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* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Sprechen auf Englisch *
* Musik *
* Sprechen auf Englisch *
Sie sollten sich besser anschauen.
* Sprechen auf Englisch *
* Sprechen auf Englisch *
* Sprechen auf Englisch *
* Sprechen auf Englisch *
* Sprechen auf Englisch *
* Sprechen auf Englisch *
Na, Zigarette?
Ich rauche noch immer nicht.
Warum eigentlich nicht?
Wollen Sie das Tausend Ihrer Gereiche überleben?
* Sprechen auf Englisch *
Ein Engländer.
Scheint so, als wären wir nicht die Einzigen, die das Leben haben.
Was macht eine Spitfire hier?
Sollen wir sie suchen?
Wollen Sie die Abschlussursache ermitteln mit unserem Wagen?
Aber es ist doch ein Feind, wir müssen ihn noch melden.
Wir brauchen eine Werkstatt.
Hier, Strehlung, es gibt einen Dorf ganz in der Nähe.
* Musik *
* Sprechen auf Englisch *
Sie sind also der Schmiedi-Saatscher?
Und die Reparatur?
Wie lange brauchen Sie?
Was ist denn los mit Ihnen?
Schauen Sie sich doch mal an, so eine fette Wampe.
Sie sollten sich in Form bringen.
Oder wollen Sie sich vor der Front rücken?
An der Front war ich schon.
Ach ja.
Kloge aus?
Meine Einheit hat das eingesetzt.
Aber der Wind hat sich gedreht.
Im wahrsten Sinne des Wortes, ja?
Ihr meint nicht diesen Krieg, sondern den Krieg davor.
Da waren Sie noch gar nicht geboren, Strehlung.
Von Strehlung.
Und?
Was ist mit Ihnen, ne?
Die Front liebt junger Männer wie Sie.
Ich diene meinem Vaterland auf andere Weise.
* Motorgeräusche *
* Motorgeräusche *
* Motorgeräusche *
* Motorgeräusche *
* Motorgeräusche *
Das Wirtshaus ist da hinten.
Danke.
* Stimmengewirr *
* Hundebellen *
Haben Sie Lust auf eine Partie?
Ich bringe Sie ihnen bei.
Nein.
Ich wüsste natürlich auch noch was anderes,
was wir beide spielen könnten.
Was Schönes.
Nicht, dass Sie mir hier noch in dem Kaff vertrocknen.
So oft, dass Sie sich nicht in den Mund verbrennen.
Sonst sitzen Sie ganz schnell auf dem Trockenen.
Ja, wie machen die das, nur die Mäuschen?
Holen sich immer wieder den Käse, ohne dabei erwischt zu werden.
* Hundebellen *
Das ist schrecklich, dieses Gemälde.
Kann man das nicht abstellen?
* Hundebellen *
Verdammt noch eine Trennung.
Sind Sie verrückt geworden? Was sollte das denn?
Guten Tag, Sie Damen.
Wir benötigen Schlafunterkünfte für eine oder zwei Nächte.
Ihr freundlicher Schmied hat es wissen lassen,
die Betten in Ihrem Hause seien so bequem.
Da spüre man nicht mal eine Erbse.
Bisher hat sich noch keine Prinzessin beschwert.
Herzlich willkommen. - Danke.
Was verschlickt Sie in unser Dorf?
Wir haben einen Motorschaden.
Unser Wagen ist so viel Langluft nicht gewohnt.
Friedrich Hoter. Sehr freut die Damen.
Zwei Zimmer. Sie haben die Wahl. Wir haben zurzeit keine Gäste.
Ihr Bestes und ein Einfaches.
Und ein Doppelzimmer für unsere Fahrer.
Und eine Flasche Wein, bitte.
Ja, gerne. Darf es ein französischer sein?
Ein feiner Bordeaux? - Wunderbar, warum nicht?
Wir haben seit zwei Jahren keinen Wein mehr.
Äppelwoll kann ich Ihnen anbieten. - Und der Herr dort oben?
Der Wein ist aus meinem Bestand.
Ich bezahle dafür, dass ich ihn hier trinken darf.
Kein Wein, keine Gäste. Haben Sie Glück, dass Sie noch Arbeit haben.
Wir haben Bier und Schnaps. Das reicht den meisten fürs Delirium.
Ich lasse mich von jemanden einladen, den ich nicht kenne.
Bier und Schnaps, bitte. - Gut.
Aber wir kennen uns, Herr Hoter.
Aus Berlin. Bernhard Tabler.
Professor Bernhard Tabler. Philosophische Fakultät.
Humboldt-Universität.
Wir haben uns schon auf verschiedenen Empfängen in Berlin gesprochen.
Ja, ich erinnere mich. Was machen Sie hier?
Schachspielen gegen sich selbst?
Ich habe die Hochschule verlassen und bin mit meiner damaligen Frau hierhergezogen.
Landluft macht frei, sozusagen.
Vielleicht darf ich doch noch ein Gläschen anbieten?
Danke, später vielleicht.
Warum reisen Sie mit der Wehrmacht, Herr Hoter?
Oberst Hoter ist nun Sonderermittler Hoter.
Sie sollten ihn besser salutieren.
Heil Hitler! - Schon gut.
Sonderermittler? Ist ja interessant.
Darf man fragen, was das bedeutet?
Wenn es etwas Sonderbares oder Besonderes zu ermitteln gibt,
dann übernimmt der Sonderermittler.
Noch zwei Bier für meine Männer.
* Musik *
Ist das dein Haus?
Malst du gerne?
Sind Sie der Kriegsheld, der nach Berlin fährt?
Das hat sich aber schnell herumgesprochen.
Kennen Sie den Führer? Haben Sie schon mal mit ihm geredet?
Aber sicher, ich habe ihm sogar schon mal die Hand gegeben.
Schau mal, was ich für dich habe.
Ein Bonbon. - Das ist nicht irgendein Bonbon.
Dieses Bonbon hat Adolf Hitler persönlich angelutscht.
Dann wollte er es nicht mehr.
Dann hat er es mir geschenkt.
Dann habe ich es wieder eingewickelt.
Dieses Bonbon verleiht ganz besondere Kräfte.
Hier bist du also.
Ich habe was gemalt.
Ab nach Hause.
Mein Mann repariert ihr Auto.
Ich heiße Gerda, sehr erfreut.
Bruder.
Wenn Sie was zu nähen haben, ich bin Schneiderin.
Und bei so imposanten Männern wie Ihnen,
wenn es da mal irgendwo zwickt, da helfe ich gerne aus.
Im Augenblick sitzt bei mir alles prima, vielen Dank.
Sie arbeiten doch für die Polizei.
Ich habe heute Schreie gehört.
Aus dieser Richtung, hinter den Feldern, wo der Wald ist.
Was für Schreie von deinen Menschen?
Das kann ich nicht sagen, aber es klang schauerlich.
Vielleicht war es ein Fuchs.
Nein, ein Fuchs war das nicht.
Ich wollte es nur melden, als treues Parteimitglied.
Tja.
Ich habe immer davon getreuert,
auf dem Land zu leben.
Stammen Sie aus diesem Dorf?
Nein, aus Frankfurt.
Diese Stadt, die Sie aus diesem Dorf haben?
Nein, ich bin aus Frankfurt.
Ich kenne sie nicht.
Ich kenne sie nicht, aber ich kenne sie.
Ich kenne sie nicht, aber ich kenne sie nicht.
Diese Stille auf dem Land, das ist schon etwas anderes.
Diese Stille auf dem Land, das ist schon etwas anderes.
Leben Sie schon lange hier?
Ein paar Jahre.
Darf ich Sie fragen, was Sie hier hergeführt haben?
Wir wurden ausgebombt.
Ich helfe meiner Freundin.
Wo ist Ihr Mann?
Im Krieg.
Sie tragen ja gar keinen Ring.
Mein Mann ist gefallen.
Mein Mann ist gefallen.
Ich möchte da nicht drüber reden.
Hören Sie Hasen?
Wenn Sie heute Abend einbraten wollen,
muss ich mich jetzt darum kümmern.
Der Hund, den Sie erschossen haben?
Der Hund, den Sie erschossen haben?
Er war ein Streuner, er hat uns bedroht.
Er war ein Streuner, er hat uns bedroht.
Wie ist es mit dem obersten Roter?
Er galt früher als eigenbrötlerisch.
Was soll ich sagen, er kaut sich.
Solche Äußerungen unterlassen Sie besser.
Der Herr Oberst ist ein spezieller Charakter.
Der Herr Oberst ist ein Kriegsheld.
Das weiß ich doch.
Warum hat sein Kriegsheld es nicht zu größerem gebracht?
Der Herr Oberst liebt seine Arbeit.
Er hat sicher das Zeug zu einem General.
Vielleicht sollte man seine Machtansprüche klein halten.
Denken Sie nur an den SA-Führer Röhm.
Es gibt Gerüchte, dass er nicht putzchen wollte,
sondern nur zu mächtig wurde.
In den Augen des Führers.
Sind Sie irre?
Sollen wir Sie nach Berlin mitschleifen?
Da erwartet Sie kein bequemes Bett?
Nein, das ist ein Missverständnis.
Das sind unsinnige Gerüchte.
Wenn Sie in Berlin sind, grüßen Sie Heinrich Himmler von mir.
Reden Sie doch keinen Unsinn.
Im Himmlerkreis.
Ich war immer gut mit Heinrich.
Ich habe anno 33 an dem Gesetz
für deutsche Schulen und Hochschulen maßgeblich mitgewirkt.
Wir haben Juden, Frauen und antinationalen Elemente
aus diesem Universitätsbetrieb entfernt.
Kann sehr nützlich sein, wenn ich an der richtigen Stelle bin.
Warum sind Sie dann hier?
Ich war falsch verheiratet.
Sie verstehen?
Mit einer Jüde.
Auf die Stufe.
Wir stellen Sie hier ab.
Ich bin treuer Nationalsozialist.
Ich möchte gerne in den Universitätsbetrieb zurückkehren.
Vielleicht kann der Herr Oberst-Rother irgendwo ein gutes Wort für mich einlegen.
Möglichst weit oben.
Morgens will er wieder einen Hasen.
Das kann der Herr Oberst-Rother nicht.
Das kann der Herr Oberst-Rother nicht.
Das kann der Herr Oberst-Rother nicht.
Das kann der Herr Oberst-Rother nicht.
Das kann der Herr Oberst-Rother nicht.
Das kann der Herr Oberst-Rother nicht.
Das kann der Herr Oberst-Rother nicht.
Das kann der Herr Oberst-Rother nicht.
Das kann der Herr Oberst-Rother nicht.
Das kann der Herr Oberst-Rother nicht.
Er hat dreimal Rotkohl nachbestellt, aber keinen für nicht Trinkgeld gegeben.
Nazi und dann auch noch geizig.
Hoffentlich verschwinden die bald wieder.
Hoffentlich verschwinden die bald wieder.
Dieser Oberst.
Dieser Oberst.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
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Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
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Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
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Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
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Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
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Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
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Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
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Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
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Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Ich weiß nicht, wie er mich immer anschaut.
Seltsam, das hätten sie sich gegenseitig erschossen.
Seltsam, das hätten sie sich gegenseitig erschossen.
* Musik *
* Musik *
* Schreie *
* Musik *
Da lebt noch einer.
Unsere toten Kameraden, die wollen Sie doch nicht hier.
Unsere toten Kameraden, die wollen Sie doch nicht hier.
Herr Oberst, hier werden Schweine geschlachtet.
Haben Sie einen besseren Ort für die Lagerung?
Sollen wir die Kameraden auf ihre Stube bringen?
Sind Sie sich sicher, dass unsere Kameraden
sich gegenseitig also selbst erschossen haben?
Sieht so aus.
Was ist mit dem abgestürzten Flugzeug?
Der englische Pilot, wenn er den Absturz überlebt hat,
vielleicht ist er durch den Wald geirrt,
dann ist er nicht ein Albernsteher.
Wir sollten Verstärkung anfordern, jetzt, sofort.
Wir brauchen keine Verstärkung.
Wo ist der gefangene Soldat? - In der Schmiede.
Ich werde ihn gleich verhören.
Allein.
* Vogelgezwitscher *
Immer noch in Handschellen.
Soll ich Sie freilassen?
Ja, bitte.
Ich habe es satt, als Patriot in Ketten zu liegen.
Vier tote Soldaten, der Einzige, der überlebt hat,
in Handschellen.
Ist nicht gerade die beste Voraussetzung
für Ihre Freilassung, oder?
Name? - Walter Sahirot von Strasser.
Noch so und von und so.
Die nette Dame wird uns jetzt alleine lassen,
und Sie werden mir erzählen, was vorgefallen ist, ja?
Danke.
Und immer schön bei der Wahrheit bleiben.
Also der Reihe nach, warum wurden Sie verhaftet?
Ich hatte Ärger mit meinem Vorgesetzten.
Was für ein Ärger? Sind Sie ein Deserteur?
Im Gegenteil.
Ich habe zwei Deserteure erschossen.
Eigenmächtig.
Oh, ein ganz Beflissener. Daher nach Frankfurt.
Wo entschieden wird, ob Sie ein Held sind
oder nicht mehr alle Tassen im Schrank haben.
Ja.
Keine Verbindung.
Versuchen Sie es noch mal. Es ist dringend.
*Handyklingeln*
Tut mir leid.
Das kann doch nicht wahr sein.
Bringen Sie Ihre Geräte auf, Hordemann.
Ich komme wieder, sehen Sie zu, dass ich dann telegrafieren kann.
Jawohl.
Sie sollten also nach Frankfurt gebracht werden.
Und in den Wald? Was haben Sie da gemacht?
Nichts. Nur eine Rast.
Die Kameraden wollten was essen und ...
Plötzlich stand da ein Engländer vor uns.
Was für ein Engländer?
Ein englischer Pilot.
Als er in unser Lager kam, haben die Männer sofort ihre Waffen gezogen.
Nicht so schnell. Ein englischer Pilot.
Es gab einen Absturz in der Nähe.
Und Sie waren die ganze Zeit über in diesen Wagen gekettet?
Ja.
Und plötzlich höre ich diese Stimme und die Aufregung.
Er hat sofort geschossen.
Noch bevor sich die Männer wehren konnten.
Und Sie hatten ganz einfach Glück, dass der Feind Sie nicht entdeckt hat?
Kann man so sagen, ja.
Und dieser Engländer? Eben ist nichts passiert?
Der war schon verletzt von einem Absturz.
Dann ist er verschwunden.
Ja.
Ich danke Ihnen vielmals, dass Sie so kooperativ waren.
Ich frage mich nur, ob Sie nicht etwas vergessen haben.
Ein Detail vielleicht.
Nein, ich ... ich glaube nicht.
Nein?
Das hier lag neben dem Feuer.
Was ist das?
Das sage ich Ihnen, wenn Sie mich freilassen.
Was ist, wenn noch mehr von denen kommen?
Mir wird das zu gefährlich.
Ich muss hier weg.
Weg?
Aber wie denn? Und wo gehen?
Zurück nach Frankfurt.
Frankfurt ist doch ganz kaputt.
Da herrscht nur noch Chaos.
Aber umso besser, da falle ich wenigstens nicht auf.
Aber wenn du hier weg bist, das fällt auf.
Die werden mir Fragen stellen.
Der Herr Oberst will heute in seinem Zimmer essen.
Hatte ich doch so ein Gefühl.
Kommen Sie rein.
Leisten Sie mir Gesellschaft.
Keine Angst, ich habe die Pilze selbst gesammelt.
Ein englisches Flugzeug stürzt ab.
Der Pilot überlebt, betrifft zufällig auf vier deutsche Soldaten.
Zufällig?
Warum hätte der Engländer unsere Soldaten absichtlich aufgesucht?
Er war verletzt, vielleicht brauchte er Hilfe.
Dann nehmen unsere vier Kameraden ihre Waffen oder schießen sich gegenseitig.
Da muss irgendetwas passiert sein, was den Verstand hat aussetzen lassen.
Fanatismus.
Oder?
Oder irgendetwas, was mit dem verkohlten Papier zu tun hat, was Sie eingesteckt haben.
Sie sind sehr aufmerksam und scharfsinnig für eine Köchin.
Oder sollte ich sagen, Ärztin?
Ich habe Sie schon mal gesehen.
In Frankfurt.
Im Bürgerhospital.
Das kann nicht sein, Sie verwechseln mich.
Nein.
So wie es aussieht, bleibe ich noch ein paar Tage hier im Dorf.
Ich muss noch ein paar Dinge erledigen.
Sie kennen sich auch, Sie kennen die Dorfbevölkerung und die Gegend hier.
Ich könnte Ihre Hilfe gut gebrauchen.
Ich muss auch noch Dinge erledigen.
Würden Sie Ihr Pilzragot ausgezeichnet haben?
Ausgezeichnet.
[Musik]
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[Musik]
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[Musik]
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[Musik]
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[Musik]
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[Musik]
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[Musik]
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[Musik]
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[Musik]
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[Musik]
[Klopfen]
[Musik]
[Klopfen]
[Musik]
[Klopfen]
Morgen.
Hallo.
Hallo, Bedienung.
Herr Oberst, bitte kommen Sie.
Guten Tag.
Machen Sie Platz.
Haben Sie irgendwas angefasst?
Nein.
Wer hat ihn gefunden?
Ihr.
[Musik]
[Klopfen]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
Und?
Er ist der Eindruck, Strählung?
Das ist der englische Pilot.
Er hat sich hierher geschleppt
und ist dann an seinen Verletzungen verstorben.
Fall gelöst.
Ein Feind weniger.
Und Sie?
Was denkt Ihr Schmied?
Was soll ich Ihnen denken?
Freund Else?
Wollen Sie sich das bitte mal angucken?
[Stimmengewirr]
Schusswunder im Herzen?
Ist ja eher unwahrscheinlich,
dass er sich damit hierher geschleppt hat.
Vielleicht wurde er hier abgelegt.
Ich glaube eher, dass er hier
den finalen Schuss abbekommen hat.
[Stimmengewirr]
Die Kugel ist nicht durch die Jacke gegangen.
Wenn die Kugel noch in dem Engländer steckt,
vielleicht kann uns das Meer verraten
über die Umstände seines Ablebens.
Freund Else, Sie werden uns helfen,
das Projektil sicherzustellen.
Warum die Mühe? Ein Feind ist gestorben.
Es gibt Regeln, Strählung, wir haben Pflichten.
Ja, natürlich, aber...
Und wie sagte unser verehrter Dr. Goebbels?
Gefahr ist im Verzuge.
Es muss schnell und gründlich gehandelt werden,
sonst ist es zu spät.
Mhm.
Eine 9 mm Luge.
Die scheint tatsächlich von unseren Männern
im Wald zu stammen.
Da!
Danke, Frau Doktor.
Sehen Sie,
eine 380 British.
Das Kaliber unseres geliebten Vereintes.
Ich vermute, dass hier
erst seine eigene Waffe stammt, eine Entfelt.
Es war aber keine Waffe dort.
Ja, was machen wir da?
Da werden wir wohl ermitteln müssen.
Die Waffe kann sich ja nicht in Luft aufgelöst haben.
Die Dorfbevölkerung, die sollten wir verhören.
Vielleicht hat jemand die Waffe gefunden
und sie versteckt.
Gute Idee. Dann trommeln Sie mal das ganze Dorf zusammen.
Wie...wie meinen Sie das?
Genau so.
Heute Abend.
Punkt 8.
Will ich Sie an dem Gasthaus versammelt sehen, verstanden?
Jawohl, Herr Oberst.
Glotzen Sie nicht so!
Was soll das?
Das ist die Waffe.
Die muss nicht in die Waffe gehen.
Die muss in die Waffe gehen.
Ich weiß, dass Sie das nicht können.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
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Das ist das Schlimmste.
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Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das ist das Schlimmste.
Das Schlimmste.
Ganz genau.
Aber dann haben die Kameraden alles zunicht gemacht.
Diese Unterlagen, werden die nach Berlin gelangen.
Dann, Deutschland kann sicher gewinnen auf diesen Krieg.
Also müssen wir die Unterlagen uns schnellstmöglich nach Berlin bringen.
Ja, das muss denn wir machen. Es ist nur noch sehr wenig Zeit.
Aber dann wird der Krieg ja noch länger dauern.
Ich hab doch schon mal eine halbe Familie verloren.
*spannende Musik*
Obo, ich hab dich verrückt geworden.
Was tun Sie da?
So ein Dreckschwein!
Solch wichtige Papiere, die müssen in die Hände des Führers.
Die sind doch kriegsentscheidend. Er wollte sie verbrennen.
Aber Gott sei Dank, hat er es nicht geschafft.
*Schüsse*
*spannende Musik*
Was sollte diese Veranstaltung?
Und ein alter Bekannter dieser Obers ist der verrückt geworden?
Sieht so etwa die Führung unseres Landes aus.
Ich weiß auch nicht, was in den Gefahren ist.
Du kannst schon nach Hause gehen. Ich komme gleich nach.
*spannende Musik*
So viel Aufwand nur, um nach einer Pistole zu fragen.
Lächerlich.
Wir setzen aus bei dir in den nächsten Tagen.
Ich bräuchte mal wieder was Großes zwischen den Beinen.
*Lachen*
*spannende Musik*
*spannende Musik*
*Lachen*
*Tür knallt*
*Tür knallt*
*Tür knallt*
Kann ich helfen?
Ich habe mit dem Gefangenen gesprochen.
Er hat mir erzählt, was wirklich passiert ist.
Lassen Sie mich raten,
dass der Engländer ein Sympathisant des Deutschen Reiches war,
der Informationen mit sich führte, die belegen,
wann und wo die Alliierten landen werden?
Woher wissen Sie das?
Herold hat Ihnen noch nichts erzählt.
Ich habe ein Blatt dieser Unterlagen gefunden, halb verbrannt.
Was macht ein Engländer mit derart brisante Materialen mitten im Reich?
Er ist ein Spion.
Und was ist zurzeit die wichtigste Information?
Wo die Alliierten ihre Invasion beginnen wollen.
Richtig. Das würde den Krieg verlängern.
Sie meinen, wir könnten den Krieg damit gewinnen?
Ich habe sie schon alle durchsucht.
Die Toten haben keine Unterlagen bei sich.
Aber wenn Sie das wussten,
warum durchsuchen wir nicht einfach alle Häuser?
Und warum diese verbotenen Lieder?
Es war doch interessant zu sehen, wie die Leute reagieren,
wie aus dem Dorf spricht Englisch.
Wer singt mit, wer ist wütend?
Das ist doch alles eine Frage der Gesinnung, oder?
Ich verstehe, Herr Oberst.
Aber sollten wir nicht doch Verstärkung aus Frankfurt fordern?
Haben Sie eine Ahnung,
dass diese Papiere in den falschen Händen auslösen würden?
In den falschen Händen?
Was machen wir jetzt Nächstes?
Wir sollten schnell handeln, die Zeit rennt davon.
Wir werden nach den Papieren suchen.
Zuerst das Gebiet zwischen dem Dorf und der Lagerstätte der Feldjäger.
Ein paar ausgewählte Leute aus dem Dorf werden uns dabei helfen.
Aber wir müssen doch davon ausgehen,
dass der Mörder des Englenders, dass er die Papiere hat.
Wir sollten die Häuser der Leute durchsuchen.
Nein, nein. Zuerst die Gegend.
Mit Verlaub, Herr Oberst.
Ich wollte Ihr Adjudant sein,
weil ich Ihre Arbeit und Ihre Brillanz immer bewundert habe.
Aber das macht keinen Sinn.
Als Sie sich bei mir beworben haben,
wissen Sie, was in Ihrer Beurteilung stand?
Er sucht in seinem Vorgesetzten eine Vaterfigur.
Ich finde, das trifft es nicht ganz.
Ich würde sagen, er sucht eine Vaterfigur,
die seine eigene Brillanz anerkennt.
Tut mir leid, Herr von Strehlow.
Sie sind nur mein Adjudant. Mehr nicht.
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
Guten Tag, der Herr. Ich will nicht stören.
Ich habe nur eine ganz kleine Frage.
Was genau suchen Sie eigentlich?
Alles, was nicht hierher gehört.
Buntstift? Wo haben Sie denn den gefunden?
Na ja, gleich hier vorne.
Danke.
Einen Kaffee, bitte.
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
Klagen Sie dieser Professor.
Was ist eigentlich los mit dem?
Was soll mit dem sein?
Was macht er hier in diesem Dorf?
Warum ist er nicht an der Front?
Seine Augen sind nicht die besten.
Wenn man dem Reich dienen will,
dann gibt es immer eine Möglichkeit.
Wo wohnt er eigentlich, dieser Drückeberger?
Fragen Sie ihn doch selbst.
Was fällt Ihnen ein?
Wir müssen hier ein Verbrechen aufklären.
Prof. Tabler wohnt in der Färbergasse.
Das Haus mit dem roten Balken.
Und dieses Buch, das gehört ihm, oder? - Ja.
Und diese Fahrkarte nach London?
Seine Frau war Engländerin.
Sie ist aber schon lange weg.
Und trotzdem fährt unser Herr Professor munter
mit dem Zug durchs Feindesland?
* Musik *
Oberst Rote hat Befehl gegeben,
dass nur er zu dem Gefangenen darf.
Ich weiß.
Und der Oberst Rote hat mir den Befehl gegeben,
den Gefangenen zu holen.
Sie sollten mitbekommen haben,
wie ernst die Lage ist, Gefreiter Rudolf.
Also geben Sie mir die Schlüssel.
Oder wollen Sie angeklagt werden
wegen Befehlverweigerung?
Ich werde gleich Ihre Unterstützung brauchen.
Also halten Sie sich bereit.
* Musik *
Wir stehen auf derselben Seite, richtig?
Weißt du, was das für uns bedeutet,
wenn wir die Papiere finden?
Dann können all diese Stümper
unsere Wünsche nicht länger ignorieren.
Dann sind wir die Zukunft im Reich.
Ich weiß auch schon, wo die Papiere sind.
Es gibt einen Schmerotzer im Dorf,
der nicht an unsere Sache glaubt.
Gefreiter Rudolf, folgen Sie uns.
Sie gucken oben nach.
* Musik *
Sie gucken oben nach.
* Musik *
Leutnant.
Eine entführt.
Das Pferdchen läuft weg.
Na ja, ja, ja, ja.
Das Pferdchen läuft weg.
Stellst du den Sprenger wieder hin.
Ich hake dir die Finger ab.
Verdammter Koppel.
Wir haben es hoch vergessen.
Werner Tabler, hiermit verhafte ich Sie
wegen Mordes eines verbündeten Informanten.
Was?
Und Diebstahls geheimer Papiere.
Sie haben sie wohl nicht alle.
Diese Waffe wurde bei Ihnen im Haus gefunden.
Das kann nicht sein.
In meinem Haus gibt es keine Waffen.
Und hat es auch nie gegeben.
Mit diesem Revolver wurde ein deutscher Informant getötet.
* Klopfen *
Unten im Gastrum Ihre Männer.
Sie sollten besser ganz schnell kommen.
Ja, ja, ja.
Was ist hier los?
Wer hat den Gefangenen befreit?
Ich, Oberst Rothe.
Er hat uns geholfen bei der Durchsuchung
dieses Verdächtigen.
Wir haben den Revolver des Englenders
in seinem Haus gefunden.
Die Tatwaffe.
Wo hat er sie versteckt?
In seiner Stube.
In einer Kommode unter der Wäsche.
Und die Papiere?
Die haben wir nicht gefunden.
Welche Papiere?
Ich bitte um Verzeihung.
Ich habe nicht die geringste Ahnung,
wie diese Waffe in mein Haus gekommen ist.
Ich?
Die Unterlagen sind so gut versteckt,
dass Sie und Ihre fleißige Hilfe nichts finden.
Aber die Waffe dagegen
so plump und offensichtlich.
Wie lange haben Sie gebraucht, um sie zu finden?
5 Minuten?
Und was sollte sein Motiv sein?
Ich hatte erfahren,
dass der Herr Professor sich in England aufgehalten hat.
Er spricht die Feindesprache.
Also ist er vermutlich der Einzige in diesem Dorf,
der die Bedeutung dieser Papiere verstehen würde.
Strelo!
Wo haben Sie Ihren Verstand gelassen,
falls Sie je einen hatten?
Ich mag mich geirrt haben,
aber reden Sie mit mir nicht in diesem Ton.
Nehmen Sie ihm die Handschellen ab.
Und bringen Sie diesen Düken wohl sofort
wieder zurück in die Schmiede.
Das wird ein Nachspiel haben. Auch für Sie!
Wenn wir in Berlin sind,
werde ich ein Disziplinarverfahren gegen Sie einleiten.
Verzeihung.
Ihre Frau hat mir gesagt, dass ich Sie hier...
Der Wagen ist noch nicht fertig.
Es geht nicht um den Wagen.
Ich muss mit Ihnen reden.
Jetzt nicht.
Ich muss mit Ihnen reden.
Ich muss mit Ihnen reden.
Ich muss mit Ihnen reden.
Ich muss mit Ihnen reden.
Ich muss mit Ihnen reden.
Ihr Wagen ist noch nicht fertig.
Ihr Wagen ist noch nicht fertig.
Jetzt nicht.
Kommen Sie in mein Haus.
In einer Stunde.
Gut.
Ich hätte Sie nie verdächtigt, Herr Professor,
wenn nicht diese Waffe in Ihrem Haus.
Irgendjemand musste Ihnen untergeschoben haben.
Ja, ich kann mir schon denken, wer das war.
Herr Lobus.
Der Schmied, Sie kennen ihn.
Seit Jahren bin ich mit seiner Frau...
...und ja, intim.
Aber was in Gottes Namen hatte denn dieser Engländer,
dieser Informant so Wichtiges bei sich?
Wenn sich die Dokumente als authentisch erweisen,
dann sind es die Invasionspläne unserer Feinde.
Heiliges Kanon.
Und seit Tagen liegen Sie hier irgendwo im Dorf rum.
Und seit Tagen liegen Sie hier irgendwo im Dorf rum.
Aber wenn diese Dokumente so kriegsentscheidend sind,
warum lässt Rota dann nicht Verstärkung aus Frankfurt kommen?
Warum lässt Rota dann nicht Verstärkung aus Frankfurt kommen?
Und dieses ganze gottverfluchte Dorf durchsuchen?
Ihr Recht, Sie haben. Wir brauchen Verstärkung.
Und genau das habe ich Oberst Rota vorgeschlagen.
Aber was macht er? Er lässt wertvolle Zeit verstreichen.
Haben Sie mal in Betracht gezogen,
dass der Herr Oberst Rota
vielleicht nicht mehr auf unserer Seite ist?
Wir sollten sofort dafür sorgen,
dass die Gestapo kommt.
Bitte?
Ich wollte eigentlich mit Ihrem Mann alleine sprechen.
Ich wollte eigentlich mit Ihrem Mann alleine sprechen.
Wir sind seit 20 Jahren verheiratet.
Wir haben keine Geheimnisse voreinander.
Gerda.
Gerda.
Warum haben Sie mir eigentlich nicht erzählt,
dass Sie die Waffe gefunden haben?
Wissen Sie, es gibt viele Motive,
an den Menschen an Verbrechen anzuhängen.
Eines der ältesten ist Eifersucht.
Ich würde Ihnen gerne helfen,
wenn Sie diesen Revolver gefunden
oder den Engländer umgebracht haben,
interessiert mich einen feuchten Tag.
Es geht um die Papiere.
Ich weiß nichts von Papieren.
Aber diese Waffe kennen Sie?
Ja, die habe ich mitgenommen.
Sie waren also an der Kapelle.
Sie haben den Engländer gefunden, richtig?
War er verletzt?
Sie können mir jetzt hier alles erzählen
oder der Gestapo in Frankfurt,
wenn Ihnen das lieber ist.
Ich gehe regelmäßig in diese Kapelle.
Ich stelle dort Blumen auf
für meinen verstorbenen Sohn.
Als ich da ankomme,
sehe ich, dass da jemand liegt.
Ich wollte noch ihm sehen,
ihm helfen.
Plötzlich richtet er die Waffe auf mich
und fängt an, auf mich zu schießen.
Und Sie wollten ihm die Waffe entreißen?
Es kam zu einem Gerangel natürlich.
Hat sich ein Schuss gelöst
und Peng war ja tot.
Genau so war es.
Dieser hat nur einen Haken.
Dieser Mann war ein deutscher Spion.
Er hatte also nicht den geringsten Grund,
auf sich zu schießen.
Warum lügen Sie?
Mein Mann und ich, wir haben unseren ersten Sohn
in Belgien an der Front verloren.
Oh, das tut mir leid.
Ich verstehe nicht, warum bedrängen Sie meinen Mann
wegen eines toten Engländers?
Ihr Mann wird verdächtig Informationen zu unterschlagen,
wie wir das Deutsche Reich sind.
Stimmt das?
Wir waren schon immer treue
Nationalsozialisten.
Haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen.
Und dieser verletzte Pilot?
Er war wehrlos. Er hat Ihnen nichts getan.
Warum haben Sie ihn erschossen?
Ich dachte, er ist sein Feind.
Und die Papiere, die er bei sich druck?
Wo sind die?
Wo sind die?
Also gut, ich verhafte Sie hier mit wegen Mordes.
Packen Sie ein paar warme Sachen.
Na los.
Wir brauchen sofort eine Verbindung
zur Gestapo-Leitstelle Frankfurt.
Befehlshaber SD.
Aber der junge Herr hatte es doch schon mal versucht.
Die Technik.
Jetzt klappt es bestimmt. Das hoffe ich für Sie.
[Musik]
Keine Verbindung.
Das Problem habe ich hier immer wieder.
Karl.
Letzte Warnung.
Was soll ich denn machen?
Das ist doch Absicht.
Wollen Sie unsere Arbeit sabotieren?
Schauen wir doch mal, ob Sie nicht doch eine Verbindung
erstellen können.
Wollen Sie die mitnehmen?
Die haben Ihnen doch geschmeckt, gell?
Nein, danke.
Oberst Roter?
Ja?
Mein...
Mein Mann war früher ein guter Mann.
Er hat immer unserem Land gedient.
Aber als wir unseren Sohn verloren haben, da hat er...
Da hat er Zweifel bekommen
am Krieg?
An den Entscheidungen des Führers?
Aber Sie zweifeln nichts.
Ich war stolz,
als mein Sohn in den Krieg gezogen ist.
Und ich war stolz, dass er sein Leben
für sein Land gegeben hat.
Es gibt keinen Grund zu zweifeln.
Ihre Tochter hat eine künstlerische Ader, die ist sehr begabt.
Waldraut
malt unsere schöne Natur.
Aber auch Portraits.
Gerda?
Machen Sie die Tür zu.
So, und jetzt
versuchen wir uns nochmal ganz genau zu erinnern,
was sich dort zugetragen hat.
Ich habe Ihnen doch gesagt, dass ich keine Ahnung...
Nein!
Mich interessiert, was sich dort wirklich zugetragen hat.
Also...
Ihre Tochter war an der Kapelle.
Vielleicht hat sie denn nur gespielt oder sie wollte
ihren toten Bruder besuchen, was weiß ich.
Und dann sieht sie plötzlich diesen Englander.
Denkt vielleicht, er sei tot.
Und sie entdeckt noch etwas,
das ihre Neugier weckt.
Sie ist sehr schüssig, ich kenne sie.
Sie ist unschuldig.
Sie will doch nur malen.
Und dafür ist das Papier, das sie da sieht,
gerade gut genug.
Und dann, als ihre Tochter mit diesem Papier
nach Hause kam, hierher,
da haben sie es mit der Angst zu tun bekommen.
Sie haben sich diese Papiere genauer angesehen,
haben begriffen, dass sie von militärischer
Bedeutung sind und haben sie dann...
Ich habe sie...
Ich habe sie...
verbrannt.
Du hast diese wichtigen Papiere
einfach verbrannt?
Warum hast du mir nichts davon gesagt?
Hätte ich davon gewusst, wäre es nicht dazu gekommen.
Sie haben diese Papiere doch gesehen.
Haben sie nicht irgendetwas gelesen, was von Bedeutung sein könnte?
Es tut mir leid, ich verstehe kein Englisch.
Ich muss sie leider mitnehmen.
Du Dummkopf, bist du nichts zu gebrauchen.
Wegen dir können die Feinde
eine Invasion machen.
Wie bitte?
Was haben Sie gesagt?
Eine Invasion?
Ja.
Wie kommen Sie denn da auf? Das habe ich mit keinem Wort erwähnt.
Das habe ich doch nur so daher gesagt.
Über eine Invasion wird doch
schon lange gemunkelt.
Kommen Sie.
Es geschieht dir recht.
Du hast eine Strafe verdient.
Du bist nicht mehr mein Mann!
Du bist nicht mehr mein Mann!
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
Schade.
Die Musik war schön. Warum lassen Sie sie nicht zu Ende spielen?
Ab sofort entscheide ich, was hier läuft.
Mit dieser Einstellung werden Sie es
in Zukunft aber nicht leicht haben.
Das werden wir sehen, Ruth.
Hör Sie, ich könnte Sie auf der Stelle jetzt hier verhaften. Reisen Sie sich mal zusammen, Herr von Strehlow.
Na also, es geht doch.
Gar nicht so schwer, meinen Namen korrekt auszusprechen.
Wenn dieses Spektakel hier vorbei ist,
was glauben Sie, was Ihnen blöd?
Das kommt ganz darauf an, wie dieses Spektakel hier endet.
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
Sie haben sich Befehlensgewalt verschärft,
bis die Gestapo hier eintrifft?
[Musik]
Wer zum Teufel hat Ihnen erlaubt,
mit Berlin in Kontakt zu treten?
Ich habe der Leitstelle in Frankfurt die Zustände hier geschildert.
Ihr auffälliges Verhalten,
Ihre seltsame Geheimniskrimerei.
Die Gestapo wird ganz bald hier eintreffen.
Sie haben sich einfach meinen Befehl widersetzt.
Wir haben Sie kürzlich unseren Reichsminister
Dr. Goebbels zitiert.
Wenn Gefahr im Verzug ist,
dann muss schnell und gründlich gehandelt werden.
[Musik]
[Musik]
Ich habe den Befehl, Oberstrota.
Sehr vernünftig von Ihnen,
mir die Waffe freiwillig zu geben.
[Musik]
[Musik]
Übrigens, der Schmied hat mir gestanden,
dass er den Engländer getötet hat.
Und er hat die Papiere der Alliierten verbrannt.
Aus Unwissenheit.
Ich glaube Ihnen kein Wort.
So leicht ziehen Sie Ihren Kopf nicht aus der Schlinge.
Ich könnte Sie in die Schmiede sperren lassen, ein bisschen Platz hätten wir da noch.
Das ist doch lächerlich.
Sie wissen genau, dass ich nicht weglaufe.
Richtig. Sie laufen nicht weg.
Sie sind vom alten Schlag.
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
Ich will Sie nicht stören.
Aber ehrlich gesagt,
bin ich erstaunt, dass Sie
ein christliches
Gotteshaus aufsohlen.
Was wollen Sie hier?
Ich wollte Sie warnen.
So wie es aussieht,
kommt die Gestapo hier ins Dorf.
Vielleicht schon morgen.
Die geheimen Papiere wurden verbrannt.
Das bedeutet, niemand erfährt,
wann und wo die Amerikaner
und ihre Verbündeten eine Invasion starten.
Das kann morgen passieren oder
erst in einem Jahr.
Was wollen Sie von mir?
Ja, ich...
Ich habe viel falsch gemacht.
Ich habe große Schuld auf mich geladen.
Jetzt wo es brenzlig wird,
da fangen Sie an zu zweifeln.
Und im Angesicht des Endes,
da wollen Sie noch was Gutes tun.
Ihr Gewissen,
das können Sie irgendwann
vor einem Kriegsgericht erleichtern.
Wagen Sie es nicht.
[MUSIK SPIELT]
Wissen Sie, was das kostet?
Die Getränke am Flughafen.
Nein, diese ganzen Aktionen hier,
den Mann hierher zu schaffen.
Aus Argentinien?
Zehntausend? Mehr?
Mit Umstieg in Madrid,
Polizeiskorte etc.
Ich höre Sie schon wieder schreien
von unseren Steuergeldern,
nur um so einen alten Knacker jetzt mal zu verknacken.
Nur ist gut.
Er wird hier vor allem gerichtet.
Und dann womöglich freigesprochen zu werden.
Zeugen sind doch alle tot.
Und wenn er doch noch verurteilt wird,
dann ist er natürlich viel zu simil
und klapprig um seine Haftstrafe noch anzutreten.
Er soll seine Strafe bekommen,
so oder so?
80 Jahre zu spät.
Oder soll ich sagen 20 Jahre?
Wächter, bitte nicht schon wieder.
Ich verstehe Sie, mir wird es ausstinken,
wenn mich jemand jahrelang so zum Narren hält.
Es war nicht meine Schuld, dass er uns damals entwischt ist.
Das ist jetzt über 20 Jahre hier.
Können Sie vielleicht mal eine andere Platte auflegen?
Na, Waltraud?
Hast du schon Schule aus?
Willst du nicht nach Hause gehen?
Mein Vater ist im Gefängnis.
Komm mal mit nach oben.
Hast du denn gar keinen Hunger?
Oh, wie schön.
Ich habe auch schon ein bisschen Hunger.
Ich habe auch schon ein bisschen Hunger.
Ich habe auch schon ein bisschen Hunger.
Ich habe auch schon ein bisschen Hunger.
Ich habe auch schon ein bisschen Hunger.
Ich habe auch schon ein bisschen Hunger.
Ich habe auch schon ein bisschen Hunger.
Ich habe auch schon ein bisschen Hunger.
Ich habe auch schon ein bisschen Hunger.
Ich habe auch schon ein bisschen Hunger.
Oh, wie schön.
Das ist doch die kleine Kapelle bei uns im Dorf.
Das ist doch die kleine Kapelle bei uns im Dorf.
Das ist doch die kleine Kapelle bei uns im Dorf.
Da sitzt ja jemand.
Da sitzt ja jemand.
Winnt er in den Altar?
Der war aber nicht gut.
Der gehörte zu den schlangen Menschen.
Und dieser Mann, den gibt es wirklich?
Und dieser Mann, den gibt es wirklich?
Du hast den gesehen.
Und dann habe ich ihn einfach weggemacht.
Darf ich mal?
Du malst ja ganz fabelhaft.
Darf ich mir noch mehr von deinen Bildern anschauen?
Wenn ich dir einen Pudding bringe,
würdest du mir dann eins von deinen Bildern schenken?
Was machst du denn hier?
Du sollst doch nach der Schule nach Hause kommen.
Du sollst doch nach der Schule nach Hause kommen.
Unsere Tochter bekommt bei uns genug zu essen.
Unsere Tochter bekommt bei uns genug zu essen.
Sie muss nicht von ihnen gefüttert werden.
Sie sollten sich besser um ihre eigenen Probleme kümmern.
Was ist das hier?
Ist das Frankreich?
Diese Küste, das ist die Nummer Nd.
Oh.
Ach so.
6. Juni.
Hier steht es.
Am 6. Juni soll es beginnen.
Beginnen? Was denn?
Die Amerikaner, die Kanadier und die Engländer.
Die Amerikaner, die Kanadier und die Engländer.
Tausende von Soldaten landen in der Nummer Nd.
Mit Schiffen.
6. Juni?
Das ist doch schon in vier Wochen.
Stell dir das mal vor, wenn das gelingt.
Stell dir das mal vor, wenn das gelingt.
Nur noch ein paar Wochen und wir sind frei.
Nur noch ein paar Wochen und wir sind frei.
Lauf schnell hoch zu Herrn Ruther und hol ihn her.
Lauf schnell hoch zu Herrn Ruther und hol ihn her.
Wie? Das meint sie doch nicht im Ernst.
Du willst den einweihen? Diesen Nazi?
Ja, du musst mir vertrauen. Ich kann dir das später erklären.
Los, komm. Mach schnell.
Na gut.
Rudi!
Rudi!
Was haben eine Frau und eine Handgranate gemeinsam?
Was haben eine Frau und eine Handgranate gemeinsam?
Wenn du den Ring abziehst, ist das Haus weg.
Wenn du den Ring abziehst, ist das Haus weg.
Sehr wahr gut.
Sehr wahr gut.
Und zur Belohnung...
Und zur Belohnung...
gibt es eine Zigarette.
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gibt es eine Zigarette.
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gibt es eine Zigarette.
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Copyright WDR 2021
Untertitel im Auftrag des ZDF für funk, 2018
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