All language subtitles for Hochzeitsnacht im Paradies (1962).HDTVRip.720p

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Original subtitles

Untertitel: Barbara B�umel & Christopher Staininger

Dodo ist eine Frau, die jeder kennt!

Mit Charme und Schick und Temperament.

Sie ist das A und O der M�nner.

Dodo ist eine Frau, von der man spricht.

Ihr st�ndig wechselndes Gesicht steht hoch im Kurs bei jedem Kenner.

Ja!

Sie liebt und sie hasst grade so, wie's ihr passt.

Was sie f�hlt, ist eben echt. Und der Erfolg, der gibt ihr recht!

Dodo ist eine Frau der gro�en Welt.

Die jedem Mann in Atem h�lt, bis ihr sein Herz zu F��en f�llt.

Guten Abend, Herr Direktor!

Felix, was gibt's?

Die Loge ist leer.

Es ist keine Aufgabe f�r einen Manager, eine Loge zu beobachten.

Du bist es nicht mehr lange.

Leg diese Rosen in die Loge, aber schnell!

Wenn Ilonka das sieht, bringt sie mich um.

Stimmt! Also schnell! Hast du Angst?

Nein, aber ich lebe gern.

Dann lass dich nicht erwischen!

Herr Doktor, Sie m�ssen sich umziehen!

Schon so sp�t? - Ja!

Dodo

ist eine Frau, die jeder kennt!

Dodo

mit Charme und Schick und Temperament.

Sie ist das A und O der M�nner!

Dodo

ist eine Frau, von der man spricht.

Ja, Dodo! Dodo!

Ihr st�ndig wechselndes Gesicht steht hoch im Kurs bei jedem Kenner.

Sie liebt und sie hasst grade so, wie es ihr passt.

Was sie f�hlt, ist eben echt. Und der Erfolg, der gibt ihr recht.

Au!

Dodo ist eine Frau der gro�en Welt!

Ja, Dodo! Dodo!

Bis ihr ein Herz zu F��en f�llt.

Au!

Na also, du lebst noch!

Aber sie hat mir einen Eisbecher ins Genick geschmissen,

dass mir die Schlagsahne bei den Augen rausgekommen ist.

Diese Paprika-Rakete wird hier hereinschie�en und alles zerdeppern!

Sie zerdeppert heute zum letzten Mal.

Drei Direktoren sind heute wieder da: aus Chicago, Paris und London.

Alle wollen einen Vertrag.

Aber ich trete nicht mehr auf.

Aber keiner glaubt, dass ein K�nstler wie du nicht mehr auftritt!

Dank meines Managements w�rdest du jede Gage bekommen.

Aber du willst Arzt werden! - Ich will WIEDER Arzt werden!

Ich k�nnte verstehen, wenn du sagst,

dass du mit Ilonka nicht mehr spielen willst.

Warum seid ihr pl�tzlich so still?

Sind wir still?

Wir konzentrieren uns auf den Auftritt.

Du sei schweig! Ulilein, warum gehst du mir immer aus dem Weg?

Nicht, die Frisur! Er muss auf die B�hne.

Misch dich nicht in meine Haare!

Ich wei�, dass du in dieses junge Ding verliebt bist.

Sie wird so lange hierher kommen, bis mir die Geduld rei�t!

Ich gebe dich nicht her!

Sie will dich bestimmt von der B�hne weglocken.

Ilonka, zwischen uns war's nie ernst.

Nie ernst?

Dann wird es jetzt ernst!

Gn�dige Frau, Zeit zum Umziehen!

Warum sind Sie nicht fr�her gekommen?

Du sei schweig! Du schmuggelst Rosen in die Loge!

Du Schmuggler!

Du Mephisto!

Mit der Faust k�nnte ich sie! Die treibt mich zur Verzweiflung.

Tr�ste dich, mich auch!

Ach, Gina!

Pa, warum regst du dich auf? Du �nderst es nicht: Wir heiraten.

Diesen Kn�delkom�dianten? Wenn's wenigstens ein Kn�delfabrikant w�r.

Wir heiraten am 21. und am 20. ist unser Polterabend.

Und du bist eingeladen.

Regine, es gibt so viele nette M�nner!

Mein Herr, Sie sind Gro�industrieller und kein Heiratsvermittler.

Und jetzt geh in deinen Bridge-Club!

So schnell l�sst sich ein R�ders nicht abspeisen!

Ich wei�, was ich zu tun habe. Was machst du?

Ich geh in die Revue - zu ihm.

Allein?!

Nein, mit Alice.

Hallo?

Ja, Liebling, ich hab mich versp�tet.

Es ist Alice.

Ich lass ihn sch�n gr��en.

Papa l�sst dich sch�n gr��en.

Was, mich?

Ich lass ihn auch sch�n gr��en.

Gina, jetzt h�r mal zu! Ich hab eine fantastische Idee!

Ich werde mich heute ganz offiziell im Theater mit dir verloben.

Wunderbar!

Ich bin wahnsinnig aufgeregt.

Ich bin gleich bei dir. Wiedersehen, mein Schatz!

Auf Wiedersehen!

Was war denn das?

Wieso?

Das klang wie ein Wasserfall.

Du Heuchler, du!

Los! Wie siehst du denn aus?

Schnell, einen neuen Smoking!

Wo soll ich einen neuen Smoking hernehmen?

Gut, dann opfere ich mich. Nimm meinen Anzug!

Du sei schweig!

Ilonka, verschwinde! Oder es geschieht ein Mord!

Ich habe keine Angst. Ich werde dich mit diesem Revolver t�ten!

Dich auch!

Warum springst du in Unterhosen herum?

Ich leih dir meinen Anzug.

Ich brauch einen F�n!

Kn�ppler! Schnell, einen F�n!

Kn�ppler! Zwei F�ne!

Felix, die Zeitungen sollen Reporter herschicken. Es gibt eine Sensation!

Die Journalisten sind schon im Haus. Es ist dein letzter Auftritt.

Dann musst du Ilonka in ihrer Garderobe einsperren.

Was hast du vor?

Sag ich dir nicht! Geh schon, geh schon!

Wo bleibst du so lange? Muss ich mich allein umziehen?

Verzeihung! Ein eleganter Herr m�chte Sie sprechen.

Jetzt? Kommt gar nicht in Frage!

Es ist dringend. Er hat mir das in die Hand gedr�ckt.

Und weil er dir viel Trinkgeld gegeben hat, muss ich ihn empfangen?

Nur zwei Minuten.

Na sch�n! Lass ihn rein!

Verzeihung, wenn ich st�re! Mein Name ist Otto R�ders.

Sind Sie der N�hmaschinen-R�ders? Nehmen Sie Platz, aber nicht lange!

Was verschafft mir das Vergn�gen?

Das, was ich zu sagen habe, ist diskretester Natur.

Schie�en Sie los! Ich habe nicht viel Zeit.

Ihr Partner, Herr Dr. Hansen, und meine Tochter wollen heiraten.

Ist das Ihre Tochter, die jeden Abend in der Loge sitzt?

Ich m�chte diese Ehe verhindern, und dazu brauch ich Sie.

Wieso kommen Sie auf mich?

Sie sind eine gro�artige Schauspielerin.

Wenn Sie Dr. Hansen vorspielen, dass Sie in ihn verliebt sind,

sodass er meine Tochter vergisst, dann ...

Was ist dann?

Dann w�rde ich mich erkenntlich zeigen.

Mein lieber Herr N�hmaschine!

Ich brauche Herrn Hansen nichts vorspielen,

weil ich bin in ihn verliebt.

Das ist ja gro�artig!

Ich sorge daf�r, dass die beiden nicht heiraten

- auch ohne Ihre Erkenntlichkeiten.

Wann wollen die beiden heiraten?

Die Hochzeit ist f�r den 21. festgesetzt.

Schon festgesetzt?!

Der Polterabend ist am 20.

Dann werde ich dazwischenpoltern, dass es kracht!

Madame, Sie sind ein Engel!

Ich bin ein Teufel, wenn ich w�tend bin!

Wunderbar! Auf Wiedersehen!

Auf Wiedersehen!

Na warte, Puzikam!

Ich muss mir doch mal den Mann ansehen, den du heiraten willst.

Das ist nett von dir.

Wo ist deine Freundin Alice?

Alice? Die hat abgesagt.

R�hrend, dass du seinetwegen den Bridge-Abend im Stich gelassen hast.

Bridge spielen kann ich �fter. Aber er tritt heute zum letzten Mal auf.

Felix!

Felix, ist sie da?

Ja, aber nicht allein.

Das ist ja ihr Vater! Was macht denn der hier?

O weh!

Hast du Ilonka eingesperrt?

Nein, ich hab vergessen.

Geh!

Ist Ilonka noch drinnen?

Nein, sie sucht Herrn Hansen.

Hat sie einen Revolver bei sich?

Nat�rlich! Wie immer.

Was hab ich verbrochen?

Es kommt auf die Sekunde an bei einer sch�nen Frau.

Wer so viel nur von Frauen versteht, der wei� das ganz genau!

Doch wer da wartet, bis das Gl�ck an ihm vor�bergeht,

verpasst den richtigen Augenblick.

Und dann ist es zu sp�t.

Ich hab schon manche Frau gek�sst in Rom, Paris, Berlin.

Ich wei�, wie sch�n die Liebe ist in Budapest und Wien.

Ob eine Frau mich angelacht, ob sie sich erst gewehrt.

Und ob es Tag war oder Nacht, das hat mich nicht gest�rt.

Denn immer war mir das eine klar:

Es kommt auf die Sekunde an bei einer sch�nen Frau.

Wer so viel nur von Frauen versteht, der wei� das ganz genau.

Doch wer da wartet, bis das Gl�ck an ihm vor�bergeht,

verpasst den richtigen Augenblick.

Ja, und dann ist es zu sp�t.

Jetzt f�ngt ein neues Leben an!

Ich musste viele Wege gehen,

nach links, nach rechts - ich bin ein Mann!

Doch alle Wege waren sch�n.

Alle Wege f�hren mich zu dir.

Unserem Schicksal k�nnen wir ja nicht entgehen.

Alle Lieder gr��en dich von mir.

Und sie sagen dir, wie gut wir uns verstehen.

Das Gl�ck reicht strahlend uns die Hand

und schlingt um uns ein goldenes Band.

Wir wandern in ein M�rchenland.

So nah ist unser Ziel.

Alle Wege f�hren mich zu dir.

Den Weg ins Land der Zukunft gehst du mit mir.

Ich hab von dir getr�umt in vielen Stunden.

Ich wusste, dass es dich auf Erden gibt.

Ich habe dich gesucht, ich habe dich gefunden.

Ich habe dich gesehen und dich geliebt.

Wenn meine Worte dir nicht sagen k�nnen, wie ich dich liebe,

sagt es dir mein Blick.

Uns beide kann im Leben nichts mehr trennen.

Du bist f�r mich das lang ersehnte Gl�ck.

Alle Wege f�hren mich zu dir.

Unserem Schicksal k�nnen wir ja nicht entgehen.

Ilonka!

Alle Lieder gr��en dich von mir.

Und sie sagen dir, wie gut wir uns verstehen.

Das Gl�ck reicht strahlend uns die Hand

und schlingt um uns ein goldenes Band.

Wir wandern in ein M�rchenland.

So nah ist unser Ziel!

Alle Wege f�hren mich zu dir.

Den Weg ins Land der Zukunft gehst du mit mir.

Meine sehr verehrten Damen und Herren!

Sie haben mir jahrelang als Publikum die Treue gehalten.

Es gibt keinen netteren Kreis,

um meinen Eintritt ins b�rgerliche Leben zu feiern.

Der bezaubernde Grund

f�r meinen Entschluss ist Fr�ulein Regine R�ders.

Ich habe mich mit ihr

mit dem vollsten Einverst�ndnis ihres Papas verlobt.

Hat sie schon geschossen?

Nein.

Ein sch�nes Paar!

Sehr sch�n!

Der Herr Pr�sident sehen nicht vor- teilhaft aus. Hat die Galle gezwackt?

Was soll das?

Der 33.

Heute?

Ja.

Heute ist der 20. Oder bin ich schon bl�d?

Ja! Der 33. Blumenkorb - zur Verlobung von Fr�ulein Regine.

Ich kann keine Blumen mehr sehen!

Stecken Sie sich die Blumen auf den Hut!

Wann trag ich einen Hut?

Also dann ins Knopfloch! Verstanden?!

Ja, Sie haben laut genug gesprochen.

R�ders!

Gestern hat er uns ganz sch�n an der ...

Wie sagt man?

.. an der Nase herumgef�hrt.

Aber heute werde ich Siegerin sein. Die Hochzeit findet nicht statt!

H�ren Sie, Frau Davarosch!

Abgeh�ngt!

Herr Pr�sident!

Was ist schon wieder?

Telegramme!

Das hei�t Telegramm.

Na sch�n!

14 Telegramm.

14?

Und zw�lf sind schon hier. Lauter Gl�ckw�nsche zur Verlobung.

Guten Morgen, Paps!

Gratuliere!

Danke, Zenzi!

Ich bin so gl�cklich!

Ich auch!

Du wirst bestimmt schnell Gro�papa!

Was?!

Keine Angst, noch musst du dir keine Sorgen machen.

F�r den Polterabend habe ich eine ganz lange G�steliste.

Es wird wundervoll.

T�usch dich nicht!

Um 9 Uhr 30 ist die Trauung,

um 11 Uhr geht dein Flugzeug nach Venedig.

Du bekommst das sch�nste Appartement. Soweit w�re alles okay.

Aber?

Beeilst du dich nicht, kommst du zu sp�t zum Polterabend.

Von Ilonka ist keine Spur?

Kein Dolch im Nachtgewande? Kein Gift im Kaffee?

Mal den Teufel nicht an die Wand!

Also kein Lebenszeichen.

Das Lebenszeichen!

Nicht aufmachen!

Doch! Besser, ich spreche jetzt mit ihr, als sie macht eine Dummheit.

Wo ist der Notausgang?

Mach auf!

Ich?!

Also, los!

Gut, wenn du deine Frau schon vor der Hochzeit zur Witwe machen willst.

Mein Schatz!

Ah!

Na endlich!

Ilonka, ist das aber eine �berraschung!

Freut mich, dass du dich freust!

Ein entz�ckender Scho�hund!

Nicht anr�hren, sonst zerrei�t er dich!

Sein Gro�vater war noch ein Wolf.

Setz dich! Ich hab wahnsinnig viel zu tun.

Ich halte dich nicht lange auf.

Felix und ich haben eben �ber dich gesprochen.

Du bist ein feiner Kerl.

Ich bin ein feiner Kerl.

Ich wei�, dass gegen Liebe kein Kraut gewachsen ist.

Du liebst sie doch, nicht wahr?

Ja.

Ihretwegen willst du deinen Beruf aufgeben!

Ich wollte immer Arzt werden.

Warum bist du nicht Arzt geblieben?

Das ist eine komische Geschichte.

Ich kann den Geruch von �ther nicht vertragen.

Bitte?

Immer, wenn der Patient mit �ther eingeschl�fert wurde,

bin ich eingeschlafen.

Und das st�rt dich nicht mehr?

Doch!

Aber heute wird mit geruchlosen Mitteln narkotisiert, wei�t du?

Ach so! Feuer, bitte!

Feuer! Moment!

Bitte sehr!

Danke!

Bitte! Ich finde es entz�ckend, ...

Bitte?

.. dass du so gro�z�gig bist.

Ja, vorausgesetzt, dass du dich an unsere Vereinbarung h�ltst.

Aber h�r mal! Ein Mann, ein Wort! - Was f�r eine Vereinbarung?

Wir haben ausgemacht, wenn wir einmal auseinandergehen,

sagen wir uns Adieu bei einem Abschiedssouper.

Wir geben uns einen Abschiedskuss, und dann ist alles okay.

Ich bitte dich! Das haben wir doch vor zig Jahren besprochen.

Du h�ltst dein Wort nicht?!

Moment! Nicht! Nicht! Bleib so!

Bin gleich da.

So! Nimm vielleicht die! Die war etwas billiger.

Du willst also nicht!

Von wollen kann keine Rede sein. Ich kann nicht. Es ist zu sp�t.

Deine Hochzeit ist erst morgen.

Daher k�nnen wir heute noch soupieren.

Nein, heute ist mein Polterabend.

Bitte, reiz mich nicht!

Ich habe f�r neun Uhr im Ritz das kleine S�par�e reservieren lassen.

Es geht aber nicht.

Ich gebe dir Zeit zu �berlegen.

Ein paar Jahre ...

Nein! In zehn Minuten ruf ich dich an.

Dann sagst du mir: ja oder nein.

Ich wei� jetzt schon, dass ich nein sagen werde.

Wer wei�, vielleicht sagst du doch ja.

Baba, mein Biberlibi!

Moment mal!

Moment! Du hast deinen Wolf vergessen.

Den lass ich da, damit du nicht davonl�ufst.

Am besten setzt du dich still hin. Er ist sehr scharf.

Wenn er dich bei�en will, sing ihm was Sch�nes.

So ein Mistvieh!

So ein Mistvieh!

Du bist auch ein Mistvieh.

Ich ruf das �berfallskommando.

Oder die Feuerwehr!

Oder die Feuer... Feuerwehr.

Wer singt? - Wer spricht?

Ich bin's, Regine. Wo bleibst du? Die G�ste werden gleich kommen.

O Liebste, harre aus! Ich bin jetzt noch zu Haus.

Ich eile schnell zu dir. Ich wei� nur noch nicht, wie.

Warum singst du? Hast du etwa getrunken?

Ich singe.

Pst!

Sing mit mir! Spiel mit mir!

Regine, ich bin gleich bei dir!

Jetzt hab ich die Nase ...

Wer singt so sp�t durch Nacht und Wind?

Na, bist du um 9 Uhr im Ritz? Ja oder nein?

Nein!

Geh weg, du Mistvieh!

Mistvieh!

Ja, ja, ja! Um neun Uhr bin ich da.

Ja, das dachte ich mir.

Gib den H�rer mal dem Hund!

Tasso, kusch!

Was kann sie ihm nur gesagt haben?

Uli!

Guten Abend!

Gute Unterhaltung! Servus!

Uli!

Endlich!

Ich dachte schon, du k�mst gar nicht.

Regine! Ich wollte schon vor zwei Stunden kommen.

In diesen zwei Stunden war der Hund drin.

Wieso denn?

Nebensache! Du bist da, ich bin da. Und ich verlasse dich nicht.

Moment! Ich muss Felix nur etwas fragen.

Wie ging's mit Ilonka?

Pst!

Was hat sie von dir wollen?

Sie will mit mir um 9 Uhr im Ritz soupieren.

Was hast du geantwortet?

Ich komme.

Du kannst nicht mit einer poltern und mit der anderen soupieren.

Nat�rlich kann ich das. Und du musst mir dabei helfen.

Ich?!

Felix, du musst ...

Klar?

Nein.

Dann wird's klappen!

Uli!

Papa hat gesagt, du gef�llst ihm von Minute zu Minute besser.

Papa mir auch. Wieso?

Seit er wei�, dass du wieder Arzt werden willst.

Darauf wollen wir einen heben! Ich meine, ansto�en.

Da mach ich auch mit! Wie f�hlt ihr euch?

Wunschlos gl�cklich!

Ich hoffe,

ich h�re auch in Zukunft immer die gleiche Antwort von meiner Tochter.

Ich glaube schon, Papa.

Na!

Bitte entschuldigen Sie!

Rom ist wieder am Apparat. Die gleiche Filmgesellschaft wie gestern.

Haben Sie nicht gesagt, dass Uli nicht zu sprechen ist?

Das hab ich gesagt.

Hast du nicht gesagt, dass es den Schauspieler Hansen nicht mehr gibt?

Doch! Du hast vergessen,

dass wir noch einen Vertrag f�r einen Millionen-Film haben.

Er hat den Titel "H�chste Zeit".

Ja, aber muss das ausgerechnet jetzt sein?

Die Leute k�nnen nicht wissen, dass heute unser Polterabend ist.

Einen Millionen-Film kannst du nicht auslassen.

Wenn ihr alle meint, dann geh ich. Wo ist denn das Telefon?

Bitte! Schnell!

Ich danke Ihnen!

Das nenn ich aber P�nktlichkeit!

Wenn ich was verspreche!

Wie lange hast du Zeit?

So lang du willst!

F�r einige Jahre?

Heute Abend hab ich f�r dich Zeit.

Abends ist schon vorbei! Du meinst, heute Nacht.

Heute Nacht. Bitte!

Ich hoffe, es ist so, wie Sie es gew�nscht haben.

Wieso? - Ach so, ja!

Was w�nschst du f�r einen Aperitif?

Portwein mit etwas Paprika!

Mir bitte ohne Paprika!

Darf ich gleich servieren?

Rasch, rasch!

Warum rasch, rasch?

Warum rasch, rasch? Langsam, langsam!

Wir haben ja Zeit!

Ist dort das Ritz? Hier ist das Fernamt.

Eine Voranmeldung aus Hollywood f�r Herrn Hansen.

Herr Hansen ...

Herr Hansen muss bei Ihnen sein.

Bitte!

Danke!

Verzeihung, Herr Hansen! Hollywood ist am Telefon.

Na endlich! - Hollywood?!

Jawohl!

Woher wei� man, dass du hier bist?

Nur Felix wei� es.

Den bring ich um!

Dabei hab ich gesagt, dass ich f�r niemanden zu sprechen bin.

Bin gleich wieder da.

Schnell!

Wo ist das Telefon?

Gleich links!

Felix! Haben Sie Uli gesehen?

Eben war er noch da.

Wo denn?

Wo? - Ah, da ist er ja!

Tats�chlich!

Uli!

Mein Schatz, ich such dich schon im ganzen Haus!

Die Leute wollen schon tanzen.

Warum tun sie's nicht?

Weil wir als Brautpaar den Tanz er�ffnen m�ssen.

Den Leuten kann geholfen werden.

Eine kleine Platte!

So stell ich mir die Liebe vor.

Ich bin nicht mehr allein.

Denn jemand fl�stert mir z�rtlich ins Ohr:

Heut wirst du gl�cklich sein.

Und leise singt ein Engelchor dazu die Melodie.

So stell ich mir die Liebe vor in meiner Fantasie.

Ein Zimmer, das verschwiegen ist. Ein stimmungsvoller Raum.

Wo man die ganze Welt vergisst bei einem Liebestraum.

Zuerst verlischt das gro�e Licht.

Dann kann man nichts mehr sehen.

Und dann - dar�ber spricht man nicht - denn es ist viel zu sch�n!

Denn jemand fl�stert mir z�rtlich ins Ohr:

Heut wirst du gl�cklich sein.

Und leise singt ein Engelchor dazu die Melodie.

So stell ich mir die Liebe vor in meiner Fantasie.

Sagen Sie, telefoniert Herr Hansen immer noch?

Ich kenne Herrn Hansen nicht.

Wieso nicht?

Ich bin hier neu.

Sagen Sie dem Herrn, der drau�en telefoniert,

ich m�chte nicht den ganzen Abend hier allein sitzen.

Aber Liebling!

Aber Herzchen!

Was soll ich mit dem angebrochenen Abend anfangen?

Ich kann nicht im Frack ins Kino gehen.

Dann glauben die Leute, ich bin Yul Brynner.

Au�erdem hab ich mir den Abend anders vorgestellt.

Verzeihung! Die Dame im S�par�e ist bereits ungeduldig.

Wer ist ungeduldig?

Die Dame im S�par�e. Sie wartet auf Sie.

Auf mich? Wie sieht sie aus?

Mir gef�llt sie.

Moment! Entschuldige, mein Schatz!

Kommen Sie!

Das ist ... Und die wartet auf mich?

Ja.

Sch�tzchen! Ich geh doch ins Kino.

Ich tu immer, was du sagst, nicht wahr?

Ich ruf dich nachher an. K�sschen!

Die ist mich los!

Da bin ich, sch�nste Frau!

Ich freue mich, Sie endlich kennen zu lernen!

Und bei dieser Gelegenheit ...

Sagen Sie mir, wer Sie sind!

Verzeihung! Gustav S�uerling.

Ich erzeuge die ber�hmten S�uerling-Pralin�s.

Ich habe Ihnen bereits S�uerling- S��waren ins Theater geschickt.

Die waren von Ihnen?

Die waren scheu�lich.

Wir haben den gleichen Geschmack. Mir schmecken sie auch nicht.

Apropos Hunger! Ich bin hungrig wie ein B�r.

Was? Sie wollen hier essen?

Sie nicht?

Ich soupiere mit Herrn Hansen.

Der kommt auch?

Er ist schon da. Er ist nur zum Telefon gegangen.

Wie ich ins Hotel kam, ist er gerade mit seinem Auto davongerast.

Was? Er ist weggefahren?

Wie ein Blitz!

Ah! Er pendelt.

Von ihr zu mir, von mir zu ihr.

Jetzt geht mir ein Licht auf!

Mir auch! Darf ich mich empfehlen, gn�digste Frau?

Moment!

Bitte?

Sagen Sie! Geh�rt Ihnen diese gro�e Bonbonfabrik in Chur?

Ja. Die anderen befinden sich in Z�rich und in Luzern.

Auf Wiedersehen!

Moment! Laufen Sie nicht davon, das macht mich nerv�s.

Vielleicht sind Sie wirklich der Mann, auf den ich gewartet habe.

Dann steh ich ganz zu Ihrer Verf�gung, Madame!

Wann Sie wollen, wie Sie wollen, wo Sie wollen!

Setzen Sie sich! Servieren Sie!

Madame, Sie sind ein Engel!

Essen Sie!

Ja.

Verzeihung! Aber Rom ist schon wieder am Apparat.

Schon wieder?

Wir sind vorhin unterbrochen worden.

H�ttest du nicht sagen k�nnen, dass ich nicht hier bin?

So geistesgegenw�rtig war ich nicht.

Au�erdem handelt es sich um den Film "H�chste Zeit".

Liebling, ich bin gleich wieder da.

Na bitte!

Kind, schon wieder allein?

Er muss schon wieder telefonieren.

Regine, noch kannst du nein sagen.

Nur, weil er an unserem Polterabend zwei Mal telefoniert? Nein!

Uli wird der treueste Ehemann.

Eine indiskrete Frage: Wieso soupieren Sie mit Herrn Hansen?

Herr Hansen heiratet doch morgen.

Das ist noch nicht so sicher.

In der Zeitung steht, die Hochzeit ist morgen um 9 Uhr 30.

Aber das ist nicht wichtig. Endlich kann ich Ihnen sagen ...

Sagen Sie's mir nach seiner Hochzeit!

Das hei�t, wenn diese Hochzeit stattfindet!

Ich wollte Ihnen blo� mein Herz aussch�tten.

Und bei dieser Gelegenheit ...

Wollten Sie nicht telefonieren?

Richtig! Verzeihen Sie!

Telefonieren Sie nicht so lange, Herr Sauerdings!

S�uerling, wenn ich bitten darf!

Nicht so lange wie Herr Hansen.

Ich fliege hin und ich fliege zur�ck!

Danke!

So!

Ui, sie kommt! Sie kommt!

Nein! Meine Damen, es geht wirklich nicht mehr!

Ein anderes Mal gerne, aber heute ganz ausgeschlossen!

Tut mir leid, ich kann keine Ausnahme machen. Auch bei Ihnen ...

Puzikam!

Was spielst du f�r ein Affentheater?

Alle wollen mit mir tanzen.

Telefonierst du nicht mit Hollywood?

Hab ich auch.

Und da hat es geregnet.

Ja. Da war oben ...

Du warst bei ihr! Du hast dir einen Pendelplan ausgedacht.

Bitte glaub ...

Ich hab mir auch was ausgedacht!

Ich hab mir einen Stundenplan der Liebe ausgedacht.

Der f�ngt schon fr�h um sieben an und geht bis in die Nacht.

Der geht bis in die Nacht!

Denn nachts gibst du auf jeden Fall mir st�ndlich einen Kuss.

Weil ich das unbedingt nun mal zum Schlafen haben muss.

Zum Schlafen haben muss.

Und zwischendurch, da will sie dann, wenn es geht, noch mehr.

Doch das steht nicht drin im Plan - und passt auch nicht hierher.

Das Ganze ist kein Lehrroman und keine Theorie.

Du stehst auf meinem Stundenplan mir machtlos vis-?-vis.

Ich als gute Hausfrau teil mir alles ein.

Eier, Speck und Schinken

das muss ja wohl so sein!

Ja!

Doch bei mir wird Liebe gleich mal rationiert.

Was?! Wird dar�ber etwa Buch gef�hrt?

Ja!!!

Ich hab mir einen Stundenplan der Liebe ausgedacht.

Juchhe!

Zwischendurch, da will sie dann,

wenn es geht, von dir noch mehr!

Doch das steht nicht drin im Plan - und passt auch nicht hierher.

Das Ganze ist kein leerer Wahn und keine Theorie.

Du stehst auf meinem Stundenplan mir machtlos

machtlos

machtlos vis-?-vis!

Du l�gst also an unserem letzten Abend.

Verstehst du nicht,

dass ich mich kurz auf meinem Polterabend zeigen musste?

Ich verstehe! Aber jetzt bleibst du bei mir!

Ein Mal muss ich noch hin.

Du bleibst hier, so lange ich will!

Regine wird mir nie glauben, dass zwischen dir und mir ...

Du sei schweig!

Gib mir lieber Champagner!

Mit einem Schuss Paprika?

Nein, mit einem Schuss Tokajer!

Findest du nicht, dass es hier pl�tzlich ... nach �ther riecht?

Wie soll es hier nach �ther riechen?

Das sagst du nur, weil du wieder fort willst.

Nein, nein! Ich k�nnte schw�ren ...

Das riecht genau ...

Das ist �ther.

Riech ein bisschen an meinem Taschentuch!

Dann bekommst du einen anderen Geruch in die Nase.

Danke!

Du willst mich na... na...

.. narko...

.. narkotisieren?

Ja, mein Schnuckipucki!

Ich k�nnte dich erw�rgen, du falsche ...

Du falsche Schla...

.. Schla...

.. Schl...

Sch...

So, da bin ich wieder!

Ach, Herr Hansen ist auch schon da. Was hat er denn? Ist ihm schlecht?

Nein, Sie sehen ja, er l�chelt doch.

Aber warum macht er immer Sch... Sch...?

Er spielt Eisenbahn.

Wie drollig!

Riecht es hier nicht furchtbar nach �ther?

Bitte, rufen Sie diese Nummer an!

Ich bin gegen �ther sehr empfindlich.

Sie auch?

Wieso auch?

Sagen Sie Fr�ulein R�ders,

sie soll ihren Br�utigam im Hotel Ritz abholen.

Wenn ich noch zum Telefon komme!

Ich brauche nur �ther zu riechen, und schon ... Sch... Sch... Sch...

Sch... Sch... Sch... Sch...

Sch...

Ich werde dich erw�rgen.

Schlaf, Kindchen, schlaf!

Du bist ein kleines Schaf.

Wo soll ich ihn abholen? Im Ritz?!

Hallo? Bitte sagen Sie mir das alles noch einmal!

Ausgeschlossen! Ich bin froh, dass ich es ein Mal rausgebracht habe.

Bitte kommen Sie gleich und holen Sie ihn ab!

Ich ...

Sch... Sch... Sch... Sch...

Felix!

Wussten Sie, dass Uli ins Ritz gefahren ist?

Ja. Vielleicht sind die Leute von der Lloyd-Film dort. Ich werde hinfahren.

Ich komme mit!

Nein!

Ich hab ein Recht, zu erfahren, was mein Br�utigam im Ritz macht!

Herein!

Bitte, treten Sie ein!

Uli!

Er h�rt Sie nicht. Er hat einen festen Schlaf.

Man kann ihn zwicken, kitzeln ...

Killekille!

Was haben Sie mit ihm gemacht?

Nichts Schlimmes!

Sicher tr�umt er was Sch�nes von mir.

Sie sehen blass aus. M�chten Sie eine Erfrischung?

Warum ist mein Br�utigam hier?

Er wollte mit mir soupieren. Ich wollte Ihnen beweisen,

dass ich mir einen Mann nicht nehmen lasse.

Aber ich schenke Ihnen den Uli zur Hochzeit.

Werden Sie gl�cklich mit ihm!

Aber ich bin sehr unberechenbar.

Wem sagst du das!

Du sei schweig!

Vielleicht tut es mir morgen schon leid, dass ich ihn verschenkt habe.

Dann hol ich ihn mir wieder.

Moment! Du hast deinen Eisb�ren vergessen.

Danke!

So eine Gulaschkanone!

Uli!

Das sind die M�nner von heute!

Ilonka Davarosch.

Frau Ilonka Davarosch.

R�ders! Was kann ich f�r Sie tun, gn�dige Frau?

Ich hab alles selbst gemacht! Die Hochzeit findet nicht statt.

Doch, sie findet statt.

Ich hab mich damit abgefunden, dass meine Tochter Herrn Hansen heiratet.

Sie fliegen morgen nach Venedig.

Besten Dank f�r Ihre Bem�hungen!

Moment mal! Glauben Sie, dass ich so einfach aufgebe?

Hallo! H�ren Sie mich?

Sie werden von mir h�ren!

Nun grade!

Wo bin ich?

Noch im Ritz! Aber morgen schon in Venedig. Sie verreisen! Kommen Sie!

Rei�en Sie sich zusammen!

Ich hab nie gewusst, dass in einem einzelnen Menschen so viel Luft ist.

Hier riecht's nach �ther. Sie hat ihn vergiftet!

Das w�re unzweckm��ig.

Wenn Ilonka Sie vergiftet h�tte - das h�tte ich verstanden.

Was machen wir mit ihm?

Ich bin �berfragt!

Ich muss zu unserer Gesellschaft zur�ck.

Ich werde den G�sten erz�hlen, dass er noch immer verhandelt.

Wie soll ich ihn wachzaubern?

Egal, wie!

Um 9 Uhr 30 muss er zu unserer Trauung auf dem Standesamt sein.

Am besten nehme ich hier im Hotel ein Zimmer f�r ihn.

Und Sie schicken den Anzug f�r die Trauung hierher.

Uli!

Aufwachen!

Uli!

Was gibt es?

Die Rechnung!

Wieso? Gegessen hat Herr S�uerling, und bezahlen wollen Sie?

Ja, ich bin n�mlich auf Di�t.

Und bestellen Sie ein Zimmer f�r Herrn Hansen!

Und Sie helfen mir, Herrn Hansen wach zu kriegen.

Wenn ich 'jetzt' sage,

spritzen Sie mit der Sodawasser- Flasche Herrn Hansen ins Gesicht.

Jetzt!

Was treiben Sie denn?

Das war nur ein Missgeschick!

Passen Sie auf!

Jetzt!

Was ist denn das?

Sie kommandieren immer zu fr�h!

Sie spritzen zu sp�t!

F�r Herrn Hansen ist das Zimmer 36 reserviert.

Helfen Sie mit! Wir tragen Herrn Hansen auf sein Zimmer.

Wir stecken ihn ins Bad. Beschaffen Sie Eis!

Das Eis, bitte!

Ja, schnell!

Danke!

So.

Au!

So, bitte! Da sind Zwiebeln!

Das gab die Mutter immer dem Vater zum Riechen, wenn er ohnm�chtig wurde

Wann wurde er denn ohnm�chtig? - Bei meiner Geburt!

Als er mich zum ersten Mal sah.

Das kann ich ihm nachf�hlen.

So, mein Junge!

Ja, was ist denn?

Hallo?

Hier bei Hansen.

Was ist passiert? Warum weinen Sie?

Dann ist ja alles gut.

Ziehen Sie ihn aus der Badewanne! In einer knappen Stunde ist die Trauung!

Er wird wach!

Das erste Lebenszeichen!

Er ist eingefroren!

Liebling, du bist so k�hl zu mir.

H�r auf zu tr�umen!

Haben Sie einen Eispickel?

Nat�rlich haben wir welche.

Zwei Mal Eispickel, bitte.

Wer schnarcht hier?

Niemand schnarcht hier, du knarrst.

Bitte sch�n!

H�chste Zeit!

H�chste Zeit? Muss ich jetzt zu Regine?

Oder zu Ilonka?

Weder, noch! Du musst zu deiner Hochzeit!

Was ist?

Was ist denn?!

Ich habe in Anbetracht der Prominenz des Br�utigams

eine l�ngere Rede vorgehabt.

Aber es ist wohl besser, wir gehen gleich zur Amtshandlung �ber.

Herr Dr. Ulrich Hansen!

Ist es Ihr freier Wille, Fr�ulein Regine R�ders zu ehelichen?

Dann sprechen Sie ein lautes und vernehmliches Ja.

Klar.

Nicht klar! Ja!

Ja, klar.

Und Sie, Fr�ulein Regine R�ders!

Ist es Ihr freier Wille, Herrn Dr. Ulrich Hansen zu ehelichen?

Dann sprechen Sie ein lautes und vernehmliches Ja.

Ja!

Dann erkl�re ich die Ehe f�r geschlossen.

Ich bitte das Brautpaar, die Ringe zu wechseln.

Somit erkl�re ich die Amtshandlung f�r geschlossen!

Bitte, danke.

He, he, he, he.

Und nun, mein Junge, noch ein Wort von Mann zu Mann:

Mach sie gl�cklich!

Aber vor allem: Erspar ihr JEDE Aufregung.

Du kannst dich auf mich verlassen, Schwiegerpapa!

Du wirst sehen, mein Schatz:

Wenn wir in Venedig sind, dann sieht die Welt ganz anders aus.

Bilde dir nicht ein,

dass die letzten 24 Stunden spurlos an mir vorbeigegangen sind.

Ich habe dich durchschaut. - Und warum hast du mich geheiratet?

Weil ich Papa nicht VOR der Hochzeit den Triumph lassen wollte,

dass er Recht beh�lt. - Was hast du beschlossen?!

Willst du die Scheidung?

Damit Papa und meine Freunde mich auslachen?

Ich denke nicht daran! - Dann ist ja alles in Ordnung!

Ja! Jeder geht seiner Wege - du deine, ich meine.

Also fahren wir einer herrlichen Zukunft entgegen.

Bella Venezia!

Eine herrliche Stadt!

Und �berall gibt es Liebespaare!

Amore, amore!

Macht das auf dich keinen Eindruck? - Nicht den geringsten.

Verzeihung, Frau Hansen!

Mein Herz schl�gt schon schneller, oh Mortadella!

Bella, oh bella Venezia!

Mittels Propeller kommt man heut schneller

nach bella, bella Venezia!

Doch suchst du Amore, fremder Signore, nimm dich am Abend in Acht!

Gondolieri, Cavalieri stehen im Dunkel auf Wacht.

Trink Chianti, dann avanti!

Solo nach Haus heut Nacht.

Gondoliere, habe d'Ehre!

Schau nicht immerfort ins Leere!

Schau doch mich an!

Hm?

Mia cara!

Schau nicht immer nach dem Fahrer!

Gitarren erklingen, Lieder besingen bella, oh bella Venezia!

Die alten Pal�ste, strahlende Feste, bella, oh bella Venezia!

Man trinkt Cappuccino, feurigen Vino, findet den Markusplatz sch�n.

Und das Auto ist vergessen, das blieb irgendwo stehen.

Nach Venedig m�ssten alle verliebten Leute gehen!

No, no, no! Ich wohne nicht hier, sondern im Danieli!

Capisco Spaghettio?!

Nix Danieli! Paradiso!

Hat das Herr S�uerling bestellt?

Si, si, Signora!

Endlich, Gn�digste! Ich habe schon so auf Sie gewartet!

Sie machen mich so gl�cklich!

Nicht sich sollen Sie gl�cklich machen, sondern mich!

Ich wollte im Danieli ein Appartement!

Aber alles ist besetzt!

Was mir nicht gelingt, w�rde dem Kaiser von China auch nicht gelingen!

H�tten Sie meinen Namen genannt ... - Das habe ich getan!

Darauf hat der Portier gesagt: Ah! - Was?

Ah! Da m�ssen wir das Appartement frei machen!

Dann ist ja alles in Ordnung!

Aber erst morgen!

Heute m�ssen wir noch im Paradiso schlafen.

Sehen wir uns die Zimmer an!

Und bei der Gelegenheit ... - K�nnen Sie es ruhig stehen lassen.

Danke!

Einen Moment!

Schnell ein Foto vom gl�cklichen Paar vor der Hochzeitsnacht.

Darf ich bitten, Frau Hansen?

Danke! Und morgen mach ich eins nach der Hochzeitsnacht.

Schatz, wo soll's hingehen? - Jeder geht seiner Wege.

Och!

Aber zuf�llig haben wir denselben Weg.

Du musst mir ein paar Schuhe kaufen!

Wie gef�llt Ihnen mein neues Kost�m?

Ich finde keine Worte!

Macht nix!

Bewundern Sie mich stumm! - Das tu ich doch sowieso!

Ich f�hle mich angesichts dieser Romantik hier so romantisch!

Darf ich hoffen, dass Sie mit mir hier heute Abend Champagner trinken?

Wir k�nnten auf den Balkon gehen und die Sterne z�hlen.

Und bei der Gelegenheit ...

Sagen Sie mir: Was ist in dieser Paketchen?

Nur eine kleine Aufmerksamkeit zu Ihrer Ankunft in Venedig.

Ist aber keine Schokolade. - Ich bin aber neugierig.

Ah!

S�uerling!

Das nennen Sie "kleine Aufmerksamkeit"?

Im Vergleich zu der Freude, die Sie mir gemacht haben, ist es sehr klein.

Ich wollte es Ihnen aber heute Abend pers�nlich anlegen.

Und bei der Gelegenheit ... - Ja, legen Sie es an!

Gern!

Ich blitzere wie, wie ... �h ...

Wei� nicht, wie es hei�t, aber so blitzere ich!

Sch�n! Und jetzt gehen wir zum Five-O'Clock-Tee!

Wie sch�n! Wann beginnt der?

Um sechs.

Ah! Da ist noch ein Tisch frei!

Den nehmen wir auch.

Aber erst gehen wir ein Mal rundherum.

Damit die Frauen vor Neid platzen, wenn sie sehen, wie ich blitzere.

Ach, S�uerling! Wenn ich Ihr kleines Geschenk betrachte,

ich k�nnte mich sehr an Sie gew�hnen.

Tanzen Sie?

Ja, Tag und Nacht!

Kommen Sie!

Was wollen Sie?!

Au!

Pardon!

Regine, du bist ja noch gar nicht angezogen.

Gib Acht, meine N�gel sind noch feucht!

Zum Gl�ck hast du noch andere Stellen, die ich k�ssen m�chte.

Bitte mach mir einen Aperitif. - Ein Aperitif? In Ordnung!

So! Und jetzt wollen wir Programm machen!

Wei�t du, wo ich dich heute hinf�hren werde?!

In ein kleines, aber entz�ckendes italienisches Restaurant.

Wo man fantastisch isst, und wo man einen Chianti bekommt - ich sag dir!

Einen Chianti zum Verr�cktwerden!

Wie viele Frauen hast du mit diesem Chianti schon verr�ckt gemacht?

Gina, sei doch kein Kind!

Wir zwei haben uns doch geheiratet, ...

Hm?

.. weil wir uns lieben.

Zumindest ich habe dich geheiratet, weil ich dich liebe,

und zwar wie noch nie eine Frau zuvor.

Das hast du dieser Ilonka bestimmt auch gesagt.

M�glich, dass ich es ihr gesagt habe!

Aber da hab ich dich noch nicht gekannt.

Vielleicht habe ich es auch zu anderen Frauen gesagt.

Aber da hab ich die Ilonka noch nicht gekannt.

Aber jetzt sag ich es nur zu einer Einzigen.

Und das bist du. Und jetzt gib eine Ruh und mach mich nicht nerv�s!

Wovon haben wir gesprochen? - Von deiner Erfahrung mit Frauen.

Jetzt h�r aber auf!

Ich bin nicht hier, um mich zu langweilen.

Ich habe mich in Venedig noch nie gelangweilt.

Davon bin ich �berzeugt.

Und in meiner Hochzeitsnacht will ich mich schon gar nicht langweilen.

Wenn du schlechte Laune hast, dann geh allein aus.

Ich werd mich auch allein am�sieren. - Bitte! Lass dich nicht aufhalten!

Jeder soll seiner Wege gehen! - Gina, schau, das war doch ...

Jetzt ist zu.

Gina.

Komm, mach doch auf!

Gina, bitte! Treib es nicht auf die Spitze!

Ich wei� doch, dass du mich liebst. So, wie ich dich liebe.

Komm, sei doch kein Dickkopf!

Wei�t du was?

Ich z�hle jetzt bis drei, und dann kommst du.

Ich beginne jetzt zu z�hlen!

Eins.

Zwei.

Halb drei.

Dreiviertel drei.

Die r�hrt sich nicht.

Drei!

Regine, ich geh jetzt wirklich!

Uli, wohin?

Ich schlaf heute im Hotel Paradiso.

Mit deiner Frau?

Nein.

Du kannst ihr sagen: Wenn sie mich anrufen will - nicht vor 10 Uhr!

Felix, schau rauf zu Gina. Sie spricht doch kein Wort Italienisch.

Vielleicht will sie mit dir essen gehen.

Immer die Kleinen!

Uli!

Uli, du, ich hab's mir �berlegt!

Gehen wir nicht aus.

Essen wir auf dem Zimmer, und machen wir's uns gem�tlich.

Uli?!

S�uerlich?

Mein Glas ist schon wieder leer.

Entschuldigen Sie.

Ah!

Lassen Sie! Das mach ich schon selbst!

Ich habe heut beim Tanzen einen falschen Schritt gemacht.

Einen?

Sie haben getanzt wie ein Twen.

Und was Sie haben, ist ein ... Wie hei�t das?

Na! Hexenschie�erei!

Das geht vorbei.

Sie sind ein Engel!

Mit kleinen Fehlern.

Ich habe mir die Reise nach Venedig ganz anders vorgestellt.

Was nicht ist, kann noch werden.

Wirklich?

Ach, S�uerleinchen!

Ich glaube, ich werde mich noch sehr an Sie gew�hnen.

Was? Nicht vor 10 Uhr soll ich anrufen? - Ja.

Und er schl�ft im Paradiso? - Ja.

Ist er verr�ckt geworden?! - Ja.

Ja. �h. Nein.

Sagen Sie doch etwas!

Ja! - Das haben Sie schon 3 Mal gesagt!

Nein, vier Mal.

ICH w�rde mich sofort mit ihm vers�hnen.

Wenn Sie wollen, bringe ich Sie ins Paradiso.

Warten Sie zwei Minuten! Ich bin sofort fertig!

Ah!

Hm?

Was ist denn hier? Ist jemand da?!

Hallo!

Ist das Paradiso ausgestorben?!

Biangetti! Amico mio!

S?, s?, s?, s?!

Un momento!

Vengo, vengo, vengo!

Ja, nein!

Herr Dr. Hansen!

So eine �berraschung!

Biangetti, altes Haus!

Wie geht's? - Danke der Nachfrage!

Alles gesund? - Alles gesund!

Haben Sie ein Zimmer f�r mich? - Wir sind ausverkauft.

Aber f�r meine Freunde habe ich immer etwas.

Zimmer Nummer 150.

Einen Moment - schau ma gleich.

150 ist zwar auch vergeben, aber das bekommen Sie.

Ein wunderbares Doppelbett!

Brauch ich nicht, ich bin allein.

Was ist denn g'schehen?

Ich bin auf Hochzeitsreise. - Nein!

Herr Doktor haben geheiratet. - Ja.

Meine herzlichste Gratulation! - Danke!

Schon lang?

Heute beginnen meine Flitterwochen. - Heute haben Sie die Hochzeitsnacht?

Eine indiskrete Frage: Wo ist denn da die Frau Gemahlin?

Im Hotel Danieli.

Mein Gott! Haben die Herrschaften getrennte Hotels?

Ja.

Aber nicht missverstehen! Ich bin sehr gl�cklich verheiratet!

Bitte keine weiteren Fragen! - I frag nix mehr!

Sie haben doch immer hinter dem Tisch eine Flasche gehabt.

Oder sind Sie Anti-Alkohol...

Das ist es!

Aber Herr Doktor! Bei dem Gesch�ft!

Da braucht man doch hin und wieder ein Bet�ubungsmittel!

Ja. - Bitte, Herr Doktor!

So. - Die gute Hausmarke.

Herr Doktor?

Ja.

Na denn!

Was denn?

Das haben Herr Doktor immer gesagt, wenn Sie getrunken haben: Na denn!

Na denn!

Dass Sie sich noch daran erinnern k�nnen!

Na h�ren Sie!

Also dann: Na denn!

Na denn!

Ah!

Nicht schlecht!

Noch einmal "Na denn"!

Bitte, Herr Doktor.

So!

Na!

Denn!

Herr Doktor!

Ja.

Sie gefallen mir gar nicht. - Ja. Wie?

In Ihrer Ehe stimmt etwas nicht.

Sie sind so ein liebensw�rdiger, reizender Mensch.

Ganz bestimmt ist Ihre Frau Gemahlin daran schuld.

Biangetti!

Ich will nicht unh�flich sein.

Aber Ihre Frau ist bestimmt eine Bei�zange.

Werden Sie nicht frivol!

Ich liebe meine Frau!

Es gibt M�nner, die Bei�zangen lieben.

Aber Sie sind nicht der Typ! - Pst!

Na denn! - Bitte!

Na denn.

Mit Ihren Gl�sern ist irgendwas nicht in Ordnung.

Wieso?

Die sind so klein. Haben Sie nicht eine Nummer gr��er?

Haben wir, Herr Doktor!

So!

Ist schon da!

Ist schon da. Bitte, Herr Doktor!

So!

Na denn!

Aus denen trinkt sich's ja wie ge�lt.

Noch einmal �len. - �len!

Immer �len, Biangetti!

Immer �len, ja!

Na denn!

Aber Herr Doktor!

Ja?

Sch�ne Zeiten haben Sie bei uns verbracht.

Das kann man wohl sagen. �len!

Erinnern Sie sich noch an die Kleine, an die Lotte?

Na denn! - Na denn!

An die Lotte?

Ja!

Die Lotte!

Na, die Lotte!

Ja.

Das war doch die Schlange mit dem Hund.

Wie?

Ich meine: die Schlanke mit dem Hund.

Der immer ... Wuff! Komm her!

Nein, Herr Doktor, nein.

Ich meine die vom Reiseb�ro.

Die mit die durchgehenden Z�ge.

Ach die!

Die Lotte!

Die immer gleich die richtigen Anschl�sse fand.

Das war eine lustige Lotte!

Die war genauso lustig wie die Rosl.

Erinnern Sie sich noch an die Rosl?

Na, Herr Doktor!

Die hat doch ein Muttermal gehabt - hier.

Sagen Sie mal: Woher wissen Sie denn das?

Vom Herrn Doktor, Herr Doktor. - Darauf wollen wir aber einen ...

Aber eine Nummer gr��er! - Hab ich!

Herr Doktor!

So!

Das ist es!

Eine Nummer gr��er!

Biangetti! Na denn!

Na denn! - Na denn!

Aber Sie sind nicht mehr so in Form.

Doch!

Nein! Sie haben fr�her eine H�chstform gehabt!

Sie m�ssen mehr �len!

Sie m�ssen �l wechseln!

Eine Nummer gr��er!

Hm?

Ja, da is es schon!

Hinein!

Da trifft man auch leichter hinein.

Ja.

Na denn! - Na denn!

Biangetti.

Erinnern Sie sich zuf�lligerweise noch an die ... an die zwei?

Hm?

S?, s?.

Nicht die Sissi!

Die mit der �hnlichkeit!

Die mit der enormen �hnlichkeit!

Ah ...

Herr ... Herr Doktor meinen die ...

Sprechen Sie sich ruhig aus!

Die zwei ...

Die zwei Schwestern.

Ja! Die zwei ... Die zwei Schwinie-Schwestern.

Wie? - Die zwei Schw...

Ich krieg's noch!

Die ...

Die zwei Schw...

Wir m�ssen �len!

Sie m�ssen �len!

�len wir!

Die zwei Schwielen-Schwestern.

Na denn! - Na denn!

Wir sind ausverkauft!

Wir sind voll.

Biangetti, sagen Sie auch was!

Wir ... Wir sind voll!

Wir sind vollkommen voll!

Ha, ha!

Moment mal.

Das war vielleicht meine Frau.

Nat�rlich! Das war meine Gina.

Biangetti, das ist sie jetzt!

Nat�rlich! Ich kenne sie doch am L�uten!

So l�utet nur meine Frau!

Sie m�ssen sich die Ohren zuhalten! - Halt ich!

Hallo, Gina! Bist ...?

Oh. Ja.

Nein, wir sind ausverkauft.

Bitte sehr.

Sie ruft nicht an!

Jetzt erkenn ich die Gegend! Hier muss es gleich irgendwo sein.

Einen Augenblick!

Lassen Sie mich schauen! Ja!

Hier ist es nicht. - Ich denke, Sie kennen den Weg.

Ja, aber die haben hier alles umgebaut!

Und �berall ist Wasser. - Dann gehen wir zur�ck.

Kann ich jetzt die Ohren aus den Fingern herausnehmen?

Warum?

Mich juckt's.

In den Ohren?

Nein, in der Kehle.

Mich auch.

Wir haben dieselben Kehlen.

Ja.

Zwillingskehlen. Muss man �len.

Muss man �len.

Ja.

Aber eine Nummer gr��er.

Nehmen wir gleich sehr gro�e. Hier!

Die sind richtig.

Na denn! - Na denn!

Erinnern Sie sich noch, wie verr�ckt diese Ilonka nach Ihnen war?

H�ren Sie auf mit der Ilonka!

Von der will ich nichts wissen! - Ich wei�, sie ist eine Kanaille.

Was hei�t? Eine Kanaille Grande.

Herr Doktor!

Wissen Sie, wo die Ilonka ist?

Wenn Sie nicht sofort aufh�ren, nehme ich Ihnen den Cognac weg.

Bitte nicht!

Ausnahmsweise verziehen!

Aber das sind doch keine Gl�ser. Aus denen kann man nicht trinken.

Das sind Schrumpf-Gl�ser.

Die werden immer kleiner.

Sie m�ssen eine Nummer gr��er nehmen!

Eine Nummer gr��er.

So!

Besser.

Na denn!

Die Ilonka ...

Jetzt ist aber Schluss!

Sagen Sie! Warum erinnern Sie mich immer an meine Verflo...

An meine verflossenen Dummheiten, hm?

Das ist jetzt ein f�r allemal vorbei!

F�r mich ...

F�r mich gibt es nur einen Menschen. Und das ist meine Frau.

Ich liebe meine Frau.

Das gibt's auch.

H�ren Sie zu!

Biangetti - Liebe.

Verstehen Sie? Liebe.

Liebe ist etwas Sch�nes.

Und so Zartes.

Das muss man festhalten.

Und beh�ten.

Wie einen Kolibri.

Ja.

Hm?

Es ist ein Gl�ck.

Es ist ganz einfach Gl�ck, dass man sich so verlieben kann.

Dass der Puls nicht 80 - ein bisschen mehr -

100 schl�gt!

Man sieht die Welt mit anderen Augen an.

Weil man eine rosarote Brille tr�gt.

Ganz egal, wenn man das Spiel riskiert.

Ob man dabei gewinnt.

Ob man dabei verliert.

So oder so:

Wer zittert und wer bebt und nicht als Mann aufs Ganze geht,

hat nicht gelebt!

Ein Gl�ck, dass man sich so verlieben kann!

Denn mit Liebe f�ngt das Leben an!

99 Frauen hab ich schon nach Haus gebracht.

100 Flaschen Schampus haben mir's so leicht gemacht.

So trank ich mit jeder, die ich in die Arme nahm, von dem s��en Weine!

Bis pl�tzlich mir die eine, die ich ertr�umt, entgegenkam.

Ein Gl�ck, dass man sich so verlieben kann.

Dass der Puls nicht 80, sondern 100 schl�gt.

Man sieht die Welt mit anderen Augen an.

Weil man eine rosarote Brille tr�gt.

Ganz egal, wenn man das Spiel riskiert.

Ob man dabei gewinnt.

Ob man dabei verliert.

So oder so:

Wer zittert und wer bebt und nicht als Mann aufs Ganze geht, ...

Ha, ha!

.. hat nicht gelebt!

Ein Gl�ck, dass man sich so verlieben kann.

Denn mit Liebe f�ngt das Leben an!

Sagen Sie, Biangetti! Wohnt Dr. Hansen allein hier?

Ja.

Ich hab ihm 150 gegeben, weil er mein Freund ist.

Direkt neben meinem? - Ja.

Haben Sie ihm gesagt, dass ich da bin?

Ich bin doch eines der ver- schwiegensten Portiere von Venedig.

Ja, das wei� ich.

Biangetti! - Ja?

Biangetti, nicht weinen!

Schenk ich dir!

Bitte, Herr Doktor, ein Glas Sekt!

Bitte.

Prost! - Prost!

Der ist mir viel zu trocken.

Wir brauchen eine Flasche Grappa.

Grappa? Da muss ich ...

Im Bootshaus.

Im Bootshaus, weil ich habe das versteckt.

Na dann holen Sie sie!

Ja, aber die Stiege ist so steil.

Das ist doch gut! Dann sind wir schneller unten!

Dann gehen wir!

Na, wo ist denn der kleine Grappa?

Den haben wir gleich! Ah!

Was war das?

Die falsche T�r!

Biangetti! Sind Sie ins Wasser gefallen?!

Ja. - K�nnen Sie schwimmen?!

Nein! - Warum nicht?!

Weil ich immer wasserscheu war!

Das ist schade!

Biangetti! Ahoi!

Sie waren immer ein tapferer Portier!

Portier!

O sole mio!

Endlich! Wo stecken Sie denn?! - Na, wo steck ich denn?

Ich hab nur etwas Grappa gesucht!

O l? l?!

Hab aber keinen gefunden.

Darf ich die Herrschaften zu einem Glas Champagner einladen?

Gern!

Du wirst doch nicht mit ihm Champagner trinken!

Geben Sie uns die Schl�ssel 155 und 157!

Und um 8 Uhr wecken!

Punkt 8!

Nicht vor, sondern um 8!

Bitte, darf ich jetzt die Herrschaften hinaufliften?!

Abfahrt!

Was sagst du dazu?

Ich finde es komisch.

Komisch? Ich k�nnt vor Wut aus der Haut fahren!

Komm!

Bitte, Endstation! Alles aussteigen, bitte sehr!

Na, wo sind die denn?

Hab ich sie verloren? - Sie!

�ber Sie werde ich mich beschweren!

Das k�nnen Sie mir auch ins Gesicht sagen!

Aber nicht so schreien!

Sonst weck ich Sie um 6! - Werner, das ist doch Uli Hansen!

Erkennst du ihn nicht? - Nein!

Du auch nicht? - Nein!

Macht ja nichts! Ich kenn ja die Herren auch nicht!

Ich w�nsche ein angenehmes venezianisches Flohbei�en!

Uli!

Bitte?

Erkennst du mich nicht? Ich bin die Tilli.

Die Tilli!

Nat�rlich!

Das ist aber die Tilli!

Was f�r eine Tilli?

Wir haben zusammen gespielt vor drei Jahren.

Im Sand? - Nein! Operette!

Operette? - Und das ist die Milli!

Das ist die Milli! Das ist die ...?

Das ist ja eine unheimliche �hnlichkeit.

Dann seid ihr also zwei?

Ja.

Das ist ein Gl�ck!

Ich hab schon gedacht, ich sehe doppelt!

Dann seid ihr als Zwillingsschw...

Jetzt hab ich's.

Das sind aber zwei kesse Zwillinge!

W... W... Was haben wir denn ...? Hoppala!

Was haben wir zusammen gespielt?

Wir hatten das Tanz-Terzett. - Das Tanz-Terzett!

Ich sp...

Ich spiel mit dir!

Und du mit mir!

Wir spielen beide Mann und Frau.

Jeder denkt, wir sind ein Ehepaar.

Dabei ist das gar nicht wahr!

Denn ich f�hl, wenn du mich k�sst, dass es rein platonisch ist!

Ich spiel mit dir.

Und du mit mir!

Wir spielen Katz und Maus!

Das Spiel ist herrlich!

Doch sehr gef�hrlich!

Denn leicht wird Ernst daraus!

Flottille! Ahoi!

Hier sind wir falsch!

Dann fragen Sie doch irgendjemand!

Scusi! Albergo Paradiso - wo?

Was hei�t "wo" auf italienisch? - Dove.

Wo ist das doofe Albergo Paradiso? - Vicino al Danieli.

Von dort kommen wir her! - Umso besser!

Von Ihnen lass ich mir noch ein Mal den Weg zeigen!

Ich will ein ... ein Licht machen!

Komm! Na, komm her!

Komm her! Passiert dir nichts!

Ich glaub, die Kerze ist ver�lt.

Ich bin aber auch ein bisschen ver�lt.

Muss man ganz genau anpeilen.

Auch gut.

Ist aber ein sch�nes breites Bett.

Ein Doppelbett.

Ein ...

Ein Schwillingsbett.

Und ich bin allein.

Regine hat auch ein sch�nes Schwillingsbett.

Und ist auch allein.

Ach, Gina.

Das ist meine Hochzeitsnacht.

Und was bin ich?

H�?

Ich bin ein ...

Ich bin ein Hochzeitsnachtw�chter.

Was war das?

Da war doch jemand.

Die ... Die Heinzelm�nnchen!

Die Heinzelm�nnchen!

Da ist er jetzt!

Hinter mir steht er.

Ein Str�fling.

Sing Sing.

Nachtigall sing!

Oh! Helau!

Helau, Herr Doktor Hansen!

Sind auch hier?

Sehr erfreut.

Kommen Sie doch ein bisschen n�her!

Kommen Sie doch ein bisschen ...

O l? l?!

Herr Doktor sind dreifacher Doktor?

Hut ab vor so einer Leistung!

Eine Frage unter uns M�nnern.

L�sst ein Mann seine junge Frau in der Hochzeitsnacht allein?

Hm?

Er l�sst sie nicht allein.

Bitte, zugegeben: Sie hat einen enormen Dicksch�del!

Aber was haben Sie? Hm?

Sie haben auch einen Dicksch�del.

H�ren Sie mal, wie hart der klingt!

Ich will weg von hier.

Ich will zu meiner Regine.

Ich will, aber sie ist so weit weg.

So weit.

Und ich bin so besoffen.

So be...

So besorgt um sie.

Haben Sie was gesagt?!

Der ist mir unsympathisch.

Der sieht aus wie ein Admiral.

Brauchen sich nicht �ber mich lustig zu machen!!

Wir von der Marine d�rfen uns nicht unterkriegen lassen!

In der Hochzeitsnacht schon gar nicht.

Haben Sie mich verstanden?!

Landurlaub gestrichen!

Hm!

Ob er noch drin ist? Hm?

Muss man nachsehen!

Er ist noch drin!

Soll er auch bleiben!

Der Herr Admiral hat Stubenarrest!

Und ich geh jetzt in mein Schwillingsbett.

Wo ist denn mein kleines Schwillingsbett?

Da ist es ja!

Hinein mit einem ... einem Hecht...!

Auf die Pl�tze!

Fertig!

Die armen Haare!

Fertig!

Bitte sehr, ich laufe die Strecke in 10,0 Promille!

Puzikam!

Was ist denn?

Wie kommst du denn hierher?!

Biangetti ist der diskreteste Portier von Venedig.

Aber komm, k�ss mich, mein Pippilippi!

Du sei schweig!

Ich will dich nicht mehr sehen!

Ich kann auch nichts mehr sehen.

Ich hab einen Schleier vor den Augen.

Du bist an allem schuld! - Das war noch gar nichts

gegen das, was ich noch vorhabe. - Du hast noch was vor?

Ja! Ich werde deine Frau verr�ckt machen.

Ich werde �berall auftauchen, wo sie ist.

�berall!

Ich habe schon ein Appartement gemietet.

Direkt neben deinem.

Du wirst in deinen Flitterwochen nicht flittern.

Denn ich werde ganz Venedig mobilisieren.

Du hast mein Herz gebrochen.

Die nach Liebe bebt wie ein Vulkan.

Ich bin ja so ungl�cklich.

Ich geh ins Wasser.

Wenn es nicht zu kalt wird.

Aber bevor du dich erk�ltest, bring ich dich um!

Das ist mir sicherer.

Du willst mich schlagen? - Ja!

Dann liebst du mich doch. - Nein!!

Du!

Wo ist sie denn?

Da! - Du Schla...!

Du Schlange!

Hilfe! - Du schl�gst mich?!

Nein!

Hilfe!

Wenn ich dich erwische!

Aaaah!

Nein!

Portier!

Portier! - Ja?

Da oben l�uft ein Mann im Nachthemd herum!

Und in Zimmer 150 ruft eine Lady um Hilfe!

Bitte seien Sie nicht so zimperlich. - Was bin ich?!

Ich meine, nicht so empfindlich! - Reden Sie doch nicht!

Holen Sie die Polizei!

Ich kann ja nicht!

Ich bin ja nackt! - Aaah!

Nein!

Hilfe!

Nein!

Aaaaah!

Pah! Pah!

Aaaah!

Nein, nein!

Nein!

Portier!

Bitte?

Sie sind der Portier?

Ja, bitte, ich schau nur so aus!

Ich bin heute schon drei Mal ertrunken.

Ein Mal im Cognac, ein Mal im Wasser und ein Mal mit Grappa.

Wir suchen Herrn Dr. Hansen. - Der ist nur ein Mal ertrunken.

Aber der schl�ft jetzt. - Wo?

Auf 150. - Danke!

Moment! - Was ist denn?

Ich muss die Dame anmelden.

Wozu? Das ist seine Frau!

Seine Frau?

Ja.

Dann gibt's einen Eh-Skandal. - Wieso denn?

Die Ilonka! - Was? Die ist oben?

Uli! Ich bin's!

Regine!

Meine Frau.

Komm herunter! Du musst dich verstecken!

Der geht nicht auf! Bleib oben!

Leg dich flach hin, damit man dich nicht sieht!

Mach auf, Uli! - Ja, ich mach auf!

Zieh die Beine an!

Gib mir ein Kissen! Hier ist es so hart!

Uli! - Ja, ja!

Ich komm ja schon!

Wozu brauchst du denn so lange?! - Ja, wozu brauch ich ...

Ich muss zusammenr�umen.

Ich kann den Lichtschalter nicht finden!

Aber jetzt hab ich ihn!

Jetzt hab ich ... gehabt!

Er ist mir im Finstern entschl�pft.

Wei�t du? Aber gleich! Komme!

Komme!

Regine!

Liebling! - So eine �berraschung!

Ich war ja so dumm. - Nein, ich war dumm.

Nein, ich war dumm.

Es tut mir so leid, dass ich dir so wehgetan hab.

DU hast mir wehgetan? ICH hab mir wehgetan!

Ah, du meinst seelisch!

Es ist alles in Ordnung.

Du bist da, ich bin da.

Und ich bin auch da! - Sie brauchen wir nicht mehr!

Sagen Sie das nicht! Vielleicht k�nnt ich manches in Ordnung bringen.

Es ist alles in Ordnung. Gute Nacht!

Na, gute Nacht.

Sag einmal, warum versperrest du die T�r?

Warum?

Weil ich hier bei dir bleiben will.

Regine, du hast ja gar nichts an.

St�rt es dich sehr, Liebling?

Wir bleiben heute hier.

Nein, nein, nein!

Das geht unter keinen Umst�nden.

Warum denn nicht? Hier ist es doch reizend.

Es ist doch egal, wo wir schlafen.

Jetzt bin ich einmal im Paradies, und jetzt m�chte ich auch da bleiben.

Schau dir das an!

So was soll ein Bett sein?!

Da kann man doch nicht seine Hochzeitsnacht verbringen!

Hast du Angst?

Nein, nat�rlich nicht.

Wie sieht's hier eigentlich aus? - Das sage ich doch die ganze Zeit!

Das ist ein schlecht gef�hrtes Hotel!

Und es ist hier ma�los �berheizt!

Ein Damenstrumpf!

Tats�chlich! Ein Damenstrumpf!

Der ist bestimmt hier liegengeblieben.

Und das dazugeh�rige Bein ist wohl auch liegengeblieben!

Nichts ist liegengeblieben. Ich bin ganz da!

Das ist die H�he!

H�her ging's leider nicht.

Wir zwei sind endg�ltig miteinander fertig!

Schluss! Aus!

Gina, bitte, es ist doch alles ganz harmlos!

Du, du, du! Du Weib, du!

Puzikam!

Gina!

Ich bin unschuldig! Bitte, glaub mir doch!

Nein! - Ja, es spricht alles gegen mich!

Aber schuld ist dieser Portier! - Ich?!

Sie haben dem verr�ckten Paprika- Huhn meine Zimmernummer verraten!

So kannst du nicht auf die Stra�e! - Das sind meine Flitterwochen.

Gina!!

Hallo!

Gina, komm doch zur�ck!

Das Ganze ist ...!

Gina!

Signore, saggio!

Verzeihung!

Salve!

Gina!!

Salve!

Populo Romano!

Die �bernachtung w�re bezahlt, obwohl ich kein Auge zugemacht habe!

Noch immer nicht fertig gepackt?

Was versprichst du dir von dieser pl�tzlichen Abreise?

Alles! Wirst sehen, wie gl�cklich wir sein werden,

wenn wir diese Frau los sind. - Bis jetzt hast du ihre N�he gesucht

Das ist nicht wahr! Ich wusste nicht, dass sie in Venedig ist!

Die hat sich in mein Zimmer eingeschlichen.

Aber jetzt sind wir sie endg�ltig los!

Sind Sie sicher, dass Herr und Frau Hansen nebenan wohnen?

S?, s?.

Was schauen Sie denn immer da so hin�ber?

Wir wollten uns doch hier seelisch n�herkommen.

Und bei der Gelegenheit ...

Schon wieder ein Paketchen!

Nur eine kleine Begr��ung f�r Sie im Hotel Danieli.

Ah! S�uerling! Sie sind wirklich ein Kavalier!

Sie begr��en mich in jedem Hotel mit einem neuen Schmuckst�ck.

Sauerleinchen, ich glaube, ich habe mich schon sehr an Sie gew�hnt.

Davon hab ich aber heute Nacht noch nichts gemerkt.

Komm, Liebling! Noch einen letzten Blick auf Venedig.

Hu-hu!

Gina, komm! Es ist h�chste Zeit!

Du reist ab, mein Puzikam?

Ja!

Ist deine kleine Frau schon wieder eifers�chtig?

Soll ich sie tr�sten?

Ja, bitte, komm her�ber!

Ich fliege, mein Pippilippi!

Sie wissen, wie ich Sie verehre, aber was zu viel ist, ist zu viel!

Sie rennen ihm nach wie ein H�ndchen! - "H�ndchen" ist lieb!

Dieser Mensch will Sie doch blo� in eine Falle locken!

Wie kommen Sie darauf?

Ein liebendes Herz sp�rt so etwas. - Vielleicht haben Sie recht.

Sie gehen also nicht hin�ber? - Doch! Er hat mir wehgetan.

Und das soll er b��en! Und Sie helfen mir dabei!

Beschaffen Sie mir viele Italiener!

Und versammeln Sie die vor dem Hotel!

Wie soll ich Italiener auftreiben? - Mit Geld nat�rlich.

Gut, aber ... - Kein Aber.

Wenn Sie mich lieben, tun Sie es.

Ohne zu fragen.

Gib zu, dass du sie liebst!

Ich die lieben?!

Ich m�chte sie in der Luft zerrei�en!

Ich glaub dir kein Wort mehr!

Ja! Herein!

Los, los!

Sonst wird's zu sp�t, und wir vers�umen den Zug!

Wo sind die Koffer?! - Moment! Pst!

Die verhau ich jetzt.

Herein!

Da bin ich, mein Schnuckiwucki!

Fein! - Und wo ist deine reizende Frau?

Die wird gleich kommen.

Dann gib mir solange etwas zu trinken.

Oder, noch besser: einen Kuss.

Kriegst du!

Das ist f�r die Blumenvase!

Das f�r den Scho�hund!

Narkose! - Narkose!

Das ist f�r deine Intrigen!

Und das f�r deine L�gen!

Drei kriegst du noch!

Einen f�r Vati!

Und einen f�r Mutti!

Und einen f�r Felix!

Und einen f�r mich!

Gern!

Das schickt dir meine Frau!

Danke vielmals! Jetzt ist mir wohler!

Hast du aber ein Handschrift, du!

Uli, du warst wunderbar!

Ich wei�!

Aber jetzt schnellstens zum Zug!

Aber es ist wirklich Schluss mit Ilonka und mit dem Singen!

Ich schw�r es dir.

Wenn wir fahren wollen, m�ssen wir gehen!

Tr�ger! Schleppatore!

Prego! - Avanti!

Aaah!

Scusi!

Ilonka! Was haben Sie denn?!

Da, da, da!

Ich habe gewusst, dass der Kerl Sie in eine Falle locken w�rde.

Sie sind der Einzige, auf den man sich verlassen kann!

Haben Sie die Italiener besorgt? - Selbstverst�ndlich!

80 Mann ? 100 Lire ist doch billig!

Der Chef von ihnen wartet unten in der Halle.

Dann sag ich ihm, was seine Leute machen sollen.

Lassen Sie inzwischen das Gep�ck wegschaffen!

Wir ziehen um. - Schon wieder?

Wohin denn jetzt?

Mir ist egal.

In eine ihrer Schokoladen-Fabriken?

Ilonka!

Au!

Hier kommt das Paar!

Was ist denn?! Aber bitte!

Lassen Sie uns durch!

Ich kann nicht singen!

Mi fa perdere un mucchio di tempo!

Was hat er denn?

Ja, was machen Sie denn da?

Ja, aber ich muss zum Bahnhof!

Nat�rlich!

Aber das Boot geh�rt Ilonka Davarosch!

Jetzt is es schon wurscht! Setzen Sie sich!

Stechen Sie in den Kanal!

K�nnen Sie Motorboot fahren? - S?, s?.

Hier! Fahren Sie!

Ecco Sophia Loren!

Oh! Scusi!

Schnell!

Gina, hinein! Schnell!

Fahren Sie, fahren Sie!

So, mein Schatz, das war die letzte Aufregung.

Jetzt kann ich dir endlich in aller Ruhe sagen, wie sehr ich dich ...

Kusch!

Es kommt auf die Sekunde an ... Ruhig, ruhig!

.. bei einer sch�nen Frau!

So ist's brav.

Wer so viel nur von Frauen versteht, der wei� das ganz genau!

Doch wer wartet, bis das Gl�ck an ihm vor�bergeht,

verpasst den richt'gen Augenblick!

Ja, und dann ist es ...

So stell ich mir die Liebe vor in meiner Fantasie!

So stell ich mir die Liebe vor!

Ich bin nicht mehr allein!

So stell ich mir die Liebe vor in meiner Fantasie!

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