chiao, Leute!

Hey, Kolt. - Hi.

Hi. - Hi.

Ihre Jeans sind echt klasse.

Danke. - Haben die Reisverschlüsse?

Ja, haben sie.

Hey, wollten wir nicht los? - Ja, wir sollten dann.

Er bringt mich zu einer Vernissage von Freunden.

Ja, ich kann nicht fahren.

Ich bin New Yorkerin. Eine wunderbare Ausrede, die man immer nutzen kann.

Kannst du fahren? - Nein.

Noch nicht. Aber wir werden schon bald anfangen zu üben.

Ja, allerdings. - Und? Wollen wir? - Okay.

Hunger, Seepferdchen? - Nicht wirklich.

Hey, vergiss nicht, neun Uhr morgen früh! Sprachaufnahmen. - Ja, ich werde da sein.

Julie, tut mir leid, dass wir noch keine Gelegenheit hatten, uns zu unterhalten.

Das holen wir nach. - Okay. - Julie, kann ich bitte meinen Scheck kriegen?

Ja. Tut mir leid. Ich bin gleich wieder da.

Es gibt ein Säugetier, das Eier legt.

Das Schnabeltier, Avi, das Schnabeltier.

Ich muss jetzt auflegen.

Danke, dass du mich heute Abend begleitet hast.

Danke, dass du mich mitgenommen hast.

Ich weiß nicht...

Ich sollte das jetzt lieber noch nicht tun.

Okay.

Na ja, ich...

Ich wollte hier nur arbeiten und...

Ich finde, es ist besser, wenn ich diese Art von...

Jedenfalls, es ist wirklich süß von dir.

Wirklich süß.

Hallo. - Doug, hey. - Habe ich dich geweckt?

Nein, ich bin schon seit ein paar Stunden auf.

Läuft alles gut? - Ja, alles großartig.

Hast du gelesen, der Termin ist um eine Woche vorverlegt worden?

Das habe ich noch nicht gesehen.

Aber sobald ich Internetzugang habe, werde ich...

Soll ich für dich um Verschiebung bitten?- Nein, nein.

Das wird aber dann sehr knapp. - Ja, wir schaffen das schon rechtzeitig.

Du musst es ja wissen, aber sag Bescheid, wenn... - Okay, mach ich, bis später.

Hi! Tut mir leid, dass ich mich verspätet habe.

Ich konnte den Dialog nicht finden, den ich geschrieben habe.

Schon gut. Ich mache mal ein paar Kopien davon.

Hi. - Hi, ich bin Martine.

Hi. Jenny. - Danke, dass ihr gekommen seid. - Klar. - Okay.

Also die Kritiken sind da.

Ein paar großartige, ein paar gute, ein paar Verrisse natürlich.

Und wie fühlen Sie sich mit den Kritiken?

Ich habe keine Lust, darüber zu reden. - Okay.

Ich hatte heute Nacht einen hübschen Traum.

Wieder über Ihre Großmutter. - Nein. Ein Traum über Sie.

Okay.

Darf ich darüber reden? - Klar.

Ich war am Set, im Haus, in dem wir gedreht haben,

diese komische Glasbox, wissen Sie?

Und David Strathairm aß Cornflakes aus einem Megafon.

Ich hatte Pause.

Irgendwas zog mich zu einem der Schlafzimmer.

Ich öffnete die Tür und da lagen Sie auf dem Teppich.

Und Sie hatten aufreizende Dessous an, Sie wissen schon:

Spitzen-BH, Tanga, Strümpfe

und so Dinger, die man nutzt, um die Strümpfe an den Schlüpfern festzumachen.

Ich weiß nicht, wie das heißt. - Strapse. - Ich war erregt.

Ich ging hin, berührte Sie, vorsichtig zuerst, dann mehr.

Sie haben mich einfach ignoriert.

Sie waren angezogen, als wollten Sie ficken, aber Sie waren vollkommen unempfänglich.

Also fing ich an zu reden. - Was haben Sie gesagt?

Ich sagte nur: "Hey, Baby ich bin da."

"Die sind mit dem Dreh noch nicht fertig, aber die brauchen mich nicht. Brauchst du mich?"

Sie haben noch immer nicht reagiert, und das erregte mich noch mehr.

Ich habe angefangen zu betteln, was nicht meine Art ist.

Ich zog meine Unterhose aus, weil ich wollte, dass Sie wissen, dass ich hart bin.

Dann sah ich Sie an und sagte, ich liebe dich.

Und dann haben wir gevögelt. Ganz einfach.

Komm hier rüber. - Was? - Ich hab's gefunden. - Wo?

Direkt hier auf dem Boden. - Ist es sicher?

Es ist glitschig.

Okay, das gefällt mir gut.

Ken.

Ken, ja. Tut mir leid.

Ich wünschte es mir noch etwas härter.

Weißt du, du bist der beschützende Ehemann,

aber du bist etwas ängstlich.

Du meinst die Art, wie ich die Fragen stelle? - Ja.

Du wirkst zu sanft und ängstlich. Ein bisschen zu wenig herrisch.

Wie... Als würdest du nicht wirklich die Fragen stellen.

Aber ich stelle die Fragen doch nur, weil ich ängstlich bin.

Richtig.

Aber du ergibst dich nicht deiner Angst.

Ich meine nur...

Deine Angst, sie hindert dich nicht, so wie...

Jetzt wirst du von deiner Angst motiviert.

Genau das passiert doch in der anderen Szene. Wir haben jetzt acht Takes aufgenommen

und ich habe nicht die geringste Ahnung, worin der Unterschied zwischen ihnen liegen soll.

Ich versuche nur, ein paar Änderungen vorzunehmen.

Ich habe überhaupt kein Problem damit, Änderungen vorzunehmen,

solange mir ein Regisseur wirklich etwas sagen kann.

Hast du denn schon mal mit Schauspielern gearbeitet?

Du hast es mehr mit Krabbeltierchen.

Sie macht sonst wohl nur Nacktfotos von ihrem Freund.

Ich habe dich gegoogelt. Ich finde die Fotos toll. - Hört zu.

Wir sind wirklich dankbar für eure Hilfe. Okay?

Ihr werdet bezahlt, also tut einfach, was sie sagt.

Davon kann ich kaum das Benzin bezahlen.

Und sie ist gar nicht in der Lage, mir irgendwas zu sagen.

Das tut mir wirklich leid.

Entschuldige.

Alles klar?

Okay, ich bin nicht wirklich sauer deswegen. Es ist nur...

Tut mir leid, Peter.

Ich wollte wirklich nicht, dass so was passiert. - Wovon redest du?

Du hast überhaupt nichts falsch gemacht. Der hat's nur nicht kapiert.

Hey...

Hey, alles gut?

Gibt's da noch was?

Dann sei doch nicht gar so streng zu dir selbst.

Danke.

Ich habe was gehört. Du nicht auch? - Da muss jemand sein.

Es ist David.

Okay.

Ich sollte besser gehen. - Tut mir leid.

Nein, kein Problem. - Ich weiß nicht, warum du deine Zeit damit verschwendest?

Ich will nur helfen. Ich finde, du bist jemand, der die Hilfe verdient hat. Also...

Okay.

Hi, Kumpel! - Hi.

Hi!

Haben Sie Zeit, kurz zu helfen?

Ja. Obwohl, eigentlich bin ich eine schlechte Köchin.

Macht nichts. Wenn Sie mir nur die Petersilie schnippeln würden?

Dann können Sie wieder weiter arbeiten. - Okay.

Kommt ihr voran?

Was?

Habt ihr schon was geschafft?

Oh, ja, haben wir. Absolut.

Sehr viel Arbeit, ja.

Mir fiel ein, ich habe schon mal eine Arbeit von Ihnen gesehen.

Bei Miriam, ich glaube Sie waren dort, richtig?

Oh ja, richtig. Sie hat mir erlaubt, während des Prozesses meine Sachen bei ihr zu lassen.

Der Prozess wegen Ihres Freundes, der nicht fotografiert werden wollte.

Ich vermute, er fühlte sich geschädigt,

weil ich ihn, ohne zu fragen gepostet habe. Nackt.

Autsch. - Ja. War keine Meisterleistung.

Aber ich habe sehr viel gelernt.

Wir müssen nicht darüber reden.

Und Sie haben früher auch mal in New York gelebt?

Habe ich, ja. Wo wohnen Sie?

Früher war ich in "Hell's Kitchen" mit meinem Ex-Freund.

Aber jetzt bin ich in Brooklyn, in einer WG.

Zwei Mitbewohner. - Wie alt sind Sie? 23?

Ja.

23... Da war ich auf der "Cal Arts".

Theoretisch.

Wieso theoretisch?

Weil mein Hauptjob war es, eine Freundin zu sein.

Für Leroy, Sie lernen ihn heute Abend kennen.

Keine Karriere, die ich empfehlen würde.

Hat mich nur zwanzig Jahre gekostet, mein Leben zu flicken.

Tun Sie einfach, was Ihnen gefällt.

Fliehen Sie. Sie sind frei.

Brauchen Sie wirklich keine Hilfe mehr? - Nein, ist gut. Wir sehen uns um sieben.

Okay.

Seit wann weißt du, dass du glutenintolerant bist? - Das war bei Rod Stewart.

Er gab eine Dinnerparty oder so was und quasselte die ganze Zeit über dieses...

Du weißt schon, Glutenzeug. Und ich: "Sag mir, was Gluten ist?"

Kein Mensch hat eine Ahnung, was Gluten ist. - Ich weiß, was Gluten ist. - Ich weiß es nicht.

Ich gehe also ins Badezimmer. Ja? Und das ist so ähnlich...

Du weißt ja nicht mal, wer Peter Frampton ist.

Das wissen alle nicht. - Was ist so schlimm daran, wenn man das nicht weiß?

Ich weiß, wer er ist. - Er weiß es nicht, er hat noch nie von Peter Frampton gehört.

Nein, ich habe noch nie von Peter Frampton gehört.

Genug von mir. Es geht heute Abend nicht um mich.

Auf Julie. Dafür, dass sie mir so was...

Nein...

Weil sie mir so etwas gibt wie ein Zuhause. Danke.

Wohnst du immer noch im Bus?

Manchmal ja, aber dieses Jahr hoffentlich nicht mehr.

Ich habe die Schnauze voll. - Bei dieser Gelegenheit

darf ich Julie und Peter auch danken. Ich fühle mich hier sehr wohl.

Das freut uns. - Vielen Dank, Martine.

Julie, du sieht bezaubernd aus.

Nein, ehrlich, du siehst genau so jung aus wie unsere Tochter.

Auch wenn's gelogen ist, danke.

Du hast ja auch einen supertollen Typen hier: Mr Gutaussehend.

Peter, ich habe gehört, dein Mischpult ist da, wo früher mal mein Probenraum war?

Stimmt das? - Na ja, der Raum ist kracherprobt.

Freut mich, dass er seine wahre Bestimmung gefunden hat.

Peter hat gerade einen Film von einem großen Studio bekommen. - Ehrlich.

Dauert nicht mehr lang, dann arbeitet er in Hollywood. Habe ich Recht?

Aufregend. Toll, Mann, einfach großartig.

Und, Martine, was machst du?

Sei doch nicht so neugierig. - Ich will's aber wissen, also was machst du?

Zurzeit beschäftige ich mich mit Insekten.

Ein Film eigentlich.

Peter hilft mir bei der Vertonung des Films.

Wann kommt der Film raus?

Also eigentlich... Er kommt nicht wirklich raus.

Er läuft als Schleife in ihrer ersten eigenen Ausstellung.

Schleife. - In einer Galerie.

Große Sache.

Nicht groß, aber es ist schon eine tolle Sache.

Komm schon, erkläre ihm, worum es geht.

Es macht Spaß, dir zuzuhören, wenn du darüber sprichst - Nein, ich weiß nicht.

Du hast eine großartige These. Leroy interessiert das bestimmt.

Es geht im Wesentlichen um Mensch gegen Natur.

Und das Individuum gegen die Komplexität der Gesellschaft.

Und am Ende, was du dabei mitnimmst, ist... - Unterm Strich bedeutet das...

Ein Gedicht kann man verstehen, ohne zu wissen, was es sagt.

Ich finde, wir sollten am Tisch nicht über Arbeit reden.

Ich habe da schlechte Erfahrungen gemacht.

Entschuldigt mich einen Moment.

Und du, Baby? Deine Mutter hat mir gesagt,

dass ein Gedicht von dir im Literatur-Magazin veröffentlich wird?

Zwei sogar. - Was? - Ja. - Wow. Schön und schlau.

Entschuldigt bitte. Einen Moment.

Na los, erzähle mir davon. Das ist aufregend.

Ja, ich weiß nicht, ich dachte nicht, dass ihnen gleich alle beide gefallen würden.

Eine Sekunde.

Alles okay? - Ja, mir geht's gut.

Du klingst aber nicht gut.

Ich hatte den ersten Auftritt mit einer Rockband und ich konnte mich an keine Zeile erinnern.

Bei den ersten drei Liedern habe ich mir beim Singen den Text ausgedacht.

Ich sag dir, ich habe Blut und Wasser geschwitzt.

Es geht ihr wieder gut. - Was ist passiert?

Ich dachte schon, ich hätte dich beleidigt. - Nein.

Tut mir leid. Mich kann man nicht so leicht beleidigen, ich...

Das Tempeh war so gut, dass ich vergaß, dass ich dagegen allergisch bin.

Gut, dass es dir wenigstens geschmeckt hat.

Hey, ich habe mal eine Frage.

Hat Leroy eigentlich jemals aufgehört, Flanellhemden und "Doc Martens" zu tragen?

Ich meine, der Typ sieht aus, wie eine Comicfigur.

Oder wie die Amish-Typen. Nur ein Outfit. Wirklich?

Er hat genug Geld, um sich massenhaft Klamotten zu kaufen.

Ich frage nur, weil ich glaube, ich war vorhin beim Essen

mit Recht darüber irritiert, in welchem Jahrhundert wir uns eigentlich befanden.

Du willst übers Essen reden? - Was?

Oder willst du über deinen kleinen Flirt mit unserem Hausgast reden?

Wie bitte? - Hast du mich nicht verstanden?

Ich habe dich sehr gut verstanden. Wovon redest du, bitte?

Was ist dein Problem? Ich habe kein Problem.

Auch wenn du deinen Ex einlädst und ihm den ganzen Abend schöne Augen machst.

Wir haben ein Kind, wie du ja weißt. - Was macht das für einen Unterschied?

Ich verstehe, dass du dich von ihr angezogen fühlst. Sie ist attraktiv.

Verdammt, sogar ich fühle mich angezogen.

Okay, worüber reden wir hier überhaupt?

Bring mich nicht in Verlegenheit.

Das klinkt wie aus der Dose.

Dose? - Ja, so hohl.

Ohrermüdung. Ein echtes Phänomen.

Quält mich auch. Ich glaube, deine Ohren sind einfach erschöpft.

Ich finde, es ist nur so...

Können wir's noch mal versuchen? - Ich glaube, wir brauchen eine Pause.

Ich finde, wir sollten diese Szene fertig stellen.

Aber wenn wir mit frischen Ohren wieder kommen, wird es viel leichter.

Peter... Es wird Zeit, dass wir da endlich durchkommen, oder?

Komm schon.

Okay.

Hör zu, wegen... - Ja.

Diese Sache da im Poolhaus...

Ich wollte das nicht. Es tut mir... - Nein, ich...

Ich finde dich unglaublich charmant und intelligent und wunderschön.

Ich habe Respekt vor deiner Arbeit.

Sie begeistert mich total, wie meine eigene.

Ich glaube, ich bin...

Ich bin hin- und hergerissen in diesem Wirrwarr von Gefühlen.

Peter, lass uns keine große Sache daraus machen.

Wir tun einfach so, als wär's nie passiert.

Eine Ehe ist sehr kompliziert.

Ich finde, wir sollten jetzt einfach daran weiterarbeiten.

Ja.

Ja, du hast Recht.

Tut mir leid.

Deine Anwesenheit, so nahe neben mir, ist geradezu schmerzhaft.

Dieses Haus ist voll von Leuten, die uns hören könnten.

Keine Angst deswegen, dieser Raum ist vollkommen schalldicht.

Sag das hier.

Panino?

Heb die Unterwäsche auf.

Das ist keine Unterwäsche.

Was ist das?

Ich weiß nicht, wie das heißt.

Zeig es mir.

Das wäre sexy...

...für eine Großmutter.

Du verstehst nie, was ich sage.

Das ist ein Unterrock.

Willst du nicht schlafen gehen? - Wo sind meine Kekse? - Welche Kekse?

Hast du die letzten Kekse gegessen? - Da waren keine Kekse mehr. - Ja, ich wette...

Kommst du mit ins Bett oder willst du noch lesen? - Ich lese noch etwas. - Gut.

Irgendwas liegt mir schwer im Magen.

Bekommen mir einfach nicht, diese billigen Kekse.

Trink ruhig mehr.

Sag, magst du Avi?

Ja, tu ich.

Ich finde ihn ja echt süß.

Und magst du Avi? - Ich weiß nicht.

Ich meine, er ist nicht der Freund, von dem ich träumen würde oder so.

Ja, weißt du, dein Vater schien mal der Traummann für mich zu sein.

Aber er war's nicht.

Nein. War er nicht.

Woher weiß man, dass man den Richtigen gefunden hat?

Ich weiß nicht, ob man es wirklich wissen kann.

Es ist nur so, dass du's willst und dann schnappst du dir einen.

Das ist echt deprimierend, Mom.

Nein, ich denke nicht, dass das deprimierend ist. Es ist...

Ich denke, Menschen ändern sich,

und man selbst ändert sich auch, und...

...entweder man ändert sich gemeinsam oder man trennt sich.

Bis morgen früh.

Gute Nacht. - Schlaf gut.

Hi!

Hi! Was tust du denn hier?

Darf ich mit dir schwimmen?

Da sollte besser ein Erwachsener dabei sein, um auf dich aufzupassen.

Du bist eine Erwachsene.

Da ist was dran, aber ich bin nicht besonders...

Ist ja auch egal.

Es ist besser, wenn du wieder ins Bett gehst, okay?

Ich plansche nie wieder so laut, versprochen. - Bringst du mich noch in mein Zimmer?

Es ist zu dunkel.

Ich möchte aber nicht, dass deine Eltern aufwachen.

Wir können auf Zehenspitzen gehen.

Okay.

Wow! Diese Sticker...

Ich hatte auch solche Sticker, als ich in deinem Alter war.

Nur ich hatte noch Vögel und Bienen und so was.

Im Bastelladen gab es nur lauter so außerirdische Sachen.

Ich finde, es sieht sehr schön aus, hier drin.

Okay.

Okay. Gute Nacht.

Wenn du willst, können wir auch gerne erst mal zuhören,

was für einen Hintergrund-Sound er zusammenbastelt.

Ja, das wäre wahrscheinlich besser.

Sieht aus, als hätte er mehr Spaß dran, auf dem Ding zu spielen, als am Film zu arbeiten.

Der macht das schon, keine Angst.

Hey, David, willst du nicht schnell in den Laden gehen

und das Schwammzeug für die Geräusche holen?

Ich würde das gerne noch vor der Party heute Abend fertig kriegen.

Willst du nicht lieber erst das hier fertig machen? - Geh schon.

Ich denke, Martine kann das selbst machen.

Okay, ich bin in zwanzig Minuten zurück.

Ich habe keine Ahnung von dieser Technik. - Du schaffst das schon.

Drück einfach die Leertaste, komm her, und dann schauen wir mal. - Okay.

Fertig?

Das will ich für den ganzen Film haben.

David, nimmst du Martine mit? Die Kinder fahren mit uns. - Gerne.

Oh... Okay.

Du kennst den Weg? - Ja.

Alles in Ordnung? - Klar, das gehört doch dazu.

Es wirkt stärker, wenn man hustet. Wusstest du das nicht?

Ein unvermeidbares Treffen. - Unvermeidbar?

Es ist eine ziemlich keine Stadt. Jedenfalls der Teil, in dem wir leben.

Sie sehen echt verdammt gut aus. - Vielen Dank. Schön, Sie zu sehen.

Lieben Sie auch Rosen?

Dürfen Sie nicht drauf antworten?

Können wir irgendwo hin gehen und reden? - Ha ha, sehr witzig.

Ich will mit Ihnen allein sein.

Das ist keine so gute Idee. - Sicher? Sie würden's aber gern.

Würden, was? - Mit mir alleine sein.

Wo warst du denn, ich habe nach dir gesucht. Meine Mom ist voll high, das ist saukomisch.

Komm, lass uns rausgehen.

Ich würde Ihnen gerne was sagen.

Gehen Sie ein Stück mit?

Nein, das geht nicht, wir sehen uns am Montag.

Kommen Sie schon mit.

Sie haben keine Ahnung, wie verrückt Sie mich machen.

Ich fürchte, dann mache ich meinen Job nicht richtig.

Sie sind zu geistreich, um eine professionelle Zuhörerin zu sein.

Ich muss gehen, meine Tochter suchen.

Schenken Sie mir eine Minute Ihrer Zeit.

Das geht jetzt wirklich zu weit.

Stell dein Glas weg.

Wenn du hierher ziehst, kannst du an der Westküste leben.

Du kannst am Strand spazieren gehen... - Ich mag keine Strände.

Hey... - Hey, was ist? - Ich glaube, ich muss hier raus.

Okay, gehen wir? - Okay.

Ich habe meine Handtasche liegen lassen.

Okay. Danke, bis gleich. - Ja, wir sehen uns ja gleich wieder.

Hi, Peter.

Ich muss mal weg.

Hey...

Was tust du da, verdammte Scheiße?

Verdammt, was tust du da nur?

Was?

Du hältst mich also zum Narren? Toll!

Ist dir auch bestens gelungen, bevor du auf die Idee gekommen bist,

meinen Assistenten zu ficken. - Okay, wow...

Ich hatte nicht vor, dich zum Narren zu machen.

Ich wollte nicht, dass das passiert. - Die ganzen Gefühle, die ich für dich hatte...

Ich dachte, es gibt eine besondere Beziehung zwischen uns beiden.

Aber das ist alles nur verdammte Scheiße.

Ich habe meine Zeit geopfert und ich habe es für dich getan.

Und du gehst los und betrügst mich.

Betrügen? Dich?

Mann, du bist verheiratet. - Richtig, ich bin verheiratet!

Mit einer Familie!

Und jetzt kann ich zusehen, wie ich das wieder hingebogen kriege!

Ich bin nur hier, weil ich arbeiten will! Und dann bist du über mich hergefallen!

Ich habe nur getan, was nötig war, um den Film fertigzukriegen!

Nimm deine Dateien, und dann sieh zu, wie du deinen Film alleine gebacken kriegst.

Fuck!

Ich würde gerne mehr praktische Wörter lernen.

Welche Wörter sind praktische Wörter?

Weiß nicht. Was ist das Wort für Koffer?

Für Koffer? - Ja, was ist das Wort für Koffer?

Schau mal an.

Das willst du so dringend wissen.

Bist du keine Poetin?

Poeten brauchen keine praktischen Wörter.

Ich bin keine Poetin.

Du hast doch viele Gedichte geschrieben, oder?

Ja, ein paar Gedichte. - Welche Art von Gedichten?

Hast du Gedichte über mich geschrieben?

Das bedeutet ja.

Sexy Gedichte? - Nein.

Liebesgedichte? - Nein.

Es sind nur wütende Gedichte. - Ah, wütende Gedichte.

Wütende Gedichte.

Oh, die muss ich hören.

Lies sie mir vor.

Auf italienisch.

Nicht italienisch.

"Manchmal gibt es Menschen, die in deinen Augen glänzen.

Ihre Haut ist fein wie Leinenstoff, Und ihre Haare sind schwärzer als die Nacht.

Und sie gehen...

Und wenn sie gehen, drehen Frauen sich zum Fenster.

Und sind verwundert

Über die geheimen Wünsche, die sie in sich tragen.

Du bist so ein Mann... In der Stadt, aus der du kommst.

Doch diese Stadt ist nicht die deine.

Und wenn du redest, sind deine Worte Schlangen gleich,

die ich mit Schwertern töte.

Sie kriechen in meinen Körper

Und ich töte sie mit Freundlichkeit, die ich nur schwer ertrage.

Ich sehe dich mit den Augen der glühenden Sonne.

Du glaubst, du kannst dich in meine Erinnerung pressen...

Ein Mann, der die Macht hat zu lehren.

Doch du wirst nichts von dem erreichen, wonach die Sehnsucht dich treibt.

Am wenigsten von allem... Mich.

Wenn ich das noch meiner Mutter sage, und den anderen,

werden sie das Lachen lernen, lauter, als sie es je taten.

In die Ewigkeit hinein."

Gefällt es Ihnen?

Verzogenes kleines Luder.

Ich habe nur versucht, nett zu dir zu sein.

Verdammte Göre!

Ich verstehe das nicht.

Du verstehst das nicht?!

Du lernst seit drei Monaten und verstehst das nicht?

Was bist du? Dumm? Du dummer kleiner geiler Arsch. - Es reicht!

Verdammt, wer ist das? - Verschwinde von hier, bevor ich die Polizei rufe!

Das ist Spanisch. Ich bin Italiener.

Das interessiert mich einen Scheiß! Und jetzt raus!

Schlampen wie ihr verteidigen sich immer gegenseitig.

Ist alles in Ordnung?

Ja, alles in Ordnung.

Bei der Pflanze bin ich mir da nicht so sicher.

Jetzt muss ich das irgendwie erklären.

Den Dreck kriegen wir ganz schnell weg, bevor jemand das sieht.

Mom wird stocksauer sein, dass ich den Lehrer vergrault habe.

Ich habe ihn provoziert. Mit meinem wütenden Gedicht.

Möglicherweise hat er dich provoziert, es überhaupt zu schreiben.

Mom wollte, dass ich den Italienischtest mit 2 schaffe.

Ich wusste nicht, dass noch jemand hier im Haus ist.

Ja, ich bin gerade von einem langen Spaziergang zurückgekommen.

Wo warst du denn?

Ich war unten an der "Hyperion-Street" und dann ging ich zurück und...

Jemand hat am Straßenrand angehalten, weil er dachte, ich wäre eine Prostituierte.

Vielleicht fand er dich einfach geil.

Nicht so, wie dieser Italiener gedacht hat, du wärst geil.

Er wirft das weg, was ihn so anzieht.

Bis morgen ist sie von hier verschwunden.

Ich hoffe, Ihnen ist klar, warum wir das jetzt beenden müssen. - Beenden?

Ich habe eine Liste mit Namen qualifizierter Kollegen.

Oh Gott...

Was zwischen uns vorgefallen ist, war ein unfassbarer Verstoß gegen die Professionalität.

Ich meine, das ist nicht die Art und Weise, wie ich meinen Beruf verstehe.

Wirklich? Auch nicht ein bisschen?

Komm rein, das Wasser ist warm!

Ich habe jetzt keine Lust, nass zu werden.

Mom hat die Luftmatratze aufgeblasen. Du kannst reinkommen, ohne nass zu werden.

Toll! Wir können Purzelbäume schlagen.

Wir machen's gleichzeitig. Eins, zwei, drei...

Riecht gut hier drin.

Dustys Lieblingsessen.

Ich gehe dann jetzt.

Ich rufe ein Taxi.

Es ist schon eins unterwegs, danke.

Ich schicke dir die Dateien in ein paar Tagen.

Ich will noch etwas Musik hinzufügen. Das wird sicher gut.

Vielen Dank.

Achtung, aufgepasst!

Dad hat was zu Essen gemacht. - Wer möchte? - Das kriege ich!

Ich wusste nicht, dass du auch was willst. Das ist für mich und das Seepferdchen. Nein.

Nein, die sind nicht für dich. - Ich, ich, ich! - Du kommst da rein.

Also gut, du kriegst einen. - Lecker, lecker, lecker! - Das ist meiner.

Wie ist das Wasser? - Gut, sehr angenehm, finde ich. - Uh, zu kalt.

Nur ein bisschen.

Nach all der harten Arbeit?

Danke für das Essen.

Hi!

Ich gehe jetzt.

Wieder nach New York? - Ja. Der Flug geht heute Nacht.

Ich will noch danke sagen für die Unterstützung.

Ihr habt echt ein tolles Zuhause.

Okay.

Und wenn ihr vielleicht irgendwann nach New York kommt, oder

wenn Kolt die Designerschule auf Rhode Island...

Das ist das Letzte, das du von irgendjemanden aus dieser Familie noch hören wirst.

Viel Glück mit deinem Film.

Martine

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