All language subtitles for Christmas.in.Angel.Falls.2017.1080p.WEBRip.x265-RARBG

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Original subtitles

Frohe Weihnachten!

Hallihallo, frohe Weihnachten.

Gute Reise. Frohe Weihnachten.

Frohes Fest.

Zuckerstange?

Hey.

Alles wird gut.

Gib nicht auf.

Danke.

Tom!

Tom?

Ich fand mein Ticket nicht.

Dann wurde mir klar, ich will nicht weg.

-Ich liebe dich, Stacy. -Ich dich auch.

-Gabby! -Michael!

Was für eine Überraschung.

Dass ich dich hier treffe.

Du weißt, wie sehr ich die Weihnachtszeit genieße.

Alle sind ganz aufgeregt. Schau dich an!

Du sprudelst geradezu über vor Weihnachtsstimmung.

Meine liebste Zeit des Jahres.

Ach was.

Wir sprachen doch darüber.

Aber du hast ihn gehört.

Er brauchte sein Ticket nicht, weil er nicht weg wollte.

Gabby, hör auf.

Wir wissen beide, wir sind nur hier, um sie zu führen.

Wir mischen uns nicht ein.

Streng genommen habe ich sie geführt, halt nur zueinander.

Gabby, du nahmst sein Flugticket.

Was sollte ich tun?

Wäre er geflogen, hätten sie sich nie wieder gesehen.

Aber wir lassen sie entscheiden.

-Unsere Meinung ist egal. -Sie lieben sich.

Gerade deshalb sollten sie entscheiden.

Jeder braucht Liebe.

Aber manchmal macht Liebe alles kompliziert.

Das sagst du immer und es macht nie Sinn.

Warum kompliziert?

Sie treffen sich, verlieben sich, Ende.

So einfach war es nie und wird es nie sein.

Du verstehst das nicht, also halte dich raus.

Wie soll ich es verstehen,

-wenn ich mich raushalte? -Gabby.

Im ernst.

Das war das letzte Mal.

Aber es war so toll, oder?

Wie sie sich anschauten, mit den Lichtern und der Musik.

Als wären sie die einzigen Menschen auf der Welt.

Sie wirkten glücklich.

Immer, wenn ich diese Blicke sehe, frage ich mich, wie es ist,

sich zu verlieben.

In jemanden, der einem viel bedeutet, dem man wichtig ist.

Das muss schön sein.

Aber es gibt Regeln, und mit einer Regel spielt man nicht:

dem freien Willen.

Wenn wir anfangen, uns in solche Dinge einzumischen...

...kann alles passieren.

-Was meinst du damit? -Komm schon.

-Für die beiden geht es aber gut aus? -Natürlich.

Sie haben einen Schutzengel als Kupplerin.

-Wir haben wenig Zeit. -Also wohin?

Zum nächsten Auftrag.

SCHWARZES BRETT KIRCHEN-FLOHMARKT

Willkommen in Angel Falls.

-Griffiger Name. -Klar, dass du ihn magst.

Drei Wochen bis zum Fest

und Angel Falls ist schon in Weihnachtsstimmung.

Es ist etwas ruhig.

-Kann man so sehen. -Frohes Fest!

-Kenne ich Sie? -Die sind nur in Eile.

Wann treffe ich meinen Auftrag?

-Das hast du schon. -Was meinst du?

Angel Falls braucht deine Hilfe.

Wie, die ganze Stadt?

Es mag alles festlich aussehen,

aber das ist nur Dekoration, im wahrsten Sinne des Wortes.

Du spürst es doch.

Hinter den Lichtern und dem Schmuck

hat Angel Falls den Geist von Weihnachten verloren

und findet ihn nicht wieder.

Michael, ich bin eher ein Engel für Einzelfälle.

Und dadurch kommst du immer in Teufels Küche.

Du steigerst dich rein, missachtest Regeln.

Diesmal vermeiden wir das.

Aber wo fange ich an?

Genau hier.

"Freiwilligenkoordination?"

Keine Sorge, ich empfehle dich.

Und...

...du brauchst den.

Im Kofferraum ist ein Koffer.

Ich habe dir was eingepackt und zum Job gehört eine Wohnung.

Du denkst immer an alles.

Es wird nicht einfach.

Aber es ist ein besonderer Auftrag.

Angel Falls muss wieder Freude am Weihnachtsfest haben.

Das schaffe ich.

Aber diesmal musst du dich an die Regeln halten.

-Klar? -Freier Wille.

-Kapiert. -Fabelhaft.

Aber warum ist der Auftrag so besonders?

Warum ist er anders als alle anderen?

Das ist unhöflich, ich redete noch mit dir.

Achtung, Platz da. Vorsicht.

Geht's, Ellen?

Ich bin ok. Es tut mir so leid, Jack.

Ich wollte keinen Ärger machen.

Kein Problem. Dafür sind wir ja da.

Du bist ein guter Junge.

Seien Sie vorsichtig.

-Grüß deine Leute. -Mach ich.

Habt ihr eine Decke?

Danke.

Ok, wir haben alles unter Kontrolle.

Frohes Fest.

Hi.

-Frohe Weihnachten. -War das ein falscher Alarm?

Ja, da ist nur Suppe übergekocht, aber der Rauch hat Ellen erschreckt.

-Und Sie sind alle Freiwillige? -So ist es.

Wenn was passiert, lassen Sie alles stehen und kommen?

Die Stadt ist klein, es passiert selten was.

-Ich muss los. -Ok.

-Passen Sie auf sich auf. -Wenn nicht, rufe ich Sie an.

Blöder Spruch.

Echt blöder Spruch.

VEREINIGTE ST. ANDREW'S-KIRCHE

Frohe Weihnachten.

Kennst du die?

-Kann ich helfen? -Hi.

Ja, ich bin Gabby Messenger. Ich komme wegen des Koordinator-Jobs.

Gloria Chambers, ich bin Diakonin.

Sehr erfreut. Ihre Kirche ist wunderschön.

Und mit Weihnachtsdekoration bestimmt noch schöner.

Stimmt.

Messenger? Waren Sie schon mal hier?

Ich bin neu hier. Ist der Job noch zu haben?

Die letzte Koordinatorin hat aufgehört,

es gibt also viel zu tun, wenn Sie wirklich wollen.

Absolut.

Gut, ich stelle Sie Pastor Howard vor.

Folgen Sie mir.

Ihre Referenzen sind fantastisch.

Michael D'Angelo hält...

...sehr viel von Ihnen.

Wir arbeiteten lange zusammen.

Sehr lange.

Ich weiß nicht, was Sie just vor Weihnachten zu uns bringt,

aber... besser konnte es nicht kommen.

-Willkommen an Bord. -Danke.

-Ich hoffe, Sie können gleich loslegen. -Liebend gern.

Wunderbar.

Ich möchte die Kirche weihnachtlich schmücken.

-Das ist viel verlangt. -Nicht wenn Leute mithelfen.

Hat Gloria eine Freiwilligenliste?

Das hätte ich Ihnen vorher sagen sollen.

-Was denn? -Nun ja...

Niemand arbeitet mehr ehrenamtlich.

Aber es ist Weihnachten.

Leider...

...ist Weihnachten hier nicht wie früher.

Was meinen Sie?

Alles begann, als hier die Papierfabrik schloss.

Sie war ein großer Teil dieser Stadt.

Und plötzlich mussten Menschen woanders Arbeit suchen.

Wo gingen sie hin?

Nun ja, viele zogen von hier weg.

Und die, die geblieben sind?

Die meisten arbeiten in anderen Städten.

Das Pendeln bedeutet aber weniger Zeit für Freunde und Nachbarn.

Und weniger Zeit für Traditionen.

Man merkt es vor allem in der Weihnachtszeit.

Es ist anders.

Wir haben etwas Wichtiges verloren.

-Hi. -Hey, Pastor Howard.

-Wir sind so weit. -Ich komme gleich.

Und ich bin besorgt, es kommt nie zurück.

Das klingt, als sollte ich loslegen.

Sie sind ein Segen.

Das war ganz wunderbar!

Danke!

Hi, Gabby Messenger. Ich bin die neue Frewilligenkoordinatorin.

Ach ja, natürlich! Schön Sie kennenzulernen.

-Darla Becker. -Hi.

Es freut mich sehr.

Ich wollte nur schauen,

ob der St.-Andrew's-Chor auch in der Stadt singen würde.

Wow!

-Das wäre aufregend. -Ja!

Da haben Sie die Antwort.

Prima! Ich bereite alles vor.

Suchen Sie sich ein paar Lieder aus und proben Sie weiter.

Es klingt toll!

-Danke. -Tschüs.

Von vorn!

Hallo, Zuhause.

Also gut.

Wo hast du ihn hingetan, Michael?

Da ist er.

Perfekt.

Hallo?

Hallo?

Wie kommen Sie hier rein?

Ich... Was... Moment...

-Ich hörte Sie nicht. -Tut mir leid.

-Was tun Sie hier? -Ich repariere den Boiler.

-Er leckt nur ein bisschen. -Ich dachte, Sie leiten die Feuerwehr.

Ja, aber ich bin auch mit der Familie des Pastors befreundet.

-Ich helfe ihnen immer gern. -Holen Sie auch Katzen von Bäumen?

-Also... -Ernsthaft? Kam das vor?

Es war ein sehr kleiner Baum.

Nicht für die Katze.

Sollte ich noch was über Sie wissen,

wie eine geheime Identität oder einfach Ihren Namen?

Klar, mein Name. Entschuldigen Sie.

Jack Avery. Hi.

Ich bin Gabrielle Messenger, nennen Sie mich Gabby.

Gabby.

Sie ziehen ein?

Ja. Vor Ihnen steht die neue Frewilligenkoordinatorin.

Ab morgen wird es hier mächtig weihnachten.

Sie gehen mit gutem Beispiel voran.

Den nehme ich überallhin mit.

Ich habe ihn schon ewig, hat mir ein Freund geschenkt.

-Er erinnert mich immer. -Woran?

Sehen Sie, wie das Licht alles um ihn herum erhellt?

Das ist Weihnachten.

Es lässt alles heller strahlen.

-Sie sind also eine Art Weihnachtsengel. -Nein, ich bin...

Ich will hier nur Weihnachtsstimmung verbreiten.

Viel Glück dafür.

Danke.

Brauche ich Glück?

Es ist toll, dass Sie hier sind.

Ihre Vorgängerin hat aus Frust aufgehört.

Nun, Weihnachten ist die Zeit der Wunder.

So heißt es.

-Wir sehen uns, Gabby. -Alles klar.

Tschüs, Jack.

Sie sind alle schön, oder?

Schwere Entscheidung.

Mir machen die zu viel Arbeit.

Bitte?

Die Nadeln aufsammeln, gießen.

Und kaum hat man sie geschmückt, schon muss alles wieder runter.

-Aber es ist Weihnachten. -Das weiß ich.

Aber ich...

...habe den Sinn dafür verloren.

Sie können ihn wiederfinden.

Das wäre schön.

Viel besser.

Morgen.

Guten Morgen.

Ich habe einen Flyer aufgehängt. Ok?

Dafür ist das Brett da.

Es ist unmodern, aber viele Menschen schauen drauf.

Bei mir hat's funktioniert, ich arbeite bei St. Andrew's.

Glückwunsch.

Stan Wilson. Meiner Frau Barb und mir gehört das Café.

Ich bin Gabby Messenger, freut mich.

Mich auch.

-Sie suchen Freiwillige? -Ja.

Wenn Sie beide Zeit haben, würden wir uns freuen.

Liebend gern, aber das Café hält uns auf Trab.

Das verstehe ich.

Ich sollte weitermachen.

Lernen Sie doch Barb kennen

und trinken Sie unseren hausgemachten Cidre.

Klingt prima.

-Hat mich gefreut. -Ebenso.

Hi.

Morgen. Was bekommen Sie?

Der Cidre wurde mir ans Herz gelegt.

Von meinem Mann.

-Kommt sofort. -Sie sind also Barbara.

Gabby Messenger, ich arbeite bei Pastor Howard

und suche Freiwillige.

Die brauchen Sie auch.

Ich liebe Ihre Dekoration.

Sie haben einen Sinn für Weihnachten.

Wir ließen das dieses Jahr von einem Service machen.

Wir haben schon genug zu tun.

Aber es ist gut geworden, oder? Ich gebe Ihnen den Kontakt.

-Mom, kriege ich Kekse? -Hi!

Du freust dich doch bestimmt auf Weihnachten.

Wir bekommen bald unseren Weihnachtsbaum.

-Wow. -Das stimmt, Schatz.

Wir kriegen dieses Jahr einen großen,

weil das Krippenspiel ausfällt.

Das Krippenspiel?

Angel Falls sponserte jahrelang ein Krippenspiel.

Jenny hätte zum ersten Mal mitmachen dürfen,

aber es fällt aus.

-Aber warum nur? -Fragen Sie den Bürgermeister.

-Den Bürgermeister? -Joe Crosby.

Drüben ist sein Spielzeugladen. Entschuldigen Sie mich.

Wen wolltest du spielen?

Einen Engel.

Gib das Krippenspiel noch nicht auf, ok?

-Kriege ich Kekse? -Mammi telefoniert.

Ja, das kriegen wir hin.

Fantastisch.

BÜCHER UND SPIELWAREN

Glauben Sie mir,

die Absage war das Letzte, was ich wollte.

Aber konnten Sie als Bürgermeister nichts tun?

Eine Frage:

Warum interessiert Sie das so?

Mich interessiert vor allem,

was die Einwohner an Weihnachten gern tun.

Ich brauche Inspiration.

Für ein Krippenspiel brauchen Sie eine Bühne.

Und seit das Gemeindezentrum schloss,

gibt es kaum Optionen.

Warum schloss es?

Hören Sie,

das Zentrum ist um die Ecke.

Schauen Sie rein, dann haben Sie Ihre Antwort.

Wird das Krippenspiel den Leuten fehlen?

In den letzten Jahren war das Krippenspiel nicht so wie früher.

Und da viele Menschen wegziehen oder pendeln,

ging die Begeisterung verloren.

Und als das Zentrum schloss, ließ man es schließlich gut sein.

Und Sie?

Manche von uns wissen noch, wie man das Fest zusammen beging.

-Wirklich? -Ja.

Es gab jedes Jahr ein Potluck-Dinner.

Wir kamen alle zusammen und speisten wie eine große Familie.

Eine tolle Zeit.

Leider vorbei.

Wirklich schade.

GEMEINDEZENTRUM

Es gibt nicht viel zu sehen.

Jack.

Hey, ich fuhr...

Ich fuhr vorbei und sah Sie. Suchen Sie jemanden?

Nein, ich wollte nur schauen, warum das Gemeindezentrum zu ist.

Das Gebäude ist alt, es erfordert viel Arbeit.

Und Weihnachten?

Findet nach wie vor statt.

Ich meine das Krippenspiel, das Potluck-Dinner.

Sie wissen davon?

Ich frage viel, man gewöhnt sich dran.

Werd ich wohl müssen.

Waren Sie oft hier?

Ich wuchs in Angel Falls auf, habe schöne Weihnachtserinnerungen.

Es fehlt Ihnen.

Ja. Ich sollte weitermachen, habe viele Lieferungen.

Arbeiten Sie im Baumarkt?

Ja, so ist es.

Darf ich mitkommen?

Sie wollen mich bei den Auslieferungen begleiten?

So lerne ich die Stadt kennen, Sie kennen sich ja aus und so.

Ja, dann auf geht's.

-Aufpassen. -Das wird super.

Wie war es, in Angel Falls aufzuwachsen?

Wie es war?

Wahrscheinlich so wie überall.

Es ist... Zuhause, wo man hingehört.

Muss schön sein.

Und Sie? Wo ist Ihr Zuhause?

Überall, wirklich. Ich bleibe nie lange an einem Ort.

Für Kinder ist das schwer.

Vor allem an Weihnachten.

-Vielleicht lieben Sie es deshalb so. -Vielleicht.

Da sind Sie ja, Jack.

Ich wollte schon einen Suchtrupp schicken.

Ich hatte unterwegs zu tun.

Sie sind unglaublich.

-Dolores, das ist Gabby. -Hi.

-Hallo. -Das hier gehört Dolores.

Zauberhaft.

Gabby hilft St. Andrew's bei Weihnachtsvorbereitungen.

Ja.

Da haben Sie sicher alle Hände voll zu tun.

Kann man wohl sagen.

Ist mein Knochenmehl dabei?

-Ich hole es. -Ja.

Pflanzen lieben Knochenmehl.

-Wollen Sie schauen? -Gern.

-Kommen Sie. -Ok.

Wow! Hi.

Hier kann man Weihnachten förmlich beim Wachsen zusehen.

Genauso fühlt es sich an.

Warten Sie...

-Für Sie. -Das geht nicht.

Damit ein bisschen Weihnachten in Ihrer Nähe wächst.

Danke.

Da ist er ja.

-Wohin damit? -Hierher.

-Gut. -Danke, Jack.

Danke noch mal für die Führung.

Leider half sie nicht, Freiwillige zu finden...

Ich habe da ein paar Ideen.

-Alles klar. -Ja.

-Tschüs, Jack. -Bis dann.

Hey, Gabby!

Ihre Pflanze.

Oh nein!

Danke.

Sie sind fest entschlossen.

So ziemlich.

Sagen Sie, wenn Sie was brauchen.

Bis dann.

Ciao.

Sehr festlich.

Ein verfrühtes Geschenk.

-Er scheint nett zu sein. -Das ist er.

In ihm scheint mehr zu stecken, als man ahnt.

Nein. Ich meine... ja.

Aber die sind so unterschiedlich.

Michael, ich bin verwirrt.

Ich versuche herauszufinden, was sie wollen und fühlen.

Was sie verloren haben.

Den Sinn für Weihnachten.

-Das stimmt. -Wie ist dein Plan?

Ich muss ihnen irgendwie zeigen, was ihnen entgeht.

Lass dich nicht ablenken.

Vergiss nicht...

...die ganze Stadt braucht Hilfe.

Hey, Michael...

Alice, das Auto ist beladen, ich bin in zwei Stunden zurück.

-Darf ich mal? -Ist noch nicht fertig.

Deine Mom wird's lieben.

Das hoffe ich.

-Es ist das perfekte Geschenk. -Danke.

Halte die Stellung.

Mach ich.

Vielleicht verbreiten Ladenbesitzer

die Nachricht von unserer Freiwilligen-Suche.

Eine tolle Idee.

Übrigens, wie viele Anrufe von willigen Helfern hatten wir?

Nun, bisher keine.

Keine. Ok.

Das ist nicht schlimm,

dann fange ich eben selbst mit dem Schmücken an.

Und wir bitten den Weihnachtschor, in der Stadt zu singen,

als Vorgeschmack auf das Fest.

Die sollten noch üben.

Es ist egal, wie gut sie sind.

Warum das?

Es geht um Weihnachten

und um gemeinschaftliches Feiern.

Sie sagten, Angel Falls hätte was verloren

und fände es vielleicht nie wieder.

Gibt es eine bessere Zeit, um in Stimmung zu kommen?

Was genau meinen Sie?

Ich mache alles, was ich für St. Andrew's machen soll,

gleich für die ganze Stadt.

Alle in Angel Falls sollen wissen, wie es ist,

wieder in Weihnachtsstimmung zu sein.

Das wäre...

...wunderbar.

Das stimmt.

Danke.

Wo genau haben wir sie gefunden?

Und wenn Sie in der Stadtratssitzung erwähnen,

dass wir Hilfe brauchen...

Die nächste Sitzung ist nach Weihnachten.

-Es gibt zu viel zu tun. -Ja.

Nicht allen Kunden erzählen...

-Daddy, schau. -Moment, Süße.

...nur drauf aufmerksam machen.

Sicher, Gabby.

Ich störe hier.

-Kann ich helfen? -Ja.

-Was soll ich ausmalen? -Die Schneeflocken.

Das ist eine Ehre.

Hi.

-Kann ich helfen? -Ja. Ist Jack da?

Er macht ein paar Lieferungen.

Das dauert noch.

Richtest du ihm bitte aus, dass Gabby da war?

Und wo ich schon hier bin, könnte ich mit dem Chef sprechen?

Sie meinen Jack?

Jack ist der Geschäftsführer?

Streng genommen ist er der Inhaber, aber: ja.

Ein beschäftigter Mann.

-Ich bin Alice. -Hi, Alice.

Freut mich sehr.

-Sie sind Gabby von St. Andrew's? -Ja, ich bin neu in der Stadt.

Hat Jack von mir erzählt?

Nur dass Sie Freiwillige suchen.

Stimmt, und falls du Interesse hast,

-könnten wir echt... -Ja, nein, ich...

Ich muss mich um viele Dinge kümmern.

Aber ich sage Jack Bescheid.

Danke, hat mich gefreut.

-Wir sehen uns bestimmt. -Ja.

Ok.

Wo bist du, wenn ich dich brauche, Michael?

Also dann, du bist stark...

Nein!

Ok.

Ich fühle mich wie die Katze, die Sie retteten.

Werden Sie mich auch kratzen?

Nein, versprochen.

-Gut. -Kann ich helfen?

-Gehen Sie vor. -Ok.

Vielleicht hier, wo der Weihnachtsbaum der Kirche stand.

Sie sagten nicht, dass der Baumarkt Ihnen gehört.

Sie fragten nur, ob ich da arbeite.

Ich übernahm ihn von meinen Eltern, als sie in den Ruhestand gingen.

Und die Angestellte?

Alice, die Tochter einer guten Freundin.

Ich kenne sie, seit sie ein Baby war.

Sie ist clever, könnte den Laden allein führen.

Sie hat nur Probleme mit ihrer Mom.

Was genau?

Letztes Jahr um Weihnachten herum verlor sie ihren Vater.

Er fehlt ihr sehr.

Und in der Weihnachtszeit wird es noch schlimmer.

Ja.

Sie soll wissen, ich bin für sie da...

Pardon. ...wenn sie mich braucht.

Das wäre das beste Geschenk für sie.

Das müsste der letzte Karton sein.

Ziemlich viele sind kaputt.

Ja, die Lichter sind altmodisch.

Wow.

Schau einer an.

Angel Falls war so festlich.

Wow.

-1995. -Schau einer an.

Das ist das Gemeindezentrum.

Sah es so aus, als Sie aufwuchsen?

Ja.

Ich sollte wohl...

...zurück in den Laden, ich bin lange weg.

-Ok. -Ja.

Ok.

Danke für Ihre Hilfe.

Gerne.

Danke.

Danke.

Danke.

Ich habe noch eine Ankündigung,

bevor die heutige Predigt endet.

In dieser Zeit des Teilens

ist es wichtig, zu überlegen, wie wir unseren Nächsten helfen können.

In diesem Zusammenhang möchte ich

unsere neue Freiwilligenkoordinatorin Gabby Messenger vorstellen.

Hi.

Wenn Sie hinausgehen, sagen Sie Gabby bitte kurz Hallo.

Wir finden, sie hat wunderbare weihnachtliche Ideen

für St. Andrew's und ganz Angel Falls.

Wir sehen uns nächste Woche.

Danke.

Bis nächste Woche.

Hallo, wir könnten Sie gebrauchen...

Ok.

Hi, ich bin Gabby und ich arbeite...

...für die...

Hallo.

Frohe Weihnachten.

Wir hätten Sie gern an Bord...

Nicht verzagen, Weihnachten ist die Zeit der Wunder.

Frohe Weihnachten.

Hübsch.

Sehr dezent.

Es sagt nicht gerade "O du fröhliche", aber es ist ein Anfang.

Michael, ich soll Angel Falls helfen,

aber natürlich ohne mich zu sehr einzumischen.

Natürlich.

Ich finde nicht mal Helfer für das Schmücken der Kirche.

Also was tun wir?

Ich habe noch eine Idee.

Ich muss ihnen helfen, das wiederzufinden:

das Weihnachten auf diesem Foto.

Und wie?

Dieses Gemeindezentrum

muss aufmachen, damit das Krippenspiel und das Potluck-Dinner stattfinden.

Das gefällt mir.

Nur ein Haken.

Dieses Zentrum erfordert viel Arbeit, und schau mal,

wir kommen nicht mal hinein.

Rede doch mit Jack.

Er scheint mir sachkundig zu sein.

Das ist er.

Aber ich habe das Gefühl, etwas Wichtiges an ihm zu übersehen,

etwas nicht zu wissen, was ich wissen sollte.

Ich sage dir, was mir da immer hilft:

ein schöne Tasse mit heißem, hausgemachten Apfelcidre.

-Apfelcidre? -Hilft immer.

Und könntest du diesmal nicht einfach verschwinden?

Das muss doch nicht sein.

Warum?

Denkst du nicht, das wäre ein wirklich guter Anfang?

Mann, du bist so ein Angeber!

UHRMACHER

Hi!

-Gabby, bin gleich da. -Prima.

Hey du.

Habt ihr schon einen Baum?

Dafür habe ich etwas für dich.

-Danke, Gabby! -Aber gern.

Kann ich nun beim Krippenspiel mitmachen?

Ich bin mir noch nicht sicher.

Das sagen sie immer.

-Was bekommen Sie? -Einen heißen Cidre.

Gerne.

Dann mach mal weiter. Der Engel ist perfekt.

Ich liebe ihn.

Hey, Alice.

Darf ich mich setzen?

Klar.

-Super, danke. -Gerne.

Ist es das...

...woran du arbeitest?

Ja.

Alle Leute sind zu beschäftigt, um ehrenamtlich zu arbeiten.

Na ja, Sie hängen Flyer auf.

Darauf achtet niemand.

Ja, ich bin etwas altmodisch.

Ich bin schlecht mit Computern und dem Internet.

Erstellen Sie eine Weihnachts-Homepage.

-So weiß jeder, was Sie tun. -Eine Homepage?

-Ja. -Gute Idee.

-Aber keine wie alle anderen. -Ja.

Sie muss das gewisse Etwas haben.

Etwas, das die Leute hier sehen wollen.

Vielleicht Bilder?

Ja.

Das ist die Kirche.

Kennst du noch den Stern?

Und hier ist der Chor.

Da ist mein Dad.

Der da?

Ja.

Ich machte immer beim Krippenspiel mit.

Mein Dad saß immer in der ersten Reihe.

Ich sah ihn immer lächeln.

Oh, Alice.

Hier.

Behalte das.

Danke.

Ich sprach vorhin mit Jenny,

das wäre ihr erstes Krippenspiel.

Ja.

Sie ist enttäuscht.

Echt schade.

Ich habe diese verrückte Idee,

das Zentrum und das Krippenspiel neu aufleben zu lassen.

Aber wie gesagt,

ich kenne mich mit Computern und dem Internet null aus.

Wenn du also jemanden kennst...

Nein, nicht wirklich.

Wenn doch, lass es mich wissen.

-Ok. -Und viel Glück mit deiner Sache.

Danke.

Hi.

Ich weiß nicht, ob Sie mich noch kennen. Ich helfe der Kirche.

Ja, natürlich. Hallo.

Hi.

Jack hat mir erzählt, dass...

-Sie und Jack sind Freunde? -Ja.

Er ist so gut zu mir, seit mein Bryant verstorben ist.

Ich habe immer meine kleinen Krisen.

Sie arten nie aus,

aber Jack kommt immer mit seinem Feuerwehrwagen,

für alle Fälle.

War Bryant Ihr Mann?

Ja. Und er war einer, der Weihnachten liebte.

Den Baum bekamen wir kaum durch die Tür.

Ich stelle mir gern vor, wie er das Fest oben mit den Engeln feiert.

Das tut er bestimmt.

Ich bin Ellen.

Ellen. Ich habe für Sie frische Suppe vom Markt.

Ich weiß, was Sie über Bäume sagten,

aber der hier ist schon geschmückt und hat keine Nadeln.

Ich hoffe, der geht.

Herrje.

Bryant wäre sehr glücklich, wenn er wüsste,

dass Sie beide Weihnachten feiern.

Frohes Fest, Ellen.

Frohes Fest und...

...danke.

Hey!

Hi.

-Sie suchen noch Freiwillige? -Auf jeden Fall.

Sollen wir dieses Bäumchen etwas aufpeppen?

Ich muss noch die Kartons mit dem kaputten Schmuck durchgehen.

Vielleicht hilft das.

Jack!

Sind die aus Ihrem Laden?

Von einem anonymen Spender.

Alles klar. Gut.

-Ich hab's. -Gut. Halten Sie es gerade.

Das Schmücken von Bäumen ist meine Domäne.

Ja?

-Ich bin gelernter Julefest-Dekorateur. -Bitte, was?

Und ich war im Baumschmück-Kurs,

also passen Sie gut auf.

-Haben Sie's? Nein... -Aber das...

-Das habe ich gemacht. -Ok.

Dekorateur?

Ja.

Was sagt der Feuerwehrchef?

Ja, gefällt mir.

Wollten Sie schon als Kind Feuerwehrmann werden?

Ja, schätze schon.

Mein Dad war dabei,

also bekam ich als Kind viel von der Feuerwehr mit.

Aber als mein bester Freund beitrat...

Ist er noch dabei?

Ja...

Es gab einen...

Eine Scheune brannte.

Es war nichts Besonderes, ein normaler...

...Scheunenbrand.

Aber niemand von uns ahnte, dass der Besitzer darin Diesel lagerte.

Und Ihr Freund war der Vater von Alice.

Ja.

Paul.

Jack, das tut mir leid.

Manchmal, wenn ich Alice sehe, sehe ich auch ihn.

Das hilft.

Gabby, wir haben es fast. Jetzt das große Finale.

Ja!

Alles klar.

Ah ja.

-Hi! -Es kommt gut an.

Wir sind fertig.

Ich habe noch eine Kleinigkeit.

-Kommen Sie mit? -Ok.

Also... was für eine Idee haben Sie?

Warten Sie ab.

Hi.

Es ist eine Überraschung.

Was führt Sie wieder hierher?

Dolores, wir bräuchten ein paar von ihren schönsten Weihnachtssternen.

So viele, wie ins Auto passen.

Das sind viele Pflanzen.

Es ist eine große Kirche.

Sind die... für St. Andrew's?

Ja.

Ich dachte

an so etwas.

Tut mir leid,

alle Pflanzen sind vorbestellt.

Was sollte das denn?

Vor ein paar Jahren hatten Dolores und Gloria Streit.

Sie standen sich sehr nahe

und schmückten die Kirche mit Dolores' Blumen.

Dann bekam sie ein besseres Angebot von einer Gärtnerei

und wollte Geld sparen, aber...

War das in dem Jahr, als Glorias Sohn wegzog?

Ja.

Ja, ich glaube schon.

Gehen wir?

-Ok, los. -Geben Sie mir eine Minute.

Dolores?

-Ich weiß nicht, was vorgefallen ist... -Sie...

Das ist Schnee von gestern, Gabby.

Es ist schwer...

...jemandem zu sagen, man vermisst ihn.

Aber den Versuch ist es wert.

-Ja. -Natürlich.

Wow.

Es sah toll aus.

Ich hatte viel Freude.

Das wollen Sie?

Ja.

Ok.

Nehmen Sie, was Sie brauchen.

Bringen Sie sie in die Kirche, bevor es zu kalt wird.

Danke.

Holen wir einen Wagen für Sie, ok? Kommen Sie.

Die werden wunderschön aussehen.

Ich weiß nicht, was Sie ihr sagten, aber ich bin baff.

Dolores meint, wir sollen sie reinbringen, bevor es zu kalt wird.

Ich zeige Ihnen etwas.

Kommen Sie.

Das ist es.

Es ist zauberhaft.

Jedes Jahr an Weihnachten, um diese Zeit...

...erscheint ein Stern am Himmel.

-Sehen Sie ihn? -Ich glaube schon. Der?

Ja.

Und für ein paar Minuten ist er heller als alles andere.

Ich nenne ihn meinen Weihnachtsstern.

Und immer, wenn er erscheint...

...erinnert er mich daran, wie besonders Angel Falls ist

und wie viele Menschen wie Familie sind.

Ich kümmere mich gern um sie,

um ihre Sicherheit.

Das ist schön.

Aber ich war schon lange nicht hier draußen.

Warum nicht?

Ein Weihnachtsstern schien nicht mehr so wichtig zu sein.

Bis...

...ich dich traf.

Wie du über Weihnachten redest

und hier das Weihnachtsfeuer wieder entfachen willst...

Es ist, als glaubtest du an Wunder.

Jack.

Und das lässt auch mich an Wunder glauben.

Ich denke, wir sollten zurück zu den Pflanzen gehen.

-Ja. -Ehe sie erfrieren.

Pflanzen.

Gute Idee.

Ok.

Guten Morgen.

Guten Morgen.

Ich hoffe, das ist ok. Wir wollten sie nicht in der Kälte lassen.

Sind die aus der Burrows-Gärtnerei?

Hübsch, oder?

Nun...

Machen Sie keinen Müll.

Etwas fehlt noch.

Hier sind noch zwei.

Weiße Weihnachtssterne.

Mal schauen.

Pastor Howard?

Ich will nicht stören, aber wir haben andere Dinge zu tun.

Helfen Sie mir, Gloria.

Mein Gedächtnis lässt nach. Was habe ich vergessen?

Den Kranz.

Dolores!

Was für eine Freude.

Pastor Howard.

Und wir haben wirklich den Kranz vergessen.

Danke.

Gloria.

Dolores.

-Hallo. -Hi.

Würden Sie mit dem Kranz helfen?

Ja, das würde ich sehr gern.

Natürlich.

Ok.

-Da oben, wo er früher war. -Ich erinnere mich.

Das sieht so toll aus.

Hey, Jack.

Hey.

Langsam sieht es festlich aus.

Sieht echt toll aus.

Gabby sagte mir,

wir hätten all das auch Ihnen zu verdanken.

Das war doch gar nichts. Das mache ich gern.

Hör mal, Gabby.

Ich...

...sollte in den Laden.

Bin gleich zurück.

Warte mal.

Hey!

Jack. Sieh mal, ich...

Ich wollte nur sagen, es tut mir leid wegen gestern.

Nein, mir tut es leid.

Darum bin ich heute hier, um mich zu entschuldigen.

-Ich bin zu weit gegangen. -Nein, ich...

Ich fand es schön, mit dir...

...zu reden und...

...sich zu fühlen, als wären wir die einigen Menschen der Welt.

-Aber du eiltest davon. -Ich weiß.

Ich bin...

...etwas...

Es ist...

Ich war... Ich habe so was noch nie empfunden.

Dann sind wir zwei.

Wirklich?

Ich hätte gern gesehen, wie es weitergeht...

Es gibt viele Dinge, die ich nicht erklären kann.

Über mich.

Warum ich hier bin.

Das musst du nicht.

Du tust hier etwas Gutes.

Das will ich nicht behindern.

Ich verspreche...

...ich tu es nie wieder.

Ich muss noch viel für Weihnachten vorbereiten.

-Du könntest mir helfen. -Ja.

Gerne.

Jack?

Danke.

Ich hätte mich fast geoutet, Michael.

Das habe ich noch nie, ich war nicht mal nah dran.

-Ich verstehe nicht, warum es so kam. -Ich sagte, er ist besonders.

Du sagtest nicht warum.

Das musst du selbst herausfinden.

Mach auf.

Alice! Hi!

Bringen Sie echt das Krippenspiel zurück?

Ich versuche es.

Komm rein.

-Bitte sehr. -Danke.

Ich dachte darüber nach,

dass Jenny ins Krippenspiel will.

Das würde ihr viel bedeuten.

Die Krippenspiele machten Weihnachten besonders.

Mein Dad war da.

Jetzt ist er tot.

Alice, das muss sehr schwer sein.

Mom meint, wir sollten umziehen,

zumal Weihnachten ansteht.

Sie will irgendwo neu anfangen, wo uns nichts an ihn erinnert.

Und was willst du?

Ihn nicht vergessen.

Das wirst du nie.

Ich mache ein Geschenk für Mom.

Daran arbeite ich.

-Möchten Sie es sehen? -Liebend gern.

-Das ist es? -Ja.

Wie süß.

Zauberhaft.

Deine Mom?

Es ist toll.

Sie wird es lieben.

Herr Bürgermeister, noch eine Frage.

Ich schließe ab, wenn Sie was brauchen...

-Nein, ich möchte Ihnen etwas zeigen. -Sicher. Kann ich helfen?

Hier entlang...

-Pardon. -Kann ich helfen?

Entschuldigen Sie den Staub.

Hier war lange niemand drin.

Hier in der Küche

hielt man das Essen für das Potluck-Dinner warm,

während das Krippenspiel lief.

Und das Krippenspiel fand da statt?

Wo wurde gegessen?

Wir stellten nach der Aufführung Tische auf,

Pastor Howard sprach das Gebet und dann saßen alle zusammen

und speisten wie eine Familie.

Und es gibt sonst keinen Ort, wo all das ginge?

Keinen so großen.

Haben Sie eine Auflistung aller Mängel, die beseitigt werden müssten?

Kann ich besorgen.

Aber warum?

Ich will Weihnachten in Angel Falls wieder besonders machen.

Kein gutes Zeichen.

Ok.

Das mache ich nicht.

Ich gehe zurück.

Das verstehe ich.

Du musst dich nicht entschuldigen.

Ich weiß, du wolltest heimkommen.

Wenn es nicht geht, geht es nicht.

Ich verstehe das.

Ich dich auch.

Ja, geh hin, wir sprechen uns bald.

Hab dich lieb.

Ciao.

Gloria, alles ok?

Ja, alles gut. Ich...

Ich habe nur erfahren, dass mein Sohn Adam

dieses Jahr zu Weihnachten nicht kommen kann.

Gloria, das tut mir so leid.

Schon gut.

Es ist seltsam, denn zu Weihnachten

waren wir immer nur zu zweit und wir hatten jede Menge Spaß.

Ich leitete das Krippenspiel, als er klein war.

Er wollte jedes Jahr dieselbe Rolle spielen

und einer der drei Weisen sein.

Wirklich süß.

Das ist toll.

Ich genoss sie so sehr, diese zusätzliche Zeit...

...mit ihm.

Mir war nicht klar, wie mir das fehlen würde.

Ich denke...

...ich wollte einfach nur etwas davon wiederhaben.

Das ist noch möglich.

Manchmal ändern sich Dinge unerwartet.

Danke.

Ich muss los.

Danke, bis später.

Ellen, was für eine Überraschung.

Keine Sorge, heute kein falscher Alarm.

-Was kann ich tun? -Wissen Sie,

ich wollte dieses Jahr zu Weihnachten gar nichts backen.

All die Arbeit, das lange Stehen.

Und doch sagt mir etwas, da drin sind keine Möhren.

Für Sie,

mit den besten Wünschen, Jack.

Danke, Ihnen auch alles Gute, Ellen.

Danke.

Es ist so schön, die Kirche wieder herausgeputzt zu sehen.

So weihnachtlich.

Ja. Riecht auch weihnachtlich.

Ich muss weiter Ausliefern. Bis dann.

Tschüs. Frohes Fest.

Vielen Dank noch mal, dass du die Seite so schnell hinbekommen hast.

-Ich hoffe, sie hilft. -Ich fahre dich.

Nein, es ist nicht weit.

Mögen Sie Jack?

Ob ich... Nun...

Ja, er ist ein toller Typ.

Er braucht mich nicht im Laden, aber er war Dads bester Freund.

Er will für mich sorgen, aber...

...ihn traf es auch.

Er ist wirklich toll.

Und du bist eine echt tolle Freundin.

Also gut, wir sehen uns.

Gute Nacht.

BAUMARKT

Hey.

Was tust du da draußen? Es ist kalt.

Du frierst doch.

-Komm rein. -Ok.

Man gewöhnt sich dran.

Das sagte Peary, als er den Nordpol entdeckte.

Komm rein.

-Ok. -Dein Mantel.

Ich kann dir einen Tee machen.

Ich machte einen Spaziergang und dachte, ich sage Hallo.

Du schautest dir Beleuchtungen an?

Ich kann es nur empfehlen.

Derzeit liegt in Angel Falls tatsächlich etwas in der Luft.

-Was denn? -Schau mal.

Kekse von Ellen Price.

Das ist die entzückende Dame, deren Suppe überkochte.

-Schau mal. -Wow!

Karamel von der Bibliothekarin.

Finnisches Pulla-Brot von Mr. Nederman, dem die Tankstelle gehört.

Was geht hier vor?

Ich werde zunehmen, noch bevor das Fest vorbei ist.

-Das ist deine Schuld. -Meine?

Du hast wieder für Weihnachtsstimmung gesorgt.

Wie von dir angekündigt.

Ich will noch so viele Dinge tun.

Hör nicht damit auf.

Danke, Jack.

Ich sollte... besser wieder in den Schnee.

Nein, warte mal.

Ich hole den Tee und du... greif zu.

BÄCKEREI UND CAFÉ

Schau doch mal.

So hübsch.

Was macht ihr beide denn?

Gefällt's dir?

Ganz toll, Schatz.

Wie der Weihnachtsbaum, den du als Kind hattest,

mit dem Stern an der Spitze, oder?

Ja, das stimmt.

-Aber woher weißt du das? -Von Gabby.

Das war geraten.

Ich liebe es.

Gut gemacht.

-Wir sind ein Team. -Ja.

Gloria, weiß du, wo ich...

-Was ist das? -Schau selbst.

MACHT WEIHNACHTEN BESONDERS!

ERINNERUNGEN

-Das hier. -Wundervoll.

Stan.

Hast du wegen der großen Becher angerufen...

-Schau. -Was?

-Chef. -Ja, Tommy?

-Chef. -Was?

Schauen Sie mal.

-Rutsch mal. -Ja.

Gloria?

Ich fragte mich, ob du...

...die Seite kennst.

Ja.

-Bringt Erinnerungen zurück. -Das tut sie.

Es...

...tut mir leid.

So sehr.

Hallo.

Nach links.

-Ok. Und jetzt, Tommy? -Nach links, ja.

Was läuft hier?

Ist das Jack da oben?

Ok.

Tolle Seite, Gabby. Alle reden darüber.

Danke, aber Alice Lake hat die ganze Seite gebaut..

Das werde ich allen sagen.

Und hier ist die Liste mit allem,

was im Gemeindezentrum gemacht werden muss.

Danke.

Ok, Tommy.

Pastor, Sie sind dran.

Frohes Fest allerseits.

Frohe Weihnachten!

Wow! Es ist wunderschön!

Das freut mich.

Es ist so aufregend.

Also, ich sollte...

-Klar, ja. -...den ins Auto tun.

Gut gemacht!

KÜNDIGUNG - GEBÄUDEINSPEKTION

Gabby.

Hey. Habe deine SMS bekommen.

Was tun wir hier?

Jack, das Gemeindezentrum musste doch schließen,

weil so viele Reparaturen notwendig sind.

Das stimmt.

Und du hast es geschlossen.

Das ist der Inspektionsbericht.

Das gehört zu meinem Job.

Aber du bist hier aufgewachsen.

Du betrachtest die Leute als Familie.

Sie sind meine Familie.

Aber ich achte auch auf sie.

Und als das Geld nicht reichte, musste ich schließen.

Aber es gibt jetzt keinen Ort, um gemeinsam Weihnachten zu feiern.

Ich weiß.

Aber es hätte wieder etwas passieren können,

zum Beispiel ein Brand.

Ich will niemanden verlieren.

Niemanden verlieren?

Wie Paul.

Jack, was ist passiert?

Das habe ich dir erzählt.

Die Scheune brannte, ein Unfall.

Aber es war nicht deine Schuld.

Du verstehst nicht.

Jemand übernahm meine Schicht.

Ich war nicht für Paul da.

Aber du konntest es nicht ahnen.

-Vielleicht. -Und du tatest das Richtige.

Du sorgtest dafür, dass alle in Sicherheit waren.

Und jetzt müssen wir wieder das Richtige tun.

Was meinst du?

Wenn wir die Reparaturen vornehmen,

wird das Gebäude sehr sicher sein und das Zentrum kann wiedereröffnet werden.

-Wiedereröffnet? -Ja.

Das sind deine Erinnerungen. Alle erinnern sich an diesen Ort.

Nur so findet Angel Falls den Sinn für Weihnachten wieder.

Schau dich um, das sind Unmengen an Arbeit.

Ich weiß, aber die ganze Stadt begreift langsam wieder,

was Weihnachten bedeutet.

Wir müssen die Leute nur bitten, sie helfen gern.

Sagen wir, du hast recht

und alle Einwohner machen mit.

Bis Weihnachten bleibt eine Woche.

-Das schaffen wir nie. -Versuchen wir es.

Wäre es nicht toll,

wenn Angel Falls dieses Weihnachten nie vergessen würde?

Tommy, hey. Hier ist Jack.

Sei so nett und bestelle alle Jungs zum Gemeindezentrum.

-Ja! -Erklärung folgt.

Ja! Danke!

-Ja! -Ich erkläre es.

Wo fangen wir an?

Wir müssen das Licht verkabeln.

Ok.

-Feueralarm getestet. -Gut.

"Loch in der Wand oben kitten." Haben wir.

Was ist da drin?

-Recycling. -Alles klar.

Fenster auch.

-Fenster, mache ich. -Ja.

-Tommy, brauchst du Hilfe? -Geht schon.

Ok, astrein.

Sie werden gerade warm, also gutes Timing.

Hi.

Das ist Alice, sie macht bei euch mit.

-Super! -Hi.

Ich lasse euch weiterproben.

Ok.

Ok, jetzt A-7.

Ja, ok.

-Alles gut? -Ja, ja.

-Streichen Sie A-7. -Ja.

-Kein A-7. -Geht nicht an A-7.

Frohes Fest.

BIN BEIM WEIHNACHTSEINKAUF FÜR HEUTE GESCHLOSSEN

Ich weiß, das wird Sie bis Weihnachten auf Trab halten,

aber Sie leiteten das Krippenspiel bereits und Sie machen es besonders.

Gabby, das ist jetzt keine gute Idee.

-Nicht dieses Jahr. -Ich verstehe schon.

Ich wünschte nur, ich könnte Sie irgendwie umstimmen.

Du bekommst Hilfe.

Was? Adam!

-Hi, Mom. -Was tust du hier?

Hey! Oh mein Gott!

Wie kommt das? Ich dachte...

Ich bekam den Link zu eurer Weihnachts-Homepage.

-Von wem? -Weiß ich nicht.

-Von wem kam das? -Ich sagte dem Chef, ich fahre heim.

Wow.

-Willkommen. -Danke.

Ich lasse Sie beide allein.

Zieh die Jacke aus und lass uns quatschen.

So, damit entspricht das Zentrum der Brandschutzverordnung.

Gute Arbeit, Mr. Feuerwehrchef.

Der Wasserhahn leckt nicht mehr, nur das Flächenlicht zickt...

Ich habe vollstes Vertrauen.

-Sag das dem Licht. -Es ist spät.

Wir kümmern uns morgen darum.

Du hast recht.

Ich sollte den Jungs helfen.

-Soll ich abschließen? -Ich mach das. Bis morgen.

Bis morgen früh.

Ich wusste, es klappt.

Es ist noch nicht so weit.

Du bist auf der Zielgeraden.

Und das wird epochal.

Das wird ein Weihnachtsfest,

dass du und Angel Falls nie vergessen werden.

Aber vergiss nicht:

-Nur der freie Wille zählt. -Der freie Wille.

Beherzige deinen Rat und geh heim.

Leg die Füße hoch.

Und jetzt...

...gehe ich durch diese Tür.

Wie ein normaler Mensch.

Zufrieden?

Sehr zufrieden!

-Jack, hey. -Hey.

-Hast du Alice gesehen? -Nein.

Ihre Mom sagt, sie kam nicht heim.

Ich erreiche sie nicht.

-Wo kann sie sein? -Weiß nicht.

Freunde sahen sie seit gestern nicht.

Sie waren am Wasser, aber als sie gingen, blieb Alice noch da.

Ich gehe hin.

Ok, warte, ich komme mit.

-Bin im Auto. -Gut.

Alice?

Alice!

Alice?

Alice!

Alice!

Vater unser, der du bist im Himmel, geheiligt werde...

Alice!

Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

Alice gesehen?

Wo ist sie?

Amen.

Es geht ihr gut.

Ich rufe die Wache an und bitte die Jungs um Hilfe.

Es geht ihr gut.

-Hi. -Ich wollte anrufen.

Sie war wohl die ganze Nacht hier.

Gib ihrer Mom Bescheid.

-Ist sie ok? -Ich denke schon.

Mein Handy ist leer.

-Leihen Sie mir Ihres? -Ja.

Hey.

Hi.

Ich bin eingenickt.

Alles in Ordnung?

-Mom weiß nicht, wo ich bin. -Jack ruft sie an.

Sie kommt bald.

Ich hoffe, sie sorgt sich nicht.

Was war los?

Sie vermisst Dad so sehr.

An Weihnachten ist es besonders schlimm,

an ihn zu denken.

Darum müssen wir weg.

Ich denke an Weihnachten gern an Dad.

Daran, wo wir zusammen waren.

Was wir hier erlebten.

Ich will nicht weg.

Weihnachtserinnerungen gehören zum Wertvollsten,

was eine Familie haben kann.

Wir teilen unsere Traditionen und Bräuche mit unseren Lieben.

Darum ist es für deine Mom dieses Jahr so hart.

Dein Dad ist in jeder Erinnerung präsent.

Darum fühlt sich Weihnachten in Angel Falls nicht mehr wie Weihnachten an.

Und darum will sie weg.

Was soll ich tun?

Alice, hilf ihr dabei,

etwas zu begreifen, das dein Herz schon erkannt hat.

Dein Dad...

...ist immer noch hier drin.

Und eure gemeinsamen Erinnerungen...

...werden nur noch kostbarer

mit jedem Weihnachtsfest, das er in euren Herzen verbringt.

Das verspreche ich dir.

Danke.

-Alice? -Deine Mom.

Mom.

Es tut mir leid.

Ich hätte anrufen sollen.

-Danke. -Danke.

Danke.

-Hi. -Hi.

-Ich bin froh, dass es ihr gut geht. -Ich auch.

Woher wusstest du es?

Es war...

-...Instinkt. -Nein.

Als du mich berührtest, war klar, du wusstest, es geht ihr gut.

-Wie soll ich... -Gabby.

Ich habe noch nie so etwas gefühlt.

Es war wie alle Heiligabende meines Lebens zusammen

und alles, was ich je wollte, in einem Moment.

-Jack. -Und jetzt denke ich nur daran,

dass du das Beste bist, was mir je passiert ist,

und ich will das Fest nie mehr ohne dich verbringen.

-Jack... -Schon gut.

Ich weiß, was du sagst.

Ich ging wieder etwas zu weit, tut mir leid.

-Ich weiß. -Aber Jack machte sich Sorgen um Alice.

-Ich wollte sie nur schützen. -Ich verstehe.

Ich weiß, ich sollte nur für Weihnachtsstimmung sorgen,

und das klappte, ich fühlte es.

Du steckst wieder zu tief drin, Gabby, tiefer als je zuvor.

Aber Jack war so besorgt um sie.

Wenn was passiert wäre, hätte ihn das schwer getroffen.

Das wäre an Weihnachten nicht fair gewesen.

-Fair? -Er ist so ein guter Mensch, Michael.

Was er alles tut, wem er alles hilft.

Er ist ein guter Mensch...

...der dich sehr liebt.

Das ist es, was ich fühlte, oder?

Was ich nicht verstand.

So fühlt es sich also an, verliebt zu sein.

Wir müssen weg.

Ich will nicht weg.

Tut mir leid, Gabby.

Engel und Menschen dürfen sich nicht ineinander verlieben.

Aber sie brauchen mich noch, Michael.

-Meine Mission ist nicht zu Ende. -Das entscheide nicht ich.

Egal, was ich für Jack empfinde,

ich darf Angel Falls nicht ohne Weihnachtsstimmung verlassen.

Nicht wo wir so nah dran sind.

Tut mir leid.

Morgen ist Heiligabend.

Wir haben das Krippenspiel für Kinder.

-Gabby. -Und das Potluck-Dinner, wie früher.

Wir sollten gehen.

Lass mich ihnen helfen.

Ich will es zu Ende bringen, das ist alles.

Ich muss auch Regeln befolgen.

Biege sie zurecht.

Nur dieses Mal.

Nicht für mich, nur für sie.

Es geht nicht um dieses Fest,

sondern um nächstes Jahr und alle zukünftigen Weihnachtsfeste.

Das will ich Angel Falls schenken.

So wichtig ist es dir?

Und Jack?

Den Heiligabend mit Jack

werde ich sicher lange nicht vergessen.

Also gut,

beende deine Mission.

Aber gleich danach

musst du weg.

Für immer.

Und Gabby...

Sobald du weg bist,

wird niemand in Angel Falls wissen, dass du dort warst.

Ich schon.

Jack!

-Gabby. -Jack.

Ich hab dich gesucht.

Wofür ist das?

-Ich bin froh, dich zu sehen. -Und ich bin froh, dich zu sehen.

Ich will dir etwas zeigen.

Wow!

Meine Güte, ist das schön.

Ist das zu glauben?

Schau dir das an. Die ganze Stadt half mit,

um es rechtzeitig zu schaffen.

Stell dich hierhin.

-Was ist denn? Ok. -Ich zeige dir was.

-Bereit? -Ja.

Licht!

Jack!

Du hast es geschafft.

Wir haben's geschafft, Jack.

-Versprich mir was. -Alles.

Sorge dafür, dass dieses Zentrum offen bleibt,

damit Angel Falls hier immer Weihnachten feiern kann.

Ich hatte gehofft, du hilfst mir dabei.

Klingt toll.

Wir haben's geschafft!

Ja. Komm her.

Spontaner Weihnachtstanz.

Wir haben Daddy vergessen.

-Ja. -Gehen wir.

Guten Abend, nehmt bitte eure Plätze ein.

-Jack. -Willkommen im Gemeindezentrum.

Das wird ein wundervoller Abend.

Ich möchte euch zunächst

ein frohes Fest wünschen.

Frohe Weihnachten!

Ich habe eine Ankündigung, bevor das Krippenspiel beginnt.

Ich möchte jemandem danken,

der das alles ermöglicht hat.

Gabby, bitte.

Ja!

Wir sind heute hier,

weil Gabby der Meinung war, dass jeder in Angel Falls

seinen Sinn für Weihachten wiederfinden sollte.

Und dafür, Gabby,

danken wir dir.

Danke.

Danke, dass ihr alle hier seid.

Ich liebe dich.

Was? Ich höre nichts.

Ich liebe dich.

Wunderbare Arbeit, Gabby.

Du gabst Angel Falls den Sinn für Weihnachten wieder.

Danke.

Und das Beste ist,

du hast ihnen freie Wahl gelassen.

Nur der freie Wille zählt.

Es ist Zeit zu gehen.

-Freier Wille. -Wie bitte?

Du sagtest, jeder darf eigene Entscheidungen treffen.

Was ist mit Engeln?

Haben wir keinen freien Willen?

Ich...

Nun ja...

-Im Grunde ja. -Dann will ich in Angel Falls bleiben.

Nein, Gabby, tut mir leid.

Wie gesagt, das geht nicht.

Engel dürfen keine Menschen lieben.

Ich will kein Engel mehr sein.

-Was? -Ich will ein Mensch sein.

Ich will auf der Erde leben

und all die Liebe und Freude genießen, die meine Entscheidungen bringen.

Aber vor allem will ich mit Jack leben.

Ich will mit dem Mann zusammen sein, den ich liebe.

Bist du dir sicher?

Ich helfe seit 1000 Jahren Menschen, die Liebe zu finden.

Sollte ich das nicht selbst erleben können?

Das wünsche ich mir, Michael.

Das wollte ich schon immer.

Wie gesagt...

...ein besonderer Auftrag.

Moment mal.

Du wusstest es?

Es war immer deine Entscheidung.

Der freie Wille.

Weißt du noch?

Du wirst mir fehlen.

Keine Sorge, ich werde in der Nähe sein.

Für alle Fälle.

Jack.

Ich liebe dich.

Ich dich auch.

Untertitel von: Marek Weber

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