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Original subtitles

Robin Hood!

Hier lang!

Kommt schon!

In Deckung!

Robin, der Sheriff ist in der N�he.

Der perfekte Schuss... Nur ein Pfeil, der das Ende der Schreckensherrschaft besiegelt.

Das ist f�r Eure Verbrechen an den B�rgern Nottinghams, Sheriff!

Du kannst das nicht, Daniel. Gib mir mal den Bogen.

- Ich bin Robin! - Du bist immer Robin!

Ich hab' nur dieses langweilige St�ck Holz!

He!

Mark! Steh auf!

Jetzt!

Habt Ihr das gesehen?

Ich habe Euch doch gesagt, dass ich es schaffen kann! Nichts kann es durchdringen!

- Erstklassige Arbeit. - Habt Ihr denn etwas anderes erwartet?

Aber bedauerlicherweise...

darf dieses Geheimnis nicht den Wald verlassen.

Schnappt sie!

Tief im Herzen Englands

lebt eine Legende

~ Subbed by Staubsauger1000 and schoker88 ~ ~ www.tv4user.de ~

~ Robin Hood zuerst auf ~ ~ www.tv4user.de ~

~ Die Seite f�r Untertitel zu ~ ~ US- und UK-Serien. ~

~ Robin Hood (2006) - S02E03 ~ ~ Kindertr�ume ~

Umzingelt sie! Umzingelt sie!

Mark, steh auf!

Komm schon raus.

Du kannst mir vertrauen. Ich bin der Lord of Locksley.

Lord of Locksley...

- Lasst mich in Ruhe! - Alles in Ordnung...

Warte mal... ich kenne dich.

Du bist Marians Stalljunge in Knighton Hall!

Woher wisst Ihr das?

Was ist passiert?

Ich wei�, dass Gisborne irgendetwas vorhat, weil ich ihm gefolgt bin.

- Ich vertraue Euch nicht. - Alles klar...

- Sag mir, wie du hei�t. - Daniel.

- Daniel, wei�t du, wer ich bin? - Nein.

Ich bin Robin Hood.

Was habt ihr da oben gemacht?

Nichts! Blo� gespielt!

- Wir haben Robin Hood gespielt! - Was? Ihr habt einen Versager gespielt?

Wir haben nichts gesehen, Sir!

Wenn ihr nichts gesehen h�ttet,

warum solltet ihr sagen, dass ihr nichts gesehen habt?

Wir werden es keinem erz�hlen, Sir.

Da k�nnt ihr euch sicher sein.

Warte.

Wir k�nnen sie noch gebrauchen. Schick sie ins Bergwerk.

Und gib dem Sheriff Bescheid. Endlich... Erfolg.

Gisborne hat meine Freunde... Er hat meine Freunde!

Ich kann deinen Freunden helfen, aber du musst mir sagen, was du gesehen hast.

Da war ein Mann... Auf ihn wurde geschossen, aber er ist nicht gestorben.

Die Pfeile sind einfach abgeprallt.

Und dann hat ihn Sir Guy mit einem Messer get�tet.

Und jetzt wird er dasselbe mit meinen Freunden machen!

Wovon sind die Pfeile abgeprallt?

Von einer R�stung... er hat eine getragen. Lustige R�stung.

Jetzt k�mmern wir uns erstmal um deine Freunde, in Ordnung? Los, komm!

- Danke... - Hattest du nicht was von "H�hnchen" gesagt?

Das ist ein sehr kleines H�hnchen, Much...

Ja... wie immer...

Schon gemerkt? In den B�umen sind seit kurzem keine Eichh�rnchen mehr.

Es ist kein Eichh�rnchen.

Und was ist eigentlich mit unserem Gem�se passiert?

Es gibt immer Brot und Fleisch.

�berall um uns herum sind essbare Beeren und Bl�tter.

- Wie w�r's mal mit Fr�chten oder Salat? - Salat?

M�nner, die Bl�tter essen?

Die ganzen Bl�tter hier sind nur f�r eins gut...

Und danach w�rdest du die bestimmt nicht mehr essen wollen.

Hoch!

Wir m�ssen los. Das ist Daniel... seine Freunde sind in Gefahr.

Und wenn ich mich nicht irre, dann sind wir es auch.

- Was ist los? - Es geht um Gisborne.

Er l�sst wohl eine neue R�stung bauen.

Wir m�ssen ihm seine Spielzeuge wieder wegnehmen... schnappt Euch eure Waffen.

Little John!

Will! Allan A Dale!

Und Ihr seid bestimmt Djaq, die Sarazenin. Wow!

Entschuldigt... aber wer seid Ihr?

Das...

- Das ist Much. - Achja...! Der Knecht.

Sehr lustig...

- Was ist? - Nichts.

Naja, aber... Ich hatte mich Euch... gr��er vorgestellt...

Ich bin ziemlich gro�.

Aber ich dachte halt... dass Ihr ein Riese seid.

M�nner neigen dazu, wenn es um "ihre" Gr��e geht zu l�gen.

Seid ihr fertig? Gib mir den.

Den brauchst du nicht. Kommt, los geht's!

Sie sind weg...

Das geh�rt Mark.

Seht Ihr das "M"?

- Sieht gut aus. - Wir spielen immer Gesetzlose.

Ich bin Robin Hood.

Na dann hoffe ich mal, dass du besser den Robin Hood spielen kannst als ich.

Nein.

Ich habe seine Hand losgelassen. Gisbornes Leute kamen auf uns zu und ich bin einfach weggerannt.

- Dann hast du das Richtige getan. - Wirklich?

Wenn du nicht gerannt w�rst, h�tten sie dich auch geschnappt. Wem h�tte das gen�tzt?

H�r' mir mal zu... Manchmal hat man im Eifer des Gefechts

einfach nicht die Zeit, auf all seine Leute ein Auge zu haben.

Da sind Spuren von einem Wagen.

Sie sind jetzt in Locksley, okay!

Los!

Dann schauen wir es uns mal an... Euer "magisches Metall".

Ist es das?

- Allerdings. - �u�erst d�nn.

D�nn... ja, das ist es...

Deshalb sieht sie ja auch so toll aus. Ein Soldat, der sie tr�gt, k�nnte auf dem Schlachtfeld tanzen.

- Ah ja... Und wie funktioniert sie? - Das bleibt mein Geheimnis...

Ich bin und bleibe der einzige Mann westlich von Jerusalem, der wei�, wie man sie herstellt.

Ohh... lah-di-dah-di-dah!

Ihr seid so kleingl�ubig.

Kommt, ich werde Euch einen Blick auf mein Handwerk geben.

Das stinkt wie die Hose eines T�rken.

F�r einen K�nstler ist es ein wunderbarer Geruch. Hier, das ist meine Spezialzutat.

F�r mich ist diese Zutat wertvoller als jeder Diamant.

- Ich hoffe doch... Immerhin ist sie teurer. - Schaut!

Hustet nicht! Atmet es ein! Inhaliert es!

- Genie�t es. - Genie�en?!

Bringt dem Sheriff Wasser.

Glaubt mir... Ihr werdet Euch noch daran gew�hnen.

Ihr werdet Euch daran gew�hnen, mein Freund.

Fangt sofort mit der Herstellung an. Ich will 5000 R�stungen!

Mein Herr, das ist ein sehr gro�es Vorhaben.

Ja. Euer Lohn ist ja auch dem entsprechend.

Der K�nig von Frankreich ist bereit, das Doppelte zu zahlen.

Ihr seid wirklich ein K�nstler.

Das Doppelte?

Eine kleine Unannehmlichkeit. Denkt nur an den Nutzen.

Eine Armee mit unverwundbaren Kriegern.

Bring das sicher in mein Zimmer.

Gisborne...

habt Ihr etwa eine Familie gegr�ndet,

- ohne mir Bescheid zu sagen? - Mein Herr...

Kinder.

Ich habe sie aufgegriffen, als sie im Wald rumgeschn�ffelt haben, mein Herr.

Sagt mir, dass sie Euch nicht im Wald beobachtet haben, als Ihr die R�stung getestet habt.

Warum habt Ihr sie nicht get�tet?

Mein Herr, ich habe mich entschieden, dass sie in den Minen viel wertvoller sind.

Wir brauchen neue Arbeiter...

Wisst Ihr,

gerade dachte ich, dass ich Euch aus dem Nest rauslassen kann und

schon seid ihr weg, da zeigt Ihr bereits Mitgef�hl.

Wenn es Menschen gibt, die von unserem kleinen Geheimnis wissen,

dann m�ssen diese Menschen sterben.

- Wir gehen von hinten rein. - Kommt schon. Na los!

Jedes Mal!

Komm hier her.

Warte!

Ich hasse es zu warten.

Vor allem hinter einer Kuh.

- Das ist nicht gut f�r meine Verfassung. - Much. Schhh.

- Hood? - F�r Euch immer noch Locksley.

Nein.

Locksley geh�rt jetzt mir.

Dieses Locksley wird Euch niemals geh�ren!

Immer noch sauer?

Seht es ein Hood. Ihr habt verloren, ich habe gewonnen.

Will... ich brauche sofort Allan und Djaq! Geh!

Ihr wollt Liebe und Anerkennung...

Aber Ihr werdet niemals welche bekommen! Egal, wie viele Menschen Ihr auch t�tet!

Egal, wie vielen Kinder Ihr Angst macht.

Egal, wie dick Eure R�stung auch sein mag.

Ihr untersch�tzt mich, Hood.

Wisst Ihr, dass ich mir nachts einen Eurer Knechte schnappe, der mir dann die Schuhe putzt.

Und mir ist egal, ob sie mich liebt und beachtet.

Gut. Geh' da r�ber und halt' dir die Augen zu. Ich komme wieder.

Okay?

Ah... von Gesetzlosen gerettet. Welch �berraschung!

Wir k�mpfen. Nimm' das. Verteidige mich von oben.

Na ja, das sollte Spa� machen.

- Los, kommt! - Mark? Ihr habt Mark vergessen!

Ihm geht's gut. Wir brauchen dich und zwar sofort.

- Ihr beiden bleibt hier. - Los, rein! Geht rein!

Es tut mir au�erordentlich Leid, dass ich Euch diese Diamanten nicht �berlassen kann, Gisborne.

Und ich kann es nicht zulassen, dass Ihr sie an Euch rei�t.

Die Schwarzen Ritter w�ren sehr entt�uscht.

Dann ist das wohl eine Pattsituation.

- Wollen wir eine M�nze werfen? - Keine Pattsituation... Schachmatt!

Man sieht sich!

Ah! Verdammter Mistkerl!

Hood!

Selbst im Eifer des Gefechts bleibt genug Zeit, um auf den Rest seiner Leute Acht zu geben.

Danke, Dan! Lauf'! Lauf'!

Hier lang!

Das ist f�r die Armen!

Hab ich dich!

Los kommt! Rein da! Rein da!

- Geht's allen gut? - Nein, warte.

Wo ist Daniel?

Gisborne! Robin Hood hat eben mit einer Holzkiste einen meiner M�nner niedergeschlagen!

Und jetzt sagt mir bitte, dass dies nicht die Kiste mit den schwarzen Diamanten war.

F�nf M�nner und ein Junge!

Eine Geisel!

Daniel!

Robin Hood wird wiederkommen! Er wird mich retten!

Davon gehen wir aus.

Einwohner Locksleys! Richtet Robin Hood bitte folgendes aus.

Wir wollen sp�testens bei Sonnenaufgang unsere Kiste samt Inhalt zur�ck!

Oder seinem kleinen Freund... widerf�hrt Schreckliches.

Sein kleiner Freund... wird sterben.

Robin... wir befreien den Jungen. Sofort!

Nein. Wir m�ssen uns erstmal etwas einfallen lassen, John.

Ihr m�sst ihm geben, was er will.

Robin, sieh dir dieses Metall an.

Es ist Damaskus-Stahl... oder so was in der Art.

Ein Mann, der das tr�gt, w�re einfach unbesiegbar.

Westliche Waffen w�ren nutzlos dagegen.

Wir k�nnen es dem Sheriff nicht �berlassen.

Deshalb habe ich die Steine genommen.

- Wir k�nnen sie nicht zur�ckgeben, Robin. - Ich wei�.

Wir k�nnen den Jungen auch nicht sterben lassen.

Was sollen wir machen?

Danke.

Meine Wache geht gerade Brot holen. Wir haben zwei Minuten.

Ich habe von dem Jungen geh�rt. Was willst du?

Der Sheriff und Gisborne arbeiten zurzeit an einer neuen R�stung.

Sie w�rde ihn und die Schwarzen Ritter unbesiegbar machen. Wir m�ssen sie aufhalten.

- Wir d�rfen sein Leben nicht aufs Spiel setzen. - Ich wei�.

Aber wenn der Sheriff den K�nig besiegt... wie viele Leben w�ren dann in Gefahr?

Meine Wache! Ich werde heute Nacht den Jungen da rausholen.

- Wie denn? Du stehst unter Hausarrest. - Mir wird schon etwas Einfallen.

Das ist ja der Grund, weshalb ich hier bin.

Hier, nimm das.

Wenn es Marian also schaffen sollte, m�ssten wir doch nichts mehr machen?

Aber f�r den Fall, dass sie es nicht schafft, brauchen wir einen Plan.

Stimmt...

Zuerst m�ssen wir Daniel auf einem offenen Platz gegen die schwarzen Diamanten eintauschen.

Genau hier. Wenn der Sheriff dann die Diamanten hat und Daniel in Sicherheit ist,

k�nnen wir zuschlagen.

Wir k�nnen sie doch nicht einfach wieder einsammeln.

Er wird doch daf�r sorgen, dass der Platz umzingelt ist.

Wir k�nnten auch einfach reinspazieren, die H�nde hochheben und sagen "Erschie�t uns!".

- Wir k�nnten sie vernichten. - Es ist unsere Pflicht.

Wir brauchen etwas, was gut brennt.

- Pech. - Was ist mit Stroh?

Stroh brennt schnell, aber es ist nicht hei� genug.

Pech.

- Holz? - Holz ist hei�, aber es brennt nicht schnell genug.

Pech. Brennt schnell und hei�.

Pech. Gute Idee, Mark.

Ich k�nnte eine neue Schatulle bauen, das richtige Holz aussuchen. Irgendetwas D�nnes.

Und es dann mit Pech ausf�llen.

Wir k�nnten dem Sheriff die Schwarzen Diamanten da drin �bergeben

und du k�nntest dann mit einem brennenden Pfeil darauf schie�en, Robin.

Die Steine werden dann explodieren.

Gute Idee, Will. Wir testen es am Morgen.

Much... Ist das Ratte?

- Es ist Huhn. - Ich kann aber gar keine Federn sehen.

Nein? Wir haben auch keine Eichh�rnchen gesehen.

Richtig.

Ich glaube euch ist noch gar nicht aufgefallen,

dass ich alles das machen muss, was ihr auch macht und...

daf�r sorgen, dass hier alles l�uft.

Also, falls euch das ganze nicht passt, dann k�nnt ihr gerne alleine durch den Wald laufen,

um gro�e Tiere zu fangen und dann auch noch den Knecht spielen.

Mein Herr.

Mein Herr, ich m�chte Euch um einen Gefallen bitten.

Ich habe einen Passierschein, den ich unterschrieben haben m�chte.

Und ich brauche Eure Zustimmung, um das Schloss zu verlassen.

- Warum? - Weil Ihr es angeordnet habt.

Nein, nein.

Ich meine, warum wollt Ihr das Schloss verlassen wollt.

Um Guy zu besuchen.

Gisborne?

Nun... er hatte heute einen schlechten Tag. Ich rate davon ab.

Er h�tte ein paar... kleine Jungen t�ten sollen.

Aber er tat es nicht, er lies sie am Leben. Er hatte Erbarmen.

Und jetzt ist er ein Wrack.

Nun, dann ist jetzt vielleicht der ideale Zeitpunkt, um mich bei ihm zu entschuldigen.

Zu dieser Stunde?

Und in Euren besten Kleidern.

Ich hoffe, dass ich mich mit ihm vers�hnen kann.

Bitte.

Nun... Fr�ulein.

Ich an seiner Stelle...

...w�rde Euch den Marsch blasen.

Und zwar kr�ftig.

Das ist ein Passierschein f�r das Schlosstor.

Aber darunter ist die Anweisung Daniel zur�ck ins Schloss zu bringen,

damit der Sheriff ihn heute Nacht verh�ren kann.

Gisborne w�rde ihn uns nat�rlich nicht �bergeben, daf�r aber an...

eine Schlosswache.

Ich mache es.

Bist du dir der Gefahr bewusst?

- Wenn Guy dich erwischt... - Mach dir keine Sorge.

- Er wird Wachs in meinen H�nden sein. - Du bist ein mutiger Mann.

Nun...

Ich gehe vor.

Ich habe dem Sheriff gesagt, dass ich zu Gisborne will, also sollte ich mich dort sehen lassen.

Viel Gl�ck.

Vergebt mir.

Marian, es ist sp�t.

Was ist so wichtig?

Ich w�rde mit Euch gerne �ber etwas... Pers�nliches sprechen.

Ich lasse dich rufen.

Ja. Worum geht es?

Zwischen uns haben sich Probleme aufgestaut.

Ihr habt Euch selbst �bersch�tzt.

Ich hatte Gef�hle f�r Euch.

Das habe ich Euch zu verstehen gegeben.

Aber jetzt...

f�hle ich gar nichts.

Ich habe wichtigere Sachen zu tun... andere Ziele.

Besteht nicht die geringste Hoffnung auf Vers�hnung?

Ich wei�, dass Ihr ein Mann seid, der Barmherzig sein kann.

Ich biete Euch...

Ich biete Euch Freundschaft an.

Guy...

- Was? - Ich wei� es nicht.

Marian, um was geht es hier eigentlich?

- Um Freundschaft, nichts weiter. - Nein.

Es geht hier nicht um Freundschaft.

Ihr wollt Eure Freiheit zur�ck.

Darum geht es... aber ich kann sie Euch nicht schenken.

Ihr und Euer Vater habt Euch das selber eingebrockt.

Entschuldigt, mein Herr. Drau�en ist ein Bote vom Sheriff.

Ich sollte gehen.

Das sah sehr vertraut aus.

- Spionierst du mir nach? - Ich spioniere dir nicht nach!

Ich bin wollte nur sicher gehen, dass du sicher bist.

Ich war sicher.

Solltest du nicht lieber sicher stellen, dass Allan in Sicherheit ist?

Ich habe meinen Teil dazu beigetragen.

Marian...

Das ist das offizielle Siegel des Sheriffs. Von wem hast du es?

H�rt zu,

die Tatsache, dass Ihr hier steht und es in den H�nden haltet,

hei�t, dass ich Robin aufgehalten habe, richtig?

Ich wei� nicht, von wem es ist.

Wisst Ihr, wenn ich zu viele Fragen stelle, dann wird meine Tarnung auffliegen.

- Es war gut, dass du es gebracht hast. - Ja.

Ich wei�. Ich h�tte gerne noch etwas mehr Wein.

Also... dein Plan ist fehlgeschlagen.

Was wird Robin dann machen?

Nun, wenn das nicht funktioniert, dann soll es einen Austausch geben.

Diamanten gegen den Jungen. Robin w�rde nicht das Leben des Jungen riskieren.

Wie edel von ihm.

Aber da ist doch ein Haken an der Sache.

Was ist es Euch wert?

Pech,

in der Schatulle, die die Diamanten enth�lt.

Sobald der Junge frei ist, wird Robin einen brennenden Pfeil drauf schie�en und...

auf Wiedersehen, Diamanten.

- Was wirst du Hood erz�hlen? - Oh, das ist einfach.

Ich werde sagen, dass ich hingefallen bin.

Ihr habt mich wiedererkannt, wir haben gek�mpft

und ich habe ganz knapp gewonnen.

Ich habe Euch dem Tode nahe zur�ckgelassen,

bin vom Gut geflohen und habe ein paar Wachen abgefertigt.

Gute Idee. Hmmm.

- Wof�r war das denn? - Glaubw�rdigkeit.

Allan?

Schnell. Lass uns gehen. Gisborne hat mich erwischt.

Wie bist du entkommen?

Mit einem St�ck Holz. Ich habe ihn bewusstlos geschlagen. Unglaublich.

Zum Gl�ck haben die Wachen nichts geh�rt, aber...

- wir sollten verschwinden, bevor er uns verfolgt. - Richtig. Na los.

Robin...

- Es tut mir Leid. - He, es ist nicht deine Schuld, oder?

Wir werden es den anderen und Marian erz�hlen. Wir haben noch den Pechplan von Mark. Na los!

Okay...

Lasst uns los.

Wachen, nehmt eure Positionen ein. Du da dr�ben, beweg dich! Beweg dich!

Na Junge, siehst du das?

Wenn Robin Hood nicht auftaucht,

dann werden dich diese Menschen hier baumeln sehen.

Sitz!

Nun... ich kann die Sonne sehen, aber dein Erl�ser hat sich noch nicht gezeigt.

- Er wird kommen. - Hoffen wir es.

Dir zuliebe!

Hood!

Oh, Robin Hooo-oood!

Bleibt stehen, wo Ihr seid, Hood.

Mein Schmied wird Euch in der Mitte treffen und die Ware �berpr�fen.

Wenn alles in Ordnung ist, dann bekommt Ihr den Schl�ssel f�r den Jungen.

Nein, Sheriff! Ihr werdet den Austausch machen.

Denn sonst werden Eure Bogensch�tzen mich t�ten.

Und wenn sie auf mich schie�en, dann werden meine M�nner Euch t�ten.

Aus dem Weg! Macht den Weg frei! Geht in eure H�user. Bewegung!

Oh, lah-di-dah-di-dah!

Okay, wir machen es so.

Allan, Djaq, ihr nehmt die Sch�tzen auf der linken Seite. Ihr beide bleibt bei mir!

Stopp!

Ihr k�nnt das Kind nicht einem Gesetzlosen aush�ndigen.

Irgendjemand sollte einen Sarg suchen und diese Frau dort reinstecken!

�bergebt ihn mir. Ich sorge daf�r, dass er sicher nach Hause kommt.

Locksley, das ergibt keinen Unterschied f�r Euch. Ihr habt mein Wort.

- Akzeptiert. - Gut f�r Euch.

Weiter geht's.

Nun...

...die schwarzen Diamanten. - Noch nicht!

Lasst mich die Ware zuerst �berpr�fen.

Oh, es tut mir ja so Leid.

Ihr seid nach allem, wie Lady Marian es auf den Punkt gebracht hat...

...ein blutr�nstiger Gesetzloser.

- Der Sheriff hat unseren Plan vorausgesehen. - Unglaublich.

Stimmt irgendetwas nicht, Hood?

Gisborne! Er geh�rt Euch.

Das ist die R�stung.

Viel Spa�!

Robin!

- Bleibt zur�ck. Mein Schwert! - Master!

Seht Euch das an! Seht Euch das an!

- Was nun, Locksley! - Lauft!

Master!

Robin!

K�mmert Euch nicht um ihn, sondern um die Bogensch�tzen.

Nein, John! Warte!

Locksley wird f�r immer mein sein.

Was macht er da?

Was Besseres f�llt Euch nicht ein?

Und jetzt?

Wollt Ihr mit den Kindern Gesetzlose spielen?

Auf Wiedersehen, Hood!

- Oh, nein. - Oh, ja.

Sagt Euren M�nnern, dass sie verschwinden sollen.

Ein weiterer Tausch,

die schwarzen Diamanten f�r Gisborne und den anderen Beutel.

Nun,

- Wir lange k�nnt Ihr Euren Atem anhalten. - Mein Herr, bitte.

Ihr... Ihr scheint wohl Gisbornes Bedeutung f�r mich �berzubewerten.

Bringt ihn in Sicherheit.

Nicht einmal Ihr w�rdet ihn sterben lassen.

Ich habe alles, was ich will.

- Sheriff! - Nicht schon wieder...

- Lasst ihn leben! - Wen?

Guy!

- Marian, was macht Ihr da? - Ich bitte Euch noch einmal nachzudenken.

Ihr helft Hood!

Genau das Gegenteil. Ihr erinnere Euch daran, dass Sir Guy Euer loyalster Diener ist.

- Mein Herr, bitte! - Lasst ihn sterben.

Er ist ein Adliger und ein guter Mann.

Er muss doch mehr wert sein, als ein Beutel voll mit Steinen.

Ich habe diese Steine.

Dann werde ich diesen Mann t�ten. Sind die Steine...

- wirklich so wertvoll, wenn er tot ist? - �hm... nein. Das sind sie nicht.

Ich bin der einzige Mann westlich von Jerusalem, der wei�, wie man sie richtig verwendet.

- Mein Herr! - Schnauze!

Mein Herr, ich werde Euch weitere Steine besorgen.

Ihr werdet daf�r bestraft, Marian.

Zweifelt blo� nicht daran. Ich werde Euch bestrafen.

Kommt raus!

Verbrenn' sie!

Ihr habt mir das Leben gerettet. Ich danke Euch.

Ich konnte nicht zusehen, wie Ihr sterbt und nichts tun.

- Ihr habt aber auch Robin gerettet. - Das ist leider auch passiert.

Wirklich?

Marian, ich habe angenommen, dass Ihr nichts mit Hood zu tun hattet,...

seit er zu einem Gesetzlosen geworden ist. Lag' ich falsch in der Annahme?

- Nein. - Denn, wenn Ihr wirklich...

mit einem Gesetzlosen zusammenarbeitet...

dann w�re die Strafe h�rter als Hausarrest. Die Strafe w�re dann...

- der Tod. - H�tte ich Euch lieber sterben lassen sollen?

Gisborne. Stehengeblieben.

Wartet, wartet! Wo geht Ihr hin?

Ich kann in solch einer Umgebung nicht arbeiten.

Mein Freund, wie k�nnten daf�r sorgen, dass Ihr besser bezahlt werdet.

In Frankreich wei� man, wie man K�nstler behandeln muss.

- Was habt Ihr Euch dabei gedacht? - Guy ist Euer loyalster Diener

Ich habe Euch davon abgehalten einen Fehler zu machen.

Ihr habt mich nicht von Fehlern abzuhalten!

- Ihr m�sst bestraft werden! - Ich bin bereit f�r Eure Bestrafung.

Ja,... aber ist es Euer Vater auch?

- Haltet ihn da raus! - Oh, ich werde ihn alleine lassen,

ihn im Kerker verrotten lassen, bis Ihr gelernt habt, Euch zu benehmen!

Nein.

- Ein Toast. - Warte kurz.

Djaq, Will...

Gute Arbeit, Jungs.

Ihr seid jetzt ehrenvolle Mitglieder unserer Gang.

Ihr seid unsere Spione in den D�rfern.

Und wenn ihr uns braucht...

...dann k�nnte ihr auf uns z�hlen.

Und wenn Ihr Hilfe braucht, k�nnt ihr auf uns z�hlen.

Abgemacht.

Wir sind Robin Hoods!

Wir sind Robin Hoods!

Beim n�chsten Mal:

Die Pest hat Nottingham erreicht.

- Sie wird sterben! - Nein, denn Sie hat nicht die Pest.

- Dad! - Stellt die Barrikaden auf.

Lasst mich durch. Ich habe hier nichts zu suchen.

Macht das nicht.

Irgendjemand gibt sich f�r mich aus.

- Du vergiftest Menschen. - Er wird den Sheriff t�ten.

- Kennen wir uns nicht? - Ihr kennt meinen Vater, Dan.

Will...

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