All language subtitles for Munich Murdedr s2E9

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

.

.

You were really good.

Yes.

I was about to work.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Okay.

Eins.

Drei.

Drei.

Und, ist es was geworden?

Ja, voll.

Ich schick's euch gleich in die Gruppe, ja?

Okay.

So, ihr kommt.

Wuhu!

Hey!

Wuhu!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey, hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey!

Hey?

Hey!

Hi!

Hey!

Hey!

Are you asleep?

Yeah.

Also, das muss euch klar sein, das ist ein hochpolitischer Fall.

Es ist ein Fall, da machst du entweder Karriere oder die Karriere ist vorbei.

Da kommt der Staatssekretär.

Bleibt ihr in der Nähe?

Logisch.

Servus, Sigi.

Gut, dass du da bist.

Wie ist das Mord?

Vermutlich furchtbar, Sigi.

Ausgerechnet an der Schule, wo die Staatsregierung ihre Töchter hat.

Deswegen habe ich meine besten Leute eingesetzt.

Das ist ein besonderer Ort, ein besonderer Fall, besonderer Mittler.

Vollkommen logisch.

Und wer soll das sein?

Die beiden Spitzenhauptkommissare Hartl und Ralf.

Sensationelle Aufklärungsquote.

Granithart und Teflonglad.

Granithart?

Und Teflonglad.

Kennst du mal?

Ja.

Ja, ist niemand anderen.

Wieso, das sind die Besten?

Das erkläre ich dir gleich.

Äh, passt schon.

Danke, mach es mal weiter.

Danke.

Granitharte Männer.

Helmut, die Zeiten sind vorbei.

Du, Sigi, es ist Urlaub.

Wir sind ein bissel knapp besetzt.

Helmut, ich rede dir nicht gern rein, das weißt du.

Aber überleg dir, ob die Münchner Kripo nicht ein Team mit höherem Frauenanteil an einem Mädcheninternat ermitteln lassen sollte.

Das ist eine gute Idee.

Gut, dann fahre ich jetzt zum Ministerpräsidenten und sage ihm, dass die Kripo zeitgemäß mit Genderfragen umgeht.

Machen wir das so, Helmut.

Helmut!

Logisch.

Guter Punkt.

Danke.

Und?

Was ist jetzt?

Es ist mir süß und jetzt ist es eben anders.

Ihr macht jetzt eine Übergabe an die KollegInnen, die ab sofort den Fall übernehmen und fahrt es dann ins Büro.

Frauen?

Wie soll das sein?

Ja.

Scheiße.

Tut mir leid, Tini.

Aber wir haben einen wichtigen Fall.

Schade.

Ja.

Ja.

Scheiße.

Tut mir leid, Tini.

Aber wir haben einen wichtigen Fall.

Schade.

Ja, schon schade.

So schade war es eigentlich noch nie.

Wie lang bist du noch?

Wie immer, bis um sieben.

Dann komm ich um sieben wieder, oder?

Dann komm ich um sieben wieder, oder?

Da ist der Zeit.

Aber beeil dich.

Vom ersten bis zum letzten Urlaubstag krank.

Im Sommer.

Das ist schon hart.

Ja, aber ich hab viel gelesen.

Scheiße, der Hartl und der Reif.

Was hast du denn gelesen?

Über Männer und Frauen.

Und warum Frauen es immer noch schwer haben in einer männerdominierten Welt.

Wieso liest du denn sowas?

Du liest halt was Spannendes.

Es ist total spannend.

Servus.

Servus.

Servus.

Wie machen wir die Übergabe?

Servus.

Servus.

Servus.

Servus.

Servus.

Wo ist denn Herr Schaller?

Angeblich in Indien.

Indien?

Indien.

Anscheinend lernt er eine neue Methode.

Neue Methode?

Ja, ja.

Echt jetzt?

Echt jetzt?

Soll ich jetzt alles nochmal erzählen?

Ich hab heute noch einen langen Tag.

Ja, denn wär's schon.

Also gut.

Fremdanwirkung.

Fremdanwirkung.

Definitiv.

Den Todeszeitpunkt würde ich zwischen drei und vier Uhr etwa schätzen.

Es gibt zwei auffällige Verletzungen.

Einmal das Hämatom am Hinterkopf.

Zweitens massive Würgemahle.

Ob die Frau erdrosselt wurde oder durch die Kopfverletzung starb, kann ich noch nicht sicher sagen.

Aber dafür etwas anderes.

Und zwar?

Die junge Frau wurde nicht hier getötet.

Keine Grasflecken auf Haut oder Kleidung.

Sie wurde hier nur abgelegt.

Sind Sie erkältet, Frau Fliel?

Ja.

Sind aber nimmer ansteckend.

Das sagen Sie.

Selbst Tote sind manchmal ansteckend.

Wie dem auch sei, das war's für den Moment.

Herr Dr. Leicher?

Der Mann da hinten.

Wer ist das?

Der Hausmeister.

Er hat die Leiche heute früh gefunden.

Wie heißt denn die Tote?

Kim Reisinger.

Kim war gestern auf dem Fest der Sportklasse.

Ein internes Fest der Volleyballerin.

Ich war auch kurz da.

Sie haben sich so über die Qualifikation für die deutsche Schulmeisterschaft gefreut.

Schrecklich.

Hat die Kim im Internat gewohnt?

Weil hier steht, sie ist in München gebildet.

Ja, die Volleyballerinnen wohnen hier im Internat. Sie trainieren so viel.

Kommen Sie bitte mit.

Die Volleyballmannschaft ist das Aushängeschild der Schule.

Sie steht besonders für unsere Werte.

Gemeinschaft, Miteinander, Zusammenhalt.

Aber zur Mannschaft selbst fragen Sie besser, Herr Dr. Roth.

Das ist der Sportlehrer.

Also der Coach.

Hatten Sie hier schon mal unregelmäßige Probleme?

Also mit Kriminalität, Gewalt, Drogen, Missbrauch?

Ich leite diese Schule jetzt seit sieben Jahren und in dieser Zeit ist nie etwas derartiges hier passiert.

Das Hedwig Internat ist eine Institution mit einem exzellenten Ruf.

Dessen sind sich alle hier bewusst.

Wie lange waren Sie denn gestern auf der Party?

Bis halb zwölf etwa.

Hier sind die Zimmer der Mädchen. Auch das von Kim.

Bitte.

Danke, Frau Hinsler.

Brauchen Sie mich noch?

Äh, ja.

Wir müssen heute noch mit allen sprechen, die gestern auf der Party waren.

Können Sie uns da helfen?

Ja.

Wir bräuchten bitte auch die Arbeitsliste, Kontaktdaten oder Belegungsplan der Zimmer.

Bekommen Sie natürlich.

Das kann...

Ich muss...

Entschuldigung.

Servus.

Servus.

Haben die hier weitergefeiert?

Herr Schaller, haben Sie mich erschreckt?

Warum?

Weil es zu leise warst.

Sieht das hier so aus?

Ach so.

Ein Überfall. Ein Krampf.

Der Täter hat wohl etwas gesucht.

Etwas von Wert.

Also die Tür ist nicht aufgebrochen.

Dann hat die Kim Reisiger den Täter selbst reingelassen.

Oder der Täter hatte einen Schlüssel.

Oder so.

Der Dr. Leicher sagt jedenfalls, sie ist nicht am Fundort getötet worden.

Na dann vielleicht hier. Und dann hat man die Leiche nach draußen transportiert.

Nicht einfach.

Fangen wir an.

Wie war's denn in Indien, Ludwig?

Du, schau mal.

Du, schau mal.

Das muss echt schlimm für die Seite.

Ich bin nicht Scientist.

Til die Seite.

Du, schau mal nie.

Butiverse.

hoo

?

?

?

?

?

?

?

?

?

There were only the team and a few teachers.

Since today, there are only the only teachers in the team.

They have to write a couple of tests,

which they have to do.

Thank you.

Scott, we know that this is a very emotional moment for you,

but we can't answer your questions.

Yeah, three were generally up.

And then the last went.

Who exactly?

Lydia.

Caro, Emily and I.

We were the last one from the team.

And Kim was not with her?

No.

She was at the time.

She was against Kim.

Have you heard anything before they were in bed?

No.

Why do they need so long?

Caro, hold on!

Herr Kispert?

Yes, please.

Wie gut kannten Sie denn die Kim?

Schon gut.

Also wir waren zusammen halt in den meisten Kursen und auch in der Mannschaft zusammen.

Herr Kispert, Sie haben gestern Abend das Schulhaus abgeschlossen.

Wann war das?

Um drei.

Dann bin ich rüber in die Wohnung.

Ich wohne ja hier auf dem Gelände.

Kann er Sie mal bezeugen?

Nein.

Das heißt, Sie sind alleinstehend?

Ja.

Hatte Sie vielleicht eine Freude?

Nein, nicht, dass ich wüsste.

Und wann haben Sie die Tote gefunden?

Um halb sechs.

Hatte Sie vielleicht Streit mit Ihr Gewebe?

Ich schlaf nie länger.

Mit dem Hausmeister?

Nicht, dass ich wüsste.

Wenn Sie Hilfe brauchen, Frau Reisinger, bitte lassen Sie es mich wissen.

Wir sind für Sie da.

Danke.

Frau Reisinger, mein herzliches Beileid.

Schaller, Kriminalpolizei.

Ich müsste Ihnen ein paar Fragen stellen.

Das muss aber nicht jetzt sein.

Nein.

Schon in Ordnung.

Sollen wir den Vater verständigen?

Kein Kontakt mehr seit Jahren.

Aber ja, natürlich, er muss Bescheid wissen.

Hatte Ihre Tochter vielleicht Wertgegenstände im Zimmer?

Schmuck, Baugeld oder andere Dinge, die Begehrlichkeiten wecken könnten?

Woher denn?

Jede andere Schülerin hier hat doch mehr als Kim.

Ohne das Stipendium wäre sie nie auf dieser Schule.

Ein Stipendium?

Ja.

Sportstipendium.

Volleyball.

Sie wollte immer so gern auf diese Schule.

Ich hätte ihr das nie ermöglichen können.

Dafür hat sie gearbeitet.

Und trainiert.

Bis zur Selbstaufgabe.

Sie wollte sich von niemandem ihre Träume kaputt machen lassen.

Eine starke Persönlichkeit.

So.

Wie lange dauert das?

Das dauert so lange, wie es halt dauert.

Außerdem bestelle ich hier die Frage.

Von mir aus.

Aber schnell.

Herr Küspert, wie gut kannten Sie denn die Kim Reisinger?

Kennen gar nicht.

Aber als sie sie gefunden haben, da haben sie genau gewusst, wer das ist?

Ja.

Aber gerade haben sie gesagt, sie kannten sie nicht.

Man läuft sich hier so über den Weg.

Hatten Sie schon mal Streit mit der Kim Reisinger?

Dann hab ich Ihnen doch schon alles gesagt.

Um drei war ich im Bett und gehört hab ich nix.

Hören Sie nicht zu, oder was?

Natürlich.

Die Lödie haben Sie auch schon fertig gemacht.

Du heilt wahrscheinlich immer noch.

Caro, das ist eine polizeiliche Befragung.

Ich geh jetzt.

Emily Nolde, Q12.

Äh, ja.

Herr Küspert,

hatten Sie mit Kim Reisinger mal Streit?

Nein.

Halt der Ball.

Frau Reisinger sagt, dass sich das Privatleben ihrer Tochter

komplett hier im Internat abgespielt hat.

Es ergibt eben auch Sinn, den Täter vorrangig im Umfeld der Schule zu suchen.

Dann fahr ich dich jetzt heim und kannst du dich ausruhen und ich schau noch schnell zum Doktor Leiche.

Ach so, aber vielleicht will ich mich gar nicht ausruhen.

Muss denn nicht. Ich dachte nur, du willst vielleicht früher Feierabend haben, weil du so angeschlagen bist.

Schau, Harald.

Das ist auch so eine interessante Sache, die ich gelesen habe.

Warum sich Männer immer opfern müssen, um Frauen die Härte des Lebens zu ersparen.

Das hast du gelesen.

Ich sag dir warum.

Weil Männer immer die Stärkeren sein müssen.

Und Stärke heißt Macht.

Wie damals in der Höhle.

Als immer der Mann mit dem Säbelzahntiger kämpfen musste und die Frau daheim geblieben ist und die Höhle rausgewischt hat.

Frau Angelika.

Ich spreche im Bild, damit du dir das besser vorstellen kannst.

Die Konsequenz ist, was ist die Konsequenz, Harald?

Dass Frauen so nie beweisen konnten, dass sie es auch mit einem Säbelzahntiger aufnehmen könnten.

Und Männer sind zwar ab und zu gefressen worden, aber sie haben es so geschafft, dass sie das starke Geschlecht wurden.

Weißt du was, Angelika? Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das du auch mit einem Säbelzahntiger hättest aufnehmen können.

Was meinst du, Ludwig?

Sperr bitte schön auf, Harald.

Herr Dr. Leicher, jetzt wollte ich Sie grad besuchen. Wegen dem Mordfall Reisinger.

Ich habe es leider ein wenig eilig. Morgen ab 7 bin ich wieder da.

Das dauert nicht lang. Darf ich Sie begleiten?

Zum Tango-Kurs?

Na, zum Parkplatz.

Ach so. Aber bitte Abstand.

Also, Sexualverbrechen können wir ausschließen. Kim Reisinger wurde definitiv erdrosselt.

Würgemahle, gebrochenes Zungenbein und sie hat sich wohl massiv gewehrt.

Gibt es DNA-Spuren vom Täter?

Keine, leider. Aber Faserspuren sind unterwegs ins Labor.

Könnte es also sein, dass der Täter eine Verletzung hat vom Kampf?

Vielleicht. Vielleicht auch nicht.

Und was ist mit dem Hämatom am Hinterkopf vom Opfer?

Sie kann im Kampf gestürzt sein. Oder es kann auch ein gezielter Schlag gewesen sein.

Der war aber definitiv nicht tödlich. Sie war höchstens bewusstlos.

Wie gesagt, sie wurde mit großem Kraftaufwand erwürgt.

Grausam.

Extrem grausam.

Durch die Ausschüttung praktisch aller Stresshormone, die der Körper zur Verfügung hat,

ist der Überlebenskampf ein schlimmer Trip.

Trip?

Ja, ein Horrortrip.

Wie auch immer. Der Mörder muss kräftig gewesen sein. Ich tippe auf einen Mann.

Ich schicke ihm morgen die Ergebnisse zu.

Einen Mann.

Schönen Abend noch.

Herr Dr. Leicher, ich habe mich immer gewundert, warum Sie sich so elegant...

...elegant bewegen. Jetzt weiß ich es. Sie sind ein guter Tänzer.

Na ja, Ansichtssache.

Aber Sie sind doch sicher begehrt auf dem Parkett.

Nein.

Haben Sie keine feste Partnerin? Also zum...

Brauche ich nicht. Da im Überschuss.

Ja?

Es war ein Mann.

Aha.

Also es könnte so gewesen sein, sagt der Dr. Leicher.

Dass Männer immer Frauen umbringen müssen. Was ist los mit den Scheißmännern?

Tini!

Komm, ich nehme es dir ab.

Oh ja.

Harald?

Harald?

Harald?

Hä?

Was habe ich also gesagt?

Was habe ich gesagt?

Ja?

Es war ein Mann.

Ja?

Es war ein Mann.

Also es könnte so gewesen sein, sagt der Dr. Leicher.

Dass Männer immer Frauen umbringen müssen. Was ist los mit den Scheißmännern?

Tini!

Komm, ich nehme es dir ab.

Oh ja.

Harald?

Harald?

Hä?

Was habe ich als letztes gesagt?

Scheißmänner.

Ja.

Genau.

Bis morgen.

Bis morgen.

Bis morgen.

Ich freue mich dran.

Ja.

Scheißmänner.

Ja.

Genau.

Bis morgen.

Bis morgen.

Bis morgen.

Ich freue mich dran.

Ja.

Guten Morgen, Herr Schaller.

Wir haben nochmal über die Vernehmung gesprochen.

Also gestern.

Von gestern.

Also heute.

Also wir müssen dringend nochmal...

Mensch, wo habe ich das jetzt?

Moment.

Ludwig, das Handy vom Opfer ist noch nicht gefunden worden.

War jedenfalls nicht im Zimmer und geortet werden kann es auch nicht.

Aber ich habe mir in der Zwischenzeit die Social Media Posts von den Mädels angeschaut.

Durchaus interessant.

Zwischen 22.08 Uhr und 23.12 Uhr haben mehrere Mädchen ein und dasselbe Foto gepostet.

Auch die Kim Reisinger.

Schau mal.

Das da.

Also.

Die Party hat ungefähr bis 3 Uhr gedauert.

Bis kurz vorm Mord.

Der Küspert, der Hausmeister, hat das Schulhaus abgeschlossen.

Die letzten drei Mädchen auf der Party waren die Lydia, die Emily und die Caro.

Alle drei haben im Internat übernachtet.

Keine von denen hat irgendwas gehört oder gesehen.

Ja, aber die eine hat immer so komisch g'schaut bei der Befragung.

Also.

Ich hab die Lydia...

Moment.

Ha!

Ich hab's.

Ich hab die Lydia Hermann nach Konflikten gefragt.

So allgemein.

Dann hat die immer so komisch zum Hausmeister rübergeschaut, als ob da mal was war.

Kein Zufall gewesen sein.

Sie hat aber nichts gesagt über Kim Reisinger und den Hausmeister Küspert?

Nein, aber der Küspert ist ein Mann und hat kein Alibi.

Und...

Moment.

Was ist mit dem Sportlehrer?

Der Doktor Roth, der hat gestern frei gehabt, den müssen wir heute noch befragen.

Ha!

Endlich!

Ah, und das ist noch wichtig.

Hier, die Jacke von der Kim Reisinger, die ist nicht gefunden worden.

Also die KTU weiß nicht, wo sie ist.

Das ist interessant zum Hausmeister.

Der Küspert hat 98 einen Studiengang abgeschlossen.

Mathematik.

Das ist doch komisch für dich, oder?

Ja, studierter Hausmeister.

Ungewöhnlich, ja.

Jemand tötet ein Mädchen und durchsucht ihr Zimmer.

Oder umgekehrt.

Obwohl es dort nichts zu holen gibt.

Kein Geld.

Keine Wertgegenstände.

Ja, und niemand hört irgendwas oder sieht, wie eine Leiche über den Schulhof transportiert.

Ich bräuchte den Autoschlüssel.

Mit.

Mit was?

Mit euch.

Jetzt sag.

Wie war's in Indien, Ludwig?

Wieso Indien?

Urlaub, du hast doch gesagt, du fährst zum Büro.

Ich war nicht in Indien.

Ich war im Fichtelgebirge.

Bei Ramwakuma.

Dem Experten für Atmung und Transmission.

Ach so.

Transmission?

Ja.

Eine Risikation.

Eine riskante, aber nützliche Technik.

Leider sehr kompliziert.

Eine Atemtechnik?

Eher eine Nicht-Atemtechnik.

Im Fichtelgebirge?

Das Gute ist oft zu nah.

Wo ist denn das Fichtelgebirge?

Keine Ahnung.

Indien hätte ich gewusst, aber das Fichtelgebirge...

ohne dass Utilis Einheit nützt.

Die Schule besteht offenbar zu 100% aus Zusammenhalt.

Hoffentlich nicht.

Ja, bitte?

Entschuldigung, ist das nicht das Zimmer von der Lydia Herrmann?

Doch.

Ich bin die Schwester von Lydia, Alina Herrmann.

Ich habe erfahren, was los war.

Ich bin gerade angekommen und will für Sie da sein.

Und wo ist die Lydia jetzt?

Die wollten trainieren.

Heute?

Ja, besser als rumsitzen und grübeln.

Danke.

Danke.

erschwer commentaires.

Okay.

Nein.

Ich habe gewaltend die Halt...

Oder wie das hattier Nest das hat?

zu werfen?

Hallo, da geht doch.

Die Safety ist Strach.

Wir kommen aber zurück.

Bist du so, La Ventiland?

Ja...

One, two, three, two, three, four, four, four, five.

Well done.

Locked!

Locked!

Very good!

Sackle.

Also, an Sportler kann man ausschließen.

One, three, four!

Der könnte doch trotzdem gewesen sein.

Wie denn?

Mit Rollstuhl?

Wie bringt er die Leiche den ganzen Weg raus?

Okay.

Manchmal sind die Digge vielleicht anders als man denkt.

Okay.

Nochmal.

Jens, oh, Koppin.

Oh!

Stop!

Dreh dich!

Lydia?

Ja!

Ja!

Yeah!

1, 2, 3, 4!

Was soll das, Lydia?

Fick dich, du Bitch!

Du schießt mich doch absichtlich ab!

Das riecht doch mal an, Caro!

Leck mich!

Zerr auf.

So macht's keinen Sinn.

Training beendet.

Bis morgen.

I'm so happy that I'm a musician and I'm not a sportsman.

You're a police officer.

Hello?

Was machst du hier?

Was machst du hier?

Hey!

Ich rede mit dir!

Caro?

Emily?

Wir haben noch zwei, drei Fragen an euch.

Nein, ich hab gestern alles gesagt.

Ich fahr jetzt heim.

Caro, stopp!

Ich muss Ihnen nichts sagen.

Nicht, dass ich wüsste.

Ich verweigere die Aussage.

Dann müssen wir sie halt vorladen.

Ganz vergessen.

Und ich besuche sie auch bestimmt nicht in ihrem fucking Amt.

Dann müssen wir sie halt abholen lassen.

Sie können sich selbst abholen lassen.

Emily, wir haben jetzt gerade beim Training zugeschaut.

Es ist immer so aggressiv.

Hallo?

Eine von uns ist gestern gestorben?

Ja.

Das ist verständlich.

Und sonst?

Sonst versteht ihr euch gut.

Also keine Probleme im Team.

Nicht, dass ich wüsste.

Ich meine, klar ist das hart für alle, aber da kommen wir durch.

Bestimmt.

Welche Position hat denn die Kim gespielt?

Abwehr, wie die Caro.

Und war die Kim gut?

Kim war die Beste.

Das heißt, die Caro war nur Ersatz für die Kim.

So kann man das nicht sagen.

Vielleicht so.

Die Caro war neidisch auf die Kim.

Kann man das so sagen?

Bullshit.

Für die Mannschaft ist jede einzelne wichtig.

Haben Sie vielleicht mal mitbekommen, dass es Streit gab?

Also zwischen der Kim und dem Hausmeister?

Mit dem Küssbett hat doch jeder Probleme.

Der ist total verbittert.

Entschuldigung.

Sie müssen mal bitte kommen.

Ihr Kollege.

Ungenügend.

Wie ungedügt?

Hell.

Dunkel.

Hell.

Hell.

Hell.

Hell.

Hell.

Hell.

Hell.

Dunkel.

Hell.

Hell.

Hell.

Hell.

Hell.

Hell.

Dunkel.

Hell.

Hell.

Hell.

Dunkel.

Hell.

Vielleicht war sie zwischenzeitlich ohnmächtig.

Ah.

Sie waren wach.

Bewusstlos.

Wach.

Der Doktor Leicher hat auch gesagt, sie könnte ohnmächtig gewesen sein zwischendurch.

Es ist trotzdem ungenügend.

Und wenn du die neue Technik ausprobierst, also die indische?

Nein.

Vielleicht bringt's auch was.

Nein.

Warum denn das?

Die indische Methode ist zu gefährlich.

Wir machen nochmal weiter.

Geht's doch nicht gut.

Danke.

Das ist sehr lieb von dir.

Auf dich kann man sich verlassen.

Sorry.

Wegen vor allem.

Naja.

Vielleicht war sie ja doch keine gute Idee von mir.

Mit dem Training heute.

Danke.

Grüß Gott, Herr Dr. Roth.

Schaller, Kriminalpolizei.

Hätten Sie einen Augenblick für mich?

Natürlich.

Grüß Gott, Herr Küspert.

Grüß Gott, Herr Küspert.

Sie arbeiten seit sechs Jahren hier.

Als Hausmeister.

Dabei haben Sie studiert.

Es hat sich so ergeben.

Und was haben Sie gemacht, bevor Sie hier angefangen haben?

Ich war Lehrer in Landshut.

Mathematik.

Und warum arbeiten Sie nicht mehr als Lehrer?

Ich meine, die werden überall gebraucht.

Ich habe den Stress nicht mehr ausgehalten.

Lehrer sein ist heutzutage nicht mehr das, was es mal war.

Ja, Küspert, wir haben den Eindruck, dass Sie öfter, sagen wir mal, in Konfliktsituationen

verwickelt waren.

Auch mit Schülerinnen.

Wer sagt das?

Wer sagt das?

Stimmt das?

Herr Küspert?

Stimmt das?

Ja.

Und was genau soll das jetzt beweisen?

Dass ich hier manchmal schlecht gelaunt bin?

Dass ich meinen Job nicht mehr so gerne mache?

Dass diese verzogenen Schülerinnen mich fertig machen?

Was bringt Ihnen das jetzt?

An Ihrer Stelle würde ich mal woanders genauer hinsehen.

An Ihrer Stelle würde ich mal woanders genauer hinsehen.

Und dass Sie öfter, sagen wir mal, in Konfliktsituationen verwickelt waren.

Auch mit Schülerinnen.

Wer sagt das?

Stimmt das?

Herr Küspert, stimmt das ja oder nein?

Ja.

Und was genau soll das jetzt beweisen?

Dass ich hier manchmal schlecht gelaunt bin?

Dass ich meinen Job nicht mehr so gerne mache?

Dass diese verzogenen Schülerinnen mich fertig machen?

Was bringt Ihnen das jetzt?

An Ihrer Stelle würde ich mal woanders genauer hinsehen.

Wohin geht auch?

Jetzt sagen Sie es schon, Herr Küspert.

Jeder Lieblingslehrer hat auch eine Lieblingsschülerin.

Sie waren ebenfalls auf der Feier der Volleyballmannschaft?

Ja.

Es war ein sehr lustiger Abend.

Wir haben aus Klassen gefeiert und viel getanzt.

Schön, dass Sie offensichtlich nicht denken, wie soll das hingehen, der Sitz am Rollstuhl.

Natürlich kann ich tanzen.

Natürlich können Sie tanzen.

Und dann dieser Mord.

Es war doch Mord, oder?

Mich interessiert, wie Sie persönlich die Nacht erlebt haben.

Was haben Sie an dem Abend genau gemacht?

Ich habe mich mit allen unterhalten, bisschen was getrunken, Spaß gehabt.

Wie würden Sie Kim Reisinger als Mensch beschreiben?

Sie war ehrgeizig.

Voller Lebensdrang.

Sie hat was, was Sie machen wollen.

Im Sport genauso wie im Leben.

Das hat mir imponiert.

Ich habe Sie vor sechs Jahren bei einem Turnier entdeckt und dann hier zu uns an die Schule geholt.

Für unser Team.

Das heißt, Sie sind nicht nur Ihr Lehrer, Sie sind auch Ihr Förderer.

Ja.

Ben, ich komme gleich.

Ich warte im Auto, Herr Roth.

Alles klar, danke.

Der Herr Ben, wer ist das?

Ben Wiedemann, mein Pflegeassistent.

Der fährt mich jetzt zur Osteo.

Das macht ein Pflegeassistent?

Ja.

Der unterstützt mich bei der Pflege, bei Einkäufen, Erledigung und Fahrten.

War der Herr Ben mit auf der Party?

Nein.

Ich habe ihn nur 20 Wochenstunden.

Aber er hat mich hergefahren.

Zurück bin ich da mit dem Taxi.

Ich muss jetzt leider wirklich los.

Sicher.

Eine Frage noch, wenn Sie erlauben.

Ja.

Sie hatten einen Unfall?

Ja.

Vor vier Jahren.

Beim Kitesurfen.

Und trotzdem arbeiten Sie weiter als Sportlehrer.

Die Frau Henssler, ja?

Die Direktorin hat es nach dem Unfall zuerst ausgeschlossen.

Aber ich habe mich zurückgeklagt.

In meinen Job.

Geklagt?

Mhm.

An einer Schule, in der Zusammenhalt großgeschrieben wird?

Die Kipp und der Roth.

Ich glaub's nicht.

Komm, wir suchen den Roth.

Sag mal.

Hast du gemerkt, dass der Kispert starker Raucher ist?

Das habe sogar ich gerochen.

Herr Wiedemann.

Hallo.

Warten Sie auf Herrn Doktor Roth?

Ja.

Der spricht noch mit der Polizei.

Ich hoffe so sehr, dass keiner unserer leere Kollegen in die Mordsache reinrutscht.

Wie reinrutscht?

Wie reinrutscht?

Es gibt Gerüchte, die hoffentlich nicht wahr sind.

Was meinen Sie damit?

Bitte grüßen Sie Herrn Doktor Roth von mir.

Sehr herzlich.

Warte mal.

Was war's denn jetzt?

Ich muss dringend telefonieren.

Tini.

Servus.

Du, dienstliche Frage.

Kann man feststellen, zum Beispiel durch Spuren am Opfer, ob ein Täter Raucher war?

Weil wir haben hier nämlich einen Verdächtigen, der starker Raucher wäre.

Okay, du fragst im Labor, gibst dann Bescheid.

Alles klar.

Servus.

Was?

Äh, du, ich war da.

Ich war da.

Ich war im Kajak-Club.

Ja, müssen wir uns halt gerade verpackt haben.

Halt!

Heute?

Wann bist denn du da?

Gut, sehen wir uns um sieben.

Alles klar.

Kannst vergessen.

So, Beeilung.

Dr. Roth und Kim Reisinger in einer Beziehung?

Das wäre delikat.

Eifersucht als Mordmotiv.

Wir gehen dem nach.

Oh.

Mei, so ist er halt.

Na, ich hab Kopfschmerzen.

Soll ich dich heimfahren?

Ich finde deinen Schulschluss ja nicht.

Haben Sie den gesehen?

Den mit den Surfbrett?

Tut mir leid, ne?

Danke.

Ihre Direktoren hat mich angesprochen.

Die Henssler?

Was wollte sie?

Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob das jetzt gut ist.

Aber ich dachte mir, es geht immerhin um den Mord.

Da sag ich das besser.

Raus damit.

Was hat sie denn gesagt?

Dass sie hofft, dass sie nichts mit dem Mord zu tun haben.

Die ist sauer.

So richtig sauer wegen meiner Klage damals.

Hey.

Hallo.

Bis morgen.

Tschüss.

Alles klar?

Du schaffst das.

Okay.

Ich warte hier.

Du schaffst das.

Okay.

Ich warte hier.

Du schaffst das.

Okay.

Ich warte hier.

Das zeugt von Empathie und Kraft.

Das zeugt von Empathie und Kraft.

Dass ihre Schwester Lydia Gems Mutter besucht.

Das zeugt von Empathie und Kraft.

Dass ihre Schwester Lydia Gems Mutter besucht.

Dabei ist sie selber fix und fertig.

Das ist eine Horst.

Das zeugt von Empathie und Kraft, dass ihre Schwester Lydia Gems Mutter besucht.

Dabei ist sie selber fix und fertig.

Das ist eine Horst.

Eine harte Erfahrung.

Eine harte Erfahrung.

In so jungen Jahren mit Verlust und Tod.

Das zeugt von Empathie und Kraft, dass ihre Schwester Lydia Gems Mutter besucht.

Dabei ist sie selber fix und fertig.

Das ist ein Horror.

Eine harte Erfahrung.

In so jungen Jahren mit Verlust und Tod umgehen zu müssen.

Immerhin sind sie jetzt da.

Um mir beizustehen.

Ja.

Aber ich muss leider heute auch noch zurück nach Passau fahren.

Wissen Sie, Lydia ist noch nie so gut alleine klargekommen.

Sie hat immer den Gebrauch zum Festhalten.

Wollte sie deshalb ins Internat?

Ja.

Weil sie eben da nicht alleine ist.

Zuhause unsere Eltern.

Die haben einen großen Gastrobetrieb.

Die arbeiten nonstop jeden Tag.

Es gab nie Zeit für uns Kinder.

Das Internat war ein echtes Geschenk für sie.

Also das sind Gerüchte.

Gibt es ja immer.

Ich meine, über wen oder was gibt es denn keine Gerüchte?

Gerade an der Schule.

Oh.

Entschuldigung.

Ja, kann man schon vorstellen, dass es schwierig ist so als attraktiver Sportlehrerin am Mädchengymnasium.

Was hat denn Ihre Frau zu den Gerüchten?

Abitur, Studium, Karriere.

Kim wollte Ärztin werden und hat dem alles untergeordnet.

Sie hatte keinen Freund.

Und sie wollte auch keine Beziehung.

Das hat sie mir oft gesagt.

Wir gehen der Frage nach, ob es eine besondere Abhängigkeit gab zwischen Ihrer Tochter und möglicherweise einem Mann.

Nein.

Ausgeschlossen.

Zwischen Kim und Dr. Roth vielleicht?

Dem Lehrer?

Hat Kim Ihnen gegenüber mal über ihn gesprochen?

Kim wäre letztes Jahr fast durchgefallen, wenn Dr. Roth nicht gewesen wäre.

Durchgefallen?

In Sport?

Nein, in Mathe.

Dr. Roth war eher Sport- und Mathelehrer.

Das heißt, Kims Leistungen in Mathematik haben sich durch Dr. Roths Einsatz stark verbessert.

Ja.

Dr. Roth ist wirklich ein sehr guter Lehrer.

Dürfte ich mich kurz im Zimmer Ihrer Tochter umschauen?

Ja.

Blasterくらい?

Ah.

Man.

Nein!

Oh nein!

Jetzt es fast an underem es!

baptized!

Weiter Versuch immer noch nicht.

Ja.

Los hin zuminas sistemas sehen.

Mr. Riesinger.

What happened to your daughter?

She got 100€ from me in the month. Why?

Do you know how she could do this?

No.

That could be impossible to spare.

Yes.

So viel.

Das ist eine Haufen.

Mathematiklehrer.

Okay, gut. Mach ich. Servus.

Herr Dr. Roth, die Kim Reisinger war keine besonders gute Schülerin in Mathematik.

Bei Ihnen hat sie sich dann aber plötzlich deutlich verbessert.

Geben Sie es doch zu, dass Sie ihr nahe standen.

Ich kann jetzt nicht mehr sagen, als ich schon gesagt habe.

Ich bin gleich wieder da.

Entschuldigung.

Haben Sie in letzter Zeit einen größeren Geldbetrag abgehoben?

Das Auto. Ich habe das Auto gekauft. Von einem Jahr ungefähr.

Wie viel war das? Haben Sie da bar bezahlt?

Wieso fragen Sie das?

Können wir kurz einen Blick in Ihre Kontounterlagen werfen?

Jetzt reicht es aber langsam.

Sie kommen hierher und wollen einfach so meine privatesten Unterlagen sehen.

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Haben Sie zufällig Halk heute?

Herr Dr. Roth, sehen Sie da draußen meine Kollegin bei Ihrer Frau?

Ein Zeichen von mir.

Und Sie wird die ganzen Gerüchte, die wir über Sie gehört haben, mit Ihrer Frau doppelchecken.

Die Kim, die Noten, das Geld, alles.

Wenn Sie allerdings kooperativ sind, dann sind wir auch kooperativ.

Und Sie wird meiner Frau ganz sicher nichts sagen.

Wenn ich war, gibt es keinen Grund.

Die Kim, die war immer so interessiert an allem, so ernsthaft.

Sie war eine sehr erwachsene junge Frau.

Überhaupt kein Kind mehr, anders als die anderen.

Ich war fasziniert von ihr.

Und ihm, ich gebe zu, es gab mal einen Kuss, einen einzigen.

Nichts Wildes, aber es darf Ihnen natürlich nicht passieren.

Ich habe das auch alles herbereut und versucht zu vergessen, aber

eines Tages stand die Kim nahe in meiner Sprechstunde und hat Geld verlangt.

Sonst würde sie da eine große Sache draus machen.

Was hätte ich tun sollen?

Ich hatte mich doch gerade erst wieder in den Shop reingeklagt.

Also habe ich ihr das Geld gegeben.

Und seitdem jeden privaten Kontakt vermieden.

Auf der Party auch?

Nein, wir sind uns aus dem Weg gegangen.

Ich habe nichts mit Ihrem Tod zu tun. Wirklich.

Habe ich was verpasst?

Der Küssbart.

Der Küssbart hat Ihnen das alles erzählt, stimmt's?

Dazu können wir leider nichts sagen.

Mhm.

Schade.

Wann?

Und der Fahrer hat das bestätigt?

Okay, gut. Danke.

Also der Doktor Roth ist nach der Party um 3.25 Uhr mit dem Taxi zu Hause angekommen.

Also selbst wenn er dann gleich wieder zur Schule gefahren wäre, mit Rollstuhl und so weiter.

Das hätte er nur sehr theoretisch geschafft. Also praktisch ist das unmöglich.

Ich habe was.

Aber ich weiß noch nicht was.

Beim Landgericht Landshut gibt es eine Akte über den Küssbart.

Wie lange dauert das, bis die da ist?

Also der Beamte aus Landshut schreibt, dass er das für mich ausnahmsweise unkompliziert macht.

Dauert aber ein bisschen. Ist nicht digitalisiert.

Gibt es etwas Neues von den Mädchen?

Nix. Da kommen wir nicht weiter. Die müssen wir alle noch einmal einbestellen und eventuell härter anpacken.

Also eine kommt bestimmt nicht freiwillig.

Gute Morgen.

So, du Dick.

Du hast jetzt die einmalige Gelegenheit, deinen Chef glücklich zu machen.

Was ist denn da schon wieder los?

Da wird dein Narrisch da herunter.

Richtig.

Da kommt ein Fax-Helmut.

Ein Fax? Und wieso kriegt ihr noch Faxe?

Wir sind eine komplett durchdigitalisierte Behörde.

Ein Faxgerät im Keller kann man schon mal vergessen beim Durchdigitalisieren.

Glücklicherweise.

Denn in diesem Fall handelt es sich um undigitalisierte Verschlussakten aus Landshut,

die Fräulein Flürr dort angefordert hat.

Kleiner Dienstweg.

Akten, Faxen? Das ist zutiefst illegal. Das verstößt gegen die Datenschutz-Grundverordnung.

Sehr richtig, Helmut.

Nein, Ludwig, nicht. Das müssen wir verschwinden lassen. Sofort. Sonst...

Ludwig?

Ludwig?

Man kann mit dem Mann einfach nicht reden.

Let's talk about this.

There is the Caro.

Not bad.

Warum haben Sie das meinen Kollegen nicht gesagt?

Hätte ich das tun müssen?

Nein.

Aber es zu unterschlagen war unklug,

weil wir Sie jetzt mit ganz anderen Augen sehen, Herr Küspert.

Was hat meine alte Vorstrafe mit dem Mord an einem Mädchen zu tun?

Sie sind vorbestraft wegen schwerer vorsätzlicher Körperverletzung

und in einem Zivilverfahren zu Schmerzensgeld verurteilt worden

in Höhe von 95.000 Euro.

Und Kim Reisinger wurde ermordet,

weil jemand in Ihrem Zimmer vermutlich Geld gesucht hat.

Ich habe mit dem Mord nichts zu tun, ich schwöre es.

Und ja, ich habe alles verloren, weil ich einen Kollegen verletzt habe.

Eine Kollegin, Herr Küspert?

Sie haben die Frau eine Treppe hinuntergestoßen.

Das behauptet sie, aber das stimmt so nicht.

Wir haben gestritten und sie ist so nach hinten gestolpert.

Aber das Gericht hat ihr geglaubt.

Warum soll ich Ihnen dann glauben, Herr Küspert?

Börns, ich habe zehn Jahre gewartet, bis die Vorstrafe gelöscht ist.

Ich würde gern wieder zurückkehren und als Lehrer arbeiten.

Die Henssler hat mir versprochen, dass sie mich wieder einstellt.

Schon damals, als der Rot seinen Unfall hatte.

Ich hätte ihn eins zu eins ersetzt.

Aber der Rot, das Arschloch, hat sich da reingeklagt.

Woher haben Sie die?

Die Jacke, die habe ich in der alten Turnhalle gefunden.

Wann?

Vorgestern früh.

Aha.

Was ist mit der Jacke?

Ich brauche den Schlüssel zur Turnhalle.

Magst du wirklich keinen Schokokasser?

Ich schmeck eh nix.

Ludwig?

Wir haben die Jacke von Kim Reisinger.

Der Hausmeister hat sich in der alten Turnhalle gefunden.

Kim muss in der Halle gewesen sein.

Am Abend die Rüstronis.

Ich sperb, damit keiner reingeht, bevor die Karte ankommt.

Okay, danke.

Warum muss eigentlich immer jeder was Besonderes seit heutzutage?

Hm?

Wenn man nix Besonderes ist, dann ist man heutzutage gar nix mehr.

Mei.

Schau, die Caro, die wächst in der Villa auf.

Und die Kim in der Wohnblock ist doch klar, dass die eine denkt, dass sie von Haus aus was Besonderes ist als die andere.

Ja, aber letztlich, wenn's bei uns landen. Bei uns ist doch jeder gleich.

Ja.

Oder unter uns. Klar gibt's Hierarchien, aber du und ich, wir sind doch total gleich.

So? Was verdienst denn du?

Was?

Ja, sag halt, was du verdienst. Dann vergleiche mal, wie gleich wir sind.

Was ist denn jetzt los?

Männer sind gleicher als Frauen. Männer verdienen 18 Prozent mehr. 18 Prozent mehr, Harald. Ich muss zwei Monate im Jahr mehr arbeiten, um dasselbe zu verdienen. Oder so ähnlich.

Warte mal. Da kommt jetzt der Säbelzantiger. Magst du?

Grüß Gott, Caro. Wir unterhalten uns jetzt über ihre Beziehung zu Kim Reisiger.

Caro, stopp!

Geh weg von der Straße, du Hunk! Sind Sie wahnsinnig?

Dann was willst du doch ab?

Das war jetzt knapp.

Ja?

Das ist ja nett, dass Sie zurückrufen, Herr Staatsanwalt.

Es geht um eine verdächtigen Vernehmung im Mordfall Hedwigs Internat.

Hm.

Ja?

Na, verweigert die Aussage.

Na, über 18.

Gut, danke. Wiederhören.

So.

Sie sind sich sicher, dass Sie keinen Anwalt brauchen.

Mit euch komme ich alleine, klar.

Also gut, fang mal an.

Caro,

wie war Ihr persönliches Verhältnis zu toten Kim Reisiger?

Was ist das denn für eine Scheißfrage?

Sie beantworten hier jetzt bitte unsere Fragen, oder?

Oder was?

Alter, seid ihr krank hier.

Caro, ich weiß, das ist eine schwierige Situation, aber da müssen wir jetzt durch.

Leck mich.

Beantworten Sie bitte die Frage.

Also doch mal.

Wie war Ihr persönliches Verhältnis zu Kim Reisiger?

Super.

Und beim Sport?

Super.

Ach, hört doch auf.

Ich glaube Ihnen kein Wort.

Sie haben es ja nicht leiden können, die Kim.

Sie waren neidisch auf sie.

Neidisch auf ihren Erfolg, auf ihr Standing in der Mannschaft und wahrscheinlich auch auf sonst

alles.

So, ich geh jetzt.

Ja, es ist schon hart mit so einem Ausnahmetalent in der Mannschaft, wenn man auf der goldenen

Kloschüssel scheißen gelernt hat. Aber weh, man bekommt einmal nicht, was man will, weil

ein anderer einfach besser ist. Das tut weh, das zehrt und bohrt.

Alter, du bringst dich sowas von in Schwierigkeiten.

Sie haben sie gehasst, die Kim Reisiger, stimmt's?

Ich meine, jetzt hör auf.

Du hast sie gehasst, sag's.

Sie waren ne egoistische Bitches. Lass mich raus, Penner.

Du bist auf ihr Zimmer und hast sie erwürgt.

Fick dich!

Du wolltest dich doch lieber, ein Anwalt.

Fick du dich auch.

Hinsetzen!

Hinsetzen!

Hinsetzen!

Ich glaube, ihr ist nicht bewusst, was sie da gerade machen, Officer.

Ich glaub, dir ist nicht bewusst, was du da machst. Nimmst du Drogen?

Und jetzt probieren sie es mit Unterstellungen oder wie?

Hinsetzen!

Du Jute, das brauchen Sie nicht durch!

Nein, nein, nein, nein.

Nein, nein.

Nein, nein, nein.

Nein, nein.

Jute, dein τοme schockt.

Die das Mobile der rencontre zeigt.

Hier ist vor allem nicht das, crusht.

Du praktisch, das ist vor allem eben fries.

Lass dich die 60 undrewritz.

Hinsetzt sich.

I believe you're not aware of what you're doing, Officer.

I believe you're not aware of what you're doing.

Do you think you're doing Drogen?

And now try it with other things, or how?

Hinsetzen!

That's not what you're doing!

No, no, no!

You stay here!

That's not your turn.

How dumb can you be?

Vorsicht, Fräulein.

Steck dir denn Fräulein sonst wo hin.

Maria?

It's a full program.

Warum hast du sie nicht heimgeschickt?

Du hast doch gesagt, einkasteln!

Nein, das heißt, heimschicken!

Das heißt, einkasteln!

Das heißt, einkasteln!

Das heißt, heimschicken!

Naja.

Wer weiß, ob wer's gut ist.

Ach.

Ja?

Eine Verhaftung im Fall Hedwigs Internat.

Das ist ja, das ist ja.

Danke!

Nein, nein, ich bin sofort im Büro.

Ja, ich komme.

Und sind zu lieb und rufen den Staatssekretär Billfinger an, der weiß schon Bescheid.

Wunderbar, alles Bestens.

Bitte!

Sie werden oben erwartet, Herr Zange.

Sigi!

Du!

Du bist schon da?

Herr Helmut, wir müssen was bereden.

Du, ich und noch jemand.

Wer?

Darf ich dir meine Tochter Caro vorstellen?

Ja, hübsch.

Warum?

Was habt Sie gegen mich?

Ihr wisst genau, wovon ich rede.

Da.

Warum habt ihr die Carolina Billfinger eingebuchtet?

Wen haben wir?

Was habt ihr?

Die Tochter vom Staatssekretär Billfinger.

Was für ein Staatssekretär?

Warum, Ludwig?

Warum?

Ganz einfach, Helmut.

Weil...

Weil...

Weil...

Weil's nötig war.

Hört sie euch eigentlich selber zu?

Herr Zangell, zu wem halten Sie eigentlich?

Das Verhalten von der Caro Billfinger war das Gegenteil von konstruktiv.

Ja, ist jetzt auch egal.

Die junge Dame hat nicht ausgesagt.

Aber sie hat durch ihren Anwalt, den Staatssekretär Billfinger,

höchstpersönlich Beschwerde eingereicht.

Und die Beschwerde ist gesalzen.

Da dürft ihr euch auf was freuen.

Und für euch persönlich...

Ist der Fall beendet?

Sehr gut, Helmut.

Geh mal in die Kantine, ich lade dich ein.

Es gibt saures Lüngerl.

Und für euch persönlich...

Ist der Fall beendet?

Sieh, es ist alles geregelt.

Alles supi.

Ich bitte dich, den Vorfall zu entschuldigen.

Helmut, wir werden das jetzt wie in der Politik lösen.

Ja, selbstverständlich.

Wie?

Köpfe müssen rollen.

Mindestens einer.

Und wenn es nicht deiner sein soll, dann überleg dir was.

Ich weiß, wer es war, du Arschloch.

Und das nehm ich mit ins Grab.

Caro!

Stell dich ein.

Was ist in der Turnhalle passiert?

Das ist der Schlüssel zu allem.

Wir müssen in die Schule.

Jetzt.

Wir sind raus, Ludwig.

Es gibt eine Möglichkeit, die Aufklärung des Falles zu beschleunigen.

Die neue Methode.

Wir machen es.

Wir müssen.

Sonst sind wir raus.

Aus allem.

Wichtig ist, dass ihr mir voll und ganz vertraut.

Im Urlaub habe ich das Sapana Rasta di Cata gelernt.

Diese Technik ermöglicht unsichtbare Schwingungen und Energien eines Raumes aufzunehmen, die in

der Vergangenheit entstanden sind.

Wie funktioniert das?

Dafür werde ich mich in einen Nahtod-Zustand versetzen.

Also, entschuldige, aber von Tod war nie die Rede.

Was ist hier passiert?

Das werden wir jetzt herausfinden.

Ludwig, wirklich super gerne.

Aber bevor wir jetzt irgendwas machen, was wir später bereuen, möchte ich schon wissen, was

machen wir?

Du wirkst nicht.

Wie bitte?

Du wirkst nicht, bis ich das Bewusstsein verliere.

Dann werde ich sehen können, was hier passiert ist.

Auf geht's, Harald.

Nicht nachdenken.

Wirken.

Wirken.

Wirken?

Wirken.

What is it with you?

He's breathing, but he's not.

What is that now?

That's now the indian method.

Ludwig.

Ludwig.

Jetzt mach halt was.

Er atmet doch.

Wenn er atmet, dann lebt er auch.

Der Puls ist auch da.

Aber das ist doch kein Zustand.

Das dauert nicht lang, wetten.

Aber wenn er stirbt...

Sein Herz schlägt doch.

Aber er ist wie...

wie tot.

Ludwig?

Hey!

Ludwig!

Ludwig!

Ludwig!

Ludwig!

Ludwig!

Ludwig!

Excuse me.

Excuse me.

Can I help you?

Thank you.

Your colleague?

What did he do?

Nothing.

Now let me see.

No, it's not necessary.

It's just...

What did he do?

What did he do?

Nothing.

Now let me see.

That's just...

That's just the indian...

Grippe.

The indian Grippe?

Yeah.

And that's just...

Yeah, then...

Good job.

Thank you.

Oh...

Oh...

Oh...

Oh...

Oh...

Oh...

Angelica, please.

But if he likes her so much.

We need to go to the doctor with him.

I'm with you, he's tomorrow morning awake.

That's a bit of a lot for him today.

Hoffentlich wacht er wieder auf.

Wir schlafen jetzt alle.

Und morgen früh ist er vielleicht

bestimmt wieder wach.

Gute Nacht.

Aber der Dr. Leicher sagt,

der Todeskampf, die Stressvermode,

der Herr Schaller hat einen Horrortrip

und kommt nicht mehr raus.

Schmarrn, wahrscheinlich kriegt er sowieso alles mit,

was wir jetzt gerade reden.

Wenn ich jetzt zum Beispiel sage,

keine Ahnung, Harald Neuhauser

ist der beste Polizist Bayerns,

dann wird er das morgen wissen, wenn er aufwacht.

Gell, Ludwig?

Gute Nacht.

Gute Nacht, Herr Schaller.

Angelika.

Angelika.

Hast du Hunger gehabt heute Nacht?

Hä?

Die Wurst ist weg.

Was?

Hast du die ganze Wurst aufgeessen?

Ich hab noch nie gelb Wurst gegessen.

Aber Harald,

wenn die Wurst weg ist

und die ist weg,

dann war der Herr Schaller

heute Nacht wach.

Er kann essen.

Er kann essen.

Herr Schaller!

Hat die Wurst geschmeckt?

Ludwig!

Scheiße.

So, ich rufe jetzt den Dr. Leicher an.

Nein, Angelika!

Nein!

Schon allein dem Ludwig zuliebe nicht.

Wenn der Ludwig so zum Arzt geht,

dann ist er weg.

Für immer, verstehst du das?

Die behalten den in der Psychiatrie.

Wie damals.

Echt jetzt?

Komm,

wir sitzen nur an den Schreibtisch.

Komm.

Vorsicht.

Geht's?

Ja.

Wart.

Aber ich bin froh,

dass er was gegessen hat.

Hallo?

Grüß Gott.

Ist dir noch was eingefallen?

Nee.

Wieso sitzt er da?

Der Herr Neuhauser hat mich einbestellt.

Ach so, ja.

Danke,

da müssen Sie jetzt zum Herr Kriminalber...

Stopp!

Emily!

Da bleiben wir hinsetzen.

Renolde?

Wir tun uns ein bisschen schwer mit Ihrer Mannschaft.

Egal, wenn wir fragen,

alle mauern.

Oder sagen nix.

Und wenn Sie was sagen,

dann belanglosen Mist.

Was wollen Sie denn wissen?

Glauben Sie irgendwelche Konflikte mit der Kim?

Wer war noch dran an ihr?

Wer weniger nah?

Gab es eine beste Freundin?

Nein.

Nicht, dass ich wüsste.

Wir waren alle nah.

Wir sind doch ein Team.

Nein!

Ich glaub das nicht.

Ihr seid kein Team.

Harald, wir sind aber...

Sie gehen hier nicht raus,

bevor Sie was sagen

und wenn Ihr Vater der Ministerpräsident ist.

Wieso Ministerpräsident?

Ja, passt schon.

Wir waren einfach eine gute Einheit.

Da ist nicht mehr.

Also nicht, dass ich wüsste.

Äh, Emily.

Ich glaub, Sie können jetzt gehen.

Danke.

Wiederschauen.

Sag aber, ich spinnst du.

Was ist los mit dir?

Ich weiß, wer es war, du Arschloch.

Wie bitte?

Hat die Caro gesagt.

Angelika, die wissen es.

Die Mädchen halten zusammen

und verraten sich gegenseitig nicht.

Du Harald, wir haben gerade andere Probleme.

Angelika,

Unitas Utilis,

der Spruch über der Schultür.

Zusammenhalt nutzt,

das ist es.

Irgendwer bringt dich dazu,

so zusammenzuhalten

und so Sachen zu sagen wie,

nicht, dass ich wüsste

und derjenige ist wahrscheinlich der Mörder.

Können wir uns die Bitte um den Ludwig?

Ich bin in zwei Stunden wieder da.

Warum?

Moment.

Ich knack jetzt eine Nuss

und seit auch, wo die Schale am düsten ist.

Ich versuch's jedenfalls.

Ich versuch's.

Ich versuch's.

Ich versuch's.

Ich versuch's.

Ich versuch's.

Ich versuch's.

Ich versuch's.

Er kann sitzen.

Weil Herr Schaller und der Harald ist nicht da.

Das gibt's nicht.

Ja?

Er kann stehen, Harald.

Schau, wie ich gesagt hab.

Ja, eigentlich wollte ich dich anrufen, weil er sitzen kann.

Aber jetzt steht er.

Mensch, nie, bist du da, wenn er was Neues kann?

Angelika, jetzt press jetzt.

Was?

Harald?

Herr Neuhauser.

Herr Neuhauser.

Herr Neuhauser.

Das tut mir so leid.

Am besten, Sie bleiben hier liegen.

Ich rufe einen Notarzt.

Oder stabile Seitenlagen.

Oh nein, nein, nein, nein, nein.

Pass schon, pass schon.

Mein Führerschein.

Scheiße, mein Führerschein.

Ich bin doch erst seit drei Wochen 18.

Mein Vater macht mich fertig.

Scheiße.

Scheiße.

Ah, nein, nein, nein.

Ah, nein.

Ah, nein, nein.

Ah, nein, nein, nein.

Ah, nein, nein, nein, nein.

Pass schon, pass schon.

Ah, mein Führerschein.

Scheiße, mein Führerschein.

Ich bin doch erst seit drei Wochen 18.

Ah, mein Vater macht mich fertig.

Scheiße.

Scheiße.

Ah, Caro.

Da finden wir bestimmt ne Lösung.

Ich könnte zum Beispiel sagen, dass ich nicht aufgepasst habe und dass der Unfall meine Schuld war.

Was, wirklich?

Ja, könnte ich.

Aber dann müssten Sie mir auch helfen.

Who was, Caro?

They said they know it.

No, I don't know.

It was just so.

Caro, with your relationship is now over.

That's not a game anymore.

That's real life.

And there are other rules.

If you want to tell me who,

then give us a tip or a clue.

Kim was in a relationship.

Who?

Hell.

Dunkel.

Hell.

She was wach, then bewusstlos.

And then...

...is someone in the room and with them in the hall.

That's it.

Hello?

Tini?

No, he's not there.

Die Analyse der Haut vom Opfer.

Ja?

Wollen Sie mein Handy hin?

Ich hab kein Handy von Ihnen.

Ich brauch sofort dein Telefon.

Okay.

Ja, ich riech's ihm aus.

Servus.

Dekotin am Hals.

Herr Schaller, der Täter war ein Raucher.

Ein Raucher ist in ihr Zimmer.

Der Hausmeister.

Ich sag dem Harald Bescheid.

Scheiße.

Sie fahren mich jetzt zur Schule.

Und wenn ich da jetzt nicht hin will?

Dann ist der Führerscheid doch weg!

Haben Sie vielleicht so einen Verbandskasten?

Herr Schaller, wir müssen ins Internat.

Sind Sie mir böse, wenn ich Sie kurz allein lass?

Ich hol schnell was.

Bin gleich wieder da.

Bin gleich wieder da.

Bin gleich wieder da.

Bin gleich wieder da.

Bin gleich wieder da.

Bin gleich wieder da.

Bin gleich wieder da.

Bin gleich wieder da.

Bin gleich wieder da.

Sind Sie mir böse, wenn ich Sie kurz allein lass?

Ich hol schnell was.

Bin gleich wieder da.

Bin gleich wieder gegen den Tag drehen.

recycle.

Grüß Gott, Herr Böllinger.

Rieskan?

Folgendes, ich hätte akut ein Problem.

Also eine Frage.

Also eine bitte.

Now it's still with you.

It's fast.

Oh no, no.

I don't know what you think about it.

It's the worst moment of my journey.

I'm going to leave the Neuhauser from the team.

It's not so bad, but it must be.

Sonst gefährden wir Karrieren. Deine, meine.

Das verstehst du doch.

Hast du dich angesteckt bei der Flirrl?

Aber mach dir keine Sorgen.

Der Neuhauser kommt in die Poststelle.

Ich fahre nach Regensburg, da nehmen sie jeden ins Kriegen.

Das Leben geht weiter.

Okay, Ludwig, ich verschaff dir gleichwertigen Ersatz.

Versprochen.

Ludwig?

Ja, Herr Zagel, was ...

Frau Friärl? Wohin ist es weg?

Ich wollte in Heldscholler nach Hause fahren.

Sehr gut, das ist toll.

Zusammenhalt, das ist das Wichtigste.

And, Ludwig, one more.

This was in all the years the best meeting we had ever done.

Thank you.

Wo kommst du her? Wie schaust du überhaupt aus?

Erklär dir später. Ich weiß, wer es war. Komm.

Ja, ich auch. Der Küspert war's. Die Tini hat gesagt, das war der Raucher. Der Küspert raucht, der hat einen Zimmerschlüssel und der braucht Geld.

Nein, nein, nein, die Lydia war's. Wie Caro sagt, die Kim und die Lydia waren ein Paar. Eine Beziehungstat, Angelika. Verstehst du das? Komm.

Ja, aber raucht die Lydia? Und, äh, ist die Lydia ein Mann?

Komm, einer von beiden war's. Komm.

Warte mal.

Herr Schaller, das muss jetzt sein. Nur für den Notfall.

Sie bleiben da sitzen, egal was passiert.

Okay, wir teilen uns auf. Ich geh runter zum Küssbett und du hoch zur Lydia. Treff bei uns in der Aula.

Aber ich lass dich doch jetzt nicht alleine.

Warum?

Weil es immer noch am Mord voll ist, Mensch.

Halt, ich find's nett, dass du mich beschützen willst, aber es muss nicht sein. Aber...

Es muss nicht sein, danke!

Why?

Because it's still murderous, man.

I think it's nice that you want to save me, but it doesn't matter.

But it doesn't matter, thank you!

Where do you start?

Up, you up.

Do you want to start up?

And I go down in the kitchen?

Okay.

Where do you stay like this or something?

This is full.

You need to take a shower too, man.

't go here.

but it'll work forever.

Hello?

Hey, what are you doing here?

How are you coming here?

Where is the money?

They have the password from Roth.

Where is the money that was in Kim's house?

You have the money.

I've lost your money.

The writing year is now referred to as a bank robberią.

Now, the public investment believes the property doesn't work in the house.

Hope this isn't the property.

We are getting $400 dollars and, like, this restaurant isproducts.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

Ludwig!

Loslassen!

Loslassen!

Ludwig!

Ludwig!

Ludwig!

Ludwig!

Ludwig!

Ludwig!

Ludwig!

Ludwig!

Mach Mut zum Mund!

Was?

Ludwig!

Ludwig!

Ludwig!

Ludwig!

Very good, Harald.

I know what you mean.

Oh, Mr. Schaller.

We have to find him.

There he is.

Who?

Mr. Ben.

But...

No doubt, Harald, he was.

I saw him in my transmission.

Tatsächlich.

Kampffspuren.

Aber...

Aber da stimmt was nicht.

Was soll denn sein?

Der Herr Ben wusste von der Erpressung.

Er wollte Dr. Roths Geld.

Er ist mit seinen Schlüsseln in Kims Zimmer, nur er hat nichts gefunden.

Kim hat ihn überrascht.

Herr Ben hat mit ihr gekämpft.

Und sie dann erdrosselt.

Die indische Methode hat somit alles zutage befördert von einem Schlüssel.

Aber da fehlt was.

Sie haben gesagt, hell, dunkel, hell.

Der Ben und die Kim haben gekämpft.

Also hell.

Dann war sie nur bewusstlos.

Also dunkel.

Und dann kam jemand in ihr Zimmer.

Also wieder hell.

Und mit dem oder der ist sie dann in die Turnhalle.

Sie hat recht.

Wie halten Sie sich da raus?

Ich wollte das Geld, ja.

Kim wollte mich festhalten und ich habe sie gegen so eine Kommode gestoßt.

Die war nur bewusstlos.

Wirklich.

Schauts.

Sie ist erst hier in der Turnhalle erdrosselt worden.

Lydia?

Lydia?

Lydia, bist du hier?

...

Lydia?

Lydia, are you here?

You, you were that, right?

We were all of us, that nobody was from the team.

No.

Because you wanted to say all of them nothing.

What happens in the team, does anyone have anything to do?

Team Guides?

All this shit?

No.

Jetzt dreh nicht wieder durch.

Du hast es getan.

Du hast es getan! Deine Kim!

Lydia.

Sie haben Kim Reisinger umgebracht.

Nein.

Sie haben die ganze Mannschaft dazu gebracht zur Mauer.

Und unsere Ermittlung behindert.

Ich hab dir geglaubt.

Und dich sogar verteidigt.

Sie waren mit Kim Reisinger zusammen.

Warum haben sie sie umgebracht?

Hören Sie auf!

Sie waren wütend auf sie.

Die ernsthafte Erwachsene Kim, sie war ihr emotionaler Halt.

Lydia.

Und ich hab mich gefreut auf die Zeit nach dem Abitur mit Kim zusammen.

Und sie wollte nach Rumänien mit dem Scheißgeld vom Brot zum Studieren.

Ohne mich.

Sie hat unseren Traum einfach gecancelt.

Sie wollte...

Sie wollte...

Sie wollte einfach so gehen.

Sie wollte mich alleine lassen.

So wie mich alle immer alleine lassen.

Warum sind Sie mit ihr in die alte Tonnerle?

Hm.

Ich bin zu ihr aufs Zimmer.

Und dann lag sie da auf dem Bett.

Und ich wollte ihr helfen.

Und...

Dann...

Hab ich sie gefragt, was los ist.

Und dann ist sie aufgestanden.

Und raus aus dem Zimmer.

Und wollte irgendwie, dass es niemand hört.

Und dann...

Sind wir in die alte Turnhalle.

Dieses letzte Hell, das sie gesehen haben.

Das war die Lydia.

Die kam ins Zimmer von der Kim und hat sie da gefunden.

Voll ein Frill.

Eins können wir heute sagen.

Die indische Methode ist nicht annähernd so fein,

wie ihr kriminalistischer Spürsinn.

Also.

Eins.

Zwei.

Drei.

Wir haben es geschafft.

Ich bin sprachlos.

Das kommt nicht so oft vor, Helmut.

Neuhauser.

Regensburg muss warten.

Ludwig.

Danke.

Frau Flerl.

Sie dürfen sich jetzt was wünschen.

Urlaub.

Fortbildung mit Bergblick.

Und hier mit mir.

Was Sie wollen.

Echt jetzt?

Echt jetzt.

Das ist ja hochgradig illegal.

Wir drehen uns auch um, wenn Sie sich einloggen.

Hm.

Und?

Moment.

Hartl verdient weniger als Flirr.

Wie?

Gehalt jetzt, oder was?

Reif.

Weniger.

Haha.

Neuhauser.

Wo ist der Neuhauser?

Da.

Neuhauser.

Weniger.

Ich verdiene weniger als du.

Ich krieg mehr.

Ich dachte wir sind gleich.

Aber das ist ja total.

Ja.

Ja.

Ja.

Ungerecht.

Gräm dich nicht.

Dafür bist du.

Harald Neuhauser.

Der beste Polizist bei uns.

Beirat.

Ja, und das ist ja total ungerecht.

Gräm dich nicht.

Dafür bist du Harald Neuhauser.

Der beste Polizist bei uns.

Thank you.

Thank you.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.