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Original subtitles

Hoheit. So wartet doch. Habt Ihr das ernst gemeint?

Ich werde noch heute Nacht mit Rudolf Wien verlassen.

Gräfin, gute Nacht.

* Musik *

Bitte, Sisi.

Vertrau mir.

Ich will nur das Beste für unser Land. Auch für unseren Sohn.

Ich werde ein Auge auf Rudolf haben.

Glaub mir, er ist der Armee gewachsen.

* Musik *

Weißt du,

irgendwie macht es mir Angst, dass alles irgendwann ein Ende hat.

Sowohl unser Kummer als auch unser Glück.

* Musik *

(stöhnen)

* Musik *

* Glockenläuten *

* Musik *

* Musik *

Viel schlichter. - Sprecht mit mir. Was habt Ihr vor?

So redet doch.

Das, das nehme ich.

Das mache ich selbst. Setzt für mich einen Brief auf. - Was?

Lieber Franz, wenn du diese Zeilen liest,

werde ich mit Rudolf bereits Wien verlassen haben.

Du sollst wissen, dass mir dieser Schritt nicht leichtfällt...

...aber ich kehre erst zurück,

wenn du mir die Erziehung unseres Sohnes überlässt.

Wenn du bereit bist, mir diesen Wunsch zu erfüllen,

dann lass bitte folgende Zeilen von Heinrich Heine

in der Wiener Tageszeitung drucken:

"Ich will mein vollstes Freiheitsrecht,

denn fände ich Beschränknis,

verwandelt sich mein Paradies in Hölle und Gefängnis."

Deine Sisi.

Wartet bis morgen Abend und übergebt den Brief dann meinem Gemahl.

Ihr wollt... Moment, Ihr wollt ohne mich?

Ich dachte, ich... - Ich brauche euch am Hof.

Ihr seid die Einzige,

der ich meine Tochter Gisela während meiner Abwesenheit anvertrauen kann.

* Musik *

Lasst eine einfache Kutsche vorspannen, ohne Kaiserliche Garde.

Wo wollt ihr hin?

Das kann ich Euch nicht sagen, zu Eurer eigenen Sicherheit.

Meint Ihr wirklich, Hoheit, das ist ein guter Plan?

Ist der beste, der mir einfällt.

* Wiehern *

* Musik *

(Frau leise) Mit dieser Einladung

kommen wir unter die Reichsten der Reichen.

Aber sobald wir drin sind...

(Gustav)...sind wir auf uns allein gestellt.

(Frau) Unser Raubzug ist eine einmalige Sache.

Danach trennen sich unsere Wege wieder.

Du kommst nur mit, weil du... - Weil ich gut klauen kann. Kapiert.

Na dann. Lass uns den Hofstaat ausnehmen wie eine Weihnachtsgans.

Wir wollen es mal nicht übertreiben. Her mit der Brosche.

Walli.

Was? - So heiß ich.

Wolltest du doch wissen, Gustav.

Komm morgen Abend wieder, aber bring gescheite Schuhe mit.

In denen man tanzen kann. - Ich hab nur die.

* Schnarchen und Wiehern *

* Musik *

Seht hinein, zählt und sagt mir, ob Euch diese Summe reizt.

Dann bringt mir meinen Sohn.

* Musik *

Gräfin.

Hoheit.

Wo ist die Kaiserin? - Ich weiß nicht, was Ihr meint.

Ihr wart schon immer eine schlechte Lügnerin.

Was ist das? - Nichts.

* Musik *

Wachen!

* Musik *

(flüstert) Hoheit. Hoheit.

Was ist denn? - Eure Mutter ist hier. Folgt mir, schnell.

Mama.

Mama. Was machst du hier?

Wir wollten doch eine Reise machen. Die machen wir jetzt.

* Wiehern *

(Sisi) Los. Schnell.

Teilt euch auf. Alles durchsuchen.

(Rudolf) Und jetzt?

Jetzt musst du dir schnell was anderes anziehen. -Anziehen?

Los, schlüpf da rein.

* Wiehern *

(Soldat) Vorwärts.

Anhalten! Haltet an, sofort.

(Kutscher) Ho.

Fahrt. (Kutscher) Los.

* Musik *

(Sisi) Da rein.

Mama. - Pst.

(Leibgardist) Halt. Anhalten.

Eure Majestät, wie lautet Euer Befehl? - Papa.

Wieso verstecken wir uns vor Papa? - Hab keine Angst, mein Schatz.

Es wird alles gut. Vertraust du mir, Rudolf?

(Franz) Aufsitzen und Verfolgung aufnehmen. - Vorwärts, Männer.

Durchsucht die ganze Stadt. - Vorwärts.

Komm. Schnell.

(Mann) Da können wir nur noch saufen.

Die sind aber nicht von hier.

Verdammt. Noch einen Schnaps.

Ich fang an. - Na dann.

Mein Lohn ist gekommen.

* Musik *

Einmal Krautfleckerln für den Jungen, bitte.

Macht 10 Kreuzer.

(Mann) Das Bier ist so dünn wie die Suppe gestern auf dem Bau.

Das kann ich nicht wechseln.

(Frau) Ich übernehme das.

Und ein Glas Wein für die Frau, s'il vous plaît.

Vielen Dank.

* Musik *

(Mann) Wo bleibt denn das Bier?

Ich muss los. - Ja.

Weißt du, Rudolf...

Ich habe Papa einen Brief geschrieben, weil ich nicht möchte,

dass du in die Armee gehst.

Und dass wir erst zurückkommen, wenn du das nicht mehr musst.

Und würde der nicht böse sein? (Mann) Na, Süße?

Bist du noch frei? - Hier ist schon besetzt. Casse-toi.

(Mann) Dann eben nicht.

Das hier ist kein Ort für eine Kaiserin.

Wo habt Ihr die beiden abgesetzt? Macht den Mund auf, Kutscher.

Wo sind meine Frau und mein Sohn? - Ich weiß es nicht.

Riegelt die Stadt ab.

Kein Wort an die Öffentlichkeit, dass die Kaiserin verschwunden ist.

* Musik *

Die Suchtrupps sind weitergezogen. - Danke.

Wieso versteckt Ihr Euch überhaupt vor Eurem Mann?

Wir sind...

Das ist eine lange Geschichte.

Vielleicht solltet Ihr auch etwas schlafen.

Was sind das für Kisten?

(Frau) Da steckt mein Leben drin.

Ihr seid Fotografin.

Fotografin.

Malerin.

Jägerin.

Keine Sorge, ich jage Augenblicke.

Ich fahre mit meiner Kutsche durch die Welt

auf der Suche nach Anmut,

Sehnsucht,

Wahrhaftigkeit.

Und was habt Ihr hier gefunden in Wien?

Vieles und nichts.

Ich habe bei einem Optiker

neue Gläser für meine Apparaturen gekauft.

Morgen früh fahre ich weiter.

Könnt Ihr uns aus der Stadt bringen?

Ich muss mit meinem Sohn irgendwo untertauchen.

Wo ist Mami?

Geht es ihr nicht gut?

Nein. Sisi ist heute Nacht verschwunden.

(Gisela) Verschwunden? - Zusammen mit Rudolf.

(Gisela) Aber wohin? - Das weiß ich nicht, mein Schatz.

(Franz) Hast du mir irgendetwas zu sagen, Max? - Nein.

Aber du hast recht.

Selbst wenn ich was wüsste, würde ich mein Maul halten.

Da kannst du Gift drauf nehmen.

Was heißt das, Mami ist weg?

Mit Rudolf?

Kommt sie wieder? - Natürlich tun sie das, Liebes. Sie ist deine Mama.

Ich kann mir denken,

dass du die Entscheidung deiner Tochter gutheißt.

Womöglich tue ich das wirklich.

Trotzdem wäre ich dir verbunden, wenn diese Sache unter uns bleibt.

Eine Nachricht von Sisis Verschwinden

wäre Sprengstoff in der aktuellen politischen Situation.

Wenn ich sie bis übermorgen nicht gefunden habe, werde ich verkünden,

dass sie mit Rudolf verreist ist, zur Kur.

(gackern)

Voilà. Dadrin ist genug Platz für euch 2. - Ein Geheimfach.

Dadrin verstecke ich sonst meine Apparaturen vor Dieben.

Wurde Euch schon mal was geklaut? - Ab und an.

Deswegen habe ich immer noch die hier.

Na los, da rein mit euch.

* Musik *

(Frau) Pass doch auf, wo du hinläufst.

* Musik *

(Frau) Walli?

Seid Ihr es?

Ich wollte nur... - Schön, Euch wiederzusehen.

Lotte ist groß geworden.

Ich werde bald mehr bringen.

Das wird vielleicht reichen,

dass sie ein paar Jahre die Schule besuchen kann.

Wollt Ihr sie sehen?

* Musik *

Sie hat immer noch Eure Puppe.

Wie ich sehe, gehts ihr hier bestens.

(Mann) Schneller, Leute. Die Krone bezahlt euch nicht fürs Faulenzen.

Na los. Du auch. Mach schon.

Der Kaiser will seine Pavillons rechtzeitig für die Weltausstellung.

Also los jetzt.

Ruhig, Vater. Mach eine Pause. Du pfeifst aus dem letzten Loch.

Keine Zeit für eine Pause. Bis heute Abend muss die Wand stehen.

Das schaffen wir nie. Die verheizen uns.

Ein Grund mehr, nicht rumzutrödeln. Los jetzt.

* Musik *

(stöhnt)

* Musik *

(schreit)

Vater!

(Mann) Das gibts doch nicht. - Das musste ja passieren.

Hilfe! Ich brauche Hilfe!

Komm schon. Mach die Augen auf. - Was ist da los?

Alberts Vater, lebt er noch?

(Albert) Ist alles gut, alles gut.

Gott, barmherziger. Bringt eine Trage. - Ich bin ja da.

(Grünne) Er ist nur bewusstlos, er atmet.

Und ihr da, an eure Arbeit zurück.

Diese Baustelle ist direkt dem Kaiser unterstellt.

Nein.

* Musik *

Da liegt mein Vater.

Wir werden nicht einfach so wieder weiterarbeiten.

(Arbeiter) Jetzt muss Schluss sein damit.

Ich warne euch. Hinter mir steht die Krone.

Überleg dir gut, was du tust, Maurer.

Ihr habt gehört, was ich gesagt habe.

Heute Abend steht die Wand.

(Arbeiter) Was bleibt uns anderes übrig? - Eine Schande.

Der arme Johann. - Lasst uns weitermachen.

Dafür werden sie bezahlen.

(Grünne) Komm, wir tragen ihn rüber zu den Baracken.

Na los. Alles aussteigen.

Haben wir die Stadtgrenze hinter uns gelassen?

Den letzten Außenposten haben wir vor 1/2 h passiert.

Ihr seid in Sicherheit. - Danke.

Was ist denn nun Euer Plan?

Eigentlich wollten wir von Triest aus ein Schiff nehmen, aber jetzt...

Franz wird alle großen Häfen kontrollieren.

Wenn Ihr wollt, ich fahre an einen Ort,

an dem Euer Mann Euch niemals finden wird.

Was für ein Ort? - Eine kleine Insel südlich von Marseille.

Meine Heimat. - Frankreich.

Ist das nicht ein bisschen gefährlich für jemanden wie uns?

Ihr meint, weil wir Napoleon zum Teufel gejagt haben?

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

Ich finde, Ihr solltet es Euch mit Euren eigenen Augen ansehen.

Wir nehmen Euer Angebot an.

Jawohl, Eure Hoheit. - Sisi.

Alma. Und jetzt alle wieder aufsteigen. Wir fahren ans Meer.

* Musik *

* Glockenläuten *

(Mann flüstert) Schnell.

* Musik *

Gut. Los, los, los.

Tod der Monarchie. - Tod dem Kaiser. - Scheiß auf eure Weltausstellung.

(Soldat) Vorsicht! Alarm! - Los, Männer, hinterher.

Komm her, du dreckige Ratte. Bleib am Boden oder ich schieße.

Beeilt euch.

Alarm!

(Grünne) Es gab einen Unfall auf der Baustelle.

Einer der Arbeiter ist vor Schwäche vom Baugerüst gefallen.

Diese Männer leisten Schwerstarbeit

und bekommen einen Hungerlohn und eine dünne Suppe am Tag.

Franz. Du solltest hinhören, was diese Menschen zu sagen haben.

Die Hofküche wird die Speisung auf der Baustelle übernehmen.

Streut das Gerücht, es wäre eine Idee der Kaiserin.

Ich will ein großes Volksfest auf dem Josefstädter Glacis.

Die Leute sollen auf andere Gedanken kommen.

Musik, Tanz, Essen für alle. - Ich werde mich darum kümmern.

Wenn du etwas über ihr Verschwinden wüsstest,

würdest du es mir erzählen, richtig?

Ihr Verschwinden?

Sisi ist weg.

* Musik *

Sie stellt dir ein Ultimatum?

Du hast dich für eine Frau entschieden,

die in Bad Ischl auf einen Hengst gestiegen und abgehauen ist.

Ohne Garde, zurück nach Bayern. - Danke. Ich erinnere mich daran.

Damals habe ich ganz Wien abgesucht und sie nicht gefunden.

Lasst Patrouillen aufstellen an den Grenzen zu Ungarn und Bayern.

Glaubst du, Sisi würde mich wirklich verlassen?

Das Faszinierendste an deiner Frau ist doch,

dass nur sie dir diese Frage beantworten kann.

(Albert) Du musst was trinken, Vater. - Lass mich einfach schlafen.

Komm, noch ein bisschen Brühe.

Schau mal an, wer sich da blicken lässt. - Wie gehts Vater?

Musst du nicht Leute bestehlen?

Ich bestehle nur die, die zu viel haben.

Außerdem habe ich ein Huhn mitgebracht.

Mitgebracht? Geklaut hast du es. - Mitgebracht, geklaut.

Wo ist da der Unterschied? - Jetzt denk doch mal nach.

Ihr 2, hört auf zu streiten, Buben.

Vertragts euch.

Ist ja gut, Papa.

* Türklopfen *

Morgen Gräfin.

Schon besser. Geklaut?

Geborgt.

Als Nächstes brauchen wir einen Anzug für dich.

Du musst die Höfische Etikette lernen.

Und da wir zu einem Ball gehen, musst du tanzen können.

Kannst du tanzen?

Ja. Jeder kann tanzen.

Aha. Zeig mal.

(räuspert sich)

(lacht)

* Klirren *

Äh, ja.

Schon mal was von Walzer gehört?

Also deine Hand hierhin.

Mit deiner anderen nimmst du meine.

Rücken gerade.

Füße aneinander.

Und jetzt?

Äh...

Ja. Nee, äh...

Wir fangen lieber erst mal mit den Schritten an. - Mhm.

1, 2, 3. 1, 2, 3.

(räuspert sich)

1, 2, 3. 1, 2...

1, 2, 3. 1...

Das war eine Scheißidee. Das wird nie was.

Doch, Walli, ich kann das. Ich bin...

Ja, was bist du?

Lernfähig.

* Musik *

1, 2, 3.

1, 2, 3.

* Musik *

Sucht Ihr in diesem Blatt nach etwas Bestimmtem?

Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben,

dass Ihr das Gedicht drucken lasst.

Meine Frau sieht in Euch inzwischen so etwas wie eine Freundin.

Ich nehme an, Ihr würdet es mir nicht sagen,

wenn Ihr mit ihr in Kontakt stündet.

Da habt Ihr recht.

Aber ich muss Euch nicht erklären,

dass der Weg, den Sisi gewählt hat, ein gefährlicher ist.

Sie ist nicht irgendeine Frau und mein Sohn nicht irgendein Junge.

Eure Gemahlin weiß, was sie tut.

* Musik *

Wie ist die Stimmung unter den Arbeitern? - Immer noch miserabel.

Vielleicht wollen sie das Volksfest für einen Aufstand nutzen.

Wir müssen darauf vorbereitet sein.

Lasst eine Hundertschaft zivil unter die Leute mischen.

Weist die Spitäler an, ihr Personal zu verstärken.

Und finde heraus, wer ihr Anführer ist. - Sehr wohl.

* Musik *

* Musik *

(Verkäuferin) Gebundene Sträuße. Lose Blumen.

* Musik *

Tag Männer.

Da schau her. Der Neue.

Wie gehts deinem Vater?

Er lebt.

Das ist Kurt, Valentin.

Ich bin Albert.

Josef.

Was ist mit dem Anzug? Der könnte dir stehen.

Der sieht doch räudig aus. (Walli lacht)

Was lachst denn so?

Nichts. - Was nix?

Bist halt ganz schön eitel.

Sagt die feine Madame aus dem vornehmen Paris.

(Mann) Da kommt die kaiserliche Kutsche. - Der Kaiser kommt.

* Buhrufe aus der Menge *

(Frau) Dass der sich das traut.

* Buhrufe aus der Menge *

(Mann 1) Hau doch ab mit deiner Weltausstellung.

(Mann 2) Wegen Eurer verdammten Weltausstellung müssen wir hungern.

(Frau) Wir haben nichts, und Ihr habt alles.

(Mann) Weg mit dem Kaiser. (Frau) Nieder mit der Monarchie.

Da ist das Schwein.

Tu es nicht.

Warum? Hier sind keine Soldaten. - Keine in Uniform.

* Musik *

Wollt Ihr immer noch Eure Rede halten, Majestät?

Sehen die so aus, als ob die eine Rede wollen?

* Buhrufe *

Ich übernehme das.

Freibier für alle! (Menge jubelt)

So billig kommt er uns nicht davon.

* Musik *

Darf ich bitten? - Spinnst du? - Na komm. Trau dich.

* Musik *

Ich hab doch gesagt, ich bin lernfähig.

* Musik *

Den Anzug da, den will ich.

Hey, warte!

Ich glaube, das solltest du Rudolf zeigen.

Schatz, wach auf. Wach auf. Schau mal.

Toll siehts hier aus, oder?

Sieh dir das an. Das Meer.

* Musik *

Ich sags euch, ohne seine Almosen und sein Freibier

hätten die Leute den Kaiser längst in der Luft zerrissen.

Und ohne seine Soldaten.

(Soldat) Durchzählen und aufladen.

Wir sehen uns dann morgen am Bau.

(flüstert) Aber ihr bleibt noch hier.

Ich gehe mit den Jungs noch was trinken.

Gut.

Bis morgen dann.

Traust du ihm nicht? - Doch.

Den nächsten Schritt machen wir trotzdem allein.

Welchen nächsten Schritt?

(Soldat 1) Abladen und durchzählen.

(Soldat 2) Du hast doch gesehen, dass sie bewaffnet waren.

Waffen.

Wir brauchen Waffen.

* Musik *

Es gab einen Überfall auf einen unserer Waffentransporte.

Guten Tag Monsieur. - Guten Tag.

Wir haben gehört, man kann Ihr Boot...

Deine Mutter ist eine besondere Frau.

Sie ist die Kaiserin von Österreich. - Selbstverständlich, Mademoiselle.

Das ist sehr freundlich von Ihnen. Als Entschädigung. Vielen Dank.

Na los, worauf wartet ihr? Kommt schon.

Hopp.

Tschüs. - Tschüs.

* Musik *

Die 2 Frauen und der Junge da eben.

Wo wollen die hin?

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