All language subtitles for 8. Das rote Kleid

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Original subtitles

UT

(Hinweise und Erklärungen)

(Die Hauptpersonen haben folgende Farben:)

Christine von Guldenburg Hertha von Guldenburg

Thomas von Guldenburg Max von Guldenburg

Achim Lauritzen Seine Frau Evelyn

Margot Balbek Ihre Tochter Kitty

Thomas ist weg!

Was soll der Überfall? Ich habe dich gewarnt!

Was kann ich für die Verluste deines Märchenprinzen?

Ihr habt ihn betrogen!

Er glaubt, ich bin auch schuld. Schrecklich, wo du ihn so liebst!

Wer war das? - Meine Schwester Kitty.

Sie hat Schlüssel für dein Haus? - Nur für Notfälle!

Und das war ein Notfall.

Graf Guldenburg? Herr Graf!

Sie haben hier geschlafen? Es scheint so.

Kitty Balbek sucht Sie überall!

Die Bank hat angerufen, Schulte spielt verrückt.

Was ist passiert? Sie fragen zu viel.

So können Sie nicht fahren!

Die Gräfin ist nicht da.

Wo ist sie? Das sagt sie nie.

Wann wird sie kommen?

Sicher zum Fernsehen, heute ist das Rennen mit Sascha.

Danke.

Evelyn? Ist Achim zu Haus? Wo ist er? Nein, du kannst nicht helfen.

Da kann mir niemand helfen. Nein. Tschüß!

Belichtung 5,6! Los Mädchen, ins Wasser!

Du liebst Wasser!

Es ist zu kalt. Dafür wirst du bezahlt!

Lachen, lachen! Fangen wir an! Ton ab!

Kamera läuft! Los, Aktion!

Alles Halt!! Welcher Verrückte stört jetzt die Aufnahmen?

Ich muss dich sprechen.

Nicht hier. Es geht weiter! Hier und sofort!! Komm!

Das können alle hören! Was habt ihr mit Thomas gemacht?

Was meinst du?

Er sollte Fehler machen, damit du den Retter spielen kannst!

Dein Bruder ist pleite. Pech! Ich bin nicht schuld daran.

Du bist dumm und skrupellos! Ich nehme mein Geld aus deiner Firma!!

Endgültig! Ich liebe dich so wütend.

(Der Ansager gibt die Positionen der einzelnen Renn-Teilnehmer bekannt:)

(Innen startet die Universität Oxford.)

3, 2, 1 - Start!

(Über Lautsprecher kommentiert der Ansager das Rennen.)

Nun komm doch endlich! Er gewinnt!

(Im Fernsehen läuft:)

(Studenten-Europa-Meisterschaft der Achter im englischen Nottingham)

Los Sascha! Sascha! Kommentar: Noch 200 Meter zum Ziel.

Zwei Boote sind vorn, der Rest ist abgeschlagen.

Sie gewinnen!

Er kämpft um jeden Meter!

Thomas! Sascha ist gut, er macht uns Ehre!

Was hast du?

(Kommentar im Fernsehen: Es siegt die Universität Oxford.)

Wir sind pleite! Wie?

Die Bank. Was ist mit der Bank? Rede!

Ich habe zu viel gewagt. Man hat mich reingelegt.

Du hast spekuliert und verloren?

Wie viel? Fast alles.

Zieh dich um! Wir gehen zur Bank, um zu retten, was zu retten ist!

(Musik)

Verkraften wir die Verluste?

Kaum, eher schließt uns die Banken-Aufsicht die Schalter.

Ich habe mit der Spekulation nichts zu tun, aber das hilft wenig.

Was hilft uns?

Geld! Wie viel? Sehr viel.

Wenn ich alles verkaufe? Davon rate ich Ihnen ab!

Mit Ihrem Enkel als Geschäftsführer können Sie das Geld gleich wegwerfen!

Soll ich gehen? Ja, bitte.

Anton! Es muss einen Weg geben! Zeig jetzt, was du kannst!

Wir haben zwei Weltkriege und mehr überstanden.Das schaffen wir auch!

Aber nicht für diesen Spekulanten!

Anton!

Vielleicht kann ich Aufschub erreichen, Kredite aufnehmen?

Und dann?

Wenn Thomas dann nicht zahlt, muss er ins Gefängnis.

Geh zu Schulte und sag, wir kaufen alle Guldenburg-Anteile!

Alle Anteile an der Bank?

Wie hoch sind die Verluste?

Etwa 20 Millionen. Finde das heraus!

Biete 10 Millionen mehr, als die Einlage wert ist! 30 Millionen?

So viel, um Guldenburgs wieder für den Industriepark zu interessieren.

Warum kaufst du nicht das Land und machst es allein?

Ich will alles, Bank, Brauerei, Schloss!

Gute Nacht und arbeite schön!

(Musik und Großstadt-Lärm)

Ich helfe Ihnen. Das sind zwei hübsche Jungen. Mädchen.

Wie macht man so hübsche Kinder?

Und gleich zwei? Fragen Sie meinen Mann!

Die zwei haben sicher eine Spardose? Ja. Hier, nehmt!

Eine Operation ist die letzte Hoffnung für mein Kind? Gut.

Ich kann ihn nicht mehr so liegen sehen, fast tot.

Ich besorge das Geld. Wann können wir fliegen? Morgen. Gut.

Sie wollen ihn operieren in New York. Wir fliegen morgen.

Es kostet 100 000 Dollar! Wo finde ich soviel Geld in 24 Stunden?

Ich weiß, wo. - Sie?

Er ist auch ein Guldenburg.

Willst du etwas essen? - Nein. Ist die Chefin da?

Ja. - Ich muss sie sprechen.

(Musik)

Frau Gräfin? Kröger, helfen Sie mal!

Das gelbe Buch! Danke.

Mein landwirtschaftliches Testament. Da ist es ja!

Was gibt es, Kröger? Ich habe ein Problem...

Ich dachte, Sie können da helfen.

Alleine werde ich damit nicht fertig.

Ich habe mich...in eine Lage gebracht...

Ohne jemandem weh zu tun, komme ich da nicht raus.

Werden Sie deutlich! So kann ich nicht helfen. Ich meine...

Wenn Sie an meiner Stelle sind, und Sie haben einen Freund...

Und dieser Freund betrügt seine Frau mit einer anderen...

Und die beiden haben ein Kind zusammen...Erst geht alles gut...

...weil die Frau nichts weiß von dem Kind...und von der Geliebten...

...bis der Mann stirbt und das Kind sehr krank wird...

...und schnell eine teure Operation in den USA braucht.

...die Mutter hat kein Geld...

Aber die Frau hat Geld...

...die Frau hat viel Geld. Bitte, noch mal langsam!

Die betrogene Ehefrau hat Geld und die Geliebte nicht.

Das Kind der Geliebten ist krank? Ja, genauso ist es.

Jetzt kommt mein Problem. Soll ich es der Ehefrau sagen?

Oder nicht?

Sicher, das Kind ist ja unschuldig!

Ob die Ehefrau hilft, liegt bei der Geliebten.

Was würden Sie tun? Ich würde helfen.

Wahrscheinlich. Bitte, helfen Sie!

Bedeutet das...? Ja.

Der Chef hatte eine Geliebte, Carina de Angeli.

Und da ist ein Kind, Martin. Er ist todkrank.

Das Kind ist unschuldig. Das sind Ihre Worte!

(Musik)

(Autohupe)

Christine! Was machst du?

He Christine! Was ist passiert?

Alle haben es gewusst, du auch!

Was redest du? Komm, du bist nass! Hast du es gewusst? Ja oder nein?

Was gewusst?

(Spannende Musik)

Das ist einfach! 1/3 Terpentin, 1/3 Essig, 1/3 Öl und schütteln!

Und bring mir noch ein Poliertuch!

Hallo!

Schreckliches Wetter!

Wir brauchen Regen! Warum kommst du erst jetzt?

Ich hatte Filmaufnahmen. Und ich springe nicht, wenn du rufst!

Du warst in Lübeck? Woher weißt du das?

Gibt es Ärger? Ich sage es dir, wenn ich will.

Es ist eine Katastrophe! Hat dein Liebling Mist gemacht?

Ich habe dich gewarnt, Großmama. Ja, das hast du! Gut.

D u hast es gewusst!

Das ist leicht vorauszusehen. Thomas kann nichts!

Er ist ein Spieler!

Der Karren steckt im Dreck und ihr braucht mich? Oder?

Ja, ich brauche dich! Was tun wir jetzt?

Auf diese Frage warte ich schon lange. Ist etwas?

Ich finde das eine große Sauerei! So etwas gibt es aber!

Vielleicht hat mein Günter etwas mit einer Krankenschwester.

Entschuldige, aber Männer sind alle gleich! Ob Adel oder nicht!

Aenne, das sind 10 Jahre Lügen! Jeden Tag! Und alle wussten es!

Kröger,Petzold und alle Mitarbeiter! Ich sitze hier wie ein Schaf!

Und die Guldenburgs lachen mich aus! Na endlich! Bravo!

Endlich wachst du auf! Verzeih!

Verzeih! Nein, verzeih nicht! Das will ich dir schon lange sagen!

Du spielst die brave Frau, Mutter und Schwiegertochter.

Ich dachte, du merkst es selbst.

Es gibt Wichtigeres, als Tische für 24 Personen zu decken.

Oder Blumen zu ordnen! Und immer lächeln!

Christine, sei nicht beleidigt!

Hallo! Stört mein Besuch? Du musst etwas warten!

Buchen Sie einen Flug nach Wien! Nein, heute noch!

Das geht doch jetzt nicht! Auf Wiedersehen.

(Spannende Musik)

Darf ich eintreten? Natürlich. Ich bin gleich fertig.

Ich habe die Universität San Francisco am Computer.

Die Amis wollen viel Geld dafür.

Ah, da ist was ich brauche.

Schön, jetzt nur noch ausdrucken.

Warum kommst du? Du musst mir helfen!

Ich habe Mist gemacht. Keiner ist perfekt. Keine Späße!

Die Bank ist auch davon betroffen. Die Bank?

Am Freitag habe ich Aktien gekauft, heute sind sie wertlos.

Der Tipp war sicher, Onkel Max!

Ein sicherer Tipp? Ich verstehe das nicht.

Die haben mich betrogen. Was soll ich tun?

Ich bin nicht dein Vater! Kein Vorwurf, keine Vergebung.

Erschießen ist veraltet, oder? Mach keinen Unsinn!

Ein Fehler löscht keinen anderen aus! Was soll ich tun?

Selbstmitleid hilft keinem! Nicht der Sache und nicht dir.

Oben-ohne und das Bier nur fünf Mark!

Hallo! Trinken wir zusammen? Äh...später.

Nein, jetzt!

Einen Kaffee, bitte!

Dann bis morgen, Baby!

Ist was? Ich dachte fast...Was bitte?

Kaffee! Nein, lieber ein Bier!

Kein anständiges Bier? In dieser Gegend? Nur Balbek!

Hallo Süßer! - Schnauze, Paula! Aber für Sie!

Trinkt mein Mann immer, sogar in der Klinik!

Danke.

Die Guldenburgs kenne ich! Feine Leute!

Der alte Graf ist tot, aber der Thomas wird sein Nachfolger.

Das ist auch ein feiner Mensch! Aber das glauben Sie nicht!

Sie sehen fast wie Thomas aus.

Das höre ich oft.

Ja? Sie gehen schon?

Ja, ich habe zu tun. Sie sind eingeladen.

Nichts geht ohne Geld auf der Welt! Kopf oder Zahl? Zahl.

Sie sind eingeladen! Danke. Es gibt noch tolle Männer!

Halt! Wohin wollen Sie?

Ich bin mit Herrn Balbek verabredet. Graf Guldenburg!

Ich melde Sie an.

Der ist weg!

Hier die Autobahn, die Verwaltung hier rechts und das Gebäude.

Am Ende sind es 20 Firmen. Wie viel Geld? Egal!

Unsere Kosten zählen! Das sind nur 1/4 vom Ganzen. Die Regierung zahlt.

Das Land schenkt uns Guldenburg!

Wir sehen uns das von oben an.

Wir nehmen den Aufzug!

(Hubschrauber-Lärm) Wo sind Ihre Kühlanlagen? Kommen Sie!

Da!

(Der Lärm des Hubschraubers überdeckt alles.)

Was wollen Sie?

Sehen, wie Sie ohne Flugzeug fliegen.

Halt! Spiel nicht verrückt! Lass mich!

Gehen Sie! Sie haben verloren! Das tut man mit Falschspielern!

Thomas! Thomas!

Du? Ich weiß von nichts! Glaub mir!

Ich liebe dich! Ja?

Ich wollte nicht stören. - Sie stören nicht! Eine Minute?

Ja, gut.

Danke. Und die Rückzahlung?

Meine Sache, sorgen Sie zuerst für das Kind!

Wie geht's ihm? - So schlimm wie immer.

Die Ärzte sagen: Wird es nicht schlechter, dann ist Hoffnung.

Sie sehen auch krank aus!

Haben Sie heute gegessen? - Nein.

Dann müssen wir was tun!

Wo ist die Küche? Ich koche. - Da!

Ich habe keinen Hunger.

Der kommt beim Essen! Ich koche sehr gut.

Helmut! Warum tun Sie das? - Journalisten müssen immer fragen!

Warum ? Es ist nur Geld und außerdem gut angelegt!

Kröger, jahrelang fahren Sie meinen Mann zur Geliebten.

Sie warten brav draußen, während der Chef... und dann fahren Sie mich!

Und Sie reden mit mir! Der gute Kröger, immer freundlich!

Sehr wohl, Frau Gräfin! Alles klar, Frau Gräfin!

Wie erträgt man das jahrelang?

Oder hat es Spaß gemacht? Ja, so ist es!

Danke, ich mache das allein!

Haben Sie das in meiner Größe? Größe 40? Ja.

Ich nehme es aus dem Fenster.

(Letzter Aufruf für den Flug nach Wien.)

Ich behalte es gleich an. Das kann weg!

(Titel-Musik)

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