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Es war einmal vor einem halben Jahrhundert,
aber das kommt uns heute wie ein halbes Jahrtausend vor, ein mächtiges Reich, in dem ein guter alter Kaiser regierte.
Vielleicht war er auch gar nicht so gut.
Aber immerhin in seinen Ländern konnte man ohne Pass und Visum von Österreich nach Ungarn reisen,
von Ungarn nach Tirol, von Tirol nach Galizien, von Galizien nach Bosnien und von Bosnien nach Böhmen.
Natürlich nicht im Heroplan, das war noch zu gefährlich.
Und auch nicht mit dem Auto, da wusste man nie, ob man überhaupt ankam.
Nein, mit der guten...
Alten Eisenbahn Und in die steigen wir jetzt alle ein und fahren ohne pass zurück in die sogenannte gute alte zeit nach
Prag im lande bömen Denn da spielt die geschichte vom schweig josef Grüße Gott, Herr schweig.
Haben sie an mich gedacht?
Na und ob ich an ihnen gedacht habe freilandrosel.
Grüß ihnen Gott.
Ein Stück Fleisch habe ich für sie saftig Nicht zum ager und zahr Grad wie für ihnen gemacht aber Herr schweig So
freilandrosel, da habe ich es hergelegt Sag grad wo ist das Fleischbackel hingekommen.
So, das ist für dich.
Was braucht die fra rosal so ein gutes Fleisch?
bist artig?
Gemüse solls fressen wie sich das für einen friedlichen menschen gehört Ja der walen stein der arme walen stein ist mal
rot axel hat er kaputt Immer die ratfahre was?
Ja der metern nicht.
Na komm her mein kleiner liebling.
Du kriegst das aller schönste stickel Mein du mach nicht zu ablödes gesicht.
Du hast ja schon gehabt Jesus die Viecher.
Na komm zäher sießen.
Sollts auch ein stickel haben Heißt mal gleich den ganzen finger weg.
Kerrt sich das?
Mettern nicht Na schön tanze Tanze tanze Sie müssen verstehen freilandrosel,
wie erschmerzlich ist für ein vaterherz wenn es durch den son keine Unterstützung findet im geschäft.
Hundefänger ist das ein beruf?
Es kommt drauf an was man aus Liederlacht verschweckt.
Sie flachten kälber und oxen und haben auch beim militär ihren Mann gestanden Heldwebel im K&K Infanterie Regiment
General der Infanterie Hubert freier von G-Vulcanum 191 in Budjavica Du holst dich der Teufel,
wenn er's dir kaputelt wird.
Ausgerechnet am Pudel will sie haben, die Frau Kontrollor.
Na schön, machen wir hier einen.
Was, Weinstein?
Aus so'n vornamen Menschen an Haderlumpen machen.
Das ist ein Kinderspiel.
Aber umgekehrt?
Ja, mein Sießer, mein Zucker, Goschall.
Kannst ja schon wieder Sizi.
Geht ja ja schon wieder viel besser.
Schlappanninka dosseli, dosseli, dosseli.
Natralla lupenii, lupenii-tka.
Pricheln an ihm Pepicce, roslamalje kozicce.
Titi, ti, ti, ti, ti, ti, ti, tu musich platitit.
Das war ich einmal.
Na schön.
Und den Sohn wollen's nicht bei den Soldaten?
Na, aus dir wird Kapudel.
Höchstens Erstaubwähler.
Josef!
Was streichst denn so Pappichkuch her dich, ja eh?
Ja, was hilft?
Immer noch zu laut, was wollen Stein?
Ja herrsch du nicht, wie ich schrei?
Am Marktplatz hätte man mich hermissen.
Ja, am Marktplatz schon.
Der Havlicek, der war unser Lehrer gewesen ist im Budyo-Witze.
Der hat da mal einen Vortrag gehalten, wie sich die menschliche Sprache in der Luft verbreitet.
So, hat er das.
Hatta, wenn einer spricht, hat der Havlicek gesagt, da gibt es Wellen wie in Wasser.
Das nennt man die Schwingung.
Und wenn einer brüllt, dann kann es leicht passieren, dass einer gar nichts hört, welcher am nächsten steht.
Weil ihn herricht, die Schwingung gar nicht trifft.
Die Schwingung?
Ja.
Bitteschön, was war das?
Das war eine Schwingung.
Und jetzt geh in den Laden und hängt die Wirscht auf.
Ja, aber was das Aufhängen anbelangt, da hat der Havlicek immer gesagt...
Marsch!
Ein Glück, dass ich nur dein Vater bin.
Na Bitteschön, was sonst hätten's gern sein wollen?
Dein Feldwebel mächtig sein.
Weißt du, was ich aus dir machen würde?
Ja, ja, metternich.
Wenn man bedenkt, was der Mensch so von Leben zu Tode beferdert, da kannst dich freien, dass der Hund bist.
Boxen sind's gewesen, Schweindeln sind's gewesen.
Und was sind's heute?
Wirscht.
Arme wirscht.
So auch der Mensch.
Für ein Hund ist die Lage wieder la ganzer andere.
Denn eine Wurst ist seine schönste Freude.
Was nicht viele von sich behaupten können, weiß ich nämlich, was ich gar nicht leisten können.
Christi, Joseph!
Christi, den Gott ja gerade doch will.
Na, was bringt jetzt heute Bitteschönes?
Na, gemischt, sehr gemischt.
Also das ist für dich.
Für mich?
Das ist das ärgerlichste von der ganzen Post, was ich halt gelesen hab.
Eine Einwährungfung.
Von Militär?
Na, was stimmt?
Na, was ist das, ich glaub, die werden's einrufen zum Stadtrat nach Braak.
Geht nicht!
Oder kein Interesse vorhanden zu korrespondieren mit Militär?
Nein, das ist nicht so.
Drei Knoblauchwürste.
Im Fall des Nichterscheinens haftweise vorzuführen zu beachten Ermittlungsverfahren, Joseph Schweig.
Sag mal, weißt du was von einem Ermittlungsverfahren?
Nur, das ist eine Ermittlung, die sich ein bisschen verfahren hat,
weil ich hätte nämlich schon einmal vor drei Jahren einrichten sollen.
Und warum bist du nicht?
Man hat mich übersehen.
Übersehen?
Beim KMK-Militär gibt's kein Übersehen.
Weder beim Einberufen, noch beim Krankenmelden, noch beim Kriegserklärung.
Nicht bei KK, bei Meldeamt.
Ja, da sitzt nämlich ein gewisser Woduczka und...
Deniz beim Schreiben von meinen Namen an kleiner Fehler unterlaufen.
Da steht jetzt irrtimlich statt Josef...
Josefine.
Ein Fehler?
Ja, sag mal, wie ist denn der Fehler entstanden?
Der Woduczka, der ist halt auch sehr gerne, Knoblauchwurst.
Ja, und so hab ich ausgeschaut.
So fest.
Ja, sehr schön verkleidet, Herr Vater.
Das ist keine Verkleidung.
Das ist das Kaisers Rock, den ich da trage.
Hat das der Kaiser gewusst, dass du seinen Rock angehabt hast?
Kaiser weiß alles.
Das ist angenehm, da braucht man ja das Kaiser nix zu lernen.
Da wirst du ja schauen, wenn du die Uniform an hast.
Da werden die Divaiber genauso wie mir nachlaufen.
Mir läuft keine nach.
Als Soldat kannst du an jeden Finger Zähne haben.
Zähn, zwanzig.
Jesusch, Maria.
Alles nimmst du wirklich.
Du wirst das nicht lechtham mit dem Militär.
Nur das Militär mit mir auch nicht.
Als ich sagt, der rein ist, beim Militär gibt es auf jede Frage und jeden Befehl nur eine Antwort.
Meldeamt, das, ja.
Verstehe, Meldegehorsam ist das, ja.
Aber nicht so langlockert.
Da musst du dich zusammenreißen, die färzen zusammen, das Schaueer.
Pass auf.
Noch mal.
Da machen.
Warum schreist denn so?
Wenn ich dein Vorgesetzter bin, das Militär setzt sich zusammen als Untergebene, die gehorchten und das Vorgesetzte...
Das ist rein.
Das musst du sein, das ist Kommandosprache.
Ist, ist was passiert?
Oh, stehn schon!
Ja.
Danke, Herr.
Haltung.
Wir sind zusammen zehn auseinander.
Ah!
Ich wüsste ja, ich bin noch ein Bretzer.
Also, das musst du noch lernen.
Ja, bitte gerne, Herr Vater.
Wenn Sie meinen, dass man das im Leben benötigt.
Hauptsache ist, Melde gehörens das ja!
Melde gehörens das ja!
Noch schon besser.
Und jetzt wollen wir ein bisschen marschieren.
Wohin?
Parade marsch!
Ah!
Jetzt eine Venom.
Reh!
Ah!
Der Franz Josef ist in Eimer.
So was.
Ja.
Aber man kann ihn noch zusammenpicken.
Nur beim Militär muss man immer mit größere Verluste rechnen.
Ich war in der Gung!
Was mache ich jetzt?
Der Soldat nützt jede Gelegenheit im Gelände, um sein Leben für seine Majeste den Kaiser zu behalten.
Nur ob ich das weiß ich nicht so.
Na schau mal, geh, Marsch!
Warum?
Weil er befähigt bleiben muss, für das Vaterland und für seine Majeste den Kaiser zu kämpfen und zu schießen.
Du musst da jedes Ziel treffen.
Zielschreiben, Papendeckelfiguren oder sonstigen Feind.
Ich habe aber bisschen kein Feind.
Aber der Kaiser ist eine Majeste, der Kaiser hat Feinde.
Die Türken, die Serben und die Russen.
Und wenn man ihren Gewehr in die Hand drückt, dann musst du schießen.
Naja, aber wenn ich an treffe...
Da bist du ein Held und kriegst eine Medaille hier.
Nur wenn man mich trifft...
Da bist du auch ein Held und kriegst zwei Medaille hier.
Was ist, wenn ich tot bin?
Da bist du ein toter Held und kriegst eine Denkmal.
Ach, schön.
Also, wenn man es noch ihrer Leben kennt, dann kennt man den vielleicht gefallen.
Aber als auch toter.
Der wichtigste Satz im Leben eines Soldaten.
Für Kaiser und Vaterland bis zum letzten Atemzug.
Grisgott?
Bitte, das drückt.
Gehen Sie zum Tisch.
Bitte.
1,84.
Hämt aus.
Hämt aus.
Ja, ja, ja, ja, ja, ja.
Hämtrick!
Schwedger, also von Josefine kann er bei Ihnen nicht der Rede sein.
Haben Sie sonst irgendwelche Beschwerden?
No, Meldige Horsams, das ja.
Aha, was handelt sich denn?
Ist mir das sehr gut.
Sehr genierlich, wäre mir lieber, wenn ich mit Ihnen von Auge zu Auge besprechen dürfte.
Also reden Sie schon.
Bittchen, kennten Sie nicht die anderen Herren ein bisschen rausschicken?
Ich möchte ganz offen mit Herrn Dr.
Staatsarzt.
Mit Herrn Staatsarzt reden, wo es doch eine Vertrauenssache ist.
Also stellen Sie sich nicht zu an und worum handelt sich das?
Ich bin so algerisch gegen Lehren.
Ich werde bestimmt das Schiess nicht vertragen.
Und sind daran gewählt man sich.
Sonst sind Sie gesund.
Meldige Horsams, das ja.
Praxis.
Sehr brav.
Ich hasse nämlich Simulanten.
Oder werde ich gegen sie kämpfen?
Was gegen mich?
Nein, ich habe keine Angst gegen die Simulanten.
Ja, warum denn?
Weil sie bitte schön die Feinde sind von seinem Majestät und seinem Kaiser.
Die Türken, die Serben, die Russen und die Simulanten.
Also, schräg passen Sie auf.
Ein Simulant ist kein Feind, sondern elender Feigling.
Verstanden?
Meldige Horsams, das nein.
Also, Simulanten sind Leute, die sich vom Militärdienst drücken wollen.
Ah, ich verstehe, Herr.
Ja, die Kaffee-Napotheken gibt's, schlucken sublimatisch, träuen Opium aufs Butterboot und atmen Acetylene-Demfen ein,
nur damit sie erkranken, um vom Militärdienst befreit zu werden.
Und nur wenn einer so was kam?
Ja, ich weiß, Sie können das nicht.
Sie sind ehrlich, gesund und taugig.
Herr Staatsarzt, Staatsarzt.
Bitte schön.
Staatsarzt.
Herr Staatsarzt.
Herr Staatsarzt.
Hab ich doch hergesagt.
Also, was ist denn?
Ich kann.
Was können Sie?
Von Militärdienst befreit werden.
Ja, ich habe eine grossartige Bekanntschaft mit den Apothekamolkuts aus der Grinagasse, von wegen Hundeflähe.
Sie waren nicht zu dem Kommen, sagen Sie mal, was ich krankmache, kriege ich sofort.
Ich bin in einer halben Stunde zurück.
Vielleicht schon krank.
Schwäck, gesund und tauglich.
Abführen, ein Kleinen.
Zu kurz.
Das ist bitte schöner, bis all zu kurz.
Die Hose ist nicht zu kurz.
Du bist zu lang.
Anziehen.
Nur das ist auch zu kurz.
Arme ausstrecken.
Passt.
Bitte, für die Vieße wissen Sie nix.
Abtrecken.
Schuhe fassen.
Elix, Elix, Elix, Elix, Elix.
Halt!
Halt!
Kehrt euch!
Kehrt!
Marsch!
Links!
Links!
Links!
Links!
Halt!
Du blöde Arame!
Nachtsüge!
Brückgeberge!
Freulen Josefin!
Schaut aus wie das Flitschall vom Wenzelsplatz!
Na warte!
Brust heraus!
Bauch hinein!
Ellenbogen vor!
Kinder an der Kraken!
Blöder Hammel!
Ellenbogen vor!
Knie durchdrücken!
Durchdrücken!
Füße zusammen!
So was von einer Schießbuddenfigur wie dich hab ich noch nie gesehen!
Jetzt was auf!
Arme vor!
Nieder!
Auf!
Nieder!
Auf, nieder, auf, nicht zu, das schau her.
Nieder, auf, nieder, auf, nieder, auf, nieder.
Also Herr Feldwebel, das macht so schön, ich könnte dein Stubbelang zuschauen.
Herr Feldwebel!
Habtacht!
Erruppen, bellen wir uns aufs dritte Kopernie, zum Exo-Ziel eingeräuten.
Lass es wir gut an.
Fick!
Katterung!
Schmick!
Entschuldigung.
Habtacht!
Rechts an!
Licht schwenkt!
Arsch!
Licht schwenken!
Halt!
Halt!
Hören Sie doch stehen!
Wo wollen Sie denn hin?
Hey, Sie mehr schweinen Sie!
Wo ist denn das denn?
Familie Hausarms der Haugmann, mein Name ist Schweg Josef.
Es ist auch kein anderer Kompanie, der mit dem Namen mehr schweinbehaftet ist.
Da muss er dienslicher Irrtum vorliegen.
Heute den Mund, du sieher.
Ressente Elegant!
Was denken Sie Sie eigentlich?
No Taschen ich denke nichts.
Weil zum Denken hat mein Herr Vater gesagt, zum Denken, der ist der Soldat seiner Vorgesetzten.
Wenn nämlich der Soldat anfangen zu denken, gesagter Soldat, sondern der Schäbiger Zivilist.
Den Mund soll's halten!
Wissen Sie, was Sie sind?
Wir wissen, dass Sie ein Meerschwein und ein siamesischer Elefant sind.
Sagen Sie, hat Ihnen auch schon einmal Werke gesagt, dass Sie der größte...
Die meisten Idioten auf Gottes Erdboden sind.
Das mit den größen Idioten schon oft.
Aber das mit Gottes Erdboden noch nicht.
Sie sind ein ganz ausgekochter Hund.
Haben Sie sich verstanden?
Ich nehme von Hunden sehr viel Verstehe.
Aber die werden nicht gekocht.
Sie waren nicht an erwischteren Hund.
Tschüss!
Sie haben recht, Herr Hauptmann.
Das ist ein freundliches Wort.
Mach mal Schluss.
Komm, Kanismide.
Schluss, hat er, Herr Hauptmann, gesagt.
Gott erregt!
Hat doch Schluss.
Herr Hauptmann, hören Sie den Mann ab.
In den Rest.
Zu Befehl, Hauptmann.
Mitkommen.
Na, warte.
Aus dir Blöden einmal werden wir noch eine Menschmackung.
Hörst du?
Herr Hauptmann hat gesagt, dass man an Hund kocht.
Wirklich, Herr Hauptmann.
Lieblich wird man glauben, Herr Hauptmann hat gesagt, dass man Hunde auskommt.
Hörst du?
Hörst du?
Hörst du?
Halt!
Räum!
Au!
Au, sie aber kann man doch nicht kochen.
Diesen blöden Hammel hier macht ihr heißen Dampf unterm Hintern.
Verstanden?
Jawohl.
Heißen Dampf!
So viel angenehmes wie in diesem drei Tagen Arrest soll dieser blöde Hammel noch nie erlebt haben.
Verstanden?
Ihr Abatmo.
Ruhiges Einzelzimmer.
Das ist ein Einzelzimmer, da liegt schon Anna.
Das ist der Kamerad Loschek.
Der hat sich ein bisschen niedergelegt.
Loschek, aufstehen!
Ein neuer.
Kann er da auch spielen?
Loschek, Josef, Jesus, so ein Blödsinn.
Hier muss man sich treffen.
Hier in Häfen.
Weißt noch, Loschek, wie wir Hallewachen, gesessen sind auf Dacheln, gespuckt haben auf die Klache.
Oder, weißt noch, wie du auf Truppette, du auf Klarinette, spielt um Wette und bei Kirchwein,
wo ich in mein Taschel gefunden hab, Orwaschel.
Mit einem roten Maschel.
So jetzt, Loschek, du Blöderung.
Aber jetzt, Loschek, jetzt zur Maxu.
Wieso?
Man sperrt uns ein.
Wie Schwein?
In Stahl.
Nein, Loschek, das ist nix mein Fall.
Aber schau, Josef, Du wirst schon sehen, einsperrt sein, Josef, das ist ja schön.
Lana, man hat viel Zeit.
So, so?
Nicht schlecht.
Ja, man liegt so da und traimt von Rosamund.
So hieß doch Medlischku meiniges, weißt du?
Rosamund, check mir dein Herz und dein Ja.
Rosamund, frag doch nicht erst die Mama.
Rosamund, glaub mir auch, ich bin dir treu.
Denn zur Stunde Rosamund, ist mein Herz gerade noch frei.
Rosamund, so hieß das Medlischku dein.
Rosamund, wie schmeckt ihr Hubbitschku fein?
Rosamund, sie ist wie Poffydre sie.
Darum ist Rosamund, überall so ein Geriss.
Rosamund, glaub mir auch, ich bin dir treu.
Denn zur Stunde Rosamund, ist mein Herz gerade noch frei.
Na, wie lang kannst du denn bleiben?
Nur drei Tage.
Wie lange bleibst du der Loscheg?
Lebenslänglich.
Jesus Maria Loscheg, was damit beim Militär so schlimm?
Aber viel schlimmer, ich bin ja der Chef von da.
Herr einmal, du warst doch immer ein anständiger Mensch.
Spieß damit ja auch nicht mehr Tarog.
Aber natürlich, du, er will mir schon wieder Geld abnehmen.
Er will mit uns Tarog spielen.
Seß sie wieder.
Was ist, wann wird gemischt?
Gemischt ist ja schon.
Das fängt gut an.
Darf man überhaupt hier Tarog spielen?
Was heißt Darf?
Hier muss man.
Was soll man sonst machen in Arrest?
Nur bisschen mir hat man erzählt, in Arrest wird man schikaniert.
Wieso soll man uns die Arbeit machen?
Ja, schikaniert wird da draußen.
Und so vergingen die drei Tage wie im Flug.
Draußen der Dienst, drinnen der Tarock.
Jetzt warst du auf, jetzt kommt was schönes.
Du hast einen A-Rauswurf.
Draußen wird schickerniert, drinnen wird tarockiert.
Aber drei Tage sind leider eine kurze Zeit.
Meine Herren, lass die Hosen runter.
Dankeschön, Jägerjuppane.
Also, ein Schwein hast du.
Nehmt mir zwei Kronen ab und keine Wandsche.
Aber jetzt willst du sofort, mach mal.
Hey, elf Uhr.
Soldat schweig.
Ich muss sie jetzt aus dem Rest entlassen.
Nur muss das sein?
Ja.
Ich habe nicht gewusst, dass es in Leben eine Soldat und eine so schwere Stunde gibt.
Loschick.
Ja.
Ich komme wieder.
Hoffentlich.
Ich verspreche es.
Dein Kabel.
Herr Altmann, Bällige Hausarms, Zimmer 7, 14 Betten, 14 Mann.
Alles vollzählig.
Danke, Koffervisite.
Zu Befehl, Herr Altmann.
Herr Hopmann!
Aufstehen!
Oh, hm.
Was ist denn das?
Das ist der Meter nicht, mein Dich gehört, Samst.
Das ist der Hund Metternich!
Stehen Sie auf!
Bitte, für mich, Herr Hauptmann, mit Erlaubnis könnten Sie vielleicht ein bisschen leiser befähigen.
Weil vielleicht stehen Sie doch endlich auf, weil das Geschrei den Hund schrecklicher schreckt.
Hört es doch mit dem blöden Hund zwig auf!
Na bitte, mit mir keiner schreien was wohl, weil ich habe mich gewöhnt.
Mit ein bisschen Warte.
Da spricht der Herr Hauptmann immer so schön entfernt.
Verbitte mir diese Unverschämtheit!
Der arme Metternich!
Hat keine Warte.
Gib ich mal Stickel von meiner.
Alles hinaus auf den Gang!
Kuschmetternich!
Kuschmetternich wagt dieser Kerl zu sagen!
Sie!
Das war der größte Staatsmann der Monarchie!
Nur da muss er Irrtum vorliegen.
Metternich war immer ein Hund.
Also schluss jetzt!
Wer hat denn Metternich überhaupt diesen Hund in die Kaserne gebracht?
Bitte schön, der Hund hat sich selbst in die Kaserne gebracht.
Der ist mal nachgelaufen.
Welcher Idiot soll Ihnen das glauben?
Sie, Herr Feldwebel!
Schweg!
Schweg!
Sie melden sich morgen mit Barriolskommandanten zum Rapport!
Mitte Metternich, dem Hund!
Servus.
Herr Major, ich melde Gehasams, der Rapport ist gestellt.
Danke.
Den Burschen mal anschauen.
Herr Merck, ich melde Gehasams, Impatrisch Schweg, auf Befehl zum Rapport gestellt.
Danke.
Herr Major, bitte schön, melde Gehasams, das...
Hund Metternich zum Rapport gestellt, auf Befehl.
Nein, Sie selber weiß ich nicht.
Zum Rapport melden Schweg?
Bitte schön, Herr Hauptmann.
Also, Hund Metternich mit Schweg Josef zum Rapport rapportiert, auf Befehl.
Sie sind also der Schweg.
Melde Gehasams, das ja.
Und das ist vermutlich der Metternich.
Dann gib ich Ihnen den Herr Major Antwort noch!
Bildschöne Mischung, brauchten Zahnhalst.
Sie sind Böhm.
Ja, Count K.
W.
Herr Major, aus Budjevice.
Sie nennen Ihren Hund Metternich.
Warum?
Bitte schön, das ist so.
Ich nenne meine Hunde immer nach der Straße, wo ich sie gefunden habe.
Und den Metternich habe ich am Metternichplatz gefunden.
Eine Einleuchtung der Erklärung.
Aber mit Namensgebung habe ich manchmal Schwierigkeiten.
Wieso?
Sag mal mal, Gupschippadi Herr Major finden an Hunden...
Herr Major findet keine Hunde!
Nein, Herr Hauptmann nehmen an, er findet.
Also Herr Major, Sie finden einen Hund.
Sag mal am Rapport.
Was wird es dem Bittchen für ihren Namen geben?
Nach seiner Methode wahrscheinlich Leopold.
Falsch, Isahindien.
Ja, ja.
Ich würde empfehlen, in dem Fall vielleicht Leopoldin.
Metternich, Rapstar, Beutisem, du, Hundspfisch.
Den müssen Sie einsperren, Schweg, wegen Befehlensverweigerung.
Aber nein, den gib ich ja paramarsch.
Wenn Herr Majora lauben, bitte schön.
Ist der nicht herzlich?
Wie heißt er denn?
Schweg, Josef, kiss die Hand freiland.
Grüß Sie, den Gott Herr Oberleitlern.
Ja, Helene, was machst du schon hier?
Ich sollte dich doch abholen, Papa.
Aber doch nicht jetzt schon.
Ich traf Herrn von Wiegenstein, er musste zum Dienst.
Das mir gefreuen hat mir gestartet, Sie zu begleiten.
So, der Köter muss natürlich aus der Kaserne verschwinden.
Lass ihn runter, komm.
Metternich, da komm' er.
Na, geh schön.
Herr Major?
Bringen Sie den Hund zunächst mal in den Pferdestall.
Jawohl, Herr Major.
Nein, bitteschön, der Hund will nicht in dem Pferdestahl.
Ob der will oder nicht, der wird schon gehorchen.
Er wird nicht gehorchen, weil er ist kein Soldat.
Von seinem Majestätten Kaiser.
Schau, wie rührend er im seinen Hund besorgt ist.
Na komm, komm, mit Rühren kommen wir auf dem Kasernhof nicht weiter.
Schweckt dreht auch ein einzelner Rest wegen unerlaubten Halten eines Hundes.
Ja, bitteschön, wenn ich ihn nicht halte, beißt er den Herrn Feldwebel.
Halten Sie endlich!
Ich halte ihn, halte ihn, die ganze Zeit.
Sie soll dem Mund halten.
Bitteschön, jetzt habe ich schlecht gehaert.
Hund oder Mund?
Weg mit dem Tier.
Geben Sie ihn her!
Verfluchtes Vieh.
Der Hund gehört der Schaßnärmeur.
Nein, Papa!
Bitteschön, melde gehornsamst, dass ich Ihnen mehr da nicht schenke.
Das heißt, wenn es der Herr Feldwebel erlaubt.
Ich bringe ich um, Kerl.
Muss es Feldwebel Kotorek erlauben, wenn Sie meiner Tochter einen Hund schenken?
Ja, du Blederhammel!
Du Blederhammel sagt immer der Herr Kotorek.
In meiner Kaserne geschieht nur, was ich befehle.
So, sagte das der Herr Feldwebel.
Erlauben Sie, dass der Schweg seinen Hund meiner Tochter schenkt?
Herr Major, ich...
Missen, Herr Feldwebel, ich sage melde gehornsamst, dass ich...
Jawohl, Herr Major!
Ja, und mir habt ihr jetzt den Hund eingebrockt.
Bitteschön, wenn ich Urlaub habe, werde ich mir Ehre geben,
gnädiges Freinen zu besuchen und ihr auch ein Flopulver mitzubringen.
Für ein Hund.
Na, Urlaub dürfte Schweg sobald nicht bekommen.
Nicht, wer Feldwebel?
Jawohl, Herr Major!
Komm, Helene.
Dankeschön.
Kiss die Hand, freie Major.
Lebe wohl, Mötter, nicht.
Na, du kannst was erleben.
Brüder, Hamme!
Aua!
Loshek, Jesus hast du mich aber erschreckt.
Noh, also, ehtlich ist er aufgewacht, daher arestant.
Aber nicht zum Tarogieren.
Also los!
Was jetzt, sich Herr da?
Warum soll ich mit dir spielen?
Hast doch Eker Geld mehr?
Naja, noch eben deswegen.
Einmal muss ihr schließlich auch ich gewinnen.
Also komm schon.
Da musst du schon eine Bläderin suchen als mich.
Also wenn du nicht spielst, erstatt dich eine Meldung, wegen Insubordination.
Was für eine Ordination?
Wegen Befestverweigerung.
Das bedeutet eine Strafverlängerung um mindestens drei Tage.
Spielst jetzt!
Erstatt dich Meldung.
Das ist so ein schöner Platz.
Denn kann ein Soldat nicht lange genug genießen.
Ach so.
Ja, da mache ich eben eine Meldung wegen guter Führung.
Und da wirst du sofort aus dem Arrest entlassen.
Noch spielst du jetzt?
Du hast mich überredet.
Also.
Was bietet für einen Einsatz?
Nimm zerst deine Karten.
Ersten Einsatz.
Aber einmal geht auch der schönste Arrest zu Ende.
Und einmal erhält auch der letzte Rekrut seinen ersten Ausgang.
Ja, so ein schöner Hund.
Na komm her.
Na da komm her.
Wie heißt du denn?
Hast du keinen Namen?
Na warte, gebe ich dir einen schönen Namen.
Kaiser Franz Jo...
Jesus Maria, schau das da rein, kommst.
Sonst komme ich aufs Arrest überhaupt nicht mehr heraus.
Zu wem wollenst du?
Zum Metternich.
Ah, sie sind da schweig.
Ja, bisschen, schweig, Josef.
Na dann komm ins Rhein.
Schen.
Ja willkommen da, mein Sießer, mein Kleiner.
Metternich hab dich so lange nicht gesehen.
Schau's gut aus.
Wie geht's dir denn, mein Sießer?
Ja.
Sie kommen mir gerade recht.
Ja?
Na das kennt mich schon freien.
Lass dich anschauen.
Schau, da hab ich daran Schinken mitgebracht.
Du, ein schöner, grossen Schinken.
Ja, da liegt er.
Schau da nach, mein Sießer.
Besuch ist da.
Schaust du lieb aus, mein Sießer, mein Kleiner.
Grüß Gott, der Schweig.
Nett, dass Sie gekommen sind.
Gießt die Hand freie Major.
Ustel, das ist der Schweig.
Ach so.
Ja, ich bin's.
Grüß Gott, Herr Oberleitnant.
Strapazieren Sie sich nicht, Schwerk.
Na, außerhalb der Kaserne scheinen Sie ein ganz brauchbares Mitglied der menschlichen Gesellschaft zu sein.
Na, da haben Sie aber da ziemlich alleinstehende Meinung, Herr Oberleitnant.
Anna, niemand ist an Schwerk mit in die Küche.
Sie möchten doch sicher was trinken.
Oh ja, bittchen, ans Liebowitz, wenn's geht.
Darf ich den Mettern nicht auch mitnehmen?
Was trinkt der auch an den Schlegowitz?
Na, na, hab ich noch nicht versucht.
Kennt sich vielleicht sonst gewähnen.
Aber an Schinken hab ich ihn mitbracht.
An schönen Schinken.
Auf das Elcherei von meinen Herrn Vater.
Oh, Dachgasse, kennt jedes Kind.
Ja, was den ganzen großen Schinken für den kleinen Hund.
Na, wenn's wollen, können's auch ein Stickle haben, damit er nicht ist, nicht so verfressen.
Na, ich auch nicht.
Gommen Sie, Schwerk.
Ja.
Moment, Schatz, wickeln, wenn Mettern nicht ein.
Du, die anderen mag dich nicht leiden.
So?
Immer, wenn du da bist, ist das unerstehlich.
Meinst du?
Nix.
Wie kannst du?
Nix hab ich gesagt.
Wenn ich was in dem Haus zu reden hätte.
Sagen's lieber auch nix.
Sagen Sie, möchten Sie vielleicht Hastikel vom Schinken haben?
Aus der Selcherei von meinem Herrn Vater.
Hodak Kasse kennt jedes Kind.
Na, der ist doch für ein Mettern nicht.
Na ja, eigentlich schon, aber...
Jetzt, wo ich Sie kennengelernt habe.
Und ich muss schon sagen, von der angenehmsten Seite.
Na, bring mir's noch eins, lieber Witz.
Möcht' Ihnen da in keiner Weise nein sagen.
Auch sonst nicht.
Schön.
Das ist lieb von Ihnen.
Ja, geschehen.
Aber jetzt müssen Sie mir auch angefangen tun.
Ja, bisschen gern.
Bring uns dem Gustl auch ans, lieber Witz.
Ja.
Wer ist da Gustl?
Na, der Oberleitnant, natürlich.
Was zu dem sagen Sie einfach, Gustl?
Nur so.
Ah, nur so.
Wollen Sie's reintragen?
Ja.
Überans, lieber Witz freit sich jeder.
Na, warten Sie.
Na, du bleibst da mit, oder nicht?
Platz.
Stopp, rein!
Warum haben Sie denn nicht gehistelt?
Das hätte aber die Herrschaften gestellt.
Was soll ich auch?
Ich sage meine Klauze.
Bitte schön.
Wenn ein Mann eine Dame kriegt,
sie ist durch das eine sehr angenehme Gemeinheit und wird von der Dame meistens begrüßt.
Aber der Heirat hat sich ja nur wegen ihrem Geld.
Die stinken ja vor Geld.
Wenn ich ein Mann werde, die wär mir ja viel zu, zu, zu.
Wenn Sie ein Mann wären, das wäre für mich akrosse Enttäuschung.
Prost.
Wer ist denn da?
Anna, der Schlüssel steckt schon wieder.
Mach uns doch auf.
Was machen denn Sie hier?
Mädchen, was macht man in einem hochherrschaftlichen Haushalt?
Beispielsweise die Flöhe vernichten.
Das ist wegen der Metternicht ist hergekommen.
Ach so, ja, das bist Flöts.
Herr Riedinand.
Schade.
Wie glücklich Sie sind.
Und so brav.
Das ist ein schönes Lied.
Aus des Nachbarshaus grad mein Lieb heraus hielt ein Räslein in der Haar und ich stand am Zau und nichts sagt mich
schau nicht ein Wort zum Gruß ich fahr.
...wüns der Röslein mein.
Jesus, der Schinken!
Mette nicht!
Mist, wie ich du!
Was ist denn das?
Schau, dass weiterkommst!
Bittchen, wenn's aber mitten Mette nicht allzu sehr schimpfen möchte, ist ja sein Schinken.
Und wenn's wollen, bring ich Ihnen aus der Sächerreihe von meinen Herrn Vater.
Hoderkasse, kennt jedes Kind!
Wirste schinken, was wollen?
Na, Sie sind komisch.
Von den anderen Männern wird man eingeladen ins Caféhaus oder so.
Und Sie bieten einem Schinken und Wurstwarn.
Ins Caféhaus?
Na ja.
Aber wenn einer sich nicht traut...
Waren Sie eigentlich schon einmal über beide Ohren verliebt?
Bis über beide Ohren noch nicht.
Aber es könnte leicht sein, dass es in Kerze...
bis dahin ansteigt.
Und die Gnädige.
Und behehren Sie uns rechtbald mal wieder, ja?
Aber sehr gern, Frau Major, bitte schön, werde ich mit Herrn Fettwebel Kotorek besprechen,
wie sich das einrichten lassen.
Was sind, was Sie sind immer noch da?
Ja.
Anna.
Nur die Anna hat mir nur eine Aufklärung gegeben über Beziehungen zum weiblichen Geschlecht.
Wie bitte?
Aber das ist doch gar nicht wahr!
Ihr habt doch nur gesagt, dass...
wir interessieren uns nicht für Ihre Küchengespräche.
Küstern, liebe Frau.
Bleibt wohl, mein Schatzer.
Ja, Herr Oberleitner, Entschuldigungsbitchen.
Gehen Sie vielleicht zurück in die Kaserne?
Nein, wieso?
Na schade, sonst hätten wir den gleichen Weg gehabt.
Ah ja?
Ja.
Anna, möchten Sie nicht vielleicht dem Herrn Oberleutnant die Tür aufmachen?
Danke, Anna.
Grüß Dich, Gustl.
Gießt die Hand, die Damen.
Das war sehr schön, hat mich sehr gefreut.
Also, Anna, wie Sie sich hier benehmen, das ist unglaublich.
Verstehst du das?
Nein, Mama.
Schweg, was mir an Ihnen gefällt.
Das gefällt Ihnen an was an mir?
Ihr Takt, Ihre Diskretion.
Ja, mit dem Takt bin ich bedient.
Bitteschön, was ist das, ein Takt?
Na, Sie verstehen z.B.
in der rechten Zeit zu häuseln?
Wenn es was zu häuseln gibt.
Sagen Sie mal, ich brauche einen Burschen.
Wie wär's denn mit uns beiden?
Was ich als Putzfleck bei Herrn Oberleitnant?
Immer Hießl?
Das wär schön.
Aber ob das erlaubt ist, warum denn nicht?
Nur, der Fettwebel Kotter wird bestimmt sagen, dass ich noch in der Kaserne benötigt werde,
weil er mich noch nicht zu Ende schikaniert hat.
Nein, Fettwebel Kotter überlassen Sie nur mir.
Man hat ja seine Beziehungen.
Ja, das hab ich.
Das hab ich gesehen.
Ich hab jedenfalls Lust, zu mir zu kommen.
Meldige Häusung, stets ja.
Einen schönen guten Morgen, Herr Oberleitnant.
Morgen, Schwerk.
Bitte schön.
Diese Wurst schickt mein Herr Vater.
Er sagt, eine gute Ernährung vor dem Dienst schreckt einen Vorgesetzten auf den Magen, sodass er gut gestimmt ist.
Ihr Vater scheint auch sein Philosoph wie Sie zu sein.
Nein, er ist ein BM aus Budiowice.
So, aber in der Hauptsache ist er erst recht umgar.
Na, ich sehe schon, wir beide werden uns ganz gut verstehen, Schweg.
Ah, mein erster Diener, wie gesagt, Diskretion.
Na, Herr Oberleitner, das habe ich nicht.
Aber vielleicht kann man es besorgen bei meinem Herrn Vater.
Diskretion heißt das Maulhalten.
Ach so, na, davon habe ich schon gehört...
Nichts erzählen, vor allem nicht über die Damen und die Geregen, die hierher kommen.
Mehrere Damen?
Findet ihr?
Findet ihr?
So was mag man schon nicht.
Also, was merken Sie sich hier?
Wenn zum Beispiel mal eine Dame für über Nacht bleibt und Sie müssen ja morgens das Frühstück ans Bett bringen?
Ans Bett?
Schön.
Dann tun Sie so, als ob die Dame gar nicht anwesend wäre.
Nicht einmal küsst die Hand sagen?
Nicht einmal küsst die Hand.
Und dann vor allem nicht der eine Dame etwas von der anderen Dame erzählen.
Wahrscheinlich möchte ich mal aus der Erzählung gar nicht herauskommen.
Na herz, die eine Dame zu anderen Dame, die andere wieder zu dieser und diese wieder zu jeder Dame.
Na, na, na, na, na, nun übertreiben Sie nicht, ja?
Herr Oberleitnern, sagt das nicht.
Ich habe da mal am Fall gekannt in der...
Na schön, geht das runter.
Am Fall gekannt in der Hoda Gasse.
Ja, schwägt das, erzählen Sie mir einander mal, ja?
Wollen Sie es nicht hören?
Nein.
Ist aber eine schöne Geschichte.
Sagen Sie, Herr Oberleitnern, woran erkenne ich eigentlich die eine und die andere Dame?
Vielleicht können die Dame mal bei mir vorbeischauen und sich vorstellen.
Vielleicht auch eine Rolle auf einmal, was?
Naja, das wäre eine große Zeit, Herr Sparnis.
Ich will Ihnen mal die Fotos der Damen zeigen.
Aber wie gesagt, äußerst eine Distraktion, verstanden?
Bis zum äußersten, Herr Oberleitnern.
Die ruft immer vorher an.
Nur das ist praktisch, da kann man sich einrichten.
Seien Sie nett zu ihr.
Ja, gern, wenn Sie erlaubt sind.
Am Telefon.
Ja, bitte.
No, das ist eine schöne Dame.
Ruft die auch immer vorher an?
Nein, die bringe ich meistens mit in der Nacht.
Ja.
Noch hören Sie, noch das Gestell.
Sakra, sakra.
Oberleitern haben einen schönen Geschmack.
Ein bisschen, was ist mit dieser Dame?
Die?
Na ja, also die, die brauchen Sie nicht zu sehen.
Na ja, bitte, wie Sie meinen, Herr Oberleitnern.
Aber hoffentlich können wir gar durcheinander.
Horch, was hält dort vor den Schloss?
Ein Reitersmann auf seinem Ross.
Eine Stimme herrlich schon.
Großer Gottes ist mein Sohn.
Seht, jetzt tritt er schon herein.
Vater, wo ist die Mutter, mein?
Deiner Mutter geht es gut.
Die in tiefer Erde ruht.
Darauf zog der Sohn das Schwert.
Stach es seinen Vater in das Herz.
Noch dahinten wieder ein Schlinger weg.
So was rennt der Oberleiter drum wie eine Hadelung, muss ich ihm nahen.
So, no, so, und verschone mich, Deine Mutter statt für dich.
Darauf zog der Son das Schwert, Stach es sich selber in das Herz.
Verlassen liegt nun Haus und Hof, Alles ruht auf den Friedhof.
Scheißtelefon.
Hallo?
Nein, hier ist nicht der Schnauze.
Der Herr Schnauze ist nicht zu Hause.
Was?
Ich versteh's nicht.
Wie schreckt mir Frau, ja?
Welchen Oberleiter und Außerrichter?
Kistehand.
Diese Weiber.
Ich muss da mal warten kennen und bis gewinnt sie.
Was?
Was ist denn der Ratak?
Hallo?
Der Herr Oberleiter ist nicht zu Hause.
Was?
Falsch verbunden.
Da geht's zu.
Hallo, Schweg?
Ja.
Wollen Sie nicht aufmachen?
Es ist niemand zu Hause.
Guten Morgen, Frau Greffi.
Guten Morgen, Schweg.
Wollen Sie mich nicht reinlassen?
Nein, Sie kommen ungelegen.
Wenn Sie vielleicht zur Gelegenheit kommen möchten.
Reden Sie keinen Unsinn, den ich muss bringen.
Der Herr Oberleitnern ist nicht da.
Am Sonntagmorgen?
Auch am Sonntagmorgen hat er gesagt, dass er nicht da ist.
Sagen Sie auch die Wahrheit?
Frau Greffi, in Budyovice wollte ich zur Schulgangin.
Ich habe gefragt, ob Sie die Wahrheit gesagt haben.
In Budyovice habe ich immer die Wahrheit gesagt.
Und auch später noch, so oft wie möglich.
Ich werde dem Oberleiter in ein paar Zeilen schreien.
Das sag ich ihm auch immer.
MBC 뉴스 이준범입니다.
Das Leben eines Soldaten ist eben voller Gefahren und auch für den Soldaten schweig nahm man die Verwicklungen kein
Ende.
Immer diese modernen Sachen.
Damit kann man auch keinen Krieg gewinnen.
Ich schüsse mal ja die Buchten.
Das ruch noch.
Jawohl, Herr Major.
Aber Herr Major, ich darfst du sagen, zu befehlen, Herr Major.
Jawohl, Herr Major.
Ich werde mal den Burschen sofort wegschicken.
Jawohl.
Zu befehlen.
Verdammt normal.
Jetzt stinkt's im Staat der Dänemark.
Ich kann auch aus der Kirche kommen.
Aber bitte, Herr Oberleitner, möchte ich nur sagen, wenn Sie mich bitte trotzdem nicht wegschicken möchten,
als Putzfleck.
Verschwinden Sie aber sofort.
Befehlen.
Verschwinden.
Könnte ich vielleicht wenigstens noch einmal in die Küche?
Nein.
So, fahrt raus.
Bitte schön.
Nach zwei Stunden können Sie wiederkommen.
Aber keine Minute früher.
Verstanden?
Meldige, was ist das hier?
Sie!
Schauen Sie auch mal auf Ihre Füße.
Meldige, haus ums, das ist nicht nett, Herr.
Herr Oberleitnant, weil meine Fiese sind immer bekannt.
Wo haben Sie denn Ihre linke Gammasche?
In der Küche, Herr Oberleitnant.
Dann holen Sie doch Ihre linke Gammasche.
Na, bitte schön, das ist gegen den Beffel von Herrn Oberleitnant, Herr Oberleitnant,
weil Herr Oberleitnant auch aus der Kuchel, aus der Küche, Küche, ohne Gammasche hinaus befällig.
Wenn Sie sich sofort Ihre linke Gammasche holen, dann verrafte ich Sie wegen Befehlverweigerung.
Na, bitte schön, da müssen Sie mal den Beffel geben, welchen Beffel ich verweigern soll,
den Beffel von Herrn Oberleitnant oder den Beffel von Herrn Oberleitnant.
Ziehen Sie sich gefälligst an, wie sich das gehört.
Und da wird Basta.
Nur, dass wir das schönes Basta geben, Herr Oberleitnant.
Schwäge Katrecht, es fährt sogar zwei Späne ich vor, das Basta.
Ich habe ja gesagt, es schlägt aus der Küche.
Und da oberhin hat er erzählt, was ich von denen war.
Amanda, soll ich nicht lieber allein mit ihm sprechen?
Schließlich ist es eine dienstliche Angelegenheit.
Meine Tochter ist keine dienstliche Angelegenheit.
Schade drum, so ein gutes Rest.
Ja, ich komme ja schon.
Ja, bin ich jetzt da, oder bin ich nicht da?
Aber beim Militär ist es immer besser, nicht da.
Ja, aber ja?
Ja, oder?
Darf ich bin.
Ja, Peter, jetzt gibt's ein Buschkawiel.
Das ist ein Skandal!
Alles, ja meine Tochter verfügt.
Unwürdig eines Offiziers.
Herr Zierham, mein Vertrauen missbraucht.
So laut, mit viel zu laut.
Das muss einer ja her noch, wenn er nicht da ist.
Der Schande über das Regiment gebracht.
Über unsere ganze stolze Armee.
Sehr schön gesprochen.
Ich habe bereits um Ihre Versetzung ersucht.
Aber ich hoffe, Sie werden schon vorher die Konsequenzen ziehen.
Besten wäre, Sie würden sich erschießen.
Sie sind nicht mehr würdig, das Kreis aus Rock zu trauen.
Ich bitte Gehorsamst, Herr Major.
Und schweigen Sie!
Sie haben Schande über mein Haus gebracht.
Sie haben das arme Mädchen verführt und entehrt.
Sie haben meiner Mutter das Herz gebrochen.
Einen Cognac, bitte.
Also so was ergreifen, das hört man selten.
Hier, das Medaillon, was Sie mir einer Tochter geschenkt haben.
Nehmen Sie es zurück, völlig wertlos.
Nur mit einem dünnen Goldüberzug, wie der ganze Herr von Wiegenstein.
Komm, Major.
Verrennen Sie, wir gehen.
Sie sind bis auf weiteres vom Dienst suspendiert, Herr Oberleitnern.
Zu Befehl, Herr Reijo!
Scheiße!
Nur das ist einmal ein wahres Wort von Herrn Oberleitnern.
Wo kommen denn Sie hierher?
Ich habe doch befolgt, dass Sie auf der Straße!
Bitte, bitte, mit Erlaubnis, Herr Oberleitnern.
Es ist in der Armee eine große Unordnung mit den Befehlenden standen.
Wasch!
Der Herr Oberleitnern sagt so, und der Herr Oberleitnern sagt so.
Und wenn er mal eine Schlacht ausbricht, dann weiß man, ich soll mal schießen so, soll mal schießen so.
Halten Sie einen Mund, ja?
Ich habe andere sagen.
Na ja, der Herr Oberleitnern sieht es ganz schön in der...
...Flamastik.
Aber wegen der Schande, von der der Herr Major so schön gesprochen hat...
Was, haben Sie auch noch alles gehört?
Na alles nicht, aber das beste schon.
Herr Oberleitnern.
Wenn es eine Schande zu werden verspricht, warum heiratete Herr Oberleitner die Dame nicht noch?
Weil dann Herr Oberleitner die längste Zeit Herr Oberleitner gewesen wäre, wenn er die Dame auch noch heiraten würde.
Und mit uns beiden ist das auch ein Ausschräg.
Wegen der Dame?
Ja!
Dann werde ich mich irgendwo hinversetzen.
Wo sie sogar flöhe und löse gute Nachtsagen.
Und sie werden putzfläckbar überhaupt mehr begonnen.
Und wenn die Gehorsamst da möchten wir lieber heiraten, Herr Oberleitner.
So, die wollen heiraten.
Mit der Oberleitner zusammen?
Sofort!
Das ist eine großartige Idee Schweg.
Sie heiraten?
Ja.
Was ich?
Herr Oberleitner, bitte erlauben ist aber, die Dame entspricht mir nicht.
Aber Schweg, sein Mädchen wird ihnen nie wieder geboten.
Sowas sauberes, adrettes, ich kenne sie doch.
Na das gebe ich zu, kennen wird sie der Oberleitner schon.
Aber das ist doch nicht möglich.
Dass das Herr Major und die Frau Major zu einem Putzfläck wie mir das Jahrwort sagen.
Sie werden es Schweg, Sie werden es verlass sich darauf.
Das sind glücklich, wenn die Sache so schnell bereinigt wird.
Na also, bitteschön, wenn ich mich mit dieser Dame verehrliche, das wäre dann eine Bereinigung?
Soldatsschweg!
Wissen Sie, wem Sie mit dieser Heirat dienen?
Nein, Möldiger heißt das ja, mit dieser Heirat dienen nicht mir.
Und in Herrn Oberleitner.
Und in Herrn Major und Frau Major und der ganzen Haufen Leid.
Und vor allem denen sie damit seiner Majestät dem Kaiser.
Sie verhindern, dass der Armee seiner Majestät des Kaisers einen Oberleitmann verloren geht.
Stehen Sie kommen.
Na ja, dann, also mit der Heirat welche zu leisten, ich bereit bin,
wenn ich damit unseren guten Kaiser seiner Majestät ein Gefallen erweisen kann.
Möldiger heißt das ja.
Und glaubt er denn nicht?
Das ist ja wirklich kaum zu glauben.
Die Tochter eines Majors und Heirat an einem Feindendeckel?
Na besser als ein Wildfremden.
Na wann soll sie denn kommen?
Der Herr Oberleitner hat gesagt, der schickt sie mit einem Pferdefuhr.
Weil liefert sie noch freins Haus, was?
Ja, am Sonntag nach Mittag.
Und Finfe hat er gesagt, da heroberleiten.
Und was ist jetzt?
Sonntag ist bestimmt.
Finfe ist gewesen.
Gewesen, gleich halb sechs.
Und wo ist die Braut?
Da kommt der Pferdefuhr mehr.
Was ist das denn?
Saddra Zene, das ist eine Fische, Person.
Ihr habt alle Samrechtenpflege.
Das ist aber gar nicht das Freie Herr Major.
Was sagst du?
Das ist die Anna.
Was für eine Anna?
Was für eine Anna?
Die Anna postet mich schon aus Bardubitz.
Woher kennst du sie?
Stubenmadel ist sie gewesen bei Herrn Major.
Stubenmadel?
Beim Herrn Major?
Ah, so läuft der Hase.
Nur jetzt verstehe ich.
Also abschieben will sie, der Herr Oberleitnant auf dem Putzpflege, was?
Weil Herr Ramuri gemacht hat mit ihr.
und verlobt ist mit dem freien Doktor von Herr Major.
Was mach' mal jetzt, Taticcu?
Schick' ma's zurück.
Ach, so eine fische Person bisteppert.
Gefällt's dir nicht?
Ach, Herr Vater, wenn ich die Anna so betracht, krieg' ich sogar ein sehr gefälliges Gefiel.
Naja, so dann verschwind.
Ohne, monem!
Jo, ich red' erst mit dir.
Guten Tag.
Ja?
Hab' ich die Ehre mit Herrn Vater von Schweg Joseph?
Ja, wo ist die Ehre mit meiner Persönlichkeit selbst?
Komm' rein!
Du setz' ich dort hin.
Du setz' ich.
Also du bist die Anna Postbischiller, Spardovitz.
Die was mit dem Herrn Oberleitnant.
Und wenn's jetzt wissen, warum fragen Sie da noch?
Weißt das auch dein Vater?
Ja.
Und er hat gesagt, besser ein Schweg in der Hand als ein Hallodrie von Oberleitnant auf dem Dach.
So.
Das ist sehr gut gesagt.
Aber wenn man sich begnügen muss als Vater, wenn ein Sohn wie der Joseph so gut unter die Haube kommt,
so begrüßt sich ich im Schoße meiner Familie.
Servus, Anushka.
Servus.
Joseph!
Wurzeln!
Herkommen!
Servus.
Also es ist abgesprochen zwischen mir und Anna, dass eine Heirat mit dir stattfinden soll.
Jee, darum mätern ich.
Ja, da bist ja mein Mäternich.
Na komm her raus, mein Armer kriegt ja gar keine Luft, da drinnen ja mein Mäternich.
Besser heiratet den Mäternich.
Also gib ihr schon ein Hubi-Schkuh.
Was soll ich?
Ein Küsschen sollst du deiner treuen Braut geben.
Jee.
Genauso erweichisch schnauzen wieder Metternich.
Wer eine feine Braut hat, möchte sie gerne zeigen.
Und auch Anna meint, dass sie frische Luft gut täte.
Außerdem begegnen ihr bei so einem Spaziergang manche noblen Herren,
die einen kühnen Blick auf ein so hübsches Mädchen werfen.
Und das freut Anna Prospecilos Barlubitz.
Nein, Josef, geh mal zu die Aussicht.
Bitte schön.
Josef!
Loschick!
Ja, sag mal.
Also, jetzt weiß ich erst, wieso man nicht immer Rest vermisst.
Reite doch eine Frau.
Gießt die an, schöne Dame?
Auf dem Pfad der Tugend gehalten wirst.
Das ist die Anna Prospecilos Barlubitz.
Mit welcher ich in der Stadt der Ehe treten werde?
Das ist die Anna Prospecilos Barlubitz.
Das schau her, sogar heiraten.
Bist du dir nicht erst nicht eingeladen, Loschick?
Was Anna?
Na, wenn es soweit ist.
Ja, das ist der andere Loschick, aus Budiubitz.
Jetzt ist er Feldwebel.
Wir haben so schöne Stunden verlebt, in Arrest.
Ja, beim Tarogieren.
Also, der gewinnt ja immer.
Und jetzt sogar die Anna Prospecilos Barlubitz.
Du bist wirklich ein Griegspielz.
Metternich, Metternich, da komm' er.
Sag mal, hast du keine O-Wascheln?
Metternich!
Metternich, da komm' er.
Woher kennst denn den Schweig, Josef?
Na, hab ich ihn beim Herrn Major kennengelernt.
So, so, so.
Komm' zu dir, hopp.
Na, komm' schon zu dir.
Metternich!
Metternich!
Interessant, wie schnell sich manchmal so ein Viecher losreißt.
Metternich, bleibst du da!
Halt, bleibst du stehen!
Du bist Mann.
Ja, du bist Mann.
Die Bischweib.
Alljährlich im Herbst, wenn die Felder abgeerntet sind, ziehen die Soldaten ins Manöver,
um sich streng nach der Dienstvorschrift in kriegsmäßigen Verhalten zu üben.
Seine Meistät der Kaiser oder eine andere militärische Dienststelle hat es diesmal für nötig befunden,
dass auch der Soldat Schweig an einem Manöver teilnimmt.
Bekannterung!
Obwohl es immer Ärger gibt,
wenn die Soldaten des einen Landes verbotener Weise die Grenzen eines anderen Landes überschreiten,
finden die Manöver meistens in der Nähe der Landesgrenzen statt.
Denn ein Verbot hat keinen Sinn, wenn es keine Gelegenheit gibt, es zu überschreiten.
Anscheinend hat Schweig einen Feind entdeckt und ein braver Soldat hat den Feind zu schlagen, wo er ihn prifft.
Natürlich darf man mitten im Frieden kein Schießgewehr über die Grenze nehmen, aber Anschleichen darf man sich.
Und das hat er bei Feldwebel Kottorek gelernt.
Laut Dienstvorschrift hat der Soldat dabei äußerste Vorsicht weiten zu lassen,
um sein Leben für Kaiser und Vaterland zu erhalten.
Auch die Italiener halten Manöver ab, natürlich ebenso dicht an der Grenze.
Sie sind kriegsmüde.
In einem Manöver muss bekanntlich alles geübt werden, was in einem richtigen Krieg vorkommen kann.
Und müde Kriege kommen in jeden Krieg vor.
Warum soll ein Hundefreund nicht einmal einen Esel haben?
Auch wenn er ein feindlicher Esel ist.
Er geht ja so freundlich mit.
Sag mal, wie soll ich dich jetzt nennen?
Du bist nämlich ein Grenzfall, weißt?
Austria?
Italien?
Noch nenn ich dich Australien.
Komm Australien!
Heute sehen wir uns selbst, der Riesel.
Wissen Sie, wie man das nennt?
Was Sie doch gemacht haben?
Meldige Hausamser, Hauptmann, das nennt man Weitemachen.
Weitemachen?
Wir sind doch nicht im Krieg.
Im Frieden nehmen wir das Diebstahl.
Naja, bitte, wollen wir nicht streiten.
Aber in Instruktionsstunde habe ich bitte schön gelernt,
in einem Manäfer ebt sich das Soldat in einen kriegsmäßigen Verhalten.
Ja, aber mein Stil fremden Wölker sterben keine Esel.
Im Krieg geht es um größere Idee.
Naja, bitte schön, aggressere Esel ist mir dort nicht erschienen.
Natürlich wird schweigsbeutes Stück, das der Esel mit sich herumgeschleppt hat,
in allen Einzelheiten untersucht und abgezeichnet.
Erst dann wird der Esel samt Maschinengewehr in sehr korrekter Form den Italienern zurückgegeben.
Jedenfalls wissen jetzt die Österreicher dank Schweg wie das neueste italienische Maschinengewehrmodell aussieht.
Das ist ein großer militärischer Erfolg und militärische Erfolge werden mit einem Orden belohnt.
Den Orden bekommt natürlich nicht Josef Schweg, sondern Hauptmann Bokorni.
Schweg hat Gelegenheit dieser Ehrung beizubohnen, am Fenster des Arrest-Lokals.
Den er hat statt des Ordens Arrest bekommen, weil er ohne Erlaubnis eine Grenze überschritten hat.
Josef, was ist denn?
Was bist denn so traurig?
Du weißt, den Bokorni jetzt meinen Orden ankenkt haben.
Aber seid doch froh, dass dir den Orden nicht gegeben haben, sonst wärst du jetzt ein Held,
da kriegst du möglich weiter dienen, lebenslänglich.
Loschick.
Weißt, mein einziger Freund bist und auch aus Budyovice, ist nicht wegen den tepperten Orden, was mich krankt,
ist was anderes.
Habe ich mir gleich gedacht.
Du kennst doch, du kennst doch die Anapospischel aus Pardubitz.
Ja, natürlich kenne ich sie, also nur oberflächlich.
Na schau, ich dann einzigen Brief hat's mal geschrieben mit Manevo, kakrus, kakus, kanex.
Kamerad, Melde, Feldarrest, Beleg, mit einem Arrestanten alles in Ordnung.
Gut, was machst du denn hier?
Ist doch meine Pflicht, mich um das Wohl und Wehe der Arrestanten zu kümmern.
Statt exerzieren wollte, Karogieren, was?
Offen!
Loschick!
Woher hast du?
Wie wär das?
Talabachald, ne?
Fischers Weibstück, muss man sagen.
Deine dick liebende Anna.
Gratuliere dir!
Und ich schicken wir zurück nach Hause, nach Prag.
Und zwar so schnell wie möglich.
Meldige Horsamsterfeld wäre mir nicht nötig.
Was soll ich in Prag?
Wo es doch mit meiner Verheiratung so abletzliches Ende genommen hat.
Das interessiert mich nicht.
Bitte schön.
Bitte schön.
Lass uns mich doch weiter dienen für seine Majestät unseren Kaiser.
Ich will nicht zurück nach Prag, wo die Anabos beschieten.
Blätter, Hammer!
Morgen um einer meldest du dich beim Herr Major.
Zwecks Entlassung aus dem Heeresdienst!
Zivilist!
Josef, ich mich mit dir was sprechen, aber nicht dienstlich.
Rein menschlich!
Wegen Anna!
Menschlich gesprochen!
Wegen Anna!
Wir müssen den Kerl so schnell wie möglich loswerden.
Stell dir mal vor, der General käme zu ins Spitzir.
Ich schwenke in deiner Komponie und das ganze Batallion steht schief.
Wo möglich, wie seine Exzellenz wissen, wer das Maschinengewehr packt hat.
Dann bist du dein Ort los.
Ja, mit deiner Beförderung zum Obers dieser Woche.
Ich lass ihn auf Untauklichkeit untersuchen.
Aber hier oben, und dann ab in die goldene Stadt Slatterbraten.
Wir haben es schon da.
Was ist denn?
Ihr wisst warten bis der Alt herauskommt.
Haben sie es gesehen?
Was?
Der hat meinen Orden angehabt, den was ich ihm verdient hab.
Halt's Maul!
Und das ist der Punkt, den ich nicht erfasse.
Es gibt so viel Orden, nur frage ich für was?
Halt's Maul!
Wenn ich so betrachte die heutige Zeit, nur da frage ich mich stets, wenn die Orden verleiht.
Da lernet Studierens die Leitplak-Uhracht am Volksschul-Gymnasium Mathura gemacht und hatschen dann noch auf die Universität
Werden Doktor, Professor, und was halt so geht?
Sie schuften sie, plagen sich und wären dabei alt und glaubst, dass er Orden auf so einen Wald anschmarrn,
nur für die anderen blieb.
Darum frage ich mich stets, wer die Orden verleiht.
Bravo, sehr gut.
Veressen, dass der das gesungen hat.
Ach, der Schweg.
Major, das ist der Schweg, der das gesungen hat.
Soll er reinkommen?
Reinkommen.
Reinkommen!
Reinkommen!
Sie sind wohl eine Art Künstlerschweg.
Na ja, das erklärt vieles.
Na komm uns her.
Sind Sie eigentlich gern, Soldat?
Gemischt, Herr Major.
Also wegen seiner Majestät uns am Kaiser.
Das hier?
Aber wegen Gemütlichkeit zu Hause.
Mit meinen Hunden, das Nein.
Und dann schreiben Sie den Hunden, dass Sie bald nach Hause kommen.
Ja?
Bittchen warum?
Sie haben Ihre Untauklichkeit zur Genüge bewiesen.
Major, so kann ich mich von meinen Vater nicht sehen lassen.
Ich möchte weiterdienen für seine Majestät und sein Kaiser, bis zum letzten Atemzug.
Brav Schweg, sehr brav.
Aber nicht jeder, der diesen Wunsch hat, ist dazu auch im Stande.
Aber ich jetzt trink sein Gaslex auf das Wohl ihrer Hunderten und auf ihren Esel mit dem Maschinengewehr.
Bitte möchte ich aber nicht trinken auf Esel und Hunderten,
möchte ich lieber trinken auf seine Majestät und sein Kaiser Franz Josef.
Das kann man nicht gut zurückweißen.
Äußer trink sie, Schwede.
Das ist schön.
Oh, pardon.
Bitte möchte ich aber nur trinken, wenn alle Herrner wissen, wie wir trinken auf das Wohl von unseren guten Kaiser.
Meine Herren!
Seine Majestät, unser allergenächster Kaiser und König, Franz Josef I.
Erster Leben, Hundert Jahr!
Naja, wenn es den Kaiser freit.
Sie!
Habe ich Ihnen ein Wetter?
Ja, Kotteröck, Sie stand mitten im Schussfeld.
Zu Befehle, Herr Meierhoher.
Und nun führen Sie Schweg zur Untersuchung und dann zur Entlassung.
Nein, nein, bitte nicht.
Aber vorher singen Sie uns noch ein Liedchen vor, zum Abschied.
Zum Abschied?
Meine Herren, seinesgleichen werden wir nie wieder in unserer Mitte sehen.
Geh Oberleutnant, spiel uns noch was, ja, bitte.
Bitte, Herr Kappelmeister, vielleicht ein bisschen schneller als vorhin.
Oberleutnant, Sie, Esel.
Herr Oberleutnant, an Halbenton Hächer, wenn Sie es kennen.
Die kleinen Soldaten, die sind an der Front.
Dort liegen sie in Dreck und sind das so gewohnt.
Dort wird auf sie schussen und auch bombardiert.
Mit ihnen, da werden halt die Kriege geführt.
Sie kämpfen so lange, bis alle erwischt.
Dann wird mit Reserven, was fehlt, aufgefrischt.
Doch auch die Reserven sind bald observiert.
Inzwischen wird hinten beim Stab dekoriert, wie Chris beim Schauns aus, die vom Schuss sind ganz weit.
Darum frage ich mich stets, wer die Orten verleiht.
Na, bitte schön, hätte ich noch eine schönere Strophe.
Schweg, Sie wollen doch den Kaiserdiener bis zum letzten Atem zu.
Können Sie haben.
Der Mann kommt zum Arbeitskommando.
Munitionsdepot, Kartuschenfüllen.
Dankeschön.
Dankeschön, hat der Schweg gesagt, weil er nämlich nicht weiß, wo mit Kartuschen gefüllt werden.
Sie werden mit Schießbaumwolle gefüllt.
Die ist hochexplosiv und schon der kleinste Funke genügt,
um sie zu entzünden und die ganze Baracke in die Luft zu jagen.
Darum sind doch überall toten Köpfe gemalt.
Haben frohe Mut, singen's lauter, lustger, lustger Lieder.
Sind der Mädchen gut?
Singen's lauter, lustger, lustger Lieder.
Sind der Mädchen gut?
Unser Hauptmann steigt zu Pferde.
Viert und sieh'n das Pferd.
Siegreich wollen wir Russland schlagen, Sterben als Atak verhält.
Siegreich wollen wir Russland schlagen, Sterben als Atak verhält.
16 Ost?
Ja.
Hast du?
Ach.
Meldung von der Division.
General Graf Windeschütz kommt aus Munitionsdepot inspezieren.
Munitionsdepot?
Nicht.
Na ja, da war der früher Pionier der Windeschütz.
Himmelkreuz, Sonnewetter, das ganze Halt.
Signal!
Es gehört zu den wichtigsten Aufgaben meines Generals,
durch plötzliche Inspezierungen in der Armee Angst und Schrecken zu verbreiten.
Zum Blöder haben wir durch die Verkastung gar die Musik.
Man kann sowas vollhatschen.
Na, ob nicht schneller.
Euch mach'n noch Tampf unterwittern, da hier wird was ja hinten.
Die Beine müssen doch wir wählen, wie die Trommeln.
Nein, Sieg!
Schau, etwas hab' ich noch gar nicht gesehen.
Ja, wo steht der Mann hier?
Der war noch befieh'n, sofort sich den Halt zu blasen, weil der Wagen des General vorfährt.
Ups, Musik!
Abtacht!
Musik, rechts, schau!
Aber jo, milde Gehorsamst, Regimentsmusik zum Empfang seiner Exzellenz angetreten.
Danke.
Sie können den Lieblingsmarsch seine Exzellenz?
Jawohl, Herr Major.
Sie werden sich an die Lungen in Zündung holen.
Nein, Herr Major, ich bin Arbeit in Freien gewöhnt.
Auch an Nachts?
Sie wissen, worauf es bei einer Inspezierung geht.
Jawohl, Herr Major.
Warum?
Um Ihre Beförderung, Herr Major.
Blöds.
Herr Ullandern.
Herr Major.
Was ist das?
Eine Zigaretten-Schachtung.
Was ist das?
Der General sieht alles.
Feuerheit!
Zigaretten-Schachtung.
Feuerwehr-Rostland.
Herr Major.
Munitionsdepot.
Mit einem Mann belegt.
Alles in Ordnung.
Welcher Esel hat denn ausgerechnet diesen Mustersoldaten hier versetzt?
Ach so, das war ich ja selber.
Noch haben's keine Angst, Herr Major.
Ich werde den Herrn General schon über alles aufklären, wenn er was nicht weiß.
Die Pfeife brennt ja.
Ja, brennt sogar ausgezeichnet.
Habe ich nur dahergelegt wegen Heflichkeit.
Wissen Sie denn echt, dass Rauch in Ihren Steinzen verboten ist?
Hier nicht.
In einen Umkreis von 20 Metern.
Bitte schön.
Schweck.
Nehmen Sie die Pfeife in den Mund.
Weiter rauchen.
Mein Liege, ordentlich, dass ich weiter rauche.
So, und jetzt kommen Sie mit.
Bitte schön, das darf ich nicht.
Nein, weil ich auf Befeil von der obersten Herresleitung so lange hier bleibe, muss bis Ablösung kommen.
Weil der Schießbaumwolle muss immer ein Fahrtmännischer Soldat anwesend sein, damit kaum Glück geschieht.
Schweck, ich lasse Sie sofort ablösen.
Weiter rauchen.
Dankeschön, Herr Major.
Aber lassen Sie sich zeitlich nicht einliegen.
Meine Herren, ist Ihnen klar, dass wir uns in höchster Lebensgefahr befinden?
Jawohl, Herr Major.
Der General ist so im Vorgefallen.
Melke Horsamste, Major, Herr General.
Hösst Sie vor den Schwenken auf der Kerle raucht?
In der Baracke?
Dieser Hermel.
Exzellenz, ich melke der Gehorsamste Regimentsmusik zum Platzkonzert angetreten.
Danke.
Nein!
Du blöder Hermel, komm sofort mit dieser Pfeife raus.
Ja, Herr Pfeffer.
Ich gebe Ihnen den dienstlichen Befehl, sofort herauszukommen.
Nein!
Mache ich nicht, weil Herr Major erst Ablösung schicken muss.
Zum Tonner Wetter.
Ich bin die Ablösung.
Ja, schön.
Komm ins hereiner Feldwebel.
Dort ist die Tier.
Exzellenz, ich melke der Gehorsamste Regimentsmusik zum Platzkonzert angetreten.
Danke.
Exzellenz, darf ich vorher zu einem Imbiss bitten?
Inspensierung ist kein Imbiss.
Wir sind im Schloss eingepartiert.
Frau Reifen will sich besonders fragen.
Was der Dienst?
Dank das.
Vergnügen.
Brüder Hamel!
Nehmen Sie die Pfeife mit!
Herr Feldwebel, Sie müssen zuerst zu Cheesebombau-Legenda mit Kaungelik geschieht.
Zuerst holen Sie diese verdammte Pfeife!
Exzellenz, das Betreten der Perak ist zurzeit nicht ganz ungefährlich.
Sehr gefährlich.
Ach so?
Na ja.
Bitte schön.
Wer dich wieder für Herrn Feldwebel ablesen übernehmen, damit Kaungelik geschieht.
Schwig!
Schwig!
Werden Sie nicht zum Mörder!
Nehmen Sie die Pfeife mit!
Wir machen da drin ein gefährliches Experiment, wenn ich Exzellenz bitten dürfte, nicht.
So, so?
Na ja.
Hilfe!
Volle Entdeckung!
Ja, was haben Sie, meine Herren?
Was ist denn?
Exzellenz, darf ich bitten, um da zu kommen?
Ja, warum denn so?
Kolla, web da!
Tief!
Da, fronta!
So, so!
Naja ...
Peter, wo ist das?
Und die Exzellenz Kappe.
Geh!
In Pantresa lustgefriede, habens frohem Hut.
Singens lauter, sind Mädchen gut.
Unser Hauptmann steigt zu Pferde, fährt uns in das Feld.
Siegreich wollen wir Russland schlagen, sterben als Atapfra.
Siegreich wollen wir Russland schlagen, sterben als Atapfra.
Siegreich wollen wir Russland...
Danke.
Untertitel im Auftrag des ZDF Herr General, bitte schön, melde Munitionsdepot belegt, mit Soldat Schweig Josef,
alles in Ordnung.
Damit war die militärische Laufbahn des braven Rekrutenschweig endgültig beendet.
Die Militärmusik vergoldet bei einem alten Soldaten auch die bittersten Erinnerungen an den Kommiss.
Ja, Metternich, bist du wieder da?
Na komm her, kriegst was Gutes, was Feines.
So.
Komm her zu mir.
Komm her zu mir.
Was hast du gesagt?
Ja, ja bitteschön, wir melden gehorsamst das Gutes.
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