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(Den Hauptpersonen wurden folgende Farben zugeordnet:)
Christine von Guldenburg Herta von Guldenburg
Thomas von Guldenburg Max von Guldenburg
Achim Lauritzen Evelyn Lauritzen
Margot Balbeck Kitty Balbeck
Warum bekommen wir dieses Jahr weniger für das Getreide?
Seit wann interessiert dich das?
Seit heute. Darf ich mal die Zeitung haben?
Ich habe keine Zeit, mein Bus fährt gleich.
Ich kann dich doch fahren. Du?
Ich habe etwas gutzumachen. Ich verstehe die Getreide-Preise nicht
Eigentlich geht es um etwas anderes.
Ich akzeptiere vorläufig Großmutters Wunsch,dass du hier die Leitung hast
Warum bist du gegen das Industrie-Projekt?
Großmutter ist dagegen, nicht ich.
Darf ich jetzt am Sonntag zu Saschas Rennen fahren? Nein, bitte nicht.
Er hat mich eingeladen.
Wer bezahlt den Flug? Du warst doch erst Ostern in London.
Nane, sei vernünftig! Ich muss auch los.
Guten Morgen, Kröger. Ich brauche noch zehn Minuten.
Sehr wohl, Frau Gräfin.
Was für ein Rennen fährt Sascha? Um die Europa-Meisterschaft.
Ich verstehe Mama nicht. Einer muss doch dabei sein, oder?
Ja, das ist richtig.
Ich kann dir doch den Flug bezah- len. Ich gehöre auch zur Familie.
Wie du es deiner Mutter bei- bringst, musst du wissen.
Willst du mich bestechen? Ich?
Du kannst ja richtig nett sein. Ja, das kommt manchmal vor.
Fragen Sie, wann mein Wagen fertig ist. Es dauert nicht lange.
Warten ist mein Beruf, Frau Gräfin.
Guten Tag, Frau Gräfin. Guten Tag, Herr Doktor.
Sie haben schönes Wetter mitgebracht.
Sie wollten mich sprechen? Geht es um das Testament Ihres Mannes? Ja.
Deshalb spreche ich Sie allein. Ohne meinen Chef, Herrn Hollander.
Ich habe nichts gegen ihn.
Leider vertritt er meine Schwiegermutter.
Hollander ist nicht mein Chef. Wir haben zusammen eine Kanzlei.
Wir Anwälte tun uns schwer mit Sympathien.
Dafür lassen die Gesetze keinen Raum.
Aber es lässt Raum für merkwürdige Auslegungen.
Wollen wir nicht nach draußen gehen?
Was darf ich Ihnen bestellen? Tee mit Zitrone.
Für mich ein Kännchen Kaffee.
Ihre Schwiegermutter und Herr Hollan- der kennen sich seit etwa 40 Jahren.
Es ist verständlich, wenn er ihr etwas entgegenkommt.
Und wie steht es mit Ihnen? Darf ich offen sein? Ja, bitte.
Ich finde, man hat Ihre Naivität ausgenützt. Wie meinen Sie das?
Ich sehe, was hier gespielt wird.
Ich kann die Geschäfte nicht führen. Wieso nicht?
Naivität hat auch etwas Positives, darin steckt unverbildete Energie.
Trauen Sie sich ruhig mehr zu.
Sie brauchen nur einen Partner an Ihrer Seite,dem Sie vertrauen können.
Sie wissen,dass ich Sie immer verehrt habe. Ich kann Ihnen sicher helfen.
Schade!
Ich danke Ihnen, aber jeder muss seine Probleme selbst lösen.
Ich war wohl etwas ungeschickt? Ja.
Danke. Das stimmt so. - Danke schön.
Lass mich fahren! Wie lange dauert es?
Die Besprechung dauert zwei Stunden.
Und danach? Dann fahren wir in das schönste Hotel Arabiens.
Lass uns erst etwas trinken! Ja, gut.
(Musik)
Legen Sie das bitte weg.Die Entwür- fe passen nicht zu meinen Stoffen.
Ich will eine schöne Sommerkollektion.
Aber es gibt keine Verbindung zu dem Stoff.
Im Sommer brauchen wir kein Leder. Tag. Oh, hallo!
Ich brauche etwas Tolles. Das ist vielleicht etwas.
Das habe ich aus Mailand geholt.
Ich werde meine Kollektion selbst entwerfen,...
... und es wird nicht die letzte sein.
Tut mir Leid. Vielleicht haben Sie woanders mehr Glück.
An Ihnen wirkt das Kleid richtig.
Man tut viel, um einem Mann zu gefallen.
Wer ist der Glückliche?
Im Moment denkt er nur an Geschäfte.
Das lässt sich doch ändern, oder? Kennen Sie Ihren Bruder?
Thomas!? Herzlichen Glückwunsch.
Ich glaube, ich kriege die Abend- maschine noch. Achim, Achim!
(Musik)
Mama?! Ist niemand da?!
Ich will das Protokoll heute noch sehen. Beeilen Sie sich!
Ja, Frau Balbeck.
Jan, glaubst du, Thomas Guldenburg weiß nichts von unserem Spiel.
Ja. Gesswein wird sich nicht selbst verraten.
Die guten Tipps machen ihn reif für den schlechten.
Den besten faulen Tipp habe ich hier.
Bist du wirklich sicher, dass es funktioniert?
Ja, zu hundert Prozent.
Ein Anruf genügt und Guldenburg läuft ins offene Messer.
Was ist mit Thomas? Was soll mit ihm sein?
Ihr habt doch etwas mit ihm vor? Wie kommst du darauf?
Lasst ihn in Ruhe! Ich mag ihn, und ich will nicht,...
... dass ihr eure Spielchen mit ihm treibt.
Reiß die Wand raus, setz sie nach hinten. Aber das sind 15 Meter!
Jahrelang bat ich deinen Vater um eine neue Abfüll-Anlage.
Aber es war nie Geld da. Jetzt ist Geld da.
Dann kann ich ja bestellen. Ich wollte erst abwarten.
Ein alter Brauerei-Gaul galoppiert nicht gern.
Was ist mit dir los?
So große Summen machen mich immer sehr nervös.
Das werde ich dir abgewöhnen müssen.
Meinst du, Kitty hat sich in den Guldenburg verliebt?
Es sieht so aus.
Ich hoffe, sie weiß, dass Märchen- prinzen sehr gefährlich sein können.
(Jan:) Ich kann es nicht mehr ändern.
Gesswein hat geordert, Guldenburg ist erledigt.
Bestell ihr ein neues Auto, dann kommt Kitty auf andere Gedanken.
Gesswein, wie sieht es aus? Wie viel? Ist das nicht riskant?
500 Prozent Gewinn in zwei Tagen?
Na gut, ordern Sie, aber es darf nichts schief gehen.
Ja,das kenne ich. Gut,wir treffen uns um 17 Uhr im Yachtclub.
Ist der Graf da? Nein, Graf Thomas ist nicht hier.
Frau de Angeli, ich bin Dr.Köhler.
Sagen Sie die Wahrheit. Das ist besser als die Ungewissheit.
Wir warten noch auf ein paar Ergebnisse,...
... aber eigentlich haben wir den Grund der Krankheit gefunden.
Der Professor ist leider verhindert.
- Wie geht es Martin? Nicht sehr gut.
Wir konnten seinen Zustand verbessern.
Aber es muss trotzdem schnell etwas geschehen.
Warum tun Sie nichts?
Martin hat einen Herzfehler. Normalerweise wartet man...
... mit einer Operation, bis der Junge ausgewachsen ist.
Aber eine Herzklappe ist entzündet.
Warum operieren Sie nicht? - Das Risiko ist uns zu groß.
Welche Chancen hat Martin?
Es kann gut gehen, er ist ja ansonsten gesund.
Aber in diesem Zustand...
... liegen seine Chancen unter 30 Prozent.
Nein!
Was soll ich tun?
Was würden Sie als Mutter tun? Fahren Sie mit dem Jungen in die USA.
Die Amerikaner sind bei solchen Operationen unbekümmerter als wir.
(Ärztin:) Die Amerikaner riskieren mehr, und sie haben mehr Erfahrung.
Es kann nur sehr teuer werden.
Das macht nichts. Mit wem kann ich sprechen?
Ich gebe Ihnen Bescheid.
Kann ich Martin sehen?
Es ist kein schöner Anblick. - Ich will aber.
Mein Liebling.
Bitte warten Sie!
Lassen Sie den Spitzwegerich stehen.
Der hilft gegen Bienenstiche, ich will nicht gestochen werden.
Heiliger Strohsack! Bitte machen Sie weiter.
Tut mir Leid. Es geht nicht anders.
Hat unser Anwalt Ihnen nicht geschrieben?
Doch. Sie wissen sicher, was darin steht?
Ja. Was haben Sie dagegen? Die Summe ist doch angemessen.
Es ist zu wenig. Das habe ich befürchtet.
Die Situation hat sich geändert. Ihr Sohn kann mir nicht mehr helfen.
Es fällt mir nicht leicht.
Oh, natürlich. An welche Summe haben Sie gedacht?
270 000. Und warum nicht eine Million?
Nicht mehr und nicht weniger.
Es ist weniger, als Ihrem Enkel zusteht. Das meinen Sie.
Ich sage Ihnen etwas: Mit den Geliebten unserer Männer...
... verkehren die Damen unseres Hauses nicht.
Sie werden das erhalten, was Ihnen zusteht.
Die Summe bestimmt der Anwalt, nicht ich und nicht Sie.
Wenn Sie noch mal hier herkommen, dann benachrichtige ich Ihren Chef
Aber den Löwenzahn brauchen wir für den Salat!
Was heißt: J'ai perdu mon equilibre? - Ich habe keine Ahnung.
Und du willst Abitur machen?
Klar, das ist doch leicht. - Au! Eine Wespe hat mich gestochen.
Lass, ich hol' ihn raus.
Ich weiß, was es heißt: "Ich habe mein Gleichgewicht verloren". - Aha.
(Der Trainer feuert die Ruderer lautstark aus dem Begleitboot an.)
(Auf englisch:) Das war's. Fahrt zum Landungssteg.
(Auf englisch:) Los, Guldenburg, komm. Ich gebe dir eine Chance.
Guck mal da. (auf englisch:) Wollen Sie die Jungs nervös machen?
(auf englisch) Was macht ihr?
Wir gehen in die Bibliothek. - Gut, dann bis heute Abend.
Ich bin nicht mehr in Bestform. - Das sieht man.
Kommt Nane?
Ich weiß nicht. Es ist gut, wenn sie oft von zu Haus wegkommt.
Wenn mein Vater stirbt, weiß ich nicht, was ich machen soll.
Das weiß man erst hinterher.
Ich weiß,dass ich hier aufhören werde - Warum? Wovon redest du?
Ich muss mich um meine Mutter kümmern Die Uni in Hamburg ist nicht schlecht
Wann? - Nach der Zwischenprüfung. Du gehst nicht ohne mich!
Holst du mich nachher ab? - Ja, bis dann.
Für die Dorfjugend reicht das. Gegen mich hast du keine Chance.
Sag das nicht. Mein Pferd ist gut. - Das wollen wir doch einmal sehen.
Hoppla!
So wird es gemacht! - Angeber!
Der hat aber Angst. - Vor dir nicht.
Eifersüchtig?
Hört bitte auf.
Ich bitte Sie, meine Herren. Tobias! Wolfgang!
Verzeihung, ich prügle mich sonst nicht mit Personal. Tobias, bitte!
Tobias!
Sascha hat angerufen. Du darfst fliegen. Er hat mich überredet.
Du musst dich beeilen. Der Flug ist schon gebucht.
In einer Stunde musst du auf dem Flugplatz sein.
Kein Problem. Pass auf das Pferd auf.
Nur, wenn du mit mir ausgehst. - Bäh!
Was war los?
Der junge Mann macht sich Hoffnungen Das hat er mit Ihnen gemeinsam.
Sie haben doch nichts dagegen? Das hängt nicht von mir ab.
(Nane:) Lassen Sie doch Tobias in Ruhe. Was haben Sie gegen mich?
Gar nichts, Prinzessin. - Das sieht aber so aus.
Ich will nicht, dass er hinter Ihnen her ist. Sie sind noch sehr jung.
So ist es nicht.
Ich bin Tobias hinterhergereist, sogar bis nach Elmshorn.
(Nane:) Ich habe ihn dort nicht ge- funden und im Wartesaal übernachtet.
Glauben Sie mir, Herr Kröger, ich bin nicht gut genug für ihn.
(Nane:) Haben Sie mal richtig zuge- hört, wenn er Klavier spielt?
Seine Mutter macht ihm da Hoffnung. Mit der Klimperei kommt er nicht weit
Wie können Sie, als Vater ... - Ja, ja, ich bin der böse Vater.
(Musik)
(Peggy Brinkley singt ein Lied auf englisch.)
Wie hat es dir gefallen?
Tja, soll ich dir ehrlich sagen, was ich davon halte?
Ja.
Ich finde das ganz, ganz toll. - Oh, Wahnsinn!
Wir müssen uns beeilen, Nane kommt gleich an. Wo steht dein Auto?
Da, im Halteverbot.
(Nane:) Du kriegst alles von Mama. Mich will sie immer erziehen.
Du wirst auch noch erwachsen.
Was ist das denn?
Ich bin eben etwas unordentlich, eine richtige Schlampe.
Jetzt gehen wir groß essen.
Hast du denn genug Geld? - Ja, Kreditkarten von Papa.
Ich suche die Nummer von Frau de Angeli.
Die steht nicht im Telefonbuch.
Sie haben keinen Eintrag? Gut, ich danke Ihnen.
Guten Tag. - Wer hat Sie reingelassen?
Das Tor war auf.
Ich hatte Martin versprochen, sein Fahrrad zu reparieren. Wo ist er?
Das braucht er nicht mehr. Damit ist Schluss.
Womit ist Schluss? - Martin ist sehr schlimm krank.
Er muss operiert werden, aber niemand will es riskieren.
Wie bei Gottlieb. - Bei wem?
Dem Bruder der alten Gräfin. Als er klein war, wusste man es nicht.
Was ist mit ihm passiert? Ist er tot? (Kröger) Ja.
Martin muss nach Amerika.
Das ist aber teuer, und ich kriege das Geld nicht zusammen.
Es darf nicht am Geld scheitern.
Nein, das sollte es nicht. Ich bin froh, dass Sie da sind.
(Carina de Angeli:) Ich musste mit jemandem reden.
Dazu bin ich gut zu gebrauchen.
Ist Thomas immer noch nicht da? Ich muss ihn dringend sprechen.
Wie lange sind Sie noch im Büro?
Nein, ich bin heute Abend sowieso mit ihm verabredet.
Ich wollte nur vorher mit ihm reden. Na ja, vielen Dank.
Ich begrüße noch jemanden. Warten Sie auf Thomas? Ja.
Er hat mich wohl versetzt.
Er ist unberechenbar. Aber das Kleid steht Ihnen.
Wissen Sie, wo er ist? Nein. Ich muss ihn dringend sprechen.
Kann ich Ihnen helfen?
Nein. Ich glaube, man will ihn reinlegen.
Wer? Mein Mann? Darf ich einen Schluck Wein nehmen?
Ja. Ich will Sie nicht aufhalten.
Nein, das sind Freunde von mir. Also, was ist los?
Man hat einen großen Aktien- schwindel mit ihm vor.
Man will ihn fertig machen. Thomas ist nicht dumm.
Ich weiß, aber man kann jeden reinlegen.
Beruhigen Sie sich. Thomas ist ein Spieler, der kennt sich aus.
Er hat immer gegen mich gewonnen. Kommen Sie doch an unseren Tisch.
Nein, lieber nicht. Ich möchte nochmal telefonieren.
(Gesswein:) Das Boot ist ganz schön schnell.
Ich segele eigentlich lieber.
Sabine, machst du uns etwas zu trinken?
Ja, in Ordnung. Fällt es nicht auf mit dem Boot?
Nur Sie wissen davon. Und wenn schon, dann hat meine Frau geerbt.
Balbeck hat auch Aktien gekauft. Wer? Man hat so seine Kontakte.
Sie haben den Tipp von Jan Balbeck Ja, seine Informationen sind o k.
Sie haben also zweimal kassiert? Ja, und?
Fahren Sie sofort zurück!
Kann ich mal telefonieren? Ja.
(Thomas Guldenburg telefoniert, aber es ist nichts zu verstehen.)
Ich bin auf einen alten Trick hereingefallen, ...
... und Sie haben zweimal abkassiert.
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