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In our new house, out of loud love.
With a beautiful big roof, from good wishes and dreams.
We put a garden on it, it lives green and blue, and sing with the whole world the great friendship song.
We build our new house, so that the sky can see, and sing with the whole world the great friendship song.
This melody, this full harmony, and today our whole life will be this melody, this full harmony.
We sing with the whole world the great friendship song.
That sounds like a fairy tale, but I believe that this is a day where we can be together.
Mit einem schönen großen Dach aus gutem Grünchen braun.
Wir singen mit der ganzen Welt.
Wir singen mit der ganzen Welt.
Wir singen mit der ganzen Welt.
Wir singen mit der ganzen Welt.
Wir singen mit der ganzen Welt.
Geht da?
Ja.
Es ist 37.
Nein, Herr Kranewitz nebenan war ja noch nicht auf dem...
Doch, es ist 37.
Morgen Otto.
Na, wie war die Nacht?
Einsam, was?
Ja...
Ich glaube, das wird ein heißer Tag heute.
Da stellen wir dich lieber in den Schatten, ja?
Sonst kriegst du noch einen Sonnenbrand.
Na komm.
Mit wem sprichst du?
Ich rede mit Otto!
Ruhig!
Hast du gehört, Otto?
Pssst!
Bloß nicht bellen, ja?
Das ist ein Haus.
Wenn Kieling im 6.
Stock hustet, fallen unten im Keller die Konserven von den Regalen.
Dabei kann man gar noch die Miete erhöhen.
Also, dieser Hausbesitzer, es wird höchste Zeit, dass mein Bausparteortrag zuteilungsreif wird.
Otto, der schlechte Laune?
Farbehafte.
Aller sei Dank.
Darf ich zuerst?
Du darfst.
Okay.
Noch zwei Tage!
Ich bin es!
Hochverlangen.
Rohre!
Rohre!
Mach ein Kugel grad!
Du kannst!
Ich geh schon.
Rohre!
Gabi!
Ah!
Mensch, das Kind habe ich einen Hunger!
Wie siehst du denn aus?
Wieso?
Diese langweilige Krawatte!
Denn so kann ich dich unmöglich auf die Menschheit loslassen.
Ja, ja...
Nur sei doch nicht so pengelich!
Nimm die!
Die macht dich um zehn Jahre jünger!
Ha!
Popkranate...
für einen Beamten.
Da rutsche ich doch gleich eine Tarifgruppe runter!
Wo ist die Wurst?
Hier!
Aber nicht für dich!
Ja?
Wurstschaden nämlich deinen Kreislauf!
Und deinem nicht?
Ne!
Ich bin ja im Wachstum!
Und vier Eingläge auf die Uhr.
Es ist 11.50 Uhr, zehn Minuten vor ein.
So ist es brav, Peter.
So nimmst du heute mindestens einen Pfund ab und siehst dann gleich viel jünger aus.
Aber gell, so jung?
Sag mal, Gaby, was ist denn das?
Vitamine, Radieschen und Gurken.
Menschenskind davon kann ich doch nicht existieren.
Ich hab nur schließlich kein Kaninchen.
Erstens ist es gesund.
Und zweitens speichere ich noch dein Wirtschaftsgeld.
Na bis jetzt bist du mit dem Wirtschaftsgeld immer ganz schön brav ausgekommen.
Schon mal was von Zuwachsrate gehört?
Wieso?
Na ja, die Wirtschaftsentwicklung tient dir doch bis zum Herbst zu einer Preisteigerung von elf Prozent.
Und euer Gehalt ist gerade um fünf Prozent angehoben worden.
Na ja, unser Amtschimmel der trabt immer ein bisschen langsamer, ne?
Im halben Jahr um sechs Prozent hinterher.
Dafür kriege ich aber später Pension.
Na das ist beruhigendlich.
Ah, das ist Oskar.
Ciao!
Moment mal, kriege ich denn keinen Kurs?
Dann wenn es unbedingt sein muss.
Und lern schön brav, ja?
Das mir ja keine Klagen von deinem Pauker kommen.
Den stecke ich doch mit einem kleinen Finger in die Tasche.
Auch in Mathematik?
Ist doch alles Quatsch.
Wichtig ist doch bloß, dass man die Mehrwertsteuer ausrechnen kann.
Wo ist denn mein Frühstücksbrot?
In deiner Akkentasche.
Junge, dir wünsche ich meine Ehefrau.
Da wirst du erst mal merken, wie gut du es hier bei mir hast.
Also dich hätte ich öfter mal übers Knie legen sollen.
Versuch's doch mal, Herr Doktor.
Immer muss sie das letzte Wort haben.
Na ja, der Klüger, der gibt nach.
Das entlockt mir ein müdes Lächeln.
Morgen, Aska.
Morgen, Al, ich kanns blöde, Alter, heute.
Danke.
Morgen, Professor.
Morgen, Dr.
Markus.
Wir sind spät dran.
Wegen von ihm sind mehr in die Pedale.
Haben Sie die Stoppur?
Wie immer.
Fertig?
Fertig.
Auf die Plätze.
Fertig los!
So mehr hat wohl nicht gereist, Was?
So was wie Sie haben wir auch, aber in ausgewachsen!
Wir hatten Sie nicht, Herr Kollege?
Ja, wir liegen bereits sechs Sekunden unter unserer Bestzeit.
Kein Wunder!
Ich habe neue Reifen drauf!
Rennreifen!
Was?
Eine ganz schöne Ausgabe bei der Zubachsrate?
Zubachsrate?
Wie meinen Sie das?
Die Wirtschaft tendiert doch bis zum Herbst zu einer Preissteigerung von elf Prozent.
Und unser Gehalt ist gerade nur um fünf Prozent angehoben worden.
Also liegen wir Beamte sechs Prozent unter der normalen Zubachsrate.
Sie sind ja glänzend informiert.
Muss man ja auch als Staatsbürger, nicht?
Und wo ist danach Ihrer Meinung der Haken?
Die Wirtschaft arbeitet rationell und kann die Steigerungsraten abfangen.
Heute brauchen Sie mich nicht abzuholen, Willem.
Ich gehe nach der Schule noch in den Club, ja?
Guten Morgen, Frau Korinna.
Guten Morgen, Herr Studienrat Brumme.
Tochter eines Beunternehmers müsste man sein.
Oder Neffi des Oberschulrats.
Ist ja auch nicht so unflott.
Bitte, wie darf ich das verstehen?
Na, der Direktoren-Sessel unserer Penne steht doch schon seit Monaten leer.
Und Sie bei Ihren Beziehungen sitzen doch schon mit halben Hintern drauf.
Ich muss doch sehr bitten, mit Ihren Ausdrücken etwas gewählter umzugehen.
Ob Hintern oder nicht, stimmt doch, oder?
Ich muss doch sehr.
Schleifer, komm her, bring mal meinen Hund zum Hausmeister, der weiß Bescheid, ja?
Herr Brunner, Professor.
Und nun, Frau Korinna, nehmen Sie zur Kenntnis.
Noch nie ist mir eingefallen, meine Beziehungen beruflich auszulützen.
Wir machen Sie mir aus einer 5 plus, eine 4 minus,
wenn Ihnen Papi mit einer sonnigen Neuberwohnung unter die Arme greift.
Das, das war, das war eben sehr unklug von Ihnen, Vollenkannenberg.
Sehr.
Das ist doch die Mastratte von Brumme, nicht?
Ja, ich soll Ihnen so einen Aufmeister bringen.
Lass nur, das mache ich schon für dich.
Wie viel?
6 Minuten 38.
Absoluter Rekord.
Was heißt?
Unter 6 werden wir ja Olympianalfen.
Und was hindert uns daran, Herr Kollege?
Ihre Zigarre, lieber Herr Kollege!
Die hat auf meine Form keinen Einfluss.
Aber auf meine?
Ich ginge halt eher mehr...
mehr Quaime als Sauerstoff.
Also ab morgen rauch ich kalt.
6 Minuten 38, meine Damen und Herren.
Danke!
Ihr Applaus errt mich.
Ich kann ihn aber leider nicht erwidern.
Denn wenn ich an ihre Hausabsetze denke, dann kann ich nur sagen, man sollte Landestraue anordnen.
Na ja, ich kann es ja verstehen.
So zwei Tage vor der Fähne ist man geistig schon auf der Pauschalreise.
Also fangen wir an.
Frau Den Markus.
Ja, Dr.
Ich meine, die Aufgabe ist ja an und für sich ganz ordentlich, aber in der Durchführung doch ziemlich geschlutet.
Aber hören Sie mal, bei den Themen die Gewerkschaft und Ihre sozialpolitischen Funktionen...
Sollte man v.a.
die wirtschaftliche Steigerungsrate von 11 Prozent nicht vergessen.
Das ist ein Bild.
Und deshalb kann ich Ihnen leider, leider, leider nur ein Befriedigend geben.
Ich finde, bei mir sind Sie besonders streng.
Bei Dr.
Böcklmann hätte ich tot sicher noch ein Gut gekriegt.
Ja, aber ich bin nicht der Dr.
Böcklmann, ich bin der Dr.
Markus.
Vor allem Markus.
Das soll jetzt schon langsam wissen, ne?
Grabenraschen.
Na, jetzt wird die Sache echt tragisch.
Freude in Karlinberg.
Am Apparat?
Könnten Sie mich vielleicht anschauen, wenn ich mit Ihnen spreche?
Leider nicht.
Mir geht die Wimper ab.
Und mir ging der Bart ab, als ich Ihr Werk las.
Vor allem Karlinberg.
Würden Sie so nett an mir einige Formulierungen erklären?
Zum Beispiel diesen Satz.
Die Gewerkschaft ist eine Organisation, die dafür kämpft,
dass immer mehr Menschen für immer mehr Geld immer weniger tun.
Wo haben Sie denn diesen Britzen her?
Von meinem Vater.
Dann bestehen Sie Ihrem Vater einen schönen Gruß und ich muss ihm leider eine Sex geben.
Außerdem würde ich ihn gern persönlich sprechen und möglichst noch vor den Ferien.
Der mit zwei Fünfen und einer Sechs bleibt garantiert sitzen.
Wir wiederholen heute die Geschehnisse um die Ermordung Caesars.
Was sagt der Kaiser als Brutus in der Stach?
Meier!
Auch du meinst so ein Brutus.
Wer war das?
Welcher Friedl erlaubt sich bei Caesars Worten schon bellen?
Buchmeier bellen!
Was soll ich?
Bellen sollst du.
Du warst es nicht.
Bellenscheine!
Das war ein Bernardiner Herr Professor, ein Lackert kann ich auch.
Und wer ist das?
Das war es.
Wer fehlt heute?
Müller, Herr Professor.
Aha, Müller.
Komm sofort aus dem Schrank.
Müller, hör mir mal genau zu.
Müller, ich lasse dich nicht eher aus dem Schrank, wirst du?
Müller, ich gebärme dich.
Müller!
Binchen.
Draußen machst du nie.
Erzahn und Studienrat Brommers Pflasse wird gelacht.
Da muss er eine Vertretung unterrichten.
Also, zwei Tage vor Beginn der Ferien bin ich genauso wenig scharf auf geistige Kraftakte wie sie.
Aber schließlich haben wir ja Chemie.
Ja, also werden wir erstmal ein kleines Süppchen raunen, damit es schön gelehrt und bedeutend stinkt, für den Fall,
dass jemand reinkommen sollte.
Stinkt aber nicht genug.
Machen wir noch ein bisschen schwere Blüte.
Da werden wir also sehen, wie wir die Stunde rumbeigen, was?
Dann zahlen wir uns Karte lenken.
Du bist so anspruchsvoll nötig, andere Vorschläge?
Ich hätte den ganz scharfen Playboy jetzt.
Wir sind zwar in der gemischte Klasse, aber so gemischt sind wir nur wieder nicht.
Ich kann ja mal sehen, ob was vernünftig ist im Vormittagsprogramm.
Ich sehe schon, es bleibt uns nichts anderes, als die Chemie.
Wohl lechten bringen, bringen wir mal die Präparate vom Neulich her.
Also, wir sind beim letzten Mal zu den Phenolen gekommen.
Die Phenole oder Oxi-Benzole sind aromatische Verbindungen,
bei denen Wasserstoffatome des Benzolkerns durch die Hydroxylgruppe OH ersetzt sind.
Nach der Anzahl der vorhandenen Hydroxylgruppen unterscheiden wir einwärtige, zweiwärtige und dreiwärtige.
Aller verslüchtigen sich leicht, haben einen aromatischen Geruch und können giftig wirken.
Mit gewisslichemischen Zusätzen erzeugen Sie beim einatmen, rauschartige Zustände.
Fertig leichten bringen?
Ja, Herr Professor.
Dann nehmen Sie wieder Platz.
10 Minuten ist ein Heim-Wetter-Satellit.
Hast du dir was reingetan?
Ja.
Eine Phinole.
Das habe ich Ihnen vergessen zu sagen.
Die Phinole können duften, wie Nazisten.
Für Zinten.
Oder Rosen.
Oder ...
War anders die Phinole?
Psst, bist du sicher, das ist ein Murat?
Wenn ich fliege, den Wodka fällst du.
Meine sehr verehrten Damen und Herren.
Wie ...
Wie rosa.
Nein, nicht so wie rosa.
Wie in der ...
Wie in der Runde.
Nein, wie ...
Wie Rosinen.
Ja, meine Damen.
Wie freilich.
Kann doch eigentlich jemische Stunde sein.
Oh, sorry, wie ...
Ah, Nitroglycerin.
Das ist ein verdammt gewährlicher Sprengstoff.
Wenn ich den Fall lasse, dann haben wir in der nächsten Mathematikstunde schon kleine Flügelchen mit Hafenbegleitung.
Nitroglycerin.
Habt ihr Angst, was?
Was ist denn los?
Was ist denn ...
Ist ja alles noch da.
Ist ja alles ...
Verzerrung, Kinder.
Papi hat einen kleinen Haschmich.
Schön, aber gefährlich schön.
Und jetzt ...
jetzt fliegen wir alle zusammen um den Kisch.
Papi hat eine kleine Zwitscherspeile.
Sieh mal einer an.
Ich schenne ja gar nicht so unbeliebt bei euch zu sein.
Was?
Vielen Dank für den Rettungsversuch.
Da habt ihr den Alten mal so richtig aufs Kreuz legen wollen, was?
Das haben schon ganze Generationen vor euch versucht.
Ich glaube, Professor Heppel und seine Klasse sind bereits in Ferienstimmung.
Aber plan mal, gleich beim Thema Ferien.
Wer von euch verdient diesmal ins Ausland?
Echt!
Was denn?
Die ganze Klasse?
Wohin denn, Oskar?
Jugoslawien.
Na klar, weil ja der Friseur so schön billig ist, hm?
Na und, Sie fahren sicher auch.
Großwildjagd.
Ach so, Matra.
Nein, nur nach Portugal.
Minken kassieren.
Was denn?
Habt ihr da ein Haus?
Eins.
Mein Vater hat da unten drei Bungalodörfer und einen Yachthafen.
Vergessen Sie aber trotzdem nicht, Ihre Grammatikbücher mitzunennen, hm?
So eine weit gereiste Klasse.
Da ist ja der ganze Naturkundeunterricht vollkommen überflüssig.
Na ja, was soll ich euch groß über Elefanten erzählen,
wenn wir die selbst schon bis zur Bewusstlosigkeit geknipst haben?
Grashof, hast du schon mal einen Leoparden gesehen?
Letzte Weihnachten in Kenia.
Und wann hast du das letzte Mal eine Kuh ins treue Auge geblickt?
Einer Kuh?
Einer Kuh?
Deswegen gehen wir jetzt sofort in die Biologie.
Da gibt's nämlich alles, was wir jetzt brauchen.
Da gibt's einen Huhn, damit ihr wisst, wo die Eier herkommen.
Da gibt's einen Storch, damit ihr wisst, wo die Eier kommen.
Hallo, komm.
Und ich werde dir von den Reben wisst ihr auch nur, dass man bei Nacht die Scheinwerfer abblenden soll,
wenn sie eine vor dem Kühler kommen.
Seht ihr, deshalb suche ich mir ein stilles, verträumtes Plätzchen, natürliche Natur, und bin ganz glücklich,
wenn mir mal ein Kuckuck auf den Wohnwagen kackt.
Na, ich meine, kuckuck.
Kuckuck, kackack.
Wo passt ihr hin?
Mallorca.
Modera.
Ibiza.
Je weiter, je lieber, na klar.
Nachtfriede.
Nachtheber.
Nachtlitzer.
Nur weiter als voriges Jahr.
Du brauchst Marotto Granada.
Soweit wie die Brieftasche hält.
Vorab sogar Sennigal, das macht.
Zehnerteil, überall.
Wie der Duft der weiten Welt.
Was ist denn woanders so anders?
Was ist denn woanders so schön?
Was sich am Nordfultut.
Was sich am Nordfultut.
Das kann genau so gut.
Das kann genau so gut.
Vor deiner Haustür geschehen.
O si curadello.
Moradilla portadello.
Tauch einmal davor, Korsica, ganz tief ins Meer hinein.
Die See wird trüb, kommt ein Pullüb.
Nein, nur dein ganzes Kartverein.
Du kämpfst dich durch den Wüstensand von Ferne lockt ein Zelt.
Drin sitzt ein Scheich, der sagt dir gleich, mein Bruder kocht.
im Bielefeld.
Suchst du in Schottland deine Ruhe im allerst stillsten Kaff?
Schon fragen die von Germany.
Oh, Beckenbauer is my love.
Was ist denn woanders so anders?
Was ist denn woanders so schön?
Was sich am Nordpult tut, das kann genauso gut vor deiner Haustür geschehen.
Umbubba-bubba-bubba-bubba-bubba frisst die Mama Umbubba-bubba-bubba-bubba-bubba Am Kongo Ufer badet nackt ein Kaffe
brauner Zwerg Aus dem Kanu winkt er dir zu,
ich trei Semester Heidelberg Und badest du in Hindustan mal in das Ganges Wellen,
schwimmt ein Verkehr gleich neben dir, mein Sohn verkaufen Haasch in Köln.
Karamba.
Dosamba.
Macht in Madrid was Tolles mit, schau einen Stierkampf an, dann brüllt der Stier wie Will zu dir,
oder ich stier für Neckabang.
Was ist denn woanders so anders, was ist denn woanders so schön, was sich am Nordpult tut,
das kann genauso gut vor deiner Haustür.
Vor meiner Haustür, vor irgendeiner Haustür gescheeeend.
Wie wir alle sehen, ist der Direktorenposten ihrer Schule schon ein Vierteljahr verweist.
Die Schulbührer hat mich beauftragt, in Feierwahl diesen Posten aus diesem Kolei um neu zu besetzen.
Also da käme doch nur ein junger, tatkräftiger...
Ein erfahrener beliebter Pädagoge in Frage.
Und an wem denken Sie da, Herr Dr.
Markus?
Natürlich an Studienplatz, Dr.
Hebel.
Trotz der allgemeinen Zustimmung möchte ich, ohne ein Wirtbordteil zu fällen, zu bedenken, geben.
dass Herr Dr.
Hebel in wenigen Jahren vor der Pensionierung steht.
Aber der Herr Kollege Hebel hat doch bis zum 65.
Geburtstag noch sechs Jahre Zeit.
Nach der zu erwartenden Schulreform ist die Pensionierung schon mit 60 fällig.
Dann wär's doch angebracht, einen jüngeren Kollegen zu wählen.
Ich schlage Herrn Studienrat Brummer vor.
Also, ich würde die Wahl annehmen.
Und ich würde die goldenen Mitte vorschlagen, erfahren, tatkräftig und beliebt.
Dr.
Peter Markus.
Herr Oberschulrat, ich meine, obwohl mich natürlich dieser Antrag sehr ehrt,
möchte ich doch lieber Zukunfts von Professor Hebel verzichten.
Jetzt sagen Sie aber auch mal was.
Meine liebe Freund Markus, ich gebe dem Herrn Oberschulrat vollkommen recht.
Ich hab ein gewisses Alter erreicht, da lernt man nicht mehr um.
Stellen Sie sich vor, ich muss da auf mein geliebtes Morgentraining verzichten.
Ich kann ja schließlich als Schulleiter nicht mit dem Tannen vorfahren.
Außerdem könnte ich mit den Kindern nicht mehr Skat spielen.
Nein, nein.
Ich bin meinen Schülern 35 Jahre lang ein guter Lehrer gewesen und ich möchte, dass es so bleibt.
Also das mit dem Alter, lieber Professor, das ist doch eine Ausrede, ne?
Da reden wir mal nicht darüber.
Wieso Ausrede?
Man muss jung sein, um die Jugend zu verstehen.
Jung?
Sie?
Sie waren ja schon in der Quinterpanzionsreif.
Ich verbiete mir!
Also das verbiete ich mir schon, nicht?
Meine Herren, ich sehe schon, wir bekommen keine Einigung für einen Kollegen zustande.
Aber wir haben ja noch Zeit bis nach den Ferien.
Vielleicht einigen Sie sich in der Zwischenzeit.
Du schau mal, die Schlochbudd ist gar nicht so teuer.
Was willst du denn mit so einem Pressluftdampfer?
Na auf dem Serumpaddel.
Wir haben noch ein Grundstück am Wasser, von Oma geerbt.
Mann, da bist du ja eine gute Party.
Haus drauf?
Noch nicht.
Aber falls wir im Wettbewerb mit Old Jimmy's Atenspray das Fertighaus gewinnen sollten...
Macht ihr bei so nem Quatsch mit?
Das heißt, ihr Quatsch, Fertighaus ist Fertighaus.
Zur Zeit kämpft man noch im Wohnwagen.
Das Modell mit dem Hannibal über die Alpen kam.
Dr.
Markus sagt, ich bleib sitzen, ich schaff's nicht.
Warum nicht?
Ich musste ja auch zuerst mein Abitur schaffen, um hier bei PAPS Architektin zu werden.
Na und wenn du mal hier die wirtschaftliche Seite der Firma übernehmen sollst...
Dann ist der Laden in drei Monaten pleitet.
Also tust du mir den Gefallen und redest mit PAPS?
Kommt nicht infrage.
Mit PAPS musst du schon selber sprechen.
So geht es nicht, Frau Landkreuselmeier.
Frau Landkreuselmeier, sie sind vollkommen unkonzentriert.
Frau Landkreuselmeier, wo haben wir nicht stehen geblieben?
Sie sind unkonzentriert.
Ja, ich bin voll.
Ich doch nicht.
Sie natürlich meine ich.
Also bitte lesen Sie den letzten Satz noch mal vor.
Glaube ich, dass die Kapazität meiner Firma einen derart großen Bauauftrag...
Ihres Ministerjungs rechtfertigt.
So geht es nicht, Frau Landkreuselmeier.
Verzeihung.
Heute ist es besonders arg mit Ihnen, Frau Landkreuselmeier.
Und ich kann Ihnen garantieren, dass mehr als...
Ich kriege ne Sechs in Deutschland.
Sechs?
Kann mehr größer in ganz Deutschland?
Sagten Sie Sechs, Herr Direktor?
Mir kommt es auf sowas.
80.000 kann der Käuse in allen Teilen Europas stehen werden.
Rock ist aber sehr kurz.
Ich habe ihn aber gerade um zehn Zentimeter verlängert.
Aber lassen Sie mich doch mit Ihrem Rock in Ruhe.
Bitte schreiben Sie.
Ich schreibe.
Ich habe bereits für diesen Auftrag, Milliondarlin avisiert und bebreitet.
Jetzt sitzen bleiben.
Auf diesen Darlin sitzen zu bleiben.
Was?
Auf den Millionen wollen Sie sitzen bleiben?
Von der Größe umher.
Es wird immer schlimmer mit Ihnen.
Also bitte streichen Sie diesen Unsinn und schreiben Sie weiter, ja?
Dr.
Markus will dich sprechen.
Wer bitte ist Dr.
Markus?
Äh, das weiß ich doch nicht.
Na Sie, Sie haben es doch eben gesagt?
Von den Größen nachher.
Bitte nehmen Sie jetzt ein Glas Milch.
Und ein Aspirin.
Und dann gehen Sie nach Hause, ja?
Bitte.
Wiedersehen, Herr Direktor.
Wiedersehen.
Die wird auch immer schusslicher.
Also ein streng logisch denkender Unternehmer, hat man es wirklich schwer mit einer solchen Person.
Wirklich.
Und was willst du denn hier?
Ach, das hab ich dir doch schon alles erzählt.
Ach so, was hast du mir erzählt?
Ich bleib sitzen, wenn du mich sofort mit Dr.
Markus sprichst.
Dr.
Markus?
Ja, das ist doch dein Lille.
Aha.
Na, der soll mich kennenlernen.
Was ist denn hier los?
Nanu?
Das ist meine große Überraschung.
Weißt du, was das ist?
Das ist ein Vollzeit für unseren Campingwagen.
Mensch, es geht gar nicht, da können wir frühstig bei Regen, bei Hagen, bei Störwurtern.
Faddy?
Soll ich dir helfen?
Honsinn, so was mach ich doch mit der linken Hand.
Hör mal, du mein geliebter Ableger.
Ich...
Ich glaub, dass zwei Linken...
Noch nicht!
Dicht, liebe.
Für Old Jimmy.
Vergesst nicht, erster Preis ein Fertigaus.
Ja, ja.
Wie findest du das?
Von Boss bis runter zum Quartier nimmt man Old Jimmy's Atemspray.
Boss?
Quartier?
Sind ja lauter Männer.
Wo bleibt denn da der A...
Wo bleibt denn da der Atem der Frauen?
Ich krieg keine Luft.
Hilfe!
Da hätt ich noch einen.
Baust du ein Zelt am Stillensee?
Brauchst du Old Jimmy's Atemspray?
Das ist höchstens ein Werbespruch für ein Campingplatz.
Du sagst es.
Es wäre doch herrlich, mal auf den Campingplatz zu fahren.
Campingplatz?
Da könntest du mal sehen, wie man so ein Zelt hier richtig aufbaut.
Zelt richtig aufbaut?
Hör mal, das Olympia-Zelt ist ja auch nicht gleich gestanden.
Das muss man nur richtig spannen.
Und so richtig sp...
Nee, nee, nee.
Also, was auf geht's?
Jetzt fahren wir erstmal auf unser Grundstück.
Und dann bitte, vielleicht, zehnmal weiter.
Oh, dann geht's, Faddy.
Ich...ich geh schon mal packen.
Oh, Mann.
Moin, mach das noch einmal bitte.
Old Jimmy's Atomspray vom Kuss macht jeden Kuss zum Hochgenuss.
Oh, Daddy, du bist ja ein Dichter.
In deinem Haus haben wir so gut wie in der Tasche.
Bitte, ich bin vielleicht im Handwerk nicht so ganz auf der Höhe, aber lieber, wenn bei mir der Genius durchbricht,
dann bin ich einfach nicht mehr zu halten.
Hallo.
Hallo.
Herr Dr.
Markus.
Ja?
Wollten Sie nicht einen Herrn Kannenberg sprechen?
Ja.
Bitte steigen Sie ein.
Ach ja, ja, richtig.
Es tut mir leid, das habe ich ganz vergessen.
Ich habe eine wichtige Konferenz.
Tja, Professor Schänder, müssen Sie heute mal allein in die Pedale treten.
Schade.
Gerade heute wollte ich einen neuen Rekord aufstellen.
Na, wird schon.
Sie wollten mich wegen Korinna sprechen und Zigarre?
Ja, nein, nein, danke.
Wie wär's denn mit einem kleinen Frühschuppen?
Danke, nicht vom Dienst.
Sollten Sie aber zur Medizin führen, Kreislauf?
Ganz schöner Luxus.
Na, das macht doch nichts.
Das können Sie alles von der Steuer abdrinken, immer nur absetzen.
Ich weiß, was meine Person anbetrifft.
Da muss ich schon sagen, ich kann gar nicht so viel trinken wie das Finanzamt.
Es von mir erwartet.
Na, ich weiß nicht.
Also, wenn da mal die Steuerverhandlung dahinterkommt...
Bitte, bitte, nicht dieses Wort, ja?
Also, kommen wir doch zur Sache.
Die Steuer.
Ich meine, meine Tochter darf auf keinen Fall noch einmal durchfallen.
Da müsste aber ein Wunder geschehen.
Ja, und wenn schon?
Wunder gibt es immer wieder.
Mein lieber Herr Doktor, wie hoch würden Sie zum Beispiel?
So ein Wunder beziffert wissen wollen?
Wie soll ich das verstehen?
Na, alles im Leben hat seinen Preis.
Könnte mir zum Beispiel vorstellen, dass eine Unterstützung für die Schule...
Sagen wir einmal ein paar Tongeräte unter dem Motto Trimm dich, oder?
Ja, wie wär's mit einem Schmalfilmprojektor, mit allen Schikanen.
Verehrter Herr Canenberg, ob Corinna versetzt wird oder nicht, das entscheidet nicht dich allein.
Aber bitte, wenn sie etwas spenden wollen, ich persönlich habe nichts dagegen.
Bitte, alles.
Oh, dann sind wir uns ja einig.
Denn Check müssten Sie schon an die Schulleitung direkt schicken.
Möglichst beeinschreiben.
Und damit darf ich mich verabschieden.
Copyright WDR 2021 Na, das war eine kurze Konferenz.
In der Kürze liegt bekanntlich die Würze.
Na, dann wollen wir mal.
Denn nach der Unterredung brauche ich dringend frische Luft.
Und das ist ein Viertragen von Leinen selbst aufzubauen?
Natürlich.
Dazu habe ich es doch entwickelt.
102 Quadratmeter Wohnfläche, 4,5 Zimmer Küche Baht.
Und was soll der Baukasten kosten?
Rund sieben und vier.
50.000 Euro.
Aber wenn man es sich selbst aufstellt, dann spart man noch 30.000 Euro.
Das gefällt mir sehr gut.
Aber die Frage ist doch, ich meine, ich meine gut.
Sie haben das Fertighaus von Fachleuten einigmal aufstellen lassen.
Ob aber Leinen dazu in der Lage sind?
Na, die Lage ist einmalig, direkt am Strand von Portugal.
Wieso Portugal?
Wir wollten in die Lüneburger Heide.
Na, im Fall in Bostel.
Da habe ich also Eigentumswohnung am laufenden Fahrstuhl.
Das hier geht's doch um die neuen Fertighäuser.
Um die ganz Fertighäuser?
Um die ganz Fertighäuser?
Ja, also die ganz Fertighäuser?
Die sind ja ganz Fertig.
Das ist wirklich von Leinen aufstellbar.
Und das soll halten?
Nur von solchen.
Haben Sie Beweise?
Ja, genug.
Dann nennen Sie uns auch bitte Namen und Adressen.
Na ja, also in vier Wochen können Sie ein fertiges Fertighaussehen bei dem ...
Doktor Markus in Gründtal.
Ja, bei Doktor Markus in Gründtal.
Ich meine also, genaue Adressen gehen dir noch zu, nicht?
Vielen herzlichen Dank.
Danke, vielen herzlichen Dank.
Vielen herzlichen Dank.
Das ist sehr schön.
Ja sag mal, wer ist denn Dr.
Markus?
Na mein Klassenlehrer, mit dem hast du doch heute mal...
Natürlich selbstverständlich, da grüte er Markus.
Nein, dass ich darauf nicht gekommen bin.
So was Dämliches.
Wie kommt denn der zu meinem Haus?
Was redet ihr denn hier für einen Unsinn?
Ja eben, was redet ihr denn da?
Ich meine, was redet du denn da?
Für einen Unsinn.
Na der Markus, wer doch der ideale Typ um dein Haus aufzubauen ist so.
Ganz einfach.
Ich hab von seiner Tochter gehört, dass der Markus sich an einem Preisausschreim für Atemspray beteiligt.
Na und?
Und er ist als erster Preis ein Fertighaus zu gewinnen.
Na und?
Und und und dein Haus.
Natürlich mein Haus.
Typisch meine Tochter.
Die Idee könnte von mir sein.
Na lieber Kollege, flüchten Sie mit Ihrem Wohnwagen wieder in die Einsamkeit?
Natürlich.
Wollen Sie nicht mitkommen?
Ach, um Gottes Willen.
Ich habe einen Plätzchen gemietet, wo ich in völliger Einsamkeit und zwischen Blumen meine Ferien verbringen kann.
Ja?
Und wo ist denn dieses Traumparadies?
Auf meinem Balkon.
Na die Herren fangen die Ferien ja fröhlich an.
Lachen ist gut gegen Senkfuß, lieber Kollege.
Sollten Sie auch mal versuchen.
Schöne Ferien.
Danke gleichfalls.
Senkfuß.
Ehe, hehe.
Und wenn der Dr.
Markus das Haus aufgebaut hat, dann bauen wir es wieder ab.
Nein, Papst, dann schenken wir es ihm.
Ja, gut, dann schenken wir es ihm eben.
Und wenn ich verschenke, dann keine Häuser.
Aber er schenkt uns auch was dafür.
Ja, wieso?
Was denn?
Zum Beispiel meine Versetzung.
Ach, die Versetzung, Corinna.
Dann noch ein paar solcher Ideen.
Und du brauchst überhaupt keine Abitur mehr.
Komm, ruf ihn gleich an.
Aber Papst, das geht doch nicht.
Erkennst du an deiner Stimme?
Aber dafür gibt es noch einen farbelaften Trick.
Kommt sie hier mal das Stecktuch raus.
Moment, Moment.
So, bitte, komm.
So.
Hallo?
Ja, hier sind die pharmazeutischen Werke in Pforzheim.
Ich sage nur ein Wort.
Old Jimmy's Atemspray.
Wie bitte?
Sie sind der glückliche Gewinner.
Gewinner?
Erster Preis.
Machen Sie Ihre Witze mit jemand anderem.
Jetzt hat der Veraufregende ganz hohe Stimme.
Teilen Sie uns doch bitte nur Ihr Grundstück mit.
Alles Übrige erledigen wir.
Einen Augenblick mal.
Jetzt ist über sein Haus ganz aus dem Häuschen.
Ich habe eine verrückte Anerleitung, der mir ein Haus schenken will.
Ich bitte um Ruhe.
Sie sehen doch, dass ich telefoniere.
Was haben Sie eben gesagt?
Ein Verrückter möchte mir ein Haus schenken.
Ne, dann nehmt es doch an.
Ich muss wirklich wachsieren, ich sage nicht.
Ein Haus?
Ja.
Als Preis?
Für Atemspray.
Dabei habe ich gar nichts.
Der Verrückte war ich.
Ich nehme an.
Sind voll wahnsinnig geworden.
Verbinden Sie mich sofort mit Dr.
Markus.
Du musst in der Eile mit deinem Tod sicheren Trick deine eigene Nummer gewählt haben.
Das muss der falsche See sein.
Nein, Pops.
Nein.
Hörschauffzeiten, sind denn Sie tippertwohnen mit Ihrer Hubberei?
Sie sagen, wir kommen Sie überhaupt rein.
Siehst nicht, dass hier alles voll ist?
Ja, aber nicht mehr lang.
Ah, da schau her, da schau her.
Dr.
Markus.
Ja, und?
Und ich bin da oben.
Nichts nach unten.
Nichts nach unten.
Das ist das Privateigentum.
Das ist mein Grundstück.
Verstehen Sie?
Ja, das ist mein Grundstück.
Wo legst du dich nicht und stehst nicht mehr auf?
Wo sind Sie?
Sie sind der, der hier, der tingt.
Ich bin der, der wohnt.
direkt am Wasser, aber schnell.
Aha, ins Wasser, Wunsch.
Ja, sofort.
Mach ich's mal.
Wo kommen denn die vielen Leute hierher?
Ja, wissen Sie vor allem, wenn es die Sache ist, nämlich so, das muss ich Ihnen jetzt erklären.
Der Platz nebenan, der ist für Camping vermittelt.
Weil hier halt nie ein Mensch war und wir sind sein Tochter, weil der Zaun so wackelig war.
Eines Tages sind es heute Tag, wissen Sie, die Leute, nicht?
Mach ich's sofort.
An's Wasser, Wunsch!
Schönes Platz!
An's Wasser!
Auf!
Naja, das ist also unser stiller Traum-Urlaub.
Entweder die vertreiben uns oder wir vertreiben Sie.
Ach, Papst, die haben sich auf Ihre Ferien sicher genauso gefreut wie wir.
Das ist der Besitz.
An's Wasser.
Hast du den Nerven, die alle rauszuwerfen?
Hm?
Na ja, da werde ich ihm zu diesem Grundstück rausfahren und ihm doch die freudige Mitteilung machen, nicht?
Aber nein, dich kennt er doch, die nimmt er das Atem-Spray nie ab.
Ja, da musst du vielleicht hin.
Ach nein, das geht ja auch nicht.
Nein, ich dumm euch hin, ich dumm euch hin, ist ja dein Klassenlehrer.
Aber wir müssen doch irgendjemandem kennen, den er nicht kennt.
Ich kenne eine, ja der wird sich freuen.
Auch ist er nützig.
Geben Sie mir mal den zum Akkafen vor, Renchen.
Den wird vor der Wicht an Bomen hängen, denn Blubter ist ein Vogel.
Das lassen Sie mal, Herr Doktor, das kann ich spürseltun.
Das macht ja nicht besser.
So, sehen Sie, machen wir mit.
So, hier haben Sie ein Frühsonne.
Herr Doktor, ist das richtig so?
Ja, ja, danke.
Das ist sehr nett von Ihnen.
Und ich, Doktor, ich, Doktor Schild.
Wir sind Ihnen ja alle so dankbar, dass Sie uns nicht rausgeschmissen haben.
Hier, das Gemüse leihen wir Ihnen.
Und danke, Sir.
Das baut innerlich so auf, wissen Sie?
Das muss ja mal passen, ne?
Ja schon, jetzt.
Passt doch auf.
Lauterleihen.
Ich stelle dir irgendwie zur Klosse an.
Was ich Ihnen noch sagen wollte, ich will Ihnen mal was durchhalten wollen.
In unserem Kühlschrank ist immer noch was dran, ne?
Also, wenn man es genau überlegt, eigentlich alles reizende Leute hängen.
Ich wollte dich ja schon immer mal zum Campingplatz überregen.
Ein bisschen trubeln tut dir ganz gut.
Ja, und die Natur haben wir ja sowieso.
Auf einmal, Michael,
ist ihr bei Bartow-Grün mit dem Platz?
Ja, der schalt der ruhigste Platz im ganzen Laden.
Ja, das ist auch.
Was macht das, bitte?
Auf, Marc, 50.
Was du?
Ja, mit Pflaschen, fand ich.
Ach so.
Dankeschön.
Sagen Sie, Herr Obermeier.
Ja, was ist?
Da haben Sie jemand hier im Lager, der einen Lexikon hat.
Keine Ahnung.
Aber sowas brauchen Sie im Urlaub einen Lexikon.
Naja, fürs Kreuzvertretzen, nicht?
Ach so.
Dann gehen Sie doch am besten zu meinem Vater.
Der ist Lehrer und ein Wandelist-Lexikon.
Das ist ja eine gute Idee, nicht?
Ja, danke schön.
Wiedersehen, Freie Markus.
Wiedersehen.
Sie sind doch Doktor Herr Doktor.
Wissen Sie vielleicht einen Nebenfluss vom unteren Orinoco mit acht Buchstaben?
Wo Sie doch ein Lehrer sind, ja können Sie mir nicht ein bisschen helfen beim Antrag für die Krankenkasse.
Wissen Sie, mein Jüngster, der Lorbas, braucht Senkfußeinlagen.
Du bist doch auch Musiklehrer, höh?
Machst du mal eine Trompete heil?
Herr Doktor, das ist eine kleine Aufmerksamkeit.
Und wenn Sie vielleicht um unsere Elvira kümmern können.
Ja, das Kind ist 15 und meine Frau die meint.
Und wenn Sie ja vielleicht schon beibringen können, wie das so ist mit den Bienen.
Und die Blumen.
Und und so.
Morgen.
Morgen.
Bitte morgen.
Halt!
Halt!
Seht ihr nicht, dass da alles voll ist?
Können Sie bitte sagen, wo der Wohnwagen von Herrn Doktor Markus ist?
Ja, selbstverständlich.
Gleich da vorne, bitte.
Ich mach gleich Stor auf.
Tschüss.
Packst das was, das ist einfach herrlich.
Sag mal, wann gehst du mal mit mir rein?
Soweit ich die Lage überblicke, nicht vor Ende November.
Beispiels wissen wir den Leuten gesagt hat, dass ich Lehrer bin.
Sowas blödes.
Also, ich gehe mich an zu.
Herr Doktor Markus?
Sie wünschen Englisch-Nachhilfe, Handarbeitsunterricht.
Wo soll ich Ihnen vielleicht noch die Doktorarbeit schreiben?
Strecke auch Pullover, Abendgleiter.
Nicht nötig.
Mein Name ist Ursula Berg.
Oh, witzandt Markus.
Bitte, das ist meine Doktor Gabi.
Ah, die ist momentan Wohnwagen.
Aber bitte, wollen Sie nicht Platz nehmen?
Nein.
Hier, auf diesen.
Danke.
Ja, bitte, was?
Was kann ich für Sie tun?
Ist das Ihr Grundstück?
Ja, warum?
Sehr hübsch.
Ich bin Architektin und soll Ihnen die Pläne für das Fertighaus überbringen,
dass Sie im Old Jimmy's Atemspraypreis ausschreiben, gewonnen haben.
Bitte sagen Sie mir das noch einmal.
Sie haben ein Fertighaus gewonnen.
Ich habe ein Fertighaus...
Gabi!
Gabi!
Bitte einen Schnaps für deinen armen alten Vater.
Ja, Frau Merkel, Sie sind ein ganz gutes Töpfer.
Wohl bekannt, gell?
Schöne Empfehlungen, Herr Barbar.
Ja.
Ich kann es noch immer nicht glauben.
Was nicht glauben?
Dass Sie mir meinen Wunschtraum erfüllt haben.
Drei Bausparkassen habe ich auf das Haus angesetzt und Sie bringen es gratis.
Herr Doktor, es war ein zauberhafter Abend.
Mein Botschaft habe ich Ihnen ja überbracht.
Ich glaube, ich sollte jetzt langsam gehen.
Nein, nein, nein, Sie glauben doch nicht, dass ich Sie jetzt einfach weglasse.
Das ist unmöglich, Frau Lernberg.
Wir sollen uns dann das Haus aufbauen.
Papst hat ja gar keine Ahnung.
Der weiß ja noch nicht mehr, wie mein Zelt richtig aufstellt.
Also...
Meine Tochter hat vollkommen recht.
Ich bin wirklich der Leidhafteste Leidende, sich vorstellen können.
Genau den suchen wir ja.
Nein, ich meine, selbst für einen Leid, ist es mit den Plänen, die wir ihnen mitliefern,
ein Kinderspiel das Haus aufzustellen.
Da passen sie doch auf.
Wir haben eben verschlossen, ihr hilft alle schon eingedehnt.
Na, Kinder, das ist ja einfach rührend.
Aber keiner vom Bauch darf nicht mehr.
Gar wie unser Haus wird gebaut.
Keiner vom Bauch.
Leute im Camping-Zelt sind eine eigene Welt, die zueinander hält.
Heute, wenn Regen fällt, morgen im Sonnenschein.
Leute im Camping-Zelt sind eine eigene Welt.
Und ich hab festgestellt, wer es dazu gesellt, wird nie alleine sein.
Sie teilen gerne die Steune, die mücken die Sonne, was so und wind.
Ja, weil die Leute im Camping-Zelt, Leute im Camping-Zelt, Leute im Camping-Zelt ebenso sind, wie sie sind.
Komm und bau dir deinen Traum.
Unter dem Blau an beiden Bauten.
Komm und schau, die Welt ist klein.
Keiner bleibt darin allein.
Leute im Camping-Zelt sind eine eigene Welt, die zueinander hält.
Ob man aus Elberfeld oder aus Dagehink.
Ob du vom Sauerland oder der Waterkant, oder aus Essen bist, oder aus Essen bist, oder aus Girl am Ring.
Man teilt Probleme, die Creme, die Bote, Salami, Brote und Bein.
Man teilt die Matten, Krawattel, auch Gattel, egal ob mein oder dein.
Ja, nun sind die Leute im Camping-Zelt.
Leute im Camping-Zelt, Leute im Camping-Zelt, müssen wohl ebenso sein!
Komm und bau dir deinen Traum Unterm Blau am beiden Baum Komm und schau,
die Welt ist klein Keiner bleibt alleine Darum bau dein kleines Zelt Unterm Blau in diese Welt Komm und schau und du
siehst ein Keiner bleibt darin allein Was hab ich hab?
Ja, wirklich?
Auf den Zentimeter genau.
9 mal 12 Meter 10.
Ja, das soll ich jetzt alles ausgraben.
Aber nein, das macht unsere Firma.
Verzeihung.
Also, wenn du mich fragst, das wird nie etwas.
Ich habe mich gestern aufgedacht.
Heute sieht die Sache ganz anders aus.
Wieso?
Erstens, ich freue mich auf die Ursula da.
Und zweitens habe ich einen berühmten Statiker telegraphisch bestellt.
Wer will denn?
Prof.
Hebel.
Und wie ich den kenne, setze ich so schnell wie möglich mit Locaritmentafel und mit Rechenschieber in Marsch.
Danke, Herr.
Kollege Hebel, Sie verreisen?
Übermorgen.
Ach so, ich dachte, Sie wollten ...
Nicht zum Vergnügen.
Dr.
Markus braucht mich.
Ah, beim Camping etwa.
Nein, nein, nein, beim Hausbau.
Moment mal.
Markus baut sich ein Haus?
Ja.
Aber bei unserem Gehalt durfte das doch ...
Er hat es gewonnen.
Ach so gewonnen.
Ja.
Ein fertiger Haus beim Preisausschreiben der Firma Berg und Berg.
Berg und Berg?
Ja.
Mein lieber Kollege, das größte Glück im Leben ist ein bisschen Glück.
Also, fröhliche Ferien.
Berg und Berg?
Das ist doch die Firma vom Kannenberg.
Was ist das?
Ach, die Bauanleitung.
Der Aufbau unseres Hauses ist denkbar einfach.
Und von jedem Lein durchzuführen.
Jeder Bauteil ist fortlaufend nummeriert und zwar in der Reihenfolge des Bauablauffestes.
Ich spreche, wenn wir in Teil 1, 2 und 3 und gehen weiter mit ...
Moment.
Untertitel im Auftrag von Funk Yeah, that's it.
Yeah, that's it.
Yeah, that's it.
Oh, boy.
What's the matter with you, Hansa?
No, no, no.
Ah, no.
It's...
It's Saturday, Saturday.
What's the matter with you?
It's Saturday, Saturday.
What's the matter with you?
Ich schaue.
Gut, ja!
Eins!
Schuss!
Platte 64 wird mit Isolierfalz 65 an Platte 66 seitlich angefügt und muss unten einen Lasten in die Boris.
37...
38...
39...
Vorsicht!
Ich komme!
Gehen Sie mal die Standchen her.
Was ist denn hier los?
Ja, ich komme gleich!
Geht nicht!
Wie geht es Ihnen, Frau Lemberg?
Wer sind Sie denn?
Bauteil 194.
Anzuschrauben am Bauteil 122.
Marsch zur Montage.
Lassen Sie sich bei 122 anschrauben.
Warum sind Sie nicht Bauteil 122?
Warum sind Sie nicht Bauteil 122?
Übrigens, wie richten wir das Bad ein?
Ja!
Wieso?
Ich meine, bei den Kacheln können Sie die Farbe aussuchen.
Was ausgefallen ist, wird natürlich mehr kosten.
Das war aber nett, wie Sie das eben gesagt haben.
Wie richten wir das Bad ein?
Gar nicht wie Bauherr und Architektin.
Wie wohnen Sie eigentlich?
Ein Abatement.
Zwei Zimmer.
Ein Haus ist etwas Wunderbares.
Nur...
Nur?
Ich weiß nicht.
Ich glaube, Häuser mögen es nicht, dass man allein darin wohnt.
Wände hören's ganz gern, wenn darin gelacht wird.
Können Sie sich vorstellen, dass Sie darin wohnen?
Doch.
Ja, ich glaube schon.
Also, stelle Sie sich aber vor, wir kommen von einer Party nach Hause.
Im Mercedes.
Im Rolls-Royce.
Auf Wiedersehen.
Rolls-Royce.
Die Party bei Frau Konzul war ja regend.
Der reinste Towerfall.
Die Party ist heiß.
Auch so was endet mal.
Nun fahren wir gemeinsam durch die Gegend.
Und bitte, wohin geht es?
Auf einen Sprung zu mir nach Hause.
Herr Doktor, ich bin ein anständiges Mädchen.
Ja.
Weshalb halten wir eine Panne?
Nein.
Wir sind da.
Darf ich's auf ein Tröpfchen?
Auf ein Tröpfchen herein bitten?
Was werden die Leute sagen?
Mein Personal hat halt den Ausgang.
Was sagen Sie zu dieser Pracht von Garten?
Ich seh so gut wie nix.
Es fehlt nur Vollmondschein.
Der Garten fehlt wohl auch.
Ach, würden Sie nur drei Sekunden warten.
Was wollen Sie denn am Auto?
Ich schalte nur die Parkbeleuchtung ein.
Was sagen Sie jetzt?
Einfach genial.
Diese Architektur.
Nicht wahr, das sag ich auch.
Dieser Fürst.
Oh, und diese herrlichen Rosenbele.
Vorsicht.
Wir beschäftigen vier zivilianische Gärtner, gnädige Frau.
Enorm.
Ungeheuer groß.
Wie viele Quadratmeter?
Neun Meter mal zwölf Meter zehn.
Verzeihung, darf ich?
Bitte.
Eine höchsteigendwillige Gardrobenablage, haben Sie?
Ja, Modell, Ballenbusch.
Darf ich bitten, wie viele Frau vielleicht in den Salon weiterzutreten?
Na, ist das gemütlich?
Wollen Sie nicht Platz nehmen?
Auf der Couch.
Glaub, Couch.
Ein bisschen dunkel, nicht?
Ich schau gleich einmal nach, wo der Mond bleibt.
Na, so eine elegante Hausbar.
Ja, gefällt Sie Ihnen?
Bitte verdienen Sie sich.
Bestimmt Bayerisches Barock.
Genau, Herr Raden.
Ich nehme ein Martini Dry.
Und Sie?
Dry Martini.
Schon da.
Bisschen warm.
Bisschen kühl finde ich mich.
Und dann mache ich Feuer.
Wozu umwähren im Kamin?
Ich hoffe, Sie werden sich hier wohlfühlen.
Ich hoffe noch auf viel mehr.
Nein, Papi ist wieder ganz weicht.
Nämlich?
Ob die Feuer fängt.
Sie hat Feuer gefangen.
Und was sagten Sie auch, hoffen Sie?
Dass Sie sich vielleicht auch hier wohlfühlen könnten, in Ihren vier Wänden.
In Ihren vier Wänden?
Außerdem sind es bis Jahr höchstens zweieinhalb.
Ich fürchte, das kann die Firma Berg und Berg nicht liefern.
Aber die hat's doch am Lager.
Mir scheint das Haus ein bisschen leer.
Ich stell mir vor, Sie ziehen hierher.
Dann steht ihr fertig zum Gebrauch.
Ein Zimmer und der Hausherr auch.
Jetzt zieh mal an Geburt, er hat mich.
Doch die Aussicht ist wunderbar.
Aber vielleicht sollte ich doch lieber gehen.
Soll ich eine Platte auflegen?
Ja, aber jetzt vielleicht eine andere, bitte.
Das tut mir leid, ich hab nur die eine.
Das letzte Modell.
Stereo.
Meine vier Wände und deine vier Wände, ein Traum unendet.
Ist sie nicht komplett, aber noch schöner wär, wenn ich ein bisschen mehr, wenn ich so ungefähr sie dabei hätt.
Und wenn die Abend Wolken ziehen, dann sitzen wir vor dem Kamin.
Man gibt einander einen Kuss, Kuss.
Wenn man nicht gerade husten muss.
Oh, je ist dieser Abendfahrt.
Moment, ich gehe zum Apparat.
Der Nachtwind weht, das Fernsehen läuft.
Die Mami schläft, der Papi säuft.
Guten Abend, meine sehr verehrten Damen und Herren.
Hier ist das zweite Buggelraum, wem am Vereitagabend der Samstagabend krimi.
Vielleicht etwas musikalisches?
Dankeschön, sie waren bezaubernd, Dankeschön.
Wenn wir doch auseinander gehen, bald gibt's ein Wiedersehen.
Auf 9 Mai 12 Meter 10.
Ich muss jetzt nach Hause.
Gute Nacht!
Gute Nacht!
Wenn ich mal was in die Arme nehmen will.
Dann wollen wir mal anfangen.
Professorchen, endlich.
Herzlich willkommen.
Das ist Professor Hebich, unser Statiker.
Dann wollen wir mal anfangen.
Wir sind schon mit drin.
Denken Sie, nach den Jahrhunderten alten Gesetzen der Statiker, Sie können sich da völlig auf mich verlassen.
Was ist denn?
Sie wissen ja, die Mathematik ist schon immer mein Steckenpferd gewesen.
Hey, hey, hey!
Was machen Sie denn da?
Das geht Ihnen gar nicht an.
Was geht Sie gar nicht an?
Mir schon.
Ich mache nämlich hier die Installation.
Hoffnungslos.
Dr.
Markus, komme!
Können Sie die Wand hier halten?
Mach ich!
Hey, hey!
Aber doch nicht außen!
Bitte!
Obermeier!
Ja, was ist?
Also der Mann ist ein richtiger Komiker.
Wenn dieser Film mit der Schule gezeigt wird, ist er für Lebenszeit erledigt.
Als Lustspiel war der Film eigentlich weniger gedacht, Doppel.
Ich bin überzeugt, dass sich andere Käufer beim Aufbau auch nicht gescheiter anstellen werden als Dr.
Marc.
Den Filmen gibt es nicht.
Mir, den muss Corinna sehen.
Die kann den Kerl auch nicht leiden.
Soll das heißen, du magst Dr.
Marcus nicht?
Erraten!
Und du schenkst ihm anonym ein Haus.
Na ja, so anonym werde ich wohl nicht bleiben, wenn es erst mal steht.
Damit bezweckst du doch etwas Bestimmtes, oder?
Natürlich.
Ich will dem Dr.
Marcus beweisen, dass jeder Mensch käuflich ist.
So herum oder so herum.
Und warum?
Es kommt mir darauf an, dass Corinna nicht durch Abitur...
Und mich hast du bei diesem Spiel dabei benutzt, wie eine Schachfigur.
Hast du sogar sehr gut gemacht.
Ich fürchte, das war das Ende unserer Zusammenarbeit.
Guten Tag.
Guten Tag.
Guten Tag.
Sie kommen ja gerade richtig zum Richtfest.
Ich muss Ihnen etwas sehr Wichtiges sagen.
Das Haus?
Erst muss einmal der Polier was Wichtiges sagen.
Ihr alle, die das Haus hier schaut, ihr habt brav und fleißig dran gebaut.
Darum wünsche ich bei Sturm, Schnee und Regen dem Haus und seinem Besitzer viel Glück und recht viel Segen.
Das war's.
Brav!
Na was sagen Sie jetzt?
So schnell ist noch nie ein Fertigaus fertig geworden.
Das Haus wird nie fertig werden.
Wieso denn?
Wieso denn?
Da steht's doch.
Das ist relativ, Herr Kollege.
Ein Haus steht erst, wenn es von der Baupolizei behördlich abgenommen worden ist.
Wieso?
Oh, verzerrung, darf ich bekannt machen, das ist mein Kollege Professor Hebel.
Guten Tag.
Guten Tag.
Das war ein Ursula Berg, die mir im Auftrag von Old Jimmy's Art and Spray das Haus gebracht hat.
Nein, bitte, da liegt ein Irrtum vor.
Ich hab Sie im Unklang gelassen.
Ach, Dr.
Markus Weißgarn ist von der Baupolizei.
Bitte hören Sie doch auf mit Ihrer Baupolizei.
Bitte, bitte, bitte, das ist ja schließlich Ihrer Verantwortung.
Nein, ist schon...
Peter, ich muss Ihnen ein Geständnis machen.
Ich habe Sie...
Ich doch auch Ursula.
Ich muss Ihnen die Wahrheit sagen.
Nicht jetzt, nicht jetzt.
Wenn das Haus steht, dann erzählen Sie mir alle, okay?
Dr.
Schönen, Dr.
Schönen, Dr.
Schönen.
Jetzt müssen wir erst mal anstoßen.
Ja, dann müssen wir erst mal ein bisschen heran.
Dann ist es zu spät.
Jetzt kommt mal ein Schöne.
Ich gratuliere, es war eine Maßrede.
Ja, die Baupolizei ist wichtig.
Was ist denn nur mit dem Hemmel los?
Der macht ja alle verrückt mit seiner Baupolizei.
Ja, bitte?
Haben wir einen Knief auf dem Gemeinderamt.
Ja.
Oh, ja, ja.
Wir haben Sie hier bereits erwartet.
Bitte sehr.
Herr Antmann, treten Sie ein.
Ja, dann wollen wir mal...
Ja, dann wollen wir mal vielleicht zunächst mit dem Schlafzimmer beginnen.
Wir werden sehen...
Oh, da muss, muss eine kleine Schraube locker sein.
Vielleicht, wenn wir zunächst einmal mit dem Bad, vielleicht nicht.
Das darf doch nicht passieren.
Stehen Sie sich vor, das brennt hier.
Ja, stell das mir gleich vor.
Ja, aber erst müssen wir mal diese...
Das ist mir aber peinlich.
Kann ich Ihnen nachfühlen?
Ach, ein herrliches Panorama-Fenster.
Ja, nicht wahr.
Praktisch und bruchsicher.
Man braucht nur diese beiden Hebel hochzuheben, einen kleinen Ruck nach vorn und an...
Man hat wirklich die Luft.
Das ist doch als Notausgang gedacht.
Stellen Sie sich vor, das brennt hier.
Ja.
Nach, nach Ihnen.
Bitte.
Na, ich zack...
Nach mal.
Nach mal.
So.
Das hier wäre das S-Zimmer wie Herr Amtmann.
Herr Amtmann.
Ja, hier, bitte.
Ja, Hausherr, Dr.
Markus.
Hallo.
Herr Amtmann vom Meindebauamt.
Oh, grüß Gott.
Das ist schön.
Bitte schauen Sie sich nur um.
So ein stabiles Haus haben Sie sicher selten gesehen, wie.
Die Decke scheint durchzuhängen.
Vornein, das ist eine optische Teichung.
Ist das ja.
Drüben haben wir ja übrigens auch noch Räume.
Das Gras wächst ja durch.
Ja, fruchtbares Fleckchen Erde.
Ja, wir wissen noch nicht, ob wir die Wände tapizieren oder nur ab und zu mähen.
Aber Sie sehen ja, ist alles...
ganz fest und solide gebaut.
Das wird die Durchreiche zur Küche.
Professorchen.
Ja.
Ich bin mit der Elektroanschlüsse und der Installation fertig.
Na, ausgezeichnet.
Dann kann der Herr vom Bauamt die Arbeit ja gleich abnehmen.
Ja, wenn ich Sie gleich mal zeigen darf.
Ihnen zeigen.
Wieso mir?
Ihr kennet ja.
Also fangen wir im Bad an.
Nach Ihnen.
Na, Professorchen.
Nur drehen Sie mal ein.
Komisch, he.
Wo habe ich denn bloß das kalte Wasser hier lassen?
Na, vielleicht in der Brause.
Moment.
Moment.
Kein Anschluss unter dieser Nummer.
Auf Wiederhören.
Kein Anschluss unter...
Sie sind ganz reizend.
Aber wissen Sie...
Vorsicht, die Wand ist schmutzig.
Das ist ja nicht so schlimm.
Wissen Sie, vom Hochbau verstehe ich so gut wie gar nichts.
Ich bin vom sanitären Tiefbau.
Ich wollte nur wissen, wie groß die Sickergrube sein soll.
Ich schau mal, Gabi.
Da oben ist der große Bär.
Wenn du dich hinter Achse fünfmal verlängerst, dann siehst du genau auf dem Polarstern.
Auch bitte, Babs, kein Unterricht.
Die Schule beginnt doch erst übermorgen wieder.
Es hat doch eigentlich was für sich, dass noch nicht alle Dachplatten geliefert wurden, hm?
Sag mal, Gabi, die Ursula, die gefällt dir doch auch.
Sehr gut, oder?
Na und wie?
Und du hättest, ich meine, du ...
Würdest du ihn in unserem Haushalt akzeptieren?
Wieso?
Wir brauchen doch keine Hausangestellte.
Nicht das Haus Angestellte, sondern mehr als, ich meine mehr als ...
Schon kapiert.
Von mir aus, okay.
Gott sei Dank.
War was?
Ja, eine Sternschluppel.
Hast dir was gewünscht?
Tagplatten.
Guten Morgen, Herr Studienrat.
Na, Frauenkannberg, sind Sie in den Ferien der Deutschen Grammatik etwas nähergekommen?
Wozu?
Wozu?
Na, bald sind Versetzungen und Ihre Versetzungen.
Ich werde versetzt.
Ach so.
Aber Studienrat Markus hat in der letzten Lehrerkonferenz gesagt, er wird sie nicht.
Und nach der Konferenz mit meinem Vater heute Nachmittag wird er doch.
Das ist ja gut interessant.
Sehr interessant.
Sie wollen also Ihre Wohnung kündigen?
Ja.
Und mit Freude.
Auf diesen Moment habe ich ein halbes Jahr gewartet.
Wissen Sie, ich habe es einfach satt.
Den ganzen Tag und mit dem ganzen Haus immer das Familienleben und das Liebesleben mit Mitleben zu müssen.
Akustisch.
Sehr verständlich.
Und Sie haben schon eine neue Wohnung?
Eine Wohnung?
Ein Haus.
Gewonnen.
Für Zimmerküche Wand.
Genau.
Und deswegen ...
Woher wissen Sie das?
Weil ich der edle Spender war.
Sie?
Das nehme ich Ihnen nicht ab.
Das Haus habe ich ganz ehrlich gewonnen bei einem Preisausschreiben.
Für Old Jimmy's Atmospray.
Unsinn.
Wer gewinnt schon bei einem Preisausschreiben?
Ich.
Ich habe Ihnen dieses Haus zum Aufstellen geliefert.
Ach, ich verstehe.
Die Versetzung Ihrer Tochter Corinna.
Ich freue mich, dass wir uns so rasch verstanden haben.
Und wenn ich dieses Geschäft nicht mitmache?
Ja, das nehme ich Ihnen nicht ab.
Sie ist doch ein vernünftiger Mensch.
Mein lieber Direktor Kahnemberg.
Sie mögen vielleicht ein cleverer Geschäftsmann sein.
Aber ein ganz schlechter Menschenkenner.
Und selbst wenn ich im Campingwagen schlafen muss, erpressen lasse ich mich von Ihnen nicht.
Wenn diese Geschichte überhaupt stimmt.
Hier sind die Unterlagen für das Projekt Dr.
Markus.
Im Zuge meiner Aufregungsart.
Untertitel im Auftrag des ZDF, 2017 Irgendwas müssen wir falsch gemacht haben.
Wie ja nicht, du.
Denk einmal darüber nach, wenn dir deine Geschäfte für einen winzigen menschlichen Gedanken Zeit lassen.
Sie haben ein Haus geschenkt bekommen.
Ja, Herr Kollege.
Von wem, Herr Dr.
Markus?
Ich weiß es nicht.
Aber, aber, aber.
Ja, ich habe ein Haus geschenkt bekommen.
Kannnenberg, wer hauptet, er habe es mir geschenkt.
Bitte, das kann sogar stimmen, aber wissen kann ich es nicht.
Also, hier sind die Unterlagen und dahin steht nichts, weil wir aus Sicherheit schließen können,
dass Kannnenberg seine Hand im Spiel hatte.
Wer hat Ihnen diese Papiere ausgehändigt?
Die Architektin.
Vor allem Ursula Berg.
Die Dame heißt Kannnenberg und ist die ältere Schwester der Schülerin Corinna.
Das wissen Sie doch erst, nachdem Sie hinterher geschnüffelt haben.
Vor mir hat sie sich Berg genannt.
Und das beweist, dass ich hereingelegt werden soll.
Für diese Schwindel bin ich Zeuge.
Hat der Kannnenberg von Ihnen verlangt, dass wir seine Tochter Corinna Trotz schlechter Leistung und Versetzen.
Zweimal.
Und beide Mal habe ich abgelegt.
Aber bitte, ich habe keine Zeugen dafür.
Wie?
Wollen Sie Ihre standhafte Gesinnung beweisen, Herr Kollege?
Durch das nächste Zeugen ist der Schüler den Korinner Kannenberg, lieber Herr Kollege.
Egal, wie die Sache ausgeht, das Haus behalte ich natürlich auf keinen Fall.
Herr Dr.
Markus, ich fürchte, ich muss Sie bis zur Klärung dieser Dinge vom Schuldienst suspendieren.
Donner, Wetter, wir wollen noch die Kirche im Dorf lassen, worüber wird denn hier verhandelt?
Herr Dr.
Markus hat ein Hausgeschenk bekommen.
Na schön, nach welchem Paragraph ist denn das ein Verbrechen?
Was steht noch zur Debatte?
Nur Ihre böswillige Unterstellung, er könnte vielleicht die Absicht gehabt haben,
die Schülerin Kannenberg zu versetzen.
Vermutungen, meine Damen und Herren.
Na danke, ich gehe mir langs.
Ich brauche frische Luft.
Na jetzt bin ich, so...
so...
bin ich, bin ich alles los.
Meine Wohnung, bin ich aus, ein Job, Joshi, vor allem Kannenberg.
Bin ich auch los.
Bin ich jetzt wieder los.
Hier war Herr Dr.
Markus.
Gabi, da ist nochmal Ursula.
Nein, bitte leg jetzt nicht wieder auf.
Wie?
Ja, das weiß ich.
Ich muss Ihnen aber trotzdem sprechen.
Bitte, Gabi, bestell deinem Vater, dass ich morgen...
Na also, es geht ja schon ganz gut.
Hast du schon direkt Übung im Hörerau fliegen?
Daddy, das war jetzt das fünfte Mal, dass Sie angerufen haben.
Willst du Sie nicht wenigstens einmal anhören?
Will ich's mehr hören und will nichts mehr sehen.
Mir reicht's brust.
Ja, damit reicht's auch.
Peter, geh ins Bett.
Komm, es war ein anstrengender Tag für dich.
Ich glaube, den Tag werde ich nicht vergessen und ich alt und hässlich bin.
Du?
Du bist nie alt.
Das war das erste nette Wort, was ich heute gehört habe.
Nachschatz.
Herr Reinhard.
Was willst du denn noch Vater?
Ich könnte zwar ihr Vater sein, aber lieber wer ist nicht.
Professor Heppl.
Guten Abend von Landkannenberg.
Guten Abend.
Rische ihr schwer nach Arbeit.
Darf man?
Bitte.
Wie geht's, Peter?
Ich meine, Dr.
Markus.
Da kann ich nur sagen, beschissen, wenn man das Wort hier aussprechen darf.
Vom Schuldienst suspendiert.
Dank ihrer vorhandlichen Mitwirkung.
Alle Achtung, wo er kann.
Ich weiß, sie werden mir nicht glauben.
Er auch nicht.
Aber ich habe wirklich nicht gewusst, was mein Vater vorhatte.
Bis vor ein paar Tagen.
Wie kann ich ihm helfen?
Wären Sie bereit, als Kohnzeugin für Dr.
Markus aufzutreten?
Sofort.
Gut.
Oder doch nicht so gut.
Wir müssen Ihren Vater dazu kriegen, dass er selber zum Schulrat geht.
Er muss Farbe bekennen.
Ja, kennen Sie ihn schlecht.
Bis mein Vater sich selber beschuldigt, muss er schon ganz klein sein.
Man muss ihn ihm klein kriegen.
Aber wie?
Jeder hat seinen schwachen Punkt.
Wenn ich ihn da packe, lege ihn aufs Kreuz.
Wo hat Ihr Vater seinen schwachen Punkt?
Wenn ich das wüsste.
Wozu sitzt Ihr, mein Steuerberater?
Nein!
Eine Buchprüfung ist das Letzte, was ich mir im Moment leisten kann.
Mit wem, das weiß ich doch nicht.
Wenn Sie vielleicht viel besser wissen, als ich Hülsenbusch, Hülsenbusch.
Sie wissen schon, wie ich das meine.
Ja, ich meine, da gibt es so eine Art und Weise, wie man eventuell mit der kleinen Busch...
Ich habe kein Wort gesagt, nicht wahr, Hülsenbusch.
Sie sind mein Steuerdingsberater.
Das können Sie dir so passen, alter Gauner.
Entschuldigen Sie, Herr Direktor, ich habe Ihnen die Tür fallen lassen.
Ja, das habe ich bemerkt.
Aber da draußen stehen plötzlich zwei Herren von der Steuerverhandlung.
Von der Steuerverhandlung?
Von der Steuerverhandlung?
Ich habe doch gar nicht gewusst, dass Sie so unauffordet.
Moment, größer Meier, nicht noch größer Meier.
Lassen Sie bitte besorgen Sie.
Kaffee, Konjacke, Sekt, Kaffee, ein paar Delikatessen, wir müssen ja die Leute bewirken.
Aber die Herren sehen so steinen Dienst, die hatten das vielleicht für Bestechung.
Nein, jeder Mensch ist käuflich wohl.
Guten Morgen, meine Herren.
Guten Morgen, meine Herren.
Ob der Morgen so gut wird, das werden die Zahlen an den Tag bringen.
Ich darf vorstellen, Inspektor Mayer, ich bin Oberinspektor Müller.
Angenehm, Kahnberg?
Ja, Herr Kahnberg.
Was ist?
Sollen wir hier zwischen Türen und Angeln, oder was?
Oh, ich schuldige Sie vielmals, bitte drehen Sie doch weiter.
Oder nehmen Sie vielleicht gleich Platz.
Bitte nach Ihnen, Herr Oberinspektor.
Ja, da schau her.
Ja, da legst du die Lieder.
Was haben wir denn da?
Ein echter Renoir?
Die Büro?
Nein, das ist ja nur eine Kopie, eine ganz billige Kopie.
Wünschen die Herren vielleicht Kaffee, Bier, Konjak?
Nein.
Oder vielleicht ein paar Delikatessen zur Stärkung?
Nein.
Ja, was wünschen die Herren denn dann, dann, dann?
Die Bücher.
Ah, die Bücher, ja natürlich, die Bilanz.
Hauptbuch, ja, Frau Landkreuze!
Ach, da sehen Sie auch, Frau Landkreuze.
Sie waren großartig.
Das mit dem Renoir ist ein fabelhafter Auftakt.
Dankeschön.
Sie waren auch nicht schlecht.
Aber eins hat mich schon ein bisschen gestört.
Dass sie sich da gleich zum Oberinspektor ernannt haben.
Ich kann nicht lachen.
Hier geht's uns der Bart ab.
Hülsenbusch, wozu zahl ich Ihnen den Unsum?
Was ist denn?
Wozu zahl ich den Unsum als mein Steuerberater?
Nein, Sie haben mich nicht zu beranden.
Sie haben Ihr Ohr am Puls des Finanzamtes liegen zu haben.
Ach, ein Steuerfahren, wo das Heit und Dicks da oben.
Ich weiß, wie das heißt.
Himmel natürlich sehr verständlich.
Nein, dann verschlafen Sie eigentlich zwischen Ihren Akkenteckeln.
Wisst ihr, wie die meine Herren heißen?
Wie die heißen, will ich wissen.
Müller und Meier.
Meier und Müller, das ist später keine Rolle.
Ich kann das niemals zwei Herren vom Finanzamt.
Na, das ist das Ende.
Was ist?
Was ist, Sie fragen auch noch.
Wisst ihr, wie die beiden Herren da draußen heißen?
Sodom und Meier.
Was ist, was machen Sie denn damit in meiner Krawatte?
Ich muss doch jetzt rein.
Warum denn?
Wo die beiden fahren denn?
Wächst kein Gras, mehr billiges Waffe.
Krawatte in Ordnung.
So, danke.
Herr Kanneberg.
Herr Sodom?
Ich meine, Herr Inspektor Meier, bitte.
Könnten Sie mir einen kleinen Gefallen erweisen?
Ja, aber selbstverständlich, jeden.
Da bitte ich um ein kleines Glas Wasser.
Muss unbedingt eine Markentapelette nehmen.
Das sind Sie markenleitend?
Nicht direkt.
Aber wissen Sie, wenn ich so einen Saar hafen sehe, so was ein Durcheinander,
dann muss ich unbedingt eine Markentapelette nehmen.
Ohne Grüße, Meier.
Mit ein Glas Wasser.
Mit Whiskey?
Nein, ohne Whiskey.
Leider nur Wasser.
Und dann hat man eine kleine Bank.
Hm?
Ja, bitte, ja, bitte.
Was ist das?
Wann haben Sie eigentlich Geburtstag?
13.
April.
Das ist ein dummes Datum, kein schönes, ne?
Aber ich bin nicht aber glücklich.
Sehr zu sehr.
Und ausgerechnet am 13.
April haben Sie eine Goldene Arme nur für 1.470 Mark gekauft.
Na ja, die habe ich ja geschenkt.
Sieg selber?
Nein, nein, oh nicht doch.
Nein, nein, nein.
Sondern in unserem Hauptbuchhalter zusammen.
30-jährige Geschäftsjubiläum.
Hauptbuchhalter hat also schon im Alter von 9 Jahren in Ihrem Betrieb angefangen.
Ja, das verstehe ich nicht.
Ja, weil er laut Lohnbuchkarte gerade 39 Jahre alt geworden ist.
Ja, das ist ein Fehler.
Wir sind das eine Fehlleistung von unserer...
Oh ja, entschuldigt.
Da steht ja etwas von einer Bar.
Selbstverständlich.
Wollen Sie vielleicht irgendetwas trinken, ja?
Einen Augenblick.
Von einer Bar für den Betrieb?
Können wir die vielleicht einmal besichtigen?
Nein, ist ausgeschlossen.
Nein, das geht nicht.
Nein, die Bar ist ja ein Auto.
Was ist das für eine Bar, ein Auto?
Natürlich, für einen Schoffer.
Interessant.
Sagen Sie mal, Ihr Schoffer trinkt beim Fahren Alkohol?
Aber keinen Tropfen, der trinkt Mineralwasser, Obstwasser, Quellwasser, Sprudelwasser, Nurwasser.
Und Saubertrieb.
Wie bitte?
Und Saubererbetrieb.
Hier ist doch ein Betrag von 6.300 Mark für ein Betriebssauna.
Ja, wir sind eben ein sehr sozialer Betrieb.
Gestatten Sie gültigst.
Wir arbeiten alle nach dem Bewertenprinzip Trimdich.
Trimdich?
Ja.
Wo befinden...
Wo befindet sich dieser Betriebssauna?
Im Keller.
Ah, ja, im Keller.
Hier im Keller?
Nein, nicht direkt.
Zurzeit im Keller meiner Villa.
Wir haben die Schwierigkeit mit den Dampfanschlüssen.
Ah, ja, ja, die Technik.
Nicht so als Ärger mit der Technik.
Sagen Sie, aber Sie hatten keinen Ärger mit Ihrem Fertighaus in der Schweiz.
Nein, nein, nein, nein.
Das stand ja in 2 Wochen.
Das werde ich Ihnen sofort beweisen.
Nein, aus dem haben wir es sofort meist viel verstanden.
Sie wissen ja alles.
Wir wissen.
Wir wissen.
Es steht zwar von diesem Millioneprojekt nichts in Ihrem Büchern, aber...
Wir wissen.
Vor allem grüßen wir meine Herzstropfen.
Ja, ich glaube...
Mit Herzstropfen ist da nichts gemacht, weil Sie brauchen dieser längeren Kuraufenthalt.
Ich bin in Ihrer Hand.
Genau wir, ein guter Freund von uns in Ihrer.
Wieso?
Dr.
Markus.
Ich mache, was Sie wollen.
Gut, dann werden auch wir die Dienstvorschriften beiseitelegen und etwas für Sie tun.
Wir sind ja keine Unmensch nicht.
Unsere Forderung.
Sie gehen zu dem Oberschulrad der Basche, klären den wahren Sachverhalt auf und rehabilitieren damit Dr.
Markus.
Unsere Leistung, wir vergessen die Schweiz, die Sauna und die Geburtstage.
Mit einem Wort, wir schlagen zu.
Das Hauptbuch.
Ich danke Ihnen, meine Herren.
Morgen bin ich bereits beim Oberschulrad.
Und jetzt?
Ja, ja, ich habe da vorhin etwas gehört von einem kalten Befehl.
Ja?
Champagner?
Kaviar?
Gänseleber?
Ja.
Was ist es?
Lass uns das langsam anruhen.
Mach ich jetzt bereits.
Ich gratuliere und übergebe nun dem frisch gebackenen Direktor Markus das Wort.
Ich gratuliere, Herr Direktor.
Ich habe hier immer empfohlen, dass er Direktor, der Direktor wird.
Ja, vielen Dank.
Ja.
Liebe Herr Oberschulrat, liebe Kollegen, meine lieben Schüler, ich bin, ja, warum soll ich es nicht sagen?
Ich bin gerührt und ich möchte euch allen von ganzem Herzen danken, dass ihr euch so nett geirrt habt.
Bitte, ich meine, ich könnte natürlich auch ein Schuldirektor sein, aber warum sollte ich?
Warum sollte ich?
Wo wir doch einen unter uns haben, der es nicht erst werden muss, der es schon längst ist,
sozusagen der geborene Schuldirektor?
Ich meine, unseren Kollegen Hebel.
Er hat mehr Fähigkeiten und mehr Erfahrungen als jeder von uns und deshalb glaube ich, dass es ein Irrtum wäre,
wenn man mich berufen wollte und wenn ich annehme.
Die Schulbehörde hat sich natürlich etwas dabei gedacht.
Sie hat sich vielleicht gedacht, jetzt kann der gute Kollege Hebel jeden Abend im Kino lachen.
Aber sie vergisst, dass er ja seit Jahren hier in dieser Schule, das heißt seit Jahrzehnten,
sämtliche Parkerfilme selbst erlebt.
Vielleicht hat sich gedacht, jetzt kann er mit seinem Auto wunderschöne Studienreisen machen.
Aber es ist ihm bis heute leider nie gegügt, den Führerschein zu erwerben.
Oder vielleicht wollte sie ihm möglichst viel Zeit geben für seine Hobbys.
Und Kollege Hebel hat viele Hobbys.
Ui, ja.
Er ist ein fabelhafter Statiker für Fertighäuser.
Ein exzellenter Steuerexperte.
Also bei der Steuer würde er es klar zum Oberinspektor bringen.
Er basten noch einmalige Mauerdurchbrüche.
Ja, und im Tandem fahren hält er ja sämtliche Rekorde.
Nein, ein Spaßpräsident.
Sein wahres Hobby ist die Schule.
Hier ist die Luft, die er zum Leben braucht.
Es ist schwer auszurechnen, wie vielen Schülern Prof.
Hebel etwas von seiner Persönlichkeit mitgegeben hat.
Von seinem Geist, von seinem Herz und von seinem Humor.
Und wenn sie sagen, er ist zu alt.
Solange Staatsmänner mit 80 noch ganze Völker lenken,
dann wird doch Kollege Hebel mit 59 Jahren eine Schule leiten können.
Deshalb, mein Lieber, lieber Hebel, möchte ich Sie im Namen der ganzen Schule bitten und ich sehe mit Freude,
dass auch die Schulbehörde sich dieser Ansicht anschließt.
Möchte ich Sie bitten, nehmen Sie den Posten des Direktors an, den kein anderes so ausführen kann wie Sie.
Dankeschön.
Ich nehme an.
Hoffentlich bereuen Sie es nicht zu sehr.
Gratuliere, Herr Direktor.
Ich habe hier immer empfohlen, dass Herr Direktor, Herr Direktor wird.
War es von Herrn Kangenberg eigentlich, dass Sie freiwillig auf die nächste höhere Tarifgruppe verzichtet haben?
Bis jetzt noch nicht.
Ich habe den ganzen Morgen versucht, Sie zu erreichen, aber leider.
Die Telefongebühren können Sie sich sparen, Herr Ex-Direktor, wenn Sie eine gewisse Architektin suchen,
die krabbelt irgendwo auf dem Neubau am Friedrichsplatz herum.
Vielen Dank, Corinna.
Bitte, man hat ja Familien sinn.
Sagen Sie, wie die Firma Ziegler hat geliefert?
Ja, das ist gut.
Ja, hat sich.
Ja, pünktlich?
Ja, ist alles klar.
Ich sehe dann nachher noch mal rüber.
Ja, okay.
Bis später.
Tag, Lieber.
Wie geht es Ihnen?
Ja, ich gehe.
Hans?
Ursula!
Ursula!
Ursula!
Ursula!
Ursula!
Was ist los?
Peter!
Ich will, ich will wieder runter!
Bitte, lass mich wieder runter!
Es tut mir leid, dass ich Sie nicht angehört habe.
Ursula, das kann sich bei den...
Entschuldigung!
Ein Missverständnis!
Jetzt will ich aber sofort wieder runter!
Bitte husche nicht böse sein!
Ich weiß, ich war ein ausgemackter Trotto!
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung!
Bitte?
Haben Sie mir sonst noch was zu sagen?
Ja!
Ich liebe Sie!
Bitte wachsagen Sie!
Ich liebe Sie!
Ich verstehe kein Wort!
Ich, ich liebe...
Ich liebe Sie!
Ich glaube, der Junge liebt Sie!
Was ist denn hier los?
Na also, da seid ihr ja!
Na ihr habt mich ja ganz schön wachten lassen!
Was machen Sie denn hier?
Ich richte das Haus ein.
Ein Haus ohne Möbel?
Ohne Möbel?
Ohne Haus?
Hier wird es ein Gerichter, die wird abgerissen.
Und zwar schnell.
Ich schenke Ihnen den ersten Preis.
Das heißt, ich schenke Ihnen das Haus zur Verlobung.
Ich nehme nichts geschenkt.
Und von Ihnen schon gar nicht.
Peter.
Das Haus muss weg.
Wer darf es sein?
Ein Fertighaus der Firma Goldwasser & Co.
Nein!
Nicht von der Konkurrenz!
Sie haben doch selbst gesagt, das ist nicht schenken ...
Das ist ganz etwas anderes.
Das habe ich durch ärlliche Dichtkunste erworben.
Ich nehme an.
Ich auch.
Abreißen sofort alles abreißen!
Aufbauen, sofort alles aufbauen.
Das klingt wie ein Märchen!
Doch ich glaube daran, Das ist eines Tages, Wahrheit werden kann.
Wir bauen uns ein neues Haus aus lauter Liebe auf.
Mit einem schönen, großen Dach aus gutem München drauf.
Wir singen mit der ganzen Welt, damit die Hoffnung glüht.
Wir singen mit der ganzen Welt, das große Mannschaftspiel.
Diese Melodie, diese Melodie, die ist voll harmonisch, die ist voll harmonisch.
Unsere solle Freude, unsere solle Freude, unser ganzes Leben sein.
Wir singen mit der ganzen Welt, damit die Hoffnung glüht.
Wir singen mit der ganzen Welt, das große Mannschaftspiel.
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