All language subtitles for Healer.2014.S01E02.1080p.NF.WEB-DL.EAC3.x264-ATTKC.de

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Original subtitles

TAGESKARTE

Papa sagte immer,

mach dein zweitliebstes Ding zum Beruf und dein Liebstes zum Hobby.

Und daher ist mein Vater Strafverteidiger,

der zudem ein Café betreibt.

Das eine ist ihm so wichtig, wie das andere,

und sein Café unten im Haus, ist ständig voller Ex-Knackis.

Viele Klienten meines Vaters wurden später seine treuesten Fans.

Nach ihrer Entlassung kamen sie zu ihm ins Café,

und baten um Essen oder einen Job.

Dort blieben sie hängen, und wir wurden zu Freunden.

Meine Freunde haben mir viel beigebracht.

Dinge, die man nicht in der Schule lernt.

Braves Mädchen!

Wow, sie ist ein Naturtalent.

Ich wusste es.

-Hallo. -Hi, Yeong-ju.

-Hallo. -He. Du bist früh zurück.

Schau, spiegelblank!

-Was? -Hier.

Was ist damit? Es ist sauber.

Schnell!

Was?

He!

So eine freche Göre!

Halt. Noch einen Bissen.

Was meinst du?

Er heißt Sommernachtstraum.

Meine Freunde waren Ex-Gangster, Diebe, Betrüger.

Sie lehrten mich, meinem Instinkt zu vertrauen,

Augen am Hinterkopf zu haben,

und zu merken, wenn man mich beobachtet.

Das ist meine Idee von Freiheit.

Mach's diesmal gleich richtig.

Bring keine Haarproben ohne Wurzel, wie beim letzten Mal, ok?

Ideal wäre es, ihr Blut abzunehmen.

Oder ein Abstrich vom Inneren ihrer Wange.

Aber das schaffst nicht mal du.

Was soll das heißen? Ich bin schon bei der Arbeit.

Na, wo schon? Vor Ort.

Wo sind Reporter, wenn nicht am Geschehen?

Chef, ich habe zwei Nächte nicht geschlafen.

Ich bin bleich und habe Augenringe von der Nachtaktion.

Von meinen Haaren ganz zu schweigen.

Aber was kann ich tun?

Die Männer fliegen trotzdem auf mich.

Ich bin zu attraktiv.

Sie weiß, dass du sie beschattest.

Sie hat ein irres Gespür für so was. Sehr nervig.

Soll ich sie in eine Gasse zerren und ihr Blut abzapfen?

Ihre Tasche.

Was?

Die ist riesig

Vielleicht ist da eine Bürste drin, die du klauen kannst.

-Oh nein! -Alles ok?

-Ja. -Mann!

-Passen Sie doch auf! -Tut mir leid.

-Also echt. -Verzeihung.

Oh je. Die Früchte sind Matsch.

-Tut mir leid. -Wie soll ich die verkaufen?

Fahren Sie künftig vorsichtiger.

Etwas flog auf mich zu.

Die kann ich nicht mehr verkaufen. Was jetzt?

-Oh nein. -Eine Katastrophe.

Wer zahlt mir das?

-Es war ein Unfall. -Mann.

Sie hat keine Bürste.

Was ist das denn für eine?

He, Dieb!

Das ist meine Tasche,

du hast sie gestohlen.

Ich habe ihn.

Männerklo, 2. Stock im Dongsin Gebäude.

Ich hab ihn eingesperrt, also mach.

Ist kein Polizist in der Nähe?

Keinen Laut.

He...

Still.

Es tut weh.

Nein.

Ganz ruhig.

Beweg dich nicht.

Du verfolgst nie wieder jemandem, ja?

Sonst bist du dran.

Na endlich.

Schau mal, meine Benny. Fällt dir was auf?

Hab sie aufgepeppt.

Ist sie nicht total geil?

Also, jetzt wo ich sie gepimpt habe, kannst du da nicht beim Chef

ein gutes Wort für mich einlegen?

Ich weiß, ich bin lang so gut wie du, aber ich könnte doch

ein paar einfache Jobs machen!

Immer diese blöden Botenjobs.

Gib mir doch mal was Cooles, dann zeig ich's dir.

Scheiße!

Sag ihr, ich will eine Chance.

Wenn sie mich in Aktion sieht, kann sie entscheiden, ob ich was tauge.

Nur was ganz Einfaches. Bitte!

Fahr vorsichtig.

He!

Blödmann!

SCHLIESSFACH 08 ZUGANGSNR. 0808

Hallo, Mun-ho.

-Hallo. -Wo warst du?

Da.

Suseong Industries rief an.

Hast du ihr Ex-Personal kontaktiert?

Ich?

Tu nicht so.

Das ist zwecklos.

-Ich sende es nicht. -Aber es ist toll.

Nein, wirklich...

Du wirst begeistert sein.

Das Interview war...

Weißt du,

wie viel Werbung Suseong bei uns schaltet?

Und wie viel uns das einbringt?

Da kommt dein Gehalt her.

Ich weiß, und dafür bin ich ja auch dankbar.

Der Sender hat sehr zu knapsen. Die Zeiten sind hart.

-Ein Werbespot... -Komisch,

die Chefin des Spezialressorts sorgt sich um Werbung?

Wir haben genug erfahrene Leute in der Werbeabteilung.

Überlass es denen.

Mach lieber deinen Job.

Ich bin seit Monaten an dieser Story dran.

Wenn du mir mehr Zeit gibst, hab ich Material für drei Stunden.

-Tolle Interviews und... -Du bist eine Rampensau.

Bei jeder Sendung mit dir, drehen die sozialen Medien durch.

"Ein selten progressiver Reporter."

"Die Stimme der Underdogs."

"Und dazu noch attraktiv."

Je mehr Fans und Beifall du bekommst, desto eingebildeter wirst du.

Du bist süchtig nach Ruhm.

- Ich, süchtig nach Ruhm? -Ja.

Du kannst nicht anders.

Du willst immer mehr und mehr.

Aber deine so genannten Fans

ziehen bald weiter, dorthin, wo es neueren Tratsch gibt.

So ist das.

Nicht nur das.

Sie werden mich zerfleischen und dann begraben.

-Mun-ho. -Dann höre ich auf.

Vorher nicht.

Was soll ich sonst tun?

Sag, ist das ein neues Outfit?

Bist du liiert?

Du strahlst so in letzter Zeit.

Da kann man als Exfreund ja fast eifersüchtig werden.

Hier, alles aus dem Archiv, aber die Statistiken sind vom vorletzten Jahr.

-Und die vom letzten? -Finde ich nicht.

Ich will sie.

Ok, ich versuche es nochmal.

-Jong-hu. -Ja?

Eine Bitte.

Auf dem Heimweg,

bringen Sie das ins Labor.

Zu meinem Freund Bin.

-Schon wieder? -Ja.

Er hat bereits eine Vergleichsprobe.

-Diese DNA-Tests... -Wie gesagt, das ist privat.

Wonach suchen Sie denn?

Ist es... Vielleicht...

Was?

Ach, egal.

Ich untersuche da einen Fall.

Ach so.

Was für einen?

Geduld, bis ich mehr weiß.

Echt? Ja, klar.

Aber wenn nicht, verbreite ich Scheiße über Sie.

Aber sonst alles gut?

Wieso?

Ich hörte, die Chefs sind stinkig.

Eine schriftliche Abbitte wird da kaum reichen.

-Die Statistiken. -Was?

-Vom letzten Jahr. -Jawohl.

MYEONG-HUI

Mun-ho.

Muss ich eine Einladung schicken, dass du mal kommst?

Du übertreibst mal wieder.

Wenigstens einmal die Woche zusammen essen.

Wie wäre das, Herr Starreporter?

Hier, als Wiedergutmachung.

Ein Kugelkaktus!

Der ist hübsch.

Was gibt es? Ich helfe dir.

Ich habe Steinpilze

und feines Kalbfleisch.

Ich wollte eine Weinsoße dazu machen.

Kannst du Gemüse für den Salat waschen?

Klar.

Ich rieche...

da brutzeln Tomaten, Käse und Kartoffeln im Ofen.

Ein Gratin. Du kannst den Rest mitnehmen und ihn dir morgen aufwärmen.

Schwesterherz.

Was?

Verlass deinen Mann. Komm mit nach Seoul.

Ich besorge dir ein Haus mit einer tollen Küche.

Was meinst du? Komm schon.

Nenne sie nicht Schwesterherz.

Sie ist seit fast 20 Jahren deine Schwägerin.

Lass ihn.

Ist doch egal, wie er mich anredet.

Warum soll er nicht?

Schläfst du hier?

Ich muss zurück.

Die Arbeit ruft.

Es heißt, die Redaktion hasst dich.

Du meinst die, die mir meinen Ruhm neiden?

Bist auf du Sendung nicht wieder mal vom Text abgewichen?

Warst du mit dem Sendeleiter zum Essen, oder was?

Kündige einfach. Arbeite bei mir. Mit eigener Redaktion.

Und mit freiem Lauf.

Einen Kabelsender leiten ist doch okay.

Meinst du? Stimmt, Klüngeln ist auch eine Kunst.

Deine Schwägerin braucht ihre Medizin.

Sie verweigerte sie in letzter Zeit, weil es sie groggy macht.

So, Medizin geschluckt und im Bett.

Was jetzt?

Was macht die Liebe?

Schon wieder?

Da ist doch eine?

Du irrst dich, da ist niemand.

Spielverderber.

Bleib noch etwas.

Ok.

Kurz vor dem Einschlafen, ist es immer am schlimmsten.

Meine Gedanken rasen.

Ich kann dir eine lustige Geschichte erzählen.

Du, und lustig!

Dann eben eine ernste.

Ok.

Wie hieß dieser Schriftsteller? Der aus China?

Nun sag schon.

Also...

"Eine Stahlkammer. Darin Leute, die eingesperrt sind. Sie schlafen.

Nicht lange, und sie ersticken.

Aber einer wacht auf.

Soll er die anderen wecken, damit sie gemeinsam einen Ausweg suchen?"

"Doch da ist kein Ausweg. Warum sie also nicht friedlich entschlafen lassen?"

Genau.

"Erwachen führt zur Qual."

So ist es.

Ich glaube, das ist

aus dem Vorwort dieses Romans.

Sein Name beginnt mit L.

Lu...

-Lu Xun! -Lu Xun!

Genau, Lu Xun.

-Aber warum? -Was?

Wie kamst du darauf?

Willst du mir etwas sagen?

Hör mal,

die Welt dreht sich nicht nur um dich.

Aber sollten die Medien nicht fragen, was los ist?

Die Medien sollten die Wahrheit finden.

Wenn sie nichts ergründen oder aufdecken...

Schnall dich an.

Hört du nicht?

Hast du geweint?

Weil du Milch verschüttet hast, die dir dein Bruder gab?

Nein?

Mun-ho.

Macht nichts.

Du kannst ruhig weinen.

Es bleibt unser Geheimnis.

Remarque, Arc de Triomphe

Erledigen wir sie gleichzeitig.

Es ist nicht einfach, Healer zu treffen, und selbst wenn...

Es ist erledigt.

Hier.

Das Objekt.

Und er heißt Healer?

Wo ist er?

Wir haben ihn festgesetzt.

Wie geht es weiter?

Erledigen wir sie gleichzeitig.

Es ist nicht einfach, Healer zu treffen.

Und selbst wenn, wird es nicht leicht.

Er hat den Ruf, aalglatt zu sein.

Ich bin's.

He, Mun-ho. Ich habe Ergebnisse.

Sie melden sich

persönlich?

Nun, wir tun unser Bestes.

Das dauert normalerweise über eine Woche,

aber ich kam eigens selbst ins Labor.

Gut, sprechen Sie.

Nun, Glückwunsch.

War das der vierte Test? Bisher hatten wir ja noch keinen Treffer.

Aber diese beiden zeigen zu 99% eine Abstammung an.

Beide weiblich, Mutter und Tochter.

Mun-ho, sind Sie noch da?

Ja.

Ich nehme an, die Nachricht erfreut Sie?

Ich bin ein Söldner.

Mit 20 fing ich an. Das ist jetzt acht Jahre her.

Achtung.

Verzeihung.

Und ich bin gut.

Genau genommen, der Beste. Daher bin ich auch ziemlich teuer.

Ich mache alles. Außer Menschen töten.

Für meine Kunden lasse ich Gerechtigkeit und Moral prinzipiell aus dem Spiel.

Es geht mich nichts an, was ein Kunde mit dem anstellt, was ich für ihn klaue.

Mich einen Dieb nennen,

nur weil ich stehle oder Leute abhöre, trifft es aber auch nicht.

Wie ich schon sagte,

ich bin Söldner.

Hi.

In meinem Handy sind nur drei Nummern gespeichert.

Meine Helferin, meine Botin und mein Lieblings-Take Out.

Ich habe keine Familie, Freunde oder Kollegen.

Wozu auch?

Ich wüsste nicht.

FR. JO

FR. JO.

LAUTSPRECHER

Hallo.

Sag mir die Wahrheit.

Videoüberwachst du mein Haus?

Du findest es toll, mich beim Essen zu stören.

Du isst eh nur Junkfood.

Schweinefüße, Brathähnchen, das ganze Imbisszeugs.

Ich wusste es.

Du überwachst mich.

Auf jeden Fall.

Das Mädchen ist es bestimmt.

Kam das Geld?

Ja, ein sehr netter Kunde. Er bezahlt fast umgehend.

Übrigens, ein Folgeauftrag von unserem Lieblingskunden.

Was ist es?

Es gibt sieben Fragen.

Schau dir jede davon an.

Wie viel springt da raus?

Ein kleiner Betrag für jede Frage.

Wow.

Was?

Zuerst, ihre Familie.

Sieh dir alle Familienmitglieder an, und wie sie sie als Kind behandelt haben.

Diese neue Brille hat eine kürzere Akkulaufzeit.

Lade Sie regelmäßig auf.

Hallo. Guten Morgen.

Chae Yeong-sin.

Lebt allein mit ihrem Stiefvater.

Er heißt Chae Chi-su.

Er hat sie mit acht adoptiert.

Chae Chi-su wurde 1963 geboren und ist Anwalt.

Er betreibt ein Café.

Seine Kanzlei ist im Café, na so was.

KANZLEI CHAE CHI-SU

Aha.

-Bitte? -Was?

Ein Frühstück, bitte.

Welches Frühstück?

Das...

Frühstück A.

Frühstück A.

Das macht dann 6.000 Won.

Und die Eier?

Was?

Gebraten, Rührei oder hartgekocht?

Das erste bitte, gebraten.

Ok, gebraten.

Da war was in der Zeitung.

Chae Chi-su kümmert sich auch

um seine aus dem Gefängnis entlassenen Mandanten.

Zum Beispiel mit Barista-Kursen am Wochenende. Und er findet ihnen Jobs.

Sechs.

Ich habe alles über den Typ hinterm Tresen.

PERSÖNLICHE DATEN

Drei Vorstrafen für Taschendiebstahl und Einbruch.

Kam vor sieben Jahren aus dem Knast.

Seitdem da angestellt.

Chae Yeong-sin hat außer ihrem Stiefvater keine Verwandten.

Ihre Stiefmutter starb 2001.

Papa.

Mir geht's beschissen heute Morgen.

Der Dieb. Wegen diesem Psycho

hatte ich die ganze Nacht Albträume. Ich bin durch.

Also bitte keine Emo-Musik.

He, das ist nicht Emo.

Mann, ich brauch Wasser

Ich brauch Wasser

Mir brennt die Kehle

Ich brauch Wasser

Wasser ist Liebe

Es kitzelt mir die Kehle

Und macht mich heiß

Ich muss sofort raus

Oh, ich wandere los

Ich wandere los

Den Hügel rauf und wieder runter

Wenn ich eine Schöne treffe

Auf meiner langen Wanderung

Mach ich sie mein

Mach ich sie mein

WURDE SIE ALS KIND MISSBRAUCHT?

ZIEMLICH UNWAHRSCHEINLICH

Ich brauch Wasser

Tut mir leid.

Zweitens, ihr Job.

Macht sie ihn gut? Wie arbeitet sie?

Die Nummer ist 3389 5425.

Er muss hier irgendwo sein.

Chae Yeong-sin.

Reporterin bei einer Webzeitung, die 'Someday News' heißt.

Kann sie was?

Frau Jo.

Ist sie ganz bestimmt Reporterin?

Warum?

Sie benimmt sich eher wie ein Autodieb. Und ein schlechter dazu.

Oh je.

Videokameras und so

sind für sie Luft.

He, he, du.

Deine Frisur. Wie eine Schlampe.

Und mach dir Lippenstift drauf!

Lee Jun-bin?

Hallo! Können Sie aufmachen?

Verdammt.

Zugang verweigert.

Was.

Oh, danke.

Aha, 9. Stock. Ich wusste es.

Du bist im 9. Stock raus!

Ich wusste es. Jetzt hab ich dich.

Fünfter Stock.

Türen öffnen.

Wollten Sie raus?

Türen schließen.

Neunter Stock.

Türen schließen.

Ich glaube, sie ist früh gegangen, um einem Typen zu folgen.

Sie benimmt sich echt wie eine Stalkerin.

Nur, damit du es weißt, als ich sie sah, standen mir die Haare zu Berge.

Wirklich, Frauen wie die,

machen mir mehr Angst als Serienmörder.

Geht gar nicht.

Mal sehen. Sie ist 11 m über mir.

Sie ist nicht im 6. Stock. Ah, sie ist im neunten.

Ich schaue, wer da wohnt.

Wie gesagt, ein Typ.

Ein armer Wicht, den eine Irre verfolgt.

Erst schauen, wie schlimm es ist.

Frau Jo.

Muss ich das wirklich ansehen?

Und nicht nur das. Wir brauchen Bilder.

Ok.

Unglaublich.

Wer ist da?

Ich bin vom Revier Sinsa. Wir untersuchen einen Einbruch in der Gegend.

Öffnen Sie bitte.

Beamtin Park Yeong-ja vor Einheit 903, Gebäude 3.

Der Bewohner kooperiert nicht. Was tue ich?

Moment. Ich ziehe mich grade an.

Aufwärts.

Neunter Stock.

Türen schließen.

Türen schließen.

Wo ist die Frau,

der diese Tasche gehört?

Türen schließen.

Ich muss sie finden.

Türen schließen.

Ich hatte sie fast. Unfassbar...

25. Stock.

Scheiße. Was mache ich jetzt?

Entschuldigung.

Warten Sie! Nicht!

Hallo, hören Sie.

Ich muss Ihnen etwas sagen. Hören Sie zu.

Ich wollte sagen...

Diese Tasche.

Ist das Ihre?

Die lag im Aufzug.

Halt! Nicht! Stopp!

Tun Sie's nicht.

Sprechen Sie mit mir.

Was auch immer es ist, ich höre zu.

Bitte. Schauen Sie mich an.

Ich stand

auch schon mal so da.

Ich war sieben.

Als ich sieben war,

stand ich auch so da,

weil jeder, den ich kannte,

mich verlassen hatte.

Meine Mutter

und mein Vater

hatten mich verlassen.

Man fand mich an einer Müllhalde.

Ich war fünf.

Ich wuchs im Waisenhaus auf,

wurde adoptiert, verlassen,

wieder adoptiert

und verprügelt.

Es tat

wahnsinnig weh.

So sehr, dass ich sterben wollte.

Eine Siebenjährige,

die dachte,

springen tut weniger weh.

Wer war man mit sieben?

Kaum einer weiß das noch.

Aber ich erinnere mich sehr gut an alles.

Es war kalt

genau wie heute.

Es war Winter.

Die Schläge schmerzten so.

Ich hatte gebrochene Rippen.

Aber wissen Sie?

Es tut nicht mehr weh.

Wirklich.

Es geht vorbei.

Halten Sie einfach durch,

es wird besser.

Glauben Sie mir.

Alles geht vorbei.

Ich weiß es.

Ich lebe noch.

Wieso machst du aus?

Wir haben genug.

Aber der Kunde...

Meine Mutter

und mein Vater

haben mich verlassen.

Man fand mich an einer Müllhalde.

Es war Winter.

Die Schläge schmerzten so.

Ich hatte gebrochene Rippen.

Gehört das Myeong-hui?

Ich wasche es und gebe es zurück. Wie es sich gehört.

Frechdachs.

Warum?

Du kriegst keinen Kuss.

-Sieh mal. -Was ist?

-Da, schau doch. -Was.

-Hör auf. -Du fehlst mir einfach.

-Hör auf. -Warum?

Hör auf mit dem Unsinn.

Ich mache doch nichts Schlimmes.

FORENSIK

"Abt. Cyberkriminalität".

-Was tut ein Beamter hier? -Also...

das Opfer wurde aus dem fahrenden Zug geworfen?

Ungewiss ist nur, ob er dabei noch lebte.

-Wirklich? -Steht im Bericht.

Und dass er etwas in der Tasche hatte.

Ein Zettel.

-Genau. -Darf ich mal sehen?

Wir haben den Bericht erst vor knapp zwei Stunden geschickt.

Und schon sind Sie da?

Zwei Stunden, 40 Minuten. Zeigen Sie.

Verdammte Scheiße.

He, lassen Sie das. Das ist ein Beweisstück!

Was, wenn es Selbstmord war?

Das könnte wichtig sein.

-Es ist Healer. -Wer?

Das ist Healers E-Mail-Adresse.

Ich jage ihn seit über fünf Jahren,

also helfen Sie mir.

Der Kunde ist anscheinend sehr zufrieden mit unseren Ergebnissen.

Vergessen wir die Fragen und widmen uns einer neuen Sache.

Und zwar...

Also, na ja...

Was?

Ist eigentlich ein Bisschen schnulzig.

Trotzdem, der Kunde will es.

-Was? "Was ist Chae Yeong-sins Traum?

Was wünscht sie sich mehr als alles andere?"

Finde es raus.

Großer Gott.

Ja, ich weiß.

Das kannst du doch auch.

Mädchen fotografieren doch ständig ihr Essen und posten das dann.

Da ist sicher auch was über ihren Traum.

Nein, ich sag doch,

sie hat nichts. Keine Social Media-Konten, keine Blogs.

He, Healer.

Wie wäre ein Blind Date mit ihr?

Dann kannst du sie ausfragen.

"Was ist dein Traum?

Wie heißt du?

Was ist deine Nummer?

Frau Jo, lass den Quatsch.

Was hast du vor?

Ich will arbeiten und Geld scheffeln.

Was hoffst du zu finden?

Ein Tagebuch.

Wer schreibt denn heute noch Tagebuch?

Hier, nehmen Sie ein schönes Bad.

Da ist eine frische Zahnbürste und viele Produkte.

Ich hole Sachen zum Wechseln.

ERMITTLUNG

MÄNNLICHE LEICHE

UND EIN MANN

Pink wäre vielleicht besser.

Wo ist die frische Wäsche?

Die war doch hier.

Ah, hier.

Healer, die Polizei sucht dich.

Ich weiß, schon seit Jahren.

Diesmal ist es Mordverdacht.

-Warum? -Ko Seong-cheol ist tot.

Wie das?

Lass uns eine Weile abtauchen.

Pack ein.

Was machst du? Hau ab.

-Geht nicht. -Warum?

Ich muss an ihr dran bleiben.

Spinnst du? Du bist unter Mordverdacht.

Und ihr Traum?

Wir sollten rausfinden, was ihr wahrer Traum ist.

Dazu muss ich an ihr kleben, wie eine Klette.

Sonst wird's nichts.

Mein Hinterkopf kribbelt so.

Als würde ich verfolgt.

Woher hat sie mein Bild?

Moment. Ist sie ein Köder?

Das ist Kim Mun-ho. Du kennst ihn doch.

Ich spiele nur noch seriöse Rollen.

Der Reporter verbirgt das mögliche weibliche Opfer.

Daher seine Behauptung.

Ermitteln Sie, ob er die Frau versteckt hält.

Ich glaube an sowas.

Fügung, Schicksal und so.

Mein Leben war öde.

Nun wird es interessant.

Untertitel von: Michael Hülsmann

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