All language subtitles for Saison.in.Salzburg.1961.GERMAN.dTV.XViD

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Original subtitles

Saison in Salzburg (1961) dTV - rbb - 13. August 2012

(Gesang): "Saison in Salzburg, Saison in Salzburg."

"Was ist das alles gegen Salzburger Nockerln?"

(Gesang): "Das ist der wundersch�ne, blaue Enzian."

"Der hat's mit seinem dunklem Blau uns angetan."

"Er ist das sch�nste Bl�merl, das es bei uns gibt."

"Drum ist der Enzian auch allerseits beliebt."

"Es kam ein Mann, der etwas Herrliches erfand."

"Der hat aus Enzian einen feinen Schnaps gebrannt."

"Jetzt ist er wei� der blaue Enzian, der blaue Enzian, der blaue Enzian."

"Doch wer ihn trinkt, der merkt es ganz genau."

"Der gute Enzian macht alle blau."

Beifall.

Immer dasselbe, Herr Doll ist zu sp�t.

K�nstler kommen immer sp�t.

Knattern.

Knallen.

Der Ritter!

Wo bleibt der Fremdenf�hrer?

Wo bleibt der Fremdenf�hrer? Der Fremdenf�hrer?

Der ist noch nicht da.

Stimmengewirr.

Heute ist Saison in Salzburg.

Daf�r hab ich keine Zeit!

Rumpeln und Krachen.

Muss auftreten.

Er schreit.

Er st�hnt.

Na, wenn schon! Dann ist mein Engagement auch beim Teufel.

Bl�dsinn, meinetwegen zu gehen.

Du bist auch gegangen, als ich geflogen bin.

Ja, ja. Was? Lies nicht immer Zeitung!

Sehr richtig. Prost, Freunde!

Gemeinheit, dass wir die Koffer packen m�ssen.

Wieso denn du? Ohne euch macht's keinen Spa�.

Soll der Direktor soufflieren!

Er pfeift. Ich hab's, sogar in der N�he.

Das w�re eine Wucht. Wo liegt das Theater?

Auf der Zistelalm. Eine Freilichtb�hne?

Gasthof 'Zum blauen Enzian'.

Sucht: Oberkellner, Speisentr�ger, Lohndiener, Portier und Liftboy.

Auswahl genug. Wer spielt wen?

Unsinn. Das will erlernt sein. Ich bin K�nstler, habe nichts gelernt.

Was muss ein Kellner schon k�nnen? Heinz, du hast den Kellner gespielt!

Den Leopold im wei�en R�ssl. Das ist Berufsvorbildung.

Ich mache den Liftboy. Und ich?

Du bekommst eine tragende Rolle. Welche?

Speisentr�ger. Alles in Ordnung?

Heitere Musik.

Knallen.

Was ist denn? Gib doch Gas!

Er rollt zur�ck! Wir sind nicht mehr die J�ngsten.

Los, vorw�rts! Schieben!

Wer seinen Wagen liebt, der schiebt.

Knallen.

Geht doch. Au! So warte doch!

Warte doch!

Dieser Karren!

Schnattern.

Scheuch doch die Gans weg! Weg! Vorsicht!

Geschrei.

Noch mal gut gegangen. Schade!

Das h�tte ein sch�ner Braten werden k�nnen. Wohin hat das Schild gezeigt?

So geht's zur Zistelalm. Nein, es hat dorthin gezeigt.

Aber nein! H�rt auf, helft mir lieber!

Au! Au! Na!

Ich kann nichts finden. Fehlt was?

Gn�dige Frau, wo geht's zur Zistelalm? Da oder da?

Zum blauen Enzian, bitte! Wollen die Herren zu mir?

Sind Sie die Wirtin? Ich bin die Wahrsagerin.

Ja, ja. Gibt's heute so was noch?

Soll ich Ihnen aus der Hand lesen? Ja, wenn's Ihnen Spa� macht.

Sie verlieben sich in 2 gleichzeitig Wieso, sonst waren es 3?

Die den Kuchen in den Kaffee tunkt, ist die Richtige.

Der kriegt eine Frau, die stippt. Tunkt.

Soll ich Ihnen auch wahrsagen? Nein, wir m�ssen weiter.

Kostet nur 1 Schilling oder 1 Dollar. Merkw�rdiger Umrechnungskurs.

Hier, sagen Sie Max ein bisschen wahr. Der will nicht weiter.

Das hab ich gern. Autofahrer sein, aber nix vom Motor verstehen.

Schraubenschl�ssel! Ja. So, nat�rlich.

Schraubenschl�ssel? Schraubenschl�ssel.

Kein Wunder.

Die Hauptd�se ist verstopft.

Sie pustet.

So, jetzt k�nnen Sie weiterfahren. Aber lange macht's der Wagen nimmer.

Pf�at Gott!

Das muss die Wahrsagerin von Caracciola gewesen sein.

Ist mir egal, ich habe Hunger. Also fahren wir!

Ah! Weg da! Weg! Was hast du denn?

Da l�sst er mein Fr�hst�ck wegfliegen!

Knallen. Die Gans schnattert.

Knallen und Knattern.

Was ist denn? Er will schon wieder nicht.

Knallen und Knattern.

Da! Unser Mittagessen. Oh, das geborene Suppenhuhn.

Zischen.

Such dir eins aus, das braten wir am Spie�.

Gute Idee. Ich mache schon!

Vergiss nicht, alte Hennen sind z�h. F�r mich mit Salat.

Frag zuerst nach dem Preis! Ich kaufe nicht die Katze im Sack.

Pieperlepiepie.

Pieperlepiepie. Bellen.

Er schreit.

Xaver, sieh nach! Ein Fuchs oder ein Marder im H�hnerstall.

So?

Na, der kann sich freuen.

Au! Gackern und Bellen.

Oh je! Hans ist eingesperrt. Menschen hinter Gittern.

Gebell. Ich will jetzt raus.

(Schreit): Raus!

Guten Tag.

Aha, ein Fuchs in der Falle. Ich wollte mir ein Huhn aussuchen.

Das sehe ich. Ich wollte bezahlen.

Selbstverst�ndlich. Pieperlepiepie.

Ich verpasse dir ein Pieperlepiepie! Was kostet ein Huhn, ich zahle gleich

Ich z�hle bis 3, dann komme ich hinein, Freunderl!

Also 1, 2 und 1 macht... - K�nnten Sie noch einmal anfangen?

He? Krachen.

Ja, du... - Na wartet, ihr Strolche!

Bitte, Herr Bauer. Bleiben Sie ruhig! Wir sind keine Diebe.

Er h�tte bestimmt bezahlt. Das sagst du jetzt, du Bazi!

Dumpfer Knall. Oh!

Ich ...

Nix wie weg! Aber mit 120 Sachen, bitte!

Das h�tte ins Auge gehen k�nnen. Ins H�hnerauge.

Krachen.

Zur�ck! Knallen.

Was ist denn? Xaverl, wo bist du? Da bin ich.

(Schreit): Ah!

Xaverl, hallo! Hallo! Hilfe! Hilfe!

Xaverl! Wo brennt es?

Hier! Hier! Gangster waren da und Banditen.

Halten Sie sie zur�ck! Ich komme!

Au! Au! Ich kriege keine Luft.

Halt! Wer da? Wo sind sie, diese Banditen?

Dort, dort! Wo sind sie?

Jetzt ist mir einer entschl�pft.

Au, au! Herr Professor, helfen Sie mir doch!

Der Topf geht weder rauf noch runter! Der Mann erstickt.

Warten Sie! So geht's nicht. Seine Nase ist das Hindernis.

Runter ginge es, rauf nicht. Ich wette, die Nase ist im Weg.

Die Nase! Was machen wir? Warten Sie!

Nein, nicht! Oder vielleicht ... Ja.

Wer suchet, der findet.

M�slacher, keine Angst! Wir werden uns gleich wiedersehen.

Halten Sie still! Das Ei des Kolumbus!

Leni schreit.

Mein sch�ner Topf! Ich kaufe Ihnen einen neuen.

Jetzt gehe ich zur Polizei, Anzeige erstatten.

Versuchter Diebstahl in Tateinheit mit vollendeter K�rperverletzung.

2 Beulen. Das war was!

Knattern und Knallen.

Bitte, dreh um! Mir ist schwindelig.

Heinz schreit etwas. Da hinauf!

Vorsicht! Vorsicht! Graben.

Knattern und Knallen.

Hans schreit. Was ist denn?

Die R�der! Was? Wieso?

Da! Na, bitte! Zwillingsreifen.

Das ist doch ... Ich glaube, ich ...

Ah! Leb wohl, Max! Auf zur Wirtin Wundermild.

Ciao, Stinkerle.

Das ist eine herrliche ...

Wo bist du denn? ... Gegend.

Sie seufzen.

Herrlich. Ach, Kinder! Ist das ein ...

So pass doch auf! So was!

Diese Ruhe. Diese Luft. Endlich mal ein ruhiger Arbeitsplatz.

(Schreit): Wie oft hab ich gesagt, du sollst die Gl�ser auswaschen.

Man sieht die alte Lippenschminke.

Platschen. H�ng jetzt die W�sche auf!

Mh? - Mh?

Mh.

Pfeifen.

Verzeihen Sie, war das die holde Stimme der Frau Wirtin?

Ja, die hat heute ihren Glamsch. Was hat die?

Was ist das, Glamsch? Du wei�t nicht, was Glamsch ist?

Also Glamsch ist, wenn jemand einen Glamsch hat.

Aha, ja, ja. Ein Schweinestall ist das!

Das also ist Glamsch. Entschuldigen die Herren!

D�rfte ich behilflich sein? Ja. Bitte!

(Schreit): Vroni! Die Wirtin.

Vroni. Damit keine Missverst�ndnisse entstehen. Das ist meine Vroni.

Vroni!

Wer sind denn Sie? Ja. Guten Tag.

Wir kommen auf Ihr Inserat. Heinz Doll, Oberkellner.

Toni Mack, Speisentr�ger. Hans Stiegler, Liftboy.

Kann ich Ihre Zeugnisse sehen? Nat�rlich, die Zeugnisse.

Hab ich in Wien vergessen. Ich auch und er auch.

Nein, ich in M�nchen. Aha.

Sie m�ssen um Ihre Zeugnisse schreiben? - Richtig.

Wir schreiben unsere Zeugnisse. Wir schreiben um unsere Zeugnisse.

Ich kann euch probeweise einstellen. Jawohl.

Der Herr im Haus bin ich! Jawohl.

Wie die Frau Josepha. Wer?

Die Wirtin vom wei�en R�ssel war der Herr Wirt.

Dort haben Sie gearbeitet? Meine sch�nste Rolle.

Pfeifen. (Stottert): Mein bester Posten.

Eine Frage, Herr Wirt. Frau Wirtin. Haben Sie einen Portier?

Nein. Warum? Wir haben einen mitgebracht.

Soll ich ihn holen? Anschauen kostet ja nix.

Bitte sehr. Bitte gleich. Ja.

Wieder 2 Rollen f�rs doppelte Geld. Wie wird er den Portier anlegen?

Ihr kommt mit ins Haus. Jawohl.

(Nuschelt): Verzeihung, bitte sehr. Meine spezielle Hochachtung. Hoppla.

Verzeihung, habe ich vielleicht die Ehre mit Frau -psi- Enzian?

Sie w�nschen? - Ich bin ein lang gesuchter...

Ein langj�hriger Portier.

Oberkellner Doll hat mich gebeten, -psi- mich vorzustellen -psi-.

Bitte Ihre Zeugnisse! Zeugnisse, l�cherlich.

Pardon! Ich habe so viele Zeugnisse, einen Koffer voll. -Psi-.

Wo waren Sie in den letzten Jahren? Ich spielte viele Portiers.

Mm. - Ja, ich wollte sagen...

In jedem Hotel habe ich ein St�ck... -Psi-. Ja, Portier vertreten.

Aha! Ja, aha!

Was sehen meine entz�ndeten Augen, meine lieben Fr ... Ah!

Freunde. Wir haben immer im gleichen Engagement gearbeitet.

Ich wollte sagen, im gleichen Betrieb besch�ftigt gewesen.

So? Ja.

Unweit -psi- wartet ein Lohndiener, der sich vorstellen m�chte.

Ihr kennt ihn. Es ist der Johann. Wer?

Na, der Johann. Johann Perl. Ah, ich kenne seine Mutter.

Wen? Seine Mutter.

Nat�rlich, die alte Perl Mutti.-Psi- Dann holen Sie ihn endlich!

Bitte sehr. Ihr kommt mit ins Haus.

Schamlos! Wie der �bertreibt! Klamotte.

Psi! Psi!

Wo bleibt ihr? Wir sind schon hier.

Der Lift. Gefahren wird nicht. Warum nicht?

Weil er seit Jahren kaputt ist. Wozu brauchen Sie einen Liftboy?

Die G�ste vom 2. Stock m�ssen immer Hoffnung haben.

Was mache ich, wenn eine Amerikanerin nach dem Lift fragt?

Sorry, der Lift ist au�er Betrieb.

H�! Schnauben.

Sind Sie der Lohndiener? (Hohe Stimme): Jawohl.

Und auch ich. H�! Schnauben.

(Stottert): Pardon. Auch ich habe kein Zeugnis.

Das dachte ich mir. Also auch nur probeweise.

Sagen Sie dem Kellner, er soll hereinkommen. Wie hei�t er?

Ha - Heinz. Bei mir hei�t er Heinrich.

Bitte sehr. Ich sag's ihm. H�! Schnauben.

Ihr beide geht in die K�che! Jawohl.

Wo ist die K�che? Moment, das haben wir gleich.

Er schnuppert. Hab schon.

Stimmt.

Du, das sind sie.

Guten Tag, die Damen. Guten Tag, die Damen.

Gestatten, Hans Stiegler. Walpurga ist mein Name.

Walpurga das klingt, das duftet wie Blaukraut.

Auch Blaukraut. Das ist das Einzige, was ich nicht esse.

Werden wir uns verstehen, Vroni? Ich glaub schon, Toni.

Ssst! Das ist ...

Ah, ja. Da sind Sie ja.

Ich suche Sie schon �berall, Heinrich.

Bitte, sagen Sie Heinz. Bei mir hei�en Sie Heinrich.

Ich hei�e Therese Stolzinger.

Bei mir hei�en Sie Reserl.

Gew�hnen Sie sich Ihre Frechheiten ab!

Jawohl. Die Gegend ist herrlich.

Aus dem Haus k�nnte man was machen.

Wenn's Ihnen bei mir nicht gef�llt, k�nnen Sie gleich wieder gehen.

Bei mir gibt's die besten Salzburger Nockerln. Sauber ist auch alles.

Ja. Aber es k�nnte alles viel sauberer sein.

Verzeihung, Frau Wirtin, warum sind Sie so bissig?

Was bin ich? (Stottert): Bissig.

Eine Salzburger Wirtin sollte nudelsauber ...

Sie! Nudelsauber sind Sie, aber ...

Aber was? Bissig.

Hier fehlt der Mann im Haus! Was f�llt Ihnen ein?

3 Minuten hier und schon kritisieren!

Das war Ihr Sessel. Das Gesch�ft geht nicht so gut.

Weil der Mann fehlt. Das Hotel m�sste st�ndig voller G�ste sein.

Hier fehlt's an allen Ecken.

Au�er bei Ihnen. Ich bringe Pfiff rein! Ich werde diese ...

Wenn Sie es gestatten und wenn Sie mir dabei helfen.

Von mir aus.

Bringen Sie Pfiff rein, Sie neunmal kluges Mannsbild!

Ja. Eins sage ich Ihnen.

Der Herr im Haus bin ich! Wem's nicht passt, der fliegt.

(Summt): Es muss was Wunderbares sein, von dir geliebt zu werden.

Heinrich! Komme!

So. Erz�hlen Sie! Was ist geschehen?

Man erz�hlt M�rchen. Ich will eine Anzeige erstatten.

Ich komme hinein. Nein!

Bitte protokollieren Sie alles. Damit ich nicht so viel sprechen muss.

Machen Sie mir keine Vorschriften! Bitte sch�n!

Meine Garderobe beherberge ich selbst.

3 T�ter wollten dem Bauer M�slacher H�hner stehlen, wurden aber ertappt.

Sie schlugen den Bauern nieder. Warum schreibt der nicht?

Herr Fischer, protokollieren Sie bitte!

Schlugen den Bauern nieder.

Und st�lpten ihm in arglistiger Weise einen Topf auf den Topf.

Ich meine auf den Kopf. Er kriegte den Kopf nicht mehr herunter.

Das hei�t den Topf kriegt er nicht vom Kopf herunter.

Hat er den Topf jetzt noch oben? Nein.

Ich habe ihm den Kopf auf dem Topf ...

Ich habe den Topf zerschmettert und ihm das Leben gerettet.

Wie viele H�hner wurden gestohlen? Keine.

Die Leute wurden verscheucht. Sie wollten stehlen.

Wer sah, wie der Kopf, �h, der Topf, der Bauer niedergeschlagen wurde?

Niemand. So? Woher wissen Sie es dann?

Ich vermute es.

Wenn Sie eine Anzeige machen, interessieren uns nur Tatsachen.

Tatsache ist, kein Huhn wurde gestohlen.

Und niemand kann beweisen, dass der Bauer niedergeschlagen wurde.

Die 2 Beulen auf M�slachers Kopf sind keine Tatsachen?

Die hat er wahrscheinlich von Ihnen. Von mir ist h�chstens eine.

Von wem ist die zweite? Haue ich Ihnen eins �ber den Sch�del ...

Verzeihung! Dass es nur so kracht. Werden Sie da 1 Beule haben oder 2?

Eine. Aha!

Ich erstatte Anzeige wegen versuchten Diebstahls.

In Tateinheit mit K�rperverletzung. In Tateinheit? Das ist was anderes.

K�nnen Sie die Banditen beschreiben? Ja.

Der eine hatte ein Halstuch mit Tupfen, mit roten Tupfen.

Ein anderer hatte eine merkw�rdige Art, die H�hner anzulocken.

Ich h�rte es durchs Fenster. Na, wie lockte er?

Er lockte: pieperle-pie-pie-pie. Das finden Sie merkw�rdig?

Sehr merkw�rdig, denn im Allgemeinen lockt man so: piep-piep-piep-piep.

Oder pie-pie-pie-piep. Oder pip-pip-pip-pip.

Aber pieperle-pie-pie-pie finde ich merkw�rdig.

Wie locken Sie Ihre H�hner? Ich sag: Piep-piep.

Aha! Wie locken Sie, Herr Kommissar? Ich? Piep-piep-piep-piep.

Da kommt keine. Aber der hat pieperle-pie-pie-pie gesagt.

Musik.

Vielleicht so etwas? Nein. Ich wei� nicht.

Frau Therese! Darf ich? Zauberhaft! Wie Ihnen das passt!

Das sollen Tischt�cher werden, kein Kleid f�r mich.

Auch die Tischt�cher sollen zu Ihrem Gesichterl passen.

Wenn Sie mich so anschauen, werde ich verwirrt.

Schauen Sie mich nicht an! Bitte sch�n.

Wie viele Tische haben wir? Im Garten stehen 24, nein 22.

Im Saal haben wir 36.

Nein. 38. Das hei�t 40. Ich kann nicht mal mehr rechnen.

Vielleich ist Frau Therese verwirrt, weil ich sie anschau?

70m von dem und Schluss. 70m vom Schluss.

Wie w�re das Dirndl in der Auslage? Nein!

Heitere Musik.

Bravo, Heinrich. Jetzt sieht der Garten schon ganz anders aus.

Freut mich, wenn Sie zufrieden sind. Fesch schauen Sie aus.

Ja. Aber Frack, wir sind ein Gasthaus.

Ist nur ein bescheidener Frack. Wenn ich mir eine Bemerkung erlauben darf

Zungenschnalzen. Sehr fescher Kerl.

Na! Ist so rausgerutscht.

Ihnen rutscht viel heraus. Ja.

Was ist das? Das ist ein sogenanntes Fernrohr.

Es hei�t so, weil der Tag noch fern ist, an dem das Rohr bezahlt ist.

Aber wenn es bezahlt ist, dann sieht man bis zum Gro�glockner.

Schauen Sie sich Toni und Vroni an! Am Gro�glockner?

Nein, da! Ei, jei, jei.

(Singt): "Gibt der Toni seiner Vroni und die Vroni ihrem Toni ..."

"So ein Busserl, Busserl, Busserl, dass es kracht."

Bei mir kracht's auch gleich. "Ja, da schaut halt der Ochs."

"Und die scheckige Kuh. Und sie schauen sich an."

"Und sie blinzeln sich zu."

"Und der Himmel ist blau und das L�fterl ist lind."

Eine Hollywoodschaukel? Auf Raten.

"Wenn sich ein Salzburger Bua und sein Dirndl gut versteh'n."

Na?

"Kann bei dem Salzburger Buam und seinem Dirndl viel geschehen."

"Ja, wenn die Glocken erst l�uten und s'Dirndl macht sich fein."

"Dann fragen sich alle Leute, was ist das f�r ein Gel�ute."

"Das kann doch nur eine Hochzeit sein."

"Wenn der Toni mit der Vroni..."

"Und die Vroni mit dem Toni ..."

"Einen Kuddel-, Kuddel-, Kuddelmuddel macht."

"Gibt der Toni seiner Vroni ..."

"Und die Vroni ihrem Toni ..."

"So ein Busserl, Busserl, Busserl, Busserl, Busserl, dass es kracht."

"Ja, da staunt halt der Ochs und die scheckige Kuh."

"Und sie schauen sich an und sie blinzeln sich zu."

"Und der Himmel ist blau und das L�fterl ist lind."

"Denn ein Kuddelmuddel auf der Alm ist kei S�nd."

Er r�uspert sich. Hallo.

Ja.

Ich m�chte eine Auskunft. Bitte sch�n.

Sind 3 Landstreicher oder Handwerksburschen vorbeigekommen?

(Stottert): Warum suchen Sie die? Sie wollten H�hner stehlen.

Sie versuchten, den Bauern zu erschlagen. - Na, gehns.

Haben Sie die Burschen gesehen? Es gibt so viel Burschen.

Einer hatte ein Halstuch mit Tupfen. Mit Tupfen?

So eins wie der junge Mann da. Ich hab gar kein Halstuch.

Da nicht, aber da!

Das hab ich gefunden. Am Tatort. Wo?

Da. Dort. Sicher hat das ein Kerl verloren.

Das Tuch ist beschlagnahmt. Danke.

Auf Wiedersehen. Nicht n�tig.

Was sagt Frau Therese dazu, dass du den blauen Enzian umgetauft hast?

Nichts. Sie wei� es noch nicht. Aha.

So weit seid ihr schon? Wieso? Wie weit?

Frau Wirtin l�sst dich schalten und walten. Das bedeutet, dass ...

Es macht mir Spa�, den Laden in Schwung zu bringen.

Die wartet nur, dass du ein W�rtchen zu ihr sagst.

F�r ein Gspusi ist sie mir zu schade. Zum Heiraten-nein!

Wir bleiben nicht im sch�nen Reserl? Nach der Saison geht's ins Theater.

Was n�tzt uns die Tafel, wenn kein Auto abbiegt. Alle fahren vorbei.

Nicht verzagen, Heinrich fragen.

Moment, lass schauen. Was steht denn drauf?

Zeig doch!

Lachen.

Heitere Musik.

Sch�n die Herrschaften. Danke. Herr Ober, bitte 2 Biere.

Hell, dunkel? Dunkel.

Bitte sehr, bitte gleich. Heinrich!

Wie haben Sie das gemacht? So voll war's noch nie.

Mein Geheimnis. Mir graut vor Ihnen.

Mir auch. Nicht b�se sein, wir haben viel zu tun.

Pour vous, Nockerln. - Oui.

Mit wie viel Eiern? - Oui, oui.

Hello! I'm sorry, Sir.

I'm in a big hurry. Madam! Herr Ober, bringen Sie mich ...

Wohin, bitte? F�r meine Hund ein Futter.

Ach, Futter! Wir haben unsere Spezial-Hundespeisekarte.

Schnuppern. Oh, eine good idea.

Aber nicht von mir. Sehr zu empfehlen: Hundekuchen a la Reserl.

Und Ragout a la Wauwau. Jaulen.

Einmal Ragout a la Wauwau und f�r mich Salat. Only Salat.

Salat. Nur Salat? Mh.

Waiter, waiter! Just a moment! Mein Kleiner ist hungry.

Ich werde dem Affen gleich Zucker geben!

Augenblick! - Hab's eilig.

Heinrich, ich nehme die Bestellungen auf, Sie m�ssen servieren.

Das wird schwierig. Wieso, haben Sie nie serviert?

Nie, das stand nicht im Vertrag. Hier m�ssen Sie!

Lieber Souffleur in der letzten Schmiere, als hier servieren.

Hello, boy! What's the name of this mountain?

Keine Ahnung. Oh, keine Ahnung.

Please, wo hat man die beste Aussicht?

�h, im 2. Stock. Haben Sie Lift?

Sorry, the lift ist au�er Betrieb. Darling, wir m�ssen verzichten.

Oh, was ein Wirbel! Heinz hat das angerichtet mit der Umleitung.

Sch�n, das bringt Leben in die Bude! Ah! H�, ist das hei�.

Suppe ist gestrichen. Dann streck die Arme aus!

Ich kann nicht verstehen, dass die Leute im Sommer so viel essen m�ssen

Toni, was ist denn? Was ist denn?

Sie sind doch Speisentr�ger!

Ich war beim Automatenbuffet.

Heinrich, Arme ausstrecken!

Was denn? Nur das? Ja, Tisch 7. Tisch 8.

Geben Sie Acht! Tisch 4, Tisch 12.

Noch einer? Frau Wirtin sollten sich einen Polypen mit 8 Armen anschaffen

Werden Sie sich alles merken? Nein. 9, 8, 7.

Nein. 7, 8, 4, 12, 2. Vorw�rts! Sag ich doch.

Kommt einer ins Rutschen, verbrenne ich mich. Aus dem Weg! Was war das?

Was ist denn? Es ist angerichtet! Bl�de Frage!

Shut up! (Aus!) Bellen und Quieken.

What's the matter with you? Crazy? (Was ist mit dir? Verr�ckt?)

Shut up! What's the matter?

Achtung! Vorsicht! Please.

Bellen und Quieken.

So geben Sie doch Acht auf meine kleine Hund!

Der Hund hat mich eingewickelt. Halt!

Geben Sie Acht auf Ihren Affen! Shut up!

Bellen und Quieken.

Ich komm nicht raus. Schneiden Sie die Leine durch!

Oh, no! Ah!

Geben Sie schon her! Unglaublich. Bitte sch�n, die Herrschaften.

Ein Schnitzel. Frau Chefin, danke!

Hui!

Bitte entschuldigen Sie, ist nur Wein! Macht keine Flecken.

Gleich haben wir ...

Schon wieder weg. Ein weicher Hut. Da! Geht ...

Ist wieder weg. Ein ganz schneller Kn�del. Bitte etwas Geduld.

Kleiner Ausrei�er. Hab ihn! Was f�llt Ihnen ein?

Unerh�rt! K�nnen Sie nicht aufpassen?

Entschuldigung, Sie haben jetzt die echte Tiroler Kn�delsuppe.

Willkommen, Herr Professor. Gott zum Gru�.

Sie waren lang nicht da.

Ich war mit einem Kriminalfall besch�ftigt.

Ich suche 3 Verbrecher. Einer ist gewaltt�tig.

Was Sie nicht sagen! Hier hat sich viel ge�ndert.

Sie sind ein Tausendsassa.

Der Tausendsassa ist mein Kellner. So?

Heinrich! Bitte sehr, Frau Therese.

Haben Sie noch einen sch�nen Tisch f�r Herrn Professor Spindler?

Selbstverst�ndlich, Herr Professor. Ich bin den Verbrechern auf der Spur

So, hier ist es sch�n schattig. Sie haben alles so sch�n gemacht.

Sie haben den Gasthof auch umbenannt Ja.

Umbenannt? Ja, umbenannt.

Zum blauen Enzian schien mir nicht gen�gend sinnreich.

So? Wie hei�t er jetzt?

Lachen.

Zum sch�nen Reserl. Jetzt habe ich genug.

Ich bin mit Ihnen zufrieden und deshalb freundlich.

Ich kann aber auch andere Seiten aufziehen.

Bitte sehr. Wiener Schnitzel?

Gestrichen. Und Rindfleisch?

Gestrichen. Ich streiche alles.

Das Famili�re wird auch gestrichen. Ich werde nur Kellner sein.

Sie sind noch gr�n hinter den Ohren. Da haben wir den Salat.

Was darf es sein? Ein Glas G�ttweiger.

Bitte sehr.

Schnauben.

�u�erst sympathisch. Finden Sie?

Ein netter, t�chtiger Mensch. W�re das nicht ein Wirt f�r das Reserl?

Herr Professor, fangen Sie auch schon an?

Er gef�llt mir ganz gut. Na, also!

F�rs Gesch�ft auch. Jetzt kommt's auf Annemarie an.

Stimmt's? Ja, Sie haben recht.

Sollte ich heiraten wollen, k�me es auf Annemarie an.

Ein Stiefvater, den sie nicht mag, kommt nicht in Frage.

Und da denken Sie ... Sch�n, dass Sie so denken.

Wann ist sie mit der Hotelfachschule fertig?

In einem halben Jahr. Morgen kommt sie.

Da haben Sie Gelegenheit zu sondieren.

Bitte sehr! Ein G�ttweiger. Danke.

Ah, je! Jetzt ist er beleidigt. Sie m�ssen ihn vers�hnen.

Ich ihn? F�llt mir nicht im Schlaf ein. Einem Mann nachlaufen? Nie!

Heinrich! Haben Sie alles?

Die Herrschaften w�nschen? 2 Viertel Wein.

Heinrich, Sie m�ssen essen gehen. Habe zu tun. Sie m�chten zahlen?

Ein Gurkensalat ... Heinrich, kommen Sie essen.

Beim Rechnen nicht st�ren! Macht 52,20 Schilling.

Danke vielmals. K�ss die Hand, gn�' Frau. Bitte Platz!

Heinrich! Der Tafelspitz kommt sofort.

Heinz! Herr Heinrich, bitte!

Also gut, Herr Heinrich. Es gibt Marillenkn�del.

Ein Butterschnitzel ... Ma ...? Mh.

(Stottert): Mag ich nicht. Hab keinen Appetit.

Die Herrschaften w�nschen? Marillenkn�del.

Nein. Zweimal das gro�e Menu. Selbstverst�ndlich. Zweimal.

Herr Ober, wie sp�t ist es?

12 Uhr 35. Ah! Sind Sie verr�ckt geworden?

Verzeihung. H�ren Sie auf!

Keine Friktion (=Reibung), bitte. Bah!

Musik.

Marillenkn�del.

Spannende Musik.

Heitere Musik.

Er wiehert und schnaubt.

Ha, ha, habe die Ehre die K�che. Wiehern und Schnauben.

Einem Ger�cht zufolge gibt's Marillenkn�del.

Ja, da sind sie. Ja.

Na! Alter Depp!

Moment! Nicht hudeln! Bisserl Zucker. Ja denn.

Passen Sie doch auf! Da. Sch�nes Kind!

Oh! Was denn? Nur 8? Sehr sch�big.

Marillenkn�del sind meine Leibspeise.

Au�erdem hab ich eine Tour. Dann hab ich einen sakrischen Appetit.

Wiehern und Schnauben.

Na.

Heitere Musik.

Er lacht.

Heitere Musik.

Klirren.

R�lpsen.

Schluckauf.

Ist Heinrich da? Nein.

Johannes, sagen Sie Heinrich, er soll kommen.

Bitte ja. Schluckauf.

(Stottert): Ich wei� nicht, ob Heinz Appetit haben wird.

Wieso? Er hat heute genug geschluckt.

Ich habe nicht nach seinem Magen gefragt. Heinrich soll kommen.

Daher. Oh je! Darf ich um Ihre Hand bitten?

Was? Danke vielmals. Ich ...

Er st��t auf. Na?

Na, das kann doch passieren. Bitte sch�n, Ihr Wunsch ist mir Be ...

Aufsto�en. Befehl.

Heitere Musik.

Psi. Er st��t auf.

Er st��t auf.

Verzeihung, Frau Chefin haben mich rufen lassen?

Heinz, Sie m�ssen endlich essen. Bitte.

Essen? Heinrich!

Sie schauen schon schlecht aus. Sie m�ssen jetzt essen.

Setzen Sie sich!

Guten Appetit. Sie waren so flei�ig.

Sie kriegen eine Extraportion. Ja.

Los Heinz, essen Sie. Er stammelt etwas.

Die ...

Entschuldigung, Frau Chefin. Was ist?

Musik.

So, liebe Tante. Wir sind am Ziel.

Das ist das Hotel von Therese. Das Ding steht verkehrt.

Nein. Das ist der Hintereingang. Dann steht's richtig.

Gr�� Gott, Herr Doktor. Gr�� Gott, Vroni.

Geben Sie das Ihrer Chefin! Gerne, Herr Doktor.

Tag, gn�' Frau. Wer holt unser Gep�ck?

Ha-, ha- habe die Ehre, die Herrschaften.

Er wiehert.

Wiehern und Schnauben. Der hat wohl ein Pferd verschluckt

Es sind doch noch Zimmer frei? Ja, wir haben noch ... Jaaa ...

Wir sind komplett.

Aber wenn Sie mit dem Portier reden, dann k�nnte vielleicht ... Jaaa.

Die Nepperei geht schon los. Ich lobe mir mein Hotel, da neppe ich nur.

Na, na! Das sind doch keine Klamotten.

(Franz�sisch): Gep�ck, bitte. Hat der uns gemeint?

Hast du nicht telegrafisch bestellt? Nein, das war bisher nicht n�tig.

Ich m�chte ein Zimmer mit Bad. Gewiss, liebe Tante.

Da ist noch ein Koffer. Gewiss, liebe Tante.

Ah, Erich! Mich laust der Affe. Dieser Mensch sagt liebe Tante zu mir

Liebe Tante, nein.

Wie gef�llt dir die Gegend? Sehr viel Gegend.

Die sind vom Dr. Elz. Er ist mit einer reiferen Dame angereist.

Er hat geschrieben, dass er mit seiner Tante kommt.

Dr. Elz wollte doch schon einmal Stiefvater von der Annemarie werden.

Zehnmal. Annemarie hat ihn sogar gern, aber er ist halt kein Wirt.

Und au�erdem ... Heinrich gef�llt Ihnen besser.

Nicht wahr?

Rumpeln. Was ist? Passen Sie doch auf!

Moment! Moment! Das geht ... Ah!

Pardon! Pardon! Wiehern.

Wo ist der Portier hier? - Der Portier ist hier...

Kommt sofort! Portier!

Portier!

Schnelle Musik.

Portier! Portier!

Hallo! Ist da jemand?

Hallo, Portier!

Ist denn so was m�glich? Hallo, Portier!

Eine Frechheit. Ja, ja, ja! Ich komme ja schon!

Hallo! Psi! K�ss die H�nde, gn�dige Frau.

Meine tiefste Ergebenheit, Euer Merkw�rden.

Der sieht aus wie ein Walross. Haben Sie ...?

Haben Sie noch?

Haben Sie jetzt? Jetzt habe ich.

Die Br�der verstehen ihr Gesch�ft. Macht so und verdient 50 Schilling.

Bitte sehr! Zimmer 17 und 18 im 2. Stock.

Hat das Haus einen Lift? Wir sind ein vornehmes Haus. Psi!

Die Matratze macht mich ganz nerv�s. Dort!

Au! Ha. Psi. Ja.

Psi! Hu! Gesundheit.

Darf ich dem Lohndiener auch etwas geben?

Ja. Komm, liebe Tante!

Schreiben Sie es auf die Rechnung, aber nicht zu viel.

Gewiss, liebe Tante. Hu! Au, warte!

Was ist? Der Portier sagt auch liebe Tante!

Liebe Tante, du hast dich verh�rt. Liftboy!

Liftboy! Sorry but der Lift ist au�er Betrieb.

Na, das ist ja ein doller Laden hier. Ja.

Stimmengewirr.

Wie f�hlst du dich, liebe Tante? Herrlich.

Der einzige Fehler ist, dass das Hotel nicht mir geh�rt.

Liebe Tante. Sag nicht immer liebe Tante.

Flirte mal mit mir! Wie denn?

Die Amerikanerin da soll zerspringen, dass ich einen h�bschen Freund habe.

Prost! Prost!

Was ist dat denn? Mein Spezialschnaps.

Der schl�gt auf den Zeiger!

Heinz, wie �ffnet man formvollendet eine Sektflasche?

Wer hat die bestellt? Dr. Elz.

Er hat Therese zweimal einen Heiratsantrag gemacht. - Zwei

Du h�ltst ihm die Flasche knapp vor die Nase.

Dann machst du diesen Draht ganz langsam auf.

Warum knapp vor die Nase? Das geh�rt dazu.

Der Gast sieht den Originalverschluss.

Knapp vor die Nase. Du sagst es.

Musik.

Guten Abend. Guten Abend.

Die Leute begr��en Therese.

Guten Abend. Guten Abend, ich freue mich.

Darf ich meine Tante vorstellen? Gr�� Gott, gn�dige Frau.

Zack, zack, zack, liebe Kollegin. Ich habe in Berlin auch ein Hotel.

Nehmen Sie Platz! Aber, oh! Todschick sehen Sie aus.

Eine Alpenkluft kaufe ich mir auch. Ja.

Bitte sehr! Ach, so. Gut gek�hlt?

Ja, ausgezeichnete Marke. Warum halten Sie sie unter die Nase?

Damit sie den Originalverschluss sehen. Bitte!

Zur anderen Seite! Netter Kerl, nicht?

Oh! Sie schreit.

Schnelle Musik.

Alle schreien durcheinander.

K�nnen Sie nicht aufpassen?

Zur anderen Seite halten!

Gn�dige Frau, was treiben Sie denn?

Ich muss mich umziehen, bin ja nass.

Es war ein trockener Sekt. Halten Sie den Mund!

Holen Sie eine neue Flasche! Das Ganze noch einmal?

Liftboy! Wo ist der Lift, boy? Sorry but der Lift ist au�er Betrieb.

Ach! Excuse me, regnet's?

Nee, es schneit. Ach!

Ich bin au�er mir, dass Toni Ihre Tante vertrieben hat.

Die kommt wieder.

Und wieder frage ich Sie, ob Sie meine Frau werden wollen.

Leider muss ich Ihnen wieder einen Korb geben.

Meine sehr verehrten Damen und Herren!

Nun die Spezialit�t unseres Hauses: Echte Salzburger Nockerln.

Salzburger Sockerl, wat is dat?

Dat erkl�re ich gleich.

(Singt): "In Wien ist bekanntlich das Schnitzel zu Haus."

"In Leipzig Oder gibt's Allerlei. Ei, verbipsch. Ei, verbipsch."

"Aus M�nchen, ja sakra Deifi, da f�hrt man das Kindl aus."

"Und in N�rnberg erfand man das Ei."

"Aus Frankfurt da komme de W�rstsche her."

"Und in K�nigsberg sch�tzt man die Klopse so sehr."

"Und R�desheim am Rhein hat seinen goldenen Wein."

"Aber was ist das alles gegen Salzburger Nockerln?"

"Salzburger Nockerln, s�� wie die Liebe und zart wie ein Kuss."

"Salzburger Nockerln."

"Salzburger Nockerln sind wie ein himmlischer Gru�."

"Und wird mal beim Herrgott ein Fest arrangiert."

"Ja, was glauben Sie, wird da als Mehlspeis' serviert?"

"Na? Salzburger Nockerln."

"Salzburger Nockerln werden als Mehlspeis' serviert."

"Um-tata. Um-tata. Um-tata."

"Der C�sar, der hat die Cleopatra so f�rchterlich gerne gemocht."

"Dididim, dibidim."

"Die hat ja schon damals in Afrika ihm Salzburger Nockerln gekocht."

"Die Potifar hat sie dem Josef gebracht."

"Die Pompadour hat sie dem Ludwig gemacht."

"Und der Liebesdrang wird auch noch jetzt..."

"Durch Salzburger Nockerln ersetzt."

"Darum ess' mer jetzt alle Salzburger Nockerln."

"Salzburger Nockerln, s�� wie die Liebe und zart wie ein Kuss."

"Salzburger Nockerln."

"Salzburger Nockerln sind wie ein himmlischer Gru�."

"Als damals die Eva den Adam verf�hrt ..."

"Ja, was glauben Sie, hat die ihm wirklich serviert?"

"Salzburger Nockerln, Salzburger Nockerln hat die dem Adam serviert."

"Und jetzt alle! Salzburger Nockerln, Salzburger Nockerln."

Sie summen die Melodie.

"Salzburger Nockerln, Salzburger Nockerln."

Salzburger, was? Nockerln.

Das Rezept muss ich haben.

"Wenn damals der Mozart die Nockerln probiert."

"Dann h�tt vielleicht der schon das Lied komponiert."

"Salzburger Nockerln, Salzburger Nockerln."

Klirren.

Ladies and Gentlemen, es ist serviert.

Frau Therese! F�r Sie.

Heinrich, das ist aber lieb. Danke.

Die sind nicht von mir. Ich w�rde mir nie erlauben, Ihnen Blumen ...

Was soll man nur mit Ihnen anfangen?

Wie immer von Herrn Dr. Elz. Mh.

Er r�uspert sich. Er ist so aufmerksam.

Ein netter Mensch. Finden Sie?

Ja. Heinrich!

Sagen Sie dem Lohndiener, er soll Annemarie vom Bahnhof abholen.

Annemarie? Meine Tochter kommt zu Besuch.

Frau Chefin haben ein Kind? Warum nicht?

Ja. Warum nicht? Tochter meines verstorbenen Mannes.

Reizendes M�del. Besser, ich fahre zum Bahnhof.

Der Lohndiener erschreckt sie mit seinem H�!

2 sch�ne Menschen. Mh. Das ideale Brautpaar.

Die Wahrsagerin hat Heinz gesagt, er verliebe sich in eine, die tunkt.

Was tut die? Tunken, stippen.

Ah, stippen! Bringen wir die Chefin zum Tunken ..

Stippen. Dann heiratet Heinz sie.

Und wir haben 'ne Lebensstellung.

Herr Ober! Bitte sehr, komme sofort!

Sch�nen, guten Morgen, Frau Chefin. Guten Morgen, gn�dige Frau!

Sie sehen besonders frisch aus. Danke.

Das stimmt, gn�dige Frau. Bitte sehr!

Danke sch�n. Toni summt.

Ist noch was? Nein, nicht direkt.

Sie tunken nicht? Stippen?

Was? Kipferl schmecken getunkt besser.

Stippt. Mir nicht.

Versuchen Sie zu tunken. Stippen.

Heinz. - Heinz.

Guten Appetit. - Guten Morgen.

Zischen.

Danke. Bitte sehr.

Kleine, hei�t du Annemarie? Nein, ich bin die Brigitte.

Zerrupfter Spatz. Hei�t du Annemarie Ja.

Dann komm! Nein. Mutti, Hilfe!

Nein! Da entf�hrt einer mein Kind.

Alle schreien durcheinander.

Ihr Kind?

Stimmengewirr.

Geschrei.

Gestatten, Doll.

Wo bleibt denn nur der Kutscher?

Sie, machen Sie die Pferde nicht scheu!

Geh�ren Sie zum blauen Enzian? Nat�rlich.

Na, endlich. Was?

Sind Sie Fr�ulein Annemarie? Nat�rlich.

Nimmt einfach mein Kind, unglaublich Na, na!

Was schauen Sie mich so an?

B�h! Meine Freunde. Liebe Menschen. Ich sollte ein Kind abholen.

Gestatten, dass ich mich vorstelle? Ich will nach Hause.

Bitte hinten. Sie knurrt.

Assei!

Heitere Musik.

Hallo, Sie! Bleiben Sie stehen! H�ren Sie nicht? Sind Sie taub?

Heya!

Haben Sie immer so 'ne lange Leitung Sie riefen ja nur hallo.

Ich wei� nicht, wie sie hei�en. Ich wollte mich ja vorstellen.

Holen Sie meinen Koffer! Bitte!

Bitte!

Sie brummt.

Er st�hnt.

Heitere Musik.

Och!

Sie! Was ist?

H�tten Sie ihn besser zugemacht! Unversch�mtheit.

Bitte sehr. Er kichert.

Geben Sie her!

Wohlerzogenes M�dchen. Keine albernen Reden!

Was ist das?

Bitte, Ihr ... Mm ...

Fahren wir, Euer Gnaden!

Assei!

Therese! Annemarie.

Gr�� dich! Hattest du eine gute Fahrt?

Wunderbar. Du hast dich ver�ndert.

Prima, was? Du siehst auch gut aus. Was f�r eine Frisur!

Du warst lange nicht unter meinen Augen.

Wann wirst du mal eitel? Warum gef�llt sie dir nicht?

Ist doch jetzt die neue Welle. Aha!

Heinrich, ihr habt euch schon bekannt gemacht?

Nein, darauf lege ich keinen Wert. Ja, Heinrich!

Was hat er? Sonst ist er h�flich und nett.

Dieses Ekel ist der Oberkellner, der dich so begeistert?

Ja. Dem habe ich den Aufschwung zu verdanken.

Hauptsache, du bist zufrieden mit ihm.

Lernst du Heinz kennen, wird er dir auch gefallen.

Das bezweifle ich sehr.

Guten Tag. Ja, wiedersehen.

Ich m�chte mich erkundigen, ob Sie eine Spur haben?

Nein. Warum nicht?

Wir haben nur das Halstuch und die Sache ist viel zu belanglos.

Belanglos: Ein versuchter H�hnerdiebstal in Tateinheit ...

Ich kann das auswendig. Hier leben 1000 ehrliche Steuerzahler

Ha! Zu viel? Sagen wir 100.

Aber gehen Sie! Wir wollen nicht �bertreiben.

Hier lebt 1 ehrlicher Steuerzahler.

Hat der nicht das Recht, von der Polizei gesch�tzt zu werden?

Ich habe zu arbeiten. Ich auch.

Ich werde die 3 Gangster zur Strecke bringen. Auch ohne Anhaltspunkte.

Darf ich dieses Tuch mitnehmen? Nehmen Sie es mit!

Seien Sie nicht traurig, wenn Sie mich einige Zeit nicht sehen.

Nein, nein. Ich lege den Fall nicht ad acta.

Ich komme wieder. Gr�� Gott! Ach, er kommt wieder!

Heinrich, ich m�chte Sie was fragen. Bitte sehr.

Wie gef�llt Ihnen die Annemarie? Aber bitte ehrlich.

So ehrlich kann ich gar nicht sein. Wieso?

Die schaut aus wie ein zerrupfter Spatz, ist arrogant und ungezogen.

Ja, aber Heinrich! Tut mir leid, aber ich war ehrlich.

Heinrich, eine Gesellschaft von 28 Personen hat sich angesagt.

Ich bin dabei, den Tisch besonders sch�n zu decken.

Wunderbar, auf Sie kann ich mich verlassen. - Danke sehr.

Hallo, hallo. Was ist denn? Die Vase geh�rt nicht in die Mitte.

Die Vase kommt hier besser zur Geltuung.

Sie geh�rt in die Mitte. Trockene Hotelfachschule!

Ich decke individuell. Die Vase ... Nein!

Sch�ne Sachen haben Sie in der Hotelfachschule gelernt!

Das kann jedem passieren. Mir nicht!

Klirren.

Ich dachte, so was kann Ihnen nicht passieren.

Sie sind schuld. Sie sind borniert. Ich bin borniert?

Sie sind eine aufgeblasene Funzen! Sie sind ein L�mmel!

Ein ungezogener Flegel! Halt's mich zur�ck. Ich ...

Was ist los? Das geht Sie einen ...

An.

Also sagt einmal! Er muss sich entschuldigen.

Entschuldigen Sie, Frau Chefin! Ihre Tochter ist eine dumme Gans.

Sie!

Es war ein Gespr�ch mit Ihrer Stiefmama.

Entschuldigen Sie sich! Tue ich nicht.

Tun Sie nicht, was ich Ihnen ... Vorsicht!

K�ndigen Sie mir, gehen auch der Portier und der Lohndiener.

Heinz! Heinrich!

Lass ihn doch gehen! Bist du verr�ckt?

Wer wei�, ob ich so einen Mann, Oberkellner jemals wieder kriege.

Der beruhigt sich wieder.

Wenn er sieht, dass ich wegfahre, wird er bleiben.

Wo willst du hin? Wir machen einen Ausflug.

Die M�dels von der Hotelschule. Du hast doch nichts dagegen?

Aber nein! - Danke.

Lass dir eine andere Frisur machen!

Heinz hat recht. Du siehst aus wie ein zerrupfter Spatz.

Also gut. Aber nur dir zuliebe.

Heinrich, Sie wollen doch k�ndigen? Ich bin noch unentschlossen.

Aber Sie k�nnen doch so nicht servieren!

Ich habe heute meinen freien Tag.

Den Tisch habe ich Ihnen zuliebe gedeckt.

Das Fr�ulein Annemarie hat den Proviant vergessen.

Der Lohndiener soll ihn ihr bringen. Geht nicht. Der hat frei.

Wieso? Gewerkschaft.

Der Portier soll gehen. Der hat auch frei.

Was, der auch? Gewerkschaft.

Das haben Sie angezettelt. Dass ist der Dank daf�r, dass ich nett bin.

Sie lassen mich im Stich. Heute, wo eine gro�e Gesellschaft kommt.

Sie weint.

Frau Chefin! Frau Therese! Ich habe meinen freien Tag.

Aber nicht meinen freien Abend. Kommt die Gesellschaft, bin ich da.

Sie schnieft.

Wohin soll ich den Korb bringen? Zum Residenzplatz.

Resi ... Wo? Residenzplatz.

Ich fahre gleich hin und bin um 11 wieder da.

Also bis 11! Wiedersehen, Frau Chefin.

Einsteigen! Einsteigen, meine Damen! Wir kommen.

Heitere Musik.

Hallo! Halt! Bleiben Sie stehen! Ich muss etwas abgeben!

Na, na, na! Entschuldigung.

Beeilen Sie sich! Die ist ja gar nicht da.

Sie sind im falschen Bus. Steigen Sie aus! - Ja. Bitte sehr

Der will mitfahren. Soll er. Wenigstens ein Mann.

Unser Oberkellner! Der bringt meinen Korb.

Pardon! Verzeihung!

Suchen Sie mich? Nein, leider nicht.

Gel�chter.

Verzeihung, sind Sie Annemarie? Nat�rlich.

Ich wollte ... Es ist zum Schie�en.

Jetzt ist es mir aber zu bl�d.

Ich wollte den Korb ... Bringen!

Nicht zu glauben, dass Sie Fr�ulein Annemarie sind.

Gel�chter.

Hoppala! Verzeihung! Ja.

Seufzer. Gel�chter. Das geh�rt wohl auch Ihnen.

Geben Sie her! Sehr komisch, ha, ha! Wir fahren!

Ich will aussteigen! Zu sp�t. Sie fahren mit.

Wann halten Sie mal an? Am Gro�glockner.

Das geht nicht. (Alle): Warum nicht?

Ich w�rde gerne mitfahren, aber ...

Seid ruhig! Der Hut. Das ist Ihrer.

Wann kommt der Bus zur�ck? 9 Uhr abends.

Um 9, das ginge schon. Gestatten, Doll, Doll, Doll.

Doller Junge. Ja.

Doll.

Hat Heinrich schon eine Liebeserkl�rung gemacht?

K�ndigen wollte er. - So?

Wegen meiner Verzweiflung hat er die K�ndigung zur�ckgenommen.

Schade, dass Annemarie und er sich nicht verstehen.

Da greife ich ein. Vorher muss ich die Banditen zur Strecke bringen.

Ich bin ihnen auf der Spur.

Mh! Oh! Geschirr klappert.

(Stottert): Bitte sehr.

Aber Toni! Wo ist denn ein Teller? Oh, Pardon!

Verzeihung! Halt! Hier geblieben!

Ja? Sie kennen das Halstuch sehr gut?

M�glich, dass ich so was mal sah. Heraus mit der Sprache! Wo denn?

Kann mich nicht erinnern. Ich hole einen Teller.

Haben Sie gesehen, was der f�r ein schlechtes Gewissen hat?

Wer kennt ihn n�her? Hans, der Liftboy.

Mit dem ist er gekommen. So, so!

Dem Liftboy f�hle ich auf den Zahn.

Heitere Musik.

Gitarrenmusik.

"Zum Schloss g'h�rt der Schl�ssel, zur Nadel der Zwirn."

"'s Bett g'h�rt zu schlafen und der Bua g'h�rt zur Dirn."

"Sagt der Hintermoser, sagt der Vordermoser und dem Wastl sei Frau."

"Denn die alte Ratschen ist 'ne gro�e Tratschen, die wei� es genau."

Heinz trompetet.

"Der Toni liebt Vroni. Sie kocht halt so gut."

"Aber heut is es um'kehrt, er kocht vor Wut."

"Sagt der Hintermoser, sagt der Vordermoser und dem Wastl sei Frau."

"Denn die alte Ratschen ist 'ne gro�e Tratschen, die wei� es genau."

Heinz trompetet.

"Zum Topf geh�rt ein Deckel, auf d' Alm geh�rt a Kuh."

"Zum Tanzen g'h�rt a Musi und zum K�ssen g'h�rst du."

"Sagt der Hintermoser, sagt der Vordermoser und dem Wastl sei Frau."

"Denn die alte Ratschen ist 'ne gro�e Tratschen, die wei� es genau."

Herr Professor haben Brot gew�nscht. F�r die H�hner.

Die fressen nur Schwarzbrot. Aber nein!

Bitte, versuchen Sie es! Ich wei�, die fressen alles.

Nein, nein. Versuchen Sie es mal! Na, bitte! Wenn Sie meinen.

So! Da, bitte!

Sehen Sie, wie die fressen? Gackern.

Sehen Sie, wie die fressen? Locken Sie die H�hner nie?

Wenn Sie f�ttern? Die fressen sowieso.

Ich meine, wenn sie nicht fressen w�rden.

Wie w�rden Sie sie locken?

Wenn die nicht fressen wollen, sollen sie es bleiben lassen.

Zu bl�d. Was bin ich schuldig? 15,20 Schilling.

Herr Professor, ich danke. Ich nicht.

Auf Wiedersehen. Gute Nacht.

Pieperlepiepiepie! Also doch!

Pieperlepi ...

Herr Professor haben noch einen Wunsch? - Nein.

Aber jetzt werden Sie was erleben, Sie Pieperlepiepie.

Ich wusste es! Pieperlepiepie.

H�ren Sie, Portier! Augenblick, Ihre Post!

Psychi. Ich habe eine gro�e Bitte.

Bitte! Wo ist der andere Portier?

Sie meinen meinen Zwillingsbruder. Psychi. Der hat heute frei.

Ich vertrete ihn heute.

Sie sind ihm gar nicht �hnlich. So?

Wir haben verschiedene M�tter.

Egal. Sie bekommen 50 Schilling Anzahlung.

Weitere 50 bekommen Sie noch. Bitte wann?

Wenn Sie meinen Auftrag sehr diskret ausf�hren.

Ich bin der diskreteste Ausf�hrer, denn Sie sich vorstellen k�nnen.

Worum hundelt ... handelt es sich? Wie? Passen Sie auf!

Im Hotel gibt's die besten Salzburger Nockerln. Ich will das Rezept haben.

In meinem Berliner Hotel will ich auch so eine Nockerlstube aufmachen.

Ausgezeichnete Idee. Psychi. Warum sagen Sie immer psychi?

War Portier in einer psychatrischen Klinik.

Was ist Ihnen die Sache wert?

Sagen wir 1.000 Schilling. Sagen wir 2.000 Schilling.

Dachte ich mir. Hier. Die K�chin soll gleich zu mir kommen.

Das ist nur einer. Wo ist sein Zwillingsbruder?

Der hat Ausgang. Den kriegen Sie, wenn die K�chin bei mir war.

Tag, Tag, Tag. Tag, Tag, Tag. Gerissenes Luder.

Walpurga, ich habe ein Gesch�ft f�r uns beide.

F�r jeden von uns 1.000, �h ... 50 Schilling.

50 Schilling? Ja.

Die Berliner Dame braucht ein Salzburger Nockerl Rezept.

50? Da h�tte ich schon mal 3.000 f�r gekriegt. Ich hab's nicht hergegeben.

Schreib was auf, was ist doch egal!

Nein! Weil ich keinen Menschen nicht betr�ge.

Hergeben tue ich's nicht, basta! Toni schreit.

Klopfen. Wer ist da?

(Hohe Stimme): Die K�chin. Ach, die K�chin.

Kommen Sie rein! Oh, Verzeihung!

Was denn? Wir sind doch Frauen unter uns.

(Lachend): Ja. Sie �fft nach.

Die hat nicht alle Tassen im Schrank. Sie sind das Nockerl Ph�nomen.

Ja. Verzeihung. Was ist das f�r eine Handschuhnummer

Die gr��te. Aha, hab ich mir gedacht.

Sie wollen mir Ihr s��es Geheimnis verraten?

Verkaufen. Ist was?

Alles in Ordnung. Bisschen doof auf einer Backe.

Wie bitte? Ach, nichts.

Ich bekomme 3.000 Schilling? Nee, nee. 2.000 Eier hab ich gesagt.

(Tief): Von Eiern ... (Hoch): Von Eiern war nicht die Rede

Sie haben wohl Stimmbruch? Nein, ich bin nur heiser.

Ich hab hier 6 Paar Nylonstr�mpfe f�r Sie. Die gehen Ihnen bis dahin.

Ja. Aufschrei.

Sie brauchen sich nicht genieren! Ich bin nur so kitzlig.

Gschamig bin ich nicht. Ich werd verr�ckt.

Beine wie ein Reh! Wirklich?

Ja, so behaart. Oh!

Diktieren Sie das Rezept! Ich muss ins Theater.

F�r eine Portion Salzburger Nockerln nehme man: 30 Eier.

30 Eier? Sonst werden sie nicht sch�n gelb.

Man verr�hre die D�tter. Was ist das denn?

Die Mehrzahl von Dotter. D�tter. Wen die D�tter lieben.

Klopfen. Wer ist da?

Polizei! Aufmachen! Nein, ein Versteck?

Hilfe, diese Frau ist ein Kerl! Hilfe!

Verhaften Sie diesen ... Wo ist er? Dort!

Komm her! Den anderen haben wir schon. Den Oberkellner kriegen wir!

Therese, was bedeutet das? Hans, Toni und Heinz sind ...

Verbrecher. Ich hab ihnen ihr Handwerk gelegt.

Der schnuckelige Heinz ist ein Verbrecher?

Er ist der schlimmste. Er hat so viel f�r Sie getan!

Mitkommen! Tag und Nacht hat er f�r gearbeitet.

Er hat Portier, Lohndiener und Oberkellner gespielt.

Ist er nicht Oberkellner? Nein. Er ist ein K�nstler.

Ein Kollege. Schauspieler. Fahrendes Volk.

Nicht anfassen! Folgen Sie mir unauff�llig!

Heitere Musik.

Stimmengewirr und Gel�chter.

Der Gro�glockner. Daneben sein kleiner Bruder, der ...

(Alle): Kleinglockner.

Sehr gescheit. Ganz hinten der Johannisberg.

Hier unten der l�ngste Gletscher Europas, 7 km lang.

9! Stimmt. Woher wissen Sie das?

Ich wei� viel. Die Spitze dort ist das Teufelshorn. Ich war schon oben.

Unm�glich mit so kleinen F��en. H�ren Sie!

Herr Doll, kommen Sie f�r ein Foto! Aber meine Damen!

Wenn's sein muss, machen wir halt ein Foto.

Bitte Aufstellung, meine Damen! F�r ein Foto!

Achtung!

Surren des Fotoapparats. Klacken.

Aber das alles fotograf ...

Was ist denn? Wohin gehen Sie?

Darf ich mich zu Ihnen setzen? Gern.

Danke.

Bitte, was darf's sein?

Kaffee und Kuchen. Kaffee und Kuchen.

Mir dasselbe, Herr Kollege! Bitte sehr!

Sind Sie schon lange Kellner? Ich war noch nie Kellner.

Was? Ja.

Ich war auf derselben Hotelfachschule wie Sie.

Aber ich ging zum Theater. Ach, Sie sind Schauspieler?

Ich gebe mir M�he, einer zu sein.

Der Beruf hat mir noch nie so viel Spa� gemacht, wie jetzt.

Ich habe zum ersten Mal etwas N�tzliches getan.

Ich bin froh, dass ich Sie �berredet habe, mitzufahren.

Ach, Sie haben mich �berredet? Nicht gerade �berredet, aber ...

Kommt ihr zu uns? Nein, danke. Wir wollen nicht st�ren

Gel�chter.

Die sind aber nett. Wieso?

Weil sie uns nicht st�ren.

Ich bin froh, dass Sie mir alles erz�hlt haben.

Jetzt verstehe ich, warum Therese so begeistert von Ihnen ist.

Fr�ulein Annemarie, ich muss Ihnen etwas gestehen.

Sagen Sie aber Therese nichts. Nein.

So, bitte sehr! Danke sch�n.

Hier bitte! - Danke.

Was wollen Sie gestehen? Fr�ulein Annemarie.

Ich spiele nicht nur den Kellner Heinrich.

Sondern auch den Lohndiener. Nein!

Er wiehert.

Au�erdem noch den Portier Johannes Alexander Nepomuk Birkelmeier.

Das Walross? Jawohl. Walross. Psi ...

Wenn das Therese erf�hrt! Ja.

Was ist das? Sie tunken den Kuchen in den Kaffee? Sie stippen.

Entschuldigung. Schlechte Angewohnheit.

Annemarie, stippen Sie weiter!

Professor Spindler w�rde sagen, diese Fahrt war eine Schicksalsfahrt

Professor, glauben Sie, Heinrich wird sich bei mir entschuldigen?

Weil er mich eine dumme Gans nannte. Hat er das wirklich gesagt?

Mh. Unerh�rt.

(Stottert): Daf�r m�sste man ihn der Polizei �bergeben.

Eine bezaubernde junge Gans. Was?

Bezauberndes, junges Gesch�pf.

W�re ich noch in den Jahren, w�rde ich eine Liebeserkl�rung machen.

Aber Herr Professor! Fr�ulein Annemarie.

Annemarie, ich danke Ihnen, dass Sie mich �berredet haben mitzukommen.

Also doch �berredet? Mh.

Musik.

Motorbrummen.

Gel�chter.

Welche der Damen ist Annemarie Stolzinger?

Sie ist ausgestiegen mit Herrn Doll.

Der Oberkellner vom blauen Enzian? Ja. Sie sind in der Mirabell Bar.

Danke sch�n.

Sirene heult.

How do you do?

How do you do? Gestatten Doll. Gestatten Doll.

Gestatten Doll, Doll, Doll. Zicke-zacke, zicke-zacke. Doll. Doll

"Ma cherie nennt man sein Dirndl."

"My darling hei�t der Bua."

"Und die feinen Leute wackeln immer mit dem Hinterteil dazu."

"Ein Baisee, das soll ein Busserl und ein Flirt, ein Gspusi sein."

"Denn die feinen Leute bei�t der Storch,... nicht mehr ins Bein."

"Und die Lady sagt, oh shaky! Und Madame sagt, gerne. Klar."

"Aber wenn ein Mann sie sch�chtern fragt, sagen beide kr�ftig ja!"

"Oh yes, my boy! Will you tanz mit mir?"

"Okay, my darling. Ich lieben you. Und die Musik spielt dazu."

"Oh please, my boy. Give me schnell a kiss. Merci, Madame."

"Ok, my sweatheart, ich liebe you. Und die Musik spielt dazu."

"How do you do? How do you do, do do?"

"I thank you: a 1, a 2, a 3, a 4, a 5 and 6."

"Wir sind vornehm, sapatiplix."

"How do you do? How do you do? How do you do, do, do?"

"Ich danke sehr, mein Herr. Merci beaucoup. Und die Musik spielt dazu"

Er singt Laute.

Schnelle Musik.

Schuhplattler Musik.

"Oh, I thank you, sch�ne Lady. S'il vous plait, savoir."

"Und die feinen Leute zwinkern sich dabei mit beiden Augen zu."

"Quel honeur, dass du mich lieb hast."

"I bag your pardon, nur wenn's so ist."

"Denn die feinen Leute wissen, dass man nicht nur die Hand sich k�sst."

"Und Madame sagt: Je t'aime. Und die Lady: I love you."

"Aber wenn's im Dunklen munkeln, nennt man das a Rendevous."

"Oh yes, my boy, will you tanz mit mir?!

"Oh oui, Madame, mit avec plaisir."

"Okay, my darling, ich lieben you. Und die Musik spielt dazu."

"Oh please, my boy, give me schnell a kiss."

"Okay, my sweatheart. Wie lieb von you."

"Und die Musik spielt dazu."

"How do you do? How do you do? How do you do, do, do?"

"Ich danke sehr, mein Herr. Merci beaucoup. Und die Musik spielt."

"Und die Musik spielt."

"Und die Musik spielt da ..."

Sind Sie Heinrich Doll? Jawohl.

Gestatten: Doll, Doll, Doll, Doll. Sie sind verhaftet.

Ja? Bitte, erst morgen. Ich habe noch zu tun.

Unterbrechen Sie nicht die Amtshandlung!

Bin doch kein Unterbrecher.

Schnelle Musik.

Herr Oberinspektor, ich muss diese junge Dame nach Hause bringen.

Ich habe Therese versprochen, um 11 Uhr zu Hause zu sein.

Im Namen des Gesetzes!

Mir nach! �h, ihm nach!

Musik.

Hopp!

Pl�tschern.

(Schreit): Ah, hab ihn!

Schrei.

Der ist weg!

Heinz! Ja, bin schon da.

Jetzt m�ssen wir aber schnell weg. Therese wartet! Los, komm!

Nichts wie rein ins Auto! Schnell!

Ich wollte immer mal mit einem Polizeiauto fahren.

Sirene heult.

Halt! Halt!

Herrgott noch mal! Halt! Sirene heult.

Der Heinz ist noch nicht da. Er ist bestimmt auch verhaftet.

Wieso verhaftet? Er ist einer von den Dreien.

Dieser nette Mensch soll ein Bandit sein? Unm�glich.

Guten Abend, die Herrschaften! Der Speisesaal ist hier. Guten Abend!

Keine Bedienung da, weil Sie das ganze Personal verhaften lassen.

Sirene heult. Die Polizei!

Annemarie! Wo warst du denn? Wie schaust du aus?

Es war so aufregend. Wo ist Heinz?

Hier! Ich habe Annemarie nach Hause gebracht.

Frau Chefin, punkt 11. Wo ist die Gesellschaft?

Sirene heult. Polizei!

Wo ist der Kerl? Ah! Nicht verhaften.

Sonst bin ich ruiniert. Ich warte bis Gesch�ftsschluss.

Sind Sie von der Wasserpolizei? Ich glaube, der Mann ist unschuldig.

Das wird sich rausstellen. Hatschi!

Ach .... Nilpferd.

Achtung! Ist alles da? Jawohl!

Dann auf die Pl�tze!

Danke.

K�nnte man auf diesen Lokaltermin verzichten?

Wiedersehen. Hier geblieben!

Ich denke, die 3 sind unschuldig. Speziell der Eine.

Na! Sie gehen mir auf die Nerven. Ich gehe, worauf ich will.

Sie erstatten Anzeige.

Jetzt haben wir diese 3 Banditen und Sie wollen sie laufen lassen!

Der Lokaltermin findet statt! Bitte sch�n!

Sage ich los, dann macht jeder, was er will.

Jeder macht das, was er damals gemacht hat.

Jawohl! Also auf die Pl�tze!

Hahn kr�ht.

Herr Inspektor, sagen Sie dem Herrn, er m�chte blo� markieren.

Ich werd blo� markieren. Verlass dich drauf!

Na! Haben Sie keine Augen im Kopf? Doch, aber nicht hinten.

Sie standen vor der offenen T�r des H�hnerstalls.

Was haben Sie da gemacht? Ich habe gez�hlt.

Z�hlen Sie! Ich habe bis 3 gez�hlt.

Ja, z�hlen Sie bis 3! Dann beginne ich jetzt zu z�hlen.

Ja! Also: 1!

Herr Inspektor, ich bin nicht bis 3 gekommen.

Sie! Klirren.

Entschuldigung! Mir ist einer losgegangen. Ich komme mit Gewehr.

Passen Sie doch auf! W�re ja noch sch�ner, wenn immer was losgeht.

Noch einmal von vorn! Also ich z�hle jetzt!

1!

2! Get�se.

Jetzt ist er mir wieder ausgekommen. Der Schlawiner!

Inspektor, genauso ist es damals gewesen.

Die Frau m�sste kommen. Warum kommt sie nicht?

Ja, mei! Er liegt da wie damals. Ich lief weg, sie rief um Hilfe.

Stimmt! Xaverl! Na, so schreien Sie schon!

Schreien Sie schon! Hilfe! Hilfe!

Ich komme sofort! Der Topf geht wieder nicht herunter.

Halt! Wer da? Wo sind sie, diese Banditen?

Zu dumm. Jetzt, wo's losgehen sollte, geht's nicht.

Schuss. Jetzt ist es in die Hose gegangen.

Mir scheint, bei Ihnen geht jeden Augenblick was los.

Helfen Sie mir! Der Mann ist nahe daran zu ersticken.

Es geht nicht. Es geht nur so, wie ich gesagt habe.

Mein guter Bub, halten Sie ein bisschen still! Halten Sie den Kopf!

Auf Wiedersehen. Au!

Herr Inspektor, er hat wieder 2 Beulen. Die kleine vom Topf.

Die gro�e von mir. Die 3 sind also unschuldig.

Von Herrn Doktor Elz. Danke.

Wo nur Heinrich bleibt? Vielleicht kommt er nicht mehr zur�ck?

Der kommt bestimmt. Na, hoffentlich.

Die Arbeit hier hat ihm so viel Spa� gemacht.

Eben. Das hat alles er gemacht. Er ist der geborene Gastwirt.

Du, Annemarie! Mh.

Was w�rdest du sagen, wenn ich nochmals heiraten w�rde?

Ist das dein Ernst? Ich glaube, ja.

Wenn du wieder so gl�cklich wirst, wie damals mit Papa.

Das w�re mein sch�nster Tag. Lieb von dir.

Wei�t du, wen ich heiraten will? Nat�rlich.

Einverstanden? Sehr.

Das freut mich. Ich mache mich nur zurecht. Bin gleich wieder da.

Die sind f�r Toni, wenn er zur�ckkommt. Hast du Blumen f�r Hans?

Er kriegt was anderes. Blumen frisst er nicht.

Gr�� Gott, ich bringe eine frohe Botschaft. - Ja?

Die 3 Banditen sind unschuldig.

Ich wurde verurteilt wegen Irref�hrung der Polizei.

Darf ich mich setzen? - Bitte.

Heinz ist auch verdonnert. - Ja?

Er muss das Benzin f�r das Polizeiauto bezahlen. - Sonst nichts?

Sonst nichts. Ich habe eine sch�ne Nachricht.

So? Therese will wieder heiraten.

Das ist nichts Neues, das habe ich vorausgesehen.

Er hat ihr 3 Heiratsantr�ge gemacht. Wer?

Den Dr. Elz will sie nicht heiraten. Wen denn sonst?

Na, den Heinz.

Dramatische Musik.

Was hat denn das Kind?

Musik. Da kommen Sie!

Hans! Toni!

Annemarie! Annemarie!

Freust du dich nicht, dass ich wieder da bin?

Doch, doch. Ich gehe zu Therese.

Ich frage, ob wir heiraten d�rfen. Das darfst du nicht.

Warum nicht? Wir geh�ren zusammen, Annemarie.

Dramatische Musik.

Junge, Junge! Da steht 'ne Verlobung ins Haus.

Aber ...

Dramatische Musik.

Frau Therese, ich f�hl ja so mit Ihnen.

Ich wei�, so etwas tut weh.

Aber Sie m�ssen stark sein und ein Opfer bringen.

Warum darf ich nicht mal gl�cklich sein?

Das Gl�ck l�sst sich nicht zwingen. Sie m�ssen an Annemarie denken.

Nicht weinen! Nicht weinen, Frau Therese!

Soll ich vielleicht noch lachen? Nicht lachen, l�cheln.

L�cheln, Frau Therese. Und klug sein.

Wie konnte ich nur so dumm sein? Ich sch�me mich so.

Einer Liebe wegen braucht man sich nicht zu sch�men.

Auch wenn sie sich nicht erf�llt.

Ich lasse Sie jetzt allein. Heinz wird Sie suchen.

Also, Frau Therese. Klug sein und l�cheln!

Ja, was ich noch sagen wollte.

Sie haben Annemarie noch nicht gesagt, wen Sie heiraten wollen.

Darauf kommt's n�mlich an.

Klug sein!

Guten Tag, Herr Professor! Gr�� Gott, junger Mann!

Tag, Frau ... Tag, Frau Therese.

Heinz, ich bin froh, Sie zu sehen. War's nett am Glockner?

Oh, ja! War sehr sch�n. Annemarie wird Ihnen schon erz�hlt haben.

Nein. Sie hat mir nichts erz�hlt. Ich hoffe, Sie erz�hlen mir was.

Ja. Frau Therese, ich ... Ich hab eine Entdeckung gemacht.

Annemarie ist ein liebes M�del.

Ein Leben ohne sie k�nnte ich mir nicht mehr vorstellen.

Ach, ist sie nicht mehr arrogant, aufgeblasen und unerzogen?

Habe ich das wirklich mal gesagt? Das kann nicht sein.

Frau Therese, sind Sie jetzt b�s mit mir?

B�s bin ich nur, wenn Sie das M�del nicht gl�cklich machen.

Sie sind ein fantastischer Kerl! So?

Der Kerl ist mir nur ... Rausgerutscht. Ich wei� schon.

(Singt): "Reich mir die H�nde."

"So viel geht zu Ende."

"Doch ich will f�r immer dein Freund sein."

"Wir wollen beide, in Leid und in Freude ..."

"Wie 2 Kameraden vereint sein."

"Von den seligen Stunden, voll Liebe und Gl�ck ..."

" ... bleibt manchmal nur eine Tr�ne zur�ck."

"Reich mir die H�nde."

"So viel geht zu Ende."

"Doch unsere Freundschaft nie."

Na, Herr Dr. Elz, was schauen Sie so verdattert?

Ja, ich ... Das waren reine Familienk�sse.

Der Heinz, d.h. der Heinrich. Mm.

D.h. doch der Heinz ist der zuk�nftige Mann von Annemarie.

Und der Wirt vom blauen Enzian.

Vom sch�nen Reserl, bitte. Bitte.

Ich gratuliere! Danke, Herr Doktor.

Wie mich das freut. Kann ich verstehen.

Muss ich nicht auf die Hotelschule? Nein.

Endlich. Du bekommst Therese und ich mein Nockerlrezept.

Jawohl, liebe Tante. Psi ... Au, warte!

Annemarie, wohin denn so eilig? Fort. Ich muss weg.

Geben Sie Therese diesen Brief! Sie hatten recht.

Die Therese heiratet doch Dr. Elz.

Nicht den Heinz? - Nein.

Nein. Nicht mich. Dort steht er.

Annemarie! Heinz!

Musik.

Oh, meine ersten Salzburger Nockerln. Mensch, Walpurga!

Jetzt sagt die schon wieder Mensch zu mir!

Alle singen.

"Was ist das alles gegen Salzburger Nockerln? Salzburger Nockerln."

"S�� wie die Liebe." "Und zart wie ein Kuss."

"Salzburger Kl��e. Salzburger Kl��e."

"Au, warte! Heut bin ich in Schuss."

"Und wird mal beim Herrgott ein Fest arrangiert."

"Was glauben Sie, wird da als Mehlspeis' serviert?"

"Salzburger Nockerln. Salzburger Nockerln. Salzburger Nockerln."

"Salzburger Nockerln werden als Mehlspeis' serviert."

Und er ist doch ein Verbrecher!

Musik.

Untertitel-Studio Rhein-Main OMNIMAGO GmbH

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